KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft
September
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2025
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Wolfgang Schmid im Ameritum-Experten-Talk: „KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft” Ameritum lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Wissen, ihren Impulsen, ihren Perspektiven. Mit jedem neuen Mitglied, wächst auch das Wissen, und ein solch neues Mitglied ist Wolfgang Schmid: Mit seiner langjährigen Erfahrung als Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement bringt er genau das mit, was wir uns für Ameritum wünschen: Expertise, die direkt aus der Praxis stammt. Im Gespräch mit Ulvi spricht Wolfgang über die Bedeutung von Commercial Project Management (CPM), über seinen klar strukturierten Ansatz, wenn er kurzfristig in Projekte einsteigt, und über die Rolle, die Künstliche Intelligenz im kaufmännischen Projektalltag spielen kann, wenn man das Spiel meistert. Ulvi: Wolfgang, du bist seit vielen Jahren Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement. Was verstehst du unter „Commercial Project Management” und warum ist es für Unternehmen heute so entscheidend? Wolfgang: Commercial Project Management bedeutet für mich, Projekte nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch erfolgreich zu steuern. Es umfasst Themen wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertrags- und Claim-Management, Cashflow-Steuerung und Reporting. In Zeiten hoher Projektkomplexität, knapper Ressourcen und volatiler Märkte beeinflusst CPM maßgeblich, ob Projekte im Budget und Zeitplan bleiben – oder ob sie scheitern. Gerade für Unternehmen mit großen Projektbudgets ist CPM der Garant für Transparenz, Risikominimierung und Ergebnissicherung. Ulvi: Du übernimmst in deinen Mandaten oft kurzfristig Verantwortung, von Controlling über Bild- und Contract Management bis zum gesamten kaufmännischen Projektmanagement. Wie wirst du in komplexen Projekten schnell wirksam? Wolfgang: Der Schlüssel ist ein strukturierter Einstieg: Ich verschaffe mir innerhalb weniger Tage einen Überblick über Zahlen, Verträge, Risiken, Prozesse und Organisation. Durch meine Erfahrung erkenne ich schnell kritische Punkte und priorisiere Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten. Parallel baue ich Vertrauen zu Teams und Management auf. So kann ich oft schon nach zwei Wochen spürbare Ergebnisse liefern. Ulvi: Du berätst Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-Agenten im Commercial Project Management. Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und welche konkreten Vorteile können CEOs oder CFOs erwarten? Wolfgang: KI-Agenten im CPM sind spezialisierte digitale Assistenten, die Routineaufgaben übernehmen, wie etwa die Analyse von Forecast-Daten, die Prüfung von Vertragsklauseln oder die automatische Erstellung von Reports. Der Vorteil für CFOs und CEOs: Sie erhalten schneller valide Informationen, Risiken werden frühzeitig sichtbar und Team können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. KI ersetzt NICHT den Menschen, sondern verschafft ihm Freiraum für Entscheidungen und Strategie. Ulvi: Wie genau unterstützt du Unternehmen denn bei der Einführung von KI-Agenten im kaufmännischen Projektmanagement? Wolfgang: Ich unterstützte Unternehmen auf zwei Arten: Als Interim Manager im Mandat übernehme ich die Verantwortung für das gesamte Projekt – von der Definition über das Strukturieren bis hin zur Steuerung. Ich entwickle das Konzept, priorisiere Use Cases und setze die Projektorganisation auf. Als Coach für interne Teams leite ich das unternehmensinterne Projektteam an, begleite Workshops und Reviews und stelle dabei sicher, dass das Projekt zielgerecht vorankommt. So bleibt die eigentliche Umsetzung in der Hand des Unternehmens, enthält aber eine klare externe Struktur und Expertise. Darüber hinaus setze ich kleinere KI-Agenten auch selbst um, zum Beispiel im Reporting, für Vertragsanalysen oder im Bild-Management. Bei größeren und komplexeren Projekten bind eich entweder die IT-Abteilung des Unternehmens ein oder arbeite mit einem bewährten Dienstleister aus meinem Netzwerk zusammen. So bekommt jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung, passend zur Größe, den Ressourcen und den Zielen. Ulvi: Viele Führungskräfte verbinden KI aktuell mit Chatbots oder generischer Textproduktion. Was unterscheidet deine KI-Agenten im CPM von diesen Ansätzen und wo liegt denn der konkrete Nutzen im kaufmännischen Alltag? Wolfgang: