KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft
September
10
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2025
2025
Wolfgang Schmid im Ameritum-Experten-Talk: „KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft” Ameritum lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Wissen, ihren Impulsen, ihren Perspektiven. Mit jedem neuen Mitglied, wächst auch das Wissen, und ein solch neues Mitglied ist Wolfgang Schmid: Mit seiner langjährigen Erfahrung als Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement bringt er genau das mit, was wir uns für Ameritum wünschen: Expertise, die direkt aus der Praxis stammt. Im Gespräch mit Ulvi spricht Wolfgang über die Bedeutung von Commercial Project Management (CPM), über seinen klar strukturierten Ansatz, wenn er kurzfristig in Projekte einsteigt, und über die Rolle, die Künstliche Intelligenz im kaufmännischen Projektalltag spielen kann, wenn man das Spiel meistert. Ulvi: Wolfgang, du bist seit vielen Jahren Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement. Was verstehst du unter „Commercial Project Management” und warum ist es für Unternehmen heute so entscheidend? Wolfgang: Commercial Project Management bedeutet für mich, Projekte nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch erfolgreich zu steuern. Es umfasst Themen wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertrags- und Claim-Management, Cashflow-Steuerung und Reporting. In Zeiten hoher Projektkomplexität, knapper Ressourcen und volatiler Märkte beeinflusst CPM maßgeblich, ob Projekte im Budget und Zeitplan bleiben – oder ob sie scheitern. Gerade für Unternehmen mit großen Projektbudgets ist CPM der Garant für Transparenz, Risikominimierung und Ergebnissicherung. Ulvi: Du übernimmst in deinen Mandaten oft kurzfristig Verantwortung, von Controlling über Bild- und Contract Management bis zum gesamten kaufmännischen Projektmanagement. Wie wirst du in komplexen Projekten schnell wirksam? Wolfgang: Der Schlüssel ist ein strukturierter Einstieg: Ich verschaffe mir innerhalb weniger Tage einen Überblick über Zahlen, Verträge, Risiken, Prozesse und Organisation. Durch meine Erfahrung erkenne ich schnell kritische Punkte und priorisiere Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten. Parallel baue ich Vertrauen zu Teams und Management auf. So kann ich oft schon nach zwei Wochen spürbare Ergebnisse liefern. Ulvi: Du berätst Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-Agenten im Commercial Project Management. Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und welche konkreten Vorteile können CEOs oder CFOs erwarten? Wolfgang: KI-Agenten im CPM sind spezialisierte digitale Assistenten, die Routineaufgaben übernehmen, wie etwa die Analyse von Forecast-Daten, die Prüfung von Vertragsklauseln oder die automatische Erstellung von Reports. Der Vorteil für CFOs und CEOs: Sie erhalten schneller valide Informationen, Risiken werden frühzeitig sichtbar und Team können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. KI ersetzt NICHT den Menschen, sondern verschafft ihm Freiraum für Entscheidungen und Strategie. Ulvi: Wie genau unterstützt du Unternehmen denn bei der Einführung von KI-Agenten im kaufmännischen Projektmanagement? Wolfgang: Ich unterstützte Unternehmen auf zwei Arten: Als Interim Manager im Mandat übernehme ich die Verantwortung für das gesamte Projekt – von der Definition über das Strukturieren bis hin zur Steuerung. Ich entwickle das Konzept, priorisiere Use Cases und setze die Projektorganisation auf. Als Coach für interne Teams leite ich das unternehmensinterne Projektteam an, begleite Workshops und Reviews und stelle dabei sicher, dass das Projekt zielgerecht