!AYCON Insights

Outlooks from an award-winning manager

The Interim Manager Code

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The Interim Manager Code
May
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2026
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Ulvi AYDIN
The Interim Manager Codeđ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative FĂŒhrung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien fĂŒr Transformation, Turnaround und FĂŒhrung unter Zeitdruck. đ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein grĂ¶ĂŸeres Ziel: Interim Management Unternehmen nĂ€her zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender KomplexitĂ€t und immer schnellerer VerĂ€nderungsprozesse brauchen Unternehmen FĂŒhrungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung ĂŒbernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management. The Interim Manager Codeđ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative FĂŒhrung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien fĂŒr Transformation, Turnaround und FĂŒhrung unter Zeitdruck. đ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein grĂ¶ĂŸeres Ziel: Interim Management Unternehmen nĂ€her zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender KomplexitĂ€t und immer schnellerer VerĂ€nderungsprozesse brauchen Unternehmen FĂŒhrungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung ĂŒbernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management. The Interim Manager Codeđ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative FĂŒhrung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien fĂŒr Transformation, Turnaround und FĂŒhrung unter Zeitdruck. đ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein grĂ¶ĂŸeres Ziel: Interim Management Unternehmen nĂ€her zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender KomplexitĂ€t und immer schnellerer VerĂ€nderungsprozesse brauchen Unternehmen FĂŒhrungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung ĂŒbernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management. The Interim Manager Codeđ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative FĂŒhrung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien fĂŒr Transformation, Turnaround und FĂŒhrung unter Zeitdruck. đ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein grĂ¶ĂŸeres Ziel: Interim Management Unternehmen nĂ€her zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender KomplexitĂ€t und immer schnellerer VerĂ€nderungsprozesse brauchen Unternehmen FĂŒhrungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung ĂŒbernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management. The Interim Manager Codeđ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative FĂŒhrung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien fĂŒr Transformation, Turnaround und FĂŒhrung unter Zeitdruck. đ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein grĂ¶ĂŸeres Ziel: Interim Management Unternehmen nĂ€her zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender KomplexitĂ€t und immer schnellerer VerĂ€nderungsprozesse brauchen Unternehmen FĂŒhrungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung ĂŒbernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management. The Interim Manager Codeđ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative FĂŒhrung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien fĂŒr Transformation, Turnaround und FĂŒhrung unter Zeitdruck. đ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein grĂ¶ĂŸeres Ziel: Interim Management Unternehmen nĂ€her zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender KomplexitĂ€t und immer schnellerer VerĂ€nderungsprozesse brauchen Unternehmen FĂŒhrungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung ĂŒbernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management. The Interim Manager Codeđ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č ist die erste Sonderedition von Quantum rund um Interim Management, Restrukturierung und operative FĂŒhrung in kritischen Unternehmensphasen. Das Magazin prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte Interim Manager, Praxiswissen und Strategien fĂŒr Transformation, Turnaround und FĂŒhrung unter Zeitdruck. đ—§đ—”đ—Č đ—œđ—»đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—ș đ— đ—źđ—»đ—źđ—Žđ—Č𝗿 đ—–đ—Œđ—±đ—Č zeigt nicht nur die Menschen hinter erfolgreichen Transformations- und Restrukturierungsprojekten, sondern verfolgt auch ein grĂ¶ĂŸeres Ziel: Interim Management Unternehmen nĂ€her zu bringen und seine Bedeutung sichtbarer zu machen. Denn in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, wachsender KomplexitĂ€t und immer schnellerer VerĂ€nderungsprozesse brauchen Unternehmen FĂŒhrungspersönlichkeiten, die sofort Verantwortung ĂŒbernehmen, Orientierung geben und operative Ergebnisse liefern können. Genau darin liegt heute die besondere Relevanz von Interim Management.
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The Interim Manager Code

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Ein Problem zu lösen bedeutet faktisch immer, sich von dem Problem zu lösen
May
19
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Die Sunk Cost Fallacy zerstört Unternehmen nicht irgendwo im Detail.:devider:ErklĂ€rung der Sunk Cost Fallacy:Die Sunk Cost Fallacy (deutsch: Trugschluss der versunkenen Kosten) ist ein psychologischer Denkfehler. Er beschreibt unsere Tendenz, an einer schlechten Entscheidung, einem Projekt oder einer Beziehung festzuhalten, nur weil wir bereits viel Zeit, Geld oder Energie investiert haben – selbst wenn die Aussicht auf Erfolg gering ist:devider:Diese Sunk Cost Fallacy zerstört Unternehmen exakt an den zwei einzigen Quellen von Umsatz:Kunden.Produkte.Es gibt keine dritte (Umsatz-) Quelle!Und genau dort halten Unternehmen am lĂ€ngsten an Dingen fest, die lĂ€ngst hĂ€tten beendet werden mĂŒssen.Kunden, die:keinen positiven Deckungsbeitrag liefernjede Marge zerstörenpermanent Sonderlösungen verlangenTeams blockierenWachstum verhindernkulturell nicht mehr passenUnd Produkte, die:keinen echten Markt mehr habenkĂŒnstlich am Leben gehalten werdennur noch Ressourcen verbrennenintern schöngeredet werdenseit Jahren keine Zukunftsperspektive mehr besitzenWarum hĂ€lt man trotzdem daran fest?Weil man bereits zu viel investiert hat.Zeit.Vertrieb.Marketing.Entwicklung.Ego.Das ist dann "gelebte" Sunk Cost Fallacy.Unternehmen machen dann oft immer mehr und immer schneller vom bisher gleichen. In der Hoffnung, dass es schon (irgendwie) besser wird.Der Satz, der Unternehmen langsam tötet, lautet:„Wir haben da schon so viel investiert.“Nein!Ihr investiert immer noch.Jeden einzelnen Tag.Und zwar in Dinge, die euch aktiv schwĂ€chen.Die meisten Unternehmen haben oft kein Umsatzproblem.Sie haben ein "Loslassproblem".Sie trennen sich nicht von "schlechten" Kunden.Sie beenden keine toten Produkte.Sie verwalten Probleme — statt sie zu eliminieren.:devider:Und genau deshalb sage ich seit Jahren:Probleme löst man nicht, indem man sie optimiert.Probleme löst man, indem man sich vom Problem löst.Wer das nicht versteht, wird Ressourcen, Energie und Fokus verlieren — bis der Markt die Entscheidung ĂŒbernimmt.Und an alle, die jetzt reflexartig sagen:„Umsatz ist doch nicht alles.“Doch. Umsatz ist die Voraussetzung fĂŒr alles.Ohne Umsatz kein Deckungsbeitrag.Ohne Deckungsbeitrag kein Gewinn.Ohne Gewinn keine Investitionen.Ohne Investitionen keine Zukunft.Unternehmen sterben nicht daran, dass sie zu wenig Ideen haben.Sie sterben daran, dass sie zu lange an den falschen festhalten.
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Ein Problem zu lösen bedeutet faktisch immer, sich von dem Problem zu lösen

Diese Sunk Cost Fallacy zerstört Unternehmen!

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Es ist einfach, starke Mitarbeiter zu erkennen. Und auch schwache!
May
16
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2026
2026
Ulvi AYDIN
s gibt in Unternehmen im Grunde zwei Arten von Mitarbeitern:Die Macher.Und die Wartenden.Die einen bewegen Dinge.Die anderen beobachten, kommentieren und sichern sich ab.NatĂŒrlich ist kein Mensch perfekt. Aber wer Verantwortung trĂ€gt, erkennt sehr schnell Muster. Und genau diese Muster entscheiden oft darĂŒber, wer Karriere macht — und wer stehen bleibt.Immanuel Kant sagte einmal:„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“Genau darin liegt der Unterschied zwischen starken und schwachen Mitarbeitern.Starke Mitarbeiter wollen intrinsisch wachsen.Und genau dieser innere Antrieb ist der beste DĂŒnger fĂŒr jedes Arbeitsumfeld und jedes Unternehmen.Hier sind 12 typische Merkmale schwacher Mitarbeiter — und 12 Merkmale starker Mitarbeiter.12 Merkmale schwacher MitarbeiterSie sprechen im Konjunktiv.„Man mĂŒsste mal 
“„Man könnte vielleicht 
“„Eigentlich sollte 
“Nie klar. Nie verbindlich.Sie warten immer auf die Meinung der anderen.Sie reden selten zuerst.Sie prĂŒfen erst die Stimmung im Raum.Sie setzen möglichst viele Leute ins Cc.Verantwortung wird verteilt wie Konfetti.Hauptsache spĂ€ter kann niemand sagen: „Du warst verantwortlich.“Sie melden sich nie freiwillig fĂŒr schwierige Aufgaben.Erst sollen andere vorangehen.Sie wirken beschĂ€ftigt, sind aber nicht produktiv.Von acht Stunden echter Arbeit bleiben oft nur vier ĂŒbrig.Sie sind Meister im Problemfinden.Lösungen sind selten ihr erster Gedanke.Sie probieren ungern Neues aus.Risiko wird vermieden.Komfort wird verteidigt.Sie sprechen ĂŒber Menschen statt mit Menschen.Besonders dann, wenn die Person nicht im Raum ist.Sie gehen ĂŒberpĂŒnktlich nach Hause — unabhĂ€ngig vom Arbeitsaufkommen.Die Uhr bestimmt ihr Engagement.Sie machen andere nicht stĂ€rker.Wissen wird zurĂŒckgehalten statt geteilt.Sie suchen Ausreden schneller als Lösungen.Die UmstĂ€nde sind immer schuld.Sie denken in ZustĂ€ndigkeiten statt in Verantwortung.„Das ist nicht mein Job“ ist einer ihrer LieblingssĂ€tze.12 Merkmale starker MitarbeiterSie sprechen klar und direkt.„Ich kann das.“„Ich kĂŒmmere mich darum.“„Ich werde eine Lösung finden.“Sie melden sich fĂŒr schwierige Aufgaben.Nicht weil es bequem ist — sondern weil Wachstum dort beginnt.Sie fragen zum Feierabend aktiv nach, ob noch etwas Wichtiges ansteht.Verantwortung endet nicht punktgenau um 17 Uhr.Sie bauen echte Beziehungen zu Kunden auf.Menschen vertrauen ihnen.Sie sind die Ersten auf der Messe — und die Letzten, die gehen.Engagement sieht man nicht in Worten, sondern im Verhalten.Sie behandeln jeden Menschen respektvoll.Ob Vorstand, Reinigungskraft oder Kellner — ihr Verhalten bleibt gleich.Sie sind organisiert.Ihr Arbeitsplatz ist klar.Ihr Postfach ist strukturiert.Ordnung außen zeigt oft Klarheit innen.Sie ĂŒbernehmen Verantwortung ohne Aufforderung.Man muss ihnen nicht stĂ€ndig hinterherlaufen.Sie denken lösungsorientiert.Probleme sind fĂŒr sie ArbeitsauftrĂ€ge.Sie ziehen andere mit hoch.Starke Menschen machen ihr Umfeld stĂ€rker.Sie handeln auch unter Unsicherheit.Sie warten nicht auf perfekte Bedingungen.Sie leben nach dem Pippi-Langstrumpf-Prinzip:„Das habe ich noch nie gemacht. Also bin ich ziemlich sicher, dass ich es kann.“Starke Mitarbeiter sind mehr als nur LeistungstrĂ€ger.Sie sind der soziale Kitt eines Unternehmens.Sie verbinden Teams.Sie stabilisieren KundenbeziStarke Mitarbeiter sind mehr als nur LeistungstrĂ€ger.Sie sind der soziale Kitt eines Unternehmens.Sie verbinden Teams.Sie stabilisieren Kundenbeziehungen.Sie tragen Kultur.Sie schaffen Vertrauen — intern wie extern.Sie sind unverzichtbar.Die anderen?Sie sind nicht nur ersetzbar.Sie sind oft sogar verzichtbar.Unternehmen wachsen nicht durch Titel.Nicht durch Meetings.Nicht durch PowerPoint.Unternehmen wachsen durch Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen.Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht:„Wie finde ich starke Mitarbeiter?“Die eigentliche Frage ist:„Bin ich selbst eine so starke FĂŒhrungskraft, dass ich noch stĂ€rkere Mitarbeiter anziehe?“Denn gute FĂŒhrungskrĂ€fte suchen keine schwĂ€cheren Menschen, die ihnen nicht gefĂ€hrlich werden.Sie wollen Menschen,die besser sind als sie selbst —oder das Potenzial haben, besser zu werden.Das ist echte FĂŒhrung.‍
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Es ist einfach, starke Mitarbeiter zu erkennen. Und auch schwache!

Es ist (sehr) einfach, starke Mitarbeiter zu erkennen. Und auch schwache!

Oder: Das Pipi Langstrumpf Prinzip!

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AMERITUM - Exklusiv. Persönlich. Echt. Ameritum aus erster Hand
May
13
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2026
2026
Ulvi AYDIN
„Exklusiv. Persönlich. Echt. – Ameritum aus erster Hand“ Was ist Ameritum wirklich – und warum entscheiden sich Unternehmer, Investoren und Macher bewusst dafĂŒr, Teil dieser Community zu sein? Ameritum ist mehr als ein Netzwerk – es ist ein exklusiver Club fĂŒr ambitionierte, charakterstarke und weltoffene Persönlichkeiten. In dem Wissen, Erfahrung und echte GeschĂ€ftschancen zusammenkommen. AusgewĂ€hlte Member teilen authentische Einblicke, erzĂ€hlen von ihren persönlichen Erfahrungen und berichten live, was Ameritum fĂŒr sie bedeutet. Welche Möglichkeiten, Perspektiven und Verbindungen es eröffnet und warum sie Teil dieser Community sind. In diesem besonderen Workshop geben unsere Members und Experts Susanne KrĂŒger-Lampe, Thomas RĂ€tscher, Stephan Prebeck, RenĂ© Kohlenberg, Simon Doser, Ulvi und Anastasia authentische Einblicke hinter die Kulissen. Statt Hochglanz-PrĂ€sentation erwartet dich ein ehrlicher Austausch: persönliche Erfahrungen, konkrete Mehrwerte und echte Stories aus dem Member-Alltag. Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Was macht Ameritum wirklich aus — jenseits von Buzzwords? Wie entsteht bei Ameritum ein echtes Netzwerk, geprĂ€gt von geistiger Offenheit und vertrauensvollen Austausch? Welche Erfolge, Learnings und ĂŒberraschenden Momente haben Members erlebt? Wie entstehen aus Begegnungen konkrete Chancen, Projekte und Partnerschaften? Was ist fĂŒr 2026 geplant – Events, Initiativen, neue Formate und strategische Entwicklungen? FĂŒr wen ist Ameritum geeignet? Welche Rolle spielen starke Persönlichkeiten und echte Begegnungen innerhalb der Community? Ein offener, ehrlicher Austausch ĂŒber Erfahrungen, Erwartungen und den Mehrwert des Clubs. Perfekt fĂŒr alle, die verstehen wollen, was Ameritum wirklich ist und wie es wirkt.„Exklusiv. Persönlich. Echt. – Ameritum aus erster Hand“ Was ist Ameritum wirklich – und warum entscheiden sich Unternehmer, Investoren und Macher bewusst dafĂŒr, Teil dieser Community zu sein? Ameritum ist mehr als ein Netzwerk – es ist ein exklusiver Club fĂŒr ambitionierte, charakterstarke und weltoffene Persönlichkeiten. In dem Wissen, Erfahrung und echte GeschĂ€ftschancen zusammenkommen. AusgewĂ€hlte Member teilen authentische Einblicke, erzĂ€hlen von ihren persönlichen Erfahrungen und berichten live, was Ameritum fĂŒr sie bedeutet. Welche Möglichkeiten, Perspektiven und Verbindungen es eröffnet und warum sie Teil dieser Community sind. In diesem besonderen Workshop geben unsere Members und Experts Susanne KrĂŒger-Lampe, Thomas RĂ€tscher, Stephan Prebeck, RenĂ© Kohlenberg, Simon Doser, Ulvi und Anastasia authentische Einblicke hinter die Kulissen. Statt Hochglanz-PrĂ€sentation erwartet dich ein ehrlicher Austausch: persönliche Erfahrungen, konkrete Mehrwerte und echte Stories aus dem Member-Alltag. Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Was macht Ameritum wirklich aus — jenseits von Buzzwords? Wie entsteht bei Ameritum ein echtes Netzwerk, geprĂ€gt von geistiger Offenheit und vertrauensvollen Austausch? Welche Erfolge, Learnings und ĂŒberraschenden Momente haben Members erlebt? Wie entstehen aus Begegnungen konkrete Chancen, Projekte und Partnerschaften? Was ist fĂŒr 2026 geplant – Events, Initiativen, neue Formate und strategische Entwicklungen? FĂŒr wen ist Ameritum geeignet? Welche Rolle spielen starke Persönlichkeiten und echte Begegnungen innerhalb der Community? Ein offener, ehrlicher Austausch ĂŒber Erfahrungen, Erwartungen und den Mehrwert des Clubs. Perfekt fĂŒr alle, die verstehen wollen, was Ameritum wirklich ist und wie es wirkt.
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AMERITUM - Exklusiv. Persönlich. Echt. Ameritum aus erster Hand

Ameritum ist mehr als ein Netzwerk!

Es ist ein exklusiver Club fĂŒr ambitionierte, charakterstarke und weltoffene Persönlichkeiten.

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!AYCON Expertentalk mit Susanne KrĂŒger-Lampe
May
12
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
!AYCON Expertentalk mit Susanne KrĂŒger-Lampe Dieses Mal habe ich Susanne KrĂŒger Lampe interviewt, Interim CHRO mit Schwerpunkt auf Restrukturierung, Transformation und Change. Wir sprechen ĂŒber Machtstrukturen, FĂŒhrung, Menschen und Mitbestimmung. Susanne, Du sagst sehr klar: Transformation ist immer eine Machtfrage. Warum wird das in Organisationen so hĂ€ufig unterschĂ€tzt? Weil die Unterscheidung zwischen formeller und informeller Macht hĂ€ufig ausgeblendet wird. Formelle Macht ist weiterhin vorhanden, sie ist strukturell verankert und rechtlich legitimiert. Gleichzeitig hat in vielen Organisationen die informelle Macht deutlich an Gewicht gewonnen, weil sie sich an Kultur und Werte eines bestimmten Zeitgeists sowie an soziale AnschlussfĂ€higkeit koppelt. Das wirkt zunĂ€chst progressiv, ist aber ambivalent: Informelle Macht entzieht sich der klaren Steuerung und wird selten offen reflektiert. Statt ĂŒber Macht zu sprechen, spricht man ĂŒber Kultur, Purpose oder Zusammenarbeit und verschiebt die eigentlichen Einflussfragen in eine weichere Sprache. Viele FĂŒhrungskrĂ€fte bewegen sich dadurch in einer Fiktion, in der Organisationen als harmonisch steuerbare Systeme erscheinen. TatsĂ€chlich aber zirkuliert Macht permanent zwischen formellen und informellen Ebenen. Wird dieses Spannungsfeld nicht bewusst gemacht, wirkt es im Verborgenen weiter. Viele FĂŒhrungskrĂ€fte wĂŒrden jetzt sagen: „Wir haben doch klare Strukturen und Verantwortlichkeiten.“ Reicht das nicht aus? Formale Strukturen sind notwendig, aber sie sind analytisch unzureichend. Sie bilden lediglich die deklarierte Ordnung ab, nicht jedoch die gelebte. In der Praxis existiert parallel dazu ein informelles Geflecht aus Beziehungen, LoyalitĂ€ten und Einflusslinien, das hĂ€ufig wirkmĂ€chtiger ist als jede Hierarchie. Entscheidungen werden dort vorbereitet, vorinterpretiert und teilweise bereits entschieden, bevor sie formal getroffen werden. Wer sich ausschließlich am aktuellen Organigramm orientiert, verwechselt Struktur mit Wirkung. Organisationen funktionieren aber nicht als mechanische Systeme. Sie sind soziale Arenen, in denen unterschiedliche MachtverhĂ€ltnisse wirken. Typische TrĂ€ger informeller Macht finden sich dabei oft an unerwarteten Stellen: Empfangspersonal etwa, weil es ZugĂ€nge steuert und frĂŒhzeitig Stimmungen aufnimmt; AssistenzkrĂ€fte auf Top-Management-Ebene, weil sie Termine, InformationsflĂŒsse und PrioritĂ€ten beeinflussen; oder langjĂ€hrige FachkrĂ€fte, deren Erfahrungswissen faktisch unverzichtbar ist. Ihre Macht speist sich nicht aus Position, sondern aus NĂ€he, Wissen und Kontrolle ĂŒber Schnittstellen. Das klingt fast so, als wĂ€re formelle Macht bedeutungslos geworden. Sie ist keineswegs bedeutungslos, aber ihre Durchsetzung ist kontingent geworden. Formelle Macht schafft Legitimation und definiert EntscheidungsrĂ€ume, doch sie ist in ihrer Anwendung sozial eingebettet. Wer sie isoliert ausspielt, erzeugt Widerstand oder zumindest Entkopplung. Informelle Macht hingegen wirkt relational, d. h. sie basiert auf Vertrauen, Reputation und situativer KompatibilitĂ€t. In vermeintlich modernen Organisationen verschiebt sich die Wirksamkeit zunehmend in diese informelle SphĂ€re. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, beide Ebenen zu integrieren. Wer das nicht leistet, verliert entweder an AutoritĂ€t oder an Einfluss. Was bedeutet das konkret fĂŒr Transformationen? Transformationen sind immer Interventionen in bestehende MachtgefĂŒge. Sie destabilisieren etablierte Ordnungen und erzeugen neue Verteilungen von Einfluss. Das bedeutet zwangslĂ€ufig, dass Interessen berĂŒhrt und teilweise verletzt werden. Widerstand ist daher eine normale, systemimmanente Reaktion. FĂŒr Transformationsverantwortliche reicht es deshalb nicht aus, nur das aktuelle Organigramm zu betrachten. Ebenso wichtig ist der Blick in die Vergangenheit: FrĂŒhere Organigramme zeigen, welche Bereiche an Einfluss verloren haben, wo es Gewinner und Verlierer gab, welche Personen welche Stationen durchlaufen haben und welche Standorte einmal strategisch bedeutsam waren. Wer die Historie von Organigrammen konsequent analysiert, erkennt die verborgene Grammatik organisationaler Macht. Gleichzeitig greift auch diese Analyse allein zu kurz. Um eine Transformation wirksam zu steuern, sollten die Verantwortlichen zusĂ€tzlich ein eigenes „Organigramm der Macht“ entwickeln: eine Darstellung der tatsĂ€chlichen Einflussstrukturen jenseits formaler Hierarchien. Darin werden informelle Netzwerke, SchlĂŒsselpersonen und reale Entscheidungswege sichtbar. Erst in der Verbindung aus historischer Struktur und aktueller Machtanalyse entsteht ein belastbares Bild der Organisation. Ein Thema, das du in deinem aktuellen Whitepaper diskutierst, ist Mitbestimmung. Viele sehen sie als SchlĂŒssel fĂŒr erfolgreiche Transformation. Wie siehst du das? Mitbestimmung ist ein hochwirksames Instrument, wenn sie prĂ€zise eingesetzt wird. Problematisch wird sie dort, wo sie ideologisch ĂŒberhöht wird. Nicht jede Entscheidung ist geeignet fĂŒr kollektive Aushandlung. Organisationen benötigen klare Setzungen ebenso wie partizipative Elemente. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen dem „Ob“ und dem „Wie“. Wird diese Differenz verwischt, entsteht entweder Scheinbeteiligung oder EntscheidungsunfĂ€higkeit. Gute Mitbestimmung erhöht die QualitĂ€t von Entscheidungen, schlechte Mitbestimmung unterminiert sie. Viele sagen, man mĂŒsse einfach frĂŒh und transparent kommunizieren. Das greift zu kurz. Kommunikation ist kein Wert an sich, sondern ein Instrument der Steuerung. Ihre Wirkung hĂ€ngt vom Kontext, vom Timing und von den beteiligten Akteuren ab. Informationen entfalten Eigendynamiken, sobald sie in Umlauf gebracht werden. Sie werden interpretiert, umgedeutet und strategisch genutzt. Deshalb ist die Frage nicht, ob man kommuniziert, sondern wie, wann und mit wem. Eine undifferenzierte Transparenz kann ebenso schĂ€dlich sein wie Intransparenz. Kannst du das konkretisieren? Fehlt Kommunikation, entstehen schnell GerĂŒchte und Unsicherheit, etwa wenn Restrukturierungen inoffiziell durchsickern und Widerstand entsteht, bevor ĂŒberhaupt Klarheit besteht. In solchen Situationen fĂŒllen informelle Netzwerke das Informationsvakuum, hĂ€ufig mit verzerrten oder zugespitzten Deutungen, die sich kaum noch einfangen lassen. Wird hingegen zu frĂŒh oder zu umfassend informiert, kippt die Dynamik in Selbstschutz: Betroffene sichern Positionen, halten Wissen zurĂŒck oder blockieren VerĂ€nderungen aktiv. Projekte werden dann schleichend unterlaufen, bis ihre Umsetzung faktisch unmöglich wird und die Transformation schon im Keim erstickt. Wo siehst du die Rolle von HR bei Transformation? HR besitzt eine besondere Position, weil es strukturelle, kulturelle und politische Dimensionen gleichzeitig ĂŒberblicken kann. Dennoch wird diese Rolle hĂ€ufig unterschĂ€tzt oder nicht konsequent genutzt. Wenn HR nicht auf C-Level eingebunden ist, fehlen genau diese Perspektiven in der Entscheidungsfindung. Das offenbart sich dann schnell in Maßnahmen, die kurzfristig plausibel erscheinen, langfristig jedoch InstabilitĂ€t erzeugen. HR muss sich daher vom reaktiven Dienstleister zum strategischen Akteur entwickeln. Das bedeutet auch, Macht zu analysieren und aktiv zu gestalten. Zum Abschluss: Was ist der grĂ¶ĂŸte Fehler in Transformationen? Einer der grĂ¶ĂŸten Fehler ist die Verweigerung gegenĂŒber der Machtfrage. Viele FĂŒhrungskrĂ€fte bevorzugen eine rationalisierte Sicht auf Organisationen, weil sie handhabbarer erscheint. Doch diese Sicht blendet zentrale Dynamiken aus. Macht verschwindet nicht, wenn man sie ignoriert, sie verlagert sich in den informellen Raum. Dort entzieht sie sich der Steuerung und wirkt umso stĂ€rker. Transformation scheitert hĂ€ufiger als angenommen an einer mangelhaften Strategie und der damit einhergehenden fehlenden Auseinandersetzung mit den realen KrĂ€ften im System. Und dein wichtigster Rat? Nehmen Sie Macht als analytische Kategorie ernst. Wenn Sie die Machtstrukturen erkennen, können Sie Transformation bewusst gestalten, statt von ihr ĂŒberrascht zu werden. Es geht darum, Interessen sichtbar zu machen, Dynamiken zu antizipieren und gezielt zu intervenieren. Diese Kompetenz ist fĂŒr mich die absolute Voraussetzung fĂŒr wirksame FĂŒhrung. Wer sie entwickelt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, Transformation erfolgreich umzusetzen. About Susanne KrĂŒger-Lampe ist Expertin fĂŒr die Neuausrichtung administrativer HR-Abteilungen. Ihr Schwerpunkt liegt auf Restrukturierung, Transformation und Change – besonders in herausfordernden FĂŒhrungssituationen. Ihre Erfahrung zeigt: VerĂ€nderungen mĂŒssen nicht weichgespĂŒlt, sondern klar gestaltet werden. Ihr Ansatz lautet: unangenehme Entscheidungen verstĂ€ndlich machen und wirksam umsetzen. Mehr Infos: www.krueger-lampe.de
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!AYCON Expertentalk mit Susanne KrĂŒger-Lampe

Transformation ist immer eine Machtfrage.

Warum wird das in Organisationen so hÀufig unterschÀtzt?

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Ulvi I. AYDIN im GesprÀch mit der SABS
May
11
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2026
2026
Ulvi AYDIN
ALL EYES ON: ULVI AYDIN, INTERNATIONAL TÄTIGER INTERIM MANAGERWir befinden uns in einer Zeit, in der sich Unternehmen stetig verĂ€ndern und verbessern mĂŒssen. Wie geht es voran, wenn die Organisation den Change nicht aus eigener Kraft stemmen kann? Die Antwort heißt Interim Management.Eine Ikone in diesem Bereich ist Ulvi Aydin. Der Premium Executive Interim Manager, Unternehmensentwickler, Beirat und Buchautor blickt mittlerweile auf 35 Jahre Erfahrung in Handel und Industrie zurĂŒck. Mit Aycon, seinem Unternehmen, ist er international bei mittelstĂ€ndischen Unternehmen und Konzernen im Einsatz und hilft, sie wieder auf einen nachhaltig wirtschaftlichen Kurs zu bringen. Im Interview spricht er ĂŒber seine Erfahrung und seine TĂ€tigkeit.SIE SIND JA JETZT SEIT ÜBER 21 JAHREN INTERIM MANAGER. WAS IST IHRE AUSRICHTUNG?Ich habe drei „Fields of Expertise“.Going-to-Market-StrategienRestrukturierungVakanz-ÜberbrĂŒckungBei Going-to-Market-Strategien geht es um die Entwicklung von schnell wirkenden Maßnahmen zu Umsatzsteigerung, Erhöhung des Absatzes, Abbau von LagerbestĂ€nden, etc. Wenn ich gerufen werde, stapeln sich oft die Probleme und / oder es gibt einen Entscheidungsstau. Ich muss in der Regel Konzepte entwickeln, die innerhalb von sehr wenigen Wochen tatsĂ€chlich umgesetzt werden.Turn-Around bedeutet – allgemein gesprochen – einen Schwung zu etwas Besserem.Eine Wende, weil die neue Richtung bessere Resultate verspricht. Ein Turn-Around ist nicht so sehr tief gehend undgrundsĂ€tzlich wie eine Restrukturierung.Ein Strukturwandel – also eine „echte“ Restrukturierung – bedeutet eine wirklich wesentliche, umfassende und eineweitreichende Änderung.Die Restrukturierung ist in der Regel „brutaler“, tiergehender, umfassender und auch schmerzhafter ist als ein Turn-Around.Restrukturierung ist in einem Unternehmen die grundsĂ€tzliche, die grundlegende VerĂ€nderung in der Ausrichtung und in den Prozessen!Es ist eine wesentliche (Ver-)Änderung aller AblĂ€ufe. Aller!‍Bei der Restrukturierung geht es um z.B. Abwendung von Insolvenzen. Bei einer Restrukturierung ist „echt schnelles Handelns angesagt. Ich will hier mal den Unterschied beschreiben – da gibt es oft Verwirrungen – was die Unterschiede zwischen VerĂ€nderungs-Management, Restrukturierung und Turn-Around sind: VerĂ€nderungsmanagement – oder Change Management (CM) – ist die Gesamtheit aller Aufgaben, Maßnahmen, TĂ€tigkeiten und Entscheidungen, zur einer tief gehenden, umfassenden, bereichsĂŒbergreifenden und inhaltlich weitreichenden VerĂ€nderung. Das Ziel ist die Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen in einem Unternehmen.Die Erwartung ist immer dieselbe: Überleben! Verlust abbauen, Gewinn machen, langfristig aus der Sackgasse rauskommen. Nicht mehr „hinten“ sein – sondern „vorne“ mitspielen. Nicht mehr reagieren, sondern agieren. Das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen.Change Management kann bedeuten, eine Restrukturierung zu managen – oder auch einen Turn-Around.‍ÄNDERT SICH DAS MANDAT UND ÄNDERN SICH DIE AUFGABEN, NACHDEM SIE GESTARTET SIND?Sehr gute Frage! Ja! Faktisch immer. Die Anamnese zeigt nach maximal drei Tagen, dass die „Probleme“ fast immer anders oder andere sind bzw. dass viel mehr als ursprĂŒnglich gedacht ineinander greift. Dann und da muss ich den Gesellschaftern und dem Management darstellen, wo die Probleme wirklich liegenund was wann zu tun ist.WERDEN IHRE VORSCHLÄGE AKZEPTIERT?In der Regel immer. Es ist wie bei einem Patienten und bei einem Arzt: Der Patient ist immer froh, wenn er eine Expertensicht von außen erhĂ€lt, also eine objektive, unabhĂ€ngige Sicht und konkrete VorschlĂ€ge. Denn das bedeutet VorschlĂ€ge ohne 20 Konferenzen und zig Workshops.HILFT IHNEN DABEI IHRE ERFAHRUNG?Absolut! Mit der Erfahrung aus den mehr als 20 Mandaten kann ich schnell erkennen, „wo der Hund begraben liegt“. Es gilt hier der absolut wahre Satz: „You don’t pay me for the few hours I needed to accomplish the job. You pay me for my 30 years of experience that made me an expert being able to do the job in that short time!“‍
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Ulvi I. AYDIN im GesprÀch mit der SABS

ALL EYES ON: ULVI AYDIN, INTERNATIONAL TÄTIGER INTERIM MANAGER

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Das QUELLE und das KODAK Symptom!
May
10
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Disruptiere dich selbst, bevor du disruptiert wirst.Die meisten Menschen - und dmit auch sehr viele Unternehmen - haben Angst vor VerĂ€nderung.Sie hoffen, dass ihr GeschĂ€ftsmodell weiter funktioniert.Dass ihre Erfahrung sie schĂŒtzt.Dass der Markt sich schon irgendwie anpasst.Doch genau das ist gefĂ€hrlich.Denn die grĂ¶ĂŸte Gefahr ist nicht die VerĂ€nderung selbst.Die grĂ¶ĂŸte Gefahr ist Stillstand.‍‍‍Kodak hat die Digitalkamera erfunden — und trotzdem die digitale Revolution verschlafen.Warum?Weil das bestehende GeschĂ€ft zu profitabel war.Weil man am Alten festhielt.Das Ergebnis kennen wir alle.Oder Quelle.Der legendĂ€re Quelle-Katalog lag einst millionenfach in deutschen Haushalten. In Spitzenzeiten hatte er eine Auflage von rund 8 bis 9 Millionen Exemplaren.Quelle war MarktfĂŒhrer.Eine Institution.Doch wĂ€hrend Amazon den Onlinehandel neu definierte, glaubte man weiterhin an Papier, Prozesse und alte Gewissheiten.GrĂ¶ĂŸe schĂŒtzt nicht vor Bedeutungslosigkeit.Wer heute nicht bereit ist, sich selbst zu hinterfragen, wird morgen vom Markt hinterfragt.Wer sich nicht selbst neu erfindet, wird ersetzt.Von mutigeren Menschen.Von schnelleren Unternehmen.Von Technologien, die keine RĂŒcksicht auf Gewohnheiten nehmen.Disruption passiert nicht irgendwann.Sie passiert jeden Tag.KI verĂ€ndert Berufe.Neue Plattformen verĂ€ndern ganze Branchen.Kunden verĂ€ndern ihr Verhalten schneller als jemals zuvor.:devider:Und trotzdem klammern sich viele an alte Prozesse, alte Denkweisen und alte Sicherheiten.Aber Sicherheit ist oft nur eine Illusion.Die Wahrheit ist:Du hast zwei Möglichkeiten.Entweder du wirst Opfer der VerĂ€nderung.Oder du wirst ihr Treiber.Sei kein Zuschauer.Sei TĂ€ter.Sei Macher.Stelle alles in Frage.Dein GeschĂ€ftsmodell.Deine Routinen.Deine Meetings.Deine Produkte.Deine Überzeugungen.Vor allem aber:Stelle dich selbst in Frage.Wann hast du das letzte Mal bewusst etwas verlernt?Wann hast du das letzte Mal eine unbequeme Entscheidung getroffen?Wann hast du das letzte Mal etwas getan, das dich wirklich herausfordert?Wachstum beginnt dort, wo Bequemlichkeit endet.Die erfolgreichsten Menschen und Unternehmen warten nicht darauf, dass der Druck von außen kommt.Sie erzeugen ihn selbst.Sie verĂ€ndern sich, bevor sie mĂŒssen.Sie greifen ihr eigenes GeschĂ€ftsmodell an, bevor es andere tun.Die Zukunft gehört nicht den GrĂ¶ĂŸten.Sondern denen, die bereit sind, sich immer wieder neu zu erfinden.Disruptiere dich selbst.Bevor es jemand anderes tut.‍
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Das QUELLE und das KODAK Symptom!

Disruption passiert nicht irgendwann. Sie passiert jeden Tag.

Und trotzdem klammern sich viele an alte Prozesse, alte Denkweisen und alte Sicherheiten.

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Nicht jedes Problem ist Transformation. Manche sind einfach schlecht gemanagt!
May
6
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
FĂŒnf Begriffe. Ein Problem: Kaum jemand versteht den Unterschied.In deutschen Unternehmen gibt es inzwischen fĂŒnf Begriffe, die regelmĂ€ĂŸig wild durcheinander geworfen werden:Transformation.Turnaround.Change Management.Restrukturierung.Sanierung.Und spĂ€testens seit jeder zweite Berater „Transformationsexperte“ in seinem LinkedIn-Profil stehen hat, klingt plötzlich selbst der Austausch der Kaffeemaschine nach strategischer Neuausrichtung.Dabei reden wir ĂŒber komplett unterschiedliche Dinge.Hier die RealitĂ€t:1. Change Management‍Das ist der weicheste Begriff von allen.Es geht darum, VerĂ€nderungen in Organisationen zu begleiten:neue Prozesseneue Systemeneue Rollenneue Kulturneue FĂŒhrungsmodelleKurz gesagt:Das Unternehmen funktioniert grundsĂ€tzlich noch.Die Menschen sollen nur lernen, anders zu arbeiten.Das grĂ¶ĂŸte Problem ist hier meist nicht LiquiditĂ€t, sondern Akzeptanz.Viele verwechseln das schon mit Krise.Ist es aber nicht.—2. Transformation‍Transformation ist grĂ¶ĂŸer als Change Management.Hier verĂ€ndert sich nicht nur das Verhalten oder die Organisation, sondern das GeschĂ€ftsmodell, die strategische Ausrichtung oder die gesamte Wertschöpfung.Beispiele:vom Produktanbieter zur Plattformvon analog zu digitalvon klassischer Fertigung zu datengetriebenen Servicesneue MĂ€rkteneue Technologienneue GeschĂ€ftslogikTransformation bedeutet:Das Unternehmen will kĂŒnftig anders Geld verdienen als bisher.Und genau deshalb ist Transformation gefĂ€hrlich, wenn sie nur aus Buzzwords besteht.Denn viele Unternehmen nennen inzwischen alles „Transformation“:SAP-EinfĂŒhrung = Transformationneues Organigramm = TransformationHomeoffice-Regelung = TransformationNein.Nicht jede VerĂ€nderung ist Transformation.Manchmal ist es einfach nur ein neues Prozesshandbuch mit teurer Beratung daneben.—3. Restrukturierung‍Jetzt wird es operativ.Hier geht es darum, ein Unternehmen strukturell neu aufzustellen:Kosten runterProzesse effizienterHierarchien verschlankenGeschĂ€ftsfelder bereinigenOrganisation neu ausrichtenEine Restrukturierung kann prĂ€ventiv sein.Sie muss nicht bedeuten, dass das Unternehmen kurz vor der Insolvenz steht.Gute Unternehmer restrukturieren, BEVOR die Bank nervös wird.Schlechte Unternehmer machen noch drei Strategieworkshops ĂŒber „Vision & Purpose“ und wundern sich spĂ€ter ĂŒber gebrochene Covenants.—4. Sanierung‍Jetzt reden wir ĂŒber eine echte Krise.LiquiditĂ€t ist knapp.Banken verlieren Vertrauen.Lieferanten werden nervös.Gesellschafter diskutieren hektisch.Und plötzlich entdecken alle ihre Liebe zu Excel-Tabellen.Sanierung bedeutet:Das Unternehmen muss wirtschaftlich ĂŒberlebensfĂ€hig gemacht werden.Das ist keine PowerPoint-Übung mehr.Das ist harte RealitĂ€t:Cash sichernFinanzierung stabilisierenVerluste stoppenStrukturen radikal anpassenmanchmal auch Management austauschenHier geht es nicht mehr um „New Work“.Hier geht es um Überleben.—5. Turnaround‍Und jetzt kommt der Begriff, den besonders viele falsch benutzen.Turnaround ist NICHT die Analyse.NICHT der Workshop.NICHT die StrategieprĂ€sentation.Turnaround ist das Ergebnis.Ein Unternehmen dreht von negativ auf positiv.Von Verlust auf ProfitabilitĂ€t.Von Krise auf ZukunftsfĂ€higkeit.Der Turnaround passiert also NACH erfolgreicher Restrukturierung oder Sanierung.Wer mitten im Chaos schon vom „erfolgreichen Turnaround“ spricht, verkauft oft Hoffnung im Premium-Design.—Deshalb sollte man sauber unterscheiden:Change Management = VerĂ€nderung begleitenTransformation = GeschĂ€ftsmodell oder strategische Logik verĂ€ndernRestrukturierung = Unternehmen operativ neu ordnenSanierung = Existenz sichernTurnaround = die Wende tatsĂ€chlich schaffenEigentlich nicht kompliziert.Trotzdem werfen viele alles in einen Topf.Wahrscheinlich, weil sich „Chief Transformation Officer“ auf LinkedIn spektakulĂ€rer anhört als:„Wir haben unsere Kosten jahrelang ignoriert und mĂŒssen jetzt dringend handeln.“‍
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Nicht jedes Problem ist Transformation. Manche sind einfach schlecht gemanagt!

Die Anschaffung einer neuen Kaffeemaschine mit Mitarbeiterbeteiligung ist noch (lange) keine Transformation!

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Team AYCON 2026
May
6
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing. For a manager nothing is as important as his team. Without his team he is nothing. Team !AYCON!I owe to you all!Without you the AYCON Management Consulting GmbH success wouldn't have ever been possible.
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Team AYCON 2026

"Great things in business are never done by one person. They're done by a team of people." (Steve jobs)

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Kill Your Darlings!
May
4
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Kill Your Darlings! Portfoliobereinigung fĂŒr Unternehmen Von Ulvi Aydin „Kill your Darlings“ ist ein Prinzip aus dem Theater und aus der ernsthaften Kunst ĂŒberhaupt. Es bedeutet, sich kompromisslos von genau den Szenen, Dialogen oder Ideen zu trennen, an denen man persönlich hĂ€ngt, wenn sie dem Gesamtwerk nicht dienen. Nicht das Ego entscheidet, sondern die Wirkung. Nicht die Liebe zum Detail, sondern die Funktion im Ganzen. Und genau an dieser Stelle beginnt das Problem vieler Unternehmen. Es gibt in deutschen Unternehmen eine Krankheit, die wird nicht bilanziert, nicht reportet und schon gar nicht therapiert: die Folklore. Nein, ich meine nicht die nette Anekdote auf der Weihnachtsfeier, sondern die strukturelle Verweigerung, sich von Dingen zu trennen, die lĂ€ngst tot sind, nur leider noch nicht begraben. Da wird ein Produkt im Sortiment gehalten, „weil der Großvater es eingefĂŒhrt hat“. Als ob wirtschaftlicher Erfolg eine Erbkrankheit wĂ€re, die sich automatisch ĂŒber Generationen fortpflanzt. Tatsache ist: Dieses Produkt macht keinen Umsatz, keinen Deckungsbeitrag, keinen Markenwert. Es ist weder Hero noch Hidden Champion. Es ist schlicht ein Zombie. Und Zombies braucht ein Unternehmen nicht, wenn es nicht selbst zu einem werden will! Romantik ist kein KPI Ich höre es stĂ€ndig: „Aber dieses Produkt hat doch Tradition.“ Ja, wunderbar. Tradition ist etwas fĂŒr Museen, nicht fĂŒr Ergebnisrechnungen. Unternehmen sind keine Heimatvereine, sondern ökonomische Systeme, die Relevanz und nicht Erinnerung bewirtschaften. NatĂŒrlich (und das ist wichtig) gibt es Produkte, die nicht primĂ€r Umsatz bringen, sondern Marke aufladen. Das ist legitim. Luxusmarken machen das seit Jahrzehnten brillant. Ein absurd teures Prestigeobjekt kann mehr fĂŒr die Wahrnehmung tun als zehn mittelmĂ€ĂŸige Bestseller. Aber eben nur, wenn es strategisch inszeniert ist und als Signal funktioniert. Doch der Unterschied ist: Diese Produkte zahlen ein. In die Marke, in die Wahrnehmung, in die strategische Positionierung. Sie sind gewollte Ausnahmen, keine unbeabsichtigten Altlasten. Die meisten sogenannten „Traditionsprodukte“ tun genau das nicht. Sie kosten nur. Lager. Logistik. Aufmerksamkeit. Nerven. Und sie erzeugen KomplexitĂ€t, die niemand mehr beherrscht, aber alle verwalten. Und Aufmerksamkeit sollten nur die Dinge haben, die wirklich wichtig sind. Wer seine Aufmerksamkeit mit Nostalgie verschwendet, betreibt strukturelle Selbstsabotage! Die heilige Kuh frisst dein EBITDA Nahezu jede ABC-Analyse zeigt dasselbe Bild: 20 Prozent der Produkte machen 80 Prozent des Ergebnisses. Das ist kein Geheimnis, das ist Betriebswirtschaftslehre im ersten Semester. Dennoch wird es in der Praxis systematisch ignoriert. Statt sich radikal auf die wertschaffenden 20 Prozent zu konzentrieren, schleppen Unternehmen die restlichen 80 Prozent mit sich herum wie einen emotional aufgeladenen Altlastencontainer, den niemand anzufassen wagt. Wie kann man so viel Bedeutungslosigkeit mit so einer erstaunlichen Hingabe verwalten? Gruselig! Ich habe Unternehmen gesehen, da macht ein Produkt zwei Prozent Umsatz, bekommt aber 50 Prozent Marketingaufmerksamkeit. Warum? Weil irgendjemand eine sentimentale Beziehung dazu hat oder weil es intern politisch „unangreifbar“ ist? Das ist doch organisierte RealitĂ€tsverweigerung! Ineffizient geht es nicht! Das ist unternehmerische FahrlĂ€ssigkeit, weil Ressourcen bewusst fehlallokiert werden, obwohl die Fakten auf dem Tisch liegen. Also nochmal zum Mitschreiben: Ein Regalplatz ist begrenzt. Eine MesseflĂ€che ist begrenzt. Ein VertriebsgesprĂ€ch ist begrenzt. Und jede dieser FlĂ€chen folgt einer OpportunitĂ€tslogik: Was keinen Wert liefert, verdrĂ€ngt zwangslĂ€ufig etwas, das Wert liefern könnte. So einfach ist das. Setzen, sechs! „Das hat meine Tochter entwickelt“ ist doch kein Argument! Jetzt wird es unangenehm. Denn die Wahrheit ist: Viele Entscheidungen in Unternehmen sind nicht ökonomisch motiviert, sondern emotional und nicht selten von einer fast schon peinlichen Privatlogik durchzogen. Ich habe von gestandenen GeschĂ€ftsfĂŒhrern schon SĂ€tze gehört wie: „Das hat meine Tochter aufgebaut.“ „Meine Frau findet das wichtig.“ „Der Kunde ist schon seit 30 Jahren dabei.“ Ja, und? Seit wann ersetzt biografische NĂ€he betriebswirtschaftliche Relevanz? Ein Unternehmen ist kein Therapiezentrum fĂŒr familiĂ€re Befindlichkeiten und auch kein Museum fĂŒr zwischenmenschliche LoyalitĂ€ten! Es ist ein System zur Wertschöpfung! Und das kennt keine Verwandtschaftsgrade. Wenn persönliche Beziehungen anfangen, Portfolioentscheidungen zu dominieren, wird aus FĂŒhrung GefĂ€lligkeit und aus Strategie ein Kompromiss. Der Absturz kommt dann nicht plötzlich, er wird nur lange verdrĂ€ngt. Ich sage das bewusst hart: Wer Produkte im Sortiment hĂ€lt, weil sie jemandem „gehören“, hat den Unterschied zwischen Unternehmen und Hobbykeller nicht verstanden! UnnĂŒtze Kunden: Tabu, ĂŒber das keiner spricht Doch genug ĂŒber Produkte gefaselt. Es gibt noch ein weiteres Sakrileg, das in vielen Vorstandsetagen wie ein unaussprechlicher Gedanke behandelt wird: Schlechte Kunden. Ja, richtig gehört. Kunden, die mehr kosten als sie bringen. Kunden, die Ressourcen fressen, Margen zerstören und Prozesse so verkomplizieren, dass ganze Organisationen sich um sie herum verbiegen. Und trotzdem werden sie behandelt wie strategische Kronjuwelen. Da fĂ€hrt der Außendienst hin, da werden Einladungen verschickt, da wird Messebudget verbrannt. Alles fĂŒr jemanden, der vielleicht vor zehn Jahren einmal relevant war, heute aber nur noch aus Gewohnheit existiert. Warum? Weil man sich nicht traut, die Beziehung ehrlich zu bilanzieren. Weil man Vergangenheit mit Zukunft verwechselt. Das Prinzip Hoffnung ist aber kein GeschĂ€ftsmodell. Es ist bestenfalls eine Ausrede fĂŒr fehlende Konsequenz. Ein Kunde, der heute 10.000 Euro Umsatz macht und dabei 15.000 Euro Kosten verursacht, ist kein Kunde: Er ist ein strukturelles Defizit mit Ansprechpartner. Und Defizite sollten Sie lösen, statt zu kultivieren! Schluss mit SentimentalitĂ€ten! Unternehmen haben genau zwei Umsatzquellen: Produkte und Kunden. Mehr gibt es nicht. Alles andere ist operatives Beiwerk, intellektuell oft ĂŒberhöht, aber ökonomisch nachrangig. Wenn also Produkte keinen Beitrag leisten und Kunden keinen Beitrag leisten: WorĂŒber reden wir dann ĂŒberhaupt noch? Über BeschĂ€ftigungstherapie? Die Wahrheit ist brutal einfach und deshalb so schwer auszuhalten: In den meisten FĂ€llen lautet die ehrliche Antwort auf die Frage „Brauchen wir das noch?“ ein klares Nein! Aber genau dieses Nein wird nicht ausgesprochen. Es wird vertagt, relativiert, in Workshops zerredet und weichgespĂŒlt. Warum? Weil es unbequem ist. Weil es Konflikte erzeugt. Weil es BesitzstĂ€nde infrage stellt und Menschen betrifft. Und genau hier trennt sich Management von FĂŒhrung: FĂŒhrung bedeutet, diese Entscheidungen trotzdem zu treffen. Ja. FĂŒhrung tut weh, aber unterlassene FĂŒhrung kostet Unternehmen am Ende ihre Existenz. Prozesse: BĂŒrokratie als Selbstzweck Und dann die Prozesse. Neben Produkten und Kunden ein weiterer Kandidat fĂŒr ineffiziente SentimentalitĂ€ten, weil: In Prozessen zeigt sich die ganze Tragik organisationaler SelbsttĂ€uschung in Reinform. Der Klassiker: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Das ist der gefĂ€hrlichste Satz in jedem Unternehmen, weil er Denken durch Gewohnheit ersetzt und Verantwortung durch Routine neutralisiert. Ich habe Organisationen gesehen, in denen sieben Prozessschritte existieren, wo heute einer reichen wĂŒrde. Nicht, weil es fachlich notwendig wĂ€re, sondern weil niemand den Mut hat, die Existenzberechtigung infrage zu stellen. Oder schlimmer: weil ganze Abteilungen davon leben und sich ihre eigene Relevanz durch KomplexitĂ€t sichern. BĂŒrokratie wird dann nicht mehr als Problem wahrgenommen, sondern als GeschĂ€ftsmodell im Inneren. Wenn Technologie heute Arbeit ĂŒbernimmt, dann ist das kein Manchester-Kapitalismus. Das ist schlicht Fortschritt und Ausdruck von RationalitĂ€t. Die Frage ist nicht: „Wie retten wir jeden Prozess?“. Das ist die falsche Perspektive. Die einzig legitime Frage lautet: „Warum existiert dieser Prozess ĂŒberhaupt noch?“ Und wenn darauf keine klare, wertschaffende Antwort kommt, gehört er abgeschafft! Fazit: Klarheit ist Verantwortung Wenn mir jemand sagt: „Du bist aber hart“, dann antworte ich: Nein. Ich bin klar. HĂ€rte ist eine Frage des Tons, Klarheit ist eine Frage der Haltung. Klarheit bedeutet, RealitĂ€t anzuerkennen. Klarheit bedeutet, Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie unbequem sind und WiderstĂ€nde erzeugen. Kill your Darlings! Die meisten Unternehmen scheitern daran, dass sie sich nicht von dem trennen, was nicht funktioniert. Sie akkumulieren KomplexitĂ€t, statt sie zu reduzieren. Sie verwalten Probleme, statt sie zu lösen. Und sie verwechseln LoyalitĂ€t mit wirtschaftlicher Vernunft. Das Ergebnis ist ein schleichender Bedeutungsverlust, bis irgendwann die RealitĂ€t zuschlĂ€gt. Also hören Sie auf, Ihre Darlings zu streicheln. Nostalgie ist kein GeschĂ€ftsmodell und Schonung keine Strategie. Fangen Sie an, konsequent zu eliminieren, was keinen Beitrag leistet: Produkte, Kunden, Prozesse, Illusionen. Denn am Ende entscheidet der Markt darĂŒber, ob Ihr unternehmerisches Schaffen Kunst ist – oder wegkann!
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Kill Your Darlings!

Kill Your Darlings!
PortfoliobereinigungfĂŒr Unternehmen!

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Mein erstes Jahr bei AYCON Management Consulting
May
4
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Mein erstes Jahr bei AYCON Management Consulting Halli Hallo, Hello, Marhaba, Bonjour! Ich bin Maha, studiere aktuell in London und arbeite seit fast einem Jahr bei AYCON Management Consulting. Was als Praktikum im Sommer 2025 begann, hat sich schnell zu etwas entwickelt, das heute ein fester und prĂ€gender Bestandteil meines Alltags ist. Schon in den ersten Wochen habe ich gemerkt: Bei AYCON geht es nicht nur um Projekte oder Aufgaben – es geht um Menschen, Perspektiven und echte Zusammenarbeit. Ideen werden hier nicht einfach „abgearbeitet“, sondern gemeinsam weitergedacht, hinterfragt und geschĂ€rft. Genau das macht den Unterschied. Nach meinem Praktikum durfte ich als Business-Development-Assistentin in Teilzeit weitermachen – parallel zu meinem Studium. Diese FlexibilitĂ€t ist fĂŒr mich alles andere als selbstverstĂ€ndlich und zeigt, welches Vertrauen mir von Anfang an entgegengebracht wurde. Ich konnte Verantwortung ĂŒbernehmen, mich einbringen und gleichzeitig meinen eigenen Weg gestalten. Was meine Zeit bei AYCON besonders prĂ€gt, ist die internationale Zusammenarbeit. Ob aus Abu Dhabi, Hamburg, London, Sydney oder Paris – Arbeiten kennt hier keine festen Grenzen. Abstimmungen ĂŒber Zeitzonen hinweg, GesprĂ€che mit Partnern in Beijing oder den USA: Was zunĂ€chst komplex klingt, wird durch eine offene, klare Kommunikation und ein starkes Miteinander erstaunlich unkompliziert. Gleichzeitig sind es gerade die persönlichen Begegnungen, die in Erinnerung bleiben – etwa bei Workshops in MĂŒnchen, bei denen ich das Team und die Experten hinter AYCON auch außerhalb von Calls erleben durfte. Diese Momente schaffen Verbindung und machen aus Zusammenarbeit echte Zugehörigkeit. RĂŒckblickend ist es vor allem diese besondere Kombination, die meine Erfahrung bei AYCON ausmacht: internationales Arbeiten, inhaltliche Tiefe und das Vertrauen, frĂŒh Verantwortung zu ĂŒbernehmen. FĂŒr mich bedeutet AYCON nicht nur ein berufliches Umfeld, sondern ein Ort, an dem ich wachsen kann – fachlich wie persönlich.
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Mein erstes Jahr bei AYCON Management Consulting

FĂŒr mich bedeutet AYCON nicht nur ein berufliches Umfeld, sondern ein Ort, an dem ich wachsen kann – fachlich wie persönlich.

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Standards sind kein „Nice-to-have“
April
29
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Standards sind kein „Nice-to-have“. Sie sind die Grenze zwischen Anspruch und Ausrede. Und wenn ich eines frĂŒh gelernt habe, dann das: In dem Moment, in dem du deine Standards senkst, verlierst du die Kontrolle ĂŒber dein Ergebnis. Meine Mutter hat mir einmal etwas gesagt, das sich bei mir eingebrannt hat: Es ist egal, ob du Gehirnchirurg, Pilot, Astronaut oder Straßenkehrer wirst. Aber wenn du Straßenkehrer wirst, dann sei der beste Straßenkehrer. Damals klang das wie ein einfacher Satz. Heute weiß ich: Das ist ein Lebensprinzip. Es geht nicht um den Titel. Es geht um den Standard, den du setzt. Und ich habe auf die harte Tour gelernt, was passiert, wenn man davon abweicht. Jedes Mal, wenn ich faule Kompromisse eingegangen bin – sei es bei Entscheidungen, bei Menschen oder bei der QualitĂ€t meiner Arbeit – hat es nicht funktioniert. Nie. Vielleicht kurzfristig bequem, vielleicht taktisch begrĂŒndet, aber strategisch immer ein Fehler. Denn jeder Kompromiss unter deinem eigentlichen Anspruch ist nichts anderes als ein stiller Standardbruch. Genau deshalb habe ich fĂŒr mich entschieden: Meine Standards gelten immer. Nicht nur dann, wenn es einfach ist. Nicht nur dann, wenn es gerade gut passt. Sondern gerade dann, wenn es unbequem wird. Gerade dann, wenn der schnelle Ausweg lockt. Das ist auch der Kern der A-Liga. Du kannst nicht erwarten, auf diesem Niveau zu spielen, wenn du nicht bereit bist, dich selbst auf dieses Niveau zu verpflichten. A-Liga-Spieler funktionieren nicht in einem Umfeld, das Mittelmaß toleriert. Und sie selbst tolerieren es auch nicht – vor allem nicht bei sich. Hohe Standards sind kein Ergebnis. Sie sind die Eintrittskarte. Und hier kommt ein Gedanke ins Spiel, der erstaunlich gut dazu passt – der kategorische Imperativ von Immanuel Kant: Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz wird. Übersetzt in den Alltag heißt das: Lebe so, dass dein Standard der Maßstab fĂŒr alle sein könnte. Das ist radikal. Denn plötzlich gibt es keine Ausnahmen mehr. Kein „heute mal weniger“, kein „diesmal reicht es auch so“. Wenn dein Verhalten zum allgemeinen Standard wĂŒrde – wĂ€rst du stolz darauf? Oder wĂŒrdest du hoffen, dass es niemand kopiert? Genau hier trennt sich Anspruch von Ausrede. Und das beginnt im Kleinen. In den scheinbar unbedeutenden Momenten. Wie sorgfĂ€ltig arbeitest du, wenn niemand hinschaut? Wie konsequent bist du, wenn es keinen direkten Applaus gibt? Genau dort zeigt sich dein echter Standard – nicht in den großen Inszenierungen. FĂŒr mich ist das inzwischen nicht mehr verhandelbar. Ich messe alles, was ich tue, an dieser inneren Messlatte. Entspricht das meinem Anspruch – oder nicht? Wenn nicht, wird es entweder besser gemacht oder gar nicht gemacht. Punkt. Und wenn ich meinem jĂŒngeren Ich – oder jedem, der am Anfang steht – eine einzige klare Ableitung mitgeben mĂŒsste, dann wĂ€re es diese: Never go below your standard. Kein Deal, kein kurzfristiger Vorteil, keine Bequemlichkeit ist es wert, deine eigene Messlatte zu senken. Definiere frĂŒh, wofĂŒr du stehen willst. Nicht nur beruflich, sondern in deinem Verhalten, deiner Disziplin, deiner Haltung. Denn dein Standard ist nichts, was du spĂ€ter „nachziehst“. Er formt sich genau jetzt – in jeder kleinen Entscheidung. Setz ihn bewusst hoch. So hoch, dass er dich zwingt zu wachsen. Und dann halte ihn. Jeden Tag. Ohne Ausnahme. Denn am Ende ist es sehr einfach – und gleichzeitig kompromisslos: Du wirst nicht das, was du dir vornimmst. Du wirst das, was du bereit bist zu akzeptieren. Und ich habe fĂŒr mich entschieden: Mittelmaß ist kein akzeptabler Standard.
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Standards sind kein „Nice-to-have“

Never go below your standard.

Kein Deal, kein kurzfristiger Vorteil, keine Bequemlichkeit ist es wert, deine eigene Messlatte zu senken.

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Du kannst nur mit A-Spielern Top Ergebnisse erreichen
April
29
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Du kannst nur A-Klasse mit A-Klasse-Spielern spielen – und gewinnenTop-Ligen folgen keinem Zufall. Sie folgen einem Prinzip:Du brauchst Top-Performer. Punkt.‍Es reicht nicht, gut ausgebildet zu sein.Es reicht nicht, Erfahrung mitzubringen.Und es reicht schon gar nicht, einfach „mitzuspielen“.Entscheidend ist der Mindset: gewinnen wollen, kĂ€mpfen wollen, besser werden wollen – jeden einzelnen Tag.A-Klasse-Spieler ĂŒbernehmen Verantwortung.Sie gehen dahin, wo es weh tut.Sie suchen den Druck, statt ihn zu vermeiden.Sie denken nicht in Ausreden, sondern in Lösungen.Und sie spielen nicht fĂŒr sich – sondern dafĂŒr, dass das Team gewinnt. Um jeden Preis.Das ist der Unterschied zwischen „mithalten“ und „dominieren“.Was mich immer wieder erstaunt:In vielen Organisationen wird enorm viel Energie darauf verwendet, Menschen mitzunehmen, zu entwickeln, zu motivieren, zu aktivieren.Workshops. Programme. Initiativen.Alles gut gemeint. Alles wichtig.Aber der entscheidende Faktor fehlt oft:Der eigene Antrieb.Der Wille, die eigenen Grenzen zu verschieben.Der Anspruch, mehr zu wollen, als man aktuell kann.Oder, wie der Soziologe Herbert Marcuse es formuliert hat:„Wer nicht mehr will, als er kann, bleibt unter seinem Können.“Genau hier trennt sich A-Klasse von Durchschnitt.Top-Performer warten nicht auf Motivation.Sie bringen sie mit.Sie fordern sich selbst – und damit automatisch ihr Umfeld.Und dann schaue ich in viele Teams und Unternehmen:Es wird alles dafĂŒr getan, dass Menschen performen können – außer, dass sie es wirklich wollen mĂŒssen.Aber klar – Hauptsache, die nĂ€chste Motivationsinitiative ist schon geplant.‍
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Du kannst nur mit A-Spielern Top Ergebnisse erreichen

„Wer nicht mehr will, als er kann, bleibt unter seinem Können.“

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Erstes Interim-Mandat. Viel Verantwortung. Klare Erkenntnisse.
April
23
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
First interim mandate. Loads of responsibility and clear learnings. After more than a decade in strategy and management consulting, Marc Seipp founded Valperion to address a gap he had seen repeatedly in organisations: strategy was often clear, but impactful execution lagged behind. His first mandate as Interim Transformation Manager took him to Barcelona, where he dived into the operational transformation of a B2B maritime services company with over 800 employees and 60+ locations globally. In this interview, Marc reflects on why he made the move into interim management, what he learned from his first mandate, and how the experience shaped his viewpoints. After more than 12 years in strategy- and management consulting, why did you move into interim management? I wanted to move from advising on value creation and transformation to owning it in practice! After years of working on growth, efficiency and transformation projects, I was increasingly drawn to the challenge of turning strategy into operational reality. Interim management gave me exactly that – the chance to step into an organisation, take on operational responsibility and turn plans into concrete actions. Why did you found Valperion? I founded Valperion because I kept seeing the same pattern: strategy was often well defined, ambitions were clear, but execution stalled in the organisation. Responsibilities were blurred, implementation lost pace, and the link to measurable outcomes was often weak. Formulating or a revising a strategy is effectively useless if it cannot be realised. Valperion stands for Value Creation, Performance and Transformation. That is exactly what the business is built around: helping organisations turn ambition into delivery – and keeping the focus on what matters most: results. How do you position yourself today as an Interim Manager? I position myself as an Interim Manager for complex situations where organisations need more than advice – where they need clarity, momentum, and operational execution. The difference to classic consulting is ownership and execution. I do not stop at defining what should happen. I actively help make it happen. I work with leadership teams and the various functions to translate priorities into clear decisions and structures. Through direct activities I enable execution pace and follow-through. That is where transformations move forward and create value for the organisation. Your first mandate came through your personal network. What made this client trust you with that role? I believe the client trusted three things: relevant transformation experience, a pragmatic way of working, and the confidence that I would take ownership rather than stay at a conceptual level whilst jointly working with them. Throughout, I worked closely with the head of transformation. In interim management, expertise matters, but it is not enough. Clients need to know that you can enter a complex situation, create structure quickly, build trust fast and help the organisation move forward under pressure. What did your first weeks in Barcelona reveal about the reality of operational transformation? What I found was not unusual for a business under transformation pressure: limited transparency, little pro-active ownership of change and limited or ‘fuzzy’ alignment with the strategy. This reinforced a simple truth – operational transformation starts with understanding how the business really works, not how it is assumed to work. Before changing the operating model or redesigning processes, we first had to build a shared fact base. In practice, that is often the hardest and most important first step. Your approach is “Listen, Analyse, Act.” How did that play out in practice? It was exactly that sequence – just at speed. I started by listening through structured interviews and workshops across functions to understand where work was actually getting stuck, where responsibilities broke down, and what the real pain points were. Then we analysed the as-is setup and translated that into a clear target picture for the new operating model. In transformation, speed without diagnosis usually creates expensive motion, but not progress. Taking the time to listen and analyse first meant we could move faster once we moved towards implementation, because we knew exactly what had to change and why. What was hardest about leading your first mandate from inside the organisation? The hardest part was creating trust and structure without slowing the organisation down. In situations like that, there is always a tension between moving quickly and understanding enough before acting. When responsibilities are unclear, any change can feel personal, because people are unsure how it will affect their role. That is why communication and clarity matter from day one. A second challenge was adapting to the local working rhythm and decision culture. In Spain, the working day is often structured slightly different from what I was used to working with clients in the DACH region. Later lunch breaks, a stronger role for personal interaction, and informal alignment in decision-making. That means you need to be present on-site, respect the local dynamic and build trust in a way that fits the culture. What did this first mandate teach you about yourself? For me personally, it confirmed that I perform best in complex situations that require to develop structure, build momentum and targeted execution. It also reminded me how critical it is to explain the “why” behind change. People do not commit to e.g., a new operating model or a standardised process because it looks logical on paper. They commit when they understand why it matters and what it changes for them. What should organisations look for when choosing an Interim Manager for a transformation mandate? They should look for someone who can do three things well: understand the business fast, build trust quickly with effective and ‘human grade’ communication, and turn ambiguity into action. In a transformation setting, expertise alone is not enough. What matters is the ability to create clarity, make decisions stick and stay close enough to the operation for change to be implemented, not just announced. That is the standard I set for myself – and the value Valperion is built to deliver. What is your advice for someone who want to start as Interim Manager? My advice - be very clear about the value you bring beyond your functional or industry expertise. Companies do not hire Interim Managers for concepts, they hire them to step into complex situations, create clarity quickly and turn that clarity into action. That requires more than experience on paper. It requires ownership, execution focus and the ability to build trust fast within the organisation by actually delivering. How would you summarise the lessons learned from your first mandate? For me it is clear: transformation within an organisation only creates value when someone is willing to own it from the inside. Erstes Interim-Mandat. Viel Verantwortung. Klare Erkenntnisse. Nach mehr als einem Jahrzehnt in der Strategie- und Managementberatung grĂŒndete Marc Seipp Valperion. Er schließt damit eine LĂŒcke, die er in vielen Organisationen immer wieder sah: Die Strategie war oft klar. Doch die wirksame Umsetzung blieb aus. Sein erstes Mandat als Interim Transformation Manager fĂŒhrte ihn nach Barcelona. Dort arbeitet er an der operativen Transformation eines B2B-Unternehmens fĂŒr maritime Dienstleistungen mit mehr als 800 Mitarbeitenden an ĂŒber 60 Standorten weltweit. In diesem Interview spricht Marc darĂŒber, warum er Interim Manager geworden ist, was er aus seinem ersten Mandat bisher gelernt hat und wie diese Erfahrung seinen Blick auf Transformation prĂ€gt. Nach mehr als 12 Jahren in der Strategie- und Managementberatung: Warum hast Du dich als Interim Manager selbststĂ€ndig gemacht? Ich wollte den Schritt von der Beratung zur echten Verantwortung. Über Jahre hinweg habe ich an Projekten zu Wachstum, Effizienz und Transformation gearbeitet. Immer stĂ€rker hat mich die Aufgabe gereizt, Strategie in operative RealitĂ€t zu ĂŒbersetzen. Interim Management hat mir genau das ermöglicht: in eine Organisation einzusteigen, operative Verantwortung zu ĂŒbernehmen und PlĂ€nen konkret umzusetzen. Warum hast Du Valperion gegrĂŒndet? Ich habe Valperion gegrĂŒndet, weil ich immer wieder das gleiche Muster gesehen habe: Die Strategie war sauber definiert. Die Ziele waren klar. Aber in der Organisation stockte die Umsetzung. ZustĂ€ndigkeiten waren unklar. Die Umsetzung verlor an Tempo. Und der Bezug zu messbaren Ergebnissen war oft schwach. Eine Strategie zu formulieren oder zu ĂŒberarbeiten ist wertlos, wenn sie sich nicht realisieren lĂ€sst. Valperion steht fĂŒr Value Creation, Performance und Transformation. Genau darauf ist das Unternehmen ausgerichtet: Organisationen dabei zu helfen, Ambitionen in Umsetzung zu ĂŒberfĂŒhren – mit klarem Fokus auf das, was zĂ€hlt: Ergebnisse. Wie positionierst Du Dich heute als Interim Manager? Als Interim Manager fĂŒr komplexe Situationen, in denen Organisationen mehr brauchen als Beratung. Wenn sie Klarheit, Tempo und operative Umsetzung benötigen. Der Unterschied zur klassischen Beratung liegt in der Umsetzungsverantwortung. Ich höre nicht bei der Konzeption der Themen auf - ich treibe aktiv die Umsetzung dieser. Ich arbeite mit FĂŒhrungsteams und den verschiedenen Funktionen zusammen. Gemeinsam ĂŒbersetzen wir PrioritĂ€ten in klare Entscheidungen und Strukturen. Durch konkrete Maßnahmen sorge ich fĂŒr Umsetzungstempo und Verbindlichkeit. Genau dadurch kommt eine Transformation voran und schafft Wert fĂŒr die Organisation. Dein erstes Mandat kam ĂŒber Dein persönliches Netzwerk. Warum hat der Kunde Dir die Rolle zugetraut? Der Kunde vertraut mir aus drei GrĂŒnden: wegen meiner relevanten Transformationserfahrung, meiner pragmatischen Arbeitsweise und der Überzeugung, dass ich Verantwortung ĂŒbernehme statt auf konzeptioneller Ebene stehenzubleiben. WĂ€hrend des gesamten Mandats arbeite ich eng mit dem Head of Transformation zusammen. Im Interim Management ist Expertise wichtig. Sie reicht aber nicht aus. Kunden mĂŒssen wissen, dass Du in eine komplexe Situation einsteigen, schnell Struktur schaffen, rasch Vertrauen aufbauen und eine Organisation auch unter Druck voranbringen kannst. Was haben Deine ersten Wochen in Barcelona ĂŒber die RealitĂ€t operativer Transformation gezeigt? Was ich vorgefunden habe, war nicht ungewöhnlich fĂŒr ein Unternehmen unter Transformationsdruck. Begrenzte Transparenz, wenig proaktive Verantwortung fĂŒr VerĂ€nderung und eine nur begrenzte oder unscharfe Ausrichtung an der Strategie. Das hat eine einfache Wahrheit bestĂ€tigt. Operative Transformation beginnt damit, zu verstehen, wie das Unternehmen tatsĂ€chlich funktioniert – nicht damit, wie man glaubt, dass es funktioniert. Bevor wir das Operating Model verĂ€ndern oder Prozesse neu aufsetzen konnten, mussten wir zunĂ€chst eine Faktenbasis schaffen. In der Praxis ist das oft der schwierigste und zugleich wichtigste erste Schritt. Dein Ansatz lautet „Listen, Analyse, Act“. Wie sah das in der Praxis aus? Genau in dieser Reihenfolge – nur mit hoher Geschwindigkeit. ZunĂ€chst habe ich zugehört und strukturierte Interviews und Workshops mit verschiedenen Funktionen durchgefĂŒhrt. Somit wurde schnell transparent wo die echten Schmerzpunkte lagen und wir konnten daraufhin ein klares Zielbild fĂŒr das neue Operating Model ableiten. In Transformationen fĂŒhrt Geschwindigkeit ohne Diagnose oft zu teurer AktivitĂ€t, aber nicht zu Fortschritt. Dass wir zuerst zugehört und analysiert haben, hat uns spĂ€ter in der Umsetzung schneller gemacht. Denn wir wussten genau, was sich Ă€ndern musste – und warum. Was war am schwierigsten daran, Dein erstes Mandat aus dem Unternehmen heraus zu fĂŒhren? Am schwierigsten war es, Vertrauen und Struktur zu schaffen, ohne die Organisation zu bremsen. In solchen Situationen gibt es immer ein Spannungsfeld - schnell handeln und gleichzeitig genug verstehen, bevor man eingreift. Wenn Verantwortlichkeiten unklar sind, fĂŒhlt sich jede VerĂ€nderung schnell persönlich an. Menschen wissen dann nicht, wie sie ihre Arbeit beeinflusst. Deshalb sind Kommunikation und Klarheit ab Tag eins zentral. Eine zweite Herausforderung war die Anpassung an den lokalen Arbeitsrhythmus und die Entscheidungskultur. In Spanien ist der Arbeitstag oft etwas anders strukturiert, als ich es aus der Arbeit mit Kunden in der DACH-Region gewohnt war. LĂ€ngere Mittagspausen, ein höherer Stellenwert persönlicher Interaktion und informellere Abstimmung bei Entscheidungen. Das heißt: Man muss vor Ort prĂ€sent sein, die lokale Dynamik respektieren und Vertrauen aufbauen, das zur Kultur passt. Was hat Dir dieses erste Mandat ĂŒber Dich selbst gezeigt? FĂŒr mich persönlich hat sich bestĂ€tigt, dass ich in komplexen Situationen den meisten Mehrwert liefern kann. Dort, wo Struktur aufgebaut, Momentum erzeugt und gezielt umgesetzt werden muss. Es hat mich auch daran erinnert, wie wichtig es ist, das „Warum“ hinter VerĂ€nderung zu erklĂ€ren. Menschen tragen ein neues Operating Model oder einen standardisierten Prozess nicht mit, weil es auf dem Papier logisch aussieht. Sie ziehen mit, wenn sie verstehen, warum es wichtig ist und was sich fĂŒr sie konkret verĂ€ndert. Worauf sollten Organisationen achten, wenn sie einen Interim Manager fĂŒr ihre Transformation benötigen? Sie sollten nach jemandem suchen, der drei Dinge gut kann. Das GeschĂ€ft schnell verstehen, zĂŒgig Vertrauen aufbauen – mit klarer und menschlicher Kommunikation – und Unklarheit in Handeln ĂŒbersetzen kann. In einer Transformation reicht Fachwissen allein nicht aus. Entscheidend ist die FĂ€higkeit, Klarheit zu schaffen, Entscheidungen wirksam zu verankern und nah genug an der operativen RealitĂ€t zu bleiben, damit VerĂ€nderung nicht nur angekĂŒndigt, sondern auch umgesetzt wird. Das ist der Maßstab, den ich an mich selbst anlege. Und genau dafĂŒr habe ich Valperion gegrĂŒndet. Was rĂ€tst Du jemandem, der als Interim Manager starten möchte? Mein Rat: Sei sehr klar darĂŒber, welchen Mehrwert Du ĂŒber Deine funktionale oder branchenspezifische Expertise hinaus lieferst. Unternehmen engagieren Interim Manager nicht fĂŒr Konzepte. Sie holen sie, um in komplexe Situationen einzusteigen, schnell Klarheit zu schaffen und diese Klarheit in Handeln zu ĂŒbersetzen. DafĂŒr braucht es mehr als Erfahrung auf dem Papier. Es braucht Verantwortung, UmsetzungsstĂ€rke und die FĂ€higkeit, in der Organisation schnell Vertrauen aufzubauen – durch echte Ergebnisse. Wie wĂŒrdest Du die wichtigsten Learnings aus Deinem ersten Mandat zusammenfassen? FĂŒr mich ist klar: Transformation schafft in einer Organisation nur dann Wert, wenn jemand bereit ist, sie von innen heraus zu verantworten.
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Erstes Interim-Mandat. Viel Verantwortung. Klare Erkenntnisse.

Marc! Nach mehr als 12 Jahren in der Strategie- und Managementberatung:

Warum hast Du Dich als Interim Manager selbststÀndig gemacht?

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Der Weg in den Aufsichtsrat oder Beirat
April
21
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Der Weg in den Aufsichtsrat oder BeiratWarum nicht jeder geeignet ist – und worauf es wirklich ankommtExecutive SummaryDie Rolle im Aufsichtsrat oder Beirat ist kein Karriereschritt – sie ist das Ergebnis von Substanz, Reputation und UnabhĂ€ngigkeit. Wer diese Position anstrebt, muss mehr mitbringen als Erfahrung: Es braucht klare Haltung, KonfliktfĂ€higkeit und die Bereitschaft, Verantwortung ĂŒber Harmonie zu stellen.Dieses Whitepaper zeigt die entscheidenden Prinzipien, die darĂŒber bestimmen, ob jemand fĂŒr eine solche Rolle geeignet ist – oder nicht.‍1. Die RealitĂ€t: Aufsicht ist kein Titel, sondern VerantwortungAufsichtsrĂ€te und BeirĂ€te tragen eine zentrale Rolle fĂŒr die ZukunftsfĂ€higkeit von Unternehmen. Sie sind keine Sparringspartner zur BestĂ€tigung bestehender Meinungen, sondern kritische Instanzen, die:strategische Entscheidungen hinterfragenRisiken sichtbar machenlangfristige Unternehmensinteressen sichernWer diese Rolle missversteht, wird ihr nicht gerecht.‍2. Die 6 DOs – Voraussetzungen fĂŒr echte Eignung2.1. Relevante ExpertiseNicht jede Erfahrung zĂ€hlt – sondern nur die, die im konkreten Unternehmenskontext einen Unterschied macht.Frage: Wirst du gebraucht oder willst du nur dabei sein?2.2. Substanzielle Lebens- und BerufserfahrungAufsicht basiert auf Urteilsvermögen. Dieses entsteht durch Erfahrung – auch durch Fehler, Krisen und schwierige Entscheidungen.RealitĂ€t: Ohne Tiefe keine GlaubwĂŒrdigkeit.2.3. KonfliktfĂ€higkeit in der SacheGute AufsichtsrĂ€te suchen die Reibung. Sie diskutieren hart in der Sache, bleiben aber respektvoll gegenĂŒber Personen.Prinzip: Klarheit entsteht durch Widerspruch, nicht durch Zustimmung.2.4. Konsequentes HinterfragenJede Entscheidung muss sich an der ZukunftsfĂ€higkeit des Unternehmens messen lassen.Standard: Kein „Abnicken“, sondern fundiertes PrĂŒfen.2.5. Risiken sichtbar machenDie grĂ¶ĂŸte Gefahr liegt oft in dem, was nicht ausgesprochen wird.Aufgabe: Das Unbequeme adressieren, bevor es zum Problem wird.2.6. Klartext sprechenDiplomatie darf nicht zur VerwĂ€sserung fĂŒhren.Erwartung: Ehrliche, prĂ€zise und verstĂ€ndliche Kommunikation – auch wenn sie unbequem ist.‍3. Die 6 DON'Ts – Klare Ausschlusskriterien3.1. Konflikte vermeidenWer Diskussionen scheut, gefĂ€hrdet die QualitĂ€t von Entscheidungen.3.2. Die Rolle zu sehr wollenUnabhĂ€ngigkeit ist zentral. Wer zu stark auf die Rolle fokussiert ist, verliert genau diese.Paradox: Gute AufsichtsrĂ€te werden gefragt – sie drĂ€ngen sich nicht auf.3.3. Ohne FĂŒrsprecher agierenDiese Positionen entstehen durch Vertrauen und Empfehlung.RealitĂ€t: Netzwerke schlagen Bewerbungen.3.4. Fehlende ReputationNachweise zĂ€hlen mehr als Selbstbeschreibung.Erforderlich: Sichtbare Ergebnisse und glaubwĂŒrdige Testimonials.3.5. Mittelmaß in der eigenen DisziplinAutoritĂ€t entsteht durch Exzellenz.Minimum: Anerkannte Meisterschaft im eigenen Fachgebiet.3.6. Harmonie ĂŒber Verantwortung stellenGefĂ€lligkeit ist kein Wert in der Aufsicht.Risiko: Wer Klarheit vermeidet, trifft indirekt schlechte Entscheidungen mit.‍4. Der entscheidende Unterschied: Haltung statt AmbitionDer grĂ¶ĂŸte Denkfehler liegt darin, die Rolle als Ziel zu betrachten.In Wirklichkeit ist sie ein Nebenprodukt von:nachweisbarer Exzellenzklarer Positionierungvertrauensbasierter ReputationDu wirst nicht Aufsichtsrat, weil du es willst.Du wirst es, weil andere ĂŒberzeugt sind, dass du es sein musst.‍5. Fazit: Die eine RegelWerde nur dann Aufsichtsrat oder Beirat, wenn du gebraucht wirst, widersprechen kannst, unabhĂ€ngig bist und bereits bewiesen hast, dass deine Stimme Gewicht hat.‍6. Professionalisierung: Zertifizierung als QualitĂ€tsmerkmalDie Anforderungen an AufsichtsrĂ€te und BeirĂ€te steigen kontinuierlich. Regulatorische KomplexitĂ€t, geopolitische Risiken und zunehmender Transformationsdruck verlangen nach fundierter Kompetenz – nicht nur Erfahrung.Vor diesem Hintergrund gewinnt die strukturierte Qualifizierung an Bedeutung.‍Zertifizierter Aufsichtsrat / Beirat – ein strategischer BausteinProgramme wie die Zertifizierung zum:Zertifizierten Aufsichtsrat / BeiratZertifizierten Aufsichtsratsvorsitzendenan der Steinbeis Augsburg Business School setzen genau hier an.Sie bieten:fundiertes Wissen zu Governance, Haftung und regulatorischen Anforderungenpraxisnahe Einblicke in die Arbeit von AufsichtsgremienReflexion realer Fallstudien und EntscheidungssituationenAustausch mit erfahrenen MandatstrĂ€gern und Experten‍Einordnung: Notwendig oder „nice to have“?Eine Zertifizierung ersetzt keine Erfahrung – aber sie schĂ€rft:das RollenverstĂ€ndnisdie EntscheidungsqualitĂ€tdie persönliche Sicherheit im MandatFĂŒr viele wird sie zunehmend zum Differenzierungsmerkmal, insbesondere in professionell gefĂŒhrten oder regulierten Organisationen.‍Die richtige Haltung zur ZertifizierungEntscheidend ist nicht der Titel, sondern der Umgang damit:Nicht: „Ich mache die Zertifizierung, um Aufsichtsrat zu werden.“Sondern: „Ich professionalisiere mich, um meiner Verantwortung gerecht zu werden.“‍7. Fazit Zertifizierung ist kein Eintrittsticket – aber ein klares Signal:fĂŒr ProfessionalitĂ€t fĂŒr Verantwortungsbewusstsein fĂŒr die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickelnIn Kombination mit Erfahrung, Haltung und Reputation kann sie den entscheidenden Unterschied machen.‍
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Der Weg in den Aufsichtsrat oder Beirat

Der Weg in den Aufsichtsrat oder Beirat.

Aufsicht ist kein Titel, sondern Verantwortung.

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FĂŒhrung bedeutet Wirkung
April
21
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Im GesprĂ€ch: Susanne und SaschaAmeritum Members & Experts ‍Susanne: Wie bist du ĂŒber Ameritum auf das Format GameChanger aufmerksam geworden?‍Sascha ist Ameritum-Member & Expert, ich bin Ameritum-Member. Wir sind uns in einem Workshop zur PrĂ€senz begegnet – einem Thema, das erstaunlich viele FĂŒhrungskrĂ€fte unterschĂ€tzen. Im anschließenden GesprĂ€ch wurde schnell klar: Wir beide glauben daran, dass Wirkung FĂŒhrung ist. Daraus entstand die Verabredung fĂŒr sein GameChanger-Format.‍Was hat dich dazu bewogen, Teil dieses GesprĂ€chs zu werden?‍Wie sagen die Amerikaner: There is no business without show business. Als HR Executive weiß ich: Kompetenz muss sichtbar, spĂŒrbar und glaubwĂŒrdig sein. PrĂ€senz ist ein FĂŒhrungsinstrument. Und so gut man sich selbst auch einschĂ€tzt – die eigenen blinden Flecken erkennt man selten allein. Sascha hat die FĂ€higkeit, genau dort hinzusehen und es auch auszusprechen. Das ist unbequem und genau deshalb wertvoll.‍Inwiefern unterscheiden sich die GesprĂ€che, die im Ameritum-Kontext entstehen, von klassischen HR- oder Management-Diskussionen?‍Hier sprechen Unternehmer, die Verantwortung tragen. In einem geschĂŒtzten Rahmen wird Klartext gesprochen. Das kann unbequem werden, ist gleichzeitig jedoch außerordentlich produktiv. Man verlĂ€sst solche GesprĂ€che selten bestĂ€tigt, aber immer klĂŒger – mit starken Impulsen aus unterschiedlichen Perspektiven.‍Wie wichtig ist ein Netzwerk wie Ameritum, wenn es darum geht, auch unbequeme FĂŒhrungsthemen offen zu diskutieren?‍Extrem wichtig. FĂŒhrung kann einsam machen, insbesondere dann, wenn Entscheidungen nicht populĂ€r sind. Ein belastbares Netzwerk schafft einen Raum, in dem Widerspruch von Gleichgesinnten zur Selbstreflexion anregt. Ohne diesen Austausch besteht die Gefahr der SelbstreferenzialitĂ€t – und die ist fĂŒr FĂŒhrung gefĂ€hrlich.Was nimmst du aus deiner Erfahrung mit GameChanger und dem Austausch bei Ameritum mit – was ist fĂŒr dich besonders wertvoll?‍Der Austausch auf Augenhöhe. Niemand verstellt sich hier. Alle haben echtes Interesse am GegenĂŒber. Ich verlasse jedes Format mit mindestens einer unbequemen Erkenntnis – und genau daran wachse ich. Starke FĂŒhrung ist ein permanenter Entwicklungsprozess.‍Inhalt / Positionen (GameChanger)‍Du betonst, dass fehlende Klarheit oft belastender ist als frĂŒhe Konsequenzen. Warum wird diese Klarheit in Organisationen so hĂ€ufig vermieden?‍Weil Klarheit Konsequenzen erzwingt. Viele FĂŒhrungskrĂ€fte verwechseln Harmonie mit Verantwortung. Sie versuchen, alle emotional abzuholen, und verlieren dabei den wirtschaftlichen Auftrag aus dem Blick. Dabei ist es fĂŒr alle Beteiligten wĂŒrdevoller, klar und direkt zu sein, als Unsicherheit in höfliche Formulierungen zu verpacken. Unklarheit ist eine FĂŒhrungsschwĂ€che.‍In Restrukturierungen und VerĂ€nderungsprozessen: Was ist der hĂ€ufigste Fehler, den du bei FĂŒhrungskrĂ€ften beobachtest?‍Der hĂ€ufigste Fehler liegt im Schweigen und in der selektiven Kommunikation. Gerade wenn WiderstĂ€nde entstehen, etwa durch BetriebsrĂ€te oder andere Stakeholder, ziehen sich viele zurĂŒck. Das ist fatal. Kommunikation ist ein FĂŒhrungsauftrag. Wer KommunikationskanĂ€le abreißen lĂ€sst, produziert GerĂŒchte – und GerĂŒchte sind der NĂ€hrboden fĂŒr Misstrauen, MissverstĂ€ndnisse und verhĂ€rtete Fronten.‍Was unterscheidet fĂŒr dich FĂŒhrung, die in ruhigen Zeiten funktioniert, von FĂŒhrung, die unter Druck wirklich trĂ€gt?‍In ruhigen Zeiten kann man strategischer agieren, gestalten, entwickeln und optimieren. Unter Druck zeigt sich FĂŒhrung in ihrer Essenz: Klarheit, EntscheidungsfĂ€higkeit und Konsequenz. Dann geht es nicht mehr um Optionen, sondern um Richtung. Und ja: Das bedeutet auch, sich von Strukturen, Prozessen oder im Zweifelsfall von Menschen zu trennen. FĂŒhrung unter Druck ist immer auch ein Lackmustest fĂŒr Haltung.‍Persönliche Erfahrung‍Gab es einen Moment in deiner Laufbahn, der deine Sicht auf FĂŒhrung grundlegend verĂ€ndert hat?‍Nicht den einen Moment, sondern eine Reihe von Fehlern. Als junge FĂŒhrungskraft habe ich vieles ausprobiert – manches zu zögerlich, manches zu forsch. Learning by burning. RĂŒckblickend war genau das entscheidend. FĂŒhrung lernt man vor allem in der Auseinandersetzung mit der RealitĂ€t und mit sich selbst.‍Wann war es fĂŒr dich persönlich am schwierigsten, eine klare, vielleicht auch unbequeme Entscheidung zu treffen?‍Immer dann, wenn es um das Schicksal von Menschen geht. Trennungsentscheidungen gehören zu den anspruchsvollsten Aufgaben von FĂŒhrung. Sie sind nie routiniert, nie angenehm – und sie sollten es auch nicht sein. Wer dabei keine Ambivalenz spĂŒrt, hat etwas Grundlegendes nicht verstanden.‍Was hast du ĂŒber Menschen gelernt, wenn sie in Unsicherheit oder unter Druck arbeiten?‍Dass es keine Schablonen gibt. Manche erstarren, andere wachsen ĂŒber sich hinaus. Die Aufgabe von FĂŒhrung ist es, diese Unterschiede zu erkennen und entsprechend zu handeln: den einen zu stabilisieren, den anderen zu fordern. Entscheidend ist dabei auch eine klare Erwartungshaltung gegenĂŒber den Mitarbeitenden, denn sie gibt Orientierung. Ohne sie entsteht keine Leistung.‍Was sollten FĂŒhrungskrĂ€fte aus eurem GesprĂ€ch konkret mitnehmen?‍FĂŒhrung ist kein Selbstzweck. Sie dient der wirtschaftlichen StabilitĂ€t und Entwicklung des Unternehmens. Alles andere – persönliche Befindlichkeiten, politische RĂŒcksichtnahmen – hat sich diesem Ziel unterzuordnen. Klarheit ist dabei die absolute Voraussetzung.‍
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FĂŒhrung bedeutet Wirkung

Susanne: Als HR Executive weiß ich: Kompetenz muss sichtbar, spĂŒrbar und glaubwĂŒrdig sein.

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Mach es wie AMAZON!
April
20
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Amazon in Deutschland: 40 Milliarden Umsatz – aber wo wird der Gewinn besteuert? Amazon weist fĂŒr Deutschland rund 40,9 Milliarden US-Dollar Umsatz aus. FĂŒr CFOs und Investoren ist die entscheidende Frage nicht der Umsatz.‹Sondern: Wo entsteht der steuerpflichtige Gewinn? Öffentlich sichtbare Daten in Deutschland: Eine zentrale operative Gesellschaft zeigt: 224,8 Mio. € Umsatz 12,2 Mio. € Steuern vom Einkommen und Ertrag Das Delta ist offensichtlich: 40 Milliarden Marktumsatz‹vs. wenige hundert Millionen lokal ausgewiesener Umsatz Das ist kein Reporting-Fehler.‹Das ist Struktur. Ökonomische Einordnung: Wenn man konservativ rechnet: angenommene Marge: 3–5 % potenzieller Gewinn auf Deutschland-Umsatz: ~1,2–2,0 Mrd. € typische Steuerbelastung (KSt + GewSt): ~25–30 % Implizite SteuergrĂ¶ĂŸe: ~300–600 Mio. € Diese Zahl ist keine Ist-GrĂ¶ĂŸe.‹Aber sie definiert eine ökonomische Erwartungszone, wenn Wertschöpfung lokal besteuert wĂŒrde. Was bedeutet das fĂŒr Investoren? Es zeigt einen fundamentalen Unterschied zwischen zwei GeschĂ€ftsmodellen: 1. Klassischer DAX-Konzern: Wertschöpfung ≈ Standort Gewinn ≈ operative AktivitĂ€t Steuer ≈ lokal nachvollziehbar 2. Plattform-/Tech-Konzern: Umsatz ≠ Wertschöpfungsort Gewinn = Ergebnis von Struktur + Allokation Steuer = Ergebnis internationaler Architektur Das ist kein moralisches Thema.‹Das ist ein Systemdesign-Thema. Die eigentliche Frage lautet: Wie robust ist ein Steuersystem, wenn die Steuerbasis entkoppelt vom Markt entsteht? Und jetzt zur unternehmerischen Perspektive: Was vielen Unternehmen tatsĂ€chlich helfen wĂŒrde,‹ist nicht die nĂ€chste politische Debatte ĂŒber SteuersĂ€tze. Sondern eine einfache Frage: Gelten fĂŒr alle Marktteilnehmer die gleichen strukturellen Möglichkeiten? Denn: Wenn internationale Strukturen es erlauben,‹Gewinne innerhalb legaler Rahmenbedingungen‹in andere Jurisdiktionen zu verlagern, dann entsteht ein faktischer Unterschied zwischen: lokal gebundenen GeschĂ€ftsmodellen und global skalierbaren Strukturen Oder anders formuliert: Nicht jeder kann seine Steuerbasis geografisch optimieren.‹Aber diejenigen, die es können, haben einen strukturellen Vorteil. Fazit fĂŒr CFOs und Investoren: Es geht nicht um „zu viel“ oder „zu wenig“ Steuer.‹Es geht um Vergleichbarkeit von Steuerregimen bei unterschiedlichen GeschĂ€ftsmodellen. Solange diese nicht gegeben ist, gilt: Der Wettbewerb findet nicht nur im Markt statt‹sondern auch im Steuerdesign Quellen (Auswahl): Amazon GeschĂ€ftsbericht 2024 (SEC Filing) Jahresabschluss Amazon Deutschland Services GmbH 2024 Branchenzahlen textil+mode Die zentrale Frage ist nicht politisch.‹Sie ist ökonomisch: Wo entsteht der Gewinn – und wer hat die Möglichkeit, ihn zu steuern?
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Mach es wie AMAZON!

Amazon zahlt in Deutschland bei einem Umsatz von ca. EUR 40,9 Mrd weit weniger als 1% Steuern.

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Selbstverantwortung ist nichts fĂŒr Zartbesaitete
April
19
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Selbstverantwortung ist nichts fĂŒr Zartbesaitete. Sie zerstört Ausreden – und genau deshalb wird sie so gern vermieden. Die RealitĂ€t interessiert sich nicht fĂŒr deine Absichten. Nicht fĂŒr dein „eigentlich“. Nicht fĂŒr dein „ich wollte ja“. Sie misst nur eins: Ergebnis. Du kannst dir jeden Tag erklĂ€ren, warum etwas nicht funktioniert hat. Der Markt. Die UmstĂ€nde. Die anderen. Alles valide. Alles irrelevant. Denn am Ende bleibt eine simple Wahrheit: Du stehst exakt dort, wo dich dein Verhalten hingebracht hat. Nicht dein Potenzial. Nicht dein Talent. Nicht dein Mindset. Dein Verhalten. Wenn deine Ergebnisse schlecht sind, sind deine Handlungen schlecht. So einfach. So unangenehm. Wir haben uns angewöhnt, Verantwortung zu verdĂŒnnen: Ein bisschen Schuld hier, ein bisschen Kontext da, ein bisschen ErklĂ€rung obendrauf. Klingt klug. Ist nur ein eleganter Weg, nichts zu Ă€ndern. Selbstverantwortung macht diesen Mechanismus kaputt. Sie sagt: – Du bist zu spĂ€t? Dann bist du zu spĂ€t los. – Du bist unvorbereitet? Dann hast du nicht gearbeitet. – Du lieferst nicht? Dann leistest du nicht. Keine AusflĂŒchte. Keine Polster. Und genau deshalb wirkt sie brutal. Aber hier ist der Punkt: Diese BrutalitĂ€t ist deine einzige Chance auf Kontrolle. Solange du erklĂ€rst, bleibst du Opfer deiner UmstĂ€nde. Sobald du ĂŒbernimmst, bekommst du Handlungsspielraum zurĂŒck. Denn wenn dein Ergebnis aus deinem Verhalten entsteht, kannst du dein Ergebnis Ă€ndern. Nicht durch Motivation. Nicht durch neue Ziele. Sondern durch anderes Handeln. Selbstverantwortung ist kein netter Gedanke. Sie ist ein Entscheidungszwang. Du kannst weiter erklĂ€ren. Oder anfangen zu liefern. Beides gleichzeitig geht nicht.
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Selbstverantwortung ist nichts fĂŒr Zartbesaitete

Wenn dein Ergebnis aus deinem Verhalten entsteht, kannst du dein Ergebnis Àndern

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Der Vertriebswandel ist unausweichlich
April
16
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Der Außendienst verĂ€ndert sich brutal!Der Innendienst ĂŒbernimmt. Und kaum jemand ist darauf vorbereitet.‍Die meisten Unternehmen arbeiten noch immer mit einem Vertriebsmodell aus den 90ern.Außendienst fĂ€hrt.Innendienst unterstĂŒtzt.Das Problem: Dieses Modell ist bereits tot – nur viele haben es noch nicht bemerkt.Der wahre Rollenwechsel hat lĂ€ngst begonnenDer Innendienst entwickelt sich gerade zur zentralen Wertschöpfungseinheit im Vertrieb.Der Innendiest muss eine Hochleistungs-Organisation wedren!Nicht mehr (nur) „Backoffice“.Sondern:Systemischer KundenmanagerKI-gestĂŒtzter AnalystKalkulator mit ErgebnisverantwortungProduktberater und LösungsarchitektDer Innendienst verkauft nicht nur mit – er verkauft selbst.Und bald: mehr als der Außendienst.Wer das nicht erkennt, verliert.:devider:Konsequenz Nummer 1: GehĂ€lter werden sich verschiebenEs gibt keinen rationalen Grund mehr, warum ein Außendienstler automatisch mehr verdient als ein Innendienstler.Wenn der Umsatz zunehmend im Innendienst entsteht, gilt:Gleiche Wertschöpfung = gleiches Einkommen.Alles andere ist strukturelle Blindheit.Und was passiert mit dem Außendienst?Auch hier erleben wir keinen RĂŒckgang – sondern eine radikale Transformation.Der klassische Reisende verschwindet.50.000 Kilometer im Jahr fahren, um Produkte vorzustellen?Das ist ineffizient. Und ersetzbar.Der Außendienst der Zukunft ist:MarktentwicklerWettbewerbsanalyst vor OrtSensor im MarktStrategischer KundenentwicklerEr bringt etwas, das kein CRM und keine KI alleine leisten kann:Echte Marktintelligenz. Ungefiltert. Direkt vom Kunden.Konsequenz Nummer 2: Wettbewerb findet draußen statt – nicht im CRMWettbewerbsanalyse gehört nicht in PowerPoint.Sie gehört in den Markt.Der Außendienst wird zum:Beobachter von PreisbewegungenAnalyst von WettbewerbsstrategienFrĂŒhwarnsystem fĂŒr MarktverĂ€nderungenWer glaubt, man könne Marktanalyse intern lösen, hat den Markt nie wirklich verstanden.Die eigentliche Disruption kommt durch KISpĂ€testens 2027 wird sich niemand mehr seine Reiseplanung selbst bauen.Warum?Weil KI es besser kann.basierend auf Kundendatenbasierend auf Abschlusswahrscheinlichkeitenbasierend auf Wettbewerbsdruckbasierend auf MarktbewegungenDer Außendienst fĂ€hrt dann nicht mehr „nach GefĂŒhl“.Sondern nach Systemlogik.Und der Innendienst steuert dieses System.Das neue Spielfeld: Zwei Rollen. Ein System.Innendienst und Außendienst werden Spiegelbilder voneinander:InnendienstAußendienstSystemsteuerungMarktbeobachtungKI-AnalyseMarktvalidierungAngebot & KalkulationWettbewerb & KundeAbschlussEntwicklungBeide Rollen werden:datengetriebenKI-gestĂŒtztsystemisch denkendUnd vor allem:Deutlich anspruchsvoller als heute.Die unbequeme WahrheitDie meisten Unternehmen sind darauf nicht vorbereitet.Falsche VergĂŒtungsmodelleFalsche RollenbilderFalsche QualifikationenUnd vor allem:Ein komplett veraltetes VerstĂ€ndnis von Vertrieb.FazitDer Vertrieb wird nicht digitaler.Er wird intelligenter, vernetzter und brutaler in seiner Effizienz.Wer heute noch in „Innen vs. Außen“ denkt, hat bereits verloren.Die Zukunft gehört denen, die verstehen:Vertrieb ist kein Ort mehr. Vertrieb ist ein System.‍
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Der Vertriebswandel ist unausweichlich

Der Vertriebswandel ist unausweichlich.

Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die Zukunft.

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Ziele ohne Zahlen sind keine
April
14
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Ziele ohne Zahlen sind keine.‹Oder noch klarer: Ziele ohne Zahlen sind wertlos. Was ich immer wieder sehe – im Business wie im Privaten – ist eine erstaunliche Bereitschaft, sich selbst etwas vorzumachen. „Wir wollen wachsen.“ „Wir sollten mehr Kunden gewinnen. „Wir möchten profitabler werden.“ „Ich sollte abnehmen.“ „Ich sollte mehr Sport machen.“ Das klingt gut. FĂŒhlt sich auch kurz motivierend an.‹Ist aber in Wahrheit nichts anderes als appellativer Selbstbetrug. Denn: Das sind keine Ziele. Das sind wohlklingende Ausreden. Ein Ziel hat eine einzige Eigenschaft: Es ist messbar. Ich nehme 10 Kilo in 10 Wochen ab. Ich gehe tĂ€glich 10.000 Schritte. Wir steigern den Umsatz um 15 % in 12 Monaten. Wir erhöhen den Auslandsanteil auf 30 % bis Q4. Wir verbessern das EBITDA von 8 % auf 12 %. Das sind Ziele. Alles andere ist Dekoration. Und jetzt wird es unbequem:‹Die meisten vermeiden Zahlen nicht aus Unwissen – sondern aus Bequemlichkeit. Zahlen schaffen Verbindlichkeit. Zahlen machen Leistung sichtbar. Zahlen machen Scheitern messbar. Und genau das wollen viele vermeiden. Gerade in BusinessplĂ€nen sehe ich das stĂ€ndig: Seitenlange Analysen, schöne Charts, strategische Buzzwords – und dann bei den Zielen: „Wir wollen unsere Marktposition stĂ€rken.“ „Wir planen, international zu wachsen.“ Nein. Ihr plant gar nichts.‹Ihr formuliert Wunschdenken. Ohne klare ZielgrĂ¶ĂŸen gibt es keine Priorisierung. Ohne ZielgrĂ¶ĂŸen gibt es kein Controlling. Ohne ZielgrĂ¶ĂŸen gibt es keine Verantwortung. Und ohne Verantwortung gibt es keine Ergebnisse. Deshalb: Hör auf, dich selbst zu belĂŒgen. Wenn du ein Ziel formulierst, zwing dich zur Klarheit: Wie viel? Bis wann? Woran exakt wird Erfolg gemessen? Wenn du diese Fragen nicht beantworten kannst – oder nicht beantworten willst – dann hast du kein Ziel. Dann hast du nur eine bequeme Geschichte, die dich davon abhĂ€lt, wirklich zu liefern. Ziele ohne Zahlen sind keine.‹Sie sind nur Bla-bla, Chi-Chi – und am Ende: GewĂ€sch.
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Ziele ohne Zahlen sind keine

Ziele ohne Zahlen sind wertlos!

Kein Bla-Bla! Kein Chi-Chi!

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Friedhelm Best: Meine berufliche Erfahrung in Asien
April
9
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Friedhelm Best im AYCON Expertentalk mit Ulvi I. AYDIN‍Persönlichkeit‍Wer ist Friedhelm Best – in drei SĂ€tzen?Ich bin ein international erfahrener Interim Manager mit Sitz in Singapur. Ich unterstĂŒtze mittelstĂ€ndische Unternehmen bei Internationalisierung und Transformation – insbesondere in der Region Asien-Pazifik. Mein Fokus liegt auf Klarheit, Umsetzung und Vertrauen, wenn FĂŒhrung vor Ort gefragt ist.‍Was schĂ€tzen Kollegen an dir – und was kann anstrengend sein?Kollegen schĂ€tzen meine Klarheit und VerlĂ€sslichkeit, insbesondere in unsicheren Situationen. Anstrengend kann sein, dass ich Themen nicht aussitze, sondern konsequent auf das Ziel hinarbeite – auch wenn es unbequem wird.‍Was sollte ein Unternehmen ĂŒber dich wissen, bevor es dich engagiert?Ich komme, um Verantwortung zu ĂŒbernehmen und Ergebnisse zu liefern. Das gelingt am besten, wenn das Unternehmen entscheidungsbereit ist und kulturelle Unterschiede mit konsequenter Umsetzung verbindet. Gleichzeitig baue ich eine belastbare BrĂŒcke zur Zentrale und entwickle lokale Talente, damit das Erreichte auch nach meinem Mandat stabil weitergefĂŒhrt wird.‍Beruflicher Hintergrund & Expertise‍Welche Stationen haben dich am stĂ€rksten geprĂ€gt?Mich prĂ€gen insbesondere deutsche Familienunternehmen sowie GeschĂ€ftsfĂŒhrerrollen in Europa und Asien. Besonders prĂ€gend war mein erstes Jahr in Asien-Pazifik: Ich ĂŒbernahm in Malaysia eine Organisation, die stark auf After-Sales ausgerichtet war und kaum Neukunden gewann.Zu Beginn galt es, kulturelle Unterschiede zu ĂŒberbrĂŒcken und eine schlagkrĂ€ftige Vertriebsorganisation aufzubauen. FĂŒr die bestehenden Mitarbeitenden bedeutete das neue Rollen und mehr Verantwortung. Durch klare Ziele, verlĂ€ssliche Kommunikation und konsequente Umsetzung entstand schnell eine stabile Vertrauensbasis.Auf dieser Grundlage formten wir ein neues Vertriebsteam und steigerten den Auftragseingang durch Neukunden im ersten Jahr um 40 %.‍Wo liegen die grĂ¶ĂŸten Reibungen zwischen Zentrale und Auslandstochter?Die grĂ¶ĂŸten Reibungen entstehen durch unterschiedliche Erwartungen und Entscheidungslogiken. Die Zentrale denkt hĂ€ufig in Strukturen und Planung, die Region hingegen in MĂ€rkten, Beziehungen und Geschwindigkeit – ohne Synchronisierung entsteht Reibung statt Wirkung.Das zeigt sich besonders in Zielsystemen, Reporting-Rhythmen, Budgetprozessen und der Frage, wer wofĂŒr entscheiden darf. Wirksam wird es, wenn Ziele gemeinsam entwickelt, Rollen klar definiert und Kommunikationswege zwischen Region und Zentrale verbindlich etabliert werden.‍WofĂŒr wirst du heute am hĂ€ufigsten angefragt – und warum genau dafĂŒr?Ich werde vor allem fĂŒr Turnarounds, Restrukturierungen und Reorganisationen in Auslandseinheiten angefragt. HĂ€ufig entsprechen die Ergebnisse nicht den Erwartungen der Zentrale oder es besteht eine FĂŒhrungs- bzw. TransformationslĂŒcke vor Ort, die schnell und kulturell passend geschlossen werden muss.In solchen Situationen ist es meist nicht sinnvoll, kurzfristig eine FĂŒhrungskraft aus Deutschland zu entsenden, die den Markt, die Stakeholder und die regionale Dynamik noch nicht kennt.Als Interim Manager vor Ort bringe ich Tempo in die Umsetzung, stabilisiere Teams, richte die Organisation auf klare PrioritĂ€ten aus und stelle gleichzeitig sicher, dass die Zentrale wieder Transparenz und Steuerbarkeit gewinnt.‍Welche strategische Entscheidung hast du durchgesetzt – und zu welchem Preis?Ich habe zentrale Vorgaben bewusst angepasst oder gestoppt, wenn sie lokal nicht tragfĂ€hig waren. Das fĂŒhrt zu Diskussionen und erfordert Vertrauen seitens der Zentrale, erhöht jedoch letztlich die HandlungsfĂ€higkeit der Organisation.Ein konkretes Beispiel war die frĂŒhe EinfĂŒhrung einer Digitalisierungslösung im asiatischen Markt. Dadurch konnten wir schneller Pilotprojekte gewinnen, Anwendungserfahrungen sammeln und belastbare Daten generieren. Mit diesen Erkenntnissen war die Zentrale spĂ€ter in der Lage, eine global skalierbare Lösung zu entwickeln, statt zu lange an einem theoretischen Konzept festzuhalten.‍Motivation & Werte‍Was treibt dich als Interim Manager jeden Tag an?Mich treibt an, aus Unsicherheit wieder HandlungsfĂ€higkeit zu machen. Das gelingt, wenn Teams das „Warum“ verstehen, Verantwortung ĂŒbernehmen und so messbare Ergebnisse sowie nachhaltige VerĂ€nderungen möglich werden.‍Woran misst du Erfolg im Mandat: Zahlen, Menschen oder Nachhaltigkeit?Ich messe Erfolg am Dreiklang aus Zahlen, Menschen und Nachhaltigkeit. Kurzfristig zĂ€hlen StabilitĂ€t und messbare Ergebnisse. Gleichzeitig achte ich darauf, ob das Team an Klarheit, Verantwortung und Motivation gewinnt.Ein Mandat ist dann nachhaltig erfolgreich, wenn Strukturen, Prozesse und lokale Talente so gestĂ€rkt sind, dass die Organisation auch ohne mich zuverlĂ€ssig weiterarbeitet.‍InternationalitĂ€t & Kulturen‍Welche kulturelle Erfahrung hat dich in Asien am meisten geprĂ€gt?Am meisten hat mich geprĂ€gt, dass Zustimmung nicht immer Zustimmung bedeutet. FĂŒhrung heißt oft, zwischen den Zeilen zu lesen, kulturelle Signale richtig einzuordnen und dennoch klare Orientierung zu geben.Als europĂ€isch geprĂ€gter Manager bedeutete das fĂŒr mich zunĂ€chst, bewusst zuzuhören, Fragen zu stellen und erst zu verstehen, bevor ich entscheide. Heute verbinde ich strukturierte, ergebnisorientierte FĂŒhrung aus Europa mit der asiatischen Dynamik, um schneller tragfĂ€hige und akzeptierte Lösungen umzusetzen.‍Was ist schwieriger: die Zentrale ĂŒberzeugen oder das lokale Team fĂŒhren – und warum?Die Zentrale zu ĂŒberzeugen ist meist schwieriger. Dort mĂŒssen in der Regel mehr Stakeholder abgeholt werden, die verstehen sollen, dass eine zentrale Lösung nicht ĂŒberall 1:1 funktioniert.Lokale Teams benötigen hingegen vor allem klare Orientierung, die in ihrem Marktumfeld tatsĂ€chlich umsetzbar ist.‍Persönliche EinblickeWelche Erfahrung in Singapur hat deinen Blick auf FĂŒhrung verĂ€ndert?In Singapur hat sich mein Blick auf FĂŒhrung durch den Umgang mit Vielfalt verĂ€ndert. Vielfalt wird dann zum ProduktivitĂ€tsfaktor, wenn FĂŒhrung klar ist, Rahmenbedingungen verstĂ€ndlich sind und der gemeinsame Fokus auf Wachstum und Effizienz konsequent gelebt wird.‍Wie schaffst du es, unter Druck Energie und Klarheit zu behalten?Ich halte unter Druck Klarheit durch Struktur, klare PrioritĂ€ten und transparente Kommunikation. Energie ziehe ich aus der Zusammenarbeit mit den Teams – insbesondere aus kurzen GesprĂ€chen, in denen viel Kontext entsteht.‍Ausblick‍Wie verĂ€ndern sich Auslandstöchter kĂŒnftig in Governance, Talent und Wachstum?Auslandseinheiten werden eigenstĂ€ndiger, schneller und stĂ€rker lokal gefĂŒhrt – bei gleichzeitig engerer Einbindung in globale Strukturen. Dadurch wird es weniger „LandesfĂŒrsten“ und mehr funktionsĂŒbergreifende, global arbeitende Teams geben.Governance wird datenbasierter und standardisierter, wĂ€hrend Entscheidungen hĂ€ufiger dort getroffen werden, wo Markt- und KundennĂ€he am grĂ¶ĂŸten sind. FĂŒr Talente bedeutet das einen stĂ€rkeren Fokus auf lokale Leadership-Entwicklung, mehr Rotation und mehr internationale Rollen.‍Woran arbeitest du aktuell mit höchster PrioritĂ€t?Meine höchste PrioritĂ€t ist der Ausbau von Interim Management in SĂŒdostasien. Viele Unternehmen kennen diese Alternative zur Festanstellung oder klassischen Beratung noch kaum. Gleichzeitig gewinnt Fractional Leadership in Singapur zunehmend an Bedeutung und erhĂ€lt durch staatliche Initiativen zusĂ€tzlichen RĂŒckenwind.Deshalb investiere ich aktuell gezielt in AufklĂ€rung, den Aufbau eines belastbaren Partnernetzwerks vor Ort sowie in klare QualitĂ€tsstandards, damit Unternehmen Interim Management schnell und sicher einsetzen können.
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Friedhelm Best: Meine berufliche Erfahrung in Asien

Diese kulturellen Erfahrungen haben mich in Asien am meisten geprÀgt.

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Was passiert, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr funktioniert?
April
7
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Was passiert, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr funktioniert?Wenn Ziele sich Ă€ndern.Wenn Informationen fehlen.Wenn Ressourcen wegfallen.Genau dann zeigt sich echte FĂŒhrung.Nicht im Meetingraum. Nicht in PowerPoint.Sondern unter Belastung.Deshalb gehen wir bewusst raus aus dem gewohnten Umfeld:Eine BerghĂŒtte in den Berchtesgadener Alpen10.–12. Juli 2026Ein intensives Offsite fĂŒr FĂŒhrungspersönlichkeiten, die mehr wollen als Theorie.Mit dabei:– Ein ehemaliger KSK-Offizier mit echter Einsatzerfahrung– Ein internationaler Krisenverhandler aus realen Extremsituationen‍Keine Folien.Keine Standardmodelle.Kein Komfort.DafĂŒr:✔ Entscheidungen unter Unsicherheit✔ FĂŒhrung bei abrupten VerĂ€nderungen✔ Klarheit, wenn Struktur fehltReduktion auf das Wesentliche – genau dort, wo FĂŒhrung sichtbar wird. Das Format ist bewusst limitiert und richtet sich nicht an alle.Sondern an FĂŒhrungspersönlichkeiten, die bereit sind, ihr eigenes Denken zu hinterfragen – und auf das nĂ€chste Level zu bringen.Wenn du dazugehören willst: melde dich direkt bei Anastasia und bewirb dich.‍#Leadership #FĂŒhrung #CrisisManagement #DecisionMaking #ExecutiveLeadership #Offsite #Ameritum‍
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Was passiert, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr funktioniert?

Die meisten FĂŒhrungskrĂ€fte treffen Entscheidungen unter optimalen Bedingungen.

Struktur. Daten. Ressourcen. Sicherheit.

Aber was passiert, wenn all das wegfÀllt?

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FactSheet Ameritum Videodreh-Workshop
April
6
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Zusammenfassung Der Ameritum Videodreh-Workshop ist ein exklusives Angebot des Business-Netzwerks Ameritum, das ambitionierten Unternehmer:innen, FĂŒhrungskrĂ€ften und Expert:innen hilft, ihre Sichtbarkeit und ihr Personal Branding auf ein neues Level zu heben. In nur einer Stunde vor Ort erhĂ€ltst du bis zu 12 professionelle Social-Media-Videos in PremiumqualitĂ€t – perfekt optimiert fĂŒr LinkedIn, Instagram, TikTok und Co. Die Produktion erfolgt gemeinsam mit der renommierten Videoagentur STARSCAN unter der Leitung von Videomarketer Simon Doser. STARSCAN ist auf High-End-Content, Social-Media-Formate und professionelle Postproduktion spezialisiert und stellt sicher, dass deine Videos technisch wie visuell herausragen. Ameritum ĂŒbernimmt fĂŒr dich die inhaltliche Vorbereitung, das Coaching, die High-End-Studioproduktion und die Postproduktion. So kannst du dich ganz auf deine Message konzentrieren – und wir auf die perfekte Umsetzung. Ablauf des Video-Drehs Vorbereitungs-Workshop / Story-Training Verankere deine Botschaft im Kopf und Herz deiner Zielgruppe. Überzeuge statt zu ĂŒberreden. Zoom-Call mit Storytelling-Experte RenĂ© Kohlenberg zur SchĂ€rfung deiner Botschaft. Warm Welcome im Studio Empfang im PictureElements High-End-Studio in MĂŒnchen. Termin: Donnerstag, 4. Dezember 2025 Teilnehmende: Ulvi, Anastasia, Maha, Vincent, Rene, Simon, Mandra, STARSCAN Team Coaching & Rehearsal Feinschliff deiner Skripte sowie Training von Gestik, Mimik und Sprechtempo. Maske & Look NatĂŒrliches Styling und mattierendes Puder fĂŒr eine ruhige Kameraoptik. Studio-Produktion Produktion von bis zu 12 hochwertigen 9:16-Videos mit STARSCAN. Instant Feedback Direkte Analyse der Aufnahmen vor Ort in Echtzeit. Die Vorbereitung: Die Skripte Deadline Bitte sende deine finalen Skripte 7 Tage vor dem Termin an: mail@starscan.de Formale Vorgaben LĂ€nge: 45–60 Sekunden Maximal 110–120 Wörter Sprechtempo: natĂŒrlich und entspannt Inhaltliche Tipps Eine klare Kernbotschaft Starker Einstieg (Hook) Minimaler Fachjargon Schreibe so, wie du sprichst Kleidung & Auftreten Outfit Casual Business Weißes Hemd oder weiße Bluse wirkt on-cam besonders frisch Sauber und gebĂŒgelt Keine wilden Muster oder großen Logos Ein bis zwei Wechsel-Outfits möglich Styling Schmuck dezent Brille grĂŒndlich reinigen NatĂŒrliches Make-up Vor Ort: mattierendes Puder On-Cam Verhalten Direkt in die Kamera schauen Ruhig, klar und natĂŒrlich sprechen Was du erhĂ€ltst Bis zu 12 Premium-Videos Ă  ca. 60 Sekunden Optimiert fĂŒr LinkedIn, Instagram, TikTok und YouTube Shorts Professionelle Untertitel Postproduktion durch STARSCAN High-End-Studio (PictureElements) Alle Nutzungsrechte Nur ca. 1 Stunde Zeitaufwand Content fĂŒr etwa 3 Monate Location PictureElements Filmproduktion Mediendesign GmbH Reichenbachstraße 28 RGB 80469 MĂŒnchen Kontakt & Anmeldung Anastasia Kabitzsch Business Development Manager anastasia@ameritum.com www.ameritum.com Ziel des Video-Boosts Ziel ist es, wirkungsvollen, authentischen und professionell produzierten Videocontent bereitzustellen, der: Expertise sichtbar macht Persönlichkeit in den Vordergrund stellt Vertrauen bei der Zielgruppe stĂ€rkt Die Markenwirkung erhöht Eine nachhaltige PrĂ€senz auf Social Media ermöglicht Im Mittelpunkt steht hochwertiger Content, der professionell wirkt und gleichzeitig nahbar und authentisch bleibt. Abschluss Der Ameritum Videodreh-Workshop schafft eine effiziente Möglichkeit, hochwertigen Videocontent zu produzieren, der Marken stĂ€rkt, Sichtbarkeit erhöht und moderne Kommunikationsstandards erfĂŒllt. Durch die Kombination aus professioneller Vorbereitung, technischer Exzellenz und strategischem Feinschliff entsteht Content, der nachhaltig wirkt und auf allen relevanten Plattformen ĂŒberzeugt.
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FactSheet Ameritum Videodreh-Workshop

Nur Sichtbarkeit kann zu Nachfrage fĂŒhren.

Keine Sichtbarkeit = Keine Nachfrage!

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Übergewinnsteuer: Der nĂ€chste Schritt Richtung staatlicher WillkĂŒrwirtschaft
April
5
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Übergewinnsteuer: Der nĂ€chste Schritt Richtung staatlicher WillkĂŒrwirtschaftOder: Wenn Du einen Hammer hast, seihst Du lauter NĂ€gel!‍Die Forderung nach einer Übergewinnsteuer fĂŒr Mineralölkonzerne wirkt auf den ersten Blick populĂ€r.Bei genauerem Hinsehen ist sie vor allem eines:Ein gefĂ€hrlicher Einstieg in eine Wirtschaft, in der Erfolg politisch bestraft wird.‍Fangen wir mit der unbequemen Wahrheit an:Ein Liter Diesel fĂŒr 2,40 € besteht zu einem erheblichen Teil aus staatlich verursachten Kosten.ca. 47 Cent Energiesteuerplus Mehrwertsteuer auf alles – auch auf die Steuer selbstDer Staat kassiert damit deutlich ĂŒber 80 Cent pro Liter.Und dann stellt sich derselbe Staat hin und erklĂ€rt:„Die Preise sind zu hoch – wir mĂŒssen die Unternehmen bestrafen.“Das ist nicht nur widersprĂŒchlich.Das ist politischer Zynismus.‍Die einfache Lösung liegt auf der Hand – wird aber bewusst ignoriert:Senkt die Energiesteuer.Sofort sinkende Preise.Ohne neue BĂŒrokratie.Ohne neue Eingriffe.Aber das wĂŒrde bedeuten, dass der Staat auf Einnahmen verzichtet.Und genau das ist der Kern des Problems.‍Stattdessen erleben wir ein bekanntes Muster:Wer einen Hammer hat, sieht ĂŒberall NĂ€gel.Und genau so verhĂ€lt sich die Politik gerade.Das Instrument heißt: ÜbergewinnsteuerDas Problem wird passend gemachtHeute sind es Mineralölkonzerne.Morgen ist es jede Branche, die politisch ins Raster passt.Wer definiert eigentlich „Übergewinn“?10% EBITDA?15%?20%?Oder einfach das, was politisch gerade opportun ist?Wenn der Hammer einmal in der Hand ist, wird er auch benutzt.Immer wieder.Immer weiter.Die Konsequenz ist brandgefĂ€hrlich:Wenn Gewinne politisch bewertet werden, gibt es keine unternehmerische Freiheit mehr – nur noch politische Genehmigung von Erfolg.Dann stehen automatisch weitere Branchen auf der Liste:PharmaLogistikTech-KonzerneMobilfunkPlattformunternehmen wie Amazon oder AppleUnd irgendwann:Jeder, der „zu erfolgreich“ ist.‍Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Systemwechsel.Weg von Marktwirtschaft.Hin zu einer Wirtschaft, in der der Staat entscheidet, welcher Gewinn „erlaubt“ ist.Das ist nicht sozial.Das ist planwirtschaftliches Denken im neuen Gewand.‍Und noch etwas sollte man klar aussprechen:Die Übergewinnsteuer ist kein Instrument der Gerechtigkeit.Sie ist ein Instrument der politischen Bequemlichkeit.Ein Werkzeug, das benutzt wird, weil es gerade da ist – nicht weil es das Problem löst.‍Die eigentliche Frage ist nicht: „Wer verdient zu viel?“Sondern:Warum greift der Staat so massiv in Preise ein – und tut dann so, als wĂ€re der Markt das Problem?Wer heute applaudiert, weil „die Großen zur Kasse gebeten werden“, sollte sich bewusst sein:Morgen wird es jeden treffen.Eine Wirtschaft, die Erfolg bestraft, wird langfristig keinen Erfolg mehr hervorbringen.#Wirtschaft #Marktwirtschaft #Steuern #Energie #Freiheit‍
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Übergewinnsteuer: Der nĂ€chste Schritt Richtung staatlicher WillkĂŒrwirtschaft

Übergewinnsteuer: Der nĂ€chste Schritt Richtung staatlicher WillkĂŒrwirtschaft

Oder: Wenn Du einen Hammer hast, siehst Du lauter NĂ€gel!

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Das Netzwerk-Manifest!
March
30
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Das Netzwerk-Manifest!Die Zukunft gehört den Klaren!‍Von Ulvi Aydin, Interim Manager, Aufsichtsrat und AMERITUM-GrĂŒnder‍Diese Welt wird nicht an zu wenig Intelligenz zugrunde gehen. Sondern an zu viel Unklarheit. An Wischiwaschi. An „Ich will keinem wehtun“-Networking.Schluss damit.Ich saß neulich in einer Runde, die eigentlich inspirierend hĂ€tte sein sollen. Stattdessen: Verunsicherung. Fahrigkeit. Rumgeeiere.Und ich sage es so deutlich, wie ich es empfinde: Die UnvernĂŒnftigen haben das Kommando ĂŒbernommen. Die Trumps, die OrbĂĄns, die Putins dieser Welt – sie brĂŒllen, statt zu denken.Aber weil die vernĂŒnftigen Eliten sich in Selbstzweifeln wĂ€lzen, ĂŒberlassen sie das Spielfeld den Lauten, den Falschen, den Brandstiftern.Was fehlt, ist ein klares Netzwerk. Kein kuscheliger LinkedIn-Zirkus. Kein Selbstoptimierungs-Retreat. Sondern RĂ€ume, in denen Haltung zĂ€hlt. Nicht Likes.Wir brauchen RĂ€ume, in denen man sich bekennt. Ja, ich meine Bekenntnis. Ein altmodisches Wort? Vielleicht. Aber notwendig.Wer keine Prinzipien hat, hat auch keine Substanz.Wir leben in einer Welt, in der wir es uns leisten können, unser Klo mit Trinkwasser zu spĂŒlen. 80 Jahre Frieden – zumindest bei uns. Und was machen wir daraus? Nichts.Wir jammern, verwechseln Empörung mit Haltung.Ich sage: Wenn es dem Esel zu bunt wird, geht er aufs Eis. Willkommen auf dem Eis, Deutschland.Mein Netzwerk ist mein Kompass!Ich vermisse Menschen, die auf kultureller Augenhöhe kommunizieren können – nicht dieselbe Meinung, nicht dieselbe Herkunft, aber dieselbe moralische Grundausstattung.Humanistische Werte. Philosophische Tiefe. Den Willen zum Dialog. Und ja, auch die Bereitschaft, mehr zu geben als zu nehmen.Das ist nicht nur Kultur, das ist Business-Ethik auf Champions-League-Niveau.Seit 20 Jahren mache ich das jetzt. Große Mandate. Große Teams. Und ich sage offen: Ich kann das nicht alleine. Niemand kann das.Aber was ich kann: mir die richtigen Leute suchen.Ich baue keine Netzwerke aus Opportunismus. Ich baue Allianzen aus Haltung und Klarheit!Wer echten Impact will, sucht sich Menschen, die mit ihm durch dick und dĂŒnn gehen – nicht durch Klicks und Applaus.LinkedIn ist fĂŒr viele zur BĂŒhne geworden, zur Kakophonie aus Selbstinszenierung und Content-Gewitter. Aber echte GesprĂ€che? Tiefgang? Haltung? Rar.Ich will kein Umfeld, in dem sich alle gegenseitig den Hintern pudern. Ich will Reibung, Relevanz und Resultate. Und: Verbindlichkeit!Verbindlichkeit ist ein revolutionĂ€rer AktVerbindlichkeit ist heute schon fast ein revolutionĂ€rer Akt.Die Gesellschaft hat sich auf eine gefĂ€hrliche Art flexibilisiert: Alles ist verhandelbar, alles ist temporĂ€r, alles ist fluid.Und ich sage nicht, dass Wandel schlecht ist – im Gegenteil. Ich bin fĂŒr Fortschritt, fĂŒr Offenheit, fĂŒr Weiterentwicklung.Aber ohne feste innere Achse bringt Sie jede Bewegung aus dem Gleichgewicht.Darum benötigen wir klare Prinzipien. Eine eigene innere Verfassung. Nicht jeden Tag eine neue Meinung – je nachdem, was der Markt, der Mainstream oder der Algorithmus vorgibt.Haltung heißt eben auch: Widerstand aushalten. Unbeliebt sein. Gegen den Strom schwimmen, wenn nötig. Auch dann, wenn es unbequem wird.Wer in FĂŒhrung will, muss Klarheit aushalten.Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts!Ich mache das mittlerweile zum Prinzip – das ist Teil meiner Marke: Ich sage, was ich denke. Ich sage, was ich sehe. Ich sage, was ich fĂŒhle – und ich stehe dazu.Ich will nicht beliebt sein. Ich will wirksam sein.Wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen diskutiere, dann nicht im FlĂŒstermodus, sondern direkt.„Das finde ich gut. Das nicht. So machen wir das.“ Punkt. Kein Bullshit. Keine Schleife.Und ja, viele kommen nach Veranstaltungen zu mir und sagen: „Wie du das sagst, das traut sich sonst keiner.“Richtig. Weil sie Angst haben, fĂŒr ihre Aussagen haftbar gemacht zu werden.Dabei braucht diese Welt genau das: Menschen, die sagen, was sie denken – und es verantworten.Ich bin kein Freund von Dauerpessimismus. Ich habe den Eisernen Vorhang erlebt, den sauren Regen, das Ozonloch, den Kalten Krieg. Alles schon dagewesen. Alles wurde als Weltuntergang verkauft.Und trotzdem stehen wir heute hier. Und jammern.Ich sag’s, wie es ist: Wenn Sie sich morgens durch Ihre LinkedIn-Timeline scrollen und sich fragen, ob die Welt untergeht, dann sind Sie nicht im Krisenmodus. Sie sind im Selbstmitleid.Ein klares Netzwerk – nur das zĂ€hlt!Netzwerke sind nicht da, um sich gegenseitig schönzureden, wie toll man ist. Netzwerke sind Kompasse.Wer ein Schiff steuert – ob mit Magnet oder Satellit – braucht Richtung. Prinzipien. Klarheit.Ich sage: Schaffen Sie neue RĂ€ume. Denkclubs. Wertezirkel. Netzwerk-Refugien, in denen Klartext gesprochen wird.Und bitte keine Esoterik. Ich will keine Klangschalen im Leadership-Raum. Ich will echte Auseinandersetzungen. Unterschiedliche Meinungen, aber gleiche Moral.Menschen, die nicht gleich aussehen, aber gleich ticken: Humanismus. Respekt. Klarheit.Viele versammeln sich in Netzwerken, weil es bequem ist. Weil man sich kennt. Weil man keine Fragen stellen muss.Aber genau das ist gefĂ€hrlich.Netzwerke mĂŒssen fordern. Sie mĂŒssen einen selbst infrage stellen. Und sie mĂŒssen Sie zur Not auch mal rauskicken, wenn Sie sich zum Opportunisten entwickeln.Warum ein Netzwerk ohne RĂŒckgrat nur ein Kartenhaus istIch beobachte das seit Jahren: Immer mehr Menschen sammeln Kontakte wie Payback-Punkte – in der Hoffnung, dass man irgendwann etwas dafĂŒr bekommt.Und dann wundern sie sich, wenn ihr Netzwerk in der Krise keine Substanz hat.Wenn keiner abhebt, wenn es mal nicht um Pitch Decks und Applaus geht, sondern um echte Hilfe, echte Reflexion, echte Entscheidungen.Aber merken Sie sich eins: Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keins. Es ist eine Fata Morgana!Wenn Sie Unternehmer sind, FĂŒhrungskraft, Investorin oder Macher, dann brauchen Sie mehr als schöne Visitenkarten und Elevator Pitches.Sie brauchen Menschen, die Ihnen auch im Sturm die Wahrheit sagen.Menschen, die nicht nur mit Ihnen essen gehen, wenn Sie gewinnen, sondern die Ihnen auch den Allerwertesten retten, wenn Sie scheitern.Die Ihnen die Stirn bieten, wenn Sie Unfug reden. Die nicht sofort einknicken, wenn Sie sich verrennen, sondern Ihnen den Spiegel vorhalten – weil sie Sie ernst nehmen.Das ist WertschĂ€tzung!Die neue WĂ€hrung heißt Haltung!Und genau das, worĂŒber Sie in den letzten AbsĂ€tzen gelesen haben, ist kein Trend. Kein Buzzword fĂŒr Keynotes oder LinkedIn-Posts.Es ist die neue WĂ€hrung. Die eigentliche. Die wahre. Die, die man nicht kaufen kann.Nicht Performance. Nicht Positionierung. Nicht Sichtbarkeit. Sondern: RĂŒckgrat!Heute zĂ€hlt nicht allein, wie viele Kontakte Sie haben, sondern wie verbindlich Sie sind.Nicht, wie gut Sie sich verkaufen, sondern wie klar Sie stehen.Nicht, wie geschmeidig Sie sich anpassen, sondern wie stark Ihr innerer Kompass ist.‍
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Das Netzwerk-Manifest!

Das Netzwerk-Manifest!
Die Zukunft gehört den Klaren!

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Das Netzwerkmanifest
March
27
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keines. Es ist eine Fata Morgana!
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Das Netzwerkmanifest

Ich baue keine Netzwerke aus Opportunismus. Ich baue Allianzen aus Haltung und Klarheit!

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FĂŒhren unter Belastung
March
21
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Gastgeber Ameritum – Ulvi I. AYDIN – Founder & CEO Weitere Informationen: www.aycon.biz FĂŒr wen dieses Format gedacht ist Dieses Offsite richtet sich an FĂŒhrungspersönlichkeiten, die bereit sind, ‱ gewohnte Komfortzonen temporĂ€r zu verlassen, ‱ sich auf einen reduzierten, bewusst einfachen Rahmen einzulassen, ‱ Natur als Reflexionsraum zu nutzen, ‱  FĂŒhrung nicht nur zu diskutieren, sondern unter verĂ€nderten ­ Bedingungen zu durchdenken. Es ist bewusst kein Format fĂŒr alle. QualitĂ€t entsteht hier durch Auswahl und durch die Bereitschaft, sich ernsthaft auf das Thema einzulassen. Jenseits des gewohnten Rahmens Was FĂŒhrung wirklich trĂ€gt, zeigt sich selten im BĂŒro. Nicht im strukturierten Meeting, nicht im professionell ausgestatteten ­ Seminarraum. Entscheiden, managen und verhandeln verĂ€ndern ihre ­ QualitĂ€t, wenn der gewohnte Rahmen bewusst verlassen wird. Nach zwei Veranstaltungen im Hotelumfeld, in denen wir „FĂŒhren unter Extrem­ bedingungen“ analytisch und praxisnah beleuchtet haben, folgt nun der nĂ€chste konsequente Schritt: FĂŒhrung nicht nur zu diskutieren, sondern unter verĂ€nderten Bedingungen zu reflektieren und zu erleben. Dieses Format richtet sich an FĂŒhrungspersönlichkeiten, die Abstand vom operativen Alltag suchen, um klarer zu denken, bewusster zu entscheiden und ihre eigene FĂŒhrungsrolle unter Belastung zu hinterfragen. Der Rahmen: bewusst reduziert Der Austausch findet an einem außergewöhnlichen Ort in den Bergen statt. Ohne Strom. Ohne Warmwasser. Ohne PrĂ€sentationstechnik. Ohne ­ klassische SeminaratmosphĂ€re. Die Unterkunft ist bewusst schlicht gewĂ€hlt. Übernachtet wird im Schlafsack, gewaschen wird sich am Brunnen, die Infrastruktur ist einfach. Diese spartanisch gehaltene Umgebung ist kein Selbstzweck. Sie schafft eine Form von Klarheit, die im gewohnten Komfort selten entsteht. Wenn Ă€ußere Annehmlichkeiten wegfallen, rĂŒcken Haltung, Kommunikation und EntscheidungsfĂ€higkeit stĂ€rker in den Vordergrund. Diese ­ Reduktion ist kein Nebeneffekt, sondern Teil des Konzepts. Wer FĂŒhrung unter ­ Belastung verstehen will, muss zumindest ansatzweise erfahren, wie sich ­ verĂ€nderte Rahmen­ bedingungen auf Wahrnehmung, Kommunikation und Entscheidungs­ prozesse auswirken. Natur, Wetter, GerĂ€usche, fehlende Infrastruktur – all das schafft eine andere Dynamik. Konzentration entsteht bewusster. Kommunikation wird unmittelbarer. Haltung wird sichtbarer. Auch die Ă€ußeren Bedingungen sind nicht steuerbar. Ob Sonne oder Regen, unser Format findet auf jeden Fall statt. Gerade darin liegt deine zentrale Erfahrung: FĂŒhrung bedeutet, mit gegebenen Rahmenbedingungen zu arbeiten, nicht auf ideale zu warten. Arbeitsweise: Dialog und Erfahrung Die GesprĂ€che finden draußen statt: auf BĂ€nken, auf der Wiese, vor der HĂŒtte. Der Rahmen ist offen, aber inhaltlich klar gefĂŒhrt. Theorie wird nicht losgelöst vermittelt, sondern im Kontext von Erfahrung reflektiert. ErgĂ€nzend können Elemente hinzukommen, die SelbstĂŒberwindung, Wahr- nehmung und Teamdynamik erfahrbar machen. Diese sind bewusst gewĂ€hlt und inhaltlich eingebettet als ErfahrungsrĂ€ume fĂŒr FĂŒhrung unter Belastung. Inhaltliche Perspektiven Im Zentrum steht das Thema „FĂŒhren unter Belastung”. Die Impulse kommen von zwei Persönlichkeiten mit operativer FĂŒhrungserfahrung in realen Hochrisiko- und Krisensituationen. Referent Georg Hartmann ist ehemaliger Offizier des Kommandos Spezial- krĂ€fte (KSK). Über viele Jahre war er in militĂ€rischen Spezialeinheiten tĂ€tig und trug FĂŒhrungsverantwortung in internationalen EinsĂ€tzen, in denen Ent- scheidungen unter Zeitdruck, mit unvollstĂ€ndiger Informationslage und hoher persönlicher Verantwortung getroffen werden mussten. Mit ĂŒber 20 Jahren Einsatz- und FĂŒhrungserfahrung im nationalen wie internationalen Umfeld steht er fĂŒr konsequente FĂŒhrung, EntscheidungsstĂ€rke und Verantwortung in Extremlagen. Der zweite Referent ist international tĂ€tiger Krisenberater und ­ Verhandlungsexperte mit langjĂ€hriger Erfahrung in der Lösung von ­ EntfĂŒhrungs- und ErpressungsfĂ€llen. Er begleitet Unternehmen, Regierungen und exponierte Persönlich­ keiten in akuten Krisensituationen und verhandelt unter Bedingungen, in denen Fehlentscheidungen unmittelbare Konse- quenzen haben. Seine EinsĂ€tze fĂŒhrten ihn unter anderem nach Afghanistan, Somalia und Deutschland. Aus GrĂŒnden der Diskretion bleibt sein Name anonym. An diesem Wochenende erlebst du ihn live und persönlich. Die Perspektiven der Referenten beruhen auf gelebter Praxis: ‱ Wie bleibt FĂŒhrung stabil, wenn Ă€ußere StabilitĂ€t fehlt? ‱ Wie entsteht Klarheit bei Unsicherheit? ‱ ‱ Wie steuert man Kommunikation unter emotionalem Druck? Welche Rolle spielt SelbstfĂŒhrung in kritischen Momenten? Es geht darum, Entscheidungsarchitektur, Verantwortung und Haltung nicht abstrakt zu diskutieren, sondern unter verĂ€nderten Bedingungen neu zu ­ betrachten Was passiert, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr funktioniert? Wenn Ziele sich Ă€ndern. Wenn Informationen fehlen. Wenn Ressourcen wegfallen. Genau dann zeigt sich echte FĂŒhrung. Nicht im Meetingraum. Nicht in PowerPoint. Sondern unter Belastung. Deshalb gehen wir bewusst raus aus dem gewohnten Umfeld: Eine BerghĂŒtte in den Berchtesgadener Alpen 10.–12. Juli 2026 Ein intensives Offsite fĂŒr FĂŒhrungspersönlichkeiten, die mehr wollen als Theorie. Mit dabei: – Ein ehemaliger KSK-Offizier mit echter Einsatzerfahrung – Ein internationaler Krisenverhandler aus realen Extremsituationen Keine Folien. Keine Standardmodelle. Kein Komfort. DafĂŒr: ✔ Entscheidungen unter Unsicherheit ✔ FĂŒhrung bei abrupten VerĂ€nderungen ✔ Klarheit, wenn Struktur fehlt
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FĂŒhren unter Belastung

FĂŒhren unter Belastung - Jenseits des gewohnten Rahmens

Was passiert, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr funktioniert?

Wenn Ziele sich Àndern.

Wenn Informationen fehlen.

Wenn Ressourcen wegfallen.

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Ameritum look back 2025 and look forward 2026!
March
21
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
WOW! One year of Ameritum!Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das auf die Beine gestellt haben.So viele interessante und spannende, online Lectures und so viele spannende und außergewöhnliche offline Seminare. Die Antwort ist einfach. Mit viel Engagement, viel Herzblut und der sagenhaften Begleitung, UnterstĂŒtzung und dem mitmachen unserer Ameritum Experts und vor allem der Mitglieder. ‍Danke! Danke! Danke! Seid gespannt auf die Dinge, die dieses Jahr kommen. Wir haben einen sagenhaften Blumenstrauß an Themen und außergewöhnlichen Ereignissen.WOW! One year of Ameritum!Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das auf die Beine gestellt haben.So viele interessante und spannende, online Lectures und so viele spannende und außergewöhnliche offline Seminare. Die Antwort ist einfach. Mit viel Engagement, viel Herzblut und der sagenhaften Begleitung, UnterstĂŒtzung und dem mitmachen unserer Ameritum Experts und vor allem der Mitglieder. ‍Danke! Danke! Danke! 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Ameritum look back 2025 and look forward 2026!

WOW! One year of Ameritum!

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KILL YOUR EGO
March
18
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Good Governance Charakter schlĂ€gt Compliance Von Ulvi Aydin Als ein Konzern entschied, wer er sein wollte Herbst 1982, Chicago. Innerhalb weniger Tage sterben sieben Menschen, darunter ein zwölfjĂ€hriges MĂ€dchen, nachdem sie das schmerzlindernde Medikament „Tylenol“ eingenommen haben. Die Ermittlungen ergeben: Die Kapseln wurden im Einzelhandel manipuliert, mit Zyankali versetzt. Kein Produktionsfehler also, kein QualitĂ€tsversagen, keine interne Schlamperei. Die Tat geschah außerhalb der Kontrolle des Herstellers Johnson & Johnson. Juristisch trug das Unternehmen keine Schuld. Kein Gesetz verpflichtete es zu Maßnahmen. Kein Gericht forderte EntschĂ€digungen. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung hĂ€tte sich zurĂŒcklehnen, Bedauern ausdrĂŒcken und auf Ermittlungen verweisen können. Sie hĂ€tte die Verantwortung elegant delegieren können: an TĂ€ter, HĂ€ndler, UmstĂ€nde. Stattdessen geschah etwas anderes: Unter der Leitung von CEO James E. Burke reagierte Johnson & Johnson unmittelbar und radikal. Das Unternehmen rief landesweit rund 31 Millionen Packungen zurĂŒck – ein finanzieller Verlust von ĂŒber 100 Millionen US-Dollar, in damaliger Kaufkraft eine gewaltige Summe. Gleichzeitig warnte man öffentlich ĂŒber alle MedienkanĂ€le vor dem Konsum des Produkts. Keine Beschwichtigung, kein Abwiegeln, keine Nebelkerzen. Und dann kam der entscheidende Schritt: Innerhalb weniger Monate wurde Tylenol in einer weltweit neuartigen, dreifach versiegelten, manipulationssicheren Verpackung wieder eingefĂŒhrt. ZusĂ€tzlich ersetzte man die leicht zu öffnenden Kapseln durch feste Caplets, um zukĂŒnftige Manipulationen erheblich zu erschweren. Prinzipien sind kein Luxus – sie sind IdentitĂ€t Johnson & Johnson handelte nicht aus Zwang. Es handelte aus einem Prinzip. Das unternehmenseigene Credo stellte die Verantwortung gegenĂŒber Kunden ĂŒber die Interessen der AktionĂ€re. Und in diesem Moment wurde aus einem Unternehmensleitbild gelebte RealitĂ€t. Das ist Good Governance! Nicht als Schlagwort. Sondern als Entscheidung unter Druck. Viele Unternehmen haben heute Leitbilder, Wertekanons, Ethikrichtlinien. Sie klingen hervorragend. Doch die entscheidende Frage lautet: Was passiert, wenn diese Werte Geld kosten? Prinzipien sind nur dann Prinzipien, wenn sie auch dann gelten, wenn sie unbequem sind. Wenn sie Gewinn schmĂ€lern. Wenn sie Geschwindigkeit reduzieren. Wenn sie interne Konflikte auslösen. Alles andere ist leeres Marketing. Der Tylenol-Fall zeigt, was ein Prinzip bedeutet. Es ist eine Entscheidung, die nicht durch juristische Minimalanforderungen definiert wird, sondern durch Selbstverpflichtung. In der Managementpraxis erlebe ich hĂ€ufig das Gegenteil: Werte werden formuliert, aber sie bleiben abstrakt. „Kunde im Mittelpunkt“ heißt in der RealitĂ€t oft: solange es die Marge nicht gefĂ€hrdet. „IntegritĂ€t“ bedeutet: solange es keine Nachteile bringt. Das ist keine FĂŒhrung. Das ist Opportunismus in gepflegter Sprache! Und damit: Bullshit! Der persönliche Kodex: FĂŒhrung beginnt innen Ein Unternehmen kann nur so prinzipientreu sein wie seine FĂŒhrung. Deshalb braucht jeder Manager einen persönlichen Kodex, einen „Code of Conduct“ als inneren Maßstab. So ein Kodex bedeutet Selbstbindung. Und Selbstbindung wird oft missverstanden: Sie wird als EinschrĂ€nkung gesehen, als Verlust von FlexibilitĂ€t. TatsĂ€chlich ist sie das Gegenteil. Wer sich selbst Grenzen setzt, bleibt souverĂ€n. Wer keine inneren Grenzen kennt, wird irgendwann von Ă€ußeren Grenzen gestoppt. Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte keinen klaren inneren Maßstab haben, reagieren sie erratisch. Heute großzĂŒgig, morgen kompromissbereit, ĂŒbermorgen kompromisslos, je nach Druck, Bonusziel oder öffentlicher Wahrnehmung. Diese Form der Situationsethik wirkt pragmatisch, zerstört aber langfristig Vertrauen. Der Philosoph Immanuel Kant formulierte diesen Grundgedanken in seinem „kategorischen Imperativ“ schon vor Jahrhunderten: Handle nur so, dass dein Verhalten als allgemeine Regel taugen wĂŒrde. Übersetzt ins Management heißt das: WĂŒrden Sie akzeptieren, dass alle Marktteilnehmer genauso handeln wie Sie? Wenn Sie bewusst Informationen zurĂŒckhalten, um Vorteile zu erzielen, wollen Sie, dass Ihre Zulieferer das auch mit Ihnen tun? Wenn die ehrliche Antwort „nein“ lautet, dann wissen Sie, dass Ihr Verhalten nicht auf Prinzipien beruht, sondern auf kurzfristigem Vorteil. Ein Kodex zwingt zur SelbstprĂŒfung vor der Entscheidung – und nicht erst nach dem Skandal. Daran sieht man auch, dass der aktuelle US-amerikanische PrĂ€sident keine Prinzipien hat. God bless America! Good Governance ist ein ProduktivitĂ€tsfaktor! Wer keine Prinzipien hat, wird kein Vertrauen aufbauen können. Weder bei Mitarbeitern noch bei Kunden. Und Vertrauen ist ein wichtiger Markenwert, ökonomisch messbar. Es reduziert Kontrollaufwand. Es verkĂŒrzt Entscheidungswege. Es minimiert Absicherungsmechanismen. Fehlt Vertrauen, steigen die Transaktionskosten. VertrĂ€ge werden lĂ€nger. Abstimmungsrunden zahlreicher. Compliance-Strukturen komplexer. Jede einzelne Maßnahme scheint rational, doch in Summe entsteht nur Aufwand. Und Aufwand bedeutet Zeit, Zeit bedeutet Geld und so weiter und so fort. Good Governance ist daher kein moralischer Luxus, sondern ein ProduktivitĂ€tsfaktor! Ein Unternehmen mit klaren Prinzipien benötigt weniger interne Sicherungsschleifen und weniger BĂŒrokratie, weil sein Verhalten berechenbar ist. Mitarbeiter wissen, woran sie sind. Partner kennen die Grenzen. Investoren erkennen StabilitĂ€t. Mahatma Gandhi formulierte es treffend: „GeschĂ€fte ohne Gewissen sind keine GeschĂ€fte.“ Das klingt moralisch, ist aber ökonomisch prĂ€zise. Ein GeschĂ€ft ohne Gewissen zerstört Vertrauen. Und ohne Vertrauen verliert ein Unternehmen an Effizienz und WettbewerbsfĂ€higkeit! Prinzipien zeigen sich im Detail Good Governance ist kein Konzept fĂŒr Krisensituationen allein. Sie zeigt sich auch im Alltag. Ein Unternehmen, das „Kunde zuerst“ propagiert und gleichzeitig die besten ParkplĂ€tze fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung reserviert, sendet ein fatales Signal. Symbolik prĂ€gt Kultur. Wenn Hierarchie sichtbar wichtiger ist als Kundenorientierung, dann ist das Leitbild entkoppelt von der RealitĂ€t – und das Unternehmen prinzipienlos! Oder denken Sie an eine Messe: Ein Key-Account-Manager spricht mit dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer, ein Kunde tritt an den Stand. In einem Unternehmen mit klaren Prinzipien endet das GesprĂ€ch sofort, und der Kunde erhĂ€lt PrioritĂ€t. Nicht aus UnterwĂŒrfigkeit, sondern aus Klarheit. Wo Hierarchie wichtiger ist als Kunde, fehlen Prinzipien. Charakter als letzte Instanz Solche Details mögen banal erscheinen. Sie sind es nicht! Sie sind Ausdruck dessen, was tatsĂ€chlich gilt. Und wenn Sie als Manager glauben, solche Dinge seien Nebensache, dann haben Sie FĂŒhrung nicht verstanden. Dann verwalten Sie Titel, aber keine Verantwortung. Dann predigen Sie Werte und leben Bequemlichkeit. Und dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Ihre Organisation irgendwann genauso prinzipienlos agiert wie Sie selbst. Denn am Ende ist Charakter mit klaren Prinzipien die letzte innere Distanz zwischen Macht und Missbrauch. Systeme können versagen, Kontrollen können umgangen werden, Prozesse können kreativ interpretiert werden – aber ein gefestigter Charakter setzt sich selbst Grenzen, bevor es andere tun mĂŒssen. Diese innere Distanz, dieses bewusste Innehalten vor der Entscheidung, ist das unsichtbare Sicherheitsnetz jeder Organisation. Kill your Ego! Good Governance scheitert selten am System. Sie scheitert am Ego. Je höher eine FĂŒhrungskraft steigt, desto gefĂ€hrlicher wird ihr Selbstbild. Erfolg verstĂ€rkt Selbstgewissheit. Macht verstĂ€rkt Unangreifbarkeit. Applaus erzeugt ein verzerrtes RealitĂ€tsgefĂŒhl. Wer jahrelang befördert, gefeiert und bestĂ€tigt wird, beginnt irgendwann zu glauben, er sei nicht nur erfolgreich, sondern ĂŒberlegen. Und wer sich fĂŒr ĂŒberlegen hĂ€lt, hĂ€lt Regeln fĂŒr verhandelbar. Genau hier beginnt der Verfall. Es sind nicht die spektakulĂ€ren, kriminellen Entscheidungen, die Governance zerstören. Es sind die kleinen, rationalisierten Ausnahmen. Die bewusste InformationszurĂŒckhaltung. Das stille Dulden von GrenzĂŒberschreitungen, solange die Zahlen stimmen. Das Ego findet immer Argumente. Es tarnt Opportunismus als Pragmatismus. Es verkauft RegelbrĂŒche als FlexibilitĂ€t. Es nennt SelbstĂŒberschĂ€tzung „Vision“. So entsteht eine gefĂ€hrliche Spirale: Erfolg verstĂ€rkt Ego, Ego schwĂ€cht Selbstkontrolle, geschwĂ€chte Selbstkontrolle erzeugt riskantere Entscheidungen. Die stĂ€rksten FĂŒhrungskrĂ€fte haben Disziplin! Good Governance ist genau dafĂŒr da, das Ego zu begrenzen. Nicht das System muss zuerst kontrolliert werden, sondern der Entscheider selbst. Ein persönlicher Kodex ist nichts anderes als ein Gegengewicht zum eigenen Selbstbild. Wer ihn hat, hat Disziplin. Und: Die stĂ€rksten FĂŒhrungspersönlichkeiten sind jene mit der grĂ¶ĂŸten inneren Disziplin. Sie wissen um ihre Wirkung. Sie wissen um die Versuchung der Macht. Und sie wissen, dass GrĂ¶ĂŸe nicht darin besteht, sich ĂŒber Regeln zu stellen, sondern sich an ihnen zu halten. Im Grunde ist das keine neue Erkenntnis. Schon die Zehn Gebote waren nichts anderes als ein klarer, kompromissloser Prinzipienkatalog, der Macht, Besitz und Begehren Grenzen setzte, lange bevor es Governance-HandbĂŒcher und Compliance-Abteilungen gab. Keine klaren Prinzipien an der Spitze bleibt es Fassade. Charakter zeigt sich, wenn eine Entscheidung auch mal kurzfristige Nachteile bringt. Wenn niemand hinsieht! Fazit: Wer wollen Sie sein? Der Tylenol-Fall ist ein PrĂŒfstein fĂŒr FĂŒhrung mit Wertekodex. Er zeigt, dass Prinzipien nicht nur moralisch richtig, sondern strategisch klug sind. Good Governance ist die Grundlage nachhaltiger FĂŒhrung. Wer Prinzipien lebt, baut Vertrauen auf. Wer sie opportunistisch auslegt, baut Misstrauen auf. Und am Ende wird nicht gefragt, wie perfekt das Leitbild formuliert war, sondern ob danach gehandelt wurde.
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KILL YOUR EGO

GOOD GOVERNANCE SCHEITERT AM CHARAKTER

Wie ein Unternehmen 100 Millionen verlor, aber genau dadurch Charakter zeigte.