Meine KI-Agenten sind digitale Assistenten und ganz gezielt auf kaufmännische Prozesse zugeschnitten. Sie prüfen z.B. automatisch Lastenhefte auf Vollständigkeit, analysieren Abweichungen in Projektbudgets oder identifizieren Risiken in Vertragsdokumenten. KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft. Der konkrete Nutzen: weniger Fehler, schnellere Analysen und damit bessere Entscheidungen – genau das, was CEOs, CFOs und Controller täglich benötigen. Ulvi: Aber gerade CFOs und Controller stellen doch häufig die Frage nach Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten. Welche Maßnahmen ergreifst du, damit deine KI-Agenten vertrauliche Finanz- und Projektdaten schützen? Wolfgang: Datensicherheit ist das A und O. Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Lösungen, die On-Premises oder in sicheren Cloud-Umgebungen laufen und keine sensiblen Daten unkontrolliert weitergeben. Zusätzlich trainiere ich Agenten so, dass nur die relevanten Daten verarbeitet werden. Mein Grundsatz lautet: KI darf nie ein Risiko darstellen, sondern muss Vertrauen schaffen. Ulvi: Kannst du uns ein konkretes Beispiel nennen, wie ein KI-Agent im kaufmännischen Projektmanagement bereits erfolgreich eingesetzt wurde? Wolfgang: Ein praxisnahes Beispiel wäre einer meiner KI-Agenten für das Bild- und Angebotsmanagement. Dieser Agent unterstützt bei der Analyse von Ausschreibungsunterlagen, prüft automatisch auf Vollständigkeit, bewertet Risiken und erstellt erste Vertrags- und Angebotsentwürfe. Das reduzierte die Bearbeitungszeit von komplexen Ausschreibungen um bis zu 40 Prozent. Außerdem identifizierte der KI-Agent frühzeitig Risiken, was Nachträge und spätere Claims deutlich minimierte. Für das Team hieß das also: Weniger Routinetätigkeiten, mehr Fokus auf Strategie, Preisgestaltung und ein allgemein besseres Ergebnis. Ulvi: Wenn ein Unternehmen einen KI-Agenten entwickeln und umsetzen möchte, wie sieht die typische Struktur eines solchen Projekts aus, und wie verteilen sich da die Aufgaben zwischen Business und IT? Wolfgang: Ein KI-Projekt im CPM ist zu 70 Prozent Business und zu 30 Prozent IT. Auf der Business-Seite geht es zunächst darum, den konkreten Anwendungsfall zu definieren. Welche Prozesse sollen unterstützt werden, welche Daten sind dafür relevant, welche Ergebnisse werden erwartet? Ich übersetze diese fachlichen Anforderungen dann in ein klares Konzept. Die Aufgabe der IT ist es, die technische Plattform bereitzustellen. Je nach Projektgröße reicht das von kleinen Konfigurationen bis hin zu komplexen Integrationen. Das Entscheidende ist aber die enge Verzahnung beider Welten: Ohne ein klares Business-Design kann IT keine sinnvolle Lösung bauen und ohne stabile IT-Anbindung bleibt auch das beste Konzept nur Theorie. Meine Rolle ist es, diese Brücke zu schlagen: Ich fördere die enge Zusammenarbeit von Business und IT, damit der KI-Agent am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Tagesgeschäft echten Mehrwert liefert. Mit Wolfgang Schmid gewinnt Ameritum ein Mitglied, das Erfahrung und Innovationskraft vereint. Sein Experten-Talk zeigt, wie Commercial Project Management und KI-Agenten zusammenspielen können – um Projekte in unserer sich wandelnden Zeit erfolgreicher und zukunftsfähiger zu machen. Genau dafür steht Ameritum: Raum für Austausch, für Impulse und für die Expertise, die im Alltag den Unterschied macht. Wolfgang Schmid, Jahrgang 1965, ist erfahrener Interim Manager und Consultant mit über 50 erfolgreich umgesetzten Mandaten in Deutschland und international. Seine Schwerpunkte liegen in Commercial Project Management, Controlling und Finance Leadership (u. a. Interim CFO, Head of Controlling, Commercial Project Manager). Er bringt fundierte Expertise aus unterschiedlichsten Industrien mit, darunter Energie & Erneuerbare (PV, Wind, Speicher, Netzinfrastruktur), Maschinen- und Anlagenbau, Defense sowie Medizintechnik. Besondere Erfahrungen sammelte er in der kaufmännischen Steuerung komplexer Großprojekte im Sonderanlagen- und Infrastrukturgeschäft – mit Projektvolumina im dreistelligen Millionen. Zu seinen Stärken gehören Budgetierung, Forecasting, Liquiditätssteuerung, Reporting & KPI-Management, Claim- und Contract Management sowie Bid Management. Neben der operativen Projektarbeit treibt Wolfgang Schmid die Integration digitaler Lösungen und KI-gestützter Agenten in Controlling und Commercial Project Management voran. Damit verbindet er klassische kaufmännische Exzellenz mit innovativen Ansätzen der Digitalisierung.
