Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!Von Ulvi AydinAlle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster! Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.LinkedIn & Co: Kakophonie der AufmerksamkeitViele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.Der soziale KittWie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.Netzwerken ist ein Investment!Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.Ameritum – ein exklusiver ZirkelGenau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.Voneinander lernen!Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!
Von Ulvi Aydin
Alle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster!
Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.
LinkedIn & Co: Kakophonie der Aufmerksamkeit
Viele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.
Netzwerken! Come together at "Macherei" in München 2024
Der soziale Kitt
Wie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.
Netzwerken ist ein Investment!
Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.
Netzwerken! Schnittstellengifel mit MÖBELKULTUR und HERMES Einrichtung Service 2024
Ameritum – ein exklusiver Zirkel
Genau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.
Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.
:devider:
Voneinander lernen!
Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!
Netzwerken! Mit DDIM Kollegen auf dem DDIM Jahreskongress 2024
Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!
Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier. Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier.
Fußball ist ein Ergebnissport – und Unternehmen auch. Die Tabelle lügt nie.Im Fußball gibt es keine Interpretationsspielräume.Nach 90 Minuten steht ein Ergebnis. Punkt.Egal, wie dominant du warst.Egal, wie viel du investiert hast.Egal, wie hart dein Team gekämpft hat.Gewonnen, verloren oder unentschieden.Fußball ist ein Ergebnissport. Und die Tabelle lügt nie.Diese Ehrlichkeit fehlt vielen Unternehmen. Und genau das ist ihr Problem.Einsatz wird überschätzt – Ergebnisse werden relativiertIm Fußball applaudiert dir niemand für „guten Einsatz“, wenn du verlierst. Kein Trainer, kein Fan, kein Vorstand. Einsatz ist Grundvoraussetzung, kein Erfolgsnachweis.Im Unternehmenskontext passiert jedoch genau das Gegenteil:Wir feiern Aktivität.Wir belohnen Beschäftigung.Wir erklären uns Leistung schön.Meetings, Projekte, Programme, Transformationen – alles wirkt nach viel. Aber viel ist nicht gleich wirksam.Der Markt interessiert sich nicht für euren Aufwand.Er interessiert sich ausschließlich für euer Resultat.Der Markt kennt keine AusredenDer Markt ist kein Coach, der dich aufbauen will.Der Markt ist kein HR-Gremium.Der Markt ist kein Diskussionsforum.Der Markt misst knallhart:Marktanteil: gewonnen oder verloren.Umsatz: gewachsen oder geschrumpft.Kunden: gewonnen oder abgewandert.Marge: verbessert oder zerstört.Das ist eure Tabelle.Und genau wie in der Bundesliga gilt:Wenn ihr auf Platz 12 steht, dann haben elf andere es besser gemacht. Nicht theoretisch. Sondern praktisch.Wer oben steht, hat geliefert!Niemand wird Deutscher Meister, weil er gute PowerPoint-Folien hat. Niemand bleibt in der Liga, weil er ein sympathisches Team ist.