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Dein nÀchster Schritt: AYCON Associate Partner
March
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2026
2026
Ulvi AYDIN
AYCON Associate PartnerAssociate Partner (m/w/d) – Turnaround, Wachstum & TransformationAYCON Management Consulting | Deutschland | hybrid / nach AbspracheDu hast Verantwortung getragen, wenn es wirklich gezĂ€hlt hat.AYCON - die AYCON Management Consulting GmbH, gegrĂŒndet 2005 - ist eine Boutique fĂŒr Premium Executive Interim Management und Management Consulting. Wir unterstĂŒtzen Unternehmen in Sondersituationen: Stabilisierung, Restrukturierung, Repositionierung, Wachstum und Sales Excellence.Um AYCON gezielt zu verstĂ€rken und breiter aufzustellen, suchen wir eine unternehmerisch denkende Persönlichkeit als Associate Partner mit klarer Expertise, Substanz in der Umsetzung und Freude an gemeinsamer GeschĂ€ftsentwicklung.Deine MissionAls Associate Partner ergĂ€nzt du AYCON um eine klare fachliche und/oder Branchen-Expertise und baust diese gemeinsam mit uns sichtbar aus. Du arbeitest eng mit dem GrĂŒnder und dem Umfeld aus Beirat/Netzwerk zusammen und ĂŒbernimmst Verantwortung in drei Feldern:Client Impact & DeliveryFĂŒhrung kritischer Beratungs-, Turnaround- und Wachstumsprojekte (End-to-End).Sparring auf C-Level, Entscheidungs- und Umsetzungsbegleitung mit hoher Ergebnisorientierung.Business Development & WachstumGemeinsame Akquise und Entwicklung von Mandaten, vom Erstkontakt bis zum Abschluss.Aufbau eines belastbaren eigenen Pipelinesegments in deinem Schwerpunkt.Positionierung ĂŒber Thought Leadership, Netzwerk und Referenzen.Aufbauarbeit & TeamWeiterentwicklung von Angeboten, Methoden, Toolkits und Standards.Coaching/Mentoring im Team und Beitrag zur Professionalisierung der Delivery.Perspektive: Bei beiderseitigem Fit ist mittelfristig eine Partnerschaft bei AYCON ausdrĂŒcklich denkbar.‍Wen wir suchen (Profil)Du bist kein “Karriereschritt-Suchender”, sondern eine unternehmerische FĂŒhrungspersönlichkeit mit Track Record.Erfahrung: mindestens 10 Jahre, idealerweise 15+ Jahre relevante Berufs- und FĂŒhrungserfahrung (Industrie, Beratung, Interim, PE-nah, Transformation).FĂŒhrung & Ergebnisse: nachweisbare Verantwortung in signifikanten Leitungsfunktionen oder als Programm-/Projektverantwortliche Person fĂŒr komplexe Vorhaben (z. B. Turnaround, Performance, Wachstum, Reorg, PMO/Transformation, Sales).Expertise: starke Kombination aus Industrie-/Branchenkenntnis und funktionalem Know-how (z. B. Commercial/Sales, Operations, Finance/Performance, Transformation, Restrukturierung).Executive Presence: du kannst mit Entscheiderkreisen auf Augenhöhe arbeiten, Klartext sprechen und Commitment erzeugen.Entrepreneurial Drive: du denkst in Chancen, baust Beziehungen auf, bringst Mandate mit oder entwickelst sie systematisch.Arbeitsweise: hohe UmsetzungsstĂ€rke, VerlĂ€sslichkeit, Tempo und QualitĂ€tsanspruch.‍Was dich bei AYCON erwartetBoutique mit Anspruch: anspruchsvolle Mandate in Sondersituationen, in denen Wirkung zĂ€hltSichtbarkeit & BĂŒhne: Positionierung ĂŒber Mandate, Inhalte, Netzwerk und AYCON-Plattform.Unternehmerischer Gestaltungsspielraum: du prĂ€gst Angebote, Marktansprache und Delivery-Standards aktiv mit.Onboarding & schnelle Wirksamkeit: strukturiertes Onboarding in das AYCON- und Ameritum-Ökosystem sowie Kunden- und Partnernetzwerk. Fachlich setzen wir auf deine vorhandene SenioritĂ€t – du bist schnell eigenstĂ€ndig lauffĂ€hig, gemeinsam strukturieren wir die Akquise erster eigener Projekte.Exklusives Netzwerk (AYCON + Ameritum): Zugang zu einem starken Experten- und Entscheider-Netzwerk mit extrem breitem Know-how zur UnterstĂŒtzung von Beratungs-, Turnaround- und Restrukturierungsprojekten. Wichtig: Wir suchen niemanden, der nur “wegen des Netzwerks” kommt – du jagst Mandate aktiv und nutzt das Netzwerk, um Wirkung zu verstĂ€rken.Direkter Zugang: kurze Wege, direkter Draht zum GrĂŒnder und relevanten EntscheidungstrĂ€gern.Klare Werte & Haltung: AYCON steht fĂŒr hohe Leistungsbereitschaft, IntegritĂ€t und Ergebnisorientierung.‍Rahmen & ZusammenarbeitStart: nach VereinbarungStandort: Deutschland (hybrid, Reise nach Bedarf)Zuschnitt: Vollzeit oder senior-flexibel nach Profil; Zusammenarbeit als Festanstellung oder partnerschaftliches Modell nach Absprache (je nach Setup)Interesse?Sende bitte CV oder LinkedIn-Profil sowie ein kurzes Profil zu deinem Schwerpunkt (Branche/Funktion) und 2–3 Beispielen relevanter Ergebnisse.Mehr ĂŒber AYCON: www.aycon.biz
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AYCON Management Consulting GmbH - Wir unterstĂŒtzen Unternehmen in Sondersituationen:

Stabilisierung, Restrukturierung, Repositionierung, Wachstum und Sales Excellence.

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Strategie, Verhalten und Geld
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15
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2026
Ulvi AYDIN
Wenn Strategie zu Geld wird Ein GesprĂ€ch mit Dr. Dietrich Schramm ĂŒber leistungsorientierte Entlohnung Viele Unternehmen investieren erhebliche Energie in Bonusmodelle, Zielsysteme und variable VergĂŒtung. Dennoch bleibt die gewĂŒnschte Wirkung hĂ€ufig aus. Warum das so ist, erlĂ€utert Dr. Dietrich Schramm, Beirat der EICON Management Consulting GmbH, im GesprĂ€ch mit Ulvi Aydin. Seine zentrale These: Leistungsorientierte Entlohnung funktioniert nur dann, wenn sie konsequent aus der Unternehmensstrategie abgeleitet wird. „Leistungsorientierte Entlohnung ist die Übersetzung der Strategie in Geld.“ Ulvi Aydin: Dietrich, du hast einmal einen Satz formuliert, der hĂ€ufig zitiert wird: „Leistungsorientierte Entlohnung ist die Übersetzung der Strategie in Geld.“ Was steckt hinter dieser Aussage? Dr. Dietrich Schramm: Der Satz beschreibt einen einfachen, aber oft ĂŒbersehenen Zusammenhang. Strategie definiert, wohin sich ein Unternehmen entwickeln will und welche Leistungen dafĂŒr entscheidend sind. Leistungsorientierte Entlohnung ĂŒbersetzt genau diese PrioritĂ€ten in konkrete finanzielle Anreize. VergĂŒtungssysteme sind deshalb kein administratives Instrument der Personalabteilung. Sie sind ein FĂŒhrungsinstrument. Sie machen sichtbar, wofĂŒr sich Leistung im Unternehmen tatsĂ€chlich lohnt. VergĂŒtung als Signal fĂŒr Verhalten Ulvi Aydin: Das bedeutet also, dass VergĂŒtungssysteme letztlich Verhalten steuern? Dr. Dietrich Schramm: Ja. Menschen orientieren ihr Verhalten nicht nur an Strategiepapiere oder Zielvereinbarungen. Sie orientieren sich auch an den Anreizstrukturen einer Organisation. Was belohnt wird, erhĂ€lt Aufmerksamkeit. Was nicht belohnt wird, verliert an Bedeutung. VergĂŒtungssysteme senden daher immer ein Signal. Sie zeigen sehr klar, welches Verhalten im Unternehmen tatsĂ€chlich erwĂŒnscht ist. Warum viele Bonusmodelle scheitern Ulvi Aydin: Trotzdem funktionieren viele leistungsorientierte VergĂŒtungssysteme in der Praxis nicht besonders gut. Woran liegt das? Dr. Dietrich Schramm: In den meisten FĂ€llen liegt das Problem nicht im VergĂŒtungsmodell selbst. Es liegt in der Strategie. Viele Organisationen versuchen, komplexe Bonusmodelle zu entwickeln, ohne vorher klar zu definieren, welche Leistungen fĂŒr ihren strategischen Erfolg entscheidend sind. Dann entstehen VergĂŒtungssysteme, die AktivitĂ€ten belohnen, aber nicht unbedingt Wert schaffen. Das Ergebnis sind hĂ€ufig widersprĂŒchliche Anreize. Ohne Strategie keine sinnvolle Entlohnung Ulvi Aydin: Das heißt, eine leistungsorientierte Entlohnung kann nur auf einer klaren Strategie aufbauen? Dr. Dietrich Schramm: Genau. Eine kluge Entlohnung braucht ein solides strategisches Fundament. Wenn ein Unternehmen nicht klar definiert hat, welche Leistungen fĂŒr seinen Erfolg entscheidend sind, kann es diese Leistungen auch nicht sinnvoll honorieren. In solchen Situationen optimieren Menschen hĂ€ufig einzelne Kennzahlen, ohne dass ihr Verhalten tatsĂ€chlich zur langfristigen Entwicklung des Unternehmens beitrĂ€gt. Die Verbindung zu Selbstverantwortung Ulvi Aydin: Viele Organisationen sprechen heute ĂŒber Selbstverantwortung und unternehmerisches Denken der Mitarbeitenden. Welche Rolle spielt VergĂŒtung in diesem Zusammenhang? Dr. Dietrich Schramm: Selbstverantwortung entsteht nicht durch Appelle oder Leitbilder. Sie entsteht durch Klarheit. Menschen mĂŒssen verstehen, welchen Beitrag sie leisten sollen und warum dieser Beitrag wichtig ist. Ein konsistentes VergĂŒtungssystem kann diese Klarheit unterstĂŒtzen. Wenn Leistung, Verantwortung und strategische Zielerreichung miteinander verbunden sind, entsteht Orientierung. Mitarbeitende erkennen, welche Entscheidungen im Sinne des Unternehmens sind und welche BeitrĂ€ge tatsĂ€chlich Wirkung entfalten. FĂŒhrung beginnt bei strategischer Klarheit Ulvi Aydin: Wenn du deine Erfahrung aus vielen Jahren Beratung zusammenfasst: Wo beginnt gute leistungsorientierte Entlohnung? Dr. Dietrich Schramm: Sie beginnt nicht im VergĂŒtungsmodell. Sie beginnt bei der Strategie. Viele Unternehmen konzentrieren sich zu frĂŒh auf Bonusstrukturen oder Kennzahlen. Die entscheidende Frage lautet jedoch zuerst: Welche Leistungen schaffen fĂŒr uns wirklich Wert? Wenn diese Frage beantwortet ist, lĂ€sst sich auch ein VergĂŒtungssystem entwickeln, das Leistung sinnvoll honoriert. Oder anders gesagt: Leistungsorientierte Entlohnung ist nicht der Ausgangspunkt der Steuerung – sondern ihre Konsequenz. Fazit Der Zusammenhang zwischen Strategie, Verhalten und VergĂŒtung ist klarer, als viele Organisationen glauben. Ein leistungsorientiertes VergĂŒtungssystem kann nur dann wirken, wenn es konsequent aus der Unternehmensstrategie abgeleitet wird. Oder in den Worten von Dr. Dietrich Schramm: „Leistungsorientierte Entlohnung ist die Übersetzung der Strategie in Geld.“
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Strategie, Verhalten und Geld

Dr. Dietrich Schramm: Leistungsorientierte Entlohnung funktioniert nur dann, wenn sie konsequent aus der Unternehmensstrategie abgeleitet wird.

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Der alte Fritz hatte Recht!
March
12
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Der Alte Fritz hatte recht!„Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhĂ€lt, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beitrĂ€gt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die HĂ€lfte seines jĂ€hrlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“:devider:BĂŒrgermanifest fĂŒr den Turnaround Deutschlands20 Punkte fĂŒr ein starkes, gerechtes und zukunftsfĂ€higes Land.Deutschland ist eines der wohlhabendsten LĂ€nder der Welt. Dennoch verliert unser Land an wirtschaftlicher Dynamik, staatlicher Effizienz und internationalem Einfluss.Das Problem ist nicht mangelnder Wohlstand.Deutschland hat kein Einnahmeproblem – Deutschland hat ein Struktur- und Ausgabenproblem.Der Staat ist gewachsen, aber nicht effizienter geworden. Er ist sogar ineffizienter geworden.Zu viele Ressourcen fließen in BĂŒrokratie und Transfers, zu wenig in Sicherheit, Infrastruktur und Zukunft.Dieses Manifest formuliert 20 konkrete Reformpunkte fĂŒr einen politischen Turnaround.Staat und politische FĂŒhrung reformieren01. Personalkosten im öffentlichen Dienst einfrieren.Der Staat beschĂ€ftigt insgesamt rund 5,4 Millionen Menschen.Die Personalausgaben im öffentlichen Dienst werden fĂŒr fĂŒnf Jahre eingefroren, um Effizienzsteigerungen zu erzwingen.02. Verwaltung um 10 % reduzieren.Durch Digitalisierung, Automatisierung und Zusammenlegung von Behörden wird die Verwaltung bis 2035 um mindestens 10 % verkleinert.03. Verwaltung vollstĂ€ndig digitalisieren.Alle zentralen staatlichen Dienstleistungen mĂŒssen digital und bĂŒrgerfreundlich verfĂŒgbar sein. Bis 2035!04. (Alle) Subventionen sofort um 10 % senken.Alle staatlichen Subventionen werden bis Ende 2028 um mindestens 10 % reduziert.Die frei werdenden Mittel werden in Infrastruktur, Sicherheit und Bildung investiert.05. Transparenzpflicht fĂŒr staatliche Ausgaben.Ein öffentliches digitales Transparenzregister macht staatliche Ausgaben fĂŒr BĂŒrger vollstĂ€ndig nachvollziehbar.06. Föderale Strukturen reformieren.Deutschland reduziert langfristig die Zahl der BundeslĂ€nder von 16 auf etwa 10, um effizientere Verwaltungsstrukturen zu schaffen und Doppelstrukturen abzubauen.07. Politische FĂŒhrung modernisierenDie politischen Institutionen werden reformiert:- VerlĂ€ngerung der Legislaturperiode auf sechs Jahre, um langfristige Politik zu ermöglichen- Begrenzung des Anteils von Beamten in Parlamenten auf maximal 30 %- Kandidaten fĂŒr Parlamente mĂŒssen mindestens fĂŒnf Jahre Berufserfahrung außerhalb der Politik nachweisen.08. Infrastruktur zur nationalen PrioritĂ€t machen.Investitionen konzentrieren sich auf:- Verkehrsnetze- Energieversorgung- Digitalisierung- Bildung und Forschung‍Sozialsysteme nachhaltig reformierenDeutschland gibt ĂŒber die HĂ€lfte seiner Staatsausgaben fĂŒr Sozialleistungen aus.SolidaritĂ€t bleibt zentral – sie muss jedoch dauerhaft finanzierbar sein.09. Arbeit muss sich deutlich mehr lohnen als Transfer.Das Steuer- und Transfersystem wird reformiert, sodass Erwerbsarbeit klar mehr Einkommen bringt als staatliche Leistungen.Dazu gehören:- niedrigere Steuern auf Arbeit- geringere Abgabenbelastung- klare Arbeitsanreize10. Migration in Sozialsysteme begrenzen.Die Anreize zur Einwanderung in Sozialsysteme werden radikal reduziert.Zuwanderung wird stĂ€rker an Qualifikation, Arbeitsmarktbedarf und IntegrationsfĂ€higkeit gekoppelt.11. Rentensystem umfassend reformieren.Das Rentensystem wird stabilisiert durch:- Eintrittsalter von 70 Jahren- stĂ€rkere kapitalgedeckte Elemente- Einbeziehung von Beamten und SelbststĂ€ndigen in die Finanzierung12. Lebensarbeitszeit verlĂ€ngern.Die steigende Lebenserwartung macht lĂ€ngere Erwerbsphasen notwendig.Deutschland fĂŒhrt schrittweise eine Regelarbeitszeit bis 70 Jahre ein.‍13. Familien stĂ€rken statt BĂŒrokratie finanzieren.Familienpolitik konzentriert sich auf:- hochwertige Kinderbetreuung- bessere Bildung- steuerliche Entlastung14. Gleichberechtigte Erwerbschancen fĂŒr Frauen und MĂ€nner.Steuer- und Transfersysteme werden so gestaltet, dass ErwerbstĂ€tigkeit fĂŒr beide Elternteile attraktiv und wirtschaftlich sinnvoll ist.Sicherheit und VerteidigungsfĂ€higkeit stĂ€rkenSicherheit ist die Grundlage von Freiheit und Wohlstand.15. Verteidigungsausgaben dauerhaft erhöhen.Deutschland investiert mindestens 3 % des BIP in Verteidigung, um seine sicherheitspolitischen Verpflichtungen zu erfĂŒllen.16. EuropĂ€ische RĂŒstungsindustrie stĂ€rken.Europa muss in der Lage sein, seine Sicherheit unabhĂ€ngig von den USA zu gewĂ€hrleisten.Deutschland fördert daher:- eine gemeinsame europĂ€ische RĂŒstungsindustrie- gemeinsame Beschaffung- gemeinsame militĂ€rische FĂ€higkeiten‍17. Cybersicherheit massiv ausbauen.Deutschland baut seine Cyberabwehr so aus, dass staatliche und wirtschaftliche Infrastrukturen gegen zunehmende Angriffe aus dem Ausland geschĂŒtzt werden können.18. Kritische Infrastruktur schĂŒtzenEnergie-, Kommunikations- und Transportnetze werden systematisch gegen Sabotage, Cyberangriffe und geopolitische Risiken gesichert.‍Außenwirtschaft und internationale Rolle stĂ€rkenDeutschland ist eine Exportnation und lebt von offenen MĂ€rkten und globaler Kooperation.19. Freihandel und wirtschaftliche Partnerschaften ausbauen.Neue Handelsabkommen stĂ€rken Wachstum, Innovation und geopolitische StabilitĂ€t.20. Deutschland zum Innovationsstandort Nummer eins machen.Der Staat setzt klare PrioritĂ€ten fĂŒr:- Forschung- Technologie- Unternehmertum- industrielle TransformationZum Abschluss - aber noch kein Schlusswort Deutschland steht vor einem historischen Wendepunkt:demografischer Wandelgeopolitische Spannungenwirtschaftliche Transformation.Diese Herausforderungen lassen sich bewĂ€ltigen – wenn der Staat sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentriert:Sicherheit. Freiheit. Chancen. Zukunft.‍Ein effizienter Staat, eine leistungsfĂ€hige Wirtschaft und eine solidarische Gesellschaft sind keine GegensĂ€tze.Sie sind die Grundlage fĂŒr ein starkes Deutschland.
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Der alte Fritz hatte Recht!

BĂŒrgermanifest fĂŒr den Turnaround Deutschlands

Ein effizienter Staat, eine leistungsfÀhige Wirtschaft und eine solidarische Gesellschaft sind keine GegensÀtze.

Sie sind die Grundlage fĂŒr ein starkes Deutschland.

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Cyber Security – Risiko oder strategischer Vorteil?
March
11
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Cyber Security – Risiko oder strategischer Vorteil? Ein Ameritum Workshop mit Ameritum Member & Expert Stephan Prebeck Cyber-Angriffe sind keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“. Am 6. MĂ€rz 2026 hatte Ameritum einen Workshop zum Thema Cyber Security. Ein Thema, das viele Unternehmen noch immer unterschĂ€tzen, obwohl die Risiken stetig wachsen. Referent des Workshops war Stephan Prebeck, Ameritum Member & Expert, Cyber-Security-Experte und GrĂŒnder von Prebeck Consulting. Dieser Workshop war kein klassischer IT-Vortrag. Es war ein RealitĂ€tscheck fĂŒr Unternehmen. Stephan Prebeck beschĂ€ftigt sich seit ĂŒber 20 Jahren mit IT- und Cyber-Security-Themen und zeigte eindrucksvoll, warum Cyber Security heute lĂ€ngst ein strategisches Managementthema ist. Seine Botschaft war klar und unmissverstĂ€ndlich: Cyber Security ist kein IT-Thema – es ist ein Business-Thema. Und genau darum ging es in diesem Workshop: zu verstehen, warum Cyber Security heute GeschĂ€ftsstrategie ist – und warum Unternehmen dieses Thema nicht lĂ€nger ignorieren können. CyberkriminalitĂ€t ist ein lukratives GeschĂ€ftsmodell Viele Unternehmen glauben noch immer:‹„Wir sind zu klein, um fĂŒr Hacker interessant zu sein.“ Doch genau hier liegt ein gefĂ€hrlicher Denkfehler. Heute richten sich 43–61 % aller Cyberangriffe gegen kleine und mittlere Unternehmen. Der Grund ist simpel:‹Angreifer suchen sich nicht das grĂ¶ĂŸte Ziel, sondern das einfachste. CyberkriminalitĂ€t ist inzwischen ein lukratives GeschĂ€ftsmodell geworden. Es gibt organisierte Gruppen, die jeden Tag ganz normal zur Arbeit gehen – mit dem Ziel, Unternehmen anzugreifen. Automatisierte Angriffstools und KI machen es möglich, Tausende Unternehmen gleichzeitig zu scannen und gezielt Schwachstellen auszunutzen. Warum gerade KMU, Berater und Interim Manager im Fokus stehen Ein zentraler Punkt des Workshops war ein Thema, das viele Teilnehmer zum Nachdenken brachte: Kleine Unternehmen, Berater und Interim Manager sind hĂ€ufig Teil komplexer Lieferketten. Und genau deshalb werden sie gezielt angegriffen. Sie können fĂŒr Angreifer als Einfallstor in grĂ¶ĂŸere Unternehmen dienen. Viele Angriffe beginnen genau dort. Bei kleinen Partnern oder Dienstleistern mit wenig starken Sicherheitsstrukturen. Der grĂ¶ĂŸte Risikofaktor sitzt vor dem Bildschirm Ein weiteres zentrales Learning aus dem Workshop: Der grĂ¶ĂŸte Risikofaktor in der Cyber Security ist nicht Technologie, sondern der Mensch. Stephan zeigte anhand zahlreicher Beispiele, wie Cyberangriffe heute funktionieren. Zu den hĂ€ufigsten Methoden gehören: Phishing‹TĂ€uschend echte E-Mails, die Passwörter oder Geldtransfers erschleichen. Smishing & Vishing‹Betrug ĂŒber SMS oder Telefon – hĂ€ufig mit KI-generierten Stimmen. Baiting‹USB-Sticks oder kostenlose Downloads als Köder. Watering-Hole-Attacken‹Manipulierte Webseiten, die gezielt von bestimmten Zielgruppen besucht werden. Passwort-Angriffe‹Automatisierte Systeme testen Millionen Kombinationen pro Sekunde. Viele dieser Angriffe funktionieren deshalb so gut, weil sie psychologische Mechanismen nutzen: Zeitdruck, Vertrauen oder Neugier. Wenn der Angriff erfolgreich ist, wird es existenziell Cyberangriffe sind weit mehr als ein technisches Problem. Sie können ganze Unternehmen in ihrem Fundament gefĂ€hrden. Viele kleinere Unternehmen unterschĂ€tzen diese Gefahr.‹Doch wenn ein Angriff erfolgreich ist, sind die Folgen oft dramatisch. Dazu gehören: ProduktionsausfĂ€lle Datenverlust Vertrauensverlust bei Kunden ReputationsschĂ€den rechtliche Konsequenzen Ein schwerer Cyberangriff kann Unternehmen langfristig aus der Bahn werfen. Warum Experten wie Stephan heute entscheidend sind Genau hier setzt der Wert von Experten wie Stephan. Mit ĂŒber zwei Jahrzehnten Erfahrung hilft er Unternehmen dabei, ihre digitalen Risiken zu verstehen Schwachstellen zu erkennen Sicherheitsstrategien aufzubauen und Cyber Security zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil zu machen. Denn Unternehmen, die ihre Systeme schĂŒtzen, schĂŒtzen nicht nur ihre Daten. Sie schĂŒtzen ihr gesamtes GeschĂ€ftsmodell. Was Unternehmen konkret tun können Der Workshop zeigte auch, dass viele Schutzmaßnahmen ĂŒberraschend einfach sind: Multi-Faktor-Authentifizierung fĂŒr alle Accounts starke, einzigartige Passwörter und Passwortmanager regelmĂ€ĂŸige Updates fĂŒr Systeme und Software kritisches PrĂŒfen von E-Mails und Links klare Prozesse fĂŒr Finanztransaktionen (Vier-Augen-Prinzip) sichere Cloud-Lösungen statt eigener IT-Infrastruktur Und vielleicht der wichtigste Punkt: Bewusstsein. Cyber Security beginnt im Kopf – nicht auf dem Server. Fazit Der Ameritum Workshop hat eindrucksvoll gezeigt: Cyber Security ist heute keine Option mehr. Sie ist eine Voraussetzung fĂŒr unternehmerischen Erfolg. Unternehmen, die ihre digitalen Risiken verstehen und aktiv managen, schĂŒtzen nicht nur ihre Systeme, sondern auch ihre GeschĂ€ftsmodelle. Oder wie Stephan es formuliert: Wer seine Systeme schĂŒtzt, schĂŒtzt auch seine Kunden. Weitere Informationen zu Stephan und seinen Cyber-Security-Lösungen fĂŒr Unternehmen findest Du hier:‹https://prebeck-consulting.com/ Weitere Workshops, Veranstaltungen und Informationen zur Ameritum Community findest Du hier:‹https://www.ameritum.com
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Cyber Security – Risiko oder strategischer Vorteil?

CyberkriminalitÀt ist ein lukratives GeschÀftsmodell

Viele Unternehmen glauben noch immer:
„Wir sind zu klein, um fĂŒr Hacker interessant zu sein.“

Doch!

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Schmerz als Motor der VerĂ€nderung – Warum Menschen, Organisationen und Gesellschaften erst unter Druck wirklich handeln
March
9
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Schmerz als Motor der VerĂ€nderung, Organisationsentwicklung, Transformation in Unternehmen, Change Management, Unternehmenskrisen erkennen, Kodak Beispiel Innovation, Nokia Beispiel Disruption, VerĂ€nderungsdruck Unternehmen, FĂŒhrung in VerĂ€nderungsprozessen, organisationaler Wandel‍Schmerz als Motor der VerĂ€nderungWarum persönliches Wachstum, Unternehmenswandel und gesellschaftliche Transformation selten ohne Druck entstehenWir leben in einer Zeit, in der Schmerz möglichst vermieden werden soll.Sobald etwas unbequem wird, versuchen wir es zu beseitigen.Sobald etwas weh tut – körperlich, emotional oder organisatorisch – suchen wir nach schnellen Lösungen.Doch vielleicht ĂŒbersehen wir dabei eine grundlegende Wahrheit:Schmerz ist Kommunikation.Er ist ein Signal dafĂŒr, dass etwas nicht stimmt.Oder dass wir gerade an eine Grenze gekommen sind, hinter der Entwicklung möglich wird.In vielen FĂ€llen ist Schmerz nicht das Problem.Er ist der Hinweis auf das eigentliche Problem.Wenn der Körper sprichtDer offensichtlichste Schmerz ist der körperliche.Wenn der Körper schmerzt, spricht er mit uns.Er zeigt uns, dass etwas nicht stimmt – eine Überlastung, eine falsche Bewegung oder eine Verletzung.Doch körperlicher Schmerz kann auch ein Zeichen von Anpassung und Entwicklung sein.Wer sportliche Ziele verfolgt, kennt dieses GefĂŒhl. Entwicklung entsteht selten im Komfortbereich. Sie entsteht dort, wo der Körper gefordert wird und sich an neue Belastungen anpassen muss.Der Schmerz zeigt uns dabei sehr deutlich:Hier passiert etwas.Er zwingt uns aufmerksam zu sein.Er zwingt uns zuzuhören.Wenn die Seele sprichtNoch deutlicher wird die Rolle von Schmerz im emotionalen Bereich.Wenn unsere Seele schmerzt, ist das oft ein Hinweis darauf, dass etwas in unserem Leben nicht mehr stimmt.Vielleicht haben wir Entscheidungen getroffen, die nicht mehr zu uns passen.Vielleicht verharren wir zu lange in Strukturen, die uns nicht mehr guttun.Vielleicht ignorieren wir VerĂ€nderungen, die lĂ€ngst eine neue Richtung erfordern.Emotionale Schmerzen sind selten angenehm. Aber sie sind oft der Beginn von Klarheit.Sie machen sichtbar, was vorher nur unterschwellig vorhanden war.Organisationen verĂ€ndern sich selten freiwilligDieses Prinzip gilt nicht nur fĂŒr Menschen, sondern auch fĂŒr Organisationen.Unternehmen verĂ€ndern sich selten aus reiner Einsicht.In vielen FĂ€llen geschieht echte Transformation erst dann, wenn der Druck groß genug geworden ist.Solange Prozesse nur leicht ineffizient sind, wird diskutiert.Solange Entscheidungen nur etwas zu langsam sind, wird analysiert.Solange MĂ€rkte sich nur ein wenig verĂ€ndern, wird optimiert.Doch wenn der Schmerz deutlich spĂŒrbar wird – wenn Kunden verloren gehen, MĂ€rkte sich radikal verschieben oder Strukturen nicht mehr funktionieren – dann entsteht plötzlich Bewegung.Der Schmerz macht sichtbar, was vorher ignoriert wurde.Und er erzeugt den Druck, tatsĂ€chlich zu handeln.Wenn Organisationen Schmerz ignorierenDie Geschichte der Wirtschaft ist voll von Unternehmen, die genau an diesem Punkt gescheitert sind.Nicht, weil sie den Wandel nicht hĂ€tten erkennen können.Sondern weil sie die Schmerzsignale nicht ernst genommen haben.Kodak – der Pionier, der seine eigene Revolution ignorierteKodak war jahrzehntelang Synonym fĂŒr Fotografie.Ironischerweise war es ein Kodak-Ingenieur, der 1975 die erste Digitalkamera entwickelte. Die Technologie, die spĂ€ter die gesamte Branche verĂ€ndern sollte, entstand also im eigenen Haus.Doch das Unternehmen erkannte den Schmerz nicht – oder wollte ihn nicht erkennen.Das bestehende GeschĂ€ftsmodell rund um Film und Fotochemie war zu profitabel. Digitale Fotografie erschien zunĂ€chst wie eine Bedrohung fĂŒr das eigene KerngeschĂ€ft.Also wurde die VerĂ€nderung hinausgezögert.WĂ€hrend andere Unternehmen die digitale Revolution vorantrieben, versuchte Kodak, das bestehende Modell möglichst lange zu schĂŒtzen.Das Ergebnis ist bekannt:Die digitale Fotografie gewann.Kodaks ursprĂŒngliches GeschĂ€ft verschwand.Der Schmerz kam – aber zu spĂ€t.Nokia – MarktfĂŒhrer ohne ZukunftÄhnlich verlief die Geschichte von Nokia.Noch Mitte der 2000er Jahre war Nokia der unangefochtene MarktfĂŒhrer im Mobiltelefonmarkt. Das Unternehmen dominierte weltweit.Doch dann begann eine neue Phase der technologischen Entwicklung.Mit dem iPhone und spĂ€ter Android verschob sich der Wettbewerb vom GerĂ€t zur Softwareplattform.Die entscheidende Innovation war nicht mehr das Telefon selbst, sondern das Ökosystem aus Apps, Services und Betriebssystem.Auch hier gab es frĂŒhe Warnsignale.Doch Nokia reagierte zu langsam. Interne Strukturen, technologische PfadabhĂ€ngigkeiten und strategische Unsicherheit verhinderten eine klare Neuausrichtung.WĂ€hrend andere Unternehmen neue Plattformen aufbauten, versuchte Nokia, sein bestehendes Modell zu retten.Am Ende verlor der einstige MarktfĂŒhrer seine dominante Stellung innerhalb weniger Jahre.Nicht weil die Kompetenz fehlte.Sondern weil die Schmerzsignale nicht ernst genug genommen wurden.Große VerĂ€nderungen entstehen selten im KomfortAuch die Geschichte zeigt dieses Muster immer wieder.Viele der großen gesellschaftlichen Transformationen wurden nicht durch Komfort ausgelöst, sondern durch zunehmenden Druck.Die amerikanischen Kolonien lösten sich nicht aus Bequemlichkeit von Großbritannien. Der politische und wirtschaftliche Druck war so groß geworden, dass ein Bruch unvermeidlich erschien.Die Französische Revolution entstand aus massiver sozialer Ungleichheit und wirtschaftlicher Not.Selbst der Zusammenbruch der Sowjetunion folgte diesem Muster. Ein System, das ĂŒber Jahre hinweg immer grĂ¶ĂŸere strukturelle Spannungen aufgebaut hatte, erreichte schließlich einen Punkt, an dem Reformen unvermeidlich wurden.Schmerz ist in solchen Momenten nicht die Ursache der VerĂ€nderung.Aber er ist das Signal dafĂŒr, dass ein System an seine Grenzen gekommen ist.Der Moment, in dem VerĂ€nderung beginntDer entscheidende Punkt ist nicht der Schmerz selbst.Der entscheidende Punkt ist, wie wir auf ihn reagieren.Ignorieren wir ihn?Versuchen wir ihn zu betĂ€uben?Oder nehmen wir ihn als Signal ernst?Viele VerĂ€nderungen beginnen genau in diesem Moment – wenn wir erkennen, dass etwas nicht mehr funktioniert und dass wir nicht mehr einfach so weitermachen können wie bisher.Schmerz markiert dann den Übergang von VerdrĂ€ngung zu Handlung.Eine andere Perspektive auf SchmerzVielleicht sollten wir deshalb nicht jede Form von Schmerz sofort als Problem betrachten.Vielleicht sollten wir ihn zunĂ€chst als Hinweis verstehen.Ein Hinweis darauf, dass etwas Aufmerksamkeit braucht.Ein Hinweis darauf, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.Oder ein Hinweis darauf, dass Entwicklung möglich wird.Denn eines zeigt sich immer wieder – im persönlichen Leben, in Organisationen und in der Geschichte:Ohne Druck entsteht selten Bewegung.Und ohne Bewegung entsteht selten VerĂ€nderung.‍
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Schmerz als Motor der VerĂ€nderung – Warum Menschen, Organisationen und Gesellschaften erst unter Druck wirklich handeln

Schmerz als Motor der VerĂ€nderung – Warum Menschen, Organisationen und Gesellschaften erst unter Druck wirklich handeln

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Die wahren Helden
March
7
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Die wahren Helden! Jedes Mal, wenn ich Athletinnen und Athleten der Paralympics sehe, bekomme ich GĂ€nsehaut. Nicht wegen der Medaillen. Nicht wegen der Rekorde. Sondern wegen der unglaublichen StĂ€rke, die hinter jeder einzelnen Geschichte steckt. Menschen, die mit körperlichen EinschrĂ€nkungen leben – und trotzdem jeden Tag aufstehen, trainieren, kĂ€mpfen und sich nicht von Grenzen definieren lassen. WĂ€hrend viele von uns schon bei kleinen HĂŒrden zweifeln, entscheiden sie sich immer wieder fĂŒr Mut, Disziplin und Durchhaltevermögen. Sie zeigen uns etwas, das wir im Alltag viel zu oft vergessen: Es geht nicht darum, welche Voraussetzungen du hast. Es geht darum, was du daraus machst. FĂŒr mich sind die Athletinnen und Athleten der Paralympics deshalb weit mehr als Sportler. Sie sind ein Symbol fĂŒr Willenskraft. FĂŒr Hoffnung. FĂŒr den unbeirrbaren Glauben daran, dass mehr möglich ist, als wir oft denken. Das sind die wahren Helden unseres Lebens. ich verneige mich vor Euch! Großen Respekt vor euch.
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Die wahren Helden

Die wahren Helden!
Ich verneige mich vor Euch!

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Ich bin wirklich fassungslos
March
7
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Ich bin fassungslos.Seit fast 40 Jahren zahle ich Einkommensteuer in Deutschland.‍Seit ĂŒber 20 Jahren als SelbststĂ€ndiger zusĂ€tzlich Körperschaftsteuer.Und ich habe immer gedacht, das gehört irgendwie dazu.Zum Funktionieren eines Staates.Zu Infrastruktur, Sicherheit, Schulen, KrankenhĂ€usern.Zu einem Gemeinwesen.Vielleicht war das naiv.Denn offenbar gibt es ein viel clevereres Modell:Nach Dubai ziehen.Keine Einkommensteuer mehr zahlen.Sonne. Pool. Latte Macchiato.Und zwischendurch ein paar Produkt-Selfies posten.Und wenn irgendwo auf der Welt etwas schieflĂ€uft 

 dann soll bitte der deutsche Staat helfen.Der gleiche Staat,dem man vorher erklĂ€rt hat,dass man keinen Cent mehr zahlen möchte.Ich frage mich inzwischen ernsthaft:Bin ich eigentlich der Dumme?WĂ€hrend andere feiern,Produkte in die Kamera haltenund ihr steuerfreies Leben genießen 

 finanziere ich weiter das System,das im Zweifel auch sie retten soll.Vielleicht verstehe ich einfach nur das GeschĂ€ftsmodell nicht.Oder es heißt schlicht:Steuern vermeiden.SolidaritĂ€t delegieren.Und im Notfall Deutschland anrufen.‍Spart weiter euere Steuern in Dubai! Bleibt da!Ich brauche euch hier nicht!
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Ich bin wirklich fassungslos

Seit fast 40 Jahren zahle ich Einkommensteuer in Deutschland.

‍Seit ĂŒber 20 Jahren als SelbststĂ€ndiger zusĂ€tzlich Körperschaftsteuer.

Offenbar gibt es aber ein deutlich klĂŒgeres Modell. Nach Dubai ziehen. 0 % Einkommensteuer. Sonne. Pool. Latte Macchiato.

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Get your shit done before it gets you done!
February
27
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Get your shit done before it gets you done Es klingt hart. Ist es auch. Aber es ist die Wahrheit: Wenn du deine Dinge nicht regelst, regeln deine Dinge dich. Wenn du nicht gestaltest, wirst du gestaltet. Wenn du nicht entscheidest, wird fĂŒr dich entschieden. Und das ist selten zu deinem Vorteil. Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Menschen in Meetings, Analysen, Abstimmungen und PowerPoint-Folien verstecken. Es wird diskutiert, bewertet, geprĂŒft, hinterfragt. Noch eine Schleife. Noch eine Validierung. Noch ein Gutachten. Und wĂ€hrenddessen zieht der Markt vorbei. Kunden entscheiden sich. Wettbewerber handeln. Chancen verdampfen. Die Welt gehört nicht den Perfektionisten. Sie gehört den Machern. Entweder du verĂ€nderst – oder du wirst verĂ€ndert Stillstand ist eine Illusion. Es gibt kein „Wir warten erstmal ab“. Wer wartet, verliert Dynamik. Wer zaudert, verliert Einfluss. Wer hofft, dass sich Probleme von selbst lösen, wird irgendwann vom Problem gelöst. Unternehmen scheitern nicht, weil sie zu schnell entscheiden. Sie scheitern, weil sie zu lange zögern. VerĂ€nderung ist kein Workshop-Format. VerĂ€nderung ist eine Entscheidung mit Konsequenz. Und diese Entscheidung muss oft getroffen werden, bevor alle Informationen auf dem Tisch liegen. Genau hier trennt sich Management von BeschĂ€ftigungstherapie. Ich sage es seit Jahren sehr klar: „Management ist die FĂ€higkeit, mit 80 % Informationen eine 100 % Entscheidung zu treffen, wĂ€hrend Nicht-Manager versuchen, mit 110 % Informationen vielleicht eventuell eine 80 % Entscheidung zu treffen.“ Das ist der Unterschied. Manager ĂŒbernehmen Verantwortung unter Unsicherheit. Nicht-Manager produzieren Sicherheit unter Verantwortungslosigkeit. Perfektion ist oft nur Angst in einem besseren Anzug „Wir brauchen noch mehr Daten.“ „Wir sollten das Risiko minimieren.“ „Lass uns das nochmal prĂŒfen.“ Klingt professionell. Ist aber hĂ€ufig nur Angst. Angst, falsch zu liegen. Angst, kritisiert zu werden. Angst, die Verantwortung zu tragen. Doch FĂŒhrung heißt nicht, keine Fehler zu machen. FĂŒhrung heißt, Entscheidungen zu treffen – und die Konsequenzen zu tragen. Wer immer nur auf 110 % Informationslage wartet, wird nie handeln. Denn 110 % gibt es nicht. Es gibt immer Unsicherheit. Es gibt immer Risiko. Es gibt immer Variablen, die du nicht kontrollierst. Die Frage ist nicht, ob du genug weißt. Die Frage ist, ob du bereit bist, Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Dein Backlog fĂŒhrt dich – wenn du ihn nicht fĂŒhrst Unerledigte Themen verschwinden nicht. Sie stauen sich. Offene Entscheidungen. Unausgesprochene Konflikte. Nicht geklĂ€rte Rollen. Strategien ohne Umsetzung. Das alles kostet Energie. Jeden Tag. Unterbewusst. Irgendwann kippt das System. Dann bist du nicht mehr Gestalter, sondern Getriebener. Dann reagierst du nur noch. Dann löschst du Feuer, die du vor Monaten hĂ€ttest verhindern können. Get your shit done. Das ist kein Motivationsspruch. Das ist eine Überlebensstrategie. Die Welt gehört den Machern Macher sind nicht die Lautesten. Nicht die Aggressivsten. Nicht die RĂŒcksichtslosesten. Macher sind die, die entscheiden. Die Verantwortung ĂŒbernehmen. Die handeln, obwohl nicht alles klar ist. Sie wissen: Geschwindigkeit schlĂ€gt Perfektion. Klarheit schlĂ€gt Konsens. Verantwortung schlĂ€gt Ausreden. In einer Welt, die immer komplexer wird, ist HandlungsfĂ€higkeit die entscheidende Kompetenz. Nicht Wissen. Nicht Analyse. Nicht Zertifikate. HandlungsfĂ€higkeit. Und die beginnt mit einem simplen Prinzip: RĂ€ume auf. Entscheide. Handle. Jetzt. Fazit: Disziplin schlĂ€gt Drama Wenn du deine Themen nicht aktiv angehst, werden sie sich gegen dich richten. MĂ€rkte sind brutal ehrlich. Organisationen sind trĂ€ge. Menschen sind bequem. Deshalb braucht es FĂŒhrung. Deshalb braucht es Klarheit. Deshalb braucht es Macher. Du hast immer zwei Optionen: Du verĂ€nderst die Dinge. Oder die Dinge verĂ€ndern dich. Es gibt keinen dritten Weg. Also: Triff die Entscheidung. Übernimm die Verantwortung. Mach den Schritt. Bevor es dich erledigt.
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Get your shit done before it gets you done!

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Eine Bibliothek sagt alles ĂŒber Dich. Ebenso die Marken, die dich umgeben!
February
26
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Wenn jemand in meine Bibliothek schaut, sieht er nicht nur BĂŒcher. Er sieht Interessen. Fragen. Themen, die mich beschĂ€ftigen. Eine Bibliothek entsteht nicht zufĂ€llig – sie wĂ€chst mit dem, was einen prĂ€gt.‍Und jetzt stell dir deine eigene Spotify-Playlist vor. Was ist dort drin? Instrumental? Rap? Punk Rock? Klassik? Jazz? Oder doch Podcasts?Auch das sagt etwas ĂŒber dich. Über deinen Rhythmus. Deine Energie. Deine Vorlieben.Genauso ist es mit Marken.Die Marken, die mich begleiten, sind nicht zufĂ€llig gewĂ€hlt. Sie sind ĂŒber Jahre geblieben. Sie stehen fĂŒr QualitĂ€t, Haltung und Ästhetik. Manche sind Klassiker, manche persönliche Entdeckungen.So z.B.Ein Polo Ralph Lauren Rugby-Shirt. Ein Lamy-FĂŒller. Ein Parfum von Maison Francis Kurkdjian. La DurĂ©e Macarons. Versace.Das sind Dinge, die mich begleiten. Und die etwas ĂŒber meinen Geschmack und meine Werte erzĂ€hlen.Mit !AYCONs ICONS teile ich diese Auswahl.Ich lade dich ein, einen Blick darauf zu werfen und zu wĂ€hlen: Mit welchen dieser Marken kannst DU dich am stĂ€rksten identifizieren? Welche sprechen dich persönlich am meisten an?!AYCONs ICONS Umfrage‍Unter allen Teilnehmenden verlosen wir ausgewĂ€hlte StĂŒcke aus dieser Auswahl – als Zeichen der WertschĂ€tzung fĂŒr deine Teilnahme.Und jetzt bin ich gespannt: ‍Welche Marke wĂŒrdest du fĂŒr dich wĂ€hlen?
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Sichtbar und authentisch
February
25
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
EXPERTEN TALK: Sichtbar und authentisch Ein GesprĂ€ch ĂŒber die Macht von Video, kĂŒnstliche Intelligenz und warum Technik das Leben bereichern muss. Interview: Ulvi I. Aydin mit Simon Doser In einer Zeit, in der die Aufmerksamkeitsspanne von Goldfischen oft als Benchmark fĂŒr Social-Media-User herangezogen wird, ist es fĂŒr Unternehmen ĂŒberlebenswichtig, nicht nur gesehen, sondern auch „gefĂŒhlt“ zu werden. Simon Doser, GrĂŒnder von STARSCAN und VisionĂ€r im Bereich Videomarketing, hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diese emotionale BrĂŒcke zu schlagen. Vom Audio Engineer an den Mischpulten großer Musikproduktionen ĂŒber die Talentschmiede von Apple bis hin zum eigenen Unternehmen im AllgĂ€u: Simon Dosers Weg ist geprĂ€gt von der Suche nach dem perfekten Ausdruck. Im GesprĂ€ch mit Interim-Manager Ulvi I. Aydin erklĂ€rt er, warum Videos heute „Chefsache“ sind, wie kĂŒnstliche Intelligenz kreative Prozesse revolutioniert und warum am Ende immer eine gute Heldengeschichte ĂŒber den Erfolg entscheidet. KAPITEL 1: Der Weg zum visuellen Storyteller Ulvi I. Aydin: Simon, wir sitzen hier im schönen AllgĂ€u, dem Sitz deiner Agentur STARSCAN. Wenn ich mir deinen Werdegang ansehe, dann war dieser Weg alles andere als linear. Viele kennen dich heute als den „Video-Strategen“, aber deine Wurzeln liegen eigentlich ganz woanders. Nimm uns mal mit zurĂŒck an den Start. Simon Doser: Das stimmt, Ulvi. Wenn man es genau nimmt, begann alles mit dem Hören, nicht mit dem Sehen. Nach meinem Abitur war fĂŒr mich klar: Ich will in die Medienwelt, aber damals faszinierte mich vor allem der Ton. Ich habe an der SAE in MĂŒnchen Audio Engineering studiert. Dort habe ich gelernt, dass PrĂ€zision und Emotion untrennbar zusammengehören. Auch wenn ich heute visuell arbeite: Der Ton ist das Fundament jeder guten Geschichte. Wenn der Klang nicht stimmt, erreicht das Bild das Herz nicht.“ „Nach dem Studium fĂŒhrte mein Weg zu Red Rock Productions in Tutzing, direkt in den Kosmos von Leslie Mandoki. Ich war dort im Event-Bereich tĂ€tig und habe hautnah miterlebt, wie Projekte auf absolutem Weltklasse-Niveau realisiert werden. Diese Zeit war meine Schule fĂŒr Perfektion: Ich habe gelernt, dass bei einer Inszenierung jedes Detail sitzen muss und dass 'gut' einfach nicht gut genug ist. Diese kompromisslose Leidenschaft fĂŒr QualitĂ€t hat mich nachhaltig geprĂ€gt.“ Ulvi I. Aydin: Und trotzdem hast du die Musikbranche verlassen. Warum? Simon Doser: Mein Ziel war es damals, Musikmanager zu werden, weshalb ich fĂŒr ein BWL-Studium nach Köln ging – in die Stadt, in der das mediale Herz schlĂ€gt. Doch wĂ€hrend der Vorlesungen merkte ich schnell: Die reine Theorie war mir zu trocken. Mein Drang, selbst zu erschaffen, zu gestalten und aktiv in die Produktion einzugreifen, war viel stĂ€rker als das Interesse an reinen Management-Strukturen. Diese Phase war rĂŒckblickend betrachtet sehr schmerzhaft aber auch enorm lehrreich fĂŒr mich. 2011 fĂŒhrte mich mein Weg dann zurĂŒck nach MĂŒnchen, zu Apple Retail Germany. Ich startete als „Specialist“ und merkte schnell, dass es mir Spaß macht, den Leuten zu erklĂ€ren, was sie mit diesen GerĂ€ten eigentlich erschaffen können. Ulvi I. Aydin: Das war der Moment, in dem du vom VerkĂ€ufer zum „Creative“ wurdest? Simon Doser: Exakt. Apple hat diese wunderbare Position des „Creative“. Das sind Trainer, die Kunden nicht nur die Technik erklĂ€ren, sondern ihnen zeigen, wie sie ihre Visionen umsetzen. Wie schneide ich einen Film? Wie bearbeite ich Fotos? Wie komponiere ich einen Song am iPad? Dort habe ich fast ein Jahrzehnt lang hunderte Menschen geschult. Ich habe gelernt, komplexe technische VorgĂ€nge so einfach zu erklĂ€ren, dass jeder sie versteht. Aufgrund meines GespĂŒrs fĂŒr Menschen und Methodik wurde ich zum Creative Pro befördert. In dieser Position war ich nicht mehr nur fĂŒr die Kunden verantwortlich, sondern primĂ€r fĂŒr die Ausbildung und Motivation der anderen Creatives. Ich habe ihnen beigebracht, wie man Wissen so vermittelt, dass es nicht nur verstanden, sondern erlebt wird. Es ging darum, die Didaktik zu verfeinern und ein Team zu fĂŒhren, das tagtĂ€glich Menschen begeistern sollte. Diese Phase hat meine Leidenschaft fĂŒr das Mentoring und die strategische Wissensvermittlung massiv gestĂ€rkt – FĂ€higkeiten, die heute das Fundament meiner Arbeit bei STARSCAN und meiner Ausbildungsprogramme bilden. Und genau da haben wir uns ja auch kennengelernt, Ulvi. Du warst einer dieser Kunden, die mehr wollten als nur „Wie geht das an?“. Ulvi I. Aydin: Oh ja, daran erinnere ich mich gut. Ich wollte die „Advanced Skills“. Du hast in deinem Buchbeitrag zu „Chefsache Netzwerken“ einen Satz geschrieben, der hĂ€ngen bleibt: „Videos sind die Schnittstelle zwischen menschlichen BedĂŒrfnissen und der digitalen GeschĂ€ftswelt.“ Was meinst du damit konkret? Simon Doser: Ja das stimmt! Wir leben in einer Welt, die zunehmend anonymisiert wird. Wir kaufen online, wir buchen Dienstleistungen per App oder KI. Aber tief in uns drin sind wir immer noch soziale Wesen. Wir wollen wissen, wer hinter einer Marke steckt. „People buy people“ – Menschen kaufen von Menschen. Ein Text auf einer Website kann perfekt formuliert sein, aber er transportiert keine Mimik, keine Gestik, keine Stimmlage. Ein Video tut genau das. Es schafft Vertrauen, noch bevor der erste Handschlag (oder Zoom-Call) stattgefunden hat. Wenn ich dich in einem Video sehe, wie du sprichst, wie du dich bewegst, dann baue ich unterbewusst sofort eine Beziehung auf. Ich entscheide innerhalb von Sekunden: Ist mir dieser Mensch sympathisch? Kompetent? Authentisch? Ulvi I. Aydin: Also geht es gar nicht primĂ€r um die Information, sondern um die Emotion? Simon Doser: Es geht um beides. Aber die Emotion ist der TĂŒröffner. Viele Unternehmen machen den Fehler, Videos wie Beipackzettel zu behandeln. Langweilig, faktisch, trocken. Ein gutes Video muss in den ersten Sekunden „catchen“. Wir brauchen eine Hook, einen Haken. Einen guten Grund, warum mir der Zuschauer Aufmerksamkeit schenken soll. Und das in wenigen Sekunden. Wenn ein Video beginnt mit „Hallo, mein Name ist Michael MĂŒller, ich bin GeschĂ€ftsfĂŒhrer der XY GmbH“, dann haben 95% der Zuschauer schon weggescrollt. Das interessiert niemanden. Du musst den Zuschauer emotional abholen. Welches Problem hat er? Welche Lösung bietest du? Und das verpackt in eine Geschichte. Ulvi I. Aydin: Das bringt uns zu deinem Ansatz des Storytellings. Du sprichst oft von der „Heldengeschichte“. Simon Doser: Genau. Das ist ein uraltes Prinzip, das wir aus Hollywood kennen, aber es funktioniert genauso im B2B-Marketing. In jedem guten Video gibt es einen Helden. Und – das ist der wichtigste Punkt – der Held ist nicht das Unternehmen. Der Held ist der Kunde! Das Unternehmen ist der Mentor, der Guide, der dem Helden das Werkzeug an die Hand gibt, um sein Problem zu lösen. In unseren Onboarding GesprĂ€chen frage ich meine Kunden manchmal: „Welchen Endgegner killst du fĂŒr deine Kunden?“ Wenn wir das herausgearbeitet haben, bauen wir die Story. Der Kunde hat ein Problem (den Endgegner), er trifft auf dich (den Mentor), bekommt einen Plan (dein Produkt/Dienstleistung) und erreicht am Ende den Erfolg. Das ist eine Struktur, die unser Gehirn liebt. KAPITEL 3: Die Kunst der Produktion Ulvi I. Aydin: Lass uns mal in die Praxis eintauchen. Du betonst oft die Ästhetik, den „Look“. Ist das nicht nur Kosmetik? Simon Doser: Auf keinen Fall. Ästhetik ist Kommunikation. Nimm das Thema Color Grading. Farben steuern direkt unsere Emotionen. Erinnerst du dich an den Film „Joker“? Die Farben dort waren grĂŒnlich, dĂŒster, krankhaft – das erzeugt Unbehagen. Oder der berĂŒhmte „Teal and Orange“-Look aus Actionfilmen: Das kĂŒhle Blau (Teal) im Hintergrund lĂ€sst die warmen Hauttöne (Orange) der Schauspieler strahlen. Das schafft Fokus und Dynamik. Wir nutzen diese Techniken gezielt fĂŒr unsere Kunden. Ein Imagefilm fĂŒr eine Wellness-Oase braucht ein anderes Color Grading als ein Recruiting-Video fĂŒr ein Tech-Startup. Ulvi I. Aydin: Und welche Rolle spielt der Ton? Du kommst ja ursprĂŒnglich aus dem Audio-Bereich. Simon Doser: Der Ton ist das halbe Bild. Das ist kein Spruch, das ist Fakt. Du kannst ein Video mit schlechtem Bild, aber gutem Ton schauen – das funktioniert. Aber ein brillantes Bild mit verrauschtem, schlechtem Ton? Das schaltet jeder sofort ab. Musik ist der emotionale Teppich. Ich kann dieselbe Szene mit drei verschiedenen MusikstĂŒcken unterlegen und erzeuge drei völlig unterschiedliche Wirkungen: Drama, Komödie oder Inspiration. Bei STARSCAN legen wir extrem viel Wert auf Sounddesign und die richtige Musikauswahl. Ulvi I. Aydin: Du lachst ja immer, wenn ich sage: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.“ Warum genau findest du diese Redewendung so spannend? Simon Doser: Er trifft einfach den Nagel auf den Kopf. Ich haben ihn schon hunderte mal wiederholt. Er beschreibt den grĂ¶ĂŸten Schmerzpunkt vieler Unternehmen. Sie sind verliebt in ihre eigenen Produkte. Sie wollen jedes technische Detail, jedes Feature im Video haben. Aber den Kunden – den Fisch – interessiert das oft gar nicht. Ihn interessiert: „Was habe ich davon?“. Wir helfen dem Angler (dem Unternehmen), den Köder so zu gestalten, dass der Fisch anbeißt. Das bedeutet oft: Weniger Ego, mehr Kundennutzen. Weg von „Wir sind die Besten seit 1850“ hin zu „So machen wir dein Leben heute besser“. KAPITEL 4: KI als Superkraft & Effizienz Ulvi I. Aydin: Ein Thema, das gerade die ganze Welt bewegt, ist KĂŒnstliche Intelligenz. Du sprichst ja viel ĂŒber KI und die VerĂ€nderungen, die damit einhergehen. Viele Kreative haben Angst davor. Du scheinbar nicht. Simon Doser: Nein, ĂŒberhaupt nicht. Ich sehe KI nicht als Konkurrenz, sondern als Superkraft. Technik ist fĂŒr mich nur dann gut, wenn sie das Leben bereichert. Das habe ich schon bei Apple so gehalten und das gilt fĂŒr KI erst recht. Wir nutzen KI-Tools mittlerweile bei fast allen Arbeits-Prozessen. Bei der Ideenfindung, bei der Zielgruppenanalyse – Die KI hilft uns dabei, die Sprache der Zielgruppe perfekt zu treffen. Doch jetzt kommt das große Aber: Die KI liefert uns das Skelett, die Struktur, das technisch Perfekte. Aber das Herz, den lebendigen Schlag – den mĂŒssen wir selbst hinzufĂŒgen. Am Ende des Tages bleibt die KI ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger. Sie ist heute das, was frĂŒher die Schreibmaschine oder Photoshop waren: eine enorme Erleichterung, aber kein Selbstzweck. Wir dĂŒrfen eines nicht vergessen: Ein Hammer baut kein Haus – das tut der Handwerker. Der Handwerker hat die Vision, er spĂŒrt das Material und er weiß, warum er das Haus bauen möchte. Ulvi I. Aydin: Geht bei der ganzen KI-Thematik nicht die menschliche Note verloren? Simon Doser: Im Gegenteil. Wir delegieren die Fleißarbeit – Transkription, Rohschnitt, Untertitel – an die Maschine, um genau die Zeit zu gewinnen, die keine KI ersetzen kann: fĂŒr Empathie, Intuition und das echte, zwischenmenschliche GespĂŒr am Set. Ich nutze KI nicht als Ersatz, sondern als Hebel fĂŒr menschliches Potenzial. Wir mĂŒssen verstehen: KI ist kein flĂŒchtiger Trend, sie ist das neue Betriebssystem unserer RealitĂ€t. Wer darauf wartet, dass der Hype abflaut, verpasst den Anschluss. Hört auf, sie als Spielerei zu betrachten – sie ist unser neuer Alltag. Mein Appell: Werdet Piloten, nicht Passagiere. Wer lernt, diese Tools zu fĂŒhren, wird nicht ersetzt – er wird befreit, um wieder wirklich kreativ zu sein. Die Welt hat sich weitergedreht; es liegt an uns, die Segel in den neuen Wind zu hĂ€ngen. Neugier ist heute die entscheidende Hard-Skill. Ulvi I. Aydin: Das klingt nach einem neuen GeschĂ€ftsfeld. Du bietest jetzt auch Ausbildung an? Simon Doser: Richtig. Unter dem Label „Skill Me Now“ bieten wir Weiterbildungen an, die sogar staatlich gefördert sind (AZAV). WĂ€hrend STARSCAN (We create for you) die Produktion ĂŒbernimmt, befĂ€higen wir bei „Skill Me Now“ Unternehmen und Einzelpersonen, selbst Content zu erstellen. Wir zeigen ihnen, wie sie mit dem Smartphone professionell filmen, wie sie KI im Marketing nutzen und wie sie ihre eigene Sichtbarkeit in die Hand nehmen. Es ist Hilfe zur Selbsthilfe. KAPITEL 5: Zeitmanagement fĂŒr Unternehmer Ulvi I. Aydin: Ein hĂ€ufiger Einwand, den ich von meinen Mandanten höre: „Videos? DafĂŒr habe ich keine Zeit.“ Was antwortest du denen? Simon Doser: Ich antworte: „Du hast keine Zeit, es nicht zu tun.“ Aber ich verstehe den Punkt. Unternehmer sind „busy“. Deswegen haben wir bei STARSCAN die Stapelproduktion (Batch Production) perfektioniert. Wir blocken einen einzigen Drehtag. An diesem Tag produzieren wir Material fĂŒr drei bis sechs Monate Social Media Content. Wir planen alles minutiös vor – mit Tools wie ASANA oder Trello. Am Drehtag selbst muss der Kunde nur noch „performen“. Ulvi I. Aydin: Und wenn der Kunde kamerascheu ist? Simon Doser: Fast jeder ist am Anfang nervös – das ist völlig menschlich. Genau hier kommt mein Team ins Spiel. Wir sehen uns nicht nur als Techniker, sondern als Gastgeber und Mentoren. Wir sorgen fĂŒr den entscheidenden WohlfĂŒhlfaktor. Mein Team kĂŒmmert sich beim Dreh wirklich um alles: Das geht weit ĂŒber die Kameraeinstellung hinaus. Vom professionellen Make-up ĂŒber das Haar-Styling bis hin zur Feinabstimmung der Garderobe – wir lassen nichts dem Zufall ĂŒberlassen. Aber der eigentliche Zauber passiert auf einer anderen Ebene: Wir arbeiten gemeinsam an der Körpersprache und geben Sicherheit im Auftreten. Es ist dieser psychologische Effekt: Wenn du in den Spiegel schaust und dich in deiner Haut – und in deinem Look – absolut wohlfĂŒhlst, verĂ€ndert das deine gesamte Aura. Du sprichst anders, du wirkst prĂ€senter, du strahlst eine natĂŒrliche AutoritĂ€t aus. Wir halten dir den RĂŒcken komplett frei und schaffen eine AtmosphĂ€re, in der du dich fallen lassen kannst. Denn nur wer sich sicher fĂŒhlt, kann vor der Kamera wirklich authentisch sein. Am Ende sorgen wir dafĂŒr, dass du dich nicht nur gut prĂ€sentierst, sondern dich auch wĂ€hrend des gesamten Prozesses verdammt gut fĂŒhlst. Wir nutzen Teleprompter, wenn Textsicherheit gefragt ist. Aber noch lieber arbeite ich mit Interview-Techniken. Ich verwickle den Kunden in ein GesprĂ€ch, stelle Fragen, lasse ihn aus seiner Expertise erzĂ€hlen. Dann vergessen die meisten die Kamera komplett. Das Ergebnis ist authentisch, nahbar und glaubwĂŒrdig. Wir stellen niemanden schwitzend ins Rampenlicht. KAPITEL 6: Return on Invest & Erfolg Ulvi I. Aydin: Am Ende des Tages zĂ€hlt fĂŒr den Unternehmer der ROI. Rechnet sich das? Simon Doser: Absolut. Schauen wir uns die Fakten an. Plattformen wie Instagram oder LinkedIn pushen Videos (Reels) massiv. Wer nur Fotos postet, verliert an Reichweite. Aber es geht nicht nur um Likes. Es geht um Umsatz. Ich habe Kunden, die stecken vierstellige BetrĂ€ge im Monat in Social-Media-Werbung. Warum? Weil sie am Ende mehr rausbekommen. Nehmen wir das Recruiting: Ein gutes Video, das die Unternehmenskultur zeigt, spart dir zig teure Headhunter, weil sich plötzlich die richtigen Leute bewerben. Leute, die den „Vibe“ des Unternehmens schon im Video gefĂŒhlt haben. Oder im Vertrieb: Ein Video, das EinwĂ€nde vorwegnimmt, verkĂŒrzt den Verkaufszyklus. Der Kunde kommt schon „vorgewĂ€rmt“ ins GesprĂ€ch. Das ist bares Geld. KAPITEL 7: KreativitĂ€t und Zukunft Ulvi I. Aydin: Zum Abschluss, Simon: Was bedeutet KreativitĂ€t fĂŒr dich persönlich? Simon Doser: KreativitĂ€t ist fĂŒr mich Innovation mit einer klaren Botschaft. Es geht nicht darum, Dinge kompliziert zu machen – das wird oft verwechselt. Wahre KreativitĂ€t liegt in der Vereinfachung. Eine komplexe Idee so zu verpacken, dass sie jeder versteht und dass sie begeistert. FĂŒr mich bedeutet es, aus dem Bestehenden etwas Neues zu formen, das einen echten Mehrwert bietet. Ob das ein neuer Schnittstil ist, der Einsatz einer KI-Stimme oder einfach nur eine ungewöhnliche Kameraperspektive – solange es der Botschaft dient, ist es gut. Ulvi I. Aydin: Ein schönes Schlusswort. Simon, ich danke dir fĂŒr diesen tiefen Einblick. Simon Doser: Ich danke dir, Ulvi. ZUSATZ-INFOS FÜR DAS LAYOUT (Sidebar & KĂ€sten) Um die 10 Seiten optisch ansprechend zu fĂŒllen, empfehle ich, folgende Elemente als grafische Boxen, Zitate oder InfokĂ€sten in den Text einzubauen: Kasten: Über Simon Doser ‱ Ausbildung: Diplom Audio Engineer (SAE MĂŒnchen) ‱ Stationen: Red Rock Productions (Tutzing), Apple Retail Germany (MĂŒnchen) ‱ Unternehmen: Founder von STARSCAN Video & Social Media ‱ Mission: Sichtbarkeit fĂŒr Unternehmen durch High-End Videoproduktion und strategisches Storytelling. ‱ Education: GrĂŒnder von „Skill Me Now“ (AZAV zertifizierte Weiterbildungen fĂŒr Social Media, Videografie & KI). ‱ Privat: Lebt mit seiner Familie im AllgĂ€u, liebt die Berge und die Verbindung von Natur & Technik. Kasten: Zitate zur Inspiration "Die Zeit ist ein kostbares Gut, aber nur, wenn du weißt, wie du sie nutzen kannst." "KreativitĂ€t ist Intelligenz, die Spaß hat." – Albert Einstein Kasten: Die STARSCAN Methode 1. Vision & Strategie: ErstgesprĂ€ch zur Analyse des „Endgegners“ (Kundenproblem). 2. Konzept & Storytelling: Entwicklung der Heldenreise. Der Kunde ist der Held. 3. Produktion (Der Drehtag): Effiziente Stapelproduktion, WohlfĂŒhlatmosphĂ€re, professionelles Equipment (Licht, Ton, Kamera). 4. Post-Production: Schnitt, Farben, Sounddesign. 5. Distribution: Das richtige Format fĂŒr den richtigen Kanal (Reels, Website, LinkedIn). Kasten: Kunden & Partner (Auszug) ‱ ELITHAIR ‱ Ameritum ‱ YesSmile ‱ Ulvi I. Aydin (Interim Management) Web-Tipps ‱ Agentur: www.starscan.de – FĂŒr Unternehmen, die Ergebnisse wollen. ‱ Weiterbildungen: www.skillmenow.de – FĂŒr alle, die lernen wollen, wie es geht.
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Sichtbar und authentisch

In jedem guten Video gibt es einen Helden.

Und – das ist der wichtigste Punkt – der Held ist nicht das Unternehmen. Der Held ist der Kunde!

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Interim-Marktupdate 2026: Trends, Nachfrage, Profile – was jetzt zĂ€hlt
February
17
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Expertentalk: Marktlage, XQI, EinschĂ€tzung, Ausblick (2026)MarktlageWie ist die Marktlage gerade wirklich – ist das Glas halbvoll oder halb leer?Die ehrlichste Antwort ist: Es kommt darauf an, in welchen Teilmarkt manschaut. Insgesamt ist es kein Boom-Markt, aber es ist auch kein Kollaps. Vieleempfinden die Stimmung schlechter als die RealitĂ€t. Es gibt so eine Art„Windchill-Faktor“: Es fĂŒhlt sich kĂ€lter an, als es tatsĂ€chlich ist.Gleichzeitig war der Jahresstart weniger dynamisch als erhofft. Gerade imFinanzbereich gab es frĂŒher rund um Jahresabschluss, Closing und Reporting ofteinen spĂŒrbaren Nachfrageschub, der ist diesmal nicht in der gleichenIntensitĂ€t gekommen. Das fĂŒhrt dazu, dass manche das GefĂŒhl haben, es sei„nichts los“, obwohl in Wahrheit viele Projekte laufen, nur eben selektiver undmit lĂ€ngeren Zyklen.Woran merkt man, dass Entscheidungsprozesse heute anderslaufen als frĂŒher?Der Unterschied liegt weniger darin, dass Unternehmen keinen Bedarf hĂ€tten,sondern darin, wie sie entscheiden. FrĂŒher konnte es passieren, dass einVorstand zusammen mit einer Assistenz relativ schnell eine Entscheidung trifft.Heute lĂ€uft vieles durch Procurement, Einkauf, manchmal weitere Gremien, unddie Prozesse sind mĂŒhsamer und langsamer. Das verlĂ€ngert die Time-to-Decisiondeutlich. FĂŒr Interim Manager bedeutet das: Man darf den Markt nicht am„GefĂŒhl“ messen, sondern muss einplanen, dass Pitches, Freigaben undVertragswege lĂ€nger dauern als frĂŒher.Kommt die Nachfrage eher aus Problemsituationen oder eheraus Wachstumsfeldern?Es ist wirklich beides. Es gibt Unternehmen, die in tiefen Problemsituationensind. Da geht es um Überleben, Stabilisierung, LiquiditĂ€t, Restrukturierung.Gleichzeitig gibt es Scale-ups oder Infrastrukturthemen, wo Wachstum,Auslastung und Umsetzung im Vordergrund stehen. Das Bild ist nicht mehreindimensional. Manche Branchen stehen unter Druck, andere boomen. Und dieseZweiteilung prĂ€gt die Nachfrage stĂ€rker als frĂŒher.Welche Branchen und Themen sind gerade besonders schwierig?Es gibt Branchen, die sichtbar kĂ€mpfen, und Automotive ist ein gutes Beispiel.Dort entstehen Situationen, in denen sogar Zahlungen eng ĂŒberwacht werden, undman spĂŒrt, wie hart die Lage in Teilen ist. Gleichzeitig darf man selbst insolchen Branchen nicht pauschal urteilen, weil es auch dort Teilbereiche gibt,die wieder besser laufen oder sich stabilisieren. Schwierigkeit bedeutet alsonicht „keine Projekte“, sondern oft „andere Projekte“: wenigerAusbringungsoptimierung wie frĂŒher, mehr Sanierung, ProfitabilitĂ€t, Struktur.Und wo entstehen gerade klare Chancen und Dynamik?Es gibt Segmente, die spĂŒrbar ziehen. Energie ist ein starkes Feld, auch mitsehr konkreten EngpĂ€ssen: In bestimmten Bereichen, etwa rund umElektrifizierung und Stromversorgung, sind Lieferketten und KapazitĂ€ten soausgelastet, dass die Pipeline fĂŒr Jahre voll ist. ZusĂ€tzlich sieht man Dynamikin Cloud-Themen, Aviation, Defense und Robotik. Diese Segmente können auchandere Bereiche positiv mitziehen, weil sie Investitions- und Umsetzungsthemenerzeugen.Welche Rolle spielt KI in der Marktlage? Ist das nurBuzzword oder echte Nachfrage?Das wird zunehmend real. KI ist nicht nur ein „Trend“, sondern ein echterTransformations- und Effizienzhebel. Es geht darum, dass Unternehmen durch KIneue Möglichkeiten sehen, Prozesse anders zu bauen, ProduktivitĂ€t zu erhöhenund neue Change-Themen anzustoßen. Es wurde auch darĂŒber gesprochen, dass KI ingroßen Volkswirtschaften wie den USA potenziell einen messbaren Wachstumseffekterzeugen kann. Wichtig ist weniger die exakte Zahl, sondern die Richtung: Esentsteht viel VerĂ€nderungsdruck und viele neue Aufgaben, die Unternehmen internnicht vollstĂ€ndig abdecken können. Genau daraus entstehen Mandate.Wenn viele sagen „der Markt ist schlecht“ – stimmt dasdann?So pauschal stimmt das nicht. Es gibt Indikatoren, die dagegen sprechen: ZumBeispiel gibt es Suchen fĂŒr große, anspruchsvolle Rollen, bei denen die„Top-Leute“, an die man zuerst denkt, alle im Projekt sind. Das allein zeigt:Es ist nicht so, dass der Markt am Boden liegt. Was sich verĂ€ndert hat, ist dieVerteilung und die Geschwindigkeit. Wer in den falschen Segmenten ist oderunklar positioniert, spĂŒrt die Lage hĂ€rter. Wer in den richtigen Themen sitzt,kann sehr gut ausgelastet sein.Wie lange laufen Projekte heute – gibt es mehr LanglĂ€ufer?Ja, es gibt Projekte, die deutlich lĂ€nger laufen, als man klassisch mit„Interim“ verbindet. Es gibt Beispiele von Rollen, die ĂŒber ein Jahr laufen,etwa in CIO-Kontexten. Das sind nicht unbedingt „immer genau dieselbenAufgaben“, aber es zeigt: Wenn jemand gut andockt und die Organisation stĂ€ndigneue Themen hat, werden Mandate verlĂ€ngert und können sehr stabil werden. FĂŒrden Markt ist das ein StabilitĂ€tsfaktor, weil es Auslastung sichert.XQIWas ist XQI genau – und warum diese Neuausrichtung?XQI ist im Kern die strategische Antwort auf MarktverĂ€nderungen. DieAnforderungen im Interim-Markt haben sich weiterentwickelt: mehr Player, mehrWettbewerb, andere Best Practices, schnellere Innovationsnotwendigkeit. Es gabden Wunsch, sich stĂ€rker auf Executive Interim zu fokussieren und BestPractices umzusetzen, die in einem stĂ€rker Executive-Search-geprĂ€gten Umfeldnicht immer priorisiert werden. Das Ergebnis ist keine „neue Firma“ im Sinn von„alles neu“, sondern eine Umformierung mit dem bestehenden Team, mit dem Ziel,freier investieren, schneller handeln und Interim konsequenter weiterentwickelnzu können.Was ist die ĂŒbergeordnete Vision dahinter?Die Vision ist, im Premium Executive Interim Segment ein absolut relevanterPlayer zu sein und gleichzeitig eine der besten Reputationen im Marktaufzubauen, so, dass sowohl Interim Executives als auch Kunden sagen: Mit denenwill ich arbeiten. Das ist bewusst nicht der Ansatz „wir machen alles fĂŒrjeden“, sondern ein klares QualitĂ€ts- und Level-VerstĂ€ndnis: Fokus auf ersteund zweite FĂŒhrungsebene, Transformation, Restrukturierung,Post-Merger-Integration und Ă€hnliche Schwerpunkte – und eben nicht dasklassische Low-Budget-Staffing.Warum ist dieser Netzwerk-Ansatz so zentral?Weil Persönlichkeit in Executive Interim entscheidend ist. Es gibt Situationen,in denen nicht das perfekte „LucaNet im Maschinenbau mit exakt 77 MioUmsatz“-Profil den Ausschlag gibt, sondern ob jemand als Persönlichkeit, alsChange-Leader und als FĂŒhrungstyp in die Organisation passt. Und das kann mannur beurteilen, wenn man Menschen wirklich kennt. Dreimal im Jahr telefonierenreicht dafĂŒr nicht. Deshalb setzt XQI stark auf einen netzwerkorientiertenAnsatz, in dem es einen selektiven Kreis gibt, der nicht unendlich wĂ€chst,sondern ĂŒberschaubar bleibt und genau diese NĂ€he ermöglicht.Wie passt das zur Marktentwicklung, dass es immer mehrInterim Manager gibt?Gerade deshalb ist es wichtig. Wenn es mehr Angebot gibt, wird der MarkthĂ€rter, und QualitĂ€t, Passung und Vertrauen werden wichtiger. Ein selektivesNetzwerk und eine klare Positionierung helfen, nicht im Massenmarktunterzugehen, sondern im Premium-Segment Mehrwert zu liefern – fĂŒr Kunden undManager.EinschĂ€tzungWenn man die Lage insgesamt bewertet: Was sind diewichtigsten VerĂ€nderungen verglichen mit „vor zehn Jahren“?Ein zentraler Unterschied ist die Marktdichte. FrĂŒher gab es wenigerMarktteilnehmer, weniger Provider-Dynamik, weniger Plattformlogik. Heute gibtes deutlich mehr Menschen, die Interim machen oder damit in Kontakt sind, unddadurch entstehen auch mehr Besetzungen aus unterschiedlichen Richtungen. VieleFĂŒhrungskrĂ€fte kennen heute jemanden im Interim-Markt. In einer Phase, in derviele auf Job-Suche sind oder sich neu orientieren, fĂŒhrt das dazu, dassPositionen nicht mehr „nur“ ĂŒber wenige große Provider laufen, sondern ausvielen KanĂ€len.Heißt das, der Wettbewerb steigt automatisch?Ja, der Wettbewerb steigt. Gleichzeitig wĂ€chst der Gesamtmarkt auch, weil jedeneue Person im Interim-Markt wieder ein eigenes Netzwerk und neue ZugĂ€ngemitbringt. Man muss beides sehen: mehr Konkurrenz, aber auch mehr Gesamtvolumenund mehr Wege.Was bedeutet das fĂŒr Provider – verĂ€ndert sich auch derenWelt?Absolut. Auch die Provider-Landschaft ist in Bewegung. Es gibt mehrPrivate-Equity-Geld in der Branche, weil der Markt als attraktiv wahrgenommenwird. Das erzeugt Wachstumsdruck, der nicht automatisch positiv ist, weilWachstum auch zu falschen Entscheidungen fĂŒhren kann. Dazu kommenNachfolgethemen, Fluktuation, Gesellschafterstrukturen und Zielkonflikte, zumBeispiel zwischen Personalberatung/Executive Search und Interim, weil beidesehr unterschiedliche Kulturen und Geschwindigkeiten haben. Und man sieht, dassnicht nur ein Unternehmen sich aus solchen Strukturen herausgelöst hat.Wie haben sich Vertragsmodelle verĂ€ndert – und warum istdas relevant?FrĂŒher war vieles stĂ€rker standardisiert. Heute gibt es sehr unterschiedlicheModelle: SozietĂ€ten, bei denen Projekte ĂŒber die SozietĂ€t laufen mĂŒssen;Konstruktionen mit zusĂ€tzlichen LizenzgebĂŒhren; FĂ€lle, in denenManager-Überlassung nötig ist; Konstellationen, in denen mehrere MargenĂŒbereinanderliegen und es fĂŒr Kunden sehr teuer wird. Das ist relevant, weil eszeigt: Der Markt ist komplexer geworden, und man muss genau wissen, was manunterschreibt. Auch aus Manager-Sicht ist das zentral, weil Lizenzen, Margenund Haftungsfragen die eigene wirtschaftliche RealitĂ€t stark beeinflussenkönnen.Wie sollte man als Interim Manager damit umgehen – eherbreit streuen oder fokussieren?Fokussieren. Die Empfehlung ist klar: nicht die Gießkanne, nicht an „alle“.Sinnvoller ist, sich strategisch zu ĂŒberlegen, mit welchen Partnern manzusammenarbeiten will und wer die Multiplikatoren sind, die einen wirklichkennen sollen. Es geht nicht darum, auf sieben Plattformen zu hoffen, dasseinen jemand findet, wenn ein bestimmtes Tool und eine bestimmte Branchegesucht werden. Entscheidend sind ein paar wenige Menschen, die einen alsPerson einschĂ€tzen können: Wie fĂŒhrt man, wie tickt man, wofĂŒr ist man wirklichder Richtige?Was sind typische Kriterien, nach denen entschieden wird,ob jemand ĂŒberhaupt passt?Es geht um Level, um eine nachweislich erfolgreiche Management-Laufbahn und umeine gewisse Stringenz. Wenn jemand vorher nie wirklich erfolgreich in einerFĂŒhrungsrolle war, ist der Schritt ins Interim oft zu frĂŒh. Auch BranchennĂ€hekann eine Rolle spielen – nicht weil man nie wechseln darf, sondern weil einProvider nicht in jedem Markt gleich stark ist. Und schließlich zĂ€hlt einegewisse Klarheit: Wenn jemand sehr sprunghaft zwischen Rollen und IdentitĂ€tenwechselt, wird es schwerer, ihn sauber zu positionieren.Wie wichtig sind „weiche Faktoren“ wie Persönlichkeit undKommunikation?Extrem wichtig. Klarheit, VerlĂ€sslichkeit, Leadership, Zuhören – das sind keineNebensachen, sondern entscheidend fĂŒrs Andocken. Gerade weil Interim oft inChange-Situationen stattfindet, sind FĂŒhrung, Kommunikation undVertrauensfĂ€higkeit zentral. Und genau deshalb ist „Personality Fit“ oftwichtiger als Produktkenntnis. Es gab sogar das konkrete Beispiel: jemand kannfachlich das Produkt nicht kennen, aber die Organisation braucht die Erfahrungund die FĂŒhrungskompetenz und genau dann funktioniert ein Wechsel in eine neueBranche.Ist ein Branchenwechsel heute schwieriger geworden – odergeht das noch?Es geht noch, aber es hĂ€ngt stĂ€rker vom Zugang ab. In manchen Branchen ist estraditionell schwer, externe Leute reinzubekommen (Automotive wird als Beispielgenannt). Branchenwechsel funktionieren vor allem dann, wenn der Kunde sehr gutbekannt ist, der Fit wirklich verstanden wird und man nicht in einem anonymenPitch mit fĂŒnf Kandidaten „irgendwie“ mithalten muss. Je besser der Kunde unddie Situation verstanden sind, desto eher wird auch ein mutiger Branchenmovemöglich.Wie wichtig ist die Online-PrĂ€senz – Website, LinkedIn, CV?LinkedIn wird als sehr wichtig gesehen, weil dort der professionelle Eindruckentsteht. Eine Website ist nicht zwingend Pflicht, kann aber sinnvoll sein –gerade als Unternehmer-Statement und im Kontext ScheinselbststĂ€ndigkeit. BeimLebenslauf gilt: lieber umfassend als zu kurz, aber klar gefĂŒhrt, mit einersauberen Struktur. Oben sollte sofort stehen, wofĂŒr man steht, welche Rollen,welche Branchen, welche GrĂ¶ĂŸenordnungen und dann idealerweise die neuestenProjekte zuerst.Wie wichtig sind Zeugnisse und Referenzen?Sehr wichtig. Erstens, weil es Menschen gibt, die LebenslĂ€ufe„uminterpretieren“, und deshalb prĂŒfen professionelle Anbieter auchPlausibilitĂ€t, AbschlĂŒsse, Nachweise. Zweitens, weil Referenzen den digitalenEindruck massiv beeinflussen: Wenn jemand gegoogelt wird und es gibtglaubwĂŒrdige Testimonials, stĂ€rkt das Vertrauen. Und es hilft nicht nur beim„Ja“, sondern auch dabei, dass jemand besser einschĂ€tzen kann, ob der Fitpasst.Und jetzt die Sache, ĂŒber die alle reden, aber seltenoffen: TagessĂ€tze – was ist realistisch?Es gibt nicht den einen Tagessatz. Bei standardisierten Rollen sind SĂ€tze eherunter Druck. Gleichzeitig gab es in den letzten zehn Jahren insgesamt eindeutliches Wachstum. Die frĂŒhere „Grenze“ bei 2.000 Euro ist in vielenSituationen nicht mehr die Obergrenze. Entscheidend ist der Kontext: Wiekomplex ist das Projekt, wie groß ist der Hebel, welche Wertschöpfung entsteht,welches Zeitfenster gibt es? In Private-Equity-Kontexten mit klarerEBITDA-Logik ist der Wertbeitrag oft sehr gut argumentierbar. Gleichzeitiggilt: Weder Manager noch Provider sollten versuchen, alles bis zum Maximumauszureizen, weil das hĂ€ufig langfristig schadet. Wenn der Satz zu aggressivist, wird der Kunde bei der ersten Gelegenheit beenden. Ein offener DialogfĂŒhrt meist zu einer Lösung, die fĂŒr beide funktioniert. AusblickWas ist die realistische Erwartung fĂŒr 2026 – wird esbesser oder schlechter?Es wird vermutlich nicht „das beste Jahr aller Zeiten“, aber es wird weiterhinattraktiv bleiben. Dass neue Player in den Markt gehen, zeigt: Es kann nichtvöllig unattraktiv sein. Gleichzeitig steigt der Konkurrenzdruck, und das wirdzu Bereinigungen fĂŒhren, auch bei Providern. Es gibt Namen, die heute großwirken, die aber in fĂŒnf Jahren vielleicht nicht mehr als Top-Player geltenwerden. Der Markt wird professioneller, hĂ€rter und selektiver.Welche Themen werden 2026 besonders treiben?Effizienzsteigerung und Change-Themen werden weiter zunehmen, auch weil KI neueMöglichkeiten schafft und Unternehmen diese Transformation nicht komplettintern stemmen können. Gleichzeitig wird es Wachstumsfelder geben, die durchinternationale Dynamik beeinflusst werden, etwa USA und China. Selbst wennEuropa in Teilen schwĂ€chelt, ziehen diese MĂ€rkte global mit, und das wirktindirekt auch auf europĂ€ische Projekte. Internationale Projekte werdenweiterhin relevant bleiben, oft aus dem DACH-Raum heraus oder in angrenzendenMĂ€rkten.Was sind die wichtigsten Takeaways, die man als InterimManager wirklich ernst nehmen sollte?Erstens: Der Markt ist volatil, aber nicht so schlecht, wie er sich anfĂŒhlt.Zweitens: Nachfrage entsteht sowohl aus Problemsituationen als auch ausWachstumsfeldern. Drittens: Entscheidungsprozesse dauern lĂ€nger, man mussGeduld und Pipeline-Management haben. Viertens: Positionierung ist keinMarketing-Gag, sondern Überlebensmechanik – man muss wissen, in welchemTeilmarkt man spielt und welche Multiplikatoren einen kennen sollen.Und alsĂŒbergreifendes Schlusswort: Interim sollte man nicht halbherzig betreiben. Wersagt „ich mach das mal bis ich was Festes habe“, unterschĂ€tzt den Markt. Ineinem Umfeld, das hĂ€rter und selektiver wird, gewinnt nicht der, der irgendwieverfĂŒgbar ist, sondern der, der klar steht, sichtbar ist, Vertrauen erzeugt unddas Ganze als unternehmerisches Spiel ernst nimmt.
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Interim-Marktupdate 2026: Trends, Nachfrage, Profile – was jetzt zĂ€hlt

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Ulvi Soho nights
February
16
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
SOHO NIGHTS explores the quiet tension between individual presence and urban monumentality.‍At its core stands a solitary figure - Ulvi.Composed, self-contained, reflective — who, through shifts in context, transforms into an icon. From classical portraiture to street interpretation, from mural to cinematic cityscape, identity evolves into a public symbol.The series reflects on the interplay between permanence and transience. Rain softens contours, neon fractures across wet asphalt, the skyline rises as a monument to modern ambition. Yet the portrait remains steady — a counterpoint to the restless metropolis.New York is presented not merely as location, but as stage. Architecture frames the figure, yet the figure asserts itself against the city. Individual and urban environment enter a visual dialogue — between intimacy and scale, memory and immediacy.Ultimately, SOHO NIGHTS is less a city narrative than a study of presence.It asks a quiet but resonant question:How does identity remain visible in a world defined by constant motion?
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Ulvi Soho nights

New York is not merely a location, but as stage!

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Bist Du stolz auf das, was Du gestern gemacht hast?
February
13
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Bist Du stolz auf das, was Du gestern gemacht hast?Worauf willst Du morgen stolz sein, das du heute erreicht hast?‍Tue jeden Tag etwas, auf das Du morgen stolz sein wirst!
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Bist Du stolz auf das, was Du gestern gemacht hast?

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Ronny Mees: Technische Exzellenz allein reicht nicht.
February
13
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Expertentalk – Ulvi im GesprĂ€ch mit Ronny Mees, Ameritum MemberIm Rahmen eines AYCON Expertentalks spreche ich heute mit Ronny Mees – strategischer Produktmanager, Interim-Manager und Ameritum Member – ĂŒber Verantwortung im Produktmanagement, strategische Klarheit und nachhaltige UnternehmensfĂŒhrung.Persönlichkeit & HintergrundUlvi: Wer ist Ronny Mees – und wie wĂŒrdest du dich selbst in ein paar SĂ€tzen vorstellen?Ronny: Ich bin strategischer Produktmanager mit technischem Fundament und klarer Haltung. Kollegen beschreiben mich als kreativ, kommunikativ offen, argumentationsstark und begeisterungsfĂ€hig.Unbequem werde ich, wenn ich „Das geht nicht“ höre – ohne saubere BegrĂŒndung.Und ich sage Nein, wenn Entscheidungen meinen Werten widersprechen.Mich interessiert nicht, ob etwas politisch opportun ist. Mich interessiert, ob es langfristig richtig ist.Beruflicher Hintergrund & ExpertiseUlvi: Welche Stationen haben dich besonders geprĂ€gt?Ronny: Internationale Portfolioverantwortung in technologiegetriebenen Unternehmen – unter anderem bei LightPointe – sowie FĂŒhrungsrollen an der Schnittstelle von Entwicklung, Vertrieb und Operations.Dort habe ich gelernt: Technische Exzellenz allein reicht nicht. Entscheidend ist, ob ein Produkt ein reales Kundenproblem besser löst als die Alternativen.Ulvi: Gibt es eine strategische Entscheidung, fĂŒr die du besondere Verantwortung getragen hast? Ronny: Bei LightPointe habe ich die EinfĂŒhrung einer technisch anspruchsvollen PoE-Wireless-Lösung vertreten.Die Umsetzung war komplex, intern gab es WiderstĂ€nde. Der Kundennutzen – eine deutlich einfachere und flexiblere Installation – war jedoch strategisch klar ĂŒberlegen.Ich habe die Entscheidung vertreten und durchgesetzt.Umgekehrt habe ich eine Forderung abgelehnt, ein Wettbewerbsprodukt 1:1 zu kopieren, nur um eine Ausschreibung zu bedienen. Ein spĂ€ter gestartetes internes „U-Boot-Projekt“ in diese Richtung scheiterte – teuer und lehrreich fĂŒr das Unternehmen.Strategie heißt: nicht jeder Gelegenheit hinterherlaufen.Ulvi: Gab es auch Fehlentscheidungen?Ronny: Ja. Als junger Produktmanager habe ich ein sehr teures MustergerĂ€t bestellt – fachlich abgestimmt, aber ohne den CFO einzubinden.Das Feedback war deutlich.Meine Lehre: Wer Verantwortung trĂ€gt, muss alle relevanten Perspektiven einbeziehen – insbesondere die finanzielle.Ulvi: Wo hast du strukturell VerĂ€nderungen angestoßen?Ronny: In meiner letzten Rolle war ich an Initiativen zur Prozessoptimierung und zur Modularisierung von Produktlinien beteiligt.Das Ergebnis: effizientere Entwicklung, klarere Schnittstellen und höhere Wiederverwendbarkeit.Struktur schlĂ€gt Aktionismus.Ulvi: WofĂŒr wirst du heute typischerweise angefragt?Ronny: Der typische Fall: Produktmanagement existiert formal, funktioniert aber nicht strategisch.Der Produktmanager ist technischer Inside-Sales, AngebotsunterstĂŒtzer und „Super-Ingenieur“ zugleich – und soll nebenbei strategische Entscheidungen treffen.Ich beginne mit RollenklĂ€rung, Fokussierung und – wenn nötig – organisatorischer Anpassung.Fehlendes strategisches Produktmanagement erkenne ich meist schnell:Wenn ĂŒber Features gesprochen wird statt ĂŒber das konkrete Kundenproblem.Wenn es keine priorisierte Roadmap gibt.Wenn niemand klar sagen kann, nach welchen Kriterien Entscheidungen getroffen werden.Ulvi: Was unterscheidet dich von klassischen Strategieberatern?Ronny: Ich habe ĂŒber Jahrzehnte tatsĂ€chlich Verantwortung fĂŒr bestimmte Produktgruppen getragen. Ich komme aus der Praxis.Ich begleite nicht nur die Strategieentwicklung, sondern ĂŒbernehme als Interim Manager auch Verantwortung in der Umsetzung – mindestens in der Anlaufphase.Strategie ohne Umsetzung bleibt Theorie.Motivation & WerteUlvi: Was motiviert dich jeden Tag?Ronny: Meine Mission ist klar:Produktflops verhindern, Produktmanager zufriedener und Unternehmen erfolgreicher machen.Ich möchte dazu beitragen, dass Produktentscheidungen bewusst und strukturiert getroffen werden – nicht zufĂ€llig.Ulvi: Welche Werte leiten dich?Ronny: Langfristige Wirksamkeit vor kurzfristiger OpportunitĂ€t.Verantwortung vor Bequemlichkeit.Klarheit vor politischer Taktik.Ulvi: Welche Momente haben dir die grĂ¶ĂŸte ErfĂŒllung gegeben?Ronny: Der Moment, als ich realisiert habe, dass „meine“ Produkte in großen StĂŒckzahlen im Markt sind und reale Kundenprobleme lösen.DafĂŒr mache ich Produktmanagement.Blick auf Mandate & GovernanceUlvi: Warum interessieren dich Mandate und Aufsichtsgremien?Ronny: Weil strategische Fehlentwicklungen oft frĂŒh erkennbar sind – aber nicht klar adressiert werden.Ich erlebe in Gremien hĂ€ufig einen starken Fokus auf operative Themen und zu wenig Vertrauen in eine klare strategische Positionierung.Ulvi: Welche FĂ€higkeiten braucht ein guter Beirat?Ronny:UnabhĂ€ngigkeit im Denken.Strategische Weitsicht.Produkt-Markt-VerstĂ€ndnis.Technische Einordnungskompetenz.Ulvi: Wann wĂŒrdest du ein Mandat ablehnen?Ronny: Wenn ein Unternehmen 1:1 kopieren möchte.Oder wenn kurzfristige Ergebnismaximierung ĂŒber nachhaltige Entwicklung und ethische Verantwortung gestellt wird.‍Ameritum & ZusammenarbeitUlvi: Warum Ameritum?Ronny: Ameritum verbindet Online- und PrĂ€senzveranstaltungen – das fördert echten Austausch.Was ich besonders schĂ€tze: Die Mitglieder helfen sich durch sachliche, harte und zielorientierte Kritik. Der Erfolg des Anderen ist kein Risiko, sondern ausdrĂŒcklich gewollt.Ulvi: Welche Mehrwerte siehst du fĂŒr dich persönlich? Ronny: Ich wurde durch den Austausch inspiriert, habe in Workshops viel gelernt und meine Sichtbarkeit erhöht.Wenn daraus Interims- oder Governance-Empfehlungen entstehen, ist das ein zusĂ€tzlicher Mehrwert.Ulvi: Was bringst du selbst ein?Ronny: Ich bringe meine Produkt-Markt-Sicht und meine Change-Erfahrung ein.Nicht selten eröffne ich einen anderen Blickwinkel auf die Kernthemen der Kollegen. Inspiration und Lernen sollen wechselseitig stattfinden.Persönliche EinblickeUlvi: Welcher Rat begleitet dich aktuell?Ronny: Zwei SĂ€tze sind mir besonders wichtig:„Sei zuversichtlich.“„Intelligenz ist die FĂ€higkeit, sich Änderungen anzupassen.“Ulvi: Gibt es eine Denkschule, die dich geprĂ€gt hat?Ronny Mees:Der bewusste Perspektivwechsel.Im Produktmanagement insbesondere der Jobs-to-be-Done-Ansatz:Nicht vom Produkt her denken, sondern vom Kundenjob.Nicht Features optimieren, sondern Problemlösungen.Ulvi: Wie tankst du Energie?Ronny Mees:Wandern, wenn Zeit ist.Spazierengehen, wenn sie knapp ist.Je nach Jahreszeit auch Schwimmen, Rad- oder Skifahren.Bewegung klĂ€rt Gedanken.AusblickUlvi: Woran arbeitest du aktuell?Ronny: Am Ausbau von Vertrieb und Marketing fĂŒr mein Beratungsangebot im strategischen Produktmanagement.Ulvi: Welche Ziele nimmst du dir fĂŒr die nĂ€chsten 12–18 Monate vor?Ronny: Erste sichtbare Erfolge sind da – insbesondere im Hinblick auf Sichtbarkeit und konkrete Anfragen.In den kommenden 12–18 Monaten möchte ich das weiter ausbauen und darĂŒber hinaus eine stabile und planbare Auftragslage erreichen – mit Mandaten, die strategische Verantwortung ermöglichen.‍Danke Dir fĂŒr dieses GesprĂ€ch Ronny!
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Ronny Mees: Technische Exzellenz allein reicht nicht.

Wer Verantwortung trÀgt, muss alle relevanten Perspektiven einbeziehen!

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Von der 43% Wahrheit und von (zu) fetten Organisationen!
February
11
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Die fette OrganisationFachkrĂ€ftemangel?Wohl eher systemische Denkfehler!Ich bin kein Theoretiker, sondern jemand, der sich seit ĂŒberdreißig Jahren die HĂ€nde schmutzig macht. Als Manager, Interim Manager undAufsichtsrat. In dieser Zeit habe ich mehr als zwanzig Mandate in zwölfIndustrien verantwortet. Die Muster sind erschreckend konstant. Die Ausredenauch:Von außen wirkt vieles stabil. BeschĂ€ftigung hoch, Prozesselaufen, die BĂŒros sind voll. Doch wer tiefer bohrt, erkennt ein strukturellesProblem, das sich durch nahezu alle deutschen Unternehmen zieht – egal, obKonzern, Familienunternehmen oder mittelstĂ€ndisches Unternehmen zwischen 50 und500 Millionen Euro Umsatz. Die Wahrheit ist unbequem: Wir beschĂ€ftigen zu vieleMenschen fĂŒr zu wenig Wertschöpfung. Es werden 100 Leute fĂŒr AufgabenbeschĂ€ftigt, die 70 machen könnten – die Nutzung von KI nicht mitberechnet!Die falsche Mathematik der ÜberkapazitĂ€tDazu eine kurze Rechnung: Zwei Sachbearbeiter betreuenjeweils 50 Kunden. Die Gleichung lautet 100 Ă· 2 = 50. Nun werden 20 zusĂ€tzlicheKunden gewonnen. Anstatt die bestehende Struktur effizienter zu nutzen oderProzesse zu hinterfragen, beschließt die GeschĂ€ftsfĂŒhrung, einen drittenSachbearbeiter einzustellen. Mathematisch ergibt sich 120 Ă· 3 = 40.Objektiv sinkt die Arbeitslast pro Kopf, subjektiv jedochwird der Referenzwert neu kalibriert: 40 ersetzt 50 als gefĂŒhltes Maximum.Werden erneut 20 Kunden gewonnen, folgt derselbe Mechanismus: Ein vierterSachbearbeiter wird eingestellt, 140 Ă· 4 = 35. Die Kennzahlen sinken weiter,das Belastungsempfinden bleibt konstant.Bildlich gesprochen verhĂ€lt sich die Organisation wie einGefĂ€ĂŸ mit variablem Rand: Egal wie viel Volumen hinzukommt oder wegfĂ€llt, derPegel wird immer wieder auf dieselbe Höhe gezogen. Die Organisation passt sichnicht an die tatsĂ€chliche Arbeitsmenge an, sondern an ihre jeweils neudefinierte Wahrnehmung von Auslastung.In der Konsequenz entscheidet die GeschĂ€ftsfĂŒhrung, die vierSachbearbeiter bildeten nun eine eigenstĂ€ndige Abteilung und benötigtenfolgerichtig einen Abteilungsleiter samt Assistenz. Der zusĂ€tzlicheKoordinationsaufwand erhöht die Kosten weiter, ohne die LeistungsfĂ€higkeit zusteigern. So wĂ€chst die Organisation strukturell an – und erzeugt genau jeneKomplexitĂ€t, die sie spĂ€ter erneut als BegrĂŒndung fĂŒr weiteres Personalwachstumheranzieht.Niemand braucht 43 Prozent zu viele Mitarbeiter!Wenn ich Manager frage, was es bedeutet, wenn 100Mitarbeiter beschĂ€ftigt sind, aber 70 ausreichen wĂŒrden, lautet die Antwortmeist: „30 Prozent zu viel.“ Das ist mathematisch falsch und gedanklichentlarvend. Denn: 30 Mitarbeiter zu viel auf eine notwendige Basis von 70bedeuten fast 43 Prozent ÜberkapazitĂ€t! Die HĂ€lfte der Personalkosten istfaktisch unproduktiv. Diese Rechnung wird selten gemacht. Und noch seltenerakzeptiert. Dabei liegt genau hier der Hebel fĂŒr WettbewerbsfĂ€higkeit!ProduktivitĂ€t ist kein NaturgesetzDeutschland zehrt noch immer von einem historischenProduktivitĂ€tsvorsprung. Trotz geringerer Arbeitszeiten sind deutscheUnternehmen im internationalen Vergleich leistungsfĂ€hig. Doch dieser Vorsprungist endlich. Andere LĂ€nder, insbesondere China, holen auf. Und sie sind dabei schnell,systematisch und radikal.WĂ€hrend man dort frĂŒher Infrastruktur mit Menschenmassengebaut hat, entstehen heute Fabriken ohne Menschen. Vollautomatisiert.Durchoptimiert. Skalierbar. Gleichzeitig diskutieren deutsche Unternehmen ĂŒberFachkrĂ€ftemangel, wĂ€hrend sie intern massive Effizienzreserven ignorieren. Auchwenn bei meiner nĂ€chsten Aussage viele zu warmgeduschte Feel-Good-ManagerSchnapp-Atmung bekommen – ich sage es, wie es ist: Wir haben keinArbeitskrĂ€fteproblem. Wir haben ein verdammtes Organisationsproblem!EffektivitĂ€t vor Effizienz – der Satz, den alle zitieren und keiner lebtEffektivitĂ€t bedeutet, die richtigen Dinge zu tun. Effizienzbedeutet, Dinge richtig zu tun. Diesen Satz kennt jeder Manager. Und er wird inder Praxis konsequent ignoriert. Stattdessen beobachten wir ein fast schongroteskes PhĂ€nomen: Unternehmen investieren enorme Energie darauf, das Falscheimmer perfekter zu machen.Prozesse ohne echten Kundennutzen werden optimiert,beschleunigt und mit KPIs ĂŒberfrachtet. TĂ€tigkeiten ohne strategische Relevanzwerden standardisiert, zertifiziert und in endlosen Workshops „verbessert“. Manfeilt an Durchlaufzeiten von AblĂ€ufen, die niemand braucht. Man misst QualitĂ€tdort, wo kein Wert entsteht. Das ist organisierter Selbstbetrug! Das Ergebnis:operative Hektik ohne Fortschritt. Hohe BeschĂ€ftigung bei niedrigerWertschöpfung. AktivitĂ€t, die gut aussieht, aber nichts bewirkt. Unternehmenwirken dann wie HamsterrĂ€der mit Reportingstruktur: viel Bewegung, nullRichtung!Vertrieb als besonders teures LehrbeispielNirgendwo ist diese Verwechslung von EffektivitĂ€t undEffizienz so kostspielig wie im Vertrieb. In zahllosen Unternehmen existiertbis heute keine saubere ABC-Kundenklassifizierung – oder sie existiert nur aufdem Papier. A-, B- und C-Kunden werden faktisch gleichbehandelt. DerAußendienst fĂ€hrt, besucht, prĂ€sentiert und rapportiert. Egal, ob der Kundestrategisch relevant ist oder nicht.Das Ergebnis: Hochfrequente Besuche bei margenschwachenKunden, weil sie „nett sind“ oder „schon immer betreut wurden“, wĂ€hrend echteWachstumspotenziale systematisch liegen bleiben. Wertvolle Außendienstzeit wirdin C-Kunden versenkt, die weder wachsen noch skalieren. Außer im Reisebudget. Wasstattdessen fehlt, ist eine klare, unbequeme Logik: Welche Kunden verdienenpersönliche Betreuung? Welche Kunden gehören in den Televertrieb? Welche KundenmĂŒssen automatisiert betreut werden – oder bewusst gar nicht mehr?Televertrieb, Inside Sales oder Callcenter fĂŒr C-Kunden sindin vielen Unternehmen noch immer ein Fremdwort. Die systematische Entwicklungvon B- zu A-Kunden findet selten statt, weil sie Denken, Planung und Disziplinerfordert. Stattdessen hĂ€lt sich hartnĂ€ckig der Glaube, dass PrĂ€senzautomatisch Umsatz erzeugt. Das ist ein Irrtum. Ein teurer Irrtum. MitFirmenwagen, Spesenabrechnungen und Vertriebsmeetings, die vor allem einesproduzieren: Bewegung ohne Wirkung.Familienunternehmen und das lĂ€hmende schlechte GewissenIn Familienunternehmen kommt ein weiterer Faktor hinzu:emotionale Bindung. Mitarbeiter sind Teil der Familie. Man kennt sich seitGenerationen. Entscheidungen werden nicht betriebswirtschaftlich, sondernmoralisch legitimiert. Doch Unternehmen, die nicht profitabel sind, verlierenihre UnabhĂ€ngigkeit. Sie werden ĂŒbernommen oder verschwinden. Verantwortungbedeutet nicht, jeden zu beschĂ€ftigen, sondern das Unternehmen zu erhalten.KI als PlaceboUnd ich rede bei all diesen Beispielen noch nicht einmal vonKI-Nutzung, was aktuell ĂŒberall als Allheilmittel gehandelt wird. Das istgefĂ€hrlich, denn: KI heilt keine kranken Organisationen. Sie verstĂ€rktlediglich das, was bereits vorhanden ist. Schlechte Prozesse werden mit KInicht besser, sondern schneller schlecht. Anstatt grundlegende Fragen zustellen (Warum machen wir das ĂŒberhaupt? Wem nĂŒtzt dieser Prozess? Warumbraucht es dafĂŒr Menschen?), wird eine KI-Schicht ĂŒber bestehende AblĂ€ufegelegt. Das Resultat sind hochautomatisierte Fehlentscheidungen, skalierteIneffizienz und eine neue Generation von Problemen, die nur deshalbbeeindruckend wirkt, weil sie schneller entsteht als frĂŒher.Der richtige Weg ist banal, aber unbequem. Zuerst braucht esklare Strukturen, also ZustĂ€ndigkeiten, Entscheidungslogiken und Zielbilder.Danach saubere, radikal vereinfachte Prozesse, die tatsĂ€chlich Wert schaffen.Erst dann lohnt sich Automatisierung. Und erst ganz am Ende KI. Wer dieseReihenfolge umkehrt, betreibt teure Kosmetik. KI ist kein Heilmittel. Sie istein VerstĂ€rker. Und sie verstĂ€rkt gnadenlos das, was ohnehin schon falschlĂ€uft.Deutschland erwache!Was mich zunehmend beunruhigt, ist nicht nur der Zustandeinzelner Unternehmen, sondern die gesamtwirtschaftliche Blindheit. Deutschlandredet sich seit Jahren ein, es sei noch immer vorne. Ingenieursnation.Exportweltmeister. Hidden Champions. Das Problem ist nur: Diese Narrativestammen aus einer Zeit, in der Hardware, Maschinenbau und inkrementelleOptimierung ausgereicht haben, um wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben. Diese Zeit istvorbei.In zentralen digitalen SchlĂŒsseltechnologien sind wir nichtmehr vorne. Wir sind nicht einmal mehr im Mittelfeld. Wir sind abhĂ€ngig vonSoftware aus den USA. Von Chips aus Taiwan. Von Plattformen,Cloud-Infrastrukturen und Betriebssystemen, die wir weder kontrollieren nochstrategisch beeinflussen. WĂ€hrend andere LĂ€nder digitale Wertschöpfungskettensystematisch aufgebaut haben, haben wir Prozesse verwaltet, Regulierungperfektioniert und geglaubt, dass industrielle Tradition eine Zukunftsgarantiesei. Spoiler-Alert: Das ist sie nicht!Weg mit der mentalen TrĂ€gheitDeutschland hat sich technologisch auf Glatteis begeben. Wirhaben zugelassen, dass digitale Kernkompetenzen ausgelagert wurden und wundernuns nun, dass wir abhĂ€ngig sind. AbhĂ€ngig von Updatezyklen, Lizenzmodellen,geopolitischen Interessen. AbhĂ€ngig von LĂ€ndern, die schneller entscheiden,konsequenter investieren und weniger Angst vor Disruption haben.Besonders fatal ist dabei die mentale TrĂ€gheit. Anstattaufzuwachen, Strukturen radikal zu hinterfragen und zu investieren, wirdbeschwichtigt, verwaltet und bestehende Systeme „digitalisiert“. Doch weranaloge Denkfehler digital abbildet, wird nicht innovativ, sondern irrelevant. Unseretechnologische AbhĂ€ngigkeit ist RealitĂ€t. Und sie wird sich verschĂ€rfen, wennwir weiter glauben, dass Prozesskosmetik und Personalausbau strukturelleDefizite ersetzen können.2026 wird das Jahr der Mutigen! Die „fette Organisation“ ist das Ergebnis jahrzehntelangerBequemlichkeit, falsch verstandener FĂŒrsorge und einesManagementverstĂ€ndnisses, das Konfliktvermeidung mit Verantwortung verwechselt.Deutsche Unternehmen leiden nicht am FachkrĂ€ftemangel. Sie leiden an mangelnderKlarheit, mangelnder Priorisierung und mangelndem Mut zur Entscheidung. Esfehlt nicht an Arbeit, nicht an FachkrĂ€ften und auch nicht an Technologie. Esfehlt an Wertschöpfung, an ProduktivitĂ€t und an FĂŒhrung, die klare PrioritĂ€tensetzt! Wer weiterhin glaubt, Wachstumdurch mehr Personal erzeugen zu können, wird scheitern. Die gute Nachricht ist: Noch ist es nicht zu spĂ€t. Die Hebelsind bekannt. Prozesse vereinfachen. Manuelle TĂ€tigkeiten konsequentautomatisieren. Wertschöpfung pro Kopf erhöhen. Entscheidungen treffen, auchwenn sie unbequem sind. FĂŒhrung ĂŒbernehmen, statt moderieren. Die schlechteNachricht: Das erfordert Mut. Und der ist in vielen Vorstandsetagen,GeschĂ€ftsfĂŒhrungen und Inhaberstrukturen erschreckend rar geworden. Doch diesesJahr gehört den Mutigen. Also trauen Sie sich! Oder gehen Sie unter! ‍
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Von der 43% Wahrheit und von (zu) fetten Organisationen!

Von der 43% Wahrheit und von (zu) fetten Organisationen!

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Ulvi in diffrent epochs and artists styles
February
9
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Ulvi in different epochs and artists styles
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Ein alter Grundsatz, der auch im digitalen Zeitalter gilt!
February
7
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Ein alter Grundsatz, der auch im digitalen Zeitalter gilt:Alles Gute, was du tust, kommt zu dir zurĂŒck.Und alles Schlechte ebenso.Das Netz vergisst nichts.Die Zeit klĂ€rt alles.Wer sauber arbeitet, braucht keine Ausreden.Wer nicht lĂŒgt, muss sich nicht merken, wem er wann was gesagt hat.Reines Gewissen!Klare Arbeit!Ruhiger Schlaf!Wer richtig handelt, muss sich nicht erklĂ€ren.Alles andere regelt die Zeit.
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Ein alter Grundsatz, der auch im digitalen Zeitalter gilt!

Ein alter Grundsatz, der auch im digitalen Zeitalter gilt!

Wer nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht verstecken.

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If You don't know your own why all is lost
February
6
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
If you do not know YOUR OWN WHY - all is lost!‍Know YOUR WHY!Know YOUR WHY yourself!No one else but YOU will know YOUR WHY!No one else will tell YOU YOUR WHY!If YOU don't know YOUR WHY - everything is nonsense - literally in the meaning of - that then nothing makes sense.If YOU don't know YOUR WHY - you're lost!
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If You don't know your own why all is lost

No one else but YOU will know YOUR WHY!

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Aufgeben ist keine Strategie und schon gar keine Option!
February
4
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Ein Kreuzbandriss!Nicht der erste.Vielleicht nicht der letzte.‍Lindsey Vonn ist 41.Über 80 Weltcupsiege.Olympisches Gold.Sie hat alles erreicht.Und trotzdem sagt sie:‍„Ich will zu den Olympischen Spielen. Zum fĂŒnften Mal.“‍Die meisten wĂŒrden aufhören.Weil es logisch wĂ€re.Weil es bequem wĂ€re.Weil genug erreicht wurde.‍Sie nicht.Denn Gewinner fragen nicht:‍Ist es noch sinnvoll?‍Sie fragen: Ist es mein Ziel?‍Kurz zur Person:‍Lindsey Vonn gehört zu den erfolgreichsten SkirennlĂ€uferinnen der Geschichte.4-fache Gesamtweltcupsiegerin.82 Weltcupsiege.Olympiasiegerin 2010.Mehrere schwere Verletzungen, RĂŒcktritte, Comebacks – immer wieder.‍Vonn kĂ€mpft nicht gegen Verletzungen.Sie kĂ€mpft fĂŒr ihre Vision.Nicht Trotz.Nicht Ego.Sondern Haltung.Erfolg ist kein gerader Weg.Aufgeben ist keine Strategie.Wer wirklich gewinnen will, bleibt – auch wenn es weh tut.‍Das gilt im Sport. Im Unternehmertum.Und im Leben.‍
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Aufgeben ist keine Strategie und schon gar keine Option!

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Gute FĂŒhrung – und gutes Interim-Management – haben ein Ablaufdatum!
February
3
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2026
2026
Ulvi AYDIN
„Ulvi, darum musst du dich nicht kĂŒmmern.“‍Es gibt einen Satz, den viele FĂŒhrungskrĂ€fte fĂŒrchten.Und den ich liebe.‍„Ulvi, darum musst du dich nicht kĂŒmmern.Wir haben das im Griff. Verlass dich auf uns.“‍FĂŒr manche klingt das nach Bedeutungsverlust.FĂŒr mich ist es eines der grĂ¶ĂŸten Komplimente, die ein Team machen kann.Ich arbeite seit vielen Jahren als Manager, Unternehmer und Interim-Manager.Ich fĂŒhre eigene Teams aus sehr erfahrenen Freelancern und festangestellten Kolleginnen und Kollegen – und ich gehe in Organisationen, wenn sie mich brauchen.Und genau da beginnt ein entscheidender Punkt, ĂŒber den erstaunlich selten ehrlich gesprochen wird.‍Unbequeme These #1Gute FĂŒhrung – und gutes Interim-Management – haben ein Ablaufdatum!Als Interim-Manager komme ich nicht, um zu bleiben.Ich komme, um zu klĂ€ren.Zu stabilisieren.Strukturen zu bauen.Menschen zu befĂ€higen.Und dann wieder zu gehen.Die ideale Situation am Ende eines Mandats ist nicht die VerlĂ€ngerung.Nicht der nĂ€chste Vertrag.Nicht die Aussage „Ohne dich geht es nicht“.Sondern dieser Satz:„Wir haben das jetzt im Griff. Du musst dich dich nicht mehr darum kĂŒmmern.“Wenn ein Interim-Manager dauerhaft gebraucht wird, ist etwas schiefgelaufen.‍Unbequeme These #2Wer als Interim unverzichtbar bleibt, hat seinen Auftrag verfehlt!Interim-Management ist kein Ersatz fĂŒr FĂŒhrung.Es ist auch kein bequemes „Wir leihen uns mal Erfahrung“.Es ist Hilfe zur Selbsthilfe.Mein Job ist es nicht, der klĂŒgste Mensch im Raum zu sein. Mein Job ist es, dafĂŒr zu sorgen, dass andere es werden – oder es endlich sein dĂŒrfen.Wenn ich gehe und alles bricht zusammen, dann war ich nicht die Lösung – sondern Teil des Problems.‍Unbequeme These #3‍„Du musst dich nicht darum kĂŒmmern“ ist das Ziel – nicht das Risiko!Ob als CEO, Manager oder Interim:Wenn mir jemand sagt:„Ulvi, verlass dich auf uns.Wir kriegen das hin.“dann bedeutet das:Verantwortung wurde ĂŒbernommen, nicht delegiertKompetenz wurde aufgebaut, nicht nur genutztVertrauen ist real – nicht nur ein Schlagwort‍Das ist kein Kontrollverlust.Das ist funktionierende Organisation.Warum viele FĂŒhrungskrĂ€fte (und auch Interims) damit kĂ€mpfenNicht gebraucht zu werden, triggert bei vielen:Angst vor AustauschbarkeitAngst vor RelevanzverlustAngst vor dem eigenen nĂ€chsten SchrittDeshalb bleiben manche lĂ€nger, als gut ist.Deshalb werden Mandate kĂŒnstlich komplex gehalten.Deshalb entsteht AbhĂ€ngigkeit – auf beiden Seiten.Aber echte ProfessionalitĂ€t heißt:Zu gehen, wenn man nicht mehr gebraucht wird.‍Die gleiche Haltung gilt auch im PrivatenIch habe drei Kinder – 38, 36 und 25 Jahre alt.Und auch hier ist einer der schönsten SĂ€tze:„Papa, verlass dich auf uns. Du musst dich nicht darum kĂŒmmern.“Nicht gebraucht zu werden heißt nicht, keine Rolle mehr zu spielen.Es heißt, eine gute Rolle gespielt zu haben.Erziehung wie FĂŒhrung haben dasselbe Ziel:Menschen so stark zu machen, dass sie einen nicht mehr brauchen.Unbequeme These #4Wer immer gebraucht werden will, verhindert nachhaltige StĂ€rke**Organisationen reden viel ĂŒber:EmpowermentOwnershipVerantwortungAber sie belohnen oft das Gegenteil.Denn echte Verantwortung bedeutet auch:Entscheidungen zuzulassen, die man selbst anders getroffen hĂ€tteFehler zu akzeptieren, die zum Lernen dazugehörenFĂŒhrung nicht mit DauerprĂ€senz zu verwechselnWas bleibt dann fĂŒr den Interim-Manager?Eine klare Rolle:TemporĂ€r Verantwortung ĂŒbernehmenKlarheit schaffen, wo Nebel istSysteme bauen, die ohne einen funktionierenMenschen befĂ€higen, nicht beeindruckenUnd dann: gehen können.Ohne Drama.Ohne AbhĂ€ngigkeit.Ohne schlechtes Gewissen.Mein persönlicher MaßstabIch messe meinen Erfolg nicht daran,wie oft ich angerufen werdewie lange ich bleibewie unersetzlich ich binSondern daran,wie gut es lĂ€uft, wenn ich nicht mehr da bin.Wenn am Ende eines Mandats jemand sagt:„Ulvi! Danke! Das ist erledigt.Verlass dich auf uns.“dann weiß ich:Das war gute Arbeit.Als FĂŒhrungskraft.Als Interim-Manager.Und als Mensch.‍
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Gute FĂŒhrung – und gutes Interim-Management – haben ein Ablaufdatum!

Nicht (mehr) gebraucht zu werden ist das grösste Kompliment fĂŒr und an eine FĂŒhrungskraft!

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Krisen kommen selten plötzlich – sie kĂŒndigen sich an
February
2
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Krisen kommen selten plötzlich – sie kĂŒndigen sich an. Die Frage ist: Hörst du hin?Als Interim Manager werde ich meist dann gerufen, wenn es „brennt“.Doch die Wahrheit ist: Unternehmenskrisen verlaufen fast immer in klar erkennbaren Stadien – lange bevor es kritisch wird.Gerade fĂŒr Familienunternehmen ist das entscheidend. Denn hier hĂ€ngen nicht nur Zahlen, sondern oft Generationen von Verantwortung, IdentitĂ€t und Vermögen daran.Die 6 Krisenstadien nach IDW S 6 zeigen sehr deutlich:Wer frĂŒh erkennt, hat Handlungsspielraum.Wer zu spĂ€t reagiert, verliert ihn.‍Und noch etwas wird oft unterschĂ€tzt:Der Wettbewerb wartet nicht. Er nutzt jede SchwĂ€che – konsequent und ohne RĂŒcksicht.‍1. Stakeholder-Krise – die ersten Risse im VertrauenDie Bank stellt mehr Fragen. Lieferanten werden vorsichtiger. Kunden zögern.Noch ist alles „im Rahmen“ – aber das Vertrauen beginnt zu bröckeln.Meine Erfahrung:Das wird oft unterschĂ€tzt. Dabei ist Vertrauen die wichtigste WĂ€hrung in der Krise.‍2. Strategische Krise – dein GeschĂ€ftsmodell passt nicht mehrDer Markt hat sich verĂ€ndert.Du aber nicht.Typisch fĂŒr Familienunternehmen:„Das haben wir schon immer so gemacht“ wird plötzlich zum Risiko.Und genau hier beginnt der Wettbewerb, dich zu ĂŒberholen.‍3. Produkt- und Absatzkrise – der Markt antwortetSinkende UmsĂ€tze sind kein Zufall, sondern ein Symptom.Produkte verlieren Relevanz, Kunden wandern ab.Und jetzt kommt eine unbequeme RealitĂ€t dazu:Deutschland ist einer der attraktivsten MĂ€rkte weltweit.Neue Wettbewerber kommen – national und internationalBestehende Player investieren massivDer Kampf um Marktanteile wird hĂ€rter als je zuvorWenn du SchwĂ€chen zeigst, werden sie genutzt.‍4. Erfolgskrise – deine Zahlen kippenVerluste treten auf. Margen erodieren.Kostenstrukturen passen nicht mehr zur RealitĂ€t.SpĂ€testens hier beginnt oft hektisches Sparen – leider hĂ€ufig ohne strategische Grundlage.‍5. LiquiditĂ€tskrise – es wird existenziellJetzt geht es nicht mehr um Strategie, sondern ums Überleben.Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden.Das Problem:Deine Optionen sind jetzt massiv eingeschrĂ€nkt.6. Insolvenz – der letzte SchrittWenn keine Gegenmaßnahmen greifen, bleibt nur noch der gesetzliche Rahmen.‍Was bedeutet das fĂŒr dich?Krisen sind kein Ereignis – sie sind ein Prozess.Und genau hier liegt deine Chance:FrĂŒhzeitige Ehrlichkeit statt spĂ€tem AktionismusExterne Perspektiven statt interner BetriebsblindheitKlare Entscheidungen statt emotionaler Verzögerung‍Mein Appell aus der PraxisIch sehe oft Unternehmen mit exzellentem Kern – aber zu spĂ€tem Handeln.Die beste Sanierung ist die, die nie zur Krise wirdDie z
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Krisen kommen selten plötzlich – sie kĂŒndigen sich an

Die 6 Krisenstadien: Wer frĂŒh erkennt, hat Handlungsspielraum. Wer zu spĂ€t reagiert, verliert ihn.

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Am meisten habe ich in Situationen gelernt, in denen es keine Blaupause gab
February
2
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Internationale FĂŒhrung mit Haltung – im GesprĂ€ch mit Marcus Krafft Marcus, wer bist du – und wie wĂŒrdest du dich selbst beschreiben?‹Ich bin in Deutschland geboren und ausgebildet, fachlich in Europa gewachsen und persönlich wie beruflich stark international geprĂ€gt, insbesondere durch viele Jahre in Asien. Diese Erfahrungen haben meine Haltung nachhaltig beeinflusst. Offenheit, Respekt und echtes Zuhören sind fĂŒr mich keine Soft Skills, sondern die Grundlage verantwortungsvoller FĂŒhrung und guter Governance.‹Ich arbeite strukturiert, faktenbasiert und lösungsorientiert – auch unter Druck. Gleichzeitig verliere ich nie den Blick fĂŒr die Menschen, die Entscheidungen tragen und umsetzen mĂŒssen. Gerade in Transformations- und Restrukturierungssituationen ist diese Balance entscheidend. Welche Stationen deiner Karriere haben dich besonders geprĂ€gt?‹Drei Stationen stechen fĂŒr mich besonders heraus.‹Zu Beginn meiner Laufbahn war es ein Greenfield-Projekt in Spanien, bei dem ich den Aufbau und Hochlauf eines Logistikzentrums fĂŒr Opel Zaragoza verantwortete. Innerhalb kĂŒrzester Zeit mussten hochkomplexe Prozesse stabil funktionieren. Diese Phase hat mir frĂŒh gezeigt, wie wichtig Klarheit, Vorbereitung und VerantwortungsĂŒbernahme in der Umsetzung sind. Sehr prĂ€gend war auch meine Zeit in China wĂ€hrend der Finanzkrise 2008/2009. Dort habe ich ein Werk kontrolliert heruntergefahren und anschließend wieder erfolgreich auf volle Auslastung hochgefahren. Parallel entstand ein integriertes End-to-End-Supply-Chain-Management. Diese Erfahrung hat mein VerstĂ€ndnis fĂŒr Krisensteuerung, Resilienz und interkulturelle FĂŒhrung nachhaltig geschĂ€rft. Die dritte wichtige Station war der Aufbau und die Steuerung der gesamten Supply Chain in der Region T-MEA-CIS. In einem politisch und wirtschaftlich herausfordernden Umfeld ging es darum, Governance-Strukturen zu etablieren, Organisationen zu transformieren und FĂŒhrung neu zu denken. Dort wurde mir noch einmal sehr deutlich, wie zentral Vertrauen, klare Entscheidungsmodelle und konsequente Umsetzung sind. WofĂŒr wirst du heute am hĂ€ufigsten von Unternehmen angefragt?‹Unternehmen holen mich, wenn LieferfĂ€higkeit, Kostenstrukturen oder Governance spĂŒrbar unter Druck geraten. Meine Kernkompetenz liegt in der End-to-End-Stabilisierung globaler Supply Chains – von der Analyse ĂŒber die operative Umsetzung bis zur nachhaltigen Verankerung in Strukturen, Prozessen und FĂŒhrung.‹Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Neuausrichtung von Supply-Chain- und Beschaffungsorganisationen, der Transparenz ĂŒber Kostenstrukturen sowie klaren Governance- und Entscheidungsmodellen. Ziel ist immer, Steuerbarkeit zurĂŒckzugewinnen und Organisationen langfristig handlungsfĂ€hig zu machen. Was hat dich beruflich am meisten weitergebracht?‹Am meisten habe ich in Situationen gelernt, in denen es keine Blaupause gab – etwa in Restrukturierungen, Post-Merger-Phasen oder akuten operativen Krisen. In solchen Momenten zeigt sich, was wirklich trĂ€gt: Klarheit, Geschwindigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu ĂŒbernehmen.‹Ich habe gelernt, Entscheidungen nicht aufzuschieben, sondern Maßnahmen konsequent umzusetzen – auch bei unvollstĂ€ndiger Informationslage. FĂŒhrung bedeutet dann, Orientierung zu geben, PrioritĂ€ten zu setzen und gemeinsam mit den Teams ins Handeln zu kommen. Was motiviert dich persönlich?‹Mich motiviert es, Wirkung zu erzielen: wenn aus Unsicherheit Struktur wird, aus Stillstand Bewegung und aus Maßnahmen messbare Ergebnisse entstehen. Besonders erfĂŒllend ist fĂŒr mich der Moment, in dem Teams wieder Vertrauen in ihre eigene LeistungsfĂ€higkeit gewinnen und Verantwortung aktiv ĂŒbernehmen.‹Nachhaltige VerĂ€nderung gelingt nur, wenn Mensch, Prozess und System zusammen gedacht werden. Menschen mitzunehmen, Perspektiven zu verbinden und KomplexitĂ€t zu reduzieren, ist fĂŒr mich deshalb ein zentraler Teil erfolgreicher FĂŒhrung. Welche Werte leiten dich als FĂŒhrungspersönlichkeit?‹Vertrauen, IntegritĂ€t, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein stehen fĂŒr mich im Zentrum. Ich glaube an klare Kommunikation, verlĂ€ssliche Entscheidungen und daran, Verantwortung nicht weiterzureichen, sondern zu ĂŒbernehmen.‹Gute FĂŒhrung schafft Orientierung, formuliert Erwartungen klar und gibt gleichzeitig Raum fĂŒr Eigeninitiative. Unternehmerische Klarheit und menschliche Haltung gehören fĂŒr mich untrennbar zusammen – besonders in schwierigen Situationen. Warum hast du dich entschieden, Teil von Ameritum zu werden?‹Ameritum verbindet operative Tiefe mit unternehmerischem Anspruch – genau diese Kombination halte ich fĂŒr entscheidend, wenn es um echte Transformation geht. Mich ĂŒberzeugt der klare Fokus auf Wirkung, Verantwortung und UmsetzungsstĂ€rke.‹DarĂŒber hinaus haben mich die Menschen ĂŒberzeugt. Der Austausch auf Augenhöhe und das ehrliche Sparring zu anspruchsvollen Themen waren fĂŒr mich ausschlaggebend, Teil dieser Community zu werden. Worauf freust du dich in der Zusammenarbeit besonders?‹Auf anspruchsvolle Mandate, ehrliches Sparring und darauf, gemeinsam Wirkung zu erzielen. Besonders reizvoll finde ich die Verbindung meiner operativen Erfahrung mit daten- und KI-gestĂŒtzten AnsĂ€tzen, etwa ĂŒber Tools wie catuuga – nicht als Selbstzweck, sondern als UnterstĂŒtzung fĂŒr bessere Entscheidungen, höhere Transparenz und nachhaltige Umsetzung. Zum Abschluss: Was gibt dir persönlich Energie?‹Zeit mit meiner Familie ist mein wichtigster Ausgleich – insbesondere, seit ich Großvater geworden bin. Diese NĂ€he erdet mich sehr. Dazu kommen Bewegung, Laufen und Golf. Diese bewussten Pausen helfen mir, Abstand zu gewinnen und auch in intensiven Mandaten klar und fokussiert zu bleiben.
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Am meisten habe ich in Situationen gelernt, in denen es keine Blaupause gab

Am meisten habe ich in Situationen gelernt, in denen es keine Blaupause gab!

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Lass uns ehrlich sein: Nicht jeder Mitarbeiter ist gleich.
January
30
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
1. Kann und will – die tragende SĂ€ule‍Diese Menschen liefern konstant ab. Sie denken unternehmerisch, ĂŒbernehmen Verantwortung und brauchen keine Daueraufsicht.Sie sind nicht laut, aber wirksam.Das Problem: Viele Unternehmen behandeln sie wie selbstverstĂ€ndlich.Die Folge: Sie gehen – und man merkt es erst, wenn es zu spĂ€t ist.FĂŒhrung heißt hier: schĂŒtzen, entwickeln, ernst nehmen.2. Kann (noch) nicht, will aber – dein Rohdiamant‍Noch nicht perfekt, aber hungrig. Lernbereit. VerlĂ€sslich in der Haltung.Kompetenz ist trainierbar. Einstellung nicht.Diese Menschen werden oft zu frĂŒh abgeschrieben – aus Ungeduld oder Bequemlichkeit.‍FĂŒhrung heißt hier: Zeit investieren, Feedback geben, entwickeln.Wer hier spart, sabotiert seine eigene Zukunft.3. Kann, will aber nicht – der Kultur-Killer‍Fachlich stark. Menschlich schwierig. Mental im Standby.Diese Mitarbeiter kosten dich mehr, als sie bringen – auch wenn Zahlen etwas anderes suggerieren.Sie bremsen Teams, ziehen Energie und vertreiben LeistungstrĂ€ger.‍Hier hilft kein Coaching, kein Bonus, kein Appell.‍FĂŒhrung heißt: Klar ansprechen – und konsequent handeln.4. Kann nicht und will auch nicht – doppelt raus‍Keine Leistung. Keine Lernbereitschaft. Keine Verantwortung.Jeder Versuch, das „hinzubiegen“, ist Selbstbetrug.Je lĂ€nger diese Menschen bleiben, desto klarer ist die Botschaft an alle anderen:Leistung ist optional. Haltung egal.‍FĂŒhrung heißt hier: schnell trennen. Aus Respekt vor dem Team.‍Die unbequeme Wahrheit:‍Unternehmen verlieren nicht wegen Markt, Krise oder FachkrĂ€ftemangel.Sie verlieren, weil FĂŒhrung zu oft Konflikte vermeidet und Hoffnung mit Strategie verwechselt.FĂŒhrung bedeutet nicht, alle mitzunehmen.‍FĂŒhrung bedeutet, klare Standards zu setzen – und sie auch durchzusetzen.Exzellenz entsteht nicht durch Toleranz.Exzellenz entsteht durch Klarheit.
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Lass uns ehrlich sein: Nicht jeder Mitarbeiter ist gleich.

FĂŒhrung bedeutet nicht, alle mitzunehmen.‍

FĂŒhrung bedeutet, klare Standards zu setzen – und sie auch durchzusetzen.

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Principles of Sales Back Office
January
29
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Der Vertriebsinnendienst ist kein Support. Er ist Umsatzverantwortlicher Alle im Innendienst sind „VerkĂ€ufer“ wie alle im Innendienst.. Ohne Innendienst gibt es keinen skalierbaren Vertrieb. Wir im Back Office sind JĂ€ger – unabhĂ€ngig vom Ort. Hunting Spirit ist Haltung, kein Stellenprofil. Konsistenz schlĂ€gt Talent. Immer. Wer nicht nachfasst, verschenkt Umsatz. Nachfassen ist Pflicht! Jeder Lead ist Kapital. Verschwendetes Kunden-Potenzial ist FĂŒhrungsversagen. Geschwindigkeit zum Kunden entscheidet ĂŒber Abschluss oder Verlust. Klare Prozesse sind Pflicht, keine Empfehlung. CRM ist unser Cockpit – nicht unsere Ablage. Was nicht dokumentiert ist, existiert nicht. Wir denken in AbschlĂŒssen, nicht in AktivitĂ€ten. Verantwortung endet nicht an der Jobbeschreibung. Ownership ist nicht delegierbar. QualitĂ€t entsteht primĂ€r durch Disziplin und Konsistenz! Wir liefern Ergebnisse. Punkt. Jeden Tag! ErklĂ€rungen verkaufen nichts. Fehler sind Lernmaterial – Ausreden KĂŒndigungsgrĂŒnde. "ZDF" - Zahlen sind Wahrheit. „ZDF“ zeigen uns das Ergebnis unserer Arbeit - jeden Tag! BauchgefĂŒhl ist selten ein Steuerungsinstrument. Der Innendienst macht den Außendienst schneller – oder ĂŒberflĂŒssig. ReaktivitĂ€t ist ein Zeichen fehlender FĂŒhrung. ProaktivitĂ€t ist Mindeststandard. Wir gehen auf unsere Kunden zu. Jeden Tag! Umsatz ist messbar oder irrelevant. Wiederholbarkeit ist wichtiger als Einzelerfolge. Skalierung entsteht im Innendienst. Zufall ist keine Strategie. Ein exzellenter Innendienst ist eine kompromisslose Umsatzmaschine. Unsere Lieblingsfragen an den Kunden sind: „Was muss ich tun, um sie als Kunden zu gewinnen?“ „Ich bin fĂŒr sie da! Was kann ich fĂŒr sie tun?“
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Principles of Sales Back Office

Ein Innendienst ist mindestens genauso wichtig und wertvoll wie ein guter Außendienst

Sales Backoffice Revenue Operations – Die kompromisslose Umsatzmaschine

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Warum Geschwindigkeit ohne Richtung selten Fortschritt ist
January
27
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Wenn Tempo zur Illusion wirdWarum Geschwindigkeit ohne Richtung selten Fortschritt istTempo hat sich in den vergangenen Jahren zu einer stillen Leitidee modernerOrganisationen entwickelt. Schnell reagieren, schnell entscheiden, schnell liefern. Bewegung wird als Zeichen von HandlungsfĂ€higkeit gelesen,Geschwindigkeit als Ausdruck von StĂ€rke. Wer innehĂ€lt, gilt schnell als zögerlich, wer verlangsamt, als nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ. In einem Umfeld, das vonUnsicherheit, VolatilitĂ€t und permanentem Wandel geprĂ€gt ist, wirkt Tempo wie ein Versprechen von Kontrolle. Doch genau hier beginnt die Verwechslung. DennTempo erzeugt Dynamik, aber keine Richtung. Und ohne Richtung verliert selbstdie höchste Geschwindigkeit ihren Sinn.Viele Unternehmen befinden sich heute in einem Zustand dauerhafter Bewegung. Prozesse werden optimiert, Strukturen angepasst, Initiativen gestartet. Es wird gearbeitet, entschieden, vorangetrieben. Und dennoch stellt sich hĂ€ufig einleises Unbehagen ein: Das GefĂŒhl, dass Entwicklung hinter den eigenenErwartungen zurĂŒckbleibt. Nicht, weil das, was getan wird, falsch wĂ€re, sondern weil nachhaltiger Fortschritt selten so schnell verlĂ€uft, wie man es sich wĂŒnscht. FĂŒhrung bedeutet in solchen Momenten, eine Spannung auszuhalten, die schwer auszuhalten ist: zu sehen, dass Dinge langsamer vorangehen, als man möchte, und gleichzeitig zu wissen, dass das, was entsteht, Substanz hat.Wachstum lĂ€sst sich nicht beliebig beschleunigen. Tiefe braucht Zeit. Und nicht jede Verzögerung ist ein Zeichen von Stillstand.Gerade in Phasen hoher AktivitĂ€t stellt sich deshalb eine Frage, die oft ĂŒbergangen wird, weil sie unbequem ist: Wo rennst du eigentlich hin? Geschwindigkeit beantwortet diese Frage nicht, sie ĂŒbertönt sie. Wer schneller wird, ohne den eigenen Kurs regelmĂ€ĂŸig zu ĂŒberprĂŒfen, lĂ€uft Gefahr, viel Energie in Bewegung zu investieren, die zwar beeindruckt, aber nicht trĂ€gt. Tempo verstĂ€rkt, was bereits da ist. Wo Klarheit herrscht, wirkt Beschleunigung kraftvoll. WoOrientierung fehlt, beschleunigt man lediglich die eigene UnschĂ€rfe. FĂŒhrung besteht hier nicht darin, jede Bewegung zu legitimieren, sondern darin,Richtung bewusst zu setzen und sie immer wieder zu ĂŒberprĂŒfen.Damit wird Tempo zu einer Frage der Haltung. FĂŒhrung zeigt sich nicht im permanentenVorwĂ€rtsdrang, sondern im bewussten Umgang mit Beschleunigung undVerlangsamung. In der FĂ€higkeit, Phasen des Vorantreibens mit Phasen des Innehaltens zu verbinden. In der Bereitschaft, Entwicklung zuzulassen, auchwenn sie nicht dem eigenen Wunschtempo entspricht. Diese Form von Ruhe ist keine SchwĂ€che, sondern eine anspruchsvolle FĂŒhrungsleistung. Sie verlangt, Spannung auszuhalten, ohne ihr reflexhaft mit Aktionismus zu begegnen. Teams spĂŒren diesen Unterschied sehr genau. Sie verlieren Orientierung nicht durch zu wenigTempo, sondern durch fehlende Richtung. Vertrauen entsteht nicht durch Hast, sondern durch Konsistenz und die Erfahrung, dass Entscheidungen getragen sind.Technologie verschĂ€rft diese Dynamik zusĂ€tzlich. DigitaleWerkzeuge, Automatisierung und kĂŒnstliche Intelligenz machen Geschwindigkeit verfĂŒgbar wie nie zuvor. Prozesse lassen sich beschleunigen, Entscheidungswege verkĂŒrzen, Reaktionen automatisieren. Doch all das beantwortet nicht die zentrale Frage nach dem Ziel. Im Gegenteil: Je höher das mögliche Tempo, desto grĂ¶ĂŸer wird die Gefahr einer chaotischen Kakophonie.FĂŒhrung zeigt sich genau an diesem Punkt. Entweder man gestaltetTempo, oder man lĂ€sst sich von ihm treiben. Entweder man sitzt am Steuer, oder man wird gefahren. Wer sich von Hektik, ReizĂŒberflutung und permanentemHandlungsdruck leiten lĂ€sst, verliert nicht nur Übersicht, sondernVerantwortung. Kontrolle entsteht nicht durch mehr AktivitĂ€t, sondern durch bewusste Distanz. Durch die FĂ€higkeit, einen Schritt zurĂŒckzutreten, dasGesamtbild zu betrachten und den eigenen Kurs im Kontext des ganzen Waldes zu ĂŒberprĂŒfen, nicht nur im Blick auf einzelne BĂ€ume.Gerade in lauten Zeiten wird Ruhe zur FĂŒhrungsleistung. Nicht alsRĂŒckzug, sondern als bewusste Entscheidung gegen Aktionismus. Orientierung entsteht dort, wo Geschwindigkeit nicht reflexhaft erhöht, sondern gezielt eingesetzt wird. Fortschritt bedeutet nicht, immer schneller zu sein, sondern klarer. Denn nur wer das Tempo bestimmt, statt ihm zu verfallen, bleibt handlungsfĂ€hig. Und nur wer fĂŒhrt, statt getrieben zu werden, behĂ€lt dieRichtung.‍
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Warum Geschwindigkeit ohne Richtung selten Fortschritt ist

Nur wo Klarheit herrscht, wirkt Beschleunigung kraftvoll.

Teams verlieren die Orientierung nicht durch zu wenig Tempo, sondern durch fehlende Richtung.

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Lieber ein Krieger im Garten als ein GĂ€rtner im Krieg
January
23
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Lieber ein Krieger im Garten als ein GĂ€rtner im Krieg.Unbequeme Wahrheit:Viele FĂŒhrungskrĂ€fte und SelbststĂ€ndige halten sich fĂŒr friedlich –in Wahrheit sind sie konfliktscheu.Sie nennen es Kultur.Sie nennen es Augenhöhe.Sie nennen es „nicht meine Art“.Was sie wirklich tun: ‍Konflikte vermeiden, Entscheidungen vertagen, Verantwortung delegieren.Das funktioniert erstaunlich gut.Solange nichts passiert.Doch MĂ€rkte sind nicht nett.Organisationen sind nicht fair.Und Krisen sind nicht empathisch.Wer dann erst lernt,klare Kante zu zeigenNein zu sagenEntscheidungen gegen Widerstand zu treffensich sichtbar zu positionieren
 ist kein Leader.Er ist ein GĂ€rtner im Krieg.Der Krieger im Garten ist etwas völlig anderes – und wird oft missverstanden.Er ist nicht laut.Nicht aggressiv.Nicht dauernd im Kampfmodus.Aber:er kann Konflikte fĂŒhrener kann verlieren, ohne sich zu verbiegener kann Macht ausĂŒben, ohne sie zu missbrauchener kann gehen, wenn es notwendig istUnd genau deshalb wirkt er ruhig.Viele wollen Frieden, ohne StĂ€rke zu entwickeln.‍Viele wollen Freiheit, ohne Verantwortung zu ĂŒbernehmen.Viele wollen Anerkennung, ohne Position zu beziehen.Das ist keine Haltung.Das ist Hoffnung.FĂŒhrung heißt nicht, stĂ€ndig zu kĂ€mpfen.Aber sie heißt, jederzeit kĂ€mpfen zu können.Oder zugespitzt:Wer nur GĂ€rtner sein will,sollte sich nicht wundern,wenn er im Krieg untergeht.
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Lieber ein Krieger im Garten als ein GĂ€rtner im Krieg

FĂŒhrung heißt nicht, stĂ€ndig zu kĂ€mpfen.

Aber sie heißt, jederzeit kĂ€mpfen zu können.

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Und dann kommt die Halbzeit
January
21
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Das GefĂ€hrlichste ist nicht ein schlechter Start. Das GefĂ€hrlichste ist der Moment, in dem Menschen innerlich akzeptieren, dass sie verlieren könnten.Viele haben dieses Spiel gesehen: FC Bayern gegen RB Leipzig am 17. Januar 2026.‍Und wenn wir ehrlich sind – die erste Halbzeit war nichts, womit man sich schmĂŒcken wĂŒrde. Bayern war nicht dominant. Leipzig war griffiger, schneller, wacher. Bayern lag zurĂŒck, wirkte phasenweise gehemmt. Und ja – es gab diesen Moment, in dem man dachte: Heute könnte es schiefgehen.Genau solche Momente kennen Unternehmen. UmsĂ€tze bleiben hinter den Erwartungen. Margen geraten unter Druck. Der Markt scheint schneller, aggressiver, selbstbewusster. Wettbewerber machen Punkte – und intern beginnt das große Kopfrechnen: Reicht das noch? Haben wir das Momentum verloren?‍Und dann kommt die Halbzeit.Was in der Bayern-Kabine passiert ist, wissen wir nicht im Detail. Aber eines ist klar: Es war kein Aufgeben.Kein Schulterzucken. Kein Verweis auf Ă€ußere UmstĂ€nde. Sondern eine klare Entscheidung: Dieses Spiel ist noch nicht verloren.Die zweite Halbzeit begann nicht mit Zauberfußball. Sie begann mit Haltung.Mit Kampfgeist.‍Mit der Bereitschaft, jeden Meter zu gehen, jeden Zweikampf anzunehmen, jeden Fehler auszubĂŒgeln.Nicht alle PĂ€sse saßen sofort. Nicht jede Aktion war brillant. Aber plötzlich war da etwas, das man nicht statistisch messen kann: unbedingter Wille.Und genau das ist der Punkt.Unternehmen drehen kein Spiel, weil plötzlich alles perfekt lĂ€uft.Sie drehen es, weil sie nicht aufhören, Verantwortung zu ĂŒbernehmen, wenn es unbequem wird.‍Weil FĂŒhrung nicht sagt: „Der Markt ist schuld“, sondern fragt: „Was liegt jetzt in unserer Kontrolle?“Weil Teams nicht resignieren, sondern sich enger zusammenschieben.Der Ausgleich fiel nicht, weil Leipzig eingebrochen ist.Er fiel, weil Bayern Druck aufgebaut hat – konstant, entschlossen, ohne Zweifel an sich selbst.‍Und als sich die Chance bot, das Spiel endgĂŒltig zu drehen, war Bayern mental bereit. Nicht ĂŒberrascht vom Erfolg, sondern vorbereitet auf ihn.Das ist die eigentliche Botschaft dieses Spiels.‍Kampfwillen im Unternehmen bedeutet nicht, blind nach vorne zu rennen.‍Er bedeutet, die RealitĂ€t klar anzuerkennen – und sich trotzdem nicht von ihr definieren zu lassen.Er bedeutet, auch bei RĂŒckstand an das eigene Können zu glauben.Er bedeutet, nicht nach Schuldigen zu suchen, sondern nach Lösungen.Und vor allem: niemals innerlich aufzuhören zu gewinnen.Denn das GefĂ€hrlichste ist nicht ein schlechter Start.Das GefĂ€hrlichste ist der Moment, in dem Menschen innerlich akzeptieren, dass sie verlieren könnten.Der FC Bayern hat dieses Spiel nicht in der ersten Halbzeit verloren – und er hat es auch nicht nur wegen eines taktischen Kniffs gewonnen.Er hat es gewonnen, weil er mental im Spiel geblieben ist, weil FĂŒhrung ĂŒbernommen wurde und weil jeder wusste: Wenn wir jetzt alles geben, können wir das drehen.Und genau das gilt auch fĂŒr uns.Solange wir kĂ€mpfen, fokussiert bleiben, Verantwortung ĂŒbernehmen und an unser Gewinnen glauben, ist kein Spiel verloren.Nicht im Fußball.Und ganz sicher nicht im GeschĂ€ft!‍Klare FĂŒhrungsappelle (bis) zum Schluss!Und jetzt kommt der entscheidende Punkt fĂŒr uns als FĂŒhrungskrĂ€fte:FĂŒhrung zeigt sich nicht, wenn es lĂ€uft – sondern wenn man zurĂŒckliegt.‍In diesen Momenten entscheiden nicht Folien, nicht KPIs und nicht ErklĂ€rungen.In diesen Momenten entscheiden Haltung, Klarheit und PrĂ€senz.Die Aufgabe von FĂŒhrung ist ,den Glauben hochzuhalten, wenn Zahlen ihn infrage stellen,Orientierung zu geben, wenn Unsicherheit laut wird,Konsequenz einzufordern, ohne Angst zu erzeugen,und Vorbild zu sein, nicht nur im Erfolg, sondern im Widerstand.‍Mitarbeiter schauen in schwierigen Phasen nicht auf Strategiepapiere – sie schauen auf uns.Sie hören, wie wir sprechen.Sie spĂŒren, ob wir selbst noch an das Gewinnen glauben.Deshalb lautet der FĂŒhrungsauftrag klar:‍Bleiben wir im Spiel.Übernehmen wir Verantwortung – sichtbar, spĂŒrbar, konsequent.Fordern wir Kampfgeist ein, indem wir ihn selbst vorleben.Denn wenn FĂŒhrung aufrecht bleibt, bleibt das Team handlungsfĂ€hig.Und solange ein Unternehmen handlungsfĂ€hig ist, kann es jedes Spiel drehen.Genau wie der FC Bayern gegen Leipzig.:devider:Und - um noch den legendĂ€ren Sepp Herberger ( 28. MĂ€rz 1987 - 28. April 1977 - Bundestrainer der Weltmeistermannschaft von 1954) zu zitieren:‍"Ein Spiel dauert 90 Minuten“Er ist ĂŒberhaupt fĂŒr viele prĂ€gnante Fußball-Aphorismen bekannt, u. a.:„Der Ball ist rund.“„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“„Das nĂ€chste Spiel ist immer das schwerste.“"Das 90-Minuten-Zitat wird oft sinnbildlich dafĂŒr verwendet, dass ein Spiel (oder allgemein ein Prozess) erst mit dem Schlusspfiff entschieden ist – egal, wie der Zwischenstand aussieht."‍‍
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Und dann kommt die Halbzeit

Klare FĂŒhrungsappelle (bis) zum Schluss! Ein Fussballspiel dauert 90 Minuten. Mindestens!