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Heute spreche ich im !AYCON Expertentalk mit Wolfgang Schmid - Gründer & Inhaber von WS-KONSULT
Wolfgang Schmid, Jahrgang 1965, ist ein erfahrener Interim Manager mit über 50 Mandaten in Deutschland und international. Sein Schwerpunkt liegt auf der kaufmännischen Steuerung komplexer Projekte, von Budgetierung und Controlling über Contract- und Claim-Management bis hin zu CFO- und Finance-Leadership-Rollen. Branchenkenntnisse bringt er aus Energie und Erneuerbare, Maschinen- und Anlagenbau, Defense und Medizintechnik mit.
Besonders geprägt haben ihn Großprojekte im Sonderanlagen- und Infrastrukturbereich mit dreistelligen Millionenvolumina. Dabei verbindet er klassische kaufmännische Exzellenz mit Innovationskraft: In seinen Mandaten treibt er nämlich auch die Integration digitaler Lösungen und KI-gestützter Agenten im Commercial Project Management voran.
https://www.interim-cpm.de
Wolfgang Schmid im Ameritum-Experten-Talk: „KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft!”
Ameritum lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Wissen, ihren Impulsen, ihren Perspektiven. Mit jedem neuen Mitglied, wächst auch das Wissen, und ein solch neues Mitglied ist Wolfgang Schmid: Mit seiner langjährigen Erfahrung als Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement bringt er genau das mit, was wir uns für Ameritum wünschen: Expertise, die direkt aus der Praxis stammt.
Im Gespräch mit Ulvi spricht Wolfgang über die Bedeutung von Commercial Project Management (CPM), über seinen klar strukturierten Ansatz, wenn er kurzfristig in Projekte einsteigt, und über die Rolle, die Künstliche Intelligenz im kaufmännischen Projektalltag spielen kann, wenn man das Spiel meistert.
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Ulvi: Wolfgang, du bist seit vielen Jahren Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement. Was verstehst du unter „Commercial Project Management” und warum ist es für Unternehmen heute so entscheidend?
Wolfgang: Commercial Project Management bedeutet für mich, Projekte nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch erfolgreich zu steuern. Es umfasst Themen wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertrags- und Claim-Management, Cashflow-Steuerung und Reporting. In Zeiten hoher Projektkomplexität, knapper Ressourcen und volatiler Märkte beeinflusst CPM maßgeblich, ob Projekte im Budget und Zeitplan bleiben – oder ob sie scheitern. Gerade für Unternehmen mit großen Projektbudgets ist CPM der Garant für Transparenz, Risikominimierung und Ergebnissicherung.
Ulvi: Du übernimmst in deinen Mandaten oft kurzfristig Verantwortung, von Controlling über Bild- und Contract-Management bis hin zum gesamten kaufmännischen Projektmanagement. Wie wirst du in komplexen Projekten schnell wirksam?
Wolfgang: Der Schlüssel ist ein strukturierter Einstieg. Ich verschaffe mir innerhalb weniger Tage einen Überblick über Zahlen, Verträge, Risiken, Prozesse und Organisation. Durch meine Erfahrung erkenne ich schnell kritische Punkte und priorisiere Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten. Parallel baue ich Vertrauen zu Teams und Management auf. So kann ich oft schon nach zwei Wochen spürbare Ergebnisse liefern.
Ulvi: Du berätst Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-Agenten im Commercial Project Management. Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und welche konkreten Vorteile können CEOs oder CFOs erwarten?
Wolfgang: KI-Agenten im CPM sind spezialisierte digitale Assistenten, die Routineaufgaben übernehmen, wie etwa die Analyse von Forecast-Daten, die Prüfung von Vertragsklauseln oder die automatische Erstellung von Reports. Der Vorteil für CFOs und CEOs: Sie erhalten schneller valide Informationen, Risiken werden frühzeitig sichtbar und Teams können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. KI ersetzt NICHT den Menschen, sondern verschafft ihm Freiraum für Entscheidungen und Strategie.
Ulvi: Wie genau unterstützt du denn Unternehmen bei der Einführung von KI-Agenten im kaufmännischen Projektmanagement?
