KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft
September
10
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2025
2025
Wolfgang Schmid im Ameritum-Experten-Talk: „KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft” Ameritum lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Wissen, ihren Impulsen, ihren Perspektiven. Mit jedem neuen Mitglied, wächst auch das Wissen, und ein solch neues Mitglied ist Wolfgang Schmid: Mit seiner langjährigen Erfahrung als Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement bringt er genau das mit, was wir uns für Ameritum wünschen: Expertise, die direkt aus der Praxis stammt. Im Gespräch mit Ulvi spricht Wolfgang über die Bedeutung von Commercial Project Management (CPM), über seinen klar strukturierten Ansatz, wenn er kurzfristig in Projekte einsteigt, und über die Rolle, die Künstliche Intelligenz im kaufmännischen Projektalltag spielen kann, wenn man das Spiel meistert. Ulvi: Wolfgang, du bist seit vielen Jahren Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement. Was verstehst du unter „Commercial Project Management” und warum ist es für Unternehmen heute so entscheidend? Wolfgang: Commercial Project Management bedeutet für mich, Projekte nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch erfolgreich zu steuern. Es umfasst Themen wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertrags- und Claim-Management, Cashflow-Steuerung und Reporting. In Zeiten hoher Projektkomplexität, knapper Ressourcen und volatiler Märkte beeinflusst CPM maßgeblich, ob Projekte im Budget und Zeitplan bleiben – oder ob sie scheitern. Gerade für Unternehmen mit großen Projektbudgets ist CPM der Garant für Transparenz, Risikominimierung und Ergebnissicherung. Ulvi: Du übernimmst in deinen Mandaten oft kurzfristig Verantwortung, von Controlling über Bild- und Contract Management bis zum gesamten kaufmännischen Projektmanagement. Wie wirst du in komplexen Projekten schnell wirksam? Wolfgang: Der Schlüssel ist ein strukturierter Einstieg: Ich verschaffe mir innerhalb weniger Tage einen Überblick über Zahlen, Verträge, Risiken, Prozesse und Organisation. Durch meine Erfahrung erkenne ich schnell kritische Punkte und priorisiere Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten. Parallel baue ich Vertrauen zu Teams und Management auf. So kann ich oft schon nach zwei Wochen spürbare Ergebnisse liefern. Ulvi: Du berätst Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-Agenten im Commercial Project Management. Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und welche konkreten Vorteile können CEOs oder CFOs erwarten? Wolfgang: KI-Agenten im CPM sind spezialisierte digitale Assistenten, die Routineaufgaben übernehmen, wie etwa die Analyse von Forecast-Daten, die Prüfung von Vertragsklauseln oder die automatische Erstellung von Reports. Der Vorteil für CFOs und CEOs: Sie erhalten schneller valide Informationen, Risiken werden frühzeitig sichtbar und Team können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. KI ersetzt NICHT den Menschen, sondern verschafft ihm Freiraum für Entscheidungen und Strategie. Ulvi: Wie genau unterstützt du Unternehmen denn bei der Einführung von KI-Agenten im kaufmännischen Projektmanagement? Wolfgang: Ich unterstützte Unternehmen auf zwei Arten: Als Interim Manager im Mandat übernehme ich die Verantwortung für das gesamte Projekt – von der Definition über das Strukturieren bis hin zur Steuerung. Ich entwickle das Konzept, priorisiere Use Cases und setze die Projektorganisation auf. Als Coach für interne Teams leite ich das unternehmensinterne Projektteam an, begleite Workshops und Reviews und stelle dabei sicher, dass das Projekt zielgerecht vorankommt. So bleibt die eigentliche Umsetzung in der Hand des Unternehmens, enthält aber eine klare externe Struktur und Expertise. Darüber hinaus setze ich kleinere KI-Agenten auch selbst um, zum Beispiel im Reporting, für Vertragsanalysen oder im Bild-Management. Bei größeren und komplexeren Projekten bind eich entweder die IT-Abteilung des Unternehmens ein oder arbeite mit einem bewährten Dienstleister aus meinem Netzwerk zusammen. So bekommt jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung, passend zur Größe, den Ressourcen und den Zielen. Ulvi: Viele Führungskräfte verbinden KI aktuell mit Chatbots oder generischer Textproduktion. Was unterscheidet deine KI-Agenten im CPM von diesen Ansätzen und wo liegt denn der konkrete Nutzen im kaufmännischen Alltag? Wolfgang: Meine KI-Agenten