"TOP LEARNINGS FÜR MANAGER!" Wie militärische Spezialeinheiten Krisen bewältigen.
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!AYCON Blog
August
14
,
2026
2026
Never let anyone define your limits. Never. Ever. By fucking no one.
Your life. Your vision. Your rules.
If you truly want something, go after it with everything you’ve got. Believe in yourself when no one else does. Push beyond the boundaries others try to set for you.
Because your only real limits are the ones you accept.
Dream bigger. Aim higher. Stay relentless.
You can achieve anything — if you want it badly enough and are willing to fight for it.
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Minuten
Never let anyone define your limits.
Push beyond the boundaries others try to set for you.
Der beste Aufsichtsrat ist nicht der größte Branchenexperte – sondern derjenige, der die richtigen Fragen stellt.
Ein wirksamer Aufsichtsrat muss nicht das bessere Produkt entwickeln können. Er muss beurteilen können, ob das Unternehmen richtig geführt wird. Aufsicht bedeutet nicht operative Mitarbeit. Aufsicht bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Managemententscheidungen kritisch zu hinterfragen und vor allem: unabhängig zu bleiben. Genau deshalb halte ich vier Eigenschaften für unverzichtbar.
Erstens: Unabhängigkeit.
Ein Aufsichtsrat darf weder wirtschaftlich noch emotional abhängig sein. Wer in erster Linie Loyalität gegenüber Personen empfindet, wird kritische Entscheidungen vermeiden. Gute Corporate Governance beginnt dort, wo persönliche Beziehungen enden.
Zweitens: Fachliche Exzellenz.
Die Anforderungen an Unternehmen verändern sich rasant. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cyber Security, Finanzierung, internationale Märkte oder Go-to-Market-Strategien sind heute keine Randthemen mehr. Deshalb sollte kein Aufsichtsrat versuchen, alles zu können. Viel wichtiger ist ein Gremium, dessen Mitglieder unterschiedliche Spezialgebiete einbringen und sich gegenseitig ergänzen. Ich selbst würde jederzeit einen Experten für Finance, einen Spezialisten für IT oder Cyber Security, einen KI-Experten oder einen Vertriebsexperten einem Generalisten vorziehen. Nicht weil sie alles wissen, sondern weil sie auf ihrem Gebiet Entwicklungen erkennen, Risiken bewerten und Managemententscheidungen fundiert hinterfragen können.
Drittens: Erfahrung.
Komplexe Entscheidungen lassen sich nicht aus Lehrbüchern ableiten. Sie entstehen aus jahrzehntelanger Führungsverantwortung, aus Erfolgen und ebenso aus Niederlagen. Wer selbst Restrukturierungen begleitet, Wachstum verantwortet oder internationale Märkte aufgebaut hat, erkennt Zusammenhänge schneller und bewertet Situationen realistischer. Interim Manager bringen dabei einen besonderen Mehrwert mit: Durch ihre Erfahrung aus zahlreichen Unternehmen und Branchen erkennen sie Muster, Chancen und Risiken schneller und denken konsequent über den Tellerrand der eigenen Industrie hinaus. Sie bringen bewährte Lösungen aus unterschiedlichsten Märkten mit und bewerten Herausforderungen unabhängig von internen Denkmustern. Genau diese Außensicht ist für moderne Aufsichtsgremien von unschätzbarem Wert.
Viertens: Kontinuierliche Qualifizierung.
Professionelle Aufsicht ist längst ein eigenständiger Beruf. Wer Verantwortung für Unternehmen übernimmt, sollte sich regelmäßig weiter qualifizieren und idealerweise zertifiziert sein. Governance, Compliance, Haftungsfragen und regulatorische Anforderungen entwickeln sich kontinuierlich weiter. Ein Aufsichtsrat darf sich nicht auf seinen früheren Erfolgen ausruhen – er muss fachlich auf dem aktuellen Stand bleiben.
Der Aufsichtsrat der Zukunft braucht deshalb weniger Status und mehr Kompetenz. Weniger Bekanntheit und mehr Urteilskraft. Weniger operative Detaildiskussionen und mehr strategische Klarheit.
Nicht das tiefste Produktwissen entscheidet über die Qualität eines Aufsichtsrats. Sondern seine Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen, unabhängig zu urteilen und Management wirksam besser zu machen.
„Wer gehört eigentlich in einen Aufsichtsrat?“ Diese Frage wird häufig mit den falschen Kriterien beantwortet. Gesucht werden Branchenkenner, ehemalige Vorstände oder Persönlichkeiten mit einem großen Namen. Das klingt plausibel, greift aber zu kurz.
Ulvi Aydin ist CEO von !AYCON Management Consulting. Er begleitet Unternehmen in Transformation und Wachstum, unterstützt Gesellschafter in Beiräten und Aufsichtsräten und ist Experte für Performance- und Strategiefragen im Mittelstand.
– Ulvi Aydin
One Year at AYCON and Ameritum
Almost a year ago, I had the opportunity to write a post about my internship at AYCON and Ameritum. Back then, I shared how much I had already learned in just the first few weeks and how grateful I was for the opportunity. The fact that I am already writing my next post—this time about my first full year—is honestly hard to believe.
I guess the saying really is true: Time flies when you love what you do!