Wolfgang: Ich unterstützte Unternehmen auf zwei Arten. Als Interim Manager im Mandat übernehme ich die Verantwortung für das gesamte Projekt – von der Definition über das Strukturieren bis hin zur Steuerung. Ich entwickle das Konzept, priorisiere Use Cases und setze die Projektorganisation auf. Als Coach für interne Teams leite ich das unternehmensinterne Projektteam an, begleite Workshops und Reviews und stelle dabei sicher, dass das Projekt zielgerecht vorankommt. So bleibt die eigentliche Umsetzung in der Hand des Unternehmens, enthält aber eine klare externe Struktur und Expertise. Darüber hinaus setze ich kleinere KI-Agenten auch selbst um, zum Beispiel im Reporting, für Vertragsanalysen oder im Bild-Management. Bei größeren und komplexeren Projekten binde ich entweder die IT-Abteilung des Unternehmens ein oder arbeite mit einem bewährten Dienstleister aus meinem Netzwerk zusammen. So bekommt jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung, passend zur Größe, den Ressourcen und den Zielen.
:devider:
Ulvi: Viele Führungskräfte verbinden KI aktuell mit Chatbots oder generischer Textproduktion. Was unterscheidet deine KI-Agenten im CPM von diesen Ansätzen und wo liegt denn der konkrete Nutzen im kaufmännischen Alltag?
Wolfgang: Meine KI-Agenten sind digitale Assistenten und ganz gezielt auf kaufmännische Prozesse zugeschnitten. Sie prüfen z. B. automatisch Lastenhefte auf Vollständigkeit, analysieren Abweichungen in Projektbudgets oder identifizieren Risiken in Vertragsdokumenten. KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft. Der konkrete Nutzen: weniger Fehler, schnellere Analysen und damit bessere Entscheidungen – genau das, was CEOs, CFOs und Controller täglich benötigen.
Ulvi: Aber gerade CFOs und Controller stellen doch häufig die Frage nach Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten. Welche Maßnahmen ergreifst du, damit deine KI-Agenten vertrauliche Finanz- und Projektdaten schützen?
Wolfgang: Datensicherheit ist das A und O. Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Lösungen, die On-Premises oder in sicheren Cloud-Umgebungen laufen und keine sensiblen Daten unkontrolliert weitergeben. Zusätzlich trainiere ich Agenten so, dass nur die relevanten Daten verarbeitet werden. Mein Grundsatz lautet: KI darf nie ein Risiko darstellen, sondern muss Vertrauen schaffen.
Ulvi: Kannst du uns ein konkretes Beispiel nennen, wie ein KI-Agent im kaufmännischen Projektmanagement bereits erfolgreich eingesetzt wurde?
Wolfgang: Ein praxisnahes Beispiel wäre einer meiner KI-Agenten für das Bild- und Angebotsmanagement. Dieser Agent unterstützte bei der Analyse von Ausschreibungsunterlagen, prüfte automatisch auf Vollständigkeit, bewertete Risiken und erstellte erste Vertrags- und Angebotsentwürfe. Das reduzierte die Bearbeitungszeit von komplexen Ausschreibungen um bis zu 40 Prozent. Außerdem identifizierte der KI-Agent frühzeitig Risiken, was Nachträge und spätere Claims deutlich minimierte. Für das Team hieß das also: weniger Routinetätigkeiten, mehr Fokus auf Strategie, Preisgestaltung und ein allgemein besseres Ergebnis.
Ulvi: Wenn ein Unternehmen einen KI-Agenten entwickeln und umsetzen möchte, wie sieht die typische Struktur eines solchen Projekts aus, und wie verteilen sich da die Aufgaben zwischen Business und IT?
Wolfgang: Ein KI-Projekt im CPM ist zu 70 Prozent Business und zu 30 Prozent IT. Auf der Business-Seite geht es zunächst darum, den konkreten Anwendungsfall zu definieren. Welche Prozesse sollen unterstützt werden, welche Daten sind dafür relevant, welche Ergebnisse werden erwartet? Ich übersetze diese fachlichen Anforderungen dann in ein klares Konzept. Die Aufgabe der IT ist es, die technische Plattform bereitzustellen. Je nach Projektgröße reicht das von kleinen Konfigurationen bis hin zu komplexen Integrationen. Das Entscheidende ist aber die enge Verzahnung beider Welten: Ohne ein klares Business-Design kann IT keine sinnvolle Lösung bauen und ohne stabile IT-Anbindung bleibt auch das beste Konzept nur Theorie. Meine Rolle ist es, diese Brücke zu schlagen: Ich fördere die enge Zusammenarbeit von Business und IT, damit der KI-Agent am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Tagesgeschäft echten Mehrwert liefert.