sind digitale Assistenten und ganz gezielt auf kaufmännische Prozesse zugeschnitten. Sie prüfen z.B. automatisch Lastenhefte auf Vollständigkeit, analysieren Abweichungen in Projektbudgets oder identifizieren Risiken in Vertragsdokumenten. KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft. Der konkrete Nutzen: weniger Fehler, schnellere Analysen und damit bessere Entscheidungen – genau das, was CEOs, CFOs und Controller täglich benötigen. Ulvi: Aber gerade CFOs und Controller stellen doch häufig die Frage nach Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten. Welche Maßnahmen ergreifst du, damit deine KI-Agenten vertrauliche Finanz- und Projektdaten schützen? Wolfgang: Datensicherheit ist das A und O. Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Lösungen, die On-Premises oder in sicheren Cloud-Umgebungen laufen und keine sensiblen Daten unkontrolliert weitergeben. Zusätzlich trainiere ich Agenten so, dass nur die relevanten Daten verarbeitet werden. Mein Grundsatz lautet: KI darf nie ein Risiko darstellen, sondern muss Vertrauen schaffen. Ulvi: Kannst du uns ein konkretes Beispiel nennen, wie ein KI-Agent im kaufmännischen Projektmanagement bereits erfolgreich eingesetzt wurde? Wolfgang: Ein praxisnahes Beispiel wäre einer meiner KI-Agenten für das Bild- und Angebotsmanagement. Dieser Agent unterstützt bei der Analyse von Ausschreibungsunterlagen, prüft automatisch auf Vollständigkeit, bewertet Risiken und erstellt erste Vertrags- und Angebotsentwürfe. Das reduzierte die Bearbeitungszeit von komplexen Ausschreibungen um bis zu 40 Prozent. Außerdem identifizierte der KI-Agent frühzeitig Risiken, was Nachträge und spätere Claims deutlich minimierte. Für das Team hieß das also: Weniger Routinetätigkeiten, mehr Fokus auf Strategie, Preisgestaltung und ein allgemein besseres Ergebnis. Ulvi: Wenn ein Unternehmen einen KI-Agenten entwickeln und umsetzen möchte, wie sieht die typische Struktur eines solchen Projekts aus, und wie verteilen sich da die Aufgaben zwischen Business und IT? Wolfgang: Ein KI-Projekt im CPM ist zu 70 Prozent Business und zu 30 Prozent IT. Auf der Business-Seite geht es zunächst darum, den konkreten Anwendungsfall zu definieren. Welche Prozesse sollen unterstützt werden, welche Daten sind dafür relevant, welche Ergebnisse werden erwartet? Ich übersetze diese fachlichen Anforderungen dann in ein klares Konzept. Die Aufgabe der IT ist es, die technische Plattform bereitzustellen. Je nach Projektgröße reicht das von kleinen Konfigurationen bis hin zu komplexen Integrationen. Das Entscheidende ist aber die enge Verzahnung beider Welten: Ohne ein klares Business-Design kann IT keine sinnvolle Lösung bauen und ohne stabile IT-Anbindung bleibt auch das beste Konzept nur Theorie. Meine Rolle ist es, diese Brücke zu schlagen: Ich fördere die enge Zusammenarbeit von Business und IT, damit der KI-Agent am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Tagesgeschäft echten Mehrwert liefert. Mit Wolfgang Schmid gewinnt Ameritum ein Mitglied, das Erfahrung und Innovationskraft vereint. Sein Experten-Talk zeigt, wie Commercial Project Management und KI-Agenten zusammenspielen können – um Projekte in unserer sich wandelnden Zeit erfolgreicher und zukunftsfähiger zu machen. Genau dafür steht Ameritum: Raum für Austausch, für Impulse und für die Expertise, die im Alltag den Unterschied macht. Wolfgang Schmid, Jahrgang 1965, ist erfahrener Interim Manager und Consultant mit über 50 erfolgreich umgesetzten Mandaten in Deutschland und international. Seine Schwerpunkte liegen in Commercial Project Management, Controlling und Finance Leadership (u. a. Interim CFO, Head of Controlling, Commercial Project Manager). Er bringt fundierte Expertise aus unterschiedlichsten Industrien mit, darunter Energie & Erneuerbare (PV, Wind, Speicher, Netzinfrastruktur), Maschinen- und Anlagenbau, Defense sowie Medizintechnik. Besondere Erfahrungen sammelte er in der kaufmännischen Steuerung komplexer Großprojekte im Sonderanlagen- und Infrastrukturgeschäft – mit Projektvolumina im dreistelligen Millionen. Zu seinen Stärken gehören Budgetierung, Forecasting, Liquiditätssteuerung, Reporting & KPI-Management, Claim- und Contract Management sowie Bid Management. Neben der operativen Projektarbeit treibt Wolfgang Schmid die Integration digitaler Lösungen und KI-gestützter Agenten in Controlling und Commercial Project Management voran. Damit verbindet er klassische kaufmännische Exzellenz mit innovativen Ansätzen der Digitalisierung.
