Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!Von Ulvi AydinAlle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster! Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.LinkedIn & Co: Kakophonie der AufmerksamkeitViele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.Der soziale KittWie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.Netzwerken ist ein Investment!Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.Ameritum – ein exklusiver ZirkelGenau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.Voneinander lernen!Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!
Von Ulvi Aydin
Alle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster!
Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.
LinkedIn & Co: Kakophonie der Aufmerksamkeit
Viele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.
Netzwerken! Come together at "Macherei" in München 2024
Der soziale Kitt
Wie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.
Netzwerken ist ein Investment!
Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.
Netzwerken! Schnittstellengifel mit MÖBELKULTUR und HERMES Einrichtung Service 2024
Ameritum – ein exklusiver Zirkel
Genau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.
Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.
:devider:
Voneinander lernen!
Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!
Netzwerken! Mit DDIM Kollegen auf dem DDIM Jahreskongress 2024
Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!
Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier.
Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“
Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier.
Ein Mosaik aus Städten, Ideen, und Menschen – Arbeiten im Takt der Zeitzonen
- Maha Banu Khan Bei Ameritum beginnt ein Arbeitstag oft damit, die Uhrzeiten auf dem Laptop zu vergleichen, denn ob bei Ameritum oder !AYCON – die Uhr tickt nie gleich. Während Ulvi in Chicago den Rechner noch einmal aufklappt, obwohl der Tag dort längst vorbei ist, steht bei Maha in London gerade der erste Kaffee auf dem Schreibtisch, und Anastasia kommt in China aus der Mittagspause. Und trotzdem finden alle zusammen: mal ist es die frühe Stunde, mal die späte – und jedes Mal bleibt etwas Ungeplantes hängen, sei es eine Anekdote vom Abendessen in Peking, ein Scherz über das Wetter in London, oder ein regelmäßiger Kommentar zum Jetlag.
Internationalität ist hier kein Nebenthema, sondern das Herzstück der Arbeit. Ulvi, Founder und CEO von Ameritum und !AYCON, ist in München zuhause, nun aber beim Mandat in den USA unterwegs. Aus Peking steuert Anastasia die Geschäftsentwicklung, während Maha ihr Praktikum teils in Abu Dhabi, teils in London verbringt. Doch das Team reicht noch viel weiter: nach Barcelona, New York, Dubai, Berlin oder auch Innsbruck.
Ameritum und !AYCON sind längst keine Organisationen, die Internationalität erst anstreben – wir praktizieren sie bereits jeden Tag. Für uns ist es gelebter Alltag, über Kontinente hinweg zu arbeiten, und einer internationalen Familie zu ähneln. Diese Vielfalt ist kein einfacher Zusatz, sondern unser Standard. Und wir merken jeden Tag, dass wir gar nicht mehr dafür gemacht wären, von 9 bis 5 in einem stickigen Büro zu sitzen, denn unser Arbeitstag funktioniert längst nach einem anderen Takt, einem, der durch die Zeitzonen fließt und uns miteinander verbindet.
Ein !AYCON-Beitrag, der morgens in Deutschland erscheint, trägt Ideen aus China in sich, wurde in Dubai abgestimmt, in Barcelona gestaltet, und irgendwo zwischen München und Chicago finalisiert. Jedes Projekt ist ein globales Mosaik, zusammengesetzt aus vielen kleinen Puzzleteilen. Dazu gehören nicht nur digitale Zeitzonenrechner, sondern manchmal auch kleine Missgeschicke, wie ein Beitrag, der versehentlich um 8 Uhr Dubai-Zeit veröffentlicht wurde, und dadurch plötzlich schon um 6 Uhr morgens in Deutschland erscheint.
Von außen betrachtet könnte dieses Hin- und Her zwischen Kontinenten wie ein ständiges Jonglieren wirken. Doch in Wahrheit ist es längst zu einem Takt geworden, den alle beherrschen. Die Zeitzonen, die Distanzen, die Vielfalt an Perspektiven – sie sind nicht das, was die Arbeit erschwert, sondern das, was sie spannend und einzigartig macht. Zwischen Videocalls, spontanen Nachrichten und E-Mails entsteht eine Zusammenarbeit, die Grenzen nicht nur überwindet, sondern in etwas Wertvolles verwandelt.