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Mit Wolfgang Schmid gewinnt Ameritum ein Mitglied, das Erfahrung und Innovationskraft vereint. Sein Experten-Talk zeigt, wie Commercial Project Management und KI-Agenten zusammenspielen können – um Projekte in unserer sich wandelnden Zeit erfolgreicher und zukunftsfähiger zu machen.
Genau dafür steht Ameritum: Raum für Austausch, für Impulse und für die Expertise, die im Alltag den Unterschied macht.
So werden Sie zum gefragten Aufsichtsrat und BeiratExecutive Insights aus dem Webinar mit Andreas Renner, Norbert Wittmann und Ulvi AydinViele Führungskräfte, Unternehmer und Interim Manager stellen sich dieselbe Frage:Wie gelingt der Weg in ein Aufsichtsrats- oder Beiratsmandat?Die Antwort aus unserem Webinar war eindeutig:Mandate entstehen nicht durch Bewerbungen. Mandate entstehen durch Vertrauen, Sichtbarkeit, Qualifikation und persönliche Beziehungen.:devider:Die wichtigsten ErkenntnisseWer heute ein Mandat für morgen gewinnen möchte, sollte bereits heute sichtbar werden.Mandate folgen Vertrauen.Vertrauen folgt Sichtbarkeit.Und Sichtbarkeit entsteht durch konsequente Positionierung.Die 7 Hebel zum Mandat1. Netzwerk schlägt BewerbungDie Realität vieler Mandatsvergaben lässt sich mit dem bekannten FFF-Prinzip beschreiben:Family, Friends & Fools.Hinter diesem Begriff steckt eine einfache Wahrheit:Menschen übertragen Verantwortung bevorzugt an Menschen, denen sie vertrauen.Wer Zugang zu Entscheidern aufbaut und langfristige Beziehungen pflegt, erhöht seine Chancen auf ein Mandat erheblich.2. Sichtbarkeit erzeugt NachfrageWer nicht sichtbar ist, wird nicht gefunden.Fachartikel, Interviews, Podcasts, Videos, Vorträge und Branchenveranstaltungen sorgen dafür, dass Unternehmer und Gesellschafter auf Experten aufmerksam werden.Die erfolgreichsten Board-Mitglieder warten nicht auf Chancen – sie positionieren sich aktiv.3. Performance und ComplianceModerne Aufsichtsräte und Beiräte müssen heute zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen:Unternehmensleistung verbessernGovernance und Compliance absichernUnternehmen suchen keine Zuschauer.Gesucht werden Sparringspartner, die Wachstum fördern, Risiken erkennen und Verantwortung übernehmen.4. Qualifikation schafft GlaubwürdigkeitDie Anforderungen an Aufsichtsräte und Beiräte steigen kontinuierlich.Governance, Haftung, Compliance, ESG und Künstliche Intelligenz gehören heute zu den zentralen Themen moderner Gremienarbeit.Professionelle Weiterbildung und Zertifizierung schaffen Sicherheit, Kompetenz und Vertrauen.5. Positionierung beginnt Jahre vor dem MandatMandate entstehen häufig über einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten.Der typische Weg:Bekanntheit → Positionierung → Performance Contest → Vertragsgespräche → Berufung.Wer erst sichtbar wird, wenn ein Mandat frei wird, ist meist zu spät.6. Die richtigen Räume entscheidenMandate entstehen auf Veranstaltungen, Konferenzen, Unternehmerabenden und Executive-Netzwerken.Wer regelmäßig dort präsent ist, wo Unternehmer, Investoren und Entscheider zusammenkommen, erhöht seine Chancen auf wertvolle Kontakte und Empfehlungen.7. Teil eines starken Ökosystems werdenDie erfolgreichsten Beiräte und Aufsichtsräte agieren selten allein.Sie bewegen sich in professionellen Netzwerken, Communities und Plattformen mit hoher Entscheidungsdichte.Ein starkes Umfeld schafft Vertrauen, Sichtbarkeit und neue Chancen.Die Experten hinter den ImpulsenAndreas Renner | Steinbeis Augsburg Business SchoolAndreas Renner zeigte eindrucksvoll, warum Qualifikation, Governance und Compliance heute zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für Aufsichtsräte und Beiräte gehören.Mit der Steinbeis Augsburg Business School hat er ein führendes Ökosystem für Executive Education, Zertifizierung, Board Excellence und hochkarätige Veranstaltungen aufgebaut.Die Teilnehmer profitieren von einem starken Netzwerk