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!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
Heute spreche ich im !AYCON Expertentalk mit Wolfgang Schmid - Gründer & Inhaber von WS-KONSULT
Wolfgang Schmid, Jahrgang 1965, ist ein erfahrener Interim Manager mit über 50 Mandaten in Deutschland und international. Sein Schwerpunkt liegt auf der kaufmännischen Steuerung komplexer Projekte, von Budgetierung und Controlling über Contract- und Claim-Management bis hin zu CFO- und Finance-Leadership-Rollen. Branchenkenntnisse bringt er aus Energie und Erneuerbare, Maschinen- und Anlagenbau, Defense und Medizintechnik mit.
Besonders geprägt haben ihn Großprojekte im Sonderanlagen- und Infrastrukturbereich mit dreistelligen Millionenvolumina. Dabei verbindet er klassische kaufmännische Exzellenz mit Innovationskraft: In seinen Mandaten treibt er nämlich auch die Integration digitaler Lösungen und KI-gestützter Agenten im Commercial Project Management voran.
https://www.interim-cpm.de
Wolfgang Schmid im Ameritum-Experten-Talk: „KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft!”
Ameritum lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Wissen, ihren Impulsen, ihren Perspektiven. Mit jedem neuen Mitglied, wächst auch das Wissen, und ein solch neues Mitglied ist Wolfgang Schmid: Mit seiner langjährigen Erfahrung als Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement bringt er genau das mit, was wir uns für Ameritum wünschen: Expertise, die direkt aus der Praxis stammt.
Im Gespräch mit Ulvi spricht Wolfgang über die Bedeutung von Commercial Project Management (CPM), über seinen klar strukturierten Ansatz, wenn er kurzfristig in Projekte einsteigt, und über die Rolle, die Künstliche Intelligenz im kaufmännischen Projektalltag spielen kann, wenn man das Spiel meistert.
:devider:
Ulvi: Wolfgang, du bist seit vielen Jahren Interim Manager im kaufmännischen Projektmanagement. Was verstehst du unter „Commercial Project Management” und warum ist es für Unternehmen heute so entscheidend?
Wolfgang: Commercial Project Management bedeutet für mich, Projekte nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch erfolgreich zu steuern. Es umfasst Themen wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertrags- und Claim-Management, Cashflow-Steuerung und Reporting. In Zeiten hoher Projektkomplexität, knapper Ressourcen und volatiler Märkte beeinflusst CPM maßgeblich, ob Projekte im Budget und Zeitplan bleiben – oder ob sie scheitern. Gerade für Unternehmen mit großen Projektbudgets ist CPM der Garant für Transparenz, Risikominimierung und Ergebnissicherung.
Ulvi: Du übernimmst in deinen Mandaten oft kurzfristig Verantwortung, von Controlling über Bild- und Contract-Management bis hin zum gesamten kaufmännischen Projektmanagement. Wie wirst du in komplexen Projekten schnell wirksam?
Wolfgang: Der Schlüssel ist ein strukturierter Einstieg. Ich verschaffe mir innerhalb weniger Tage einen Überblick über Zahlen, Verträge, Risiken, Prozesse und Organisation. Durch meine Erfahrung erkenne ich schnell kritische Punkte und priorisiere Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten. Parallel baue ich Vertrauen zu Teams und Management auf. So kann ich oft schon nach zwei Wochen spürbare Ergebnisse liefern.
Ulvi: Du berätst Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-Agenten im Commercial Project Management. Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und welche konkreten Vorteile können CEOs oder CFOs erwarten?
Wolfgang: KI-Agenten im CPM sind spezialisierte digitale Assistenten, die Routineaufgaben übernehmen, wie etwa die Analyse von Forecast-Daten, die Prüfung von Vertragsklauseln oder die automatische Erstellung von Reports. Der Vorteil für CFOs und CEOs: Sie erhalten schneller valide Informationen, Risiken werden frühzeitig sichtbar und Teams können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. KI ersetzt NICHT den Menschen, sondern verschafft ihm Freiraum für Entscheidungen und Strategie.
Ulvi: Wie genau unterstützt du denn Unternehmen bei der Einführung von KI-Agenten im kaufmännischen Projektmanagement?
Wolfgang: Ich unterstützte Unternehmen auf zwei Arten. Als Interim Manager im Mandat übernehme ich die Verantwortung für das gesamte Projekt – von der Definition über das Strukturieren bis hin zur Steuerung. Ich entwickle das Konzept, priorisiere Use Cases und setze die Projektorganisation auf. Als Coach für interne Teams leite ich das unternehmensinterne Projektteam an, begleite Workshops und Reviews und stelle dabei sicher, dass das Projekt zielgerecht vorankommt. So bleibt die eigentliche Umsetzung in der Hand des Unternehmens, enthält aber eine klare externe Struktur und Expertise. Darüber hinaus setze ich kleinere KI-Agenten auch selbst um, zum Beispiel im Reporting, für Vertragsanalysen oder im Bild-Management. Bei größeren und komplexeren Projekten binde ich entweder die IT-Abteilung des Unternehmens ein oder arbeite mit einem bewährten Dienstleister aus meinem Netzwerk zusammen. So bekommt jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung, passend zur Größe, den Ressourcen und den Zielen.