vorankommt. So bleibt die eigentliche Umsetzung in der Hand des Unternehmens, enthält aber eine klare externe Struktur und Expertise. Darüber hinaus setze ich kleinere KI-Agenten auch selbst um, zum Beispiel im Reporting, für Vertragsanalysen oder im Bild-Management. Bei größeren und komplexeren Projekten bind eich entweder die IT-Abteilung des Unternehmens ein oder arbeite mit einem bewährten Dienstleister aus meinem Netzwerk zusammen. So bekommt jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung, passend zur Größe, den Ressourcen und den Zielen. Ulvi: Viele Führungskräfte verbinden KI aktuell mit Chatbots oder generischer Textproduktion. Was unterscheidet deine KI-Agenten im CPM von diesen Ansätzen und wo liegt denn der konkrete Nutzen im kaufmännischen Alltag? Wolfgang: Meine KI-Agenten sind digitale Assistenten und ganz gezielt auf kaufmännische Prozesse zugeschnitten. Sie prüfen z.B. automatisch Lastenhefte auf Vollständigkeit, analysieren Abweichungen in Projektbudgets oder identifizieren Risiken in Vertragsdokumenten. KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft. Der konkrete Nutzen: weniger Fehler, schnellere Analysen und damit bessere Entscheidungen – genau das, was CEOs, CFOs und Controller täglich benötigen. Ulvi: Aber gerade CFOs und Controller stellen doch häufig die Frage nach Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten. Welche Maßnahmen ergreifst du, damit deine KI-Agenten vertrauliche Finanz- und Projektdaten schützen? Wolfgang: Datensicherheit ist das A und O. Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Lösungen, die On-Premises oder in sicheren Cloud-Umgebungen laufen und keine sensiblen Daten unkontrolliert weitergeben. Zusätzlich trainiere ich Agenten so, dass nur die relevanten Daten verarbeitet werden. Mein Grundsatz lautet: KI darf nie ein Risiko darstellen, sondern muss Vertrauen schaffen. Ulvi: Kannst du uns ein konkretes Beispiel nennen, wie ein KI-Agent im kaufmännischen Projektmanagement bereits erfolgreich eingesetzt wurde? Wolfgang: Ein praxisnahes Beispiel wäre einer meiner KI-Agenten für das Bild- und Angebotsmanagement. Dieser Agent unterstützt bei der Analyse von Ausschreibungsunterlagen, prüft automatisch auf Vollständigkeit, bewertet Risiken und erstellt erste Vertrags- und Angebotsentwürfe. Das reduzierte die Bearbeitungszeit von komplexen Ausschreibungen um bis zu 40 Prozent. Außerdem identifizierte der KI-Agent frühzeitig Risiken, was Nachträge und spätere Claims deutlich minimierte. Für das Team hieß das also: Weniger Routinetätigkeiten, mehr Fokus auf Strategie, Preisgestaltung und ein allgemein besseres Ergebnis. Ulvi: Wenn ein Unternehmen einen KI-Agenten entwickeln und umsetzen möchte, wie sieht die typische Struktur eines solchen Projekts aus, und wie verteilen sich da die Aufgaben zwischen Business und IT? Wolfgang: Ein KI-Projekt im CPM ist zu 70 Prozent Business und zu 30 Prozent IT. Auf der Business-Seite geht es zunächst darum, den konkreten Anwendungsfall zu definieren. Welche Prozesse sollen unterstützt werden, welche Daten sind dafür relevant, welche Ergebnisse werden erwartet? Ich übersetze diese fachlichen Anforderungen dann in ein klares Konzept. Die Aufgabe der IT ist es, die technische Plattform bereitzustellen. Je nach Projektgröße reicht das von kleinen Konfigurationen bis hin zu komplexen Integrationen. Das Entscheidende ist aber die enge Verzahnung beider Welten: Ohne ein klares Business-Design kann IT keine sinnvolle Lösung bauen und ohne stabile IT-Anbindung bleibt auch das beste Konzept nur Theorie. Meine Rolle ist es, diese Brücke zu schlagen: Ich fördere die enge Zusammenarbeit von Business und IT, damit der KI-Agent