Über 34 Spieltage setzen sich durch:bessere Entscheidungen,höhere Konsequenz,mehr Klarheit im System,bessere Umsetzung unter Druck.Im Markt ist es identisch.Marktführer sind nicht Marktführer, weil sie alles richtig machen.Sondern weil sie mehr richtig machen als andere – und weniger falsch.Tabellenplätze sind das Ergebnis von Führung!Eine Tabellenposition ist kein Zufall.Sie ist das Resultat von:Prioritäten,Entscheidungen,Mut,Klarheit – oder deren Abwesenheit.Wer dauerhaft im Mittelfeld steckt, ist nicht „stabil“.Er ist austauschbar.Wer abrutscht, hat nicht einfach Pech.Er wurde überholt.Und wer vorne steht, hat sich diese Position erarbeitet, nicht erhofft.Führung beginnt mit Ehrlichkeit!Die unangenehmste, aber wichtigste Führungsleistung lautet:Die eigene Tabelle nüchtern anzusehen.Ohne Erklärungen.Ohne Schuldzuweisungen.Ohne Schönfärberei.Nicht:„Wir haben doch so viel getan.“Sondern:„Was hat das konkret bewirkt?“Nicht:„Der Markt ist schwierig.“Sondern:„Wer gewinnt diesen Markt – und warum nicht wir?“Leistung ohne Ergebnis ist WirkungslosigkeitIm Profifußball wird kein Trainer entlassen, weil er unsympathisch ist.Sondern weil er zu wenig Punkte holt.Im Unternehmen gilt dasselbe – nur verzögert. Und oft weniger konsequent.Doch die Logik bleibt identisch:Erfolg entsteht nicht durch Absicht, sondern durch Wirkung.Fazit: Hör auf, die Tabelle zu diskutieren. Fang an, sie zu verändern.Die Tabelle ist kein Urteil über Menschen.Sie ist ein Urteil über Entscheidungen.Wer sie akzeptiert, kann handeln.Wer sie relativiert, bleibt stehen.Fußball lehrt uns eine unbequeme, aber befreiende Wahrheit:Ergebnisse sind die ehrlichste Form von Feedback.Nicht fair.Nicht nett.Aber unbestechlich.Und genau deshalb sollten Unternehmen wieder lernen, wie Profisport zu denken:klar, fokussiert, ergebnisorientiert – und bereit, Verantwortung zu übernehmen.Denn eines ist sicher:Die Tabelle lügt nie.
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Minuten
Leistung ohne Ergebnis ist Wirkungslosigkeit
Du kannst nur deine eigene Leistung kontrollieren.
Waschlappen oder Waffe?Du musst dich entscheiden.Diese Frage klingt brutal.Sie ist es auch.Aber sie ist notwendig.:devider:Denn egal, ob du Unternehmer bist, Führungskraft, Berater, Interim Manager oder ambitionierter Mitarbeiter:Die Welt entscheidet ständig, was du bist.Und wenn du dich nicht entscheidest, tut sie es für dich.:devider:Opfer oder Täter – es gibt keinen neutralen ZustandViele Menschen glauben, sie seien „irgendwo dazwischen“.Nicht Opfer, aber auch nicht Täter.Nicht weich, aber auch nicht hart.Nicht angepasst, aber auch nicht klar.Das ist eine Illusion.In der Wahrnehmung anderer gibt es nur zwei Zustände:Du wirkst handlungsfähigoder du wirkst reaktivDu gestaltest – oder du wirst gestaltet.Und genau hier beginnt das Dilemma.:devider:Der Waschlappen: gut gemeint, schlecht positioniertDer Waschlappen ist kein schlechter Mensch.Im Gegenteil.Er ist oft:empathischreflektiertbemüht, niemanden vor den Kopf zu stoßenkonfliktscheu „aus Professionalität“verständnisvoll bis zur SelbstverleugnungEr sagt Dinge wie:„Ich verstehe beide Seiten.“„Man muss das im Kontext sehen.“„So einfach ist das nicht.“Und ja – die Welt ist komplex.Aber Komplexität ohne Klarheit ist wertlos.Der Waschlappen wird nicht angegriffen, weil er nett ist.Er wird ignoriert, weil er keine Kante hat.Und das ist tödlich – beruflich wie persönlich.Wahrnehmung schlägt Absicht – immerEin harter Satz, aber wahr:Es ist völlig egal, was du meinst oder willst.Entscheidend ist, wie du wirkst.Wenn du waschlappenartig wirkst:traut man dir keine kritischen Entscheidungen zusetzt man dich nicht in heiklen Situationen einhört man dir zu, aber folgt dir nichtrespektiert man dich menschlich – aber nicht funktionalViele Unternehmen sagen das nicht offen.Sie handeln einfach danach.Unternehmen brauchen keine Waschlappen.Sie brauchen Werkzeuge. Und manchmal Waffen.Das Wort „Waffe“ triggert.Gut so.Eine Waffe ist kein Selbstzweck.Eine Waffe ist ein Instrument mit klarer Funktion.Sie steht für:PräzisionVerlässlichkeitDurchschlagskraftklare EinsatzszenarienEine Waffe weiß:wofür sie da istwofür sie nicht da istUnd vor allem:Man weiß, wann und wie man sie einsetzen kann.Genau das schafft Vertrauen.Zutrauen entsteht durch Klarheit, nicht durch NettigkeitZutrauen heißt:Ich weiß, wofür du stehstIch weiß, wie du handelst, wenn es unbequem wirdIch weiß, dass du Verantwortung übernimmstZutrauen entsteht nicht durch:HarmonieVerständnisDauerrelativierungSondern durch Haltung.Die unbequeme Frage: Wie willst du wahrgenommen werden?Nicht:„Wie sehe ich mich selbst?