aus Unternehmern, Aufsichtsräten, Beiräten, Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern sowie von praxisnahen Formaten rund um Performance, Compliance, ESG und KI.Norbert Wittmann | Quantum MagazinNorbert Wittmann verdeutlichte die Bedeutung strategischer Sichtbarkeit.Mit dem Quantum Magazin erreichen Experten, Unternehmer und Führungskräfte Monat für Monat eine hochkarätige Zielgruppe von mehr als 62.000 Entscheidern.Durch hochwertige Fachbeiträge, Interviews und moderne SEO- sowie GEO-Optimierung entstehen Sichtbarkeit, Reputation und Auffindbarkeit – sowohl für Menschen als auch für KI-Systeme.Ulvi Aydin | AYCON & AmeritumUlvi Aydin brachte die Perspektive aus mehr als zwei Jahrzehnten Praxis als Interim Manager, Beirat und Aufsichtsrat ein.Seine zentrale Botschaft:Nur Sichtbarkeit erzeugt Nachfrage.Mit konsequenter Positionierung, kontinuierlicher Kommunikation, Fachpublikationen, Videos, Expertentalks und einem starken Netzwerk zeigt er, wie sich Reputation langfristig in Mandate, Projekte und nachhaltige Vertrauensbeziehungen verwandelt.:devider:Weiterführende InformationenSteinbeis Augsburg Business SchoolInterim Manager Eventhttps://steinbeis-ifem.de/interim-manager-event/Das Mandat Eventhttps://steinbeis-ifem.de/das-mandat-event/Starnberger See Gesprächehttps://steinbeis-ifem.de/starnberger-see-gespraeche-2/Zertifikatskurs Aufsichtsrat & Beirathttps://steinbeis-ifem.de/zertifikatskurs-aufsichtsrat-und-beirat/KI-Beirathttps://steinbeis-ifem.de/ki-beirat/Quantum Magazinhttps://quantum-magazin.comKontakt: norbert.wittmann@quantum-magazin.comAYCON & AmeritumAYCON Shortshttps://www.aycon.biz/shortsThe AYCON Principles of Ulvi as Advisory Board Memberhttps://magazines.aycon.biz/spezial-edition-the-aycon-principles-of-ulvi-as-advisory-board-member/70949365Ameritumhttps://www.ameritum.com/
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So werden Sie zum gefragten Aufsichtsrat und Beirat
DIE POSITIONIERUNGSBIBEL Erste Wahl statt zweite Reihe Dieses Buch richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen - nicht an Beobachter. An Vorstände und Geschäftsführer. An Aufsichtsräte und Beiräte. An Interim Manager, Strategie Coaches und Berater, die auf Augenhöhe mit Entscheidungsträgern arbeiten. An Menschen, deren Wirkung Konsequenzen hat. Es ist kein Buch über Sichtbarkeit. Es ist kein Ratgeber zur Selbstdarstellung. Und es ist kein Werkzeugkasten für kurzfristige Aufmerksamkeit. Dieses Buch handelt von Positionierung als Führungsentscheidung. Von der Entscheidung, nicht austauschbar zu sein. Von der Entscheidung, nicht allen zu gefallen. Und von der Entscheidung, für etwas zu stehen - auch dann, wenn es wirtschaftlich, politisch oder persönlich relevant wird. Positionierung entscheidet darüber, wofür man wahrgenommen wird, wofür man angefragt wird und wofür nicht.Und sie entscheidet darüber, wie über Sie gesprochen wird, wenn Sie nicht im gleichen Raum sind. Der Untertitel dieses Buches ist deshalb bewusst gewählt: Erste Wahl statt zweite Reihe. Nicht, weil man überall präsent sein muss, sondern weil man dort gefragt sein sollte, wo Entscheidungen fallen. Warum dieses Buch anders ist Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes kennen Positionierung nicht aus Präsentationen, sondern aus Verantwortung. Sie führen Organisationen, gestalten Märkte, bauen Marken auf und treffen Entscheidungen mit realen Konsequenzen. Was sie teilen, sind keine Modelle. Es sind Erfahrungen aus echten Rollen, echten Konflikten und echten Ergebnissen. Dass diese Perspektiven hier zusammenkommen, ist keine Selbstverständlichkeit. Genau darin liegt die besondere Qualität dieses Buches.
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Die Positionierungsbibel: Erste Wahl statt zweite Reihe
DIE POSITIONIERUNGSBIBEL Erste Wahl statt zweite Reihe Dieses Buch richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen - nicht an Beobachter.