What started as an internship turned into a part-time position as a Business Development Assistant and Writer, alongside my studies in History and Political Economy at King’s College London. I have had the opportunity to contribute across a wide range of areas—from business development and writing thought leadership articles, LinkedIn posts, and newsletters to administrative tasks and market research. Every day has brought something new to learn. Especially as a student, it is anything but a given to be entrusted with so much responsibility at such an early stage and to gain insight into so many different areas of a business.
But I have learned just as much outside of my day-to-day responsibilities. In my many conversations with Ulvi, the topics were never limited to management or entrepreneurship. We talked just as much about discipline, priorities, responsibility, decision-making, and the mindset we bring to both our professional and personal lives. Those conversations and anecdotes have been among the most valuable experiences of this past year and have profoundly shaped the way I look at many things.
Another aspect that makes our collaboration so special is its international nature. Anastasia works from all kinds of places around the world—whether from China, Germany, Italy, or Vietnam. Ulvi regularly travels internationally between assignments. And I have always been able to combine my work with my studies and travels, whether from London, Abu Dhabi, during my summer program at the Sorbonne in Paris, or most recently, even from Australia. No matter where we happened to be, we would get on calls, coordinate projects, and work together as if we were all sitting in the same office. The fact that this kind of collaboration is possible across borders, time zones, and continents continues to fascinate me to this day.
What means the most to me, however, is the trust I was given from the very beginning. Early on, I was entrusted with responsibility, encouraged to contribute my own ideas, given the freedom to work independently, and invited to play an active role in projects. That trust has not only helped me grow professionally, but has also shown me just how much is possible when people believe in one another and are willing to give others real responsibility.
Thank you, dear Ulvi and Anastasia, for this extraordinary year! I am looking forward to many more projects together and to continuing my journey with AYCON and Ameritum!
Maha!
We are proud to have you on board. You are an incredibly important part of our team!
Ein Jahr bei AYCON und AmeritumVor knapp einem Jahr durfte ich einenBeitrag über meine Praktikumszeit bei AYCON und Ameritum schreiben. Damals habeich erzählt, wie viel ich schon in den ersten Wochen lernen durfte und wiedankbar ich für diese Möglichkeit war. Dass ich heute schon den nächstenBeitrag schreibe, dieses Mal über mein erstes Jahr, kann ich ehrlich gesagtkaum glauben.Wahrscheinlich stimmt es eben doch: DieZeit vergeht wie im Flug, wenn man liebt, was man tut!Aus einem Praktikum wurde eine Teilzeitstelleals Business Development Assistant und Writer, parallel zu meinem Studium der History und Political Economy am King’s College London durfte ich in den unterschiedlichsten Bereichen mitarbeiten. VonBusiness Development über das Schreiben von Fachartikeln, LinkedIn-Beiträgenund Newslettern bis hin zu administrativen Aufgaben und Marktrecherche habe ichjeden Tag etwas Neues gelernt. Gerade als Studentin ist es alles andere alsselbstverständlich, schon früh so viel Verantwortung übernehmen zu dürfen undeinen Einblick in so viele unterschiedliche Bereiche eines Unternehmens zubekommen.Mindestens genauso viel habe ich aberaußerhalb der eigentlichen Aufgaben gelernt. In den vielen Gesprächen mit Ulviging es nie nur um Management oder Unternehmertum. Es ging genauso umDisziplin, Prioritäten, Verantwortung, Entscheidungen und die Frage, welcheEinstellung man mitbringt, im Beruf genauso wie im Leben. Genau diese Gesprächeund Anekdoten gehören für mich zu den wertvollsten Erfahrungen dieses Jahresund haben meinen Blick auf viele Dinge nachhaltig verändert.Was unsere Zusammenarbeit außerdem sobesonders macht, ist ihre Internationalität. Anastasia arbeitet von denunterschiedlichsten Orten der Welt, ob aus China, Deutschland, Italien oderVietnam. Ulvi ist regelmäßig international zwischen Mandaten unterwegs. Und ichselbst durfte meine Arbeit immer mit meinem Studium und Reisen vebrinden, ob ausLondon, Abu Dhabi, während meines Sommerprogramms an der Sorbonne in Paris oderzuletzt sogar aus Australien. Egal, wo wir uns gerade befanden, wir habentelefoniert, Projekte abgestimmt und zusammengearbeitet, als säßen wir imselben Büro. Dass so eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen, Zeitzonen undKontinente hinweg möglich ist, fasziniert mich bis heute.Am meisten bedeutet mir aber dasVertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde. Ich durfte frühVerantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen, selbstständig arbeiten undan Projekten mitwirken. Dieses Vertrauen hat mich nicht nur fachlich wachsenlassen, sondern mir auch gezeigt, wie viel wirklich möglich ist, wenn Menschenaneinander glauben und bereit sind, Verantwortung zu übertragen.Danke, lieber Ulvi, liebe Anastasia,für dieses außergewöhnliche Jahr! Ich freue mich auf viele weitere gemeinsameProjekte und darauf, meinen Weg gemeinsam mit AYCON und Ameritum fortzusetzen!
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Ein Jahr bei AYCON und Ameritum
Internationale Teams bringen unterschiedlichste Perspektiven - und mehr Erfolg!
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