:devider:
Ulvi: Viele Führungskräfte verbinden KI aktuell mit Chatbots oder generischer Textproduktion. Was unterscheidet deine KI-Agenten im CPM von diesen Ansätzen und wo liegt denn der konkrete Nutzen im kaufmännischen Alltag?
Wolfgang: Meine KI-Agenten sind digitale Assistenten und ganz gezielt auf kaufmännische Prozesse zugeschnitten. Sie prüfen z. B. automatisch Lastenhefte auf Vollständigkeit, analysieren Abweichungen in Projektbudgets oder identifizieren Risiken in Vertragsdokumenten. KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe Unterstützung im Tagesgeschäft. Der konkrete Nutzen: weniger Fehler, schnellere Analysen und damit bessere Entscheidungen – genau das, was CEOs, CFOs und Controller täglich benötigen.
Ulvi: Aber gerade CFOs und Controller stellen doch häufig die Frage nach Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten. Welche Maßnahmen ergreifst du, damit deine KI-Agenten vertrauliche Finanz- und Projektdaten schützen?
Wolfgang: Datensicherheit ist das A und O. Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Lösungen, die On-Premises oder in sicheren Cloud-Umgebungen laufen und keine sensiblen Daten unkontrolliert weitergeben. Zusätzlich trainiere ich Agenten so, dass nur die relevanten Daten verarbeitet werden. Mein Grundsatz lautet: KI darf nie ein Risiko darstellen, sondern muss Vertrauen schaffen.
Ulvi: Kannst du uns ein konkretes Beispiel nennen, wie ein KI-Agent im kaufmännischen Projektmanagement bereits erfolgreich eingesetzt wurde?
Wolfgang: Ein praxisnahes Beispiel wäre einer meiner KI-Agenten für das Bild- und Angebotsmanagement. Dieser Agent unterstützte bei der Analyse von Ausschreibungsunterlagen, prüfte automatisch auf Vollständigkeit, bewertete Risiken und erstellte erste Vertrags- und Angebotsentwürfe. Das reduzierte die Bearbeitungszeit von komplexen Ausschreibungen um bis zu 40 Prozent. Außerdem identifizierte der KI-Agent frühzeitig Risiken, was Nachträge und spätere Claims deutlich minimierte. Für das Team hieß das also: weniger Routinetätigkeiten, mehr Fokus auf Strategie, Preisgestaltung und ein allgemein besseres Ergebnis.
Ulvi: Wenn ein Unternehmen einen KI-Agenten entwickeln und umsetzen möchte, wie sieht die typische Struktur eines solchen Projekts aus, und wie verteilen sich da die Aufgaben zwischen Business und IT?
Wolfgang: Ein KI-Projekt im CPM ist zu 70 Prozent Business und zu 30 Prozent IT. Auf der Business-Seite geht es zunächst darum, den konkreten Anwendungsfall zu definieren. Welche Prozesse sollen unterstützt werden, welche Daten sind dafür relevant, welche Ergebnisse werden erwartet? Ich übersetze diese fachlichen Anforderungen dann in ein klares Konzept. Die Aufgabe der IT ist es, die technische Plattform bereitzustellen. Je nach Projektgröße reicht das von kleinen Konfigurationen bis hin zu komplexen Integrationen. Das Entscheidende ist aber die enge Verzahnung beider Welten: Ohne ein klares Business-Design kann IT keine sinnvolle Lösung bauen und ohne stabile IT-Anbindung bleibt auch das beste Konzept nur Theorie. Meine Rolle ist es, diese Brücke zu schlagen: Ich fördere die enge Zusammenarbeit von Business und IT, damit der KI-Agent am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Tagesgeschäft echten Mehrwert liefert.
:devider:
Mit Wolfgang Schmid gewinnt Ameritum ein Mitglied, das Erfahrung und Innovationskraft vereint. Sein Experten-Talk zeigt, wie Commercial Project Management und KI-Agenten zusammenspielen können – um Projekte in unserer sich wandelnden Zeit erfolgreicher und zukunftsfähiger zu machen.
Genau dafür steht Ameritum: Raum für Austausch, für Impulse und für die Expertise, die im Alltag den Unterschied macht.