The AYCON Principles of Interim Management ExcellencePersönlichkeit & HaltungÜbernimm Verantwortung vom ersten Tag an.Niemand hat einen Interim Manager bestellt, um zuzusehen.Sei unabhängig in deinem Urteil.Loyalität gilt dem Unternehmenserfolg, nicht einzelnen Personen. Sage die Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist.Diplomatie ist wichtig, Klarheit ist wichtiger.Verdiene Vertrauen durch Leistung, nicht durch Titel.Bewahre stets Integrität und Vertraulichkeit.Vertraulichkeit ist die Währung des Interim Managements. Handle immer im Interesse des Unternehmens.Nicht im Interesse einzelner Stakeholder. :devider:MandatsauswahlNimm nur Mandate an, die du beherrschst.Erfahrung lässt sich nicht improvisieren. Prüfe jedes Mandat vor Vertragsabschluss kritisch.Nicht jedes Problem ist lösbar. Lehne Aufträge ab, wenn Erfolgschancen fehlen.Ehrlichkeit vor Umsatz. Definiere Ziele vor dem Start glasklar.Kläre Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten frühzeitig.Lass dich niemals in politische Machtspiele hineinziehen.:devider:Einstieg ins MandatHöre zuerst zu, bevor du handelst.Verstehe Zahlen, Prozesse und Menschen gleichermaßen.Erstelle in den ersten 20 Tagen ein objektives Lagebild.Identifiziere die drei größten Hebel für Wirkung.Gewinne schnelle Erfolge ohne Aktionismus.Schaffe Transparenz über Fakten statt Meinungen.:devider:Führung & UmsetzungFühre durch Vorbild statt durch Hierarchie.Treffe Entscheidungen, wenn andere zögern.Konzentriere dich auf Ergebnisse, nicht auf Aktivitäten.Beschäftigung ist kein Fortschritt.Schaffe Strukturen, die auch ohne dich funktionieren.Baue Eigenverantwortung auf statt Abhängigkeit.Ein guter Interim Manager macht sich selbst überflüssig. Verändere Prozesse, nicht nur Menschen.Verbinde Strategie mit operativer Umsetzung.Halte Termine, Qualität und Budget konsequent ein.Das gehört zum professionellen Selbstverständnis. Abschluss & VermächtnisMiss Erfolg an nachhaltigen Ergebnissen.Sichere Wissenstransfer vor deinem Abschied.Hinterlasse ein stärkeres Unternehmen als du vorgefunden hast.Dein größter Erfolg ist, wenn man dich nicht mehr braucht.Interim Management ist keine Dauerlösung, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. :devider:Ulvi: Die Essenz in einem Satz“Ein exzellenter Interim Manager schafft in kurzer Zeit Klarheit, Vertrauen, Ergebnisse und nachhaltige Strukturen – ohne Abhängigkeiten zu erzeugen.”:devider:!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz Ulvi Aydin zählt zu den erfahrensten internationalen Interim Managern. In mehr als 21 Jahren hat er rund 25 Interim-Management-Mandate (davon etliche in den USA, UK, Schweiz und Österreich) in 15 verschiedenen Industrien erfolgreich durchgeführt – von mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen. Seine Expertise umfasst General Management, Vertrieb, Marketing, CRM, Business Development, Transformation, Restrukturierung und internationale Marktentwicklung. Durch zahlreiche Mandate in Europa, Nordamerika und Asien verfügt er über umfassende Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Marktumfeldern.Als Gründer und CEO von AYCON begleitet Ulvi Aydin Unternehmen als Interim Manager, Executive Advisor, Beirat und Sparringspartner für Geschäftsführer, Investoren und Unternehmer. Seine Arbeit basiert auf einem klaren Prinzipien: Nachhaltige Ergebnisse schaffenMenschen entwickelnOrganisationen stärken
The AYCON Principles of Interim Management ExcellencePersönlichkeit & HaltungÜbernimm Verantwortung vom ersten Tag an.Niemand hat einen Interim Manager bestellt, um zuzusehen.Sei unabhängig in deinem Urteil.Loyalität gilt dem Unternehmenserfolg, nicht einzelnen Personen. Sage die Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist.Diplomatie ist wichtig, Klarheit ist wichtiger.Verdiene Vertrauen durch Leistung, nicht durch Titel.Bewahre stets Integrität und Vertraulichkeit.Vertraulichkeit ist die Währung des Interim Managements. Handle immer im Interesse des Unternehmens.Nicht im Interesse einzelner Stakeholder. :devider:MandatsauswahlNimm nur Mandate an, die du beherrschst.Erfahrung lässt sich nicht improvisieren. Prüfe jedes Mandat vor Vertragsabschluss kritisch.Nicht jedes Problem ist lösbar. Lehne Aufträge ab, wenn Erfolgschancen fehlen.Ehrlichkeit vor Umsatz. Definiere Ziele