am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Tagesgeschäft echten Mehrwert liefert. Mit Wolfgang Schmid gewinnt Ameritum ein Mitglied, das Erfahrung und Innovationskraft vereint. Sein Experten-Talk zeigt, wie Commercial Project Management und KI-Agenten zusammenspielen können – um Projekte in unserer sich wandelnden Zeit erfolgreicher und zukunftsfähiger zu machen. Genau dafür steht Ameritum: Raum für Austausch, für Impulse und für die Expertise, die im Alltag den Unterschied macht. Wolfgang Schmid, Jahrgang 1965, ist erfahrener Interim Manager und Consultant mit über 50 erfolgreich umgesetzten Mandaten in Deutschland und international. Seine Schwerpunkte liegen in Commercial Project Management, Controlling und Finance Leadership (u. a. Interim CFO, Head of Controlling, Commercial Project Manager). Er bringt fundierte Expertise aus unterschiedlichsten Industrien mit, darunter Energie & Erneuerbare (PV, Wind, Speicher, Netzinfrastruktur), Maschinen- und Anlagenbau, Defense sowie Medizintechnik. Besondere Erfahrungen sammelte er in der kaufmännischen Steuerung komplexer Großprojekte im Sonderanlagen- und Infrastrukturgeschäft – mit Projektvolumina im dreistelligen Millionen. Zu seinen Stärken gehören Budgetierung, Forecasting, Liquiditätssteuerung, Reporting & KPI-Management, Claim- und Contract Management sowie Bid Management. Neben der operativen Projektarbeit treibt Wolfgang Schmid die Integration digitaler Lösungen und KI-gestützter Agenten in Controlling und Commercial Project Management voran. Damit verbindet er klassische kaufmännische Exzellenz mit innovativen Ansätzen der Digitalisierung.
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!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
Heute spreche ich im !AYCON Expertentalk mit Wolfgang Schmid - Gründer & Inhaber von WS-KONSULT
Wolfgang Schmid, Jahrgang 1965, ist ein erfahrener Interim Manager mit über 50 Mandaten in Deutschland und international. Sein Schwerpunkt liegt auf der kaufmännischen Steuerung komplexer Projekte, von Budgetierung und Controlling über Contract- und Claim-Management bis hin zu CFO- und Finance-Leadership-Rollen. Branchenkenntnisse bringt er aus Energie und Erneuerbare, Maschinen- und Anlagenbau, Defense und Medizintechnik mit.
Besonders geprägt haben ihn Großprojekte im Sonderanlagen- und Infrastrukturbereich mit dreistelligen Millionenvolumina. Dabei verbindet er klassische kaufmännische Exzellenz mit Innovationskraft: In seinen Mandaten treibt er nämlich auch die Integration digitaler Lösungen und KI-gestützter Agenten im Commercial Project Management voran.
https://www.interim-cpm.de
Wolfgang Schmid im Ameritum-Experten-Talk: „KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft!”
Ameritum lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Wissen, ihren Impulsen, ihren Perspektiven. Mit jedem neuen Mitglied, wächst auch das Wissen, und ein solch neues Mitglied ist Wolfgang Schmid: Mit seiner langjährigen Erfahrung als Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement bringt er genau das mit, was wir uns für Ameritum wünschen: Expertise, die direkt aus der Praxis stammt.
Im Gespräch mit Ulvi spricht Wolfgang über die Bedeutung von Commercial Project Management (CPM), über seinen klar strukturierten Ansatz, wenn er kurzfristig in Projekte einsteigt, und über die Rolle, die Künstliche Intelligenz im kaufmännischen Projektalltag spielen kann, wenn man das Spiel meistert.
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Ulvi: Wolfgang, du bist seit vielen Jahren Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement. Was verstehst du unter „Commercial Project Management” und warum ist es für Unternehmen heute so entscheidend?