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Leistung ohne Ergebnis ist Wirkungslosigkeit
January
20
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Fußball ist ein Ergebnissport – und Unternehmen auch. Die Tabelle lĂŒgt nie.Im Fußball gibt es keine InterpretationsspielrĂ€ume.Nach 90 Minuten steht ein Ergebnis. Punkt.Egal, wie dominant du warst.Egal, wie viel du investiert hast.Egal, wie hart dein Team gekĂ€mpft hat.Gewonnen, verloren oder unentschieden.‍Fußball ist ein Ergebnissport. Und die Tabelle lĂŒgt nie.Diese Ehrlichkeit fehlt vielen Unternehmen. Und genau das ist ihr Problem.Einsatz wird ĂŒberschĂ€tzt – Ergebnisse werden relativiertIm Fußball applaudiert dir niemand fĂŒr „guten Einsatz“, wenn du verlierst. Kein Trainer, kein Fan, kein Vorstand. Einsatz ist Grundvoraussetzung, kein Erfolgsnachweis.Im Unternehmenskontext passiert jedoch genau das Gegenteil:Wir feiern AktivitĂ€t.Wir belohnen BeschĂ€ftigung.Wir erklĂ€ren uns Leistung schön.Meetings, Projekte, Programme, Transformationen – alles wirkt nach viel. Aber viel ist nicht gleich wirksam.Der Markt interessiert sich nicht fĂŒr euren Aufwand.Er interessiert sich ausschließlich fĂŒr euer Resultat.‍Der Markt kennt keine AusredenDer Markt ist kein Coach, der dich aufbauen will.Der Markt ist kein HR-Gremium.Der Markt ist kein Diskussionsforum.Der Markt misst knallhart:Marktanteil: gewonnen oder verloren.Umsatz: gewachsen oder geschrumpft.Kunden: gewonnen oder abgewandert.Marge: verbessert oder zerstört.Das ist eure Tabelle.Und genau wie in der Bundesliga gilt:Wenn ihr auf Platz 12 steht, dann haben elf andere es besser gemacht. Nicht theoretisch. Sondern praktisch.‍Wer oben steht, hat geliefert!Niemand wird Deutscher Meister, weil er gute PowerPoint-Folien hat. Niemand bleibt in der Liga, weil er ein sympathisches Team ist.Über 34 Spieltage setzen sich durch:bessere Entscheidungen,höhere Konsequenz,mehr Klarheit im System,bessere Umsetzung unter Druck.Im Markt ist es identisch.MarktfĂŒhrer sind nicht MarktfĂŒhrer, weil sie alles richtig machen.Sondern weil sie mehr richtig machen als andere – und weniger falsch.TabellenplĂ€tze sind das Ergebnis von FĂŒhrung!Eine Tabellenposition ist kein Zufall.Sie ist das Resultat von:PrioritĂ€ten,Entscheidungen,Mut,Klarheit – oder deren Abwesenheit.Wer dauerhaft im Mittelfeld steckt, ist nicht „stabil“.Er ist austauschbar.Wer abrutscht, hat nicht einfach Pech.Er wurde ĂŒberholt.Und wer vorne steht, hat sich diese Position erarbeitet, nicht erhofft.FĂŒhrung beginnt mit Ehrlichkeit!Die unangenehmste, aber wichtigste FĂŒhrungsleistung lautet:Die eigene Tabelle nĂŒchtern anzusehen.Ohne ErklĂ€rungen.Ohne Schuldzuweisungen.Ohne SchönfĂ€rberei.Nicht:„Wir haben doch so viel getan.“‍Sondern:„Was hat das konkret bewirkt?“Nicht:„Der Markt ist schwierig.“Sondern:„Wer gewinnt diesen Markt – und warum nicht wir?“Leistung ohne Ergebnis ist WirkungslosigkeitIm Profifußball wird kein Trainer entlassen, weil er unsympathisch ist.Sondern weil er zu wenig Punkte holt.Im Unternehmen gilt dasselbe – nur verzögert. Und oft weniger konsequent.Doch die Logik bleibt identisch:Erfolg entsteht nicht durch Absicht, sondern durch Wirkung.Fazit: Hör auf, die Tabelle zu diskutieren. Fang an, sie zu verĂ€ndern.Die Tabelle ist kein Urteil ĂŒber Menschen.Sie ist ein Urteil ĂŒber Entscheidungen.Wer sie akzeptiert, kann handeln.Wer sie relativiert, bleibt stehen.Fußball lehrt uns eine unbequeme, aber befreiende Wahrheit:Ergebnisse sind die ehrlichste Form von Feedback.Nicht fair.Nicht nett.Aber unbestechlich.Und genau deshalb sollten Unternehmen wieder lernen, wie Profisport zu denken:klar, fokussiert, ergebnisorientiert – und bereit, Verantwortung zu ĂŒbernehmen.Denn eines ist sicher:Die Tabelle lĂŒgt nie.‍
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Leistung ohne Ergebnis ist Wirkungslosigkeit

Du kannst nur deine eigene Leistung kontrollieren.

Nicht den Wettbewerb. Und niemals den Markt!

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KomplexitÀt ohne Klarheit ist wertlos
January
19
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Waschlappen oder Waffe?Du musst dich entscheiden.Diese Frage klingt brutal.Sie ist es auch.Aber sie ist notwendig.:devider:Denn egal, ob du Unternehmer bist, FĂŒhrungskraft, Berater, Interim Manager oder ambitionierter Mitarbeiter:Die Welt entscheidet stĂ€ndig, was du bist.‍Und wenn du dich nicht entscheidest, tut sie es fĂŒr dich.:devider:Opfer oder TĂ€ter – es gibt keinen neutralen ZustandViele Menschen glauben, sie seien „irgendwo dazwischen“.Nicht Opfer, aber auch nicht TĂ€ter.Nicht weich, aber auch nicht hart.Nicht angepasst, aber auch nicht klar.Das ist eine Illusion.In der Wahrnehmung anderer gibt es nur zwei ZustĂ€nde:Du wirkst handlungsfĂ€higoder du wirkst reaktivDu gestaltest – oder du wirst gestaltet.Und genau hier beginnt das Dilemma.:devider:Der Waschlappen: gut gemeint, schlecht positioniertDer Waschlappen ist kein schlechter Mensch.Im Gegenteil.Er ist oft:empathischreflektiertbemĂŒht, niemanden vor den Kopf zu stoßenkonfliktscheu „aus ProfessionalitĂ€t“verstĂ€ndnisvoll bis zur SelbstverleugnungEr sagt Dinge wie:„Ich verstehe beide Seiten.“„Man muss das im Kontext sehen.“„So einfach ist das nicht.“Und ja – die Welt ist komplex.Aber KomplexitĂ€t ohne Klarheit ist wertlos.Der Waschlappen wird nicht angegriffen, weil er nett ist.Er wird ignoriert, weil er keine Kante hat.Und das ist tödlich – beruflich wie persönlich.Wahrnehmung schlĂ€gt Absicht – immerEin harter Satz, aber wahr:Es ist völlig egal, was du meinst oder willst.Entscheidend ist, wie du wirkst.Wenn du waschlappenartig wirkst:traut man dir keine kritischen Entscheidungen zusetzt man dich nicht in heiklen Situationen einhört man dir zu, aber folgt dir nichtrespektiert man dich menschlich – aber nicht funktionalViele Unternehmen sagen das nicht offen.Sie handeln einfach danach.Unternehmen brauchen keine Waschlappen.Sie brauchen Werkzeuge. Und manchmal Waffen.Das Wort „Waffe“ triggert.Gut so.Eine Waffe ist kein Selbstzweck.Eine Waffe ist ein Instrument mit klarer Funktion.Sie steht fĂŒr:PrĂ€zisionVerlĂ€sslichkeitDurchschlagskraftklare EinsatzszenarienEine Waffe weiß:wofĂŒr sie da istwofĂŒr sie nicht da istUnd vor allem:Man weiß, wann und wie man sie einsetzen kann.Genau das schafft Vertrauen.Zutrauen entsteht durch Klarheit, nicht durch NettigkeitZutrauen heißt:Ich weiß, wofĂŒr du stehstIch weiß, wie du handelst, wenn es unbequem wirdIch weiß, dass du Verantwortung ĂŒbernimmstZutrauen entsteht nicht durch:HarmonieVerstĂ€ndnisDauerrelativierungSondern durch Haltung.Die unbequeme Frage: Wie willst du wahrgenommen werden?Nicht:„Wie sehe ich mich selbst?“Sondern:„Wie erleben mich andere in kritischen Momenten?“Wenn es brennt:Bist du klar oder vorsichtig?Entscheidungsfreudig oder abwartend?FĂŒhrend oder erklĂ€rend?Viele Menschen sabotieren sich hier selbst, weil sie Angst haben,dominant zu wirkenanzueckenMacht zu ĂŒbernehmenDoch FĂŒhrung ohne Macht ist Illusion.Selbstverantwortung beginnt mit einer EntscheidungDer Kern dieses Artikels ist kein Aufruf zur HĂ€rte.Er ist ein Aufruf zur Selbstverantwortung.Du musst entscheiden:Willst du gemocht werden – oder wirksam sein?Willst du dazugehören – oder gestalten?Willst du erklĂ€ren – oder entscheiden?Beides gleichzeitig funktioniert nur sehr selten.Mentoring heißt: Dich mit der Wahrheit konfrontierenGutes Coaching und echtes Mentoring sind keine WohlfĂŒhlveranstaltungen.Sie stellen Fragen wie:Wo weichst du aus, obwohl Klarheit gefragt wĂ€re?Wo verwechselst du Empathie mit Konfliktvermeidung?Wo verkaufst du Anpassung als ProfessionalitĂ€t?Und vor allem:WofĂŒr soll man dich einsetzen?Wenn darauf keine klare Antwort kommt, bist du austauschbar.Die Entscheidung ist nicht endgĂŒltig – aber notwendigDu bist nicht fĂŒr immer Waschlappen oder Waffe.Aber du musst wissen, was du gerade bist.Und ob dir das dient.Denn eines ist sicher: Die Welt braucht keine weiteren unklaren Profile.Sie braucht Menschen mit Haltung.Also:Waschlappen oder Waffe?Du musst dich entscheiden.‍
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KomplexitÀt ohne Klarheit ist wertlos

Die Welt entscheidet stĂ€ndig, was du bist.‍

Und wenn du dich nicht entscheidest, tut sie es fĂŒr dich.

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Ulvi Aydin – The Dentist Among Interim Executives
January
18
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Ulvi Aydin – The Dentist Among Interim ExecutivesYou may not enjoy the visit. But you will be glad when the problem is fixed.‍ I recently received an exceptionally clear and brutally honest testimonial! One that polarizes, but that's exactly why it hits the core of my work.‍The testimonial is sharp, critical, and deliberately controversial—because my work is not aimed at pleasing, but at creating impact.It is not a feel-good testimonial. It is one that creates friction—and that is precisely where its value lies.
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Ulvi Aydin – The Dentist Among Interim Executives

Ulvi Aydin – The Dentist Among Interim Executives

You may not enjoy the visit. But you will be glad when the problem is fixed.

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Ulvi Aydin – der Zahnarzt unter den Interim Managern
January
18
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Interim Management mit chirurgischer PrĂ€zision. Man geht nicht gerne hin. Aber man ist froh, wenn er da war – und man das Ergebnis sieht. Ich habe kĂŒrzlich ein außergewöhnlich klares und schonungslos ehrliches Testimonial erhalten – eines, das polarisiert, aber genau deshalb den Kern meiner Arbeit trifft.Das Testimonial ist scharf, kritisch und bewusst kontrovers – weil meine Arbeit nicht darauf abzielt, zu gefallen, sondern Wirkung zu erzeugen.„Es ist kein WohlfĂŒhl-Testimonial. Es ist eines, das Reibung erzeugt – und genau darin liegt sein Wert.‍
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Ulvi Aydin – der Zahnarzt unter den Interim Managern

Interim Management mit chirurgischer PrÀzision. Man geht nicht gerne hin.

Aber man ist froh, wenn er da war – und man das Ergebnis sieht.

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Mentor – Coach – Trainer: Wer wird wann gebraucht?
January
15
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Jede FĂŒhrungskraft braucht ein Reflexionsmedium. Doch das darf nicht die eigene Familie sein. Der Ehepartner, die Eltern, die Freunde – sie sind zu nah dran. Wer wirklich wachsen will, braucht jemanden, der ihn aus professioneller Distanz herausfordert. Einen Mentor, einen Coach oder einen Trainer. Drei Begriffe, die oft verwechselt werden, aber grundverschieden sind.Ein Mentor ist der stille Begleiter im Hintergrund. Er teilt seine Lebenserfahrung, gibt RatschlĂ€ge, öffnet TĂŒren, aber drĂ€ngt sich nie auf. Ein Coach ist direkter. Er analysiert, stellt harte Fragen, bringt Klarheit und setzt Ziele. Ein Coach zwingt Menschen, sich mit ihrer eigenen Entwicklung auseinanderzusetzen. Ein Trainer ist gnadenlos. Er bringt Menschen an ihre Grenzen. Er gibt nicht nur Feedback, sondern fordert direkte Umsetzung. Er sorgt dafĂŒr, dass Leistung nicht nur geplant, sondern geliefert wird.Mentor: der stille Begleiter im HintergrundEin Mentor ist jemand, der im Hintergrund bleibt, aber da ist, wenn es drauf ankommt. Mentoring ist diskret, oft leise, fast unsichtbar – aber von unschĂ€tzbarem Wert. Ein guter Mentor hat selbst Erfahrung. Er hat Höhen und Tiefen durchlebt, Erfolge gefeiert, Fehler gemacht. Und genau daraus zieht er seinen Wert. Mentoring bedeutet, Wissen weiterzugeben, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger. Ein Mentor drĂ€ngt keine Lösungen auf, sondern stellt die richtigen Fragen.Das Wichtigste am Mentoring: Es ist eine freiwillige Beziehung. Ein Mentor sucht sich sein Mentee genauso aus, wie der Mentee seinen Mentor. Vertrauen ist die Basis. Mentoren öffnen TĂŒren. Sie haben Kontakte, Netzwerke, Möglichkeiten. Manchmal reicht ein einziger Anruf eines Mentors, um eine Karriere zu verĂ€ndern. Doch ein Mentor ist keine KrĂŒcke. Wer einen Mentor hat, bekommt keine fertigen Antworten. Er bekommt DenkanstĂ¶ĂŸe. Mentoring ist fĂŒr Menschen, die sich selbst entwickeln wollen – nicht fĂŒr jene, die an die Hand genommen werden mĂŒssen.Coach: klarer AntreiberCoaching ist direkter als Mentoring. Ein Coach ist nicht nur da, wenn man ihn braucht. Ein Coach fordert aktiv heraus. Ein guter Coach fĂŒhrt keine WohlfĂŒhlgesprĂ€che. Coaching bedeutet, dass wir mit unseren eigenen SchwĂ€chen konfrontiert werden. Ein Coach ist der Spiegel, den wir manchmal nicht sehen wollen – aber sehen mĂŒssen, um uns weiterzuentwickeln. Ein Coach stellt die harten Fragen: Wo willst du hin? Warum bist du noch nicht da? Was hĂ€lt dich zurĂŒck? Was musst du Ă€ndern?Das ist oft unangenehm. Denn Coaching deckt auf, was viele lieber ignorieren wĂŒrden. Aber genau darin liegt der Wert. Ein Coach zwingt zur Auseinandersetzung mit sich selbst. WĂ€hrend ein Mentor eher in langfristigen ZeitrĂ€umen denkt, arbeitet ein Coach oft mit klaren Meilensteinen und Zielen. Ein Coach erwartet Fortschritt. Wer sich nicht entwickelt, bekommt es zu hören. Coaching ist nichts fĂŒr Menschen, die BestĂ€tigung suchen. Ein Coach ist jemand, der Klartext redet – und zwar ohne RĂŒcksicht auf GefĂŒhle.Trainer: direkt und unmissverstĂ€ndlichEin Trainer ist die hĂ€rteste Version eines Begleiters. Ein Trainer akzeptiert keine Ausreden. Ein Trainer sorgt dafĂŒr, dass Dinge nicht nur verstanden, sondern auch umgesetzt werden. WĂ€hrend ein Coach an Strategie und Denken arbeitet, ist ein Trainer auf harte Umsetzung fokussiert. Ein Trainer testet Grenzen. Er fordert mehr, als die Person selbst fĂŒr möglich hĂ€lt. Und genau deshalb sind Trainer so wichtig. Wachstum findet nur außerhalb der Komfortzone statt. Ein Trainer bringt Menschen genau dorthin.Gutes FĂŒhrungstraining ist hart. Es ist unbequem. Es schmerzt. Aber es funktioniert. Denn Erfolg ist Wiederholung. Kein Sportler wird Weltklasse ohne Training. Keine FĂŒhrungskraft wird exzellent ohne Training. Ein Trainer ist nicht nett. Ein Trainer ist nicht diplomatisch. Ein Trainer ist brutal ehrlich. Weil das der einzige Weg ist, um das Maximum aus uns als FĂŒhrungspersönlichkeiten herauszuholen.Wann brauchen Mitarbeitende einen Mentor, Coach oder Trainer?Doch auch Sie als Leader mĂŒssen mal Mentor, mal Coach und mal Trainer fĂŒr Ihre Leute sein. Es gibt Momente, in denen ein Mentor die beste Wahl ist. Wenn es um langfristige Entwicklung geht, wenn Weichen gestellt werden mĂŒssen, wenn Lebenserfahrung gebraucht wird. Es gibt Momente, in denen ein Coach notwendig ist. Wenn eine FĂŒhrungskraft sich klarer positionieren muss, wenn Blockaden gelöst werden mĂŒssen, wenn Wachstum nicht schnell genug passiert.Und es gibt Momente, in denen nur ein Trainer hilft. Wenn Leistung abgerufen werden muss, wenn keine Zeit fĂŒr Diskussionen bleibt, wenn harte Konsequenz gefragt ist. Richtig gute FĂŒhrungskrĂ€fte wechseln situativ zwischen diesen Rollen. Sie erkennen, wann es Zeit ist, zuzuhören, wann es Zeit ist, zu hinterfragen – und wann es Zeit ist, einfach zu fordern. Wer sich selbst entwickelt, braucht alle drei. Wer andere entwickelt, muss alle drei beherrschen.‍
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Mentor – Coach – Trainer: Wer wird wann gebraucht?

Jede FĂŒhrungskraft braucht ein Reflexionsmedium. Wer wirklich wachsen will, braucht jemanden, der ihn aus professioneller Distanz herausfordert.

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Recharge, focus, do one good deed each day!
January
2
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
We have stepped into 2026.I wish all of us a calm, relaxed, and stress-free beginning of the year.Take the time to recharge your batteries, recover, enjoy life, listen to one another, and try to do one good deed every single day.2026 will be demanding enough, with plenty of challenges ahead.At AYCON Management Consulting GmbH and Ameritum, we stand by your side - and we won't leave you out in the rain or the cold.Here's to a strong, human, and connected start to the year.If you feel you need support in those demanding and challenging times call Anastasia for insights as to how to achieve your goals.
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Recharge, focus, do one good deed each day!

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About Vincent U. Aydin
January
1
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Profil Vincent Ulvi AydinRevenue Leadership fĂŒr B2B-SaaSVincent Ulvi Aydin ist Strategic Advisor fĂŒr Revenue-Skalierung und Go-to-Market- Transformation in B2B-SaaS- und datengetriebenen GeschĂ€ftsmodellen - mit ĂŒber 10 Jahren nachweislicher Erfolge in operativer FĂŒhrung und profitablem Wachstum.Als VP Enterprise Sales bei einem AI SaaS Scale-up treibt Vincent derzeit die internationale Enterprise-Expansion voran, fĂŒhrt strategische Key Accounts und skaliert ein Account-Executive-Team. Als Managing Director eines Construction Intelligence Providers fĂŒhrte Vincent ein €35 Mio. P&L (€15 Mio. EBITDA) durch kommerzielle Transformation, CRM-Rollout und erfolgreiche Post-Merger-Integration. Bei einer Top-10 weltweiten Messegesellschaft entwickelte Vincent den digitalen B2B-Vertrieb von null auf siebenstelligen Umsatz und leitete das Digital-Sales-Team in einem Corporate- Innovation-Setup mit klarem Fokus auf Entwicklung innovativer GeschĂ€ftsmodelle undschneller Marktdurchdringung.Vincent verbindet strategisches Go-to-Market-Denken mit operativer UmsetzungsstĂ€rke und klarer Abschlussorientierung im Enterprise-Vertrieb.Akademisch ist er ausgebildet in London (M.Sc. Management & Organisational Innovation, Queen Mary University), MĂŒnchen (B.Sc. BWL, LMU) und den USA (UC Riverside).
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About Vincent U. Aydin

What you should know about Vincent

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About Ulvi I. AYDIN
May
15
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Ulvi AYDIN (Jahrgang 1960) ist preisgekrönter Premium Executive Interim Manager (DDIM)Unternehmens- und Unternehmer-EntwicklerBeiratXING-InsiderSpeakerMarkenbotschafterBuchautor - AYCON BĂŒcherDEUTSCHE BÖRSE GRUPU zetifizierter und qualifizierter Aufsichtsrat:devider:Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstĂŒtzt er mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstĂŒtzt er mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. AYDIN ist 
 
 Mitglied im IBWF - Institut & Beraternetzwerk qualifizierter Unternehmensberater, Steuerberater, WirtschaftsprĂŒfer, RechtsanwĂ€lte und Notare fĂŒr den Mittelstand - IBWF
 Mitglied im Berufsfachverband "Die KMU Berater-Bundesverband freier Berater e.V.“. - KMU Berater
 zertifizierter BAFA Berater und zertifizierter „BERATER OFFENSIVE MITTELSTAND“. - BAFA
 Mitglied im DDIM - Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. - DDIM 
 Mitglied im ArMiD, AufsichtsrĂ€te Mittelstand in Deutschland e.V. - ArMIDZertifizierter & Qualifizierter Aufsichtsrat - DEUTSCHE BÖRSE GROUP - DEUTSCHE BÖRSE Über seine Erfahrungen als Interim Manager schreibt er in diversen Wirtschaft-Medien (Wirtschaftswoche, SpringerProfessional, Transformations-Magazin, Controller Magazin, Harvard Business Manager, etc.).
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About Ulvi I. AYDIN

Ulvi I. AYDIN: Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstĂŒtzt er mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Organisations-Entwicklung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz.  

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Die Chinesen werden sich freuen
December
29
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Den Schuss nicht gehört – die Chinesen werden sich freuen! Deutschland diskutiert ernsthaft darĂŒber, ob Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, am nĂ€chsten Werktag nachgeholt werden sollen. Man muss das kurz sacken lassen. Zur Einordnung ein paar Zahlen – ganz ohne Ideologie: đŸ‡©đŸ‡Ș Durchschnittliche Jahresarbeitszeit: ca. 1.340 Stunden đŸ‡łđŸ‡± Niederlande: ca. 1.430 Stunden đŸ‡ș🇾 USA: ca. 1.800 Stunden 🇹🇳 China: ĂŒber 2.100 Stunden ProduktivitĂ€t pro Stunde? Ja, die ist in Deutschland ordentlich. Aber: ProduktivitĂ€t entsteht nicht im luftleeren Raum – sie braucht Investitionen, Arbeitszeit, Skalierung und Wettbewerbsdruck. Und genau da haben wir ein Problem. Noch weniger arbeiten – ernsthaft? Deutschland gehört bereits zu den LĂ€ndern mit: - den wenigsten Arbeitsstunden weltweit - hohen Lohnkosten - steigender Abgabenlast - schwachem Wachstum (2023 und 2024 faktisch Stagnation) Die politische Antwort darauf lautet offenbar: Lasst uns noch einen freien Tag drauflegen. Nicht, weil gearbeitet wurde. Sondern weil der Feiertag zufĂ€llig „ungĂŒnstig“ auf einen Sonntag gefallen ist. „Im Ausland macht man das auch!“ Dieses Argument ist mein persönlicher Favorit. Seit wann orientieren wir uns plötzlich am Ausland? Und warum immer nur dort, wo es bequemer wird? Orientieren wir uns auch an: - lĂ€ngeren Arbeitszeiten? - weniger BĂŒrokratie? - schnellerer Genehmigung? - geringerer Steuerlast? NatĂŒrlich nicht. Wenn andere LĂ€nder Dinge tun, die nicht ins eigene Weltbild passen, heißen sie plötzlich „unsozial“ oder „neoliberal“. Wenn sie mehr Freizeit bieten, sind sie auf einmal das große Vorbild. Das ist keine Politik. Das ist Rosinenpickerei. Ideologie schlĂ€gt Standort Linke und GrĂŒne feiern sich fĂŒr jede Maßnahme, die Arbeit „entlastet“. Was sie dabei systematisch ignorieren: Unternehmen wandern nicht wegen eines einzelnen Feiertags ab aber sie zĂ€hlen mit und sie addieren sich Ein freier Tag hier, eine Abgabe dort, eine Regulierung mehr – bis sich Investitionen einfach nicht mehr lohnen. Fazit Diese Debatte zeigt nicht MitgefĂŒhl. Sie zeigt RealitĂ€tsverweigerung. WĂ€hrend andere LĂ€nder hĂ€rter, schneller und strategischer arbeiten, diskutieren wir darĂŒber, wie man einen Sonntag kompensiert. Die Chinesen werden sich freuen. Der Mittelstand eher nicht. Und der Wohlstand? Der fĂ€llt irgendwann nicht mehr auf einen Sonntag – sondern einfach ganz weg.
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Die Chinesen werden sich freuen

Ersthaft? Noch weniger arbeiten?

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Welche HĂ€lfte ist klug angelegt?
December
29
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Welche HĂ€lfte des Marketingbudgets der AYCON Management Consulting GmbH ist wirklich richtig gut angelegt? Wo nicht?Weshalb hat AYCON einen TikTok und einen Instagram Kanal?DarĂŒber berichtet Ulvi. Mit realen Beispielen aus 2025 und den Ableitungen. Mit echten Budget "ZDF" (Zahlen-Daten-Fakten) und Ableitungen fĂŒr 2026.Als Ameritum Online Workshop.Wo? Online!Wann? Freitag, 16. Januar 2026 08.00 - 09.00!Anmeldung? Anastasia Kabitzsch
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Welche HĂ€lfte ist klug angelegt?

Spending Marketing Budgets smart!

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AYCON 2025 moments!
December
28
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Look back 2025 - sharing joyful and awesome moments!Thanking you all for such a fantastic year!‍‍
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AYCON 2025 moments!

Look back 2025!

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HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with AYCON
December
18
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2025
2025
Ulvi AYDIN
HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with AYCON
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HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with AYCON

HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with AYCON

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HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with Ameritum
December
18
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with Ameritum
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HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with Ameritum

HAPPY & PEACEFUL & HEALTHY HOLIDAYS with Ameritum

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AYCON Team Insights - Heute Corbinian
December
18
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
About Mandra WeilederProjektmanagement · Produktion · Set-Betreuung · Social MediaIch bin die Person am Set, die den Überblick behĂ€lt – nicht nur ĂŒber ZeitplĂ€ne, AblĂ€ufe und To-dos, sondern vor allem ĂŒber die Menschen.Mir ist wichtig, dass sich alle Beteiligten am Set wohlfĂŒhlen. Dazu gehört fĂŒr mich alles, was das „Feel Good“ ausmacht: Ruhe reinbringen, Zeit managen, glĂ€nzende Gesichter abpudern oder ein Sakko fusselfrei machen.Ich liebe es, Menschen sicher durch einen Dreh zu begleiten – und dafĂŒr zu sorgen, dass sie vor der Kamera genauso gut aussehen, wie sie sich fĂŒhlen.Neben der Betreuung am Set behalte ich die Social-Media-KanĂ€le im Blick und ĂŒbersetze die Botschaften von Ulvi in bewegte Bilder und passende BeitrĂ€ge.
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AYCON Team Insights - Heute Corbinian

An der Schnittstelle von Design, Strategie und Partnerschaft begleite ich Kund:innen dabei, klare Ziele in nachhaltige Lösungen zu ĂŒbersetzen – mit Fokus auf echtes Win-win.

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Leadership vs. Optimierung
December
15
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Markt machen ist Leadership.Alles andere ist Verwaltung.‍„Wir mĂŒssen kundenorientierter werden.“Kaum ein Satz wird in FĂŒhrungsetagen so hĂ€ufig wiederholt – und so selten kritisch reflektiert.Denn wer FĂŒhrung darauf reduziert, bestehende KundenwĂŒnsche zu erfĂŒllen, fĂŒhrt nicht.Er reagiert.Es gibt drei grundlegend unterschiedliche Arten, mit MĂ€rkten umzugehen:1. Markt betreuen‍Hier wird optimiert, verfeinert, beschleunigt. Kunden sagen, was sie wollen, FĂŒhrungskrĂ€fte organisieren die Lieferung.Das ist sauberes Management.Aber es ist keine Leadership.‍2. Markt entwickeln‍Hier beginnt unternehmerisches Denken. BedĂŒrfnisse sind diffus, Erwartungen unausgesprochen. FĂŒhrung bedeutet, Signale zu interpretieren, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen und Verantwortung zu ĂŒbernehmen.Anspruchsvoll – aber weiterhin marktabhĂ€ngig.3. Markt machen‍Und dann gibt es jene Form von FĂŒhrung, die sich nicht am Markt orientiert, sondern ihn definiert.:deivider:Henry Ford hĂ€tte nie ein Automobil gebaut, wenn er konsequent auf seine Kunden gehört hĂ€tte. Sie wollten schnellere Pferde.Steve Jobs hĂ€tte nie das iPhone entwickelt, wenn er sich an bestehender Zufriedenheit orientiert hĂ€tte. Die physische Tastatur funktionierte schließlich.Mary Quant fragte niemanden, ob die Welt bereit fĂŒr den Minirock sei – und löste dennoch eine kulturelle Revolution aus.‍Akio Morita, MitgrĂŒnder von Sony, entwickelte den Walkman, obwohl Marktforscher erklĂ€rten, niemand wolle unterwegs Musik hören.Und Brian Chesky und Joe Gebbia hĂ€tten Airbnb nie aufgebaut, wenn sie einer klaren Nachfrage nach „Übernachten bei Fremden“ gefolgt wĂ€ren.Diese Beispiele zeigen eine unbequeme Wahrheit fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte und Unternehmer:Kunden wissen sehr genau, was sie nicht wollen.Was sie wirklich wollen, erkennen sie oft erst, wenn jemand den Mut hat, es ihnen zu zeigen.Leadership bedeutet nicht, dem Markt hinterherzulaufen.Leadership bedeutet, eine Richtung vorzugeben, auch dann, wenn der Markt sie noch nicht versteht.Wer ausschließlich fragt: „Was will der Kunde?“wird immer ein sehr guter Verwalter bleiben.Wer fragt: „Was wird möglich, wenn wir neu denken?“macht den Markt – und ĂŒbernimmt FĂŒhrung.Innovation entsteht nicht aus Zustimmung.Sie entsteht aus Überzeugung.Und genau das unterscheidet Management von unternehmerischer Leadership.‍
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Leadership vs. Optimierung

Markt betreuen - entwickeln - oder machen?!
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About Gert
December
15
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Who's Gert? get to know Gert closer!‍Gert E. Löhmer ist ein Senior Interim Executive und Krisenmanager, spezialisiert auf die operative Rettung und strategische Neuausrichtung mittelstĂ€ndischer Maschinen- und Anlagenbauunternehmen.Als Dipl.-Ing. Maschinenbau, Fachbuchautor mit 33 Jahren Industrieerfahrung und Ex-CEO bringt er das notwendige technische und operative Know-how mit, um Sanierungskonzepte gesamtheitlich zu durchdringen und die notwendigen ursachenbasierten Entscheidungen zu treffen, im Gegensatz zu rein symptombasierten AnsĂ€tzen oder Konzepten, denen die operative Tiefe fehlt.Seine Expertise liegt in der Umsetzungsdynamik und im entschlossenen Handeln, um notleidende Betriebe unter Zeit- und LiquiditĂ€tsdruck wieder profitabel und ggfs. mittels einer Neuausrichtung des GeschĂ€ftsmodels wieder zukunftsfĂ€hig zu machen.Basierend auf jahrzehntelanger FĂŒhrungserfahrung, die auch EinsĂ€tze als Marineoffizier und Kommandant in kritischen Situationen einschließt, legt er grĂ¶ĂŸten Wert auf Leadership und eine klare, ehrliche Kommunikation, um Vertrauen in der Belegschaft aufzubauen und Ängste zu nehmen. Er agiert als „Dirigent“ der Transformation und befĂ€higt die erste und zweite FĂŒhrungsebene zur KrisenfĂ€higkeit, um sicherzustellen, dass die implementierten VerĂ€nderungen nachhaltig wirken und das Unternehmen gestĂ€rkt aus der Krise hervorgeht.Seine Motivation ist der absolute Wille, Erfolgsbewusstsein und frohen Mut bei zuvor verunsicherter Belegschaft und GeschĂ€ftsfĂŒhrung zu schaffen, hin zu neuem Vertrauen in ein zukunftsfĂ€higes GeschĂ€ftsmodell.Ausserdem interessiert sich Gert fĂŒr Amerikanische Oldtimer der 60er und 70er. Seine wahre Passion im Privaten sind aber ganz klar seine fĂŒnf Enkelkinder. Gert! Danke, dass Du uns rede und Antwort stehst!‍Was ist aus Deiner Erfahrung der grĂ¶ĂŸte Fehler, den mittelstĂ€ndische Unternehmen in der Krise begehen?Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmen zu lange zögern. PassivitĂ€t ist in der Krise der teuerste Fehler. Wer abwartet, verliert Handlungsspielraum, Zeit und Vertrauen. Ich setze deshalb auf frĂŒhes, entschlossenes Eingreifen – bevor aus einer Krise eine Existenzfrage wird.‍Wodurch unterscheidet sich Dein Ansatz von klassischen Sanierungsberatern?Ich komme nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus der Technik und der operativen Verantwortung. Als Diplom-Ingenieur im Maschinenbau verstehe ich Produkte, Prozesse und Wertschöpfung in der Tiefe. WĂ€hrend andere Zahlen interpretieren, greife ich an den Ursachen an. Genau das macht den Unterschied zwischen kurzfristiger Entlastung und echter Sanierung.‍Welche Rolle ĂŒbernimmst Du als Interim CRO oder CEO in der Krise?Ich berate nicht von außen – ich ĂŒbernehme Verantwortung. Als Interim CRO oder CEO gehe ich ins Unternehmen, treffe Entscheidungen und setze sie konsequent um. Wenn es unbequem wird, bleibe ich. Wenn Klarheit gefragt ist, liefere ich sie. Unternehmen holen mich, wenn sie jemanden brauchen, der handelt.‍Welche Alternative bietest Du zum IDW-S6-Gutachten?Wenn ein IDW-S6-Gutachten gefordert wird, ist es oft bereits spĂ€t. Ich setze frĂŒher an. Mit meinem „S6 light“-Ansatz schaffe ich schnelle Transparenz, StabilitĂ€t und HandlungsfĂ€higkeit – pragmatisch, umsetzungsorientiert und ohne unnötige BĂŒrokratie. Das sichert Zeit, Geld und unternehmerische Freiheit.‍Welcher erste operative Hebel schafft schnell LiquiditĂ€t und Vertrauen?Ich fokussiere mich sofort auf wirksame Quick Wins. Einer der stĂ€rksten Hebel ist die konsequente Reduktion von Reklamationskosten. Sie fressen LiquiditĂ€t, zerstören Margen und demotivieren Organisationen. Wer hier ansetzt, verbessert Ergebnis, Stimmung und GlaubwĂŒrdigkeit in kĂŒrzester Zeit.‍Wie stellst Du die nachhaltige ZukunftsfĂ€higkeit des Unternehmens sicher?Ich arbeite nicht nur an der Krise, sondern am Unternehmen nach der Krise. DafĂŒr definiere ich ein klares Zielbild und entwickle daraus eine belastbare Strategie. Prozesse, MarktreaktionsfĂ€higkeit und Resilienz stehen im Mittelpunkt – damit das Unternehmen nicht nur ĂŒberlebt, sondern wieder wettbewerbsfĂ€hig wird.‍Wie steuerst Du Risiken in Einkauf und Supply Chain?Ich verlasse mich nicht auf fragile Lieferketten. Statt kurzfristiger Preisoptimierung setze ich auf Robustheit, Alternativen und klare Risikobewertung. Konsignationsmodelle, strategische Partnerschaften und bewusste Make-or-Buy-Entscheidungen sichern LieferfĂ€higkeit und Know-how.‍Wo siehst Du das grĂ¶ĂŸte ungenutzte Umsatzpotenzial?Im After-Sales- und ErsatzteilgeschĂ€ft liegt fĂŒr mich einer der grĂ¶ĂŸten Hebel im Maschinenbau. Hohe Margen, stabile ErtrĂ€ge, oft kaum strategisch entwickelt. Ich helfe Unternehmen, dieses GeschĂ€ft professionell zu strukturieren, marktnah zu bepreisen und skalierbar auszubauen.‍Wie schaffst Du Vertrauen und ProduktivitĂ€t in der Krise?Ich schaffe Klarheit – und Klarheit schafft Vertrauen. Menschen folgen, wenn sie verstehen, wohin die Reise geht und warum. Ich spreche Probleme offen an, nehme Ängste ernst und gebe Orientierung. FĂŒhrung in der Krise heißt fĂŒr mich: prĂ€sent sein, entscheiden und Verantwortung ĂŒbernehmen.‍Wie gelingt Change trotz WiderstĂ€nden?VerĂ€nderung funktioniert nicht gegen Menschen, sondern nur mit ihnen. Ich binde FĂŒhrungskrĂ€fte und Mitarbeiter aktiv ein und nutze ihr Wissen. Wer mitgestalten darf, trĂ€gt VerĂ€nderung mit. So entsteht Motivation – nicht durch Druck, sondern durch Sinn und Beteiligung.‍Welche FĂŒhrungsdefizite beobachtest Du in Krisenzeiten?Ich sehe hĂ€ufig Entscheidungsangst, Konfliktvermeidung und mangelnde SelbstfĂŒhrung. FĂŒhrung beginnt jedoch bei innerer Klarheit. Mein Grundsatz ist eindeutig: Wer fĂŒhren will, muss Verantwortung ĂŒbernehmen – fĂŒr Entscheidungen und fĂŒr Menschen.‍Wie prĂ€gt Deine Zeit als Marineoffizier Deinen FĂŒhrungsstil?Meine Zeit als Marineoffizier hat mich gelehrt, unter Druck handlungsfĂ€hig zu bleiben. FĂŒhrung zeigt sich nicht im Komfort, sondern im Ernstfall. Diese Klarheit, EntscheidungsstĂ€rke und Verantwortungsbereitschaft bringe ich heute in unternehmerische Krisensituationen ein.‍Woran misst Du den Erfolg Deiner Mandate?Ein Mandat ist fĂŒr mich erfolgreich, wenn das Unternehmen wieder handlungsfĂ€hig ist. Wenn Prozesse funktionieren, FĂŒhrung greift und Zuversicht zurĂŒckkehrt. Zahlen sind wichtig – aber nachhaltige StabilitĂ€t entsteht im tĂ€glichen Handeln der Organisation.‍Welchen Mehrwert schaffst Du ĂŒber das Mandat hinaus?Ich hinterlasse keine AbhĂ€ngigkeit, sondern StĂ€rke. Ich entwickle FĂŒhrungskrĂ€fte zu Persönlichkeiten, die auch nach meinem Einsatz entscheiden, fĂŒhren und Verantwortung tragen können. Das ist nachhaltige Wirkung.‍Was ist Deine zentrale Mission?Meine Mission ist klar: Unternehmen in kritischen Situationen stabilisieren, neu ausrichten und zukunftssicher machen. Meine Botschaft an Gesellschafter und GeschĂ€ftsfĂŒhrer lautet: Warte nicht ab. Nutze die Krise als Wendepunkt. Mit Klarheit, Mut und konsequenter Umsetzung wird aus Druck wieder Richtung.‍Danke Gert, dass Du Deine Expertise teilst! Sehr spannend!
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About Gert

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Warum kluge Menschen in sich selbst investieren
December
8
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Zwischen Carpe Diem und Memento Mori: Warum kluge Menschen in sich selbst investieren Es gibt Gedanken, die seit Jahrhunderten fortbestehen, weil sie etwas Zeitloses berĂŒhren: Carpe Diem. Memento Mori. Zwei SĂ€tze, kaum lĂ€nger als ein Atemzug – und doch ein vollstĂ€ndiger Kompass fĂŒr ein bewusstes Leben. Carpe Diem erinnert uns daran, den Tag zu nutzen – nicht im Sinne eines hektischen Erfolgsstrebens, sondern als Einladung, unser Potenzial nicht zu verschlafen. Memento Mori macht uns bewusst, wie wertvoll unsere Zeit ist – und dass wir sie nicht leichtfertig verschwenden sollten. Zwischen diesen beiden Polen entsteht ein Raum, den erfolgreiche Menschen intuitiv bewohnen: Sie wissen, dass ihre grĂ¶ĂŸte Ressource nicht Geld, nicht Zeit, nicht Position ist – sondern sie selbst. Erfolgreiche Menschen wissen: LeistungsfĂ€higkeit ist ein Produkt der Entscheidungen Wer langfristig Wirkung entfalten will, investiert in sich – konsequent und sichtbar. Nicht aus Ego, sondern aus Weitsicht. Man erkennt erfolgreiche Menschen oft an den kleinen, aber entschlossenen Handlungen: Die Vertriebsleiterin, die sich einen Personal Trainer nimmt, weil sie körperliche StĂ€rke als Basis fĂŒr mentale Klarheit sieht. Der Manager, der mit 50 beginnt, Spanisch zu lernen – nicht, um anzugeben, sondern um sein Gehirn wach und neugierig zu halten. Der CFO, der frĂŒh morgens ins Schwimmbad geht, weil er weiß, dass er nur mit einem klaren Kopf gute Entscheidungen trifft. Die Teamleiterin, die zweimal pro Woche Wert auf Coaching legt – nicht, weil sie schlecht wĂ€re, sondern weil sie besser werden will als gestern. Der GrĂŒnder, der nach Jahren wieder anfĂ€ngt zu meditieren, weil er merkt, dass Ruhe seine stĂ€rkste Waffe ist. Die FĂŒhrungskraft, die bewusst ihre ErnĂ€hrung umstellt, weil sie merkt: Energie ist kein Zufall. Der Ingenieur, der einen Stadtlauf startet und spĂ€ter beim Halbmarathon steht – nicht wegen der Medaille, sondern wegen des GefĂŒhls: Ich kann mich verĂ€ndern. Die Senior Managerin, die sich eine Auszeit nimmt, um ein Buch zu schreiben, das sie seit Jahren in sich trĂ€gt. Der Projektleiter, der abends ein Hörbuch hört statt Serien – weil er gelernt hat, dass sein Wissen seine Karriere trĂ€gt. Die Bereichsleiterin, die mit 45 Yoga entdeckt, weil sie StabilitĂ€t nicht nur im Kalender, sondern auch im Körper braucht. Diese Beispiele wirken unterschiedlich – doch sie erzĂ€hlen dieselbe Geschichte: Wer sich weiterentwickelt, bleibt leistungsfĂ€hig. Wer nicht investiert, verliert an SchĂ€rfe. Ich kenne kaum wirklich erfolgreiche Menschen, die Zufall mit Strategie verwechselt hĂ€tten. Ihre LeistungsfĂ€higkeit ist kein Geschenk, sondern ein Produkt ihrer tĂ€glichen Entscheidungen. Selbstinvestition ist ein Zeichen von Respekt – vor sich selbst und vor anderen Irgendwann im Leben passiert etwas Entscheidendes: Man beginnt, sich selbst ernst zu nehmen. Dann verĂ€ndert sich vieles: Die Haltung. Die Klarheit. Die Konsequenz. Die Sprache. Die PrioritĂ€ten. Man versteht plötzlich: Der eigene Körper ist ein Werkzeug. Der Geist ist ein Muskel. Die Persönlichkeit ist formbar. Die Zukunft ist beeinflussbar. Carpe Diem wird dadurch zur Einladung, bewusst zu leben. Memento Mori wird zur Erinnerung, dass wir keine Zeit haben, uns klein zu halten. FĂŒhrung entsteht nicht aus Rollen, sondern aus gelebter Entwicklung In der Business-Welt ist nichts glaubwĂŒrdiger als eine FĂŒhrungskraft, die an sich arbeitet. Teams folgen nicht Positionen. Sie folgen Menschen in Bewegung. Sie folgen denen, die sichtbar lernen. Die sichtbar wachsen. Die sichtbar fĂŒr etwas stehen. Denn jede Entscheidung ĂŒber uns selbst sendet ein Signal: „So gehe ich mit mir um – so erwarte ich, dass auch ihr mit mir umgeht.“ Wer in sich investiert, wirkt stĂ€rker. Wer stagniert, verliert Einfluss, lange bevor jemand es ausspricht. Das stille Versprechen Am Ende lĂ€uft alles auf ein einziges, persönliches Versprechen hinaus, das kluge und erfolgreiche Menschen sich geben: „Ich habe nur dieses eine Leben. Also werde ich mich zu meiner PrioritĂ€t machen.“ Daraus entsteht jene Art von StĂ€rke, die trĂ€gt – die inspiriert, die Vertrauen schafft, die Leadership ausstrahlt, und die bleibt, auch wenn niemand zusieht.
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Warum kluge Menschen in sich selbst investieren

Erfolgreiche Menschen wissen: LeistungsfÀhigkeit ist ein Produkt der Entscheidungen

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AYCON Team Insights - Heute Mandra
December
7
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
About Mandra WeilederProjektmanagement · Produktion · Set-Betreuung · Social MediaIch bin die Person am Set, die den Überblick behĂ€lt – nicht nur ĂŒber ZeitplĂ€ne, AblĂ€ufe und To-dos, sondern vor allem ĂŒber die Menschen.Mir ist wichtig, dass sich alle Beteiligten am Set wohlfĂŒhlen. Dazu gehört fĂŒr mich alles, was das „Feel Good“ ausmacht: Ruhe reinbringen, Zeit managen, glĂ€nzende Gesichter abpudern oder ein Sakko fusselfrei machen.Ich liebe es, Menschen sicher durch einen Dreh zu begleiten – und dafĂŒr zu sorgen, dass sie vor der Kamera genauso gut aussehen, wie sie sich fĂŒhlen.Neben der Betreuung am Set behalte ich die Social-Media-KanĂ€le im Blick und ĂŒbersetze die Botschaften von Ulvi in bewegte Bilder und passende BeitrĂ€ge.
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AYCON Team Insights - Heute Mandra

Mandra - die allerbesteFeel-Good" Managerin

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AYCON Team Insights - Heute Alice
December
4
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
An der Schnittstelle von Design, Strategie & Wirkung: Wie ich meine Rolle und Verantwortung im Unternehmen gefunden habe Vor der Zusammenarbeit Ulvi ist einer der Menschen, die ich am lĂ€ngsten kenne, genauer gesagt seit ĂŒber 25 Jahren. TatsĂ€chlich habe ich ihn kennengelernt, lange bevor ich ĂŒberhaupt auf die Idee kam, ihn eines Tages „Papa“ zu nennen. Jahre spĂ€ter kam es dann zum Übergang vom Vater zum Kollegen, Mentor und Sparringpartner. Vom Beobachten zum Mitgestalten Vor einigen Jahren bin ich wĂ€hrend meines Studiums ins Familienunternehmen eingestiegen. Seitdem bin ich bei !AYCON in der CRM-Administration tĂ€tig und unterstĂŒtze zusĂ€tzlich als Teil des gestalterischen Teams. Ich durfte bereits bei zahlreichen Publikationen mitarbeiten: von ersten Ideen ĂŒber Recherchen und visuelle Konzepte bis hin zur finalen Umsetzung. Es ist ein großer Vorteil und gleichzeitig eine schöne Herausforderung, so viele Phasen eines Projekts begleiten und mit gestalten zu dĂŒrfen. Was mich bei !AYCON besonders begeistert, ist unser diverses und internationales Team. Menschen mit ganz unterschiedlichen HintergrĂŒnden, Perspektiven, Erfahrungen und Arbeitsstilen. Die Zusammenarbeit ist sowohl strukturiert als auch herzlich. Eine Mischung, die selten ist und die ich sehr schĂ€tze. Hier wird man gehört, kann eigene Impulse einbringen und erlebt eine Feedbackkultur, die ehrlich, konstruktiv und manchmal auch herausfordernd ist. Aber genau das bringt uns als Team und mich persönlich immer weiter. Die metaphorische Feuerwehr-AusrĂŒstung Eines meiner grĂ¶ĂŸten Learnings aus der Zusammenarbeit mit Ulvi ist der Umgang mit Verantwortung. Nicht vor schwierigen Situationen zurĂŒckzuweichen, sondern bewusst darauf zuzugehen. Statt vor dem Feuer wegzulaufen, die eigene metaphorische Feuerwehr-AusrĂŒstung zu schultern, tief durchzuatmen und den Mut zu haben, einen Schritt auf das Feuer zuzumachen. Diese Haltung prĂ€gt meine heutige Arbeitsweise maßgeblich: proaktiv, lösungsorientiert und mit einem klaren Fokus auf Wirkung und QualitĂ€t. Sie bildet die Grundlage vieler Entscheidungen, die ich sowohl im gestalterischen als auch im organisatorischen Kontext meines Studiums treffe. About Me – Alice Ich habe meinen Bachelor of Arts an der Hochschule fĂŒr Bildende KĂŒnste Braunschweig abgeschlossen und studiere aktuell im Master Visuelle Kommunikation an der Bauhaus UniversitĂ€t Weimar. Der Fokus meines Studiums liegt derzeit auf Creative Coding, Editorial Design und Installationsgestaltung. Bereiche, die konzeptionelles Denken, technische Kompetenz und ein hohes Maß an strukturellem VerstĂ€ndnis miteinander verbinden. Durch die Verbindung meiner persönlichen Erfahrungen mit Ulvi, meiner TĂ€tigkeit bei !AYCON und Ameritum sowie meinem akademischen Hintergrund habe ich eine klare gestalterische Praxis entwickelt. Ich bin strategisch, partizipativ und kĂŒnstlerisch darauf ausgerichtet, komplexe Inhalte zugĂ€nglich und wirksam zu kommunizieren. Form follows function? More like principles guide form. In meinen Projekten tauchen immer wieder Ă€hnliche Themenfelder auf: ‱ Sichtbarmachen von Prozessen, Stimmen und ErzĂ€hlungen ‱ Inklusion und barrierefreie Gestaltung ‱ IntersektionalitĂ€t ‱ Partizipation und Kooperation ‱ Vermittlung und Dokumentation Ich bezeichne mich selbst gern als narrative shifter oder design accomplice. Jemand, der Gestaltung als Möglichkeit versteht, Perspektiven zu verĂ€ndern, RĂ€ume zu öffnen und Prozesse sichtbar zu machen. Wirkung entsteht selten zufĂ€llig. Sie entsteht an den Schnittstellen zwischen Menschen, Ideen und Perspektiven. Die Arbeit mit Ulvi und dem Team !AYCON hat mir gezeigt, wie wertvoll diese Schnittstellen sind. Und wie stark ich dort wirken kann. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre weiß ich heute, wo meine StĂ€rken liegen und wie ich sie einbringen möchte. Und ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen. Mit Neugier, Klarheit und Mut.
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AYCON Team Insights - Heute Alice

An der Schnittstelle von Design, Strategie & Wirkung

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Top Learning fĂŒr Manager
November
30
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.Ameritum Workshop am 29. November 2025 in MĂŒnchen.Top Learning fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezialeinheiten Krisen bewĂ€ltigen. Strategische Planung und Krisenmanagement. Besser verhandeln.
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Top Learning fĂŒr Manager

Wie militÀrische Spezialeinheiten Krisen bewÀltigen.

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Keine Klarheit - Kein Erfolg!
November
28
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Keine Klarheit fĂŒhrt zu ... keinem Erfolg!Ist so!‍
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Keine Klarheit - Kein Erfolg!

Keine Klarheit = Kein Erfolg! Ist so!

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Facts & Figures for Ameritum Videotaking
November
27
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
FactSheet — Ameritum Videodreh-Workshop‍Der Ameritum Videodreh-Workshop ist ein exklusives Angebot des Business-Netzwerks Ameritum, das ambitionierten Unternehmer:innen, FĂŒhrungskrĂ€ften und Expert:innen hilft, ihre Sichtbarkeit und ihr Personal Branding auf ein neues Level zu heben.‍In nur 1 Stunde Zeit vor Ort erhĂ€ltst du 12 professionelle Social-Media-Videos in PremiumqualitĂ€t – perfekt optimiert fĂŒr LinkedIn, Instagram, TikTok und Co.Die Produktion erfolgt gemeinsam mit der renommierten Videoagentur Starscan (www.starscan.de) unter der Leitung von Videomarketer Simon Doser. Starscan ist auf High-End-Content, Social-Media-Formate und professionelle Postproduktion spezialisiert und stellt sicher, dass deine Videos technisch wie visuell herausragen.Ameritum ĂŒbernimmt fĂŒr dich: inhaltliche Vorbereitung, Coaching, High-End-Studioproduktion und Postproduktion. So kannst du dich ganz auf deine Message konzentrieren – und wir auf die perfekte Umsetzung.:devider:Ablauf des Video-Drehs Vorbereitungs-Workshop Story-Training: Verankere deine Botschaft in Kopf und Herz deiner Zielgruppe. Überzeuge statt zu ĂŒberreden.- Zoom-Call mit Storytelling & Ameritum Experte RenĂ© Kohlenberg (www.kommunikation-verbessern.de) zur SchĂ€rfung deiner Botschaft.- Warm Welcome im Studio- Empfang im PictureElements High-End-Studio in MĂŒnchen.- Coaching & Rehearsal- Feinschliff deiner Skripte, Üben von Gestik, Mimik und Sprechtempo.- Maske & Look- NatĂŒrliches Styling und mattierendes Puder fĂŒr eine ruhige Kameraoptik.- Studio-Produktion- Produktion von 12 hochwertigen 9:16-Videos mit Starscan.- Instant Feedback- Direkte Analyse der Aufnahmen – vor Ort und in Echtzeit.:devider:Die Vorbereitung: Die Skripte DeadlineBitte sende deine finalen Skripte 7 Tage vor dem Termin an: mail@starscan.de Formale VorgabenLĂ€nge: 45–60 SekundenMax. 110–120 WörterSprechtempo: natĂŒrlich & entspanntInhaltliche TippsEine klare KernbotschaftStarte mit einem starken HookMinimaler FachjargonSchreibe so, wie du sprichst:devider:Kleidung & Auftreten OutfitCasual BusinessWeißes Hemd oder weiße Bluse wirkt on-cam besonders frischSauber & gebĂŒgeltKeine wilden Muster oder großen Logos1–2 Wechsel-Outfits möglichStylingSchmuck dezentBrille grĂŒndlich reinigenNatĂŒrliches Make-upVor Ort: mattierendes PuderOn-Cam VerhaltenDirekt in die Kamera schauenRuhig, klar und natĂŒrlich sprechen:devider:Was du beim Ameritum-Videodreh-Workshop erhĂ€ltst 12 Premium-Videos ĂĄ ca. 90 Sek.Ideal fĂŒr LinkedIn, Instagram, TikTok & YouTube ShortsProfessionelle UntertitelungPostproduktion durch StarscanHigh-End-Studio PictureElementsAlle Rechte zur NutzungNur ca. 1 Stunde ZeitaufwandContent fĂŒr ca. 3 Monate:devider:LocationPictureElements Filmproduktion Mediendesign GmbHReichenbachstraße 28 RGB80469 MĂŒnchenwww.pictureelements.de:devider:Kosten fĂŒr Ameritum-MitgliederCore Member - EUR 1200,00 Superior Member - EUR 900,00 Vanguard Member - EUR 400,00 :devider:Kontakt & AnmeldungAnastasia KabitzschBusiness Development Manageranastasia@ameritum.com www.ameritum.com :devider:Ziel des Video-Boosts Ziel des Formats ist es, wirkungsvollen, authentischen und professionell produzierten Videocontent bereitzustellen, der:Expertise sichtbar macht,Persönlichkeit in den Vordergrund stellt,Vertrauen bei der Zielgruppe stĂ€rkt,die Markenwirkung erhöht,und eine nachhaltige PrĂ€senz auf Social Media ermöglicht.Im Mittelpunkt steht hochwertiger Content, der professionell wirkt und gleichzeitig nahbar und authentisch bleibt.:devider:Der Ameritum Videodreh-Workshop schafft eine effiziente Möglichkeit, hochwertigen Videocontent zu produzieren, der Marken stĂ€rkt, Sichtbarkeit erhöht und moderne Kommunikationsstandards erfĂŒllt. Durch die Kombination aus professioneller Vorbereitung, technischer Exzellenz und strategischem Feinschliff entsteht Content, der nachhaltig wirkt und auf allen relevanten Plattformen ĂŒberzeugt.
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Facts & Figures for Ameritum Videotaking

Sichtbar werden!

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AYCON Team Insights - heute Simon
November
27
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Aycon Team Insights: Simon Doser – Wenn Technik auf Rhetorik trifft‍Starke Partnerschaften entstehen oft dort, wo man sie nicht erwartet, und wachsen durch gemeinsames Vertrauen. In dieser Ausgabe unserer Team Insights erzĂ€hle ich, Simon Doser, meine Geschichte: Vom Audio-Ingenieur und Apple-Trainer zum Videografen an Ulvis Seite.Der Beginn: Vom Apple Store zum SetEs gibt Begegnungen, bei denen die Chemie sofort stimmt. Genau so war es vor ĂŒber zehn Jahren, als sich Ulvis und meine Wege zum ersten Mal kreuzten. Damals arbeitete ich bei Apple als Trainer fĂŒr Software, und Ulvi war – wie ich heute gerne sage – mein „liebster Kunde“. Wir waren sofort auf einer WellenlĂ€nge, verstanden uns blind und teilten schon damals die Begeisterung fĂŒr QualitĂ€t und Kommunikation.Wie das Leben so spielt, entwickelten wir uns beruflich weiter. Ich machte mich im Bereich Videoproduktion selbststĂ€ndig, um meine Leidenschaft fĂŒr bewegte Bilder und Technik voll auszuleben. Der Zufall wollte es, dass wir uns spĂ€ter in MĂŒnchen ĂŒber den Weg liefen. Ein kurzes GesprĂ€ch, ein Update zu meinen neuen Projekten, und der alte Funke sprang sofort wieder ĂŒber: Ulvi buchte mich vom Fleck weg fĂŒr unsere ersten gemeinsamen Videos.Vom Audioingenieur zum Content-StrategenSeit diesem zufĂ€lligen Wiedersehen haben wir ĂŒber ein Dutzend Produktionen realisiert. Unsere Sets waren dabei so vielfĂ€ltig wie unsere Themen: Von professionellen Studios und Coworking Spaces ĂŒber Seminarhotels bis hin zu privaten Drehs direkt bei Ulvi zu Hause.Meine vielfĂ€ltigen praktischen Erfahrungen und selbststĂ€ndigen Projekte haben meinen Blick geschĂ€rft:Technische Exzellenz: Ob Ton, Licht oder Schnitt – die QualitĂ€t muss stimmen.VerstĂ€ndlichkeit: Durch meine Zeit als Trainer weiß ich, wie man Wissen an ein breites Publikum vermittelt.Strategie: Durch die Produktion unzĂ€hliger Videos weiß ich genau, was funktioniert. Ich nutze diese Erfahrung, um sicherzustellen, dass unser Content nicht nur gut aussieht, sondern auch performt.Das perfekte Duo: Unsere Video Boost WorkshopsDie wahre Magie unserer Zusammenarbeit zeigt sich jedoch in den gemeinsamen „Video Boost Workshops“. Hier ergĂ€nzen wir uns perfekt.In meiner jahrelangen Erfahrung als Videograf hatte ich schon sehr viele Menschen vor der Linse. Daher weiß ich genau, wie man sich vor der Kamera bewegt, gestikuliert und spricht, um authentisch zu wirken. Ulvi bringt dazu seine unnachahmlichen rhetorischen FĂ€higkeiten und gnadenlos authentisches Feedback ein. Ein Blick in die ZukunftDie Arbeit mit Ulvi ist fĂŒr mich mehr als ein Job. Wir ergĂ€nzen uns einfach super gut – menschlich wie fachlich. Unsere Expertise greift so ineinander, dass unsere Teilnehmer ĂŒber sich hinauswachsen können.Ich freue mich riesig auf viele weitere Jahre mit Ulvi und dem gesamten Team, auf neue Locations, spannende Workshops und darauf, noch viele Marken gemeinsam zum Strahlen zu bringen. About Simon DoserSimon Doser ist Experte fĂŒr Videografie, Social Media und Audiotechnik. Als Diplom-Audioingenieur verbindet er technisches VerstĂ€ndnis mit KreativitĂ€t und setzt diese Kombination fĂŒr moderne Content-Produktion, Community-Management und datenbasierte Strategien ein.Nach dem Abitur studierte er an der SAE MĂŒnchen und arbeitete anschließend als Audio Engineer. SpĂ€ter wechselte er stĂ€rker in die digitale Kommunikation. Bei Apple war er fast zehn Jahre in verschiedenen Rollen tĂ€tig – vom Spezialisten ĂŒber Trainer bis zum Creative Pro – und entwickelte dort seine technischen und didaktischen FĂ€higkeiten weiter.Heute nutzt er seine Erfahrung aus Technik, Content-Erstellung und Datenanalyse, um zielgerichtete, wirkungsvolle Medieninhalte zu entwickeln.
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AYCON Team Insights - heute Simon

Das perfekte Duo: Unsere Video Boost Workshops

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The Interim Manager Code 2026
November
26
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.The Interim Manager Code 2026Quantum Lions Excellence Award – die internationale Auszeichnung fĂŒr Interim Manager. AusgewĂ€hlt aus einem Feld von rund 12.000 Experten – nur 50 schaffen es auf die Liste.Hier die komplette Information zu Inhalten, Auswahl, FAQs und Kosten.
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The Interim Manager Code 2026

The Interim Manager Code 2026

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Restrukturierung ist der Preis fĂŒr Zukunft. Wer ihn nicht zahlt, wird aussortiert.
November
26
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen. A Ulvi I. Ulvi I. AYDIN Special 2026Selbstzufriedenheit ist die gefĂ€hrlichste Droge fĂŒr Unternehmen.
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Restrukturierung ist der Preis fĂŒr Zukunft. Wer ihn nicht zahlt, wird aussortiert.

Wenn die Uhr tickt, hilft auch kein Valium (mehr)!

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Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!
November
24
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!Grandiose Runde an Talenten!!Das war die zweite Runde mit Experts & Members! Wollt Ihr beim nĂ€chsten mal dabei sein? Kontakt Anastasia - Siehe Flyer unten.Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!Grandiose Runde an Talenten!!Das war die zweite Runde mit Experts & Members! Wollt Ihr beim nĂ€chsten mal dabei sein? Kontakt Anastasia - Siehe Flyer unten.Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!Grandiose Runde an Talenten!!Das war die zweite Runde mit Experts & Members! Wollt Ihr beim nĂ€chsten mal dabei sein? Kontakt Anastasia - Siehe Flyer unten.Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!Grandiose Runde an Talenten!!Das war die zweite Runde mit Experts & Members! Wollt Ihr beim nĂ€chsten mal dabei sein? Kontakt Anastasia - Siehe Flyer unten.Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!Grandiose Runde an Talenten!!Das war die zweite Runde mit Experts & Members! Wollt Ihr beim nĂ€chsten mal dabei sein? Kontakt Anastasia - Siehe Flyer unten.
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Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!

Ameritum Video Takes am 22. November 2025 in MĂŒnchen!

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AYCON Team Insights Bernd
November
19
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Julia stellte vor einigen Jahren den Kontakt zu Ulvi bzw. AYCON her. Seither lektoriere ich die Texte, die Ulvi mir schickt, mit großem Interesse und auch wirklich großem VergnĂŒgen. Ich freue mich jedesmal, wenn etwas Neues kommt, denn ich lerne dabei immer wieder etwas hinzu‍Ich bin Historiker und habe in Alter Geschichte promoviert. Nach einigen Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museumsbereich in Bamberg und Kronach war ich zehn Jahre lang als Museumsleiter tĂ€tig. Da ich schon immer gerne und vielgelesen und geschrieben habe, habe ich mich 2006 als Lektor und Autor (in der Landesgeschichte) selbststĂ€ndig gemacht. Neben dem Lektorat (ich bin auf keinenFachbereich festgelegt), beschĂ€ftige ich mich auch mit der Transkription von Texten und Urkunden in deutscher Kurrentschrift („alte deutsche Schrift“).
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AYCON Team Insights Bernd

AYCON Team Insights - Heute Bernd

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AYCON Team Insights Constanze
November
17
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
In loser Folge werden die Menschen hinter dem Erfolg von AYCON und Ameritum vorgestellt.Heute: Constanze‍Vom ersten Ping zur echten Partnerschaft – sieben Jahre mit UlviVor gut sieben Jahren, im November 2018, erreichte mich ĂŒber das Buchungstool meiner Website die Anfrage eines potenziellen Neukunden. Was ich damals noch nicht wusste: Schon das Tempo, in dem ich Ulvis Nachricht beantwortete, war fĂŒr ihn ein erstes Kriterium fĂŒr die Zusammenarbeit. Ich war ihm beim DDIM-Kongress als XING-Expertin empfohlen worden, und nun wollte er mich auf die Probe stellen. Nach einem persönlichen Kennenlernen in MĂŒnster – denn ohne das geht es bei Ulvi nicht – verpasste ich zunĂ€chst seinem XING-Profil eine Rundumerneuerung und wurde dann auch zu seiner Stimme bei XING. Mittlerweile hat der Fokus sich auf LinkedIn verschoben: Mit großer Freude produziere ich hier nicht nur Content fĂŒr sein persönliches Profil, sondern auch fĂŒr seine neues Baby Ameritum. Langweilig wird es mit Ulvi und seinem Team nie – und ich bin sehr gespannt. welche weiteren Ideen wird in den nĂ€chsten Jahren gemeinsam auf die Straße bringen werden! About me – ConstanzeOb beim Tanzen, Texten oder in meinen Trainings: Was immer ich tue, tue ich mit ganzem Herzen. Im Anschluss an ein Studium der Germanistik, PĂ€dagogik und Psychologie war ich zunĂ€chst als Redakteurin fĂŒr einen Sportfachverlag sowie eine PR-Agentur tĂ€tig. Seit Anfang 2001 bin ich ausschließlich freiberuflich unterwegs und unterstĂŒtze Agenturen, Freiberufler*innen und mittelstĂ€ndische Unternehmen in ganz Deutschland als Texterin, PR-Beraterin und Social-Media-Expertin. Mein Know-how gebe ich nicht nur in Seminaren und Trainings weiter, sondern auch als Buchautorin (u.a. „Social-Media-Strategien fĂŒr B2B-Unternehmen" bei Springer Gabler) sowie als Betreuerin eines Fernkurses zur PR-Fachkraft. Weitere Infos ĂŒber mich gibt es unter https://www.constanzewolff.de/
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AYCON Team Insights Constanze

AYCON Team Insights - Heute Constanze!

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DDIM Kongress Nov. 2025 Duesseldorf
November
12
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2025
2025
Ulvi AYDIN
This is the real value of any congress, conference and summit! Meeting old friends again! And making new one's! Unpayable! Unbeatable! This is the real value of any congress, conference and summit! Meeting old friends again! And making new one's! Unpayable! Unbeatable! This is the real value of any congress, conference and summit! Meeting old friends again! And making new one's! Unpayable! Unbeatable! This is the real value of any congress, conference and summit! Meeting old friends again! And making new one's! Unpayable! Unbeatable!
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DDIM Kongress Nov. 2025 Duesseldorf

Coming together - the most important aspect of a congress!

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DDIM Kongress 2025 DĂŒsseldorf November 2025
November
10
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Hier kommen die Spitzen des Interim Managements zusammen!Die fĂŒhrenden Köpfe des Interim Managements!Geballte und konzentrierte Erfahrung!Die DDIM - Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. - ist die einzig relevante Vertretung fĂŒr Interim Management! Der Kongress ist wie ein Klassentreffen!Der Kongress ist wie ein Familientreffen!Der Kongress ist ein Austausch auf Augenhöhe!Experten kommen mit Experten zusammen.ich treffe alte Freude wieder - und finde neue Freunde!Unverzichtbar!
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DDIM Kongress 2025 DĂŒsseldorf November 2025

Wenn die fĂŒhrenden InterimManager zusammenkommen!

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AYCONs ICONS
November
6
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
AYCONs ICONsThose are AYCONs - Ulvi's - ICONS.Pretty much self explaining.Products and brands that have had a very large impact for me.
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AYCONs ICONS

AYCONs ICONs

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Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performer
October
31
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere ist pure Feigheit.Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere ist pure Feigheit.Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere ist pure Feigheit.Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere ist pure Feigheit.Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere ist pure Feigheit.Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere ist pure Feigheit.Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere ist pure Feigheit.Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performerEin Unternehmen zu retten ist Pflicht – alles andere 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Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performer

Wer low reformer toleriert, beleidigt die high performer!

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Keine Demokratie, sondern klare Ansagen!
October
27
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Keine Demokratie, sondern klare Ansagen Was echte KrisenfĂŒhrung ausmacht und warum Konsens kein Ziel ist Von Ulvi Aydin Winston Churchill soll einst gesagt haben: „Die Demokratie ist die schlechteste Regierungsform – mit Ausnahme von all den anderen Regierungsformen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.“ Auch wenn sie viele SchwĂ€chen hat, ist die Demokratie eine der grĂ¶ĂŸten Errungenschaften der Menschheit: Sie schĂŒtzt uns vor WillkĂŒr, ermöglicht Freiheit, sichert Teilhabe. Ohne sie hĂ€tten wir keine offene Gesellschaft, keine StabilitĂ€t, keinen Fortschritt. In Unternehmen allerdings beginnt genau hier ein gefĂ€hrlicher Denkfehler: Viele Manager ĂŒbertragen dieses Prinzip blind auf ihre Firma. Sie verwechseln politische Ordnung mit betrieblicher FĂŒhrung. Und so wird plötzlich jede Entscheidung im Team diskutiert, jede Maßnahme muss konsensfĂ€hig sein, jede Stimme zĂ€hlt gleich viel. Das klingt modern, das wirkt menschlich. Aber es lĂ€hmt! Denn: Ein Unternehmen ist kein Parlament. Es ist auch keine Basisbewegung. Und schon gar keine Familie! Ein Unternehmen ist ein Leistungsraum. Wer hier Demokratie zum Maßstab macht, zerstört Geschwindigkeit, verwĂ€ssert Verantwortung und toleriert SchwĂ€che. WĂ€hrend die Konkurrenz handelt, wird im eigenen Haus endlos diskutiert. Gerade der Krise zeigt sich die AbsurditĂ€t dieses MissverstĂ€ndnisses: Da, wo es um schnelle Entscheidungen, harte Schnitte und kompromisslose Klarheit geht, wird stattdessen moderiert, appelliert und beschwichtigt. Ergebnis: nichts Ă€ndert sich, aber alle fĂŒhlen sich gut. Bis die RealitĂ€t zuschlĂ€gt und das Unternehmen auf der MĂŒllhalde des Marktes landet. Laktosefreie Klassenzimmer: Ein Spiegel der Gesellschaft? Wir leben in einem merkwĂŒrdigen Pendelschlag. FrĂŒher, in den 1950er Jahren, war vieles streng, vielleicht zu streng. AutoritĂ€t war Gesetz, Regeln waren hart, Disziplin war der Standard. Heute haben wir das Gegenteil: Alles wird weichgespĂŒlt, jeder will „mitgenommen“ werden, Partizipation ist zur Religion geworden. Niemand darf mehr anecken, alles muss diskutiert, abgewogen, „gefĂŒhlt“ werden. Man sieht es schon in den Schulen: Eltern marschieren ins Klassenzimmer und diktieren den Lehrern, dass ihr Kind bitte nur laktosefreie Milch bekommt. SonderwĂŒnsche hier, ExtrawĂŒrste dort. Jeder glaubt, er habe ein individuelles Anrecht auf Sonderbehandlung. Und genau dieses Muster die Unternehmen erreicht: Dort werden Schwachleister geduldet und teilweise sogar aktiv geschĂŒtzt. Statt klare Leistungsstandards zu setzen, redet man sich ein, jeder mĂŒsse abgeholt, eingebunden und auf jede Befindlichkeit RĂŒcksicht genommen werden. Das Ergebnis: Die Falschen werden geschĂŒtzt und die Richtigen demotiviert. Denn machen wir uns nichts vor: Die Toleranz gegenĂŒber Low-Performern ist eine direkte Beleidigung der High-Performer! Wer sich jeden Tag zerreißt, um Ergebnisse zu liefern, verliert Respekt und Motivation, wenn neben ihm jemand sitzt, der gerade so die Mindestanforderungen erfĂŒllt und dafĂŒr noch VerstĂ€ndnis und Schonung bekommt. Leistung statt Lullabies Viele Unternehmen behaupten von sich, eine Familie zu sein. Das klingt warm, menschlich, fast romantisch. Es vermittelt Sicherheit und Geborgenheit. Doch es ist eine LĂŒge. Ein Unternehmen ist keine Familie! Familie bedeutet FĂŒrsorge, NĂ€he, Zusammenhalt, auch wenn kein Geld fließt. Familie heißt: man bleibt, egal was passiert. Ein Unternehmen dagegen funktioniert nach völlig anderen Regeln: Arbeit gegen Geld. Nicht mehr, nicht weniger. Machen Sie den Lackmustest: Stellen Sie die Gehaltszahlung ein und beobachten Sie, wie viele „Familienmitglieder“ am Montag noch erscheinen. Die Antwort ist eindeutig. Wer den Unterschied verschleiert, vernebelt die RealitĂ€t und schwĂ€cht die FĂŒhrung. Im Unternehmen zĂ€hlt: Leistung oder raus. Toleranz fĂŒr Low-Performer frisst Motivation, Moral und Marge. Sie ist ein Schlag ins Gesicht fĂŒr jene, die Tag fĂŒr Tag liefern. Trotzdem herrscht in vielen Vorstandsetagen die Illusion, das Unternehmen mĂŒsse eine WohlfĂŒhloase sein. Die RealitĂ€t ist hart und einfach: Ein Unternehmen, das Leistung nicht konsequent einfordert, verfault von innen. Schauen Sie auf die Automobilbranche: Volkswagen ist aufgeblĂ€ht, ineffizient, mit doppelter Mitarbeiterzahl pro Auto im Vergleich zu Toyota. Porsche? Aus dem DAX geflogen, weil zu lange Fehler toleriert wurden. Das ist nicht Pech, das ist selbstverschuldet. Und genau deshalb gilt: Kumbaya-Singen am Lagerfeuer rettet kein Unternehmen. Sanfte Worte, Konsensrunden und die Illusion einer „Unternehmensfamilie“ schaffen keine Ergebnisse. In einem Turnaround helfen nur klare Schnitte, harte Entscheidungen und die kompromisslose Orientierung an Leistung. Alles andere ist Selbstbetrug. FĂŒhrung in der Krise: Kein Konsens, klare Kante Genau hier liegt der Knackpunkt: Viele Unternehmen verwechseln FĂŒhrung mit Moderation. Sie glauben, Entscheidungen mĂŒssten im Konsens fallen, jeder mĂŒsse gehört werden, alles mĂŒsse partizipativ sein. Doch ein Unternehmen ist kein Parlament. Und ein Turnaround schon gar nicht. FĂŒhrung in der Krise bedeutet deshalb das Gegenteil: klare Ansagen, konkrete, harte, manchmal brutale Entscheidungen und eindeutige Verantwortung. Keine Pseudo-Demokratie, kein Konsens um jeden Preis, sondern Klarheit, Geschwindigkeit und Konsequenz. Nur so lĂ€sst sich ein Unternehmen wirklich drehen. Denn: Krisen dulden keine UnschĂ€rfe. Wenn ein Unternehmen ins Schlingern gerĂ€t, wenn MĂ€rkte wegbrechen, Kosten explodieren und UmsĂ€tze einbrechen, dann gibt es keine Zeit fĂŒr Appelle oder lange Diskussionsrunden. In solchen Momenten braucht es FĂŒhrung. Viele Manager scheuen sich jedoch genau davor. Sie reden beschwichtigend, sie appellieren, sie beschreiben Probleme, anstatt sie zu lösen. „Man mĂŒsste mal
“, „Wir sollten eigentlich
“ – solche SĂ€tze sind Gift. Denn sie schaffen keine Orientierung, sondern Unsicherheit. Dabei gilt: Mitarbeiter haben ein Recht auf Klarheit. Jeder Einzelne im Unternehmen will wissen: Was wird konkret von mir erwartet? Bis wann? In welcher QualitĂ€t? Ohne diese Antworten entsteht Chaos. Mitarbeiter mĂŒssen sich darauf verlassen können, dass die Gehaltsabrechnung am Monatsende fehlerfrei auf dem Konto steht. Sie erwarten PrĂ€zision und VerlĂ€sslichkeit. Genau dasselbe Recht haben sie aber auch in der FĂŒhrung: auf klare Ziele, eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Entscheidungen. FĂŒhrung in Turnarounds bedeutet deshalb, die Richtung vorzugeben, auch wenn es unbequem ist. Entscheidungen treffen, auch wenn sie wehtun. Verantwortung ĂŒbernehmen, auch wenn es Kritik hagelt. Mitarbeiter brauchen Orientierung, nicht warme Worte. Klare Ansagen sind kein Akt von HĂ€rte, sondern ein Akt von Respekt. Die Tabelle lĂŒgt nicht Wenn Sie verstehen wollen, was KrisenfĂŒhrung bedeutet, schauen Sie in die Bundesliga. Nach zwei Spielen nur ein Punkt? Dann wird in manchen Vereinen der Trainer entlassen. Hart, vielleicht unfair – aber konsequent. Denn die Tabelle lĂŒgt nicht. Sie zeigt gnadenlos, wo man steht: oben oder unten, erste HĂ€lfte oder zweite HĂ€lfte. Keine Diskussion, keine Interpretation. Genau das ist der Punkt: Fakten sind brutal ehrlich. Entweder Sie gewinnen oder Sie verlieren. Entweder das Unternehmen macht Gewinn oder es verbrennt Geld. Umsatz und Ergebnis sind wie die Tabelle im Fußball – sie erzĂ€hlen die Wahrheit. Alles andere sind Ausreden. Und was tun Spitzenvereine, wenn die Ergebnisse nicht stimmen? Sie handeln. Sie wechseln Trainer, sie verĂ€ndern die Aufstellung, sie investieren in neue Spieler. Nicht, weil sie Lust auf Aktionismus haben, sondern weil sie wissen: Wer zu lange wartet, spielt bald zweite Liga. In Unternehmen gilt dasselbe. Wer schwache Ergebnisse mit langen ErklĂ€rungen bemĂ€ntelt, verpasst die Chance zur Wende. Verantwortung hat immer ein Gesicht Der grĂ¶ĂŸte Irrtum vieler Manager besteht darin, die Verantwortung auf eine abstrakte Organisation abzuschieben: „Die Organisation hat versagt“. Blödsinn! Eine Organisation ist kein anonymer Apparat, sondern ein Geflecht aus Menschen, Entscheidungen und Verantwortlichkeiten. Wenn Bayer Leverkusen nach zwei Spielen nur einen Punkt hat, dann feuert der Vorstand den Trainer. So lĂ€uft das GeschĂ€ft. Keine Ausreden, kein Wegducken, keine Sozialisierung von Schuld. Wer Verantwortung trĂ€gt, muss liefern. Tut er es nicht, muss er gehen (oder sie). NatĂŒrlich gehören auch Ă€ußere Faktoren dazu. GlĂŒck und Pech sind Teil jedes wirtschaftlichen Spiels. Naturkatastrophen, Finanzkrisen, Pandemien: Sie können jedes Unternehmen aus der Bahn werfen. Aber genau deshalb lautet die Pflicht: in guten Zeiten die schlechten vorbereiten, und in schlechten Zeiten die guten. Rheinmetall ist ein aktuelles Beispiel. Lange Jahre waren sie die Ausgestoßenen, niemand wollte etwas mit der RĂŒstungsindustrie zu tun haben. Heute reiten sie die Welle, weil die Welt aufrĂŒstet. Das ist nicht moralisch oder gerecht, es ist RealitĂ€t. FĂŒhrung heißt, eine Welle so lange zu reiten, wie sie trĂ€gt und gleichzeitig das nĂ€chste Unwetter vorzubereiten. Anspruchsdenken ohne Leistung ist Gift! Viele verdrĂ€ngen das. Sie wollen keine Schmerzen spĂŒren. Doch Schmerzen sind notwendig. Sie sind Signale. Im Körper zeigt Schmerz, dass etwas nicht stimmt. Im Unternehmen ist es genauso. Wenn es wehtut, dann spricht die RealitĂ€t mit Ihnen. Sie können das ignorieren, betĂ€uben oder schönreden, aber die Wahrheit bleibt. FĂŒhrung heißt, diesen Schmerz nicht abzublocken, sondern ihn bewusst zu nutzen. Wer in einem Turnaround versucht, beliebt zu sein, macht etwas falsch. Es ist nicht die Aufgabe, Freunde zu gewinnen. Es ist die Aufgabe, das Überleben zu sichern. Ich vergleiche es oft mit einem Arzt, der einem Patienten schonungslos sagt: „Hören Sie auf zu saufen, hören Sie auf zu rauchen oder Sie sterben elendig.“ Das ist unbequem, das ist unhöflich, aber es ist ehrlich. Alles andere ist Selbstbetrug. Und genau da sind wir bei einem weiteren Problem: unserer Kultur der Verweichlichung. Wir haben Generationen daran gewöhnt, fĂŒr jede Kleinigkeit gelobt zu werden. Kinder wachsen auf mit dem GefĂŒhl, schon großartig zu sein, nur weil sie da sind. Diese Haltung wandert direkt in die Unternehmen. Und plötzlich glaubt jeder, allein fĂŒr seine Anwesenheit Anerkennung zu verdienen. Das Ergebnis: Anspruchsdenken ohne Leistung. FĂŒhrung darf dem nicht nachgeben. FĂŒhrung heißt: klare Forderungen, klare Ansagen, klare Konsequenzen. Nicht alle mitnehmen. Nicht alle einbinden. Sondern die Besten fördern, die SchwĂ€cheren fordern und alle aussortieren, die nicht können oder wollen. Wer glaubt, Turnaround sei ein gemeinsames WohlfĂŒhlprojekt, soll weiter Post-its kleben. Wer ein Unternehmen retten will, muss Entscheidungen treffen, schnell und hart. Denn am Ende zĂ€hlt nur eines: Leistung. Alles andere ist Ballast. Keine Kompromisse, keine Ausreden, kein Schönreden. FĂŒhrung in der Krise bedeutet, das Pendel zurĂŒckzuschlagen, weg von Verweichlichung und Konsens, hin zu Klarheit und Konsequenz. Alles andere ist Bullshit!
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Keine Demokratie, sondern klare Ansagen!

Was echte KrisenfĂŒhrung ausmacht und warum Konsens kein Ziel ist!

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My Internship Experience at !AYCON and Ameritum
October
26
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
My Internship Experience at !AYCON and AmeritumBy MahaBanu KhanFrom 01August to 30 September, I completed a voluntary paid internship with !AYCONManagement Consulting GmbH and Ameritum, two internationally active companies,founded and led by Ulvi I. Aydin. Conducted in a hybrid format between AbuDhabi and London, the internship offered an exceptional opportunity to gainhands-on experience in strategic consulting, editorial writing, andinternational business development within a global and fast-paced environment.!AYCON is aGermany-based Interim-Management firm, specialising in management consulting,executive leadership, and strategic transformation. Its counterpart, Ameritum,serves as an international business-network, connecting senior executives,entrepreneurs, and decision-makers through exclusive events, publications, andcollaborations. Both organisations operate across Germany, the Netherlands, theUnited States, China, and the United Kingdom, a truly global orientation thatshaped my daily work and deepened my understanding of cross-bordercommunication and coordination.Throughoutthe internship, I was entrusted with a wide range of responsibilities combininganalytical, creative, and organisational tasks. My work included conductingin-depth market and financial analyses for client mandates, supporting businessdevelopment initiatives, and contributing to the implementation of an AI-drivencustomer-acquisition system. I also played an active role in content creation,drafting and editing editorial articles and newsletters for both Ameritum and!AYCON, while ensuring the highest standards of clarity, precision, andprofessional tone across all written materials, in both German, and English.Additionally, I helped maintain CRM data, draft and review cooperation andservice contracts, and coordinate communication between international offices.Thementorship I received straight from Mr. Aydin and Business Development ManagerAnastasia Kabitzsch was a central part of this experience. Their willingness toshare insights into strategic decision-making, leadership, and client relationsprovided a rare and valuable perspective. They welcomed me and made me anintegral part of their team, mentoring me throughout the internship, allowing meto experience all different areas of their work, while never neglecting theimportance of funny anecdotes and laughs. I was encouraged to think critically,approach challenges creatively, and take ownership of my contributions, allwithin the company culture of two companies, that value precision, trust, andcollaboration.Thisexperience expanded my professional skill set across multiple dimensions. Istrengthened my analytical and research capabilities while doing marketresearch and financial analyses, redefined my professional writing, and gainedhands-on experience with digital tools such as CRM systems and AI-basedacquisition platforms. Beyond these technical skills, I developed a deeperunderstanding of how strategy, communication, and leadership intersect inshaping effective organisations like Ameritum and !AYCON across time zones.Followingthe successful completion of my internship, I was honoured to receive an offerto continue working with both !AYCON and Ameritum, in a part-time capacity alongside my university studies. This ongoing collaboration allows me to build upon what I learned, take on greater responsibility, and continue contributingto the companies’ international projects and publications. My internship at !AYCON and Ameritum was an exceptional learning experience thatcombined analytical rigour, creativity, and cross-border collaboration. It offered not only insight into global consulting, but also the chance to growwithin an inspiring team that values initiative, precision, and authenticity:values that will continue to guide my professional path.
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My Internship Experience at !AYCON and Ameritum

Maha! We are so proud and happy that we had you as such an exceptional high performance intern

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No Democracy, but a Clear Message
October
22
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
No Democracy, but a Clear MessageWhat Constitutes Real Crisis Management, and Why Consensus Is Not a GoalWinston Churchill is said to have once said:"Democracy is the worst form of government – except for all the otherforms of government that have been tried from time to time." Even with many flaws, democracy remains one of humanity's greatest achievements: It protects us from despotism, promotes freedom, and encourages participation. Without it, we would lack an open society, stability, and progress. However, in companies, this is precisely where a dangerous error in thinking begins: Many managers blindly apply this principle to their organization. They confuse political order with operational management. As a result, the team debates every decision, every measure must reach consensus, and every vote carries equal weight. It sounds modern; it seems humane. But it can lead to paralysis!Because: A company is not a parliament. It is also not a grassroots movement. And it's certainly not a family! A company is a performance space. Anyone who makes democracy the standard here destroys speed, dilutes responsibility, and tolerates weakness. While the competition acts, there are endless discussions within your own company. Especially in a crisis, it shows the absurdity of this misunderstanding: Where quick decisions, hard cuts, and uncompromising clarity matter, you instead resort to moderation, appeal, and appeasement. The result: Nothing changes, but everyone feels good.Until reality strikes and the company ends up on the market's garbage dump.Lactose-FreeClassrooms: A Mirror of Society?We live in times of a strange pendulum swing. In the 1950s, many things were strict, maybe even too strict. Authority was the rule of law, regulations were tough, and discipline was the standard. Today, we have the opposite: Everything is being softened, everyone wants to be "taken along for the ride", and participation has become a religion. No one is allowed to offend anymore; everything has tobe discussed, weighed, "felt". You can already see it in schools: Parents march into the classroom and demand that their child only get lactose-free milk. Special requests here, special treatment there. Everyone believes that they have an individual right to preferential treatment.And precisely this pattern has now reached companies: There, low performers are tolerated and, in some cases, even actively protected. Instead of setting clear performance standards, you convince yourself that everyone must be on board and involved, and every sensitivity must be considered. The result: The wrong people are protected, while the right ones are demotivated. Because let's not kid ourselves: Tolerance towards low performers is a direct insult to high performers! ‍Anyone who wears themselves thin every day to deliver results loses respect and motivation if someone sits next to them who barely meets the minimum requirements and gets understanding and support for it.Performance Over LullabiesMany companies claim to be a family. That sounds warm and fuzzy, human, almost romantic. It conveys security and safety. But it is a lie. A company is not a family! ‍Family means you care, are close, and have a bond, even if no money flows. Family means: You stay, no matter what. A company, on the other hand, operates according to completely different rules: Work for money. Nothing more, nothing less. Do the litmus test: Stop paying salary and watch how many"family members" still show up on Monday. The answer is clear. Those who conceal the difference distort reality and weaken leadership.This is what counts in a company: Perform, or you're out. Tolerance for low performers erodes motivation, morale, and margins. It is a slap in the face to those who deliver day after day. Nevertheless, there is an illusion in many boardroomsthat the company must be an oasis of well-being. The reality is harsh and straightforward:A company that does not consistently demand performance will rot from within.Look at the automotive industry: Volkswagen is bloated and inefficient, with twice as many employees per car as Toyota. Porsche? Kicked out of the DAX because mistakes were tolerated for too long. That's not bad luck, it's self-inflicted. And that's exactly why singing Kumbaya around the campfire doesn't save any company. Gentle words, consensus rounds, and the illusion of a"corporate family" do not create results. During a turnaround, onlyclear cuts, hard choices, and an uncompromising focus on performance help.Everything else is self-deception.Leadershipin the Crisis: No Consensus, Clear BoundariesThis is the heart of the issue: Many companies confuse leadership with moderation. They think decisions must be made by consensus, everyone must be heard, and everything should be participatory. But a company is not a parliament, and a turnaround for sure isn't either. So, leading in a crisis means the opposite: Delivering a clear message, making concrete, tough, sometimes brutal decisions, and taking clear responsibility.No pseudo-democracy, no consensus at any cost, just clarity, speed, and consistency. This is the only way to truly turn a company around.Because crises do not tolerate vagueness. When a company falters, markets collapse, costs skyrocket, and sales plummet, there's no time for pleas or lengthy discussions. In these moments, leadership is detrimental. However, many managers shy away from exactly that. They speak reassuringly, make appeals, and describe problems rather than solve them. "You should...", "We should actually..." – such sentences are harmful because they don't provide direction, only uncertainty.The following applies: Employees have a right to clarity. Every individual in the company wants to know: What specifically is expected of me? Until when? In what quality? Without these answers, chaos ensues. Employees must be able to rely on the fact that the paycheck is error-free in the account at the end of the month. They expect precision and reliability. But they have exactly the same right for their leadership: clear goals, clear guidelines, and transparent decisions. Therefore, leadership during turnarounds means giving direction, even if it is uncomfortable. Making decisions, even if they hurt. Taking responsibility, even if there is a storm of criticism. Employees need direction, not warm words. A clear message is not an act of cruelty, but an act of respect. Scoreboards Don't LieIf you wantt o understand what crisis leadership means, look at the Premier League. Only one goal after two games? In that case, some clubs fire the coach. Hard, perhaps unfair– but consistent. Because scoreboards don't lie; they mercilessly show where you stand: Up or down, top half or bottom half. No discussion, no interpretation.That's exactly the point: Facts are brutally honest. You either win or you lose. Either the company makes a profit, or it burns through money. Sales and earnings are like the scoreboard in soccer –they reveal the truth. Everything else is just an excuse. And what do top clubs do when the results aren't right? They act. They change coaches, adjust the line-up, or invest in new players. Not because they want to act impulsively, but because they know: If you wait too long, you'll soon be playing in the minor leagues. The same goes for companies. Anyone who covers up weak results with long explanations misses the chance to turn things around. Responsibility Always Has a FaceThe biggest mistake many managers make is shifting responsibility to an abstract organization: "The organization has failed." Nonsense! An organization is not an anonymous entity but a network of people, decisions, and responsibilities. If Bayer Leverkusen only has one goal after two games, the board fires the coach. That's how this business works. No excuses, no shying away from problems, no socialization of guilt. ‍Those who bear responsibility must deliver. If they don't, he (or she) has to go.Of course, external factors are also part of it. Good luck and bad luck are part of every economic game. Natural disasters, financial crises, pandemics: They can derail any company. But that's exactly why the obligation is to prepare for tough times during good times, and for good times during tough times. Rheinmetall (they manufacture tanks) is a current example. For many years, they were considered outcasts; no one wanted to be involved with the military-industrial complex. Today, they are thriving because the world is arming itself. This is not moral or just; it's reality. Leadership means riding a wave while it lasts, and at the same time, preparing for the next storm.Entitlement without Performance is Toxic!Many ignore this. They don't want to feel pain. But pain is necessary. It's a signal. In the body, pain indicates that something is wrong. It's the same in a company. If it hurts, reality speaks to you. You can ignore, turn a blind eye, or gloss over it, but the truth remains. Leadership means not blocking out this pain but using it consciously. Anyone who tries to be popular during a turnaround is doing something wrong. The task is not to win friends. The goal is to ensure survival. I often compare it to a doctor telling a patient bluntly, "Stop drinking, stop smoking, or you'll die miserably." That's uncomfortable and rude, but it's honest. Everything else is self-deception.And this brings us to another issue: Our culture of molly coddling. We have habituated generations to receive praise for every small thing. Children grow up feeling great just because they're there. This attitude is spilling over into companies. Suddenly, everyone believes they deserve recognition simply for being present. The result: A sense of entitlement without tangible performance. Leadership must not give in to this. Leadership means: Clear demands, a clear message, and clear consequences. Don't take everyone along for the ride. Don't involve everyone. Instead, promote the best, challenge the weak, and fire those who can't or won't improve. Anyone who thinks a turnaround is a group feel-good project should keep sticking Post-its. If you want to save a company, you have to make decisions – quickly and decisively. Because in the end, only one thing matters: Performance. Everything else is dead weight.No compromises, no excuses, no whitewashing. Leadership in a crisis means swinging the pendulum back, away from effeminacy and consensus, toward clarity and consistency. Everything else is bullshit! ‍
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No Democracy, but a Clear Message

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WHY and HOW Ameritum
October
20
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need! WHY and HOW Ameritum? Her's the info you need!
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WHY and HOW Ameritum

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AYCON Team Insights Monika
October
20
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
In loser Folge werden die Menschen hinter dem Erfolg von AYCON und Ameritum vorgestellt.Heute: Monika‍Die Zusammenarbeit mit Ulvi - Direkt und auf den PunktUlvi kontaktierte mich 2023 zum ersten Mal. Er suchte nach einer Übersetzerin, die seine Art von Storytelling ins Englische ĂŒbertragen kann.NatĂŒrlich habe ich mich sofort auf diese tolle Herausforderung gestĂŒrzt. Nach einem kurzen Zoom Call, um uns kennenzulernen, ging es sofort los.Ulvi ist direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Er sagt, was er denkt, und hat damit auch noch recht. Nach mehr als 20 Jahren in den USA, wo jeder "politically correct" ist, war es eine wahre Freude, Ulvis unverblĂŒmte Aussagen zu ĂŒbersetzen und dabei auch noch etwas zu lernen.Seitdem habe ich zahlreiche Artikel und BĂŒcher fĂŒr Ulvi ĂŒbersetzt, und ich freue mich jedes Mal, wenn ich aufwache und eine Message von Ulvi sehe, dass er eine Übersetzung braucht.Das AYCON-Team hat mich mit offenen Armen aufgenommen und ich bin stolz darauf, ein Teil eines Teams zu sein, das etwas bewegt und voller Energie nach vorne geht.Mit Ulvi zusammenzuarbeiten ist ein Traum. Als Freiberuflerin arbeite ich mit einigen "interessanten" Kunden zusammen und schĂ€tze es sehr, dass Ulvi zu seinem Wort steht, immer schnell antwortet und klar sagt, was er braucht.Und als Ulvi vor Kurzem in New York City war, war es ein Highlight, ihn persönlich zu treffen und beim Lunch Ideen auszutauschen. About Me - MonikaIch komme ursprĂŒnglich aus Stuttgart und habe an der Uni Hohenheim Wirtschaftswissenschaften studiert. Nach ein paar Jahren als Personalberaterin habe ich einen gut bezahlten Job bei Dell in Frankfurt angenommen, der sich auf dem Papier fantastisch angehört hat. Aber schon nach kurzer Zeit habe ich festgestellt, dass das nicht das Richtige fĂŒr mich war und schon gar nicht die richtige Stadt.Also packte ich zwei Koffer und flog nach New York. NatĂŒrlich musste ich hier wieder ganz von vorne anfangen. Babysitten, Kellnern und eine Wohnung mit drei anderen teilen. Langsam aber sicher habe ich mich hochgearbeitet und dann in 2006 mit meinem Ehemann ein Yogainstitut in Manhattan aufgemacht. Wir waren sehr erfolgreich, aber Corona hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, und ich musste wieder umdenken.Jetzt ĂŒbersetze ich und arbeite remote auf der ganzen Welt. Ich lerne die interessantesten Leute kennen und bekomme Insights, von denen viele nur trĂ€umen können. Und das hat mich auf eine neue Idee gebracht. Ich bin ja nicht mehr an einen Ort gebunden und kann mit meinem Laptop von ĂŒberall aus arbeiten.Also ist der nĂ€chste Schritt eine Weltreise. Ab Januar werde ich Ulvi und Team AYCON von Puerto Vallarta, Mexiko, aus unterstĂŒtzen und drei Monate spĂ€ter mach ich das Gleiche von Medellin, Colombia. Momentan kann ich noch keine Übersetzungen ins Spanische annehmen, aber das wird sich hoffentlich bald Ă€ndern :)Ich freue mich auf diesen spannenden neuen Lebensabschnitt, in dem ich neue Kulturen, LĂ€nder und Menschen kennenlerne, wĂ€hrend ich weiterhin mit meinen Lieblingskunden zusammenarbeite.New York City war fĂŒr 25 Jahre ein tolles Zuhause und hat mir einige Stories, Herausforderungen und Freude gebracht. Jetzt ist es an der Zeit, meinen Horizont zu erweitern und die Welt zu erkunden.Step out of your comfort zone, bleibe nicht stehen und lerne jeden Tag etwas Neues. Egal ob das bei der Arbeit oder im persönlichen Bereich ist, wenn Du das GlĂŒck hast, Teil eines großartigen Teams zu sein, ist es einfach den nĂ€chsten Schritt zu gehen.
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AYCON Team Insights Monika

AYCON Team Insights Monika

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AYCON Team Insights Anastasia
October
18
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Gemeinsam stark – Mit Ulvi & AYCON auf Erfolgskurs Am 1. Januar 2025 begann fĂŒr mich ein neues, aufregendes Kapitel: Meine Reise bei AYCON und Ameritum startete - als Business Development Managerin und BĂŒroleiterin. Schon vom ersten Moment an war ich voller Freude, Erwartungen und Tatendrang. Und was soll ich sagen? Ich wurde direkt herzlich ins Team aufgenommen und es ging sofort mit 100 % Energie los! Mit Ulvi an meiner Seite wurde aus einer spannenden Aufgabe eine echte Herzensangelegenheit. Vertrauen, Motivation und Dankbarkeit begleiten seitdem jeden einzelnen Tag. Wir sind gemeinsam gewachsen, Schritt fĂŒr Schritt, Projekt fĂŒr Projekt – und aus Kolleg:innen wurden echte Partner auf Augenhöhe. TĂ€gliche Telefonate, unzĂ€hlige Absprachen ĂŒber Strategien, Projekte oder auch einfach ĂŒber das Leben. All das gehört inzwischen genauso dazu wie auch viele herzhaften Lacher. Denn ja: Wir haben nicht nur Erfolg zusammen, wir haben auch richtig viel Spaß dabei! NatĂŒrlich ist das „Managen“ von Ulvi manchmal eine kleine Herausforderung. Er sprĂŒht nur so vor Ideen und Visionen, und wĂ€hrend er schon den nĂ€chsten Schritt plant, jongliere ich im Hintergrund mit Organisation, Struktur und Umsetzung. Aber genau das macht es so spannend! Wir erinnern uns gegenseitig an To-dos, ergĂ€nzen uns perfekt und ziehen immer an einem Strang. Unser Motto? Ganz klar: „Gemeinsam sind wir stark! Wir rocken das Business mit ganz viel Freude & Ehrgeiz!“ About Me – Anastasia Wenn ich nicht gerade Projekte manage oder mit Ulvi die nĂ€chste Idee zum Erfolg fĂŒhre, findet man mich meist irgendwo zwischen Abenteuerlust und Alltagsorganisation. In Deutschland lebe ich mit meinem Partner in der NĂ€he von Heilbronn, doch seit Juli 2025 haben wir unser Zuhause nach Peking verlegt. Von hier aus manage ich mit viel Leidenschaft das Business fĂŒr Ameritum & AYCON – nur mit leicht verĂ€nderten Arbeitszeiten. Zum GlĂŒck ist Ulvi ein FrĂŒhaufsteher, und so gehört unser tĂ€gliches 6:30-Uhr-Telefonat inzwischen fest zum Ritual. Ulvi auf dem Laufband und ich beim Mittagessen, denn bei 6 Stunden Zeitverschiebung ist es bei mir dann schon 12:30 Uhr. Ich bin ein Mensch, der das Leben in vollen ZĂŒgen genießt: Ich liebe es zu reisen und neue Kulturen zu entdecken. Sport ist meine Energiequelle – ob Laufen, Rennradfahren, Wandern oder Schwimmen. Gutes Essen und ein Glas Wein dazu? FĂŒr mich purer Genuss. Und ja, ich quatsche fĂŒr mein Leben gern und bin fast immer am Lachen. (Außer ich bin hochkonzentriert am Arbeiten
 dann kann mein Blick schon mal ein bisschen kritisch wirken.) Weil ich das Abenteuer liebe, habe ich angefangen, Chinesisch zu lernen. Mein chinesischer Name ist „Si Ya“ – und auch wenn sich meine Aussprache manchmal eher nach Akrobatik anhört, macht es mir riesigen Spaß. „Nǐ hǎo“ ist immerhin schon mal ein Anfang! Fazit: Ich bin unendlich dankbar fĂŒr diese spannende Reise mit Ulvi, AYCON und Ameritum. Gemeinsam wachsen wir ĂŒber uns hinaus, meistern jede Herausforderung mit einem LĂ€cheln und bauen Tag fĂŒr Tag an einer Zukunft voller Ideen, Erfolge und Freude.
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AYCON Team Insights Anastasia

AYCON Team Insights - Heute Anastasia

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Krisen klug nutzen
October
18
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Manager sind Galionsfiguren!15 Lehren aus mehr als 20 Jahren Interim ManagementVor nun ĂŒber 20 Jahren bin ich als Interim Manager angetreten. Angetreten, um kriselnden Unternehmen auf die Beine zu helfen, Produkt- und Vertriebsstrategien zu verbessern – und gemeinsam mit meinen Mandanten neue MĂ€rkte zu erobern. Die spannendsten 15 Lehren aus diesen ĂŒber 20 Jahren teile ich gerne!"Wissen und Liebe vermehren sich, wenn an sie teilt." (Marie von Ebner‑Eschenbach, österreichischen Schriftstellerin (1830 – 1916)Lehre 1: (Fehlende) Kognition! Oder: Aus Erkenntnissen Handlungen ableitenKognition wird definiert als die FĂ€higkeit, aus Erkenntnissen Handlungen abzuleiten. Wenn ich kriselnde Unternehmen erlebe und anhand der Zahlen feststellen muss und aufzeige, was dort schief lĂ€uft, ist die Antwort oftmals: „Das wissen wir schon alles“. Nur: Warum hat dann niemand aus dieser Erkenntnis Handlungen abgeleitet? Auf halbem Weg stehen bleiben, bedeutet im Markt: Sterben. Fast durchgĂ€ngig gilt: Ich finde sehr selten fehlende Erkenntnis(se). Aber dafĂŒr sehr oft fehlende Ableitungen von klugen Handlungen aus den Erkenntnissen.Lehre 2: Die eigene Perspektive ist nicht die (alleinige) WahrheitPaul Watzlawick fragt: „Wie Wirklich ist die Wirklichkeit?“. Was fĂŒr mich wahr und richtig ist, kann fĂŒr meinen GegenĂŒber absoluter Bullshit sein. Verantwortliche sehen ihr Unternehmen durch ihre subjektive Manager-Brille – und ĂŒbersehen dadurch oft wichtige „ZDF“: Zahlen, Daten und Fakten.Lehre 3: Der ZahlenflĂŒsterer FĂŒr mich sind Unternehmenszahlen lebendig. Sie sprechen zu mir. Ich benötige nur wenige Kennzahlen, um zu sehen, wo es krankt: BWA, Bilanz, offene Posten, Aging, Fluktuationsrate, Reklamations-Quote. Wie ein PferdeflĂŒsterer mit Pferden spricht, spricht ein Interim Manager mit Zahlen. Erschreckend, wie wenig und selten die Unternehmens-ZDF von den Verantwortlichen durchgepflĂŒgt werden.Lehre 4: (Nur) 10 Prozent der Mitarbeiter sind PrĂ€torianerDiese Mitarbeiter-Elite geht mit offenen Armen auf Probleme zu, statt vor ihnen zu flĂŒchten. Verantwortliche mĂŒssen diese Mitarbeiter identifizieren und halten. Sie sind das Gold der Firma. Und – diese PrĂ€torianer zu identifizieren ist so wichtig und gar nicht so schwer.Lehre 5: Mit der Belegschaft sprechenUm ihre PrĂ€torianer zu identifizieren, mĂŒssen Verantwortliche regelmĂ€ĂŸig mit ihren Mitarbeitern sprechen. So erkennen sie: Wer will und kann? Wer will und kann nicht? Wer will nicht, kann aber? Wer kann und will nicht? ‍ Und können entsprechende Handlungen ableiten (siehe Punkt 1).Will und kann: PrĂ€torianer. Will und kann (noch) nicht: Potential! Will nicht, könnte aber: Raus! Will und kann nicht: „easy“!Lehre 6: Lead, follow or get out of the wayFĂŒhre, folge – oder geh aus dem Weg!“ Wer nach diesem Satz des US-Generals George Patton handelt, bekommt eine Belegschaft, die Lust hat, Dinge anzupacken und sich gegenseitig unterstĂŒtzt, besser zu werden. Ein enormer Wachstumsmotor.Lehre 7: Gute GeschĂ€ftsfĂŒhrer wollen besser werdenViele GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind Top Experten in ihrem Fachbereich (Produktion, Marketing, F&E, etc.). Aber der beste Experte ist nicht der beste GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Gute GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind Generalisten, die tĂ€glich besser werden wollen – aber gleichzeitig mit den besseren Experten zusammenarbeiten wollen, als sie es sind. Exzellente GeschĂ€ftsfĂŒhrer suchen Mitarbeiter, die besser sind als sie selbst! Schwache GeschĂ€ftsfĂŒhrer wollen keine starken Mitarbeiter um sich!Lehre 8: Gute GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind die ersten und die letztenWie gute KapitĂ€ne sollten auch GeschĂ€ftsfĂŒhrer das Boot als letzte verlassen. Das gilt vor allem bei wichtigen Fachmessen oder Kongressen: Sie sind die Galionsfigur des Unternehmens und mĂŒssen immer ĂŒber den gesamten Zeitraum dort sein!Lehre 9: Die 5 wichtigsten KPIs kennen!Von der Reinigungskraft bis zum GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Die fĂŒnf wichtigsten Erfolgskennzahlen muss jeder Beteiligte im Schlaf kennen. So steigt das Commitment, Abweichungen werden schneller erkannt und die Performance verbessert sich. Es funktioniert immer. Ich verlange ja nicht, dass die PIN fĂŒr das Online Banking jedem genannt wird. Wohl aber die 5 wichtigsten KPIs!Lehre 10: GeschĂ€ftsfĂŒhrer mĂŒssen auch „im Feld“ unterwegs seinMindestens 20 Mal im Jahr mĂŒssen GeschĂ€ftsfĂŒhrer oder Bereichsleiter mit dem Außendienst auf Kundenbesuch gehen. Wer sich nicht bei Kunden blicken lĂ€sst, taugt nichts! Weiß „nix“, erfĂ€hrt “nix”, tappt im dunkeln!Lehre 11: KISS – Keep it short and simple Wahre FĂŒhrungspersönlichkeiten reden nicht lange um den heißen Brei herum, machen klare Ansagen und klĂ€ren die Verantwortlichkeiten fĂŒr alle Beteiligten. Wichtige Botschaften sind immer kurz: „Sie sind eingestellt.“ „Sie sind gefeuert.“ „Das Produkt floppt.“ „Das Produkt ist erfolgreich.“ Lange SĂ€tze und Folklore fĂŒhren zu UnverstĂ€ndlichkeiten. Und zu Unklarheiten!‍Lehre 12: Ein Problem zu lösen, heißt, sich von dem Problem zu lösenOb toxische Manager, toxische Mitarbeiter, schlecht performende Produkte oder unzuverlĂ€ssige Lieferanten: Das braucht kein Unternehmen, also weg damit!Lehre 13: Wenn es nicht schmerzt, hast Du Dich nicht angestrengtMĂ€rkte sind hart umkĂ€mpft. UnternehmensfĂŒhrung ist kein Zuckerschlecken.Wer sich nicht jeden Tag aufs Neue voll reinhĂ€ngt und 150 Prozent gibt, wird von besseren Marktteilnehmern ĂŒberholt. Also: Klotzen!Lehre 14: Der moralische KompassWahre FĂŒhrungspersönlichkeiten grenzen niemals Menschen aus und bestrafen Diskriminierung jeder Art. Sie zahlen den 1,20 EUR Kaffee aus eigener Tasche und fliegen bei GeschĂ€ftsreisen bis 4 h in der Economy-Class. Das Prinzip des „ehrbaren Kaufmanns“ gilt auch heute noch.Lehre 15: Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt. Unternehmer mĂŒssen Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerĂ€nderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten. :devider:Nur wer Krisen klug nutz ist ... ein kluger Manager!
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Krisen klug nutzen

Manager sind Galionsfiguren!

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Besser als ich
October
16
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ein guter Manager hat ein Team, das besser ist als er selbst!Ich werde gerade in letzter Zeit gefragt, WIE ich denn das mache? - Meine vielfĂ€ltigen Social Media AktivitĂ€ten? - Meine Posts auf vielen KanĂ€len? - Meine vielen Blogs und Artikel-BeitrĂ€ge? - BĂŒcher? -Audio Books?- Videos? - Reels?‍WIE? ‍Einfach - Das macht mein Team!‍WANN? ‍Einfach - Das macht mein Team!‍Mein Team ist viel besser als ich!Mein Team ist viel klĂŒger als ich!Mein Team ist viel kreativer als ich!‍Über Jahre haben wir uns zusammen gefunden.Alle Teammitglieder sind produktiver als ich!Mein Team PUSHT MICH! Treibt zu besseren Leistungen!Ja!Sie pushen mich! Sie treiben mich! Sie kritisieren mich (oft)!Sie alle - jede(r) Einzelne - machen mich weit besser als ich es selbst je sein könnte. For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing. For a manager nothing is as important as his team. Without his team he is nothing. I owe to you all!Without you the AYCON Management Consulting GmbH success wouldn't have ever been possible.My success wouldn't be ever thinkable without you!
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Besser als ich

Ein guter Manager hat ein Team, das weit besser ist als er selbst!

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Aufsichtsrat & Beirat werden – Dein Weg in die Welt der Mandate
October
15
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Aufsichtsrat & Beirat werden – Dein Weg in die Welt der MandateEin Platz im Aufsichtsrat oder Beirat gilt als Krönung einer erfolgreichen Karriere – doch wie kommst du dorthin? Welche Voraussetzungen zĂ€hlen wirklich, wie positionierst du dich strategisch und welche Netzwerke öffnen dir die TĂŒren?In diesem exklusiven Workshop fĂŒr Ameritum Mitglieder zeigen dir Andreas Renner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Steinbeis Augsburg Business School und selbst erfahrener Multi-Aufsichtsrat und Beirat, sowie Ulvi Aydin, Founder & CEO von Ameritum und ebenfalls Multi-Aufsichtsrat und Beirat, wie du gezielt deinen nĂ€chsten Karriereschritt vorbereitest.Erfahre aus erster Hand, welche Schritte du heute gehen kannst, um morgen Mandate zu ĂŒbernehmen – und warum gerade jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, aktiv zu werden.Anmeldungen gerne ĂŒber Anastasia
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Aufsichtsrat & Beirat werden – Dein Weg in die Welt der Mandate

Aufsichtsrat & Beirat werden – Dein Weg in die Welt der Mandate

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Was ist dein Motto?
October
8
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Hast Du ein Motto?‍Ein "griffiges"?Ein verstĂ€ndliches?Ein Motto, das fĂŒr Dich steht?‍Eines, fĂŒr das Du stehst?Oder hast Du gar keins?‍Schade! Chance nicht genutzt!Oder Du hast eins - und es ist nicht bekannt!‍Schade! Chance nicht genutzt!Ein Motto ist ein Leitgedanke!‍Ein Gedanke, der leitet!Ein Gedanke, dem Mitarbeiter folgen (können).Ein Gedanke, der eine "Haltung" beschreibt.‍Welcher Gedanke leitet Dich?‍Kennen Du mein Motto?Einfach: "FĂŒhre, folge - oder geh' aus dem Weg!"
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Was ist dein Motto?

Has Du ein Motto?
Ein "griffiges"?
Ein verstÀndliches?
Ein Motto, das fĂŒr Dich steht?

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Bist Du die Person, die Du gebraucht hÀttest, als Du jung warst?
October
8
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Bist Du die Person, die Du gebraucht hĂ€ttest, als Du jung warst?„Die Jugend ist die Zeit, die Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuĂŒben.“- Jean-Jaques Rousseau‍Der Mensch sieht sich selbst immer etwas jĂŒnger, als seine Umwelt ihn wahrnimmt. Das ist faktisch immer so. Das kann bei Managern ab 45 plus dann sehr skurrile ZĂŒge annehmen: Wer mit sich in diesem Alter immer noch ĂŒber jede Kleinigkeit beschwert, Aufgaben nicht abgeben kann, will, möchte oder sich von komplexen Herausforderungen aus der Bahn werfen lĂ€sst, wird seiner SenioritĂ€t wirklich nicht gerecht!Was bedeutet SenioritĂ€t?Ja, SenioritĂ€t hat etwas mit dem Alter zu tun – im Business-Kontext aber vor allem mit der Berufs- und Lebenserfahrung. Und Erfahrung ist die Summe der gemachten Fehler und gefeierten Erfolge! Es hat auch was mit Kompetenz zu tun! Kompetenz wird in der Verhaltensforschung definiert als die TrinitĂ€t aus Wissen Wollen KönnenDie Aufgabe eines Senior Managers 45 plus ist es, jĂŒngere Menschen zu inspirieren, ihnen den Weg zu bereiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Sein Wissen weiter zu geben - ja, gerne zu teilen! Das geht nicht mit Meckern und Um-sich-Schlagen! Die Umwelt eines Senior Managers erwartet SenioritĂ€t, also: Unaufgeregtheit, SouverĂ€nitĂ€t und Inspiration. Und: Orientierung! Ein Senior Manager macht seine Mitmenschen besser. Wer das nicht wahr- und annimmt, wer das nicht wirklich WILL, ist noch nicht in der SenioritĂ€t angekommen – und verfehlt seine Rolle.Mehr Leben hinter sich, als vor sichWenn Sie Manager 45 plus sind, denken Sie bitte daran: Sie haben mehr Leben hinter sich, als vor sich. Das sagt einem schon alleine die Versicherungsmathematik. Sie sollten die nĂ€chsten 40 Jahre lieber bodenstĂ€ndig und souverĂ€n in Ihrem Umfeld auftreten. Wie waren Sie denn, als Sie 25 Jahre alt waren? Wie haben Sie zu den damals 50-jĂ€hrigen Managern geschaut? Seien Sie die Person, die Sie gebraucht hĂ€tten, als Sie jung waren!Ihre Umgebung wĂŒnscht sich, erwartet von Ihnen als Senior Manager: Orientierung Impulse Inspiration Kluge Perspektiven Gute Gedanken-AngeboteWie viel Prozent SenioritĂ€t haben Sie bereits erreicht?Fragen Sie sich nun: Auf einer Skala von 0 bis 100 – wieweit sind Sie schon die seniore Person, die Leitplanken setzt, Inspiration gibt, SouverĂ€nitĂ€t ausstrahlt und junge Mitarbeiter weiterentwickelt? Und: Wollen Sie ĂŒberhaupt diese Person sein? In meinen GesprĂ€chen mit Managern stelle ich diese Fragen. Direkt. Scharf. Tacheles. Hilfreich. Senior Manager mĂŒssen ein Umfeld der Möglichkeiten kultivieren. Sie sind erfahrende Mentoren, die ihre Leute besser machen, als sie es selbst einmal waren.Was denken Sie?Wie sehen Sie die Rolle eines Manager 45 plus? Was verstehen Sie unter SenioritĂ€t? Ich freue mich auf Ihre Anmerkungen, Hinweise und WidersprĂŒche.Orientierung geben!www.aycon.biz
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Bist Du die Person, die Du gebraucht hÀttest, als Du jung warst?

‍Der Mensch sieht sich selbst immer etwas jĂŒnger, als seine Umwelt ihn wahrnimmt. Das ist faktisch immer so. Das kann bei Managern ab ca. 45 plus dann sehr skurrile ZĂŒge annehmen.

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Welcome to Team AYCON Claudia
October
4
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing. For a manager nothing is as important as his team. Without his team he is nothing. I owe to you all!Without you the AYCON Management Consulting GmbH success wouldn't have ever been possible.
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Welcome to Team AYCON Claudia

Welcome to Team AYCON Claudia!

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Ameritum Workshop Kommunikation Workshop September 2025 in Wien
October
3
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen! AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!vAngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!AngekĂŒndigt!Geliefert!‍Übertroffen!
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Ameritum Workshop Kommunikation Workshop September 2025 in Wien

Ameritum Workshop Kommunikation Workshop September 2025 in Wien

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Ameritum: we work hard & we party hard
September
29
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Ameritum family & friends!When we come together - we work hard - but we also do party hard‍!
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Ameritum: we work hard & we party hard

Ameritum: we work hard & we party hard

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AYCON ĂŒber Krisenzeiten
September
29
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
AYCON at Frankfurt Stock ExchangeFrankfurt Stock Exchange Trading Floor with Mick Knauff Wie sich Unternehmen auf schweres Wetter vorbereiten, wie sie sich wetterfest machen und Krisen erfolgreich meistern!
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AYCON ĂŒber Krisenzeiten

AYCON at Frankfurt Stock Exchange

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Dein Video Boost
September
28
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Der Video Boost fĂŒr Dich & Dein BusinessExklusiv von Ameritum - fĂŒr Mitglieder‍Was - Wann - Wo - Wie anmelden?Hier die Infos zum letzten Workshop am 27. September 2025 in MĂŒnchen.
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Dein Video Boost

Der Video Boost fĂŒr Dich & Dein Business

Exklusiv von Ameritum - fĂŒr Mitglieder

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AMAZON: Wenn die Krisenmanager kommen
September
23
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Wenn Unternehmen in Schieflage geraten, werden Krisenmanager gerufen.Interim-Chefs treffen harte Entscheidungen!Aus der AMAZON Serie "Wie funktioniert unsere Wirtschaft? Von der Erfindung des Fließbands bis zu den modernen Tech-Giganten. In fĂŒnf Folgen geht es um Effizienz, Gold als WĂ€hrung, Krisenmanager, neue Vertriebswege und seltene Rohstoffe. Ein Blick auf die wichtigsten Bausteine der modernen Wirtschaft."‍
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AMAZON: Wenn die Krisenmanager kommen

AMAZON Serie - Folge 3 - Wenn die Krisenmanager kommen

Ulvi I. AYDIN im Interview

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Charakter und VerlÀsslichkeit im Business
September
22
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Charakter und VerlĂ€sslichkeit im Business mĂŒssen wieder zĂ€hlen!Ulvi I. Aydin, preisgekrönter Interim Manager und GrĂŒnder von Ameritum, kritisiert die zunehmende OberflĂ€chlichkeit im heutigen GeschĂ€ftsleben und fordert eine RĂŒckkehr zur Ehrlichkeit und Verbindlichkeit.Das Netzwerk-Manifest!Die Zukunft gehört den Klaren!Diese Welt wird nicht an zu wenig Intelligenz zugrunde gehen. Sondern an zu viel Unklarheit. An Wischiwaschi. An „Ich will keinem wehtun“-Networking. Schluss damit. Ich saß neulich in einer Runde, die eigentlich inspirierend hĂ€tte sein sollen. Stattdessen: Verunsicherung. Fahrigkeit. Rumgeeiere.Und ich sage es so deutlich, wie ich es empfinde: In vielen Unternehmen haben heute die Lauten das Kommando ĂŒbernommen. Es sind die Selbstdarsteller, die mehr reden als denken, die den Ton angeben. Weil die besonnenen Fachleute und FĂŒhrungskrĂ€fte sich oft in Selbstzweifeln verlieren, ĂŒberlassen sie das Spielfeld den Lauten, den Falschen, den Brandstiftern.Was fehlt, ist ein klares Netzwerk. Kein kuscheliger LinkedIn-Zirkus. Kein Selbstoptimierungs-Retreat. Sondern RĂ€ume, in denen Haltung zĂ€hlt. Nicht Likes.Wir brauchen RĂ€ume, in denen man sich bekennt. Ja, ich meine Bekenntnis. Ein altmodisches Wort? Vielleicht. Aber notwendig. Wer keine Prinzipien hat, hat auch keine Substanz. »Ich habe mehr Respekt vor einem klugen RĂŒckzug als vor blindem Durchziehen.« Wir leben in einer Welt, in der wir es uns leisten können, unser Klo mit Trinkwasser zu spĂŒlen. 80 Jahre Frieden – zumindest bei uns. Und was machen wir daraus? Nichts. Wir jammern, verwechseln Empörung mit Haltung. Ich sage: Wenn es dem Esel zu bunt wird, geht er aufs Eis.Willkommen auf dem Eis, Deutschland.Mein Netzwerk ist mein Kompass!Ich vermisse Menschen, die auf kultureller Augenhöhe kommunizieren können – nicht dieselbe Meinung, nicht dieselbe Herkunft, aber dieselbe moralische Grundausstattung. Humanistische Werte. Philosophische Tiefe. Den Willen zum Dialog. Und ja, auch die Bereitschaft, mehr zu geben als zu nehmen.Das ist nicht nur Kultur, das ist Business-Ethik auf Champions-League-Niveau. Seit 20 Jahren mache ich das jetzt. Große Mandate. Große Teams. Und ich sage offen: Ich kann das nicht alleine. Niemand kann das. Aber was ich kann: Mir die richtigen Leute suchen. Ich baue keine Netzwerke aus Opportunismus. Ich baue Allianzen aus Haltung und Klarheit!Wer echten Impact will, sucht sich Menschen, die mit ihm durch dick und dĂŒnn gehen, nicht durch Klicks und Applaus. LinkedIn ist fĂŒr viele zur BĂŒhne geworden, zur Kakophonie aus Selbstinszenierung und Content-Gewitter. Aber echte GesprĂ€che? Tiefgang? Haltung? Rar.Ich will kein Umfeld, in dem sich alle gegenseitig den Hintern pudern. Ich will Reibung, Relevanz und Resultate. Und: Verbindlichkeit! Verbindlichkeit ist heute schon fast ein revolutionĂ€rer Akt. »Ich will kein Umfeld, in dem sich alle gegenseitig den Hintern pudern. Ich will Reibung und Resultate.« Die Gesellschaft hat sich auf eine gefĂ€hrliche Art flexibilisiert: Alles ist verhandelbar, alles ist temporĂ€r, alles ist fluid. Und ich sage nicht, dass Wandel schlecht ist – im Gegenteil. Ich bin fĂŒr Fortschritt, fĂŒr Offenheit, fĂŒr Weiterentwicklung. Aber ohne feste innere Achse bringt Sie jede Bewegung aus dem Gleichgewicht. Darum benötigen wir klare Prinzipien.Eine eigene innere Verfassung. Nicht jeden Tag eine neue Meinung, je nachdem, was der Markt, der Mainstream oder der Algorithmus vorgibt. Haltung heißt eben auch: Widerstand aushalten. Unbeliebt sein. Gegen den Strom schwimmen, wenn nötig. Auch dann, wenn’s unbequem wird. Wer in FĂŒhrung will, muss Klarheit aushalten.Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts!Ich mache das mittlerweile zum Prinzip, das ist Teil meiner Marke: Ich sage, was ich denke. Ich sage, was ich sehe. Ich sage, was ich fĂŒhle – und ich stehe dazu. Ich will nicht beliebt sein. Ich will wirksam sein. Wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen diskutiere, dann nicht im FlĂŒstermodus, sondern direkt.„Das finde ich gut. Das nicht. So machen wir das.“ Punkt. Kein Bullshit. Keine Schleife. Und ja, viele kommen nach den Veranstaltungen und sagen: „Wie du das sagst, das traut sich sonst keiner.“ Richtig. Weil sie Angst haben, (ver)haftbar zu werden fĂŒr ihre Aussagen. Dabei braucht diese Welt genau das: Menschen, die sagen, was sie denken – und es verantworten. Ich bin kein Freund von Dauer-Pessimismus.Ich habe den Eisernen Vorhang erlebt, den sauren Regen, das Ozonloch, den Kalten Krieg. Alles schon dagewesen. Alles wurde als Weltuntergang verkauft. Und trotzdem stehen wir heute hier. Und jammern. Ich sag’s, wie es ist: Wenn Sie sich morgens durch Ihre LinkedIn-Timeline scrollen und sich fragen, ob die Welt untergeht, dann sind Sie nicht im Krisenmodus. Sie sind im Selbstmitleid.Ein klares Netzwerk – nur das zĂ€hlt!Netzwerke sind nicht da, um sich gegenseitig schönzureden, wie toll man ist. Netzwerke sind Kompasse. Wer ein Schiff steuert – ob mit Magnet oder Satellit – braucht Richtung. Prinzipien. Klarheit. Ich sage: Schaffen Sie neue RĂ€ume. Denk-Clubs. Werte-Zirkel. Netzwerk-Refugien, in denen Klartext gesprochen wird.Und bitte keine Esoterik. Ich will keine Klangschalen im Leadership-Raum. Ich will echte Auseinandersetzungen. Unterschiedliche Meinungen, aber gleiche Moral.Menschen, die nicht gleich aussehen, aber gleich ticken. Humanismus. Respekt. Klarheit. Viele versammeln sich in Netzwerken, weil’s bequem ist. Weil man sich kennt. Weil man keine Fragen stellen muss. Aber genau das ist gefĂ€hrlich. Netzwerke mĂŒssen fordern. Sie mĂŒssen einen selbst infrage stellen. Und sie mĂŒssen Sie zur Not auch mal rauskicken, wenn Sie sich zum Opportunisten entwickeln.Warum ein Netzwerk ohne RĂŒckgrat nur ein Kartenhaus istIch beobachte das seit Jahren: Immer mehr Menschen sammeln Kontakte wie Payback-Punkte – in der Hoffnung, dass man irgendwann was dafĂŒr kriegt. Und dann wundern sie sich, wenn ihr Netzwerk in der Krise keine Substanz hat. Wenn keiner abhebt, wenn’s mal nicht um Pitch-Decks und Applaus geht, sondern um echte Hilfe, echte Reflexion, echte Entscheidungen. Aber merken Sie sich eins: Ein Netzwerk, das nur in der Sonne funktioniert, ist keins. Es ist eine Fata Morgana!Wenn Sie Unternehmer sind, FĂŒhrungskraft, Investorin, Macher, dann brauchen Sie mehr als schöne Visitenkarten und Elevator Pitches. Sie brauchen Menschen, die Ihnen auch bei Sturm die Wahrheit sagen. Menschen, die nicht nur mit Ihnen essen gehen, wenn Sie gewinnen, sondern die Ihnen auch den Allerwertesten retten, wenn Sie scheitern. Die Ihnen die Stirn bieten, wenn Sie Unfug reden. Die nicht sofort einknicken, wenn Sie sich verrennen, sondern Ihnen den Spiegel vorhalten, weil sie Sie ernst nehmen. Das ist WertschĂ€tzung!Und WertschĂ€tzung bedeutet vor allem, in Vorleistung zu gehen. Nicht immer zu fragen: „Was springt fĂŒr mich dabei raus?“ Sondern zu fragen: „Was kann ich einbringen?“ Wer immer nur nimmt, passt nicht hinein. Und wer nur auf Applaus programmiert ist, wird nie lernen, mit Kritik produktiv umzugehen.Es geht immer um Altruismus, nicht um Egoismus! Wahre gute Taten erkennt man daran, dass sie auch dann geschehen, wenn niemand zuschaut. Denn wer Gutes nur tut, um gesehen zu werden, handelt aus Eitelkeit, nicht aus Charakter.Echtes Handeln braucht kein Publikum, nur Haltung. Ein starkes Netzwerk hĂ€lt Sie nicht klein, aber es lĂ€sst Sie auch nicht davonlaufen. Es erinnert Sie daran, wer Sie sind, wenn Sie sich verlieren. Es feiert Ihre Erfolge, aber es steht auch in der TĂŒr, wenn Sie sich vor Konsequenzen drĂŒcken wollen. Und genau deshalb braucht es Klarheit. Sonst wird aus Netzwerk nur ein höflicher Vorwand.Die neue WĂ€hrung heißt Haltung!Und genau das, worĂŒber Sie jetzt die letzten AbsĂ€tze gelesen haben, ist kein Trend. Es ist kein Buzzword fĂŒr Keynotes oder LinkedIn-Posts. Es ist die neue WĂ€hrung. Die eigentliche. Die wahre. Die, die man nicht kaufen kann.Nicht Performance. Nicht Positionierung. Nicht Sichtbarkeit. Sondern: RĂŒckgrat! Heute zĂ€hlt nicht allein, wie viele Kontakte Sie haben, sondern wie verbindlich Sie sind. Nicht, wie gut Sie sich verkaufen, sondern wie klar Sie stehen. Nicht, wie geschmeidig Sie sich anpassen, sondern wie stark Ihr innerer Kompass ist.Die Zukunft gehört denen, die stehen bleiben, wenn der Sturm losbricht! Menschen, die nicht weglaufen, wenn es ungemĂŒtlich wird. Die nicht einknicken, wenn Widerstand kommt. Die nicht ihre Meinung dem Applaus anpassen, sondern ihrer Überzeugung treu bleiben. Menschen, die das Spiel durchschauen – und trotzdem mit Haltung weitermachen. Die den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen, auch wenn sie unbequem ist. Auch wenn sie einsam macht. Auch wenn sie teuer ist.Und die Zukunft gehört denen, die handeln, wenn es sonst keiner tut. Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen. Die nicht fragen: „Warum ich?“, sondern sagen: „Wenn nicht ich, wer dann?“ Menschen, die anpacken, wenn andere diskutieren. Die fĂŒhren, wenn andere folgen. Die gestalten, wenn andere lamentieren.Ich suche keinen Applaus. Ich suche Allianzen!Ich brauche keine Fans. Keine Follower. Keine Jasager. Ich suche Menschen, mit denen ich gemeinsam etwas aufbauen kann. Ein Netzwerk, das keine Fassade ist, sondern eine verbindliche Wertegemeinschaft. Ein Raum, in dem Klarheit zĂ€hlt. Ein Umfeld, das Widerspruch zulĂ€sst und Haltung verlangt. Ich suche Persönlichkeiten, die sagen: Ich bin nicht perfekt, aber ich bin verlĂ€sslich.Ich bin nicht stromlinienförmig, aber ich bin integer. Ich bin nicht Everybody’s Darling, aber ich bin aufrichtig.Wenn Sie so jemand sind, dann reden Sie mit mir
Wenn Sie Klartext schĂ€tzen.Wenn Sie nicht nur netzwerken wollen, sondern etwas sinnvolles, kulturell solides und moralisch stabiles aufbauen möchten.Wenn Sie den Mut haben, sich zu zeigen, auch wenn es Gegenwind gibt – dann melden Sie sich.Dann lassen Sie uns Allianzen schmieden, die nicht auf Nutzen basieren, sondern auf Werten.Dann lassen Sie uns eine Plattform schaffen fĂŒr Klarheit, Tiefe, Wirkung. Dann lassen Sie uns RĂ€ume eröffnen, in denen Kultur entsteht, nicht Kulisse.
wenn nicht, dann blĂ€ttern Sie weiter!Ohne Groll. Ohne Drama. Aber mit Konsequenz. ‍Wenn Sie lieber abwarten, statt loszugehen:blĂ€ttern Sie weiter.Wenn Sie lieber gefallen, statt gestalten:blĂ€ttern Sie weiter.Wenn Sie lieber klatschen, statt handeln:blĂ€ttern Sie weiter.‍Nicht jeder muss mitkommen. Nicht jeder will.Und das ist auch in Ordnung.Aber bitte: Halten Sie niemanden auf, der weitergehen will.Denn die Zukunft gehört den Klaren. Nicht denen, die sich am besten verkaufen.Nicht denen, die den Mainstream bedienen.Nicht denen, die jede Meinung mitmachen – aus Angst, anzuecken.Sondern denen, die einen Standpunkt haben und stehen bleiben, wenn es darauf ankommt, die Verantwortung ĂŒbernehmen, nicht nur fĂŒr den Erfolg, sondern auch fĂŒr die Fehler und die andere mitziehen.Nicht weil sie laut sind, sondern weil sie direkt sind und keine Gegenleistung erwarten.Das ist kein Marketing. Das ist ein Aufruf! Das ist kein Trend.Das ist eine Entscheidung!Das ist kein Karrierenetzwerk.Das ist eine Bewegung!Wenn Sie bereit sind, dann steigen Sie ein. Wenn nicht, ist das auch eine Entscheidung. Aber nicht meine. ____
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Charakter und VerlÀsslichkeit im Business

Wer sich nicht unbeliebt macht, verÀndert gar nichts!

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KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe UnterstĂŒtzung im TagesgeschĂ€ft
September
10
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Wolfgang Schmid im Ameritum-Experten-Talk: „KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe UnterstĂŒtzung im TagesgeschĂ€ft” Ameritum lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Wissen, ihren Impulsen, ihren Perspektiven. Mit jedem neuen Mitglied, wĂ€chst auch das Wissen, und ein solch neues Mitglied ist Wolfgang Schmid: Mit seiner langjĂ€hrigen Erfahrung als Interim Manager im kaufmĂ€nnischen Projektmanagement bringt er genau das mit, was wir uns fĂŒr Ameritum wĂŒnschen: Expertise, die direkt aus der Praxis stammt. Im GesprĂ€ch mit Ulvi spricht Wolfgang ĂŒber die Bedeutung von Commercial Project Management (CPM), ĂŒber seinen klar strukturierten Ansatz, wenn er kurzfristig in Projekte einsteigt, und ĂŒber die Rolle, die KĂŒnstliche Intelligenz im kaufmĂ€nnischen Projektalltag spielen kann, wenn man das Spiel meistert. Ulvi: Wolfgang, du bist seit vielen Jahren Interim Manager im kaufmĂ€nnischen Projektmanagement. Was verstehst du unter „Commercial Project Management” und warum ist es fĂŒr Unternehmen heute so entscheidend? Wolfgang: Commercial Project Management bedeutet fĂŒr mich, Projekte nicht nur technisch, sondern auch kaufmĂ€nnisch erfolgreich zu steuern. Es umfasst Themen wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertrags- und Claim-Management, Cashflow-Steuerung und Reporting. In Zeiten hoher ProjektkomplexitĂ€t, knapper Ressourcen und volatiler MĂ€rkte beeinflusst CPM maßgeblich, ob Projekte im Budget und Zeitplan bleiben – oder ob sie scheitern. Gerade fĂŒr Unternehmen mit großen Projektbudgets ist CPM der Garant fĂŒr Transparenz, Risikominimierung und Ergebnissicherung. Ulvi: Du ĂŒbernimmst in deinen Mandaten oft kurzfristig Verantwortung, von Controlling ĂŒber Bild- und Contract Management bis zum gesamten kaufmĂ€nnischen Projektmanagement. Wie wirst du in komplexen Projekten schnell wirksam? Wolfgang: Der SchlĂŒssel ist ein strukturierter Einstieg: Ich verschaffe mir innerhalb weniger Tage einen Überblick ĂŒber Zahlen, VertrĂ€ge, Risiken, Prozesse und Organisation. Durch meine Erfahrung erkenne ich schnell kritische Punkte und priorisiere Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten. Parallel baue ich Vertrauen zu Teams und Management auf. So kann ich oft schon nach zwei Wochen spĂŒrbare Ergebnisse liefern. Ulvi: Du berĂ€tst Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-Agenten im Commercial Project Management. Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und welche konkreten Vorteile können CEOs oder CFOs erwarten? Wolfgang: KI-Agenten im CPM sind spezialisierte digitale Assistenten, die Routineaufgaben ĂŒbernehmen, wie etwa die Analyse von Forecast-Daten, die PrĂŒfung von Vertragsklauseln oder die automatische Erstellung von Reports. Der Vorteil fĂŒr CFOs und CEOs: Sie erhalten schneller valide Informationen, Risiken werden frĂŒhzeitig sichtbar und Team können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. KI ersetzt NICHT den Menschen, sondern verschafft ihm Freiraum fĂŒr Entscheidungen und Strategie. Ulvi: Wie genau unterstĂŒtzt du Unternehmen denn bei der EinfĂŒhrung von KI-Agenten im kaufmĂ€nnischen Projektmanagement? Wolfgang: Ich unterstĂŒtzte Unternehmen auf zwei Arten: Als Interim Manager im Mandat ĂŒbernehme ich die Verantwortung fĂŒr das gesamte Projekt – von der Definition ĂŒber das Strukturieren bis hin zur Steuerung. Ich entwickle das Konzept, priorisiere Use Cases und setze die Projektorganisation auf. Als Coach fĂŒr interne Teams leite ich das unternehmensinterne Projektteam an, begleite Workshops und Reviews und stelle dabei sicher, dass das Projekt zielgerecht vorankommt. So bleibt die eigentliche Umsetzung in der Hand des Unternehmens, enthĂ€lt aber eine klare externe Struktur und Expertise. DarĂŒber hinaus setze ich kleinere KI-Agenten auch selbst um, zum Beispiel im Reporting, fĂŒr Vertragsanalysen oder im Bild-Management. Bei grĂ¶ĂŸeren und komplexeren Projekten bind eich entweder die IT-Abteilung des Unternehmens ein oder arbeite mit einem bewĂ€hrten Dienstleister aus meinem Netzwerk zusammen. So bekommt jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung, passend zur GrĂ¶ĂŸe, den Ressourcen und den Zielen. Ulvi: Viele FĂŒhrungskrĂ€fte verbinden KI aktuell mit Chatbots oder generischer Textproduktion. Was unterscheidet deine KI-Agenten im CPM von diesen AnsĂ€tzen und wo liegt denn der konkrete Nutzen im kaufmĂ€nnischen Alltag? Wolfgang: Meine KI-Agenten sind digitale Assistenten und ganz gezielt auf kaufmĂ€nnische Prozesse zugeschnitten. Sie prĂŒfen z.B. automatisch Lastenhefte auf VollstĂ€ndigkeit, analysieren Abweichungen in Projektbudgets oder identifizieren Risiken in Vertragsdokumenten. KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe UnterstĂŒtzung im TagesgeschĂ€ft. Der konkrete Nutzen: weniger Fehler, schnellere Analysen und damit bessere Entscheidungen – genau das, was CEOs, CFOs und Controller tĂ€glich benötigen. Ulvi: Aber gerade CFOs und Controller stellen doch hĂ€ufig die Frage nach Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten. Welche Maßnahmen ergreifst du, damit deine KI-Agenten vertrauliche Finanz- und Projektdaten schĂŒtzen? Wolfgang: Datensicherheit ist das A und O. Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Lösungen, die On-Premises oder in sicheren Cloud-Umgebungen laufen und keine sensiblen Daten unkontrolliert weitergeben. ZusĂ€tzlich trainiere ich Agenten so, dass nur die relevanten Daten verarbeitet werden. Mein Grundsatz lautet: KI darf nie ein Risiko darstellen, sondern muss Vertrauen schaffen. Ulvi: Kannst du uns ein konkretes Beispiel nennen, wie ein KI-Agent im kaufmĂ€nnischen Projektmanagement bereits erfolgreich eingesetzt wurde? Wolfgang: Ein praxisnahes Beispiel wĂ€re einer meiner KI-Agenten fĂŒr das Bild- und Angebotsmanagement. Dieser Agent unterstĂŒtzt bei der Analyse von Ausschreibungsunterlagen, prĂŒft automatisch auf VollstĂ€ndigkeit, bewertet Risiken und erstellt erste Vertrags- und AngebotsentwĂŒrfe. Das reduzierte die Bearbeitungszeit von komplexen Ausschreibungen um bis zu 40 Prozent. Außerdem identifizierte der KI-Agent frĂŒhzeitig Risiken, was NachtrĂ€ge und spĂ€tere Claims deutlich minimierte. FĂŒr das Team hieß das also: Weniger RoutinetĂ€tigkeiten, mehr Fokus auf Strategie, Preisgestaltung und ein allgemein besseres Ergebnis. Ulvi: Wenn ein Unternehmen einen KI-Agenten entwickeln und umsetzen möchte, wie sieht die typische Struktur eines solchen Projekts aus, und wie verteilen sich da die Aufgaben zwischen Business und IT? Wolfgang: Ein KI-Projekt im CPM ist zu 70 Prozent Business und zu 30 Prozent IT. Auf der Business-Seite geht es zunĂ€chst darum, den konkreten Anwendungsfall zu definieren. Welche Prozesse sollen unterstĂŒtzt werden, welche Daten sind dafĂŒr relevant, welche Ergebnisse werden erwartet? Ich ĂŒbersetze diese fachlichen Anforderungen dann in ein klares Konzept. Die Aufgabe der IT ist es, die technische Plattform bereitzustellen. Je nach ProjektgrĂ¶ĂŸe reicht das von kleinen Konfigurationen bis hin zu komplexen Integrationen. Das Entscheidende ist aber die enge Verzahnung beider Welten: Ohne ein klares Business-Design kann IT keine sinnvolle Lösung bauen und ohne stabile IT-Anbindung bleibt auch das beste Konzept nur Theorie. Meine Rolle ist es, diese BrĂŒcke zu schlagen: Ich fördere die enge Zusammenarbeit von Business und IT, damit der KI-Agent am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im TagesgeschĂ€ft echten Mehrwert liefert. Mit Wolfgang Schmid gewinnt Ameritum ein Mitglied, das Erfahrung und Innovationskraft vereint. Sein Experten-Talk zeigt, wie Commercial Project Management und KI-Agenten zusammenspielen können – um Projekte in unserer sich wandelnden Zeit erfolgreicher und zukunftsfĂ€higer zu machen. Genau dafĂŒr steht Ameritum: Raum fĂŒr Austausch, fĂŒr Impulse und fĂŒr die Expertise, die im Alltag den Unterschied macht. Wolfgang Schmid, Jahrgang 1965, ist erfahrener Interim Manager und Consultant mit ĂŒber 50 erfolgreich umgesetzten Mandaten in Deutschland und international. Seine Schwerpunkte liegen in Commercial Project Management, Controlling und Finance Leadership (u. a. Interim CFO, Head of Controlling, Commercial Project Manager). Er bringt fundierte Expertise aus unterschiedlichsten Industrien mit, darunter Energie & Erneuerbare (PV, Wind, Speicher, Netzinfrastruktur), Maschinen- und Anlagenbau, Defense sowie Medizintechnik. Besondere Erfahrungen sammelte er in der kaufmĂ€nnischen Steuerung komplexer Großprojekte im Sonderanlagen- und InfrastrukturgeschĂ€ft – mit Projektvolumina im dreistelligen Millionen. Zu seinen StĂ€rken gehören Budgetierung, Forecasting, LiquiditĂ€tssteuerung, Reporting & KPI-Management, Claim- und Contract Management sowie Bid Management. Neben der operativen Projektarbeit treibt Wolfgang Schmid die Integration digitaler Lösungen und KI-gestĂŒtzter Agenten in Controlling und Commercial Project Management voran. Damit verbindet er klassische kaufmĂ€nnische Exzellenz mit innovativen AnsĂ€tzen der Digitalisierung.
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KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe UnterstĂŒtzung im TagesgeschĂ€ft

KI ist kein Spielzeug, sondern eine praxisnahe UnterstĂŒtzung im TagesgeschĂ€ft!

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FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.
September
9
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2025
2025
Ulvi AYDIN
FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.‍Anmeldung? Anmeldung!AMERITUM - AYCON Management Experts GmbH Anastasia KabitzschBusiness Development Managerm: +49.175.411 28 79‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com
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FĂŒhren. Entscheiden. Überleben.

Der ultimative Ameritum Workshop fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€ftein Extremsituationen.

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The 7 AYCON values!
September
1
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2025
2025
Ulvi AYDIN
01 LEAD, FOLLOW, OR GET OUT OF THE WAY! 02 NEVER GIVE UP! 03 IF IT DOESN'T HURT, YOU HAVEN'T TRIED HARD ENOUGH! 04 NEVER LIE - NEVER EVER! 05 FALL IN LOVE WITH SUCCESS! 06 WORK SMART! WORK HARD! 07 SOLVING A PROBLEM MEANS (ALMOST ALWAYS) LETTING GO OF THE PROBLEM!
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The 7 AYCON values!

Becoming an excellent manager ain't difficult.
Obey those 7 AYCON Values!

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DIE CORPORATE SHOCK THERAPY
September
1
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die kalte Dusche brauchen und wie Sie so die Wende schaffen!Corporate Shock Therapy – Warum Unternehmen in der Krise die 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DIE CORPORATE SHOCK THERAPY

WEG MIT DEN EUPHEMISMEN!

