Get your shit done before it gets you done!

February
27
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Get your shit done before it gets you done Es klingt hart. Ist es auch. Aber es ist die Wahrheit: Wenn du deine Dinge nicht regelst, regeln deine Dinge dich. Wenn du nicht gestaltest, wirst du gestaltet. Wenn du nicht entscheidest, wird für dich entschieden. Und das ist selten zu deinem Vorteil. Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Menschen in Meetings, Analysen, Abstimmungen und PowerPoint-Folien verstecken. Es wird diskutiert, bewertet, geprüft, hinterfragt. Noch eine Schleife. Noch eine Validierung. Noch ein Gutachten. Und währenddessen zieht der Markt vorbei. Kunden entscheiden sich. Wettbewerber handeln. Chancen verdampfen. Die Welt gehört nicht den Perfektionisten. Sie gehört den Machern. Entweder du veränderst – oder du wirst verändert Stillstand ist eine Illusion. Es gibt kein „Wir warten erstmal ab“. Wer wartet, verliert Dynamik. Wer zaudert, verliert Einfluss. Wer hofft, dass sich Probleme von selbst lösen, wird irgendwann vom Problem gelöst. Unternehmen scheitern nicht, weil sie zu schnell entscheiden. Sie scheitern, weil sie zu lange zögern. Veränderung ist kein Workshop-Format. Veränderung ist eine Entscheidung mit Konsequenz. Und diese Entscheidung muss oft getroffen werden, bevor alle Informationen auf dem Tisch liegen. Genau hier trennt sich Management von Beschäftigungstherapie. Ich sage es seit Jahren sehr klar: „Management ist die Fähigkeit, mit 80 % Informationen eine 100 % Entscheidung zu treffen, während Nicht-Manager versuchen, mit 110 % Informationen vielleicht eventuell eine 80 % Entscheidung zu treffen.“ Das ist der Unterschied. Manager übernehmen Verantwortung unter Unsicherheit. Nicht-Manager produzieren Sicherheit unter Verantwortungslosigkeit. Perfektion ist oft nur Angst in einem besseren Anzug „Wir brauchen noch mehr Daten.“ „Wir sollten das Risiko minimieren.“ „Lass uns das nochmal prüfen.“ Klingt professionell. Ist aber häufig nur Angst. Angst, falsch zu liegen. Angst, kritisiert zu werden. Angst, die Verantwortung zu tragen. Doch Führung heißt nicht, keine Fehler zu machen. Führung heißt, Entscheidungen zu treffen – und die Konsequenzen zu tragen. Wer immer nur auf 110 % Informationslage wartet, wird nie handeln. Denn 110 % gibt es nicht. Es gibt immer Unsicherheit. Es gibt immer Risiko. Es gibt immer Variablen, die du nicht kontrollierst. Die Frage ist nicht, ob du genug weißt. Die Frage ist, ob du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen. Dein Backlog führt dich – wenn du ihn nicht führst Unerledigte Themen verschwinden nicht. Sie stauen sich. Offene Entscheidungen. Unausgesprochene Konflikte. Nicht geklärte Rollen. Strategien ohne Umsetzung. Das alles kostet Energie. Jeden Tag. Unterbewusst. Irgendwann kippt das System. Dann bist du nicht mehr Gestalter, sondern Getriebener. Dann reagierst du nur noch. Dann löschst du Feuer, die du vor Monaten hättest verhindern können. Get your shit done. Das ist kein Motivationsspruch. Das ist eine Überlebensstrategie. Die Welt gehört den Machern Macher sind nicht die Lautesten. Nicht die Aggressivsten. Nicht die Rücksichtslosesten. Macher sind die, die entscheiden. Die Verantwortung übernehmen. Die handeln, obwohl nicht alles klar ist. Sie wissen: Geschwindigkeit schlägt Perfektion. Klarheit schlägt Konsens. Verantwortung schlägt Ausreden. In einer Welt, die immer komplexer wird, ist Handlungsfähigkeit die entscheidende Kompetenz. Nicht Wissen. Nicht Analyse. Nicht Zertifikate. Handlungsfähigkeit. Und die beginnt mit einem simplen Prinzip: Räume auf. Entscheide. Handle. Jetzt. Fazit: Disziplin schlägt Drama Wenn du deine Themen nicht aktiv angehst, werden sie sich gegen dich richten. Märkte sind brutal ehrlich. Organisationen sind träge. Menschen sind bequem. Deshalb braucht es Führung. Deshalb braucht es Klarheit. Deshalb braucht es Macher. Du hast immer zwei Optionen: Du veränderst die Dinge. Oder die Dinge verändern dich. Es gibt keinen dritten Weg. Also: Triff die Entscheidung. Übernimm die Verantwortung. Mach den Schritt. Bevor es dich erledigt.
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Get your shit done before it gets you done!

Es klingt hart. Ist es auch.