Wolfgang: Commercial Project Management bedeutet für mich, Projekte nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch erfolgreich zu steuern. Es umfasst Themen wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertrags- und Claim-Management, Cashflow-Steuerung und Reporting. In Zeiten hoher Projektkomplexität, knapper Ressourcen und volatiler Märkte beeinflusst CPM maßgeblich, ob Projekte im Budget und Zeitplan bleiben – oder ob sie scheitern. Gerade für Unternehmen mit großen Projektbudgets ist CPM der Garant für Transparenz, Risikominimierung und Ergebnissicherung.
Ulvi: Du übernimmst in deinen Mandaten oft kurzfristig Verantwortung, von Controlling über Bild- und Contract-Management bis hin zum gesamten kaufmännischen Projektmanagement. Wie wirst du in komplexen Projekten schnell wirksam?
Wolfgang: Der Schlüssel ist ein strukturierter Einstieg. Ich verschaffe mir innerhalb weniger Tage einen Überblick über Zahlen, Verträge, Risiken, Prozesse und Organisation. Durch meine Erfahrung erkenne ich schnell kritische Punkte und priorisiere Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten. Parallel baue ich Vertrauen zu Teams und Management auf. So kann ich oft schon nach zwei Wochen spürbare Ergebnisse liefern.
Ulvi: Du berätst Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-Agenten im Commercial Project Management. Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und welche konkreten Vorteile können CEOs oder CFOs erwarten?
Wolfgang: KI-Agenten im CPM sind spezialisierte digitale Assistenten, die Routineaufgaben übernehmen, wie etwa die Analyse von Forecast-Daten, die Prüfung von Vertragsklauseln oder die automatische Erstellung von Reports. Der Vorteil für CFOs und CEOs: Sie erhalten schneller valide Informationen, Risiken werden frühzeitig sichtbar und Teams können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. KI ersetzt NICHT den Menschen, sondern verschafft ihm Freiraum für Entscheidungen und Strategie.
Ulvi: Wie genau unterstützt du denn Unternehmen bei der Einführung von KI-Agenten im kaufmännischen Projektmanagement?
Wolfgang: Ich unterstützte Unternehmen auf zwei Arten. Als Interim Manager im Mandat übernehme ich die Verantwortung für das gesamte Projekt – von der Definition über das Strukturieren bis hin zur Steuerung. Ich entwickle das Konzept, priorisiere Use Cases und setze die Projektorganisation auf. Als Coach für interne Teams leite ich das unternehmensinterne Projektteam an, begleite Workshops und Reviews und stelle dabei sicher, dass das Projekt zielgerecht vorankommt. So bleibt die eigentliche Umsetzung in der Hand des Unternehmens, enthält aber eine klare externe Struktur und Expertise. Darüber hinaus setze ich kleinere KI-Agenten auch selbst um, zum Beispiel im Reporting, für Vertragsanalysen oder im Bild-Management. Bei größeren und komplexeren Projekten binde ich entweder die IT-Abteilung des Unternehmens ein oder arbeite mit einem bewährten Dienstleister aus meinem Netzwerk zusammen. So bekommt jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung, passend zur Größe, den Ressourcen und den Zielen.
:devider:
Ulvi: Viele Führungskräfte verbinden KI aktuell mit Chatbots oder generischer Textproduktion. Was unterscheidet deine KI-Agenten im CPM von diesen Ansätzen und wo liegt denn der konkrete Nutzen im kaufmännischen Alltag?
Wolfgang: Meine KI-Agenten sind digitale Assistenten und ganz gezielt auf kaufmännische Prozesse zugeschnitten. Sie prüfen z. B. automatisch Lastenhefte auf Vollständigkeit, analysieren Abweichungen in Projektbudgets oder identifizieren Risiken in Vertragsdokumenten. KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft. Der konkrete Nutzen: weniger Fehler, schnellere Analysen und damit bessere Entscheidungen – genau das, was CEOs, CFOs und Controller täglich benötigen.