“Sondern:„Wie erleben mich andere in kritischen Momenten?“Wenn es brennt:Bist du klar oder vorsichtig?Entscheidungsfreudig oder abwartend?Führend oder erklärend?Viele Menschen sabotieren sich hier selbst, weil sie Angst haben,dominant zu wirkenanzueckenMacht zu übernehmenDoch Führung ohne Macht ist Illusion.Selbstverantwortung beginnt mit einer EntscheidungDer Kern dieses Artikels ist kein Aufruf zur Härte.Er ist ein Aufruf zur Selbstverantwortung.Du musst entscheiden:Willst du gemocht werden – oder wirksam sein?Willst du dazugehören – oder gestalten?Willst du erklären – oder entscheiden?Beides gleichzeitig funktioniert nur sehr selten.Mentoring heißt: Dich mit der Wahrheit konfrontierenGutes Coaching und echtes Mentoring sind keine Wohlfühlveranstaltungen.Sie stellen Fragen wie:Wo weichst du aus, obwohl Klarheit gefragt wäre?Wo verwechselst du Empathie mit Konfliktvermeidung?Wo verkaufst du Anpassung als Professionalität?Und vor allem:Wofür soll man dich einsetzen?Wenn darauf keine klare Antwort kommt, bist du austauschbar.Die Entscheidung ist nicht endgültig – aber notwendigDu bist nicht für immer Waschlappen oder Waffe.Aber du musst wissen, was du gerade bist.Und ob dir das dient.Denn eines ist sicher: Die Welt braucht keine weiteren unklaren Profile.Sie braucht Menschen mit Haltung.Also:Waschlappen oder Waffe?Du musst dich entscheiden.
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Komplexität ohne Klarheit ist wertlos
Die Welt entscheidet ständig, was du bist.
Und wenn du dich nicht entscheidest, tut sie es für dich.
Ulvi Aydin – The Dentist Among Interim ExecutivesYou may not enjoy the visit. But you will be glad when the problem is fixed. I recently received an exceptionally clear and brutally honest testimonial! One that polarizes, but that's exactly why it hits the core of my work.The testimonial is sharp, critical, and deliberately controversial—because my work is not aimed at pleasing, but at creating impact.It is not a feel-good testimonial. It is one that creates friction—and that is precisely where its value lies.
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Ulvi Aydin – The Dentist Among Interim Executives
Ulvi Aydin – The Dentist Among Interim Executives
You may not enjoy the visit. But you will be glad when the problem is fixed.
Interim Management mit chirurgischer Präzision. Man geht nicht gerne hin. Aber man ist froh, wenn er da war – und man das Ergebnis sieht. Ich habe kürzlich ein außergewöhnlich klares und schonungslos ehrliches Testimonial erhalten – eines, das polarisiert, aber genau deshalb den Kern meiner Arbeit trifft.Das Testimonial ist scharf, kritisch und bewusst kontrovers – weil meine Arbeit nicht darauf abzielt, zu gefallen, sondern Wirkung zu erzeugen.„Es ist kein Wohlfühl-Testimonial. Es ist eines, das Reibung erzeugt – und genau darin liegt sein Wert.
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Ulvi Aydin – der Zahnarzt unter den Interim Managern
Interim Management mit chirurgischer Präzision. Man geht nicht gerne hin.
Aber man ist froh, wenn er da war – und man das Ergebnis sieht.
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