vor dem Start glasklar.Kläre Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten frühzeitig.Lass dich niemals in politische Machtspiele hineinziehen.:devider:Einstieg ins MandatHöre zuerst zu, bevor du handelst.Verstehe Zahlen, Prozesse und Menschen gleichermaßen.Erstelle in den ersten 20 Tagen ein objektives Lagebild.Identifiziere die drei größten Hebel für Wirkung.Gewinne schnelle Erfolge ohne Aktionismus.Schaffe Transparenz über Fakten statt Meinungen.:devider:Führung & UmsetzungFühre durch Vorbild statt durch Hierarchie.Treffe Entscheidungen, wenn andere zögern.Konzentriere dich auf Ergebnisse, nicht auf Aktivitäten.Beschäftigung ist kein Fortschritt.Schaffe Strukturen, die auch ohne dich funktionieren.Baue Eigenverantwortung auf statt Abhängigkeit.Ein guter Interim Manager macht sich selbst überflüssig. Verändere Prozesse, nicht nur Menschen.Verbinde Strategie mit operativer Umsetzung.Halte Termine, Qualität und Budget konsequent ein.Das gehört zum professionellen Selbstverständnis. Abschluss & VermächtnisMiss Erfolg an nachhaltigen Ergebnissen.Sichere Wissenstransfer vor deinem Abschied.Hinterlasse ein stärkeres Unternehmen als du vorgefunden hast.Dein größter Erfolg ist, wenn man dich nicht mehr braucht.Interim Management ist keine Dauerlösung, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. :devider:Ulvi: Die Essenz in einem Satz“Ein exzellenter Interim Manager schafft in kurzer Zeit Klarheit, Vertrauen, Ergebnisse und nachhaltige Strukturen – ohne Abhängigkeiten zu erzeugen.”:devider:!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz Ulvi Aydin zählt zu den erfahrensten internationalen Interim Managern. In mehr als 21 Jahren hat er rund 25 Interim-Management-Mandate (davon etliche in den USA, UK, Schweiz und Österreich) in 15 verschiedenen Industrien erfolgreich durchgeführt – von mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen. Seine Expertise umfasst General Management, Vertrieb, Marketing, CRM, Business Development, Transformation, Restrukturierung und internationale Marktentwicklung. Durch zahlreiche Mandate in Europa, Nordamerika und Asien verfügt er über umfassende Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Marktumfeldern.Als Gründer und CEO von AYCON begleitet Ulvi Aydin Unternehmen als Interim Manager, Executive Advisor, Beirat und Sparringspartner für Geschäftsführer, Investoren und Unternehmer. Seine Arbeit basiert auf einem klaren Prinzipien: Nachhaltige Ergebnisse schaffenMenschen entwickelnOrganisationen stärken
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The AYCON Principles of Interim Management Excellence
“Ein exzellenter Interim Manager schafft in kurzer Zeit Klarheit, Vertrauen, Ergebnisse und nachhaltige Strukturen – ohne Abhängigkeiten zu erzeugen.”
1953 erreichten Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay als erste Menschen den Gipfel des Mount Everest.Eine der bemerkenswertesten Geschichten rund um diese historische Leistung ist nicht der Aufstieg selbst, sondern das, was danach geschah:Über Jahre hinweg wollten Journalisten und die Öffentlichkeit wissen, wer von beiden als Erster den Gipfel betreten hatte.Doch Hillary und Norgay hielten sich bedeckt. Sie betonten immer wieder, dass sie den Gipfel gemeinsam erreicht hatten. Nicht das Individuum, sondern die Teamleistung stand für sie im Vordergrund.Ob diese Geschichte in allen Details exakt so überliefert wurde, sei dahingestellt. Die Botschaft dahinter bleibt jedoch zeitlos:Die größten Erfolge entstehen selten durch Einzelkämpfer.Hinter jedem sichtbaren Erfolg stehen Menschen, die unterstützen, mitdenken, absichern, motivieren und Verantwortung übernehmen.Gerade in Unternehmen erleben wir oft, dass Einzelne ausgezeichnet werden, während die Leistung des Teams in den Hintergrund tritt. Doch nachhaltiger Erfolg entsteht dort, wo Menschen gemeinsam an einem Ziel arbeiten und Erfolge miteinander teilen.:devider:Vielleicht sollten wir deshalb häufiger die Frage stellen:Nicht: „Wer war der Erste?“Sondern:„Wer hat dazu beigetragen, dass wir den Gipfel überhaupt erreichen konnten?“
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Wer stand eigentlich als Erster auf dem Mount Everest?
Die größten Erfolge entstehen selten durch Einzelkämpfer!
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