Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!Von Ulvi AydinAlle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster! Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.LinkedIn & Co: Kakophonie der AufmerksamkeitViele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.Der soziale KittWie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.Netzwerken ist ein Investment!Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.Ameritum – ein exklusiver ZirkelGenau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.Voneinander lernen!Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!
Von Ulvi Aydin
Alle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster!
Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.
LinkedIn & Co: Kakophonie der Aufmerksamkeit
Viele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.
Netzwerken! Come together at "Macherei" in München 2024
Der soziale Kitt
Wie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.
Netzwerken ist ein Investment!
Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.
Netzwerken! Schnittstellengifel mit MÖBELKULTUR und HERMES Einrichtung Service 2024
Ameritum – ein exklusiver Zirkel
Genau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.
Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.
:devider:
Voneinander lernen!
Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!
Netzwerken! Mit DDIM Kollegen auf dem DDIM Jahreskongress 2024
Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!
Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier. Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier.
Friedhelm Best im AYCON Expertentalk mit Ulvi I. AYDINPersönlichkeitWer ist Friedhelm Best – in drei Sätzen?Ich bin ein international erfahrener Interim Manager mit Sitz in Singapur. Ich unterstütze mittelständische Unternehmen bei Internationalisierung und Transformation – insbesondere in der Region Asien-Pazifik. Mein Fokus liegt auf Klarheit, Umsetzung und Vertrauen, wenn Führung vor Ort gefragt ist.Was schätzen Kollegen an dir – und was kann anstrengend sein?Kollegen schätzen meine Klarheit und Verlässlichkeit, insbesondere in unsicheren Situationen. Anstrengend kann sein, dass ich Themen nicht aussitze, sondern konsequent auf das Ziel hinarbeite – auch wenn es unbequem wird.Was sollte ein Unternehmen über dich wissen, bevor es dich engagiert?Ich komme, um Verantwortung zu übernehmen und Ergebnisse zu liefern. Das gelingt am besten, wenn das Unternehmen entscheidungsbereit ist und kulturelle Unterschiede mit konsequenter Umsetzung verbindet. Gleichzeitig baue ich eine belastbare Brücke zur Zentrale und entwickle lokale Talente, damit das Erreichte auch nach meinem Mandat stabil weitergeführt wird.Beruflicher Hintergrund & ExpertiseWelche Stationen haben dich am stärksten geprägt?Mich prägen insbesondere deutsche Familienunternehmen sowie Geschäftsführerrollen in Europa und Asien. Besonders prägend war mein erstes Jahr in Asien-Pazifik: Ich übernahm in Malaysia eine Organisation, die stark auf After-Sales ausgerichtet war und kaum Neukunden gewann.Zu Beginn galt es, kulturelle Unterschiede zu überbrücken und eine schlagkräftige Vertriebsorganisation aufzubauen. Für die bestehenden Mitarbeitenden bedeutete das neue Rollen und mehr Verantwortung. Durch klare Ziele, verlässliche Kommunikation und konsequente Umsetzung entstand schnell eine stabile Vertrauensbasis.Auf dieser Grundlage formten wir ein neues Vertriebsteam und steigerten den Auftragseingang durch Neukunden im ersten Jahr um 40 %.Wo liegen die größten Reibungen zwischen Zentrale und Auslandstochter?Die größten Reibungen entstehen durch unterschiedliche Erwartungen und Entscheidungslogiken. Die Zentrale denkt häufig