Ulvi: Aber gerade CFOs und Controller stellen doch häufig die Frage nach Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten. Welche Maßnahmen ergreifst du, damit deine KI-Agenten vertrauliche Finanz- und Projektdaten schützen?
Wolfgang: Datensicherheit ist das A und O. Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Lösungen, die On-Premises oder in sicheren Cloud-Umgebungen laufen und keine sensiblen Daten unkontrolliert weitergeben. Zusätzlich trainiere ich Agenten so, dass nur die relevanten Daten verarbeitet werden. Mein Grundsatz lautet: KI darf nie ein Risiko darstellen, sondern muss Vertrauen schaffen.
Ulvi: Kannst du uns ein konkretes Beispiel nennen, wie ein KI-Agent im kaufmännischen Projektmanagement bereits erfolgreich eingesetzt wurde?
Wolfgang: Ein praxisnahes Beispiel wäre einer meiner KI-Agenten für das Bild- und Angebotsmanagement. Dieser Agent unterstützte bei der Analyse von Ausschreibungsunterlagen, prüfte automatisch auf Vollständigkeit, bewertete Risiken und erstellte erste Vertrags- und Angebotsentwürfe. Das reduzierte die Bearbeitungszeit von komplexen Ausschreibungen um bis zu 40 Prozent. Außerdem identifizierte der KI-Agent frühzeitig Risiken, was Nachträge und spätere Claims deutlich minimierte. Für das Team hieß das also: weniger Routinetätigkeiten, mehr Fokus auf Strategie, Preisgestaltung und ein allgemein besseres Ergebnis.
Ulvi: Wenn ein Unternehmen einen KI-Agenten entwickeln und umsetzen möchte, wie sieht die typische Struktur eines solchen Projekts aus, und wie verteilen sich da die Aufgaben zwischen Business und IT?
Wolfgang: Ein KI-Projekt im CPM ist zu 70 Prozent Business und zu 30 Prozent IT. Auf der Business-Seite geht es zunächst darum, den konkreten Anwendungsfall zu definieren. Welche Prozesse sollen unterstützt werden, welche Daten sind dafür relevant, welche Ergebnisse werden erwartet? Ich übersetze diese fachlichen Anforderungen dann in ein klares Konzept. Die Aufgabe der IT ist es, die technische Plattform bereitzustellen. Je nach Projektgröße reicht das von kleinen Konfigurationen bis hin zu komplexen Integrationen. Das Entscheidende ist aber die enge Verzahnung beider Welten: Ohne ein klares Business-Design kann IT keine sinnvolle Lösung bauen und ohne stabile IT-Anbindung bleibt auch das beste Konzept nur Theorie. Meine Rolle ist es, diese Brücke zu schlagen: Ich fördere die enge Zusammenarbeit von Business und IT, damit der KI-Agent am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Tagesgeschäft echten Mehrwert liefert.
:devider:
Mit Wolfgang Schmid gewinnt Ameritum ein Mitglied, das Erfahrung und Innovationskraft vereint. Sein Experten-Talk zeigt, wie Commercial Project Management und KI-Agenten zusammenspielen können – um Projekte in unserer sich wandelnden Zeit erfolgreicher und zukunftsfähiger zu machen.
Genau dafür steht Ameritum: Raum für Austausch, für Impulse und für die Expertise, die im Alltag den Unterschied macht.
„Es gibt kein gutes oder schlechtes Management.
Es gibt nur gute oder schlechte Manager.“
Ein Satz, der unbequem ist.
Aber genau deshalb wichtig.
Wir reden heute viel zu oft abstrakt:
über „schlechte Führung“,
über „toxische Unternehmenskultur“,
über „Managementfehler“.
Doch am Ende entstehen Ergebnisse nicht von allein.
Sie entstehen durch Menschen.
Es gibt keine schlechte Kochkunst.
Es gibt nur schlechte Köche.
Es gibt keine schlechte Flugkunst.