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CRISIS.HARDSHIP.RESCUE.
September
1
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2025
2025
Ulvi AYDIN
CRISIS. HARDSHIP. RESCUE. WHEN LIQUIDITY EVAPORATES AND MARKETS COLLAPSE, THERE IS NO TIME FOR HARMONY WORKSHOPS. CORPORATE SHOCK THERAPY MEANS: A RADICAL REALITY CHECK, TOUGH DECISIONS, CONSISTENT IMPLEMENTATION – BEFORE IT'S TOO LATE. CORPORATE SHOCK THERAPY A report by Ulvi I. Aydin Corporate Shock Therapy - Why Companies Need a Wake-Up Call in a Crisis and How They Can Turn Things Around When companies slide into a crisis, you often hear the same familiar terms: "Transformation process", "change readiness", "culture travel", or "take everyone along with you". Oh, that sounds nice! Harmonious. Humanistic. It seems like leadership, but it is not! It's calming. Sedation. And in the worst case: Sabotage. BECAUSE WHEN COMPANIES run into difficulties, when liquidity evaporates, customers jump ship, and competitiveness disintegrates, it is not the time for group dynamics seminars and empathy-infused workshop formats. Then it's time for a wake-up call. For Corporate Shock Therapy. THIS STATEMENT SOUNDS MARTIAL. And it should because it describes exactly what a failing company needs in a critical situation: a radical reality check, combined with immediate, tough, and clear intervention. During a crisis, it is not about inspiration. It's about rescue! It is about pulling an organization out of its lethargy – and not with cotton balls, but with the cold, hard truth! CLEAR WORDS AT ROLLS-ROYCE An excellent example of this was provided by Tufan Erginbilgiç when he took over the CEO position at Rolls-Royce in early 2023. Instead of delivering the usual litany of "new era", "joint journey", or "transformative vision", he stood in front of employees, the press, and investors – and said publicly that the company was a "Burning Platform". The company was in trouble! AND THAT WAS NOT A RHETORICAL slip of the tongue, not a communication error. This was a calculated blow to the gut of everyone who had led the company into a dangerous mediocrity for years. Erginbilgiç knew that this metaphor aptly described the dire state of Rolls-Royce and that it had to serve as a wake-up call. A shock that heightens awareness. "SAVING A STRUGGLING COMPANY IS NOT A POPULARITY CONTEST – IT IS A RACE AGAINST THE CLOCK." "COMPANIES ARE NOT ADULT EDUCATION CENTERS, THEY ARE VALUE CREATION SYSTEMS." It makes repression impossible. And it forces the management team to do what has long been neglected: Taking drastic measures. HEAVY HAND AT RENAULT The second case that exemplifies the necessity of Corporate Shock Therapy is the French carmaker Renault under Luca de Meo. When de Meo took over the failing traditional corporate group, he found a structure that had been inflated for years: with a bureaucratic overhead, inefficient production capacities, a frayed portfolio, and an organization that had become bogged down in every direction. HIS RESPONSE TO THIS was not a large-scale "transformation campaign" in which feel-good visions were shared on colorful slides. No, de Meo did what had to be done: He closed plants! He cut management levels! He parted ways with beloved projects that did not add any value! And he radically refocused the company on what it could still do: compact, brand-strong cars – efficiently developed and intelligently positioned. CRISIS DOESN'T NEED A CULTURAL PROGRAM Both cases show the same pattern: When companies are on the brink of collapse, no cultural program can help. No "journey to the inner center". And neither can managers who are afraid of making themselves unpopular. The situation requires surgical precision, determination, toughness, and the courage to make unpopular decisions. Because this is saving a company: Not cosmetics, not an initiative, not a change story – but a surgical procedure. An open-heart surgery on the organization. With the explicit goal of ensuring survival. And not everything can be preserved. Because the truth is: Not everyone can come along for the ride. Not everyone should come along. Only the right ones remain. The Praetorians of the Organization! THIS IS NOT A COLD MANAGEMENT THEORY, but pure necessity. In every organization, there are people with vested interests and internal saboteurs. People who cling to inefficient processes because they offer them a sense of security. People who have settled into dysfunctional structures, like into a comfortable armchair. "IT DOESN'T MATTER IF EVERYONE COMES ALONG FOR THE RIDE – WHAT MATTERS IS THAT THE COMPANY IS STILL STANDING." Those who have managed the company but never moved it forward. In the crisis, these roles can no longer be dragged along. There is no more room for "it feels important". Only for: Concretely effective! AWAY WITH THE EUPHEMISMS! This is where many companies stand in their own way. Too many board members are afraid of being too honest. They choose a language that remains harmless and embellishes reality: "Cost reduction" becomes "efficiency increase", "Firing" becomes "structural measurement package", "Restructuring" becomes "transformation". HOWEVER, THIS RHETORICAL SELF-OBFUSCATION does not serve the company! It serves solely to protect the self-interest of those responsible. They fear reactions, resistance, and damage to their image and lose sight of the essentials: The need for clear, courageous leadership. Those who soften the situation prolong the standstill. And stagnation in the crisis is nothing more than accelerated decline. YOU DISTRIBUTE SEDATIVES in the form of dialogue events and external coaches. All with the goal of making changes as painless as possible. But that's BS! These calming measures do not create change; they manage the problem. The structures that led the company into the crisis remain untouched. THE WRONG PEOPLE STAY ON BOARD, inefficient processes are glossed over, and those responsible sell inactivity as mindfulness. But underneath the surface, the crisis continues to progress – quietly, destructively, and mercilessly! And the company? Drifts further away, accompanied by pleasant statements and fatal complacency. PLEASE NO GRACE PERIODS! I say: If you want to save a company, you must confront. You must point out what is going wrong. And act immediately. There is no more time for grace periods. No 100-day tour of friendliness. Because every week in which the wrong structures remain in place, every week in which dysfunctional leaders are protected, every week in which the organization considers sensitivities instead of facts, is a lost week. And one week in crisis can break your back. CORPORATE SHOCK THERAPY MEANS: All cards on the table! Full transparency. Maximum speed. It means not seeking applause but achieving lasting impact. And it also means: Selection. After all, not everyone fits into a company that has to reinvent itself. Not everyone can survive in a high-pressure rescue mission. And that's okay. Companies are not adult education centers. They are value-added systems. In the crisis, their task is not to provide a social security blanket, but to become profitable and viable again. I AM NOT BROUGHT IN TO COMFORT COMPANIES! For two decades, I have served as an interim manager and restructuring expert in companies that have been struggling. I don't come in to comfort them. I am called in to save them. And that often means making a clear cut. Ending the wrong. Prioritizing the right things. Fast. Hard. Without reassurance. Without applause. Because saving a struggling business is not a popularity contest, it is a race against the clock. It's not about managing feelings. It is about securing liquidity, restoring the ability to act, and enforcing strategic clarity where excuses previously ruled. ANYONE WHO HIRES ME KNOWS: I don't bring a toolbox full of esotericism. I come with an attitude. An attitude that doesn't beat around the bush, demands decisions, and delivers results. And sometimes, that means going against the majority. Disrupting the comfort zones. Taking people out of functions that have long since disappeared into symbolic insignificance. It hurts, yes. But that is the price of a real turnaround. Because in the end, it doesn't matter if everyone comes along for the ride. What matters is whether the company is still standing and can fight another day. That's what I'm here for. Everything else is for show. CONCLUSION: CLEAR WORDS, TOUGH MEASURES! Saving a struggling company is not a feel-good project. Nor a platform for team development, a stage for methodical gimmicks, or new buzzwords. It is a fight for survival. A strict farewell to what no longer works. It's rational, not considerate. It is precise, not participatory. And it's uncomfortable for everyone involved. But that's the price. Those who do not want to pay it will later pay twice over: With job losses, the loss of brand share, reputational damage, and, in the worst case, insolvency. THAT IS WHY I CALL FOR A RETURN to clarity in the management culture of German companies. A radical departure from the smooth managerial talk and the dangerous illusion that a crisis can be solved through consensus, sensitivity, and semantic touch. Leadership in a crisis means being allowed to be unpopular. It means: Making decisions that hurt. It means: Not to avoid reality, but to make it the basis of every measure. THAT'S EXACTLY WHAT Tufan Erginbilgiç did at Rolls-Royce and Luca de Meo did at Renault. They did not moderate but led. They did not appease but acted. They did not ask whether everyone would come along for the ride, but decided who was allowed to stay on board at all. Many German managers should take them as an example because the future is not created by those who hope that things will go well. But by those who have the courage to make a company profitable again! ______ ULVI I. AYDIN is the Founder & CEO of AYCON management Consulting and the Founder & CEO of the ambitious business network AMERITUM, an award-winning interim manager, advisory board member, supervisory board member, corporate and entrepreneur developer, and book author. As an internationally active interim CEO and CSO, advisory board member, and supervisory board member, he supports medium-sized companies and corporations in brand and market development, repositioning, restructuring, and sales excellence. He writes about his experience in various business media (including WirtschaftsWoche, Harvard Business Manager, Manager Magazin) and non-fiction books. More info: www.aycon.biz
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CRISIS.HARDSHIP.RESCUE.

CORPORATE SHOCK THERAPY

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Get Rid of the Wrong People – Fast!
August
31
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Get Rid of the Wrong People – Fast! Why a Three-Month Grace Period Can Cost You Three Years Today, I want to discuss a truth that many entrepreneurs, managers, and HR professionals are aware of but often don't take to heart: Having the wrong people on your team costs money, time, energy, motivation, and, in the worst-case scenario, the future of your company. And no, I'm not talking about someone having a bad day or dealing with an exceptional situation. I'm talking about the people who fundamentally don't fit in: In terms of performance, culture, or character. It is exactly during economic downturns that problems worsen. The markets are uneasy, interest rates are high, budgets are being cut, projects face delays, and investments are on hold. Customers take longer to decide. Meanwhile, competition for orders becomes fiercer than ever before. At the same time, companies are under immense pressure to stay profitable and control costs. In such times, every mistake, poor decision, and especially every bad personnel choice, becomes twice as costly! The tragedy is that it is exactly during these times that many companies fail to lead with clarity. Why? Because uncertainty causes paralysis. Because they are afraid of making wrong decisions, they prefer to do nothing at all. Because they hope that problems will solve themselves "on their own". Because they think now is not the right time to replace someone. The truth is: There is no better time to remove the wrong people from the team than right now! Every day you keep the wrong ones is a day you can't work effectively with the right ones. And no one will get this lost time back for you. Or to paraphrase Adorno: "There is nothing right in the wrong." Cost of Goods and Personnel In most companies, I keep seeing the same patterns: The two largest cost blocks are the cost of goods sold and personnel expenses. Depending on the industry, the cost of goods typically makes up 40 to 50 percent of the sale, and staff costs account for another 20 to 25 percent. Added together, this is up to 70 percent of the total costs. The material that a company needs for its products or services is, of course, indispensable. Without raw materials, there is no production; without goods, there is no revenue. However, there is a significant difference when it comes to personnel: materials are ordered, delivered, processed, and then the process is complete. Staff remains. And that can be either your greatest advantage or your biggest slowdown. The Principle of Hope is Sabotage of One's Own Company! And this is exactly where one of the biggest and most underestimated problems lies: Too many companies have become accustomed to mediocrity. They simply allow weak or unsuitable employees to continue to work as if the issue would somehow resolve itself. This is the leadership version of the "Principle of Hope". And hope is not a strategy, especially not in leadership. It is sabotage of one's own company! Anyone who seriously believes that a weak runner will miraculously become a sprinter at some point should ask themselves: Have you ever experienced in a sports club that the last person on the track suddenly became the first without training, without effort, and without change? Hardly. And yet this is precisely how many managers act: They hope that performance will increase on its own just because time passes. It's like turning the weakest link into a coxswain in Olympic eight-man rowing. No coach in the world would allow such a thing! It would be the assured end of the competition. However, in everyday business life, this is exactly what happens every day: The slowest person sets the pace unnoticed, the strong have to adapt involuntarily, and overall performance decreases. The team is still moving, but no longer at full speed ahead; in the best case, it is just moving in a circle, so that it doesn't sink. And this is the exact moment where it is decided how quickly a company reacts or whether it reacts at all. The hardest, and simultaneously most effective determining factor, is the probation period. Ulvi's Law: Shorter Probation Periods Many people in Germany confuse probation periods and protection against dismissal – and in practice, this leads to expensive mistakes. The law states that legal protection against dismissal only takes effect after six months of service with the company. This means that within the first six months, you can usually part with an employee much more easily. But what do most companies do? They also set the probation period at six months, "because that's just how you do it," or because that's what it says in the standard contracts. It may seem logical at first glance, but it's a massive leadership mistake! Because what happens? A new employee knows: "I now have six months to prove myself." That sounds reasonable, but psychologically, something else happens: He postpones his own performance standards. The first few weeks are more of a warm-up than a real sprint. My tip, therefore, may seem counterintuitive, but it is remarkably effective: Shorten the probation period to three months! Why? Because it sends a crystal-clear message. It forces both sides to deliver quickly. The employee must immediately demonstrate their capabilities, and you, as a manager, must judge them just as quickly to determine whether they are a good fit. This takes the "Let's wait and see" approach completely out of the game. And now we get to the crucial point: With an experienced employee (and I'm talking about individuals with five, six, or seven years of professional experience), you don't need six months to determine if they are performing. After a week, you'll have to see if they bring power to the game. After a week, they should have reached 80 to 90% of their performance level. The remaining 10 to 20 percent is fine-tuning, which they can work on over the next few weeks. However, you immediately recognize the basic dynamic: Whether someone shows initiative, takes responsibility, networks internally, and actively seeks solutions. If he is still waiting for someone to write him a to-do list after a week, if he remains passive, if he delegates every responsibility upwards, he will not suddenly turn into a top performer in the fourth month. That doesn't happen. I call this Ulvi's Law: After four weeks at the latest, you know whether the new person is a self-starter or whether they are hiding behind excuses, meaningless coordination phrases, and "We should..." sentences. And if you're still unsure after these four weeks whether you want that person next to you in the trenches, then it's a no. This applies to both emergencies and everyday life. Imagine the litmus test: You have a crucial customer appointment, but you can't go yourself. Would you send this employee alone with complete confidence that he will rock the appointment and strengthen your position? If your answer is no or "I don't know", then that's already a no. No long hesitation, no further grace period. Get rid of him or her! Immediately! Clear Metrics instead of Gut Feeling The problem with grace periods is that they create habituation on both sides. The employee thinks the pace is normal. The management thinks he will develop. But development without pressure is like fitness without training: You tell yourself that you'll "keep at it", but your belly doesn't get smaller. The wrong people don't just stand still; they drag the rest of the team down with them. The good ones see this, get frustrated, and leave at some point. And the company loses not only the weak ones, but also the top performers. Hallelujah! So, what to do? It's simple: Set clear expectations! I like to work with a simple 10-point system, tailored to the role of each employee. Sales, for example, is about personality, representation of the company, verbal and written communication, following up with customers, product knowledge, and reliability. Accounting is about getting the money in. Period. Whoever pays discount invoices first saves money. Those who consistently address defaulting customers improve liquidity. This is measurable. And the surprising thing is that if you go through this review openly with people, many will thank you for it. Finally, they know where they stand. It is finally clear where they are strong and where they have to step up. Translation of the graphic: Employee Evaluation – 10-Point System (Example) Reliability Product Knowledge Follow-Up with Customers Written Communication Verbal Communication Representation of the Company Personality Evaluation (1-10) And here, we are not only talking about salary and benefits, when we talk about costs. You also pay in lost opportunities: Customers that are not won, projects that are not completed, processes that drag on. If you give a sales representative a car, a laptop, and training on top of it, the costs quickly add up. The real disaster, however, is the opportunity cost, i.e., the missed opportunities that no one will be able to give back to you. Conclusion: Get Rid of the Wrong People! Therefore, my crystal-clear plea: Remove the wrong people as quickly as possible. No months of stalling tactics, no "He just needs a little more time", no waiting for the miracle that never happens. Every week that you leave a weak performer in the team is like a leak in the boat: In the beginning, it only leaks a bit, but at some point, the water is up to your neck. And then it's too late. The rule is simple: After a week, a professional must perform at 80 percent. Those who are not yet visibly in the game will not be in it in the third month either. After four weeks, the decision has to be made: Does he stay or does he go? Anything less than that is nothing more than wasting time and money! Beware of Backfire! And don't underestimate the chain reaction: Anyone who doesn't deliver drags the team down with him. The good guys have to make up for what the bad guy didn't get done. The mood changes, the level of service drops, and the customers notice it. The truly exceptional ones eventually leave. And you end up sitting with exactly those who should have left you long ago. The costs are not only salary and benefits. You also pay with lost projects, missed customers, and missed opportunities. The sum of these opportunity costs is often ten times the actual salary. And the longer you wait, the greater the damage will be. Three months of a false grace period can cost you three years. Not only financially, but also strategically.
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Get Rid of the Wrong People – Fast!

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Ein Mosaik aus StĂ€dten, Ideen, und Menschen – Arbeiten im Takt der Zeitzonen
August
29
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ein Mosaik aus StĂ€dten, Ideen, und Menschen – Arbeiten im Takt der Zeitzonen - Maha Banu Khan Bei Ameritum beginnt ein Arbeitstag oft damit, die Uhrzeiten auf dem Laptop zu vergleichen, denn ob bei Ameritum oder !AYCON – die Uhr tickt nie gleich. WĂ€hrend Ulvi in Chicago den Rechner noch einmal aufklappt, obwohl der Tag dort lĂ€ngst vorbei ist, steht bei Maha in London gerade der erste Kaffee auf dem Schreibtisch, und Anastasia kommt in China aus der Mittagspause. Und trotzdem finden alle zusammen: mal ist es die frĂŒhe Stunde, mal die spĂ€te – und jedes Mal bleibt etwas Ungeplantes hĂ€ngen, sei es eine Anekdote vom Abendessen in Peking, ein Scherz ĂŒber das Wetter in London, oder ein regelmĂ€ĂŸiger Kommentar zum Jetlag. InternationalitĂ€t ist hier kein Nebenthema, sondern das HerzstĂŒck der Arbeit. Ulvi, Founder und CEO von Ameritum und !AYCON, ist in MĂŒnchen zuhause, nun aber beim Mandat in den USA unterwegs. Aus Peking steuert Anastasia die GeschĂ€ftsentwicklung, wĂ€hrend Maha ihr Praktikum teils in Abu Dhabi, teils in London verbringt. Doch das Team reicht noch viel weiter: nach Barcelona, New York, Dubai, Berlin oder auch Innsbruck. Ameritum und !AYCON sind lĂ€ngst keine Organisationen, die InternationalitĂ€t erst anstreben – wir praktizieren sie bereits jeden Tag. FĂŒr uns ist es gelebter Alltag, ĂŒber Kontinente hinweg zu arbeiten, und einer internationalen Familie zu Ă€hneln. Diese Vielfalt ist kein einfacher Zusatz, sondern unser Standard. Und wir merken jeden Tag, dass wir gar nicht mehr dafĂŒr gemacht wĂ€ren, von 9 bis 5 in einem stickigen BĂŒro zu sitzen, denn unser Arbeitstag funktioniert lĂ€ngst nach einem anderen Takt, einem, der durch die Zeitzonen fließt und uns miteinander verbindet. Ein !AYCON-Beitrag, der morgens in Deutschland erscheint, trĂ€gt Ideen aus China in sich, wurde in Dubai abgestimmt, in Barcelona gestaltet, und irgendwo zwischen MĂŒnchen und Chicago finalisiert. Jedes Projekt ist ein globales Mosaik, zusammengesetzt aus vielen kleinen Puzzleteilen. Dazu gehören nicht nur digitale Zeitzonenrechner, sondern manchmal auch kleine Missgeschicke, wie ein Beitrag, der versehentlich um 8 Uhr Dubai-Zeit veröffentlicht wurde, und dadurch plötzlich schon um 6 Uhr morgens in Deutschland erscheint. Von außen betrachtet könnte dieses Hin- und Her zwischen Kontinenten wie ein stĂ€ndiges Jonglieren wirken. Doch in Wahrheit ist es lĂ€ngst zu einem Takt geworden, den alle beherrschen. Die Zeitzonen, die Distanzen, die Vielfalt an Perspektiven – sie sind nicht das, was die Arbeit erschwert, sondern das, was sie spannend und einzigartig macht. Zwischen Videocalls, spontanen Nachrichten und E-Mails entsteht eine Zusammenarbeit, die Grenzen nicht nur ĂŒberwindet, sondern in etwas Wertvolles verwandelt. Dieser Rhythmus lebt davon, dass Zeit hier anders genutzt wird. Andere haben 24 Stunden – wir haben aber mehr. Denn wenn in New York die Sonne aufgeht, werden in Peking die letzten Meetings abgeschlossen. So geht kein Moment verloren, Ideen wandern weiter, Aufgaben verschieben sich nahtlos von einer Zeitzone in die nĂ€chste. Zum Team gehören Menschen, die an ganz unterschiedlichen Orten zu Hause sind: Monika ĂŒbersetzt aus New York, Benjamin tritt dem Videocall von Barcelona aus zu, wĂ€hrend Julia von Kronach und Barcelona aus gestaltet. Corbinian bringt sich aus Innsbruck ein, wĂ€hrend Constanze teils aus MĂŒnster, teils von der kroatischen Insel Brač aus ihre Nachrichten schreibt. Und das sind nur einige Beispiele – viele weitere Kolleginnen und Kollegen bringen ihre Perspektiven aus ganz unterschiedlichen Orten der Welt ein. Diese Vielfalt prĂ€gt unsere Zusammenarbeit bei Ameritum und !AYCON, nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch, Tag fĂŒr Tag. Neben all den Arbeitsprozessen gibt es auch die kleinen Momente, die den Alltag menschlich machen. Was im BĂŒro die Kaffeepause ist, sind hier GesprĂ€che ĂŒber das Wetter am anderen Ende der Welt, geteilte Fotos und spontane Anrufe aus dem Flugzeug. Technologie ist dabei das unsichtbare Bindeglied, das alles zusammenhĂ€lt. Doch eigentlich geht es um mehr als nur Technik, es geht um echte Digitalisierung. Oft wird der Begriff inflationĂ€r verwendet, und nicht selten gilt bereits das Verschicken einer PDF-Datei als Fortschritt. Doch bei uns zeigt sich jeden Tag, dass man noch viel mehr erreichen kann, denn ohne Digitalisierung wĂ€re internationale Zusammenarbeit kaum denkbar – mit ihr aber, wird sie fast selbstverstĂ€ndlich. Gemeinsame Cloud-Dokumente ermöglichen es, dass man gleichzeitig in Dubai, London, und Chicago am selben Projekt arbeiten kann. Videocalls verbinden Gesichter und Stimmen ĂŒber Kontinente hinweg und schaffen NĂ€he, bei der man sich wundern könnte, wie die Distanz doch so groß ist. Zeitzonenrechner und digitale Kalender sorgen dafĂŒr, dass Meetings planbar bleiben, und niemand in den sauren Apfel beißen muss, und plötzlich um Mitternacht in ein Meeting eingeladen wird. Doch Technologie bedeutet nicht nur Organisation, sie eröffnet auch neue Formen der KreativitĂ€t: Ein Design, das in Barcelona entsteht, kann binnen Minuten in Peking kommentiert und in Chicago vom CEO mit Feedback versehen werden. Ideen mĂŒssen nicht warten, bis alle wieder am selben Ort sind – sie zirkulieren frei und entwickeln sich in einem Tempo, das ohne digitale Vernetzung unmöglich wĂ€re. Es wird deutlich: InternationalitĂ€t und Digitalisierung sind bei Ameritum und!AYCON nicht bloß Rahmenbedingungen, sondern die Grundlage fĂŒr eine neue Art zu arbeiten, und die Treibkraft zur Innovation. Unterschiedliche Zeitzonen, Perspektiven und Kulturen verschmelzen hier zu etwas Gemeinsamen, das grĂ¶ĂŸer ist als die Summe seiner Teile. Aus Distanz wird NĂ€he, aus Vielfalt entsteht StĂ€rke, und aus Zusammenarbeit erwĂ€chst Inspiration. Jeder Arbeitstag ist damit ein Beweis dafĂŒr, dass Grenzen nicht nur ĂŒberwunden werden, sondern, dass in ihnen das Potenzial liegt, etwas Einzigartiges zu schaffen. Ameritum und !AYCON sind nicht nur Teil der Digitalisierung – wir gestalten sie aktiv mit. FĂŒr uns ist diese Art zu arbeiten kein Zukunftsversprechen, sondern lĂ€ngst gelebte RealitĂ€t. Sie ist unser Standard – und wir lieben ihn.
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Ein Mosaik aus StĂ€dten, Ideen, und Menschen – Arbeiten im Takt der Zeitzonen

InternationalitĂ€t ist hier kein Nebenthema, sondern das HerzstĂŒck unserer Arbeit!

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A Mosaic of Cities, Ideas, and People – Working to the Rhythm of Time Zones
August
28
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
A Mosaic of Cities, Ideas, and People – Working to the Rhythm of Time Zones - Maha Banu Khan At Ameritum, the workday often starts by comparing time zones. Because whether at Ameritum or !AYCON, the clock never strikes the same. Ulvi might be opening his laptop late at night in Chicago, while Maha is pouring her first coffee in London, and Anastasia is finishing lunch in Beijing. And still, we always manage to come together, sometimes in the early mornings, sometimes long after dark – always with something unexpected carried along, be it a dinner anecdote from Beijing, a joke about the lovely weather in London, or the inevitable remark about jet lag. For us, internationalism is not just a buzzword – it’s at the heart of our work. Ulvi, Founder and CEO of Ameritum and !AYCON, is based in Munich but currently leading a mandate in the United States. Anastasia manages business development from Beijing, while Maha splits her internship between Abu Dhabi and London. The team stretches even further, to cities like Barcelona, New York, Dubai, Innsbruck, and Berlin. Ameritum and !AYCON are not trying to become global – we already are. Working across continents is not an aspiration, but our everyday reality, making it feel less like a workplace, and more like a family that just happens to be scattered across the globe. Truthfully, we have long outgrown the idea of a nine-to-five office routine. Our workday follows a different rhythm – one set by the flow of time zones that connect us. A post that appears in the morning in Germany, carries ideas born in Beijing, shaped in Dubai, designed in Barcelona, and finalised somewhere between Munich and Chicago. Each project therefore becomes a global mosaic, pieced together across borders and oceans. Making mistakes is part of learning, which is why we too have our small slip-ups – like a post scheduled for 8 a.m. Dubai time suddenly appearing at 6 a.m. in Germany. From the outside, this back-and-forth between continents might seem like constant juggling, but for us, it has become second nature. Time zones, distances, different perspectives – these are not obstacles, but rather the very elements that make our work not just unique, but exciting. Others may have 24 hours, but we have more. As the sun rises in New York, the last meetings in Beijing are wrapping up. Our ideas never sleep, instead, they move seamlessly from one time zone to the next. Our team reflects that exact rhythm: Monika translates from New York, Benjamin dials in from Barcelona, Julia designs from both, Barcelona and Kronach, while Corbinian contributes from Innsbruck, and Constanze sends her messages from either MĂŒnster or the Croatian Island of Brač. In fact, this is just a glimpse – many more colleagues add their perspectives from every corner of the world. And amid all this, there are always the precious little moments: what would be a coffee break in a regular office setting, becomes a chat about the weather halfway across the globe, a photo shared from a train station, or a spontaneous call from a plane. Technology is what makes all this possible, but what we practice goes beyond just using tools – it’s real digitalisation. Too often the term is watered down, and even sending a PDF is hailed as progress. But for us, digitalisation entails collaboration that feels effortless despite the miles in between. Shared documents allow us to work on the same project from Dubai, London, and Chicago simultaneously. Video calls shrink distances between continents into familiar faces and voices on our screens. Digital calendars keep meetings fair, so nobody gets stuck dialling in at midnight. And technology does not just organise work – it sparks creativity. A design from Barcelona can be reviewed in Beijing and commented on in Chicago within minutes. Ideas circulate freely, evolving at a pace that would be impossible without digital connection. What emerges is clear: at Ameritum and !AYCON, internationalism and digitalisation are the foundation of our work. Time zones, cultures, and perspectives merge into something larger than the sum of their parts. Distance becomes closeness, and diversity becomes strength. For us, this way of working is not the future. It’s already here. It’s our standard. And we wouldn’t have it any other way.
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For us, internationalism is not just a buzzword – it’s at the heart of our work.

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AYCON Team ever expanding
August
2
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing.
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Unbequeme Wahrheiten
August
1
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍Unbequeme Wahrheiten!‍Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch, die hĂ€ufig nicht aus dem Unternehmen selbst kommen. Die wichtige Aufgabe des Beirates ist dabei nicht nur die eines Begleiters, sondern auch die eines Advocatus Diaboli.‍
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Unbequeme Wahrheiten

Ein guter Beirat bringt unbequeme Wahrheiten auf den Tisch!

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Krisenzeiten sind BewÀhrungszeiten
July
31
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Krisenzeiten sind BewĂ€hrungszeiten fĂŒr das Management! In der Krise zeigt sich sehr schnell, wer wirklich fĂŒhren kann und wer nicht. Der ultimative LackmustestKrisenzeiten sind BewĂ€hrungszeiten fĂŒr das Management! In der Krise zeigt sich sehr schnell, wer wirklich fĂŒhren kann und wer nicht. Der ultimative LackmustestKrisenzeiten sind BewĂ€hrungszeiten fĂŒr das Management! In der Krise zeigt sich sehr schnell, wer wirklich fĂŒhren kann und wer nicht. Der ultimative LackmustestKrisenzeiten sind BewĂ€hrungszeiten fĂŒr das Management! In der Krise zeigt sich sehr schnell, wer wirklich fĂŒhren kann und wer nicht. Der ultimative LackmustestKrisenzeiten sind BewĂ€hrungszeiten fĂŒr das Management! In der Krise zeigt sich sehr schnell, wer wirklich fĂŒhren kann und wer nicht. Der ultimative Lackmustestvvvv
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Krisenzeiten sind BewÀhrungszeiten

Krisenzeiten sind BewĂ€hrungszeiten fĂŒr das Management!

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Raue See
July
30
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!‍Es ist keine ruhige See zu erwarten, sondern eher eine schwere See. Darauf mĂŒssen sich Unternehmen einstellen, mit allen Facetten des Unternehmens.
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Raue See

Die deutsche Wirtschaft ist im Augenblick eine raue See!

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Es braucht mehr JĂ€ger in den Unternehmen!
July
29
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Es braucht viel mehr JĂ€ger in Unternehmen!‍In dieser Phase der Welt haben Unternehmen keine Verwendung fĂŒr Bauern. Die Dysfunktion ist noch nicht einmal vollstĂ€ndig angekommen. Der aktuell empfundene Schmerz in den Unternehmen ist nur die HĂ€lfte von dem, was noch kommen wird.‍Es braucht viel mehr JĂ€ger in Unternehmen!‍In dieser Phase der Welt haben Unternehmen keine Verwendung fĂŒr Bauern. Die Dysfunktion ist noch nicht einmal vollstĂ€ndig angekommen. Der aktuell empfundene Schmerz in den Unternehmen ist nur die HĂ€lfte von dem, was noch kommen wird.‍Es braucht viel mehr JĂ€ger in Unternehmen!‍In dieser Phase der Welt haben Unternehmen keine Verwendung fĂŒr Bauern. Die Dysfunktion ist noch nicht einmal vollstĂ€ndig angekommen. Der aktuell empfundene Schmerz in den Unternehmen ist nur die HĂ€lfte von dem, was noch kommen wird.‍Es braucht viel mehr JĂ€ger in Unternehmen!‍In dieser Phase der Welt haben Unternehmen keine Verwendung fĂŒr Bauern. Die Dysfunktion ist noch nicht einmal vollstĂ€ndig angekommen. Der aktuell empfundene Schmerz in den Unternehmen ist nur die HĂ€lfte von dem, was noch kommen wird.‍Es braucht viel mehr JĂ€ger in Unternehmen!‍In dieser Phase der Welt haben Unternehmen keine Verwendung fĂŒr Bauern. Die Dysfunktion ist noch nicht einmal vollstĂ€ndig angekommen. Der aktuell empfundene Schmerz in den Unternehmen ist nur die HĂ€lfte von dem, was noch kommen wird.‍Es braucht viel mehr JĂ€ger in Unternehmen!‍In dieser Phase der Welt haben Unternehmen keine Verwendung fĂŒr Bauern. Die Dysfunktion ist noch nicht einmal vollstĂ€ndig angekommen. Der aktuell empfundene Schmerz in den Unternehmen ist nur die HĂ€lfte von dem, was noch kommen wird.‍
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Es braucht mehr JĂ€ger in den Unternehmen!

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In dieser Phase der Welt haben Unternehmen keine Verwendung fĂŒr Bauern.

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Welcome to the Ameritum & AYCON Team Maha
July
27
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Maha studiert im zweiten Jahr Geschichte und politische Ökonomie (BSc) am renommierten King’s College London, ein interdisziplinĂ€rer Studiengang an der Schnittstelle von Geschichte, Wirtschaft und Politik, und ist außerdem ein Engelsberg Applied History Undergraduate Fellow. Geboren in Brasilien, aufgewachsen in Norddeutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, bringt sie eine ausgeprĂ€gte internationale Perspektive mit in ihr Praktikum, welche sich in ihren unterschiedlichen Sprachkenntnissen im Deutschen, Englischen, Französischen, Portugiesischen, Arabischen, und Kurdischen widerspiegelt. Weiterhin verfasst sie regelmĂ€ĂŸig Artikel zu wirtschaftlichen, politischen, und gesellschaftlichen Themen. Besonders interessiert sie sich fĂŒr wirtschaftspolitische Entscheidungsprozesse, sowie historische Entwicklungen. Erste Einblicke in die Welt des Interim Managements und der strategischen Beratung sammelt sie derzeit im Rahmen eines Praktikums bei AYCON. Maha is a second-year History and Political Economy (BSc) Student and an Engelsberg Applied History Undergraduate Fellow at the renowned King’s College London, studying an interdisciplinary programme combining history, economics, and politics. Born in Brazil and raised in Northern Germany and the United Arab Emirates, she brings a truly global perspective to her internship, which is also reflected in her different proficiencies in German, English, French, Portuguese, Arabic, and Kurdish. Maha regularly contributes articles on topics related to economics, geopolitics, and history, as her academic focus centers on economics policy-making and the historical forces shaping global systems. Through her internship at AYCON, she is gaining valuable hands-on experience in interim management and strategic consulting.
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Welcome to the Ameritum & AYCON Team Maha

Welcome to the Ameritum & AYCON Team Maha

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SELBSTVERANTWORTUNG
July
22
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
„gute Arbeit" zu machen. Sichtbar-keit, Netzwerke, Vertrieb - all das ist nicht Beiwerk, sondern Kernaufgabe. Wer das nicht erkennt, lĂ€uft Gefahr, zum Bittsteller zu werden, wenn der große Kunde abspringt. Und dann? Ruft man nach dem Staat? rung reflexhaft nach Subvention, Regulierung oder Schutz ruft. NatĂŒrlich braucht es faire Rahmenbedingungen - aber die Basis muss die Eigenverantwortung bleiben. Doch genau hier liegt das Missver-stĂ€ndnis: SelbststĂ€ndige dĂŒrfen eben nicht dieselben Sicherheiten erwarten wie Angestellte. Sie tragen das Risiko - aber auch die Chancen. Sie haben Freiheit - aber auch Verant-wortung. Und diese Verantwortung beinhaltet: aktiv sein, prĂ€sent sein, GesprĂ€che fĂŒhren, Ideen pitchen, sich ins Spiel bringen. Jeden Tag. Der Staat kann bestenfalls moderie- ren, aber niemals unternehmerisch handeln. Er kann unterstĂŒtzen, aber nicht steuern. Der Impuls muss vom SelbststĂ€ndigen kommen. Immer. Wer selbststĂ€ndig ist, ist nicht nur Experte fĂŒr ein Fachgebiet - er ist auch sein eigener Vertrieb, seine eigene Strategieabteilung, sein eigenes Kri-senmanagement. Das ist kein Man-gel, sondern der eigentliche Reiz: Die SelbststĂ€ndigkeit zwingt zur Klarheit. Und sie belohnt jene, die bereit sind, die volle Verantwortung fĂŒr ihr Han-dein zu ĂŒbernehmen. Mandate kommen nicht von allein. Wer sie will, muss sie sich verdienen. Immer wie-der. Mit Haltung, mit Ausdauer, mit dem unbedingten Willen, sich selbst am Markt zu behaupten. Das ist nicht bequem. Aber es ist der Preis der unternehmerischen Freiheit. Und genau diese Freiheit ist es, die SelbststĂ€ndige von allen anderen unterscheidet. Selbstverantwortung ist kein Schlagwort fĂŒr Motivationskalender - sie ist das Fundament echter SelbststĂ€ndig-keit. Wer diesen Weg einschlĂ€gt, verzichtet bewusst auf die Sicherheit abhĂ€ngiger BeschĂ€ftigung. Aber mit dem Verzicht auf Sicherheit geht ein Anspruch einher: die radikale Übernahme von Verantwortung. FĂŒr alles. FĂŒr den Erfolg. FĂŒr das Scheitern. FĂŒr den Umsatz. FĂŒr das nĂ€chste Projekt. FĂŒr die eigene Zukunft. Vor allem aber: fĂŒr das kontinuierliche Gewinnen neuer Mandate. AuftrĂ€ge einzurichten. Der Kalender ist voll, die Rechnungen werden be-zahlt, der Alltag lĂ€uft - scheinbar. Doch das ist eine gefĂ€hrliche Illusion. Denn SelbststĂ€ndigkeit kennt keinen Bestandsschutz. Kunden gehen, Budgets kippen, MĂ€rkte brechen ein, Ansprechpartner wechseln. Wer nicht stĂ€ndig an neuen Mandaten ar-beitet, arbeitet in Wahrheit am eigenen Auslaufdatum. Es reicht nicht, auf Anfragen zu war-ten. SelbststĂ€ndige mĂŒssen ihre Themen selbst setzen, ihre Leistung er-klĂ€ren, ihren Nutzen sichtbar ma-chen. Das ist unbequem. Das erfordert Mut, Energie, Disziplin. Doch es ist der einzige Weg, nachhaltig erfolgreich zu bleiben. Wer nicht verkaufen will, sollte nicht selbststĂ€ndig sein. Viele SelbststĂ€ndige neigen dazu, sich in der Komfortzone bestehender Selbstverantwortung heißt, permanent im Akquise-Modus zu sein. Wer aufhört, neue Mandate zu suchen, verliert die Kontrolle ĂŒber seine wirtschaftliche Zukunft. Es reicht nicht, Gleichzeitig haben SelbststĂ€ndige auch eine Rolle in der Gesellschaft: Sie schaffen Innovation, treiben Wandel und fĂŒllen LĂŒcken, wo große Strukturen zu trĂ€ge sind. Doch diese Rolle lĂ€sst sich nicht erfĂŒllen, wenn man mit Blick auf jede Herausforde-
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SELBSTVERANTWORTUNG

DIE PFLICHT ZUR KUNDENGEWINNUNG IN DER SELBSTSTÄNDIGKEIT

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MilitĂ€rische FĂŒhrung funktioniert unter hohem Druck
July
14
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
In Krisenzeiten wird der Ruf nach starker FĂŒhrung laut. Ex-Kanzler Olaf Scholz kann ein Lied davon singen. Springer Professional sprach mit Georg Hartmann und Ulvi Aydin ĂŒber militĂ€rische Kompetenzen und wie sie in schwierigen Situationen helfen.:devider:springerprofessionale.deIn Unternehmen und in der Managementliteratur wird viel ĂŒber New Leadership und selbstbestimmte Teams diskutiert. Ans MilitĂ€r denkt man dabei eher nicht als Vorbild. Inwiefern können FĂŒhrungskrĂ€fte mit militĂ€rischem Background die Wirtschaft bereichern?Georg Hartmann: TatsĂ€chlich wirkt das MilitĂ€r fĂŒr viele zunĂ€chst wie das Gegenteil von moderner FĂŒhrung. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass insbesondere das Konzept der Auftragstaktik der Bundeswehr - auch "FĂŒhren durch Auftrag" genannt - geradezu eine Blaupause fĂŒr heutige FĂŒhrungsmodelle in agilen, schnelllebigen MĂ€rkten ist.Ein Beispiel: Statt exakt vorzugeben, wie eine BrĂŒcke einzunehmen ist, gibt der deutsche Offizier nur das Ziel "BrĂŒcke bis 06:00 Uhr sichern" aus und ĂŒberlĂ€sst die Entscheidung ĂŒber das Wie dem TruppenfĂŒhrer vor Ort. Diese dezentrale Eigenverantwortung und das Vertrauen in die Kompetenz der unterstellten Ebenen ermöglichen schnelle und flexible Reaktionen - ein entscheidender Vorteil in komplexen Situationen. So wird Verantwortung dort angesiedelt, wo das Wissen liegt. Genau das wĂŒnschen sich auch moderne Unternehmen.‍Ulvi Aydin: Aus Unternehmersicht bedeutet das: Weniger Mikrosteuerung, mehr Vertrauen in Fachkompetenz, schnellere Entscheidungen und eine Organisation, die auf Initiative statt auf Anweisung basiert. FĂŒhrungskrĂ€fte mit militĂ€rischem Hintergrund bringen Methodik und eine Haltung mit, die fĂŒr volatile MĂ€rkte entscheidend ist. Insbesondere die FĂ€higkeit, unter Unsicherheit zu fĂŒhren und gleichzeitig Orientierung zu geben. Man könnte sagen: Auftragstaktik ist AgilitĂ€t, bevor es das Wort gab. Ulvi Aydin (l) ist preisgekrönter Interim Manager, Beirat, Aufsichtsrat, Unternehmens- und Unternehmer-Entwickler sowie Buchautor. Georg Hartmann (r) war Offizier der SpezialkrĂ€fte der Bundeswehr und verfĂŒgt ĂŒber mehr als 20 Jahre Einsatz- und FĂŒhrungserfahrung.‍Das MilitĂ€r steht fĂŒr viele fĂŒr einen autoritĂ€ren FĂŒhrungsstil. Das prĂ€gt auch die Art der Kommunikation. Ist diese noch zeitgemĂ€ĂŸ und in Unternehmen praktikabel?Georg Hartmann: Der Eindruck eines rein autoritĂ€ren FĂŒhrungsstils im MilitĂ€r basiert oft auf Klischees, die einer differenzierten Betrachtung nicht standhalten. Moderne militĂ€rische FĂŒhrung basiert nicht allein auf Befehl und Gehorsam, sondern auf Prinzipien wie Vertrauen, Eigenverantwortung und situativer Anpassung. Dass ein "Guten Morgen" in einem Unternehmen einem militĂ€rischen Gruß in der Kaserne gleichgesetzt wird, ist Ausdruck von Form, nicht von Zwang.Auch im MilitĂ€r ist Kommunikation keine Einbahnstraße. In der Praxis folgt auf einen Befehl oft eine RĂŒckmeldung, vornehmlich dann, wenn Kontext, Lage oder Fachwissen eine alternative Sichtweise nahelegen. Diese Form der RĂŒckkopplung wird sogar aktiv eingefordert, sofern die Lage es erlaubt. Im Ergebnis unterscheidet sich ein Befehl in seinem Wesen kaum von einer klar formulierten Handlungsanweisung im zivilen Berufsalltag.Das MilitĂ€r, wie ich es kenne, pflegt heute durchaus einen kooperativen, teils kollaborativen FĂŒhrungsstil. Das ist kein Widerspruch zu moderner FĂŒhrung, sondern Ausdruck von ProfessionalitĂ€t.Ulvi Aydin: Auch in Unternehmen ist ein hybrider FĂŒhrungsstil oftmals am praktikabelsten, einer, der klare Entscheidungswege mit offener Kommunikation, AnpassungsfĂ€higkeit und Vertrauen kombiniert. Wenn Unternehmen zunehmend auf selbstorganisierte Teams setzen, gleichzeitig aber schnelle ReaktionsfĂ€higkeit und operative Klarheit verlangen, dann könnte man sagen: Das MilitĂ€r mit seinem differenzierten FĂŒhrungsverstĂ€ndnis wĂ€re unter UmstĂ€nden nĂ€her an der wirtschaftlichen RealitĂ€t, als es auf den ersten Blick scheint.‍Die Wirtschaft befindet sich im Dauerkrisenmodus und tut sich schwer damit umzugehen. Bei KriegseinsĂ€tzen ist das die Regel. Gibt es militĂ€rische Vorgehensweisen, die die Wirtschaft adaptieren kann?Georg Hartmann: Ja, und viele dieser Prinzipien sind ĂŒberraschend unternehmerisch. Im Kern geht es um die FĂ€higkeit, strukturiert unter Unsicherheit zu handeln. Drei militĂ€risch inspirierte Prinzipien stechen heraus:Zielklarheit statt Detailsteuerung: Manager mĂŒssen wieder lernen, den Fokus auf das "Was" und "Warum" zu legen. Die operative Exzellenz liegt bei den Fachleuten - dort muss das Vertrauen hin.Verantwortung statt Kontrolle: Gerade in Krisen zeigt sich, ob Teams eigenstĂ€ndig agieren können. Wer EntscheidungsrĂ€ume schafft, erntet schnellere ReaktionsfĂ€higkeit und Innovation durch PraxisnĂ€he.RegelmĂ€ĂŸige RĂŒckkopplung statt hektischer Kurswechsel: Die militĂ€rische Einsatznachbereitung, die Lessons Learned, ließe sich 1:1 auf Wirtschaftsprojekte ĂŒbertragen. Wer schneller lernt, bleibt wettbewerbsfĂ€hig.Ulvi Aydin: WĂŒrden Unternehmen diese Prinzipien ĂŒbernehmen, könnten sie anpassungs- und widerstandsfĂ€higer werden. Statt jede Krise nur abzuwehren, könnten sie kontinuierlich auf VerĂ€nderungen reagieren und Innovationsprozesse beschleunigen.‍Wie muss man sich die konkrete Umsetzung vorstellen? Lassen sich militĂ€rische Prinzipien im Business eins zu eins ĂŒbernehmen?Georg Hartmann: MilitĂ€rische Prinzipien ließen sich sicherlich nicht eins zu eins ĂŒbertragen. Das wĂ€re weder zielfĂŒhrend noch kontextgerecht. Doch Grundprinzipien wie die Auftragstaktik könnten wertvolle Impulse liefern. Entscheidend wĂ€re die Bereitschaft, echte Verantwortung zu delegieren, nicht nur formal, sondern mit Inhalt und Vertrauen, ohne die Kontrolle völlig aufzugeben. Es ginge um kluges Loslassen: klare Ziele, definierte EntscheidungsrĂ€ume und regelmĂ€ĂŸige RĂŒckkopplung.DafĂŒr muss die empfangende Person willens und fĂ€hig sein, Verantwortung tatsĂ€chlich zu ĂŒbernehmen, auch dann, wenn der Handlungsrahmen unklar ist. Hier dĂŒrfte sich in der Praxis hĂ€ufig die Spreu vom Weizen trennen. Der zentrale Hebel dafĂŒr liegt wahrscheinlich in der sozialen Kompetenz der FĂŒhrungskrĂ€fte.Ulvi Aydin: MilitĂ€rische FĂŒhrung funktioniert unter hohem Druck, in kleinen Zeiteinheiten, mit maximalem Wirkungsanspruch. Diese FĂ€higkeit, komplexe Lagen zu erfassen und schnell Orientierung zu geben, ist in disruptiven MĂ€rkten Gold wert - vorausgesetzt, sie wird mit unternehmerischer Offenheit und Lernwille kombiniert.‍Nach allem, was Sie bislang gesagt haben, drĂ€ngt sich die Frage auf: Sind ehemalige Soldaten daher die besseren Interim Manager beziehungsweise FĂŒhrungskrĂ€fte?Georg Hartmann: Das lĂ€sst sich pauschal kaum sagen. Auch im MilitĂ€r gibt es das gesamte Spektrum an FĂŒhrungspersönlichkeiten. Die Uniform allein ist kein Nachweis fĂŒr FĂŒhrungsstĂ€rke. Eine militĂ€rische FĂŒhrungskraft bringt jedoch oft ein Set an Eigenschaften mit, das in bestimmten Situationen ĂŒberdurchschnittlich wertvoll ist: hereinkommen, schnell verstehen, entscheiden, umsetzen. Genau das trainieren militĂ€rische FĂŒhrungskrĂ€fte im Einsatz, oft unter hĂ€rteren Bedingungen und mit realer Verantwortung fĂŒr Menschenleben.Besonders dort, wo Unternehmen in Schieflage geraten sind oder schneller Wandel nötig ist, können ehemalige Soldaten mit FĂŒhrungserfahrung besonders wirksam sein: Sie bringen Struktur ins Chaos, HandlungsfĂ€higkeit in die LĂ€hmung und ein klares FĂŒhrungsverstĂ€ndnis in unsichere Lagen. Voraussetzung dafĂŒr wĂ€re jedoch Offenheit fĂŒr zivilgesellschaftliche Unterschiede und ein echtes Maß an Lernbereitschaft. Nur so ließe sich militĂ€rische FĂŒhrung erfolgreich in den Unternehmenskontext ĂŒbertragen.‍
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MilitĂ€rische FĂŒhrung funktioniert unter hohem Druck

Die Wirtschaft befindet sich im Dauerkrisenmodus und tut sich schwer damit umzugehen.

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When everyone applauds you are too late!
July
13
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!The Future Belongs to Those Who Take a Stand!
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When everyone applauds you are too late!

The Network Manifesto!

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Wenn alle applaudieren, bist Du zu spÀt!
July
13
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!Wer sich nicht unbeliebt macht, verĂ€ndert gar nichts! Ein klares Netzwerk - nur das zĂ€hlt!‍
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Wenn alle applaudieren, bist Du zu spÀt!

Wer sich nicht unbeliebt macht, verÀndert gar nichts!

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Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025
July
5
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen! Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen!Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen! Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen! Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen! Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen! Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen! Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025 Meeting old friends and making new friends! Ein grandioses Event mit grandiosen Menschen! Ein erstklassiges Branchentreffen!
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Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025

Interim Management Forum at Steinbeis Augsburg Business School Juli 2025

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Was FĂŒhrungskrĂ€fte von Bundesligatrainern lernen mĂŒssen
July
3
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Stellen Sie sich vor, Sie sind Bundesligatrainer oder -trainerin. Ihr Team hat elf Spielerinnen oder Spieler auf dem Platz, aber 20 sind im Kader. Jede Woche mĂŒssen Sie entscheiden: Wer spielt und wer bleibt auf der Bank? Diese Entscheidungen sind keine Demokratie. Es gibt keine Abstimmung, kein „Team-Meeting“, um herauszufinden, wer aufgestellt wird. Es ist Ihre Aufgabe – und nur Ihre. Harte Entscheidungen gehören zu Ihrer Jobbeschreibung. Genau so funktioniert auch FĂŒhrung. FĂŒhrung heißt: Entscheidungen treffen Der Bundesligatrainer wird nicht dafĂŒr bezahlt, beliebt zu sein. Er wird dafĂŒr bezahlt, Ergebnisse zu liefern. Wenn der Torwart zu klein ist, wird er nicht aufgestellt. Wenn die StĂŒrmerin angeschlagen ist, bleibt sie draußen. Es gibt keine Diskussion. Sie entscheiden – und Sie tragen die Verantwortung. Das ist FĂŒhrung. Wenn Mitarbeitende schwĂ€cheln, sagen Sie ihnen das direkt. „Du bringst die Leistung nicht.“ Wenn ein anderer ĂŒbermotiviert ist und seine Position verlĂ€sst, stoppen Sie ihn: „Bleib in deiner Rolle.“ FĂŒhrung ist Klarheit. Klare Ansagen, klare Positionen, klare Verantwortung. Wer keine Entscheidungen trifft, trifft automatisch die falschen. Die richtige Person, die richtige Position Erfolg ist kein Zufall. Erfolg entsteht durch die richtige Person an der richtigen Stelle. Schauen Sie sich einen Achter beim Rudern an. Jeder im Boot hat eine spezifische Aufgabe. Der Schlagmann gibt das Tempo vor. Die anderen folgen seinem Rhythmus. Wenn einer von ihnen falsch sitzt oder nicht im Takt rudert, gewinnt das Team nicht. Genau so funktioniert ein Unternehmen. Jede und jeder einzelne Mitarbeitende muss die eigene Rolle verstehen. Ihre Aufgabe als FĂŒhrungskraft ist es, diese Rollen klar zu definieren. Ein Bundesligatrainer stellt den besten StĂŒrmer in den Sturm, den schnellsten Außenverteidiger auf die Außenbahn. Wenn Sie einem Verteidiger sagen: „Spiel heute mal StĂŒrmer“, wird das ein Desaster. Ihre Aufgabe ist es, Talente zu erkennen, Positionen zuzuweisen und Erwartungen klarzumachen. Messbarkeit ist Pflicht Ein guter Trainer verlĂ€sst sich nicht auf BauchgefĂŒhl. Er misst Leistung. Training ist keine Spielerei, sondern eine Bewertung. Wie oft trifft ein Spieler ins Tor? Wie schnell ist er? Wie hoch springt er? Diese Daten sind entscheidend. Sie zeigen, wer am Spieltag auflaufen darf und wer auf der Bank bleibt. Das Gleiche gilt fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte. Wie messen Sie die Leistung Ihrer Leute? Wissen Sie, wer im Team liefert – und wer nicht? Oder haben Sie blinde Flecken? FĂŒhrung ohne Messbarkeit ist wie Fußball ohne Tore. Sie wissen nicht, ob Sie gewinnen oder verlieren. FĂŒhrung heißt nicht, zu gefallen. FĂŒhrung heißt, die Richtung vorzugeben. FĂŒhrung ist kein Kompromiss Ein Bundesligatrainer darf keine Kompromisse machen. Weder bei der Aufstellung noch bei den Regeln. Wenn der Vorstand kommt und sagt: „Mein Neffe will spielen“, lautet die Antwort: „Nein.“ Wenn ein Spieler 1,60 m groß ist und Torwart werden will, sagen Sie: „Nein.“ FĂŒhrung bedeutet, Prinzipien zu haben – und an diesen festzuhalten, auch wenn der Druck von oben steigt. Dasselbe gilt fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte in Unternehmen. Kompromisse bei Personalentscheidungen fĂŒhren zu Mittelmaß. Mittelmaß fĂŒhrt zu Niederlagen. Sie wollen Champions? Dann brauchen Sie Spieler, die auf Champions-Level performen. Und das erfordert Mut. Mut, „Nein“ zu sagen. Mut, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Mut, die Verantwortung zu ĂŒbernehmen! Das Prinzip der Leistungsorientierung Bundesligatrainer belohnen Leistung. Wer gut spielt, bleibt im Team. Wer schlecht spielt, fliegt raus. Einfach, klar, logisch. Doch in vielen Unternehmen herrscht ein anderes Prinzip: Harmonie. Da werden Mitarbeitende befördert, die mittelmĂ€ĂŸige Arbeit leisten, nur weil sie lange genug da sind. Da wird nicht gefragt, wer die beste Leistung bringt, sondern wer beliebt ist. Das ist falsch! Sie können nicht erstklassige Ziele mit zweitklassigen Mitarbeitenden erreichen. Wenn Sie nur auf Harmonie setzen, statt auf Leistung, wird Ihr Unternehmen verlieren. Genau wie eine Fußballmannschaft, die schwache Spieler aufstellt, weil sie nett sind. FĂŒhrung heißt Leistung fordern. Punkt! Teamkultur: Regeln und Respekt In erfolgreichen Teams weiß jeder, was erwartet wird. Die Regeln sind klar. Der Trainer entscheidet, was gegessen wird, wann trainiert wird und wer auflĂ€uft. Und diese Regeln gelten fĂŒr alle – ohne Ausnahme. Kein Spieler darf sich ĂŒber das Team stellen. Ein Beispiel: In vielen Unternehmen sehen FĂŒhrungskrĂ€fte weg, wenn sich Mitarbeitende nicht an Regeln halten. „Das wird schon.“ „Wir wollen keinen Ärger.“ Falsch! Wenn Ihre Spieler sich nicht an die Vorgaben halten, verlieren Sie die Kontrolle. Regeln sind das Fundament jedes Erfolgs – im Fußball wie in der Wirtschaft. Der Trainer ist das Vorbild Ein Bundesligatrainer steht immer im Fokus. Wenn das Team verliert, wird er kritisiert. Wenn das Team gewinnt, wird der Erfolg oft den Spielern zugeschrieben. Das ist die RealitĂ€t von FĂŒhrung. Sie mĂŒssen Druck aushalten. Sie mĂŒssen Fehler akzeptieren. Und Sie mĂŒssen jeden Tag mit gutem Beispiel vorangehen. Ein guter Trainer macht keine Kompromisse. Er oder sie kennt die StĂ€rken und SchwĂ€chen des Teams, belohnt Leistung und hĂ€lt sich an klare Prinzipien. Das Gleiche gilt fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte. Wenn Sie fĂŒhren wollen, dann fĂŒhren Sie. Klar, direkt, kompromisslos. Alles andere ist Amateurklasse. Als FĂŒhrungskraft mĂŒssen Sie zeigen, dass Sie bereit sind, die Verantwortung zu tragen. Egal, ob es gut lĂ€uft oder nicht. Wenn der Druck steigt, rennen Sie nicht weg. Sie bleiben. Sie fĂŒhren. Sie sind der Trainer. FĂŒhrung ist kein Spiel. Es ist harte Arbeit. Sie mĂŒssen Entscheidungen treffen, Verantwortung ĂŒbernehmen und Leistung fordern. Sie mĂŒssen messen, bewerten und handeln. Und Sie mĂŒssen den Mut haben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.
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Was FĂŒhrungskrĂ€fte von Bundesligatrainern lernen mĂŒssen

FĂŒhrung ist kein Kompromiss

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Welcome to the AYCON Team Monika
July
1
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Welcome to the AYCON Team Monika Monika Werner Dolmetscherin UrsprĂŒnglich aus Stuttgart, ist Monika vor 25 Jahren nach New York City gezogen, um ihre persönlichen und professionellen Erfahrungen international auszubauen. Sie hat an der UniversitĂ€t Heidelberg Dolmetschen und Übersetzen studiert und erhielt ihren MBA von der UniversitĂ€t Hohenheim. Nach einer Karriere als Headhunter, öffnete sie ein Yoga Institut in New York City. Die Corona-Pandemie hatte nach 10 erfolgreichen Jahren ein weiteres Umdenken zur Folge. Monika ging zurĂŒck zu ihren Wurzeln und hilft seit 2020 Unternehmen auf der ganzen Welt als Dolmetscherin, Übersetzerin und Voice-of-the-Customer Researcherin, sich besser zu verstehen.
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Welcome to the AYCON Team Monika

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Early Bird – Interim Markt Insights und Outlooks
June
26
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Early Bird – Interim Markt Insights und Outlooks mit Georg Larch (Boyden Interim Management) und Ulvi Aydin (AYCON und Ameritum)‍Mehr zu und ĂŒber Georg Larch hier. Mehr zu und ĂŒber Ulvi Aydin hier.Der Interim Markt steht unter Druck. Viele spĂŒren bereits die Auswirkungen der aktuellen Krise.In diesem Early-Bird-Workshop geben Georg Larch und Ulvi Aydin wertvolle Insights und Outlooks:- Was ist jetzt am besten zu tun?- Was ist in den nĂ€chsten Monaten zu erwarten?-Und wie positionieren sich Interim Manager jetzt optimal?‍Wann?Datum: Freitag, 25. Juli 2025 - Zeit: 8:00 – 9:00 Uhr‍Wo?Ort: Online – Zugangsdaten folgen nach Anmeldung ĂŒber https://app.ameritum.com/de/login oder kontaktiere Anastasia direkt per E-Mail:devider:Das Angebot gilt exklusiv fĂŒr Ameritum-Mitglieder.PS: Du bist (noch) kein Mitglied, aber neugierig und möchtest mal reinschnuppern? Dann melde dich gerne bei Anastasia Kabitzsch.Freu dich auf klare Impulse, ehrliche EinschĂ€tzungen und praxisnahe Handlungsempfehlungen.Das solltest du auf nicht verpassen!
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Early Bird – Interim Markt Insights und Outlooks

Early Bird – Interim Markt Insights und Outlooks

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Starnberger See GesprÀche 2025
June
26
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Starnberger See GesprĂ€che 2025Donnerstag, 18. September 2025Die Starnberger See GesprĂ€che sind speziell fĂŒr:Familienunternehmer - GeschĂ€ftsfĂŒhrer - VorstĂ€nde
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Starnberger See GesprÀche 2025

Starnberger See GesprÀche 2025

Donnerstag, 18. September 2025

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Klare Botschaften sind der SchlĂŒssel zum Erfolg!
June
18
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Klare Botschaften sind der SchlĂŒssel zum Erfolg!Hier ist ein BEST PRACTICE!Kristallklare Botschaften!Eindeutige Bekenntnisse!Genau so machen das erstklassige Leader!
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Klare Botschaften sind der SchlĂŒssel zum Erfolg!

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Leadership – gute FĂŒhrung ist einfach!
May
25
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Leadership – gute FĂŒhrung ist einfach!‍Du erkennst erstklassige FĂŒhrung, wenn sich ein Manager einer Aufgabe voll und ganz hingibt und sich immer auf das Gelingen konzentriert, dabei nie einem Konflikt aus dem Weg geht und keine Angst vor dem Scheitern hat.Er kennt die drei wichtigsten Worte im Umgang mit seinem Team: »Danke«, »Bitte« und »Sorry«. Und er spricht sie jeden Tag aus.Ein wahrer Leader sagt immer die Wahrheit. Immer. Er lĂŒgt nie, unter keinen UmstĂ€nden!Er strebt immer das gemeinsame Ziel an und will das »Mehr«. FĂŒr ihn sind die Menschen wichtig. Sie stehen im Mittelpunkt seiner tĂ€glichen Arbeit. Ohne sein Team ist sein Erfolg nicht denkbar. :devider:Ein guter Manager muss und will zwingend Leute haben, die besser sind als er selbst. Nur dann ist ein Manager ein guter Manager, nur dann ist FĂŒhrung auch gute FĂŒhrung.Und ein guter Manager hat keine Angst, sich die HĂ€nde bei der Arbeit schmutzig zu machen. Er packt mit an und geht vor. Wenn ich in einem Mandat bin, achte ich immer darauf, dass ich das GesprĂ€ch auch mit den schwierigsten Kunden selbst fĂŒhre, mit Kunden, die Reklamationen haben, die sich beschweren wollen. Das ist Chefsache und kann nicht delegiert werden! Übrigens, wenn das klare und berechtigte Beschwerden sind, lernst du dadurch unglaublich viel ĂŒber dein Unternehmen.In einer Luxushotelkette haben die VorstĂ€nde vereinbart, dass jeder Vorstand zwei Mal pro Jahr jeweils eine Woche die niedersten, die einfachsten Aufgaben verrichtet: Schuhe putzen, schmutzige WĂ€sche sortieren, Tische abrĂ€umen, Koffer tragen. Vorbildfunktion par excellence, Vorstandsausbildung auf höchstem Niveau! Unternehmen, in denen das vom Top Management gemacht wird, sind ĂŒberdurchschnittlich erfolgreich. Ich habe in meiner Management-TĂ€tigkeit immer diese Basis-Arbeiten gemacht, dabei immer sehr viel gelernt und mir eine Reputation im Unternehmen erarbeitet. Das ist heute immer noch so.‍Konflikte sind gut! Konflikte sind – wenn sie angesprochen und angegangen werden – sagenhaft produktiv. Konflikte machen klar.Konflikte zerbrechen den SchokoladenĂŒberzug der höflichen Feigheit. Diese höfliche Feigheit, wie ich es nenne, gibt es in jedem Unternehmen!Erst, wenn das Problem ans Tageslicht kommt, kann es angepackt werden. Tipps fĂŒr junge FĂŒhrungskrĂ€fte Mache die einfachsten Arbeiten. Gleich zu Anfang. Das bildet sehr und macht dich extrem glaubwĂŒrdig. Bei allen Stakeholdern!Gehe nie einem Konflikt aus dem Weg! Suche den Konflikt und die daraus entstehende Klarheit – macht keinem wirklich Spaß, bringt aber unglaublich viel.Sei die FĂŒhrungskraft, die du dir gewĂŒnscht hĂ€ttest, als du jung warst. Mache es zu deiner persönlichen Mission im Unternehmen, die Menschen um dich herum stark zu machen, besser zu machen als du es in ihrem Alter warst.Exzellentes Management bedeutet, immer nach der besten Lösung zu suchen.Exzellente Manager haben keine Angst vor dem Scheitern. Niemals!Sie schĂ€men sich nicht fĂŒr Fehler.Sie entschuldigen sich, wenn sie einen Fehler gemacht haben.Sie sind in der Lage, mit 80 Prozent Information eine 100-prozentige Entscheidung zu treffen.Sie sind sie Feuerwehrleute: Sie laufen nicht vor dem Feuer davon, sie laufen dahin.Sie sind Vorbild. Sie verlangen nichts, was sie nicht selber in der Lage oder willens sind, zu machen.Sie sind Macher. Keine Administratoren.Exzellente Manager wollen ausschließlich Mitarbeiter, die immer besser sind als sie selbst.Sie laden zu Widerspruch ein. Sie wollen keine Ja-Sager um sich.Exzellente Manager können ihre Ideen zu ihrem Unternehmen, ihre Strategie in zwei Minuten erklĂ€ren. In zwei Minuten! Dazu brauchen sie keinen Laptop, keinen Beamer, kein Power-Point-Tsunami.Exzellente Manager ziehen exzellente Mitarbeiter an.Sie verlangen viel von den Mitarbeitern – und noch mehr von sich selbst.Manager, die lĂŒgen, sind LĂŒgner. Exzellente Manager lĂŒgen nie! Niemals!Exzellente Manager wissen, dass die Wahrheit sehr oft schmerzt. Wie Medizin.Sie sind nie feige. Sie sind mutig.Ihren wahren Charakter zeigen exzellent Manager in der Krise. Wie ein sturmerprobter KapitĂ€n bei schwerer See.Exzellente Manager kennen diese drei wichtigsten Management Feedbacks:»Danke!«»Großartig!«»Das geht besser!«Sie beherzigen KISS: Keep it short and simple!Exzellente Manager beherzigen die Eisenhower-Regel: »Wenn es nicht auf einer Seite dargestellt werden kann, ist es weder durchdacht noch entscheidungsfĂ€hig!«Sie liefern ErklĂ€rungen – keine Entschuldigungen.Exzellente Manager wollen ihre Mitarbeiter besser machen.Sie schmĂŒcken sich nie mit fremden Federn. Niemals!Das Team und die Team-Leistung sind ihnen wichtig.Exzellente Manager sind auch exzellente Coaches. Wer seine Mitarbeiter nicht coacht, ist nicht exzellent.Erfolge feiern sie gemeinsam.Exzellente Manager lassen keinen Spielraum fĂŒr Interpretationen. Wenn sie etwas nicht wissen, dann sagen sie das auch.Exzellente Manager suchen sich Hilfe, wenn sie gebraucht wird.Sie arbeiten hart und klug – und sie sind immer in das Gelingen verliebt!
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Leadership – gute FĂŒhrung ist einfach!

Leadership – gute FĂŒhrung ist einfach!

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AYCON Books
May
25
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Interim Manager Insights & Outlooks!Without sugarcoating!‍"Der goldene Arschtritt - Insights eines Interim Managers"ISBN 978-3-00-062851-1 ‍"!AYCONs FĂŒhrungsatlas - Der harte Weg zum wahren Leader!“ ISBN 978-3-00-066008-5„!AYCONs Management Snippets - 1:1 Insights!“ISBN 978-3-00-068361-9 "Recht auf FĂŒhrung! Warum FĂŒhrung eine Verpflichtung ist und kein Privileg!"ISBN 978-3-00-081999-5‍No sugarcoating. Keine Schokoladensoße . Kein "chi-Chi"! Kein "Bla-Bla"!
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AYCON Books

Interim Manager Insights & Outlooks!

Without sugarcoating!

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Exklusiver Mitglieder- Vorteil bei Gamechanger TV
May
24
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Gamechanger TV ist eine Plattform fĂŒr mutige Unternehmer, innovative Denker und Experten. Die Sendung prĂ€sentiert Menschen, die VerĂ€nderungen vorantreiben, unkonventionelle Lösungen finden und mit ihrer Expertise, ihren Erfahrungen und ihren Geschichten andere inspirieren. In der heutigen Wirtschaftswelt genĂŒgt es nicht mehr, einfach nur „weiterzumachen wie bisher“. Wir brauchen VisionĂ€re, die bereit sind, neue Wege zu beschreiten. Genau diese Macherinnen und Macher laden wir ein, ihre Erkenntnisse, ihren Antrieb und ihre Erfahrungen mit einem breiten Publikum zu teilen. Gamechanger TV ist eine rein redaktionelle Sen- dung. Wer als Gast eingeladen wird, hat sich seinen Platz durch Expertise, unternehmerische ­ Leistung oder die besondere persönliche ­ Geschichte ­ verdient. Der Moderator und Chefredakteur Sascha ­ Oliver Martin sorgt mit seiner langjĂ€hrigen Erfahrung und empathischen GesprĂ€chsfĂŒhrung dafĂŒr, dass sich auch GĂ€ste ohne Fernseherfahrung wohlfĂŒhlen und souverĂ€n und authentisch auftreten. Die ­ Aufzeichnung findet in einem professionellen Fern- sehstudio statt. Willst Du als Gamechanger erkannt werden und Deine Vision in die Welt bringen, dann ist ­ diese ­ Sendung Deine Chance. Du teilst nicht nur Deine Geschichte mit einem großen Publikum, sondern zeigst Deine Kompetenz in einem seriösen und hochwertigen TV-Format, das Vertrauen schafft und nachhaltige Sichtbarkeit ­ ermöglicht.
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Exklusiver Mitglieder- Vorteil bei Gamechanger TV

Exklusiver Mitglieder-Vorteil bei Gamechanger TV

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Ein exklusiver Benefit fĂŒr Ameritum Vanguard Mitglieder
May
12
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
AMERITUM x STEINBEIS AUGSBURG BUSINESS SCHOOLEin exklusiver Impuls fĂŒr unsere VANGUARD-Mitglieder‍Bildung, die befĂ€higt!Ameritum geht in Kooperation mit der renommierten Steinbeis Augsburg Business School neue Wege der Exzellenz: Als Vanguard-Mitglied erhĂ€ltst Du einmalig exklusiven Zugang zu einem zweitĂ€gigen Premium-Seminar – unser persönliches BildungsprĂ€sent im Wert von bis zu 1.400,00 EUR (netto).Ein Angebot, das Du nicht kaufen kannst – sondern dir verdient hast!‍Deine Vorteile auf einen Blick:Auswahl aus 51 hochkarĂ€tigen Seminaren (auch online verfĂŒgbar)Anrechnung auf einen vollstĂ€ndigen Zertifikatskurs möglichGeleitet von 72 erfahrenen Branchen-ExpertenEingebettet in ein Netzwerk von 45.759 ProfessionalsMit einer Weiterempfehlungsrate von 98 Prozent‍Zu den Seminaren:‍1. 33 CoachingmethodenModernes Coaching meistern: 33 Coachingmethoden neu gedacht.https://steinbeis-ifem.de/coaching-methoden/ 2. Agile LeaderKompakt, konkret und kompetenzorientiert(PrĂŒfungsteilnahme optional auf eigene Kosten)https://steinbeis-ifem.de/agile-leader-training/3. Agile ProjektmethodenProjektarbeit der Zukunft: Agile Projektmethoden fĂŒr Profishttps://steinbeis-ifem.de/agile-projektmethoden-seminar/4. BGM – Gesunde Unternehmen gestaltenKompakt, konkret und kompetenzorientierta) Longevityhttps://steinbeis-ifem.de/longevity-mentale-gesundheit-und-resilienz/ b) STRATEGISCHES BGM UND NACHHALTIGE FÖRDERKOOPERATION https://steinbeis-ifem.de/strategisches-bgm-und-nachhaltige-foerderkooperation/ c) Fehlzeiten als Erfolgsfaktor steuernhttps://steinbeis-ifem.de/fehlzeiten-als-erfolgsfaktor-steuern-2/5. Bilanzen analysierenKompakt, konkret und kompetenzorientierthttps://steinbeis-ifem.de/bilanzen-analysieren-seminar/6. Boreout & Boreout proaktiv vorbeugenVon stiller Unzufriedenheit zu neuer Energiehttps://steinbeis-ifem.de/fehlzeiten-als-erfolgsfaktor-steuern-2/7. Business DevelopmentBusiness Development entfesseln – Von der Methode zur Wirkunghttps://steinbeis-ifem.de/business-development-seminar/8. Change Management - Prozesse, Menschen, SystemeChange mit Klarheit fĂŒhren – Haltung, Werkzeuge, Wirkunghttps://steinbeis-ifem.de/change-management-seminarseite/9. Controlling der NachhaltigkeitWirkung messen, Wirkung steuernhttps://steinbeis-ifem.de/sustainable-governance-controlling-seminarseite/ 10. Datenbasierte TransformationZukunft verstehen & gestalten: Datenbasierte Transformation konkrethttps://steinbeis-ifem.de/datenbasierte-transformation/11. Diagnostik in Beratung und CoachingMethodenvielfalt fĂŒr echte VerĂ€nderunghttps://steinbeis-ifem.de/seminarseite-diagnostik-in-coaching-und-beratung/12. Die Nachhaltige OrganisationZukunftsfĂ€hig fĂŒhren, messbar gestaltenhttps://steinbeis-ifem.de/die-nachhaltige-organisation/13. Digital SellingKunden verstehen, Vertrauen digital aufbauenhttps://steinbeis-ifem.de/digital-selling-seminar/14. Digitales Marketing: SEO & Social Media (SMO)Digitale Power entfesseln – mit SEO & Social Mediahttps://steinbeis-ifem.de/digitales-marketing-seminar/15. Digitales Prozessmanagement IStrukturieren, automatisieren, optimierenhttps://steinbeis-ifem.de/digitales-prozessmangement-1-seminar/16. Digitales Prozessmanagement IISkalierung, Integration, Effizienzhttps://steinbeis-ifem.de/prozessmanagement-2-seminar/17. Effektiv FĂŒhren mit dem 8-Punkte PlanFĂŒhren mit System – Der 8-Punkte Plan fĂŒr wirksame FĂŒhrunghttps://steinbeis-ifem.de/effektiv-fuehren-punkte-plan-seminar/18. Erfolgreicher Verkaufen als AndereStrategisch ĂŒberzeugen: Erfolgreicher Verkaufen als Andere im Praxistraininghttps://steinbeis-ifem.de/seminar-erfolgreicher-verkaufen-als-andere/19. Gesunde FĂŒhrung & UnternehmenskulturFĂŒhren mit Sinn & System: Gesunde FĂŒhrung & Unternehmenskulturhttps://steinbeis-ifem.de/gesunde-fuehrung-und-unternehmenskultur-seminar/20. Gesunde Unternehmen gestaltenPsychologie, Struktur & Strategie verbindenhttps://steinbeis-ifem.de/bgm-gesunde-unternehmen-gestalten-seminar/21. Grenzen in Beratung und CoachingProfessionelle Distanz mit Klarheithttps://steinbeis-ifem.de/seminar-grenzen-beratung-coaching/22. Innovation ManagementIdeen fĂŒhren, Zukunft gestaltenhttps://steinbeis-ifem.de/innovation-management-seminar/23. Integrale BeraterkompetenzenMensch, System & Wirkung verbindenhttps://steinbeis-ifem.de/integrale-beraterkompetenzen-seminar/24. Interim Management IEinstieg, Wirkung und Positionierung im Mandathttps://steinbeis-ifem.de/interim-management-i/25. Interim Management IIProfessionalisierung & Leadership auf Zeithttps://steinbeis-ifem.de/interim-management-ii/26. Key Account ManagementKunden entwickeln statt nur betreuenhttps://steinbeis-ifem.de/key-acc-management-seminar/27. KI- & DigitalisierungsstrategienInnovation nutzen, Vorsprung sichernhttps://steinbeis-ifem.de/digitalisierungsstrategien-seminar/28. KI fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fteEntscheiden mit Daten, fĂŒhren mit Weitblickhttps://steinbeis-ifem.de/ki-kurs-fuer-fuehrungskraefte/29. KonfliktmanagementEskalation verhindern, Lösungen schaffenhttps://steinbeis-ifem.de/organisationales-und-persoenliches-konfliktmanagement-seminar/30. Mediation und Triadisches CoachingWege aus dem Konflikt professionell begleitenhttps://steinbeis-ifem.de/triadisches-coaching-seminar/31. Neurolinguistische Tools im CoachingSprache als VerĂ€nderungsinstrumenthttps://steinbeis-ifem.de/coaching-tools-nlp/32. OrganisationsentwicklungWandel ganzheitlich und nachhaltig gestaltenhttps://steinbeis-ifem.de/organisationsentwicklung-seminar/34. Kompetenter Partner der GeschĂ€ftsleitung - OE & PEStrategisch OE & PE begleiten https://steinbeis-ifem.de/kompetenter-partner-der-geschaeftsfuehrung/35. PE-Experte als ManagerInPersonalentwicklung strategisch steuernhttps://steinbeis-ifem.de/pe-experte-als-manager-in/36. Personal ChangePersönliche Transformation begleiten und gestaltenhttps://steinbeis-ifem.de/personal-change/37. PrĂ€sentationstraining - Überzeugend prĂ€sentierenStorytelling trifft PrĂ€senz: PrĂ€sentieren mit Systemhttps://steinbeis-ifem.de/wie-sie-wirklich-ueberzeugen-praesentationstraining-seminarseite/38. Projektmanagement - in digitalen ZeitenAgilitĂ€t, Klarheit, Umsetzungskrafthttps://steinbeis-ifem.de/seminar-projektmanagement/39. Psychologie im VerkaufWas Menschen kaufen lĂ€ssthttps://steinbeis-ifem.de/psychologie-verkauf-seminar/40. RestrukturierungStrategie trifft Psychologiehttps://steinbeis-ifem.de/restrukturierung-seminarseite/41. Scrum MasterRollen klĂ€ren, Teams befĂ€higenhttps://steinbeis-ifem.de/scrum-master-2023-2/42. Strategische VerhandlungsfĂŒhrungWie Sie Verhandlungen von Anfang an gewinnenhttps://steinbeis-ifem.de/strategische-verhandlungsfuehrung-seminarseite/43. Sustainable EntrepreneurshipUnternehmen neu denken und ökologisch handelnhttps://steinbeis-ifem.de/sustainable-entrepreneurship/44. Sustainable FinanceFinanzierung, die Werte schaffthttps://steinbeis-ifem.de/sustainable-finance-seminarseite/45. Systemisch Beraten und CoachenWechselwirkungen verstehen, Potenziale hebenhttps://steinbeis-ifem.de/seminar-systemisches-coaching/46. Talente finden und bindenEmployer Branding, Recruiting & Bindung neu gedachthttps://steinbeis-ifem.de/talente-finden-und-binden-seminarseite/47. TrainerkompetenzenMethodisch stark, didaktisch wirksamhttps://steinbeis-ifem.de/seminar-trainerkompetenzen-1/48. KI, ESG UND RECHT FÜR EINKAUFSLEITERhttps://steinbeis-ifem.de/ki-esg-recht/49. STRATEGISCHER EINKAUFhttps://steinbeis-ifem.de/strategischer-einkauf/50. EU AI ACT & ETHIKhttps://steinbeis-ifem.de/eu-ai-act-ethik-seminarseite/:devider:Wo?Vor Ort im Technologiezentrum Augsburg oder flexibel online.Am Technologie Zentrum 586159 AugsburgBuchbar bis 31.12.2025:devider: So sicherst Du dir dein Seminar:Besuche steinbeis-ifem.de/uebersicht-zertifikatskurse‍WĂ€hle ein zweitĂ€giges Seminar deiner WahlBuche direkt onlineGib deine Ameritum Vanguard ID im Kommentarfeld anDie Rechnung wird im Anschluss von Ameritum ĂŒbernommen – einmalig, exklusiv, wertschĂ€tzend.FĂŒr komplette Zertifikatskurse: Einfach eine E-Mail an info@steinbeis-ifem.de mit deiner Vanguard ID senden.:devider:Warum Ameritum?Weil ein Netzwerk nur so wertvoll ist wie die Impulse, die es setzt.Weil Bildung nicht nur informiert, sondern inspiriert.Weil Vanguard-Mitglieder mehr bekommen – nicht mehr Masse, sondern mehr Klasse. Warum Ameritum?Weil ein Netzwerk nur so wertvoll ist wie die Impulse, die es setzt.Weil Bildung nicht nur informiert, sondern inspiriert.Weil Vanguard-Mitglieder mehr bekommen – nicht mehr Masse, sondern mehr Klasse. Kontakt fĂŒr RĂŒckfragen & individuelle Beratung:Frau Anastasia KabitzschBusiness Development Manageranastasia.kabitzsch@aycon.bizwww.ameritum.com‍‍
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Ein exklusiver Benefit fĂŒr Ameritum Vanguard Mitglieder

Ameritum geht in Kooperation mit der renommierten Steinbeis Augsburg Business School neue Wege der Exzellenz!

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Die SABS Interim Management Studie - Marktanalyse 2026
May
9
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Die SABS Interim Management Studie - Marktanalyse 2026 INTERIM MANAGEMENT STUDIE 2026 – SEI VORREITER, NICHT NUR BEOBACHTER! Der Markt fĂŒr Interim Management steht vor einem Umbruch. Rollenbilder wandeln sich, TagessĂ€tze verĂ€ndern sich, Anforderungen steigen. Doch wer gestaltet diese Zukunft? – Du! Jetzt ist Deine Stimme gefragt. Die Steinbeis Augsburg Business School fĂŒhrt gemeinsam mit der AYCON Management Consulting GmbH eine wegweisende Marktanalyse durch: Interim Management 2026. Praxisnah, fundiert und mit einem klaren Ziel: Den Wandel sichtbar machen – und steuern. Warum teilnehmen? Weil Du als Interim Manager (m/w/d) nicht nur Teil des Marktes, sondern einer seiner Gestalter bist. Deine Erfahrungen, EinschĂ€tzungen und Visionen sind entscheidend. Trag' dazu bei, das Branchenbild von morgen zu zeichnen – prĂ€zise, kraftvoll, zukunftsgerichtet. Deine Vorteile auf einen Blick: Exklusiver Wissensvorsprung: Du erhĂ€ltst die kompletten Studienergebnisse als Erster – noch vor der kompletten offiziellen Veröffentlichung. Direkter Mehrwert fĂŒr Ihre Karriere: Fundierte Marktanalysen und Handlungsempfehlungen helfen Dir, sich strategisch klug aufzustellen. Attraktive Gewinne: Als Teilnehmer nimmst Du automatisch an der Verlosung eines exklusiven Seminars an der Steinbeis Augsburg Business School (SABS) im Wert von ca. 5.000 €, und weiteren tollen Preisen, teil. Wer mitgestaltet, bleibt relevant. Nutz' diese Gelegenheit, Deine Expertise sichtbar zu machen und aktiv Einfluss zu nehmen. Jetzt teilnehmen – Deine Meinung zĂ€hlt. Unsere Branche braucht Dich. Danke vorab fĂŒr Eure Teilnahme – und freuen uns auf Eure Perspektive! Habt Ihr Euch schon den Termin fĂŒr das INTERIM MANAGEMENT FORUM 2025 vom 04.07. - 05.07.25 vorgemerkt?
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Die SABS Interim Management Studie - Marktanalyse 2026

Die SABS Interim Management Studie - Marktanalyse 2026

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Top Learnings fĂŒr Manager von Spezialeinheiten!
May
6
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! Wie militĂ€rische Spezial­einheiten Krisen bewĂ€ltigen!Top ­ Learnings fĂŒr Manager! 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Top Learnings fĂŒr Manager von Spezialeinheiten!

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Wie militÀrische Spezial­einheiten Krisen bewÀltigen!

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Du bist immer eine Marke – dann mach es verdammt nochmal richtig.
May
4
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
„Du bist immer eine Marke – dann mach es verdammt nochmal richtig!“Wie sichtbar bist du wirklich?Und was bleibt von dir, wenn du aus dem Raum gehst? Angela Barzen:"In dieser kraftvollen neuen Episode von BIG PICTURES spreche ich mit Ulvi Aydin – Speaker, Strategieberater und Klartextliebhaber – ĂŒber das, was Menschen mit Haltung, Wirkung und Relevanz ausmacht.Wir reden Tacheles ĂŒber Personal Branding – jenseits von Buzzwords.Ulvi bringt auf den Punkt, warum „Marke sein“ kein Marketing-Gag ist, sondern ein FĂŒhrungsinstrument. Und warum AuthentizitĂ€t und Klarheit keine KĂŒr, sondern Pflicht sind.Wenn du fĂŒhren willst, musst du dich zeigen.Wenn du wirken willst, brauchst du Ecken und Kanten.Denn: Du bist immer eine Marke – dann mach es verdammt nochmal richtig.Jetzt reinhören – fĂŒr alle, die PrĂ€senz zeigen wollen statt zu gefallen."
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Du bist immer eine Marke – dann mach es verdammt nochmal richtig.

Tacheles ĂŒber Personal Branding – jenseits von Buzzwords.

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Es gibt ein Recht auf FĂŒhrung!
April
20
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Recht auf FĂŒhrung! Warum FĂŒhrung eine Verpflichtung ist und kein Privileg!‍Was bedeutet es, Menschen in Organisationen zu fĂŒhren? Welche Prinzipien, Denkweisen und Strategien machen eine gute FĂŒhrungskraft aus? Und was unterscheidet Leadership von bloßer MachtausĂŒbung?Dieses Buch vereint verschiedenste Perspektiven erfahrener sowie junger Manager und Managerinnen aus unterschiedlichen Branchen. Als offizielles Lehrbuch der Steinbeis Augsburg Business School vermittelt Recht auf FĂŒhrung einerseits bewĂ€hrte Modelle und moderne AnsĂ€tze – und regt andererseits zu einer kritischen Reflexion an: Was macht FĂŒhrung legitim? Wann ist sie erfolgreich? Und wo stĂ¶ĂŸt sie an ihre Grenzen?Eine unverzichtbare LektĂŒre fĂŒr angehende FĂŒhrungskrĂ€fte und Unternehmer, die FĂŒhrung nicht nur ĂŒbernehmen, sondern auch meistern wollen. Und fĂŒr alle, die bereit sind, ihre Rolle in einer sich wandelnden Wirtschaftswelt neu zu definieren.
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Es gibt ein Recht auf FĂŒhrung!

Es gibt ein Recht auf FĂŒhrung!

Es gibt eine Verpflichtung zu fĂŒhren!

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AYCON Management Consulting GmbH Buch 2025 ... making of
April
8
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Was bedeutet es, Menschen in Organisationen zu fĂŒhren? Welche Prinzipien, Denkweisen und Strategien machen eine gute FĂŒhrungskraft aus? Und was unterscheidet Leadership von bloßer MachtausĂŒbung? Dieses Buch vereint verschiedenste Perspektiven erfahrener sowie junger Manager und Managerinnen aus unterschiedlichen Branchen. Als offizielles Lehrbuch der Steinbeis Augsburg Business School vermittelt Recht auf FĂŒhrung einerseits bewĂ€hrte Modelle und moderne AnsĂ€tze – und regt andererseits zu einer kritischen Reflexion an: Was macht FĂŒhrung legitim? Wann ist sie erfolgreich? Und wo stĂ¶ĂŸt sie an ihre Grenzen? Eine unverzichtbare LektĂŒre fĂŒr angehende FĂŒhrungskrĂ€fte und Unternehmer, die FĂŒhrung nicht nur ĂŒbernehmen, sondern auch meistern wollen. Und fĂŒr alle, die bereit sind, ihre Rolle in einer sich wandelnden Wirtschaftswelt neu zu definieren.
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AYCON Management Consulting GmbH Buch 2025 ... making of

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WOW! Was fĂŒr ein Zeichen der WertschĂ€tzung.
March
31
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
WOW! Was fĂŒr eine Überraschung!Was fĂŒr ein Zeichen der WertschĂ€tzung.Am letzten Tag meines operativen Mandats (8 Monate) bei KÜBLER Workwear Verabschiedung als Interim Manager vom Inhaber Thomas KĂŒbler, dem CEO Richard Scheiner und dem KÜBLER Team!Was fĂŒr eine Ehre!:devider:Ich ĂŒbergebe die operative Leitung als CSMO und gehe wieder in meine Funktion als KÜBLER Beirat!Was fĂŒr ein tolles Unternehmen: Supertolles und dynamisches Team, erstklassige Produkte und eine perfekte Positionierung! Ich bin stolz, dass ich Beitrag zum KÜBLER Erfolg beitragen durfte!KÜBLER: MAKE WORK BETTER!
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WOW! Was fĂŒr ein Zeichen der WertschĂ€tzung.

WOW! Was fĂŒr eine Ehre!

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Ulvi I. AYDIN: making things happen!
March
29
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ulvi I. AYDIN: making things happen!Referenzen sind eine sehr harte Marken-WĂ€hrung! (Ulvi I. AYDIN)
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Ulvi I. AYDIN: making things happen!

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Die Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt!
March
28
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbHDie Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt! Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbHDie Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt! Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbHDie Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt! Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbHDie Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt! Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbHDie Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt! Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbHDie Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt! Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbHDie Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt!
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Die Rolle des Vertriebs hat sich gewandelt!

Vincent Aydin - AYCON Management Consulting GmbH

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International Interim Management Conference (IIMC)
March
28
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
International Interim Management Conference (IIMC)March 22, 2025, Cologne, Germany International Interim Management Conference (IIMC)March 22, 2025, Cologne, Germany International Interim Management Conference (IIMC)March 22, 2025, Cologne, Germany International Interim Management Conference (IIMC)March 22, 2025, Cologne, Germany
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International Interim Management Conference (IIMC)

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March 22, 2025, Cologne, Germany

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Manche Unternehmen haben den Schuss noch nicht gehört.
March
27
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
"Manche Unternehmen haben den Schuss noch nicht gehört." (Vincent U. Aydin) Fatal: Viele Unternehmen verwechseln die Reihenfolge. Sie diskutieren zuerst das WIE anstelle das WAS. Sie bringen EffektivitĂ€t und Effizienz durcheinander. (Ulvi I. AYDIN) Die AYCON Management Consulting GmbH fĂŒhrt einen Stresstest durch. In allen relevanten Facetten. Mit sehr konkreten und detaillierten TO DOs. Fragen? Termin ausmachen? Kontakt: Anastasia Kabitzsch - wir reagieren sehr schnell."Mache Unternehmen haben den Schuss noch nicht gehört." (Vincent U. Aydin) Fatal: Viele Unternehmen verwechseln die Reihenfolge. Sie diskutieren zuerst das WIE anstelle das WAS. Sie bringen EffektivitĂ€t und Effizienz durcheinander. (Ulvi I. AYDIN) Die AYCON Management Consulting GmbH fĂŒhrt einen Stresstest durch. In allen relevanten Facetten. Mit sehr konkreten und detaillierten TO DOs. Fragen? Termin ausmachen? Kontakt: Anastasia Kabitzsch - wir reagieren sehr schnell."Mache Unternehmen haben den Schuss noch nicht gehört." (Vincent U. Aydin) Fatal: Viele Unternehmen verwechseln die Reihenfolge. Sie diskutieren zuerst das WIE anstelle das WAS. Sie bringen EffektivitĂ€t und Effizienz durcheinander. (Ulvi I. AYDIN) Die AYCON Management Consulting GmbH fĂŒhrt einen Stresstest durch. In allen relevanten Facetten. Mit sehr konkreten und detaillierten TO DOs. Fragen? Termin ausmachen? Kontakt: Anastasia Kabitzsch - wir reagieren sehr schnell."Mache Unternehmen haben den Schuss noch nicht gehört." (Vincent U. Aydin) Fatal: Viele Unternehmen verwechseln die Reihenfolge. Sie diskutieren zuerst das WIE anstelle das WAS. Sie bringen EffektivitĂ€t und Effizienz durcheinander. (Ulvi I. AYDIN) Die AYCON Management Consulting GmbH fĂŒhrt einen Stresstest durch. In allen relevanten Facetten. Mit sehr konkreten und detaillierten TO DOs. Fragen? Termin ausmachen? Kontakt: Anastasia Kabitzsch - wir reagieren sehr schnell.
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Manche Unternehmen haben den Schuss noch nicht gehört.

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INTERIM MANAGEMENT MARKTANALYSE 2026
March
26
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
INTERIM MANAGEMENT MARKTANALYSE 2026Die Welt des Interim Managements verĂ€ndert sich rasant. Unternehmen stehen vor immer komplexeren Herausforderungen – von Restrukturierungen und KrisenbewĂ€ltigung bis hin zu digitalen Transformationsprozessen und nachhaltigen Unternehmensstrategien. Interim Manager sind die entscheidenden Treiber dieser VerĂ€nderung, doch ihre Rolle wird anspruchsvoller: KĂŒrzere Mandatslaufzeiten, steigender Preisdruck, zunehmender Wettbewerb und technologische Disruptionen stellen neue Anforderungen an die Branche. Mit der Interim-Management Marktanalyse 2026 werden wir gemeinsam mit Ihnen die Antworten auf diese Fragen finden.:devider:Ihre Vorteile als Teilnehmer:EXKLUSIVER WISSENSVORPSRUNG!Sie erhalten die kompletten Studienergebnisse als Erste – noch vor der kompletten offiziellen Veröffentlichung.DIREKTER MEHRWERT FÜR IHRE KARRIERE!Fundierte Marktanalysen und Handlungsempfehlungen helfen Ihnen, sich strategisch klug aufzustellen.ATTRAKTIVE GEWINNE! Als Teilnehmer nehmen Sie automatisch an der Verlosung eines exklusiven Seminars an der Steinbeis Augsburg Business School (SABS) im Wert von ca. 5.000 €, und weiteren tollen Preisen, teil.:devider:Diese Studie wird in Zusammenarbeit mit der AYCON Management Consulting GmbH durchgefĂŒhrt und soll Ihnen als Interim Manager nicht nur Orientierung bieten, sondern auch wertvolle Impulse fĂŒr Ihre eigene Positionierung liefern.„Wie entwickeln sich Nachfrage, Honorare und Einsatzfelder? Die Antworten darauf liefern Sie! Machen Sie mit bei der Marktanalyse 2026 und helfen Sie, den Status quo und zukĂŒnftige Trends sichtbar zu machen!“
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INTERIM MANAGEMENT MARKTANALYSE 2026

INTERIM MANAGEMENT MARKTANALYSE 2026

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Lernen von Elitesoldaten und Ausbildern
March
13
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Insights money usually can't buy!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen:Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten praxisnah, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt – und was Unternehmerdaraus fĂŒr ihren Businessalltag lernen können.‍- Strategische ­ Planung und militĂ€risches ­ Krisenmanagement.- Was ­ Manager von Elitesoldaten lernen können.- Mit Kidnappern und Erpressern verhandeln.‍FĂŒr Ameritum Mitglieder.FĂŒr Vanguard Mitglieder kostenfrei.
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Lernen von Elitesoldaten und Ausbildern

Insights money usually can't buy!

Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten praxisnah ...

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Ameritum macht es dir leichter, das Richtige zu tun!
March
10
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ameritum macht es dir leichter, das Richtige zu tun Wir öffnen verschlossene TĂŒren und bauen BrĂŒcken. Unser Club bringt Menschen zusammen, die zwei Dinge eint: Expertise und Ambitionen Ameritum ist Deutschlands exklusivster, virtueller Club – ein Ökosystem des Erfolgs. ‱ KnĂŒpfe neue Kontakte. ‱ Bahne echte GeschĂ€fte an. ‱ Erweitere deinen Horizont. ‱ Teile dein Wissen. Ameritum bietet dir: ‱ Ein belastbares Netzwerk mit beeindruckenden Persönlichkeiten. ‱ Ein exklusives Event-Angebot: Workshops, Online-Kurse und Keynotes. ‱ Ein jĂ€hrliches Get-together an einem exquisiten Ort in Europa. ‱ Einen geschĂŒtzten Raum fĂŒr persönlichen Austausch. Blender und Social-Media-SchreihĂ€lse haben hier keinen Zutritt. Bei Ameritum bahnen wir GeschĂ€fte still und diskret an. Bei uns triffst du nicht irgendwen sondern die Richtigen. Komm rein. Komm an. Komm weiter. Erfolg ist die Summe aus Ambition, Expertise und Kontakten. Ameritum hat die Kontakte. Was bringst du mit?
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Ameritum macht es dir leichter, das Richtige zu tun!

Ameritum ist Deutschlands exklusivster, virtueller Club – ein Ökosystem des Erfolgs.

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Nicht immer mehr und immer schneller vom und von Gleichen!
March
9
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Die neue Koalition ist dabei, alle Chancen zu verspielen. Das ist mein Vorschlag, wenn das - Deutschland - ein Interim Mandat wĂ€re!‍1. Schuldenbremse einhalten!Wir zahlen heute schon viel zu viel Zinsen, fĂŒr Schulden aus der Vergangenheit. Die neuen Zinsen aus neuen Schulden kĂ€men oben drauf. Heute schon betrĂ€gt die Zinslast EUR 34 Mrd. p.a.! Korrigiert mich, wenn Ihr das anders sehen solltet: 1.762 Mio. Beamte plus oben drauf 5.270 Angestellte im Öffentlichen Dienst (TZ & VZ) macht ca. 7 Mio Menschen die als beamte und im ÖffentlichenDent arbeiten.Das ist klar zu viel.:devider:3. Zahl der Beamten und Angestellte im Öffentlichen Dienst reduzieren!Um 10%. dDurch natĂŒrliche AbgĂ€nge. Digitalisierung gesetzlich durchsetzen. Bsp: Ich erhielt vor einigen Tagen wieder mal ein Schreiben des Gewerbeamtes mit der Aufforderung 2 Seiten an Papier-Formularen auszufĂŒllen und zurĂŒck zu senden. Wie in den 60'er Jahren! Wie vor einem halben Jahrhundert!:devider:4. Das Erdrosseln von Unternehmen stoppen!Ich erwarteter gar nicht, die Erdrosselung zurĂŒckzunehmen und mehr Freiheiten fĂŒr Unternehmen. Ich erwarte das Stoppen weiterer Erdrosselungen.:devider:5. Krankentage Ja, der Vorschlage von Oliver BĂ€te ist richtig! Kein Lohn mehr am ersten Krankheitstag! Deutschland ist in der ProduktivitĂ€t in's Hintertreffen geraten.In der Digitalisierung ebenso.In den Kosten des Personals ebenso! (Siehe oben).In der Krankenstatistik sind wir fĂŒhrend (geworden).:devider:6. "Sondervermögen!"Viele sprechen von "Sondervermögen"! Sie meinen aber "Sonderschulden", neue Schulden, zusĂ€tzliche Schulden!Ich sehe das aus meiner Erfahrungsbrille: Die Bundeswehr hat kein Geldproblem. Sie hat ein ProduktivitĂ€tsproblem! Sie hat ein MentalsitĂ€tsproblem!Mehr Geld fĂŒr die Bundeswehr wird bedeuten, dass mehr Panzer nicht rollen, dass mehr Schiffe nicht in's Meer rausfahren, mehr Flugzeuge nicht fliegen.Ist wie in Unternehmen. Du löst Effizienzprobleme und Prozessprobleme nicht mit Geld. Du löst das niemals mit Geld! Nur mit einer Restrukturierung.:devider:7. Rentenalter Das Umlagen finanzierte Rentensystem funktioniert nicht (mehr). Hat fertig.Bis ein neues System funktioniert, muss das Renteneintrittsalter rauf auf 69!Wer was anderes behaupten streut Sand in die Augen. Oder ist zu feige , die Wahrheit zu sagen.:devider:8. Zuwanderung - IIst doch logisch, die illegale und umkoordinierte Zuwanderung zu stoppen! werd as nicht tut, spielt den AFD AnhĂ€ngern (ProtestwĂ€hler, Teil-Nazis und Voll-Nazis) in die HĂ€nde!:devider:9. Zuwanderung - IIZuwanderung von qualifizierten FachkrĂ€ften zur Regel zu machen.Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird abnehmen. Um ca. 10 Mio. 10 Mio weniger Kunden, Arbeitnehmer, Konsumenten. 10. Nicht immer mehr und immer schneller von Gleichen!Immer mehr und immer schneller von Gleichen bringt immer nur die gleichen Probleme. Bzw. immer mehr und immer schneller davon!Eine Kanzlerpartei (SPD) mit minus 9,3 Punkten und die, die CUM-EX-Geschenke nie aufgeklĂ€rt hat, wird wieder mit in der Regierung sitzen. ("Deutscher Fiskus um fast 36 Milliarden Euro geschĂ€digt.") Das kannst Du Dir nicht ausdenken! EUR 36 Mrd. Steuern, die nie gezahlt wurden, sind E-R-S-T-A-T-T-E-T worden.)
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Nicht immer mehr und immer schneller vom und von Gleichen!

Die neue Koalition ist dabei, alle Chancen zu verspielen. Das ist mein Vorschlag, wenn das ein Interim Mandat wÀre!

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March
4
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks! Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen. Experts & Members! Diese besondere Alchemie könnt Ihr erleben, hören & sehen. Mit besonderen Insights & Outlooks!
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Ameritum vereint eine besondere Alchemie an Menschen.

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Introducing Anastasia
March
4
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2025
2025
Ulvi AYDIN
ntroducing AnastasiaAYCON & Ameritum Business Development Manager ‍Anastasia ist die Business Development Managerin der AYCON Management Consulting GmbH (AYCON) - www.aycon.biz und der AYCON Management Experts GmbH (Ameritum) - www.ameritum.com :devider:Damit ist Anastasia die Macherin im Hintergrund - und im Vordergrund. Sie ist das Gesicht zu allen Members und neuen Kontakten. Anastasia managt alle neuen AktivitĂ€ten - und auch mich! Anastasia ĂŒber sich selbst:"Mit 6 Jahren Erfahrung im Management von FĂŒhrungskrĂ€ften im Lebensmitteleinzelhandel und in einer Rechtsanwaltskanzlei, habe ich gelernt, wie wichtig es ist, klare Ziele zu setzen. Heute bin ich als Business Development Managerin bei Ameritum tĂ€tig und freue mich darauf, gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln.Was mich ausmacht? Ich bin zielstrebig und offen – mit einer guten Portion Humor und einer positiven, freundlichen Ausstrahlung. Ich liebe es, neue Menschen kennenzulernen und kreative Ideen umzusetzen. Als jemand, der in der Zusammenarbeit auf Empathie und Teamgeist setzt, schĂ€tze ich es, auch in stressigen Momenten immer einen klaren Kopf zu bewahren.":devider:So erreicht Ihr Anastasia:Anastasia KabitzschBusiness Development ManagerAMERITUM - AYCON Management Experts GmbH m: +49.175.411 28 79e: anastasia@ameritum.com‍e: anastasia.kabitzsch@aycon.biz‍w: www.ameritum.com AYCON Management Experts GmbH GeschĂ€ftsĂŒhrer: Ulvi I. AydinHRB 293030 - Amtsgericht MĂŒnchen Steuer-Nr. 143/117/30534UST ID-Nr: DE367771216
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Introducing Anastasia

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AYCON & Ameritum Business Development Manager

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Den Unternehmen wenigstens die Freiheit belassen
March
3
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2025
2025
Ulvi AYDIN
»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025»Erdrosselte Unternehmen entdrosseln« Ulvi und Vincent Aydin im InterviewFounders Magazin # 70 - MÀrz 2025
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Den Unternehmen wenigstens die Freiheit belassen

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Ulvi und Vincent Aydin im Interview

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TOP 5 TO DOs in den ersten fĂŒnf Tagen
February
27
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Ich werde immer wieder gefragt, was die ersten, wichtigsten 5 TOP TO DOs fĂŒr einen Interim Manager bei Mandatsstart in einer Restrukturierung sind - in den ersten 5 Tagen. Einfach! (1) CASH Position durchleuchten! Feststellen, ob noch Geld da ist. Wie lange reicht das Geld? Ist der Cash Flow positiv. Oder nicht? Können Mitarbeiter bezahl werden? Können Lieferanten bezahlt werden? Kann mit Skonto bezahlt werden? (Sehr, sehr oft nicht mehr.) Hat das Unternehmen noch eigens Geld? Hat es eine Linie bei der Bank? Braucht es neues, frisches Geld? kriegt es das (noch)? Oder nicht mehr? (2) Management Audit! Wer ist Teil der Lösung? Wer Teil des Problems? Identifizieren. Und lösen. (3) Schlechte Produkte identifizieren! Welche margenschwache Produkte sind schon in der Todeszone? Welche schlechten Produkte bringen das Unternehmen in die Todeszone? (4) Identifizieren der drei lebensbedrohlich(st)en "Kill-Faktoren! (4.1.) Forderungsabwertung(en) identifizieren. Good Payer and bad Payer identifizieren. Forderungen jagen. Forderungen eintreiben. (4.2.) ProduktivitĂ€tskiller identifizieren! Unnötige Prozesse identifizieren. Welcher Prozess ist ein GeschĂ€ftstreiber? Welcher Prozess ist Ballast? (4.3.) Gibt es eine Strategie? Wenn ja - taugt sie (noch) etwas? Wird sie gelebt? Oder glaubt sowieso keiner mehr daran? (5) Reduzierung der KomplexitĂ€t! KomplexitĂ€t ist ein ProduktivitĂ€tskiller! AufgeblĂ€hte Organisationen sind .... "aufgeblĂ€ht". Es werden 1.000 GrĂŒnde vorgebracht werden, wieso-weshalb-warum das so sein soll. Erfolgreiche Unternehmen sind schlank aufgestellt. Zuerst die EffektivitĂ€t steigern (WAS ist zu tun)! Dann die Effizienz steigern (WIE ist es zu tun). Siehe auch: "Die Paradoxien in Unternehmen"
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TOP 5 TO DOs in den ersten fĂŒnf Tagen

Die wichtigsten 5 TOP TO DOs fĂŒr einen Interim Manager bei Mandatsstart in einer Restrukturierung - in den ersten 5 Tagen.

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Referenzbericht Ulvi Aydin bei KÜBLER Workwear Februar 2025
February
19
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Referenzbericht Ulvi Aydin bei KÜBLER Workwear Als Ulvi Aydin im August 2024 als Interimsmanager (CSMO) zu KÜBLER kam, befand sich das Unternehmen in einer schwierigen Phase. Im Rahmen einer neu eingefĂŒhrten Spartenergebnisrechnung war festgestellt worden, dass sich im BaumarktgeschĂ€ft ĂŒber die Jahre ein immer grĂ¶ĂŸeres Defizit entwickelt hatte, das das Unternehmen finanziell stark belastete. Die notwendige Neuausrichtung fĂŒhrte zu personellen VerĂ€nderungen in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Ulvi Aydin spielte in dieser Zeit eine zentrale Rolle: Mit analytischem Weitblick, klaren Entscheidungen und großem Engagement leitete er die erfolgreiche Abwicklung des BaumarktgeschĂ€fts, verhandelte VertrĂ€ge mit Lieferanten neu und schuf so die Basis fĂŒr eine wirtschaftlich nachhaltige Zukunft von KÜBLER. Sein Wirken ging aber weit ĂŒber diesen Bereich hinaus. Neben der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens nahm sich Ulvi auch unseres Sortiments an. Er trieb die Reduktion der KomplexitĂ€t voran und förderte die Umsetzung eines Kollektionsrahmenplans, um unser Portfolio klarer zu strukturieren. DarĂŒber hinaus stĂ€rkte er die Beziehungen zu unseren Fachhandelskunden, indem er den direkten Austausch suchte und aktiv an der Festigung der Fachhandelstreue arbeitete. Seine Arbeit erstreckte sich auch auf tiefgreifende strukturelle Anpassungen. So sorgte er fĂŒr wesentliche VerĂ€nderungen im Bereich Vertrieb und Marketing, unter anderem durch die verbindliche EinfĂŒhrung eines neuen CRM-Systems, das unsere internen Prozesse transparenter und effizienter gemacht hat. Auch im Beirat setzte er starke Impulse und brachte frischen Wind in strategische Entscheidungen. Neben diesen operativen Erfolgen hat Ulvi Aydin eine besonders wertvolle Rolle als Mentor und Coach fĂŒr viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ĂŒbernommen. Mit seiner offenen, pragmatischen und zielorientierten Art hat er zahlreiche Kolleginnen und Kollegen dabei unterstĂŒtzt, sich weiterzuentwickeln und VerĂ€nderungen aktiv mitzugestalten. Ulvi Aydin ĂŒberzeugt durch seine außergewöhnliche Mischung aus strategischem Weitblick, unternehmerischer Klarheit und starker FĂŒhrungsprĂ€senz. Seine FĂ€higkeit, komplexe Herausforderungen in strukturierte Lösungen zu ĂŒberfĂŒhren und die Menschen auf diesem Weg mitzunehmen, hat KÜBLER nachhaltig geprĂ€gt. Wir können Ulvi Aydin uneingeschrĂ€nkt empfehlen - insbesondere fĂŒr Unternehmen, die kurzfristig tiefgreifende strukturelle VerĂ€nderungen umsetzen mĂŒssen. Wir freuen uns, dass er uns auch weiterhin als Beiratsmitglied begleitet und mit seiner Expertise unterstĂŒtzt. Thomas KĂŒbler (geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter) & Richard Scheiner (CEO)
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Referenzbericht Ulvi Aydin bei KÜBLER Workwear Februar 2025

Referenzbericht Ulvi Aydin bei KÜBLER Workwear Februar 2025

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Ameritum - The reason Why
February
15
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!Von Ulvi AydinAlle reden ĂŒber Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine FĂ€higkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der GeschĂ€ftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster! Ich habe in 56 LĂ€ndern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzĂ€hlige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast tĂ€glich mit CEOs, AufsichtsrĂ€ten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflĂ€chliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die ĂŒber Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.LinkedIn & Co: Kakophonie der AufmerksamkeitViele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein ĂŒberkommerzialisiertes, kĂŒnstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekĂŒnstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein GeschĂ€ft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen GesprĂ€ch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.Der soziale KittWie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! GeschĂ€fte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche GesprĂ€ch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hĂ€lt Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.Netzwerken ist ein Investment!Gute Netzwerke entstehen nicht ĂŒber Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem LoyalitĂ€t. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf VerlĂ€sslichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstĂŒtzen und fĂŒreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.Ameritum – ein exklusiver ZirkelGenau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegrĂŒndet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-MĂŒll. DiversitĂ€t statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zĂ€hlen keine Fake-Kontakte. Hier zĂ€hlt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht fĂŒr jeden und jede. Es ist fĂŒr diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste WĂ€hrung im Business ist.Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spĂŒre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre spĂ€ter erfĂ€hrt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfĂŒllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.Voneinander lernen!Anfang April veranstalten wir einen Workshop fĂŒr Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der SpezialkrĂ€fte der Bundeswehr eingeladen, die ĂŒber Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas fĂŒr unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine KĂŒr, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlĂ€sst, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
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Ameritum - The reason Why

Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!

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Wenn Mittelmaß zur Gewohnheit wird
February
6
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Low Performance in Unternehmen: Wenn Mittelmaß zur Gewohnheit wirdViele Unternehmen haben ein massives Problem. Sie haben zu viele Mitarbeiter. Warum? Weil sie den Weg des geringsten Widerstands gegangen sind. Statt Prozesse zu optimieren, wurde einfach mehr Personal eingestellt. Immer wenn neue Aufgaben dazu kamen, war die Lösung klar: Mehr Leute!Niemand hat sich die viel wichtigere Frage gestellt: Brauche ich dieses Produkt ĂŒberhaupt noch? Will ich diesen Kunden noch?In nahezu jedem Unternehmen gilt dasselbe Muster: Es werden 100 Leute beschĂ€ftigt, fĂŒr eine Arbeit, die 80 erledigen könnten. Wer jetzt denkt, das seien 20 Prozent zu viele, liegt falsch. 80 ist die Basis, also sind es 25 Prozent zu viele Mitarbeiter! Ein Viertel der Belegschaft ist faktisch ĂŒberflĂŒssig! Meine Erfahrung zeigt: Das ist keine Ausnahme. Das ist die Regel. Und genau das spĂŒren Unternehmen in der aktuellen Krise.:devider:Wie ist dieses Dilemma entstanden?Ich habe es hundertmal erlebt. Es lĂ€uft immer nach demselben Schema ab:Zwei Sachbearbeiter betreuen jeweils 50 Kunden. Dann kommen 20 neue Kunden dazu. Was passiert? Die beiden Sachbearbeiter sagen: „Das schaffen wir nicht mehr. Die QualitĂ€t leidet. Wir brauchen VerstĂ€rkung.“Der reflexartige Lösungsansatz: Neueinstellung.Aber statt zu fragen: „Wie können wir effizienter arbeiten?“ oder „Können wir Prozesse verbessern?“ wird sofort eine dritte Person eingestellt.Jetzt haben wir also drei Mitarbeiter, die 120 Kunden betreuen. Also nur noch 40 pro Mitarbeiter – nicht mehr 50! Mit der Zeit wird das neue (Mittel-)Maß die Norm.Nun kommen weitere 30 Kunden dazu. Jetzt betreuen wir insgesamt 150 Kunden. Und was passiert? Die Mitarbeiter sagen: „Mit 40 Kunden pro Person sind wir am Limit.“ Also wird erneut eingestellt. Jetzt haben wir vier Mitarbeiter, die jeweils nur noch 37,5 Kunden betreuen.Was ist passiert?Wir haben die Personalkosten verdoppelt, obwohl die Kundenanzahl nur um 50 Prozent gestiegen ist.Die Kosten steigen ĂŒberproportional zur tatsĂ€chlichen Arbeitslast.Die Ineffizienz wird zur Norm – und niemand stellt es in Frage.:devider:Das ist der helle Wahnsinn! Aber so lĂ€uft es in den meisten Unternehmen.Warum ist das ein Riesenproblem? Weil sich Unternehmen selbst in die Sackgasse manövrieren. Sie haben sich an ineffiziente Strukturen gewöhnt. Sie leben mit Kosten, die nicht notwendig sind. Jeder redet von Digitalisierung. Jeder will Prozesse automatisieren. Doch was ist die RealitĂ€t? Die meisten Unternehmen arbeiten noch mit Excel! Ein ERP-System allein wird daran nichts Ă€ndern. Es geht nicht um Software, es geht um Denken! Solange Unternehmen bei jedem Problem neue Mitarbeiter einstellen, statt ihre Prozesse zu ĂŒberarbeiten, wird sich nichts Ă€ndern.Von der Putzkraft bis zum CEO.Wenn ich mit FĂŒhrungskrĂ€ften und Mitarbeitenden darĂŒber rede, kommt hĂ€ufig das klassische Argument: „Aber man kann doch nicht ĂŒberall Top-Performer erwarten.“‍Doch! Genau das muss man! Von der Putzkraft bis zum CEO: Jeder muss liefern!‍‍Möchten Sie in einem Flugzeug sitzen, das von einem mittelmĂ€ĂŸigen Piloten geflogen wird? Einen, der den Job nur hat, weil sein Vater die Airline leitet? Sicher nicht!Warum sollte es im Unternehmen anders sein? ‍Jeder einzelne Mitarbeiter muss exzellente Arbeit leisten. Wer nicht liefert, ist fehl am Platz. Ganz einfach. :devider"Raus aus der Konsumentenhaltung!Viele Mitarbeiter sehen sich als Konsumenten. Sie sitzen im Unternehmen, kassieren ihr Gehalt und erwarten, dass alles geregelt wird. ‍Das muss sich Ă€ndern!‍Es braucht eine Kultur der Verantwortung. Eine Kultur, in der jeder versteht:Meine Leistung zĂ€hlt.Meine Effizienz entscheidet ĂŒber den Erfolg des Unternehmens.Ich bin nicht hier, um einfach nur da zu sein – ich bin hier, um abzuliefern.Wer nicht bereit ist, seinen Beitrag zu leisten, muss gehen.Die Welt belohnt keine MittelmĂ€ĂŸigkeit. Unternehmen können sich keine Ineffizienz mehr leisten. ‍Es ist Zeit, das System umzukrempeln. Umkrempeln! Ein anderes Wort fĂŒr restrukturierung zur Steigerung der Performance!
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Wenn Mittelmaß zur Gewohnheit wird

Die Welt belohnt keine MittelmĂ€ĂŸigkeit.
Unternehmen können sich keine Ineffizienz mehr leisten.

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Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!
January
28
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!Ein einzigartiger Live-Workshop in MĂŒnchen: Ehemalige Elitesoldaten und Ausbilder berichten, zeigen, erklĂ€ren, worauf es beim Thema FĂŒhrung und Team-Management ankommt: sowohl in einer Elitetruppe als auch im Business!
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Was Elite Manager von Elite-Soldaten lernen können!

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Nicht zaudern! Machen!
January
15
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Macher machen! Zauderer zaudern! Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern! Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern! Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern! Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!Macher machen! Zauderer zaudern!
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Nicht zaudern! Machen!

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Wenn die Marke verblasst ...
January
13
,
2025
2025
Ulvi AYDIN
Wenn die Marke verblasst: Was Unternehmen vom Beispiel Opel lernen können"Es braucht 20 Jahre, um sich eine gute Reputation aufzubauen und fĂŒnf Minuten, um sie zu zerstören", hat Warren Buffet einmal gesagt. Manchmal zieht sich so etwas aber auch ĂŒber Jahrzehnte dahin. Die Marke Opel ist sehr langsam innerhalb der vergangenen 40 Jahre immer weiter verblasst. Wie kam es dazu? Und was können Verantwortlich fĂŒr die eigenen MarkenfĂŒhrung daraus lernen? DarĂŒber schreibt Ulvi AYDIN, Executive Interim Manager, in seinem Gastbeitrag fĂŒr markenartikel-magazin.de:Wann Opel genau seinen Marken-Zenit ĂŒberschritt, ist diskutabel. Allerdings spielten die RĂŒsselsheimer in den 70er-Jahren noch in derselben Liga wie Mercedes und BMW, was die Modelle Diplomat oder GT zeigen.Doch im Folgejahrzehnt machte das Management der Opel-Konzernmutter General Motors (GM) einige Fehler. Einerseits reagierte es viel zu spĂ€t auf die Konkurrenz-Erfolge der Kleinwagen VW Polo (1975) und Ford Fiesta (1976): Der erste Opel Corsa lief 1982 vom Band. Andererseits zog sich Opel 1977 aus dem Luxusklassensegment zurĂŒck und ĂŒberließ Mercedes, Audi und BMW das Feld.Hinzu kamen diverse Designflops wie der Opel Omega. Als die Opelaner dann Ende der 80er- bzw. Anfang der 90er-Jahre aus KostengrĂŒnden – und wieder auf Druck des GM-Managements – an MaterialqualitĂ€t sparen mussten, ging es mit der Marke deutlich bergab. Es folgten die Opel-Krise 2009 mit dem gescheiterten Magna-Deal, dann Werkschließungen in Antwerpen (2010) und spĂ€ter in Bochum (2014).FĂŒr den Revitalisierungsversuch der Marke holte sich Opel 2013 die ehemalige Schwarzkopf-Marketingchefin Tina MĂŒller ins Haus. Mit der eindrucksvollen Werbekampagne 'Umparken im Kopf' mit JĂŒrgen Klopp als Testimonial schien der Turnaround anfangs auch zu gelingen. Lediglich die Frage, was Opel eigentlich sein will, ließ die Kampagne mit den Folge-Spots offen. Die Markenstrategie war nicht klar zu erkennen. Managementfehler und Imageverlust sind fĂŒr jede Marke schwer zu verdauen. Aus den vergangene 40 Jahren Opel lassen sich fĂŒnf Learnings ableiten:Learning 1: Erfolg ist Valium fĂŒr UnternehmenIn den 70er-Jahren war Opel ein erfolgreicher Automobilhersteller. Und eben dieser Erfolg wurde ihnen zum VerhĂ€ngnis. Erfolg macht trĂ€ge. Wie spĂ€ter Nokia oder Kodak hat auch Opel Trends verschlafen – oder zu spĂ€t darauf reagiert. RĂŒckblickend sieht es so aus, als wĂ€re das Unternehmen damals nicht erfolgshungrig genug gewesen. Ein Weckruf fĂŒr Verantwortliche erfolgreicher Marken! Teil guter MarkenfĂŒhrung ist, immer ein wenig paranoid zu sein. DafĂŒr braucht jede Marketingabteilung vielfĂ€ltige Teams, deren Mitglieder auch einmal widersprechen. Nur so entsteht Reibung – und nur so entsteht Energie. Jeder Marketingchef sollte misstrauisch werden, wenn im Team alle zu allem 'Ja' sagen.Learning 2: FrĂŒhwarnsysteme etablierenAnhand weniger KPIs, also Unternehmenskennzahlen, können Verantwortliche schnell erkennen, wann eine Marke an Glanz verliert. Hier spielt Zeit eine wichtige Rolle, denn: Je lĂ€nger Unternehmen warten, desto kleiner wird deren Handlungsspielraum. Und der sinkt extrem schnell, bis ein Gegensteuern unmöglich ist.Teil erfolgreicher MarkenfĂŒhrung: Beobachten, wann der gefĂ€hrliche Scheitelpunkt (1) erreicht wird (Quelle: Jaycon)Vorausschauende MarkenfĂŒhrung beinhaltet also, durch regelmĂ€ĂŸige Beobachtung weniger KPIs ein FrĂŒhwarnsystem zu etablieren – um zur Not schnell Maßnahmen zu entwickeln. KPIs könnten unter anderem sein: Reklamationsquote Kundenfeedback Absatz Churn Rate – Abwanderungsquote Neu-Kunden-Quote (neue Kunden aus neuen Kundengruppen) Ergebnisse gestĂŒtzter und ungestĂŒtzter Kundenbefragungen Assoziations-VerĂ€nderungen der Kunden zur Marke und zum ProduktLearning 3: In guten Zeiten die schlechten vorbereitenUnternehmen durchlaufen immer drei sich wiederholende Phasen: Restrukturierung, Konsolidierung, Wachstum. Auf Wachstum folgen irgendwann die Krise und die Restrukturierung. Darum sollten sich Unternehmen in wirtschaftlich guten Zeiten auf die Krisenzeit vorbereiten und einen Plan B in der Schublade haben. Mit der Wirtschaftskrise 2015 in Russland und dem Brexit-Theater 2017 brachen Opel zwei MĂ€rkte in kurzer Zeit weg. So etwas können starke Marken eine Weile lang abfangen. Wenn das Unternehmen aber schon Jahre zuvor keinen Plan B hatte und die Marke sowieso schon angekratzt ist, kann so etwas den Markentod bedeuten. PSA war hier tatsĂ€chlich Retter in der Not.Learning 4: Marke erlebbar machenMarke ist das, was ĂŒbrigbleibt, wenn man alles andere um sie herum vergessen hat. Starke Marken haben Strahlkraft und Wiedererkennungswert. Sie wecken Emotionen und schaffen Erlebnisse. Das physische Produkt spielt dabei nur eine Nebenrolle. Die Emotion und der Lifestyle, den ein Produkt reprĂ€sentiert, sind Hauptfaktoren moderner Marken-Wertschöpfung. Nur so pflanzen sich Marken heute in die Köpfe und Herzen ihrer KĂ€ufer – oder besser gesagt: Fans. Der Held einer Markenstory ist heutzutage nicht das Produkt, sondern der Kunde. Das Produkt, die Marke, ist der treue Begleiter in der Geschichte – immer dabei, immer zur Stelle, aber nicht im Vordergrund. Wer erinnert sich an den VW-Werbespot mit dem kleinen Darth Vader? Ein tolles Beispiel!FĂŒr hohe Kosten prominente Testimonials (JĂŒrgen Klopp, Karl Lagerfelds Katze) in den Werbespots auftreten zu lassen, ist zwar kurzfristig wirksam, oftmals aber nicht sehr authentisch. Wenn hinter der Werbung dann noch keine lĂ€ngerfristige Markenstrategie steht, verebbt die mediale Aufmerksamkeit und die Brand Awareness schnell wieder. Die Budgets fĂŒr Testimonials lassen sich oftmals an anderer Stelle viel kreativer einsetzen.Kreative Wege, um Brand Awareness zu generieren: Jeep und Mini Clubman (Quelle: Contradicction/The Cool Hunter)Learning 5: Die Bedeutung der StoryEin klassische Marketingspruch lautet: Romance the product (Romantisiere das Produkt). Wie war die Romantik bzw. das Storytelling in den vergangenen Jahren bei Opel? Es fehlte an einer Story, die Kunden einen Wert ĂŒber das Produkt hinaus bot. Dabei ist genau dieser nicht-physische Wert in den verganenen 30 Jahren immer wichtiger geworden – wichtiger, als das Produkt selbst, von dem es in der Regel drei Ă€hnliche Konkurrenzprodukte gibt. Eine gute Marken-Story zu entwickeln, ist heutzutage essenziell.Lichtblick bei Opel?Warum Marken in eine Krise geraten, hat unterschiedliche GrĂŒnde. Oftmals kommt dem Unternehmen der ursprĂŒngliche Markenkern abhanden. Welche SchlĂŒsse Verantwortliche daraus ziehen? Entweder zurĂŒck zum alten Markenkern, wie es Ola KĂ€llenius mit Mercedes vorhat: Die Wagen der unteren Segmente sollen wieder aus dem Portfolio verschwinden. Oder aber Neuerfindung und Neuausrichtung – wie es wohl PSA mit Opel vorhat.Auch wenn manche Experten noch spekulieren, ob PSA Opel wieder zurĂŒck zum Luxussegment fĂŒhren möchte – aus dem sich Citroen und Peugeot zurĂŒckgezogen haben – zeichnet sich langsam eine andere markenstrategische Richtung ab. Opel baut zunehmend Elektroautos und scheint mittelfristig den chinesischen Markt anzupeilen – wo PSA immerhin schon vier Werke hat. Ist dieser Strategiekurs ein neuer Lichtblick bei Opel? WĂŒnschenswert wĂ€re es.Veröffentlichung im Markenartikel-Magazin 29. September 2020
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Wenn die Marke verblasst ...

"Es braucht 20 Jahre, um sich eine gute Reputation aufzubauen und fĂŒnf Minuten, um sie zu zerstören", hat Warren Buffet einmal gesagt. Manchmal zieht sich so etwas aber auch ĂŒber Jahrzehnte dahin.

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Exciting - making of ...
January
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2025
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Ulvi AYDIN
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Die Paradoxien in Unternehmen
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Ulvi AYDIN
Die Paradoxien in Unternehmen Paradoxie: Eine Aussage, die einen scheinbar unauflösbaren Widerspruch enthĂ€lt. Paradoxien: Mehrzahl Paradoxien: Unternehmen behaupten, dass die Kunden im Mittelpunkt stehen. Paradoxie: Die besten ParkplĂ€tze vor dem Eingang des Unternehmens sind fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung reserviert. Unternehmen behaupten, dass die Kunden im Mittelpunkt stehen. Paradoxie: Beim Anruf im Kundenservice mĂŒssen 5 Stufen der Autorisierung durchlaufen werden. Unternehmen behaupten, dass Bewerber sehr hohe Aufmerksamkeit haben. Paradoxie: EingangsbestĂ€tigung einer Bewerbung nach einer Woche! Unternehmen behaupten, dass Bewerber sehr hohe Aufmerksamkeit haben. Paradoxie: Feedback zur Bewerbung: Nach einer weiteren Woche! Unternehmen haben ein CRM System. Paradoxie: 99% der Auswertungen finden in Excel statt. Unternehmen haben ein ERP System. Paradoxie: 99% der Auswertungen finden in Excel statt. Unternehmen geben viel Geld fĂŒr und auf Messen aus. Paradoxie: Kunden erhalten ein „Danke fĂŒr Deinen Besuch auf unserem Stand“ nach einer Woche! Jeder Kunden-Besuch eines Aussendienstes kostet im Durchschnitt ca. EUR 250,00. Paradoxie: 90% haben keine Follow-Ups als Aufgaben und TO DOs! Jeder Kunden-Besuch eines Aussendienstes kostet im Durchschnitt ca. EUR 250,00. Paradoxie: 90% wenden keine Tourenplanung nach A-B-C Analyse an. Das Ergebnis eines Unternehmen ist der EBIT. Paradoxie: 90% der Unternehmen steuern ihre AktivitĂ€ten NICHT nach dem EBIT. Neue Kunden sollen neuen Umsatz bringen! Paradoxie: Zu 90%: Der Budget-Anteil neuer Umsatz durch neue Kunden ist NICHT definiert. Neue Produkte sollen neuen Umsatz bringen! Paradoxie: Zu 90%: Der Budget-Anteil neuer Umsatz durch neue Produkte ist NICHT definiert. Das Onboarding von neuen Mitarbeitern ist DAS Erlebnis fĂŒr die neuen schlechthin! Paradoxie: Sehr, sehr wenige Unternehmen haben den „Zauber“ des ersten Onboarding-Tages fĂŒr die neuen erstklassig designed. Product-Life-Cycle von Sortimenten in Unternehmen ist ultra wichtig! Paradoxie: Kaum ein Unternehmen hat das auf dem Schirm. Selbst die Product Manager veralten die Produkte so, als ob sie ewig existieren wĂŒrden. EBIT: Der wichtigste KPI „am Ende“. Paradoxie: Null- bzw. Negativ EBIT Linien werden mit (zu) viel Hoffnung mitgeschleppt. Cash-Flow Planung: Working Capital - Stock-Value ist fĂŒr die LiquiditĂ€t der entscheidende Faktor! Paradoxie: „Renner“: zu wenig da. „Penner“: zu viel da. Cash-Flow Planung: Receivables - OP aus der Debitoren BUHA. Paradoxie: Kennen im Vertrieb und im Marketing 99% nicht! Cash-Flow Planung: Receivables - Aging. Paradoxie: Kennen im Vertrieb und im Marketing 99% nicht! Die Unternehmensstrategie: Ultra wichtig! Paradoxie: Kennen in Unternehmen zu mehr als 90% nur die FĂŒhrungskrĂ€fte. Die Unternehmensstrategie: Ist das Fundament jeder Handlung im Unternehmen. Paradoxie: Viele Handlungen finden außerhalb dieses Fundaments statt. Jedes Unternehmen hat einen Claim! Paradoxie: Es wird von vielen interpretiert und in Varianten kommuniziert. Einige Unternehmen haben ein Motto! Paradoxie: Kaum einer kann den Unterschied zwischen Claim und Motto erklĂ€ren. Wertekanon - haben 99% aller Unternehmen - „Unsere Werte“. (Z.B. „Wir schĂŒtzen den Planeten!“ - „Wir sich nachhaltig!“ - Wir respektieren unsere Umwelt!“) Paradoxie: So lang, dass 100% aller Mitarbeiter es nicht sagen können, wenn sie sie nicht vor sich haben und ablesen können. Lost Customer Strategie! Wir wissen alle, dass es vier mal teuerer ist, einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden Kunden zu halten. Paradoxie: 98% der Unternehmen haben keine Lost Customer Strategie! Neu-Kunden-Strategie! Wohl sehr, sehr wichtig! Paradoxie: Zu 90% werden neue Kunden im Vertrieb wie bestehende Kunden „verwaltet“! Prozesse: „Ein Prozess im Unternehmen ist eine logisch verbundene Folge von AktivitĂ€ten mit einem Ergebnis, welches ein bestimmtes Ziel hat. ZuverlĂ€ssige Prozesse sind essenziell fĂŒr das Bestehen und die Weiterentwicklung eines Unternehmens. Paradoxie: Prozessuale SchwĂ€chen werden nicht mit besseren Prozesse behoben, sondern mit mehr Personal - zu 85%! Personalkosten. In faktisch allen Unternehmen ein sehr grosser Kosten-Block. Paradoxie: Es werden 100 Mitarbeiter fĂŒr Aufgaben beschĂ€ftigt („vorgehalten“), die faktisch immer von 80 Mitarbeiten erledigt werden können. Das sind 25% zu viel. Und nicht 20% wie viele auf den ersten Blick annehmen. KPIs: Sind die Leistungskennziffern, mit denen wesentliche und kritische Erfolgsfaktoren gemessen werden. Paradoxie: Kennen viele gar nicht. Selbst im Management (nicht). Marktanteil(e): ehr wichtiger KPI! Paradoxie: Einige kennen den IST Marktanteil. Faktisch keiner den SOLL Marktanteil (in drei Jahren). MitarbeiterfĂŒhrung ist DIE Top-Aufgabe eines Managers! Paradoxie: Faktisch keine Zeit (reserviert) fĂŒr die MitarbeiterfĂŒhrung. 90% der Managern nehmen sich weniger als drei Stunden je Woche zur MitarbeiterfĂŒhrung.
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Die Paradoxien in Unternehmen

Die Paradoxien in Unternehmen 

Die wahren Gefahren im Unternehmen!

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AYCON Spezial: The !AYCON  Principles
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2025
2025
Ulvi AYDIN
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AYCON Spezial: The !AYCON Principles

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AYCON Principles of Productivity
January
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2025
2025
Ulvi AYDIN
Unbequeme MA sind erfolgreicher. Unbequeme MA machen Dich erfolgreicher. Diverse Teams sind immer erfolgreicher als uniforme Teams! Sei verliebt in diverse Teams! Arbeite nur mit Menschen, denen du vertraust Schaffe eine Kultur von Vertrauen! Fordere Widerspruch ein! Lass Deine Konzepte von Deinem Team grillen! Suche Dir nur Teammitglieder die besser sind als Du! Entferne negative Leute. Du bist kein PĂ€dagoge! Wer auf Eurem Schiff nicht mitreisen will, muss sich ein neues suchen. Erledige jeden Tag eine schwierige Aufgabe - Das sind dann ĂŒber 200 p.a. Eat the Frog (always) first! Geh als Chef immer voran! Als Chef kĂŒmmerst Du Dich auf der Messe um die schwierigsten Kunden persönlich. Denk in Lösungen - nicht in Problemen! Verhalt dich wie ein Macher - nicht wie ein Opfer! Sei kein Treibholz - sei ein Schiff, das du steuerst! Jammer nicht. Jammerer wirken wie Jammerlappen - sind es dann auch. Versager beschweren sich. Macher halten sich nicht mit Beschwerden auf. Sie machen etwas neues. Löse Probleme auch, in dem Du dich von den Problemen löst! Sei verliebt in das Gelingen! Sei verliebt in Schmerzen - kein Marathon ohne Schmerzen Work hard - party hard! Feier Erfolge deiner Mitarbeiter! Sei klar und deutlich! Als Chef dĂŒrfen klare SĂ€tze an fangen mit Ich erwarte 
 Ich verlange 
 Ich will 
 Mach dein Team unabhĂ€ngig von dir - so weit und so viel wie möglich Mach Dich selbst ersetzbar! Lobe Fehler! Erfahrung ist die Summe der Fehler! Keine Fehler - keine Erfahrung! Du hast Kritiker? Sehr gut! Binde sie ein. Hast Du ein Motto, das deine Mission beschreibt? Das jeder im Team kennt? Ein Motto ist intern - ein Claim extern. ErklĂ€re jedem im Team die Unternehmensstrategie! Jedem! Vom Teamlead bis zum Auszubildenden und Praktikaten. Jedem! Persönlich! Mach! Mach! Mach! PrĂ€sentiere deine Strategie in 2 Minuten. Wenn du das nicht kannst ist es keine Strategie. Erfolg hat ein F und das steht fĂŒr Fleiß Dein wichtigstes To Do? Dein wichtigstes Investment? Investiere jeden Tag 1 Stunde in die Entwicklung deiner direct Reports -jeden Tag! Sei immer KISS (Keep it small and simple)
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AYCON Principles of Productivity

AYCON Principles of Productivity

Die 30 AYCON Prinzipen zur Steigerung der ProduktivitÀt

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Eigentlich ... En realidad...
December
30
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Eigentlich 
 wollte ich nur eine Woche in Mexico City verbringen, um den markt zu erkunden, Remote zu arbeiten und um dem Trubel zur Weihnachtszeit z entfliehen. Eigentlich 
 kannte ich niemanden in Mexico City. Eigentlich .. hĂ€tte ich nur Flug und Hotel gebucht, um dann vor Ort zu sehen, was ich sehen und erleben werde. Eigentlich! Ich erzĂ€hlte meinem lieben Freund Uwe Scherf von der Idee und erfragte mich, ob ich da jemanden kenne. ich sagte nein - under er sagte „Moment mal“. „Ich kenne den Thomas Studer. Der lebt mit seiner Mexikanischen Frau Theresa teils in Mexico und teils in der Schweiz. Der kennt sicher dort Menschen, mit denen er Dich vernetzen kann.“ Gesagt, getan. Er hat mich und Thomas vernetzt. Thomas war super stark, super net und hat mich mit Juan vernetzt. Und damit begann eine unglaubliche Reise! Was fĂŒr eine Reise! Was fĂŒr ein Erlebnis! Was fĂŒr eine wunderbare Entdeckung. Juan hat Physik und Biologie studiert und ist ausserdem faktisch ein Experte fĂŒr die Geschichte Mexican vor der Zeit von CortĂ©s’ Eroberung Mexikos 1519. (Wikipedia: „Die spanische Eroberung Mexikos unter HernĂĄn CortĂ©s in den Jahren von 1519 bis 1521 fĂŒhrte zum Untergang des Reiches der Azteken und begrĂŒndete die Herrschaft der Spanier ĂŒber Mesoamerika.“) Juan ist ein unglaublicher Kenner der Geschichte, der Kultur UND der alten Sprache Nahuatl. (Wikipedia. „Nahuatl, das derzeit von 1,2 % der mexikanischen Bevölkerung gesprochen wird, ist eine indigene Sprache, die in den zentralen Regionen des Landes gesprochen wird, insbesondere in den Bundesstaaten Guerrero, Puebla, Veracruz und Hidalgo. Sie ist eine der wichtigsten Sprachen, da sie die alte Sprache der Azteken ist.“) Durch Juan habe ich die Kultur Mexikos ĂŒberhaupt erst verstanden. Durch Juan habe ich Mexico City aus den verschiedensten perspektiven erleben dĂŒrfen. Normale Gegenden, Museen, MĂ€rkte, einfache Strassen-Imbisse, elegante Restaurants. Ich könnte so viel mehr schreiben - hunderte von Seiten. Aber diese Bilder hier sprechen - so meine ich - eine ganz klare Sprache! Durch Juan habe ich so viele Menschen kennenlernen dĂŒrfen: Layla, Diana, Carmen, Antonio, Rocio, Sandra, Bernise, Juan, Mariana. Insbesondere mein letzter Tag mit Juan, Diana und Ihrer Familie war unglaublich! Gab es ein Problem? Nein! Aber ein Dilemma! Ich dachte immer, dass jeder tag exzellent ist. Dieser exzellente Tag wurde aber immer wieder ĂŒbertroffen. Wenn ich also heute abreise, verlasse ich Freunde. Und ich verlasse Mexiko als ein Botschafter Mexikos. En realidad... sĂłlo querĂ­a pasar una semana en Ciudad de MĂ©xico para explorar el mercado, trabajar a distancia y escapar del ajetreo de la temporada navideña. En realidad... no conocĂ­a a nadie en Ciudad de MĂ©xico. En realidad... sĂłlo habrĂ­a reservado un vuelo y un hotel para ver lo que verĂ­a y experimentarĂ­a cuando llegara allĂ­. En realidad... Le contĂ© la idea a mi querido amigo Uwe Scherf y me preguntĂł si conocĂ­a a alguien allĂ­. Le dije que no y Ă©l me contestĂł: «Espera un momento». «Conozco a Thomas Studer. Vive con su esposa mexicana Theresa, en parte en MĂ©xico y en parte en Suiza. Seguro que allĂ­ conoce a gente con la que te puede poner en contacto». Dicho y hecho. Me puso en contacto con Thomas. Thomas era sĂșper fuerte, sĂșper simpĂĄtico y me puso en contacto con Juan. ÂĄY asĂ­ empezĂł un viaje increĂ­ble! ÂĄQuĂ© viaje! ÂĄQuĂ© experiencia! QuĂ© descubrimiento tan maravilloso. Juan estudiĂł fĂ­sica y biologĂ­a y es tambiĂ©n un experto de facto en la historia de MĂ©xico antes de la conquista de MĂ©xico por CortĂ©s en 1519. (Wikipedia: «La conquista española de MĂ©xico bajo HernĂĄn CortĂ©s de 1519 a 1521 condujo a la caĂ­da del imperio azteca y estableciĂł el dominio español sobre MesoamĂ©rica»). Juan es un increĂ­ble conocedor de la historia, la cultura Y la antigua lengua nĂĄhuatl. (Wikipedia. «El nĂĄhuatl, hablado actualmente por el 1,2% de la poblaciĂłn mexicana, es una lengua indĂ­gena hablada en las regiones centrales del paĂ­s, particularmente en los estados de Guerrero, Puebla, Veracruz e Hidalgo. Es una de las lenguas mĂĄs importantes, ya que es la antigua lengua de los aztecas"). Gracias a Juan comprendĂ­ por primera vez la cultura de MĂ©xico. Gracias a Juan, pude vivir Ciudad de MĂ©xico desde muchas perspectivas diferentes. Barrios normales, museos, mercados, simples bocadillos callejeros, restaurantes elegantes. PodrĂ­a escribir mucho mĂĄs, cientos de pĂĄginas. Pero creo que estas fotos hablan por sĂ­ solas. Juan me ha permitido conocer a tanta gente: Layla, Diana, Carmen, Antonio, RocĂ­o, Sandra, Bernise, Juan, Mariana. Especialmente mi Ășltimo dĂ­a con Juan, Diana y su familia ÂĄfue increĂ­ble! ÂżHubo algĂșn problema? ÂĄNo! ÂĄPero un dilema! Siempre pensĂ© que todos los dĂ­as eran excelentes. Pero este dĂ­a excelente fue superado una y otra vez. AsĂ­ que cuando me vaya hoy, estoy dejando amigos. Y me voy como embajador de MĂ©xico.
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Eigentlich ... En realidad...

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Why Ameritum?
December
27
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen fĂŒr XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern fĂŒr Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch ÎșαÎșός kakĂłs ‚schlecht' und Ï†Ï‰ÎœÎź phƍnĂ© ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und GerĂ€usche, die besonders hart, unangenehm oder unĂ€sthetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht fĂŒr Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE GeschĂ€fte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknĂŒpft, vernetzt, GeschĂ€fte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschĂ€ftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen fĂŒr alle NationalitĂ€ten, Kulturen & Religionen - komplett Divers‍Wir laden Dich ein, zu prĂŒfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier. Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen fĂŒr XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern fĂŒr Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch ÎșαÎșός kakĂłs ‚schlecht' und Ï†Ï‰ÎœÎź phƍnĂ© ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und GerĂ€usche, die besonders hart, unangenehm oder unĂ€sthetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht fĂŒr Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE GeschĂ€fte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknĂŒpft, vernetzt, GeschĂ€fte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschĂ€ftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen fĂŒr alle NationalitĂ€ten, Kulturen & Religionen - komplett Divers‍Wir laden Dich ein, zu prĂŒfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier.
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Why Ameritum?

The Reason Why ... for Ameritum

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Eat the frog always first
December
25
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Die Bedeutung von "Eat the Frog" und warum es wichtig ist, schwierige Aufgaben zuerst anzugehen‍In der Welt der Selbstoptimierung und ProduktivitĂ€t gibt es eine Vielzahl von Konzepten und Strategien, um mehr in weniger Zeit zu erreichen. Eine dieser Strategien ist die "Eat the Frog"-Methode, die durch den Bestseller "Eat That Frog!" von Brian Tracy populĂ€r wurde. Der Gedanke dahinter ist ebenso einfach wie kraftvoll: Beginne deinen Tag mit der Aufgabe, die am schwierigsten oder unangenehmsten ist. Doch warum ist diese Strategie so effektiv, und wie kann sie dein Leben positiv verĂ€ndern? In diesem Beitrag tauchen ich tief in die Bedeutung und Anwendung von "Eat the Frog" ein und zeige auf, wie sie dich produktiver, fokussierter und zufriedener machen kann. Ursprung der "Eat the Frog"-Methode‍Die Idee von "Eat the Frog" basiert auf einem Zitat, das Mark Twain zugeschrieben wird: "Wenn es deine Aufgabe ist, einen Frosch zu essen, ist es am besten, dies gleich am Morgen zu tun. Und wenn es deine Aufgabe ist, zwei Frösche zu essen, dann iss zuerst den grĂ¶ĂŸten." Der Frosch steht dabei symbolisch fĂŒr eine schwierige, unangenehme oder herausfordernde Aufgabe, die wir oft aufschieben, obwohl sie entscheidend fĂŒr unseren Erfolg ist.Brian Tracy adaptierte dieses Konzept in seinem Buch und machte es zu einer zentralen Technik fĂŒr Zeitmanagement und ProduktivitĂ€t. Der Grundgedanke ist, dass das morgendliche Erledigen der schwierigsten Aufgabe einen Dominoeffekt auslösen kann, der den gesamten Tag produktiver und stressfreier macht.‍Warum schwierige Aufgaben oft aufgeschoben werden‍Bevor wir uns den Vorteilen von "Eat the Frog" widmen, lohnt es sich, die Psychologie hinter dem Aufschieben schwieriger Aufgaben zu verstehen. Oft schieben wir solche Aufgaben aus folgenden GrĂŒnden auf:1. Angst vor Versagen: Wir fĂŒrchten, dass wir die Aufgabe nicht erfolgreich bewĂ€ltigen könnten.2. Unklarheit: Wenn wir nicht genau wissen, wie wir die Aufgabe angehen sollen, vermeiden wir sie lieber.‍3. Unlust: Manche Aufgaben sind einfach unangenehm oder langweilig, sodass wir sie lieber verdrĂ€ngen.4. Ablenkung durch leichtere Aufgaben: Es ist oft verlockend, mit kleinen, einfachen Aufgaben zu beginnen, um ein schnelles Erfolgserlebnis zu haben.Doch diese Gewohnheit, schwierige Aufgaben aufzuschieben, fĂŒhrt langfristig ganz sicher zu Stress, schlechter Leistung und einem GefĂŒhl der Überforderung. Die Vorteile, schwierige Aufgaben zuerst anzugehen‍Die "Eat the Frog"-Methode bietet zahlreiche Vorteile, die sich sowohl auf deine ProduktivitĂ€t als auch auf dein Wohlbefinden auswirken:Stressreduktion: Indem du die schwierigste Aufgabe zuerst erledigst, beseitigst du eine große Quelle von Stress und kannst den Rest des Tages entspannter angehen.Höhere ProduktivitĂ€t: Der Morgen ist oft die produktivste Zeit des Tages. Nutze diese Energie, um schwierige Aufgaben effizient zu erledigen.Besseres Zeitmanagement: Wenn die grĂ¶ĂŸte Herausforderung des Tages gemeistert ist, kannst du dich mit mehr Fokus auf die verbleibenden Aufgaben konzentrieren.StĂ€rkung der Willenskraft: Das Erledigen schwieriger Aufgaben trainiert deine Disziplin und gibt dir ein starkes Erfolgserlebnis.Positiver Dominoeffekt: Der Erfolg bei der ersten Aufgabe motiviert dich, auch die nĂ€chsten Aufgaben mit Enthusiasmus anzugehen. Praktische Schritte zur Anwendung von "Eat the Frog"Die "Eat the Frog"-Methode ist einfach umzusetzen, wenn du ein paar grundlegende Prinzipien beachtest:1.Identifiziere deinen "Frosch": Notiere am Abend zuvor die wichtigste und schwierigste Aufgabe, die du am nĂ€chsten Tag erledigen musst.2. Plane deinen Morgen: Reserviere die erste Stunde deines Arbeitstages, um dich ausschließlich dieser Aufgabe zu widmen.3. Eliminiere Ablenkungen: Schalte Benachrichtigungen aus, schließe unnötige Tabs am Computer und teile Kollegen oder Mitbewohnern mit, dass du nicht gestört werden möchtest.4. Setze klare Ziele: Zerlege die Aufgabe in kleinere, handhabbare Schritte, um Überforderung zu vermeiden.5.Belohne dich selbst: Gönne dir nach dem Erledigen der Aufgabe eine kleine Belohnung, wie eine Kaffeepause oder einen Spaziergang.Die Rolle von Gewohnheiten und DisziplinDie "Eat the Frog"-Methode erfordert Disziplin, besonders am Anfang. Doch je öfter du diese Strategie anwendest, desto leichter wird es, sie in deinen Alltag zu integrieren. Hier sind einige Tipps, um dran zu bleiben:Rituale schaffen: Mache das morgendliche Erledigen schwieriger Aufgaben zu einem festen Bestandteil deiner Routine.Accountability: Teile deine PlĂ€ne mit jemandem, der dich motivieren und zur Verantwortung ziehen kann.Reflexion: Analysiere am Ende des Tages, was gut funktioniert hat und wo du dich verbessern kannst.:devider:Fazit"Eat the Frog" ist mehr als nur eine ProduktivitĂ€tstechnik – es ist eine Philosophie, die dir hilft, deine PrioritĂ€ten klar zu setzen und dein Leben proaktiv zu gestalten. Indem du schwierige Aufgaben zuerst angehst, kannst du nicht nur deine ProduktivitĂ€t steigern, sondern auch deine Willenskraft stĂ€rken und langfristig erfolgreicher und zufriedener werden. Ich praktiziere das nun schon seit Jahren! Das grösste Problem setze ich immer ganz nach oben auf meiner Agenda! Egal, was es ist. egal wer es ist!Den schwierigsten Kunden im GesprĂ€ch oder auf der Messe selbst und sofort ansprechen. Klar - direkt - ohne "chi-chi" und ohne "bla-bla"!Dabei habe ich ein Prinzip: "Ein Problem zu lösen bedeutet sehr oft, sich von dem Problem zu lösen!"
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Eat the frog always first

Eat the frog always first thing in the morning!

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HAPPY HOLIDAYS
December
17
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
HAPPY HOLIDAYS everyone!
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HAPPY HOLIDAYS

HAPPY HOLIDAYS everyone!

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HAPPY HOLIDAYs with Ameritum
December
16
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
HAPPY HOLIDAYs with AmeritumWe're here for you
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HAPPY HOLIDAYs with Ameritum

HAPPY HOLIDAYs with Ameritum

We're here for you

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AYCON Edition 2025
December
12
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Die AYCON Edition 2025 ist da! - Sehr oft nachgefragt, ob es nicht eine neue Edition gibt! VoilĂ "
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AYCON Edition 2025

Die AYCON Edition 2025 ist da!

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Experte - Paranoid sein und Unternehmen voranbringen (Vincent Aydin - AYCON)
December
8
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Unternehmen mit Strategien voranbringenProzesse hinterfragen! Vincent Aydin imInterview an der Deutsche Börse in Frankfurt‍
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Experte - Paranoid sein und Unternehmen voranbringen (Vincent Aydin - AYCON)

Unternehmen mit Strategien voranbringen!

Prozesse hinterfragen!

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AYCON - Unternehmen auf dem PrĂŒfstand
December
7
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Unternehmen immer wieder auf den PrĂŒfstand!Prozesse hinterfragen!Ulvi Aydin und Vincent Aydini Interview an der Deutsche Börse in Fakfurt
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AYCON - Unternehmen auf dem PrĂŒfstand

Unternehmen immer wieder auf den PrĂŒfstand!

Prozesse hinterfragen!