in Strukturen und Planung, die Region hingegen in Märkten, Beziehungen und Geschwindigkeit – ohne Synchronisierung entsteht Reibung statt Wirkung.Das zeigt sich besonders in Zielsystemen, Reporting-Rhythmen, Budgetprozessen und der Frage, wer wofür entscheiden darf. Wirksam wird es, wenn Ziele gemeinsam entwickelt, Rollen klar definiert und Kommunikationswege zwischen Region und Zentrale verbindlich etabliert werden.Wofür wirst du heute am häufigsten angefragt – und warum genau dafür?Ich werde vor allem für Turnarounds, Restrukturierungen und Reorganisationen in Auslandseinheiten angefragt. Häufig entsprechen die Ergebnisse nicht den Erwartungen der Zentrale oder es besteht eine Führungs- bzw. Transformationslücke vor Ort, die schnell und kulturell passend geschlossen werden muss.In solchen Situationen ist es meist nicht sinnvoll, kurzfristig eine Führungskraft aus Deutschland zu entsenden, die den Markt, die Stakeholder und die regionale Dynamik noch nicht kennt.Als Interim Manager vor Ort bringe ich Tempo in die Umsetzung, stabilisiere Teams, richte die Organisation auf klare Prioritäten aus und stelle gleichzeitig sicher, dass die Zentrale wieder Transparenz und Steuerbarkeit gewinnt.Welche strategische Entscheidung hast du durchgesetzt – und zu welchem Preis?Ich habe zentrale Vorgaben bewusst angepasst oder gestoppt, wenn sie lokal nicht tragfähig waren. Das führt zu Diskussionen und erfordert Vertrauen seitens der Zentrale, erhöht jedoch letztlich die Handlungsfähigkeit der Organisation.Ein konkretes Beispiel war die frühe Einführung einer Digitalisierungslösung im asiatischen Markt. Dadurch konnten wir schneller Pilotprojekte gewinnen, Anwendungserfahrungen sammeln und belastbare Daten generieren. Mit diesen Erkenntnissen war die Zentrale später in der Lage, eine global skalierbare Lösung zu entwickeln, statt zu lange an einem theoretischen Konzept festzuhalten.Motivation & WerteWas treibt dich als Interim Manager jeden Tag an?Mich treibt an, aus Unsicherheit wieder Handlungsfähigkeit zu machen. Das gelingt, wenn Teams das „Warum“ verstehen, Verantwortung übernehmen und so messbare Ergebnisse sowie nachhaltige Veränderungen möglich werden.Woran misst du Erfolg im Mandat: Zahlen, Menschen oder Nachhaltigkeit?Ich messe Erfolg am Dreiklang aus Zahlen, Menschen und Nachhaltigkeit. Kurzfristig zählen Stabilität und messbare Ergebnisse. Gleichzeitig achte ich darauf, ob das Team an Klarheit, Verantwortung und Motivation gewinnt.Ein Mandat ist dann nachhaltig erfolgreich, wenn Strukturen, Prozesse und lokale Talente so gestärkt sind, dass die Organisation auch ohne mich zuverlässig weiterarbeitet.Internationalität & KulturenWelche kulturelle Erfahrung hat dich in Asien am meisten geprägt?Am meisten hat mich geprägt, dass Zustimmung nicht immer Zustimmung bedeutet. Führung heißt oft, zwischen den Zeilen zu lesen, kulturelle Signale richtig einzuordnen und dennoch klare Orientierung zu geben.Als europäisch geprägter Manager bedeutete das für mich zunächst, bewusst zuzuhören, Fragen zu stellen und erst zu verstehen, bevor ich entscheide. Heute verbinde ich strukturierte, ergebnisorientierte Führung aus Europa mit der asiatischen Dynamik, um schneller tragfähige und akzeptierte Lösungen umzusetzen.Was ist schwieriger: die Zentrale überzeugen oder das lokale Team führen – und warum?Die Zentrale zu überzeugen ist meist schwieriger. Dort müssen in der Regel mehr Stakeholder abgeholt werden, die verstehen sollen, dass eine zentrale Lösung nicht überall 1:1 funktioniert.Lokale Teams benötigen hingegen vor allem klare Orientierung, die in ihrem Marktumfeld tatsächlich umsetzbar ist.Persönliche EinblickeWelche Erfahrung in Singapur hat deinen Blick auf Führung verändert?In