Dieser Rhythmus lebt davon, dass Zeit hier anders genutzt wird. Andere haben 24 Stunden – wir haben aber mehr. Denn wenn in New York die Sonne aufgeht, werden in Peking die letzten Meetings abgeschlossen. So geht kein Moment verloren, Ideen wandern weiter, Aufgaben verschieben sich nahtlos von einer Zeitzone in die nächste.
Zum Team gehören Menschen, die an ganz unterschiedlichen Orten zu Hause sind: Monika übersetzt aus New York, Benjamin tritt dem Videocall von Barcelona aus zu, während Julia von Kronach und Barcelona aus gestaltet. Corbinian bringt sich aus Innsbruck ein, während Constanze teils aus Münster, teils von der kroatischen Insel Brač aus ihre Nachrichten schreibt. Und das sind nur einige Beispiele – viele weitere Kolleginnen und Kollegen bringen ihre Perspektiven aus ganz unterschiedlichen Orten der Welt ein. Diese Vielfalt prägt unsere Zusammenarbeit bei Ameritum und !AYCON, nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch, Tag für Tag.
Neben all den Arbeitsprozessen gibt es auch die kleinen Momente, die den Alltag menschlich machen. Was im Büro die Kaffeepause ist, sind hier Gespräche über das Wetter am anderen Ende der Welt, geteilte Fotos und spontane Anrufe aus dem Flugzeug.
Technologie ist dabei das unsichtbare Bindeglied, das alles zusammenhält. Doch eigentlich geht es um mehr als nur Technik, es geht um echte Digitalisierung. Oft wird der Begriff inflationär verwendet, und nicht selten gilt bereits das Verschicken einer PDF-Datei als Fortschritt. Doch bei uns zeigt sich jeden Tag, dass man noch viel mehr erreichen kann, denn ohne Digitalisierung wäre internationale Zusammenarbeit kaum denkbar – mit ihr aber, wird sie fast selbstverständlich. Gemeinsame Cloud-Dokumente ermöglichen es, dass man gleichzeitig in Dubai, London, und Chicago am selben Projekt arbeiten kann. Videocalls verbinden Gesichter und Stimmen über Kontinente hinweg und schaffen Nähe, bei der man sich wundern könnte, wie die Distanz doch so groß ist. Zeitzonenrechner und digitale Kalender sorgen dafür, dass Meetings planbar bleiben, und niemand in den sauren Apfel beißen muss, und plötzlich um Mitternacht in ein Meeting eingeladen wird. Doch Technologie bedeutet nicht nur Organisation, sie eröffnet auch neue Formen der Kreativität: Ein Design, das in Barcelona entsteht, kann binnen Minuten in Peking kommentiert und in Chicago vom CEO mit Feedback versehen werden. Ideen müssen nicht warten, bis alle wieder am selben Ort sind – sie zirkulieren frei und entwickeln sich in einem Tempo, das ohne digitale Vernetzung unmöglich wäre.
Es wird deutlich: Internationalität und Digitalisierung sind bei Ameritum und!AYCON nicht bloß Rahmenbedingungen, sondern die Grundlage für eine neue Art zu arbeiten, und die Treibkraft zur Innovation. Unterschiedliche Zeitzonen, Perspektiven und Kulturen verschmelzen hier zu etwas Gemeinsamen, das größer ist als die Summe seiner Teile. Aus Distanz wird Nähe, aus Vielfalt entsteht Stärke, und aus Zusammenarbeit erwächst Inspiration. Jeder Arbeitstag ist damit ein Beweis dafür, dass Grenzen nicht nur überwunden werden, sondern, dass in ihnen das Potenzial liegt, etwas Einzigartiges zu schaffen.
Ameritum und !AYCON sind nicht nur Teil der Digitalisierung – wir gestalten sie aktiv mit. Für uns ist diese Art zu arbeiten kein Zukunftsversprechen, sondern längst gelebte Realität.
Sie ist unser Standard – und wir lieben ihn.