Gastgeber
Ameritum – Ulvi I. AYDIN – Founder & CEO
Weitere Informationen: www.aycon.biz
Für wen dieses Format gedacht ist
Dieses Offsite richtet sich an Führungspersönlichkeiten, die bereit sind,
•
gewohnte Komfortzonen temporär zu verlassen,
•
sich auf einen reduzierten, bewusst einfachen Rahmen einzulassen,
•
Natur als Reflexionsraum zu nutzen,
•
Führung nicht nur zu diskutieren, sondern unter veränderten
Bedingungen zu durchdenken.
Es ist bewusst kein Format für alle. Qualität entsteht hier durch Auswahl und
durch die Bereitschaft, sich ernsthaft auf das Thema einzulassen.
Jenseits des gewohnten Rahmens
Was Führung wirklich trägt, zeigt sich selten im Büro.
Nicht im strukturierten Meeting, nicht im professionell ausgestatteten
Seminarraum. Entscheiden, managen und verhandeln verändern ihre
Qualität, wenn der gewohnte Rahmen bewusst verlassen wird.
Nach zwei Veranstaltungen im Hotelumfeld, in denen wir „Führen unter
Extrem bedingungen“ analytisch und praxisnah beleuchtet haben, folgt nun
der nächste konsequente Schritt: Führung nicht nur zu diskutieren, sondern
unter veränderten Bedingungen zu reflektieren und zu erleben.
Dieses Format richtet sich an Führungspersönlichkeiten, die Abstand vom
operativen Alltag suchen, um klarer zu denken, bewusster zu entscheiden
und ihre eigene Führungsrolle unter Belastung zu hinterfragen. Der Rahmen: bewusst reduziert
Der Austausch findet an einem außergewöhnlichen Ort in den Bergen statt.
Ohne Strom. Ohne Warmwasser. Ohne Präsentationstechnik. Ohne
klassische Seminaratmosphäre. Die Unterkunft ist bewusst schlicht gewählt.
Übernachtet wird im Schlafsack, gewaschen wird sich am Brunnen,
die Infrastruktur ist einfach.
Diese spartanisch gehaltene Umgebung ist kein Selbstzweck. Sie schafft
eine Form von Klarheit, die im gewohnten Komfort selten entsteht. Wenn
äußere Annehmlichkeiten wegfallen, rücken Haltung, Kommunikation
und Entscheidungsfähigkeit stärker in den Vordergrund. Diese Reduktion
ist kein Nebeneffekt, sondern Teil des Konzepts. Wer Führung unter
Belastung verstehen will, muss zumindest ansatzweise erfahren, wie sich
veränderte Rahmen bedingungen auf Wahrnehmung, Kommunikation und
Entscheidungs prozesse auswirken. Natur, Wetter, Geräusche, fehlende
Infrastruktur – all das schafft eine andere Dynamik. Konzentration entsteht
bewusster. Kommunikation wird unmittelbarer. Haltung wird sichtbarer. Auch
die äußeren Bedingungen sind nicht steuerbar. Ob Sonne oder Regen, unser
Format findet auf jeden Fall statt. Gerade darin liegt deine zentrale Erfahrung:
Führung bedeutet, mit gegebenen Rahmenbedingungen zu arbeiten, nicht
auf ideale zu warten.
Arbeitsweise: Dialog und Erfahrung
Die Gespräche finden draußen statt: auf Bänken, auf der Wiese, vor der
Hütte. Der Rahmen ist offen, aber inhaltlich klar geführt. Theorie wird nicht
losgelöst vermittelt, sondern im Kontext von Erfahrung reflektiert.
Ergänzend können Elemente hinzukommen, die Selbstüberwindung, Wahr-
nehmung und Teamdynamik erfahrbar machen. Diese sind bewusst gewählt
und inhaltlich eingebettet als Erfahrungsräume für Führung unter Belastung. Inhaltliche Perspektiven
Im Zentrum steht das Thema „Führen unter Belastung”.
Die Impulse kommen von zwei Persönlichkeiten mit operativer Führungserfahrung
in realen Hochrisiko- und Krisensituationen.
Referent Georg Hartmann ist ehemaliger Offizier des Kommandos Spezial-
kräfte (KSK). Über viele Jahre war er in militärischen Spezialeinheiten tätig
und trug Führungsverantwortung in internationalen Einsätzen, in denen Ent-
scheidungen unter Zeitdruck, mit unvollständiger Informationslage und hoher
persönlicher Verantwortung getroffen werden mussten. Mit über 20 Jahren
Einsatz- und Führungserfahrung im nationalen wie internationalen Umfeld
steht er für konsequente Führung, Entscheidungsstärke und Verantwortung
in Extremlagen.
Der zweite Referent ist international tätiger Krisenberater und
Verhandlungsexperte mit langjähriger Erfahrung in der Lösung von
Entführungs- und Erpressungsfällen. Er begleitet Unternehmen, Regierungen
und exponierte Persönlich keiten in akuten Krisensituationen und verhandelt
unter Bedingungen, in denen Fehlentscheidungen unmittelbare Konse-
quenzen haben. Seine Einsätze führten ihn unter anderem nach Afghanistan,
Somalia und Deutschland. Aus Gründen der Diskretion bleibt sein Name
anonym. An diesem Wochenende erlebst du ihn live und persönlich.