Aber es ist die Wahrheit:
Wenn du deine Dinge nicht regelst, regeln deine Dinge dich.
Wenn du nicht gestaltest, wirst du gestaltet.
Wenn du nicht entscheidest, wird für dich entschieden.

Und das ist selten zu deinem Vorteil.

Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Menschen in Meetings, Analysen, Abstimmungen und PowerPoint-Folien verstecken. Es wird diskutiert, bewertet, geprüft, hinterfragt. Noch eine Schleife. Noch eine Validierung. Noch ein Gutachten. Und währenddessen zieht der Markt vorbei. Kunden entscheiden sich. Wettbewerber handeln. Chancen verdampfen.

Die Welt gehört nicht den Perfektionisten.
Sie gehört den Machern.

Entweder du veränderst – oder du wirst verändert!

Stillstand ist eine Illusion. Es gibt kein „Wir warten erstmal ab“.

Wer wartet, verliert Dynamik.

Wer zaudert, verliert Einfluss.

Wer hofft, dass sich Probleme von selbst lösen, wird irgendwann vom Problem gelöst.

Unternehmen scheitern nicht, weil sie zu schnell entscheiden.
Sie scheitern, weil sie zu lange zögern.

Veränderung ist kein Workshop-Format. Veränderung ist eine Entscheidung mit Konsequenz.

Und diese Entscheidung muss oft getroffen werden, bevor alle Informationen auf dem Tisch liegen.

Genau hier trennt sich Management von Beschäftigungstherapie.

Ich sage es seit Jahren sehr klar:

„Management ist die Fähigkeit, mit 80 % Informationen eine 100 % Entscheidung zu treffen, während Nicht-Manager versuchen, mit 110 % Informationen vielleicht eventuell eine 80 % Entscheidung zu treffen.“

Das ist der Unterschied.

Manager übernehmen Verantwortung unter Unsicherheit.

Nicht-Manager produzieren Sicherheit unter Verantwortungslosigkeit.

:devider:

Perfektion ist oft nur Angst in einem besseren Anzug

„Wir brauchen noch mehr Daten.“
„Wir sollten das Risiko minimieren.“
„Lass uns das nochmal prüfen.“

Klingt professionell. Ist aber häufig nur Angst.

Angst, falsch zu liegen.
Angst, kritisiert zu werden.
Angst, die Verantwortung zu tragen.

Doch Führung heißt nicht, keine Fehler zu machen.
Führung heißt, Entscheidungen zu treffen – und die Konsequenzen zu tragen.

Wer immer nur auf 110 % Informationslage wartet, wird nie handeln. Denn 110 % gibt es nicht.

Es gibt immer Unsicherheit. Es gibt immer Risiko. Es gibt immer Variablen, die du nicht kontrollierst.

Die Frage ist nicht, ob du genug weißt.
Die Frage ist, ob du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen.

Dein Backlog führt dich – wenn du ihn nicht führst

Unerledigte Themen verschwinden nicht.
Sie stauen sich.

Offene Entscheidungen.
Unausgesprochene Konflikte.
Nicht geklärte Rollen.
Strategien ohne Umsetzung.

Das alles kostet Energie. Jeden Tag. Unterbewusst.

Irgendwann kippt das System. Dann bist du nicht mehr Gestalter, sondern Getriebener.

Dann reagierst du nur noch. Dann löschst du Feuer, die du vor Monaten hättest verhindern können.

Get your shit done.

Das ist kein Motivationsspruch. Das ist eine Überlebensstrategie.

Die Welt gehört den Machern

Macher sind nicht die Lautesten.
Nicht die Aggressivsten.
Nicht die Rücksichtslosesten.

Macher sind die, die entscheiden.
Die Verantwortung übernehmen.
Die handeln, obwohl nicht alles klar ist.

Sie wissen: Geschwindigkeit schlägt Perfektion.
Klarheit schlägt Konsens.
Verantwortung schlägt Ausreden.

In einer Welt, die immer komplexer wird, ist Handlungsfähigkeit die entscheidende Kompetenz. Nicht Wissen. Nicht Analyse. Nicht Zertifikate.

Handlungsfähigkeit.

Und die beginnt mit einem simplen Prinzip:
Räume auf. Entscheide. Handle. Jetzt.

Fazit: Disziplin schlägt Drama

Wenn du deine Themen nicht aktiv angehst, werden sie sich gegen dich richten. Märkte sind brutal ehrlich. Organisationen sind träge. Menschen sind bequem.

Deshalb braucht es Führung.
Deshalb braucht es Klarheit.
Deshalb braucht es Macher.

Du hast immer zwei Optionen:

  1. Du veränderst die Dinge.
  2. Oder die Dinge verändern dich.

Es gibt keinen dritten Weg.

Also:
Triff die Entscheidung.
Übernimm die Verantwortung.
Mach den Schritt.

Bevor es dich erledigt.

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