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Ein Mosaik aus Städten, Ideen, und Menschen – Arbeiten im Takt der Zeitzonen
Internationalität ist hier kein Nebenthema, sondern das Herzstück unserer Arbeit!
A Mosaic of Cities, Ideas, and People – Working to the Rhythm of Time Zones
- Maha Banu Khan
At Ameritum, the workday often starts by comparing time zones. Because whether at Ameritum or !AYCON, the clock never strikes the same. Ulvi might be opening his laptop late at night in Chicago, while Maha is pouring her first coffee in London, and Anastasia is finishing lunch in Beijing. And still, we always manage to come together, sometimes in the early mornings, sometimes long after dark – always with something unexpected carried along, be it a dinner anecdote from Beijing, a joke about the lovely weather in London, or the inevitable remark about jet lag.
For us, internationalism is not just a buzzword – it’s at the heart of our work. Ulvi, Founder and CEO of Ameritum and !AYCON, is based in Munich but currently leading a mandate in the United States. Anastasia manages business development from Beijing, while Maha splits her internship between Abu Dhabi and London. The team stretches even further, to cities like Barcelona, New York, Dubai, Innsbruck, and Berlin.
Ameritum and !AYCON are not trying to become global – we already are. Working across continents is not an aspiration, but our everyday reality, making it feel less like a workplace, and more like a family that just happens to be scattered across the globe. Truthfully, we have long outgrown the idea of a nine-to-five office routine. Our workday follows a different rhythm – one set by the flow of time zones that connect us.
A post that appears in the morning in Germany, carries ideas born in Beijing, shaped in Dubai, designed in Barcelona, and finalised somewhere between Munich and Chicago. Each project therefore becomes a global mosaic, pieced together across borders and oceans. Making mistakes is part of learning, which is why we too have our small slip-ups – like a post scheduled for 8 a.m. Dubai time suddenly appearing at 6 a.m. in Germany.
From the outside, this back-and-forth between continents might seem like constant juggling, but for us, it has become second nature. Time zones, distances, different perspectives – these are not obstacles, but rather the very elements that make our work not just unique, but exciting. Others may have 24 hours, but we have more. As the sun rises in New York, the last meetings in Beijing are wrapping up. Our ideas never sleep, instead, they move seamlessly from one time zone to the next.
Our team reflects that exact rhythm: Monika translates from New York, Benjamin dials in from Barcelona, Julia designs from both, Barcelona and Kronach, while Corbinian contributes from Innsbruck, and Constanze sends her messages from either Münster or the Croatian Island of Brač. In fact, this is just a glimpse – many more colleagues add their perspectives from every corner of the world. And amid all this, there are always the precious little moments: what would be a coffee break in a regular office setting, becomes a chat about the weather halfway across the globe, a photo shared from a train station, or a spontaneous call from a plane.
Technology is what makes all this possible, but what we practice goes beyond just using tools – it’s real digitalisation. Too often the term is watered down, and even sending a PDF is hailed as progress. But for us, digitalisation entails collaboration that feels effortless despite the miles in between. Shared documents allow us to work on the same project from Dubai, London, and Chicago simultaneously. Video calls shrink distances between continents into familiar faces and voices on our screens. Digital calendars keep meetings fair, so nobody gets stuck dialling in at midnight. And technology does not just organise work – it sparks creativity. A design from Barcelona can be reviewed in Beijing and commented on in Chicago within minutes. Ideas circulate freely, evolving at a pace that would be impossible without digital connection.
What emerges is clear: at Ameritum and !AYCON, internationalism and digitalisation are the foundation of our work. Time zones, cultures, and perspectives merge into something larger than the sum of their parts. Distance becomes closeness, and diversity becomes strength.
For us, this way of working is not the future.
It’s already here.
It’s our standard.
And we wouldn’t have it any other way.
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A Mosaic of Cities, Ideas, and People – Working to the Rhythm of Time Zones
For us, internationalism is not just a buzzword – it’s at the heart of our work.
Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing.
Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.Unbequeme Wahrheiten!Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die häufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.
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Unbequeme Wahrheiten
Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch!
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