Die Perspektiven der Referenten beruhen auf gelebter Praxis:
•
Wie bleibt Führung stabil, wenn äußere Stabilität fehlt?
•
Wie entsteht Klarheit bei Unsicherheit?
•
•
Wie steuert man Kommunikation unter emotionalem Druck?
Welche Rolle spielt Selbstführung in kritischen Momenten?
Es geht darum, Entscheidungsarchitektur, Verantwortung und Haltung nicht
abstrakt zu diskutieren, sondern unter veränderten Bedingungen neu zu
betrachten
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Minuten
Führen unter Belastung
Führen unter Belastung - Jenseits des gewohnten Rahmens
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Good Governance
Charakter schlägt Compliance
Von Ulvi Aydin
Als ein Konzern entschied, wer er sein wollte
Herbst 1982, Chicago. Innerhalb weniger Tage sterben sieben Menschen, darunter ein zwölfjähriges Mädchen, nachdem sie das schmerzlindernde Medikament „Tylenol“ eingenommen haben. Die Ermittlungen ergeben: Die Kapseln wurden im Einzelhandel manipuliert, mit Zyankali versetzt. Kein Produktionsfehler also, kein Qualitätsversagen, keine interne Schlamperei. Die Tat geschah außerhalb der Kontrolle des Herstellers Johnson & Johnson. Juristisch trug das Unternehmen keine Schuld. Kein Gesetz verpflichtete es zu Maßnahmen. Kein Gericht forderte Entschädigungen. Die Geschäftsführung hätte sich zurücklehnen, Bedauern ausdrücken und auf Ermittlungen verweisen können. Sie hätte die Verantwortung elegant delegieren können: an Täter, Händler, Umstände.
Stattdessen geschah etwas anderes: Unter der Leitung von CEO James E. Burke reagierte Johnson & Johnson unmittelbar und radikal. Das Unternehmen rief landesweit rund 31 Millionen Packungen zurück – ein finanzieller Verlust von über 100 Millionen US-Dollar, in damaliger Kaufkraft eine gewaltige Summe. Gleichzeitig warnte man öffentlich über alle Medienkanäle vor dem Konsum des Produkts. Keine Beschwichtigung, kein Abwiegeln, keine Nebelkerzen. Und dann kam der entscheidende Schritt: Innerhalb weniger Monate wurde Tylenol in einer weltweit neuartigen, dreifach versiegelten, manipulationssicheren Verpackung wieder eingeführt. Zusätzlich ersetzte man die leicht zu öffnenden Kapseln durch feste Caplets, um zukünftige Manipulationen erheblich zu erschweren. Prinzipien sind kein Luxus – sie sind Identität
Johnson & Johnson handelte nicht aus Zwang. Es handelte aus einem Prinzip. Das unternehmenseigene Credo stellte die Verantwortung gegenüber Kunden über die Interessen der Aktionäre. Und in diesem Moment wurde aus einem Unternehmensleitbild gelebte Realität. Das ist Good Governance! Nicht als Schlagwort. Sondern als Entscheidung unter Druck. Viele Unternehmen haben heute Leitbilder, Wertekanons, Ethikrichtlinien. Sie klingen hervorragend. Doch die entscheidende Frage lautet: Was passiert, wenn diese Werte Geld kosten?
Prinzipien sind nur dann Prinzipien, wenn sie auch dann gelten, wenn sie unbequem sind. Wenn sie Gewinn schmälern. Wenn sie Geschwindigkeit reduzieren. Wenn sie interne Konflikte auslösen. Alles andere ist leeres Marketing. Der Tylenol-Fall zeigt, was ein Prinzip bedeutet. Es ist eine Entscheidung, die nicht durch juristische Minimalanforderungen definiert wird, sondern durch Selbstverpflichtung. In der Managementpraxis erlebe ich häufig das Gegenteil: Werte werden formuliert, aber sie bleiben abstrakt. „Kunde im Mittelpunkt“ heißt in der Realität oft: solange es die Marge nicht gefährdet. „Integrität“ bedeutet: solange es keine Nachteile bringt. Das ist keine Führung. Das ist Opportunismus in gepflegter Sprache! Und damit: Bullshit!