Es gibt nur schlechte Piloten.
Und genauso gibt es kein schlechtes Management.
Schlechtes Management ist das Ergebnis schlechter Entscheidungen, fehlender Verantwortung oder mangelnder Kompetenz einzelner Manager.
Genauso ist gutes Management kein theoretisches Konzept.
Es ist das Ergebnis von Menschen, die Verantwortung übernehmen, Klarheit schaffen, Entscheidungen treffen und andere besser machen.
Natürlich gehören Glück und Pech zum Leben dazu.
Nicht jede gute Entscheidung führt automatisch zum Erfolg.
Und nicht jeder Fehler führt sofort zum Scheitern.
Aber dauerhaft zeigt sich Qualität immer im Handeln der Menschen.
Vielleicht sollten wir deshalb aufhören, alles hinter abstrakten Begriffen zu verstecken — und wieder anfangen, Dinge klar beim Namen zu nennen.
Denn Systeme handeln nicht.
Menschen tun es.
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Minuten
Es gibt kein schlechtes Management!
Nicht jede gute Entscheidung führt automatisch zum Erfolg.
Und nicht jeder Fehler führt sofort zum Scheitern.
The Interim Manager Code𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative Führung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin präsentiert ausgewählte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien für Transformation, Turnaround und Führung unter Zeitdruck.
𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein größeres Ziel: Interim Management Unternehmen näher zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender Komplexität und immer schnellerer Veränderungsprozesse brauchen Unternehmen Führungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
The Interim Manager Code𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative Führung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin präsentiert ausgewählte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien für Transformation, Turnaround und Führung unter Zeitdruck.
𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein größeres Ziel: Interim Management Unternehmen näher zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender Komplexität und immer schnellerer Veränderungsprozesse brauchen Unternehmen Führungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
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𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein größeres Ziel: Interim Management Unternehmen näher zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender Komplexität und immer schnellerer Veränderungsprozesse brauchen Unternehmen Führungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
The Interim Manager Code𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative Führung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin präsentiert ausgewählte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien für Transformation, Turnaround und Führung unter Zeitdruck.
𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein größeres Ziel: Interim Management Unternehmen näher zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender Komplexität und immer schnellerer Veränderungsprozesse brauchen Unternehmen Führungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
The Interim Manager Code𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative Führung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin präsentiert ausgewählte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien für Transformation, Turnaround und Führung unter Zeitdruck.
𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein größeres Ziel: Interim Management Unternehmen näher zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender Komplexität und immer schnellerer Veränderungsprozesse brauchen Unternehmen Führungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
The Interim Manager Code𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative Führung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin präsentiert ausgewählte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien für Transformation, Turnaround und Führung unter Zeitdruck.
𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein größeres Ziel: Interim Management Unternehmen näher zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender Komplexität und immer schnellerer Veränderungsprozesse brauchen Unternehmen Führungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
The Interim Manager Code𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative Führung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin präsentiert ausgewählte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien für Transformation, Turnaround und Führung unter Zeitdruck.
𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein größeres Ziel: Interim Management Unternehmen näher zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender Komplexität und immer schnellerer Veränderungsprozesse brauchen Unternehmen Führungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
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The Interim Manager Code
𝗧𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗱𝗲 ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management
Die Sunk Cost Fallacy zerstört Unternehmen nicht irgendwo im Detail.:devider:Erklärung der Sunk Cost Fallacy:Die Sunk Cost Fallacy (deutsch: Trugschluss der versunkenen Kosten) ist ein psychologischer Denkfehler. Er beschreibt unsere Tendenz, an einer schlechten Entscheidung, einem Projekt oder einer Beziehung festzuhalten, nur weil wir bereits viel Zeit, Geld oder Energie investiert haben – selbst wenn die Aussicht auf Erfolg gering ist:devider:Diese Sunk Cost Fallacy zerstört Unternehmen exakt an den zwei einzigen Quellen von Umsatz:Kunden.Produkte.Es gibt keine dritte (Umsatz-) Quelle!Und genau dort halten Unternehmen am längsten an Dingen fest, die längst hätten beendet werden müssen.Kunden, die:keinen positiven Deckungsbeitrag liefernjede Marge zerstörenpermanent Sonderlösungen verlangenTeams blockierenWachstum verhindernkulturell nicht mehr passenUnd Produkte, die:keinen echten Markt mehr habenkünstlich am Leben gehalten werdennur noch Ressourcen verbrennenintern schöngeredet werdenseit Jahren keine Zukunftsperspektive mehr besitzenWarum hält man trotzdem daran fest?Weil man bereits zu viel investiert hat.Zeit.Vertrieb.Marketing.Entwicklung.Ego.Das ist dann "gelebte" Sunk Cost Fallacy.Unternehmen machen dann oft immer mehr und immer schneller vom bisher gleichen. In der Hoffnung, dass es schon (irgendwie) besser wird.Der Satz, der Unternehmen langsam tötet, lautet:„Wir haben da schon so viel investiert.“Nein!Ihr investiert immer noch.Jeden einzelnen Tag.Und zwar in Dinge, die euch aktiv schwächen.Die meisten Unternehmen haben oft kein Umsatzproblem.Sie haben ein "Loslassproblem".Sie trennen sich nicht von "schlechten" Kunden.Sie beenden keine toten Produkte.Sie verwalten Probleme — statt sie zu eliminieren.:devider:Und genau deshalb sage ich seit Jahren:Probleme löst man nicht, indem man sie optimiert.Probleme löst man, indem man sich vom Problem löst.Wer das nicht versteht, wird Ressourcen, Energie und Fokus verlieren — bis der Markt die Entscheidung übernimmt.Und an alle, die jetzt reflexartig sagen:„Umsatz ist doch nicht alles.“Doch. Umsatz ist die Voraussetzung für alles.Ohne Umsatz kein Deckungsbeitrag.Ohne Deckungsbeitrag kein Gewinn.Ohne Gewinn keine Investitionen.Ohne Investitionen keine Zukunft.Unternehmen sterben nicht daran, dass sie zu wenig Ideen haben.Sie sterben daran, dass sie zu lange an den falschen festhalten.
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Ein Problem zu lösen bedeutet faktisch immer, sich von dem Problem zu lösen
s gibt in Unternehmen im Grunde zwei Arten von Mitarbeitern:Die Macher.Und die Wartenden.Die einen bewegen Dinge.Die anderen beobachten, kommentieren und sichern sich ab.Natürlich ist kein Mensch perfekt. Aber wer Verantwortung trägt, erkennt sehr schnell Muster. Und genau diese Muster entscheiden oft darüber, wer Karriere macht — und wer stehen bleibt.Immanuel Kant sagte einmal:„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“Genau darin liegt der Unterschied zwischen starken und schwachen Mitarbeitern.Starke Mitarbeiter wollen intrinsisch wachsen.Und genau dieser innere Antrieb ist der beste Dünger für jedes Arbeitsumfeld und jedes Unternehmen.Hier sind 12 typische Merkmale schwacher Mitarbeiter — und 12 Merkmale starker Mitarbeiter.12 Merkmale schwacher MitarbeiterSie sprechen im Konjunktiv.