Singapur hat sich mein Blick auf Führung durch den Umgang mit Vielfalt verändert. Vielfalt wird dann zum Produktivitätsfaktor, wenn Führung klar ist, Rahmenbedingungen verständlich sind und der gemeinsame Fokus auf Wachstum und Effizienz konsequent gelebt wird.Wie schaffst du es, unter Druck Energie und Klarheit zu behalten?Ich halte unter Druck Klarheit durch Struktur, klare Prioritäten und transparente Kommunikation. Energie ziehe ich aus der Zusammenarbeit mit den Teams – insbesondere aus kurzen Gesprächen, in denen viel Kontext entsteht.AusblickWie verändern sich Auslandstöchter künftig in Governance, Talent und Wachstum?Auslandseinheiten werden eigenständiger, schneller und stärker lokal geführt – bei gleichzeitig engerer Einbindung in globale Strukturen. Dadurch wird es weniger „Landesfürsten“ und mehr funktionsübergreifende, global arbeitende Teams geben.Governance wird datenbasierter und standardisierter, während Entscheidungen häufiger dort getroffen werden, wo Markt- und Kundennähe am größten sind. Für Talente bedeutet das einen stärkeren Fokus auf lokale Leadership-Entwicklung, mehr Rotation und mehr internationale Rollen.Woran arbeitest du aktuell mit höchster Priorität?Meine höchste Priorität ist der Ausbau von Interim Management in Südostasien. Viele Unternehmen kennen diese Alternative zur Festanstellung oder klassischen Beratung noch kaum. Gleichzeitig gewinnt Fractional Leadership in Singapur zunehmend an Bedeutung und erhält durch staatliche Initiativen zusätzlichen Rückenwind.Deshalb investiere ich aktuell gezielt in Aufklärung, den Aufbau eines belastbaren Partnernetzwerks vor Ort sowie in klare Qualitätsstandards, damit Unternehmen Interim Management schnell und sicher einsetzen können.
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Friedhelm Best: Meine berufliche Erfahrung in Asien
Diese kulturellen Erfahrungen haben mich in Asien am meisten geprägt.
Was passiert, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr funktioniert?Wenn Ziele sich ändern.Wenn Informationen fehlen.Wenn Ressourcen wegfallen.Genau dann zeigt sich echte Führung.Nicht im Meetingraum. Nicht in PowerPoint.Sondern unter Belastung.Deshalb gehen wir bewusst raus aus dem gewohnten Umfeld:Eine Berghütte in den Berchtesgadener Alpen10.–12. Juli 2026Ein intensives Offsite für Führungspersönlichkeiten, die mehr wollen als Theorie.Mit dabei:– Ein ehemaliger KSK-Offizier mit echter Einsatzerfahrung– Ein internationaler Krisenverhandler aus realen ExtremsituationenKeine Folien.Keine Standardmodelle.Kein Komfort.Dafür:✔ Entscheidungen unter Unsicherheit✔ Führung bei abrupten Veränderungen✔ Klarheit, wenn Struktur fehltReduktion auf das Wesentliche – genau dort, wo Führung sichtbar wird. Das Format ist bewusst limitiert und richtet sich nicht an alle.Sondern an Führungspersönlichkeiten, die bereit sind, ihr eigenes Denken zu hinterfragen – und auf das nächste Level zu bringen.Wenn du dazugehören willst: melde dich direkt bei Anastasia und bewirb dich.#Leadership #Führung #CrisisManagement #DecisionMaking #ExecutiveLeadership #Offsite #Ameritum
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Was passiert, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr funktioniert?
Die meisten Führungskräfte treffen Entscheidungen unter optimalen Bedingungen.
Zusammenfassung
Der Ameritum Videodreh-Workshop ist ein exklusives Angebot des Business-Netzwerks Ameritum, das ambitionierten Unternehmer:innen, Führungskräften und Expert:innen hilft, ihre Sichtbarkeit und ihr Personal Branding auf ein neues Level zu heben.
In nur einer Stunde vor Ort erhältst du bis zu 12 professionelle Social-Media-Videos in Premiumqualität – perfekt optimiert für LinkedIn, Instagram, TikTok und Co.