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Ameritum - (be-)come part of an elite circle
December
6
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Raus aus der eigenen Blase! VielfĂ€ltige Netzwerke machen erfolgreicher Von Ulvi AYDIN Netzwerken ist Chefsache. Punkt. Warum? Weil nichts – wirklich gar nichts – im GeschĂ€ftsleben ohne Beziehungen funktioniert. Kein Deal, keine Innovation, kein Fortschritt entsteht in Isolation. Selbst die besten Ideen bleiben bedeutungslos, wenn niemand sie mittrĂ€gt, fördert oder weiterentwickelt. Beziehungen sind die Basis, das Fundament, auf dem alles aufgebaut wird. Und hier wird es kritisch: Viele FĂŒhrungskrĂ€fte haben vergessen, wie man dieses Fundament legt! Viele nutzen das das Wort „Netzwerken“ inflationĂ€r. Jeder glaubt, ein guter Netzwerker oder eine gute Netzwerkerin zu sein, nur weil er oder sie ein LinkedIn-Profil hat und gelegentlich auf „Connect“ klickt. Aber seien wir ehrlich: Das hat mit echtem Netzwerken nicht viel zu tun. Echtes Netzwerken ist Arbeit! Es erfordert Empathie, strategisches Denken, den Willen, sich auf andere einzulassen – und vor allem den Mut, die eigene Komfortzone zu verlassen. Die Blase der Manager Viele FĂŒhrungskrĂ€fte haben sich in einer Blase eingerichtet, die sie nicht einmal als solche erkennen. Umgeben von Ja-Sagern, die nur wiederholen, was der Chef ohnehin hören will. Gefangen in Algorithmen, die ihnen auf LinkedIn, Xing und Co. immer wieder dieselben Themen und dieselben Kontakte prĂ€sentieren. Es ist bequem. Es fĂŒhlt sich sicher an. Aber es ist brandgefĂ€hrlich! Warum? Weil diese Blase Wachstum verhindert. Sie hĂ€lt dich davon ab, neue Perspektiven kennenzulernen, innovative Impulse zu bekommen oder ĂŒberhaupt zu merken, was außerhalb deines eigenen kleinen Kosmos passiert. Und hier mĂŒssen wir Tacheles reden: FĂŒhrungskrĂ€fte, die in ihrer Blase verharren, sind keine Leader. Sie sind Manager im schlechtesten Sinne – Verwalter des Bestehenden. Doch das GeschĂ€ftsleben braucht keine Verwalter. Bitte nicht noch mehr Verwalter! Unsere Wirtschaftswelt braucht VisionĂ€re, die sich trauen, neue Wege zu gehen und das Risiko einzugehen, auch mal falsch zu liegen. Die Kakophonie der Netzwerke Die Ironie unserer hypervernetzten Welt ist, dass wir uns oftmals weniger verbunden fĂŒhlen als je zuvor. Ja, LinkedIn, Xing, Instagram, TikTok – all diese Plattformen versprechen Verbindungen. Aber was entsteht wirklich? Eine Kakophonie! Ein Durcheinander aus Meinungen, Werbung und bedeutungslosen Statusupdates. Tausende Stimmen sprechen gleichzeitig – und am Ende hört keiner mehr richtig zu. Das grĂ¶ĂŸte Problem sitzt bekanntlich vor den Bildschirmen. Aber problematisch sind auch die Algorithmen, die diese Netzwerke steuern. Sie schieben uns immer tiefer in eine Bubble. Du bekommst nur das zu sehen, was du ohnehin schon kennst und magst: Menschen, die deiner Meinung sind. Themen, die dich nicht herausfordern. Kontakte, die dir bequem vorkommen, usw. Klingt angenehm? Ist es auch. Aber genau hier liegt der Haken: Netzwerken bedeutet, aus der Bubble auszubrechen. Es bedeutet, dich mit Menschen zu umgeben, die nicht so denken wie du. Die deine Überzeugungen in Frage stellen. Die dir unangenehme Wahrheiten sagen. Die dich fordern und weiterbringen. Alles andere ist Stillstand. Und Stillstand ist fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte tödlich! Raus aus der digitalen Bequemlichkeit Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin kein seniler Technologiekritiker. Im Gegenteil: Digitale Tools sind nĂŒtzlich. Sie sparen Zeit, erleichtern den Kontakt und machen viele Dinge möglich, die frĂŒher unmöglich waren. Aber seien wir ehrlich: Sie sind auch seelenlos. Eine E-Mail, ein Zoom-Call, ein LinkedIn-Post – das alles reicht nicht, um echte Beziehungen aufzubauen. Richtiges Netzwerken passiert Face-to-Face. Es passiert, wenn du jemandem in die Augen schaust, die Zwischentöne hörst und die Energie des anderen spĂŒrst. Warum ist das so wichtig? Weil nur persönliche Begegnungen echte Verbindungen schaffen. Es ist ein Unterschied, ob du einen Namen auf einem Bildschirm liest oder neben jemandem sitzt, der mit Leidenschaft von seinem neuesten Projekt erzĂ€hlt. Es ist ein Unterschied, ob du eine generische Nachricht verschickst oder dir die MĂŒhe machst, dich mit jemandem auf einen Kaffee zu treffen. Digitale Kommunikation mag schnell und einfach sein, aber sie bleibt flach. Zwischen einer E-Mail und einem echten Handschlag liegen Welten. Zwischen einem Zoom-Call und einem GesprĂ€ch bei einer Tasse Kaffee gibt es Dimensionen, die kein Bildschirm jemals ersetzen kann. Echte Verbindungen brauchen mehr als Worte. Sie brauchen Chemie, nonverbale Signale, den Moment, in dem ein Gedanke durch einen Blick oder ein LĂ€cheln plötzlich eine neue Richtung bekommt. Wenn du jemanden persönlich triffst, siehst du mehr als nur die Fassade. Du siehst, wie der andere spricht, wie er oder sie zögert oder mit Leidenschaft von einer Idee erzĂ€hlt. Du nimmst seine Energie wahr – die kleine, aber entscheidende Differenz, die aus einem GesprĂ€ch eine Verbindung macht. Digitale KanĂ€le können dich informieren, ja. Aber inspirieren? Dazu braucht es echte Begegnungen. Das FlugzeuggesprĂ€ch, das hĂ€ngenbleibt Ich erinnere mich an einen Flug, der genau diese Kraft persönlicher Begegnungen unterstreicht: Neben mir saß eine elegante Frau. Im GesprĂ€ch erfuhr ich, dass sie die VorstĂ€ndin eines großen deutschen Unternehmens ist. „Eine GeschĂ€ftsfrau“, so dachte ich zunĂ€chst, „die den typischen Business-Trott lebt“. Doch als wir uns weiter unterhielten, stellte ich fest, wie weit ich danebenlag: Sie erzĂ€hlte mir, wie sie sich auf eine Expedition in die Antarktis vorbereitete, den höchsten Berg dieses eisigen Kontinents besteigen wollte. Ihre Vorbereitung? Ein Sauerstoffzelt im Schlafzimmer, um sich an die kargen Bedingungen zu gewöhnen. Mit jedem weiteren Ihrer Worte wurde mir klar: Hier sitzt keine typische Managerin. Hier sitzt eine Abenteurerin, eine VisionĂ€rin, eine Frau, die fĂŒr ihre Ziele lebt! Sie erzĂ€hlte, wie sie mit Walen schwamm, auf Bergen meditierte und wie sie das alles mit ihrer Rolle als FĂŒhrungskraft verband. Diese Begegnung hat mich nicht nur beeindruckt. Sie hat mich inspiriert. Sie hat mir gezeigt, wie vielfĂ€ltig Menschen sein können, wenn du ihnen wirklich zuhörst. Und das Beste daran? Diese Begegnung war völlig ungeplant. Sie passierte einfach. Aber genau solche Momente bereichern das Leben. Auch das ist ein Kern persönlicher Begegnungen: Sie sind manchmal unvorhersehbar. Sie lassen sich nicht durch Algorithmen herbeifĂŒhren oder durch eine perfekt kuratierte E-Mail-Kampagne inszenieren. Sie passieren, wenn du dich dem Moment öffnest. Sie entstehen in der Schlange im Supermarkt, beim Kaffee nach einem Vortrag – oder eben auf einem Flug. Und genau diese Unplanbarkeit macht sie so wertvoll. Denn sie brechen Routinen auf. Sie bringen dich dazu, neue Geschichten zu hören, die du nie gesucht hast, und neue Perspektiven einzunehmen, die dir sonst verborgen geblieben wĂ€ren. NatĂŒrlich hat digitale Kommunikation ihre Berechtigung. Sie spart Zeit, sie hĂ€lt dich auf dem Laufenden, sie ermöglicht den Kontakt ĂŒber weite Distanzen hinweg. Aber sie kann niemals die Tiefe einer echten Begegnung erreichen. Du kannst auf LinkedIn mit jemandem chatten – aber wĂŒrdest du jemals die Leidenschaft spĂŒren, mit der die VorstĂ€ndin von ihrer Antarktisreise erzĂ€hlt hat, wenn es nur eine Textnachricht gewesen wĂ€re? Wohl kaum. Netzwerke sind Beziehungen! Und Beziehungen brauchen IntimitĂ€t, SpontanitĂ€t – und Raum, in dem das Unerwartete passieren kann. Das kannst du nur erleben, wenn du dich aus der Bequemlichkeit der eigenen Blase herausbewegst – und GesprĂ€che mit Menschen suchst, anders ticken als du! Jedes Mal, wenn du dich auf einen echten Austausch einlĂ€sst, riskierst du auch etwas: deine Zeit, deine Energie, vielleicht sogar deinen Stolz. Aber genau dieses Risiko macht den Unterschied. Denn jede Begegnung birgt die Chance, dass sie dich inspiriert, dass sie dich verĂ€ndert – beruflich oder persönlich. Die VorstĂ€ndin aus dem Flugzeug? Sie hat mir mehr beigebracht als nur etwas ĂŒber Sauerstoffzelte und Bergsteigen. Sie hat mich daran erinnert, dass Leidenschaft und Zielstrebigkeit sich nicht in Schubladen pressen lassen. Und sie hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, Menschen nicht nach ihren Titeln oder Rollen zu beurteilen, sondern nach ihrer Geschichte. Diese Tiefe kannst du nur in der realen Welt erleben. Sie ist nicht planbar, aber sie ist unersetzlich. Und sie ist es, die Netzwerken zu einer Lebenskunst macht, die weit ĂŒber das rein GeschĂ€ftliche hinausgeht. Uneinigkeit als StĂ€rke Hier wird es spannend: Uneinigkeit ist keine SchwĂ€che, sondern eine StĂ€rke. Ein GesprĂ€ch mit jemandem, der völlig anders denkt als du, kann dir Horizonte eröffnen, die du dir selbst nie hĂ€ttest vorstellen können. Ein Beispiel: Ich glaube, es war die SĂŒddeutsche Zeitung, die mal ein Diskussionsformat hatte, wo zwei sehr unterschiedliche Menschen sich treffen und miteinander diskutieren. Ich durfte mit dabei sein – und mir wurde ein WĂ€hler der Partei „Die Linke“ zugeteilt. Wir haben diskutiert und waren in nahezu allen Punkten uneins. Und wissen Sie was? Genau aus dieser Uneinigkeit entstand ein wirklich interessanter Dialog. FĂŒr beide von uns. Ich habe meinem GegenĂŒber zugehört und versucht, seine Argumente zu verstehen. Einige davon fand ich sogar sehr lobenswert. Und auch er hat meinen Standpunkten zugehört, war ebenfalls nicht d’accord, aber hat sie respektiert. Ich habe danach nicht Die Linke gewĂ€hlt und er nicht die FDP. Aber wir hatten einen gesunden Austausch, ein „Agree to disagree“. Die Unterschiedlichkeit einer Gesellschaft ist doch das Reiche an ihr! Dieses Debattenformat der Zeitung tĂ€te uns öfter mal gut. Das Problem vieler FĂŒhrungskrĂ€fte ist, dass sie diese Uneinigkeit meiden. Sie umgeben sich mit Menschen, die ihnen nach dem Mund reden, weil es einfacher ist. Sie hören bei unterschiedlichen Meinungen nicht wirklich zu. Und ich meine damit: wirklich zuhören. Aktiv! Aktives Zuhören bedeutet, dass du nicht darĂŒber nachdenkst, was du als NĂ€chstes sagen willst, wĂ€hrend dein GegenĂŒber spricht. Es bedeutet, im Moment zu sein und sich auf den anderen einzulassen. Das ist wichtig, weil du nur durch echtes Zuhören die Gedanken und Ideen deines GegenĂŒbers wirklich verstehen kannst. Und weil du so erkennst, wie du selbst von der Perspektive anderer profitieren kannst. Zuhören ist eine Kunst, die viele verlernt haben. Besonders spannend wird es, wenn du dich aus deinem gewohnten Umfeld entfernst. Erinnerst du dich an Situationen, in denen du nur zufĂ€llig die geniale Frage eines anderen gehört hast? Vielleicht warst du nicht mutig genug, sie selbst zu stellen, aber jemand anderes hat es getan – und du hast davon profitiert. Ein Beispiel aus meinem Leben: Bei einem Apple One-to-One-Termin vor vielen Jahren saß jemand am Nachbartisch, der eine richtig smarte Frage stellte – und darauf eine noch smartere Antwort bekam. HĂ€tte ich nicht dort gesessen, wĂ€re diese Inspiration an mir vorbeigegangen. Ich habe den Apple-Mitarbeiter anschließen darauf angesprochen. Heute sind wir GeschĂ€ftspartner. Das zeigt, wie wichtig es ist, den eigenen „Home-Turf“ zu verlassen und offen fĂŒr neue Impulse zu sein. Ohne diese FĂ€higkeit ist jede noch so brillante Netzwerk-Strategie nutzlos. Und hier verpassen Verantwortliche die Chance, wirklich zu wachsen. Uneinigkeit ist unbequem, ja. Aber sie ist auch der NĂ€hrboden fĂŒr Innovation. Netzwerken mit Haltung! Netzwerken ist mehr als das Jonglieren mit Kontakten oder das Streben nach schnellen Vorteilen. Es ist ein Spiegel deines Charakters und deiner Werte. Es zeigt, wer du bist und was dir wichtig ist. Wenn du Netzwerken ernst nimmst, wirst du schnell merken: Es geht einerseits um das „Wer“: Mit welchen Menschen möchte ich mich verbinden? Sind sie alle genauso wie ich? Oder sind sie verschieden? Und andererseits geht es beim Netzwerken um das „Wie“. Und dieses „Wie“ entscheidet darĂŒber, ob dein Netzwerk wĂ€chst – oder zerbröckelt. Jede Beziehung, egal ob geschĂ€ftlich oder persönlich, basiert auf Vertrauen. Aber Vertrauen lĂ€sst sich nicht erzwingen oder erkaufen. Es muss aufgebaut werden, Schritt fĂŒr Schritt. Und es beginnt mit einer klaren Haltung: Netzwerken darf niemals rein transaktional sein! Es geht nicht darum, sofort etwas zu bekommen – sondern darum, eine Grundlage zu schaffen, auf der etwas entstehen kann. Vielleicht in einem Monat, vielleicht in einem Jahr, vielleicht nie. Und das ist okay. Eine Haltung, die Netzwerken langfristig erfolgreich macht, ist Altruismus. Nicht im Sinne von Selbstaufgabe, sondern als bewusste Entscheidung, anderen ohne Erwartungshaltung zu helfen. Dadurch baust du Beziehungen auf, die auf Respekt und gegenseitiger WertschĂ€tzung beruhen. Und diese Beziehungen sind es, die dich in den entscheidenden Momenten weiterbringen – nicht das schnelle GeschĂ€ft, das auf wackeligen Grundlagen basiert. Empfehlungen sind ein Statement Wenn du jemanden empfiehlst, machst du mehr als nur einen Kontakt möglich. Du gibst einen Teil deiner eigenen GlaubwĂŒrdigkeit preis. Jede Empfehlung sagt etwas ĂŒber dich aus: darĂŒber, wie sorgfĂ€ltig du Menschen auswĂ€hlst, wie gut du sie einschĂ€tzen kannst und wie ernsthaft du dein Netzwerk behandelst. Das Problem? Viele verteilen Empfehlungen wie FlugblĂ€tter. Sie verbinden Menschen, ohne sich Gedanken darĂŒber zu machen, ob die Verbindung Sinn ergibt. Das ist ein schwerer Fehler. Denn wenn du jemanden empfiehlst, der sich als unzuverlĂ€ssig, inkompetent oder schlicht nicht passend erweist, fĂ€llt das auf dich zurĂŒck. Du verlierst GlaubwĂŒrdigkeit – und in Netzwerken ist GlaubwĂŒrdigkeit deine stĂ€rkste WĂ€hrung. Mein Rat: Sei wĂ€hlerisch. Verbinde nur Menschen, hinter denen du mit voller Überzeugung stehst. Das macht weniger Arbeit, ist aber unendlich viel wertvoller. Denn QualitĂ€t schlĂ€gt QuantitĂ€t – immer! Kuchen verbindet mehr als nur Kalorien Netzwerken beginnt nicht bei großen Veranstaltungen oder strategischen Meetings. Es beginnt in den kleinen, oft unscheinbaren Momenten des Alltags. Genau dort zeigt sich, ob du wirklich verstehst, was WertschĂ€tzung bedeutet – oder ob du bloß Phrasen drischst. Kein Mensch lĂ€sst sich gerne auf seine Rolle oder seinen Job reduzieren. Alle wollen gesehen werden – und zwar als Menschen. Und das fĂ€ngt bei den Basics an. Wenn ich bei einem Kundenunternehmen durch die Abteilungen laufe und in einem BĂŒro einen Kuchen auf dem Tisch sehe, frage ich direkt: „Was wird hier gefeiert?“ Vielleicht ist es ein Geburtstag, ein bestandener Abschluss oder ein JubilĂ€um. Also beglĂŒckwĂŒnsche ich die Person, tausche ein paar ehrliche Worte mit ihr aus – und was passiert? Die Mitarbeitenden laden mich auf ein StĂŒck Kuchen ein und wir kommen ins GesprĂ€ch, lernen einander kennen. Ich zeige Interesse an den Menschen, nehme mir die Zeit, kurz stehen zu bleiben und zuzuhören. Das ist kein esoterisches Geschwafel. Im Gegenteil: Solche Momente haben eine klare Wirkung. Das Team merkt, dass es mir als Executive nicht nur um Zahlen, Meetings und Ergebnisse geht – sondern auch um die Menschen dahinter. Und das schafft eine Verbindung! Die 15 Minuten, die ich am Kuchen stehen bleibe, können langfristig mehr Vertrauen aufbauen als jede teure Teambuilding-Maßnahme. Warum? Weil es spontane und ehrliche GesprĂ€che sind, die gegenseitigen Respekt zeigen. White Collar, Blue Collar? Vorantreiber! Diese WertschĂ€tzung hört nicht im BĂŒro auf. Sie endet nicht an der TĂŒr zum Konferenzraum. Wer wirklich fĂŒhrt – und nicht nur Chef spielt – muss auch dort hingehen, wo die harte Arbeit gemacht wird. Das heißt: Raus aus dem White-Collar-BĂŒro, rein in die Fertigung, ins Lager, in die Werkstatt. Zu den „BlaumĂ€nnern“. Nicht als Boss mit Schlips und Krawatte, der auf Probleme hinweist. Sondern als Mensch, der fragt: „Wie lĂ€uft’s? Was macht euch gerade Stress? Was braucht ihr?“. So merken die Leute, dass du dir nicht zu fein bist, die Ärmel hochzukrempeln und zu ihnen zu kommen. Das ist nicht nur Respekt, das ist FĂŒhrung. Du baust eine BrĂŒcke zwischen den Hierarchien. Und diese BrĂŒcke ist oft der Unterschied zwischen einem Team, das halbherzig arbeitet, und einem, das wirklich hinter dir steht. Aber hier kommt der Haken: Diese WertschĂ€tzung muss echt sein. Du kannst sie nicht spielen, nicht inszenieren. Die Leute merken sofort, ob du nur auf Schau machst oder wirklich Interesse hast. Also frag dich ehrlich: Interessiert dich der Mensch, der in der Fertigung steht? Oder siehst du nur eine Nummer? Wenn es das Letztere ist, dann hör auf, dich als Netzwerker zu bezeichnen. Netzwerken ist mehr als Kontakte sammeln – es ist ein menschliches GeschĂ€ft. Und ohne WertschĂ€tzung ist es nichts wert. Warum WertschĂ€tzung Netzwerken mĂ€chtig macht WertschĂ€tzung ist der Kitt, der Netzwerke zusammenhĂ€lt. Sie verbindet unterschiedlichste Menschen ĂŒber Positionen und Hierarchien hinweg. Sie zeigt, dass du nicht nur nimmst, sondern auch gibst. Und genau deshalb ist sie so mĂ€chtig. Denn am Ende bauen Beziehungen auf Vertrauen auf. Und Vertrauen entsteht nicht in Meetings, sondern in den kleinen, echten Momenten, in denen du dich als Mensch zeigst – und den anderen als Mensch wahrnimmst. Also: Nimm dir die Zeit fĂŒr den Kuchen. Geh in die Fertigung. Frag die Leute, wie es ihnen geht. Und hör ihnen zu! Du wirst sehen, wie mĂ€chtig diese einfachen Gesten sind – fĂŒr dein Netzwerk, fĂŒr dein Team und am Ende auch fĂŒr deinen Erfolg. Raus aus dem Suppentopf! Manager dieser Welt: Hört auf, in eurem eigenen Suppentopf zu schmoren. Ja, ich meine genau das: Ihr dreht euch im Kreis, klopft euch gegenseitig auf die Schulter – und was kommt dabei raus? Ein lauwarmes SĂŒppchen aus immer denselben Ideen und Perspektiven. Schluss damit! Netzwerken ist keine lĂ€stige Pflicht, sondern eine Überlebensstrategie – fĂŒr euer Business, eure Karriere und ja, auch fĂŒr eure persönliche Entwicklung. Wer das nicht versteht, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. In eurer Blase fĂŒhlt ihr euch sicher. Es ist warm, es ist vertraut, und niemand fordert euch ernsthaft heraus. Doch diese vermeintliche Sicherheit ist eine Falle. Eine tödliche Falle fĂŒr euer Wachstum, eure Innovationskraft und letztlich fĂŒr euren Erfolg. Wenn ihr immer nur mit denselben Leuten redet, seid ihr in einer Feedback-Schleife gefangen. Ihr hört nur, was ihr hören wollt. Und das Problem: Ihr verpasst die Gelegenheit, etwas Neues zu lernen. Ihr baut auf alten Lorbeeren, wĂ€hrend die Welt da draußen weiterzieht. Mit jedem Tag, den ihr in eurer Blase verbringt, wird die Kluft zwischen euch und den wirklichen Innovatoren grĂ¶ĂŸer. Gleichheit lĂ€hmt Innovation! In der Blase gibt es keine Reibung. Alle denken Ă€hnlich, alle handeln Ă€hnlich, und alle stimmen zu. Klingt entspannt? Naja. Eher sterbend langweilig. Innovation entsteht durch unterschiedliche Perspektiven, durch Diskussionen und Konflikte. Wenn jeder nur Ja sagt, kommt nichts Neues auf den Tisch. In der Blase seht ihr die Welt durch einen Filter. Ihr glaubt, dass eure Sichtweise die einzige ist, die zĂ€hlt. Doch wĂ€hrend ihr euch im Kreis dreht, verĂ€ndern sich MĂ€rkte, KundenbedĂŒrfnisse und Technologien in rasantem Tempo. Wer die RealitĂ€t ignoriert, verliert den Anschluss – so einfach ist das. Persönliche und berufliche Entwicklung entsteht immer dann, wenn ihr euch unbequemen Situationen stellt. Die Blase ist das Gegenteil davon. Sie lullt euch ein und macht euch bequem. Und Bequemlichkeit ist der Feind von Fortschritt. Wer immer nur mit denselben Leuten redet, wird nie wachsen. Immer dieselben Themen, dieselben Perspektiven – das ist nicht Networking, das ist Stillstand. Und Stillstand bedeutet RĂŒckschritt. Wer sich nicht bewegt, wird ĂŒberholt. Die Komfortzone ist eine Sackgasse! Viele Manager glauben, dass ihre Erfahrung sie unantastbar macht. „Ich bin ĂŒber 20 Jahre im GeschĂ€ft, ich weiß, wie der Hase lĂ€uft“, höre ich oft. Aber die Wahrheit ist: Erfahrung ohne Weiterentwicklung ist wertlos. Wenn ihr glaubt, alles schon zu wissen, habt ihr aufgehört zu lernen. Und das ist der Anfang vom Ende. Die Welt da draußen ist voller neuer Ideen, Technologien und Denkweisen. Ihr könnt euch entscheiden, Teil davon zu sein – oder zurĂŒckzubleiben. Aber eins ist klar: Wer in der Komfortzone bleibt, hat in einer sich stĂ€ndig verĂ€ndernden Welt keine Chance. Die Zeit der selbstgefĂ€lligen Manager, die in ihrer Blase den König spielen, ist vorbei. Netzwerken ist keine nette Dreingabe – es ist eine Investition in die Zukunft. Nur wer den Mut hat, seine Komfortzone zu verlassen, wer sich öffnet fĂŒr neue Perspektiven, wer zuhört und lernt, hat eine Chance auf langfristigen Erfolg. Also: Lasst den Suppentopf stehen. Geht raus, mischt euch unters Volk, und hört auf, immer denselben lauwarmen Brei zu servieren. Die Welt gehört den Mutigen – und die Mutigen sind diejenigen, die ihre Blase sprengen und echten Kontakt zur Welt da draußen suchen. Wie ihr die Blase sprengt? Wie ihr die Blase sprengt? Ganz einfach! Holt euch Feedback von außen: Redet mit Leuten, die nichts mit eurem Business zu tun haben. Fragt sie nach ihrer Meinung. Ihr werdet ĂŒberrascht sein, wie oft Außenstehende euch Dinge zeigen, die ihr nie gesehen habt. Holt euch DiversitĂ€t ins Netzwerk: Baut Beziehungen zu Menschen auf, die anders sind als ihr. Andere Branchen, andere Kulturen, andere Perspektiven. Diese Vielfalt bringt euch weiter als jede Sitzung mit eurer gewohnten Runde. Netzwerken lebt von DiversitĂ€t. Und hier kommt die unbequeme Wahrheit: Es geht nicht nur um Leute, die dir Ă€hnlich sind. Es geht gerade darum, Menschen in dein Netzwerk zu lassen, die anders denken, anders leben und andere Erfahrungen gemacht haben. Religion, Hautfarbe, Herkunft – das alles spielt keine Rolle. Was zĂ€hlt, ist AuthentizitĂ€t und Offenheit. Diversity ist kein Buzzword. Es ist ein echter ProduktivitĂ€tstreiber. Unterschiedliche Perspektiven bringen Innovation, Wachstum und VerstĂ€ndnis. Aber Achtung, auch hier gilt: DiversitĂ€t funktioniert nur, wenn du bereit bist, wirklich zuzuhören. Wenn du denkst, du bist der Schlauste im Raum, hast du schon verloren. Die besten Netzwerke entstehen dort, wo Menschen sich gegenseitig herausfordern und bereichern. Und dafĂŒr mĂŒsst ihr auch neugierig sein: Hört auf, die Antworten zu kennen. Fangt an, die richtigen Fragen zu stellen. Warum funktioniert etwas nicht? Wie könnte es besser laufen? Und vor allem: Was kann ich von anderen lernen? Fazit: Ein gutes Netzwerk ist wie ein Elite-Wirtschafts-Club Netzwerken ist fĂŒr mich wie der Eintritt in einen exklusiven Club – einen Club, der nicht jedem offensteht und der vor allem nicht von schnellen Deals lebt. Der Unterschied zwischen einem erfolgreichen Netzwerk und einem x-beliebigen GeschĂ€ftsmeeting ist entscheidend: In einem Netzwerk wird nicht verkauft. Hier werden Beziehungen aufgebaut, Vertrauen geschaffen und die Basis fĂŒr etwas Großes gelegt. Wer das versteht, kann sein Netzwerk wie ein Elite-Wirtschafts-Club nutzen – und das ist Gold wert. Die grĂ¶ĂŸte Fehlannahme vieler Manager ist, Netzwerken mit sofortigen GeschĂ€ften gleichzusetzen. Sie gehen zu Events, fĂŒllen ihre Taschen mit Visitenkarten und erwarten, dass der Umsatz am nĂ€chsten Tag durch die Decke geht. Und was fĂŒr eine Überraschung: Das wird nicht passieren! Netzwerken ist kein Marktplatz, sondern ein strategisches Spielfeld. Hier geht es nicht um den schnellen Abschluss, sondern um das KnĂŒpfen langfristiger Verbindungen. Ein gutes Netzwerk ist wie ein Elite-Club, in dem zuerst der Mensch zĂ€hlt – nicht das Produkt. Wer das Netzwerk wie eine Verkaufsveranstaltung behandelt, wird schnell zur Persona non grata. Denn wahre Netzwerker wissen: Deals entstehen nicht aus Druck, sondern aus Vertrauen. Der Elite-Club funktioniert anders. Schau dir das Netzwerk „AMERTIUM – Association of Management Excellence“ an. In diesem exklusiven Management-Club gelten ungeschriebene Regeln, die das Fundament des Erfolgs bilden: 1. Beziehungen kommen vor GeschĂ€ften: Menschen kaufen von Menschen, nicht von Firmen. Wer ein echtes Netzwerk aufbauen will, muss zuerst in die Beziehung investieren. Das bedeutet: Interesse zeigen, zuhören, verstehen, was die andere Person wirklich bewegt. Gute Netzwerke basieren auf echtem Austausch, nicht auf reiner ZweckmĂ€ĂŸigkeit. 2. Langfristigkeit schlĂ€gt Kurzfristigkeit: Ein Elite-Club lebt davon, dass Mitglieder wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können – nicht nur heute, sondern auch in Jahren. Netzwerken ist ein Marathon, kein Sprint. Wer nur auf den schnellen Deal aus ist, hat das Prinzip nicht verstanden. 3. Vertrauen ist die WĂ€hrung: In einem echten Netzwerk ist Vertrauen die einzige WĂ€hrung, die zĂ€hlt. Bevor jemand bereit ist, mit euch ein GeschĂ€ft zu machen, will er sicher sein, dass ihr zuverlĂ€ssig, integer und kompetent seid. Dieses Vertrauen aufzubauen dauert – aber es ist das Fundament fĂŒr alles Weitere. GeschĂ€fte entstehen, sie werden nicht erzwungen Das Besondere an einem guten Netzwerk wie AMERITUM ist, dass hier keine GeschĂ€fte gemacht werden – sie entstehen. Warum? Weil ein Netzwerk keine BĂŒhne fĂŒr aggressive Verkaufsstrategien ist. Es ist ein Raum, in dem Ideen, Ressourcen und Möglichkeiten miteinander geteilt werden. Es geht darum, den Grundstein zu legen, der spĂ€ter zu einer GeschĂ€ftsbeziehung fĂŒhren kann. Wie sieht das in der Praxis aus? Ihr trefft jemanden, der euer GeschĂ€ftsmodell interessant findet. Ihr redet, tauscht Ideen aus, und plötzlich entsteht eine Synergie. Wochen oder Monate spĂ€ter ergibt sich vielleicht eine Gelegenheit, zusammenzuarbeiten. Aber der Unterschied ist: Das GeschĂ€ft entsteht aus einer organischen Verbindung, nicht aus Verkaufsdruck. Warum dieser Ansatz so wichtig ist Viele Manager verschwenden ihre Zeit in Netzwerken, weil sie nicht verstehen, wie diese dynamischen Beziehungen wirklich funktionieren. Sie sind zu sehr darauf fixiert, ihre Produkte oder Dienstleistungen direkt anzupreisen. Das Problem? Diese Haltung zerstört den Kern eines Netzwerks. Niemand mag VerkĂ€ufer, die nur verkaufen wollen: Leute, die in ein Netzwerk kommen, um nur zu nehmen, wirken wie Trittbrettfahrer. Erfolgreiche Netzwerke basieren auf Geben und Nehmen. Wenn ihr nur nehmt, wird euch niemand helfen. Schnelle Deals sind selten nachhaltig. Klar, manchmal kommt durch Zufall ein schneller Deal zustande. Aber meistens fehlt die Basis fĂŒr eine langfristige Zusammenarbeit. Und ohne diese Basis werden GeschĂ€fte oft zu kurzfristigen, enttĂ€uschenden Begegnungen. Die besten Gelegenheiten kommen indirekt! Der wahre Wert eines Netzwerks zeigt sich oft nicht direkt, sondern durch Empfehlungen und Verbindungen. Vielleicht fĂŒhrt euch jemand aus dem Netzwerk zu einem anderen Kontakt, der genau das bietet, was ihr sucht. Diese Kettenreaktionen entstehen nur in einem Elite-Wirtschafts-Club, in dem Vertrauen regiert. Einer fĂŒr Alle – und alle fĂŒr einen! Ein gutes Netzwerk ist ein Ökosystem. Die Mitglieder bringen ihre Ressourcen, ihr Wissen und ihre Kontakte ein. Es ist wie ein exklusiver Club, in dem die TĂŒren zu neuen Möglichkeiten langsam, aber sicher geöffnet werden. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – diese TĂŒren öffnen sich nur fĂŒr diejenigen, die sich engagieren und den Club bereichern. Ihr seid Teil von etwas GrĂ¶ĂŸerem! Ein Netzwerk ist nicht fĂŒr euch da – ihr seid fĂŒr das Netzwerk da. Wer mit dieser Haltung an die Sache geht, wird langfristig am meisten profitieren. Dabei bringen kleine Gesten oftmals große Ergebnisse: Manchmal reicht es, jemandem eine Empfehlung zu geben, einen Kontakt herzustellen oder eine Idee zu teilen. Diese kleinen Investitionen zahlen sich spĂ€ter aus – oft dann, wenn ihr es am wenigsten erwartet. Und so wĂ€chst das Netzwerk mit euch: Je mehr ihr gebt, desto mehr kommt zurĂŒck. Gute Netzwerke basieren auf Vertrauen und gegenseitiger UnterstĂŒtzung. Ihr werdet erstaunt sein, wie oft andere euch helfen, wenn ihr selbst bereit seid, euch einzubringen.
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Ameritum - (be-)come part of an elite circle

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Wir haben eine FĂŒhrungskrise!
November
27
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Die Ampelkoalition ist Geschichte – ein Paradebeispiel fĂŒr gescheiterte FĂŒhrung. Was mit großen Versprechen begann, endete im Chaos: Zögerliche Entscheidungen, endlose Streitigkeiten und das Fehlen klarer PrioritĂ€ten haben das BĂŒndnis scheitern lassen. Was gerade auf der politischen BĂŒhne passiert, ist jedoch kein Einzelfall. Auch in Unternehmen erleben wir immer wieder Ă€hnliche Muster: FĂŒhrungskrĂ€fte, die nicht fĂŒhren, sondern moderieren, lavieren – oder schlicht ignorieren, was wirklich zĂ€hlt. Das Ergebnis? Stillstand, Frust und Vertrauensverlust. Geschichte wiederholt sich, FĂŒhrungsversagen ist kein neues PhĂ€nomen. Denken wir an das spĂ€te Römische Reich, dessen zerstrittene Kaiser und MachtkĂ€mpfe den Untergang beschleunigten. Oder die FĂŒhrungskrise in der DDR, die durch starres Festhalten an Ideologien und mangelnde Anpassung an die RealitĂ€t in den Zusammenbruch fĂŒhrte. In jedem dieser Beispiele war das Muster gleich: FĂŒhrungskrĂ€fte, die nicht in der Lage waren, Orientierung zu geben, Vertrauen aufzubauen oder klare Entscheidungen zu treffen. Der Preis? Der Verlust von StabilitĂ€t und Zukunft. FĂŒhrungskrise in Deutschland? Das Ampel-Aus unterstreicht nur, was sich in vielen Unternehmen bereits beobachten lĂ€sst: Wir haben eine handfeste FĂŒhrungskrise in Deutschland! Und das Problem ist grĂ¶ĂŸer, als viele wahrhaben wollen. Was wir erleben, ist nicht weniger als eine VerdrĂ€ngung der Kernaufgabe von FĂŒhrungskrĂ€ften, nĂ€mlich: echte MitarbeiterfĂŒhrung! Statt Klarheit und Orientierung zu bieten, verstecken sich viele Chefs hinter Floskeln, falsch verstandenem Lob und beschönigenden Euphemismen. Das Ergebnis? Unternehmen taumeln, die WettbewerbsfĂ€higkeit leidet, und Mitarbeitende verlieren den Glauben an die Firma. Lob ist nicht Leistung! Ein fatales MissverstĂ€ndnis: Viele FĂŒhrungskrĂ€fte glauben, dass Lob automatisch Motivation erzeugt. Das tut es nicht – jedenfalls nicht, wenn es unverdient oder fehl am Platz ist. Doch genau das passiert tagtĂ€glich in unzĂ€hligen deutschen Unternehmen. Schlechte Performance wird mit einem „Danke fĂŒr den Einsatz“ abgetan, wĂ€hrend die eigentlichen Probleme unter den Teppich gekehrt werden. Diese falsche Nettigkeit mag kurzfristig bequem erscheinen, doch langfristig zerstört sie den Kern jeder Organisation: die LeistungsfĂ€higkeit. Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte nicht in der Lage sind, klare Worte zu finden und ehrliches Feedback zu geben, fĂŒhrt das zu einem gefĂ€hrlichen Stillstand. Die Mitarbeitenden bekommen keinen Ansporn, besser zu werden, weil niemand den Mut hat, sie auf SchwĂ€chen hinzuweisen. Schlimmer noch: Sie verlieren den Respekt vor ihren Vorgesetzten. Denn wer keine klaren Ansagen machen kann, fĂŒhrt nicht – sondern verwaltet bestenfalls! Leadership-Coachings: Pflaster auf einer offenen Wunde Es ist kein Zufall, dass der Markt fĂŒr Leadership-Coachings boomt. FĂŒhrungskrĂ€fte flĂŒchten sich in teure Seminare, um Antworten auf Fragen zu finden, die sie eigentlich lĂ€ngst hĂ€tten beantworten mĂŒssen: „Wie motiviere ich mein Team?“, „Wie gehe ich mit Konflikten um?“. Diese Basics sollten nicht erst durch externe Coaches vermittelt werden. Wenn eine FĂŒhrungskraft das nicht von selbst kann, hat sie den falschen Job. Punkt! Noch alarmierender ist, dass darum auch immer mehr Mitarbeitende in Coachings gehen, weil sie den Halt in ihrem Arbeitsalltag verloren haben. Weil ihre Chefs ihnen weder Orientierung noch einen klaren Rahmen bieten. Diese Unsicherheit auf FĂŒhrungsebene fĂ€rbt auf die Mitarbeitenden ab. Mitarbeitende haben ein Recht auf FĂŒhrung! Dabei ist FĂŒhrung kein Bonusprogramm fĂŒr Mitarbeitende, das ihnen bei Bedarf zugeschaltet wird. Nein! FĂŒhrung ist ein fundamentales Recht, das jeder Mitarbeitende in einem Unternehmen einfordern sollte. Niemand kommt in ein Unternehmen, um im Nebel zu stochern. Menschen brauchen Orientierung, klare Ziele und nachvollziehbare Entscheidungen – und das alles ist Aufgabe der FĂŒhrungskrĂ€fte. Wenn Vorgesetzte diesen Anspruch ignorieren oder ihre Verantwortung abwĂ€lzen, betrĂŒgen sie ihre Teams um das, was ihnen zusteht: FĂŒhrung, die ihnen Halt und eine Perspektive gibt. Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden keine klare FĂŒhrung bietet, lĂ€sst sie im Stich – und verliert damit mehr, als es sich leisten kann. Unsicherheit fĂŒhrt zu Frust, und Frust fĂŒhrt zur KĂŒndigung. Unternehmen, die diesen Kurs nicht rechtzeitig korrigieren, zahlen einen hohen Preis: Sie verlieren nicht nur Talente, sondern auch ihre Innovationskraft und WettbewerbsfĂ€higkeit. Sinkende ProduktivitĂ€t, steigende Fehlzeiten, ein negatives Betriebsklima – all das sind die Symptome einer FĂŒhrungskrise, die viel zu lange ignoriert wurde. Wer jetzt nicht handelt, wird den Anschluss verlieren. Es braucht „Strong Leadership“! Die besten Talente wollen in einem Umfeld arbeiten, in dem sie wachsen können! Und dafĂŒr brauchen sie FĂŒhrungskrĂ€fte, die ihnen den Weg weisen. FĂŒhrung ist kein Gnadenakt – sie ist eine Verpflichtung gegenĂŒber jedem Einzelnen im Team. Wer sich dieser Verantwortung nicht stellt, hat in einer FĂŒhrungsposition nichts verloren. Mitarbeitende verdienen Chefs, die ihre Rolle ernst nehmen und fĂŒr sie da sind. Das ist kein Wunsch, das ist ein Muss! Es ist höchste Zeit, dass wir FĂŒhrung in Deutschland neu definieren. Und das bedeutet: Schluss mit falscher Höflichkeit und weichgespĂŒlten Feedbackrunden. Stattdessen brauchen wir FĂŒhrungskrĂ€fte, die bereit sind, wieder „Strong Leadership“ zu praktizieren. Und bevor die New-Work-Community jetzt die HĂ€nde ĂŒber dem Kopf zusammenschlĂ€gt: Nein, das hat nichts mit autoritĂ€rem FĂŒhrungsstil zu tun. Es geht um Klarheit, Ehrlichkeit und Konsequenz. Eine gute FĂŒhrungskraft ist kein Kuschel-Coach, sondern ein Navigator. Sie gibt die Richtung vor, setzt klare Ziele und steht dafĂŒr ein, dass diese auch erreicht werden. Das heißt nicht, dass Empathie und WertschĂ€tzung keinen Platz haben. Im Gegenteil: Echter Respekt zeigt sich darin, dass man Mitarbeitenden zutraut, sich weiterzuentwickeln – und sie ehrlich darauf hinweist, wenn sie noch nicht am Ziel sind. Fazit: FĂŒhrung braucht Mut – und das jetzt! Die FĂŒhrungskrise in Deutschland ist real. Und sie ist hausgemacht. Wer glaubt, Probleme mit falschem Lob und beschönigenden Worten lösen zu können, ist auf dem Holzweg. Es braucht Ehrlichkeit, Klarheit und Mut, um echte FĂŒhrung zu leisten. Das mag unbequem sein – aber wer sagt, dass Leadership ein Spaziergang ist? Wenn wir in Deutschland nicht schleunigst umdenken, werden unsere Unternehmen weiter an Boden verlieren. Die gute Nachricht ist: Es ist nicht zu spĂ€t. Aber dafĂŒr mĂŒssen FĂŒhrungskrĂ€fte endlich aufwachen. FĂŒhren heißt: Entscheiden, Klartext reden und Verantwortung ĂŒbernehmen. Alles andere ist keine FĂŒhrung – sondern Zeitverschwendung!
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Wir haben eine FĂŒhrungskrise!

Wir haben eine FĂŒhrungskrise!

Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte Lob mit Leistung verwechseln!

FĂŒhren heißt: Entscheiden, Klartext reden und Verantwortung ĂŒbernehmen.

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EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management level
November
20
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2024
2024
Ulvi AYDIN
EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go! EN Version of AYCON EXPERT TALK with Ulrike Krasemann - Why we need more role ­ models at management levelHere we go!
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Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt
November
15
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" - Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN"- Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt"UNTERNEHMER MÜSSEN WIRTSCHAFT STÄRKEN" -
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Wirtschaft TV - Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN auf dem Börsenparkett in Frankfurt

Wirtschaft TV

Experten Interview mit Ulvi I. AYDIN

auf dem Börsenparkett in Frankfurt

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The Power of Story Telling
November
12
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg - Das Potenzial von Storytelling - Ein AYCON Experten-Talk mit René Kohlenberg -
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The Power of Story Telling

AYCON Spezial

The Power of Story Telling

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On Order-2-Cash
November
12
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2024
2024
Ulvi AYDIN
AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍- AYCON Spezial-EditionDr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess‍V - om Auftrag zum Cash: Die Kunst, Geld fließen zu lassenEin AYCON Expertentalk mit Dr. Thomas RĂ€tscher ‍-
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AYCON Spezial-Edition

Dr. RĂ€tscher ĂŒber den Order-to-Cash-Prozess

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AYCON Special - Expertentalk mit Ulrike Krasemann
November
12
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2024
2024
Ulvi AYDIN
AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - AYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." - vAYCON Spezial-Edition Frauen in FĂŒhrungspositionenEin AYCON Experten Talk Special mit Ulrike Krasemann"Ob der persönliche Nutzen von HĂŒrden tatsĂ€chlich mit ihrer GrĂ¶ĂŸe wĂ€chst, hĂ€ngt stark von der Sichtweise ab." -
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AYCON Special - Expertentalk mit Ulrike Krasemann

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Frauen in FĂŒhrungspositionen

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Spezial-Edition: So gelingt Unternehmenskommunikation heute
October
29
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)Von Markenfriedhöfen und Corporate Influencern:So gelingt Unternehmenskommunikation heute‍"Die FĂ€higkeit, sich schnell an VerĂ€nderungen anzupassen und auf neue Technologien zu setzen, wird entscheidend sein, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben." (Constanze Wolff)
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Spezial-Edition: So gelingt Unternehmenskommunikation heute

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So gelingt Unternehmenskommunikation heute!

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Making of - Look behind the Curtain
October
27
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2024
2024
Ulvi AYDIN
The Making of - Look behind the Curtain picture and video taking for Ameritum So much fun!The Making of - Look behind the Curtain picture and video taking for Ameritum So much fun!The Making of - Look behind the Curtain picture and video taking for Ameritum So much fun!The Making of - Look behind the Curtain picture and video taking for Ameritum So much fun!
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Making of - Look behind the Curtain

Making of - Look behind the Curtain

So much fun! Such an elite round of experts!

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Ameritum - Club der Ambitionierten
October
27
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Ameritum - Club der AmbitioniertenAmeritum - nicht fĂŒr jeden.‍Ameritum - Club der AmbitioniertenAmeritum - nicht fĂŒr jeden.‍Ameritum - Club der AmbitioniertenAmeritum - nicht fĂŒr jeden.‍Ameritum - Club der AmbitioniertenAmeritum - nicht fĂŒr jeden.‍vAmeritum - Club der AmbitioniertenAmeritum - nicht fĂŒr jeden.‍Ameritum - Club der AmbitioniertenAmeritum - nicht fĂŒr jeden.‍Ameritum - Club der AmbitioniertenAmeritum - nicht fĂŒr jeden.‍
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Ameritum - Club der Ambitionierten

Ameritum - Club der Ambitionierten

Ameritum - nicht fĂŒr jeden.

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Jeder Mitarbeiter zÀhlt!
October
20
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Jeder Mitarbeiter zĂ€hlt!‍Es gibt eine Geschichte von John F. Kennedy, als er die NASA besuchte.So soll es sich ereignet haben: 1962 besuchte PrĂ€sident John F. Kennedy die NASA zum ersten Mal. WĂ€hrend seines Rundgangs durch die Einrichtung traf er einen Hausmeister, der mit einem Besen den Flur entlangging. Der PrĂ€sident fragte den Hausmeister dann beilĂ€ufig, was er fĂŒr die NASA tue, und der Hausmeister antwortete: „Ich helfe dabei, einen Mann auf den Mond zu bringen.“:devider:Die richtige Einstellung!Die(se) intrinsische Motivation: Unbezahlbar!So ein Mann (der Hausmeister) ist mehr Wert als ein Marketingbudget von einer Million! Mehr Wert als 10 Millionen!:devider:Die Definition der intreinsischen Motivation ist schnell auf den Punkt gebracht:"Intrinsische Motivation ist das Mittel, um Zufriedenheit in sich selbst zu finden. Intrinsische Motivatoren sind zum Beispiel Neugierde oder die Bereitschaft, eine neue Herausforderung anzunehmen.Das Adjektiv „intrinsisch“ leitet sich vom lateinischen Wort „intrinsecus“ ab und bedeutet so viel wie „nach innen gewendet“ oder „innerlich“. Die intrinsische Motivation ist also nichts anderes als der innere Antrieb, der einem Menschen Anlass und Ansporn zum Handeln liefert.‍Mit dieser Haltung kann jeder ALLES erreichen! Mit solchen Mitarbeitern kann jedes Unternehmen ALLES erreichen!
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Jeder Mitarbeiter zÀhlt!

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Vincent Aydin
September
17
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Vincent Aydin ist B2B Sales-Experte und Organisationsent- wickler. Unternehmen beauftragen ihn, wenn sie die Durchschlagskraft ihres Vertriebs erhöhen und frischen Wind in ihre Top-Line-Organisation bringen wollen.Er verfĂŒgt ĂŒber mehr als 10 Jahre Erfahrung als Unternehmens- berater, Vertriebsleiter und GeschĂ€ftsfĂŒhrer in Start-ups, Konzernen und Corporate Digital Units. Zudem ist er Beirat der AYCON Management Experts GmbH. Er hat seine Bachelor- und MasterabschlĂŒsse an der Queen Mary University of London, der University of California Riverside und der LMU MĂŒnchen erworben.Vincent ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Vincent Aydin ist B2B Sales-Experte und Organisationsent- wickler. Unternehmen beauftragen ihn, wenn sie die Durchschlagskraft ihres Vertriebs erhöhen und frischen Wind in ihre Top-Line-Organisation bringen wollen.Er verfĂŒgt ĂŒber mehr als 10 Jahre Erfahrung als Unternehmens- berater, Vertriebsleiter und GeschĂ€ftsfĂŒhrer in Start-ups, Konzernen und Corporate Digital Units. Zudem ist er Beirat der AYCON Management Experts GmbH. Er hat seine Bachelor- und MasterabschlĂŒsse an der Queen Mary University of London, der University of California Riverside und der LMU MĂŒnchen erworben.Vincent ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Vincent Aydin ist B2B Sales-Experte und Organisationsent- wickler. Unternehmen beauftragen ihn, wenn sie die Durchschlagskraft ihres Vertriebs erhöhen und frischen Wind in ihre Top-Line-Organisation bringen wollen.Er verfĂŒgt ĂŒber mehr als 10 Jahre Erfahrung als Unternehmens- berater, Vertriebsleiter und GeschĂ€ftsfĂŒhrer in Start-ups, Konzernen und Corporate Digital Units. Zudem ist er Beirat der AYCON Management Experts GmbH. Er hat seine Bachelor- und MasterabschlĂŒsse an der Queen Mary University of London, der University of California Riverside und der LMU MĂŒnchen erworben.Vincent ist verheiratet und Vater eines Sohnes.
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Vincent Aydin

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AYCON Spezial-Edition USA
September
8
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
‍AYCON Spezial-Edition USAEin deutscher Interim Manager in den USAIch werde oft nach den Unterschieden zu USA - Deutschland gefragt. Was anders sei. Gibt es gravierende Unterschiede? Gar Gemeinsamkeiten? Was ist prĂ€gnant? Ich werde das besonders in diesem aktuellen USA-Mandat öfter als vorher gefragt. Ich will gerne in loser Reihenfolge meine EindrĂŒcke mitteilen. Versuchen, die Perspektiven zu beleuchten. Was mir persönlich besonders auffĂ€llt.In dieser Spezial-Edition USA teile ich gerne meine EindrĂŒcke, Erfahrungen, Kulturschocks und Inspirationen aus dem Land der unbegrenzten Möglich- keiten mit Ihnen.‍AYCON Spezial-Edition USAEin deutscher Interim Manager in den USAIch werde oft nach den Unterschieden zu USA - Deutschland gefragt. Was anders sei. Gibt es gravierende Unterschiede? Gar Gemeinsamkeiten? Was ist prĂ€gnant? Ich werde das besonders in diesem aktuellen USA-Mandat öfter als vorher gefragt. Ich will gerne in loser Reihenfolge meine EindrĂŒcke mitteilen. Versuchen, die Perspektiven zu beleuchten. Was mir persönlich besonders auffĂ€llt.In dieser Spezial-Edition USA teile ich gerne meine EindrĂŒcke, Erfahrungen, Kulturschocks und Inspirationen aus dem Land der unbegrenzten Möglich- keiten mit Ihnen.‍AYCON Spezial-Edition USAEin deutscher Interim Manager in den USAIch werde oft nach den Unterschieden zu USA - Deutschland gefragt. Was anders sei. Gibt es gravierende Unterschiede? Gar Gemeinsamkeiten? Was ist prĂ€gnant? Ich werde das besonders in diesem aktuellen USA-Mandat öfter als vorher gefragt. Ich will gerne in loser Reihenfolge meine EindrĂŒcke mitteilen. Versuchen, die Perspektiven zu beleuchten. Was mir persönlich besonders auffĂ€llt.In dieser Spezial-Edition USA teile ich gerne meine EindrĂŒcke, Erfahrungen, Kulturschocks und Inspirationen aus dem Land der unbegrenzten Möglich- keiten mit Ihnen.‍AYCON Spezial-Edition USAEin deutscher Interim Manager in den USAIch werde oft nach den Unterschieden zu USA - Deutschland gefragt. Was anders sei. Gibt es gravierende Unterschiede? Gar Gemeinsamkeiten? Was ist prĂ€gnant? Ich werde das besonders in diesem aktuellen USA-Mandat öfter als vorher gefragt. Ich will gerne in loser Reihenfolge meine EindrĂŒcke mitteilen. Versuchen, die Perspektiven zu beleuchten. Was mir persönlich besonders auffĂ€llt.In dieser Spezial-Edition USA teile ich gerne meine EindrĂŒcke, Erfahrungen, Kulturschocks und Inspirationen aus dem Land der unbegrenzten Möglich- keiten mit Ihnen.
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AYCON Spezial-Edition USA

‍AYCON Spezial-Edition USA

Ein deutscher Interim Manager in den USA

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!AYCON Manifest - Ulvi I. AYDIN
September
2
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Aufgrund der konfusen und zum Teil verwirrten (nicht verwirrenden - sondern wirklich verwirrten) Themen, die mich umgeben, habe ich beschlossen folgendes Manifest bekannt zu geben.Ein Manifest (lateinisch manifestus „handgreiflich gemacht“) ist eine öffentliche ErklĂ€rung von Zielen und Absichten, oftmals politischer Natur. Als Begriff der Kunst- und Literaturgeschichte auch fĂŒr Ă€sthetische Programme seit 1800 verwendet. (Zitat - aus Wikipedia).‍Mir ist es egal, ob Du weiss bist oder schwarz, Jude, Christ, Moslem, Buddhist oder Hindu. Ob Du alt bis oder jung, hetero- oder homesexuell. Mir ist es völlig gleichgĂŒltig, ob Du „links“ bist oder „rechts“ , behindert oder nicht. Welche NationalitĂ€t Du hast, welche Rasse. Ob Du Akademiker bist oder Arbeiter, reich oder arm. Mich interessiert, ob Du aufrichtig bist! Ob Du anstĂ€ndig bist. Ein ehrlicher, ein hart arbeitender Mensch, der seine Mitmenschen respektiert, Minderheiten toleriert.Gerade in schwierigen Zeiten, in Krisen: Handle ĂŒberlegt, handle klug! Stifte Nutzen! Sei gut! Mich interessiert, ob Du die Welt durch Dein Handeln ein wenig besser machen willst. Du bist mein Freund, wenn Du integrierst anstatt auszugrenzen. Wenn Dich das Gemeinsame und das Andersartige interessiert und wenn Du nicht das Trennende in den Vordergrund stellst. Du bist gescheit und ich habe Dich gerne um mich, wenn Du neugierig bist - neugierig auf neue Kulturen, Sprachen, Gegenden, Speisen, Musik. Wenn Dich das alles nicht interessiert und Du alles neue bloss ablehnst, Hass und das Trennende suchst und verbreitest - bleib weg! Wenn Du Dich immer als Opfer der Welt siehst: bleib weg! Mein Weltbild ist einfach: ich respektiere Dich und trete Dir mit Interesse und Neugier entgegen, wenn - wenn Du das auch tust. Meine Rasse ist „nur Mensch“. Ich bin liberal. Liberal offen und liberal Neugierig. Ich vertraue auf meine FĂ€higkeiten, meine Familie, meine Freunde und die vielen guten Menschen. Ich respektiere die Gesetze in allen LĂ€ndern und beachte alle Gepflogenheiten, wenn ich woanders bin. Woanders zu Hause oder woanders in einem anderen Land. Privat oder beruflich! Ich bin ĂŒberzeugt von meiner Selbstverantwortung - und Deiner. Ich suche zunĂ€chst GrĂŒnde bei mir, wenn etwas nicht so geht, wie ich’s will. Ich suche keine Schuld und keine Schuldigen - ich suche Lösungen. Leider gibt’s immer noch zu viele SchwĂ€chlinge und Idioten, die Schuldige fĂŒr ihren Mist suchen. Keine Eigenverantwortung ĂŒbernehmen. Eltern, die bei Problemen die Schuld in der Schule, im Fernsehen, im Internet, in der „Gesellschaft“ suchen. Mir ist es egal, woher Du kommst und wo Du hin willst. Wenn Du mich aufrichtig um UnterstĂŒtzung bittest, bereit bist, meine GebrĂ€uche zu respektieren, bereit bist, hart zu arbeiten - dann kriegst Du sie. Wenn nicht - dann bleib weg! Aus meinem Privat- und Berufsleben. Mit allen, die als ihre „Rasse“ auch „Mensch“ angeben, die aufrichtig, gradlinig, respektvoll, fleissig sind - mit Euch bin ich gerne zusammen. Gerade in schwierigen Zeiten, in Krisen: Handle ĂŒberlegt, handle klug! Stifte Nutzen! Sei gut! Due to the confusing and sometimes insane topics that surround me, I have decided to publish my following manifesto.‍A manifesto (manifestus in Latin) is a public statement of goals and intentions, often of a political nature. As a term of art and literary history also used for aesthetic programs since 1800. (Quote - from Wikipedia). I do not care if you are white or black, jew, christian, muslim, buddhist or hindu. Whether you are old or young, heterosexual or homosexual. I do not care if you are "left" or "right", disabled or not. Which nationality you have, which race. Whether you are an academic or a worker, rich or poor. I'm interested in whether you are sincere! Whether you are decent. An honest, hard-working person who respects his fellow human beings, tolerates minorities.Especially in difficult times, in a crisis: act carefully, act wisely! Do good! Be good!I'm interested in whether you want to make the world a little better by your actions. You are my friend if you integrate rather than exclude. If you are interested in the common and the different, and if you do not put the divisive in the foreground. You are clever and I like having you around when you are curious - curious about new cultures, languages, areas, food, music. If all this does not interest you and you just reject everything new, hate and divide the divide seeks and spread - stay away! If you always see yourself as a victim of the world, stay away! My world view is simple: I respect you and approach you with interest and curiosity, if - if you do, too. My race is "only human". I am liberal. Liberal open and liberal curious. I trust in my abilities, my family, my friends and all the good people around me. I respect the laws in all countries and do respect all practices when I am elsewhere. Elsewhere at home or elsewhere in another country. Private or professional! I am convinced of my self-responsibility - and yours. I'm looking for reasons in the first place, if something does not go the way I want. I'm not looking for excuses and who might be guilty - I'm looking for solutions. Unfortunately, there are still too many weaklings and idiots looking for culprits for their crap. Take no responsibility. Parents who blame school, television, the Internet, „society" for their kids confusion. I do not care where you come from and where you want to go. If you truly ask me for help, are willing to respect my practices, willing to work hard, then I’ll help you. If not - then stay away! From my private and professional life. With all of you, who say your "race" is "human", who are sincere, straightforward, respectful, diligent - I like being with you.Especially in difficult times, in a crisis: act carefully, act wisely! Do good! Be good!
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Aufgrund der konfusen und zum Teil verwirrten (nicht verwirrenden - sondern wirklich verwirrten) Themen, die mich umgeben, habe ich beschlossen mein Manifest bekannt zu geben.

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Recht auf Klarheit und FĂŒhrung!
August
30
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Wir haben eine FĂŒhrungskrise! Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte Lob mit Leistung verwechseln Von Ulvi Aydin Wir stecken mitten in einer FĂŒhrungskrise: Viele FĂŒhrungskrĂ€fte haben das Wesentliche verlernt – nĂ€mlich echte MitarbeiterfĂŒhrung. Statt Klartext zu reden, wird an den falschen Stellen gelobt und schlechte Performance mit beschönigenden Euphemismen vertuscht. Dieses falsche Lob und die mangelnde Ehrlichkeit fĂŒhren dazu, dass die eigentlichen Probleme in den Unternehmen nicht angegangen werden – und die Firma langsam, aber sicher den Bach runtergeht! Die Debatte geht am Ziel vorbei In der Debatte um FĂŒhrung herrscht ein großes MissverstĂ€ndnis. Die Menschen brauchen von ihren FĂŒhrungskrĂ€ften Klarheit und Orientierung – doch genau das bekommen sie oftmals nicht. Das Problem: Viele verwechseln Klarheit und Offenheit in der FĂŒhrung mit autoritĂ€rer FĂŒhrung. Dabei sind diese AnsĂ€tze grundverschieden! AutoritĂ€re FĂŒhrung bedeutet, dass einer bestimmt und nicht nach der Meinung der anderen fragt, oftmals auch sehr narzisstisch ist. Doch Klarheit und Offenheit verlangen das Gegenteil: Mitdiskutieren, Meinungen einholen und dann eine Entscheidung treffen. FĂŒhrungskrĂ€fte sollen ihre Leute am Entscheidungsfindungsprozess teilhaben lassen, ja! Doch irgendwann muss auch eine Entscheidung getroffen werden. Ganz ohne AutoritĂ€t geht es nĂ€mlich auch nicht. Wie oft werden Entscheidungen auf das nĂ€chste Strategiemeeting vertagt. Meetings sind das neue Rauchen! Das ist nichts anderes als FĂŒhrungsschwĂ€che! Strong Leadership bedeutet, dass miteinander gesprochen wird – doch dass am Ende des Meetings oder des Workshops ein klares Ergebnis steht, was auch zĂŒgig umgesetzt wird. Coaching-Flucht Kein Wunder, dass immer mehr FĂŒhrungskrĂ€fte sich in Leadership-Coachings flĂŒchten, um ihre mangelnde Kompetenz zu kaschieren. Sie sind auf der Suche nach Antworten und Strategien, die sie selbst lĂ€ngst hĂ€tten entwickeln sollen. Denn das ist eine ihrer wesentlichen Aufgaben als FĂŒhrungskraft: Orientierung schaffen und Klarheit geben! Noch weniger verwunderlich ist es, dass auch die Mitarbeitenden Hilfe im Coaching suchen. Sie brauchen einen Anker, einen Kompass, den ihnen ihre Vorgesetzten nicht bieten können. Diese Unsicherheit und das fehlende Vertrauen in die eigene FĂŒhrung sind alarmierend. Die FĂŒhrungskrise ist real und ihre Auswirkungen können in sinkender Motivation, steigender Fluktuation und letztlich im Verlust der WettbewerbsfĂ€higkeit mĂŒnden. Darum muss FĂŒhrung weg von falscher Höflichkeit kommen – und hin zu ehrlicher, klarer Kommunikation und echter Leistungsbewertung. Nur so können Unternehmen wieder auf Erfolgskurs kommen. Verantwortung ĂŒbernehmen Mitarbeitende haben das Recht auf klare FĂŒhrung – das mĂŒssen sie einfordern. Was ich im Mittelstand allerdings oftmals beobachte: Wenn klare Aufgaben und Verantwortlichkeiten verteilt werden, inklusive klarer KPIs zur Erfolgsmessung – dann wird das hĂ€ufig als autoritĂ€rer FĂŒhrungsstil missinterpretiert. Verantwortung bedeutet, fĂŒr die eigenen Handlungen und Ergebnisse geradezustehen, was fĂŒr viele eine einschĂŒchternde Vorstellung ist. Diese Angst fĂŒhrt dazu, dass klare Vorgaben als Bedrohung empfunden werden, obwohl sie eigentlich dazu dienen, Orientierung und Erfolg zu ermöglichen. Strong Leadership bedeutet, eine Kultur des Unternehmertums zu fördern, in der Verantwortung als Chance gesehen wird. Disharmonische TeamfĂŒhrung Wir brauchen eine neue FĂŒhrungskultur, die Klarheit und Verantwortung in den Mittelpunkt stellt. FĂŒhrungskrĂ€fte mĂŒssen wieder lernen, Entscheidungen zu treffen – und zwar zeitnah und konsequent. Verantwortliche mĂŒssen eine gesunde Streitkultur im Team etablieren, in dem man sich die Meinung sagen darf. Harmonie ist pures Gift fĂŒr Unternehmen, denn sie verwischt die Klarheit. Strong Leadership bedeutet, eine disharmonische Teamentwicklung zu etablieren! Und bevor jetzt alle erschrocken aus der Haut fahren: Disharmonische Teammitglieder sind sich nicht Feind. Sie diskutieren hart in der Sache – bei gleichzeitiger menschlicher WertschĂ€tzung und Respekt. Auch das verstehen viele nicht. In Teams muss es Reibung geben, damit das Unternehmen vorankommt. Klare Kommunikation, ehrliche Leistungsbewertung und konsequentes Handeln sind der SchlĂŒssel dafĂŒr. Es geht nicht darum, alle zufrieden zu stellen! Starke FĂŒhrung bedeutet, die beste Idee gewinnt. Auch wenn nach einer gemeinsamen Diskussion dann mal unpopulĂ€re Entscheidungen getroffen werden mĂŒssen. Denn: FĂŒhrung ist kein PopularitĂ€tswettbewerb! ES geht darum, das Unternehmen erfolgreich zu machen – und nicht darum, alle zufrieden zu stellen!
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Recht auf Klarheit und FĂŒhrung!

Recht auf Klarheit und FĂŒhrung!

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Wenn Du eine Marke erklÀren musst, ist sie keine!
August
18
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Wenn Du eine Marke erklĂ€ren musst, ist sie keine!In GesprĂ€chen mit GeschĂ€ftsfĂŒhrern und Marketingleitern fĂ€llt mir immer wieder auf: Viele tun sich schwer damit, ihre Marke und ihre Differenzierungsmerkmale in einem kurzen Satz zu erklĂ€ren. Das ist Mumpitz, denn: Je erklĂ€rungsbedĂŒrftiger eine Marke ist, desto schwĂ€cher ist sie.Die Summe der WahrnehmungMarke ist das, was ĂŒbrigbleibt, wenn man alles andere von ihr vergessen hat.Sie ist die Summe unserer Wahrnehmung, unserer SinneseindrĂŒcke von ihr. Somit kann jeder etwas anderes mit einer Marke verbinden. Eine Marke kann fĂŒr unterschiedliche Menschen eine unterschiedliche Bedeutung haben. Gleichzeitig ist sie unverwechselbar in ihrem Kern und grenzt auch bewusst aus. Sie ist die Erfahrung, die Konsumenten mit ihr machen – die User Experience. Marke kommuniziert ĂŒber jeden Kundenkontaktpunkt: Ob ĂŒber die Rechnung, im GesprĂ€ch mit einem VerkĂ€ufer, einer BroschĂŒre, eines Social Media Posts, Werbung, etc. Doch wenn selbst der Marketingleiter nicht in einem kurzen Satz erklĂ€ren kann, wofĂŒr die Marke seines Unternehmens steht, gibt es ein Problem.Elevator PitchBevor Unternehmen sich auf in den Kampf im Markt machen, mĂŒssen sie erst einmal den Kampf im eigenen Haus fĂŒhren und sich die Frage stellen: WofĂŒr stehen wir eigentlich? Was zeichnet uns aus? An wen richten wir uns? Wer in Elevator-Pitch-Manier nicht in wenigen Sekunden erklĂ€ren kann, wofĂŒr er steht, hat keine Existenzberechtigung im Markt.Also: Worin liegt die Existenzberechtigung Ihres Unternehmens? Aldi kann sagen „wir sind die Billigsten“. Mercedes steht fĂŒr langlebige Tradition, Luxus und bestĂ€ndige Werte. Apple fĂŒr Lifestyle. Diese Marken haben ihre Berechtigung im Markt. Denn sie sind fĂŒr Kunden relevant, fĂŒr Mitarbeiter interessant – und wenig erklĂ€rungsbedĂŒrftig.Eine Marke entsteht nicht ĂŒber NachtNatĂŒrlich sind auch diese Marken nicht ĂŒber Nacht entstanden. Verantwortliche mĂŒssen die IdentitĂ€t und die Eigenschaften ihrer Marke erst einmal herausarbeiten. Sind die Eigenschaften herausgearbeitet, muss sich eine Marke emotional aufladen – und das gelingt nur am Markt bei den Kunden. Je leichter und verstĂ€ndlicher Marken sind, desto lĂ€nger bleiben sie in den Köpfen hĂ€ngen. Marken mĂŒssen dem KISS-Prinzip folgen! Keep it short and simple! Dabei hilft es nicht, auf die Konkurrenz zu schielen. Denn so erhalten die Kunden nur austauschbare Produkte, austauschbare Angebote, austauschbare Markenversprechen.Fazit: Starke Marken sprechen fĂŒr sichWer seine Marke erklĂ€ren muss und sich dabei auch noch verrennt, kann die Marke gleich in die Tonne kloppen. Starke Marken sprechen fĂŒr sich. Sie sind das Bild, was Kunden von einem Unternehmen haben.Wie stark ist Ihre Marke? In wie wenig Wörtern können Sie ihre Marke darstellen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!Auf den Punkt: www.aycon.biz
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Wenn Du eine Marke erklÀren musst, ist sie keine!

In GesprĂ€chen mit GeschĂ€ftsfĂŒhrern und Marketingleitern fĂ€llt mir immer wieder auf: Viele tun sich schwer damit, ihre Marke und ihre Differenzierungsmerkmale in einem kurzen Satz zu erklĂ€ren. Das ist Mumpitz, denn: Je erklĂ€rungsbedĂŒrftiger eine Marke ist, desto schwĂ€cher ist sie.

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Von Ferrari lernen!
August
18
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Von Ferrari lernen! Ulvi I. AYDIN Ulvi I. AYDIN Ulvi I. AYDIN: Rebooter! People Mover! Company Mover! 18. August 2024 Mich hat's echt umgehauen! In der Wirtschaftswoche vom 12. August 2024 ist in einem (sehr lesenswerten) Beitrag von Marlon Bonazzi " - "Dreifach-Problem fĂŒr Luxusaktien" neben Louis Vuitton, Dior und HĂšrmes die Rede von Ferrari! Was ich dort gelesen habe hat mich echt umgehauen! ""Gerade einmal 13.663 Autos lieferte Ferrari im vergangenen Jahr aus. Mit ihnen hat das Unternehmen 1,25 Milliarden Euro Gewinn gemacht – das sind mehr als 91.000 Euro je Auto." 91.000 EURO Gewinn je Auto! Nicht Umsatz, Nicht GM /DB1! Gewinn! Nur nebenbei sei erwĂ€hnt, dass der Ferrari EBIT bei einem Umsatz von ca. EUR 6 Milliarden ca. 27% betrĂ€gt. Das bestĂ€tigt meine Sicht und Strategie, die ich meinen Mandanten dringend empfehle! "Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!" (Ulvi I. AYDIN) Was bedeutet das im operativen GeschĂ€ft? Wenn Du eine Marke erklĂ€ren musst, ist sie keine! In GesprĂ€chen mit GeschĂ€ftsfĂŒhrern und Marketingleitern fĂ€llt mir immer wieder auf: Viele tun sich schwer damit, ihre Marke und ihre Differenzierungsmerkmale in einem kurzen Satz zu erklĂ€ren. Das ist Mumpitz, denn: Je erklĂ€rungsbedĂŒrftiger eine Marke ist, desto schwĂ€cher ist sie. Die Summe der Wahrnehmung Marke ist das, was ĂŒbrigbleibt, wenn man alles andere von ihr vergessen hat. Sie ist die Summe unserer Wahrnehmung, unserer SinneseindrĂŒcke von ihr. Somit kann jeder etwas anderes mit einer Marke verbinden. Eine Marke kann fĂŒr unterschiedliche Menschen eine unterschiedliche Bedeutung haben. Gleichzeitig ist sie unverwechselbar in ihrem Kern und grenzt auch bewusst aus. Sie ist die Erfahrung, die Konsumenten mit ihr machen – die User Experience. Marke kommuniziert ĂŒber jeden Kundenkontaktpunkt: Ob ĂŒber die Rechnung, im GesprĂ€ch mit einem VerkĂ€ufer, einer BroschĂŒre, eines Social Media Posts, Werbung, etc. Doch wenn selbst der Marketingleiter nicht in einem kurzen Satz erklĂ€ren kann, wofĂŒr die Marke seines Unternehmens steht, gibt es ein Problem. Ein grosses Problem! Differenzierungsmerkmale sind unerlĂ€sslich! Elevator Pitch Bevor Unternehmen sich auf in den Kampf im Markt machen, mĂŒssen sie erst einmal den Kampf im eigenen Haus fĂŒhren und sich die Frage stellen: WofĂŒr stehen wir eigentlich? Was zeichnet uns aus? An wen richten wir uns? Wer in Elevator-Pitch-Manier nicht in wenigen Sekunden erklĂ€ren kann, wofĂŒr er steht, hat keine Existenzberechtigung im Markt. Also: Worin liegt die Existenzberechtigung Ihres Unternehmens? Aldi kann sagen „wir sind die Billigsten“. Mercedes steht fĂŒr langlebige Tradition, Luxus und bestĂ€ndige Werte. Apple fĂŒr Lifestyle. Diese Marken haben ihre Berechtigung im Markt. Denn sie sind fĂŒr Kunden relevant, fĂŒr Mitarbeiter interessant – und wenig erklĂ€rungsbedĂŒrftig. Ferrari! Ferrari muss gar nichts mehr erklĂ€ren! Auf das Auto geschaut, das Logo gesehen: Alles an Markenkraft - wirklich alles - entfaltet sich wie von selbst. Ferrari hat alles richtig gemacht. Fazit: Starke Marken sprechen fĂŒr sich Wer seine Marke erklĂ€ren muss und sich dabei auch noch verrennt, kann die Marke gleich in die Tonne kloppen. Starke Marken sprechen fĂŒr sich. Sie sind das Bild, was Kunden von einem Unternehmen haben. Wie stark ist Ihre Marke? In wie wenig Wörtern können Sie ihre Marke darstellen?
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Von Ferrari lernen!

Von Ferrari lernen!

Mich hat's echt umgehauen!

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AYCON b-wirkt
July
29
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
!AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way! !AYCON knows the way!!AYCON shows the way!!AYCON leads the way!
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AYCON b-wirkt

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!AYCON shows the way!
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Never ever give up
July
27
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Never ever give up!Don't stop when you're tired! Only stop when you're done!
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Never ever give up

Never give up! never ever!

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Definition von Erfolg
July
24
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Ist so! War immer so! Wird immer so bleiben!GlĂŒck kann zusĂ€tzlich dazu kommen .Pech auch.GlĂŒck und Pech lassen sich nicht planen.Harte Arbeit schon!
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Definition von Erfolg

Die Definition von Erfolg ist einfach!

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AYCON EXPERTS - Experts Principles
June
7
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
AYCON EXPERTS - Experts Principles AMERITUM: YOUR REASON WHY AMERITUM: CLUB DER AMBITIONIERTEN, CHARAKTERSTARKEN UND WELTOFFENEN* Unser Anspruch: Gemeinsam einander bereichern. AMERITUM bringt eine besondere Alchemie von Menschen zusammen. Um ihr Wissen zu teilen, Kontakte zu knĂŒpfen und GeschĂ€fte anzubahnen. AMERITUM ist ein exklusiver, virtueller Club fĂŒr ambitionierte, charakterstarke und weltoffene Menschen. Eine Welt der Möglichkeiten Vernetze dich mit beeindruckenden Persönlichkeiten verschiedenster Branchen. Bahne persönliche GeschĂ€ftsbeziehungen mit Top-Entscheidern an. Erweitere durch exklusive Workshops und Keynotes deinen Horizont. Profitiere vom uneingeschrĂ€nkten Zutritt unseres virtuellen Clubs. Triff die Mitglieder einmal im Jahr an einem exquisiten Ort in Europa. Erreiche die beste Version deiner selbst. AMERITUM ist ein exklusiver Club von Top-Level Executives, Interim Managern, Consultants und allen, die Management Exzellenz entwickeln wollen. Wir nehmen nur Menschen auf, die uns empfohlen werden oder sich besonders hervorgetan haben. Ein hohes Niveau, Weltoffenheit und Respekt sind unser Fundament. Im Vordergrund stehen der gegenseitige Nutzen und die Horizonterweiterung. CODE OF CONDUCT UNSER CODE OF CONDUCT IST UNSER MORALISCHER KOMPASS. Wir gehen respektvoll miteinander um. Wir heißen Menschen jeder Herkunft, Sozialisation und sexueller Orientierung willkommen. Wir besiegeln Vereinbarungen per Handschlag. Wir diskutieren ĂŒber alles, doch wir machen keine Politik. Wir tun, was wir sagen. Wir sagen, was wir tun. Wir wahren Diskretion. Wir nutzen einander. Wir unterstĂŒtzen einander. Wir behandeln die Mitgliederliste absolut vertraulich. Wir sind ein exklusiver Club: Nur Mitglieder, eingeladene GĂ€ste und Experten haben Zutritt. UNSERE 8 AMERITUM-GEBOTE NIEMAND IST BESSER ALS ANDERE. WIR TEILEN UNSER WISSEN MITEINANDER. VERTRAUEN IST GUT. KONTROLLE MACHT ES NICHT BESSER. KOMPETENZ SCHLÄGT HIERARCHIE. WIR HALTEN UNSER WORT. IM TEAM SIND WIR STÄRKER. INTOLERANT GEGENÜBER INTOLERANZ. WIR PROFITIEREN VONEINANDER. AYCON EXPERTS - Experts Principles AMERITUM Principles der Experts Die AMERITUM Experts sind die Spezialisten ihrer jeweiligen Disziplin. Mit mehrjĂ€hriger Erfahrung. Erfolgreich in ihren jeweiligen Disziplinen. Als AMERITUM Experts teilen sie Ihre Expertise gerne mit Menschen, die es gerne annehmen. Der AMERITUM Code of Conduct sind fĂŒr alle selbstverstĂ€ndlich und gelebte Praxis. Die AMERITUM Gebote sind fĂŒr alle ebenso selbstverstĂ€ndlich und gelebte Praxis. Sie freuen sich an klugem Austausch der Ideen und Gedanken. Und: sie begrĂŒssen kritisch-konstruktive Fragen. Der Diskurs - jeder Diskurs - wird gerne gefĂŒhrt. Die AMERITUM Experts ĂŒberzeugen nicht nur mit ihrem Wissen. Sondern auch mit ihrer Haltung.
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AYCON EXPERTS - Experts Principles

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Interim Manager und Spezialist fĂŒr extrem hartes GelĂ€nde
May
21
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager, der wie ein Navy Seal denkt und handelt.
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Interim Manager und Spezialist fĂŒr extrem hartes GelĂ€nde

Spezialist fĂŒr sehr schwierige Turn-Around-Situationen - Ein Interim Manager fĂŒr das harte GelĂ€nde!

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Fahrradleasing: Chance fĂŒr Firmen und fĂŒr Arbeitnehmer
May
17
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Experten-Talk mit Maximilian Acht: „Wir vernetzen Unternehmen mit der Fahrradbranche“ Dienstwagen war gestern! In fortschrittlichen Unternehmen ist das Dienstfahrrad das Fortbewegungsmittel der Wahl. In diesem Experten-Talk spreche ich mit Maximilian Acht, CEO der Green Mobility Holding GmbH, ĂŒber grĂŒne MobilitĂ€tskonzepte, die Entwicklung des Fahrrad-Marktes, Leasing-Konzepte und Expansionsstrategien. Maximilian, stell dich und dein Unternehmen bitte kurz vor. Ich bin Maximilian Acht, verheiratet und stolzer Vater von zwei kleinen Söhnen, 2 und bald 4 Jahre alt. UrsprĂŒnglich komme ich aus dem Ruhrgebiet, lebe aber seit etwa neun Jahren in MĂŒnchen. Hier begann auch meine Laufbahn bei der Green Mobility Holding GmbH (GMH). Als ich einstieg, war die Holding in ihrer jetzigen Form noch nicht existent. Ich startete im Jahr 2016 bei einer ihrer Tochtergesellschaften, der company bike solutions GmbH, die unter dem Markennamen Company Bike bekannt ist. Zu der Zeit bestand unser Team aus etwas mehr als zehn Mitarbeiter. Gemeinsam mit den GrĂŒndern haben wir das Unternehmen aufgebaut und hochskaliert. JĂ€hrlich verzeichneten wir ein Wachstum von 80 Prozent oder mehr und haben die Organisation auf ĂŒber 200 Mitarbeiter ausgebaut. Vom Startup zum Scale-Up in den Mittelstand, sozusagen. Ganz genau. Dadurch kamen wir auch bald in Kontakt mit verschiedenen Investorengruppen, die den Fahrrad-Leasing-Markt spannend fanden und dort einsteigen wollten. Im Jahr 2021 ist dann die Deutsche Private Equity bei Company Bike eingestiegen und wir haben die Green Mobility Holding gegrĂŒndet – schon mit einer klaren Expansionsstrategie und Blick auf weitere ZukĂ€ufe. Kurz darauf haben wir uns dann, als erste Konsolidierung im deutschen Markt, mit dem deutschen Anbieter „mein-Dienstrad.de“ zusammengeschlossen. Letztes Jahr ist Rivean Capital als neuer Mehrheitsanteilseigner eingestiegen und wir haben gemeinsam die Internationalisierung eingeleitet. Was war der erste nicht-deutsche Markt? Mit Belgien haben wir einen hochattraktiven Markt erschlossen und den Anbieter „o2o“ als dritte Gesellschaft unter das Dach der GMH integriert. Wir profitieren von starken Synergien und einem intensiven Wissenstransfer. Auch auf menschlich-kultureller Ebene harmonieren die rund 350 Mitarbeiter hervorragend. Nun richten wir den Blick nach vorne und erkunden weitere potenzielle MĂ€rkte, um unser GeschĂ€ft stetig weiterzuentwickeln. Was motiviert die Green Mobility Holding, sich so stark im Bereich nachhaltiger MobilitĂ€tslösungen zu engagieren? Durch die Förderung nachhaltiger und gesunder MobilitĂ€tsformen, wie das Fahrrad, bieten wir mehrfachen Mehrwert. Mit Alternativen zum Auto verringern wir den Raumbedarf in StĂ€dten, etwa bei Straßen und ParkplĂ€tzen, und ermöglichen so die Umwandlung von BetonflĂ€chen in FreizeitrĂ€ume. Zudem reduzieren wir die Feinstaubbelastung in StĂ€dten, was bedeutet, dass sich die LuftqualitĂ€t verbessert und wir alle besser atmen können. Gleichzeitig fördert Radfahren körperliche AktivitĂ€t wĂ€hrend der Transportzeit. Das ist besonders wichtig, da viele Menschen heutzutage viel Zeit, ob beruflich oder privat, sitzend verbringen. Radfahren schafft so einen effizienten Ausgleich zu den oft eingeschrĂ€nkten Bewegungen im Alltag. Auch wenn die IndividualmobilitĂ€t nur einer von vielen notwendigen Schritten ist, die in unserer Gesellschaft vollzogen werden mĂŒssen: Jeder dieser Schritte ist entscheidend fĂŒr eine positive Entwicklung. Warum ist Bike-Leasing ein interessanter Markt fĂŒr dich? Durch das Bike-Leasing hat sich eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen: In den letzten Jahren haben sich die Fahrradpreise stark erhöht. Ein Rad, fĂŒr das man vor 15 Jahren noch 300-400 Euro bezahlt hĂ€tte, kostet heute aufgrund technischer Weiterentwicklungen ein Vielfaches davon. Ein Direktkauf, der mitunter kostenintensiver ist als ein Familienurlaub, ist fĂŒr viele schwierig zu realisieren. Unser Leasing-Modell bietet eine Lösung: Wir ermöglichen auch Menschen, die sich kein Auto leisten können, Zugang zu hochwertigen und funktionalen Modellen wie z. B. LastenrĂ€dern. Hierbei unterstĂŒtzen wir sowohl die Fahrradhersteller, die fortschrittliche FahrrĂ€der entwickeln, als auch den Handel, der diese einfacher absetzen kann. Zudem erleichtert die Nutzung des Leasings ĂŒber den Arbeitgeber den Zugang, da der Arbeitgeber fĂŒr die BonitĂ€t und Zahlung garantiert. Arbeitnehmer können die Leasingraten direkt vom Gehalt abziehen lassen, was den Prozess nahezu unbemerkt macht und gleichzeitig die Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stĂ€rkt. Staatliche Subventionen und Steuerersparnisse sowie Versicherungs- und Wartungsprodukte erhöhen zusĂ€tzlich die AttraktivitĂ€t dieses Modells. Wir sind also das Bindeglied fĂŒr mehrere Interessensgruppen: Wir vernetzen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und die gesamte Fahrradbranche – und schaffen einen Mehrwert fĂŒr alle. Wie sieht der Markt in Deutschland aus: Habt ihr Mitbewerber? Und was unterscheidet euch von ihnen? Der Markt hat sich wahnsinnig mitentwickelt. Das stetig wachsende Marktvolumen ruft das Interesse verschiedener Akteure auf den Plan. Einige Parteien sind schon seit dem Steuerlass im Jahr 2012 aktiv, doch ein wirklicher Boom setzte etwa ab 2017 ein. Die Corona-Pandemie hat dem Segment zusĂ€tzlichen Schwung verliehen, da viele Menschen das Radfahren dem öffentlichen Nahverkehr mit Maskenpflicht vorzogen. Über die letzten zehn Jahre haben verschiedene Entwicklungen den Markt angekurbelt und das Wachstum zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung. Das haben viele als GeschĂ€ftsmöglichkeit erkannt. Die Akteure auf dem Markt versuchen, sich durch verschiedene Strategien voneinander abzugrenzen, obwohl sie grundsĂ€tzlich Ă€hnliche GeschĂ€ftsmodelle verfolgen. Als Differenzierung konzentrieren sich manche nur auf bestimmte Marktsegmente, andere auf besondere ProzessablĂ€ufe – und wieder andere auf Besonderheiten in der Kooperation mit Dienstleistern, Versicherungen oder Handelspartnern. Was ist eure USP? Wir agieren sehr kundenzentriert und bieten den gesamten Services aus einer Hand. Das heißt, Firmenkunden werden vom Erstkontakt fortlaufend persönlich beraten und betreut. Aber auch fĂŒr die Mitarbeitende unserer Firmenkunden sind wir persönlicher Ansprechpartner – von der Auswahl ĂŒber die Auslieferung und Reparatur bis zur Abholung, falls jemand das Rad nach der Leasingzeit zurĂŒckgeben möchte. Unsere mobilen WerkstĂ€tten fĂŒhren verschiedene Services direkt am Wohnort oder am Arbeitsplatz aus. Wir schaffen also nicht nur online eine individuelle und intuitive Erlebniswelt, sondern bieten auch offline die Möglichkeit einzigartiger Erfahrungen. Wie hat sich das MitarbeiterbedĂŒrfnis zu MobilitĂ€tskonzepten in den letzten Jahren verĂ€ndert? Kommt die Nachfrage an eurem Bike-Leasing-Konzept eher von den Unternehmen selbst oder wird sie durch die Nachfrage derer Mitarbeiter angetrieben? Das ist sehr vielschichtig und unternehmensabhĂ€ngig. Anfangs wurde Fahrradleasing von HR-Abteilungen noch als Benefit betrachtet, durch den man sich auf dem Bewerbermarkt differenzieren konnte. Heute ist es absoluter Standard im Leistungsangebot. Es gibt kaum noch eine Jobausschreibung, wo das nicht enthalten ist. Der Auswahlprozess der Leasinganbieter ist ebenfalls professioneller geworden: Neben HR sind oftmals auch die Steuerabteilung, das Fuhrparkmanagement, der Einkauf und die Buchhaltung involviert. In kleineren Unternehmen kommt der Anstoß hĂ€ufig von passionierten Radfahrern aus der Belegschaft. Diese Menschen sind zudem in kleinen und großen Unternehmen die wesentlichen Treiber fĂŒr die spĂ€tere kommunikative Durchdringung des Angebots in der gesamten Organisation. Quasi indirekte Markenbotschafter und das Sprachrohr zum Leasingangebot. Ganz genau. Interne Kommunikation ist oftmals eine Dauerbaustelle und manchmal wissen Mitarbeiter auch nach Jahren der Partnerschaft noch nichts vom Fahrradleasing-Angebot. Da sind passionierte Fahrradfahrer auch fĂŒr uns wichtige Katalysatoren grĂŒner MobilitĂ€t. Geben euch eure Kunden Feedback, wie sich die Umstellung auf FahrrĂ€der in der Organisation auswirkt (gesteigerte Reputation, mehr Bewerber, geringere Krankenquote, o.Ă€.)? Auch das kommt immer auf das Unternehmen an. Es gibt sehr rationale Verantwortliche, die eher extrinsisch motiviert sind Fahrradleasing einzufĂŒhren. Und es gibt Verantwortliche, die auch emotional voll hinter dem Thema stehen. So erhalten wir unterschiedlich tiefe Einblicke in die Unternehmen. Zur Krankenquote und Bewerberanzahl gibt es allerdings nur begrenzt Studien. Es ist allerdings noch nie vorgekommen, dass die EinfĂŒhrung in irgendeiner Form eine negative Resonanz hatte. BeeintrĂ€chtigen die kalten Wintermonate den Erfolg eures Vertriebs? Winter ist (noch) keine Fahrrad-Saison. Wir spĂŒren die SaisonalitĂ€t des Fahrrads auch im Leasing, wenn auch nicht so ausgeprĂ€gt, wie in der klassischen Nachfrage, denn: Ein Leasingvertrag, der ĂŒblicherweise drei Jahre lĂ€uft, umfasst immer gleichwertig Sommer und Winter. Leasingkunden zahlen auch in der Wintersaison ihre Raten und es gibt nicht nur im Sommer schöne Tage die zum Radfahren einladen. Viele Kunden erkennen auch die Vorteile ein Fahrrad in einem nachfrageschwĂ€cheren Monat zu leasen, da das Fachpersonal dann mehr Zeit fĂŒr ausfĂŒhrliche Beratungen und EinfĂŒhrungen hat. Auf Unternehmerseite beginnt das Interesse an Fahrradleasing meist erst mit den ersten Sonnenstrahlen im FrĂŒhling, teilweise auch deshalb, weil um den Jahreswechsel herum andere PrioritĂ€ten bestehen. Können Kunden nachverfolgen, wo und unter welchen Bedingungen die Bikes hergestellt werden – und achtet ihr bei der Auswahl der Leasing-Partner darauf? Wir haben in den letzten zehn Jahren viel geschafft, aber wir haben nicht die Welt verĂ€ndert. Das ist noch ein weiter Weg, aber die gesamte Industrie hat verstanden, dass es ein elementarer Baustein des nachhaltigen Gesamtkonzeptes sein muss. Aufgrund der finanziellen Möglichkeiten und logistischer AbhĂ€ngigkeiten arbeiten auch viele Marktteilnehmer mit Hochdruck an Lösungen. So setzen zahlreiche Marken wieder auf den Produktions- und Montagestandort Europa. Einige Marken sind in Sachen Nachhaltigkeit schon sehr transparent – wenn auch noch nicht bis ins letzte Detail. Ein Fahrrad besteht aus unzĂ€hligen Bausteinen, die hĂ€ufig an verschiedensten Orten produziert und zusammengebaut werden. Die Nachverfolgung und Überwachung ist eine enorme Herausforderung. Bei der Auswahl unserer FahrrĂ€der versuchen wir, auf aktuelle Verbrauchernachfragen zu reagieren und gleichzeitig nachhaltige Marken zu integrieren. Das ist nicht immer einfach, da die Verbraucher oft markenorientiert sind oder den etablierten Marken vertrauen, selbst wenn diese nicht die Nachhaltigsten sind. Oftmals sind es kleinere neue Marken, die in Sachen Nachhaltigkeit fĂŒhrend sind. Wir bieten zwar auch nachhaltige Produkte an, wie FahrrĂ€der aus Bambus oder solche, die mittels 3D-Druck in Deutschland hergestellt werden. Die Akzeptanz des Verbrauchers bleibt jedoch entscheidend. Plant ihr, euer Angebot hinsichtlich grĂŒner MobilitĂ€tskonzepte weiter auszubauen? Auf jeden Fall! Wir möchten uns auf Disziplinen konzentrieren, in denen wir einen großen Mehrwert fĂŒr die Gesellschaft und die Umwelt schaffen können. Dabei sehen wir großes Entwicklungspotential in verschiedene Richtungen, das wir auf Basis unserer bestehenden Infrastruktur und interessierter Partner erschließen werden. Die Dynamik im Markt nachhaltiger MobilitĂ€tsformen ist ungebrochen hoch und verĂ€ndert sich durch Anpassungen in der Regulatorik, neue Produkte oder kluge Ideen fortlaufend. Es ist großartig zu sehen, mit welchem Enthusiasmus viele Menschen in neue Bereiche vorstoßen und somit gemeinsam die Zukunft lebenswert erhalten. Wir bleiben definitiv ein hochmotivierter Teil dieser Entwicklung!
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Fahrradleasing: Chance fĂŒr Firmen und fĂŒr Arbeitnehmer

„Wir vernetzen Unternehmen mit der Fahrradbranche“

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AYCON Principles
May
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Ulvi AYDIN
Ein Prinzip ist ein Grundsatz, eine Aussage, Erfahrung, Erkenntnis oder Regel, welche die Grundlage fĂŒr nachfolgende Handlungen, ­TĂ€tigkeiten­oder­ Unterlassungen bildet. Prinzipien geben innere ­Orientierung­und­auch­Halt. Quasi ein innerer Kompass (Ulvi I. AYDIN) Management Excellence bedeutet, immer nach der besten Lösung zu suchen. 2. Exzellente Manager haben keine Angst vor dem Scheitern. Niemals! 3. Sie schĂ€men sich nicht fĂŒr Fehler. 4. Sie entschuldigen sich, wenn sie einen Fehler gemacht haben. 5. Sie sind in der Lage, mit 80 % Informationen eine 100 %ige Entscheidung zu treffen. 6. Sie sind Feuerwehrleute – sie laufen nicht vor dem Feuer davon – sie laufen dahin. 7. Sie sind Vorbild. Sie verlangen nichts, was sie nicht selbst in der Lage oder willens sind, zu machen. 8. Sie sind Macher. Sie sind „Tu-er“. Keine Administratoren. 9. Exzellente Manager wollen ausschließlich Mitarbeiter, die immer besser sind, als sie selbst. 10. Sie laden zu Wider- spruch ein. Sie wollen keine „Ja-Sager“ um sich. 11. Exzellente Manager können ihre Ideen zu ihrem Unternehmen, ihre Strategie in zwei Minuten erklĂ€ren. In zwei Minuten! Dazu brauchen sie keinen Laptop, keinen Beamer, keinen Power-Point-Tsunami. 12. Exzellente Manager ziehen exzellente Mitarbeiter an. 13. Sie verlangen viel von den Mitarbeitern. Und noch mehr von sich selbst. 14. Manager, die lĂŒgen, sind – LĂŒgner. Exzellente Manager lĂŒgen nie! Niemals! !AYCON Principles of Sales Excellence Alle im Team !AYCON akzeptieren und praktizieren diese Prinzipien. Ausnahmslos! „Wer nicht mehr will, als er kann, bleibt unter seinem Können!“ Herbert Marcuse 19.07.1898 – 29.07.1979 Philosoph, Politologe & Soziologe 1. Wir im Vertrieb sind JĂ€ger. Wir sind immer auf der Jagd nach GeschĂ€ften. 2. Wir sind immer auf der Suche nach guten GeschĂ€fts- möglichkeiten. 3. Wir sind stĂ€ndig auf der Suche nach dem Ausbau unserer Marktanteile. 4. Wir sind immer vorn dabei! Wir sind immer vorn! 5. Wir lieben es, in unseren MĂ€rkten zu sein. Vor Ort. Im persönlichen Kontakt mit unseren Kunden. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. Wir sind „Tu-er“ – wir sind MACHER. Nicht Verwalter! Wir sehen und verstehen SALES EXCELLENCE als die FĂ€higkeit, unsere Umsatzziele zu erreichen – und zu ĂŒbertreffen. Wir sind verkaufsorientiert! Wir sind profitorientiert! Wir wollen unsere Markt- anteile ausbauen! WirsinddieSpeerspitze unseres Unternehmens in unseren MĂ€rkten! Wir verlangen viel von uns selbst. 13. Wir verlangen sehr viel von unseren GeschĂ€ftspartnern. 14. Wir gehen immer die „Extrameile“, um unsere Ziele zu erreichen. 15. Wir sind Botschafter unseres Unternehmens, unserer Marke, unserer Mannschaft! 16. Wir lieben es, Dinge möglich zu machen. 17. WirsindProblem- löser! Keine Problem- beschreiber. 18. Wir liefern Ergebnisse. Keine ErklĂ€rungen. 19. Das Team hinter uns kann auf uns zĂ€hlen.Immer. 20. Wir kennen den Markt. 21. Wir teilen alle wichtigen Informationen in unseren Teams. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Wir sind die AufklĂ€rungs- einheit unseres Unter- nehmens! Wir sind wie Feuerwehr- leute – wir laufen nicht vor dem Feuer davon. Wir gehen dahin! In unserem GeschĂ€ft sind wir die Elite. Wir arbeiten hart. Und wir feiern hart – unsere Erfolge. Wenn wir die Antwort nicht kennen – wir besorgensiefĂŒrDich. Jeder von uns ist ein Profi mit den höchsten AnsprĂŒchen an sich selbst. Wir erwarten das meiste von uns. Und wir erwarten viel von unseren Partnern! Wir machen Dinge möglich!!AYCON­Principles­of­Marketing­ Excellence Marketing - unser VerstĂ€ndnis im Marketing von Marketing Excellence! 1. Wir verstehen uns als Speerspitze im Markt - wir sind die Speerspitze im Markt! 2. Wir kennen den Wett- bewerb in all’ seinen Facetten! 3. Als Marketing verstehen wir uns als „going to market“ Instanz im Unternehmen! 4. Das Marketing unter- stĂŒtzt den Vertrieb, ist das Fundament fĂŒr die wichtigsten Ver- triebs-Entscheidungen. 5. Das Marketing ist immer die AufklĂ€rungseinheit in neuem, unbekannten Terrain! 6. Wir wissen was der Markt braucht, erwartet und „satt hat“! 7. Wir stellen alles in Frage! Auch uns! 8. Wir sind immer ein wenig paranoid und fragen uns oft, ob wir richtig liegen. 9. Wir sind immer mutig - nie feige. 10. Wir probieren Dinge aus und lernen aus unseren Fehlern! 11. Wirliebenes,Fehlerzu machen und aus ihnen zu lernen. 12. Wir fĂŒhren und gehen voran - und wo erforder- lich folgen wir auch. 13. Marketing ist weit mehr als Kommuni- kation. In der Tat ist Kommunikation nur ein kleiner Teil des Marke- ting. 14. Wir verstehen uns auch als „Produkt-Owner“ - wir treiben neue Produkte an und voran. 15. Wir sind diejenigen, die „den Stecker ziehen“, wenn ein Produkt nicht mehr funktioniert. 16. Ja, Marketing beinhal- tet auch PR, Packaging, Aussen-Kommunikation, Innen-Kommunikation, Visual Merchandising, Look & Feel, etc. etc. 17. Aber - in wesentli- chen ziehen, pushen, treiben wir Vertrieb, Produktentwicklung, Produktmanagement - UND - Produkt-Pricing! 18. Wir im Marketing, wissen, dass wir faktisch allen im Unternehmen „auf den Keks gehen“! Manchmal sogar ver- hasst sind, weil wir wie ein „Drill Instructor“ nie zufrieden sind. 19. Ja, wir verbrennen auch schon mal Geld, weil wir nie die 100% Garantie haben, dass alles, was wir machen auch zu 100% funktionieren wird. 20. Wir brauchen keine Garantien, wir wollen keine Garantien. 21. Wir wollen Gewissheit, dass wir alles gegeben haben. Das alle alles gegeben haben. 22. Im Marketing wollen wir immer mehr erreichen, als geplant. 23. Wir sind die AufklĂ€rungs- einheit unseres Unter- nehmen („Speerspitze“). 24. Wir sind die Spezialisten, zu denen die Spezialisten kommen, wenn sie nicht weiter wissen. 25. Entweder kennen wir die Antwort - oder wir besor- gen sie. 26. Wir lieben es „(ge-)chal- lenged“ zu werden. 27. Wir kennen es gar nicht anders, als unsere Strategien, einem Stress- Test zu unterwerfen. Wir lieben Stress-Tests! 28. Wir lieben „fuck-up- stories“! Auch unsere eigenen! Vor allem unsere eigenen! 29. Unser Motto ist das bekannte „We never fail! Either we succeed - or we learn!“ 30. Erfolge feiern wir brutal hart! Ich bin ausschließlich dem Wohl der Menschen im Unternehmen und 4. deren Wohlergehen ver- pflichtet! Letztlich bin ich ALLEN Stakeholdern (Team, Gesellschaftern, Kunaden, Lieferanten) verpflichtet. 2. Ich bin komplett unabhĂ€ngig! Ich habe keine „hidden agenda“! Ich praktiziere auch keine religiösen oder sonstige, irgendwelche weltan- schaulichen Praktiken 5. wie Scientology, o.Ă€. 3. Der Erfolg der Menschen ist das Fundament des Erfolgs des Unter- nehmens! Ohne wirt- schaftlichen Erfolg des Unternehmens fehlt das Fundament 6. fĂŒr Zufriedenheit, GlĂŒck, SelbsterfĂŒllung, Zukunftsfreude, etc. Oder um es noch direkter auszudrĂŒcken, sage ich: „Wenn die GehĂ€lter nicht pĂŒnktlich und auskömm- lich bezahlt werden, ist alles pure Theorie!“ GeschĂ€ftlicher Erfolg ist daher fĂŒr mich unver- handelbar! Meine VorschlĂ€ge sind die besten, bis jemand mit einer besseren Idee kommt. Ich lasse an meinen VorschlĂ€gen immer Kritik ĂŒben. Aber nur konstruktive! Wenn jemand an meinen Vor- schlĂ€gen nur „rumme- ckert“ ohne einen eige- nen (Gegen-)Vorschlag, nehme ich ihn nicht ernst. Kein„chi-chi“ und kein „bla-bla“! Kein Geschwafel. Im Umgang mit mir. Und ich im Umgang mit meinen GesprĂ€chspartnern! Ich will nie Raum fĂŒr In- terpretationen lassen. Dadurch wirke ich â€žĂŒber- klar“, „super-direkt“. Der eine oder andere kann sich dadurch ver- letzt oder sogar ange- griffen fĂŒhlen. Das ist fĂŒr mich „OK“. Mir geht es immer um die Sache. Daher bin ich faktisch immer „UNVERBLÜMT“! 7. Ich rede nie ĂŒber Men- schen - immer nur mit Menschen. Und erwarte und verlange das auch im Umgang mit mir. 8. Ich glaube inbrĂŒnstig an das alte Zitat: „Kluge Köpfe sprechen ĂŒber Ideen, mittelmĂ€ĂŸige ĂŒber VorgĂ€nge und schwache ĂŒber Menschen.“ 9. Ich glaube an Vertrau- lichkeit. Was wir bespre- chen, bleibt unter uns. 10. In einem Unternehmen kannst Du ALLES mes- sen. ALLES! Du musst es auch. Ich bin kein Beirat in einer NGO! Ich bin Bei- rat eines Wirtschafts- unternehmens. 11. IchmussvonNutzen sein. Von Nutzen fĂŒr die Menschen. Von Nutzen fĂŒr das Unternehmen. Wenn ich als Beirat keinen Nutzen stifte - dann bin ich ... nutzlos. 12. Konflikte in Themen und in der Sache sind gut. Konflikte schaffen Klar- heit. Ich nutze das Poten- tial von Konflikten in der Sache, um Dinge klar zu machen. „Erstritten ist besser als erbettelt!“ 13. Ich bin als Beirat ein „Diener“! Diener der Menschen. Diener des Unternehmens. 14. Ich bin Coach! Ich will, dass meine „Coachees“ besser sind, als ich es (jemals)war. Mein Coaching muss Orientierung geben.
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AYCON Principles

"There are three constants in life... change, choice and principles." (Stephen R. Covey - 1932 - 2012)

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Gute FĂŒhrungskrĂ€fte sind an vorderster Front!
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Ulvi AYDIN
Experten-Talk mit Hartwig Görtler: „Gute FĂŒhrungskrĂ€fte sind an vorderster Front!“ Interim Manager sind die SpezialkrĂ€fte der Wirtschaft – und das aus gutem Grund. Ähnlich wie ihre militĂ€rischen Pendants werden sie in die Brennpunkte geschickt, wo schnelle, effektive und oft entscheidende Interventionen nötig sind. Nicht jeder hat das Zeug zum Interim Manager: Es erfordert ein spezielles Set an FĂ€higkeiten, eine besondere mentale StĂ€rke – und eine AusrĂŒstung, die auf die komplexen Herausforderungen der Unternehmenswelt zugeschnitten ist. In diesem Experten-Talk spreche ich mit meinem Interim-Kollegen Hartwig Görtler. Hartwig ist ein erfahrener Interim Executive mit starker Vertriebs- und Marketing-DNA und finanziellem Scharfsinn. Er ist Experte fĂŒr Unternehmensaufbau, -FĂŒhrung und Umstrukturierung von Unternehmen in der KonsumgĂŒterindustrie in Europa, dem Nahen Osten, Asien und Amerika. Hartwig hat viele seiner Skills beim MilitĂ€r gelernt – als Offizier der FallschirmjĂ€gertruppe, den spezialisierten KrĂ€ften der Bundeswehr. Gemeinsam beleuchten wir den hĂ€rtesten Managerberuf der Welt – und erkunden, was das Mindset, Skillset und Toolset von Interim Managern mit denen von Elite-EinsatzkrĂ€ften gemeinsam hat: Beginnen wir mit dem Eintritt in die „Kampfzone“: Hartwig, wenn du als Interim Manager in ein Unternehmen kommst, wie bereitest du dich auf die „ersten Tage im Einsatz“ vor? Ist das Ă€hnlich wie ein Soldat, der sich auf eine neue Mission vorbereitet? Es gibt eine sehr schöne Parallele: Beide starten mit einer allgemeinen Lagebeschreibung, die oft nicht exakt mit der Situation vor Ort ĂŒbereinstimmt und die sich mit zunehmenden Informationen immer weiter verfeinert. Anfangs sind die Problemfelder oft nur schemenhaft erkennbar. Erst durch gezieltes Nachfragen und tiefergehende Analysen kommen die tatsĂ€chlichen Herausforderungen zum Vorschein. Das hat auch etwas mit Eigen- und Fremdwahrnehmung zu tun. Die Grundherangehensweise nennt man beim MilitĂ€r mit einem Augenzwinkern „hurry up and wait“: Zuerst muss alles sehr schnell gehen, darauf folgt eine Phase des Wartens. Dann taucht man tief in die Situation ein und muss zĂŒgig entscheiden: Sind die Probleme identifiziert? Ist der Auftrag deutlich definiert? Sind die Ziele klar? Stehen die benötigten Ressourcen zur VerfĂŒgung? Ist das Vorhaben umsetzbar? Eine weitere Parallele ist vielleicht noch die anfĂ€ngliche Spannung vor einem Einsatz. Wir Interim Manager mĂŒssen oft schnell auf Unternehmenskrisen reagieren. Kannst du beschreiben, wie diese ReaktionsfĂ€higkeit mit der eines Sondereinsatzteams vergleichbar ist, das auf einen Notruf reagiert? Es gibt einen großen Unterschied und eine große Gemeinsamkeit: Der grĂ¶ĂŸte Unterschied besteht darin, dass ich als Interim Manager nicht mit einer festen, hochqualifizierten Truppe in das Unternehmen komme, wie es bei Spezialeinheiten der Fall ist. Stattdessen treffe ich auf die bereits vorhandenen Mitarbeiter und muss mit ihnen zusammenarbeiten – unabhĂ€ngig von ihrer Ausbildung oder Erfahrung. Im Gegensatz dazu ist bei SondereinsĂ€tzen fĂŒr jede erdenkliche Situation ein Spezialist dabei, vom SanitĂ€ter bis zum Sprengmeister. Als Interim Manager stehe ich zunĂ€chst allein da und hoffe, im Unternehmen auf hochqualifizierte Personen zu treffen. Wenn nicht, gilt es, das Beste aus der gegebenen Situation herauszuholen. Die große Gemeinsamkeit liegt in der Notwendigkeit, die Situation schnell und prĂ€zise zu erfassen und eine effektive, pragmatische Lösung umgehend umzusetzen. Dieses schnelle Erfassen und Handeln ist sowohl im militĂ€rischen Spezialeinsatz als auch im Interim Management von entscheidender Bedeutung. Das sehe ich genauso. In kritischen Situationen wie Restrukturierungen darfst du keine Zeit verlieren, musst schnell Entscheidungen treffen und mit dem arbeiten, was da ist. Das ist auch wieder eine Gemeinsamkeit: Selbst, wenn du im Kampfeinsatz deine AusrĂŒstung verlierst, musst du weitermachen. Absolut. Vor allem bei Restrukturierungen benötigst du als Interim Manager auch Skills und Erfahrungen, die nicht jeder Mensch hat. Bleiben wir beim Thema AusrĂŒstung: Welche Werkzeuge hĂ€ltst du immer bereit, um fĂŒr jede Art von „Schlachtfeld“ im Unternehmensumfeld gerĂŒstet zu sein? Im MilitĂ€r war es ĂŒblich, dass man sich viele notwendige AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde selbst zu besorgen oder anzupassen musste – eine Parallele, die sich auch im Interim Management findet. Dort gibt es keinen standardisierten Werkzeugkasten. Jeder Manager bringt seine eigenen, individuell entwickelten Werkzeuge mit. Ein Beispiel dafĂŒr ist mein favorisiertes Tool: eine speziell angepasste Excel-Liste zur schnellen Bewertung von Kundenunternehmen und zur Ortung von Problembereichen. Obwohl einige Manager anfangs darĂŒber lachen mögen, ist diese Liste das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Und: Ihre PrĂ€zision ist beeindruckend. Ich kann genau bestimmen, wo ich nach den benötigten Daten suchen muss und das Tool auf die gesamte Organisation, einzelne Abteilungen oder verschiedene Vertriebsbereiche anwenden. Es erlaubt mir, sofort zu erkennen, wenn eine Kennzahl aus dem Rahmen fĂ€llt. Jeder Interim Manager hat im Grunde seinen eigenen, selbstgestalteten Werkzeugkoffer. ZusĂ€tzlich zu solchen Tools stĂŒtze ich mich auf meine Gewissheit und Zuversicht: Ich kenne meine FĂ€higkeiten und bin ĂŒberzeugt davon, dass ich dem Unternehmen helfen und es voranbringen kann, wenn meine UnterstĂŒtzung akzeptiert wird. Meine jahrzehntelange Erfahrung ermöglicht es mir, typische Fehlermuster in Organisationen schnell zu identifizieren. Diese Kombination aus maßgeschneiderten Werkzeugen und tiefem Wissen macht den Interim Manager in der Wirtschaftslandschaft so effektiv. Wir werden oft als die Feuerwehrleute der Wirtschaft bezeichnet. Ein Feuerwehrmann geht ja zum Feuer hin – und rennt nicht vor ihm weg. Wer dieses Gen nicht in sich trĂ€gt, taugt nichts zum Interim Manager. Diese eigene Gewissheit und Zuversicht muss man schon haben, da bin ich ganz bei dir! Weitere Parallelen finden sich in der strategischen Planung: Wie Ă€hnlich ist fĂŒr dich die strategische Planung im Vergleich zur Missionsplanung eines MilitĂ€rs, bei der oft unter Unsicherheit und Zeitdruck entschieden werden muss? Unsicherheit und Zeitdruck stellen deutliche Parallelen zwischen Interim Managern und MilitĂ€r dar. In einem meiner Mandate war der Zeitdruck besonders intensiv: HĂ€tten wir die Aufgabe nicht rechtzeitig abgeschlossen, wĂ€re das Unternehmen in eine existenzbedrohende Schieflage geraten. Meine Planungsmethodik ist stark militĂ€risch geprĂ€gt. Alles beginnt mit einem klaren Lagebild, das ich im ersten Briefing erhalte und durch gezielte RĂŒckfragen weiter prĂ€zisiere. Daraufhin folgt die Planung entlang der Linien von Lage, ĂŒber Auftrag, Ziel, verfĂŒgbare Mittel bis zur DurchfĂŒhrung. Ein entscheidender Faktor dabei ist die FĂŒhrung und Kommunikation sowie die UnterstĂŒtzung bei der Umsetzung. Oftmals werde ich zum Beispiel in ein Vertriebsmandat geholt und muss dann entscheiden, ob ich UnterstĂŒtzung benötige oder selbst unterstĂŒtzend tĂ€tig sein muss. Beim Launch einer Marke habe ich oft ein taktisches Bild vor Augen: Zuerst bereitet das Marketing wie Artilleriefeuer das Feld vor. Dann erfolgt eine Art „Schnelllandung“ durch agile KrĂ€fte, die die ersten Sicherungen vornehmen. Das sind erste Leads, die gewonnen werden. Anschließend folgt der „Hauptangriff“ durch den Vertrieb, Ă€hnlich der Infanterie, die das Terrain vollends einnehmen und halten. Das klingt martialisch, doch in der Marketingwelt nutzen wir oft militĂ€rische Begrifflichkeiten. Wir sprechen zum Beispiel davon, den Markt zu „erobern“ oder Marktanteile „zu gewinnen“. Das stammt direkt aus der MilitĂ€rsprache. Wenn wir schon so sprechen, sollten wir auch so vorgehen! Die Herausforderung liegt darin, strategisch vorzugehen, Ă€hnlich dem militĂ€rischen Taktik-Konzept „Gefecht der verbundenen Waffen“. Dort werden verschiedene KrĂ€fte koordiniert eingesetzt. Ein gut orchestrierter Marketing-Mix, der Hand in Hand mit dem Vertrieb geht, symbolisiert ein erfolgreiches Zusammenspiel verschiedener Disziplinen, das die StĂ€rken maximiert und eine koordinierte Marktbearbeitung sicherstellt. Da fĂ€llt mir Mike Tyson ein: „Everybody has a plan until they get punched in the face.“ Das trifft auch auf Interim Management zu. Man kann noch so durchdachte PlĂ€ne haben – die RealitĂ€t hĂ€lt hĂ€ufig Überraschungen bereit. Als Interim Manager mĂŒssen wir uns darauf einstellen, dass die tatsĂ€chlichen Gegebenheiten fast immer von den Erwartungen abweichen. Die FĂ€higkeit, flexibel auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren und PlĂ€ne schnell anzupassen, ist daher eine der SchlĂŒsselkompetenzen in unserem Berufsfeld. Ganz genau! Und um auf das Tyson-Zitat zu antworten, zitiere ich gerne Carl von Clausewitz: „Kein Plan ĂŒberlebt den ersten Feindkontakt.“ Als Interim Manager benötigen wir eine hohe FlexibilitĂ€t und Frustrationstoleranz. Ganz wichtig ist auch: Die Sinnhaftigkeit der geplanten Maßnahmen muss fĂŒr alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar sein. Ich lege großen Wert darauf, möglichst viele EventualitĂ€ten durchzuspielen – so wie ein Team aus SpezialkrĂ€ften seinen Einsatz plant: Es ist entscheidend, dass alle beteiligten Experten ihre EinwĂ€nde einbringen können, um den Plan kontinuierlich zu verbessern und zu verfeinern. Das funktioniert allerdings nur mit einem Team von Leuten, die wirklich verstehen, was sie tun. Wie wichtig sind militĂ€rische FĂŒhrungsqualitĂ€ten wie Disziplin und Befehlskette in deiner Rolle als Interim Manager? FĂŒhrung sollte man nicht mit Befehlen verwechseln – das sind zwei ganz verschiedene Dinge. Oftmals wird militĂ€rische FĂŒhrung mit den lautstarken Anweisern aus Bootcamps assoziiert, doch solche Erfahrungen hatte ich nie. Vielmehr geht es bei FĂŒhrung darum, das Verhalten der Beteiligten so zu steuern, dass gemeinsame Ziele erreicht werden. Lautstarkes Kommandieren ist hierbei fehl am Platz. Der SchlĂŒssel liegt darin, die Menschen wirklich zu erreichen und sie zu motivieren, sich auf VerĂ€nderungen einzulassen. Das erfordert viel Empathie und FingerspitzengefĂŒhl. Der zweite Aspekt der FĂŒhrung ist, die notwendigen Mittel und FreirĂ€ume zu schaffen und einen reibungslosen Informationsfluss zu gewĂ€hrleisten, damit das Team die Ziele erfolgreich umsetzen kann. Außerdem ist Disziplin unerlĂ€sslich, wird aber hĂ€ufig missverstanden. Disziplin hat in der modernen GeschĂ€ftswelt nichts mit altem Preußentum zu tun – sondern mit Verbindlichkeit! Wer in einem Unternehmen arbeitet, geht Verpflichtungen ein. Zum Beispiel sollte man bei einem Meeting, das um 15 Uhr beginnt, spĂ€testens fĂŒnf Minuten vorher anwesend und vorbereitet sein. Vorbereitet sein bedeutet, ĂŒber die aktuelle Marktsituation informiert zu sein, die anstehenden Herausforderungen zu kennen und mögliche Handlungsoptionen aufzuzeigen, um darauf basierend gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Disziplin beinhaltet Verbindlichkeit, ZuverlĂ€ssigkeit, Eigenverantwortung und Ehrlichkeit. Das sind grundlegende Werte. Und so hart es klingt: Sind sie nicht vorhanden, mĂŒssen sie etabliert werden! Sehr schön! Das sehe ich auch immer wieder: Mitarbeiter folgen am ehesten den FĂŒhrungskrĂ€ften, die selbst mit anpacken und sich nicht scheuen, sich die HĂ€nde schmutzig zu machen. Solche FĂŒhrungskrĂ€fte brauchen oft keine lauten Befehle, um Respekt und LoyalitĂ€t zu gewinnen. Umgekehrt kollabieren Unternehmen, wenn die FĂŒhrungskrĂ€fte sich in ihrem Elfenbeinturm verschanzen und den Kontakt zu Mitarbeitern und Kunden verlieren. Es ist dieser Verlust an NĂ€he und Direktheit, der zu Problemen fĂŒhrt. Richtig! GefĂŒhrt wird von vorn. Es erstaunt mich immer wieder, wie selten Verantwortliche tatsĂ€chlich beim Kunden sind. Auch das Marketing sollte hĂ€ufiger direkt beim Kunden sein. Als Vertriebler betone ich immer wieder: Man muss „das Weiße im Auge des Kunden“ sehen, um ein echtes GefĂŒhl fĂŒr den Markt zu bekommen. Man muss echtes Interesse haben, rauszugehen und direkt mit den Menschen zu interagieren, mit denen man GeschĂ€fte macht. Nur so kann man wirklich verstehen, was sie wollen. Gute FĂŒhrungskrĂ€fte sind immer dort, wo die Herausforderungen am grĂ¶ĂŸten sind, direkt an vorderster Front! Kommunikation unter Druck ist sowohl im Kampfgebiet als auch in Krisensituationen in Unternehmen entscheidend. Was tust du, damit deine Botschaften klar und verstĂ€ndlich sind – selbst, wenn gerade Chaos herrscht? ZunĂ€chst bringe ich eine gewisse PrĂ€senz mit, die nicht kĂŒnstlich erzeugt werden kann – entweder man hat sie, oder man hat sie nicht. Mein Ziel ist es, meine Kommunikation so klar, direkt und verstĂ€ndlich wie möglich zu gestalten. Klarheit ist von immenser Bedeutung, auch wenn sie manchmal etwas schroff wirken kann. Doch es geht nicht um Unhöflichkeit, sondern um Direktheit. In einer Krise habe ich nicht die Zeit, Nachrichten sanft einzuleiten. Je grĂ¶ĂŸer die Krise ist, desto prĂ€ziser muss meine Kommunikation sein, um InterpretationsspielrĂ€ume zu minimieren. Wichtig ist, dass der EmpfĂ€nger das Ziel kennt, meine Botschaft versteht – und innerhalb dieses Rahmens agieren kann. Der grĂ¶ĂŸte Unterschied dazu im Kampfeinsatz: Wenn ich frĂŒher einen Befehl zum AusrĂŒcken gegeben habe, dann waren meine Leute weg. Idealerweise hatten wir Funkkontakt, aber auch das nicht immer. Ich musste mich also darauf verlassen, Stichwort Disziplin, wenn es heißt, „um 8 Uhr geht's los“, dass es dann um 8 Uhr losging. Es wĂ€re tödlich, wenn die Artillerie noch 5 Minuten warten wĂŒrde. Dann habe ich nĂ€mlich keine Mannschaft mehr. Ich musste mich auch darauf verlassen können, dass jeder das Ziel erkennt. Selbst, wenn ich keinen Funkkontakt hatte, wusste ich: Da ist jetzt ein Hindernis, aber die Einheit ist gut genug, sie ist fĂ€hig, ich kann ihr so weit vertrauen, dass sie das Ziel irgendwie erreichen wird. Im Unternehmen sind wir eher gewohnt, rund um die Uhr erreichbar zu sein, ob per E-Mail, WhatsApp oder Anruf. Da geht es mehr um die Frage: Kommt meine Kommunikation so an, wie ich es haben möchte? Ich bevorzuge direkte, mĂŒndliche Kommunikation, da ich an der Reaktion und dem sozialen Feedback erkennen kann, ob mein GegenĂŒber die Botschaft verstanden hat. Je schriftlicher die Kommunikation, desto grĂ¶ĂŸer der Raum fĂŒr Interpretationen. Und in einer Krise sind Interpretationen fatal. GrundsĂ€tzlich gilt: Klar, direkt und verstĂ€ndlich kommunizieren, EinwĂ€nde zulassen – und dann konsequent handeln. Wie wichtig ist es fĂŒr dich, „kampferprobt“ zu sein und in verschiedenen „Gefechtssituationen“ in Unternehmen Erfahrungen gesammelt zu haben? Ich hatte das GlĂŒck, in einer Einheit zu dienen, in der wir intensiv auf Stresssituationen vorbereitet wurden. Es war eine interessante und harte Erfahrung zu erkennen, wie man unter extremen Bedingungen wie Hunger, Schlafentzug und maximalem Stress noch Gleichrangige fĂŒhren muss – und sie zu motivieren, stressige und scheinbar sinnlose Übungen durchzufĂŒhren. Diese PrĂ€gungen sind der Grund, warum ich in vielen Situationen erstaunlich ruhig bleiben kann. Warum sollte ich mich auch aufregen? Das Schöne an der TĂ€tigkeit als Interim Manager ist doch, dass sie in der Regel nicht lebensgefĂ€hrlich ist. Erfahrung ist fĂŒr mich ein zentrales Thema. UrsprĂŒnglich komme ich aus dem Vertrieb, habe aber auch andere Bereiche durchlaufen, wie Einkauf, Strategie, Marketing und Logistik – sowohl in Europa als auch in Fernost. Sogar Einblicke in die Buchhaltung habe ich gewonnen. Obwohl Buchhaltung nicht mein Steckenpferd ist, habe ich genug gelernt, dass mir niemand etwas vormachen kann. Diese VielfĂ€ltigkeit der Erfahrung – sowohl im Leben allgemein als auch spezifisch innerhalb verschiedener Betriebsbereiche – ist entscheidend in meinem Beruf. Wenn es in einem Unternehmensbereich brennt, kann ich nicht einfach sagen, dass ich diesen Sektor nicht gut genug kenne. Das wĂ€re weder fĂŒr mich noch fĂŒr das Unternehmen von Vorteil. Ich muss schnell schalten und erkennen können, wo die Probleme liegen und wo nicht. Und hier kommt der zweite Punkt zu Erfahrung: Gute FĂŒhrung entscheidet sich erst in Krisensituation. Es gibt viele SchönwetterkapitĂ€ne da draußen. Es ist auch okay, einen Betrieb skalieren zu können, wenn die Wirtschaftslage gut ist. Komplexer wird das Ganze aber, wenn der Markt kippt und das Unternehmen in eine Krisensituation schlittert. Dann zeigt sich, wer auch bei Sturm segeln kann. Ich sehe mich da als Interim Manager als ein Lotse. Der kommt bei Sturm an Bord und steuert das Schiff durch die Krisenwellen. Dazu muss der KapitĂ€n den Lotsen aber auch machen lassen. Ich glaube, das ist etwas, was vielen FĂŒhrungskrĂ€ften sehr schwerfĂ€llt: den Lotsen wirklich ans Steuer zu lassen. Da sprichst du etwas ganz Wichtiges an: Gute FĂŒhrung bedeutet, mit 80 Prozent an Informationen 100-prozentige Entscheidungen zu treffen. Im Kampfeinsatz hat man oftmals noch weniger Informationen und muss dennoch 100 Prozent Entscheidungen treffen. Als Interim Manager haben wir auch nicht viel Zeit, Vertrauen aufzubauen. Darum meine Frage: Wie baust du Vertrauen und Kameradschaft im Team auf, damit alle an einem Strang ziehen? Sowohl im Beruf als auch privat hat jeder Mensch bei mir ein sogenanntes Vertrauensbonuskonto mit anfĂ€nglich 10 Punkten. Diese Punkte können sich verringern: FĂŒr gravierende Fehler gibt es mehr Punktabzug, fĂŒr kleinere Fehler entsprechend weniger. So kann ich ĂŒber die Zeit beurteilen, ob ich einer Person in der Interaktion vertrauen kann oder nicht. Um Vertrauen aufzubauen, sind fĂŒr mich vier Grundprinzipien essenziell: Du musst authentisch sein, zugĂ€nglich, erreichbar – und du musst ein starkes Verantwortungsbewusstsein haben. Das gilt sowohl fĂŒr das Ergebnis deiner Arbeit als auch fĂŒr die Einhaltung der Unternehmenswerte und die Disziplin, zumindest wĂ€hrend der Zeit, die du im Unternehmen verbringst. Gab es kritische Situationen im Mandat, wo du entschlossen weitergemacht hast, trotz schwieriger UmstĂ€nde und möglicher Misserfolge? Es wĂ€re unehrlich zu behaupten, dass als Interim Manager alles immer reibungslos lĂ€uft. Doch es ist meine MentalitĂ€t, nicht aufzugeben. Ich bin optimistisch, dass Herausforderungen ĂŒberwindbar sind. Die FĂ€higkeit zur Selbstmotivation ist dabei unerlĂ€sslich. Ich kann nicht erwarten, dass mich jemand tröstet und mir sagt, dass morgen alles besser wird. Diese Aufgabe ĂŒbernehme ich durch meine Willenskraft schon selbst. Die grĂ¶ĂŸere Herausforderung liegt jedoch darin, diese Einstellung auch anderen zu vermitteln – besonders, wenn Entscheidungen nicht akzeptiert oder nicht korrekt umgesetzt wurden. Hier musst du die GrĂ¶ĂŸe zu haben, zuzugeben, wenn etwas nicht gut lief – und gleichzeitig sofort Hoffnung und Zuversicht zu vermitteln, dass das noch nicht das Ende ist. Hinfallen, aufstehen, weitermachen. Diese „Never-Give-Up“-MentalitĂ€t habe ich aus dem Leistungssport. Ich stelle gerne Menschen ein, die im Wettkampf-Sport aktiv sind oder waren, denn: Sie haben gelernt, mit Niederlagen umzugehen. Wie misst du den Erfolg deiner Mission als Interim Manager und wie sorgst du dafĂŒr, dass das Team alle zuvor geplanten Checkpoints erreicht? Ich messe den Erfolg anhand von drei Fragen, die unterschiedlich gewichtet sind. Die erste und wichtigste Frage lautet: Wurde das Ziel erreicht? Wenn das Unternehmen wieder profitabel ist und das Ziel im Mandat erfĂŒllt wurde, dann habe ich die volle Punktzahl erreicht. Dabei ist es fĂŒr mich zweitrangig, ob die Mitarbeitenden mich dafĂŒr besonders mögen. NatĂŒrlich wĂ€re es schön, ein positives Feedback zu erhalten, aber manchmal bleibt dies aus. Die zweite Frage betrifft die Zufriedenheit der Stakeholder. Sind sie zufrieden, bedeutet das eine Anerkennung meiner Leistung, was mich besonders freut. Die dritte Frage, ob wirklich alle zufrieden sind, ist am wenigsten entscheidend, denn es gibt fast immer jemanden, der Kritik ĂŒbt. FĂŒr mich zĂ€hlt in erster Linie das Erreichen des Ziels. Die Zufriedenheit der Stakeholder und der Mitarbeitenden ist wĂŒnschenswert, aber nicht essenziell. Hier ziehe ich wieder den Vergleich des Lotsen heran: Auch wenn ich vielleicht nicht mit dem KapitĂ€n harmoniere und er sich spĂ€ter ĂŒber mich beschwert, zĂ€hlt am Ende, dass das Schiff unbeschĂ€digt und pĂŒnktlich den Hafen erreicht hat. HĂ€tte der KapitĂ€n mich gemocht und wĂŒrde er am Ende gut ĂŒber mich sprechen, wĂ€re das schöner. Aber es wĂŒrde da Ergebnis nicht verbessern. Das ist die Trennlinie: Das eine ist gut, das andere ist schön. Aber schön muss nicht immer gut sein und gut ist nicht immer schön.
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Gute FĂŒhrungskrĂ€fte sind an vorderster Front!

Interim Manager: Die SpezialkrĂ€fte der Wirtschaft – und das aus gutem Grund.

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Jagdinstinkt - Hunting Instinct
May
7
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Mitarbeiter mit Jagdinstinkt treiben den Vertrieb voranUlvi I. Aydin ist seit mehr als 12 Jahren als Interim Manager im Vertrieb tĂ€tig. Seine Schwerpunkte sind vor allem Vertrieb, Marken- und Marktentwicklung sowie Restrukturierung. Immer mehr ist dabei das Thema "people movement" im Fokus seiner Arbeit. Er verfolgt eine klare Vorgehensweise: erst die rich­tige Unter­nehmens­strategie, dann eine kluge Unter­nehmens­strategie und erst danach eine schlĂŒssige Marketing- und Vertriebs­strategie auf- und umsetzen. Nach seiner Erfahrung wird in ĂŒber 50% der Unter­nehmen diese konsequente Reihenfolge der Strategie-Kaskade nicht eingehal­ten. Wenn jedoch dies alles steht, erst dann werden die Mitarbeiter zu den jeweiligen Aufgaben ausgewĂ€hlt, entwickelt und begleitet.Bridge imp: Wir haben Ulvi I. Aydin zu den aktuellen Herausforderungen im Vertrieb und deren BewĂ€ltigung befragt:Wie im Sport: Wichtig sind die richtigen Personen auf den richtigen PositionenAuf der einen Seite bestehen grundsĂ€tz­liche Herausforderungen in einer Vertriebs­organisation, wie beispielsweise der Aufbau und das Anpassen von Strukturen, die Ent­wicklung einer idealen Absatzmarktstra­te­gie und dem Aufbau eines schlagkrĂ€ftigen Leadership Management. Auf der anderen Seite ist die Digitalisierung ein fortwĂ€hren­des Thema, das oft einhergeht mit einem Change Management. Das Problem beim Thema Digitalisierung ist, dass es sich immer mehr zu einem Buzz-Word entwickelt. Hierbei gilt es, zu identiïŹzieren, was inhaltlich tatsĂ€chlich dahintersteckt.Die allergrĂ¶ĂŸte Herausforderung ist jedoch nach wie vor die personelle Kompo­nente. Hier bleibt es eigentlich unverĂ€ndert: Es gilt, die richtigen Menschen mit der passenden Haltung zu ïŹnden - Vertriebsmitarbeiter mit dem sogenannten "Jagdinstinkt", solche die unternehmerisch denken und agieren. Menschen, die einen hohen Anspruch an sich selbst und eine hohe Eigenmotivation haben. Unternehmen können hier zwar viel schulen, entwickeln und motivieren, jedoch ist und bleibt die intrinsische Motivation die wertvollste SĂ€ule. Die richtigen Personen an den richtigen Stellen einzusetzen, das ist der SchlĂŒssel fĂŒr einen erfolgreichen Vertrieb.Stolpersteine im VertriebDer Vertrieb wird immer mehr zu einer Orga­nisationseinheit, in der die eigentlichen Aufgaben eines Vertrieblers in den Hinter­grund rĂŒcken. Die Kompetenzen und das Feedback vom Vertrieb werden hĂ€uïŹg fĂŒr unternehmensĂŒbergreifende Entschei­dungen und Ausrichtungen nicht aus­reich­end hinzugezogen. Hinzu kommt, dass Vertrieb und Marketing oft nicht genug verzahnt zusammenarbeiten und Kompetenzen nicht hinreichend ausgetauscht werden. Es fehlt den Entscheidern die Transparenz ĂŒber den Vertriebsapparat, deshalb können VerĂ€nderungen nicht schnell genug umgesetzt werden - schluss­endlich fehlen Impulse von innen.Ein weiteres großes Manko im Vertrieb ist es, Ziele nicht eindeutig zu benennen. Ich stelle wĂ€hrend meiner Mandate bei zufĂ€llig ausgesuchten und kurzfristig angesetzten Interviews sehr hĂ€ufig eine Zielunklarheit fest. Eine sehr offensich­tliche Schwachstelle, wenn bei Interviews von jeweils 10 Innendienst- und Außendienstmitarbeitern kein klares Zielbild herauskommt. Wenn es nicht artikuliert werden kann, ist es schlussendlich auch nicht vorhanden.Ich biete Ihnen ein sehr plastisches Beispiel, das jeder sofort umsetzen kann: Fragen Sie fĂŒnf zufĂ€llig ausgesuchte Mitarbeiter nach den fĂŒnf wichtigsten KPIs ihres Bereiches. In sehr vielen Unternehmen fallen sie vor Entsetzen um. Es sind keine eindeutigen KPIs - keine Steuerungskennzahlen - bekannt! Das ist fatal!Eine klare Strategie ist das A und OEin hĂ€ufiges akutes Thema sind aufge­bausch­te, verschachtelte, komplizierte Vertriebsstrategien. Sie kennen den Spruch: „If you cannot convince confuse!“ Das ïŹnde ich hĂ€ufig bei meinen Interim-EinsĂ€tzen vor. Eine knackige, klare, eindeutige Strategie aufzusetzen - das ist fast immer die Auf­gabe. Eine Strategie, bei der jeder Mitar­beiter auf einer DIN A4-Seite seine Ziele, Aufgaben und PïŹ‚ichten sehen kann. Das ïŹndet man (fast) nie vor.Ein Interim Manager im Vertrieb kann bei diesen Problemen ganz konkret unter­stĂŒtzen. Er setzt innerhalb von maximal 4 Wochen die Vertriebsstrategie auf, prĂŒft diese auf Umsetzbarkeit und PlausibilitĂ€t und auditiert alle Verant­wort­lichen fĂŒr die Umsetzung dieser Strategie. Stichwort: „Die richtige Person an der richtigen Stelle!“Recht oft wird bei der Auditierung der Vertriebsstrategie auch die Unterneh­mens­strategie hinterfragt bzw. angesprochen. Es wird geprĂŒft, ob alle Bereichs­strategien (Fertigung, Entwicklung, Marketing, Finance, Business Development, etc.) in die gleiche Richtung gehen. Die Frage ist doch immer, ob die Vertriebs­strategie die Umsetzung der Unternehmens­strategie ist. Diese Plausibilisierung kann auch ein (externer) Interim Manager im Vertrieb viel eïŹ€ektiver und eïŹƒzienter vornehmen als jeder „Interne“.Neuer Blickwinkel durch einen Interim Manager im VertriebEin Interim Manager bringt einen neuen Blickwinkel mit in die Vertriebsorganisation und schafft damit neue Perspektiven fĂŒr alle Beteiligten. Das „Aha-Erlebnis“ist meistens sehr groß. Zudem ist ein Interim Manager unvoreingenommen – gegenĂŒber allen Beteiligten und Themen. Der grĂ¶ĂŸte Nutzen ist jedoch der, dass er dem Top-Management und auch dem Aufsichtsrat gegenĂŒber ohne Angst die bestmög­liche Strategie vorlegt – auch wenn diese unbequem sein mag. Angestellte einer Organisation machen das oft aus unterschiedlichsten GrĂŒnden nicht.
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Jagdinstinkt - Hunting Instinct

Auf der einen Seite bestehen grundsÀtz­liche Herausforderungen in einer Vertriebs­organisation, wie beispielsweise der Aufbau und das Anpassen von Strukturen, die Ent­wicklung einer idealen Absatzmarktstra­te­gie und dem Aufbau eines schlagkrÀftigen Leadership Management. Auf der anderen Seite ist die Digitalisierung ein fortwÀhren­des Thema, das oft einhergeht mit einem Change Management.

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Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen!
May
6
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Mit Krisen umgehen bedeutet: sie zu akzeptieren!„Quit trying to alter the winds; harness them.” – Richelle E. GoodrichDie Welt dreht sich weiterNicht erst seit der Corona-Pandemie habe ich oftmals mit gestressten Verantwortlichen zu tun. Viele sind nicht in der Lage, mit krisenhaften Situationen im Unternehmen umzugehen. Warum? Weil Sie den Zustand der Krise nicht akzeptieren! Dabei entsteht der grĂ¶ĂŸte Stress durch Widerstand gegen unabĂ€nderliche Fakten. Doch die Welt dreht sich weiter. Wir können nichts dagegen tun. Ein Seglersprichwort ist: „Versuche nicht die rauen Winde zu Ă€ndern, sondern zu nutzen.“ Verantwortliche in Unternehmen sind wie Segler in einem Sturm, der mal stĂ€rker und mal schwĂ€cher ist. Es ist lĂ€cherlich, fast schon arrogant, den Wind Ă€ndern zu wollen. Sparen Sie sich diese Energie.Was sagte Max Frisch so passend: „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“. ‍Warten Sie nicht auf Wunder, sondern stellen Sie sich in den Wind! Oftmals lassen sich Verantwortliche in Krisen von den wichtigen Dingen ablenken. Von den Dingen, die sie selbst in der Hand haben. Z.B. ihre Haltung, ihre AttitĂŒde. Das sollten Sie unbedingt vermeiden!Sie können den Sturm nicht verĂ€ndern. Aber lassen Sie nicht zu, dass der Sturm Sie verĂ€ndert! Behalten Sie Ihre Arbeitseinstellung im Blick. Sie werden sehen, dass sich diese Haltung positiv auf Kollegen in Ihrem Umfeld auswirkt. Vielleicht wird Ihr Unternehmen in der Krise nicht dieselben Zahlen schreiben, wie auf ruhiger See. Dennoch können Sie sich hohe Ziele stecken und sich selbst herausfordern. Die Menschen mitnehmenUnd: Ziehen Sie Ihre Leute mit! Stellen Sie Ihnen drei Fragen:1. Welche Handlungen erwartest Du vom Vorgesetzten in der Krise? 2. Was kannst Du selbst konkret tun, um die Krise fĂŒr das Unternehmen zu nutzen?3. Wie kannst Du anderen helfen, im Sturm besser voranzukommen?Damit aktivieren Sie das Verantwortungsbewusstsein Ihrer Leute. Fordern Sie Commitment und Engagement! In der Krise gilt nur eins: Jeder unterstĂŒtzt sich gegenseitig und arbeitet fĂŒr das große Ganze – das Schiff sicher in den Zielhafen zu bringen! Sie sind Steuermann! Sie!Zeigen Sie, dass Sie auch im Sturm segeln können. Denn - wir wissen: "Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen!" (Seneca)
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Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen!

Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen!

Nicht erst seit der Corona-Pandemie habe ich oftmals mit gestressten Verantwortlichen zu tun.

Viele sind nicht in der Lage, mit krisenhaften Situationen im Unternehmen umzugehen.

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Ein guter Beirat ist wie ein Arzt
April
29
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Gesunde Menschen, die gesund bleiben wollen, gehen zum Arzt, wenn sie gesund nicht. Wenn sie krank sind, ist es schon fast zu spÀt.So ist es auch mit Unternehmern.
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Ein guter Beirat ist wie ein Arzt

Was haben ein Arztbesuch und ein Beirat gemeinsam?

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Stress-Test fĂŒr Unternehmen
April
27
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Stress-Test fĂŒr Unternehmen. Stress-Test fĂŒr Unternehmer!Die Resilienz des Unternehmens effektiv und effizient steigern mit einem unbequemen Beirat!
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Stress-Test fĂŒr Unternehmen

Stress-Test fĂŒr Unternehmen. Stress-Test fĂŒr Unternehmer!

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Join us!
April
27
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Wer wir sind Wir sind eine Interim-Management- und Consulting-Boutique.AngefĂŒhrt vom erfolgreichen und schonungslosen Interim Manager und Trusted AdvisorUlvi Aydin, retten wir Unternehmen vor dem Totalausfall.Wir bauen Organisationen erfolgreich um und entwickeln sie zu Marken mit Strahlkraft weiter.‍Wir suchen eine Person mit Hunter-InstinktWenn du den Hunter-Instinkt hast, gerne mit Partnern und Kunden sprichst und nicht eher ruhst, bis deine Mission erfĂŒllt ist, dann bist du bei uns genau richtig. So, wie du unser Unternehmen durch deinen Beitrag weiterentwi-ckelst, vergĂŒten wir deinen Erfolg neben einem festen Gehalt mit erheblichen Boni und Weiterbildungschancen.Auch deine aktive Mitarbeit in Projekten sowie deine eigenstĂ€ndige Leitung von Teilpro-jekten bringt dich jeden Tag ein StĂŒck weiter voran!‍Deine AufgabenDu hilfst uns, ein neues Unternehmen aufzubauen!Du hilfst uns, ein neues Unternehmen aufzubauen! Du bist fĂŒr die Bestands-und Neukundenkommunikation sowie fĂŒr die Partnerakquise verantwortlich.Selbstorganisiert und zuverlĂ€ssig managst und pflegst du alle Kontakte imCRM. Du entwickelst Kommunikations-kampagnen fĂŒr neue Mitstreiter*innen (Interim Manager oder Berater) - und akquirierst Kunden auf GeschĂ€fts-fĂŒhrungsebene. Bei Kongressen bist du als Netzwerk-Profi und Ansprechpart-ner*in Nummer 1 immer mit dabei.‍Was wir von dir erwartenKaufmĂ€nnische Ausbildung ist ein MUSS Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung Fließend Englisch FĂŒhrerschein Klasse B Studium erwĂŒnscht Belastbar Kommunikationsstark - schriftlich und mĂŒndlich Spaß am Umgang mit Menschen Hungrig, etwas Neues auszuprobieren und mitzuprĂ€gen‍Diversity-DisclaimerWir wertschĂ€tzen Vielfalt und begrĂŒĂŸen daher alle Bewerbungen - unabhĂ€ngig von Geschlecht, NationalitĂ€t, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und IdentitĂ€t.
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Wir suchen eine Person mit Hunter-Instinkt!

Als suchen wir einen Hunter!

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Gute HR-Arbeit ist keine Raketenwissenschaft
April
25
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Aycon Experten-Talk: „Gute HR-Arbeit ist keine Raketenwissenschaft!“ Heute hatte ich im Experten-Talk Matthias Krebs zu Gast. Matthias ist ein junger HR-Interim Manager und FĂŒhrungskraft mit innovativen AnsĂ€tzen. Er ist ganz gewiss kein Verwalter – sondern sorgt dafĂŒr, dass sich HR-Abteilungen zu Gestaltern mit Tatendrang weiterentwickeln. Ein GesprĂ€ch ĂŒber New Work, Herausforderungen in der Personalbeschaffung, Kultur – und die richtige WertschĂ€tzung ĂŒber den gesamten Employee-Life-Cycle. Matthias, stell dich bitte einmal vor. Ich heiße Matthias Krebs und bin 41 Jahre jung. Seit gut vier Jahren bin ich HR-Interim Manager. Mein Werdegang ist nicht sehr geradlinig: Ich wollte Fußballprofi werden, was knapp gescheitert ist. Und so bin ich in den Bereich Sales und Marketing gekommen, wo ich auch relativ frĂŒh Personalverantwortung im Vertrieb ĂŒbernehmen durfte. Dort habe ich festgestellt: Ein guter Vertrieb steht und fĂ€llt mit dem Personal, das Produkt steht dabei gar nicht so sehr im Vordergrund. Und so habe ich mich zunehmend mit Personal beschĂ€ftigt und hatte Spaß daran, Mitarbeiter selbst zu rekrutieren und Low-Performer-Teams zu absoluten High-Performern zu entwickeln. 2017 habe ich mich dann mit einer eigenen Personalberatung selbstĂ€ndig gemacht. Dort habe ich auf der einen Seite klassisch Mitarbeitende vermittelt – und auf der anderen Seite HR-Prozesse gestaltet sowie HR-Strategien und -Konzepte entwickelt. DarĂŒber bin ich dann zum Interim Management gekommen. Und nun bin ich seit ĂŒber vier Jahren HR-Interim Manager mit Schwerpunkt Personalbeschaffung. Die Personalbeschaffung besteht aus drei tragenden SĂ€ulen. Recruitment, Employer Brand und Corporate Culture. Entsprechend diesen SĂ€ulen fĂŒhre ich Unternehmen strategisch und operativ in die Zukunft der Arbeitswelt. Meine Schwerpunkte liegen im Aufbau, in der Optimierung und Transformation von Personalbeschaffungsprozessen-/Strukturen-/Strategien sowie dem Auf- und Ausbau von GeschĂ€ftsbereichen bis hin zu UnternehmensgrĂŒndungen. Mein Expertengebiet ist die Restrukturierung der Personalbeschaffung mit meinem eigenentwickelten RecruitTHREE60Âź-Konzept.Oder kurz gesagt: Ich sorge dafĂŒr, dass Unternehmen im Zuge der rasanten VerĂ€nderung der Arbeitswelt vollumfĂ€nglich zukunftsfĂ€hig aufgestellt sind. Wie wĂŒrdest du die grĂ¶ĂŸte Herausforderung bei der Umstrukturierung von Personalbeschaffungsprozessen in traditionellen Industrien wie der Werkzeugbranche oder dem Maschinenbau beschreiben? Die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen in Unternehmen liegen weniger in den Prozessen selbst, sondern vielmehr beim Mindset der Menschen. Vor allem die Verantwortlichen mĂŒssen erkennen, dass HR die wichtigste Abteilung im Unternehmen ist. Menschen sind der Game-Changer Nummer eins fĂŒr Unternehmensentwicklungen. Sie sind wichtiger als das Produkt selbst. In erfolgreichen Unternehmen steht der Mensch stets im Mittelpunkt. Die Amerikaner sagen so schön: „Change thinking, before you change things.“ Sehr schön! Ich unterscheide hier auch zwischen verĂ€nderungswillig und verĂ€nderungsfĂ€hig. VerĂ€nderungswillig sind einige, aber verĂ€nderungsfĂ€hig sind nur sehr wenige. Es ist wichtig, diese Personen zu unterstĂŒtzen und sie auf dem Weg mitzunehmen. Besonders in meiner Branche, die sehr traditionell ist und oft entweder keine oder nur schwach ausgeprĂ€gte HR-Prozesse hat, besteht die grĂ¶ĂŸte Herausforderung darin, die richtige Einstellung zu VerĂ€nderungen zu etablieren. Du hast das RecruitTHREE60Âź-Konzept entwickelt, um Unternehmen nachhaltig und zukunftsfĂ€hig auszurichten. Kannst du erlĂ€utern, was dieses Konzept genau beinhaltet und wie es sich von anderen HR-Strategien unterscheidet? RecruitTHREE60Âźist ein dreistufiges strategisches und operatives New-Work-Management-Konzept zur Restrukturierung der Personalbeschaffung in den drei tragenden SĂ€ulen Recruitment, Employer Branding und Corporate Culture. Ziel dieses Konzeptes ist es, Organisationen durch den anspruchsvollen Change-Prozess zu fĂŒhren – sowohl strategisch als auch operativ. Anstatt kurzfristig und sehr kostspielig nur die Symptome eines Engpasses zu lösen, geht mein Konzept die Ursachen des Personalmangels an – und ist somit nachhaltig wirksam. Welche Ursachen sind das? Die Ursachensind vielfĂ€ltig. Das kann der alleine der Personalmangel sein, eine hohe Krankenquote, mangelnde Performance, niedrige Leistungsbereitschaft, hohe Fluktuation und ganz viele weitere. Die entsprechende Lösung liegen immer in den zehn ineinandergreifenden strategischen und operativen Handlungsfeldern der Personalbeschaffung, also: Mindset, Corporate Culture, Benefits, Attraction, Recruitment sowiePre- & Onboarding, Development, Performance, Retention, Offboarding. Und diese Ursachen gehen ich an. Das Konzept gliedert sich in drei Phasen: 1. Umfassende IST-Analyse In dieser Phase erfolgt eine umfangreiche Analyse der Personalbeschaffung in den Hauptbereichen Recruitment, Employer Branding und Corporate Culture, wobei Kennzahlen (KPIs) eine wichtige Rolle spielen. Eine detaillierte AbschlussprĂ€sentation dokumentiert den aktuellen Stand in zehn Handlungsfeldern und stellt Handlungsbedarf heraus. 2. Operative Umsetzung strategischer Ziele In der zweiten Phase leiten wir konkrete Maßnahmen fĂŒr die Transformation oder Restrukturierung ab und setzen diese um. Dabei konzentrieren wir uns auf die Bereiche Recruitment, Unternehmenskultur und Employer Branding, um die Leistung zu steigern. Dies trĂ€gt dazu bei, das Unternehmensergebnis zu verbessern, da zufriedene Mitarbeitende mehr zum Unternehmenserfolg beitragen. 3. ÜberprĂŒfung und Beratung Der letzte Schritt umfasst die ÜberprĂŒfung, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden. Anschließend biete ich weiterfĂŒhrende strategische Beratung und Sparring auf Augenhöhe an, um langfristige Erfolge zu sichern. Meine Erfahrung aus 19 Jahren Interim Management ist: Alle Personalabteilungen, die ich bisher gesehen habe, sind verwaltende Abteilungen, keine gestaltenden. Und davon mĂŒssen Personalabteilungen wegkommen – und mehr zu aktiven Gestaltern werden, die nicht dem CFO unterstehen, sondern eigenen Kabinettsrang haben. Absolut! Das fordere ich auch in meinen Mandaten ein, dass ich als Teil des Management Board als Chief Recruiting Officer in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung sitze, der das Thema Personalbeschaffung mit den drei SĂ€ulen Branding, Kultur und Recruiting verantwortet. Denn der CFO ist weit weg vom Thema HR, die sich auch stĂ€ndig weiterentwickelt und somit ein wesentlicher Teil der Strategie sein muss. Wie wĂŒrdest du HR heute beschreiben? Kurz ausgedrĂŒckt: Recruiting ist heute Sales, Employer Branding ist Marketing – und Corporate Culture ist Strategie und Nachhaltigkeit! Und das passt wunderbar zu mir, weil ich ja kein klassischer HR-ler bin, sondern aus dem Bereich Sales und Marketing komme. Und hier möchte ich den Bogen zu deiner Aussage spannen, Ulvi, dass HR weniger verwalten und mehr gestalten muss: DafĂŒr sind teilweise auch neue, andere Persönlichkeiten notwendig! Und eine andere Narrative. Eine harte Frage, die ich Kunden immer wieder stelle, lautet: Was ist der Zweck der Existenz Ihres Unternehmens? Und wenn als Antwort dann kommt „Wir verkaufen Dachziegel“, fehlt eben das entsprechende Storytelling. Besser wĂ€re: „Wir sorgen dafĂŒr, dass Sie ein Dach ĂŒber dem Kopf haben“, „dass sie bei Regen nicht nass werden“ etc. Solche emotionalen und wertegeladenen Geschichten sind nicht nur fĂŒr Kunden gut, sondern eben auch fĂŒr potenzielle Bewerber. Das sehe ich Ă€hnlich. Wer fĂŒr Greenpeace arbeitet, braucht kein Purpose, weil er weiß, wo er ist und was er macht. Es gibt also eine sinnstiftende Arbeit. FĂŒr einen Dachziegelhersteller muss so ein Purpose aber erstmal entwickelt werden. Nun heißt es ja oftmals, dass zwei Drittel der Mitarbeitenden bereits innerlich gekĂŒndigt hĂ€tten. Wie gehst du mit solchen Menschen um, damit sie wieder Spaß bei der Sache haben? Genau aus diesem Grund konzentriere ich mich nicht nur auf das Recruiting, sondern integriere die Bereiche Recruiting, Employer Branding und Unternehmenskultur unter einem gemeinsamen Dach. Alles beginnt immer mit der Kultur. Ein praktisches Beispiel: Ein Unternehmen hatte kĂŒrzlich 20 bis 30 Mitarbeiter in sehr kurzer Zeit verloren und fand keine Nachfolger. Mein Auftrag wĂ€re es gewesen, eine Employer-Branding-Strategie zu entwickeln und das Recruiting zu leiten. Ich hĂ€tte diese Aufgabe einfach ĂŒbernehmen können, aber das hĂ€tte nur kurzfristig das Problem ĂŒberdeckt. Stattdessen habe ich nach den GrĂŒnden fĂŒr die KĂŒndigungen gefragt und herausgefunden, dass es sich um ein kulturelles Problem handelte. HĂ€tte ich lediglich eine Branding-Strategie und das Recruiting umgesetzt, wĂ€ren bald erneut Mitarbeiter gegangen, da die Unternehmenskultur nicht den aktuellen BedĂŒrfnissen der Mitarbeiter entsprach. Das wĂ€re nicht nachhaltig gewesen. Deshalb beginne ich immer mit der Kultur. Mein Ansatz ermöglicht es, genau zu analysieren, in welchen Bereichen das Unternehmen gut aufgestellt ist und wo es noch professionelle UnterstĂŒtzung benötigt. Bevor du diesen ganzheitlichen Ansatz fahren kannst, musst du die Verantwortlichen doch erst einmal ĂŒberzeugen. Absolut. Das richtige Mindset muss schon in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung vorhanden sein. Nur, wenn das Top-Management versteht, dass die Menschen das wichtigste Gut im Unternehmen sind, kann mein Ansatz greifen. Wenn dieses Mindset nicht gegeben ist, kann ich das Unternehmen nicht weiterentwickeln. Und das thematisierst du in deinem Vortrag „Personal – der Game-Changer Nr.1“? In meinem etwa 45-minĂŒtigen Impulsvortrag ziele ich darauf ab, Personalentscheider und Topmanager fĂŒr zukĂŒnftig relevante New-Work-Themen zu sensibilisieren. Ich erörtere, wie sie ihre Unternehmen durch Anpassungen in Prozessen und Strukturen zukunftsfĂ€hig gestalten können und dass das letztendlich auch ihr Unternehmensergebnis verbessert. Dabei gehe ich ins Detail und prĂ€sentiere konkrete AnsĂ€tze, die Verantwortliche umsetzen können, um sich effektiv auf die Zukunft vorzubereiten. Interessanterweise sind diese Maßnahmen oft nicht mit hohen Kosten verbunden. Es geht vielmehr darum, die richtigen Hebel in Bewegung zu setzen und zu wissen, welche KPIs besonders aussagekrĂ€ftig sind. Kannst uns einen solchen Hebel nennen? Klar. Nehmen wir das Bewerber-Management-System und die Frage: Wie schaffen wir es, dass mehr Bewerbungen auf unsere Stellen bei uns ankommen? Die Antwort ist einfach: Wir sollten die HĂŒrden fĂŒr eine Bewerbung so niedrig wie möglich halten. Dieser Ansatz ist vergleichbar mit dem Check-out-Prozess im E-Commerce: Je mehr Hindernisse ein KĂ€ufer ĂŒberwinden muss, desto grĂ¶ĂŸer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er den Kaufvorgang abbricht. Bei Bewerbungen verhĂ€lt es sich Ă€hnlich. Warum ist es notwendig, dass Kandidaten stets ein Motivationsschreiben einreichen? FĂŒr die erste Auswahlphase genĂŒgt es, zu wissen, dass eine Person die erforderlichen QualitĂ€ten hat oder das Potenzial besitzt, diese zu entwickeln. Sogar der Lebenslauf könnte durch einen einfachen LinkedIn-Link ersetzt werden. Indem Unternehmen niedrigere BewerbungshĂŒrden setzen, steigern sie die Wahrscheinlichkeit, mehr Bewerbungen zu erhalten. In einer spĂ€teren Phase können dann weitere Unterlagen angefordert werden, aber initial sollte der Bewerbungsprozess möglichst einfach gestaltet sein. Über diese Thematik spreche ich in meinem Vortrag. Gibt es bestimmte Standards, die heute in einer neuen Generation nicht mehr verhandelbar sind? Kicker und Obstkörbe sind heute nicht mehr die Anreize, die sie einmal waren; sie sind zum Standard geworden und gehören nicht mehr in eine Stellenanzeige. Zudem sollten wir die Generation Z nicht unterschĂ€tzen. Diese jungen Menschen möchten etwas bewirken und sind sehr gestaltungsfreudig. Ihr Ansatz unterscheidet sich jedoch von anderen Generationen: Sie schĂ€tzen die Freiheit, beispielsweise vier Wochen in Portugal surfen zu können und dabei aus dem Home-Office zu arbeiten. Dies verdeutlicht, dass sich die Art und Weise, wie gearbeitet und wie Arbeit in das Privatleben integriert wird, wandelt. Um solche Bewerber zu gewinnen, mĂŒssen Unternehmen heute sehr flexibel sein – und neuen BeschĂ€ftigungsmodellen offen gegenĂŒberstehen. Wie misst du den Erfolg deiner HR-Projekte? Gibt es spezifische KPIs oder Feedback-Systeme, die du bevorzugst? Das kommt immer auf die Unternehmenssituation an. Ich habe fĂŒr mich ungefĂ€hr 30 relevante KPIs definiert, die erfolgskritisch sind. Als Beispiel: Ein wichtiger Wert, den Unternehmen heute kennen sollten, ist die „Time-to-Hire“, also die Zeit, die benötigt wird, um eine offene Stelle zu besetzen. Der Durchschnitt liegt aktuell bei 122 Tagen. Je lĂ€nger eine Stelle unbesetzt bleibt, desto kostspieliger wird es fĂŒr das Unternehmen. Ein weiteres KPI ist als Beispiel die „Time-to-Response“, die durchschnittliche Zeitspanne vom Bewerbungseingang bis zum Erstkontakt. Die liegt in TOP-Unternehmen unter 2 Stunden. Das ist wie die Reaktionszeit beim Service. Genau. Eine schnelle RĂŒckmeldung hat einen großen Einfluss darauf, wie sich Kunden oder eben Bewerberinnen behandelt fĂŒhlen. Eine schnelle, wenn auch vorlĂ€ufige Antwort wie „Vielen Dank fĂŒr Ihre Bewerbung, wir melden uns morgen bei Ihnen“ kann bereits einen positiven Eindruck hinterlassen. Die Krankenquote pro Abteilung ist ein weiterer KPI, der aufschlussreich sein kann. Eine ĂŒberdurchschnittlich hohe Krankenquote in einer Abteilung kann auf Probleme wie zu hohen Arbeitsdruck oder allgemein eine negative Arbeitskultur hinweisen. Ebenso ist die Fluktuationsquote von großer Bedeutung, da sie viel ĂŒber die Organisationskultur aussagt. Solche KPIs sind fĂŒr Unternehmen wichtig, denn sie liefern unverfĂ€lschte Daten und dienen als FrĂŒhwarnsystem fĂŒr potenzielle Probleme. Oder, wie wir im Sport sagen: Die Tabelle lĂŒgt nicht. Ich empfehle Unternehmen immer, sich auf der Bewertungsplattform Kununu umzusehen, um ein klares Bild davon zu bekommen, wie sie wahrgenommen werden. Es gibt oft einen Unterschied zwischen dem eigenen Selbstbild (Image) und der Außenwahrnehmung (Reputation). Wenn Image und Reputation ĂŒbereinstimmen und beide positiv sind, zeigt das, dass das Unternehmen vieles richtig macht. Dies ist ein wichtiger Indikator fĂŒr die AttraktivitĂ€t eines Unternehmens als Arbeitgeber. Genau, ich sehe das Employer-Branding als das Image des Unternehmens an, wĂ€hrend die Reputation letztendlich die wahre Unternehmenskultur widerspiegelt. Die Plattform Kununu ist besonders empfehlenswert, weil potenzielle Bewerber dort nicht nur einen Einblick in die tatsĂ€chliche Unternehmenskultur erhalten, sondern auch erfahren können, wie das Unternehmen mit Mitarbeitenden im Trennungsprozess umgeht. Ich habe sogar FĂ€lle erlebt, in denen entlassene Mitarbeiter eine positive Bewertung auf Kununu hinterlassen haben, weil der Trennungsprozess und das Off-Boarding transparent und sozialvertrĂ€glich gestaltet waren. Dies zeigt, dass sie sich auch in dieser letzten Phase des Employee-Life-Cycles gut betreut fĂŒhlten. Off-Boarding, ein spannendes Thema. Ein professionelles Off-Boarding ist vielen Unternehmen wohl gar nicht bewusst. Offen gestanden: Ich kannte dieses Wort auch nicht. Ein weiteres, oft unterschĂ€tztes Konzept ist das „Pre-Boarding“, also die Betreuungsphase zwischen dem Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung und dem eigentlichen Arbeitsbeginn eines neuen Mitarbeiters. Diese Phase kann zwischen vier Wochen und sechs Monaten liegen – und sie ist kritisch, da in dieser Zeit viel passieren kann, was die Entscheidung des neuen Mitarbeiters beeinflussen könnte. Nehmen wir an, der Vertrag ist unterschrieben, und der Arbeitsbeginn ist in drei Monaten. Wenn in dieser Zeit keinerlei Kontakt zwischen dem neuen Mitarbeiter und dem Unternehmen besteht, bleibt die Bindung schwach. Sollte sich dann ein anderer Personaler mit einem attraktiven Jobangebot melden, könnte der neue Mitarbeiter geneigt sein, dieses Angebot zumindest in Betracht zu ziehen, da keine starke Bindung zum neuen Arbeitgeber besteht. Ein gegenteiliges Szenario wĂ€re, wenn die neue Mitarbeiterin bereits innerhalb kĂŒrzester Zeit nach der Vertragsunterzeichnung eine herzliche Nachricht via WhatsApp von einem Personalverantwortlichen, einem Vorgesetzten oder einem Teammitglied erhĂ€lt, wie zum Beispiel: „Wir freuen uns auf dich! Bald geht es los!“ oder „Wir möchten dich schon mal zum nĂ€chsten Team-Event einladen, hast du Lust?“ Solche Gesten können auf emotionaler Ebene eine Bindung und ein inneres Engagement bei der neuen Mitarbeiterin fördern. ErhĂ€lt sie nun ein anderes Jobangebot, wird sie wahrscheinlich anders darauf reagieren. Das verdeutlicht, wie wichtig Kultur, WertschĂ€tzung und effektives Employer-Branding sind – und das alles ist keine Raketenwissenschaft! Die Arbeitswelt verĂ€ndert sich rasant. Wie gehst du in deiner Arbeit mit dem Thema der digitalen Transformation und New Work um? Zum Thema New Work sage ich immer, man muss nicht ĂŒber jedes Stöckchen springen, nicht jeder braucht eine Vier-Tage-Woche. Aber: Wir mĂŒssen uns damit auseinandersetzen, dass die Babyboomer weniger werden. Und wir mĂŒssen uns mit Menschen beschĂ€ftigen, die werteorientierte Unternehmen bevorzugen. Das heißt, die Unternehmenskultur und somit auch das Thema Employer-Branding werden zunehmend wichtiger. Das sind die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen. Der Personalmangel ist nur eine Nebenerscheinung. Wer heute eine Kultur etabliert, mit der sich die Mitarbeitenden identifizieren können – und dann noch gutes Branding macht – hat es im reinen Recruiting hinterher leicht. Kritiker könnten argumentieren, dass interimistische HR-FĂŒhrungskrĂ€fte nur kurzfristige Lösungen bieten und möglicherweise nicht tief genug in die Unternehmenskultur eintauchen können, um einen langfristigen Wandel zu bewirken. Was entgegnest du solchen Kritiken? Ich lege Wert darauf, nachhaltig zu wirken. Die Maßnahmen, die ich implementiere, sollen dem Unternehmen langfristige Vorteile bieten. Ich entwickle Ziele und Maßnahmen nicht im Alleingang, sondern in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Mitarbeitern. Sobald diese die Änderungen in ihrer Kultur und ihren Handlungsweisen verankert haben, sehe ich meine Aufgabe als erfĂŒllt an. Deshalb biete ich ein 360-Grad-Konzept an, das darauf abzielt, Probleme nicht nur oberflĂ€chlich zu behandeln, sondern die Ursachen grundlegend anzugehen und dauerhafte VerĂ€nderungen zu bewirken. Ich arbeite daran, HR-Abteilungen so umzugestalten, dass sie sich von der reinen Verwaltungsfunktion lösen und zu proaktiven Gestaltern werden. Dazu biete ich Sparring-Sessions an, in denen ich die Beteiligten ĂŒber einen bestimmten Zeitraum hinweg weiter begleite und challenge, um ihre FĂ€higkeiten zu verbessern.
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Gute HR-Arbeit ist keine Raketenwissenschaft

Gute HR-Arbeit ist keine Raketenwissenschaft!