„Man müsste mal …“„Man könnte vielleicht …“„Eigentlich sollte …“Nie klar. Nie verbindlich.Sie warten immer auf die Meinung der anderen.Sie reden selten zuerst.Sie prüfen erst die Stimmung im Raum.Sie setzen möglichst viele Leute ins Cc.Verantwortung wird verteilt wie Konfetti.Hauptsache später kann niemand sagen: „Du warst verantwortlich.“Sie melden sich nie freiwillig für schwierige Aufgaben.Erst sollen andere vorangehen.Sie wirken beschäftigt, sind aber nicht produktiv.Von acht Stunden echter Arbeit bleiben oft nur vier übrig.Sie sind Meister im Problemfinden.Lösungen sind selten ihr erster Gedanke.Sie probieren ungern Neues aus.Risiko wird vermieden.Komfort wird verteidigt.Sie sprechen über Menschen statt mit Menschen.Besonders dann, wenn die Person nicht im Raum ist.Sie gehen überpünktlich nach Hause — unabhängig vom Arbeitsaufkommen.Die Uhr bestimmt ihr Engagement.Sie machen andere nicht stärker.Wissen wird zurückgehalten statt geteilt.Sie suchen Ausreden schneller als Lösungen.Die Umstände sind immer schuld.Sie denken in Zuständigkeiten statt in Verantwortung.„Das ist nicht mein Job“ ist einer ihrer Lieblingssätze.12 Merkmale starker MitarbeiterSie sprechen klar und direkt.„Ich kann das.“„Ich kümmere mich darum.“„Ich werde eine Lösung finden.“Sie melden sich für schwierige Aufgaben.Nicht weil es bequem ist — sondern weil Wachstum dort beginnt.Sie fragen zum Feierabend aktiv nach, ob noch etwas Wichtiges ansteht.Verantwortung endet nicht punktgenau um 17 Uhr.Sie bauen echte Beziehungen zu Kunden auf.Menschen vertrauen ihnen.Sie sind die Ersten auf der Messe — und die Letzten, die gehen.Engagement sieht man nicht in Worten, sondern im Verhalten.Sie behandeln jeden Menschen respektvoll.Ob Vorstand, Reinigungskraft oder Kellner — ihr Verhalten bleibt gleich.Sie sind organisiert.Ihr Arbeitsplatz ist klar.Ihr Postfach ist strukturiert.Ordnung außen zeigt oft Klarheit innen.Sie übernehmen Verantwortung ohne Aufforderung.Man muss ihnen nicht ständig hinterherlaufen.Sie denken lösungsorientiert.Probleme sind für sie Arbeitsaufträge.Sie ziehen andere mit hoch.Starke Menschen machen ihr Umfeld stärker.Sie handeln auch unter Unsicherheit.Sie warten nicht auf perfekte Bedingungen.Sie leben nach dem Pippi-Langstrumpf-Prinzip:„Das habe ich noch nie gemacht. Also bin ich ziemlich sicher, dass ich es kann.“Starke Mitarbeiter sind mehr als nur Leistungsträger.Sie sind der soziale Kitt eines Unternehmens.Sie verbinden Teams.Sie stabilisieren KundenbeziStarke Mitarbeiter sind mehr als nur Leistungsträger.Sie sind der soziale Kitt eines Unternehmens.Sie verbinden Teams.Sie stabilisieren Kundenbeziehungen.Sie tragen Kultur.Sie schaffen Vertrauen — intern wie extern.Sie sind unverzichtbar.Die anderen?Sie sind nicht nur ersetzbar.Sie sind oft sogar verzichtbar.Unternehmen wachsen nicht durch Titel.Nicht durch Meetings.Nicht durch PowerPoint.Unternehmen wachsen durch Menschen, die Verantwortung übernehmen.Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht:„Wie finde ich starke Mitarbeiter?“Die eigentliche Frage ist:„Bin ich selbst eine so starke Führungskraft, dass ich noch stärkere Mitarbeiter anziehe?“Denn gute Führungskräfte suchen keine schwächeren Menschen, die ihnen nicht gefährlich werden.Sie wollen Menschen,die besser sind als sie selbst —oder das Potenzial haben, besser zu werden.Das ist echte Führung.
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Es ist einfach, starke Mitarbeiter zu erkennen. Und auch schwache!
Es ist (sehr) einfach, starke Mitarbeiter zu erkennen. Und auch schwache!
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