Der persönliche Kodex: Führung beginnt innen
Ein Unternehmen kann nur so prinzipientreu sein wie seine Führung. Deshalb braucht jeder Manager einen persönlichen Kodex, einen „Code of Conduct“ als inneren Maßstab. So ein Kodex bedeutet Selbstbindung. Und Selbstbindung wird oft missverstanden: Sie wird als Einschränkung gesehen, als Verlust von Flexibilität. Tatsächlich ist sie das Gegenteil. Wer sich selbst Grenzen setzt, bleibt souverän. Wer keine inneren Grenzen kennt, wird irgendwann von äußeren Grenzen gestoppt. Wenn Führungskräfte keinen klaren inneren Maßstab haben, reagieren sie erratisch. Heute großzügig, morgen kompromissbereit, übermorgen kompromisslos, je nach Druck, Bonusziel oder öffentlicher Wahrnehmung. Diese Form der Situationsethik wirkt pragmatisch, zerstört aber langfristig Vertrauen.
Der Philosoph Immanuel Kant formulierte diesen Grundgedanken in seinem „kategorischen Imperativ“ schon vor Jahrhunderten: Handle nur so, dass dein Verhalten als allgemeine Regel taugen würde. Übersetzt ins Management heißt das: Würden Sie akzeptieren, dass alle Marktteilnehmer genauso handeln wie Sie? Wenn Sie bewusst Informationen zurückhalten, um Vorteile zu erzielen, wollen Sie, dass Ihre Zulieferer das auch mit Ihnen tun? Wenn die ehrliche Antwort „nein“ lautet, dann wissen Sie, dass Ihr Verhalten nicht auf Prinzipien beruht, sondern auf kurzfristigem Vorteil. Ein Kodex zwingt zur Selbstprüfung vor der Entscheidung – und nicht erst nach dem Skandal. Daran sieht man auch, dass der aktuelle US-amerikanische Präsident keine Prinzipien hat. God bless America!
Good Governance ist ein Produktivitätsfaktor!
Wer keine Prinzipien hat, wird kein Vertrauen aufbauen können. Weder bei Mitarbeitern noch bei Kunden. Und Vertrauen ist ein wichtiger Markenwert, ökonomisch messbar. Es reduziert Kontrollaufwand. Es verkürzt Entscheidungswege. Es minimiert Absicherungsmechanismen. Fehlt Vertrauen, steigen die Transaktionskosten. Verträge werden länger. Abstimmungsrunden zahlreicher. Compliance-Strukturen komplexer. Jede einzelne Maßnahme scheint rational, doch in Summe entsteht nur Aufwand. Und Aufwand bedeutet Zeit, Zeit bedeutet Geld und so weiter und so fort.
Good Governance ist daher kein moralischer Luxus, sondern ein Produktivitätsfaktor! Ein Unternehmen mit klaren Prinzipien benötigt weniger interne Sicherungsschleifen und weniger Bürokratie, weil sein Verhalten berechenbar ist. Mitarbeiter wissen, woran sie sind. Partner kennen die Grenzen. Investoren erkennen Stabilität. Mahatma Gandhi formulierte es treffend: „Geschäfte ohne Gewissen sind keine Geschäfte.“ Das klingt moralisch, ist aber ökonomisch präzise. Ein Geschäft ohne Gewissen zerstört Vertrauen. Und ohne Vertrauen verliert ein Unternehmen an Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit!
Prinzipien zeigen sich im Detail
Good Governance ist kein Konzept für Krisensituationen allein. Sie zeigt sich auch im Alltag. Ein Unternehmen, das „Kunde zuerst“ propagiert und gleichzeitig die besten Parkplätze für die Geschäftsführung reserviert, sendet ein fatales Signal. Symbolik prägt Kultur. Wenn Hierarchie sichtbar wichtiger ist als Kundenorientierung, dann ist das Leitbild entkoppelt von der Realität – und das Unternehmen prinzipienlos!
Oder denken Sie an eine Messe: Ein Key-Account-Manager spricht mit dem Geschäftsführer, ein Kunde tritt an den Stand. In einem Unternehmen mit klaren Prinzipien endet das Gespräch sofort, und der Kunde erhält Priorität. Nicht aus Unterwürfigkeit, sondern aus Klarheit. Wo Hierarchie wichtiger ist als Kunde, fehlen Prinzipien. Charakter als letzte Instanz
Solche Details mögen banal erscheinen. Sie sind es nicht! Sie sind Ausdruck dessen, was tatsächlich gilt. Und wenn Sie als Manager glauben, solche Dinge seien Nebensache, dann haben Sie Führung nicht verstanden. Dann verwalten Sie Titel, aber keine Verantwortung. Dann predigen Sie Werte und leben Bequemlichkeit. Und dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Ihre Organisation irgendwann genauso prinzipienlos agiert wie Sie selbst.
Denn am Ende ist Charakter mit klaren Prinzipien die letzte innere Distanz zwischen Macht und Missbrauch. Systeme können versagen, Kontrollen können umgangen werden, Prozesse können kreativ interpretiert werden – aber ein gefestigter Charakter setzt sich selbst Grenzen, bevor es andere tun müssen. Diese innere Distanz, dieses bewusste Innehalten vor der Entscheidung, ist das unsichtbare Sicherheitsnetz jeder Organisation. Kill your Ego!