Über neue Impulse in der HR

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Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!
April
21
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Ulvi AYDIN - www.aycon.biz - im Interview mit Wirtschaft TV - Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!So einfach und so komplex ist das!
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Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!

Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!

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AYCON Principles of Marketing Excellence
April
14
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Principles of Marketing Excellence Marketing - unser VerstĂ€ndnis im Marketing von Marketing Excellence! Wir verstehen uns als Speerspitze im Markt - wir sind die Speerspitze im Markt! Wir kennen den Wettbewerb in all’ seinen Facetten! Als Marketing verstehen wir uns als „going to market“ Instanz im Unternehmen! Das Marketing unterstĂŒtzt den Vertrieb, ist das Fundament fĂŒr die wichtigsten Vertriebs-Entscheidungen. Das Marketing ist immer die AufklĂ€rungseinheit in neuem, unbekannten Terrain! Wir wissen was der Markt braucht, erwartet und „satt hat“! Wir stellen alles in Frage! Auch uns! Wir sind immer ein wenig paranoid und fragen uns oft, ob wir richtig liegen. Wir sind immer mutig - nie feige. Wir probieren Dinge aus und lernen aus unseren Fehlern! Wir lieben es, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen. Wir fĂŒhren und gehen voran - und wo erforderlich folgen wir auch. Marketing ist weit mehr als Kommunikation. In der tat ist Kommunikation nur ein kleiner Tel des Marketing. Wir verstehen uns auch als „Produkt-Owner“ - wir treiben neue Produkte an und voran. Wir sind diejenigen, die „den Stecker ziehen“, wenn ein Produkt nicht mehr funktioniert. Ja, Marketing beinhaltet auch PR, Packaging, Aussen-Kommunikation, Innen-Kommunikation, Visual Merchandising, Look & Feel, etc. etc. Aber - in wesentlichen ziehen, pushen, treiben wir Vertrieb, Produktentwicklung, Produktmanagement - UND - Produkt-Pricing! Wir im Marketing, wissen, dass wir faktisch allen im Unternehmen „auf den Keks gehen“! Manchmal sogar verhasst sind, weil wir wie ein „Drill Instructor“ nie zufrieden sind. Ja, wir verbrennen auch schon mal Geld, weil wir nie die 100% Garantie haben, dass alles, was wir machen auch zu 100% funktionieren wird. Wir brauchen keine Garantien, wir wollen keine Garantien. Wir wollen Gewissheit, das wir alles gegeben haben. Das alle alles gegeben haben. Im Marketing wollen wir immer mehr erreichen als geplant. Wir sind die AufklĂ€rungseinheit unseres Unternehmen („Speerspitze“). Wir sind die Spezialisten, zu denen die Spezialisten kommen, wenn sie nicht weiter wissen. Entweder kennen wir die Antwort - oder wir besorgen sie. Wir lieben es „(ge-)challenged“ zu werden. Wir kennen es gar nicht anders, als unsere Strategien, einem Stress-Test zu unterwerfen. Wir lieben Stress-Tests! Wir lieben „fuck-up-stories“! Auch unsere eigenen! Vor allem unsere eigenen! Unser Motto ist das bekannte „We never fail! Either we succeed - or we learn!“ Erfolge feiern wir brutal hart!
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AYCON Principles of Marketing Excellence

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Handeln bei GerĂŒchten
April
8
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Handeln bei GerĂŒchtenEin Mann kam zu Sokrates und fragte ‍„Weißt du was ich gerade ĂŒber deinen Freund gehört habe?Sokrates: „Warte eine Minute, bevor du mir irgendwas erzĂ€hlst, will ich einen kleinen Test mit Dir machen. Er heißt der 3-Filter-Test. Ok?Mann: „Ok.“Sokrates: „Bevor Du mir etwas ĂŒber meinen Freund erzĂ€hlst warte einen Moment und wir filtern was Du sagst. Der erste Filter ist Wahrheit. Bist Du absolut sicher, dass das was Du mir sagen willst wahr ist?Mann: ‍„Nein, ich habe es gehört von
“Sokrates: „Gut, Du weißt nicht wirklich ob es wahr ist oder nicht. Nun dann versuchen wir den 2. Filter, den Filter von GĂŒte. Ist das was Du mir ĂŒber meinen Freund sagen willst gut?“ Mann: ‍„Nein, im Gegenteil.“
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Handeln bei GerĂŒchten

Handeln bei GerĂŒchten

Manager reden nie ÜBER Menschen! 
Sie reden immer MIT Menschen

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Das ist die alles entscheidende GrĂ¶ĂŸe
March
8
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Das ist die alles entscheidende GrĂ¶ĂŸe!Leider sehr oft - viel zu oft - vernachlĂ€ssigt!Was das ist?Cash Flow!
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Das ist die alles entscheidende GrĂ¶ĂŸe

Das ist die alles entscheidende GrĂ¶ĂŸe!

Leider sehr oft - viel zu oft - vernachlÀssigt!

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Ein optimales Arbeitsumfeld schafft exzellente Teams!
March
6
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
!AYCON-Experten-Talk: „Ein optimales Arbeitsumfeld schafft exzellente Teams!“ Dieses Mal spreche ich mit dem Board of Directors der Projektberatungsboutique GRANIT. Mit Markus Hanschke, Isabel und Tim Kantaut diskutiere ich ĂŒber Mitarbeiterzentrierung, Motivation, Holokratie und Hierarchie – sowie ĂŒber Exzellenz im Projektmanagement. Bitte stellt euer Unternehmen kurz vor! Tim Kantaut: GRANIT ist eine Projektmanagement-Unternehmensberatung. Wenn ein Projekt in Schieflage gerĂ€t, kommen wir und bringen es wieder auf die Erfolgsspur. Dabei legen wir besonderen Wert auf zwei Hauptaspekte: Erstens bieten wir sofortige operative UnterstĂŒtzung, um das Projekt zu stabilisieren und zu retten. Zweitens entwickeln wir parallel ein solides Projektmanagementsystem, maßgeschneidert fĂŒr den Kunden – und sorgen fĂŒr den nötigen Wissenstransfer. So kann der Kunde fĂŒr seine Folgeprojekte die Standards nutzen, die wir bereits etabliert haben – und seine Projekte zunehmend effizienter und effektiver umsetzen. Diese Kombination aus kurzfristiger Rettung und langfristiger Verbesserung im Projektmanagement bietet unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert. Also kurz gesagt: Ihr rettet Projekte und verbessert das Projektmanagementsystem eurer Kunden? Tim Kantaut: Ganz genau. Wir stehen fĂŒr Exzellenz im Projektmanagement. Bei uns gibt es kein Riesen-Portfolio an Dienstleistungen und Produkten. Es gibt nur eine einzige Ausrichtung: Projekte! Und diese Dienstleistung fĂŒhren wir auf dem höchstmöglichen Level aus. Markus und ich haben gemeinsam Projektmanagement studiert und verfĂŒgen ĂŒber viele Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich. Auch (sind wir)bin ich Dozent fĂŒr das Modul „Projektmanagement“ an der Berliner Hochschule fĂŒr Technik Und da unser Unternehmen auf die Höchstleistung unser Mitarbeitenden angewiesen ist, hat das Thema Personalmanagement intern bei uns den höchsten Stellenwert. Wir sind ĂŒberzeugt: Projekt-Exzellenz bei Kunden erreichen wir nur, wenn unsere Mitarbeitenden unter optimalen Bedingungen arbeiten können. Isabel ist mit ihrem operativem (operativ taktisch und strategisch, also alles) Personalmanagement-VerstĂ€ndnis dafĂŒr verantwortlich, dass sich die Menschen im Unternehmen wohlfĂŒhlen, immer die besten Arbeitsmittel nutzen und sich ausschließlich auf die Kunden im Projekt konzentrieren können. Oder anders ausgedrĂŒckt: Isabel rĂ€umt unseren Leuten die Steine aus dem Weg. Wenn ich in kriselnde Unternehmen komme, mache ich den Verantwortlichen erst einmal klar, dass der Zustand der Firma kein Zufallsprodukt ist – sondern direkt vom Management herbeigefĂŒhrt wurde. Entweder wurden falsche Entscheidungen getroffen oder gar keine (Was das gleiche ist). Aber Schuld an der Krise sind immer auch die Verantwortlichen. Diese bittere Pille mĂŒssen sie erst einmal schlucken. Tim Kantaut: Dem kann ich nur zustimmen. Es ist wichtig, zu verstehen, warum das Unternehmen an dem Krisenpunkt steht. Aber genauso wichtig ist, den dahinterliegenden Grad der Verantwortung zu erkennen. Denn der Zufall bringt Unternehmen nicht in Schieflage. Verantwortung zu ĂŒbernehmen, ist ein zentraler Wert und entscheidender Aspekt auf FĂŒhrungsebene. Als Projektmanager ist es genauso: Wir können nicht am Ende eines Projekts vor den Vorstand treten und Entschuldigungen vorbringen. Nein, wir mĂŒssen die volle Verantwortung fĂŒr unser Handeln ĂŒbernehmen. Das Thema Ergebnisverantwortung wird gerne vergessen. Wie handhabt ihr dieses Thema bei GRANIT? Markus Hanschke: Einerseits ist unsere Organisationsstruktur so aufgebaut, dass die Menschen zwangslĂ€ufig Verantwortung ĂŒbernehmen, andererseits haben wir ein Playbook entwickelt, an das sich alle im Team halten. Wie seid ihr denn organisiert? Tim Kantaut: Unsere Organisation folgt dem Prinzip der Holokratie, was bedeutet, dass wir herkömmliche Positionen abschaffen und stattdessen in Rollen denken. Innerhalb des Unternehmens gibt es zwei Hauptgruppen von Mitgliedern: Zum einen haben wir die eingetragenen GeschĂ€ftsfĂŒhrer, deren Verantwortung darin besteht, ein System zu etablieren, in dem alle Beteiligten die Möglichkeit haben, Exzellenz zu erreichen. Zum anderen haben wir gleichrangig die Mitarbeitenden, die je nach ihrer Aufgabe oder ihrer selbst gewĂ€hlten Rolle verschiedene Verantwortlichkeiten ĂŒbernehmen. Zum Beispiel? Tim Kantaut: Unsere Mitarbeitenden sind normalerweise beim Kunden tĂ€tig, um Projekte zu stabilisieren und zu verbessern. WĂ€hrenddessen ĂŒbernehmen sie unterschiedliche Rollen, entweder als Projektmanager oder als Projektmanagement-Officer. Dabei steht das Projektmanagement immer im Mittelpunkt unseres Handelns – egal ob beim Coaching der Mitarbeitenden, dem Aufbau von PM-Systemen, der DurchfĂŒhrung von Projekten oder der Beratung der Stakeholder. Diese Vielfalt an Kompetenzen streben wir auch in unserem eigenen Unternehmen an. Wir treffen gemeinsam Entscheidungen darĂŒber, wie wir das Unternehmen voranbringen möchten, und jeder hat die Freiheit, die Rolle oder das Projekt auszuwĂ€hlen, das am besten zu seinen FĂ€higkeiten und Interessen passt. Isabel Kantaut: Vielleicht ist jemand besonders detailorientiert und ĂŒbernimmt gerne die Verantwortung fĂŒr Excel-Tabellen. Ein anderer Mitarbeiter könnte kreativer sein und sich auf die Entwicklung neuer Prozesse konzentrieren wollen, oder einfach Lust haben, seine Aufgaben von Zeit zu Zeit zu wechseln. In unserer Organisation gibt es keine starren Titel. Diese Organisationsstruktur mag auf den ersten Blick simpel wirken, ist aber komplex, da sie hohe AnsprĂŒche an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen stellt. Hier kann man sich nicht einfach hinter einem Organigramm verstecken oder sich auf einen festgelegten Aufgabenbereich beschrĂ€nken. Wie löst ihr diese KomplexitĂ€t? Tim Kantaut: Indem wir Eigenverantwortung fordern und fördern. Wir haben bereits zu Beginn betont, dass die Exzellenz unserer Arbeit von der Exzellenz unserer Mitarbeitenden abhĂ€ngt. Darum sind wir intern sehr menschenzentriert ausgerichtet, heißt: Mithilfe einer psychologischen Analyse kĂŒmmern wir uns darum, dass alle Teammitglieder ihre individuellen StĂ€rken und SchwĂ€chen genau kennen und gezielt einsetzen können. Diese Analyse haben auch wir drei fĂŒr uns durchgefĂŒhrt. Markus und ich befinden uns auf im Spektrum gegenĂŒberliegenden Polen. Isabel hingegen bewegt sich zwischen uns und zeichnet sich unter anderem durch eine ausgeprĂ€gte operationale, harmonische und menschenzentrierte Herangehensweise aus. Markus ist tendenziell sachlicher und objektiver, wĂ€hrend ich etwas lauter und direkter bin. Und diese Vielfalt, diese psychologische DiversitĂ€t, kommunizieren wir unseren Kunden und Mitarbeitenden gleichermaßen. Dadurch schaffen wir ein Bewusstsein fĂŒr die StĂ€rken im Team sowie fĂŒr das individuelle Selbstbild und die eigene Autonomie. Nur so erreichen wir Exzellenz: Wenn unsere Mitarbeitenden sich selbst gut verstehen, ihre Kolleginnen und Kollegen kennen und dann gemeinsam zum Kunden gehen, treten sie mit einem völlig anderen SelbstverstĂ€ndnis auf. Sie erkennen Probleme und lösen sie eigenstĂ€ndig, anstatt auf Anweisungen zu warten. ZusĂ€tzlich zu den Kernwerten "Holokratie" und "Menschenzentrierung" gibt es einen dritten Wert, der unsere Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt: Der persönliche Erfolg unserer Mitarbeitenden wird am Erfolg des Kunden gemessen. Daher haben wir fĂŒr unsere Mitarbeitenden eine direkte Umsatzbeteiligung eingefĂŒhrt. Interessant! Wie funktioniert die Umsatzbeteiligung? Tim Kantaut: Die Leistung unserer Mitarbeitenden wird am Monatsende beim Kunden abgerechnet. Dabei gehen zwei Drittel des Bruttoeinkommens an den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin und ein Drittel an unser Unternehmen. Dieses Modell bietet einerseits eine ĂŒberdurchschnittliche VergĂŒtung und schafft andererseits eine klare Verbindung zur individuellen Leistung. Diese direkte Leistungsorientierung steigert die Motivation unserer Teammitglieder, sich selbststĂ€ndig weiterzuentwickeln und sich intensiv mit Projektmanagement und den Anliegen der Kunden auseinanderzusetzen. Verstehe. Holokratie, Menschenzentrierung und Leistungsbezug durch Umsatzbeteiligung sind eure Kernwerte. Nun seid ihr aber eine GmbH, die formal-juristisch einen GeschĂ€ftsfĂŒhrer benötigt. Und allein aus diesem Grund habt ihr automatisch eine Hierarchie im Unternehmen. Wie geht ihr mit diesem Spannungsfeld in eurer holistischen Organisationsstruktur um? Markus Hanschke: Ein hĂ€ufiger Irrtum besteht darin, Holokratie mit dem "Fehlen von Hierarchie" gleichzusetzen. In Wirklichkeit bedeutet Holokratie, dass die Möglichkeit zur Wahl vorhanden ist – und dafĂŒr mĂŒssen klare Rahmenbedingungen geschaffen werden. An dieser Stelle kommt unser Playbook ins Spiel, das bewusst nicht mehr als 50 Seiten umfasst. Hier finden sich die einzige hierarchische Struktur, die existiert: das Board of Directors. Im Playbook erklĂ€ren wir auch, wie die LeistungsbezĂŒge funktionieren, unsere Unternehmenswerte, unsere GeschĂ€ftsmission, Verhaltensregeln, empfohlene Literatur und vieles mehr. Das Playbook dient als Leitlinie und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens können dazu beitragen, es zu gestalten und zu verbessern. Dieser Prozess ist Ă€ußerst spannend, denn wir einigen uns gemeinsam auf Regeln, die nicht in Stein gemeißelt sind, sondern sich im Laufe der Zeit verĂ€ndern können. Wie definiert ihr eure Rolle als Board of Directors in dieser Organisationsform? Tim Kantaut: Entsprechend unserer psychologischen Grundausrichtungen haben wir im Board of Directors Mitglieder mit den Profilen des Planens, des Umsetzens und des Etablierens. Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer liegt meine Verantwortung darin, die Unternehmensstrategie und Maßnahmen zu entwickeln, wie wir langfristig Kunden und Mitarbeitende gewinnen können. Dies beinhaltet die Analyse von Arbeitsmarkt- und Kundenmarkttrends sowie die Überlegung, welche FĂ€higkeiten zukĂŒnftige Mitarbeitende benötigen werden. Dies geschieht auf einer sehr langfristigen Ebene mit einem globalen Überblick, wobei wir diese Aufgaben jedoch sehr unterschiedlich im Board verteilt haben. Markus Hanschke: Meine Aufgabe liegt eher auf der taktischen Ebene. Ich versetze unsere Mitarbeitenden in die Lage, die Ziele bei unseren Kunden zu erreichen und sie auf ihrem Weg zur Exzellenz zu unterstĂŒtzen. Wie mache ich das? Indem ich Tools entwickle oder auswĂ€hle, die unseren Teammitgliedern helfen, die Herausforderungen im ProjektgeschĂ€ft zu bewĂ€ltigen. In gewisser Weise bin ich also der Werkzeugmacher. ((Screenshot des Produktes)) Isabel Kantaut: Meine Rolle als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin liegt im operativen GeschĂ€ftsbereich. Mein Ziel ist es, unseren Mitarbeitenden den RĂŒcken freizuhalten. Ich möchte, dass sie erkennen, wie wertvoll sie sowohl fĂŒr uns als auch fĂŒr das Unternehmen als Ganzes sind. Das einzige Problem, dem unsere Mitarbeitenden gegenĂŒberstehen sollten, sollte das Problem der Kunden sein. Ich möchte es allen so unkompliziert wie möglich gestalten, damit sie sich vor Ort beim Kunden auf exzellente Projektarbeit konzentrieren können. Die Amerikaner nennen das „zero distraction from your success“, also null Ablenkung von ihrem Erfolg. Isabel Kantaut: Genau das ist meine Mission. Ich arbeite gerne mit den Menschen zusammen und kann gut auf die einzelnen BedĂŒrfnisse eingehen. So bauen wir ein Umfeld, ein System der Motivation, in dem sich die Mitarbeitenden als Unternehmer im Unternehmen fĂŒhlen. Ihr sagt, eure Mitarbeitenden geben euch ein Drittel ab. Aber eigentlich gebt ihr als Arbeitgeber euren Mitarbeitenden zwei Drittel ab. Das ist formell ein Unterschied. Tim Kantaut: Das sehen wir entschieden anders. Unser Modell basiert auf Zusammenarbeit. Man könnte noch argumentieren, dass wir uns die drei Drittel aufteilen, aber: Wir glauben, dass exzellente Projektmanager auch allein auf dem Markt erfolgreich sein könnten und den gesamten Erlös fĂŒr sich beanspruchen könnten. NatĂŒrlich hĂ€tten sie auch andere Kosten fĂŒr die eigene Vermarktung etc. In der Regel bleiben hochqualifizierte Projektmanager nicht aus finanziellen GrĂŒnden im Unternehmen, sondern nur dann, wenn sie angemessen am Erfolg beteiligt werden. Das ist eine Win-Win-Situation. Als Interim Manager teilst du schließlich auch einen Teil des Mandatsumsatzes mit deinem Interim-Provider. Ein sehr schöner Vergleich! Was können eure Mitarbeitenden von euch erwarten? Isabel Kantaut: Unsere Mitarbeitenden sind unser wertvollstes Kapital. Daher haben wir sĂ€mtliche unserer Prozesse darauf ausgerichtet, ihnen den bestmöglichen Support zu bieten. Bereits am ersten Tag erhalten neue Teammitglieder alle erforderlichen Werkzeuge, wie eine EC-Karte, einen Laptop, ein Smartphone, und mehr. Wir geben ihnen die Freiheit, entweder im Homeoffice zu arbeiten oder in KundennĂ€he ein BĂŒro zu nutzen. Wenn jemand Weiterbildungsbedarf in MitarbeiterfĂŒhrung oder anderen kundenrelevanten Bereichen hat, kĂŒmmern wir uns darum. Wir bieten ein Rundum-Sorglos-Paket fĂŒr unser Team. Noch wichtiger ist, dass ich jederzeit fĂŒr den Dialog und den Austausch mit unseren Mitarbeitenden zur VerfĂŒgung stehe. Wir haben einen permanenten digitalen Kommunikationskanal, den wir stĂ€ndig nutzen. Hat jemand ein Anliegen, kann er oder sie einfach dem Kanal beitreten – und sich dann mit Kolleginnen und Kollegen austauschen oder direkt mit mir in Kontakt treten. Diese Kollaborationsplattform ĂŒberbrĂŒckt die Distanz unserer Teams zueinander. Ich suche auch selbst aktiv das GesprĂ€ch mit unseren Mitarbeitenden. Da ich nicht kontinuierlich beim Kunden bin, kann ich frische Perspektiven von außen einbringen und sie beratend unterstĂŒtzen. DarĂŒber hinaus organisieren wir regelmĂ€ĂŸige Workshops, um die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb des Teams zu stĂ€rken. Dies ist von großer Bedeutung fĂŒr unsere Unternehmenskultur, auch oder gerade weil die meisten von uns viel Zeit beim Kunden verbringen. Es ist entscheidend, dass unser Team als eine Einheit funktioniert. Und was erwartet ihr im Gegenzug von euren Mitarbeitenden? Isabel Kantaut: Absolute Leidenschaft fĂŒr Projektmanagement. Das ist unser unternehmerischer Zweck. Und wer sich dafĂŒr nicht vollkommen einbringen kann, ist bei unserer hochspezialisierten Unternehmensberatung falsch. Markus, du hast mal gesagt, ein guter Projektmanager nutzt sein BauchgefĂŒhl, ein exzellenter Projektmanager nutzt ein ganz klares System. Ihr habt gerade so ein System entwickelt. Kannst du dazu noch etwas mehr sagen? Markus Hanschke: Wir haben uns die Zeit genommen, um alle zu berĂŒcksichtigenden Verbindungen und AbhĂ€ngigkeiten in einem Projekt grafisch darzustellen. Diese AbhĂ€ngigkeiten sind nicht willkĂŒrlich, sondern basieren auf wissenschaftlichen und weltweit etablierten Standards im Bereich Projektmanagement. Das Ergebnis war jedoch ein komplexes Netzwerk von Linien, das schwer zu ĂŒberblicken war. Es gibt unzĂ€hlige verschiedene Aspekte zu beachten – kein Wunder, dass so viele Projekte in Schieflage geraten. Unser Ziel war es, all diese AbhĂ€ngigkeiten und Verbindungen fĂŒr unsere Kunden in einer leicht verstĂ€ndlichen Art und Weise darzustellen. DafĂŒr entwickeln wir derzeit ein Tool, das unsere Mitarbeitenden beim Kunden einsetzen können. Wir haben einfach all diese Punkte in einen großen Zusammenhang gebracht, den wir beim Kunden anwenden und ihm glasklar erklĂ€ren können, wie Prozesse durchgefĂŒhrt werden, was die Outputs sind, wofĂŒr sie benötigt werden – und wann sie von wem durchgefĂŒhrt werden mĂŒssen. So können Kunden in jeder Projektphase erkennen, welche Schritte sie noch unternehmen mĂŒssen, um zum nĂ€chsten Schritt ĂŒbergehen zu können. Das ist immer unser Ziel beim Mandanten: Klare, planbare Projektergebnisse schaffen, um unternehmerische Ziele verfolgen zu können. Kein Management per Zufall, denn so geraten Projekte in die Krise. Wir ĂŒbernehmen auch die Schulung fĂŒr dieses Projektmanagement-Tool, sodass Kunden es eigenstĂ€ndig nutzen können. Ich muss sagen: Ihr seid ein spannendes Unternehmen! Holokratie, direkter Leistungsbezug, Menschenzentrierung, ein selbst entwickeltes PM-Tool fĂŒr Kunden – das weckt schon Interesse bei mir. Ich wĂŒnsche euch weiterhin viel Erfolg bei eurer Unternehmung!
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Ein optimales Arbeitsumfeld schafft exzellente Teams!

!AYCON-Experten-Talk:

Ein optimales Arbeitsumfeld schafft exzellente Teams!

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AYCON Edition 4
March
6
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Die AYCON Edition 4 verfĂŒgbar.
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AYCON Edition 4

Die AYCON Edition 4 verfĂŒgbar.

Level up to excellence!

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AYCON Principles of Sales Excellence
March
3
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
AYCON Principles of Sales ExcellenceAlle im Team AYCON akzeptieren und parktizieren diese Prinzipien. Ausnahmslos!Wir im Vertrieb sind JĂ€ger. Wir sind immer auf der Jagd nach GeschĂ€ften.‍Wir sind immer auf der Suche nach guten GeschĂ€ftsmöglichkeiten.‍Wir sind stĂ€ndig auf der Suche nach dem Ausbau unserer Marktanteile.‍Wir sind immer vorne dabei! Wir sind immer vorne!‍Wir lieben es, in unseren MĂ€rkten zu sein. Vor Ort. Im persönlichen Kontakt mit unseren Kunden.‍Wir sind „Tu’er“ - Wir sind MACHER. Nicht Verwalter!‍Wir sehen und verstehen SALES EXCELLENCE als die FĂ€higkeit, unsere Umsatzziele zu erreichen – und zu ĂŒbertreffen.‍Wir sind verkaufsorientiert!‍Wir sind Profit-Orientiert!‍Wir wollen unsere Marktanteile ausbauen!‍Wir sind die Speerspitze unseres Unternehmens in unseren MĂ€rkten!‍Wir verlangen viel von uns selbst.‍Wir verlangen sehr viel von unseren GeschĂ€ftspartnern.‍Wir gehen immer die „Extrameile“, um unsere Ziele zu erreichen.‍Wir sind Botschafter unseres Unternehmens, unserer Marke, unserer Mannschaft!‍Wir lieben es, Dinge möglich zu machen.‍Wir sind Problemlöser! Und sehr keine Problem-Beschreiber.‍Wir liefern Ergebnisse. Keine ErklĂ€rungen.‍Das Team hinter uns kann auf uns zĂ€hlen. Immer.‍Wir kennen den Markt.‍Wir teilen alle wichtigen Informationen in unseren Teams.‍Wir sind die AufklĂ€rungseinheit unseres Unternehmens!‍Wir sind wie Feuerwehrleute – wir laufen nicht vor dem Feuer davon. Wir gehen dahin!‍In unserem GeschĂ€ft sind wir Elite.‍Wir arbeiten hart. Und wir feiern hart - unsere Erfolge.‍Wenn wir die Antwort nicht kennen – wir besorgen sie fĂŒr Dich.‍Jeder von uns ist ein Profi mit den höchsten AnsprĂŒchen an uns selbst.‍Wir erwarten das meiste von uns.‍Und wir erwarten viel von unseren Partnern!‍Wir machen Dinge möglich!‍
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AYCON Principles of Sales Excellence

AYCON Principles of Sales Excellence

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AYCON Team expanding
February
23
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2024
2024
Ulvi AYDIN
Ulvi I. AYDIN:For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing. For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. Welcome to the !AYCON Team lieber RenĂ©!Die AYCON Management Consulting GmbH wĂ€chst und erweitert ihr Team und ihre Expertise fĂŒr die Kunden mit RenĂ© - dem !AYCON Storyteller!Ulvi I. AYDIN: Die Amerikaner sagen so richtig: "Romance the product and make your customer your salesman!"RenĂ© sagt: "Ich verbessere die Kommunikation von SelbstĂ€ndigen und Unternehmen. Wie? Mit Storytelling. Denn Menschen lieben und verstehen Geschichten.!‍Die AYCON Management Consulting GmbH arbeitet in einem Exzellenz-Netzwerk mit Spezialisten, mit Profis ihrer jeweiligen Disziplin.Expect the best! Always!
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AYCON Team expanding

For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. 

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AYCON Principles of Management Excellence
February
19
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Management Excellence bedeutet, immer nach der besten Lösung zu suchen.‍Exzellente Manager haben keine Angst vor dem Scheitern. Niemals!‍Sie schĂ€men sich nicht fĂŒr Fehler.‍Sie entschuldigen sich, wenn sie einen Fehler gemacht haben.‍Sie sind in der Lage, mit 80% Information eine 100% Entscheidung zu treffen.‍Sie sind sie Feuerwehrleute - sie laufen nicht vor dem Feuer davon - sie laufen dahin.‍Sie sind Vorbild. Sie verlangen nichts, was sie nicht selber in der Lage oder willens sind, zu machen.‍Sie sind Macher. Sie sind „Tu-er“. Keine Administratoren.‍Exzellente Manager wollen ausschliessliche Mitarbeiter, die immer besser sind, als sie selbst.‍Sie laden zu Widerspruch ein. Sie wollen keine „Ja-Sager“ um sich.‍Exzellente Manager können Ihre Ideen zu ihrem Unternehmen, ihre Strategie in zwei Minuten erklĂ€ren. In zwei Minuten! Dazu brauchen sie keinen Laptop, keinen Beamer, kein Power-Point-Tsunami.‍Exzellente Manager ziehen exzellente Mitarbeiter an.‍Sie verlangen viel von den Mitarbeitern. Und noch mehr von sich selbst.‍Manager, die lĂŒgen, sind - LĂŒgner. Exzellente Manager lĂŒgen nie! Niemals!‍Exzellente Manager wissen, dass die Wahrheit oft schmerzt. Wie Medizin. ‍Sie sind nie feige. Sie sind mutig. ‍Ihren wahren Charakter zeigen exzellent Manager in der Krise. Wie ein sturmerprobter KapitĂ€n bei schwerer See.‍Exzellente Manager kennen diese drei wichtigsten Management Begriffe: „Danke“„Grossartig“„Das geht besser"‍Sie beherzigen „KISS“! „Keep it short and simple!“‍Exzellente Manager beherzigen Eisenhower Regel: „Wenn es nicht auf einer Seite dargestellt werden kann, ist es weder durchdacht noch entscheidungsfĂ€hig!“‍Sie liefern ErklĂ€rungen - keine Entschuldigungen.‍Exzellente Manager wollen Ihre Mitarbeiter besser machen.‍Sie schmĂŒcken sich nie mit fremden Federn. Niemals!‍Das Team und die Team-Leistung sind ihnen wichtig.‍Exzellente Manager sind auch exzellente Coaches. ‍Wer seine Mitarbeiter nicht coacht, ist nicht exzellent.‍Erfolge feiern sie gemeinsam. ‍Exzellente Manager lassen keinen Spielraum fĂŒr Interpretationen.‍Wenn sie etwas nicht wissen - dann sagen sie das auch.‍Exzellente Manager suchen sich Hilfe, wenn sie gebraucht wird.‍Sie arbeiten hart und klug - und sie sind immer in das Gelingen verliebt!
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AYCON Principles of Management Excellence

Exzellente manager wissen was sie tun.
Und sie tun, was sie wissen!

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Silent Leadership
February
5
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Ein aussergewöhnliches Interview! Mit Ulvi Aydin von und mit Bridge imp. Danke Antje Lenk, Rayk Jakobi, Jörn Leinberger und Manuel Endress fĂŒr diese tolle Idee und Inspiration!Das Credo meiner AYCON Management Consulting GmbH ist immer: "ERKENNEN - HANDELN - (B-)WIRKEN!" Dieses Interview habe ich dem Leitsatz "ZUHÖREN - VERSTEHEN - AUSDRÜCKEN" gewidmet!
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Silent Leadership

Ein aussergewöhnliches Interview!

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Welcome Lucas
February
4
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Welcome Lucas!‍Die AYCON Management Consulting GmbH ist hocherfreut! Lucas F. Aydin hat am 01. Februar 2024 das AYCON Team als Director Brand Consulting in der Beratung verstĂ€rkt.Lucas (34) hat in Deutschland und den USA studiert und berĂ€t seit mehr als 10 Jahren Unternehmen zu effektiver MarkenfĂŒhrung und -entwicklung. Er ist zudem Beirat der AYCON Management Consulting GmbH und Mitgesellschafter der AYCON Management Holding GmbH. Lucas hat bereits verschiedenste Kunden in ihrer MarkenfĂŒhrung und Kommunikationsstrategie begleitet, u.a. - Wempe- LVMH- AUDI- STIHL- iglo- Campari Group Seine Expertise und Leidenschaft gilt fundierter, marktorientierter Positionierung und ihrer effektiven Kommunikation nach innen und außen. Zitat Lucas: „Wer die eigene Markenstrategie nicht kurz und klar formulieren kann, hat die Arbeit noch vor sich.“ Lucas!Grandios, dass Du an Bord bist!
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Welcome Lucas

Welcome Lucas!

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Expanding AYCON Team
January
26
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
The saying "If you want to go fast, go alone; but if you want to go far, go together." was never as true as with the growing !AYCON Team! Welcome to the expanding !AYCON Team Mandra Weileder & Maximilian Schmidt. This team growth reflects the even more elevating expertise and the uplifting benefits and values for our customers.
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Expanding AYCON Team

!AYCON Team!

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Ehrlich wÀhrt am lÀngsten
January
19
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
QUELLE: SPON Kandidaten zur »Mogel-Packung des Jahres« 2023 Foto: Verbraucherzentrale Hamburg - Das ist das genaue Gegenteil von dem, wofĂŒr integre Interim Manager stehen!Ich und meine Kollegen - insbesondere alle Mitglieder der DDIM - Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V - stehen fĂŒrIntegritĂ€t!VerlĂ€sslichkeit! Wir sprechen immer Klartext!Und machen kein "X fĂŒr ein U"!‍Das Versprechen wir! Mit unserem Ehrenkodex des DDIM! - !AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz Wahrheit! Wahrheit! Wahrheit!Klartext! Klartext! Klartext! VerlĂ€sslichkeit! VerlĂ€sslichkeit! VerlĂ€sslichkeit!
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Ehrlich wÀhrt am lÀngsten

Wahrheit! Wahrheit! Wahrheit!

VerlÀsslichkeit! VerlÀsslichkeit! VerlÀsslichkeit!

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Vor der Digitalisierung KomplexitÀt reduzieren
January
18
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Bevor Sie jammern, dass Sie nicht genĂŒgend Leute finden! Bevor Sie klagen, dass das ERP System noch nicht richtig funktioniert! Bevor Sie "irre werden", was die Anforderungen von KI - AI - Machine Learning - CHAT GPT in Ihrem Unternehmen alles verĂ€ndern werden! Schaffen Sie Klarheit ĂŒber Ihre Prozesse! Und prĂŒfen Sie, ob Sie nicht die Aufgaben in Ihrem Unternehmen, die heute 100 Mitarbeiter "brauchen", nicht auch mit 80 schaffen! Genau so schnell. Vielleicht schneller. Genauso so gut. Vielleicht besser! Straffen Sie Ihre Prozesse! Schaffen Sie Klarheit, was noch gebraucht wird. Und: was nicht! Reduzieren Sie KomplexitĂ€t! Reduzieren Sie KomplexitĂ€t! Reduzieren Sie KomplexitĂ€t!
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Vor der Digitalisierung KomplexitÀt reduzieren

Prozesse! Prozesse! Prozesse!

Darauf kommt es an!

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Sich unbeliebt machen
January
5
,
2024
2024
Ulvi AYDIN
Nichts ist so hilfreich in Aufsichtsrats- und Beirats-Sitzungen als Klarheit! Keine falsche Höflichkeit, keine Politik, kein "chi-chi"! Klarheit fĂŒhlt immer zum Ziel. Auch wenn es unhöflich wirken sollte.
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Sich unbeliebt machen

Ein guter Beirat hat keine Bange, sich unbeliebt zu machen!

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!AYCON wirkt!
December
31
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
!AYCON wirkt! Straight und immer geradeaus! Keine Umwege. Kein "chi-chi", kein "bla-bla"! Auch wenn's manchmal unangenehm ist (das ist's oft), auch wenn Du die Painpoints Deiner Strategie nicht so wahnsinnig gerne diskutierst - gerade dann wirkt's!
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!AYCON wirkt!

!AYCON

Straight und immer geradeaus.

Keine Umwege.

Kein "chi-chi", kein "bla-bla"!

Auch wenn's manchmal unangenehm ist (das ist's oft), auch wenn Du die Painpoints
Deiner Strategie nicht so wahnsinnig gerne diskutierst - gerade dann wirkt's!

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Ist so
December
26
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!Klarheit wirkt immer unhöflich!Ist so!
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Ist so

Klarheit wirkt immer unhöflich!

Ist so!

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Vertrauen ist eine harte WĂ€hrung
December
22
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Auch wenn es eigentlich ein Soft-Factor ist:Vertrauen ist eine harte WĂ€hrung!Eine sehr harte!
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Vertrauen ist eine harte WĂ€hrung

Vertrauen ist eine harte WĂ€hrung!

Eine sehr harte!

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Restrukturierung ist immer eine Konstante!
December
18
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Restrukturierung ist immer eine Konstante! Es gibt unterschiedliche Arten der Restrukturierung. Es gibt verschiedene AnlĂ€sse fĂŒr eine Restrukturierung! Restrukturierung ist immer eine Konstante! Es gibt unterschiedliche Arten der Restrukturierung. Es gibt verschiedene AnlĂ€sse fĂŒr eine Restrukturierung! Restrukturierung ist immer eine Konstante! Es gibt unterschiedliche Arten der Restrukturierung. Es gibt verschiedene AnlĂ€sse fĂŒr eine Restrukturierung! Restrukturierung ist immer eine Konstante! Es gibt unterschiedliche Arten der Restrukturierung. Es gibt verschiedene AnlĂ€sse fĂŒr eine Restrukturierung! Restrukturierung ist immer eine Konstante! Es gibt unterschiedliche Arten der Restrukturierung. Es gibt verschiedene AnlĂ€sse fĂŒr eine Restrukturierung! Restrukturierung ist immer eine Konstante! Es gibt unterschiedliche Arten der Restrukturierung. Es gibt verschiedene AnlĂ€sse fĂŒr eine Restrukturierung! Restrukturierung ist immer eine Konstante! Es gibt unterschiedliche Arten der Restrukturierung. Es gibt verschiedene AnlĂ€sse fĂŒr eine Restrukturierung!
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Restrukturierung ist immer eine Konstante!

Restrukturierung ist eine Konstante!

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ErtrÀgst Du es, unbeliebt zu sein?
December
9
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
“If you want to make everyone happy, don't be a leader, sell ice cream!"(Steve Jobs)Wenn Du es nicht aushĂ€ltst, unbeliebt zu sein: Werde kein Beirat!(Ulvi I. AYDIN)‍“If you want to make everyone happy, don't be a leader, sell ice cream!"(Steve Jobs)Wenn Du es nicht aushĂ€ltst, unbeliebt zu sein: Werde kein Beirat!(Ulvi I. AYDIN)‍“If you want to make everyone happy, don't be a leader, sell ice cream!"(Steve Jobs)Wenn Du es nicht aushĂ€ltst, unbeliebt zu sein: Werde kein Beirat!(Ulvi I. AYDIN)‍“If you want to make everyone happy, don't be a leader, sell ice cream!"(Steve Jobs)Wenn Du es nicht aushĂ€ltst, unbeliebt zu sein: Werde kein Beirat!(Ulvi I. AYDIN)‍“If you want to make everyone happy, don't be a leader, sell ice cream!"(Steve Jobs)Wenn Du es nicht aushĂ€ltst, unbeliebt zu sein: Werde kein Beirat!(Ulvi I. AYDIN)‍
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ErtrÀgst Du es, unbeliebt zu sein?

ErtrÀgst Du es, unbeliebt zu sein?

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Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!
November
28
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
vVorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!Kluge Menschen gehen zum Arzt, wenn sie gesund sind. Mit der Absicht, gesund zu bleiben!So machen das auch gute Manager! Sie sorgen fĂŒr die sicher kommende Krise vor!Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!Kluge Menschen gehen zum Arzt, wenn sie gesund sind. Mit der Absicht, gesund zu bleiben!So machen das auch gute Manager! Sie sorgen fĂŒr die sicher kommende Krise vor!Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!Kluge Menschen gehen zum Arzt, wenn sie gesund sind. Mit der Absicht, gesund zu bleiben!So machen das auch gute Manager! Sie sorgen fĂŒr die sicher kommende Krise vor!Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!Kluge Menschen gehen zum Arzt, wenn sie gesund sind. Mit der Absicht, gesund zu bleiben!So machen das auch gute Manager! Sie sorgen fĂŒr die sicher kommende Krise vor!Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!Kluge Menschen gehen zum Arzt, wenn sie gesund sind. Mit der Absicht, gesund zu bleiben!So machen das auch gute Manager! Sie sorgen fĂŒr die sicher kommende Krise vor!Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!Kluge Menschen gehen zum Arzt, wenn sie gesund sind. Mit der Absicht, gesund zu bleiben!So machen das auch gute Manager! Sie sorgen fĂŒr die sicher kommende Krise vor!
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Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!

Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Unternehmen!

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Die Kultur eines jeden Unternehmens erkennst Du immer auf dem Klo
November
27
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Raus aus dem eigenen Suppentopf!Gewinnen wollen! Kunden ĂŒberzeugen!Gibt es einen gesunden Jagdinstinkt in Ihrem Unternehmen?‍Raus aus dem eigenen Suppentopf!Gewinnen wollen! Kunden ĂŒberzeugen!Gibt es einen gesunden Jagdinstinkt in Ihrem Unternehmen?‍Raus aus dem eigenen Suppentopf!Gewinnen wollen! Kunden ĂŒberzeugen!Gibt es einen gesunden Jagdinstinkt in Ihrem Unternehmen?‍Raus aus dem eigenen Suppentopf!Gewinnen wollen! Kunden ĂŒberzeugen!Gibt es einen gesunden Jagdinstinkt in Ihrem Unternehmen?‍Raus aus dem eigenen Suppentopf!Gewinnen wollen! Kunden ĂŒberzeugen!Gibt es einen gesunden Jagdinstinkt in Ihrem Unternehmen?‍Raus aus dem eigenen Suppentopf!Gewinnen wollen! Kunden ĂŒberzeugen!Gibt es einen gesunden Jagdinstinkt in Ihrem Unternehmen?‍Raus aus dem eigenen Suppentopf!Gewinnen wollen! Kunden ĂŒberzeugen!Gibt es einen gesunden Jagdinstinkt in Ihrem Unternehmen?‍
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Die Kultur eines jeden Unternehmens erkennst Du immer auf dem Klo

Die Kultur eines jeden Unternehmens erkennst Du immer auf dem Klo! Immer!

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AYCON Expertentalk - Sichtbar werden
November
12
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
So wirst du 2024 sichtbar als Freelancer Ich habe mich dieses Mal zum !AYCON-Expertentalk mit Raphael Buchberger getroffen. Er ist Partner einer Schweizer IT-Firma und seit ĂŒber 10 Jahren erfolgreicher Freelancer im Bereich UX und Webdesign. Jetzt plant er etwas Einzigartiges, ein Boost Camp, das anderen Freelancern dabei hilft, innerhalb von nur 5 Tagen voll durchzustarten. Ein GesprĂ€ch ĂŒber den Start in die SelbststĂ€ndigkeit, Sichtbarkeit und ein neuartiges Konzept. ‍ Raphael, stell dich bitte kurz vor. Ich bin Raphael und liebe Herausforderungen und das Lösen von anspruchsvollen Problemen. So habe ich mich bereits wĂ€hrend meines Studiums in den Niederlanden selbstĂ€ndig gemacht und mich anschließend mit gerade einmal 23 Jahren zum Creative Director hochgearbeitet. Damals habe ich das komplette Markenportfolio der International Campus Group verwaltet. Danach habe ich mich entschlossen, mein eigenes Software Startup zu grĂŒnden. Nach intensiven 3 Jahren habe ich meinen GeschĂ€ftsfĂŒhrerposten abgegeben, um als Partner in die Schweizer IT-Firma skybow AG einzusteigen und eine neue Herausforderung anzunehmen. Wie bist du jetzt auf die Idee gekommen, ein Boost Camp fĂŒr SelbststĂ€ndige zu veranstalten? Die Idee kam tatsĂ€chlich bei einem langen Spaziergang mit meiner Frau Conni, als wir ĂŒber einen Freund sprachen, der sich selbststĂ€ndig machen wollte. Der Freund war zwar extrem motiviert, aber hatte gerade zu Beginn viele offene Fragen im Kopf, wie zum Beispiel: Wie kann ich mein Produkt schĂ€rfen? Wie erstelle ich meine Website? Kennt ihr einen guten Fotografen oder Fotografin fĂŒr Businessfotos? Brauche ich eigentlich Social Media? Meine Frau und ich sind ein eingespieltes Team und unser Wissen ergĂ€nzt sich optimal. Sie ist eine unglaubliche Strategin und Social Media Expertin. Wenn sie Hilfe bei Grafik, Web-Design, IT braucht, bin ich wortwörtlich ihr Mann. Dieses GlĂŒck haben natĂŒrlich ganz viele nicht. Also ĂŒberlegten wir, wie wir SelbststĂ€ndigen bestmöglich beim Start helfen können. So ist das “weniger bla Boost Camp” entstanden. Wieso eigentlich weniger bla? Conni`s Firma “weniger bla GmbH” hilft Unternehmen dabei, Social Media erfolgreich inhouse zu etablieren und strategisch langfristig fĂŒr sich zu nutzen. Vor der GrĂŒndung war Conni selbst als Freelancerin in Top-Agenturen angestellt und hat schnell festgestellt, dass viele davon nicht nachhaltig arbeiten. Vor allem im Bereich Social Media sieht zwar durch Agenturen alles schön aus, aber es fehlt an AuthentizitĂ€t und an Mehrwert fĂŒr die Zielgruppe. Das liegt daran, dass oft ohne strategische Grundlage das Thema Social Media angegangen wird. Dadurch werden die Ergebnisse, die durch Social Media erreicht werden sollen, nicht erfĂŒllt. Kein blabla, sondern echte Ergebnisse, ist deshalb auch das Credo des Boost Camps. Es gibt schon viel zu viele Camps, Offsites, Retreats ohne greifbare Ergebnisse. FĂŒr wen eignet sich das Boost Camp? Eigentlich fĂŒr alle, die mit ihrer SelbststĂ€ndigkeit am Anfang stehen oder sie auf ein neues Level heben möchten: Interims-Manager, Coaches und Freelancer. Wenn wir uns mal die Interims-Manager ansehen, kann man eigentlich einen guten Vergleich ziehen: Entweder Ulvi oder der Rest der Welt. Du hast es eigentlich par excellence vorgelebt. Vor 6 Jahren half dir mein Bruder Corbinian, GrĂŒnder der Designagentur Creative Mules, dabei deine Corporate Identity aufzubauen. Du hast danach dein ganzes Marketingwissen dazu genutzt, die Marke Ulvi Aydin aufzubauen und sichtbar zu machen. Inzwischen kennt dich in deiner Bubble jeder und jeder denkt bei Gelb direkt an Ulvi. Alles dank einer konsequenten Markenstrategie, die auf einem soliden Fundament beruht. Was ich damit sagen möchte: Konzentriere dich auf deine Kernkompetenzen und deine Erfahrung – und lasse dich beim Start unterstĂŒtzen. So holt man das meiste aus seiner wertvollen Zeit. Wieso eigentlich 5 Tage? Im Schnitt benötigen SelbststĂ€ndige 6-8 Monate, um ihr Angebot zu entwickeln und online zu stellen. Was wĂ€re also, wenn man sich in einer schönen Location in Bayern einschließen wĂŒrde und sich ausschließlich darauf konzentriert, sein Angebot zu erarbeiten? Wie viel Zeit kann man einsparen, wenn man alles an einem Ort umsetzen könnte: Die passende Strategie, der optimale Social Media Auftritt, professionelle Bilder und eine Website, die das Angebot perfekt kommuniziert. Am Ende konnten wir es auf 5 Tage komprimieren. Damit wir keine Abstriche bei der QualitĂ€t der Ergebnisse haben, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Außerdem erhĂ€lt jeder Teilnehmer einen Zugang zu einer Online-Plattform 4 Wochen im Voraus. Hier werden die Teilnehmer strukturiert auf die 5 intensiven Tage vor Ort vorbereitet. Wer mehr erfahren möchte, kann sich gerne auf unserer Website informieren und einen Kennenlern-Call vereinbaren. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die intensive Zeit!
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AYCON Expertentalk - Sichtbar werden

Keine Wahrnehmung - keine Nachfrage!

Sichtbar werden! Ohne "bla-bla"!

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Auszeichung fĂŒr die AYCON Management Consulting GmbH
November
9
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing. For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. (Ulvi I. AYDIN)
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Auszeichung fĂŒr die AYCON Management Consulting GmbH

For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing.

For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. (Ulvi I. AYDIN)

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Einfach - aber nicht banal!
October
30
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Ich werde oft gefragt, was der Unterschied sei zwischenChange ManagementTurn AroundRestrukturierungEs ist (sehr) einfach - aber (ĂŒberhaupt) nicht banal!Change ManagementDer Unternehmer, das Management, merken fĂŒhlen, spĂŒren, dass die Dinge irgendwie nicht richtig laufen. Der Wettbewerb nimmt Aufmerksamkeit weg. Einige Ausschreibungen gehen verloren. Ja! Es ist noch genĂŒgend Cash da. Die ProfitabilitĂ€t ist „OK“. Absatz und Umsatz sind (noch) innerhalb der Parameter.Aber!Es wird mĂŒhsamer. Die KomplexitĂ€t liegt wie Mehltau auf den Prozessen. Der Bauch sagt: Wir sollten „wohl" etwas tun.Jetzt und hier liegt die Kraft, etwas zu tun, beim Unternehmer, beim Management. Sich einen externen Blick zu holen scheint jetzt und hier angebracht.:devider:Turn AroundDer Unternehmer, das Management, merken nicht nur, fĂŒhlen nicht nur, spĂŒren nicht nur, dass die Dinge irgendwie nicht richtig laufen. Es schmerzt! Geld wird knapp! Dispo wird gebraucht. KK-Linie ist beansprucht. EBIT tendiert gegen Null. Die Kunden-Abwanderung ist unĂŒbersehbar. Marktanteile sinken.Es riecht förmlich nach Krise. Alle KPIs stinken. Das CREFO Rating ist im Sinkflug.Das „etwas-tun-mĂŒssen“ liegt nicht mehr alleine beim Unternehmer, beim Management.Nur noch weniger als 50% der Entscheidung liegt bei einem selbst. Lieferanten und Banken suchen schon das GesprĂ€ch.Jetzt so weiter zu machen wie bisher ist 
 tödlich.‍ Restrukturierung Der Unternehmer und das Management entscheiden faktisch nichts mehr. Es wird entschieden. Zur Not auch ohne Unternehmer und Gesellschafter. Von Banken, Aufsichtsrat, Gesellschaftern. Die eigene HandlungsfĂ€higkeit tendiert gegen null. Der Zwang, das Ruder rumzureissen, ist JETZT da. HEUTE! Faktisch keine Zeit mehr. Zerschlagen, Verkaufen, Aufgeben, gesund schrumpfen sind einige der Szenarien. AYCONs Rules! SentimentalitĂ€t fĂŒhrt zur Restrukturierung. Nur SentimentalitĂ€t. Ignoranz mag dazu kommen. Die Zeichen des erforderlichen Change Managements erkennen! „Wer zu spĂ€t kommt, den bestraft das (echte) Leben." Predictive Restructuring nach AYCON: Die eigene Restrukturierung vorausschauend planen. Das dauert in einem Workshop max. 4 Wochen. Die Krise antizipieren. Sie wird kommen. Ganz sicher! Wenn Sie nicht genau genug hinschauen, ist sie schon lĂ€ngst da!
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Einfach - aber nicht banal!

Ich werde oft gefragt, was der Unterschied sei zwischen Change Management - Turn Around - Restrukturierung

Es ist (sehr) einfach - aber (ĂŒberhaupt) nicht banal!

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Predictive Restructuring
October
14
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Wer nicht weiß, in welcher Phase sich das Unternehmen befindet, ist handlungsunfĂ€hig.
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Predictive Restructuring

In guten Zeiten die schlechten vorbereiten - und in schlechten Zeiten die guten.

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1% Abweichung ist schon eine Katastrophe!
October
2
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Wenn ein Flugzeug beim Start eine Kursabweichung von (nur) 1% hat, dann wird es nicht dort landen, wo es hin soll, wo es hin will. Denn: 1% Abweichung fĂŒhrt zu einer riesigen Abweichung, wenn nicht sofort gehandelt, sofort korrigiert wird. Genau so ist es bei der VerĂ€nderung des Klimas um 1% oder dem Anstieg der Meere um 1%! Nur Dummköpfe warten und schauen zu! 1% ist ein Riesen-Problem und erfordert sofortiges und beherztes Handeln. Genau so ist es bei einem Kundenverlust von 1%. Ich kenne kein Unternehmen, bei dem der Kundenverlust tĂ€glich gemessen wird. Cash Flow: Ja. GM-1, GM-2, EBIT: Ja! Aber auch nur monatlich. Aber! Bei dem wichtigsten Element - ohne den es keinen Cash Flow gibt, ohne den es auch keinen GM-1, GM-2, EBIT gibt - den KUNDEN: da findet kein tĂ€gliches Screening, kein tĂ€gliches Monitoring statt. Egal, ob nun von Churn-Rate oder Quote des Kundenverlust gesprochen wird. Nur der Kunde zĂ€hlt. Sein Interesse, seine Aufmerksamkeit, seine Entscheidung zu kaufen und zu bezahlen hĂ€lt ein Unternehmen am Leben. Nichts anderes! Daher spreche ich auf von den Vital-Werten und den Vital-Zeichen der Unternehmen. Ohne Kunden findet "nix" statt. Also - zurĂŒck zu dem 1%! Wenn ein Unternehmen, sagen wir mal 100.000 Kunden hat. Dann sind 1% exakt 100 Kunden. Wenn 100 Kunden verloren gehen, weggehen, "stiften gehen": Dann ist das schon eine Katastrophe. Denn diese 100 Kunden haben dem Unternehmen den RĂŒcken gekehrt, sind weggegangen. Sie sind wo anders hingegangen. Sie stimmen mit ihren FĂŒssen ab. Oder mit ihrer Tastatur. 1% Kunden-Verslust muss jeden Marketing-Chef alarmieren. A-L-A-R-M-I-E-R-E-N! Wenn dieser Vital-Wert des Unternehmens nicht tĂ€glich und extrem aufmerksam beobachtet wird: Dann wird der Job nicht gemacht. OK! 1% Kundenverlust in einer Woche oder einem Monat. Jetzt gilt es zu verstehen, WESHALB - WIESO der Kunde WEG ist! Ist er unzufrieden? War es die QualitĂ€t? War es der Preis? Ist das Produkt des Wettbewerbs ingesamt attraktiver? Ohne dieses Verstehen des Kunden, sind kluge neue Massnahmen nicht denkbar. Also analysieren - verstehen - neue Massnahmen fĂŒr KundenrĂŒckgewinnung starten. Und: ACHTUNG! Massnahmen zur Kunden-RĂŒckgewinnung und Massnahmen zur Gewinnung von neuen Kunden sind komplett unterschiedlich!Ohne Massnahmen zur RĂŒckgewinnung von Kunden, wird die "Bude geschlossen"! Nicht jetzt, nicht sofort. Nicht gleich! Aber eine Erosion findet immer schleichend statt. Und abwandernde Kunden sind ein sehr, sehr, sehr wichtiger Indikator fĂŒr eine Erosion. Abwandernde Kunden sind sogar der einzige Indikator! Diese nicht tĂ€glich zu messen, ist ein Riesenfehler. Daher: Klare Handlungsanweisung fĂŒr Marketing: Jeden Tag diesen Vital-Werte messen! Sind wir noch bei unseren Kunden? Sind unsere Kunden noch bei uns? Haben wir immer noch die Aufmerksamkeit unserer Kunden? Die Aufmerksamkeit ist das Fundament der Wahrnehmung des Kunden. Und eine gute Wahrnehmung fĂŒhrt zu einer Nachfrage! AYCON's Dreisatz: Aufmerksamkeit - Wahrnehmung - Nachfrage.
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1% Abweichung ist schon eine Katastrophe!

Ich kenne kein Unternehmen, bei dem der Kundenverlust tÀglich gemessen wird.

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AYCON ĂŒber die Bedeutung des DAX fĂŒr alle Unternehmen
September
29
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Frankfurt Stock Exchange Trading Floor with Mick Knauff AYCON: Wie sich Unternehmen auf schweres Wetter vorbereiten und sich "wetterfest" machen.Und: Wie Krisen erfolgreich gemeistert werden.
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AYCON ĂŒber die Bedeutung des DAX fĂŒr alle Unternehmen

AYCON at Frankfurt Stock Exchange Trading Floor

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AYCON ĂŒber Krisenzeiten
September
29
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
AYCON at Frankfurt Stock ExchangeFrankfurt Stock Exchange Trading Floor with Mick Knauff Wie sich Unternehmen auf schweres Wetter vorbereiten, wie sie sich wetterfest machen und Krisen erfolgreich meistern!
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AYCON ĂŒber Krisenzeiten

AYCON at Frankfurt Stock Exchange

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AYCON EDITION 2023 - Updates
September
28
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍ AYCON EDITION 4 UpdatesBusiness Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!‍‍
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AYCON EDITION 2023 - Updates

AYCON EDITION 4 Updates

Business Insights! - Business Outlooks! - Business Knowledge! - Business Understanding!

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AYCON Business Cases 2023
September
25
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
AYCON Business Cases 2023Wikipedia sagt ĂŒber Business Cases:"Ein Business-Case ist der Anglizismus fĂŒr die Analyse eines GeschĂ€ftsszenarios hinsichtlich der RentabilitĂ€t der dafĂŒr benötigten Investition. Er dient zur Darstellung und AbwĂ€gung der prognostizierten finanziellen und strategischen Auswirkungen eines Projekts, eines Vorhabens oder einer Investition.‍In einem Business Case werden die Kosten fĂŒr ein Projekt und die mit seinen Ergebnissen erzielten ErtrĂ€ge untersucht."
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AYCON Business Cases 2023

AYCON Business Cases 2023

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AYCON at Frankfurt Stock Exchange
September
23
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Frankfurt Stock Exchange Trading Floor with Mick Knauff today - expect more to come. AYCON at Frankfurt Stock Exchange on Trading Floor September 2023. Frankfurt Stock Exchange Trading Floor with Mick Knauff today - expect more to come. AYCON at Frankfurt Stock Exchange on Trading Floor September 2023.
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AYCON at Frankfurt Stock Exchange

Frankfurt Stock Exchange Trading Floor with Mick Knauff today - expect more to come.

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AYCON SPEZIAL EDITION BOOKS
September
20
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. 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Sei es mit Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeitenden und GeschĂ€ftsfĂŒhrern in meinen Mandaten – oder den Menschen in meinem erweiterten Netzwerk, die nach Rat suchten oder von einem kleinen Mentoring profitieren wollten.AYCON SPEZIAL EDITION BOOKSGeteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!Albert Schweitzer soll einmal gesagt haben: „GlĂŒck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Genauso ist das mit Wissen und Erfahrung. Meine erste FĂŒhrungsfunktion habe ich 1984 angetreten, Interim Manager bin ich seit 2005. Ich darf also mit Fug und Recht behaupten, schon ein paar Jahre Managementerfahrung „auf dem Kerbholz“ zu haben.Seitdem teile ich meine Erfahrungen immer gerne. 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AYCON SPEZIAL EDITION BOOKS

AYCON SPEZIAL EDITION BOOKS

Geteiltes Wissen - vervielfachtes Wissen!

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AYCON Spezial Familienunternehmen
September
8
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
AYCON Spezial Familienunternehmen‍91 Prozent aller Unternehmen sind Familienunternehmen!Die ĂŒberwiegende Mehrheit der familienkontrollierten Unternehmen wurden dabei auch von der Familien gefĂŒhrt (ca. 2,83 Millionen). Insgesamt machten Familienunternehmen mit 91 Prozent den ĂŒberwiegenden Anteil an allen Unternehmen in Deutschland aus.Das AYCON Spezial Familienunternehmen gibt spannende und wichtige Impulse.
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AYCON Spezial Familienunternehmen

AYCON Spezial Familienunternehmen

91 Prozent aller Unternehmen sind Familienunternehmen!

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FORBES 6.23 - 10 PREMIUM INTERIM MANAGER
August
28
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
FORBES 6.23 - 10 PREMIUM INTERIM MANAGER, DIE IHRE BRANCHE DAUERHAFT VERÄNDERT HABENEin Auszug‍"Ulvi AYDIN ist ein preisgekrönter Premium Executive Interim Manager, Unternehmens- und Unternehmer- Entwickler, Beirat, Speaker und Buchautor. ... Sein Leitsatz: „Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!“ Als Interim Manager begleitet er Unternehmen seit fast 20 Jahren durch schwere VerĂ€nderungen.... Faustregel fĂŒr Manager: In guten Zeiten die schlechten vorbereiten – und in schlechten Zeiten die guten.“
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FORBES 6.23 - 10 PREMIUM INTERIM MANAGER

FORBES 6.23 - 10 PREMIUM INTERIM MANAGER, DIE IHRE BRANCHE DAUERHAFT VERÄNDERT HABEN

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A German Interim Manager in the USA
August
10
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
AYCON SPECIAL - USAA German Interim Manager in the USA‍In this Special Edition USA, I want to share my impressions, experiences, culture shocks, and inspirations of the land of opportunity with you. Have fun!AYCON SPECIAL - USAA German Interim Manager in the USA‍In this Special Edition USA, I want to share my impressions, experiences, culture shocks, and inspirations of the land of opportunity with you. Have fun!AYCON SPECIAL - USAA German Interim Manager in the USA‍In this Special Edition USA, I want to share my impressions, experiences, culture shocks, and inspirations of the land of opportunity with you. Have fun!AYCON SPECIAL - USAA German Interim Manager in the USA‍In this Special Edition USA, I want to share my impressions, experiences, culture shocks, and inspirations of the land of opportunity with you. Have fun!AYCON SPECIAL - USAA German Interim Manager in the USA‍In this Special Edition USA, I want to share my impressions, experiences, culture shocks, and inspirations of the land of opportunity with you. Have fun!AYCON SPECIAL - USAA German Interim Manager in the USA‍In this Special Edition USA, I want to share my impressions, experiences, culture shocks, and inspirations of the land of opportunity with you. Have fun!AYCON SPECIAL - USAA German Interim Manager in the USA‍In this Special Edition USA, I want to share my impressions, experiences, culture shocks, and inspirations of the land of opportunity with you. Have fun!
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A German Interim Manager in the USA

AYCON SPECIAL - USA

A German Interim Manager in the USA

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ROI langfristiger denken!
August
2
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
AUDIT COMMITTEE QUARTERLY - Das Magazin fĂŒr Corporate Governance - Q2.2023‍Ulvi Aydin:Nichtfinanzielle Berichterstattung: Im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Wertschöpfung!‍»Eine intelligente Hölle wĂ€re besser als Ein dummes Paradies.«Victor Hugo "ROI langfristiger denken!“Ulvi I. AYDIN - Ulvi I. AYDIN - www.ayon.biz Langfristig denken!Langfristigen Erfolg anstreben!Nachhaltig Gewinn erwirtschaften! - AUDIT COMMITTEE QUARTERLY - Das Magazin fĂŒr Corporate Governance - Q2.2023‍Ulvi Aydin:Nichtfinanzielle Berichterstattung: Im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Wertschöpfung!‍»Eine intelligente Hölle wĂ€re besser als Ein dummes Paradies.«Victor Hugo "ROI langfristiger denken!“Ulvi I. AYDIN - Ulvi I. AYDIN - www.ayon.biz Langfristig denken!Langfristigen Erfolg anstreben!Nachhaltig Gewinn erwirtschaften! - AUDIT COMMITTEE QUARTERLY - Das Magazin fĂŒr Corporate Governance - Q2.2023‍Ulvi Aydin:Nichtfinanzielle Berichterstattung: Im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Wertschöpfung!‍»Eine intelligente Hölle wĂ€re besser als Ein dummes Paradies.«Victor Hugo "ROI langfristiger denken!“Ulvi I. AYDIN - Ulvi I. AYDIN - www.ayon.biz Langfristig denken!Langfristigen Erfolg anstreben!Nachhaltig Gewinn erwirtschaften! - AUDIT COMMITTEE QUARTERLY - Das Magazin fĂŒr Corporate Governance - Q2.2023‍Ulvi Aydin:Nichtfinanzielle Berichterstattung: Im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Wertschöpfung!‍»Eine intelligente Hölle wĂ€re besser als Ein dummes Paradies.«Victor Hugo "ROI langfristiger denken!“Ulvi I. AYDIN - Ulvi I. AYDIN - www.ayon.biz Langfristig denken!Langfristigen Erfolg anstreben!Nachhaltig Gewinn erwirtschaften!
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ROI langfristiger denken!

AUDIT COMMITTEE QUARTERLY - Das Magazin fĂŒr Corporate Governance - Q2.2023

Nichtfinanzielle Berichterstattung: Im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Wertschöpfung!

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Stellen Sie sich der Zukunft!
July
17
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Zu viele Verantwortliche beschĂ€ftigen sich zu sehr mit der Vergangenheit ihres Unter- nehmens. Es ist Zeit, aus der RealitĂ€t zu lernen – und sich den Konsequenzen von VerĂ€nderungsunfĂ€higkeit zu stellen! Braucht Ihr mich dafĂŒr? Wenn ich als Interim Manager in ein Unter- nehmen komme, bringe ich meinen Manage- ment-Werkzeugkasten mit. Darin befindet sich keine NASA-Technologie, sondern ganz simple Methoden, um die Vitalfunktionen der Firma zu beleuchten: ABC-, ProduktivitĂ€ts- und Effi- zienzanalysen. Ich mache das seit 20 Jahren – ich weiß also genau, welche Steine ich umdre- hen muss. Das zieht sich wie ein Muster durch jedes Unternehmen hindurch. In der ABC-Analyse sehe ich, wie viel Um- satz, Ertrag und Deckungsbeitrag das Unter- nehmen mit welchen Kunden – und mit wel- chen Produkten macht. Et voilĂ : Schon sind erste Effizienzpotenziale identifiziert. Hier gilt oftmals das Pareto-Prinzip, was auch keine bahnbrechende, raketenwissenschaftliche Erkenntnis ist: Wenige Kunden und Produkte generieren den Großteil des Umsatzes. Viele Kunden und Produkte generieren einen ge- ringen Teil des Umsatzes. Die Low-Perfor- mer-Produkte fliegen raus. Die Kunden werden in A (hohes Umsatzvolumen), B (mittleres Um- satzvolumen) und C (geringes Umsatzvolu- men) gegliedert usw. usf. Teil der Lösung oder des Problems? Wenn ich den GeschĂ€ftsfĂŒhrern die Low-Per- former dann prĂ€sentiere, gehen viele in eine aggressive Verteidigungshaltung – und versu- chen, zu erklĂ€ren, was damals der Sinn hinter diesen oder jenen Produkten war und dass das alles seine Richtigkeit hatte.
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Stellen Sie sich der Zukunft!

AYCON: "Lassen Sie die Vergangenheit hinter sich und stellen Sie sich der Zukunft!"

Lernen vom AUDI - Stadler Debakel!


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Zwei Haudegen im GesprÀch
July
9
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Definition von "Haudegen"‍"KĂ€mpferischer, erfahrener, durchsetzungsfĂ€higer Manager."Oft auch: "Im Kampf erfahrener, draufgĂ€ngerischer Soldat, KĂ€mpfer.""Die beiden alten Haudegen - wie Felsen in der Brandung!"‍Das passt!Definition von "Haudegen"‍"KĂ€mpferischer, erfahrener, durchsetzungsfĂ€higer Manager."Oft auch: "Im Kampf erfahrener, draufgĂ€ngerischer Soldat, KĂ€mpfer.""Die beiden alten Haudegen - wie Felsen in der Brandung!"‍Das passt!Definition von "Haudegen"‍"KĂ€mpferischer, erfahrener, durchsetzungsfĂ€higer Manager."Oft auch: "Im Kampf erfahrener, draufgĂ€ngerischer Soldat, KĂ€mpfer.""Die beiden alten Haudegen - wie Felsen in der Brandung!"‍Das passt!Definition von "Haudegen"‍"KĂ€mpferischer, erfahrener, durchsetzungsfĂ€higer Manager."Oft auch: "Im Kampf erfahrener, draufgĂ€ngerischer Soldat, KĂ€mpfer.""Die beiden alten Haudegen - wie Felsen in der Brandung!"‍Das passt!Definition von "Haudegen"‍"KĂ€mpferischer, erfahrener, durchsetzungsfĂ€higer Manager."Oft auch: "Im Kampf erfahrener, draufgĂ€ngerischer Soldat, KĂ€mpfer.""Die beiden alten Haudegen - wie Felsen in der Brandung!"‍Das passt!Definition von "Haudegen"‍"KĂ€mpferischer, erfahrener, durchsetzungsfĂ€higer Manager."Oft auch: "Im Kampf erfahrener, draufgĂ€ngerischer Soldat, KĂ€mpfer.""Die beiden alten Haudegen - wie Felsen in der Brandung!"‍Das passt!
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Zwei Haudegen im GesprÀch

Peter Buchenau & Ulvi AYDIN - 2 erfahrene Haudegen im GesprÀch.

Ausprobieren, hinfallen, aufstehen, weitermachen!

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AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-Familienunternehmen
June
25
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
‍AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-FamilienunternehmenFamilienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.Hier finden Sie die wichtigen Tips und HinweiseGute BeirĂ€te in Familienunternehmen‍Im Dienste der Familie‍À­pARt­–­Der­ Beirat ­i nFamilienunternehmen und ­im­ Mittelstand­‍Sind BeirĂ€te die Lösung?‍Kein Chichi! Kein Blabla! Und bloß keine Buddys im Beirat!‍Slap me in the face! ‍Die brutale Wahrheit – das Beste, was GeschĂ€ftsfĂŒhrern passieren kann!‍Wir sind keine Weltverbesserer - !AYCON Experten­Talk Interview mit Quentin Pratley‍Die drei Phasen von Unternehmen‍Entscheidungen in Krisen‍Die Digitalisierung ist nur eine von­drei­ZukunftssĂ€ulen‍Umsatz ist mehr als eine­BWL­Ziffer!‍Wenn Krisenmanagement zur Managementkrise wird‍Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel‍AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-FamilienunternehmenFamilienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.Hier finden Sie die wichtigen Tips und HinweiseGute BeirĂ€te in Familienunternehmen‍Im Dienste der Familie‍À­pARt­–­Der­ Beirat ­i nFamilienunternehmen und ­im­ Mittelstand­‍Sind BeirĂ€te die Lösung?‍Kein Chichi! Kein Blabla! Und bloß keine Buddys im Beirat!‍Slap me in the face! ‍Die brutale Wahrheit – das Beste, was GeschĂ€ftsfĂŒhrern passieren kann!‍Wir sind keine Weltverbesserer - !AYCON Experten­Talk Interview mit Quentin Pratley‍Die drei Phasen von Unternehmen‍Entscheidungen in Krisen‍Die Digitalisierung ist nur eine von­drei­ZukunftssĂ€ulen‍Umsatz ist mehr als eine­BWL­Ziffer!‍Wenn Krisenmanagement zur Managementkrise wird‍Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel‍AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-FamilienunternehmenFamilienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.Hier finden Sie die wichtigen Tips und HinweiseGute BeirĂ€te in Familienunternehmen‍Im Dienste der Familie‍À­pARt­–­Der­ Beirat ­i nFamilienunternehmen und ­im­ Mittelstand­‍Sind BeirĂ€te die Lösung?‍Kein Chichi! Kein Blabla! Und bloß keine Buddys im Beirat!‍Slap me in the face! ‍Die brutale Wahrheit – das Beste, was GeschĂ€ftsfĂŒhrern passieren kann!‍Wir sind keine Weltverbesserer - !AYCON Experten­Talk Interview mit Quentin Pratley‍Die drei Phasen von Unternehmen‍Entscheidungen in Krisen‍Die Digitalisierung ist nur eine von­drei­ZukunftssĂ€ulen‍Umsatz ist mehr als eine­BWL­Ziffer!‍Wenn Krisenmanagement zur Managementkrise wird‍Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel‍AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-FamilienunternehmenFamilienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.Hier finden Sie die wichtigen Tips und HinweiseGute BeirĂ€te in Familienunternehmen‍Im Dienste der Familie‍À­pARt­–­Der­ Beirat ­i nFamilienunternehmen und ­im­ Mittelstand­‍Sind BeirĂ€te die Lösung?‍Kein Chichi! Kein Blabla! Und bloß keine Buddys im Beirat!‍Slap me in the face! ‍Die brutale Wahrheit – das Beste, was GeschĂ€ftsfĂŒhrern passieren kann!‍Wir sind keine Weltverbesserer - !AYCON Experten­Talk Interview mit Quentin Pratley‍Die drei Phasen von Unternehmen‍Entscheidungen in Krisen‍Die Digitalisierung ist nur eine von­drei­ZukunftssĂ€ulen‍Umsatz ist mehr als eine­BWL­Ziffer!‍Wenn Krisenmanagement zur Managementkrise wird‍Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel‍AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-FamilienunternehmenFamilienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.Hier finden Sie die wichtigen Tips und HinweiseGute BeirĂ€te in Familienunternehmen‍Im Dienste der Familie‍À­pARt­–­Der­ Beirat ­i nFamilienunternehmen und ­im­ Mittelstand­‍Sind BeirĂ€te die Lösung?‍Kein Chichi! Kein Blabla! Und bloß keine Buddys im Beirat!‍Slap me in the face! ‍Die brutale Wahrheit – das Beste, was GeschĂ€ftsfĂŒhrern passieren kann!‍Wir sind keine Weltverbesserer - !AYCON Experten­Talk Interview mit Quentin Pratley‍Die drei Phasen von Unternehmen‍Entscheidungen in Krisen‍Die Digitalisierung ist nur eine von­drei­ZukunftssĂ€ulen‍Umsatz ist mehr als eine­BWL­Ziffer!‍Wenn Krisenmanagement zur Managementkrise wird‍Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel ‍AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-FamilienunternehmenFamilienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.Hier finden Sie die wichtigen Tips und HinweiseGute BeirĂ€te in Familienunternehmen‍Im Dienste der Familie‍À­pARt­–­Der­ Beirat ­i nFamilienunternehmen und ­im­ Mittelstand­‍Sind BeirĂ€te die Lösung?‍Kein Chichi! Kein Blabla! Und bloß keine Buddys im Beirat!‍Slap me in the face! ‍Die brutale Wahrheit – das Beste, was GeschĂ€ftsfĂŒhrern passieren kann!‍Wir sind keine Weltverbesserer - !AYCON Experten­Talk Interview mit Quentin Pratley‍Die drei Phasen von Unternehmen‍Entscheidungen in Krisen‍Die Digitalisierung ist nur eine von­drei­ZukunftssĂ€ulen‍Umsatz ist mehr als eine­BWL­Ziffer!‍Wenn Krisenmanagement zur Managementkrise wird‍Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel‍AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-FamilienunternehmenFamilienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.Hier finden Sie die wichtigen Tips und HinweiseGute BeirĂ€te in Familienunternehmen‍Im Dienste der Familie‍À­pARt­–­Der­ Beirat ­i nFamilienunternehmen und ­im­ Mittelstand­‍Sind BeirĂ€te die Lösung?‍Kein Chichi! Kein Blabla! 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AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-Familienunternehmen

AYCON EDITION 4 2023 Spezial-Edition-Familienunternehmen

Familienunternehmen: Was zu tun ist - was zu beachten ist.

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Making Things Happen
June
3
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Am Ende zÀhlt, was erreicht wurde!18 Jahre als Interim Manager, Coach, Trusted Advisor, Sparrings-Partner, Beirat, Aufsichtsrat in 20 Mandaten, in 12 GeschÀftsfeldern.Da kommen einige Success-Stories, Principles of Business zusammen. Am Ende zÀhlt, was erreicht wurde!18 Jahre als Interim Manager, Coach, Trusted Advisor, Sparrings-Partner, Beirat, Aufsichtsrat in 20 Mandaten, in 12 GeschÀftsfeldern.Da kommen einige Success-Stories, Principles of Business zusammen. Am Ende zÀhlt, was erreicht wurde!18 Jahre als Interim Manager, Coach, Trusted Advisor, Sparrings-Partner, Beirat, Aufsichtsrat in 20 Mandaten, in 12 GeschÀftsfeldern.Da kommen einige Success-Stories, Principles of Business zusammen. Am Ende zÀhlt, was erreicht wurde!18 Jahre als Interim Manager, Coach, Trusted Advisor, Sparrings-Partner, Beirat, Aufsichtsrat in 20 Mandaten, in 12 GeschÀftsfeldern.Da kommen einige Success-Stories, Principles of Business zusammen. 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Making Things Happen

Am Ende zÀhlt, was erreicht wurde!

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AYCON Proof of Concepts
May
20
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!And even more when the customers is happy.‍Business cases of successful accomplished projects are proofs of 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AYCON Proof of Concepts

Business cases of successful accomplished projects are proofs of concept!
It is evenmore a proof of value!

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Machertypen braucht das Land!
April
26
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Machertypen braucht das Land! “Think like a man of action, act like a man of thought.” – Henri Bergson Überall heißt es, die Wirtschaftswelt werde komplexer. Dass jede Generation ihre Krisen hat, habe ich schon erörtert. Heute will ich das Argument der zunehmenden KomplexitĂ€t mal aufnehmen – und behaupte: Wenn gefĂŒhlt alles komplexer wird, benötigen Unternehmen einen bestimmten Schlag an Menschen auf den richtigen Positionen. PrĂ€torianer und PrĂ€torianerinnen Unternehmen mĂŒssen sich heute mit vielen parallelen Herausforderungen gleichzeitig herumschlagen. GeschĂ€ftsfĂŒhrer, die das nicht wahrhaben wollen und so weiter machen wie bisher, sind nutzlos. Denn gerade in Phasen des Sturms werden wahre Machertypen gebraucht: Frauen und MĂ€nner, die mit mutigen Ideen vorangehen. Menschen, die Worten Taten folgen lassen. Umsetzerinnen und Umsetzer, die neue Wege gehen – auch wenn diese mit Risiken behaftet sind. PrĂ€torianer der GeschĂ€ftswelt, die wissen: Nichtstun fĂŒhrt in die Bedeutungslosigkeit am Markt. Risiko wird belohnt! Auf dem Weg zum Supermarkt können wir auch von einem Auto ĂŒberfahren werden – wir gehen dennoch hin. Genauso denken die Machertypen auch im Business. Und solche Leute brauchen Unternehmen jetzt! Unternehmer im Unternehmen, die sich nicht mit Problemen herumschlagen, sondern Lösungen suchen – und dabei auch eine gesunde Portion Paranoia mitbringen. Wie sagte der Intel-MitbegrĂŒnder Andy Grove so schön: „Nur die Paranoiden ĂŒberleben“. SicherheitsbedĂŒrftige mĂŒssen draußen bleiben Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der GeschĂ€ftsfĂŒhrerin sind Sie dafĂŒr verantwortlich, jetzt solche Leute auf den richtigen Positionen zu haben. Gute Mitarbeitende, die eigenverantwortlich arbeiten – und in der Lage sind, mit 80 Prozent an Information 100-prozentige Entscheidungen zu treffen. Macher und visionĂ€re Umsetzer eben! Wen Sie in der aktuellen Wirtschaftslage nicht auf den SchlĂŒsselpositionen brauchen: SicherheitsbedĂŒrftige Verwalter, risikoscheue Zweifler – und Angestellten-Typen, die nur Dienst nach Vorschrift machen und sich nicht fĂŒr das Unternehmen in dieser schwierigen Zeit aufopfern. Leute, die fĂŒr eine 100-prozentige Entscheidung 110 Prozent an Informationen brauchen. Das sind die Bremsklötze des Erfolgs. Der Ballast, der Ihren Heizluftballon namens Unternehmen nicht höher steigen lĂ€sst. Nutzlos! Ballast abwerfen! Steve Jobs bringt es auf den Punkt: „Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen dann zu sagen, was sie tun sollen. Wir stellen kluge Leute ein, damit sie uns sagen können, was wir tun sollen.“ Mein dringlicher Rat: Stellen Sie alle Beteiligten im Unternehmen vor die Wahl – und beziehen Sie sich auch selbst mit ein: Wer eigenverantwortlich, aufopferungsvoll und mutig das Unternehmen durch die Vielzahl an Herausforderungen fĂŒhren möchte, trete nach vorn. Wer sich das nicht zutraut: Ab in die letzte Reihe und auf Anweisungen warten! So identifizieren Sie direkt Ihre PrĂ€torianerinnen und PrĂ€torianer – und lösen sich von unnötigem Ballast. Das Macher-Team ĂŒbernimmt von jetzt an. Und Ihr Unternehmen wird wieder Wind in die Segel bekommen! Immer hart in der Sache – und fair im Umgang!
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Machertypen braucht das Land!

Wenn gefĂŒhlt alles komplexer wird, benötigen Unternehmen einen bestimmten Schlag an Menschen auf den richtigen Positionen.

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Harvard Business Review May and June 2023
April
17
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023 HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023
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Harvard Business Review May and June 2023

HARVARD BUSINESS REVIEW MAY & JUNE 2023

TOP 11 INTERIM MANAGERs 2023

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Without his team a man is nothing.
April
10
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
For a man nothing is as important as his family. Without his family he is nothing. For a manager nothing is as important as his his team. Without his team he is nothing. ‍The AYCON team is so strong now that everyone keeps ME going!My team is so strong that they all drive ME, speed me up and on, empower me, push me beyond limits.Without their feedback, input, expertise and excellence I would be nothing!I owe you all!
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Without his team a man is nothing.

Great things in business are never done by one person.

They're done by a team of people.

(Steve Jobs)

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Wer Krisen nicht nutzt ist dumm!
March
30
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Jede Krise ist eine Chance!Jede Krise! Winston Churchill sage mal:"Never let a good crisis go to waste!"‍Dem ist nicht mer viel hinzuzufĂŒgen!Was noch zu beachten ist - in diesem Video.
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Wer Krisen nicht nutzt ist dumm!

Jede Krise ist eine Chance!
Jede Krise!
Wer sie nicht nutzt ist dumm!

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Handeln oder Untergehen
March
14
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
VerĂ€nderungen sind heute Normalzustand.Wenn Verantwortliche und Mitarbeitende sich nur darĂŒber brĂŒskieren, ohne eigene LösungansĂ€tze beizusteuern, dann sind sie nutzlos fĂŒr das Unternehmen. An dieser Stelle muss ich Theodor - „Teddy“ - Roosevelt Recht geben: “Complaining about a problem without posing a solution is called whining.”‍Gute Manager sind gute Unternehmer!Sie bereiten sich auf Krisen (immer) vor, Denn: Die nĂ€chste Krise kommt. Immer!
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Handeln oder Untergehen

Taugst Du als Manager in der Krise?

Krisen waren schon immer!

Gejammer löst keine Probleme! Über lösungsorientiertes Denken und Handeln

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Expert of the Year 2023
March
8
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Vielen Dank fĂŒr dieses ausserordentliche Privileg Steinbeis Augsburg Business School. Ich freue mich sehr auf die Kandidaten!
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Expert of the Year 2023

Vielen Dank fĂŒr dieses ausserordentliche Privileg Steinbeis Augsburg Business School.
Ich freue mich sehr auf die Kandidaten!

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Schluss mit dem Gejammer!
March
4
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Krise war immer! Schluss mit dem Gejammer! Katastrophen, neue SupermĂ€chte, disruptive Technologien, Kriege, Ressourcenmangel, Lieferkettenstaus, Energiepreise, Blablabla. Wenn ich mit Menschen ĂŒber die heutige Welt spreche, habe ich manchmal das GefĂŒhl, ich sei in einem Roland Emmerich Film. Ich verstehe ja, dass wir uns fragen: "Was zum Teufel passiert hier eigentlich gerade?". Aber ich kann Ihnen versichern: Es ist Unsinn, zu behaupten, die Welt sei noch nie so krisengeplagt wie heute! Denn: Es steigt mit dem Zuwachs der Weltbevölkerung zwar die absolute Zahl an Vollidioten. Prozentual gibt es aber genauso viele Schwachköpfe wie frĂŒher. Und zweitens: Jede Generation hat ihre Krisen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Jede einzelne Generation seit Anbeginn der Zeitrechnung hat irgendwie mit einer Krise zu kĂ€mpfen gehabt. Wir sprechen hier von Kriegen, Wirtschaftskrisen, Naturkatastrophen. Die Ă€lteren Generationen können uns sicherlich ein paar Geschichten erzĂ€hlen: ĂŒber den Zweiten Weltkrieg, die Weltwirtschaftskrise oder die Große Depression. Ohne das Leid auf der Welt kleinreden zu wollen, will ich dennoch die Frage stellen: Geht es uns wirklich schlechter als in Zeiten zuvor? Fragen Sie mal die Ă€lteste Frau der Welt! Maria Branyas ist die Ă€lteste lebende Frau der Welt. 1907 geboren! Sie wird am 4. MĂ€rz 116 Jahre alt! 116! Fragen Sie mal Frau Branyas, was so ihre grĂ¶ĂŸten erlebten Krisen waren. Der erste Weltkrieg? Der spanische BĂŒrgerkrieg? Der zweite Weltkrieg? Und falls es wider Erwarten die hohen Energiepreise sein sollten, dann mĂŒssten wir sie fragen, welche: Die aufgrund der Ölkrise in den 1970er Jahren oder die aktuellen? Auch wir in unserer eigenen Generation haben unsere eigenen Erfahrungen gemacht. Wir haben die Finanzkrise von 2008 ĂŒberstanden, wir haben mit den Auswirkungen des Klimawandels zu kĂ€mpfen und ja, wir haben auch COVID-19 ĂŒberstanden. Aber es geht nicht darum, welche Krise schlimmer ist. Es geht darum, wie wir als Menschheit darauf reagieren. Und ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass wir als Spezies verdammt gut darin sind, Krisen zu bewĂ€ltigen. Wir sind, wer wir sind, weil wir uns eben immer gut an die Ă€ußeren UmstĂ€nde angepasst haben. Unter Druck entstehen Diamanten. Und Not macht erfinderisch. Wir haben in der Vergangenheit unglaubliche Dinge erreicht, und ich bin zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft in der Lage sein werden, das zu tun. Blick nach vorn! Wenn uns das gelingen soll, mĂŒssen wir aufhören, den Kopf in den Sand zu stecken. Wir können nicht einfach zusehen, wie die Dinge passieren und hoffen, dass sie von selbst besser werden. Wir mĂŒssen handeln – als Einzelpersonen, als Unternehmen, als Gesellschaft. Wir mĂŒssen zusammenarbeiten, um Lösungen zu finden und Maßnahmen zu ergreifen. Hören Sie auf, sich ĂŒber die Krisen zu beschweren, mit denen Sie konfrontiert werden! Konzentrieren Sie sich auf die Zukunft! Gestalten sie die Welt, wie Sie es sich vorstellen! Denn am Ende des Tages geht es nicht darum, welche Krise wir ĂŒberwinden mĂŒssen, sondern darum, wie wir uns ihr stellen!
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Schluss mit dem Gejammer!

Hören Sie auf, sich ĂŒber die Krisen zu beschweren, mit denen Sie konfrontiert werden!

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Erfolgreiche CEOs: Packen an! Sprechen mit allen Mitarbeitern!
March
1
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2023
2023
Ulvi AYDIN
Erfolgreiche CEOs packen an! Nichts bringt mehr an grandiosen Erkenntnissen und grösster Anerkennung! FĂŒr jeden CEO.Wenn Sie als CEO richtig, richtig erfolgreich sen wollen, dann mĂŒssen Sie zusĂ€tzlich zu Ihren strategischen Aufgaben mindestens 4 x im Jahr einen „richtig normalen“ Job in Ihrer Organisation „machen“. Einen ganzen Tag KoffertrĂ€ger als Hotel CEO oder einen ganzen Tag im Service. Einen ganzen Tag Pakete ausfahren. Oder einen ganze Schicht im Aussendienst verkaufen - und nicht bloss mitfahren. Auch: einen ganzen Tag in der Retouren-Abteilung Retouren bearbeiten. Einen ganzen Tag im Call Center.Wichtig: Nicht anmelden - nicht ankĂŒndigen!Loslegen, wenn die Abteilung startet. Auch zum Schichtbeginn um 06.00 h!Und nicht „beobachten“ - nein: machen! Arbeiten!Vier Tage in einem Jahr sind ca. (nur) 2 % der CEO Arbeitstage im Jahr.Sie werden ĂŒberrascht sein, immens positiv die komplette Organisation reagieren wird.Nichts bringt mehr an grandiosen Erkenntnissen und grösster Anerkennung!Und - wenn Sie noch die KĂŒr angehen wollen - sprechen Sie jedes Jahr mit mindestens 50 Mitarbeitern aus der „untersten Ebene“.Ihr Lohn: grandiose Erkenntnisse und grösste Anerkennung! Versprochen!Successful CEOs get down to business! Nothing brings more grandiose insights and the greatest recognition! For every CEO.If you, as CEO, want to be truly, truly successful, then, in addition to your strategic tasks, you must "do" a "really normal" job in your organization at least 4 times a year. A whole day as bellboy as hotel CEO or a complete day in restaurant service. Carry out parcels for a whole day. Or spend an entire shift in the sales field - and not just accompany. Also: a whole day in the returns department to process returns. A whole day at the call center.Important: Do not signal - do not announce!Get started when the department starts. Also at the beginning of the shift at 06.00 am!And not "observe" - no: do! Work!Four days in one year are approximately (only) 2% of CEO working days in the year.You will be surprised that the entire organization will react immensely positively.Nothing gives you more grandiose insights and the greatest recognition!And - if you want top this performance - talk to at least 50 employees from the "lowest level" every year.Your reward will be: terrific insights and the greatest recognition! Promise!Interesse an mehr Erkenntnissen? Interested in more insights?!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Erfolgreiche CEOs: Packen an! Sprechen mit allen Mitarbeitern!

Nichts bringt mehr an grandiosen Erkenntnissen und grösster Anerkennung! FĂŒr jeden CEO.

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Making Things happen
February
17
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2023
2023
Ulvi AYDIN
Business Case & Proof of ConceptWhen it worked out well and delivered the desired and expected results it is a proof of concept.When the challenges where mastered even beyond expectation and all stakeholders are happy - it is best practice.When customers reappoint you - this is really grand
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Making Things happen

Business Case & Proof of Concept

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Interim Management wird immer relevanter
February
13
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2023
2023
Ulvi AYDIN
Mehr Vitaminspritzen fĂŒr Unternehmen!‍Interim Management wird immer relevanter!Es waren die Top-News in der Interim Management Branche: Die US-Personalberatung Heidrick & Struggles ĂŒbernimmt den Interim-Provider Atreus, den Branchenprimus im Markt. Eine Woche zuvor hatte sich schon Roland Berger die Management Consulting Firma Candidus einverleibt, um die Wachstumsfelder Interim Management und CRO-Services zu stĂ€rken. ‍Was sagt das ĂŒber den Markt aus?Wenn sich große US-Beratungen fĂŒr Interim Management in Deutschland und Europa interessieren, zeigt das: Der Markt boomt, der Markt wird immer relevanter. Interim Management wird zunehmend sichtbarer und wichtiger. Vor 10 bis 15 Jahren war unsere Zunft noch mit einem klischeehaften Image besetzt: Interim Manager seien Manager, die keine Festanstellung bekommen. Oder: Interim Manager hinterlassen nur verbrannte Erde im Unternehmen. Diese schon immer falschen Bilder sind mittlerweile aus den Köpfen vieler Unternehmensverantwortlichen verflogen.‍Der Bedarf wĂ€chstFĂŒr Unternehmen fĂŒhlt sich die aktuelle Wirtschaftslage so an, als hĂ€tten sie noch nie so viele Herausforderungen auf einmal zu meistern, wie jetzt. Ob Digitalisierung, Business Transformation, Marktentwicklung, FachkrĂ€ftemangel oder Restrukturierung: Der Bedarf an hochspezialisierten FĂŒhrungspersönlichkeiten auf C-Level wĂ€chst!Und hier wird Interim Management zum Game Changer. Denn: Interim Manager haben enormes Fach- und Erfahrungswissen – und bringen in der Regel einen gigantischen Mehrwert Dazu eine kleine Rechnung: Angenommen, ein angestellter Manager verdient 300.000 Euro im Jahr. Ein Interim Manager wĂŒrde im Jahr genauso viel Kosten.Aber:· Der angestellte Manager hat 6 Wochen bezahlten Urlaub,· Ist im Durchschnitt 2 Wochen krank· Kosten dem Arbeitgeber Sozialversicherung· Hat einen Dienstwagen· Und generiert OpportunitĂ€tskosten‍Somit ist ein Interim Manger mindestens 25 Prozent kostengĂŒnstiger als der Angestellte. Der Mehrwert, den Interim Manager fĂŒr Unternehmen generieren, ĂŒbersteigt ihre TagesĂ€tze um bis zu 500 Prozent.‍Interim Manager empowern UnternehmenInterim Manager nehmen angestellten Managern nicht die Jobs weg! Sie unterstĂŒtzen sie dabei, ihr Unternehmen besser zu machen. Sie geben ihnen die Vitaminspritze, die es manchmal von außen braucht, um wieder in die Spur zu finden – und Fahrt aufzunehmen! Interim Manager lassen Taten sprechen und liefern schnell Ergebnisse. Sie sind People Mover! Und Company Mover! ‍
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Interim Management wird immer relevanter

Interim Management wird immer relevanter!

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Den Finger in die Wunde legen!
February
12
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2023
2023
Ulvi AYDIN
‍Den Finger in die Wunde legen! Und bloß keine Buddys im Beirat!Clarissa-Diana de Grancy im GesprĂ€ch mit Ulvi Aydin, preisgekrönter Premium Executive Interim ManagerUlvi Aydinist preisgekrönter Premium Executive Interim Manager (DDIM), Unternehmens- und Unternehmer-Entwickler, Beirat, XING-Insider, Speaker, Markenbotschafter und Buchautor. Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstĂŒtzt er mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. Ulvi Aydin ist Mitglied im IBWF – Institut & Beraternetzwerk qualifizierter Unternehmensberater, Steuerberater, WirtschaftsprĂŒfer, RechtsanwĂ€lte und Notare fĂŒr den Mittelstand, Mitglied im Berufsfachverband „Die KMU Berater-Bundesverband freier Berater e. V.“, zertifizierter BAFA Berater und zertifizierter „BERATER OFFENSIVE MITTELSTAND“. Außerdem ist er Mitglied im DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. und Mitglied im ArMiD, AufsichtsrĂ€te Mittelstand in Deutschland e. V. Ulvi Aydin ist ebenfalls DEUTSCHE BÖRSE zertifizierter Aufsichtsrat. Über seine Erfahrungen als Interim-Manager schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien (Wirtschaftswoche, SpringerProfessional, Transformations-Magazin, Controller Magazin, Harvard Business Manager etc.). Seine Firma – die AYCON Management Consulting GmbH – ist spezialisiert auf Restrukturierung, Going-2-Market-Strategien, Stresstest der Marken-Strategie und VakanzĂŒberbrĂŒckungen. Das !AYCON-Motto lautet: Bist Du keine Marke, entscheidet Dein Preis ĂŒber Deine Zukunft! In diesem Interview sind Ulvi Aydin, preisgekrönter Premium Executive Interim Manager, und Clarissa-Diana de Grancy im GesprĂ€ch ĂŒber BeirĂ€te in Familienunternehmen und im Mittelstand.Dieser Beitrag erschien unter dem Originaltitel „À pARt – Der Beirat in Familienunternehmen und im Mittelstand“ bereits in Aufsichtsrat aktuell 3/2020, S. 112 ff.Clarissa-Diana de GrancyIm Wandel und in Krisen können Familienunternehmen vor allem an sich selbst scheitern – ein Indiz dafĂŒr ist die Wahl des Beirats bzw. dessen Orchestrierung. Entscheidend fĂŒr eine gute und gewinnbringende Zusammenarbeit ist die Wertebasis, die das Beiratsteam eint. Auch UnabhĂ€ngigkeit spielt eine Rolle.Ulvi AydinGenau. Und beides ist nicht in KPIs messbar. Familienunternehmen bilden das RĂŒckgrat der deutschen Wirtschaft. Das liegt vor allem an deren BodenstĂ€ndigkeit und BestĂ€ndigkeit. Familienunternehmen wollen unabhĂ€ngig bleiben. Sie haben einen gesunden Lokalpatriotismus und stehen fĂŒr LoyalitĂ€t mit der Gemeinde sowie ein Wir-GefĂŒhl im Unternehmen. Das Familienerbe gesund der nĂ€chsten Generation zu ĂŒbergeben, ist wichtiger als Umsatz- und Kapitalrendite. Dabei ist es egal, ob die Verantwortlichen mit HaftungsbeschrĂ€nkung antreten oder ohne: Das Thema Verantwortung steht bei Familienunternehmern ganz oben. Das sind ideelle Werte und Zielsetzungen, die sich nicht in KPIs ausdrĂŒcken lassen – ein enormer Vorteil.Clarissa-Diana de GrancyEs kommt also auf das Feinstoffliche an und auf die intrinsische Motivation, die Familienunternehmerinnen und -unternehmer meist ohnehin auszeichnet. Worin bestehen die EngpĂ€sse, gibt es Nachteile?Ulvi AydinDer Nachteil ist: Familienunternehmen haben oftmals einen Tunnelblick. Sie vermeiden Risiken – verschließen sich damit aber auch Chancen. Und das fĂŒhrt zu einem Tunnelblick der GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Denn: GeschĂ€ftsfĂŒhrer, die erfolgreich in zweiter oder dritter Generation schalten und walten, sind die omniprĂ€sente Galionsfigur – die Unfehlbaren. Kritik gegen sie wirkt oft wie ein LoyalitĂ€tsbruch, ein Verrat. Wenn dann auch noch in der Familie alle nur brav mit dem Kopf nicken, schmort der Unternehmer nur noch in seinem eigenen Saft und bekommt nur noch das zu hören, was er hören will.Clarissa-Diana de GrancyNicht ungefĂ€hrlich 
Ulvi AydinNoch gefĂ€hrlicher wird es aber bei der Zusammensetzung des Beirats. Ein Beirat hat oft keine Entscheidungs- oder Kontrollfunktion. Besonders, wenn es kein organschaftlich eingesetzter Beirat gem. Satzung ist. Aber selbst dann: Er hat eine beratende Funktion ohne wirtschaftliche oder emotionale Eigeninteressen am Unternehmen. In meiner Arbeit als Interim-Manager sehe ich aber oft das Gegenteil: der jahrelange Steuerberater, der langjĂ€hrige Rechtsanwalt, mit dem man zur Schule gegangen ist, der Banker der Hausbank, der Buddy vom Golfen. Alle sind in einer Blase. Man kennt sich. Man tut sich oft nicht weh. Wie so viele Jahrzehnte in den AufsichtsrĂ€ten der „Deutschland AG“. Und auch heute noch oft.Clarissa-Diana de GrancyEin bisschen mehr Vielfalt wĂŒrde so manchem Board guttun. Viele Unternehmer haben das schon verstanden und achten auf den passenden Mix und darauf, auch streitbare Leute „an Board“ zu holen, die auch mal unbequem sein können. Das setzt natĂŒrlich die Bereitschaft voraus, sich auch mal Gegenwind auszusetzen. Viele Gremienmitglieder sind zu harmoniebedĂŒrftig. Das ist genauso kontraproduktiv wie narzisstische Persönlichkeiten, vor denen alle Angst haben. Dabei heraus kommt ein Abnicker-Gremium.Ulvi AydinWer sich einen solchen Beirat schafft, kann das Unternehmen nicht weiterentwickeln. Ein Beirat darf doch nicht das widerspiegeln, was der Unternehmer hören will. Im Gegenteil! Er muss der „Pain in the Ass“ sein, der sagt, was sich niemand anzusprechen traut. Er muss die monotone Ja-Sager-Kultur aufbrechen und die gepfefferte Prise Vielfalt in die Runde bringen.Clarissa-Diana de GrancyWie sind Ihre persönlichen Gremienerfahrungen?Ulvi AydinIch selbst bin nur Beirat in Unternehmen, deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer meine direkte, offene und brutal ehrliche Kommunikation akzeptieren. Auch wenn es unbequem ist. Auch wenn es schmerzhaft ist. Als Beirat ist es mir vollkommen egal, ob der GeschĂ€ftsfĂŒhrer meine Anmerkungen gerne hört oder nicht. Ich bin hier, um die Probleme aufzuzeigen. Ob Missmanagement, unqualifizierte Mitarbeiter, schlechte Produkte oder schlechte Strategien. Ein Beirat muss Lautsprecher sein und den Finger in die Wunde legen! Von einem Arzt erwarten Sie doch auch, dass er Sie nicht anlĂŒgt – sondern Ihnen Ihren wahren Gesundheitszustand mitteilt. Brutal ehrlich und schonungslos mit seinen Patienten spricht. Kein „Chichi“! Kein „Blabla“!Clarissa-Diana de Grancy„Wie hĂ€ltst Du’s mit der UnabhĂ€ngigkeit?“ – noch so eine Gretchenfrage 
 Als Interim-Manager, der von außen kommt und daher umso mĂŒheloser die Vogelperspektive einnehmen kann, sollte ein nĂŒchterner Blick auf die Dinge besonders gut gelingen – anders, als wenn sich das eigene Wirken jahrelang auf ein und denselben Kosmos konzentriert, oder?Ulvi AydinInterim-Manager haben keine Seilschaften im Unternehmen, sie lassen sich nicht von unterschiedlichen Interessengruppen oder internen Intrigen beeindrucken und wollen auch keine Karriere in der Organisation machen, keinen Firmenwagen fahren und auch kein Diensthandy besitzen. Sie handeln immer im Sinne des Unternehmens – und nicht im Sinne irgendwelcher Freundschaften. Diese Haltung ist Gold wert fĂŒr Gesellschafter und GeschĂ€ftsfĂŒhrer, denn sie bekommen immer die direkte Wahrheit vom Interim-Manager als Beirat vermittelt.Clarissa-Diana de GrancySind BeirĂ€te die Lösung fĂŒr Familienunternehmen?Ulvi AydinGeschĂ€ftsfĂŒhrer tragen Verantwortung – manchmal zu viel Verantwortung, sagen Kritiker. Eine Lösung kann da ein Beirat sein, also ein freiwilliger Aufsichtsrat, der dann die GeschĂ€ftsfĂŒhrung unterstĂŒtzt. Gerade in Familienunternehmen kommt diese Form zunehmend zum Einsatz. Die Aufgaben des Beirats können vielfĂ€ltig sein.Clarissa-Diana de GrancyWelche Unternehmen wollen denn Ihrer Erfahrung nach ĂŒberhaupt einen Beirat einsetzen?Ulvi AydinIn der Regel sind das mittelstĂ€ndische Unternehmen, oftmals Familienunternehmen, die Know-how von außen benötigen. Sie möchten also gerne aus ihrer Blase heraus, sie möchten sich „challengen“ lassen und neue Ideen, Impulse und Perspektiven bekommen. DafĂŒr holen sie sich einen Beirat. Diese Unternehmen sind zum Beispiel in einer Situation, in der es ihnen wirtschaftlich gut geht und sie sich auf die schlechten Zeiten vorbereiten wollen. Oder sie befinden sich in einem Generationenwechsel und benötigen Expertise und Begleitung von außen.Clarissa-Diana de GrancyDa gehören ja schon ein hohes Bewusstsein und eine selbstkritische Einstellung dazu, wenn Verantwortliche sich das wĂŒnschen. Gibt es auch Situationen, in denen das nicht so problemlos ablĂ€uft? Dass sich also GeschĂ€ftsfĂŒhrer auf den Schlips getreten fĂŒhlen, wenn Sie kommen?Ulvi AydinDas kann vorkommen, [Komma] und da kann man theoretisch sagen: Das liegt in der DNA. Es gibt Leute, die keinen Input von außen wollen. Und es gibt Leute, die Input von außen begrĂŒĂŸen. Diejenigen, die es nicht wollen, möchten eigentlich keine große VerĂ€nderung haben. Das ist auch eine Persönlichkeitsfrage, es ist nicht nur eine Frage des Unternehmens, sondern auch des GeschĂ€ftsfĂŒhrers. Aber es gibt auch viele Manager, die sagen: „Komm an mich ran, sag mir, was dir gefĂ€llt, sag mir, was dir auffĂ€llt, kritisiere mich, weil ich durch deine Kritik besser werde.“ Diese Hinweise kommen hĂ€ufig auch von Gesellschaftern – und ein Beirat ist ja hĂ€ufig fĂŒr die Gesellschafter oder fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung da – oder in einer Scharnierfunktion. Das ist eigentlich die beste Situation.Clarissa-Diana de GrancyWie können denn Unternehmen einen Beirat finden?Ulvi AydinDas Finden ist eigentlich der zweite Schritt. Der erste Schritt ist, sich darĂŒber im Klaren zu sein: Will ich einen Beirat, weil ich besser werden will, weil ich Input von außen haben will? Hierzu gehört die Bereitschaft, diesen externen Input zuzulassen, ihn willkommen zu heißen. Und: Sich darĂŒber klarzuwerden, was der Beirat fĂŒr mich tun kann. [sonst 2x hintereinander ein Doppelpunkt, das geht nicht] Habe ich einen Generationenwechsel, habe ich einen Gesellschafterwechsel, will ich das Unternehmen vielleicht mal verkaufen, will ich es vielleicht irgendwann mal an die Börse bringen, soll ein Beirat eine Vorstufe zum Aufsichtsrat sein? Wenn das sauber beantwortet ist, wenn die Wege und die Ziele klar sind, dann kommt die Frage: Wen brauche ich dazu? Ich suche also nicht erst den Beirat, die Person, und sage dann, was ich will. Ich sollte immer zuerst klĂ€ren, was ich als Unternehmer will. Und da begleite ich die Unternehmen, den Gesellschafterkreis. Manchmal sind das auch Banken, die auf mich zukommen und dann sagen: „Aydin, kannst du uns bitte helfen, ein Beiratskonzept zu entwickeln?“ Und Teil des Konzeptes ist: Was will ich und wie will ich da hinkommen? Der zweite Schritt ist die Personalfrage.Clarissa-Diana de GrancyWer initiiert das denn eigentlich? Gibt es auch die Situation, dass ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer einen Beirat vor die Nase gesetzt bekommt, weil die Gesellschafter das sagen, aber der GeschĂ€ftsfĂŒhrer will eigentlich gar nicht?Ulvi AydinHĂ€ufig kommt der Wunsch aus dem Gesellschafterkreis. Die EigentĂŒmer haben eine Gesamtverantwortung fĂŒr alle Stakeholder – das sind die Kunden, das sind die Lieferanten, das sind die Mitarbeiter und natĂŒrlich auch fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Da gibt es also operative Dinge, die gemacht werden mĂŒssen. Und dann gibt es strategische Dinge. HĂ€ufig kommt ein EigentĂŒmer auf mich zu, ein EigentĂŒmerkreis, ein Gesellschafterkreis, und fragt nach UnterstĂŒtzung, Ideen dazu zu entwickeln. Ich komme nicht, wenn es schon heißt: Ja, wir wollen einen Beirat. Ich werde hĂ€ufig schon vorher dazu geholt, um die Fragen zu klĂ€ren: Was wĂ€ren die Vorteile eines Beirates fĂŒr das Unternehmen? Wie sollten wir das umsetzen? Und diesen Weg erarbeiten wir in der Regel in einem Workshop. Der geht ĂŒber verschiedene Tage, ĂŒber verschiedene Monate. Und da werden auch viele Dinge klar, die vorher nicht klar waren. Und diese Klarheit herauszuarbeiten, ist eigentlich das Momentum.Clarissa-Diana de GrancyAlso ist der Weg bis zur Entscheidung zum Beirat auch schon wichtig fĂŒr die Integration. LĂ€sst sich das auch gemeinsam mit den GeschĂ€ftsfĂŒhrern erarbeiten?Ulvi AydinAbsolut, die sollten unbedingt dabei sein. Medizinisch gesprochen: Zuerst kommt die Anamnese – was habe ich, was will ich, was will ich nicht, wo will ich in fĂŒnf Jahren stehen? Das heißt, der Gesellschafterkreis muss sich darĂŒber im Klaren sein: Was wollen wir, wie wollen wir das? Und dann gilt es in der zweiten Phase, den GeschĂ€ftsfĂŒhrer oder die GeschĂ€ftsfĂŒhrung reinzuholen und das Erarbeitete mit ihr oder ihm abzustimmen. Dann gibt es noch eine dritte Phase: die Mitarbeiter einbeziehen, denn auch die sollen erfahren, was fĂŒr das Unternehmen beschlossen wird.Clarissa-Diana de GrancyIch kenne ManagerInnen, die sagen: Nie wieder Familienunternehmen – da ist zu viel Familie involviert und Streit vorprogrammiert. Ist so etwas ein Fall fĂŒr einen Beirat, jemanden wie Sie?Ulvi AydinJa, natĂŒrlich kann das helfen. Denn letztendlich ist es ja so: Sie lassen ja nie die Persönlichkeit außen vor, wenn Sie irgendwo GeschĂ€fte machen. Es gibt keine Unternehmensstrategie ohne Unternehmerstrategie. Das heißt, ich muss Katalysator, Motivator, Coach und Lautsprecher sein, der Themen klar anspricht, Konflikte aufdeckt und dabei unterstĂŒtzt, sie zu lösen. Die Unternehmer- oder die Unternehmendenstrategie muss also erst herausgearbeitet werden. Was wollen wir? Wollen wir die Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellen, die ProfitabilitĂ€t verbessern? Welche AnsprĂŒche der Gesellschafter gibt es an die Gesellschaft im Sinne von ZukunftsfĂ€higkeit, qualitative und quantitative Faktoren? HĂ€ufig sind das die Themen, die unausgesprochen zwischen den Zeilen stehen und zu MissverstĂ€ndnissen und Konflikten fĂŒhren. Ich helfe dabei, diese Themen klar herauszuarbeiten und fĂŒr alle transparent zu machen.Clarissa-Diana de GrancyDamit liegen jetzt viele Chancen auf der Hand. Worin liegen die Gefahren beim Einsetzen eines Beirats?Ulvi AydinKritisch ist es, wenn es von oben angeordnet wird und die GeschĂ€ftsfĂŒhrung den Beirat erdulden muss. Dann ist es die Aufgabe des Beirats, der GeschĂ€ftsfĂŒhrung zu vermitteln: Heiße doch die Zukunft willkommen. Nimm doch die Herausforderung als Chance wahr. Sei verliebt in das Gelingen und nicht in das Scheitern. Gesellschafter und GeschĂ€ftsfĂŒhrung mĂŒssen in der Unternehmung kommunizieren, dass ein Beirat ein kraftvolles Instrument ist. BeirĂ€te können Katalysator sein, Neutralisator von Problemen im besten Sinne. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie als Unternehmen haben einen Beirat oder Sie geben sich einen Beirat und sagen das Ihren Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden. Der Respekt und die Achtung in der Wahrnehmung dieser Stakeholder wachsen dadurch in der Regel. Die kommunikative Kraft ist sehr wirksam. Das Risiko liegt darin, wenn sich BeirĂ€te mit Kleinigkeiten verzetteln oder Partei ergreifen. Ein Beirat ist deswegen auch so sinnvoll und so klug, weil er eine neutrale Instanz ist. Er hat keine Partikularinteressen. Er kann also kritisch hinterfragen und die Strategien einem Stresstest unterwerfen.Clarissa-Diana de GrancyDer Beirat sollte so neutral wie möglich sein. Wobei es immer wieder vorkommt, dass Bekannte, alte Freunde oder Familienangehörige in den Beirat gewĂ€hlt werden. Das ist nicht gerade neutral, oder?Ulvi AydinNein. Es kann immer jemand aus der Familie im Beirat sein. Es okay, wenn es dort einen Gesellschaftervertreter gibt. Ein Beirat hat in der Regel fĂŒnf Mitglieder. Eine Person sollte schon klar die Gesellschafter oder die Familie vertreten. Aber dennoch sollte auch DiversitĂ€t vorhanden sein, das heißt: keine UniformitĂ€t, sondern Leute auch aus verschiedenen Disziplinen, die um die Ecke denken. Nicht nur Juristen, sondern auch Soziologen, Philosophen, Literaturwissenschaftler etc. Menschen, die aus einer anderen Disziplin kommen und verschiedene Sichtweisen mitbringen. FĂŒnf alte weise Juristen haben in der Regel eine homogene Sichtweise auf die Dinge. Gendervielfalt, Herkunftsvielfalt, Altersvielfalt und Bildungsvielfalt machen einen starken Beirat aus. ‍
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Den Finger in die Wunde legen!

Der Beirat in Familienunternehmen und im Mittelstand

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SchwÀche zeigen ist StÀrke
February
8
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
New Leadership par Excellence!Was wir von Jacinda Arderns RĂŒcktritt lernen könnenIm Januar gab die damalige Premierministerin von Neuseeland, Jacinda Ardern, ihren RĂŒcktritt bekannt. Ihr Tank sei leer. Was fĂŒr viele als Zeichen der SchwĂ€che gedeutet wird, birgt in Wahrheit zwei absolut wertvolle Management-Tugenden in sich: den passenden Moment zur StaffelstabĂŒbergabe finden – und den Mut haben, SchwĂ€che zu zeigen.‍Foto: Hagen Hopkins/Getty Images‍Weg vom Bild des Manager-Machos!Auch heute existiert in vielen Teilen der Politik und Wirtschaft immer noch das veraltete Bild der unfehlbaren FĂŒhrungskraft, die keine Grenzen kennt und keine Fehler macht. Manager-Machos, die keine SchwĂ€chen haben und wie der Terminator jede Kugel an sich abprallen lassen. GefĂŒhlslose Pseudo-Superhelden, die keine Emotionen kennen. Diese Sorte Leader besteht zum grĂ¶ĂŸten Teil aus MĂ€nnern, wobei es auch Frauen gibt. An dieser Stelle: Rest in Peace, Margaret Thatcher. Aber ganz ehrlich: Business is a people’s Business! Und wo Menschen aufeinandertreffen, entstehen Emotionen. Dass solche Bilder nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ sind, mĂŒsste eigentlich klar sein. Und darum ziehe ich meinen Hut vor Jacinda Ardern. WĂ€hrend ihrer Amtszeit hat sie gezeigt, was moderne FĂŒhrung ausmacht. Manager und Leader, die GefĂŒhle zeigen, können trotzdem hart in der Sache fĂŒhren. Es schließt sich einander nicht aus! Man schaue sich nur Arderns Corona-Politik an. Oder ihre Reaktion nach dem rechtsextremen Anschlag auf die Moschee in Christchurch. Ich rate allen FĂŒhrungskrĂ€ften: Bringen Sie den Mut auf, SchwĂ€che zu zeigen. Denn das ist eine wahre FĂŒhrungsstĂ€rke!‍Die hohe Kunst des TimingsWie oft habe ich in meiner Karriere Managerinnen und Manager erlebt, die kein gutes Timing bei ihren Entscheidungen hatten. Denn – und das ist essenziell: Auch die richtige Entscheidung zur falschen Zeit ist eine falsche Entscheidung! Das gilt fĂŒr jede Art von Entscheidungen: Personalentscheidungen, operative Entscheidungen, strategische Entscheidungen, persönliche Entscheidungen, usw. Es ist eine enorme FĂŒhrungsstĂ€rke, zu erkennen, wann der richtige Moment ist. Jacinda Ardern hat den richtigen Moment erkannt, ihr Amt niederzulegen – und Platz fĂŒr eine neue FĂŒhrung zu machen. Das zeugt von großer StĂ€rke! Und davon können sich Manager aus der Wirtschaft eine Scheibe abschneiden. Denn hier klammern sich viele oftmals an ihrem Thron fest, obwohl es lĂ€ngst Zeit wĂ€re, den Staffelstab an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger zu ĂŒbergeben. Jacinda Ardern hat wĂ€hrend ihrer Amtszeit WillensstĂ€rke gezeigt und auch fĂŒr sich persönlich den passenden Moment erkannt. Ich jedenfalls wĂŒnsche mir mehr FĂŒhrungspersönlichkeiten wie Frau Ardern – und ihr alles Gute im weiteren Leben!‍Und was denken Sie? Wie ist Ihre Haltung?Wie bewerten Sie die Amtsniederlegung von Jacinda Ardern? Hat sie die NeuseelĂ€nder im Stich gelassen? Oder hat sie genau das richtige getan, nĂ€mlich: auf sich selbst gehört? Ich freue mich auf Ihre Anmerkungen, EinsprĂŒche und Kommentare!‍
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SchwÀche zeigen ist StÀrke

Auch eine richtige Entscheidung zur falschen Zeit ist eine falsche Entscheidung!

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Embrace the Crisis!
February
4
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2023
2023
Ulvi AYDIN
Embrace the Crisis!Schon Seneca wusste: „Den guten Steuermann erkennt man im Sturm“.Leider irren bei Krisen viele Unternehmen orientierungslos im Markt umher – wie eine Nussschale im Ozean. Aufwachen, Leute! Krise ist DIE Chance, stĂ€rker daraus hervorzutreten.Opfer oder TĂ€ter?Als Interim Manager begleite ich Unternehmen seit fast 20 Jahren durch schwere VerĂ€nderungen. Meine Erkenntnis: In der Krise zeigt sich Dein wahrer Charakter. Nur wer gezwungenermaßen aus seiner Komfortzone ausbrechen muss, erkennt, wozu er imstande ist. Ärzte, die in Kriegsgebieten Verletzte operieren mĂŒssen, können ein Lied davon singen. Interim Manager, die havarierte Unternehmen wieder auf Vordermann bringen mĂŒssen, ĂŒbrigens auch.In Krisenzeiten haben Unternehmen und Manager die Wahl: Blockieren oder Handeln? Opfer oder TĂ€ter? Lamm oder Löwe? Verlierer oder Gewinner? Im Ausland sind deutsche Unternehmen fĂŒr ihre Zaghaftigkeit und Vorsichtigkeit, der „German Angst“, bekannt.Nur wenige haben den Mut, Krisen mit offenen Armen zu begegnen oder Risiken einzugehen. Dabei ist die Faustregel fĂŒr Manager doch so simpel: In guten Zeiten die schlechten vorbereiten – und in schlechten Zeiten die guten.No pain, no gain!Ungeahnte KrĂ€fte schlummern in jedem Unternehmen. Wie groß diese KrĂ€fte sind? Das erfĂ€hrt nur, wer an seine Belastungsgrenzen geht. Unternehmen, die in sehr volatilen MĂ€rkten unterwegs sind, kennen ihre KrĂ€fte sehr gut. Ein Beispiel aus der Kulturbranche: Das DĂŒsseldorfer Theater Kom(m)ödchen wurde 71 Jahre ohne Subventionen gefĂŒhrt. Theater-Chef Kay Lorentz sagt dazu: “Wer nicht sicher ist, ob er am Ende des Monats sein eigenes Gehalt bezahlen kann, gibt sich doch ganz anders MĂŒhe.“Krisen und Unsicherheiten helfen, die eigenen Grenzen auszutesten, KrĂ€fte zu wecken sowie Druck und Kontrollverlust in positive Energie umzuwandeln. Ist das schmerzhaft? Oh ja. Aber wir wissen doch alle: Tut es nicht weh, hast Du Dich nicht angestrengt!Not macht erfinderischDeutschland ist Patent-Land. Interessanterweise schießt die Zahl der angemeldeten Patente immer wann durch die Decke? In Krisenzeiten! Die Ă€ltesten Unternehmen der Welt sind nicht so alt, weil ihr GeschĂ€ftsmodell so zeitlos ist. Nein, weil sie hochgradig experimentier- und verĂ€nderungsfreudig sind. Ein schönes Beispiel nennt Stephan A. Jansen in der aktuellen Brandeins (03/2020): Die deutsche Firma Freudenberg wurde vor 170 Jahren als Gerberei gegrĂŒndet – und ist heute Automobilzulieferer. Embrace the change!Freu Dich auf die KriseVorsichtige GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Zieht Eure Köpfe aus dem Sand! Freut Euch auf den Change. Krisen sind ein Zwang, sich zu erneuern. Also nicht nervös werden – sondern souverĂ€n sein. Aus der Komfortzone rauszufliegen, sollte jeden Verantwortlichen beruhigen: Ach wie schön, Zeit sich neu zu erfinden! „Embrace the change“ ist eine ManagementfĂ€higkeit, die Unternehmen weiterbringt. VerĂ€nderungen hat es schon immer gegeben und wird es immer geben. Oder wie Brian Roberts, CEO von Lyft, sagt: „Change is the natural state of business. So be ready”!Wie sagte doch Max Frisch: „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“Never give up! Never! Ever! www.aycon.biz
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Embrace the Crisis!

Schon Seneca wusste: „Den guten Steuermann erkennt man im Sturm“.

Leider irren bei Krisen viele Unternehmen orientierungslos im Markt umher – wie eine Nussschale im Ozean. Aufwachen! Krise ist DIE Chance, stĂ€rker daraus hervorzutreten.

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Die 3 Phasen eines jeden Unternehmens
February
3
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2023
2023
Ulvi AYDIN
Jedes Unternehmen durchlĂ€uft und durchlebt immer 3 Phasen!RestrukturierungKonsolidierungWachstum!‍In jeder dieser 3 Phasen muss richtig und klug gehandelt werden.In jeder dieser 3 Phasen muss richtig und klug entschieden werden.‍Jede der 3 Phasen braucht die jeweilige - richtige - Massnahme!Die richtige Massnahme zum falschen Zeitpunkt ist ... eine falsche Massnahme.
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Die 3 Phasen eines jeden Unternehmens

Jedes Unternehmen durchlÀuft und durchlebt immer 3 Phasen!

Restrukturierung - Konsolidierung - Wachstum!

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Leitbilder sind der soziale Kitt
February
2
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Leitbilder funktionieren wie sozialer Kitt im Unternehmen – der sowohl Kunden als auch Mitarbeiter anzieht. Die meisten Unternehmen wissen das, fĂŒllen es aber nicht mit Leben. Wie es besser geht, verrate ich in diesem Interview.‍Gute Leitbilder fördern und festigen das Miteinander! Wenn das fehlt, sind auch das Miteinander und das FĂŒreinander wenig(er) ausgeprĂ€gt.‍Ein Leitbild ist - auch wenn sich als Soft-Faktor anfĂŒhlt - eine harte und sehr wertvolle WĂ€hrung.Sie zahlt in die Markenkasse des Unternehmens ein und lĂ€sst sich immer exakt messen!
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Leitbilder sind der soziale Kitt

Leitbilder funktionieren wie sozialer Kitt im Unternehmen.

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Preiskampf in gesÀttigten MÀrkten ist keine USP
January
26
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Preiskampf ist keine USP!Es klingt banal, aber nur wenige GeschĂ€ftsfĂŒhrer können in 30 Sekunden erklĂ€ren, was ihr Unternehmen anders macht, als andere und was ihre Daseinsberechtigung im Markt ist. 2. Gute Markenpflege gewinnt Nehmen wir zum Beispiel den Schokoladenmarkt, vor allem in Deutschland ein gesĂ€ttigter Markt, dessen Wettbewerb zunehmend ĂŒber den Preis ausgetragen wird. Wie gelingt es dem Schweizer Schokoladenfabrikanten Lindt & SprĂŒngli da, zu wachsen? Die Antwort lautet: Kontinuierliche Markenpflege. Lindt prĂ€sentiert sich auf seinen Produkten mit dem Claim „MaĂźtres Chocolatiers“, was zumindest in Deutschland nach Premiumsegment klingt und bei Kunden ankommt. Die Markenbotschaft erreicht die KĂ€ufer: Leidenschaft, Perfektion, GeschmacksqualitĂ€t und Handwerkskunst mit Liebe zum Detail. Lindt muss den Preis nicht drĂŒcken, weil Kunden wissen, was sie bekommen und bereit sind, dafĂŒr zu bezahlen. 3. Selber machen Viele Unternehmen machen den fatalen Fehler, der Konkurrenz nachzuĂ€ffen. Nach dem Motto: Das machen ja alle so, daher brauchen wir das auch. Damit unterschreiben sie oft ihr eigenes Todesurteil. Wie kommt man darauf, die Uniformierung des Marktes voranzutreiben und das eigene Unternehmen in der MarkenwĂŒste verdursten zu lassen? Sicherlich ist Marktbeobachtung wichtig, um zu wissen, was die Konkurrenz so treibt. Daraus abzuleiten, dasselbe zu tun, ist aber nicht Sinn der Sache.Unternehmen mĂŒssen wieder in sich gehen und sich fragen, „wofĂŒr stehen wir, was sind unsere Werte, was können wir besser, was machen wir anders als der Rest?“. Nur, wer sich zurĂŒck zur eigenen Marke besinnt, kann daraufhin eigene Strategien entwickeln. Selber machen, nicht kopieren! WettbewerbsvorteileerkĂ€mpfen, nicht nachahmen. So ĂŒberholen Unternehmen ihre Wettbewerber. So fressen sie die Konkurrenz.
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Preiskampf in gesÀttigten MÀrkten ist keine USP

Erfolgreiche Strategien in schwierigen MĂ€rkten

Viele Marktteilnehmer versuchen sich, ĂŒber den Preis vom Wettbewerb abzuheben – und verlieren schnell ihren eigentlichen Markenkern aus den Augen.

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Überleben in gesĂ€ttigten MĂ€rkten
January
25
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Überleben in gesĂ€ttigten MĂ€rktenDie KonsumgĂŒterbranche muss gleich mehreren Gefahren ins Auge blicken: GesĂ€ttigte MĂ€rkte, bestens informierte Kunden und zunehmender Online-Wettbewerb sorgen fĂŒr Unklarheit und neue HegemonialkĂ€mpfe in Hinblick auf GeschĂ€ftsmodelle, Produktportfolios und Vermarktungsstrategien. Wie sollten sich Unternehmen aufstellen, um den Kampf um Marktanteile fĂŒr sich zu behaupten?Elevator pitch oder stirbt!Bevor Unternehmen sich auf in den Kampf im Markt machen, mĂŒssen sie erst einmal den Kampf im eigenen Haus fĂŒhren und sich die Frage stellen: WofĂŒr stehen wir eigentlich? Was zeichnet uns aus? An wen richten wir uns? Wenn ich in Elevator-Pitch-Manier nicht in wenigen Sekunden erklĂ€ren kann, wofĂŒr ich stehe, habe ich kein Existenzrecht im Markt. Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. In meiner Arbeit als Interim Manager sehe ich leider viel zu oft GeschĂ€ftsfĂŒhrer, die ihre USP nicht kennen. Das ist fatal.Also: Worin liegt die Existenzberechtigung des Unternehmens? Aldi kann sagen „wir sind die Billigsten“. Mercedes steht fĂŒr langlebige Tradition und bestĂ€ndige Werte. Adidas fĂŒr Sportlichkeit, Erfolg, Lifestyle und Mode. Diese Marken haben ihre Berechtigung im Markt. Denn sie sind fĂŒr Kunden relevant – und fĂŒr Mitarbeiter interessant. Ein weiterer wichtiger Punkt. Im „War for Talents“ mĂŒssen Unternehme auch attraktiv fĂŒr potentielle Mitarbeiter sein.Die Discounter-GesellschaftWas erfolgreiche Unternehmen gemeinsam haben? Sie verkaufen keine Preise, sie verkaufen Erwartungen, erfĂŒllen WĂŒnsche, begeistern Menschen. Oftmals machen Unternehmen den Fehler, mit Rabattaktionen aufzufahren. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass bei Kunden auf SchnĂ€ppchenjagd GlĂŒckshormone ausgeschĂŒttet werden. Das kann also ein GeschĂ€ftsmodel sein. Wirklich nachhaltig ist es nicht. Erstens kann das jeder, zweitens ist die Discounter-Gesellschaft, in der wir leben, schon groß genug.Viel wichtiger ist, ein gutes Produkt zum Kunden zu tragen! Das kann nicht jeder. Es gibt zu viele Unternehmen, die nur schauen, was die anderen machen und dann kopieren, was sich bei Wettbewerbern bewĂ€hrt hat. So rennen sich die Unternehmen gegenseitig hinterher und verwĂ€ssern ihre Positionierung immer stĂ€rker. NatĂŒrlich mĂŒssen Unternehmen den Markt beobachten. Sie mĂŒssen die Eckdaten der Konkurrenz kennen. „Kenne deinen Feind“, wie Sun Tsu in „die Kunst des Krieges“ so schön ausdrĂŒckt. Marktbeobachtung bedeutet aber nicht, Wettbewerbern nachzuĂ€ffen. Die beste Marktforschung findet bei den Kunden statt. Wer herausfinden will, was Kunden bewegt, muss sich unter seine Kundengruppe mischen. Im Elfenbeinturm „Unternehmenszentrale“ werden keine Marken geboren!Die Welt gehört den Mutigen‍‍Wer die Konkurrenz vernichten will, sollte also weniger auf sie schielen und mehr aus Eigeninitiative heraus handeln. Das erfordert Mut! Richtig und konsequent durchgefĂŒhrt, sichert der eigene Weg aber die Unternehmenszukunft. Oder in Worten der amerikanischen Beauty-Unternehmerin Mary Kay Ash:»There are three types of people in this word:Those who make things happen,those who watch things happenand those, who wonder what happened«Welcher Typ wollen Sie sein?‍Innovativ sein!‍‍Unternehmer mĂŒssen sich klarmachen: Wachstum in gesĂ€ttigten MĂ€rkten kann nur auf Kosten der Konkurrenz geschehen. Man kann es nur einem wegnehmen. So ist das Gesetz des Marktes nun einmal. Und wenn schon einer ĂŒber die Klinge springen muss, dann ja bitte nicht ich! Es geht darum, bestehende Kunden zu binden und Neukunden zu akquirieren. Neue Marktteilnehmer und kleinere Unternehmen haben es hier natĂŒrlich schwerer, die eigne Kundenbasis zu vergrĂ¶ĂŸern. Sie bringen aber auch den Vorteil mit, wesentlich flexibler zu sein, als große Player. Diese FlexibilitĂ€t gepaart mit KreativitĂ€t und einer Portion Mut fĂŒhrt zu einer potenten Innovationskraft.Mut bedeutet hier auch, sich klarzumachen, dass der Markt nie statisch ist und immer auf- und abgeht. Disruption hat es schon immer gegeben. Marken kommen und gehen mit ihren Trends. Wer Trends nicht nur beobachtet, sondern auch vorrausschaut, kann innovative Produkte und Dienstleistungen kreieren. NatĂŒrlich gibt es bestimmte Dinge, die sich nie Ă€ndern. Wir mĂŒssen nachts schlafen und haben zwei Arme und zwei Beine. Ein Hemd mit drei Ärmeln zu schneidern ist schwachsinnig. Aber gibt es vielleicht eine neue Definition von Kleidung oder Kunden? Wo treffe ich diese Zielgruppe an? Und wie groß ist diese Zielgruppe?Dabei kann es sich um eine verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig winzige GrĂ¶ĂŸe handeln. Ein schönes Beispiel ist der Kinder- Schul-FĂŒller von Lamy: In Deutschland gibt es jedes Jahr ca. 600.000 ErstklĂ€ssler. Im Land leben 82,8 Mio. Einwohner. Das bedeutet fĂŒr Lamy, dass sie bei Werbung fĂŒr ihre FĂŒller jedes Jahr eine ZielgruppengrĂ¶ĂŸe von 0,7 Prozent bedient. Vollkommen ausreichend!Fazit: »Do or Die«In gesĂ€ttigten MĂ€rkten mĂŒssen Teilnehmer um Marktanteile kĂ€mpfen. Auf Kosten der anderen. Denn wer nichts tut, verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Unternehmen brauchen dafĂŒr mehr Mut und sollten weniger dem Herdentrieb folgen und die Konkurrenz kopieren. Das geht langfristig nicht gut. Manchmal helfen Impulse von außen, um den fĂŒr das Unternehmen wirkungsvollsten Weg zu gehen. Fest steht, wer ĂŒberleben will, muss handeln.‍Be a surviver!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Überleben in gesĂ€ttigten MĂ€rkten

Die KonsumgĂŒterbranche muss gleich mehreren Gefahren ins Auge blicken: GesĂ€ttigte MĂ€rkte, bestens informierte Kunden und zunehmender Online-Wettbewerb sorgen fĂŒr Unklarheit und neue HegemonialkĂ€mpfe in Hinblick auf GeschĂ€ftsmodelle, Produktportfolios und Vermarktungsstrategien.

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Wer nicht weiss, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wo er ankommt
January
19
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Man mag es gar nicht glauben! Ich kann es kaum glauben!Immer noch gibt es Unternehmen, die ohne KPIs "unterwegs" sind!Dabei ist dieser alte Satz doch so klar und eindeutig:‍"Wer nicht weiss, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wo er landet!"KPI's geben Orientierung!KPI's SIND Orientierung!KPI's schaffen Klarheit!KPI's zeigen, ob das Unternehmen gut unterwegs ist - oder nicht!KPI's zeigen auf, WANN was zu tun ist und geben eine Indikation, WAS zu tun ist!Aber nur, wenn KPI's zur (Selbst-)Steuerung auch wirklich eingesetzt und wirklich genutzt werden!
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Wer nicht weiss, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wo er ankommt

KPIs werden oft unterschÀtzt. Sehr oft!
Welche Bedeutung sie fĂŒr unternehmerischen Erfolg haben, verrate ich in diesem Interview.

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Recht auf FĂŒhrung
January
12
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung 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stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren 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die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht 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FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung 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FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren 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Recht auf FĂŒhrung

So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:

Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!

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Recht auf FĂŒhrung
January
12
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise nicht wegrennt.Eine gute FĂŒhrung gibt Halt und Klarheit.So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer FÜHRT die GeschĂ€fte, in dem er Orientierung gibt, Menschen stark macht, in der Krise 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Minuten

Recht auf FĂŒhrung

So wie es die Pflicht zur FĂŒhrung gibt:

Es gibt auch einen klaren Anspruch, ein Recht auf FĂŒhrung!

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Klarheit!
January
5
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Keine Klarheit bedeutet eben nicht nur Unklarheit!Es bedeutet Orientierungslosigkeit!Es bedeutet Verlust an ProduktivitÀt.Es bedeutet Verlust an Glauben (an die Sache und an die Ziele).Ein guter Manager schafft Klarheit!Er verlangt sie von sich selbst am allermeisten. Er tut alles, um dem team die Klarheit zu (ver-)schaffen!Keine Klarheit bedeutet eben nicht nur Unklarheit!Es bedeutet Orientierungslosigkeit!Es bedeutet Verlust an ProduktivitÀt.Es bedeutet Verlust an Glauben (an die Sache und an die Ziele).Ein guter Manager schafft Klarheit!Er verlangt sie von sich selbst am allermeisten. Er tut alles, um dem team die Klarheit zu (ver-)schaffen!Keine Klarheit bedeutet eben nicht nur Unklarheit!Es bedeutet Orientierungslosigkeit!Es bedeutet Verlust an ProduktivitÀt.Es bedeutet Verlust an Glauben (an die Sache und an die Ziele).Ein guter Manager schafft Klarheit!Er verlangt sie von sich selbst am allermeisten. 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Minuten

Klarheit!

Alle Probleme in Unternehmen haben eine gemeinsame DNA! Fehlende Klarheit!

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Klarheit der Gedanken
January
2
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! Immer!Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!Klarheit! Klarheit! Klarheit!Schaffe Klarheit! 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Minuten

Klarheit der Gedanken

Klarheit! Klarheit! Klarheit!

Schaffe Klarheit! Immer!

Unklarheit is eens der grossen Übel in Unternehmen!

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Team AYCON
July
31
,
2023
2023
Ulvi AYDIN
"Great things in business are never done by one person. They're done by a team of people." (Steve Jobs)Team AYCON Management Consulting GmbH! Only with you I am what I am.
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Minuten

Team AYCON

"Great things in business are never done by one person. They're done by a team of people." (Steve Jobs)

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Reaktionszeit ist ein sehr wichtiger Markenwert!
December
29
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Reaktionszeit ist ein zentraler – und vermutlich der am meisten vernachlĂ€ssigte – Markenwert! Wer spĂ€t ist, wird und gehört abgestraft.Der Markt, alle Kunden, Bewerber erkennen die Wahrheit hinter einer Marken-Kosmetik. Kosmetik ist Mist. Die dadrunter liegende Wahrheit, die "echten" Markenwerte werden offenkundig, wenn Du zeigst, WIE Du reagierst! Echt? Oder falsch? Schnell? Oder "lahmarschig"?In Deiner Reaktionszeit wird klar und deutlich, ob Du es wirklich ehrlich meinst, mit Deinen Marken- & Unternehmenswerten.‍Reaktionszeit ist ein zentraler – und vermutlich der am meisten vernachlĂ€ssigte – Markenwert! Wer spĂ€t ist, wird und gehört abgestraft.Der Markt, alle Kunden, Bewerber erkennen die Wahrheit hinter einer Marken-Kosmetik. Kosmetik ist Mist. Die dadrunter liegende Wahrheit, die "echten" Markenwerte werden offenkundig, wenn Du zeigst, WIE Du reagierst! Echt? Oder falsch? Schnell? Oder "lahmarschig"?In Deiner Reaktionszeit wird klar und deutlich, ob Du es wirklich ehrlich meinst, mit Deinen Marken- & Unternehmenswerten.‍Reaktionszeit ist ein zentraler – und vermutlich der am meisten vernachlĂ€ssigte – Markenwert! Wer spĂ€t ist, wird und gehört abgestraft.Der Markt, alle Kunden, Bewerber erkennen die Wahrheit hinter einer Marken-Kosmetik. Kosmetik ist Mist. Die dadrunter liegende Wahrheit, die "echten" Markenwerte werden offenkundig, wenn Du zeigst, WIE Du reagierst! Echt? Oder falsch? Schnell? Oder "lahmarschig"?In Deiner Reaktionszeit wird klar und deutlich, ob Du es wirklich ehrlich meinst, mit Deinen Marken- & Unternehmenswerten.‍Reaktionszeit ist ein zentraler – und vermutlich der am meisten vernachlĂ€ssigte – Markenwert! Wer spĂ€t ist, wird und gehört abgestraft.Der Markt, alle Kunden, Bewerber erkennen die Wahrheit hinter einer Marken-Kosmetik. Kosmetik ist Mist. 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Die dadrunter liegende Wahrheit, die "echten" Markenwerte werden offenkundig, wenn Du zeigst, WIE Du reagierst! Echt? Oder falsch? Schnell? Oder "lahmarschig"?In Deiner Reaktionszeit wird klar und deutlich, ob Du es wirklich ehrlich meinst, mit Deinen Marken- & Unternehmenswerten.‍Reaktionszeit ist ein zentraler – und vermutlich der am meisten vernachlĂ€ssigte – Markenwert! Wer spĂ€t ist, wird und gehört abgestraft.Der Markt, alle Kunden, Bewerber erkennen die Wahrheit hinter einer Marken-Kosmetik. Kosmetik ist Mist. Die dadrunter liegende Wahrheit, die "echten" Markenwerte werden offenkundig, wenn Du zeigst, WIE Du reagierst! Echt? Oder falsch? Schnell? Oder "lahmarschig"?In Deiner Reaktionszeit wird klar und deutlich, ob Du es wirklich ehrlich meinst, mit Deinen Marken- & Unternehmenswerten.‍Reaktionszeit ist ein zentraler – und vermutlich der am meisten vernachlĂ€ssigte – Markenwert! 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Reaktionszeit ist ein sehr wichtiger Markenwert!

Reaktionszeit ist ein zentraler – und vermutlich der am meisten vernachlĂ€ssigte – Markenwert!

Wer spÀt ist, wird - und gehört - abgestraft.

Ulvi I. AYDIN: Keine Marken-Kosmetik betrieben!

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Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!
December
22
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍Ein Interview mit Ulvi I. AYDIN:Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zunft!Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?‍
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Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!

Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!

Warum ist es so wichtig, eine Marke zu sein?