Die Produktion erfolgt gemeinsam mit der renommierten Videoagentur STARSCAN unter der Leitung von Videomarketer Simon Doser. STARSCAN ist auf High-End-Content, Social-Media-Formate und professionelle Postproduktion spezialisiert und stellt sicher, dass deine Videos technisch wie visuell herausragen.
Ameritum übernimmt für dich die inhaltliche Vorbereitung, das Coaching, die High-End-Studioproduktion und die Postproduktion. So kannst du dich ganz auf deine Message konzentrieren – und wir auf die perfekte Umsetzung.
Ablauf des Video-Drehs
Vorbereitungs-Workshop / Story-Training
Verankere deine Botschaft im Kopf und Herz deiner Zielgruppe. Überzeuge statt zu überreden.
Zoom-Call mit Storytelling-Experte René Kohlenberg zur Schärfung deiner Botschaft.
Warm Welcome im Studio
Empfang im PictureElements High-End-Studio in München.
Termin: Donnerstag, 4. Dezember 2025
Teilnehmende: Ulvi, Anastasia, Maha, Vincent, Rene, Simon, Mandra, STARSCAN Team
Coaching & Rehearsal
Feinschliff deiner Skripte sowie Training von Gestik, Mimik und Sprechtempo.
Maske & Look
Natürliches Styling und mattierendes Puder für eine ruhige Kameraoptik.
Studio-Produktion
Produktion von bis zu 12 hochwertigen 9:16-Videos mit STARSCAN.
Instant Feedback
Direkte Analyse der Aufnahmen vor Ort in Echtzeit.
Die Vorbereitung: Die Skripte
Deadline
Bitte sende deine finalen Skripte 7 Tage vor dem Termin an: mail@starscan.de
Formale Vorgaben
Länge: 45–60 Sekunden
Maximal 110–120 Wörter
Sprechtempo: natürlich und entspannt
Inhaltliche Tipps
Eine klare Kernbotschaft
Starker Einstieg (Hook)
Minimaler Fachjargon
Schreibe so, wie du sprichst
Kleidung & Auftreten
Outfit
Casual Business
Weißes Hemd oder weiße Bluse wirkt on-cam besonders frisch
Sauber und gebügelt
Keine wilden Muster oder großen Logos
Ein bis zwei Wechsel-Outfits möglich
Styling
Schmuck dezent
Brille gründlich reinigen
Natürliches Make-up
Vor Ort: mattierendes Puder
On-Cam Verhalten
Direkt in die Kamera schauen
Ruhig, klar und natürlich sprechen
Was du erhältst
Bis zu 12 Premium-Videos à ca. 60 Sekunden
Optimiert für LinkedIn, Instagram, TikTok und YouTube Shorts
Professionelle Untertitel
Postproduktion durch STARSCAN
High-End-Studio (PictureElements)
Alle Nutzungsrechte
Nur ca. 1 Stunde Zeitaufwand
Content für etwa 3 Monate
Location
PictureElements Filmproduktion Mediendesign GmbH
Reichenbachstraße 28 RGB
80469 München
Kontakt & Anmeldung
Anastasia Kabitzsch
Business Development Manager
anastasia@ameritum.com
www.ameritum.com
Ziel des Video-Boosts
Ziel ist es, wirkungsvollen, authentischen und professionell produzierten Videocontent bereitzustellen, der:
Expertise sichtbar macht
Persönlichkeit in den Vordergrund stellt
Vertrauen bei der Zielgruppe stärkt
Die Markenwirkung erhöht
Eine nachhaltige Präsenz auf Social Media ermöglicht
Im Mittelpunkt steht hochwertiger Content, der professionell wirkt und gleichzeitig nahbar und authentisch bleibt.
Abschluss
Der Ameritum Videodreh-Workshop schafft eine effiziente Möglichkeit, hochwertigen Videocontent zu produzieren, der Marken stärkt, Sichtbarkeit erhöht und moderne Kommunikationsstandards erfüllt.