Good Governance scheitert selten am System. Sie scheitert am Ego. Je höher eine Führungskraft steigt, desto gefährlicher wird ihr Selbstbild. Erfolg verstärkt Selbstgewissheit. Macht verstärkt Unangreifbarkeit. Applaus erzeugt ein verzerrtes Realitätsgefühl. Wer jahrelang befördert, gefeiert und bestätigt wird, beginnt irgendwann zu glauben, er sei nicht nur erfolgreich, sondern überlegen. Und wer sich für überlegen hält, hält Regeln für verhandelbar. Genau hier beginnt der Verfall.
Es sind nicht die spektakulären, kriminellen Entscheidungen, die Governance zerstören. Es sind die kleinen, rationalisierten Ausnahmen. Die bewusste Informationszurückhaltung. Das stille Dulden von Grenzüberschreitungen, solange die Zahlen stimmen. Das Ego findet immer Argumente. Es tarnt Opportunismus als Pragmatismus. Es verkauft Regelbrüche als Flexibilität. Es nennt Selbstüberschätzung „Vision“. So entsteht eine gefährliche Spirale: Erfolg verstärkt Ego, Ego schwächt Selbstkontrolle, geschwächte Selbstkontrolle erzeugt riskantere Entscheidungen.
Die stärksten Führungskräfte haben Disziplin!
Good Governance ist genau dafür da, das Ego zu begrenzen. Nicht das System muss zuerst kontrolliert werden, sondern der Entscheider selbst. Ein persönlicher Kodex ist nichts anderes als ein Gegengewicht zum eigenen Selbstbild. Wer ihn hat, hat Disziplin. Und: Die stärksten Führungspersönlichkeiten sind jene mit der größten inneren Disziplin. Sie wissen um ihre Wirkung. Sie wissen um die Versuchung der Macht. Und sie wissen, dass Größe nicht darin besteht, sich über Regeln zu stellen, sondern sich an ihnen zu halten. Im Grunde ist das keine neue Erkenntnis. Schon die Zehn Gebote waren nichts anderes als ein klarer, kompromissloser Prinzipienkatalog, der Macht, Besitz und Begehren Grenzen setzte, lange bevor es Governance-Handbücher und Compliance-Abteilungen gab. Keine klaren Prinzipien an der Spitze bleibt es Fassade. Charakter zeigt sich, wenn eine Entscheidung auch mal kurzfristige Nachteile bringt. Wenn niemand hinsieht! Fazit: Wer wollen Sie sein?
Der Tylenol-Fall ist ein Prüfstein für Führung mit Wertekodex. Er zeigt, dass Prinzipien nicht nur moralisch richtig, sondern strategisch klug sind. Good Governance ist die Grundlage nachhaltiger Führung. Wer Prinzipien lebt, baut Vertrauen auf. Wer sie opportunistisch auslegt, baut Misstrauen auf. Und am Ende wird nicht gefragt, wie perfekt das Leitbild formuliert war, sondern ob danach gehandelt wurde.
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KILL YOUR EGO
GOOD GOVERNANCE SCHEITERT AM CHARAKTER
Wie ein Unternehmen 100 Millionen verlor, aber genau dadurch Charakter zeigte.
Ulvi AYDIN (Jahrgang 1960) ist preisgekrönter Premium Executive Interim Manager (DDIM)Unternehmens- und Unternehmer-EntwicklerBeiratXING-InsiderSpeakerMarkenbotschafterBuchautor - AYCON BücherDEUTSCHE BÖRSE GRUPU zetifizierter und qualifizierter Aufsichtsrat:devider:Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstützt er mittelständische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstützt er mittelständische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. AYDIN ist … … Mitglied im IBWF - Institut & Beraternetzwerk qualifizierter Unternehmensberater, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare für den Mittelstand - IBWF… Mitglied im Berufsfachverband "Die KMU Berater-Bundesverband freier Berater e.V.“. - KMU Berater… zertifizierter BAFA Berater und zertifizierter „BERATER OFFENSIVE MITTELSTAND“. - BAFA… Mitglied im DDIM - Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. - DDIM … Mitglied im ArMiD, Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V. - ArMIDZertifizierter & Qualifizierter Aufsichtsrat - DEUTSCHE BÖRSE GROUP - DEUTSCHE BÖRSE Über seine Erfahrungen als Interim Manager schreibt er in diversen Wirtschaft-Medien (Wirtschaftswoche, SpringerProfessional, Transformations-Magazin, Controller Magazin, Harvard Business Manager, etc.).
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About Ulvi I. AYDIN
Ulvi I. AYDIN: Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstützt er mittelständische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Organisations-Entwicklung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz.
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