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Principles of Ulvi as Advisory Board Member
December
19
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
‍‍Ich bin ausschließlich dem Wohl der Menschen in dem Unternehmen und dem Wohlergehen verpflichtet!Ich bin unabhĂ€ngig! Ich praktiziere keine religiösen oder sonstige, irgendwelche weltanschaulichen Regeln wie Scientology, o.Ă€. Der Erfolg der Menschen ist das Fundament des Erfolgs des Unternehmens. Ohne wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens fehlt das Fundament fĂŒr Zufriedenheit, GlĂŒck, SelbsterfĂŒllung, Zukunftsfreude, etc.Oder um es noch direkter auszudrĂŒcken, sage ich: „Wenn die GehĂ€lter nicht pĂŒnktlich und auskömmlich bezahlt werden, ist alles pure Theorie!“GeschĂ€ftlicher Erfolg ist daher unverhandelbar.Meine VorschlĂ€ge sind die besten, bis jemand mit einer besseren Idee kommt.Ich lasse an meinen VorschlĂ€gen immer Kritik ĂŒben. Aber nur konstruktive.Wenn jemand an meinen VorschlĂ€gen nur „rummeckert“ ohne einen eigenen (Gegen-)Vorschlag, nehme ich ihn nicht ernst.Ich lehne „chi-chi“ und „bla-bla“ ab! Im Umgang mit mir. Und ich Umgang mit meinen / in meinen Beirats-Mandaten!Ich will nie Raum fĂŒr Interpretationen lassen.Dadurch wirke ich manchmal â€žĂŒber-klar“, „super-direkt“.Der eine oder andere kann sich dadurch verletzt oder sogar angegriffen fĂŒhlen. Das ist fĂŒr mich „OK“. Mir geht es immer um die Sache.Ich rede nie ĂŒber Menschen - immer nur mit Menschen.Und erwarte und verlange das auch im Umgang mit mir.Ich glaube inbrĂŒnstig an das alte Zitat:„Kluge Köpfe sprechen ĂŒber Ideen, mittelmĂ€ĂŸige ĂŒber VorgĂ€nge und schwache ĂŒber Menschen.“Ich glaube an Vertraulichkeit. Was wir besprechen, bleibt unter uns.In einem Unternehmen kannst Du ALLES messen. ALLES! Du musst es auch.Ich bin kein Beirat in einer NGO!Ich bin Beirat eines Wirtschaftsunternehmens.Ich muss von Nutzen sein. Von Nutzen fĂŒr die Menschen. Von Nutzen fĂŒr das Unternehmen.Wenn ich als Beirat keinen Nutzen stifte - dann bin ich nutzlos.Konflikte in Themen und in der Sache sind gut. Konflikte schaffen fĂŒr Klarheit.Ich nutze das Potential von Konflikten in der Sache, um Dinge klar zu machen.„Erstritten ist besser als erbettelt!“‍
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Principles of Ulvi as Advisory Board Member

AYCON Beirat Spielregeln

Code of Conduct & Principles of Ulvi as Advisory Board Member

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KISS
December
17
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Ich bin nun seit fast einem halben Jahr wieder in einem Mandat in den USA. Das ist mein sechstes Auslandsmandat (Schweiz, Österreich, UK, USA) und mein drittes in den USA đŸ‡ș🇾. Ich werde oft nach den Unterschieden zu Deutschland gefragt. Was anders sei. Gibt es gravierende Unterschiede? Gar Gemeinsamkeiten? Was ist prĂ€gnant? Was ist wichtig bei der Arbeit in verschiedenen Zeitzonen? Ich werde das besonders in diesem USA Mandat öfter als frĂŒher gefragt. Ich will gerne in loser Reihenfolge meine EindrĂŒcke teilen. Versuchen, die Perspektiven zu beleuchten. Was mir persönlich besonders auffĂ€llt. Heute: „KISS“ Es gibt auch Gemeinsamkeiten - Ähnlichkeiten: Fehlendes „KISS“. Mein Lieblings-Akronym ist „KISS“. „KISS“ steht fĂŒr mich immer fĂŒr Keep it small and simple! Keep it small and stupid! Keep it small and sexy! Sehr gute Manager können komplexe Sachverhalte und Strategien „KISS“ darstellen. Innerhalb von 2 Minuten können sie die Essenz (Essenz wird definiert als das „Wesen eines Dings“) darstellen. Von Albert Einstein stammt das Zitat: „Wenn Du es einem SechsjĂ€hrigen nicht erklĂ€ren kannst, dann hast Du es selbst nicht richtig verstanden!“ Oder auf Dwight Eisenhower geht der Spruch zurĂŒck: „Wenn es nicht auf einer Seite zusammengefasst werden kann, dann ist es weder durchdacht noch entscheidungsreif!“ Nicht so gute Manager (um das euphemistisch zu formulieren) können das nicht. Und diese sind dann eine Zumutung und in der Regel auch Verlierer. Ich sage in meinen Interim-, Beirat- und Aufsichtsrat-Mandaten meinen Mandanten, und C-Managern, dass wenn sie eine wichtige Strategie nicht in zwei Minuten substantiell darstellen können, dass ihnen das dann in zwei Stunden auch nicht gelingen wird. Denn ein wirklich wichtiger Sachverhalt - wie z.B. eine Strategie - will und muss auch von allen in der Belegschaft, von den Kunden, den Banken verstanden und angenommen werden. Von allen Stakeholdern. Richtig gute Manager können das! Das immer weniger werden dieser Eigenschaft scheint ein internationaler, ja schon universeller Virus zu sein. Umso erfrischender ist die Reaktion, wenn ich meiner eher nicht so zurĂŒckhaltenden Art Manager darauf hinweise, dass ich sie nicht verstanden habe. Dass das zu kompliziert, zu komplex war, was sie prĂ€sentiert haben. Daraus entwickeln sich IMMER spannende und konstruktive Runden. Die 180 Seiten PrĂ€sentation wird entschlackt. Die zwei Stunden und ca. 12.000 Wörter („fĂŒr einen deutschen Sprecher ist ein Wert zwischen 90 und 120 Wörter pro Minute im Referenzbereich) werden auf 10-Seiten und ca. 2.000 Wörter fokussiert. Und - voilĂ ! Die VerstĂ€ndlichkeit steigt. Und - auch das VerstĂ€ndnis. Damit auch die Akzeptanz! Das ist in Deutschland und in den USA identisch.
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KISS

Mein Lieblings-Akronym ist „KISS“.

Auf den Punkt kommen!

KomplexitÀt reduzieren.

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Unleashing mental blocks
December
15
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
„Unleashing mental blocks” Interview with professional photographer Charlotte Starup I had the privilege to meet the Danish photographer Charlotte Starup. Charlotte is specialized in photos of ladies - and overall for ladies. During and after a photo session with Charlotte her female clients feel empowered, because they realize: “No matter how old I am and no matter what my figure is – I look beautiful. I truly am beautiful!” An interview about the power of the picture, mental blocks and the beauty of imperfection. Charlotte, please introduce yourself. My name is Charlotte Starup, I am Danish by birth but I live internationally for 22 years. I have a master’s degree in photography and one in business. My specialty and expertise is the so called “Supermodel for a Day Experience for everyday Women”. I work with a team of hair make-up artists and stylists and I now have an ever-growing studio wardrobe with over 200 dresses. Each client who comes to me is asked to have a consultation with me first, because it is very important for me that I understand exactly who she is. So I interview all my clients, to understand what type they are. Hence, I can deliver to the point what it is what my client wants. Some ladies want Peter Lindbergh style, other people want just elegant and I offer what I call “from the boardroom to the bedroom”. We start with some business photos then we venture over to red carpet, do some beauty photos and we change during the session dresses and Hair makeup and style. Then we end up with some boudoir. Let me be provocative: That sounds spicy. Yes, I guess for some men it does. But when I say “boudoir”, I do not address men with my photos. Not at all. The purpose of my whole work is to empower or to re-empower women. All the photos I take of women aim to strengthening them in their self-perception and self-confidence. After my sessions my female clients stand taller, they are proud of themselves and have much more self-estimation. And that's what drives me. I know for a fact that some women are very hard with themselves. Often too hard. A lot of my female clients come into my studio and never had seen a good photo of themselves. They find excuses, because they think that they are too old or too curvy or too wrinkled. They often feel inferior and benchmark themselves to women they see in fashion magazines. I really want women to not think like that of themselves. I want to show them that they too have countless beautiful sides and wonderful facets to them. With their photos I can just prove that to them. “The photos I take of you are not for your husbands or lovers, ladies - they are first and foremost for you!” I like that. You empower women to stand taller. And there is so much beauty out there. My job is to show the women that all of them have so much potential. It is just their mind – and this male dominated world – which holds them back. How do you open their mind and unleash their mental block? My job is to be honestly interested in my clients. I listen to their story, I ask questions, and I try to feel their sorrows. It is not just taking pictures. I build a kind of mental relationship with my clients. Every single session is special and as unique as my clients. There is no identical session. Because it is all about who they are and all the setting around I build on base of that. What does such a work process look like? It starts with a first video call or an in-person-meeting with my clients. In our conversation they tell me a lot about themselves, I ask my questions and often learn a lot about their personal insecurities and mental blocks. Then we plan the shoot around that. At the beginning of the shooting day many are very nervous and feel vulnerable. But I calm them down, they get a little welcome gift to relax. I want to make them feel that today is their day. And then, they start to cheer up. And when they leave my studio they feel good and they chin up. When they see their photos they can’t believe what they see: “is that me?”. Some of them start to cry. It gets so positively emotional. The mental block seems to be solved. There is no longer a trace of insecurity. So, you are much more than a photographer. This sounds more like the work of a therapist. Yes, you could definitely say that. The photo sessions change the mindset of my clients. It unties a knot. After that, they look at themselves differently than before. Much more confident. And a lot happier. I trigger those emotions with mentoring, fashion advice and the power of photos. I show my clients that they don’t have to hide. Many of my clients change their style after our sessions. And that's great! Stand tall ladies, that's what it's all about! Why do you think photos can solve such mental insecurities? Because, when you are constantly worried that you are not good enough, not looking great enough, you also are holding back from for filling your dreams. Especially when you become a solopreneur or a businessperson. If you run around with a burden of not being good enough, because you think that there so many things wrong with you, you are holding back. Whereas when you see that this is OK and that your imperfections are part of your wonderful personality, then you can focus on other things and move forward and follow your dreams. Sometimes, you just need to see yourself and the beauty of yourself. And that's what photos can show very well. It sounds very vain, but it is the truth. After the photo session, you see different sides of yourself and that is empowering, too. You also started you own magazine. Could you tell me a bit about it? Yes, it is called “40 Women Over 40”. I love magazines and fashion photography, I used to work in that branch when I lived in the USA. In my photo studio in Germany I had this idea in my head: Too many women over 40 feel invisible. I want to help change that and make a difference. So, since 2020, I create every year a fashion magazine with 40 women over 40. I want to show the world that you don’t have to be 18 and flawless and no wrinkles, you do not need the perfect body. That doesn’t exist. Everyone is unique. Women over 40 have a story, they all carry some burden, we all have some scare of life. And for me that is much more interesting than a young adult with no scars at all. All women over 40 are beautiful and they all have a story. That is what my magazine is about, to show the world: life is not over when you are 40. You are always equally beautiful to everybody around you.
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Unleashing mental blocks

The purpose of my whole work is to empower or to re-empower women.

I open their mind and unleash their mental blocks!

Everyone is unique!

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Regelbrecher sind erfolgreicher als Konformisten
December
15
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeitenRegelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer 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immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerÀnderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten.Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt.Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf 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Ulvi AYDIN
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DiversitÀt ist einer der Erfolgstreiber in Unternehmen!
December
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2022
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Ulvi AYDIN
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DiversitÀt ist einer der Erfolgstreiber in Unternehmen!

Erfolgreiche Unternehmer / Chefs holen sich das beste aus allen Welten ab.

‍Sie fördern DiversitĂ€t in Teams.

Sie fordern DiversitÀt im Denken! Sie provozieren Widerspruch!

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Wenn es nicht schmerzt, hast Du Dich nicht genug angestrengt
December
1
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Ein Interview von und mit Ulvi I. AYDIN ĂŒber Schmerzen - "KISS" - und sich VON Problemen zu lösen.
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Wenn es nicht schmerzt, hast Du Dich nicht genug angestrengt

Ein Interview von und mit Ulvi I. AYDIN ĂŒber Schmerzen - "KISS" - und sich VON Problemen zu lösen.

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Mit Humor bleiben die Themen in den Köpfen verankert
November
24
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Aycon-Experten-Talk: „Mit Humor bleiben die Themen in den Köpfen verankert!“ Zwei alte Haudegen mit nicht-linearem Karriereweg treffen aufeinander: Ich freue mich, dieses Mal mit Peter Buchenau im GesprĂ€ch zu sein. Peter ist Buchautor und Herausgeber der „Chefsache“-Buchserie, er ist Vortragsredner und spielt als Schauspieler und Komödiant eigene ErfolgsstĂŒcke wie „MĂ€nnerschnupfen“ im deutschsprachigen Raum. Wir sprechen ĂŒber seinen Lebensweg, was Manager vom Showbusiness lernen können und welche Kraft Humor im wirtschaftlichen Kontext entfaltet. Peter, stell dich bitte einmal vor. Ich bin Jahrgang 1962, im Schwarzwald geboren. Wenn du dort geboren bist, stehen dir in der Region eigentlich nur wenige Karrierewege offen: Du kannst Busfahrer oder Handwerker werden – oder du arbeitest im Tourismusbereich. Das war alles nicht mein Ding – also bin ich schnell raus dem Schwarzwald – und nach Basel gezogen. Eine schöne internationale Ecke, weil: Du kannst in Basel wohnen, in Deutschland arbeiten und in Frankreich einkaufen. So ist auch heute noch mein Lebensmittelpunkt in Basel. Du bist Autor, Redner und Schauspieler. Wie kamst du dazu? Als Kind wollte ich schon immer auf die BĂŒhne, Schauspieler oder Komiker werden. In der Schule war ich der Klassenclown. Meine Eltern haben mir aber klar gemacht, dass ich damit kein Geld verdienen kann. Also habe ich zunĂ€chst Elektrotechnik studiert – und habe in einem Chemieunternehmen angefangen. Sehr schnell wurde ich von IT-Firmen abgeworben und habe dort die ersten Gehversuche des Internets direkt miterlebt. Ich habe EDV von der Pike auf gelernt, angefangen mit Lochkarten. Dann bin ich zu einem US-Konzern gewechselt und habe an der Entwicklung der ersten Servertechnologie weltweit mitgewirkt. 2002 bin ich aber ausgestiegen. Warum? Ich war Vice President fĂŒr den europĂ€ischen Markt, also die Nummer Zwei in Europa fĂŒr mein Unternehmen. Aber ich habe festgestellt: Vor allem im Konzernumfeld bist und bleibst du, auch wenn du weit oben bist, nur eine austauschbare Nummer. Und diese Erkenntnis hat sich mit meinem kĂŒnstlerischen und freigeistlichen WertegerĂŒst nicht vertragen. Also habe ich den Job gewechselt. Ich war noch bei anderen Konzernen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen als GeschĂ€ftsfĂŒhrer tĂ€tig – bis ich im Jahr 2016 gesagt habe: Ich steige aus dem AngestelltenverhĂ€ltnis aus und mache nur noch das, was mein Herz mir sagt. Dann habe ich auch das Buch entstanden „Mach, was dein Herz dir sagt!“. Seitdem lebe ich, wie es mir gefĂ€llt, stehe als Vortragsredner und Kabarettist auf der BĂŒhne, schreibe hin und wieder ein Buch und bin manchmal noch als Berater unterwegs – allerdings mit einem ganz anderen Fokus: Mir geht es nicht darum, dass meine Mandanten mehr Profit machen, sondern, dass sie sichtbarer werden. Wie gehst du dabei vor? Wenn du als Redner und Schauspieler 100-mal im Jahr auf der BĂŒhne stehst und ĂŒber 100 BĂŒcher geschrieben hast, dann bringst du Sichtbarkeit automatisch mit. Ich lebe vor, was ich in VortrĂ€gen und in der Beratung vermittle. Du lebst also von drei HauptsĂ€ulen: BĂŒcher, VortrĂ€ge und Schauspielerei. Womit hat es angefangen? Mit den VortrĂ€gen, denn das habe ich bei den US-Konzernen gelernt. Du hast als Interim Manger auch Mandate in den USA, also weißt du das auch, Ulvi: In Deutschland geht es in VortrĂ€gen zu 90 Prozent um den Inhalt und zu 10 Prozent um die Show. In den USA ist das umgekehrt. „There is no business, like show business!” Ganz genau, Ulvi! Es kommt nicht darauf an, WAS du sagst, sondern WIE du es sagst. Und das habe ich bei den Amerikanern gelernt: Aus Business-VortrĂ€gen eine BĂŒhnenshow zu machen und vor 3.000 bis 5.000 Menschen zu sprechen und sie fĂŒr eigentlich trockene Unternehmensthemen zu begeistern. Als Manager waren wir sogar auf der Schauspielschule in New York, weil es fĂŒr uns Pflichtprogramm war, sich darin zu professionalisieren. Bei mir haben die VortrĂ€ge immer eine humorvolle Note mitbekommen, weil mir das liegt. Und so wurde ich ach zunĂ€chst fĂŒr meine VortrĂ€ge gebucht. Wer bucht dich fĂŒr VortrĂ€ge? Und wer fĂŒr die Comedy-Shows? FĂŒr VortrĂ€ge werde ich in der Regel von Unternehmen gebucht, die Ihre Mitarbeitenden auf ein bestimmtes Thema einstimmen möchten. Z. B., was Manager*innen von Schauspielenden lernen können: Wie gewinne ich das Publikum? Wie nehme ich Raum ein? Wie erzĂ€hle ich gute Storys und baue eine Dramaturgie auf? Das wird in Deutschland fast gar nicht angewandt. Auf Vorstandssitzungen werden monoton PowerPoint-Folien prĂ€sentiert und die die Leute schlafen fast ein. Da bleibt wenig bis gar nichts hĂ€ngen. FĂŒr die Comedy-Shows wie „MĂ€nnerschupfen“ werde ich von privaten Veranstaltern gebucht, das ist als eher ein B2C-GeschĂ€ft. Wie ist aktuell die Stimmung in den Unternehmen, wenn du als Vortragsredner gebucht wirst? Die Stimmung ist momentan sehr angstbezogen. Bei den Mitarbeitenden sind Ratslosigkeit und Sorgen zu spĂŒren, weil die Planungsperspektive fehlt. Aufgrund der Globalisierung ist diese Planbarkeit futsch. Die Menschen mĂŒssen die Bereitschaft entwickeln, einen Paradigmenwechsel durchzufĂŒhren: Von einer planbaren zu einer flexibleren Umgebung, denn FlexibilitĂ€t ist morgen wichtiger als starre Planung. Auch dieses Thema lĂ€sst sich mit einem humorvollen Angang leichter vermitteln. Diess erkennen viele mittelstĂ€ndische Unternehmen – und buchen mich dafĂŒr. Welche Bedeutung hat Humor fĂŒr dich? Humor hat eine extrem starke Kraft. Mit Humor ist alles leichter. Unternehmen buchen mich fĂŒr meine VortrĂ€ge, weil sie wissen, dass dort humoristische Einlagen vorkommen, Humor weckt positive Emotionen im Publikum. Und wer mit positiven Emotionen aus einem Vortrag geht, erinnert sich hinterher besser daran. Somit hilft Humor, selbst trockene oder ernste Themen nachhaltig zu vermitteln. Und wann wurdest du Buchautor und Herausgeber? Das war noch wĂ€hrend meiner Zeit in einem AngestelltenverhĂ€ltnis – und war eine glĂŒckliche Verkettung von UmstĂ€nden. Es war im Jahr 2005 oder 2006 in Karlsruhe. Da habe ich einen IHK-Vortrag zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ gehalten. Im Publikum saßen der Vertriebsleiter und Programmchef des damaligen Gabler-Verlags sowie der Direktor der Hochschule Karlsruhe. Beide sind nach dem Vortrag zu mir gekommen. Der eine sagte: „Wenn sie wollen, haben sie morgen einen Lehrauftrag“. Der adere fragte: „Könnten Sie ĂŒber Ihr Vortragsthema ein Buch fĂŒr uns schreiben?“. So hat es angefangen: Mit ein bisschen GlĂŒck, das immer dazu gehört, und mit Humor habe ich dann mein erstes Buch geschrieben: „Der Anti-Stress-Trainer“. Wie ging es weiter? WĂ€hren meiner Zeit in US-Konzernen habe ich zwei Dinge gelernt: Gute VortrĂ€ge halten und in Verwertungsketten denken. Letzteres habe ich im Verlagswesen wunderbar anwenden können. In Deutschland wurde damals sehr strukturiert vorgegangen: Du hast eine AktivitĂ€t gemacht, abgeschlossen und dich dann einer neuen Aufgabe zugewandt. Aber die Kunst liegt doch darin, Themen und Ideen weiterverwertest: Re- und Up-Cycling nennt sich das. Aus diesem Gedanken heraus ist die „Chefsache“-Serie im Springer Gabler Verlag entstanden – heute die grĂ¶ĂŸte Ratgeberbuch-Serie mit 42 Werken. Sehr schön! Zur richtigen Zeit mit dem richtigen Thema am richtigen Ort! Ja, es hat sich aus der Situation ergeben. „Chefsache“ ist zum SelbstlĂ€ufer geworden. Es kamen unzĂ€hlige BĂŒcher hinterher, alles Chefthemen. Die Serie hat mich innerhalb des Springer-Konzerns super positioniert. Und da ich nicht so viel Schreiben kann, wie ich Ideen habe, lade ich Menschen ein, unter dem Label „Chefsache“ zu schreiben. So habe auch ich mit Interim Management Kollegen ein Buch unter dem Label publiziert. Genau. Den Autoren lasse ich dabei ihre Freiheit. Mir geht es um AuthentizitĂ€t. Da möchte ich den Autoren nicht hineinreden. Und wann ging es mit den Comedy-Shows los? Auch das war ein glĂŒcklicher Zufall: Ich saß mit Kollegen in einer Schnapsrunde zusammen. Damals kam gerade der Millionen-Bestseller „Darm mit Charme“ von Giulia Enders auf den BĂŒchermarkt. Wir fragten uns: „Wie kann jemand ĂŒber ein Organ, das tropft, einen Bestseller schreiben?“ und dann war die Idee geboren: „Wenn die das kann, können wir das auch.“ Wir haben uns ĂŒberlegt, welche tropfenden Organe ein Mann hat. Uns sind zwei Organe eingefallen. Über das eine wollte der Verlag nicht schreiben, also bleib die Nase ĂŒbrig – und wir haben das Buch „MĂ€nnerschnupfen“ geschrieben. Kurze Zeit nach der Veröffentlichung bekamen wir den Anruf von einem MĂŒnchner Theaterregisseur: Er wĂŒrde gerne ein TheaterstĂŒck aus dem Buch machen. Das war nie unsere Idee, aber wir fanden sie super. Ich sehe dich als Zusammenbringer, als Möglichmacher. WĂŒrdest du dich auch so beschreiben? In gewisser Weise schon. Sowohl beim Thema Buch, wo ich Autoren mit dem Verlag zusammenbringe. Aber auch im Bereich der BĂŒhne: Ich arbeite ausschließlich mit professionellen Schauspielerinnen und Schauspielern zusammen. Viele treten in bekannten Musical-Shows auf. So habe ich immer erstklassige Besetzungen. Den Schauspielenden macht das Spaß, weil sie wissen, dass sie immer wieder zu mir zurĂŒckkommen können. Das ist untypisch fĂŒr die KĂŒnstlerszene, in der oftmals versucht wird, die Leute mit ExklusivvertrĂ€gen zu fangen. Mehr zu und ĂŒber Peter Buchenau hier: https://peterbuchenau.de https://www.peterbuchenau.de/vortraege-workshops-mehr/comedy-kabarett Und hier geht es zu den nĂ€chsten Terminen 10.12.2022 Basel https://www.eventim-light.com/ch/a/60d9a116a91cbe3d6be107e4/e/611a2739dc53592716863bee/ 11.12.2022 Going: https://shop.stanglwirt.com/maennerschnupfen-reloaded 13.01.2023 MĂŒnchen https://www.eventim-light.com/de/a/591d5ded9587b804dfaff85e/e/6217405d5b56f27c065d03fe/ 15.01.2023 Starnberg https://www.eventim-light.com/de/a/591d5ded9587b804dfaff85e/e/5f1698a6a681580617029e43/ 24.02.2023 Wien https://www.eventim-light.com/at/a/617bb4800e3b737e9f4eff74/e/629716d622ab140ec93d5c39/
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Mit Humor bleiben die Themen in den Köpfen verankert

Ulvi I. AYDIN: Peter Buchenau ist ein "Zusammenbringer", ein "Möglichmacher"!

Peter Buchenau: "„Mit Humor bleiben die Themen in den Köpfen verankert!“

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Toxische Manager killen die Performance
November
21
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Ein Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn die gesamte Belegschaft an einem Strang zieht. Toxische Manager sind dabei eines der grĂ¶ĂŸten Hindernisse.Es heißt, gute Mitarbeiter kommen wegen der Unternehmensreputation, bleiben wegen der spannenden Aufgaben – und gehen wegen der FĂŒhrung. Damit ist nicht das fachliche Management-Handwerk der Verantwortlichen gemeint, sondern deren soziales Verhalten in der Firma. Viele Manager begegnen ihrer Belegschaft ignorant, unfreundlich, bestimmend und ĂŒberheblich. Namen der Mitarbeiter? Kennen nur wenige. FĂŒr Small-Talk bleibt keine Zeit. Kein Wunder, dass FĂŒhrungskrĂ€fte im Gallup Engagement Index jĂ€hrlich katastrophal abschneiden.Toxische Manager sind schnell reizbar und keine Freunde der Kommunikation. Schuld haben immer die anderen. Mit der Belegschaft reden sie nicht gerne. Es sei denn, um Druck zu machen und unrealistische Ziele festzulegen. Sie vergiften mittel- bis langfristig die Unternehmenskultur – und spĂ€testens jetzt wird es kritisch. So war Volkswagens Unternehmenskultur lange Zeit vergiftet: Unrealistische Zielsetzungen haben zu denkwĂŒrdigen und kriminellen Managemententscheidungen – und schließlich zum Skandal gefĂŒhrt. Ja, Martin Winterkorn war ein toxischer Manager bei VW.Toxiker fĂ€rben auf Belegschaft abDas VW-Beispiel ist zwar ein Extremfall. Aber es zeigt deutlich, wie sich Managerverhalten auf das Unternehmen auswirkt. Und zwar nicht nur in großen Konzernen, sondern in jedem Unternehmen. Sobald FĂŒhrungskrĂ€fte sich nicht benehmen, keine Selbstverantwortung an den Tag legen und ihre Macht ausnutzen, wird es dĂŒster fĂŒr die Organisation. LeistungstrĂ€ger halten solche Chefs nicht lange aus – und diejenigen, die es tun, werden immer unproduktiver. Welcher Mitarbeiter hat schon gerne einen ungehobelten Vollpfosten zum Chef, der die Vision aus den Augen verliert und das gesamte Unternehmen auch noch in unseriöse Angelegenheiten verstrickt?Verhalten von oben fĂ€rbt nach unten ab. Was nicht bedeutet, dass die Mitarbeiter plötzlich ebensolche Hallodris wie ihre Vorgesetzten werden. Sondern, dass sich dieses Verhalten negativ auf sie auswirkt: Weniger Motivation, mehr Fehltage, geringere ProduktivitĂ€t, sinkender Umsatz. Sie haben die Wahl: die Problematik beim nĂ€chsthöheren Vorgesetzten ansprechen oder zu einem Unternehmen mit gesunder Kultur wechseln. Behandeln die nĂ€chsthöheren Vorgesetzten das Thema nicht ernsthaft, ist es nur gesund und ratsam, die Reißleine zu ziehen. Und wer sich als FĂŒhrungskraft wundert, warum die Fluktuation im Unternehmen so hoch ist, muss sich und das gesamte FĂŒhrungsteam einmal hinterfragen. Abwanderung entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern ist Teil von Mitarbeiterunzufriedenheit. Und diese kommt oftmals woher? Richtig, von toxischen Managern.Kommunikationshygiene fĂŒr ManagerWirklich gute Manager sind gute Kommunikatoren und Moderatoren. Sie sind viel im Unternehmen unterwegs und sprechen mit der Belegschaft – ganz gleich, welche Hierarchiestufe. Sie grĂŒĂŸen alle, die ihnen begegnen, vom Vorstand bis zur Reinigungskraft. Und es ist doch so einfach: Guten Tag! Wie geht es Dir? Danke. Kleine Gesten. Kein Manager kann erzĂ€hlen, dass er keine Zeit fĂŒr diese Grundlagen an Kommunikationshygiene hat. Wer jedem Mitarbeiter ein paar Sekunden ehrliche Aufmerksamkeit widmet, erhöht deren Motivation ungemein. Manager, die im Jahr 2020 WertschĂ€tzung und Empathie immer noch nicht begriffen haben, sollten sich selbst fristlos kĂŒndigen.FĂŒhrung bedeutet Moderation, Coaching und Motivation. Gute Manager sind fachlich, sozial und emotional intelligent. Nur, wenn sie diese drei Intelligenzfaktoren ausfĂŒllen, schaffen sie Mehrwert auf allen Ebenen. Gute Manger inspirieren. Wirklich gute FĂŒhrungskrĂ€fte fĂŒhren nicht. Die Belegschaft folgt ihnen, vertraut ihnen blind. Teams, die frei von Druck und Angst sind, performen besser. Das "Handelsblatt" schrieb einmal so passend: "Vertrauen schafft Leistung, Angst ist Gift." Das haben schon vor Jahren zahlreiche Studien bewiesen.Gute FĂŒhrung ist keine RaketenwissenschaftEs wird viel geschrieben ĂŒber neue FĂŒhrungsstile und innovative, hierarchiefreie Organisationsstrukturen – und wie mĂŒhsam es ist, sich als Manager oder Unternehmen zu wandeln. Aber darum geht es hier nicht. Nein. Manager mĂŒssen sich einfach etwas öfter an ihre eigene Nase fassen und das Minimum an Gemeinschaftlichkeit an den Tag legen. Das Unternehmen ist ein großes Team, jeder spielt hier fĂŒreinander, nicht gegeneinander. Das zu verstehen und zu praktizieren, erfordert keinen Doktortitel in Quantenphysik.Erfolgreich FĂŒhren! www.aycon.biz
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Toxische Manager killen die Performance

Es heißt, gute Mitarbeiter kommen wegen der Unternehmensreputation, bleiben wegen der spannenden Aufgaben – und gehen wegen der FĂŒhrung. Damit ist nicht das fachliche Management-Handwerk der Verantwortlichen gemeint, sondern deren soziales Verhalten in der Firma. Viele Manager begegnen ihrer Belegschaft ignorant, unfreundlich, bestimmend und ĂŒberheblich.

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Mehr QualitÀt im Interim Management
October
31
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2022
2022
Ulvi AYDIN
‍!AYCON Experten Talk: „Mehr QualitĂ€t im Interim Management“Heute spreche ich mit Siegfried Lettmann. Man kann wohl sagen, wir beide zĂ€hlen zu den profiliertesten und bekanntesten Premium Interim Managern. Auch abgesehen davon haben wir einiges gemeinsam; etwa unsere Vision fĂŒr einen neuen Exzellenz-Standard im Interim Management. Ulvi: Hallo Siegfried! Ich freue mich sehr, dich wieder mal zu Gesicht zu bekommen. Ist ja schon eine Weile her 
Siegfried: Die Freude ist ganz meinerseits! Ja, Tatsache! Wir haben uns schon eine Weile nicht mehr persönlich gesehen, das ist fĂŒr uns doch etwas ungewöhnlich. Ulvi: Ja, so ist das, wenn der Erfolg die Zeit auffrisst. Bei !AYCON hat sich ja viel getan, seit wir zum letzten Mal zusammengekommen sind. Du weißt ja, dass ich zunehmend mehr und mehr in Aufsichts- und BeirĂ€ten involviert bin.S: Ja. Eigentlich schwer zu glauben, dass jemand mit einer solchen Hands-on-Einstellung wie du das Geschehen als Beirat mitverfolgt. U: Ist nicht so passiv, das hĂ€ngt immer auch davon ab, wer es macht. Ich bin ein sehr aktiver Beirat und Aufsichtsrat. Ich berate, coache – und lege den Finger in Wunden, wenn es nötig ist. Genau das schĂ€tzt man ja an !AYCON und meiner Arbeit. S: Und was heißt es fĂŒr !AYCON, also fĂŒr deine AYCON Management Consulting GmbH, wenn der Meister immer mehr Beirats- und Aufsichtsrats-Mandate ĂŒbernimmt? Bleibt noch Zeit fĂŒr das eigentliche Interim Management?U: !AYCON ist und bleibt ein hochwertiger Anbieter von Interim Management. Es kann aber sein, dass es in einem gewissen Rahmen eine Neuaufstellung geben wird. S: Etwa in Form einer Kooperation mit anderen Interim Managern? U: Das wird jedenfalls eine perfekte Möglichkeit. Kooperationen sind !AYCON schon immer wichtig gewesen. „Kooperation“, wohlgemerkt – ein Provider wird !AYCON sicher nicht. Aber auch so: Ich muss den QualitĂ€ts- und Exzellenz-Standard von !AYCON garantieren, obwohl ich nicht alles selbst mache. Und da kommt ein weiteres Thema ins Spiel, nĂ€mlich CAMPUS45. ErklĂ€r du mal, was das ist!S: Gern. CAMPUS45 ist eine Akademie fĂŒr Interim Manager – man kann sagen, ein geistiges Kind von uns beiden. CAMPUS45 möchte einen QualitĂ€tsstandard auf dem Interim Management-Markt etablieren.U: Warum ist das nötig?S: Der Interim-Markt ist von außen schwer ĂŒberschaubar. Im DACH-Raum gibt es 15.000 Interim Manager, der Markt ist unstrukturiert und ohne ZugangsbeschrĂ€nkungen. Eigentlich kann jeder sich als Interim Manager bezeichnen. Transparente QualitĂ€tsnachweise gibt es sehr wenige. U: Es braucht also QualitĂ€tssiegel und dergleichen, damit die Kunden erkennen können: Dieser und jener Kandidat hier sind ernsthafte und vertrauenswĂŒrdige Anbieter. S: Genau. Bei Interim-Mandaten geht es oft um sehr viel. Nicht selten steht das erfolgreiche Fortbestehen der Unternehmen auf dem Spiel. Da muss man sicher sein können, dass man den Richtigen beauftragt. U: Und hier setzt CAMPUS45 an. CAMPUS45 bietet Top-Fortbildungen fĂŒr Interim Manager an, um den QualitĂ€tsstandard zu heben. Interim Manager sollen erfolgreich sein – und auch den Erfolg des Kundenunternehmens gewĂ€hrleisten können. S: So ist es. In Zukunft soll dieses Angebot in eine Zertifizierung mĂŒnden, damit auch die Kunden ein sichtbares Zeichen fĂŒr die QualitĂ€t der Anbieter haben. U: Und was genau ist dieses Angebot?S: CAMPUS45 unterstĂŒtzt erfahrene Interim Manager dabei, noch professioneller zu werden. Es gibt aber auch Kursangebote fĂŒr Neueinsteiger, Personen, die ĂŒberhaupt erst ĂŒberlegen, Interim Manager zu werden, und sogar ein mehrmonatiges Coaching fĂŒr Interim Start-ups. Die Seminare kombinieren verschiedene Formate von E-Learning bis hin zu Live-Webinaren. Sehr vieles davon kann online ablaufen.U: Du bist ja nicht nur sehr erfolgreich als Executive Interim Manager tĂ€tig, sondern auch schon lĂ€nger Studienleiter der einzigen universitĂ€ren Weiterbildung fĂŒr Interim Manager an der EBSUniversitĂ€t fĂŒr Wirtschaft und Recht. Du bist wahrscheinlich der renommierteste Ausbilder fĂŒr Interim Manager im ganzen deutschen Sprachraum. S: Ich denke, das kann man schon so sagen. Bei CAMPUS45 habe ich aber hochkarĂ€tige UnterstĂŒtzung. Eine Professionalisierung der Branche samt QualitĂ€tssiegel war ja unsere gemeinsame Idee. Dir ist der riesige Erfolg als Beirat in den letzten Monaten ein wenig dazwischen gekommen 
U: Ja, ĂŒber kurz oder lang ist es aber immer noch der Plan, dass ich an CAMPUS45 wesentlich aktiver mitwirke. Nicht nur, weil ich meine fast 20-jĂ€hrige Praxiserfahrung einbringe – Ich trage CAMPUS45 mit, und möchte auch gemeinsam mit CAMPUS45 den Exzellenz-Gedanken vorantreiben. Viele Interim Manager sind schon gut in ihren Disziplinen – CAMPUS45 stellt sicher, dass sie „exzellent genug“ werden. Kein Kunde möchte weniger als das Optimum. Und da setzt sozusagen unsere Mission an. S: Ich freue mich darauf! Und ja, um Exzellenz geht es letztendlich. FĂŒr die Interim Manager – vor allem aber auch fĂŒr die potenziellen Kunden. Exzellentes Interim Management heißt, dass Unternehmen umso mehr Mehrwert erhalten, wenn sie einen Manager auf Zeit einsetzen. Und CAMPUS45 sorgt dafĂŒr, dass sie diese Exzellenz schon von außen erkennbar wird. ‍
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Mehr QualitÀt im Interim Management

Kein Kunde möchte weniger als das Optimum!

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FĂŒr eine Millionen GefĂ€ĂŸe brauche ich ca. 300 Jahre
October
20
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
!AYCON Experten-Talk mit Uli Aigner: „FĂŒr eine Millionen GefĂ€ĂŸe brauche ich ca. 300 Jahre“ Was hat Töpferei mit Digitalisierung zu tun? FĂŒr diesen Experten-Talk durfte ich mit der bildenden KĂŒnstlerin, Zeichnerin, Fotografin und VideokĂŒnstlerin Uli Aigner sprechen. In ihrem aktuellen Projekt „One-Million“ [da sollte man eine einheitliche Schreibweise wĂ€hlen, mal ist es mit Bindestrich, mal ohne] möchte Uli eine Millionen PorzellangefĂ€ĂŸe töpfern – und zu jedem der GefĂ€ĂŸe wird ein digitaler Zwilling, ein Datensatz erstellt. Ein Überblick ĂŒber die ersten knapp 8 Jahre ist in der Ausstellung „Der Porzellan Code - ONE MILLION by Uli Aigner “ im Museum fĂŒr Vor- und FrĂŒhgeschichte auf der Museumsinsel in Berlin zu besichtigen (6. Oktober 2022 bis 28. Mai 2023). Ein GesprĂ€ch ĂŒber Form, Raum, Zeit – und die Digitalisierung von Porzellan. Uli, bitte stell dich kurz vor. Ich bin bildende KĂŒnstlerin, 1965 geboren, habe mit 15 Jahren eine Töpfereiausbildung in Wien gemacht und anschließend Produktdesign und Kunst an der UniversitĂ€t fĂŒr Angewandte Kunst in Wien studiert. In dieser Phase ist mein kunsthandwerkliches Schaffen durch multimediales Arbeiten und die beginnende Digitalisierung ĂŒberlagert worden. Peter Weibel grĂŒndete die erste Meisterklasse fĂŒr Neue Medien an der UniversitĂ€t fĂŒr Angewandte Kunst in Wien. Dort habe ich mich 1985 auf den ersten Commodore-64-PC gestĂŒrzt – und angefangen, damit zu experimentieren. Ich bin unvoreingenommen und ohne BerĂŒhrungsĂ€ngste darangegangen, wie an ein neues Handwerk, das es sofort zu erlernen galt. Diese Zeit des technologischen Umbruchs, der auch ein gesellschaftlicher war, hat mich geprĂ€gt. Inwiefern? Zum Beispiel habe ich in meiner Diplomarbeit 1989 ein erstes drei Meter hohes monumentales GefĂ€ĂŸ aus meterlangen TonwĂŒrsten aufgebaut – und diesem GefĂ€ĂŸ eine 3-D-Animation gegenĂŒbergestellt. Und das in einer Zeit, in der es noch nicht wirklich 3-D-Animationen gab. DafĂŒr habe ich mir die Programmiersprache Unix selbst beigebracht und die CAD-Daten nummerisch eingegeben. Das Ergebnis war die Animation einer Schale, die sich zur Vase transformiert und wieder retour. FĂŒr meine Werke gab es damals kaum Resonanz oder diskursive Umfelder. Aber wenn ich mich heute so in der NFT und digitalen Kunstszene umschaue, erinnern mich Aspekte an diesen Arbeiten an das, was ich vor 30 Jahren in einer noch so anders gelagerten Gesellschaft experimentell gemacht habe. Erst vor einiger Zeit ist mir mitgeteilt worden, dass ich die dritte Person in Österreich mit einer E-Mail-Adresse war. Auch das war mir nicht bewusst. Wie ging es in meinem Leben weiter: Nach einem einjĂ€hrigen Stipendium an der Akademie Schloss Solitude habe ich in Ludwigsburg ein Gaststudium absolviert und dort einen Film produziert. In den 1990er Jahren bin ich durch die Welt gereist und habe Kunstprojekte realisiert und ausgestellt. Und zur Geburt des ersten Kindes bin ich bewusst zur Ă€ltesten Kunst der Menschheit zurĂŒckgekehrt: dem Zeichnen, dass durch meine verĂ€nderten Arbeitsbedingungen als Mutter mir als am einfachsten zu bewerkstelligen erschien. 2000 Umzug nach MĂŒnchen, wo ich eine Gastprofessur an der Akademie der Bildenden KĂŒnste hatte, danach realisierte ich mit 11 StudentInnen und AbsolventInnen der MĂŒnchener Akademie die GHOSTAKADEMIE und im Anschluss daran war ich die Leiterin der Lothringer 13 / StĂ€dtische Kunsthalle MĂŒnchen. 2011 sind wir – mit inzwischen 4 Kindern – nach Berlin gezogen. Wie kamst du auf die Idee „One Million“? Das war in Berlin. Ich hatte entschieden: Ich möchte mich in einer radikalen Form um meine eigene kĂŒnstlerische Arbeit kĂŒmmern, weil ich den Eindruck hatte, dass ich damit insgesamt am wirksamsten sein kann. Ich betrachtete den Anachronismus unserer Gesellschaft: Wir leben in der digitalisierten Welt mit einem unvorstellbar umfassenden Wissen, das fĂŒr Einzelne in seiner Gesamtheit niemals in einem Leben konsumierbar ist. Und von uns, als lebende Organismen mit begrenzter Lebenszeit, ist dieses Wissen völlig entkoppelt. Meine Fragestellung fĂŒr das Projekt lautete dann ungefĂ€hr so: Wie kann ich Zeit als begrenzte Ressource des Individuums sowohl mit Materie als auch mit DigitalitĂ€t verbinden, dies in einen Sinnzusammenhang bringen? Durch das Drehen von GefĂ€ĂŸen auf einer Scheibe, ĂŒbe ich eines der Ă€ltesten Kunsthandwerke der Menschheit aus. Durch digitale Medien bin ich in der Gegenwart oder gar der nahen Zukunft unterwegs und schaffe neue RĂ€ume fĂŒr meine Kunst. Ich wĂ€hlte 1 Million GefĂ€ĂŸe, um dem Projekt einen großen virtuellen Raum und alle Zeit der Welt zu geben. Die Objekte sollen eine Funktion erfĂŒllen. Es soll hauptsĂ€chlich Essgeschirr werden, keine Kunstkeramik – wobei Ausnahmen die Regel bestĂ€tigen. Form ist immer auch Information – und Information hat immer mit Kommunikation zu tun. Es geht bei dem Kunstprojekt auch nicht darum, was ich schön finde, das ist irrelevant. Vielmehr geht es um existenzielle Objekte, die ihre Form durch die GesprĂ€che mit den Menschen oder Institutionen erhalten, fĂŒr die ich sie herstelle. Porzellan ist fĂŒr mich ein politisches Material, ein Speichermedium, es gibt Auskunft darĂŒber, wie wir leben. Und das seit Tausenden Jahren. Es ist fĂŒr mich also wesentlich, dass die ONE MILLION GefĂ€ĂŸe jemandem gehören. Diese Person kann mir sagen, wie ein GefĂ€ĂŸ aussehen und welche Funktion es haben soll – und dann erschaffe ich es. Mich interessiert, was anderen Menschen gefĂ€llt, weil es mich interessiert, wie der Begriff der Schönheit bei anderen zustande gekommen ist. Ich gehe in alle Milieus, ich mag die individuellen Persönlichkeitskonstruktionen der Menschen. In den Formen der GefĂ€ĂŸe steckt also auch deren Persönlichkeit. Und so baue ich eine Beziehung zwischen den verschiedensten Personen und meinen Porzellan-Objekten auf. Das nimmt Raum und Zeit in Anspruch: Wie lange wirst du fĂŒr eine Millionen getöpferte Werke benötigen? Und: Wie viel Raum werden deine Werke einnehmen bzw. nehmen sie bereits ein? FĂŒr die eine Millionen Töpfereien wĂŒrde ich ca. 300 Jahre brauchen. Ich habe 2014 angefangen und bin mit dem heutigen Tag bei gut 7.100 GefĂ€ĂŸen. Der Raum ist die Welt. Zirka 800 GefĂ€ĂŸe sind in meinem Archiv und alle anderen sind bei ihren Besitzer*innen. Wir haben eine digitale Weltkarte angelegt, auf der Betrachtende nachvollziehen können, wo sich welches GefĂ€ĂŸ befindet. All deine Werke sind genau in der Reihenfolge nummeriert, in der sie entstehen. Weißt du schon, welche Form die Nummer 1.000.000 haben wird? Nein, weil ich dann höchstwahrscheinlich nicht mehr lebe. Die Nummerierung dient aber vor allem der digitalen Interaktion der Rezipienten mit dem Kunstprojekt. Stell dir vor, du besitzt Nummer 4.623. Oftmals schauen Menschen dann auf der digitalen Weltkarte nach, wo die Vornummer oder die nachfolgende Nummer ihres GefĂ€ĂŸes sich befinden. Viele staunen dann, wenn sie sehen, dass eine Ă€hnliche Schale in Tokio oder ein Ă€hnlicher Becher in Santiago de Chile sind. Und anhand dieser Objekte nehmen sich Leute gegenseitig auf eine ungewöhnliche Art wahr. Das ist interessant! Es geht aber noch weiter: Wir arbeiten gerade an einer interaktiven Website, einer Art wachsendem Adventskalender, dessen TĂŒrchen sĂ€mtliche existierenden GefĂ€ĂŸe zeigen, und zu deren DatensĂ€tzen mit diversesten Objektinformationen zum jeweiligen digitalen Zwilling fĂŒhren[der Satz ist mir nicht so richtig verstĂ€ndlich]. Zurzeit versuche ich ein Forschungsprojekt zu formulieren: zusammen mit einem Team möchte ich eine KĂŒnstliche Intelligenz, eine KI, entwickeln, die mithilfe von Deep Learning, sprachbasiert einen Apparatus [?] informiert, der erlernen wird, auf einer Scheibe 3-D-Hohlkörper aus Porzellan zu drehen. Wahnsinn! Die KI könnte das One-Million-Projekt also abschließen? Ja, das ist mein Plan. Vor allem entsteht aber ein Kreislauf: Ich erschaffe einen physischen Körper, ein GefĂ€ĂŸ. Dazu kreiere ich die digitalen DatensĂ€tze, sodass eine KI in Zukunft in der Lage ist, aus den Daten und durch Kommunikation wieder einen physischen Körper entstehen zu lassen. Materie wird zu Form, Form wird zu Information, Information zu Kommunikation – und Kommunikation wieder zu materialisierter Form. Eine in sich geschlossene Ă€sthetische Form, wenn man will, eine Skulptur ist im Entstehen, lokalisierbar in einem bestimmten Raum in einer bestimmten Zeit, in der Unendlichkeit des Universums. Kann man das gesamte Projekt irgendwo betrachten? Ja. Zum Beispiel auf unserer Website mit der Online-Weltkarte: www.eine-million.com/de/map/. Aber auch in Berlin: Am 5. Oktober eröffnet meine erste Übersichtsausstellung im Neuen Museum auf der Museumsinsel. In den RĂ€umen des Museums fĂŒr Vor-und FrĂŒhgeschichte werden Werke aus dem One-Million-Projekt im Kontext der ArchĂ€ologie gezeigt, zwei meiner monumentalen PorzellangefĂ€ĂŸe sind zu sehen, ein Stop-Motion-Film mit den ersten 7000 GefĂ€ĂŸen von ONE MILLION ist zu sehen und codierte Porzellane. Die Ausstellung lĂ€uft bis Ende Mai 2023, VortrĂ€ge zur Ausstellung und Konzerte in der Ausstellung finden als Begleitprogramm statt. (Link zum Begleitprogramm) In George Kublers Buch „The Shape of Time” schreibt er, dass jedes vom Menschen erschaffenen Objekt seine Notwendigkeit in der Zeit hat. Sind deine Formen im One-Million-Projekt nicht zeitlos? Zeitlosigkeit existiert nicht. Es gibt immer einen Grund, warum etwas existiert. Ich kann dir auf fĂŒnf Jahre genau sagen, welcher Epoche dein Hemd, dieses GebĂ€ude oder jene Form entlehnt ist, nicht nur wegen der Materialien oder der Verarbeitungsart. Zeitlosigkeit liegt auch im Auge des Betrachters: Vielleicht findest du ein BauhausgefĂ€ĂŸ zeitlos, ich aber eine barocke Vase, deren Form bereits im 15. Jahrhundert in China entstand – und die du wiederum als postmodern wahrnimmst. Du sagst, dein Lebensende stelle den behaupteten Endpunkt des Projekts dar. Was möchtest du mit dieser Aussage an die Rezipienten deiner Kunst vermitteln? Wir alle können froh sein, dass wir am Leben sind, weil es irgendwann vorbei sein wird. One Million macht auf unsere begrenzte Lebenszeit aufmerksam. Ist man sich seiner Endlichkeit bewusst, intensiviert das die eigene Gegenwart extrem. Zeit wird zu einem Ding, sie endet, so wie eine Veranstaltung endet. Zeit ist ein Kontingent. Man hat seine eigene Lebenszeit, die man mit den anderen, ebenfalls zur gleichen Zeit lebenden Menschen teilt. Mit den chronologisch nummerierten Porzellanen lege ich eine Spur durch die Gegenwart, ein globales, immer dichter werdendes Muster aus realen und virtuellen Verbindungspunkten ist im Entstehen. ONE MILLION ist mein Welt-Service.
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FĂŒr eine Millionen GefĂ€ĂŸe brauche ich ca. 300 Jahre

Was hat Töpferei mit Digitalisierung zu tun?

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Derselbe Look seit 1955
October
18
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Die Marke BIC Ein Fels in der Brandung „Styles come and go. Good design is a language, not a style.” – Massimo Vignelli Bei 99 Prozent aller Produkte gilt heute: Die funktionellen Eigenschaften spielen eine untergeordnete Rolle. Die emotionalen Eigenschaften sind wichtiger. FĂŒr die Marke BIC zĂ€hlt das nicht ganz. Die Feuerzeuge, Kugelschreiber und Rasierklingen des französischen Unternehmens sind absolut funktionale Produkte. Die KĂ€uferinnen und KĂ€ufer der BIC-Kugelschreiber befassen sich nicht mit ĂŒbergeordneten emotionalen Faktoren. Der Nutzen steht hier im Vordergrund! Wobei das ewige Design diese FunktionalitĂ€t doch wieder emotional auflĂ€dt. Derselbe Look seit 1955 Zum Markterfolg von BIC hat das Design der ikonischen Kugelschreiber beigetragen. Seit 1955 wurde das Produktdesign nicht mehr verĂ€ndert. Dieses unverĂ€nderte Design ist der Wiedererkennungswert der Marke. Die Orientierung fĂŒr Kunden. Der Fels in der Brandung fĂŒr Konsumenten. Und Hauptteil des Markenerfolgs. Aus meiner Markt- und Markenmanager-Sicht kann ich nur sagen: Das Produktmanagement hat hier ganze Arbeit geleistet. Denn: Zu erkennen, wann ein Rebranding nötig ist, ist eine wichtige FĂ€higkeit. Aber genauso wichtig ist die FĂ€higkeit, zu erkennen, wann kein Rebranding nötig ist – vor allem in einer Konsumwelt, in der sich BedĂŒrfnisse, Erwartungen und Gewohnheiten andauernd Ă€ndern. Die Verantwortlichen bei BIC wussten, warum ihr Kugelschreiber erfolgreich ist. Die Antwort liegt im Produktdesign, dem BIC jahrzehntelang treu geblieben ist. Der Stift hat in seiner Form und Funktion einfach funktioniert. Keine App kann Feuer machen So hat das Unternehmen daraus die eigene Marke gestĂ€rkt und unverwechselbar gemacht. WĂ€hrend sich andere Hersteller krampfhaft neu erfunden haben, hat BIC beim Design des Kugelschreibers und der Feuerzeuge fast gar nichts verĂ€ndert – und damit seine Marke emotional aufgeladen, die MarkenidentitĂ€t und Differenzierung gefestigt. Der Erfolg gibt der Marke recht: Trotz der sich rasant verĂ€ndernden Konsumentengewohnheiten ist die Nachfrage nach den Kernprodukten von BIC stabil geblieben. Es gibt nun mal keine App, die ein Feuerzeug ersetzen kann. Und noch sind Kugelschreiber oft genutzte Schreibinstrumente. Seit Herstellung der Kugelschreiber im Jahr 1950 wurden 100 Milliarden StĂŒck davon verkauft. Damit könnten Sie ca. 320.000-mal eine Linie zum Mond und zurĂŒck zeichnen! Es werden weltweit mehr Schreibwaren verkauft als je zuvor. Bei der wachsenden Weltbevölkerung kann das Unternehmen also weiterhin mit guten GeschĂ€ftszahlen rechnen. BICs Kugelschreiber, Feuerzeuge und Rasierer erfĂŒllen die GrundbedĂŒrfnisse der Massen und sind auch deswegen so erfolgreich. Sie liefern die Funktion, die man von ihnen erwartet – und werden somit zu treuen Begleitern im nicht unbedingt bedeutungsvollen Alltag.
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Derselbe Look seit 1955

Derselbe Look seit 1955

Und trotzdem und immer noch erfolgreich!

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Die Vermittlung eines Interim Managers ist Vertrauenssache
October
16
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Antje Lenk und ich kennen uns schon seit vielen Jahren. Sie ist GrĂŒnderin und geschĂ€ftsfĂŒhrende Gesellschafterin von Bridge imp. Als Personaldienstleister ist Bridge auf Interim Management spezialisiert und eine der Vermittlungsagenturen, mit denen ich aus Überzeugung am engsten zusammenarbeite. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Persönlichkeit, Markttrends und NeuanfĂ€nge. Antje, stell Bridge imp und dich doch bitte kurz vor. Ich bin Antje Lenk, Unternehmerin, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin, dreifache Mutter. Seit 2001 bin ich in der Welt des Interim Managements unterwegs. 2009 habe ich mich mit Bridge selbststĂ€ndig gemacht. Ich habe mich damals – und bis heute – der Idee verschrieben, eine Agentur zu etablieren, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Seitdem sind wir auf fast 20 Mitarbeiter angewachsen, haben in meinem langjĂ€hrigen Wegbegleiter Rayk Jakobi einen VertriebsgeschĂ€ftsfĂŒhrer gefunden und mehr als 1.500 Projekte betreut. Wie unterscheidet ihr euch von anderen Vermittlern? Der Leitgedanke von Bridge ist, Persönlichkeiten kennenzulernen und fĂŒr genau die richtigen Aufgaben vorzuschlagen. Einen Interim Manager oder Managerin in unser Netzwerk aufzunehmen, bedeutet fĂŒr uns weit mehr als den Lebenslauf in der Datenbank abzuspeichern. Wir wollen die Menschen dahinter verstehen; ihre StĂ€rken und SchwĂ€chen, Persönlichkeit und Grenzen kennen. Die gleiche professionelle Neugier treibt uns im KundengesprĂ€ch. Wir mĂŒssen zwischen den Zeilen der Stellenbeschreibung lesen, uns der jeweiligen Unternehmenskultur bewusst sein und die Schwierigkeiten der Ausgangssituation kennen. So bekommen wir ein genaues Bild davon, welche Art Person hier gebraucht wird. Nur wenn Mensch, Aufgabe und Unternehmen perfekt zueinanderpassen, wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit daraus. Welche Markttrends spĂŒrt ihr im Moment? Wir haben ein sehr vielfĂ€ltiges Netzwerk und bedienen alle Branchen, Funktionsbereiche und Regionen. Da ich persönlich hĂ€ufig mit Banken, Finanzinvestoren, Personal- und Unternehmensberatungen und Private Equity zusammenarbeite, sehe ich, wie der Themenkomplex Insolvenzen, Sanierung und Restrukturierung an Fahrt aufnimmt. Seit zwei Jahren warten ja gewissermaßen schon alle darauf. Welche RestrukturierungseinsĂ€tze seht ihr? Im Restrukturierungsumfeld vermitteln wir CFOs zum Aufbau einer stabilen kaufmĂ€nnischen Basis, CROs zur nachhaltigen strategischen Neuausrichtung, Manager fĂŒr Teilaufgaben im strategischen Einkauf, SCM/Logistik, Produktion, QualitĂ€tswesen oder im Personalbereich, Manager zur EinfĂŒhrung neuer oder Optimierung bestehender ERP-Systeme, Sanierungsberater fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen und Manager fĂŒr die operative Begleitung restrukturierender M&A-AktivitĂ€ten. Welche FĂ€higkeiten sind bei Restrukturierungen wichtig? Von restrukturierungserfahrenen Interim Managern erwarten wir, dass sie als CRO wiederholt ihre Kompetenz in der Restrukturierung und Sanierung bewiesen haben und das mit entsprechenden Referenzen belegen können. Wir fordern eine ausgewiesene StĂ€rke im Umgang mit sehr komplexen Ausgangssituationen und deren Entflechtung in lösbare Teil-Projekte und -Aufgaben. Ein umfangreicher Background im klassischen Mittelstand ist ebenfalls wichtig. Insgesamt brauchen Restrukturierungen solide Persönlichkeiten, die ihre Aufgaben nĂŒchtern, unabhĂ€ngig und pragmatisch lösen. Die als Macher mit der nötigen Sozialkompetenz ihre Themen strukturiert voranbringen. Die in alle Richtungen – Mitarbeiter wie Stakeholder – klar und verbindÂŹlich kommunizieren, Menschen mitnehmen und Vertrauen bilden können. Also Persönlichkeiten wie Dich, Ulvi. Erinnerst du dich noch an dein Restrukturierungsmandat unter Bridge-Flagge? Das bei der Erber Group? Na klar! Genau. Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer geht und die Suche nach einem Nachfolger braucht Zeit. Ein Interim Manager ĂŒberbrĂŒckt die Vakanz und fĂŒhrt das Unternehmen zu einem zukunftsfĂ€higen Neuanfang. Du hast neue Organisations- und Kommunikationsstrukturen aufgebaut, den Vertrieb hochgefahren, dringend nötige KPIs gesetzt, Budget und Business Plan im Blick gehabt. Wir haben dich damals unter anderem ausgesucht, weil deine dynamische und pragmatische Art und große Sozialkompetenz gebraucht wurden. Das Projekt hat mir viel Spaß gemacht! Was macht dir nach so vielen Jahren an deiner Arbeit immer noch Spaß? Ich mag die vielen, verschiedenen Menschen in meinem Alltag. Menschen sind vielschichtig, eigen, entwickeln und verĂ€ndern sich und machen es einem nicht immer leicht. Mir ihr Vertrauen zu verdienen und die richtigen Personen fĂŒr die Projekte meiner Kunden zu finden, macht meine Arbeit so spannend. Kleine Anekdote dazu: Wir haben vor einiger Zeit online Anzeigen geschaltet, die automatisch auf verschiedenen Webseiten ausgespielt wurden. Bei den anfĂ€nglichen Optimierungen stellten wir fest, dass sie auch auf Dating-Portalen angezeigt wurden. Unser Satz „Wir kennen den Richtigen“ wurde wohl als passend eingeordnet ... Und eigentlich ist unsere Aufgabe tatsĂ€chlich recht Ă€hnlich: Wenn wir die richtigen Menschen zusammenbringen, entsteht eine gelungene (GeschĂ€fts-)Beziehung.
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Die Vermittlung eines Interim Managers ist Vertrauenssache

Die Vermittlung eines Interim Managers ist Vertrauenssache! Nur wenn Mensch, Aufgabe und Unternehmen perfekt zueinanderpassen, wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit daraus.

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AYCON BĂŒcher im Buchjournal des Buchhandels Lesewinter 2022
October
16
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Eine Pflicht LektĂŒre fĂŒr alle gestandenen Manager, die die Bodenhaftung verloren haben und fĂŒr alle Einsteiger, die die Bodenhaftung behalten wollen‍Die drei !AYCON Management BĂŒcher von Ulvi I. AYDIN - AYCON Management Consulting GmbH"Der goldene Arschtritt - Insights eines Interim Managers"‍"!AYCONs FĂŒhrungsatlas - Der harte Weg zum wahren Leader!“ ‍„!AYCONs Management Snippets - 1:1 Insights!“‍dieses Jahr im Buchjournal des Buchhandels "Lesewinter 2022"!ErhĂ€ltlich auf AMAZON und auch als Audio Book. "Dieses , Ă€ußerst kurzweilig zu lesende Buch fasst in einer bemerkenswerten Weise die Erfahrungen des TOP- Interims- Managers zusammen. Er widersteht dabei ganz konsequent der Versuchung, dass es beim Management von Unternehmen ein " best fits all" gibt...."‍"AYDINs drittes Werk fĂŒr den gestandenen Manager schließt nahtlos an die beiden VorgĂ€nger an: Klarsprech statt verbales Gewölk. So haben wir den Autor kennen gelernt und er zieht es durch. Bis zum Ende. Das schöne hieran ist: man kann sich einfach mal hinsetzen, irgendeine Seite aufschlagen und bekommt sofort Anregungen. Danke."‍"Ich freue mich, nach „Der goldene Arschtritt“ und „AYCONs FĂŒhrungsatlas“, nun auch das dritte Klartext-Buch „!AYCONs Management Snippets“ von Ulvi Aydin zu lesen. FĂŒr alle Manager, die Klartext lieben oder mal anwenden sollten, ein Must-Read. Danke fĂŒr diese Bereicherung." Eine Pflicht LektĂŒre fĂŒr alle gestandenen Manager, die die Bodenhaftung verloren haben und fĂŒr alle Einsteiger, die die Bodenhaftung behalten wollen‍Die drei !AYCON Management BĂŒcher von Ulvi I. AYDIN - AYCON Management Consulting GmbH"Der goldene Arschtritt - Insights eines Interim Managers"‍"!AYCONs FĂŒhrungsatlas - Der harte Weg zum wahren Leader!“ ‍„!AYCONs Management Snippets - 1:1 Insights!“‍dieses Jahr im Buchjournal des Buchhandels "Lesewinter 2022"!ErhĂ€ltlich auf AMAZON und auch als Audio Book. "Dieses , Ă€ußerst kurzweilig zu lesende Buch fasst in einer bemerkenswerten Weise die Erfahrungen des TOP- Interims- Managers zusammen. Er widersteht dabei ganz konsequent der Versuchung, dass es beim Management von Unternehmen ein " best fits all" gibt...."‍"AYDINs drittes Werk fĂŒr den gestandenen Manager schließt nahtlos an die beiden VorgĂ€nger an: Klarsprech statt verbales Gewölk. So haben wir den Autor kennen gelernt und er zieht es durch. Bis zum Ende. Das schöne hieran ist: man kann sich einfach mal hinsetzen, irgendeine Seite aufschlagen und bekommt sofort Anregungen. Danke."‍"Ich freue mich, nach „Der goldene Arschtritt“ und „AYCONs FĂŒhrungsatlas“, nun auch das dritte Klartext-Buch „!AYCONs Management Snippets“ von Ulvi Aydin zu lesen. FĂŒr alle Manager, die Klartext lieben oder mal anwenden sollten, ein Must-Read. Danke fĂŒr diese Bereicherung." Eine Pflicht LektĂŒre fĂŒr alle gestandenen Manager, die die Bodenhaftung verloren haben und fĂŒr alle Einsteiger, die die Bodenhaftung behalten wollen‍Die drei !AYCON Management BĂŒcher von Ulvi I. AYDIN - AYCON Management Consulting GmbH"Der goldene Arschtritt - Insights eines Interim Managers"‍"!AYCONs FĂŒhrungsatlas - Der harte Weg zum wahren Leader!“ ‍„!AYCONs Management Snippets - 1:1 Insights!“‍dieses Jahr im Buchjournal des Buchhandels "Lesewinter 2022"!ErhĂ€ltlich auf AMAZON und auch als Audio Book. "Dieses , Ă€ußerst kurzweilig zu lesende Buch fasst in einer bemerkenswerten Weise die Erfahrungen des TOP- Interims- Managers zusammen. Er widersteht dabei ganz konsequent der Versuchung, dass es beim Management von Unternehmen ein " best fits all" gibt...."‍"AYDINs drittes Werk fĂŒr den gestandenen Manager schließt nahtlos an die beiden VorgĂ€nger an: Klarsprech statt verbales Gewölk. So haben wir den Autor kennen gelernt und er zieht es durch. Bis zum Ende. Das schöne hieran ist: man kann sich einfach mal hinsetzen, irgendeine Seite aufschlagen und bekommt sofort Anregungen. Danke."‍"Ich freue mich, nach „Der goldene Arschtritt“ und „AYCONs FĂŒhrungsatlas“, nun auch das dritte Klartext-Buch „!AYCONs Management Snippets“ von Ulvi Aydin zu lesen. FĂŒr alle Manager, die Klartext lieben oder mal anwenden sollten, ein Must-Read. Danke fĂŒr diese Bereicherung."
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AYCON BĂŒcher im Buchjournal des Buchhandels Lesewinter 2022

Brainfood fĂŒr Manager, Unternehmer, Familienunternehmen. FĂŒr alle, die um die Ecke und ĂŒber den eigenen Horizont schauen wollen.

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Der CFO als Treiber im Wandel
October
14
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
„Der CFO ist Treiber im Wandel“ Ich habe mich dieses Mal mit JĂŒrgen Kaiser, Managing Partner der Management-Boutique „dieSaremas“, getroffen. JĂŒrgen ist als Interim-CFO fĂŒr die Finanzen und die GeschĂ€ftsentwicklung seiner Kunden verantwortlich. Ein GesprĂ€ch ĂŒber typische Fehlannahmen im Finance – und das SpannungsverhĂ€ltnis zu Marketing und Vertrieb. JĂŒrgen, stell dich bitte kurz vor. Ich bin JĂŒrgen Kaiser und seit gut sechs Jahren Interim Manager fĂŒr GeschĂ€ftsfĂŒhrungs-, CFO- und CRO-Positionen, fĂŒr M&A, Investorensuche, Projektfinanzierungen, Restrukturierungs- und Turnaround Management sowie systemisches Business Coaching. Vorwiegend ĂŒbernehme ich CFO-Aufgaben, obwohl ich nicht aus dem klassischen Controlling- oder Rechnungswesen komme, wie die meisten CFOs. Ich komme ursprĂŒnglich aus dem Bankwesen und habe danach rund 20 Jahre lang in der Industrie als CFO sehr viele M&A-Themen verantwortet, weswegen ich nun auch oftmals fĂŒr M&A und Finanzierungsfragen geholt werde. Mit welchen Herausforderungen kommen Kunden auf dich zu? In der Regel bekomme ich Mandate mit Projekt- oder Transaktionshintergrund. Sowohl fĂŒr Unternehmen in der Wachstumsphase als auch fĂŒr solche, die sich restrukturieren bzw. sanieren mĂŒssen. Und so unterschiedlich die Unternehmensphasen Wachstum und Restrukturierung sind: Aus CFO-Sicht gibt es einige Parallelen. Zum Beispiel? In beiden Phasen steht die Organisation und das bedeutet vor allem die Menschen vor einem Transformationsprozess. Und dieser gelingt immer nur dann, wenn das Management und die Belegschaft an einem Strang und in die Richtige Richtung ziehen. Themen wie Kommunikation, People Management und VerĂ€nderungsbereitschaft sind die weichen Erfolgsfaktoren in diesen Unternehmensphasen – ohne sie bringen auch die harten zahlengetriebenen Faktoren nur wenig nachhaltigen Erfolg. Bekommst du deine Mandate ĂŒber Banken oder ĂŒber den Aufsichtsrat der Unternehmen? Das hĂ€ngt von der Ausgangsituation des Unternehmens ab. Wenn eine Organisation im Wachstum auf Suche nach frischem Kapital ist, kommen in der Regel die Verantwortlichen des Unternehmens direkt auf uns zu. Handelt es sich dagegen um ein Unternehmen in finanzieller Schieflage, dann ist es eher die Restrukturierungsabteilung der finanzierenden Bank, die uns ins Boot holt, denn: Bedarf zur Restrukturierung und Sanierung passiert ja nicht ganz freiwillig und wird von den Firmen meist zu spĂ€t erkannt. Das spĂŒre ich als Interim Manager auch direkt: Am Anfang weht mir da oft ein eher rauer Wind entgegen. Es braucht etwas Zeit, das Vertrauen der Beteiligten zu gewinnen. Schnell merken die Menschen im Unternehmen aber: Ich kann neue Perspektiven einbringen und kĂŒmmere mich um vor allem um die Menschen und deren Entfaltung. Die Zeiten, in denen Sanierer mit der Machte durchs Unternehmen gingen und verbrannte Erde hinterließen, sind zum GlĂŒck vorbei. Dennoch kann ich Verantwortlichen nur empfehlen: Wenn sich eine Schieflage andeutet, kommen Sie direkt zu uns! Wenn erst Ihre Bank diesen Schritt gehen muss, ist es oftmals schon zu spĂ€t. Denn: Mit zunehmender Krise werden die möglichen Optionen immer geringer und das Risiko immer grĂ¶ĂŸer. Gibt es Muster, z. B. typische Fehler, die dir bei deiner Arbeit mit Kunden immer wieder begegnen? Zu langes Zögern, einen Interim Manager ins Boot zu holen. Das ist vor allem bei kriselnden Unternehmen ein immer wiederkehrendes Muster. Bis zu einem gewissen Grad kann ich das auch nachvollziehen. Es ist nur menschlich. Wie viele Menschen gehen erst zum Arzt, wenn sie bereits einen Schmerz verspĂŒren? Im Unternehmenskontext lautet die typische Annahme der Verantwortlichen dann oftmals: „Ein Interim Manager ist in unserer aktuellen Situation viel zu teuer.“ Das ist aber ein Trugschluss, denn: Die Kosten, die ein kriselndes Unternehmen durch den Einsatz von Interim Managern einspart, ĂŒbersteigen die Ausgaben fĂŒr den Interim Manager um ein Vielfaches. Der GroßbrandbekĂ€mpfer Red Adair sagte hierzu: „If you think it is expensive to hire a professional to do the job, wait until you hire an amateur.” Ja, das passt sehr gut. Ein weiteres Muster, das mir immer wieder begegnet, ist das Argument: „Sie haben ja von unserer Branche keine tiefgehende Ahnung“. Als Interim Manager kommen wir aber auch nicht, um in Festanstellung fĂŒr das Unternehmen zu arbeiten. Der Fit muss nicht 100% sein. ÂŽWir kommen, um akute Herausforderungen schnell zu lösen. Als Interim CFO, Experte fĂŒr M&A, Finanzierung und Restrukturierung muss ich die Branche nicht bis ins letzte Detail kennen. Ich muss das Problem raschestmöglich lösen können, mit dem Kunden auf mich zukommen. Hier zĂ€hlt eher das Pareto-Prinzip. Welchen Stellenwert nimmt fĂŒr dich als CFO das Marketing fĂŒr ein Unternehmen ein? Marketing, Sales und Finance bewegen sich traditionell in einem Spannungsfeld. Wer ist zum Beispiel fĂŒr die Preisgestaltung verantwortlich? Sales, Marketing, Finance? Dieses Spannungsfeld kommt hĂ€ufig vor und hier ist Kooperation sehr wichtig. Ich werde auch geholt, weil an einer Stelle die Zahlen nicht stimmen. Nur: Die Zahlen allein sind ja nicht das Problem. Sie bilden das Problem nur ab. Und hier beobachte ich oftmals, dass es im Sales keine klaren Marketingkonzepte oder Vertriebsstrategien gibt. Teilweise fehlen auch die Kompetenzen in dem Bereich. Und meine Aufgabe als CFO ist, das zu erkennen, anzusprechen – und entsprechende Fachleute fĂŒr die fehlenden Kompetenzen zu holen. Was Marketing und Sales fĂŒr Hebel in Bewegung setzen können, wenn ein stimmiges Konzept und die passenden Fachleute vorhanden sind, ist immer wieder erstaunlich. Wenn es klare Strategien gibt, trĂ€gt der Finanzbereich die Vertriebs- und Marketingmaßnahmen auch sofort mit. Schwierig wird es fĂŒr uns CFOs, wenn die Bestrebungen eher Trial-and-Error sind. Der Strukturwandel und die globalen Krisen ĂŒben großen VerĂ€nderungsdruck auf Unternehmen aus. Wird Change/Transformation aus Finanzsicht eher als Risiko betrachtet oder als Chance und Notwendigkeit, um marktfĂ€hig zu bleiben? Ich bin sicher, dass sich in den kommenden Jahren viele GeschĂ€ftsmodelle verĂ€ndern werden – eben genau aus dem genannten Druck heraus. Der CFO ist dabei leider oftmals der Überbringer schlechter Nachrichten: Die Zinsen oder Rohstoffpreise sind gestiegen, die Bank hat ein neues ESG-Monitoring verlangt, etc. Die daraus resultierenden Konsequenzen sind oftmals Transformation oder andere tiefgreifende VerĂ€nderungen des GeschĂ€ftsmodells. Hier muss dem Finance der Spagat gelingen, einerseits schlechte Nachrichten zu ĂŒberbringen – und andererseits die Weitsicht und Vision fĂŒr nötige VerĂ€nderungen zu haben und auch als Chance zu vermitteln, um marktfĂ€hig zu bleiben. Kann die Finanzabteilung Treiber fĂŒr den Wandel im Unternehmen sein? Ja, das sehe ich so. In unserer Interim Management Boutique dieSaremas haben wir uns auf Finance, Sales und GeschĂ€ftsmodellentwicklung spezialisiert. Warum? Weil wir gemerkt haben: Wir werden zwar als Finanzer in das Kundenunternehmen geholt – die Themen greifen aber oft viel weiter. Die Probleme liegen an unterschiedlichen Stellen. Darunter eben Sales, Marketing und Business Model. Aber wir als Finanzer mĂŒssen das erkennen und den Wandel anstoßen.
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Der CFO als Treiber im Wandel

Red Adair: „If you think it is expensive to hire a professional to do the job, wait until you hire an amateur.”

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Ulvi Aydins Beitrag am neuen Buch von Peter Buchenau Chefsache Strategisches Vertriebsmanagement
September
26
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Das von Peter Buchenau herausgegebene Buch „Chefsache Strategisches Vertriebsmanagement: Handlungsempfehlungen aus Sicht von Interim Managern“ ist gerade im Springer Verlag erschienen.Strategisches Vertriebsmanagement: ein breites ThemenspektrumWas versteht man unter strategisches Vertriebsmanagement?Das Thema beinhaltet alle strategischen Entscheidungen und die darauffolgenden AktivitĂ€ten, die durch eine Verbesserung des Vertriebs einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Unternehmensposition am Markt: Sei es durch strategische Entscheidungen bzgl. der Marke oder der internationalen Expansion, sei es durch die digitale Transformation des Vertriebs oder den (zusĂ€tzlichen) Vertrieb digitaler Produkte: Entscheidungen im Vertrieb mĂŒssen mit der Gesamtstrategie des Unternehmens zusammenpassen.:devider:Das Kapitel 1 von Ulvi AYDIN lautet: "Schwache Marken landen im Outlet-Store!Was starke Produkt- und MarkenfĂŒhrung in Zukunft ausmacht!Inhalt:1.1. Was sich fĂŒr MarkenfĂŒhrung Ă€ndert1.2. Die Digitalisierung revolutioniert die Customer Journey1.3. Das Konsumentenverhalten wird hybrider 1.4. Konsumenten erwarten Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit von Marken1.5. Fazit: marken werden zu BewusststeinsrĂ€umen ‍Ulvi I. AYDIN:"Starke Marken sind wie eine Brandmauer, die Unternehmen in Krisenzeiten schĂŒtzt! ...... Und jedes Unternehmen muss danach streben, zu einer starken Marke zu werden, denn: Bist du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber deine Zukunft!":devider:Informationen zum BuchChefsache strategisches VertriebsmanagementHerausgeber Peter BuchenauPeter Buchenau ist Autor und Autoren-Scout. Er hat zahlreiche BĂŒcher geschrieben und herausgegeben. Besonders aktiv ist er bei der Springer-Buchreihe „Chefsache“.Die AutorenNach einem Vorwort von Prof. Dr. Dirk Zupancic geben folgende Autoren verschiedene Sichtpunkte auf dem breiten Themenspektrum „strategisches Vertriebsmanagement“:Ulvi AydinUwe BrĂŒggemannMichael EckardtUlrich GirrbachElmar GorichRalf KomorPeter KuhleSiegfried LettmannThomas MertensStephan RoheRainer SimmoleitStefan Zeiss:devider:‍‍
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Ulvi Aydins Beitrag am neuen Buch von Peter Buchenau Chefsache Strategisches Vertriebsmanagement

Ulvi AYDINs Beitrag am neunen Buch "Chefsache Strategisches Vertriebsmanagement: Handlungsempfehlungen aus Sicht von Interim Managern“ von Herausgeber Peter Buchenau

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TOP Interim Manager CAPITAL 09.2022
September
12
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Spezialist fĂŒr Restrukturierungen und Beirats-Experte Als international agierender Interim CEO und Interim CSO unterstĂŒtzt Ulvi Aydin mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. Als langjĂ€hriger Premium Executive Interim Manager ist Aydin mehrfach ausgezeichnet. Der Sales- und Marketing-Profi bringt geballtes Erfahrungs- und FĂŒhrungswissen in die Chefetage. Ulvi Aydin ist aktives Mitglied in den AufsichtsrĂ€ten und BeirĂ€ten verschiedener Unternehmen und von der Deutschen Börse zugelassen und zertifiziert.
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TOP Interim Manager CAPITAL 09.2022

CAPITAL 09.2022:
TOP 10 Interim-Manager!

!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz  

Klartexter - Rebooter - Entwickler!

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AYCON Coaching fĂŒr mehr Erfolg!
September
7
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Erfolg lĂ€sst sich organisieren - lĂ€sst sich planen - lĂ€sst sich umsetzen und erreichen!Was dafĂŒr erforderlich ist?- Die Bereitschaft, sich anzustrengen, um etwas neues zu erreichen!- Die FĂ€higkeit, feedback, Input von Aussen anzunehmen!- Die Intelligenz, den Nutzen fĂŒr sich anzunehmen!- Den Mut, sich und die bisherigen Verhaltensmuster in Frage zu stellen!- Die HartnĂ€ckigkeit, "dran zu bleiben"!‍Und: Einen Coach, der Dich begleitet, bis DU Deine Ziele erreicht hast.‍Ulvi I. AYDIN:‍Wenn du Dinge erreichen willst, die du bisher nicht erreicht hast, musst du Dinge tun, die du bisher nicht getan hast. Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du immer nur dass erreichen, was du bisher erreicht hast.‍‍Erfolg lĂ€sst sich organisieren - lĂ€sst sich planen - lĂ€sst sich umsetzen und erreichen!Was dafĂŒr erforderlich ist?- Die Bereitschaft, sich anzustrengen, um etwas neues zu erreichen!- Die FĂ€higkeit, feedback, Input von Aussen anzunehmen!- Die Intelligenz, den Nutzen fĂŒr sich anzunehmen!- Den Mut, sich und die bisherigen Verhaltensmuster in Frage zu stellen!- Die HartnĂ€ckigkeit, "dran zu bleiben"!‍Und: Einen Coach, der Dich begleitet, bis DU Deine Ziele erreicht hast.‍Ulvi I. AYDIN:‍Wenn du Dinge erreichen willst, die du bisher nicht erreicht hast, musst du Dinge tun, die du bisher nicht getan hast. Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du immer nur dass erreichen, was du bisher erreicht hast.‍‍Erfolg lĂ€sst sich organisieren - lĂ€sst sich planen - lĂ€sst sich umsetzen und erreichen!Was dafĂŒr erforderlich ist?- Die Bereitschaft, sich anzustrengen, um etwas neues zu erreichen!- Die FĂ€higkeit, feedback, Input von Aussen anzunehmen!- Die Intelligenz, den Nutzen fĂŒr sich anzunehmen!- Den Mut, sich und die bisherigen Verhaltensmuster in Frage zu stellen!- Die HartnĂ€ckigkeit, "dran zu bleiben"!‍Und: Einen Coach, der Dich begleitet, bis DU Deine Ziele erreicht hast.‍Ulvi I. AYDIN:‍Wenn du Dinge erreichen willst, die du bisher nicht erreicht hast, musst du Dinge tun, die du bisher nicht getan hast. Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du immer nur dass erreichen, was du bisher erreicht hast.‍‍Erfolg lĂ€sst sich organisieren - lĂ€sst sich planen - lĂ€sst sich umsetzen und erreichen!Was dafĂŒr erforderlich ist?- Die Bereitschaft, sich anzustrengen, um etwas neues zu erreichen!- Die FĂ€higkeit, feedback, Input von Aussen anzunehmen!- Die Intelligenz, den Nutzen fĂŒr sich anzunehmen!- Den Mut, sich und die bisherigen Verhaltensmuster in Frage zu stellen!- Die HartnĂ€ckigkeit, "dran zu bleiben"!‍Und: Einen Coach, der Dich begleitet, bis DU Deine Ziele erreicht hast.‍Ulvi I. AYDIN:‍Wenn du Dinge erreichen willst, die du bisher nicht erreicht hast, musst du Dinge tun, die du bisher nicht getan hast. Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du immer nur dass erreichen, was du bisher erreicht hast.‍‍Erfolg lĂ€sst sich organisieren - lĂ€sst sich planen - lĂ€sst sich umsetzen und erreichen!Was dafĂŒr erforderlich ist?- Die Bereitschaft, sich anzustrengen, um etwas neues zu erreichen!- Die FĂ€higkeit, feedback, Input von Aussen anzunehmen!- Die Intelligenz, den Nutzen fĂŒr sich anzunehmen!- Den Mut, sich und die bisherigen Verhaltensmuster in Frage zu stellen!- Die HartnĂ€ckigkeit, "dran zu bleiben"!‍Und: Einen Coach, der Dich begleitet, bis DU Deine Ziele erreicht hast.‍Ulvi I. AYDIN:‍Wenn du Dinge erreichen willst, die du bisher nicht erreicht hast, musst du Dinge tun, die du bisher nicht getan hast. Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du immer nur dass erreichen, was du bisher erreicht hast.‍‍Erfolg lĂ€sst sich organisieren - lĂ€sst sich planen - lĂ€sst sich umsetzen und erreichen!Was dafĂŒr erforderlich ist?- Die Bereitschaft, sich anzustrengen, um etwas neues zu erreichen!- Die FĂ€higkeit, feedback, Input von Aussen anzunehmen!- Die Intelligenz, den Nutzen fĂŒr sich anzunehmen!- Den Mut, sich und die bisherigen Verhaltensmuster in Frage zu stellen!- Die HartnĂ€ckigkeit, "dran zu bleiben"!‍Und: Einen Coach, der Dich begleitet, bis DU Deine Ziele erreicht hast.‍Ulvi I. AYDIN:‍Wenn du Dinge erreichen willst, die du bisher nicht erreicht hast, musst du Dinge tun, die du bisher nicht getan hast. Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du immer nur dass erreichen, was du bisher erreicht hast.‍‍
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AYCON Coaching fĂŒr mehr Erfolg!

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In Krisen zeigt sich der wahre Charakter von Managern
September
1
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Rorsted verlĂ€sst Adidas vorzeitig: Kein Wunder! In Krisen zeigt sich der wahre Charakter von Managern„Put on your Adidas and step off!”– Ed O. G.Jetzt geht er also, der Rorsted. Der Adidas-CEO, der 2019 noch zurecht Manager des Jahres war. Jeder Manager hat sein Spezialgebiet. Rorsted war ein Optimierer, ein sehr zahlengetriebener Mensch. Das Online-GeschĂ€ft hat er stark ausgebaut. Wo er in meinen Augen nicht gut war: Markenentwicklung, Emotionalisierung der Marke und MarkenfĂŒhrung. Auch sein FĂŒhrungsstil soll etwas ungehobelt gewesen sein. Viele Adidas-Manager verließen das Schiff unter KapitĂ€n Rorsted. Das sich nur schwerfĂ€llig erholenden China-GeschĂ€ft war wohl der letzte Grund zur Vertragsauflösung. Initialer Auslöser war fĂŒr mich aber das zynische Verhalten in der Corona-Krise, als der CEO die Mieten fĂŒr viele LĂ€nder nicht mehr zahlen wollte. In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter – von Menschen, Managern und Unternehmen. Adidas hat mit der Mietverweigerung seinen gierigen und schamlosen Charakter offenbart. Peinlich und unverschĂ€mt!:devider:An Ruchlosigkeit nicht zu ĂŒberbietenDas Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19 Pandemie erlaubte MietvertragsabbrĂŒche, mit Verweis auf die UmstĂ€nde. So weit, so gut. Eine notwendige Lösung vonseiten der Regierung fĂŒr betroffene Unternehmen. Doch wenn sich die Unternehmen mit den fettesten Geldpolstern von diesem Gesetz adressiert fĂŒhlen, sich sofort in die vorderste Reihe zwĂ€ngen und „ich, ich, ich“ blöken, platzt mir der Kragen! Adidas wollte die Kosten einfach an die Vermieter weiterreichen und damit eine negative Kettenreaktion in Gang setzen – das Gegenteil der Idee des Gesetzes. Das war heuchlerisch und ruchlos! Denn: Der Konzern zĂ€hlte damals und zĂ€hlt auch heute nicht zu den notdĂŒrftigsten Unternehmen der Republik. ‍ :devider:Zynismus in Zahlen Kurz zur Veranschaulichung: 2019 erzielte Adidas einen Umsatz von 23,6 Milliarden Euro und einen Gewinn von knapp 2 Milliarden Euro. Spitzenwert. FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2019 erhalten die AktionĂ€re im Mai 2020 eine DividendenausschĂŒttung von 752 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigung von knapp 40 Prozent im Vergleich zu 2018. Auf seiner Investor-Relations-Seiteberichtete Adidas außerdem: „Am 7. Januar 2020 gab die adidas AG den Beginn der dritten Tranche des AktienrĂŒckkaufprogramms bekannt. Im Zeitraum bis zum 31. Dezember 2020 sollen eigene Aktien der Gesellschaft zu Anschaffungskosten von bis zu 1 Mrd. € [
] zurĂŒckgekauft werden.“Wow! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Am 7. Januar, also als Corona schon ein ernstes Thema fĂŒr die Wirtschaft war, nimmt der Konzern mal eben eine Milliarde Euro in die Hand, um Aktien zurĂŒckzukaufen – aber fĂŒr Miete ist keine Kohle da? Das ist unter aller Sau! Die Verantwortlichen von Adidas sollten sich allesamt die Toilette herunterspĂŒlen. Ein altes deutsches Sprichwort sagt: „Es ist eine Schande, schamlos zu sein“. FĂŒr mich war das Verhalten von Adidas-CEO Rorsted in der Corona-Krise ein Musterbeispiel fataler MarkenfĂŒhrung und der Anfang vom Ende. Hier ĂŒbrigens mein Beitrag damals - vom April 2020.https://www.aycon.biz/blog/adidas-der-schamlose-milliardenkonzernFĂŒr diesen Beitrag wurde ich kritisiert. ADIDAS! Eine deutsche Marken-Ikone so in den Senkel zu stellen! Dabei ging es mir nur und ausschließlich um das Verhalten des CEO in der Krise!In der Krise erkennst Du immer den wahren Charakter von Menschen! IMMER!Krisen meistern! www.aycon.biz
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In Krisen zeigt sich der wahre Charakter von Managern

"Bei blitzschnell hereinbrechender Not und Verwirrung zeigt sich am besten, was der Mensch ist und was er kann."

Wilhelm Karl Raabe (1831 - 1910)

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Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel!
August
28
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel!Wer die Kultur im Unternehmen nicht Ă€ndert, wird mit jedem Strukturwandel scheitern!Ein Strukturwandel - egal ob nun aus der Not heraus oder hin zu besseren GeschĂ€ftsmodellen erfordert ja einiges, etliches an VerĂ€nderung. Das kann aus einem Turn-Around-Grund passieren (es gibt also Hoffnung) oder aus einem Restrukturierungs-Zwang (das Unternehmen steht vor der TĂŒr der Pathologie). Besser ist, wenn Du die VerĂ€nderung selbst anstösst, willst, anstrebt. Da kannst (noch) gestalten. Komplizierter ist es, wenn Du zur VerĂ€nderung gezwungen wirst. Von der Bank. Vom Markt. Vom Hauptgesellschafter. Dann brennt die HĂŒtte, das Dach, der Kittel. Daher ist es immer klug, sinnvoll und wichtig, eine VerĂ€nderung, eine Restrukturierung selbst anzustreben. Dann - nur in diesem Fall - ist die Gestaltungshoheit (noch) bei Dir.Egal wie Du es nennst. Egal was der Anlass ist.Wenn Du Dinge erreichen willst, die Du bisher nicht erreicht hast und die Du erreichen willst, musst Du Dinge tun, die Du bisher noch nicht getan hast.Wenn Du immer nur das tust, was Du bisher getan hast, wirst Du immer nur die Dinge erreichen, Die Du bisher erreicht hast.VerĂ€nderungsmanagementVerĂ€nderungsmanagement - oder Change Management - oder CM - ist die Gesamtheit aller Aufgaben, Maßnahmen, TĂ€tigkeiten und Entscheidungen, zur einer tief gehenden, umfassenden, bereichsĂŒbergreifenden und inhaltlich weitreichenden VerĂ€nderung. Mit dem Ziel der Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen in einem Unternehmen.Das Ziel ist immer das selbe: Überleben! Verlust abbauen, Gewinn machen, langfristig aus der Sackgasse rauskommen. Nicht mehr "hinten" sein - sondern "vorne" mitspielen. Nicht mehr reagieren. Sondern agieren. Das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen.Change Management kann bedeuten, eine Restrukturierung zu managen. Bedeutet as auch immer. Oder auch einen Turn-Around. Wobei die Restrukturierung in der Regel "brutaler", tiergehender, umfassender und auch schmerzhafter ist als ein Turn-Around.RestrukturierungRestrukturierung ist in einem Unternehmen die grundsĂ€tzliche, die grundlegende VerĂ€nderung in der Ausrichtung und in den Prozessen!Es ist eine wesentliche (Ver-) Änderung aller AblĂ€ufe. Aller!Turn-AroundTurn-Around bedeutet - allgemein gesprochen - einen Schwung zu etwas besserem. Eine Wende, weil die neue Richtung bessere Resultate verspricht. Ein Turn-Around ist nicht so sehr tief gehend und grundsĂ€tzlich wie eine Restrukturierung.Ein Strukturwandel - also eine „echte“ Restrukturierung - bedeutet eine wirklich wesentliche, umfassende und eine weitreichende Änderung.Wer da die Kultur der alten Struktur belĂ€sst - der scheitert. Und stirbt.www.aycon.bizÜberleben! Verlust abbauen, Gewinn machen, langfristig aus der Sackgasse rauskommen. Nicht mehr "hinten" sein - sondern "vorne" mitspielen. Nicht mehr reagieren. Sondern agieren. Das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen.
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Strukturwandel geht nur mit Kulturwandel!

Ein Strukturwandel - egal ob nun aus der Not heraus oder hin zu besseren GeschĂ€ftsmodellen erfordert ja einiges, etliches an VerĂ€nderung. Das kann aus einem Turn-Around-Grund passieren (es gibt also Hoffnung) oder aus einem Restrukturierungs-Zwang (das Unternehmen steht vor der TĂŒr der Pathologie).Besser ist, wenn Du die VerĂ€nderung selbst anstösst, willst, anstrebt.

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Taugst Du als Manager?
August
23
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Gejammer löst keine Probleme! Über lösungsorientiertes Denken und Handeln Taugst Du als Manager? Management bedeutet immer u.a. mit 80% Information eine 100%-Entscheidung zu treffen. Unklarheiten gehören dazu. Schwierigkeiten und Erschwernisse und HĂŒrden und nahezu tĂ€glich wechselnde Parameter auch. Wer das nicht akzeptiert, wer darĂŒber lamentiert taugt nicht als Manager. Ein Manager muss die Klarheit schaffen und Orientierung geben. Wenn einer aus dem Management - egal ob Top- oder Mittel-Management - sich beschwert, keine Lösungen anbietet, "rum mault", nicht in Alternativen und in LösungsvorschlĂ€gen denkt, gehört aussortiert. Gegen etwas sein - das kann jeder Schwachkopf! Jeder Idiot kann das. Teddy Roosevelt sagte mal: "Complaining about a problem without proposing a solution is whining!" Frei nach !AYCON ĂŒbersetzt: "Wenn Du Dich nur ĂŒber Probleme beschwerst und meckerst, ohne eigene VorschlĂ€ge zu machen, dann jammerst Du nur!" Und Jammerer braucht kein Unternehmen. Dann gilt !AYCONs Regel '7: "EIN PROBLEM ZU LÖSEN, HEISST (FAST IMMER), SICH VON DEM PROBLEM ZU LÖSEN!" Denn dann ist der Jammerer selbst das Problem. In den schwankenden MĂ€rkten unserer Wirtschaftwelt lauern ĂŒberall Herausforderungen. Sonst wĂ€re Unternehmertum auch langweilig, oder was denken Sie? Geht nicht, gibt’s nicht! Leider sieht nicht jeder Mensch Herausforderungen und Probleme als spannende Möglichkeit, etwas zu verĂ€ndern und zu gestalten – den Unternehmergeist auszuleben. Viele Manager und Mitarbeitende sind immer noch stark problemorientiert: ‱ „Das geht nicht.“ ‱ „Das haben wir aber sonst immer anders gemacht.“ ‱ „Der Lieferant kann nicht zeitgerecht liefern.“ Ja und? Dann sorgen Sie dafĂŒr, dass es geht! Dann machen Sie es halt dieses Mal anders! Dann versuchen Sie, dem Liferanten entgegenzukommen oder suchen Sie sich eine Alternative! Probleme zu lösen heißt (fast immer), sich von den Problemen zu lösen. Mental oder in der Aktion! Suchen Sie nach einer Lösung! Gejammer löst keine Probleme! Reine Kopfsache In meiner ĂŒber 30-jĂ€higen Berufserfahrung habe ich gelernt: Viele Probleme sind kopfgemacht. Menschen verschanzen sich in ihrer Komfortzone. Und sobald eine VerĂ€nderung (in den Prozessen, AblĂ€ufen, Zielen oder Herangehensweisen) auftaucht, erscheint sie wie ein ĂŒbergroßes Problem. Ein unĂŒberwindbares Hindernis, ein Monster, das die Komfortzone anknabbert. Dass es sich badei in der Regel nur um einen Scheinriesen handelt, der auch noch den eigenen inneren hinderlichen GlaubenssĂ€tzen entspringt, erkennen die wenigsten. VerĂ€nderungen sind heute Normalzustand. Wenn Verantwortliche und Mitarbeitende sich nur darĂŒber brĂŒskieren, ohne eigene LösungansĂ€tze beizusteuern, dann sind sie nutzlos fĂŒr das Unternehmen. An dieser Stelle muss ich „Teddy“ Recht geben: “Complaining about a problem without posing a solution is called whining.” Wecken Sie Ihren Unternehmergeist Ja, Sie können sich ĂŒber wirtschaftliche Entwicklungen Sorgen machen. Absolut legitim. Aber den Kopf in den Sand zu stecken und einfach nichts zu tun, hat noch nie ein Problem gelöst. Warum aktivieren Sie nicht den Unternehmergeist in sich und bei Ihren Mitarbeitenden – und packen die Herausforderungen im Unternehmen an? Das wird schmerzhaft und sicherlich kein Spaziergang. Nicht alle werden den Weg mit Ihnen gehen. Lassen Sie diese Menschen ziehen. Sie brauchen Leute, die an Lösungen interessiert sind – und die den Weg dorthin mitgestalten und mitgehen möchten. Sobald der Weg beschritten und das Ziel erreicht ist, scheint auch wieder die Sonne fĂŒr Ihre Organisation. Genießen Sie das und freuen Sie sich auf die nĂ€chste Krise. Denn diese kommt bestimmt!
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Taugst Du als Manager?

Taugst Du als Manager?

Management bedeutet immer u.a. mit 80% Information eine 100%-Entscheidung zu treffen.

Und nicht zu Jammern!

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Nur die Paranoiden ĂŒberleben!
August
23
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Die 9 wichtigsten Rollen eines Interim Managers Einen Interim Manager ins Haus zu holen, bringt viele Vorteile mit sich. Einer davon ist geballtes Erfahrungs- und FĂŒhrungswissen. Interim Manager sind die Allrounder der Wirtschaft. Denn Sie nehmen im Mandat mehrere Rollen gleichzeitig ein. Die neun wichtigsten möchte ich Dir heute vorstellen.Interim Manager sind
1 
Moderatoren: Sie sorgen dafĂŒr, dass Verantwortliche aller GeschĂ€ftsbereiche (wieder) miteinander kommunizieren. „If everybody moves forward together, success takes care of itself“ (Henry Ford).2 
Löwendompteure: Sie mĂŒssen unterschiedlichste Interessensgruppen von VorstĂ€nden, Gesellschaftern und FĂŒhrungsteams bĂ€ndigen und unter einen Hut bringen. Dabei knallt es auch mal. Doch wie sagte Steve Jobs: „If you want to make everyone happy, don’t be a leader – sell ice cream”.3 
Geschwafel-Killer:Sie richten alle C-Level-Manager wieder auf das Wesentliche aus. NĂ€mlich auf die Frage: Was wollen wir als Unternehmen erreichen? Aufgeblasenem GeschwĂ€tz drehen sie den Hahn ab, ganz nach Wolf Schneider: „FĂŒr unseren Alltag gilt, ebenso wie fĂŒr die Poesie: fettfrei sollten sie SĂ€tze sein, vorwĂ€rtstreibend“.4 
Motivatoren:Sie wissen, dass ein Turnaround nur dann gelingt, wenn die Belegschaft mitzieht. Und, dass motovierte Mitarbeiter Kraft auf die Strecke bringen, die jedes Unternehmen voranbringt. Auch wenn der Weg manchmal hart ist. „If you’re going through hell, keep going“ (Winston Churchill).5 
“Pain in the Ass“:Sie scheuen sich nicht, Verantwortliche aus ihrer Komfortzone zu schubsen und gehen dahin, wo es fĂŒr das Unternehmen wehtut. So entlarven sie die wahren Probleme und schaffen die Grundlage fĂŒr eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Denn: „Die HartnĂ€ckigen gewinnen die Schlachten“ (Napoleon).6 
KPI-Penetratoren:Sie sorgen dafĂŒr, dass jeder im Unternehmen die drei bis fĂŒnf wichtigsten KPIs auswendig kennt. Wobei Verantwortliche anfangs nicht mehr als fĂŒnf KPIs entwickeln sollten. Sonst verrennen sie sich nur. „Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted” (Albert Einstein).7 
AnwĂ€lte des Teufels:Unternehmer mĂŒssen immer ein bisschen paranoid sein. So kommen sie weiter. Besteht die FĂŒhrungsmannschaft aber nur noch aus Ja-Sagern, haben die Verantwortlichen ein Problem. Interim Manager stellen immer eine unbequeme Frage, spielen den BedenkentrĂ€ger und wenden die Strategie so lange, bis sie wirklich Kugelsicher ist. „Only the paranoid survive“ (Andy Grove).8 
Speed-Boote:Interim Manager sind in der Lage, mit 80 Prozent an Information 100-prozentige Entscheidungen zu treffen. Sie arbeiten sich extrem schnell in Themenfelder ein und machen Unternehmen schnell wieder handlungsfĂ€hig. Sie nehmen ihren Mandanten die Angst vor Kontrollverlust. „If everything seems under control, you’re not going fast enough” (Mario Andretti).9 
GoldgrĂ€ber:In jedem Unternehmen geben ca. 20 Prozent der Mitarbeiter und FĂŒhrungskrĂ€fte 150 Prozent, sind also noch mehr mit Herz, Hand und Verstand bei der Arbeit. Interim Manager schĂŒrfen nach diesen Leuten, wie GoldgrĂ€ber nach Gold – und fördern sie dann gezielt. FĂŒr das Unternehmen eine enorme Hilfe. Denn: „Skills are cheap. Passion is priceless“ (Gary Vaynerchuk).Wer mehr ĂŒber die Rollen eines Interim Managers erfahren möchte, dem lege ich mein Buch „Der Goldene Arschtritt – Insights eines Interim Managers“ nahe. Hier gehe ich tiefer auf die unterschiedlichen Rollen ein, und zeige anhand von Praxisbeispielen und Kundenstimmen, wie einige meiner Zunft arbeiten: https://aycon.biz/der-goldene-arschtritt/. Ich wĂŒnsche viel Unterhaltung beim Lesen! Nein! Ehrlich gesagt soll es Sie nicht unterhalten. Es soll unbequem sein!https://aycon.biz/dieses-mandat-scheint-auch-gelungen/Unbequem!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Nur die Paranoiden ĂŒberleben!

Einen Interim Manager ins Haus zu holen, bringt viele Vorteile mit sich. Einer davon ist geballtes Erfahrungs- und FĂŒhrungswissen. Interim Manager sind die Allrounder der Wirtschaft. Denn Sie nehmen im Mandat mehrere Rollen gleichzeitig ein. Die neun wichtigsten möchte ich Dir heute vorstellen.Interim Manager sind


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Wir sind keine Weltverbesserer
August
17
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Experten-Talk mit Quentin Pratley: „Wir sind keine Weltverbesserer!“ Ich freue mich, dieses Mal mit Quentin Pratley, MitgrĂŒnder und geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter von FLSK, zu sprechen. Ich war selbst eine Zeitlang Beirat bei FLSK – und habe deren Weg zur Top-Marke aus nĂ€chster NĂ€he beobachtet und begleitet. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Marke, leere Markenversprechen und das Dilemma umsatzorientierter B2C-Unternehmen in Zeiten von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Co. Quentin, bitte stell dich und deine Firma kurz vor. Ich bin Quentin Pratley, 30 Jahre alt – und MitgrĂŒnder von FLSK, das es mittlerweile seit sieben Jahren gibt. Unser Kernprodukt ist eine Trinkflasche mit enormer IsolationsfĂ€higkeit. Kalte FlĂŒssigkeiten bleiben 24 Stunden lang kalt, heiße bleiben 18 Stunden lang heiß. Wir sind ursprĂŒnglich mit einer tollen Produktidee angetreten und haben uns zu einer starken Marke etabliert. Ich bin sehr dankbar fĂŒr diesen Weg, weil ich durch und mit FLSK viel lernen durfte und auch immer noch jeden Tag viel lerne. Keine UniversitĂ€t hĂ€tte mir das beibringen können, was ich hier tagtĂ€glich lerne. Was treibt dich und deine Firma an? Dinge zu bewegen, den Status quo zu hinterfragen, Dinge besser zu machen. Das spiegelt sich auch in unseren Produkten wider. Wir wollten den Trinkflaschenmarkt verĂ€ndern, der bis dato aus billigen Wegwerfprodukten bestand – und wir wollten den etwas eingestaubten Isolierflaschen-Markt erneuern. Was die FLSK-Trinkflasche ausmacht, ist ein schönes, solides Produkt, dessen QualitĂ€t unschlagbar ist – und, das die faktischen Isolierleistungen einer klassischen Thermoskanne ĂŒbertrifft. Dennoch möchten wir uns aber bewusst nicht als Isolierflasche positionieren, sondern als Trinkflasche fĂŒr jede Alltagssituation. Wie sieht der Markt dafĂŒr aus? Stell dir vor, du gehst im Sommer an den Strand oder in den Park oder an das stĂ€dtische Flussufer – und schaust dich um. 80 von 100 Menschen werden eine Plastik-Trinkflasche dabeihaben, sieben Menschen haben eine FLSK – und drei ein langlebiges Wegwerfprodukt. Unser Markt ist eben genau dieser. Theoretisch also jeder, der trinkt. Unsere Zielgruppe ist natĂŒrlich viel spitzer, aber der Markt ist groß. Eure Zielgruppe ist eher urban, qualitĂ€ts-, marken- und nachhaltigkeitsbewusst. Ja, wobei ich zum Thema Nachhaltigkeit spĂ€ter noch zu sprechen komme. Wir haben uns frĂŒh fĂŒr einen Markenweg entschieden. Eine Marke fĂ€ngt immer bei den Menschen an, die dahinterstehen. Sie ist die Summe aus den Charakteren, Ideen und BeitrĂ€gen der Menschen. Jede Person, die in unser wachsendes Team kommt, prĂ€gt die Marke ein StĂŒck mit. Hierzu zĂ€hlst auch du, Ulvi. Das klingt nach flachen Hierarchien und viel Demokratie. Ja, das ist auch das Schöne daran. Gleichzeitig ist so ein Organisations- und FĂŒhrungsstil auch herausfordernd, weil es immer um Menschen und menschliche Themen geht, um Emotionen, BedĂŒrfnisse, Anforderungen und Erwartungen. Einerseits können Prozesse dadurch sehr langwierig werden. Andererseits sind die Zeiten aber auch vorbei, in denen nur noch eine Person entscheidet. Bei uns blickt eine Vielzahl verschiedener Menschen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln auf unsere Marke und unsere Produkte. Die Menschen ĂŒbernehmen Verantwortung und sind emotional dabei. Nur so können gute Produkte und starke Marken entstehen. Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer behaupte ich ganz direkt: Es wĂŒrde keiner GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und keinem GeschĂ€ftsfĂŒhrer schaden, die Karriere mit einer KindergartenpĂ€dagogikausbildung zu starten. Die Themen, die in Unternehmen ausgelebt werden, haben oftmals viel mit kindlichen Emotionen zu tun. Wem es gelingt, den Emotionen aller Beteiligter Raum zu geben und gleichzeitig auch Grenzen zu setzen, kann ein starkes Team formen. Wir mĂŒssen den Menschen die Chance geben, sich selbst zu reflektieren, dann ist so viel möglich. Heute kaufen auch Businesskunden wie Lufthansa und BMW eure FLSK-Flaschen. Ihr habt also einiges richtig gemacht in der Markenentwicklung. Marke geht bis in die letzte Sehne: Wie beantworte ich eine E-Mail? Wie begegne ich Kunden? Wie gehe ich mit HĂ€ndlern und Partner um? Wie spreche ich mit Mitarbeitenden? Das alles zahlt in die Markenwahrnehmung ein. Wir sind da hineingewachsen. Wir sind starke Charaktere und haben schnell gemerkt: Marke ist menschengemacht, mit Ecken und Kanten und eigener Firmen-DNA. Wir haben den Weg der Markenbildung bewusst eingeschlagen – und wenn du diese Leidenschaft besitzt und die QualitĂ€t anbietest, ziehst du auch solche Business-Kunden an. Unsere hochwertige Marke spricht hochwertige Kunden an. Ein Ramschladen wĂŒrde nicht bei uns anklopfen. Kunden legen zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit. Wie nachhaltig seid ihr? Ich tue mich schwer mit dem Wort „Nachhaltigkeit“, weil das ein Buzzword ist und heute jedes Unternehmen meint, „nachhaltig“ auf seine Fahne schreiben zu mĂŒssen. Wie nachhaltig viele solcher Unternehmen tatsĂ€chlich sind, ist eine ganz andere Frage. Wir setzen uns seit unserer GrĂŒndung sehr genau mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ auseinander – und diskutieren das auch sehr kontrovers. FĂŒr uns fĂŒhlt es sich wahnsinnig unauthentisch und unecht an, wenn wir sagen wĂŒrden, wir wĂ€ren nachhaltig. Das ist nicht der Fall – auch, wenn wir auf einer Nachhaltigkeitsvariablen besser abschneiden als die Mitbewerber. Aber zu behaupten, wir wĂ€ren nachhaltig, wĂŒrde das Wort und seine Bedeutung nur weiter abwerten. Wir verhindern somit, dass wir uns weiterentwickeln auf dem Weg Richtung Nachhaltigkeit. Wir sind keine Weltverbesserer! Und das kritisiere ich an allen Unternehmen, die glauben, z. B. mit ein bisschen „CO2-Ablasshandel“ nachhaltig zu sein und die Welt besser zu machen. Was seid ihr dann, wenn nicht nachhaltig? Uns kommt es darauf an, Produkte zu produzieren, die sinnhaft sind, die langlebig sind – und die keine Sollbruchstelle haben. Wir stellen Produkte her, die halten, was sie versprechen und dazu beitragen, das Konsumverhalten in eine positive Richtung zu verĂ€ndern. Wir wollen sinnhafte Produkte herstellen. Aber wir wollen nicht kommunizieren: „Wer uns kauft, ist nachhaltig.“ Wir wollen ehrlich und transparent mit dem Thema umgehen. Unsere Produkte sind langlebig, weil sie nahezu unkaputtbar sind. Kunden sollen uns aber nicht kaufen, um zu denken, sie seien dadurch die großen Weltverbesserer. Denn das stimmt einfach nicht. Was passiert, wenn Unternehmen nur vermeintlich nachhaltig sind? Die globalen Probleme auf der Welt werden aufgrund eines Mangels an Nachhaltigkeit weiter steigen. Denn: Vermeintlich nachhaltig zu sein, verhindert echte Nachhaltigkeit. Erst, wenn wir das Thema bei seinen Wurzeln packen und wirklich hinterfragen, könne wir VerĂ€nderungen anstoßen: Standorte, Lieferketten, Wachstum, Renditen, Umsatz. Das mĂŒssen die Unternehmen hinterfragen – und das ist schmerzhaft. Vor allem fĂŒr die Anteilseigner, Gesellschafter und Besserverdiener. Bei FLSK muss ich da bei mir anfangen, als Gesellschafter. Kommen KonsumgĂŒterunternehmen in eine Sinnkrise, wenn sie nicht nachhaltig agieren? Das ist die ZwickmĂŒhle, in der viele B2C-Unternehmen heute stecken: Was ist unsere Daseinsberechtigung am Markt in einer Welt voller Ressourcenknappheit, wenn wir nicht nachhaltig agieren? Wir bei FLSK haben uns entschieden, mit unserer Firma wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Daran ist erst einmal nichts falsch – aber eben auch nichts nachhaltig. Auf der Welt muss weniger konsumiert werden. Und hier beginnt das Dilemma vieler Unternehmen, weil die Menschen in unserem Wirtschaftssystem vom Mehrkonsum leben und teilweise auch davon abhĂ€ngig sind. Als Gesellschaft und globale Gemeinschaft stehen wir vor einer großen Herausforderung, der wir frĂŒher oder spĂ€ter nicht mehr ausweichen können. Wie sollten Unternehmen dieser Herausforderung begegnen? Wichtig ist, sich dem nachhaltigen Wirtschaften kontinuierlich anzunĂ€hern. Aber das gelingt nur, wenn Unternehmen ihren wahren Zustand annehmen und ehrlich mit sich sind. Ich sehe so viel Verblendung in Unternehmen, in denen sich die Verantwortlichen einreden, was fĂŒr gute Weltverbesserer sie seien. Dabei betreiben sie nur eine neue Form des Profitschlagens und der Gewinnmaximierung um jeden Preis. Wer das ablegt und ökologische Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie einbindet, stellt sich den Herausforderungen der Zukunft.
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Wir sind keine Weltverbesserer

Eine Marke fÀngt immer bei den Menschen an, die dahinterstehen.

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Romance the Product 4.0
August
15
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Romance the Product 4.0 Die Unilever-Marke Magnum: Mehr als ein Eis? Wer kennt ihn nicht, diesen dolby-sourround-schokoknackigen Sound aus der Magnum-Werbung? Ein fast schon erotischer Sound, der auch heute noch in den Werbespots vorkommt. Das „Eis fĂŒr Erwachsene“ schafft es heute auch ohne sich heranpirschende Raubtiere oder lĂŒstern schleckende FrauenmĂŒnder zur Marke mit Strahlkraft. Eis oder Sex-Toy? Als Magnum 1989 eingefĂŒhrt wurde, hatte die Magnum-Werbung etwas von Erotikprodukten. „Ich und mein Magum“ lautete der Claim. Bilder von Frauen, die in der Badewanne oder am Swimming-Pool genussvoll in ihr Magnum-Eis beißen, vermittelten: Magnum ist mehr als nur ein Eis. Magnum ist VerfĂŒhrung, Lust, Wonne, Genuss. Als wollten die Werbenden vermitteln, dass man dieses Eis auf der Venus-Messe findet – und nicht in der Gefriertruhe im Supermarkt. „Das Knacken ist einfach wahnsinnig, das geht einem durch und durch“, sagt eine Frauenstimme im Off in einem Werbespot von 1994, und weiter: „da freut man sich schon darauf, was danach kommt.“ Romance the product, sagen die Amis. Das ist Magnum mit der Erotisierung definitiv gelungen. Aus der Zeit gefallen! Heute wirken solche Werbespots eher altbacken und sexistisch. „Sex sells“ gilt in der Werbung leider immer noch – ist aber völlig aus der Zeit gefallen. Wer heute noch glaubt, sein Produkt mit Frauenkörpern oder dummen SprĂŒchen aufwerten zu mĂŒssen, erhĂ€lt plumpe Werbung – und erntet maximal einen Shitstorm an Aufmerksamkeit. Es gibt kreativere und subtilere Wege, einem Produkt mehr EmotionalitĂ€t einzuflĂ¶ĂŸen. Um im Reich der sĂŒĂŸen Dickmacher zu bleiben: Gehen Sie mal in eine Laduree-Konditorei. Deren GeschĂ€fte wirken mehr wie ein Juwelier als wie ein SĂŒĂŸigkeiten-Laden. Magum hat den Dreh geschafft Und wĂ€hrend sich manche Marken immer noch mit peinlichen Macho-SprĂŒchen zu profilieren versuchen, hat Magnum sein Sex-Toy-Image abgelegt – und dennoch nicht an VerfĂŒhrung und Genuss eingebĂŒĂŸt. 2018 entwickelte die Unilever-Marke Werbeplakte, die stark an die 1920er Jahre erinnern. Ein Jahr spĂ€ter, zum 30. Geburtstag der Marke, entstanden in Berlin und Wien das „Magnum House of Play“ – ein Haus voller ErlebnisrĂ€ume, in denen Menschen ihren Spieldrang ausleben konnten. Mit der aktuellen Kampagne „Get old or get classic“ wurde Magnum zum „Advertiser of the month July” ausgezeichnet. An das House of Play anknĂŒpfend, wird Genuss hier nicht als Frage des Alters, sondern der Einstellung betrachtet. Das physische Produkt ist heute nur noch zu 10 Prozent fĂŒr die Kaufentscheidung von Bedeutung. Die restlichen 90 Prozent machen nicht-physische, emotionale Eigenschaften aus. Magnum ist ein schönes Beispiel fĂŒr einen Imagewandel – und der Beweis, dass „Romance the product“ auch ohne nackte Haut geht!
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Romance the Product 4.0

Das physische Produkt ist heute nur noch zu 10 Prozent fĂŒr die Kaufentscheidung von Bedeutung. Die restlichen 90 Prozent machen nicht-physische, emotionale Eigenschaften aus.

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Die Preise bleiben sauber
August
6
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Die Challenge der Zukunft liegt also darin, sich gegen diesen brutal effizienten Kundenservice der großen Player durchzusetzen. !AYCON Experten Talk:„Die Preise bleiben sauber!“Dieses Mal spreche ich mit dem GrĂŒnder und Unternehmer Antonius „Toni“ Lödding. Gemeinsam mit seinen GeschĂ€ftspartnern hat er die B2C-Vertriebsplattform „Den Preis machst du“ entwickelt: Interessenten können hier fĂŒr angebotene KonsumgĂŒterprodukte jeder Couleur einen Kaufpreis bieten. Die Anbieterseite kann risikofrei entscheiden, welche Kaufangebote sie annimmt. Ein GesprĂ€ch ĂŒber innovative Absatzwege, Markttransparenz sowie Warenpreise und -werte.‍Toni, bitte stell dich kurz vor.Mein Name ist Antonius Lödding, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe eine 15-JĂ€hrige Tochter. Nach einer Bankenlehre und anschließendem BWL-Studium habe ich fĂŒr zwei große Unternehmen gearbeitet: Zuerst bei der heutigen TUI AG und danach bei der Tchibo GmbH. 2021 habe ich mich mit meinem Startup selbststĂ€ndig gemacht.Wie kamst du auf das GeschĂ€ftsmodell von „Den Preis machst du“?Als ich bei Tchibo noch im Reisebereich unterwegs war und mich mit vielen Hotelbetreibern unterhalten habe, habe ich mich irgendwann gefragt, warum Hotelpreise auch immer noch dann unverĂ€ndert hoch sind, wenn die HĂ€user eigentlich schlecht ausgelastet sind. Ich kam schnell darauf, dass die Markttransparenz betriebswirtschaftlich sinnvolle Preissenkungen aus unterschiedlichen GrĂŒnden unmöglich macht. Daraus ist dann mein GeschĂ€ftsmodell entstanden. Aus der Transparenz eines Preises wird nun eine große FlĂ€che mehrerer möglicher Preise. Die KĂ€ufer können also in einem gewissen Rahmen selbst entscheiden, zu welchem Preis sie ein Produkt oder eine Dienstleistung einkaufen möchten.‍Ihr hebt also die Makttransparenz auf?Transparenz aufheben klingt sehr negativ – was hier ĂŒberhaupt nicht der Fall ist. Vielmehr nehmen wir einen festen Preis weg – und bieten der Kundenseite eine SpielflĂ€che vieler möglicher Preise. Die Kunden machen den Preis. Liegt das Gebot im zuvor definierten Toleranzrahmen des Anbieters, geht das Produkt an den Kunden. ‍Warum ist diese Preisflexibilisierung so hilfreich?Lass mich das anhand eines kleinen Beispiels aus dem Hotelsektor erklĂ€ren: Ein Hotel ist nicht gut ausgelastet. Also senkt der Hotelbetreiber ĂŒber einen bestimmten Zeitraum die Preise. Was passiert? ZunĂ€chst kommen die GĂ€ste an, die zuvor zu höheren Preisen gebucht haben, und beschweren sich. Dann kommen Plattformen wie Booking.com an und fordern, diese gĂŒnstigen Presie ebenfalls auf deren Plattformen abbilden zu dĂŒrfen. Zuletzt kommt dann noch der Marketingleiter an und warnt: „Mit diesen Rabattaktionen, und seien sie betriebswirtschaftlich noch so sinnvoll, schaden wir mittel- bis langfristig unserer Marke.“ ‍Das ist ein großes Problem. Es dauert lange, um eine Marke aufzubauen – aber durch eine Krise und daraus resultierende Rabatt-Aktionen kann die Reputation schnell schwinden. Rabatte lindern zwar kurzfristig den Lagerdruck, reduzieren den Lagerbestand, schaffen LiquiditĂ€t im kleinen Umfang, aber: Sie zerstören die Marke. Du erkennst die Problematik, Ulvi. In diesem Fall verhindert die Transparenz des „einen klaren Preises“, dass der Hotelbetreiber betriebswirtschaftlich sinnvoll niedrige Preise setzen kann, ohne Schwierigkeiten von unterschiedlichen Stakeholdern zu bekommen.‍Was habe ich als Anbieter noch davon, auf der Plattform „den Preis machst du“ Waren anzubieten?Der Vorteil besteht aus zwei Kernpunkten:1. Es besteht ein Annahmewahlrecht der Anbieter. D. h.: Die Anbieterseite kann entscheiden, ob sie ein Preisangebot annimmt. Dadurch behĂ€lt sie ausnahmslos die Kontrolle ĂŒber die eigene Wirtschaftlichkeit und trĂ€gt kein Risiko. 2. Die Nicht-Sichtbarkeit der annehmbaren Preise, zu denen AbschlĂŒsse zustande kommen. Die Anbieterseite definiert einen Preisrahmen, den aber niemand kennt. Wird ein Preisangebot angenommen, weiß ich als KĂ€ufer nur: Mein Kaufangebot lag innerhalb des Preisrahmens. Ob das Angebot nach unten hin aber noch 100 Euro oder nur 1 Euro Toleranz hĂ€tte, erfahre ich nicht. ‍Was bedeutet das fĂŒr die Kundenseite?FĂŒr sie wird in gewisser Hinsicht der spielerische Jagdinstinkt geweckt. Denn die Kunden tappen ja nicht komplett im Dunkeln. Vor allem bei physischen Produkten ist es wichtig, dass es Orientierungspunkte gibt, Referenzpreise. Und davon gibt es in der Regel zwei. Einmal die unverbindliche Preisempfehlung (UVP), bzw. den Katalogpreis. Und einmal die von Kundenseite recherchierten Referenzpreise. Der UVP sollte stabil sein und sich nicht innerhalb von Stunden Ă€ndern. Kunden wissen, dass solche Preise eher hoch sind. Also recherchieren sie im Internet, was es noch fĂŒr Preise gibt und erhalten tatsĂ€chliche Marktpreise. Damit haben sie zwei Orientierungspunkte: UVP und recherchierte Referenzpreise. Auf dieser Basis ermitteln die Kunden einen Individuellen Preisrahmen, „von-bis“, in dem sie sich bewegen können. Daraus entsteht aus meiner Sich der fairste Preis ĂŒberhaupt, weil einerseits jeder Kunden seinen Wunschpreis bietet und andererseits die Preise fĂŒr die Anbieter sauber bleiben. Wie aggressiv er bietet, entscheidet dabei jeder Kunde selbst. ‍Hinzu kommt ja auch, welchen emotionalen Wert ich dem angebotenen Produkt gebe. Manche Menschen geben nur wenig fĂŒr ihren Fernseher aus, aber lassen sich die Flasche Wein 100 Euro kosten. Heutzutage ist das rein phyische Produkt nur noch zu 20-30 Prozent kaufentscheidend. Dies restlichen 70-80 Prozent kommen ĂŒber die Emotionen, den Zusatznutzen „beyond the product“. Das beutetet: Nicht immer biete ich fĂŒr den recherchierten Warenpreis, sondern auch fĂŒr den persönlichen Warenwert, oder nicht?Ja und nein. Am Ende geht es vielen KĂ€ufern schon darum, einen guten Preis zu erzielen. Aber wir hatten auch schonmal medizintechnische GerĂ€te fĂŒr den persönlichen Bedarf im Angebot. Ein MessgerĂ€t zur Erkennung bestimmter Herzrhythmusstörungen. Der UVP lag bei 249 Euro. Hier war es schon interessant zu beobachten: Bieten Interessenten auch weniger, wenn es um ihre Gesundheit geht? Oder noch zugespitzter ausgedrĂŒck: Was ist mir meine Gesundheit wert? In der Regel haben sich die Kunden tatsĂ€chlich stark am UVP orientiert. Manche haben etwas mehr geboten, andere etwas weniger. FĂŒr den Anbieter war das auch eine kleine Marktstudie, denn: Das GerĂ€t war neu und ĂŒber unsere Plattform konnte der Hersteller einen guten Preis- und Produkttest machen. ‍Neben dem Preistest. Wann lohnt es sich fĂŒr die Anbieterseite, deine Plattform zu nutzen?Es lohnt sich, wenn Anbieter oder Hersteller ihren Lagerbestand reduzieren möchten, damit neue Ware reinkommen kann. Oder, um LiquiditĂ€t zu schaffen. Aber auch, um neue Kunden zu gewinnen, die sonst nicht auf das Produkt aufmerksam geworden wĂ€ren. ‍Das Konzept hinter „Den Preis machst du“ ist sehr innovativ. Warum haben so viele HĂ€ndler Schwierigkeiten damit, innovative Absatzwege zu finden?Das kann ich nur aus meiner eigenen Erfahrung in Großunternehmen bewerten. Hier gilt: Wenn du mit neuen AnsĂ€tzen startest, als Corporate Startup, dann bist du in der Firma als Schnellboot unterwegs. Doch du bewegst dich in einem Umfeld, in dem alle Prozesse auf die großen Containerschiffe ausgerichtet sind. Und in so einem Umfeld ist es wahnsinnig mĂŒhselig, wirklich Kraft auf die Strecke zu bringen. Selbst, wenn die Verantwortlichen deine Initiative gutheißen: Die starren Strukturen und langwierigen Prozesse erschweren es, kleine Einheiten problemlos in das TagesgeschĂ€ft von großen Unternehmen zu integrieren. Hinzu kommt: Große Unternehmen haben oftmals Angst davor, mit neuen Absatzwegen ihr bestehendes TagesgeschĂ€ft zu kannibalisieren. ‍Wobei sie eigentlich genau das tun sollten, bevor es jemand anderes macht. Lass uns noch einen Blick in die nahe Zukunft werfen: Worin siehst du die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen fĂŒr E-Commerce-Plattformen und HĂ€ndler in der Zukunft?Ich bin keine Zukunftsforscher und kann nur meine eigene Wahrnehmung wiedergeben: Ich glaube, der Kundenservice spielt in Zukunft eine zunehmend wichtige Rolle, weil er in das Kundenerlebnis einzahlt. Und hier scheint es fast unmöglich, die großen Amazons und Co einzuholen, die in der Lage sind, einen unschlagbaren Kundenservice zu bieten. Selbst wenn ich als neues Unternehmen ein Produkt habe, das in einem anderen Kanal gĂŒnstiger ist als bei Amazon, gehen viele Kunden trotzdem zum Giganten, denn: Sie kennen das neue Unternehmen nicht – und Amazon ist schnell bei der Lieferung und bei der Problemlösung. Die Challenge der Zukunft liegt also darin, sich gegen diesen brutal effizienten Kundenservice der großen Player durchzusetzen.
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Die Preise bleiben sauber

Den Preis machst Du! Die Challenge der Zukunft liegt  darin, sich gegen den brutal effizienten Kundenservice der großen Player durchzusetzen.

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GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind keine EisverkĂ€ufer!
August
2
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind keine EisverkĂ€ufer!Oder: Wer haftet, wenn das Schiff gesunken ist?Neulich in einem Meeting mit drei GeschĂ€ftsfĂŒhrern stolpere ich ĂŒber das Organigramm des Unternehmens: Einer nennt sich CEO, einer CFO, einer COO. Doch warum steht der CEO ganz oben – und CFO sowie COO links und rechts weiter unten? Das ist doch Quatsch! Ich wunder mich immer wieder, dass ich das so oft in Unternehmen sagen muss:Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist als Mensch eine persönliche Person: Er ist vom Gesetzt geschĂŒtzt, hat seine Rechte und Pflichten als BĂŒrger. Als Amt des GeschĂ€ftsfĂŒhrers (oder Teil der GeschĂ€ftsfĂŒhrung) ist er die Inkarnation der Firma. Eine Firma ist eine juristische Person – und die ist genauso rechtspflichtig und rechtsprivilegiert, wie eine persönliche Person. Die juristische Person ist ein Gedankenkonstrukt, die Gesamtheit der unternehmerischen TĂ€tigkeit. Sie wird mit dem Eintrag ins Handelsregister geboren – der Notar ist quasi die Hebamme juristischer Personen.:devider:Alle GeschĂ€ftsfĂŒhrer haften gleichAlso: Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist die Firma. Und wenn es drei GeschĂ€ftsfĂŒhrer gibt, dann sind sie auf einem Organigramm alle auf derselben Stufe! Wenn einer von den Dreien etwas sagt, spricht er fĂŒr alle, es spricht die GeschĂ€ftsfĂŒhrung! Wenn einer etwas nicht weißt, muss er dafĂŒr sorgen, dass er es weiß. Die Gesamtverantwortung und die Gesamthaftung liegen bei allen GeschĂ€ftsfĂŒhrern – egal ob sie „GeschĂ€ftsfĂŒhrer Finanzen“, „GeschĂ€ftsfĂŒhrer Produktion“ oder „GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daumendrehen“ heißen. Intern gibt es natĂŒrlich einen GeschĂ€ftsverteilungsplan, in dem die ZustĂ€ndigkeitsbereiche verteilt sind. Aber auf dem Papier sind alle GeschĂ€ftsfĂŒhrer gleich. Alle drei mĂŒssen Insolvenz anmelden. Alle drei mĂŒssen den GeschĂ€ftsbericht unterschreiben. Alle drei haften mit ihrem Hab und Gut, wenn einer Unternehmenssteuern hinterzieht.‍:devider:Mythos HierarchiefreiheitEs gibt einen Anspruch auf FĂŒhrung. Und wer sagt, im Unternehmen sind alle gleich, irrt sich in der Regel. Denn dann mĂŒssten auch alle die Rechnungen gemeinsam mit dem GF durchgehen und schauen, welche Kunden nicht bezahlt haben – oder bei Insolvenz mĂŒssten dann doch auch alle gemeinsam haften. Kennen Sie ein Unternehmen, in dem das praktiziert wird? Dann freue ich mich auf Ihre Hinweise!GeschĂ€ftsfĂŒhrer mĂŒssen sich im Klaren darĂŒber sein, dass sie immer fĂŒr alles haften und darum auch immer das letzte Wort haben sollten. Der Umgangston darf gerne freundschaftlich sein und die Mitarbeiter dĂŒrfen eigenverantwortlich LösungsansĂ€tze einbringen. Aber der GeschĂ€ftsfĂŒhrer muss am Ende entscheiden, welcher Weg gegangen wird. In einigen Bereichen kann man den Entscheidungskreise auch erweitern, wenn z.B. entschieden werden soll, ob eine neue Kaffeemaschine notwendig ist oder nicht. In anderen Bereichen muss der Entscheidungskreis verkleinert werden, z.B. bei der Frage: Wollen wir den Kreditbetrag in zweistelliger Millionenhöhe durch Gesellschafterdarlehen ablösen? Oder wollen hierbei auch alle mitentscheiden?:devider:Privilegien implizieren PflichtenIch beobachte immer wieder: Auf Mitarbeiterebene gibt es so lange den Wunsch, mitzugestalten, wie es ungefĂ€hrlich ist. Aber: Wenn es ein Privileg der Mitsprache gibt, gibt es auch eine Pflicht der Mitsprache. Es gibt keine Privilegien ohne Pflichten! Beispiel Gewinnverteilungsplan: Bei 1 Mio. Euro Gewinn bekommt jeder 1000 EUR Bonus. Was ist aber bei 1 Mio. Euro Verlust? Kriegt dann jeder 1000 EUR abgezogen?:devider:Fazit: Wer ist rechtlich fĂŒr den Laden verantwortlich?Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒhrt GeschĂ€fte. Er ist nicht da, um geliebt zu werden. Everybodys Darling ist Everybodys Depp. Steve Jobs weiß es mal wieder am besten: „If you want to make everybody happy, don’t be a Leader. Sell Ice Cream”. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann hinterlassen Sie ein Kommentar, teilen Sie mir Ihre Meinung mit und nennen mir Beispiele, in denen GeschĂ€ftsfĂŒhrer sich untereinander Hierarchien geben oder die gesamte Belegschaft ĂŒber InsolvenzantrĂ€ge abstimmen lassen. Ich bin gespannt!
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GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind keine EisverkĂ€ufer!

GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind keine EisverkĂ€ufer!

Also: Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist die Firma. Und wenn es drei GeschĂ€ftsfĂŒhrer gibt, dann sind sie auf einem Organigramm alle auf derselben Stufe! Wenn einer von den Dreien etwas sagt, spricht er fĂŒr alle, es spricht die GeschĂ€ftsfĂŒhrung!

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Vertrauen Sie dem Team
July
27
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Performance-Killer Mikromanagement Wenn Chefs Kontrollettis sind „It doesn’t make sense to hire smart people and then tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do.” – Steve Jobs Wenn Sie jede Kleinigkeit Ihrer Mitarbeitenden ĂŒberprĂŒfen mĂŒssen, dann sind Sie ein Kontrollfreak! Denn dann betreiben Sie zeitverschwendendes Mikromanagement. Und wer durch Mikromanagement seine eigenen Leute kontrolliert, signalisiert ihnen Misstrauen. Pures Gift fĂŒr starke Performance! Und jetzt kommen Sie mit bitte nicht mit negativen Erfahrungen, die Sie mit dem Vertrauen in andere gemacht haben. Nur weil Ihnen vor Jahren mal ein Mitarbeiter ihr Vertrauen missbraucht hat, mĂŒssen Sie sich doch heute nicht in die Angelegenheiten und Aufgaben anderer einmischen. Sie vergeuden Ihr eigenes Talent, wenn Sie durch Kontrolle und Mikromanagement andere Talente klein halten. Damit helfen Sie weder sich selbst, zu wachsen, noch ihren Mitarbeitenden. Mikromanagement lĂ€hmt Potenzialentfaltung Ich rate Ihnen: Haben Sie mehr Vertrauen in Ihre Mitarbeitenden. Nur so können diese einen positiven Beitrag fĂŒr das Unternehmen leisten. Wenn Sie Ihre Leute wie Werkzeuge behandeln, werden sie niemals top Leistung bringen. Und bei allem Respekt: Was erlauben Sie sich eigentlich? Wie können Sie von Ihren Mitarbeitenden gute Ideen und BeitrĂ€ge fordern, wenn Sie sie stĂ€ndig kontrollieren – statt zu befĂ€higen? Mikromanagement lĂ€hmt die Potenzialentfaltung Ihrer besten Mitarbeiter. Und das können Sie sich in Zeiten des FachkrĂ€ftemangels nicht leisten! Anstatt Ihre Mitmenschen im Unternehmen wie Marionetten zu behandeln, schenken Sie ihnen besser mehr Vertrauen. Sie werden sehen, wie Ihre Mitarbeiter aufblĂŒhen. Und glauben Sie mir: Vertrauen muss man sich nicht immer erst verdienen. Man kann Vertrauen auch geben. Kontrollettis zerstören die Personalstruktur Als Mikromanager machen Sie es Ihrer HR-Abteilung schwer, denn: Sie verbrennen die kompetentesten Talente, die PrĂ€torianer, die Ihr Unternehmen eigentlich nach oben bringen. Gute Mitarbeiter springen schnell ab, wenn Sie ihnen vorschreiben, was sie tun sollen. Sie haben keine Lust auf Manager, die Ihnen bei jeder Kleinigkeit ĂŒber Schulter schauen mĂŒssen. Sie fĂŒhlen sich nicht wertgeschĂ€tzt – und ihre Arbeit verliert fĂŒr sie an Wert. Durch Ihr Mikromanagement zerstören Sie also die Personalstruktur in der Firma. Wollen Sie das wirklich? Auch wenn Sie denken, durch Ihr Mikromanagement mehr Kontrolle zu haben: Es ist genau das Gegenteil. Sie bauen damit eine Mauer auf – um sich selbst herum und um andere. Durch Mikromanagement sĂ€en Sie Misstrauen und verlieren mittelfristig an Einfluss, Beziehung und GlaubwĂŒrdigkeit im Unternehmen. Schenken Sie Ihren Mitarbeiten also mehr Vertrauen und widmen Sie sich wichtigeren Dingen. Die Unternehmensperformance wird sich bei Ihnen bedanken!
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Vertrauen Sie dem Team

Mikromanagement lÀhmt Potenzialentfaltung

Mikromanager machen es der HR-Abteilung schwer, denn: Sie verbrennen die kompetentesten Talente

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Wissen alleine reicht nicht aus
July
21
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Wissen alleine reicht nicht! Umsetzen!Bewirken!
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Wissen alleine reicht nicht aus

Wissen alleine reicht nicht!

Umsetzen!

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Besser mit Beirat
July
12
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Auszug aus dem Aufsichtsrat Aktuell - Juni 2022 - Nr. 3.Interview Clarissa-Diana de Grancy mit Ulvi I. AYDIN.Ulvi I. AYDIN: "... Will ich einen Beirat, weil ich besser werden will, weil ich Input von aussen haben will? Hierzu gehört die Bereitschaft, dieses externen Input zuzulassen, ihn willkommen zu heißen...."
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Besser mit Beirat

Auszug aus dem Aufsichtsrat Aktuell - Juni 2022 - Nr. 3.Interview Clarissa-Diana de Grancy mit Ulvi I. AYDIN.

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Ich bin kein Digital Native, sondern ein Digital Immigrant.
July
7
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Clash of Generations Warum Generationen voneinander lernen mĂŒssen “Every generation needs re-generation.” – Charles Spurgeon Heute arbeiten bis zu vier Generationen in einem Unternehmen: Generation Z, Y, X und die Babyboomer. Dass sich diese Generationenvielfalt nicht immer vertrĂ€gt, ist verstĂ€ndlich. Es kommt auf die Art an, wie alle mit dieser Unterschiedlichkeit umgehen. Denn: Alle können voneinander lernen! Tausche: Lebenserfahrung gegen digitale Skills Ich selbst bin Babyboomer und zĂ€hle mich nicht zur der Sorte Mensch, fĂŒr die digitale Anwendungen ein Kinderspiel sind. Aber ich komme wunderbar in der digitalen Welt zurecht. Ich bin also kein Digital Native, sondern ein Digital Immigrant. Darum sind in meinem Netzwerk-Team auch junge Leute fĂŒr Design, Programmierung und Online-Umsetzung zustĂ€ndig. Ich sage immer: Suche dir Leute, die in bestimmten Bereichen besser sind als du. Das ist mein Credo. Und das zĂ€hlt auch fĂŒr unterschiedliche Generationen! Wenn man jungen Generationen in einem Punkt Vertrauen zusprechen kann, dann ist es im Umgang mit digitalen Tools. Davon können Ă€ltere Generationen eine Menge lernen! Es sind immer die jungen Menschen, die VerĂ€nderungen anstoßen. Was haben die Ă€lteren zu bieten? Lebenserfahrung, Krisenresilienz und den Blick fĂŒr das Wesentliche! Davon können die jĂŒngeren unheimlich viel lernen. Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen: „Warum sollten wir unsere Zeit verschwenden, um Backen zu lernen – wenn wir Omas Rezeptebuch nehmen könnten?“. Erfahrung, die andere gemacht haben, muss man nicht immer auch selbst machen. Sie dienen vielmehr als eine AbkĂŒrzung. Das, junge Leute, lasst euch von einem alten Hasen wie mir gesagt sein! Geben und Nehmen! Im Unternehmen dĂŒrfen keine Vorurteile gegenĂŒber anderen Generationen vorherrschen. Es ist immer ein Geben und Nehmen! Wer als Ă€lterer Mensch die jungen fĂŒr nutzlos hĂ€lt, weil es ihnen an Erfahrung fehlt – ist selbst nutzlos! Ich frage gestandene GeschĂ€ftsfĂŒhrer immer wieder: Bist du die Person, die du gebraucht hĂ€ttest, als du jung warst? Die Aufgabe eines Senior Managers ist es, jĂŒngere Menschen zu inspirieren, ihnen den Weg zu bereiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Sein Wissen weiterzugeben und gerne zu teilen! Ältere mĂŒssen von den JĂŒngeren lernen – JĂŒngere von den Älteren. Dann wird aus dem Clash of Generations eine vielfĂ€ltige Gruppe, die richtig viel Kraft auf die Strecke bringen kann. Beispielsweise durch Reverse Mentoring: Eine Ă€ltere und eine jĂŒngere Person tun sich zu einem Tandem zusammen – und unterstĂŒtzen sich gegenseitig. Bei digitalen Themen ist die jĂŒngere Person der Mentor – bei anderen operativen Themen die Ă€ltere Person. Wir lernen nie aus! Niemals!
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Ich bin kein Digital Native, sondern ein Digital Immigrant.

Suche dir Leute, die in bestimmten Bereichen besser sind als du.

Ich bin kein Digital Native, sondern ein Digital Immigrant.

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Reaktionszeit ist (auch) ein Markenwert!
July
2
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Geschwindigkeit! Reaktionszeit ist (auch) ein Markenwert!Warten Sie gerne auf den Bus? Oder auf Kollegen, so ganz allein im Meetingraum? Oder an der Strippe einer Service-Hotline, bei Vivaldi in Dauerschleife? Nein! Niemand wartet gerne. Warum also ist Ihre Reaktionszeit bei Kunden so lang?Warten: Story of our life?Menschen verbringen im Jahresschnitt 38 Stunden im Stau 6 Stunden an der Supermarktschlange 7,5 Stunden im Wartezimmer beim Arzt 45 Stunden in der Warteschleife 156 Stunden vor dem Rechner ...und 8760 Stunden auf einen Lebenspartner.Kein Wunder also, dass uns das Warten gehörig auf den Geist geht. Wenn wir online etwas kaufen und der Check-out-Prozess zu lange dauert, springen wir ab. Wenn ich als Kunde bei einem Telefondienst anrufe, gebe ich ihm 25 Sekunden – hebt dann niemand ab, lege ich auf und wechsle den Dienstleister. Pech gehabt.Kunden nicht fĂŒr dumm verkaufen!Mein Unternehmerherz blutet, wenn ich so manche Marketing-, Sales- und Serviceabteilungen sehe, bei denen „Reaktionszeit“ nicht eines der wichtigsten Gebote ist. Wie oft sollte das Telefon klingen, bis jemand rangeht? 3 Mal! Nicht mehr! Es ist mir unbegreiflich, wie wenige Unternehmen sich Reaktionszeit auf die Fahne schreiben. Einfacher kann man seinen Markenwert doch nicht steigern! Wer Kunden warten lĂ€sst, verkauft sie fĂŒr dumm – und beschmutzt sein Markenimage.Eine E-Mail muss in spĂ€testens 24 Stunden beantwortet sein – besser noch innerhalb von 15 Minuten mit einer kurzen EingangsbestĂ€tigung. Der Online-HĂ€ndler Zalando ist sehr weit vorne. Schlusslicht bildet der E-Commerce-Shop von Ikea, bei dem es nach dem Absenden eines Formulars immer mal wieder vorkommt, folgende erfreuliche Nachricht zu erhalten: Absenden des Kontaktformulars nicht möglich aufgrund technischer Fehler. Na Klasse!Untersuchungen haben gezeigt und belegen es eindrĂŒcklich: Wer innerhalb von fĂŒnf Minuten - FÜNF! - Antwortet, der hat die besten Ergebnisse! Hebt sich ab! profiliert sich. Zeigt: "Du bist mir wichtig!"Wer sich lĂ€nger "Zeit nimmt", wer seine Kunden warten lĂ€sst, wer seine Bewerber warten und im Unklaren lĂ€sst: Der stirbt im Markt! Und: Dass ist auch richtig so. Wir warten nicht gerne als Kunde, als Bewerber, als jemand, der ein Anliegen hat.Steine oder roter Teppich?Kunden sind wĂ€hlerischer und sprunghafter denn je. Wartezeit bedeutet, Kunden Steine in den Weg zu legen. Wer will schon ĂŒber ein Hindernis-Parkour zum Produkt gelangen, wenn es gleich nebenan einen Anbieter gibt, der den roten Teppich ausrollt?Dasselbe beobachte ich beim Umgang mit Bewerbern, also mit der Zukunft eines Unternehmens. Wer nicht verstanden hat, dass gute Leute gut behandelt werden mĂŒssen, kann seinen Laden gleich dicht machen!Wann sollten sich Unternehmen kurz fĂŒr Bewerbungen bedanken? Innerhalb von 5 Minuten. Wann sollten sie Kandidaten einen Zwischenstand senden? Nach 24 Stunden. Wann solltest du Kandidaten eine Zu- oder Absage schicken? Nach 3 Tagen. Maximal!Fazit: Kill die Wartezeit oder stirb!Reaktionszeit ist eine winzig kleine Stellschraube, die weder Raketenwissenschaft noch fette Budgets Ă  la Amazon benötigt. Wer diese Schraube dreht, erzielt mehr AbschlĂŒsse, mehr Kunden, mehr Absatz, mehr Umsatz. Also: Worauf warten Sie noch?Schneller werden! www.aycon.biz
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Reaktionszeit ist (auch) ein Markenwert!

Warten Sie gerne auf den Bus? Oder auf Kollegen, so ganz allein im Meetingraum? Oder an der Strippe einer Service-Hotline, bei Vivaldi in Dauerschleife? Nein! Niemand wartet gerne. Warum also ist Ihre Reaktionszeit bei Kunden so lang?