Durch die Kombination aus professioneller Vorbereitung, technischer Exzellenz und strategischem Feinschliff entsteht Content, der nachhaltig wirkt und auf allen relevanten Plattformen überzeugt.
Übergewinnsteuer: Der nächste Schritt Richtung staatlicher WillkürwirtschaftOder: Wenn Du einen Hammer hast, seihst Du lauter Nägel!Die Forderung nach einer Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne wirkt auf den ersten Blick populär.Bei genauerem Hinsehen ist sie vor allem eines:Ein gefährlicher Einstieg in eine Wirtschaft, in der Erfolg politisch bestraft wird.Fangen wir mit der unbequemen Wahrheit an:Ein Liter Diesel für 2,40 € besteht zu einem erheblichen Teil aus staatlich verursachten Kosten.ca. 47 Cent Energiesteuerplus Mehrwertsteuer auf alles – auch auf die Steuer selbstDer Staat kassiert damit deutlich über 80 Cent pro Liter.Und dann stellt sich derselbe Staat hin und erklärt:„Die Preise sind zu hoch – wir müssen die Unternehmen bestrafen.“Das ist nicht nur widersprüchlich.Das ist politischer Zynismus.Die einfache Lösung liegt auf der Hand – wird aber bewusst ignoriert:Senkt die Energiesteuer.Sofort sinkende Preise.Ohne neue Bürokratie.Ohne neue Eingriffe.Aber das würde bedeuten, dass der Staat auf Einnahmen verzichtet.Und genau das ist der Kern des Problems.Stattdessen erleben wir ein bekanntes Muster:Wer einen Hammer hat, sieht überall Nägel.Und genau so verhält sich die Politik gerade.Das Instrument heißt: ÜbergewinnsteuerDas Problem wird passend gemachtHeute sind es Mineralölkonzerne.Morgen ist es jede Branche, die politisch ins Raster passt.Wer definiert eigentlich „Übergewinn“?10% EBITDA?15%?20%?Oder einfach das, was politisch gerade opportun ist?Wenn der Hammer einmal in der Hand ist, wird er auch benutzt.Immer wieder.Immer weiter.Die Konsequenz ist brandgefährlich:Wenn Gewinne politisch bewertet werden, gibt es keine unternehmerische Freiheit mehr – nur noch politische Genehmigung von Erfolg.Dann stehen automatisch weitere Branchen auf der Liste:PharmaLogistikTech-KonzerneMobilfunkPlattformunternehmen wie Amazon oder AppleUnd irgendwann:Jeder, der „zu erfolgreich“ ist.Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Systemwechsel.Weg von Marktwirtschaft.Hin zu einer Wirtschaft, in der der Staat entscheidet, welcher Gewinn „erlaubt“ ist.Das ist nicht sozial.Das ist planwirtschaftliches Denken im neuen Gewand.Und noch etwas sollte man klar aussprechen:Die Übergewinnsteuer ist kein Instrument der Gerechtigkeit.Sie ist ein Instrument der politischen Bequemlichkeit.Ein Werkzeug, das benutzt wird, weil es gerade da ist – nicht weil es das Problem löst.Die eigentliche Frage ist nicht: „Wer verdient zu viel?“Sondern:Warum greift der Staat so massiv in Preise ein – und tut dann so, als wäre der Markt das Problem?Wer heute applaudiert, weil „die Großen zur Kasse gebeten werden“, sollte sich bewusst sein:Morgen wird es jeden treffen.Eine Wirtschaft, die Erfolg bestraft, wird langfristig keinen Erfolg mehr hervorbringen.#Wirtschaft #Marktwirtschaft #Steuern #Energie #Freiheit
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Übergewinnsteuer: Der nächste Schritt Richtung staatlicher Willkürwirtschaft
Übergewinnsteuer: Der nächste Schritt Richtung staatlicher Willkürwirtschaft
Oder: Wenn Du einen Hammer hast, siehst Du lauter Nägel!
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