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Wir suchen gelÀndefÀhige Manager mit Charakter
June
26
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Dieses Mal spreche ich mit Georg Larch, Managing Partner Interim Management Deutschland & Global Co-Leader Interim Management bei Boyden. Boyden ist die Ă€lteste Executive Search Beratung der Welt. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Interim Vermittlung, Anforderungen an Interim Manager, Personenmarken und den Markt.Georg, stell dich und Boyden bitte kurz vor.Georg: Ich bin Georg Larch, in Tirol geboren. Studiert habe ich BWL in Innsbruck und New Orleans. Danach habe ich bei Accenture in Wien angefangen und war auf Projekten in Deutschland, der Schweiz und Irland unterwegs. Nach vier Jahren bei Accenture habe ich ein Venture-Capital-finanziertes Startup mitgegrĂŒndet, aufgebaut und verkauft. Beim KĂ€ufer war ich dann 10 Jahre lang in der Medienbranche in leitenden Funktionen tĂ€tig und habe geholfen das Unternehmen von 50 auf 350 Mio. EUR erfolgreich zu entwickeln. Als ich das Unternehmen verließ, war ich kurzzeitig interimistisch tĂ€tig – und bin dann zur Vermittlungsseite gewechselt.Seit 2016 bin ich Partner bei Boyden – eine der Ă€ltesten Personalberatungen der Welt. Heute gehören wir zu den fĂŒhrenden Personalberatungen und sind 45 LĂ€nder aktiv, mit den GeschĂ€ftsfeldern Interim Management, Executive Search und Leadership Consulting. In Deutschland sind wir seit 1993 im Interim Management aktiv. Boyden ist auch GrĂŒndungsmitglied der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM). Wir haben einen hohen Anspruch an uns und unsere Austauschpartner. Entscheidend ist aber, dass wir einen gewissen Bekanntheitsgrad haben, denn: Wichtig ist nicht, wen wir kennen, sondern, wer uns kennt. Ulvi, wie siehst du Boyden als Provider und Georg als Interim-Berater?Ulvi: Es gibt ca. 175 Interim Provider im deutschsprachigen Raum. Da sind viele kleine Firmen dabei, einige Massenfabriken – und wenige Boutiquen in unterschiedlichster GrĂ¶ĂŸe. Boyden zĂ€hlt fĂŒr mich zu den Top 3 Providern in der DACH-Region. Was mir an Boyden und speziell an Georg gefĂ€llt: Er ist ein Netzwerker und sucht den persönlichen Kontakt. Als Interim Manager ist man bei Boyden nicht nur eine Zeile in der Excel-Tabelle. Georg kennt mich, weiß wie ich ticke und vermittelt mir dadurch viel passendere Interim Mandate. Ich fĂŒhle mich sehr gut informiert und aufgehoben bei Georg.Georg: Wir kommen aus dem Executive Search, das anders arbeitet als klassisches Interim Providing. Wir kombinieren beides. Unser QualitĂ€tsanspruch ist dadurch ein anderer. Uns geht es nicht um das schnelle GeschĂ€ft. Mir ist lieber, ein Projekt weniger zu haben – aber dafĂŒr die richtigen Projekte. Wir suchen Leute, die sich mit Spaß in komplexe Herausforderungen einarbeiten. Leite mit Charakter. Und Ulvi ist so einer. Übrigens ist Ulvi der Interim Manager, den ich am hĂ€ufigsten vermittelt habe.Welche Anforderungen stellt ihr an Interim Manager, die in euer Portfolio aufgenommen werden möchten?Georg: Einerseits gibt es Standardanforderungen: Wir suchen Leute, die schon erfolgreich in leitenden Positionen – auch im Mittelstand – waren, eine oder mehrere Branchen gut kennen und dort viel gesehen haben. Manager, die ein GespĂŒr fĂŒr Unternehmen und MĂ€rkte haben. Entscheidend ist aber immer die Persönlichkeit. Wir wollen Interim Manager, die schnell handlungsfĂ€hig sein können und sofort produktiv sind, Leute mit einem großen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. People Mover, die Menschen mitnehmen und nachhaltige VerĂ€nderungen anstoßen können. Und: Manager, die „gelĂ€ndefĂ€hig“ sind.Wie meinst du das?Georg: Interim Manager kommen als Fremdkörper in das Kundenunternehmen hinein – und werden von allen Internen genau unter die Lupe genommen. Wenn der Interim Manager nicht in der Lage ist, in kurzer Zeit seinen Mehrwert zu untermauern, wird er es spĂ€ter im Projekt sehr schwer haben. Darum macht eine starke Persönlichkeit einen erfolgreichen Interim Manager aus. Ulvi hat zwei großartige Eigenschaften: Ein hohes Selbstbewusstsein und Demut. Das kommt nur selten vor. Ulvi: Ich als Interim Manager muss darauf achten, dass der Mandant happy ist. So, wie Boyden ein QualitĂ€tsmerkmal fĂŒr mich und fĂŒr Kunden ist, bin auch ich eine Art Visitenkarte fĂŒr Boyden. Diese Konstellation befruchtet sich also gegenseitig. Und dieses DreiecksverhĂ€ltnis wird nur von wenigen Providern verstanden.Georg, was erwartest du von der Zusammenarbeit der Interim Manager mit Kundenunternehmen?Georg: Die beste Zusammenarbeit hat man mit selbstbewussten Kunden. Wer fĂŒr gestandene Manager arbeitet, die kein Konkurrenzverhalten an den Tag legen, sondern das Wissen der Interim Manager fĂŒr sich nutzen – dann fĂŒhrt das Projekt fast immer zum Erfolg. In einem Mandat mit Ulvi gab es einen GeschĂ€ftsfĂŒhrer, der ĂŒberhaupt keine AllĂŒren hatte. Denn er wusste selbst: „Ich habe so viel zu tun, also gebe ich es dankend an einen Fachmann auf Augenhöhe ab.“ Dieses Mindset vermitteln wir auch immer unseren Kundenunternehmen: Nutzen Sie die StĂ€rken des Interim Managers. Gute Manager machen das, lassen sich coachen und schöpfen das Erfahrungswissen der Interim Manager aus. Beispielsweise im ersten Projekt mit Ulvi: Ein Kunde suchte einen Interim Manager, der eine LĂ€ndergesellschaft restrukturieren und den Vertrieb stĂ€rken kann. Wir hatten einen Kandidaten aus der Branche des Kunden, aber ich schickte auch Ulvis Profil ins Rennen geschickt – absolut branchenfremd. Der Kunde hat sich fĂŒr Ulvi entschieden, weil er neben dem Fachwissen in Restrukturierung und Vertrieb als Mensch perfekt zum Unternehmen passte. Das funktioniert, weil Ulvi uns begeistert hatte und wir von ihm ĂŒberzeugt waren – aber auch, weil wir den passenden Kunden parat hatten. Starke Persönlichkeiten wie Ulvi brauchen starke Kunden.Ulvi ist als Interim Manager eine starke Personenmarke. Kann das nicht auch problematisch fĂŒr Provider sein, wenn ein Interim Manager als Marke zu sehr strahlt?Georg: Nein, das ist fĂŒr uns ĂŒberhaupt kein Problem. Im Gegenteil: Wir glauben, dass starke Persönlichkeiten zu uns passen. Wenn der Charakter passt, freuen wir uns, wenn der Interim Manager einen starken Markenauftritt hat. Das spricht auch fĂŒr uns, dass solche Manager in unser Portfolio aufgenommen werden möchten. Wichtig ist immer, dass die Persönlichkeiten in Kundenunternehmen passen.Ulvi, wie siehst du das?Ulvi: Als starke Marke habe ich natĂŒrlich den Luxus, auch eigenstĂ€ndig Mandate an Land zu ziehen. Aber die Mandate, die mir Georg vermittelt hat, hĂ€tte ich niemals allein bekommen. Food, Lebensmittelsicherheit, Medical Devices, ElektromobilitĂ€t. Ich habe den Zugang zu Kundengruppen, die ich ohne Georg nicht hĂ€tte, weil sie nicht auf meinem Radar wĂ€ren. Und so erweitere ich mit Boyden auch meinen eigenen Kenntnisstand und meine FĂŒhrungsskills. Vielleicht ist die Erfolgsformel: Guter Provider + guter Ruf = Top Mandate.Georg: Den meisten Kunden fehlt ja nicht das Fachwissen, sondern Leadership-Wissen und die FĂ€higkeit, in kurzer Zeit neue Strukturen aufzubauen, Prozesse zu entwickeln oder Bereiche zu verĂ€ndern. Wie wichtig ist fĂŒr Boyden die Kommunikation zwischen Provider und Interim Manager – auch wĂ€hrend eines Mandats?Georg: Eine vertrauensvolle Kommunikation ist sehr wichtig. RegelmĂ€ĂŸiger Austausch zwischen Interim Manager und Provider hilft beiden Seiten, up-to-date zu bleiben. Vor allem, wenn sich etwas Ă€ndert, ist die Kommunikation wertvoll. Denn so kenne ich die Situation der Interim Manager – und weiß, wem ich auch kurzfristig mal ein Mandat anbieten kann. Noch ein kleiner Blick auf den Interim Management Markt: Georg, wie bewertest du die Entwicklung des Marktes 2022 im Vergleich zu den beiden Vorjahren?Georg: Den gesamten Markt kennen wir nicht. Aber was wir sagen können: 2022 ist ein spannendes Jahr mit einer hohen Dynamik. Unternehmen stehen vor vielen VerĂ€nderungen: Ressourcenknappheit, LieferengpĂ€sse, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, FachkrĂ€ftemangel, Krieg. Und gerade in solchen Situationen zeigt sich, ob Unternehmen mit den passenden FĂŒhrungskrĂ€ften besetzt sind oder nicht. Und bei vielen ist das nach den beiden Corona-Jahren nicht mehr der Fall. Zum Jahresbeginn hat sich die Spreu vom Weizen getrennt – und der VerĂ€nderungsbedarf ist gestiegen. Es gibt post-coronabedingte Sonderthemen: Beispielsweise gab es einen großen Bedarf im HR Bereich. Wir haben in den letzten 18 Monaten zahlreiche Interim-HR-Manager vermittelt. Auch Supply Chain und Einkauf sind solche Sonderthemen – und Bereiche, in denen wir viel vermittelt haben. Und aus Branchensicht, was hat sich fĂŒr Boyden am Markt getan?Georg: Automotive und Maschinen-/Anlagenbau sind große Branchen, in denen traditionell ein hoher Bedarf an Interim Management herrscht. ZusĂ€tzlich zu diesen Branchen vermitteln wir immer mehr Interim Mandate in andere Branchen z. B. in der Digitalbranche, also: E-Commerce-Unternehmen, Software-as-a-Service-Unternehmen und andere digitale Dienstleister. Ein absoluter Wachstumsmarkt, auch fĂŒr Interim Management. ‍Das Interview fĂŒhrte: Benjamin Wulff, PR-Berater fĂŒr Consultants. This time I'm talking to Georg Larch, Managing Partner Interim Management Germany & Global Co-Leader Interim Management at Boyden. Boyden is the oldest executive search consultancy in the world. A conversation about interim placement, requirements for interim managers, personal brands and the market.Georg, please introduce yourself and Boyden briefly.Georg: I am Georg Larch, born in Tyrol. I studied business administration in Innsbruck and New Orleans. After that I started at Accenture in Vienna and worked on projects in Germany, Switzerland and Ireland. After four years at Accenture, I co-founded, built up and sold a venture capital-financed startup. With the buyer, I then spent 10 years in senior positions in the media industry, helping to successfully grow the company from EUR 50 million to EUR 350 million. When I left the company, I briefly served as an interim - and then moved to the placement side.Since 2016, I have been a partner at Boyden - one of the oldest executive search firms in the world. Today, we are one of the leading HR consultancies and are active in 45 countries, with the business areas of interim management, executive search and leadership consulting. In Germany, we have been active in interim management since 1993. Boyden is also a founding member of the Interim Manager Organization Deutsches Interim Management e. V. (DDIM). We have high standards for ourselves and our exchange partners. However, it is crucial that we have a certain degree of name recognition, because: What is important is not who we know, but who knows us. Ulvi, how do you see Boyden as a provider and Georg as an interim consultant?Ulvi: There are about 175 interim providers in German-speaking countries. There are many small companies, some mass factories - and a few boutiques of various sizes. For me, Boyden is one of the top 3 providers in the DACH region. What I like about Boyden and especially about Georg: He is a networker and seeks personal contact. As an interim manager at Boyden, you are not just a line in an Excel spreadsheet. Georg knows me, knows what makes me tick, and thus finds me much more suitable interim mandates. I feel very well informed and in good hands with Georg.Georg: We come from the executive search business, which works differently than classic interim providing. We combine both. Our quality standards are therefore different. We are not interested in quick business. I prefer to have one project less - but the right projects. We are looking for people who enjoy tackling complex challenges. Leaders with character. And Ulvi is one of those. By the way, Ulvi is the interim manager I have placed most often.What are your requirements for interim managers who want to join your portfolio?Georg: On the one hand, there are standard requirements: We are looking for people who have already been successful in management positions - even in medium-sized companies - who know one or more industries well and have seen a lot there. Managers who have a feel for companies and markets. The decisive factor, however, is always personality. We want interim managers who can act quickly and are immediately productive, people with great self-confidence and self-assurance. People movers who can take people with them and initiate sustainable change. And: Managers who are "capable of working off-road".What do you mean by that?Georg: Interim managers come into the client company as a foreign body - and are closely scrutinized by all the internal staff. If the interim manager is not able to substantiate his added value in a short time, he will have a very hard time later on in the project. That's why a strong personality makes a successful interim manager. Ulvi has two great qualities: high self-confidence and humility. That rarely happens. Ulvi: As an interim manager, I have to make sure that the client is happy. Just as Boyden is a mark of quality for me and for clients, I am also a kind of business card for Boyden. So this constellation is mutually beneficial. And this triangular relationship is understood by only a few providers.Georg, what do you expect from the cooperation of interim managers with client companies?Georg: The best cooperation is with self-confident clients. If you work for seasoned managers who don't show any competitive behavior, but instead use the interim manager's knowledge for their own benefit - then the project almost always leads to success. In one mandate with Ulvi, there was a manager who had no airs and graces at all. That's because he knew himself, "I have so much to do, so I'll gratefully hand it over to a professional at eye level." We always convey this mindset to our client companies as well: Use the interim manager's strengths. Good managers do that, get coached, and draw on the interim manager's experiential knowledge. For example, in the first project with Ulvi: a client was looking for an interim manager who could restructure a national company and strengthen sales. We had a candidate from the client's industry, but I also sent Ulvi's profile into the race - absolutely unrelated to the industry. The client chose Ulvi because, in addition to his expertise in restructuring and sales, he was a perfect fit for the company as a person. It worked because Ulvi had impressed us and we were convinced by him - but also because we had the right customer ready. Strong personalities like Ulvi need strong customers.Ulvi is a strong personal brand as an interim manager. Can't that also be a problem for providers if an interim manager shines too brightly as a brand?Georg: No, that's not a problem for us at all. On the contrary, we believe that strong personalities suit us. If the character fits, we are happy if the interim manager has a strong brand presence. This also speaks in our favor that such managers would like to be included in our portfolio. Ulvi, how do you see that?Ulvi: As a strong brand, I naturally have the luxury of being able to land mandates on my own. But I would never have been able to get the mandates that Georg gave me on my own. Food, food safety, medical devices, electromobility. I have access to client groups that I wouldn't have without Georg because they wouldn't be on my radar. And so with Boyden, I'm also expanding my own knowledge and leadership skills. Perhaps the formula for success is: Good provider + good reputation = top mandates.Georg: Most clients don't lack expertise, but leadership knowledge and the ability to build new structures, develop processes or change areas in a short time. How important is communication between provider and interim manager for Boyden - also during a mandate?Georg: Communication based on trust is very important. Regular exchanges between interim manager and provider help both sides to stay up-to-date. Especially when something changes, communication is valuable. This way, I know the situation of the interim managers - and I know who I can offer a mandate to, even at short notice. A quick look at the interim management market: Georg, how do you assess the development of the market in 2022 compared to the two previous years?Georg: We don't know the entire market. But what we can say is that 2022 is an exciting year with high dynamics. Companies are facing many changes: Resource shortages, supply bottlenecks, digitalization, sustainability, skills shortages, war. And it's in situations like these that it becomes clear whether or not companies are staffed with the right leaders. And for many, this is no longer the case after the two Corona years. At the beginning of the year, the wheat has been separated from the chaff - and the need for change has increased. There are post-Corona special issues: For example, there was a big need in HR. We have placed numerous interim HR managers in the last 18 months. Supply chain and procurement are also such special topics - and areas where we have placed a lot. And from an industry perspective, what has been happening in the market for Boyden?Georg: Automotive and machinery/plant engineering are large industries where there has traditionally been a high demand for interim management. In addition to these industries, we are placing more and more interim mandates in other industries, for example in the digital industry, i.e.: e-commerce companies, software-as-a-service companies and other digital service providers. An absolute growth market, also for interim management. The interview was conducted: Benjamin Wulff, PR consultant for consultants.
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Wir suchen gelÀndefÀhige Manager mit Charakter

Interim Manager kommen als Fremdkörper in das Kundenunternehmen hinein – und werden von allen Internen genau unter die Lupe genommen. Darum macht eine starke Persönlichkeit einen erfolgreichen Interim Manager aus.

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Survive in saturated markets
June
22
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Die KonsumgĂŒterbranche muss gleich mehreren Gefahren ins Auge blicken: GesĂ€ttigte MĂ€rkte, bestens informierte Kunden und zunehmender Online-Wettbewerb sorgen fĂŒr Unklarheit und neue HegemonialkĂ€mpfe in Hinblick auf GeschĂ€ftsmodelle, Produktportfolios und Vermarktungsstrategien. Wie sollten sich Unternehmen aufstellen, um den Kampf um Marktanteile fĂŒr sich zu behaupten?"It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent. It is the one that is most adaptable to change! (Charles Darwin)Elevator pitch oder stirbt!Bevor Unternehmen sich auf in den Kampf im Markt machen, mĂŒssen sie erst einmal den Kampf im eigenen Haus fĂŒhren und sich die Frage stellen: WofĂŒr stehen wir eigentlich? Was zeichnet uns aus? An wen richten wir uns? Wenn ich in Elevator-Pitch-Manier nicht in wenigen Sekunden erklĂ€ren kann, wofĂŒr ich stehe, habe ich kein Existenzrecht im Markt. Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! In meiner Arbeit als Interim Manager sehe ich leider viel zu oft Manager, die ihre USP nicht kennen. Das ist fatal. Also: Worin liegt die Existenzberechtigung des Unternehmens? Aldi kann sagen „wir sind die Billigsten“. Mercedes steht fĂŒr langlebige Tradition und bestĂ€ndige Werte. Adidas fĂŒr Sportlichkeit, Erfolg, Lifestyle und Mode. Diese Marken haben ihre Berechtigung im Markt. Denn sie sind fĂŒr Kunden relevant – und fĂŒr Mitarbeiter interessant. Ein weiterer wichtiger Punkt: Im „War for Talents“ mĂŒssen Unternehme auch attraktiv fĂŒr potentielle Mitarbeiter sein. Die Discounter-Gesellschaft‍Was erfolgreiche Unternehmen gemeinsam haben? ‍Sie verkaufen keine Preise! Sie verkaufen Erwartungen, erfĂŒllen WĂŒnsche, begeistern Menschen. Oftmals machen Unternehmen den Fehler, mit Rabattaktionen aufzufahren. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass bei Kunden auf SchnĂ€ppchenjagd GlĂŒckshormone ausgeschĂŒttet werden. Das kann also ein GeschĂ€ftsmodel sein. Wirklich nachhaltig ist es nicht. Erstens kann das jeder, zweitens ist die Discounter-Gesellschaft, in der wir leben, schon groß genug.Viel wichtiger ist, ein gutes Produkt zum Kunden zu tragen! Das kann nicht jeder. Es gibt zu viele Unternehmen, die nur schauen, was die anderen machen und dann kopieren, was sich bei Wettbewerbern bewĂ€hrt hat. So rennen sich die Unternehmen gegenseitig hinterher und verwĂ€ssern ihre Positionierung immer stĂ€rker.NatĂŒrlich mĂŒssen Unternehmen den Markt beobachten. Sie mĂŒssen die Eckdaten der Konkurrenz kennen„Kenne deinen Feind“, wie Sun Tsu in „die Kunst des Krieges“ so schön ausdrĂŒckt. Marktbeobachtung bedeutet aber nicht, Wettbewerbern nachzuĂ€ffen. Die beste Marktforschung findet bei den Kunden statt. Wer herausfinden will, was Kunden bewegt, muss sich unter seine Kundengruppe mischen. Im Elfenbeinturm „Unternehmenszentrale“ werden keine Marken geboren!‍Die Welt gehört den Mutigen‍Wer die Konkurrenz vernichten will, sollte also weniger auf sie schielen und mehr aus Eigeninitiative heraus handeln. Das erfordert Mut! Richtig und konsequent durchgefĂŒhrt, sichert der eigene Weg aber die Unternehmenszukunft. Oder in Worten der amerikanischen Beauty-Unternehmerin Mary Kay Ash:»There are three types of people in this word:‍‍Those who make things happen,those who watch things happenand those, who wonder what happened«Welcher Typ wollen Sie sein?‍Innovativ sein!‍Unternehmer mĂŒssen sich klarmachen: Wachstum in gesĂ€ttigten MĂ€rkten kann nur auf Kosten der Konkurrenz geschehen!Man kann es nur einem (anderen) wegnehmen. So ist das Gesetz des Marktes nun einmal. Und wenn schon einer ĂŒber die Klinge springen muss, dann ja bitte nicht ich! Es geht darum, bestehende Kunden zu binden und Neukunden zu akquirieren. Neue Marktteilnehmer und kleinere Unternehmen haben es hier natĂŒrlich schwerer, die eigne Kundenbasis zu vergrĂ¶ĂŸern. Sie bringen aber auch den Vorteil mit, wesentlich flexibler zu sein, als große Player. Diese FlexibilitĂ€t gepaart mit KreativitĂ€t und einer Portion Mut fĂŒhrt zu einer potenten Innovationskraft.Mut bedeutet hier auch, sich klarzumachen, dass der Markt nie statisch ist und immer auf- und abgeht. Disruption hat es schon immer gegeben. Marken kommen und gehen mit ihren Trends. Wer Trends nicht nur beobachtet, sondern auch vorrausschaut, kann innovative Produkte und Dienstleistungen kreieren. NatĂŒrlich gibt es bestimmte Dinge, die sich nie Ă€ndern. Wir mĂŒssen nachts schlafen und haben zwei Arme und zwei Beine. Ein Hemd mit drei Ärmeln zu schneidern ist schwachsinnig. Aber gibt es vielleicht eine neue Definition von Kleidung oder Kunden? Wo treffe ich diese Zielgruppe an? Und wie groß ist diese Zielgruppe?Dabei kann es sich um eine verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kleine GrĂ¶ĂŸe handeln. Ein schönes Beispiel ist der Kinder- Schul-FĂŒller von Lamy: In Deutschland gibt es jedes Jahr ca. 600.000 ErstklĂ€ssler. Im Land leben 82,8 Mio. Einwohner. Das bedeutet fĂŒr Lamy, dass sie bei Werbung fĂŒr ihre FĂŒller jedes Jahr eine ZielgruppengrĂ¶ĂŸe von 0,7 Prozent bedient. Vollkommen ausreichend!‍Fazit: »Do or Die«‍In gesĂ€ttigten MĂ€rkten mĂŒssen Teilnehmer um Marktanteile kĂ€mpfen. Auf Kosten der anderen. Denn wer nichts tut, verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Unternehmen brauchen dafĂŒr mehr Mut und sollten weniger dem Herdentrieb folgen und die Konkurrenz kopieren. Das geht langfristig nicht gut. Manchmal helfen Impulse von außen, um den fĂŒr das Unternehmen wirkungsvollsten Weg zu gehen. Fest steht, wer ĂŒberleben will, muss handeln.Be a surviver!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Survive in saturated markets

Überleben in gesĂ€ttigten MĂ€rkten - Pass Dich an oder stirb!

Oder: Wer Sicht nicht verÀndert - der wird geÀndert!

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KomplexitÀt reduzieren!
June
14
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Wer die KomplexitÀt nicht reduzieren kann ist kompliziert!
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KomplexitÀt reduzieren!

Wer die KomplexitÀt nicht reduzieren kann, ist kompliziert!

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Post-Covid-Wirtschaft ist das New Normal.
June
9
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Interim Management 2022Booster-Impfung fĂŒr die Post-Covid-Wirtschaft„I never dreamed about success. I worked for it.” – EstĂ©e Lauder:devider:Im MĂ€rz 2022 veröffentlichte die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) eine Prognose fĂŒr dieses Jahr. Darin waren folgende Aussichten aufgelistet: Interim Management Markt wird 2022 auf ĂŒber 2,5 Mrd. Euro wachsen12.000 Interim Manager stehen Ende 2022 fĂŒr Herausforderungen der Unternehmen bereitTagessĂ€tze entwickeln sich positiv und spiegeln das hohe QualitĂ€tsniveau widerAuslastungsquote der Interim Manager wird 2022 auf ĂŒber 90% steigen (Quelle: DDIM)Aus GesprĂ€chen mit Interim-Kollegen sowie aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Diese Prognosen haben den Nagel voll auf den Kopf getroffen! Die Marktentwicklung ist bombastisch. ‍Interim Management: die Booster-ImpfungIm ersten Halbjahr 2022 sieht der Markt exzellent aus. Man kann beobachten! Interim Manager werden noch stĂ€rker akzeptiert als vor der Pandemie. In unzĂ€hligen Unternehmen ist das VerstĂ€ndnis bei Verantwortlichen gestiegen: Externes Knowhow, geballtes Erfahrungswissen, Hands-on-MentalitĂ€t und Möglichmacher in einer Person auf Zeit zu holen, beschleunigt die Unternehmensentwicklung enorm! Kein Wunder. Krisen waren schon immer Erfolgstreiber. Durch die Corona-Pandemie haben Unternehmen gemerkt: Wir können nicht mehr erfolgsverwöhnt in sich Ă€ndernden MĂ€rkten umhertreiben. Wir brauchen wieder Wind in den Segeln. Wir mĂŒssen Fahrt aufnehmen, um in der dynamischen Zukunft zu bestehen – und auch in 5 Jahren noch oben mitzuspielen. Interim Manager sind dieser Wind in den Segeln. Sie sind die Booster-Impfung fĂŒr die Post-Covid-Wirtschaft!FĂŒr ein erfolgreiches New NormalDenn die Post-Covid-Wirtschaft ist das New Normal. Die Dinge haben sich verĂ€ndert – und werden sich verĂ€ndern. Unternehmen mĂŒssen verĂ€nderungsbereit sein und kontinuierlich Resilienz aufbauen. Und genau dafĂŒr sind Interim Manager die richtigen. Ihre harte Arbeit zahlt sich aus. Interim Manager sind die Management-Elite der Wirtschaft. Sie arbeiten hart, sind in der Lage, ganze Unternehmensgruppen mit ihrer Energie mitzureißen – und sorgen fĂŒr einen Return on Investment im dreistelligen Prozentbereich. Dass sich der Markt so gut entwickelt, liegt am Bewusstsein der Kundenunternehmen und an der High-Performance-Leistung aller Interim Manager und Managerinnen. Chapeau, liebe Kolleginnen und Kollegen! Weiter so! Boostern wir die Wirtschaft weiter Richtung Erfolg!www.aycon.biz
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Post-Covid-Wirtschaft ist das New Normal.

Die Dinge haben sich verĂ€ndert – und werden sich verĂ€ndern. Unternehmen mĂŒssen verĂ€nderungsbereit sein und kontinuierlich Resilienz aufbauen.

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Leidenschaft und Kampfgeist
June
3
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2022
2022
Ulvi AYDIN
PersonenmarkeNur du bist CEO deiner Karriere!„Branding is what people say about you when you are not in the room.” – Jeff BezosGutes tun und andere darĂŒber reden lassenWer meine BeitrĂ€ge kennt, weiß: Ich glaube fest an das SubsidiaritĂ€tsprinzip. Jeder Mensch ist fĂŒr sein eigenes Tun und Handeln verantwortlich. Wer diese Verantwortung schultert, kommt weit. Im Marketing gibt es den Satz: „Gutes tun und darĂŒber reden.“ Ich sage: Get your things done! Wer jeden Tag alles gibt, muss nicht darĂŒber reden, wie gut er oder sie ist. Das machen dann schon die anderen. Wir allein bestimmen, was uns als Person ausmacht. Wir wĂ€hlen den Ort, an dem wir arbeiten. Wir bestimmen die Zeit, an der wir arbeiten, die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen – wir sind CEO unserer eigenen Karriere. Niemand sonst! Was macht eine starke Personenmarke aus?Wer das begriffen hat, ist auf einem guten Weg in Richtung starke Personenmarke. Alles geben, bedeutet aber nicht, möglichst beschĂ€ftigt zu tun. Viele denken immer, wer beschĂ€ftigt ist, scheint tugendhaft zu handeln. Doch oftmals bauen sich Menschen ScheinkomplexitĂ€ten auf und halsen sich einen Workload auf, der ungesund ist. Versuchen Sie nicht, möglichst „busy“ zu sein. Seien Sie stattdessen produktiv! Erledigen Sie nur die Dinge, die wichtig oder dringend sind. Denken Sie an die Eisenhower-Matrix:· Wichtige und dringende Dinge direkt selbst erledigen· Wichtige und nicht-dringende Dinge planen· Unwichtige und dringende Dinge an andere abgeben· Unwichtige und nicht-dringende Dinge ignorierenHandeln Sie nach dieser Matrix – und Ihre ProduktivitĂ€t sowie Ihr Wohlbefinden werden steigen. Und das wiederum registriert auch Ihr Umfeld. Brennen Sie fĂŒr die Sache!Starke Personenmarken brennen fĂŒr die Sache. Das Geld spielt eine untergeordnete Rolle. Klar, die Rechnungen mĂŒssen bezahlt werden, aber es geht um das große Ganze. Wem das Resultat der eigenen Arbeit wichtiger ist als das Einkommen, wird positiver wahrgenommen – und automatisch besser entlohnt. Kant soll den schönen Satz gesagt haben: „Ich kann, weil ich will, was ich muss.“ Nur darum geht es. Wer seine Arbeit liebt, arbeitet nicht – sondern macht bezahlte Selbstverwirklichung. Vergessen Sie Ihren CV!Stark Personenmarken definieren sich auch nicht allein ĂŒber ihren Lebenslauf. Wer erinnert sich schon an „die tolle Note seines MBAs“ oder „ihr Management-Trainee Jahr bei Konzern XY“? Nein. Starke Persönlichkeiten bleiben uns aufgrund ihrer Art, ihrer Energie, ihres Charismas, ihres Kampfgeistes, ihrer Antriebskraft im Team etc. in Erinnerung. Also: zeigen Sie der Welt, dass Sie fĂŒr die Sache brennen! Geben Sie jeden ihr Bestes! UnterstĂŒtzen Sie andere! Setzen Sie sich fĂŒr das Team ein! Hinterfragen Sie Prozesse und versuchen Sie jeden Tag, Ihre Firma ein StĂŒck besser zu machen. Dann sind Sie eine starke Personenmarke! ‍
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Leidenschaft und Kampfgeist

Wer jeden Tag alles gibt, muss nicht darĂŒber reden, wie gut er oder sie ist.

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Die grĂ¶ĂŸten Learnings
May
18
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Die grĂ¶ĂŸten Learnings? Kommen von den grĂ¶ĂŸten Fehlern!“Ever tried, ever failed, no matter. Try again, fail again – fail better.” – Samuel BeckettIch wĂ€re nicht die Person, die heute bin – hĂ€tte ich nicht von meinen Fehlern gelernt. Und von Fehlern anderer. Im Team. Im Unternehmen. Im Kundenkreis. Leider erlebe ich auch heute immer noch viel zu oft, dass Menschen ihre Fehler nicht zugeben wollen. Oder – noch schlimmer – vertuschen. Das ist der grĂ¶ĂŸte Fehler: Die eigenen Fehler zu verstecken. Wir können aus Fehlern erst lernen, wenn wir sie zugeben! Danke. Bitte. Es tut mir leid.Ich war einmal auf einer Hochzeit in den USA. Der Pfarrer sagte dem Brautpaar: „Drei Dinge dĂŒrft ihr nie vergessen, euch zu sagen: Danke. Bitte. Es tut mir leid.“ Der letzte Satz zeugt von Aufrichtigkeit. Wir mĂŒssen den Mut haben, andere ĂŒber unsere Fehler zu informieren, sie einzugestehen und uns dafĂŒr zu entschuldigen. Und: An einer Lösung arbeiten. Denn das Problem ist nicht zwingend der Fehler selbst – sondern hinter Schuldige zu suchen, anstatt gemeinsam Lösungen zu entwickeln.Machen Sie unbedingt reinen Tisch! Fehler zu verheimlichen oder anderen die Schuld dafĂŒr zu geben, fĂ€llt Ihnen frĂŒher oder spĂ€ter auf Die FĂŒĂŸe. Sie bĂŒĂŸen Ihren guten Ruf ein, Ihre KollegInnen verlieren das Vertrauen in Sie – und Sie werden wohl nie wieder die Chance bekommen, daraus zu lernen. Seien Sie Teil der Lösung!Große Fehler tun weh. Dem Unternehmen, den Mitarbeitern und Ihnen selbst. Doch: Die Art und Weise, wie Sie mit Fehlern umgehen, bestimmt das Learning der Organisation. Fragen Sie sich immer: Wollen Sie Teil der Lösung sein oder Teil des Problems? Teil der Lösung bedeutet, dass Sie Fehler als Chance begreifen. Teil des Problems, dass Sie im Unternehmen nutzlos sind. Also: Seien Sie Teil der Lösung. Machen Sie sich keine VorwĂŒrfe! Verzagen Sie nicht! Sondern gehen Sie die Fehlerbehebung an. Am Ende sind Sie wieder etwas weiser als zuvor – und machen den Fehler nie wieder. Denn: Die dĂŒmmsten Fehler sind wiederholte Fehler. An Fehlern wachsenWir lernen aus unseren Fehlern, wenn Sie eingestehen, ohne SchamgefĂŒhle dabei zu haben. Und: wenn wir sie selbst in Ordnung bringen. FĂŒhrungskrĂ€ften rate ich: Geben Sie Ihren Mitarbeitern immer die Chance, ihre Fehler zu beheben. Daran wachsen sie am stĂ€rksten. Ich mag die Frage: Was funktioniert besonders gut? Allerdings weiß ich: Wir lernen viel besser und wachsen viel stĂ€rker an Fehlern, wenn wir Fragen: · Wo wollten wir eigentlich hin?· Wo stehen wir aktuell?· Warum stehen wir dort?· Was wollen wir Ă€ndern, um zum eigentlichen Ziel zu kommen?Fehler sind Chancen. Nutzen Sie sie!‍
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Die grĂ¶ĂŸten Learnings

Ich wĂ€re nicht die Person, die heute bin – hĂ€tte ich nicht von meinen Fehlern gelernt.

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Nominiert fĂŒr Steinbeis ABS Expert of the Year 2022
April
28
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Ich freue mich sehr ĂŒber die Nominierung!Die Steinbeis Augsburg Business School und die UNITEDINTERIM GmbHbereiten fĂŒr den 7. Mai wirklich etwas Großes vor. Mit all den extrem erfahrenen, kompetenten Kolleginnen und Kollegen in der engeren Wahl zu sein, ist eine große Ehre fĂŒr mich. e mich auch auf Andreas Renner und Harald Schönfeld und Teams!
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Nominiert fĂŒr Steinbeis ABS Expert of the Year 2022

Eine große Ehre! Danke fĂŒr die Nominierung!

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VW: ein Bilderbuch-Turnaround
April
26
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2022
2022
Ulvi AYDIN
VW: ein Bilderbuch-TurnaroundVom Abgas-LĂŒgner zum E-Mobility-Player„A dead-end street is a good place to turn around” – Naomi JuddIm September 2015 kam ans Licht, dass Volkswagen eine illegale Abschalteinrichtung in den Dieselmotoren ihrer Fahrzeuge eingebaut hatte. Damit wollte der Konzern den US-Behörden vorgaukeln, die Abgasnormen einzuhalten. Erwischt! Der Skandal – Dieselgate – war perfekt. Deutschlands grĂ¶ĂŸter Autobauer erlitt den wohl grĂ¶ĂŸten Imageschaden seiner 85-jĂ€hrigen Firmengeschichte. Aus Markensicht ein absoluter Super-GAU. Der Brand Trust sank in den Keller – und mit ihm die Aktien. Nur sehr starke Marken verkraften so einen Tiefschlag. Tiefer fallen geht nichtIch predige immer wieder, dass Krisen eine Chance und auch Innovationstreiber sind. ‍Krisen sind die nötige Ohrfeige, der „Wake-up-Call“, den trĂ€ge oder korrupt gewordene Unternehmen manchmal brauchen, um wieder in die Spur zu finden. Und genau das haben sich die Wolfsburger auch gedacht. Viel tiefer konnten sie ohnehin nicht mehr fallen. Es konnte nach dem Abgasskandal fast nur wieder bergauf gehen. Im Prinzip gab es zwei Optionen: 1. Ein verunsichertes Management, das möglichst still ganz normal weiter Autos bauen lĂ€sst, die keine illegalen Abschalteinrichtungen haben.2. Ein mutiges Management, das die selbst herbeigefĂŒhrte Krise zum Anlass nimmt, das Steuer herumzureißen – und einen zukunftstrĂ€chtigen Weg einschlĂ€gt.Als jemand, der stolz auf die deutschen Autobauer ist, kann ich nur sagen: Erfreulich, dass VW die zweite Option gewĂ€hlt hat. New Auto 2030Im Sommer letzten Jahres stellte VW-CEO Herbert Diess die neue Strategie des Automobilherstellers vor (oder sollten wir besser sagen: des E-Mobility- und Smart-Solution-Providers?): Bis 2030 will der Konzern den CO2-Fußabdruck pro Auto ĂŒber den gesamten Lebenszyklus bis 2030 um 30 Prozent reduzieren. Auch will das Unternehmen bis dahin der weltweit grĂ¶ĂŸte Hersteller von Elektrofahrzeugen sein. Die Marke VW hat den Abgasskandal genutzt, um sich ein neues Image zu verpassen: Nach dem Dieselgate bekam die Marke einen ökotechnologischen Anstrich, der ihr ausgesprochen gut steht. Die elektrifizierten ID-Modelle lassen sich sehen – es gibt sogar eine elektrische Neuauflage des beliebten VW-Busses, den ID Buzz. DarĂŒber hinaus hat VW den Schauspieler Ewan McGregor als Markenbotschafter engagiert – McGregor setzt sich fĂŒr Nachhaltigkeit ein und ist auch UNICEF-Botschafter. Marken in der Krise sind Marken mit MöglichkeitenDie Entwicklung Volkswagens zeigen: Auch harte und sogar selbst verschuldete Krisen stellen Unternehmen vor neue Möglichkeiten. DafĂŒr benötigt es mutige Manager, die mit Hands-On-MentalitĂ€t den Laden umkrempeln und die Marke neu erfinden. Sehr gut VW! Klasse gemacht!
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VW: ein Bilderbuch-Turnaround

Krisen können immer Chancen und Innovationstreiber sein! Immer! Wenn Du's willst!

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Die drei Phasen eines Unternehmens
April
20
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Das an sich anzuerkennen und anzunehmen ist schon eine Kunst fĂŒr sich. Aber - die Vorbereitung auf jede dieser Phasen ist die hohe Management-Kunst!
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Die drei Phasen eines Unternehmens

Jedes Unternehmen durchlÀuft immer diese drei Phasen. Immer!

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Kein "chi-chi"! Kein "bla-bla"!
April
17
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Bloß keine Buddys im Beirat!Ein Neujahrs-Tipp fĂŒr Familienunternehmen!Im Wandel und in Krisen können Familienunternehmen vor allem an sich selbst scheitern. Ein Indiz dafĂŒr ist die Wahl des Beirats.Nicht in KPIs messbarFamilienunternehmen bilden das RĂŒckgrat der deutschen Wirtschaft! Das liegt vor allem an deren BodenstĂ€ndigkeit und BestĂ€ndigkeit. Familienunternehmen wollen unabhĂ€ngig bleiben. Sie haben einen gesunden Lokalpatriotismus und stehen fĂŒr LoyalitĂ€t zur Gemeinde sowie ein Wir-GefĂŒhl im Unternehmen.Das Familienerbe gesund der nĂ€chsten Generation zu ĂŒbergeben ist wichtiger, als Umsatz- und Kapitalrendite. Dabei ist es egal, ob die Verantwortlichen mit HaftungsbeschrĂ€nkung antreten oder ohne: Das Thema Verantwortung steht bei Familienunternehmern ganz oben. Das sind ideelle Werte und Zielsetzungen, die sich nicht in KPIs ausdrĂŒcken lassen – ein enormer Vorteil.TunnelblickDer Nachteil ist: Familienunternehmen haben oftmals einen Tunnelblick. Sie vermeiden Risiken – verschließen sich damit aber auch Chancen. Und das fĂŒhrt zu einem Tunnelblick der GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Denn: GeschĂ€ftsfĂŒhrer, die erfolgreich in zweiter oder dritter Generation schalten und walten, sind die omniprĂ€sente Galionsfigur. Die Unfehlbaren. Kritik gegen sie wirkt oft wie ein LoyalitĂ€tsbruch, ein Verrat. Wenn dann auch noch in der Familie alle nur brav mit dem Kopf nicken, schwimmt der Unternehmer nur noch in seinem eigenen Saft und bekommt nur noch das zuhören, was er hören will. Sehr gefĂ€hrlich!Noch gefĂ€hrlicher wird es aber bei der Zusammensetzung des Beirats. Ein Beirat hat oft keine Entscheidungs- oder Kontrollfunktion. Besonders, wenn es kein organschaftlich eingesetzter Beirat gem. Satzung ist. Aber selbst dann: Er hat eine beratende Funktion ohne wirtschaftliche oder emotionale Eigen-Interessen am Unternehmen. In meiner Arbeit als Interim Manager sehe ich aber oft das Gegenteil: Der jahrelange Steuerberater, der langjĂ€hrige Rechtsanwalt mit dem man zur Schule gegangen ist, der BĂ€nker der Hausbank. Der Buddy vom Golfen. Alle sind in einer Blase. Man kennt sich. Man tut sich oft nicht weh. Wie so viele Jahrzehnte in den AufsichtsrĂ€ten der "Deutschland AG". Heute noch oft so.Eine gepfefferte Prise VielfaltWer sich einen solchen Beirat schafft, kann das Unternehmen nicht weiterentwickeln. Ein Beirat darf doch nicht das widerspiegeln, was der Unternehmer hören will. Im Gegenteil!Er muss der „Pain in the Ass“ sein, der sagt, was sich niemand traut anzusprechen. Er muss die monotone Ja-Sager-Kultur aufbrechen und die gepfefferte Prise Vielfalt in die Runde bringen.Ich bin nur Beirat in Unternehmen, deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer meine direkte, offene und brutal ehrliche Kommunikation akzeptieren. Auch wenn's unbequem ist. Auch wenn's schmerzhaft ist. Als Beirat ist es mir vollkommen egal, ob der GeschĂ€ftsfĂŒhrer meine Anmerkungen gerne hört oder nicht. Ich bin hier, um die Probleme aufzuzeigen. Ob Missmanagement, unqualifizierte Mitarbeiter, schlechte Produkte oder schlechte Strategien. Ein Beirat muss Lautsprecher sein und den Finger in die Wunde drĂŒcken!Von einem Arzt erwarte Sie doch auch, dass er Sie nicht anlĂŒgt – sondern Ihnen Ihren wahren Gesundheitszustand mitteilt. Brutal ehrlich und schonungslos mit seinen Patienten spricht.Kein "chi-chi"! Kein "bla-bla"!Was denken Sie?Sind Sie GeschĂ€ftsfĂŒhrer in Ihrem Familienunternehmen und haben nur noch Ja-Sager um sich herum? Nach welchen Kriterien wĂ€hlen Sie Ihren Beirat? Ich freue ich ĂŒber Einsichten, Gegenargumente und Kommentare.Kein "chi-chi"! Kein "bla-bla"! www.aycon.biz
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Kein "chi-chi"! Kein "bla-bla"!

Bloß keine Buddys im Beirat! Ein Tipp fĂŒr Familienunternehmen!
Im Wandel und in Krisen können Familienunternehmen vor allem an sich selbst scheitern. Ein Indiz dafĂŒr ist die Wahl des Beirats.

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AYCON Brand and Style Guide
April
15
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
The !AYCON Brand and Style GuideBist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!
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AYCON Brand and Style Guide

The !AYCON Brand and Style Guide
Bist Du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber Deine Zukunft!

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Familienunternehmen erfolgreicher mit einem Beirat
April
13
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
MittelstĂ€ndler - insbesondere Familienunternehmen - könne mit einem Beirat Ihren Erfolg fundamentieren.Gute BeirĂ€te in Familienunternehmen - UnabhĂ€ngig! - Unbequem! - Unbeugsam!‍ Hier finden MittelstĂ€ndler & Familienunternehmen alle aktuellen Interviews und BeitrĂ€ge.
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Familienunternehmen erfolgreicher mit einem Beirat

MittelstÀndler - insbesondere Familienunternehmen - werden mit einem Beirat Ihren Erfolg fundamentieren. Und Ihre Zukunft krisensicher formen.

Gute BeirÀte in Familienunternehmen - UnabhÀngig! - Unbequem! - Unbeugsam!

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Rabatte sind fĂŒr Marktverlierer!
April
12
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Rabatte sind fĂŒr Marktverlierer!Warum?Darum!„Don’t discount yourself, no matter what you’re doing.” – Mark ZuckerbergWas kostet die Markenwelt?Was haben Rolex, Harley Davidson und LadurĂ©e gemeinsam? Sie verkaufen keine Produkte. Sie verkaufen Emotionen, sie erfĂŒllen WĂŒnsche, begeistern Menschen. Was sagte Bernhard Gneithing, ehemaliger Pressechef bei Harley-Davidson Deutschland so treffend: „Wir verkaufen einen Lebensstil – das Motorrad gibt es gratis dazu.“ Das Problem: Viele Unternehmen machen den Fehler, mit Rabattaktionen aufzufahren. Anstatt in ihre Markenentwicklung zu investieren, reihen sie sich in das graue Meer der Billigware ein. Ok, Kunden schĂŒtten GlĂŒckshormone aus, wenn Sie auf SchnĂ€ppchenjagd sind – das kann fĂŒr manche schon als GeschĂ€ftsmodell ausreichen. Markenaufbau und -Pflege sieht aber anders aus.:devider:Markenglanz erzeugen!Discount kann jeder!Bist du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber deine Zukunft! Wem die eigene Marke wichtig ist, dem ist ProduktqualitĂ€t nur die Ausgangsbasis. Aus dem Produkt Versprechen zu machen und diese zu halten, das ist die interessante Aufgabe im Marketing. Mut ist wie so oft ein wichtiger Begleiter dabei. Es gibt zu viele Unternehmen, die nur zuschauen, was die anderen machen und dann kopieren, was sich bei Wettbewerbern bewĂ€hrt hat. Positionierung sieht anders aus. ‍Markenglanz erzeugen Unternehmen, in dem Sie Produkte erlebbar machen und Emotionen wecken. Das geschieht in gesĂ€ttigten MĂ€rkten oftmals auf Kosten der anderen. :devider:Markt-Darwinismus?„Kenne deinen Feind“, schreibt Sun Tsu in „die Kunst des Krieges“. Marktentwicklung bedeutet nicht, Wettbewerbern nachzuĂ€ffen, sondern, ihnen die Kunden mit abzunehmen. Nicht mit billigeren Angeboten. Sondern mit stĂ€rkeren Lösungen. Die beste Marktforschung findet bei den eigenen Kunden statt. Wer herausfinden will, was Kunden emotional bewegt, was ihre Probleme löst, muss sich unter seine Kundengruppe mischen. Wer die Konkurrenz vernichten will, sollte also weniger auf sie schielen und mehr aus Eigeninitiative heraus in Richtung Kundenseite handeln. Das hat etwas von Markt-Darwinismus, sichert aber die Unternehmenszukunft. :devider:Make things happen!Auf Kosten der anderen um Marktanteile kĂ€mpfen, bedeutet also nicht: alles auf den Grabbeltisch. Sondern: nah am Kunden sein und langfristig eine nachhaltig erfolgreiche Marke aufbauen. Wer sich nur mit Discounts helfen kann, verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Unternehmen brauchen dafĂŒr mehr Mut. Manchmal helfen Impulse von außen. Fest steht, wer ĂŒberleben will, muss handeln. Oder in Worten der amerikanischen Beauty-Unternehmerin Mary Kay Ash: »There are three types of people in this word: Those who make things happen, those who watch things happen and those, who wonder what happened«.
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Rabatte sind fĂŒr Marktverlierer!

Bist Du keine Marke, entscheidet der preis ĂŒber Deine Zukunft! Wer sich nicht positioniert - stirbt!

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Manager sind Galionsfiguren!
April
10
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
15 Lehren aus 15 Jahren Interim ManagementVor 15 Jahren bin ich als Interim Manager angetreten. Angetreten, um kriselnden Unternehmen wieder auf die Beine zu helfen, Produkt- und Vertriebsstrategien zu verbessern – und gemeinsam mit meinen Mandanten neue MĂ€rkte zu erobern.[video width="1920" height="1080" mp4="https://aycon.biz/wp-content/uploads/2020/05/SINCE-2005.mp4" loop="true" autoplay="true"][/video]Die spannendsten 15 Lehren aus diesen 15 Jahren möchte ich nun mit Ihnen teilen:Lehre 1: (Fehlende) Kognition! Oder: Aus Erkenntnissen Handlungen ableitenKognition wird definiert als die FĂ€higkeit, aus Erkenntnissen Handlungen abzuleiten. Wenn ich in kriselnde Unternehmen komme und anhand der Zahlen feststellen muss und aufzeige, was dort alles schief lĂ€uft, ist die Antwort oftmals: „Das wissen wir schon alles“. Nur: Warum hat dann niemand aus dieser Erkenntnis Handlungen abgeleitet? Auf halbem Weg stehen bleiben, bedeutet im Markt: Sterben. Fast durchgĂ€ngig gilt: Ich finde sehr selten fehlende Erkenntnis. Aber dafĂŒr sehr oft fehlende Ableitungen von klugen Handlungen aus den Erkenntnissen.Lehre 2: Die eigene Perspektive ist nicht die (alleinige) WahrheitPaul Watzlawick fragt: „Wie Wirklich ist die Wirklichkeit?“. Was fĂŒr mich wahr und richtig ist, kann fĂŒr meinen GegenĂŒber absoluter Bullshit sein. Verantwortliche sehen ihr Unternehmen durch ihre subjektive Manager-Brille – und ĂŒbersehen dadurch oft wichtige „ZDF“: Zahlen, Daten und Fakten.Lehre 3: Der ZahlenflĂŒsterer FĂŒr mich als Interim Manager sind Unternehmenszahlen lebendig. Sie sprechen zu mir. Ich benötige wirklich wenige Kennzahlen, um zu sehen, wo es krankt: BWA, Bilanz, offene Posten, Aging, Fluktuationsrate, reklamations-Quote. Wie ein PferdeflĂŒsterer mit Pferden spricht, spricht ein Interim Manager mit Zahlen. Erschreckend, wie wenig und selten die Unternehmens-ZDF von den Verantwortlichen durchgepflĂŒgt werden.Lehre 4: (Nur) 10 Prozent der Mitarbeiter sind PrĂ€torianerDiese Mitarbeiter-Elite geht mit offenen Armen auf Probleme zu, statt vor ihnen zu flĂŒchten. Verantwortliche mĂŒssen diese Mitarbeiter identifizieren und halten. Sie sind das Gold der Firma.Und – diese PrĂ€torianer zu identifizieren ist so wichtig und gar nicht so schwer.Lehre 5: Mit der Belegschaft sprechenUm ihre PrĂ€torianer zu identifizieren, mĂŒssen Verantwortliche regelmĂ€ĂŸig mit ihren Mitarbeitern sprechen. So erkennen sie: Wer will und kann? Wer will und kann nicht? Wer will nicht, kann aber? Wer kann und will nicht? – und können entsprechende Handlungen ableiten (siehe Punkt 1).Will und kann: PrĂ€torianer. Will und kann (noch) nicht: Potential! Will nicht, könnte aber: Raus!Wii und kann nicht: „easy“!Lehre 6: Lead, follow or get out of the way„FĂŒhre, folge – oder geh aus dem Weg!“Wer nach diesem Satz des US-Generals George Patton handelt, bekommt eine Belegschaft, die Lust hat, Dinge anzupacken und sich gegenseitig unterstĂŒtzt, besser zu werden. Ein enormer Wachstumsmotor.Lehre 7: Gute GeschĂ€ftsfĂŒhrer wollen besser werdenViele GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind Top Experten in ihrem Fachbereich (Produktion, Marketing, F&E, etc.). Aber der beste Experte ist nicht der beste GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Gute GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind Generalisten, die tĂ€glich besser werden wollen – aber gleichzeitig mit den besseren Experten zusammenarbeiten wollen, als sie es sind. Exzellente GeschĂ€ftsfĂŒhrer suchen Mitarbeiter, die besser sind als sie selbst. Schwache GeschĂ€ftsfĂŒhrer wollen keine starken Mitarbeiter um sich.Lehre 8: Gute GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind die ersten und die letztenWie gute KapitĂ€ne sollten auch GeschĂ€ftsfĂŒhrer das Boot als letzte verlassen. Das gilt vor allem bei wichtigen Fachmessen oder Kongressen: Sie sind die Galionsfigur des Unternehmens und mĂŒssen immer ĂŒber den gesamten Zeitraum dort sein!Lehre 9: Die 5 wichtigsten KPIs kennen!Von der Reinigungskraft bis zum GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Die fĂŒnf wichtigsten Erfolgskennzahlen muss jeder Beteiligte aus dem Schlaf kennen. So steigt das Commitment, Abweichungen werden schneller erkannt und die Performance verbessert sich. Es funktioniert immer. Ich verlange ja nicht, dass die PIN fĂŒr das Online Banking jedem genannt wird. Wohl aber die 5 wichtigsten KPIs!Lehre 10: GeschĂ€ftsfĂŒhrer mĂŒssen auch „in Field“ unterwegs seinMindestens 20 Mal im Jahr mĂŒssen GeschĂ€ftsfĂŒhrer oder Bereichsleiter mit dem Außendienst auf Kundenbesuch gehen. Wer sich nicht bei Kunden blicken lĂ€sst, taugt nichts! Weiß „nix“, erfĂ€hrt “nix”, tappt im dunkeln!Lehre 11: KISS – Keep it short and simple Wahre FĂŒhrungspersönlichkeiten reden nicht lange um den heißen Brei herum, machen klare Ansagen und klĂ€ren die Verantwortlichkeiten fĂŒr alle Beteiligten. Wichtige Botschaften sind immer kurz: „Sie sind eingestellt.“ „Sie sind gefeuert.“ „Das Produkt floppt.“ „Das Produkt ist erfolgreich.“ Lange SĂ€tze und Folklore fĂŒhren zu UnverstĂ€ndlichkeiten. Und zu Unklarheiten!Lehre 12: Ein Problem zu lösen, heißt, sich von dem Problem zu lösenOb toxische Manager, toxische Mitarbeiter, schlecht performende Produkte oder unzuverlĂ€ssige Lieferanten: Das braucht kein Unternehmen, also weg damit!Lehre 13: Wenn es nicht schmerzt, hast Du Dich nicht angestrengtMĂ€rkte sind hart umkĂ€mpft. UnternehmensfĂŒhrung ist kein Zuckerschlecken. Wer sich nicht jeden Tag aufs Neue voll reinhĂ€ngt und 150 Prozent gibt, wird von besseren Marktteilnehmern ĂŒberholt. Also: Klotzen!Lehre 14: Der moralische KompassWahre FĂŒhrungspersönlichkeiten grenzen niemals Menschen aus und bestrafen Diskriminierung jeder Art. Sie zahlen den 1,20 EUR Kaffee aus eigener Tasche und fliegen bei GeschĂ€ftsreisen in der Economy-Class. Das Prinzip des „ehrbaren Kaufmanns“ gilt auch heute noch.Lehre 15: Regelbrecher sind erfolgreicher als BewahrerUnternehmerischer Mut wird fast immer belohnt. Unternehmer sollten Krisen und Strukturwandel immer als Chance begreifen und aktiv auf VerĂ€nderungen zugehen und sich einen eigenen Weg erarbeiten. Wir befinden uns in der Corona-Krise: Ergreifen Sie die Chance!Was denken Sie?Wie fĂŒhren Sie Teams oder Unternehmen?Werden Sie sich das eine oder andere Learning zu Herzen nehmen?Ich freue mich auf Anregungen, EinwĂ€nde und Meinungen!
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Manager sind Galionsfiguren!

Vor mehr als 15 Jahren bin ich als Interim Manager angetreten. Angetreten, um kriselnden Unternehmen wieder auf die Beine zu helfen, Produkt- und Vertriebsstrategien zu verbessern – und gemeinsam mit meinen Mandanten neue MĂ€rkte zu erobern.

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Die drei Phasen von Unternehmen
April
8
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Ulvi I. AYDIN: Es gibt (nur) diese drei Phasen von UnternehmenUnternehmen befinden sich in einem stetigen Wandel. Welche sind die drei grundsĂ€tzlichen Phasen in denen Unternehmen sich befinden können?In der Theorie sind die Unterscheidungen klar, in der Praxis hĂ€ufig fließend. Wie lĂ€sst sich identifizieren in welcher Phase des Zyklus sich ein Unternehmen aktuell befindet?Restrukturierungs-, Konsolidierungs- und Wachstumsphasen unterscheiden sich in den Anforderungen an Management und Personal. Worauf muss in den verschiedenen Phasen besondere Aufmerksamkeit gelegt werden?Welche Anforderungen stellen sich an das Management wĂ€hrend der ÜbergĂ€nge von einer Unternehmensphase zur nĂ€chsten?Sie haben in den letzten 16 Jahren als Interimsmanager 20 Mandate wahrgenommen. In welchen Situationen beauftragen Unternehmen typischerweise einen Interimsmanager?Und zu welchem Zeitpunkt sehen Sie ihren Job als erledigt an?
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Die drei Phasen von Unternehmen

Ulvi I. AYDIN: Es gibt (nur) diese drei Phasen von Unternehmen

Unternehmen befinden sich in einem stetigen Wandel. Welche sind die drei grundsÀtzlichen Phasen in denen Unternehmen sich befinden können?

In der Theorie sind die Unterscheidungen klar, in der Praxis hĂ€ufig fließend.

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Bist Du die Person, die Du gebraucht hÀttest, als Du jung warst?
April
4
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Bist Du die Person, die Du gebraucht hĂ€ttest, als Du jung warst?„Die Jugend ist die Zeit, die Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuĂŒben.“– Jean-Jaques RousseauDer Mensch sieht sich selbst immer etwas jĂŒnger, als seine Umwelt ihn wahrnimmt. Das ist faktisch immer so. Das kann bei Managern ab 45 plus dann sehr skurrile ZĂŒge annehmen: Wer mit sich in diesem Alter immer noch ĂŒber jede Kleinigkeit beschwert, Aufgaben nicht abgeben kann, will, möchte oder sich von komplexen Herausforderungen aus der Bahn werfen lĂ€sst, wird seiner SenioritĂ€t wirklich nicht gerecht!Was bedeutet SenioritĂ€t?Ja, SenioritĂ€t hat etwas mit dem Alter zu tun – im Business-Kontext aber vor allem mit der Berufs- und Lebenserfahrung. Und Erfahrung ist die Summe der gemachten Fehler und gefeierten Erfolge! Es hat auch was mit Kompetenz zu tun! Kompetenz wird in der Verhaltensforschung definiert als die TrinitĂ€t ausWissenWollenKönnenDie Aufgabe eines Senior Managers 45 plus ist es, jĂŒngere Menschen zu inspirieren, ihnen den Weg zu bereiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Sein Wissen weiter zu geben – ja, gerne zu teilen! Das geht nicht mit Meckern und Um-sich-Schlagen! Die Umwelt eines Senior Managers erwartet SenioritĂ€t, also: Unaufgeregtheit, SouverĂ€nitĂ€t und Inspiration. Und: Orientierung! Ein Senior Manager macht seine Mitmenschen besser. Wer das nicht wahr- und annimmt, wer das nicht wirklich WILL, ist noch nicht in der SenioritĂ€t angekommen – und verfehlt seine Rolle.Mehr Leben hinter sich, als vor sichWenn Sie Manager 45 plus sind, denken Sie bitte daran: Sie haben mehr Leben hinter sich, als vor sich. Das sagt einem schon alleine die Versicherungsmathematik. Sie sollten die nĂ€chsten 40 Jahre lieber bodenstĂ€ndig und souverĂ€n in Ihrem Umfeld auftreten. Wie waren Sie denn, als Sie 25 Jahre alt waren? Wie haben Sie zu den damals 50-jĂ€hrigen Managern geschaut? Seien Sie die Person, die Sie gebraucht hĂ€tten, als Sie jung waren!Ihre Umgebung wĂŒnscht sich, erwartet von Ihnen als Senior Manager:OrientierungImpulseInspirationKluge PerspektivenGute Gedanken-AngeboteWie viel Prozent SenioritĂ€t haben Sie bereits erreicht?Fragen Sie sich nun: Auf einer Skala von 0 bis 100 – wieweit sind Sie schon die seniore Person, die Leitplanken setzt, Inspiration gibt, SouverĂ€nitĂ€t ausstrahlt und junge Mitarbeiter weiterentwickelt? Und: Wollen Sie ĂŒberhaupt diese Person sein? In meinen GesprĂ€chen mit Managern stelle ich diese Fragen. Direkt. Scharf. Tacheles. Hilfreich. Senior Manager mĂŒssen ein Umfeld der Möglichkeiten kultivieren. Sie sind erfahrende Mentoren, die ihre Leute besser machen, als sie es selbst einmal waren.Was denken Sie?Wie sehen Sie die Rolle eines Manager 45 plus? Was verstehen Sie unter SenioritĂ€t? Ich freue mich auf Ihre Anmerkungen, Hinweise und WidersprĂŒche.Orientierung geben!www.aycon.biz ‍
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Bist Du die Person, die Du gebraucht hÀttest, als Du jung warst?

„Die Jugend ist die Zeit, die Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuĂŒben.“
– Jean-Jaques Rousseau

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Wirtschaft TV Expertentalk mit Ulvi I. AYDIN
March
31
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Oft sind es diese Fragen, die MittelstĂ€ndler und Familienunternehmen bewegen:Wie gestalten wir den Generationenwchesel?Mit wem können wir einen Stress-Test fĂŒr unsere Unternehmensstrategie effektiv machen?Kann uns ein Beirat auch Coachen?Diese - und mehr - Aspekte - in diesem Expertentalk mit Ulvi I. AYDIN in Wirtschaft TV.
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Wirtschaft TV Expertentalk mit Ulvi I. AYDIN

BeirĂ€te sind oft die Problemlösung fĂŒr Familienunternehmen

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Digitale Transformation ist keine Frage der Technik
March
27
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Digitale Transformation ist keine Frage der TechnikDas ist sie nie! Digitale Transformation ist immer und zu allererst eine Frage von Prozessen. Von Ziel-Klarheit und dann von Prozess-Klarheit!Neulich im Meeting: „Wir sind doch digitalisiert. Wir drucken kein Papier mehr, sondern versenden alle Dokumente per PDF. Außerdem nutzen wir jetzt Zoom.“ Aua!Das Pferd nicht von hinten aufzĂ€umenEs ist ja schön, dass jeder Mensch eine andere Vorstellung davon hat, was Digitalisierung und digitale Transformation bedeutet. Allerdings hilft ein regelmĂ€ĂŸiger Abgleich von Wahrnehmung und Wirklichkeit. Denn auch, wenn das Wort „digital“ nach Technik, IT und Software klingt – im Prozess der digitalen Transformation ist Software nur das letzte Instrument in der Kette. Nicht das erste!Oftmals zĂ€umen GeschĂ€ftsfĂŒhrer das Pferd aber von hinten auf: „Herr Aydin, wir haben eine neue Softwarelösung gekauft und installiert. Angesichts des Ausmaßes der VerĂ€nderungen, die diese Anwendungen mit sich bringen, haben wir uns vorgenommen, die Prozesse neu zu definieren. Dabei haben wir festgestellt, dass die neuen Prozesse sich auf die Organisationsstruktur auswirken. Also stellen wir die Teams neu auf, was einen Einfluss auf die KapazitĂ€ten und Rollen der Mitarbeiter hat – und wir darum unsere Vision neu entwickeln sollten.“Das sĂ€he dann gemĂ€ĂŸ Kundenaussage so aus:Systeme - Prozesse - Organisation - Mitarbeiter - VisionWie bitte? Die Vision zuletzt? Nein!Es gilt - immer noch und immer noch unverĂ€ndert - die alte Erkenntnis: Einen Scheiss-Prozess zu digitalisieren bring halt einen Scheiss-Digital-Prozess!Mitarbeiter und Prozesse firstNatĂŒrlich sind Systeme wichtig. Denn:Information schlĂ€gt Ware, Systeme schlagen Information!Aber bevor ich mich fĂŒr ein System entscheide – und mich ihm unterwerfe – sollte ich doch wissen, wohin die Reise gehen soll und welche Rahmenbedingungen ich dafĂŒr in meiner Organisation schaffen muss. Auch, wenn die Technologie wichtig ist: Die gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelte Vision, das passende Mindset in der Organisationskultur und die vorab analysierten und definierten Prozesse sind der wahre SchlĂŒssel zur Digitalisierung. Erst dann folgen die notwendigen Tools und Systeme.So wird ein Schuh daraus:Vision - Mitarbeiter - Organisation - Prozesse - SystemeHausaufgaben machen!Diese Kette macht deutlich: Digitale Transformation ist kein IT-Projekt! Viel erfolgskritischer sind die Hausaufgaben, die Verantwortliche machen mĂŒssen, um die passende Umgebung fĂŒr den Wandel zu schaffen. Die Corona-bedingten BeschrĂ€nkungen haben wenigsten dazu beigetragen, die Haltung vieler Unternehmen hinsichtlich Digitalisierung zu ĂŒberdenken und die Krise fĂŒr sich zu nutzen.Denn wie sagte Winston Churchill schon passend: „Never waste a good crisis.“Klarheit schaffen! www.aycon.biz ‍
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Digitale Transformation ist keine Frage der Technik

Das ist sie nie! Digitale Transformation ist immer und zu allererst eine Frage von Prozessen. Von Ziel-Klarheit und dann von Prozess-Klarheit!

Neulich im Meeting: „Wir sind doch digitalisiert. Wir drucken kein Papier mehr, sondern versenden alle Dokumente per PDF. Außerdem nutzen wir jetzt Zoom.“ Aua!

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Das erste "Opfer" der Digitalisierung war ...
March
26
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
... der Pony Express!Wenn wir heute ĂŒber "Digitalisierung" sprechen, ĂŒber "digitale Transformation" und ĂŒber "Industrie 4.0" - dann geschieht das oft mit einem negativen Beigeschmack. Mit - ja oft - Furcht, mit Zukunftsangst. FĂŒr all' diejenigen, die mehr Probleme als Chancen sehen - fĂŒr die sei dieses Beispiel von vor ĂŒber 150 Jahren genannt! Die digitale Technik (Telegraf) machte die analoge Technik (Pferd) ĂŒberflĂŒssig. 1861 in den USA!Der Pony-Express war ein als Reiterstafette organisierter Postbeförderungsdienst in den Vereinigten Staaten und fĂŒr rund ein Jahr (!) die schnellste Postverbindung in Nordamerika.Der Pony-Express nahm nach einer Initiative von William Hepburn Russell am 3. April 1860 den Betrieb auf. Die Route verlief von Saint Joseph, Missouri, nach Sacramento, Kalifornien, ĂŒber eine Distanz von 3.100 km. UngefĂ€hr alle 15 bis 20 km stand eine Zwischenstation. Die Postreiter waren zu Pferd unterwegs. Die Arbeit war nicht ungefĂ€hrlich, so wurden vornehmlich junge, ungebundene MĂ€nner, vorzugsweise Waisen, angestellt, die nicht Ă€lter als 18 Jahre und nicht schwerer als 60 kg waren. Einer der bekanntesten war Buffalo Bill.Der Pony-Express war wegen seines Stafettensystems sehr schnell. Jeder Kurier wurde nach maximal 300 km ausgewechselt. Er fĂŒhrte etwa 10 kg Eilpost mit sich. Im Schnitt ĂŒbernahm nach 80 km ein neuer Junge die Post. FĂŒr die gesamte Strecke benötigten sie etwa 120 Pferde und 40 Reiter. Nach zehn Tagen waren sie am Ziel.Der Pony-Express umfasste 153 Zwischenstationen, 80 Kuriere, 500 Pferde sowie 200 Pferdepfleger. Der grĂ¶ĂŸte Teil ihres Ritts ging durch feindliches Indianerterritorium. Immer wieder musste der Betrieb aufgrund von Angriffen feindlicher Indianer eingestellt werden. Außerdem stießen Pferde und Reiter schnell an ihre Leistungsgrenzen.Am 22. Oktober 1861, also nach nur etwas mehr als einem Jahr, wurde ihr Dienst von der transkontinentalen Telegrafenleitung ĂŒbernommen. Trotz seiner Logistik wurde der Pony-Express zu einem finanziellen Desaster; er hatte jedoch bei der Bevölkerung ein großes Ansehen.(Quelle: Wikipedia) Sehen wir die Chancen. Nutzen wir die Möglichkeiten! Es gibt so viele Beispiele mehr, die die Chancen und auch die Probleme in einer "gescheiten" Balance aufzeigen.Chancen nutzen - Herausforderungen meistern! !AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Das erste "Opfer" der Digitalisierung war ...

Wenn wir heute ĂŒber "Digitalisierung" sprechen, ĂŒber "digitale Transformation" und ĂŒber "Industrie 4.0" - dann geschieht das oft mit einem negativen Beigeschmack. Mit - ja oft - Furcht, mit Zukunftsangst. FĂŒr all' diejenigen, die mehr Probleme als Chancen sehen - fĂŒr die sei dieses Beispiel von vor ĂŒber 150 Jahren genannt!

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Tote Marken wiederbeleben
March
23
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Tote Marken wiederbeleben?Eine Spekulation ĂŒber den Opel Manta E„Only dead fish go with the flow” – Andy HuntGelungene Come-Backs?Dass totgeglaubte Marken ein Come-Back erleben können, haben schon viele Brands bewiesen: JĂ€germeister wurde vom Altherren-Gesöff zum jungen Party-Lifestyle-GetrĂ€nk. Nintendo kommt seit den 2000er Jahren grafisch nicht mehr gegen Sony (Playstation) und Microsoft (Xbox) an – erreicht aber mit seinen kleinen Konsolen und alten Kult-Spielen (u. a. Super Mario) eine riesige Zielgruppe von Kindern bis Erwachsenen und fĂŒllt die Nische des „Casual Gaming“ fĂŒr sich aus. Die ParfĂŒm- und Deo-Marke Old Spice kommt aus den 1930er-Jahren – und hat (Ă€hnlich wie JĂ€germeister) durch eine 180-Grad-Drehung mit lustigen Werbespots fĂŒr das Unmögliche gesorgt: Bei einem jungen erwachsenen Publikum wieder als „cool“ zu gelten. Und nun versucht Opel sein GlĂŒck – mit einer Neuauflage des legendĂ€ren Opel Manta.Top oder Flop?Im Jahr 2021 sorgte ein Video fĂŒr Aufmerksamkeit, in dem ein Opel-Manta-E-Auto vorgestellt wurde – zum 50-jĂ€hrigen JubilĂ€um des Opel Manta. Quietschgelb, mit schwarzer Motorhaube. Im klassischen Manta-Design, aber mit moderner Elektrik und einem E-Motor. Wirklich ein anschauliches Fahrzeug. Sehr Retro, aber dennoch modern. Ein Hingucker – und ein Produkt, das im Vergleich zu den anderen Autos heutzutage völlig aus der Reihe tanzt. Als Markenexperte sage ich: WĂŒrde das Auto so gebaut werden, wĂ€re es bestimmt ein Verkaufsschlager. Allerdings hat es den Anschein, dass sich die ohnehin angekratzte Marke Opel nicht zu diesem mutigen Schritt traut. Laut Auto-Motor-Sport kommt die polarisierende CoupĂ©-Legende nĂ€mlich als Cross-over zurĂŒck. Heißt wohl: Als langweiliger, wenn nicht gar peinlicher SUV, der bis auf den Namen absolut nichts mehr mit der ursprĂŒnglichen Marke Manta zu tun hat. Im Worst-Case verliert der Manta damit auch die letzte Strahlkraft fĂŒr seine nostalgischen treugebliebenen Fans, die mit der Marke immerhin noch persönliche Erinnerungen und Emotionen verbinden. Dass solche „Markenleichen-SchĂ€ndung“ wirtschaftlichen Erfolg haben kann, hat BMW mit der Neuauflage des Mini Cooper im Jahr 2000 zwar bewiesen (ein fetter Klopps im Vergleich zu seinem kleinen und wirklich pioniergeistigen VorgĂ€nger). Doch auch hier haben sich die Designer nicht weit aus dem Fenster gelehnt und sind mit dem Strom geschwommen wie tote Fische. Wie wĂŒrden Sie tote Marken wiederbeleben?Marken, die mal erfolgreich waren, behalten selbst nach ihrem Ableben immer einen gewissen Glanz – eben, weil wir noch bestimmte Emotionen und EindrĂŒcke mit ihnen verbinden. Marke ist das, was ĂŒbrig bleibt, wenn man alles andere um sie herum vergessen hat. Meine Frage an Verantwortliche in der MarkenfĂŒhrung ist deshalb: Wie wĂŒrden Sie tote Marken wiederbeleben? Ist es nicht sinnvoll, zumindest den letzten Schimmer der alten Markenwerte als Basis zu nehmen fĂŒr die Wiederbelebung? Beim Opel Manta E bin ich mir noch nicht sicher, ob es mit dem Namen allein wirklich getan ist, wenn der Rest des Fahrzeugs absolut gar nichts mit dem ursprĂŒnglichen Markenkern zu hat. Aber ich spekuliere ja nur.
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Tote Marken wiederbeleben

Ulvi I. AYDIN: Marke ist das, was ĂŒbrig bleibt, wenn man alles andere um sie herum vergessen hat!

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Restrukturierung ist eine Konstante!
March
20
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Restrukturierung ist eine Konstante!Ulvi AYDIN sagt:Restrukturierung ist eine Massnahme, die die Organisation verbessern, die Reaktionszeiten verbessern soll!Punkt!(Definition von Reaktionszeit fĂŒr Unternehmen:Reaktionszeiten auf internen Blödsinn, der entsteht oder auf Marktbedingungen, die das Unternehmen verpennt hat.)Punkt!Kluge Unternehmen restrukturieren, bevor die "Kacke dampft". Doofe Unternehmen, wenn' schon "dampft"!Ist so!Wer etwas anderes behauptet, kennt das Wesen der Restrukturierung nicht!Oft wird - vollkommen falsch - angenommen, dass eine Restrukturierungsmassnahme eine "Rettungs-Mission" ist. Also bildhaft: Dass der Patient / das Unternehmen nicht aus der Intensivstation gleich zum Pathologen soll, sondern wieder zurĂŒck auf die Krankenstation "kann".Das ist natĂŒrlich Blödsinn!Kluge Restrukturierung - und ĂŒber die spreche ich hier - hĂ€lt das Unternehmen gesund, auf dass es ĂŒberhaupt nicht erst "in's Spital" muss"!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer sagte mir letztes Jahr, dass er in seinem Unternehmen derzeit kein Erfordernis einer Restrukturierung habe. Sollte ich lachen oder Mitleid haben? Wahrscheinlich beides! Ich kam innerlich aus dem Lachen gar nicht raus.Restrukturierung ist eine Konstante!Ein Restrukturierung ist eben keine "search & rescue mission". Restrukturierung bedeutet eben das Unternehmen gesund zu halten!Dazu gibt es eine wunderbare Praxis-Beschreibung (Auszug aus dem manager magazin vom 09. Mai 2019):"Siemens-Chef Joe Kaeser ist ein Coup gelungen. Die einst so profitable EnergiegeschĂ€ft-Sparte war seit ĂŒber anderthalb Jahren wegen des weltweiten und dauerhaften Einbruchs der Nachfrage nach fossilen Kraftwerken der große Malus fĂŒr die Siemens-Aktie. So gerne und oft sich Kaeser als Gutmensch inszeniert, seine Taten sprechen eine ganz andere Sprache. Wie knallhart er das Primat der AktionĂ€re (und damit seine eigenen Interessen) quasi im Handstreich durchsetzt, ist schon beeindruckend. Die Bedeutung dieses "historischen Schritts" (Kaeser) ist kaum zu ĂŒberschĂ€tzen. Seit Siemens Mitte der 2000er Jahre den RĂŒckzug aus der Telekommunikation beschloss, in der Kaeser großgeworden war, mutete kein CEO dem Konzern mehr eine so drastische VerĂ€nderung zu."Damit hat der SIEMENS CEO alles richtig gemacht!Frei nach: "Wer sich nicht verĂ€ndert, der wird verĂ€ndert!" hat Joe Kaeser den Zeitpunkt seiner Restukturierung selbst gewĂ€hlt, bevor er restrukturiert wird (Bravo!). So geht es wohl im Augenblick - oder es steht kurz bevor - dem CEO von BMW, Harald KrĂŒger. Er wird wohl bald selbst "restrukturiert".Restrukturierung betrifft nicht nur LagerbestĂ€nde, Personalkosten u.Ă€.Alle Bereiche sind konstant durch die Restrukturierungs-Brille anzuschauen! Marketing Kommunikation Vertrieb Distribution HR F&E Produkte Preise Internationalisierung etc., etc.Also - so formuliere ich es - immer ein wenig unter einem (gesunden) "Verfolgungswahn" leiden!Um noch einmal auf den o.g. GeschĂ€ftsfĂŒhrer zurĂŒckzukommen. Er meint tatsĂ€chlich, dass er in keinem Bereich seines Unternehmens einen Restrukturierungs-Bedarf hĂ€tte. Ich bin sicher, dass ich ihn bald wieder sprechen werde.Karl Valentin sagte mal auf seine unnachahmbare Art: "Gar nicht krank ist auch nicht gesund." So ist's auch fĂŒr Unternehmen!Es ist immer die richtige Zeit und die richtige Gelegenheit, das Restrukturierungs-Potential zu erkennen - und zu heben.Dazu muss der Unternehmer aber danach suchen wollen!Potentiale erkennen! Umsetzen!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Restrukturierung ist eine Konstante!

Restrukturierung  ist  eine Massnahme, die die Organisation verbessern, die Reaktionszeiten verbessern soll! Punkt! (Definition von Reaktionszeit fĂŒr Unternehmen:Reaktionszeiten auf internen Blödsinn, der entsteht oder auf Marktbedingungen, die das Unternehmen verpennt hat.) Punkt!

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Die Digitalisierung ist nur eine von drei ZukunftssÀulen
March
17
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Experten-Talk mit Paul Martin: „Die Digitalisierung ist nur eine von drei ZukunftssĂ€ulen“ Wer glaubt, junge Unternehmer haben keine Erfahrung oder Kompetenzen, irrt gewaltig. Dieses Mal habe ich mich mit Paul Martin, GrĂŒnder der Digitalberatung Etvide, unterhalten. Paul und sein GeschĂ€ftspartner, Christopher Giuliani sind sehr junge Unternehmer, die schon einen stolzen Kundenstamm vorweisen können – und die mittelstĂ€ndische Unternehmerlandschaft digitaler machen. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Marke, Kultur, Plattformen und Ökosysteme. Paul, bitte stell deine Firma einmal kurz vor. Unser Unternehmen ist mit der Corona-Krise (auf-)gewachsen. Mein GeschĂ€ftspartner und ich haben Etvide vor zwei Jahren gegrĂŒndet, als AnknĂŒpfung unserer vorherigen TĂ€tigkeit in einem gemeinsamen Startup, das die Krise nicht ĂŒberlebte. Aber viele Kunden aus dem Mittelstand haben uns weiterhin nach UnterstĂŒtzung zu bestimmten Themen gebeten – und so haben wir uns als umsetzendes Beratungsunternehmen auf die drei KernsĂ€ulen Strategie, Softwareentwicklung und MarkenfĂŒhrung spezialisiert. FĂŒr uns gehen diese SĂ€ulen immer Hand in Hand. Digitalisierung funktioniert nur, wenn alle drei Themen im gesamtheitlichen Kontext betrachtet werden, was viele Unternehmen hierzulande missverstehen. Wir stellen aber immer wieder fest: Diese drei Bereiche mĂŒssen sich gleichmĂ€ĂŸig weiterentwickeln, um fĂŒr Unternehmen wirksam und nachhaltig zu sein. Vor allem der deutsche Mittelstand benötigt UnterstĂŒtzung bei der digitalen Weiterentwicklung. Von Mitarbeiterkompetenzen bis hin zu Wachstumsinitiativen muss ein grĂ¶ĂŸeres VerstĂ€ndnis gegenĂŒber Digitalisierung aufgebaut werden. Und genau hierbei begleiten wir unsere Kunden, indem wir einen ganzheitlichen Blick auf das Thema werfen, Potenziale identifizieren und freisetzen. Ihr bietet ja eine Menge an. Gibt es einen Bereich, den du als euer KerngeschĂ€ft bezeichnen wĂŒrdest? Damit haben wir uns vor kurzen tatsĂ€chlich etwas intensiver beschĂ€ftigt. Und was wir gemerkt haben: Der Kernbereich besteht wirklich aus diesen drei SĂ€ulen. Wir haben Kunden immer aus einer der drei SĂ€ulen gewonnen: Strategie, Softwareentwicklung oder MarkenfĂŒhrung. Und jedes Mal haben die Kunden gemerkt, dass sich mit einer SĂ€ule auch die anderen beiden Bereiche mitentwickeln mĂŒssen. Unser KerngeschĂ€ft besteht darin die gesamtheitliche Perspektive zwischen den Bereichen einzubringen und auf der Grundlage gemeinsam Konzepte mit den Kunden zu erarbeiten. Das halte ich fĂŒr sinnvoll. Wenn ein Mandant zu mir sagt, er wolle sich digitalisieren, dann frage ich ja auch: Wohin wollen Sie damit? Das Ziel muss klar sein. Eine Strategie muss definiert sein. Und der Weg zum Ziel geht oft mit einem Strukturwandel einher – und Strukturwandel geht wiederum nur mit Kulturwandel. Ihr seid junge Unternehmer – ist das Alter manchmal eine HĂŒrde, um solch große Themen mit Kunden zu besprechen? Wenn es um kulturelle oder strukturelle Themen geht, holen wir uns Partner mit an Bord, wie dich, Ulvi. Wir gehen aber auch selbst in die Abteilungen rein und sprechen mit den Menschen, um das Mindset im Unternehmen zu erfassen. Hier stellt sich dann heraus, ob eine kultureller Change-Prozess nötig ist oder nicht. Im Bereich der Digitalisierung werden wir aber trotz – oder gerade wegen – unseres Alters sehr ernst genommen. Ein gutes Beispiel ist ein Kunde aus der MobilitĂ€tsbranche. Das Unternehmen fokussiert sich auf ein gesamtheitliches Angebot fĂŒr die verbrennerfreie MobilitĂ€t und fragte uns, ob wir einen Konfigurator fĂŒr sie bauen können, der die beste Wallbox fĂŒr Kunden findet. Schnell wurde offensichtlich: Weder die bisherige Ausrichtung in der MarkenfĂŒhrung noch die digitale Infrastruktur bildeten eine Grundlage fĂŒr eine solche Digitalstrategie - Direkt hatten wir zu den Punkten eine Diskussionsgrundlage. Ich glaube, was uns jungen Menschen definitiv zugetraut wird, ist Digitalkompetenz. Hinzu kommt: Je mehr Referenzen wir vorzeigen können, desto mehr wird unser junges Alter zum Vorteil. Agiles Vorgehen, KreativitĂ€t, Out-of-the-Box-Denken: All diese positiven Assoziationen verbinden Kunden mit unserer Generation. Gleichzeitig brauchen wir Kollaborationen wie mit dir, Ulvi, weil wir natĂŒrlich in bestimmten Bereichen Erfahrung benötigen – und weil das auch Teil unserer gesamtheitlichen Haltung ist. Du kannst in einer Gesellschafterrunde den Verantwortlichen direkt ins Gesicht sagen, was sie Ă€ndern mĂŒssen. Das können wir als Young Professionals in der Art wahrscheinlich nicht. Absolut. Gleichzeitig sehen 21-JĂ€hrige Dinge, die ich in meinem Alter nicht mehr sehe. Ihr seid holistisch unterwegs, wĂ€hrend ich mit einem Tunnelblick in die Mandate gehe. Ich bin wie ein Jagdhund, der KPIs jagt. Mich interessieren nur die wichtigsten KPIs, darum werde ich geholt. Und hier komplementieren wir uns gut. Auch könnte man sagen: Ich werde geholt, um das Unternehmen aus der Krise zu holen – ihr werdet geholt, um es nach der Krise wieder auf Zukunft auszurichten. Gibt es typische Fehlannahmen, die du im ErstgesprĂ€ch mit Kunden immer wieder hörst? Beim Thema Marke ist eine der grĂ¶ĂŸten Fehlannahmen: zu glauben, Marke sei nur die OberflĂ€che, nur das klar sichtbare. Das ist der grĂ¶ĂŸte Irrglaube. Starke Marken zeichnen sich dadurch aus, dass die Touch Points, das Produktportfolio und die Kultur und eines Unternehmens auf eine Botschaft ausgerichtet sind. Der Effekt: Die Markenwerte werden fĂŒr die Kunden erlebbar und es entsteht eine Beziehung. Zufriedene Kunden sind nach wie vor deine beste Werbung. Das sehe ich Ă€hnlich. Du musst eine Marke sein wollen. Bist du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber deine Zukunft. Unternehmen mĂŒssen Marke leben. Das ist keine Frage des Geldes oder der Technik, sondern eine Frage der Haltung. Die physischen Eigenschaften des Produkts sind nur 5 Prozent davon. Marke ist eines der wichtigsten Assets. Unternehmen sollten sich ĂŒberlegen: Wie können wir Nutzen schaffen, der Relevanz erzeugt aber auch so differenziert ist, dass sich Menschen mit der Marke interagieren möchten und eine Bindung zum Unternehmen aufbauen wollen? Auch hier ist die gesamtheitliche Perspektive wieder entscheidend. Wir haben mal einen Kunden zu den Themen Strategie, Softwareentwicklung und MarkenfĂŒhrung beraten. Der Kunde hat die zeitliche Priorisierung auf die Markenentwicklung gelegt. Da sich die drei Bereiche aber gegenseitig beeinflussen, kam es zu Herausforderungen. Wie gut siehst du deutsche Unternehmen in der Digitalisierung aufgestellt – strategisch, systemisch und markentechnisch? Digitalisierung ist fĂŒr mittelstĂ€ndische Unternehmen vor allem deshalb eine Herausforderung, weil hierzulande einfach die NachwuchskrĂ€fte fehlen. Das ist ein Riesenthema. Junge Menschen haben einen anderen Blick auf die Digitalisierung. Aber entweder fehlen den Unternehmen diese Menschen oder sie können sich dort nicht zu Digitalisierungsthemen Ă€ußern. Positiv ist: In den letzten Jahren hat sich ein starkes Startup-Umfeld in Deutschland entwickelt. Allerdings geben wir das große Potenzial an die Amerikaner ab, weil wir Angst haben, zu investieren. Und das ist eines der Hauptprobleme: Deutsche Investoren haben Angst, in Plattformen zu investieren. Plattformen sind fĂŒr die Shareholder ein wunderbares GeschĂ€ftsmodell, wenn auch zu Beginn sehr teuer. Eine Plattform kann noch so hervorragend sein – ohne User ist sie nutzlos. Was man jedoch verstehen muss: Mit den nötigen Ressourcen, dem richtigen Ansatz und etwas Risikobereitschaft (siehe Google+) erzeugen Plattformen ein hochlukratives GeschĂ€ftsmodell. Dann sprechen wir ĂŒber den grĂ¶ĂŸten MobilitĂ€tsanbieter der Welt, der jedoch keine Autos besitzt, den grĂ¶ĂŸten Anbieter von UnterkĂŒnften, der keine eigenen UnterkĂŒnfte besitzt o. Ă€. Gerade B2B-Plattformen degradieren mittelstĂ€ndische Unternehmen in der Wertschöpfungskette. Ein B2B-Beispiel ist die Logistik. Zwischen 2013 und 2019 ist das Investmentvolumen in der Transport- und Logistikbranche um 76 Prozent auf 26 Mrd. Dollar gestiegen. Etwa 25 Prozent dieser Investitionen gehen auf Softwareunternehmen und Plattformen – Zu den Shareholdern gehören unter anderem wieder Alibaba, Amazon Web Services, Google und Co. Warum? Weil sie im großen Stil in Plattformen investieren. So werden Hersteller zu Lieferanten ohne direkten Kundenzugang. Ihre Marke verliert an Relevanz, weil die Plattform die wahrgenommene Marke ist. Und das ist ein Problem in Deutschland. Wir sind nicht schnell genug und nicht mutig genug. Das ist auch ein kulturelles Thema, keine Frage. Welche Rolle spielen ZusammenschlĂŒsse zu Ökosystemen oder andere strategische Partnerschaften dabei? Ich glaube, dass Partnerschaften sehr relevant sind fĂŒr den Mittelstand. Denn es stimmt: die Unternehmen in Deutschland haben nicht dasselbe Investmentvolumen, haben nicht die Leute und haben auch nicht die Daten, die beispielsweise Google hat. Google besitzt andere Dimensionen an DatenschĂ€tzen als ein mittestĂ€ndischer Logistiker. Hier erhalten strategische Partnerschaften eine hohe Relevanz. So lassen sich gemeinsam mit Mitbewerbern und branchennahen Akteuren Plattformen aufbauen, die einen konkreten Mehrwert bieten können. FĂŒr die Logistik-Branche haben wir einmal ein Konzept dazu entwickelt. Wir haben uns die Frage gestellt: Was wĂŒrde passieren, wenn sich die großen mittelstĂ€ndischen Logistiker in Deutschland, in der D-A-CH-Region oder sogar in ganz Europa zusammenschließen und Daten zusammenlegen wĂŒrden? Was wĂŒrde das bitte fĂŒr einen enormen Mehrwert bieten? Und was fĂŒr einen Wert wĂŒrde das fĂŒr potenzielle Investoren darstellen? Momentan fließen Daten deutscher MittelstĂ€ndler ab – und andere Unternehmen entwickeln innovative GeschĂ€ftsmodelle. Wir mĂŒssen darin besser werden, diese Daten selbst zu nutzen. Und mit Partnerschaften lassen sich Ressourcen, Daten und Investments bĂŒndeln.
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Die Digitalisierung ist nur eine von drei ZukunftssÀulen

„Die Digitalisierung ist nur eine von drei ZukunftssĂ€ulen“ -  Strategie, Softwareentwicklung, MarkenfĂŒhrung. - Ein GesprĂ€ch ĂŒber Marke, Kultur, Plattformen und Ökosysteme.

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Ukrainian Top Manager and Trouble Shooter
March
15
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
It is rare that you can do both! Find a top performing manager with international background and do good for Ukraine!Today I'd like to introduce GRANT BAGLYAN to you!I do know Grant in person and I am stunned with his piste attitude, his willingness to move forward. Grant is one of the most hard working, dedicated and reliable managers I know. His fields of expertise is wide and his mindset is outstanding.Grant came to Germany and I am proud and privileged that I am able to assist him and to usher him into a new role.As an International Sales Manager, developing existing business or setting up new locations. Worldwide! Yes! He is a trouble shooter!:devider:Have a look at his CV which is awesome and impeccable! You may contact Grant any time directly or through me.I am standing at your service as a testimonial for Grant any time of your convenience.Ulvi I. AYDIN - www.aycon.biz
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Ukrainian Top Manager and Trouble Shooter

Grant Bagalyan: I can prioritize complex tasks with conflicting deadlines. Always going for the extra mile. Expecting most of myself.

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Wer billig kauft, kauft zweimal!
March
14
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Wer billig kauft, kauft zweimal! Der Return on Interim Management (RoIM) “If you think it's expensive to hire a professional to do the job, wait until you hire an amateur.” – Red Adair Kennen Sie Paul Neal „Red“ Adair? Adair war ein Feuerwehrmann fĂŒr extreme EinsĂ€tze. Er wurde vor allem immer dann gerufen, wenn es bei Öl- oder Gasbohrungen zu Explosionen und BrĂ€nden kam. 1962 löschte er die seit ĂŒber einem halben Jahr brennenden Gasquellen in Algerien. 1991, nach Ende des zweiten Golfkriegs, löschte Red Adair die 117 brennenden Ölquellen in Kuweit. Doch was heißt „löschte“: Seine Technik bestand darin, die lodernden Brandherde mit Sprengstoff zu stoppen. Die chemische Logik dahinter: Die Explosion entzog den Flammen den Sauerstoff. Die hohen Kosten fĂŒr Reds EinsĂ€tze waren nur ein Bruchteil dessen, was er den Öl- und Gaskonzernen an Kosten einsparte. Es lohnt sich immer Interim Manager sind Ă€hnlich wie Red Adair. Sie gehen dahin, wo es wehtut, wo sich keiner hinwagt – entweder, weil der Mut oder weil das Knowhow fehlt. Darum liegen die TagessĂ€tze von Interim Managern auch bei 1.200,00 bis 3.000,00 Euro. Das wirkt vor allem fĂŒr erbsenzĂ€hlende EinkĂ€ufer zunĂ€chst recht hoch. Doch der Mehrwert, den Interim Manager fĂŒr Unternehmen generieren, ĂŒbersteigt diese TagesĂ€tze um bis zu 500 Prozent. Wie errechnet sich der RoIM? Es gibt unterschiedliche Wege, den RoIM zu berechnen. Ein klassischer Weg ist: Der gesamte direkt zurechenbare Netto-Cashflow-Vorteil aus der InterimstĂ€tigkeit (A) wird dividiert durch die Kosten des Interim-Managementauftrags (B) = RoIM, ausgedrĂŒckt als Anzahl der RĂŒckflĂŒsse der Investition oder als Prozentsatz. Also A/B = RoIM. In einem vergangenen Mandat habe ich dem Unternehmen einen Netto-Cashflow-Vorteil von 46.000.000 EUR eingebracht. Die Kosten fĂŒr meine TĂ€tigkeit lagen in dem Zeitraum bei ca. 250.000 EUR. Der RoIM des Unternehmens lag bei 184 Prozent. In einer Umfrage der Ludwig Heuse GmbH betrĂ€gt in 1/5 der Interim-Projekte der RoIM das Zehnfache des Aufwands, in einem weiteren FĂŒnftel das Doppelte. Was passiert, wenn Sie es nicht tun? Wenn Unternehmen solche Kosten scheuen, suchen sie nach gĂŒnstigeren Alternativen. Dann kommen Anbieter, die auf den ersten Blick gĂŒnstiger sind, aber Fehler machen, lĂ€nger brauchen, als geplant – und bei weitem nicht den Netto-Cashflow-Vorteil herausholen, wie Interim Experten. Am Ende steht das Unternehmen nicht besser da als vorher – hat aber dennoch Ressourcen verschwendet. „Wer billig kauft, kauft zweimal“, heißt ein deutsches Sprichwort. Verantwortliche sollten sich genau ĂŒberlegen, ob die kurzsichtige Einsparungsdenke bei wichtigen Unternehmensthemen wirklich immer die passende ist. Mein Tipp an Verantwortliche: Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Wenn Sie UnterstĂŒtzung von außen benötigen, dann entscheiden Sie sich lieber direkt fĂŒr die Red Adairs. Echte Profis zu engagieren, ist in der Regel immer „gĂŒnstiger“ als sich mit Amateuren einzulassen.
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Wer billig kauft, kauft zweimal!

Interim Manager sind wie Feuerwehrleute - Sie gehen zum Feuer - nicht weg davon!

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Kannibalen gewinnen die Transformation
March
13
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Kannibalen gewinnen die TransformationDeutsche Unternehmen tun sich schwer damit, ihre GeschĂ€ftsmodelle digital zu transformieren. Gastkolumnist Ulvi Aydin sieht Innovationslabs und kleine, vom Mutterkonzern abgekoppelte Unternehmen als Lösung.​​​​​​​ (Springer Professional.)Um digitales Know-how aufzubauen, mĂŒssen Unternehmen separate, eigenstĂ€ndige Einheiten grĂŒnden, die sich an die Aufgabe machen, digitale Produkte und Prozesse zu entwickeln. Viele große Unternehmen machen aber den Fehler, ihre gegrĂŒndeten flexiblen Unternehmen spĂ€ter wieder ins Mutterschiff zu integrieren. Besser ist, das kleine Schnellboot komplett selbstĂ€ndig schwimmen zu lassen, auch gegen das Hauptunternehmen antreten zu lassen und Kannibalisierung zuzulassen.Die deutsche Wirtschaft kann, will aber nichtDeutsche Unternehmen sind fĂŒr die Digitalisierung gerĂŒstet, weil sie leistungsstark und flexibel sind. Ist der Umbruch mit Risiken verbunden? Ja, immer. Aber gerade als Unternehmer darf ich Risiken nicht scheuen und mich darauf einstellen können. Wenn mein Produkt gut ist, ich den Markt beobachte und auch kleine neue Teilnehmer ernst nehme, kann ich mein Unternehmen fĂŒr VerĂ€nderungen vorbereiten. Das ist vor allem eine Frage der Haltung.Leider denken zu viele Unternehmen nicht aus Kundensicht heraus. Stattdessen betreiben sie Nabelschau und erfinden Geschichten von morgen, ohne die bestehenden Organisation umzukrempeln, einzureißen und neu aufzubauen. Stichwort kreative Destruktion. So bleiben sie trotz guter Ideen im Trott des schon immer Dagewesenen, verĂ€ndern sich nicht genug und werden frĂŒher oder spĂ€ter von der Konkurrenz ĂŒberfahren. Sie verstehen nicht, worum es geht: die Zielgruppe besser zu kennen, als sich selbst. Alles ĂŒber sie zu wissen. Das ist keine Frage der Technik, sondern eine Frage der Bereitschaft. Bin ich bereit, mich zum Morgen hin zu bewegen? Sind Sie bereit dafĂŒr?Die SystemfĂŒhrerschaft erlangenDann nicht lange zögern. Greifen Sie nicht nach der MarktfĂŒhrerschaft, sondern nach der SystemfĂŒhrerschaft. Ein gutes Beispiel ist Daimler. Dort hat man sich gefragt, wie man eine jĂŒngere Zielgruppe erreicht – obwohl diese keine Autos mehr kauft. Oder anders: Wie können wir in einem verĂ€nderten System unsere Existenzberechtigung bewahren? Die Lösung war Car2Go, der Carsharing-Anbieter von Daimler.Der Weg zur SystemfĂŒhrerschaft fĂŒhrt ĂŒber Information und Kommunikation. Erst wenn ich die Information darĂŒber habe, wer meine Kunden sind, welche PrĂ€ferenzen sie haben, wie sie sich tagtĂ€glich verhalten und was sie nicht mögen, kann ich mein Produkt darauf hin entwickeln, meine Kommunikation darauf ausrichten und im Idealfall ein neues System entwickeln, in dem ich das sagen habe. Dieser Dreiklang ist existentiell: InformationsfĂŒhrerschaft – KommunikationsfĂŒhrerschaft – SystemfĂŒhrerschaft.Die Antwort kommt selten von innenUnternehmen mĂŒssen sich die Fragen beantworten: Wo stehen wir in fĂŒnf Jahren? Wird unser Produkt in fĂŒnf Jahren noch relevant sein? Die Antworten dafĂŒr kommen selten von innen, denn: Fragen Sie Ihren Frisör, ob Sie eine neue Frisur benötigen, ist seine Antwort klar. Fragen Sie einen Frosch, ob Sie seinen Teich trockenlegen wollen, ist die Antwort ebenfalls klar. Der uneingenommene Blick von außen, von einem Externen ist da schon hilfreicher, wenn auch immer schmerzhafter. Jemand, der die wunden Punkte anspricht und kein Blatt vor den Mund nimmt, bringt das Unternehmen aber weiter als ein Haufen Ja-Sager.Wenn Unternehmen flexibler auf den digitalen Wandel reagieren wollen, mĂŒssen sie eigenstĂ€ndige Innovationslabs einrichten, in denen LernrĂ€ume geschaffen werden und wo GeschĂ€ftsmodellegetestet und angewendet werden können. Kleine Unternehmen, die abgekoppelt vom Hauptunternehmen agieren und eigene Lösungen am Markt erkunden. Der kritikwĂŒrdige Axel-Springer-Verlag hat das konsequent vorgemacht und einen traditionellen Zeitungsbetrieb zu einer multimedialen Medienmarke transformiert. Dabei hat die Digitalsparte kontinuierlich das GeschĂ€ftsmodell der Printsparte angegriffen. Oder um es mit den Worten Gisbert RĂŒhls zu sagen, Vorstandsvorsitzender von Klöckner & Co: "Ich kannibalisiere mein GeschĂ€ft, bevor es andere tun".Fazit: Mut zu RisikoOhne Risiko geht es nicht. Unternehmen mĂŒssen ihre Haltung verĂ€ndern und eigene, kleinere Unternehmen grĂŒnden, die neue Wege beschreiten und neue MĂ€rkte erobern. Gelingt es den kleinen Unternehmen, neue GeschĂ€ftsmodelle zu entwickeln, sollten die Mutter-Unternehmen nicht versuchen, diese Modelle in Ihre Organisation zu integrieren. Stattdessen sollten sie voll auf die kleinen Tochterfirmen setzen, diese aufbauen und sich selbst nach und nach abschaffen.Cannibals win the transformationGerman companies are struggling to digitally transform their business models. Guest columnist Ulvi Aydin sees innovation labs and small companies decoupled from the parent company as a solution (Springer Professional.)To build digital know-how, companies need to establish separate, standalone units dedicated to developing digital products and processes. However, many large companies make the mistake of later integrating their established flexible companies back into the mothership. It is better to let the small speedboat race completely independently, to compete against the main company and to allow cannibalization.The German economy can, but does not want toGerman companies are equipped for digitization because they are powerful and flexible. Is the change associated with risks? Yes sure - always. But especially as an entrepreneur, I can not shy away from risks and adapt to them. If my product is good, I watch the market and take small new participants seriously, I can prepare my company for change. This is above all a matter of attitude.Unfortunately, too many companies do not think out of the customer's perspective. Instead, they engage in navel-gazing, in self-indulgence and invent stories of tomorrow without having to reorganize, break down and rebuild the existing organization. Keyword is: creative destruction. So, despite good ideas, they stay in the rut of things that have always been there, they do not change enough, and sooner or later they are run over by the competition. They do not understand what it's about: to know the target group better than to know themselves. Everything about them. This is not a question of technology, but a matter of readiness. Am I ready to move to the morning? Are you ready for it?To gain system leadershipThen do not hesitate for a long time. Do not take market leadership but system leadership. A good example is Daimler. There, people wondered how to reach a younger audience - even though they no longer buy cars. Or differently: How can we preserve our right to exist in a changed system? The solution was Car2Go, the car sharing provider of and by Daimler.The path to system leadership leads through information and communication. Only when I have the information about who my clients are, what their preferences are, how they behave and what they don't like - each day, can I develop my product, focus my communication on it, and ideally develop a new system - I have to say that. This triad is existential: information leadership - communication leadership - system leadership.The answer rarely comes from withinBusinesses need to answer the questions: where will we be in five years? Will my product still be relevant in five years? The answers rarely come from within, because: Ask your hairdresser if you need a new hairstyle, his answer is clear. Ask a frog if you want to drain its pond, the answer is also clear. The unanimous view from the outside, from an external is there already helpful, if ever more painful. Someone who addresses the sore points and does not mince words, but the company continues as a bunch of yes-Sager.If companies want to be more responsive to digital change, they need to set up their own innovation labs that create learning spaces and where business models can be tested and applied. Small companies that are decoupled from the main company and explore their own solutions in the market. The critically acclaimed Axel Springer publishing house has consistently demonstrated this and transformed a traditional newspaper business into a multimedia media brand. The digital division has continuously attacked the business model of the prints division. Or to put it in the words of Gisbert RĂŒhl, CEO of Klöckner & Co: "I cannibalize my business before others do it".Conclusion: courage to riskIt is not possible without risk. Businesses need to change their attitudes and start their own smaller businesses, breaking new ground and conquering new markets. If small businesses succeed in developing new business models, parent companies should not try to integrate these models into their organization. Instead, they should fully rely on the small subsidiaries, build these and gradually abolish themselves.Mutig sein! Be brave!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Kannibalen gewinnen die Transformation

Deutsche Unternehmen tun sich schwer damit, ihre GeschĂ€ftsmodelle digital zu transformieren. Gastkolumnist Ulvi Aydin sieht Innovationslabs und kleine, vom Mutterkonzern abgekoppelte Unternehmen als Lösung.​​​​​​​

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AYCON Management Consulting GmbH Daten
February
24
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Bitte Ihre AYCON Informationen wie folgt aktualisieren - ĂŒbernehmen‍AYCON Management Consulting GmbH Ulvi I. AYDINGeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter Ottostr. 54D-85521 Ottobrunnm: +49.172.89 399 30e: ulvi.aydin@aycon.biz w: www.aycon.biz AYCON Management Consulting GmbH HRB 272342 - Amtsgericht MĂŒnchenSteuer-Nr. 143/117/30569UST ID-Nr: DE350259258Postanschrift:AYCON Management Consulting GmbH Ulvi I. AYDINPostfach 20 01 67D-85509 Ottobrunn
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AYCON Management Consulting GmbH Daten

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Slap me in the face!
February
14
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Die brutale Wahrheit – das Beste, was GeschĂ€ftsfĂŒhrern passieren kann!„Face reality as it is, not as it was or as you wish it to be” – Jack Welch:devider:Slap me in the face!Gute GeschĂ€ftsfĂŒhrer wollen sich Herausforderungen stellen. Sie wollen sich selbst und Schwachpunkte in ihrem Unternehmen verbessern – und StĂ€rken kontinuierlich weiterentwickeln. Selbst dann, wenn diese VerĂ€nderungen emotional und organisational schwierig fĂŒr sie sind. Damit ihnen das gelingt, benötigen sie keine Ja-Sager um sich herum – sondern Menschen, die brutal offen und ehrlich sind. Leute, die sich nicht scheuen, ihren Vorgesetzten die knallharte Wahrheit wie eine Ohrfeige mitzuteilen. Ein russisches Sprichwort soll lauten: „Es ist besser, mit der Wahrheit geschlagen zu werden, als mit LĂŒgen gestreichelt.“:devider:Wer sich nicht der Business-RealitĂ€t stellt, geht unter. Und das sehr schell. Und brutal schmerzhaft. Es ist leichter, sich in seine Komfortzone aufzuhalten, aber das fĂŒhrt frĂŒher oder spĂ€ter zum Scheitern. Erfolgsblindheit, das eigene Ego, sich annĂ€hernde Krisen, die man ausblendet,oder das Nicht-Loslassen-Wollen liebgewonnener (aber ertragloser) GeschĂ€ftsmodelle – all das ist hart zu konfrontieren. Wer gute Leute um sich hat, bekommt diese Wahrheit aber glasklar zurĂŒckgespiegelt und kann sich und sein Unternehmen weiterbringen.:devider:Gute Leute sind Spielverderber!Wer braucht denn Leute um sich herum, die immer nur brav nicken, jede Linie mitgehen und nie die VorschlĂ€ge der anderen challengen? Wer als GeschĂ€ftsfĂŒhrer das Unternehmen verbessern will, muss in der Belegschaft und im Beirat Spielverderber haben. Leute, die erkennen, wann der GeschĂ€ftsfĂŒhrer oder gar Gesellschafter Teil des Problems ist – und sich nicht scheuen, das klar auszusprechen. Als Beirat und Interim Manager bin ich u. a. auch ein Spielverderber. Nicht, weil es mir Spaß macht, GeschĂ€ftsfĂŒhrer zu „grillen“, sondern weil ich sie und ihr Unternehmen voranbringen möchte. Das mache jedem im Unternehmen klar, ganz egal, auf welcher Hierarchiestufe er sich befindet. Ich arbeite nicht fĂŒr Einzelne, sondern immer fĂŒr das große Ganze, fĂŒr die gesamte Organisation! Und wenn der Hauptgesellschafter das Problem, spreche ich das ebenso an, als wenn es der Lagermitarbeiter ist. Das ist fĂŒr viele erst einmal abschreckend. Aber Medizin muss manchmal bitter schmecken. :devider:Wahrheit geht nicht „durch die Blume“!Interim Manager und BeirĂ€te – aber auch gute Mitarbeiter – werden nicht geholt, damit sich der rosarote Elefant im Raum fröhlich ausdehnt.Nein!Sie reflektieren die ungeschminkte Wahrheit, um Verantwortlichen wieder den Blick auf das Wesentliche zu ermöglichen. Denn einer muss es ja tun. Die Business-RealitĂ€t, so schmerzhaft sie sein mag, darf man aber nicht durch die Blume sagen. Sie muss knallhart und klar sein.Mein Tipp an GeschĂ€ftsfĂŒhrer:Scharen Sie gute Leute um sich, die Ihnen unangenehme Wahrheiten ĂŒber Ihr GeschĂ€ft sagen – und arbeiten Sie gemeinsam mit diesen Leuten daran, Ihr Unternehmen zu verbessern.
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Slap me in the face!

Ein russisches Sprichwort soll lauten: „Es ist besser, mit der Wahrheit geschlagen zu werden, als mit LĂŒgen gestreichelt.“

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Ulvi I. AYDIN - !AYCON ĂŒber Resilienz
February
1
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Resilienz ist kein Ergebnis. Resilienz ist ein Weg.
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Ulvi I. AYDIN - !AYCON ĂŒber Resilienz

Resilienz ist kein Ergebnis. Resilienz ist ein Weg.

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Entscheidungen in Krisen
January
31
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
ntscheidungen in Krisen„You can't make decisions based on fear and the possibility of what might happen” – Michelle Obama Nichtstun ist auch eine EntscheidungGeschĂ€ftsfĂŒhrer, deren Unternehmen sich in einer Krise befinden, sind oftmals gelĂ€hmt. Im GesprĂ€ch mit ihnen höre ich immer wieder den Satz fallen: „Ich bin nicht zu 100 Prozent sicher, welche Entscheidung die richtige ist“. Das kann ich zwar auf menschlicher Ebene verstehen. Auf C-Level-Ebene und in der Krise sollte aber klar sein: 70 bis 80 Prozent Gewissheit reichen völlig aus. In der Krise ist schnelles Handeln gefragt. Wer hier jedes Wenn und Aber auf der Goldwaage abwiegt, versenkt das Schiff, ohne die GeschĂŒtze ĂŒberhaupt ausgefahren zu haben. NatĂŒrlich sind wichtige Entscheidungen mit schweren Konsequenzen eine unangenehme Angelegenheit. Allerdings ist Nichtstun auch eine Entscheidung – und definitiv die falsche!Verantwortung ĂŒbernehmen, Aufgaben verteilenIch rate allen GeschĂ€ftsfĂŒhrern: Übernehmen Sie Verantwortung! In der Krise ist die gesamte Belegschaft verunsichert. Wenn Sie keine Entscheidungen treffen, wer soll es dann tun? Geben Sie Ihren Mitarbeitern Sicherheit, in dem Sie eine klare Richtung vorgeben und auch dahinterstehen. So kennen alle Beteiligten schon einmal die Krisen-Agenda. Anschließend können Sie Ihre Leute in die Lösungsumsetzung einbinden, in dem Sie klare Rollen und Aufgaben verteilen. Wer macht was? Machen Sie klare, kurze Anweisungen – aber bleiben Sie freundlich. Auch sollten Sie den Input Ihrer Mannschaft fĂŒr die Lösungsfindung nutzen. Aber Achtung: In Krisenzeiten ist die Zeit knapp. Begrenzen Sie den Input. Ich z. B. gebe oftmals vor: „Wir benötigen drei Optionen in den nĂ€chsten 2 Stunden.“ So bleibt die Suche nach Ideen pragmatisch und schnell umsetzbar.Nicht im BĂŒro verschanzen!In der Krise mĂŒssen Sie prĂ€sent sein. Wer sich in seinem BĂŒro verschanzt, vermittelt seinen Mitarbeitern Zaghaftigkeit und Anteilslosigkeit. Sprechen Sie mit Ihren Leuten, fragen Sie, ob diese etwas von Ihnen benötigen, unterstĂŒtze Sie sie. Denn nur so signalisieren Sie: Ich weiß, wo es lang geht. Ihr seid nicht allein. Ich gehe den Weg mit euch. Fordern Sie Engagement einEine Mannschaft, die sich immer nur dann rĂŒhrt, wenn ihr KapitĂ€n etwas befehlt, ist Teil des Problems. Machen Sie ihre Leute zum Teil der Lösung, indem Sie eigenverantwortliches Arbeiten einfordern. Je mehr Menschen die Verantwortung der Krise schultern, desto leichter wird die Last. So erkennen Sie auch schnell, wer die aktiven Antreiber und Mitmacher sind – und wer die Bremsklötze. Erstere können Sie mit mehr AutoritĂ€t und Handlungsspielraum ausstatten. Letztere sind, so hart es klingen mag: leider nutzlos!
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Entscheidungen in Krisen

Nichtstun ist auch eine Entscheidung

Auf C-Level-Ebene und in der Krise sollte  klar sein: 70 bis 80 Prozent Gewissheit reichen völlig aus!

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Verschmelzung von Marketing und Sales fĂŒr systematische Neukundengewinnung
January
15
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
Systematische Neukundengewinnung B2B - Unsere Experten im InterviewSMarketing - die Verschmelzung von Marketing und Sales fĂŒr systematische Neukundengewinnung B2B.Ein Interview mit Nina Kolos und Vincent AydinDigitalisierung, neue Kaufprozesse und Konkurrenzkampf in nahezu jeder Branche. All das stellt sowohl das Marketing als auch Sales vor neue Herausforderungen. Kombinieren Sie die Expertise beider Abteilungen und nutzen Sie ĂŒbergreifende Synergien, um den Lead-Generierungsprozess im Lead-Funnel trotz aller Herausforderungen langfristig erfolgreich und effizient zu gestalten. Wir haben zwei Experten unabhĂ€ngig voneinander zum Thema SMarketing befragt, um die Sicht beider Beteiligten zu reflektieren und zu vergleichen. Auf der einen Seite Nina Kolos von der aventris eSales AG stellvertretend fĂŒr den Bereich Marketing, auf der anderen Vincent Aydin fĂŒr den Bereich Sales. Warum ist das Sales-Marketing-Alignment fĂŒr Dich so wichtig?Nina Kolos: So können die unterschiedlichen StĂ€rken von Marketing- und Sales-Abteilungen optimal gebĂŒndelt und fokussiert werden, um mit geballter Kraft gemeinsam UmsĂ€tze zu hebeln. Sales ist einfach unschlagbar in dem BOFU-Bereich (Bottom of the funnel), wĂ€hrend wir im Marketing im TOFU-Bereich (Top of the funnel) die "vorqualifizierte Lead-Zufuhr" sehr genau steuern und skalieren können. Die besondere SMarketing-Magie passiert jedoch bei der gemeinsamen Konzeption & Gestaltung der Funnel-Mitte (MOFU - Middle of the funnel) inkl. Lead-Übergaben, klar definierten Ziel-Kennzahlen & regelmĂ€ĂŸigen Feedbackloops.Vincent Aydin: Weil es eine einheitliche Sicht auf ein gemeinsames Ziel sicherstellt - Umsatzgenerierung und insbesondere Neukundenwachstum. So können wir die spezifischen FĂ€higkeiten und "Power" der jeweiligen Abteilungen optimal kombinieren und das meiste rausholen. Gleichzeitig sind Schnittstellen an Übergabepunkten objektivierbar und datenbasiert definiert, so dass man immer auf der Sachebene konstruktiv diskutieren kann, welche Optimierungen in der Gesamt-Funnel-Betrachtung Sinn ergeben. Welcher Pain-Point mindert sich dadurch fĂŒr Dich?Nina Kolos: Mögliche emotional-aufgeladene Konflikte (Marketing generiert schlechte Leads, Sales bearbeitet die Leads nicht schnell genug weiter) weichen konstruktiven Diskussionen ĂŒber objektive Mess-Kennzahlen z.B. Lead-Scores und Conversionraten. Ein gutes Beispiel ist dafĂŒr das Lead-Scoring als objektivierbare, messbare Grundlage fĂŒr Diskussionen zu verschiedenen Lead-QualitĂ€ten. So wird die systematische Neukundengewinnung B2B erfolgreich durchgefĂŒhrt.Vincent Aydin: Es setzt die Grundlage fĂŒr ein gemeinsames Zielbild und VerstĂ€ndnis davon. Der grĂ¶ĂŸte Pain wĂ€re fĂŒr mich Streit um die jeweilige Kompetenz der anderen Abteilungen, bspw. könnte Sales zu Marketing sagen "Die Leads sind schlecht! Es kommen nicht genug!". Marketing könnte sagen: "Leute, wir geben euch Leads, warum konvertiert ihr die nicht?" Solche Diskussionen werden minimiert, weil (berechtigte) OptimierungsvorschlĂ€ge auf beiden Seiten sofort operationalisiert werden können, weil es eine gemeinschaftliche Funnel-Verantwortung gibt. :divider:Was ist fĂŒr Dich das Entscheidendste in der Zusammenarbeit mit Sales?Nina Kolos: Ein gleiches Maß an Offenheit, Transparenz und Ziel-Commitment. Als Beispiel fĂŒr eine transparente Zusammenarbeit fĂ€llt mir hierzu der Einblick in die weitere Lead-Bearbeitung durch Sales ein. Welcher Content hat in der Direkt-Ansprache gut funktioniert, welche AbsagegrĂŒnde gab es oder welche Kundenprofile waren besonders einfach im Closing?Vincent Aydin: Der Glaube daran, dass Marketing ein essenzieller Treiber fĂŒr Umsatzwachstum sein kann und wir sehr kompetente Leute haben, die hier einen hohen Wertbeitrag leisten können. Am Ende geht es fĂŒr mich um Vertrauen: Können wir gemeinschaftlich unser Ziel erreichen? FĂŒr mich ist das Vertrauen unabdingbar, denn ohne wĂŒrden wir unser Ziel nicht schaffen können.Wann ist SMarketing fĂŒr Dich erfolgreich umgesetzt?Nina Kolos: Wenn Gedanken zu dem Lead-Funnel und den UmsĂ€tzen uns nachts wachhalten - egal ob Sales Manager oder Marketing Manager. Es ist wichtig, das Vertrauen zu haben, dass Sales und Marketing ihr ganzes Herzblut und ihren Gehirnschmalz dafĂŒr geben, um die Umsatzziele gemeinsam zu hebeln. Das bedeutet auch bei neuen Funnel-Herausforderungen lösungsorientiert alle Köpfe zusammenstecken. Nach dem Motto "All hands on deck"!Vincent Aydin: Wenn a) unser beider Ziele systematische Neukundengewinnung B2B und Umsatzwachstum erfĂŒllt sind, b) ein wesentlicher Treiber die Verzahnung von Marketing und Sales ist (stabiles Volumen an "guten" Leads, die replizierbar und vorhersehbar geclosed werden können) und c) jedes Teammitglied das GefĂŒhl hat, mit ihrer spezifischen Kompetenz zu diesem Flow beizutragen.Was empfiehlst du jedem, der SMarketing auch umsetzen möchte? Nina Kolos: Statt von Marketing- und Sales-Teams zu sprechen, helfen abteilungsĂŒbergreifende Teams, die z.B. jeweils fĂŒr "Lead-Generierung & Qualifizierung" und fĂŒr "Closing" verantwortlich sind, weniger die Unterschiede in den Fachdisziplinen und viel stĂ€rker die sich ergĂ€nzenden Funktionen im Sales Funnel zu sehen.Vincent Aydin: So zĂŒgig und einfach wie möglich starten! Sales-Marketing-Alignment ist ein nie abgeschlossener Prozess, der von stetiger Optimierung lebt. Daher ist anfangen und laufend verbessern das Wichtigste zum Anfang. Gleichzeitig sollte man so frĂŒh wie möglich offene Fragen und Probleme diskutieren, damit diese von vornherein adressiert werden können und nicht im spĂ€teren Prozess fĂŒr Frust sorgen.
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Verschmelzung von Marketing und Sales fĂŒr systematische Neukundengewinnung

Digitalisierung, neue Kaufprozesse und Konkurrenzkampf in nahezu jeder Branche.

All das stellt sowohl das Marketing als auch Sales vor neue Herausforderungen.

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Ein Problem zu lösen heißt, sich von dem Problem zu lösen!
January
13
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
"Ein Problem zu lösen heißt, sich von dem Problem zu lösen!"Direkt, ehrlich und markant – das ist Ulvi I. Aydin. Er nennt sich selbst den Unbestechlichen, wird auch als der brutale Wahrheitensprecher und „People Mover“ tituliert, doch er ist vor allem eins: Interim Manager. Einer, der sich rĂŒcksichtslos zeigt, aber immer im besten Sinne des Unternehmens. Aydin kommt in Unternehmen, um sie neu zu positionieren und als temporĂ€rer CEO das GeschĂ€ft zu optimieren. Dabei bringt er nicht nur die Marken seiner Mandanten in eine neue Richtung, sondern er selbst ist eine Marke. Dieses Jahr erschien sein Buch „Der goldene Arschtritt“. Den verpasst er GeschĂ€ftsfĂŒhrern, Gesellschaftern und FĂŒhrungsteams, um die Organisation wieder in die richtige Spur zu lenken. Dabei lautet sein Motto:Ein Problem zu lösen heißt, sich von dem Problem zu lösen! Was implementieren Sie als Interim Manager in einem Unternehmen, damit dieses auch ohne Sie Erfolg hat?Die oberste Aufgabe eines Interim Managers muss ja sein, dass er den Job richtig und gut macht. Und dass es nach ihm in dem Aufgabengebiet besser ist, als es vorher war. Er hat dann idealerweise die Leute dafĂŒr entwickelt oder neue Prozesse aufgesetzt. Zum Beispiel bei einer VakanzĂŒberbrĂŒckung. Da muss innerhalb von ganz kurzer Zeit jemand kommen, der das GeschĂ€ft weiterentwickelt. Oder es handelt sich um einen Know-How-Transfer. Das heißt, es soll etwas gemacht werden, was das Unternehmen nicht kann. Beispielsweise, dass Sie als Interim Manager Japan-GeschĂ€ft entwickeln oder neue Vertriebsprozesse aufbauen. Wenn ein Unternehmen das Wissen dafĂŒr nicht hat, komme ich mit meiner Kompetenz in das Unternehmen und sorge dafĂŒr, dass das Wissen auch dortbleibt. So auch beim Thema Restrukturierung. Da mĂŒssen andere Dinge getan werden, die bisher im Unternehmen nicht getan wurden, um zu anderen Ergebnissen zu kommen.Ich sage immer wieder gerne: Wenn du Dinge erreichen willst, die du bisher nicht erreicht hast, musst du Dinge tun, die du bisher nicht getan hast. Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du immer nur dass erreichen, was du bisher erreicht hast. Und das ist in der Regel mit einem Interim Manager besser möglich, denn der bringt neue, zusĂ€tzliche Perspektiven, die das Unternehmen hĂ€ufig nicht hat.‍Wie sind die Reaktionen darauf?Die Welt ist ja immer in bestimmte Gruppen eingeteilt. Es gibt Offene und es gibt Verschlossene, es gibt Mutige und es gibt Feige, es gibt Laute und Leise, es gibt Innovative und Bewahrer. Die erlebst du natĂŒrlich ĂŒberall und in Unternehmen erst recht. Da muss ich verschiedene Rollen einnehmen. Als Interim Manager bin ich da vor allem ein Unbestechlicher. Ein unabhĂ€ngiger Geist, der nicht das sagt, was der Mandant hören will, sondern was ihm am Besten tut.‍Ich will, dass es dem Unternehmen in der Gesamtheit gut geht.Das heißt, den Angestellten, der FĂŒhrung, den Gesellschaftern und auch den Kunden. Da musst du vor allem selbst stark sein. Das ist der Vorteil eines gestandenen, erfahrenen Interim Managers, der einen bestimmten Standard hat, den er nicht unterschreitet. Sie mĂŒssen unangenehm sein. Ich beschreibe das immer wie mit einem Arzt, der empfiehlt mit dem Rauchen aufzuhören oder die ErnĂ€hrung umzustellen. Es gibt zwar im Interim Management keinen hypokratischen Eid, aber es gibt einen Ehrenkodex. Ich fasse nichts an, wovon ich nicht ausgehe, dass es funktioniert und wovon ich nichts verstehe.‍Diesen Ehrenkodex haben Sie also verinnerlicht?SelbstverstĂ€ndlich. Ein guter Mensch, egal ob er Interim Manager oder Lehrer ist, sollte sowieso immer einen guten Verhaltenskodex haben. Ich habe meine Werte, wie zum Beispiel niemals aufzugeben. Wenn es nicht schmerzt, dann hast du dich nicht genug angestrengt. Das wissen auch die Sportler. Wenn du keinen Muskelkater hast, bist du nicht an deine Leistungsgrenze gegangen. Und das verlange ich auch von mir selbst. Und: Arbeite klug und arbeite hart. Ich bin im Moment in einem Mandat und in der Regel der Erste der kommt und der Letzte der geht. Das ist auch ein Signal.‍Wie sind Sie an diesen Punkt gekommen, dass Sie diese Werte mit solcher Kraft vermitteln können?Die Antwort ist relativ klar: Du bist was du bist. Das heißt, offensichtlich ist mir das Thema Menschen zu fĂŒhren genauso gegeben wie einem anderen eine musische FĂ€higkeit gegeben ist. Meine Welt war es schon immer, Menschen zu begeistern, nach vorne zu gehen und Sachen zu entwickeln und zu organisieren.Mir wird außerdem nachgesagt, der brutale Wahrheitensprecher zu sein. Ich gucke mir die Zahlen und die Entwicklungen eines neuen Produktes an, sehe, dass das ein Rohrkrepierer ist und das spreche ich auch aus. Wenn etwas schon seit sechs Jahren nicht funktioniert, dann sagt doch das Gesetz der Wahrscheinlichkeit, dass es auch im siebten Jahr nicht funktionieren wird. Da darf man keine falsche Scham haben, denn fĂŒr die Organisation muss man als Interim Manager im Besten Sinne rĂŒcksichtslos sein.Die Menschen sind froh darĂŒber, dass es einen gibt der als Externer auch BanalitĂ€ten aufzeigt. HĂ€ufig gehe ich in manchen GesprĂ€chen bis an die Grenze der Schroffheit. Und das respektieren die Gesellschafter oder die GeschĂ€ftsfĂŒhrer auch.‍Welchen Vorteil bringen Sie dem Unternehmen als Interim Manager?Ich bin ein Katalysator im Unternehmen. Sowohl fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung als auch die Gesellschafter. Wieso? Ich habe keine Vergangenheit im Unternehmen. Keine Folklore. Wissen Sie, wie interessant die Zeitung und der Wetterbericht von gestern sind? Null. Ein Interim Manager hat auch keine VertragsverlĂ€ngerung. Der will kein neues Auto haben. Das ist der Vorteil.‍Was hebt Sie von anderen Interim Managern ab?Meine direkte Art ist schon mein Markenzeichen. Ich bin komplett schmerzfrei. Und ich bin gnadenlos gegenĂŒber einem Aufsichtsrat. Ich bin nicht nett zu jemanden, nur weil er meine Rechnungen bezahlt. Ich entwickle auch keine Menschen, die keine Lust darauf haben. Ich gehe doch nicht mit jemanden auf einen Marathonlauf, der das nicht will. Und das ist das, was mich abhebt.© division one - Original-Interview auf der Webseite von division oneProbleme lösen! www.aycon.biz
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Ein Problem zu lösen heißt, sich von dem Problem zu lösen!

Direkt, ehrlich und markant – das ist Ulvi I. Aydin. Er nennt sich selbst den Unbestechlichen, wird auch als der brutale Wahrheitensprecher und „People Mover“ tituliert, doch er ist vor allem eins: Interim Manager. Einer, der sich rĂŒcksichtslos zeigt, aber immer im besten Sinne des Unternehmens.

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AYCON EDITION 3 2022
January
12
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Die AYCON Edition 3 - 2022 ist da!Insights - Experten talks - ErfolgsregelnAYCON Principles of Management ExcellenceAYCON Principles of Sales Excellence21 Regeln fĂŒr unterwegsLeichte Sprache fĂŒr Manager Experten InterviewsHARVARD BUSINES MANAGER Interview
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AYCON EDITION 3 2022

Die AYCON Edition 3 - 2022 ist da!

Insights - Experten talks - Erfolgsregeln

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Entweder machst Du die Dinge falsch oder du machst die falschen Dinge
January
3
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Das SubsidiaritĂ€tsprinzip gilt auch im Home-Office!„Responsibility is accepting that you are the cause and the solution of the matter” – Jack CanfieldFast alle BundeslĂ€nder haben die KontaktbeschrĂ€nkungen verschĂ€rft – und auch in vielen Unternehmen arbeiten Mitarbeiter weiterhin aus dem Home-Office heraus. Produktiver sind Arbeitnehmer im Home-Office nicht. Es sei denn, sie halten sich an das SubsidiaritĂ€tsprinzip!Warum steigt die ProduktivitĂ€t nicht?Unterschiedliche Studien zeigen, dass die ProduktivitĂ€t der Mitarbeiter im Home-Office nicht steigt. Auch, wenn es sich fĂŒr viele Arbeitnehmer so anfĂŒhlt: In einer ZDF-Umfrage schĂ€tzten sich 56 Prozent der befragten Mitarbeiter im Home-Office produktiver ein. Selbst- und Fremdwahrnehmung klaffen hier aber auseinander, denn: nur 5,6 Prozent der 100 befragten Unternehmen waren derselben Meinung. FĂŒr 30,4 Prozent hat Home-Office keinen Einfluss auf die ProduktivitĂ€t, fĂŒr immerhin 27 Prozent sinkt die ProduktivitĂ€t im BĂŒro daheim sogar. Entweder machst Du die Dinge falsch oder du machst die falschen DingeDas ist bemerkenswert. Denn eigentlich mĂŒsste die ProduktivitĂ€t wie eine Rakete durch die Decke schießen. Wenn Arbeitswege, Kundenbesuche und der Gang zum PrĂ€senz-Meeting wegfallen, gewinnen Mitarbeiter extrem viel Zeit, die sie fĂŒr produktive Arbeit nutzen können. Oder nicht? Klar ist: Wenn die ProduktivitĂ€t im Home-Office sinkt, stimmt etwas nicht. Dann machen Mitarbeiter entweder die Dinge falsch – oder sie machen die falschen Dinge. Jeder ist fĂŒr sein Tun und Handeln verantwortlich! Auch Zuhause!Das SubsidiaritĂ€tsprinzip sieht vor, dass Aufgaben und Problemstellungen stets von der kleinsten möglichen Einheit bewĂ€ltigt werden, bevor sie die nĂ€chsthöhere Einheit um UnterstĂŒtzung bittet. Das gilt fĂŒr staatliche Institutionen ebenso wie fĂŒr die Gesellschaft oder einzelne Unternehmen. Und was ist die kleinste mögliche Einheit im Unternehmen? Richtig: Der Mitarbeiter!Wer im Home-Office also die gewonnene Zeit nicht produktiv nutzt, handelt unverantwortlich. Wer plötzlich Überstunden machen muss, weil die 8 Stunden Zuhause nicht passend eingeteilt werden können, macht etwas falsch. Home-Office bedeutet nĂ€mlich nicht, WĂ€sche waschen und neben der Arbeit Netflix schauen!Eigenverantwortung fĂŒr sich und sein Unternehmen! Verantwortlichen und FĂŒhrungskrĂ€ften rate ich: Fordern Sie die Eigenverantwortung Ihrer Leute ein. Fragen Sie sie, was sie benötigen, um produktiver im Home-Office zu arbeiten und unterstĂŒtzten Sie sie dabei. Mitarbeiter im Home-Office rate ich: Überlegen Sie sich, wie Sie das Unternehmen besser machen können. Denken Sie daran: Ein Unternehmen ist immer nur so gut wie die Menschen, die in ihm arbeiten. Wir befinden uns in einer wirtschaftlich angespannten Lage. Handeln Sie also eigenverantwortlich – und sorgen Sie fĂŒr gute Zahlen in Ihrer Company. Sie sind Ihres GlĂŒckes Schmied! Und Teil des Erfolgs der Anderen! :divider:Coaching fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte und motivierte Mitarbeiter dabei, produktiver zu werden! www.aycon.biz
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Entweder machst Du die Dinge falsch oder du machst die falschen Dinge

Fast alle BundeslĂ€nder haben die KontaktbeschrĂ€nkungen verschĂ€rft – und auch in vielen Unternehmen arbeiten Mitarbeiter weiterhin aus dem Home-Office heraus. Produktiver sind Arbeitnehmer im Home-Office nicht. Es sei denn, sie halten sich an das SubsidiaritĂ€tsprinzip!

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Luxusuhren-Customizing: Wir sind ein Atelier der Emotionen
January
2
,
2022
2022
Ulvi AYDIN
!AYCON Experten-Talk - Interview mit Alexander KlingbeilLuxusuhren-Customizing: „Wir sind ein Atelier der Emotionen“Auf einem Symposium habe ich Alexander Klingbeil, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von BLAKEN, kennengelernt. BLAKEN personalisiert Rolex- und andere Luxusuhren fĂŒr betuchte Endkunden. Ein GesprĂ€ch ĂŒber die Uhren- und Schmuckindustrie, den Trend der Individualisierung – und die (Un-)Messbarkeit von emotionalem Wert. Alexander, bitte stell dich und deine Firma kurz vor.Ich bin Alexander Klingbeil, 43 Jahre alt, studierter Jurist und Uhrenliebhaber. Ich war eine Zeit lang in der Startup-Szene unterwegs und bin dann in die Werbebranche gewechselt. Hier kam ich auch das erste Mal mit Uhrenherstellern in Kontakt. Zu BLAKEN bin ich Mitte 2017 gekommen. BLAKEN war Kunde der Werbeagentur, fĂŒr die ich damals arbeitete. Im Urlaub wurde ich von einer anderen Werbekundin auf eine von BLAKEN behandelte Uhr angesprochen – und gefragt, ob ich weiß, wo sie so eine Uhr herbekommen kann. Ich rief den GrĂŒnder und damaligen GeschĂ€ftsfĂŒhrer von BLAKEN, Hendrik JĂŒrgens, an, kaufte das Wunschmodell fĂŒr die Kundin – und verkaufte es ihr. Ein schnelles GeschĂ€ft, das mich aufhorchen ließ. Noch wĂ€hrend des Urlaubs verkaufte ich, quasi vom Liegestuhl aus, 10 weitere von BLAKEN transformierte Uhren. Nach einem GesprĂ€ch mit Hendrik JĂŒrgens beschlossen wir dann, dass ich als freier Mitarbeiter die Distribution von BLAKEN weiterentwickle. Da sich Hendrik ohnehin aus dem GeschĂ€ft zurĂŒckziehen wollte, bot er mir und einem weiteren Kollegen an, Anteile der Firma zu erwerben und BLAKEN als GeschĂ€ftsfĂŒhrer zu begleiten. Anfang 2018 habe ich diese Chance ergriffen und baue seitdem das internationale GeschĂ€ft weiter auf.Was genau macht BLAKEN?FrĂŒher haben wir Uhren aufgekauft, nach eigenen Design-Ideen geschwĂ€rzt und verĂ€ndert – und dann wieder verkauft. Das Wort „Blaken“ steht im Niederdeutschen fĂŒr Rußen oder SchwĂ€rzen – es kommt also von dem Gedanken, etwas zu schwĂ€rzen und ist somit inhaltsgebend fĂŒr die Firma. Wir behandeln Luxusuhren mit einem speziellen Beschichtungsverfahren und machen sie somit widerstandsfĂ€higer. Heute haben so viel Nachfragen, dass der Kunde immer entscheidet und mit einer eigenen Design-Vorstellung auf uns zukommt, die wir dann realisieren. Wir personalisieren Uhren also auf Kundenwunsch: eingefĂ€rbte oder gestaltete ZiffernblĂ€tter, Zeiger, Gravuren, etc. Oftmals bringt der Kunde seine Uhr schon mit – oder aber wir kaufen die Uhr dann fĂŒr ihn ein und individualisieren sie anschließend. Wie kommt man auf so eine Idee?Fast alles im Leben von Menschen einer hohen Einkommensklasse ist customized. Im Jahr 2010 hat Hendrik JĂŒrgens fĂŒr einen Kunden aus Miami gearbeitet, der viele Events organisiert hat. Und die dort eingeladenen wohlhabenden GĂ€ste hatten alles auf sich zugeschnitten: das Polohemd mit den eignen Initialen, individualisierte Schuhe, Lackfarbe und Innenausstattung der Autos, Humidore usw. Nur ein Accessoire war bei den Leuten nicht individualisiert: Die Uhren. Alle trugen zwar Luxusuhren, viele auch limitierte Auflagen – doch keine war ein Unikat. Es gibt eine bestimmte Klientel an Menschen, die das nicht wollen und die sehr empfĂ€nglich fĂŒr einzigartige Uhren haben. Und daher kam dann die GeschĂ€ftsidee, Luxusuhren zu individualisieren.Ihr stell also keine Uhren selbst her? Nein, wir sind keine Uhrenhersteller. Wir können und wollen das auch nicht sein. Die Uhrmacherkunst ĂŒberlassen wir den Herstellern, die wahre Meister in ihrem Fach sind: Rolex, Hublot, Panerai, Blancpain, Omega, A. Lange & Söhne, Patek Phillipe, Jaeger LeCoultre und wie sie alle heißen. Wir werden niemals besser sein als diese Hersteller. Wir personalisieren ihre Produkte, die schon in Perfektion aus der Manufaktur kommen. Wir integrieren also die persönliche Emotion des Kunden in das Produkt. Das ist eine Form der Transformation. Wir sind also ein Add-on-Service-Unternehmen fĂŒr Endkunden – keine Hersteller.Wie lĂ€uft der Beschichtungsprozess ab, der Uhr schwarz werden lĂ€sst?Es handelt sich dabei um das sogenannte DLC Coating, das ist eine von uns patentierte OberflĂ€chenverhĂ€rtung, die ursprĂŒnglich aus der Raumfahrt und Medizintechnik kommt. DLC steht fĂŒr „Diamond Like Carbon“. Wir zerlegen die Uhr (bis auf das Uhrwerk) in seine Einzelteile und beschichten sie dann mit diamantĂ€hnlichen Kohlenstoffen. Das Ergebnis ist eine schmuckgleiche, perfekte OberflĂ€che, deren Glanz und HĂ€rte beim gegenwĂ€rtigen Stand von Wissenschaft und Technik kaum zu ĂŒbertreffen sind. Die Uhr wird dadurch noch hĂ€rter und auch fĂŒr Allergiker tragfĂ€hig, weil das Endmaterial keine allergieauslösenden Metalle enthĂ€lt, bzw. als Schutzschicht fĂŒr solche Metalle dient. DarĂŒber hinaus entfernen wir auch Kratzer auf der Uhr. Verlieren die Uhren nach so einer Behandlung nicht ihre Garantie?Ja, in jedem Fall. Wenn BLAKEN eine Uhr transformiert, egal welche, verliert sie die Herstellergarantie. Darum ĂŒbernehmen wir die Garantie und die Haftung fĂŒr das Produkt. Das ist in so einem Segment auch angebracht. Wir geben, je nach alter der Uhr, 2 bis 5 Jahre Garantie. Bei neuen Uhren 5, bei Ă€lteren Uhren 3 oder 2 Jahre – und zwar auf alles, selbst auf das Uhrwerk, das wir gar nicht anfassen, da wir nur optisch verĂ€ndern und nicht technisch.GefĂ€llt den Uhrenherstellern das, was ihr da macht? Wie ist die Beziehung zu denen?Die Beziehung ist unterschiedlich. Das ist vergleichbar mit dem Tuning in der Autoindustrie Anfang der 1980er-Jahre. Jeder Hersteller wird sich fragen, warum so ein schönes Produkt jetzt noch zusĂ€tzlich verĂ€ndert werden muss. Das ist deren gutes Recht und wir respektieren das auch. Darum betonen wir immer klar: Wir machen nichts besser als die Hersteller, darum geht es auch nicht. Wir bauen lediglich die Emotion des Kunden in das Produkt ein – und machen die Uhren somit zum Unikat. Gleichzeitig sind wir der Meinung, dass der Respekt nicht allein gegenĂŒber den Uhrenherstellern geboten ist – wir sollten als Uhren-Industrie auch den KundenwĂŒnschen Respekt zollen. Kunden wollen individualisierte Produkte. Das ist ein Mega-Trend in unzĂ€hligen MĂ€rkten. Warum sollte sich die Uhrenindustrie diesem Trend verschließen? Das ist eine einmalige Gelegenheit fĂŒr uns, neue Zielgruppen zu erschließen und auch jĂŒngere Kundengruppe zu erreichen! Und: Am Ende entsteht jede BLAKEN-Uhr auf Basis einer bereits gekauften Uhr. Wir nehmen den Herstellern also nichts weg. LĂ€sst sich eure Zielgruppe klar definieren?Das ist gar nicht so leicht. BLAKEN bedeutet fĂŒr viele Understatement. Aber wir haben auch Kunden, die laut und extravagant unterwegs sind. Was vielleicht fĂŒr die meisten zutrifft: sie haben eine sehr spezielle Historie und eine sehr eigene Wahrnehmung. Sie haben besondere Erfahrungen gemacht – und dafĂŒr such sie eine Ausdrucksform. Beispielsweise die Autofarbe, die analog auf dem Ziffernblatt zu finden ist. 75 Prozent unserer Kunden sind mĂ€nnlich, wobei die Anzahl der Kundinnen steigt, die das Thema fĂŒr sich entdecken. Wir werden zunehmend als Fashion wahrgenommen, da wir Farbe ins Spiel bringen. Kunden kommen auch öfters wieder, mit neuen FarbwĂŒnschen. Unser Personalisierungsservice ist also keinesfalls eine einmalige Angelegenheit, sondern begleitet Kunden je nach Lebenseinstellung und Vorlieben ĂŒber mehrere Jahre (und mehrere Uhren) hinweg. Inwieweit steigert sich der Wert einer Rolex nach einer BLAKEN-Behandlung?Das ist schwer zu sagen. Wir wollen auch gar nicht von monetĂ€rem Wert sprechen. Was sich bei uns sicherlich steigert, ist der persönliche emotionale Wert. Und der ist schwer messbar. Eine BLAKEN-Behandlung ist auch kein Investment. Das unterscheidet unsere Kundengruppe von den KĂ€ufern einer „normalen“ Luxusuhr. Bei vielen Herstellern sind Uhren zum Investment-Gut geworden. Das möchten wir nicht. Wir wollen nicht, dass unsere Kunden in unserem Service ein Investment sehen – und das tun sie in der Regel auch nicht, weil ihnen der monetĂ€re Wert der Uhr egal ist. Es geht um eine persönliche Liebe zu etwas, um eine Geschichte: Sei es ein bestimmtes Thema, ein Datum, eine Farbe, ein Initial. Solche individuellen Geschichten lassen sich nicht in Geld messen. Unseren Kunden geht es nicht darum, ihre BLAKEN-Uhr wieder zu verkaufen. Nein: Sie wird individualisiert, weil sie bleiben soll. Sie wird zum Talisman, zum Symbol einer Geschichte und einer Emotion.Sehr schön gesagt! Ich sage auch immer: Der materielle Wert eines guten Produktes macht 10 Prozent aus, der emotionale Wert aber 90. Die nicht-physischen Eigenschaften werden bei einer BLAKEN also nochmal gesteigert, weil eine Geschichte darin steckt. Ja genau, und darum muss es auch gehen. Wir behandeln hunderte Uhren im Jahr. Auf Wiederverkaufsportalen ist fast keine BLAKEN-Uhr zu finden. Die Menschen verkaufen diese Uhren nicht mehr, weil sie ihnen etwas bedeuten. Wir, als Uhren- und Schmuckindustrie, haben die Wahl: Wir können unseren Kunden ein vorgefertigtes MenĂŒ anbieten und einen Preis nennen. Aber wir können auch dem Kunden das Zepter ĂŒberlassen – und dafĂŒr steht BLAKEN. Die Uhren-Industrie hat sich in den letzten zwei Dekaden sehr zu einem Investmentmarkt entwickelt. In meinen Augen sollten wir wieder lernen, Emotionen zu verkaufen. Customizing ist ein Weg dabei.Es gibt Marken mit großem nicht-materiellen Wert, wie das iPhone oder das Mineralwasser Apollinaris. Solche Produkte haben eine gute emotionale Geschichte, die um das physische Produkt herumerzĂ€hlt ist. Oder das Magnum-Eis, das keine SĂŒĂŸigkeit, sondern schon fast ein erotisierendes Produkt ist. Die Amerikaner sagen dazu: „Romance the Product“, also romantisiere das Produkt – mit einer guten Geschichte.Ja. Doch bei BLAKEN kommt die Geschichte eben vom Kunden selbst. Wir romantisieren nicht das Produkt. Das macht der Kunde. Wir sind vielmehr der verlĂ€ngerte Arm der Kunden, die deren TrĂ€ume und Fantasien realisieren. Wir sind nichts anderes als ein Atelier der Emotionen. Die Apple Smart Wacht steht fĂŒr mich nicht fĂŒr ein Luxusgut, sondern fĂŒr Funktion und Lifestyle. BLAKEN dagegen ist die personalisierte Emotion eines Luxusguts.Das erinnert mich ein bisschen an den Porzellanhersteller Philip Rosenthal, der mal die Rosenthal StudiohĂ€user entwickelt hat und eine Rosenthal-Designphilosophie definierte. Er sagte, so wie es Buch-Verlage gibt, die Schriftsteller in BĂŒchern verlegen, ist Rosenthal ein Verleger von KĂŒnstlern auf Porzellan. Sehr schön. So kann man das beschreiben. Bei unseren Kunden sind die Geschichten hochgradig individuell. Das sehen wir auch an den Reaktionen unserer Kunden, wenn sie ihre personalisierten Uhren entgegennehmen. Es ist egal, ob es hochwertiges Porzellan oder eine hochwertige Uhr ist, der Verleger oder das Atelier bietet die Plattform. Bei uns ist der KĂŒnstler der Kunde. Wobei wir im Zuge unserer globaleren Ausrichtung auch eigene Designs anbieten, um Kunden zu inspirieren. Beispielsweise planen wir gerade eine Kollaboration mit KĂŒnstlern: Musikern, Malern, Designern, etc. Da freuen wir uns schon drauf.Ich habe mir auch eine Rolex von euch transformieren lassen. Wobei ich das ursprĂŒnglich gar nicht wollte
Aber Ulvi, natĂŒrlich wolltest du eine! Wer drĂŒckt sich denn mehr aus im Personal Branding als du? Du hast das gelb in deiner Branche fĂŒr dich besetzt, das reprĂ€sentierst du. Und mit der Uhr drĂŒckst du das eben auch aus.Zahlen, Daten, Fakten: Wie groß ist das Unternehmen Blaken? Wie sieht der Markt aus? BLAKEN hat die Jahre vor Corona ein deutliches Wachstum von weit ĂŒber 50 Prozent jĂ€hrlich gehabt. Wir wollen aber auch exklusiv bleiben und nicht mehr als 1000 Uhren pro Jahr bearbeiten. Wir wollen immer qualitativ wachsen – nicht quantitativ. QualitĂ€t entsteht durch Liebe. Zum Markt: Es gibt Marktteilnehmer, die aber mehr Hersteller sind als Serviceanbieter. Direkte Mitbewerber haben wir fĂŒnf, die sich aber alle unterscheiden, alle gute QualitĂ€t liefern und von uns auch respektiert werden. Wir selbst sind auch schon lange im GeschĂ€ft und haben unseren eigenen Ansatz und unsere eigene Vision.Wie ist eure Markenkommunikation ausgerichtet? Unser Auftritt ist derzeit still. In Sammlerkreisen sind wir schon lange bekannt – hier ist die QualitĂ€t das beste Marketing. In Zukunft möchten wir aber etwas lauter werden und aktiver kommunizieren, um Individualisierung bekannter zu machen. Es gibt viele potenzielle Kunden, die das Thema noch nicht auf dem Schirm haben. Auch wollen wir unsere Kunden als Marken-Botschafter in die Kommunikation einbinden. SpĂŒrst du im Zusammenhang des Strukturwandels der Gesellschaft eine VerĂ€nderung eurer Zielgruppe – oder sind Unternehmen im Luxussegment nicht davon betroffen?Doch: Der gesamte Luxusmarkt befindet sich im Wandel. Das ist noch nicht so stark zu sehen, aber die VerĂ€nderungen werden wir bald spĂŒren. Das Luxussegment wird sich wandeln. Selbstverwirklichung ist beispielsweise ein großer Trend, dem Luxusmarken zunehmend bedienen werden. DarĂŒber freuen wir uns, weil wir mit unserem Customizing schon Teil des Trends sind.Was wĂ€re dein Wunschkunde? FĂŒr wen wĂŒrdest du gerne die Luxusuhr zum BLAKEN-Unikat verwandeln? Eine Traumhafte Frage, die nur von dir kommen kann, Ulvi. Da gibt es mehrere Personen, aber jetzt gerade fĂ€llt mir vor allem der Luxemburger Uhrmacher und Unternehmer Jean-Claude Biver ein. Ein Mann, den ich sehr schĂ€tze und sehr respektiere in seiner Philosophie.
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Luxusuhren-Customizing: Wir sind ein Atelier der Emotionen

!AYCON Experten-Talk:

Interview mit Alexander Klingbeil

BLAKEN-GeschĂ€ftsfĂŒhrender

"Aus Luxusuhren werden Unikate"

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Wer kauft heute noch SuppenschĂŒsseln?
January
1
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2022
2022
Ulvi AYDIN
Wer kauft heute noch SuppenschĂŒsseln?Die zweitĂ€lteste Porzellanmanufaktur Deutschlands im Wandel der ZeitDa ich selbst berufliche Wurzeln im Porzellan-Business habe, freue ich mich ganz besonders, AndrĂ© Neiß fĂŒr meinen Experten-Talk gewonnen zu haben. Neiß ist seit Februar 2021 GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG. Das Unternehmen gehört zu 98 Prozent dem Land Niedersachsen, 2 Prozent werden vom Landkreis Holzminden gehalten. Heute spricht man gerne von „Herausforderungen“, denen man sich stellt. Bei Neiß ist es konkret die Begeisterung fĂŒr die Menschen, die in FĂŒrstenberg arbeiten und die potenzielle Kundschaft, die es fĂŒr ein einzigartiges Produkt in höchster QualitĂ€t zu gewinnen gilt. Und am Ende muss daraus etwas entstehen, was in wirtschaftlichem Erfolg mĂŒndet. Dieser Herausforderung will sich Neiß stellen und das Traditionsunternehmen, das 2022 sein 275-jĂ€hriges JubilĂ€um begeht, in eine nachhaltige Zukunft fĂŒhren. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Porzellan-Handwerk als Kulturerbe, neue Vertriebswege, glanzvolle Kooperationen – und die Challenge, GeschĂ€ftsfĂŒhrer in einem defizitĂ€ren öffentlichen Unternehmen zu sein. Lieber Her Neiß, einige Worte zu Ihnen und ĂŒber Sie:Ich habe an der Hochschule fĂŒr Wirtschaft und Politik in Hamburg studiert und bin anschließend in die WirtschaftsprĂŒfung gegangen. 1988 bin ich dann nach Berlin gewechselt und habe fĂŒr ein Pharmaunternehmen gearbeitet. Den Mauerfall ein Jahr spĂ€ter habe ich noch gut in Erinnerung: Wir hatten gerade Besuch aus den USA. Plötzlich reißt jemand die TĂŒr zum BĂŒroflur auf und schreit: „Die sitzen auf der Mauer und saufen Sekt“. Dieser Satz hat sich eingebrannt. Dann gab es auch kein Halten mehr, wir sind mit den Amerikanern direkt zur Mauer gefahren. Das war eine schöne Zeit in Berlin. SpĂ€ter war ich auch fĂŒr ein produzierendes Textilunternehmen tĂ€tig, das aber im Strudel der Wiedervereinigung und der damit verbundenen strukturellen VerĂ€nderungen insolvent gegangen ist. Wie ging es weiter?Ich wurde von einem Headhunter gefragt, ob ich mir vorstellen könne, fĂŒr die Berliner Verkehrsbetriebe zu arbeiten. Das fand ich anfangs völlig abwegig, doch dann bin ich dort auf einen sehr charismatischen Vorstandsvorsitzenden gestoßen, der mich ĂŒberzeugt hat. Also habe ich 7 Jahre fĂŒr die BVG gearbeitet. Das war mein Einstieg in den Public Transport Sektor. Nach weiteren Stationen als Gesellschafter eines auf urbane MobilitĂ€t spezialisierten Beratungsunternehmens wurde ich letztlich Vorstandsvorsitzender der ÜSTRA in Hannover. Nach dem Ausscheiden dort, habe ich es mit der FrĂŒhrente versucht – und schnell gemerkt, dass ich weiterarbeiten möchte. Also bin ich Interim Manager geworden. Ende Februar 2021 habe ich ein Mandat bei der Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG zur Übernahme der GeschĂ€ftsfĂŒhrung erhalten. Daraus ist dann recht schnell der Wunsch nach einer dauerhaften Zusammenarbeit gewachsen, sodass ich seit Oktober als fester GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr FÜRSTENBERG arbeite. Unsere LebenslĂ€ufe weisen ein paar interessante Parallelen auf: Wir sind Ă€hnlich alt, wir haben beide das Interim-Manager-Gen und wir haben einen Porzellan-Background: Ich habe fĂŒr die Königliche Porzellanmanufaktur Berlin gearbeitet, war vor knapp 30 Jahren mal Vertriebsleiter bei FÜRSTENBERG – und war auch als Interim Manager fĂŒr die Porzellan-Einzelhandelsseite tĂ€tig. Wie fĂŒhlt sich das fĂŒr Sie an, nach der Interim-Zeit wieder in einem „festen Sattel“ zu sitzen? Es ist etwas anderes, fester GeschĂ€ftsfĂŒhrer zu sein, als ad interim. Man wird anders wahrgenommen. Der grĂ¶ĂŸte Unterschied liegt in der zeitlichen Perspektive: Wenn ich als Interim Manager Maßnahmen anstoße, die zeitlich ĂŒber mein Mandat hinausgehen, nehmen die Mitarbeiter das anders auf. Der unausgesprochene Tenor ist dann: „Wenn der weg ist, schlĂ€gt der neue GeschĂ€ftsfĂŒhrer bestimmt eine andere Richtung ein“. Also wird man irgendwann bei weitreichenden Entscheidungen latent in Frage gestellt. Das kann ich auch nachvollziehen. Der Wechsel in die feste GeschĂ€ftsfĂŒhrung hat dann einen Akzeptanzschub ausgelöst. Die Menschen im Unternehmen vertrauen mir – aber sie wollen, dass ich hinter meinen Maßnahmen stehe und sie auch ausbade, falls etwas daneben geht. Mit dieser Haltung sympathisiere ich und kann sehr gut mit ihr umgehen. Als ich in der Betriebsversammlung den Wechsel hin zum festen GeschĂ€ftsfĂŒhrer bekannt gab, gab es spontanen Applaus, was ein besonderer GĂ€nsehautmoment fĂŒr mich war. Sie haben Erfahrung in privatwirtschaftlichen und in öffentlichen Unternehmen: Wie stark unterscheidet sich die Arbeit hier?Das Thema (Public) Governance ist wesentlich strenger. Das Land hat gewisse Regeln, an die wir uns zu halten haben. Das muss jeder GeschĂ€ftsfĂŒhrer verinnerlichen. Oftmals haben Unternehmen der öffentlichen Hand leichteren Zugang zu Krediten. Das ist bei uns aber nicht der Fall. Wir sind in der komfortablen Situation, dass ĂŒber einenErgebnisabfĂŒhrungsvertrag die LiquiditĂ€t des Unternehmens sichergestellt ist. Das entbindet uns jedoch nicht davon, die ehrgeizigen wirtschaftlichen Zielsetzungen fĂŒr die Zukunft anzugehen und umzusetzen. Wie war die Lage im Unternehmen, als Sie bei FÜRSTENBERG anfingen?FĂŒrstenberg hat kĂŒrzlich einen Gesellschafterwechsel vollzogen: Das vorherige Gesellschafterunternehmen, die NORD/LB, hatte selbst einen Sanierungsweg zu gehen und hat im Zuge dessen ihr Beteiligungsportfolio auf den PrĂŒfstand gestellt. Da passte eine Porzellanmanufaktur nicht mehr hinein. Also hat die NORD/LB das Land Niedersachsen um Entlastung gebeten. Sie konnte mit dem defizitĂ€ren Hersteller FÜRSTENBERG keinen nachhaltigen Turnaround erzielen. Seitdem hĂ€lt das Land Niedersachsen mittelbar 98 Prozent an der Porzellanmanufaktur, die 2 Prozent sind unverĂ€ndert beim Landkreis Holzminden verblieben. Seit dem Gesellschafterwechsel weht ein neuer Wind im Unternehmen, was positiv fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung und die Verantwortlichen hier ist. FÜRSTENBERG ist ein Kulturgut, das es zu bewahren gilt. Können Sie uns kurz durch die Geschichte der Porzellanmanufaktur fĂŒhren?Wo fĂ€ngt man da an? Die Geschichte der Manufaktur ist untrennbar mit Herzog Carl I. von Braunschweig-WolfenbĂŒttel verbunden. Sehr weitsichtig hat er im Braunschweigischen Land Manufakturen gegrĂŒndet. Das Unternehmen wurde im frĂŒheren Jagdschloss FĂŒrstenberg angesiedelt, das schon im 13. Jahrhundert existierte – also weit vor der GrĂŒndung der Manufaktur im Jahr 1747. Wer in die Geschichte blickt, erkennt die Weitsicht des ManufakturgrĂŒnders Herzog Carl I.: Er grĂŒndete an einer Stelle, wo nicht jeder hinkommt. Das hatte schon damals aus wirtschaftlicher Sicht den Vorteil, dass ArbeitsplĂ€tze in einer – heute wĂŒrde man sagen – strukturschwachen Region geschaffen wurden. Aus damaliger Sicht konnte der Herzog durch die Abgeschiedenheit auch leichter das Geheimnis des Porzellans hĂŒten: Wettbewerber kamen nicht so schnell hierher, um die Kunst auszuforschen und kopieren zu können. Ein dritter Grund: Am FĂŒrstenberg, was von „Forst“ und nicht von „FĂŒrst“ kommt, gab es genug Holz als Brennstoff und das Kaolin kam aus dem Solling. Manufakturen mit so einer Historie mĂŒssen Kulturerbe sein!Dennoch ist unsere klare Aufgabe, die Verluste zu verringern. Darum bin ich hier. Wir wollen das Unternehmen sanieren und auf einen wirtschaftlich gesunden Weg fĂŒhren.Ja, die TrinitĂ€t eines öffentlichen Gesellschaftermandats ist nicht nur umsatzgetrieben. Ich wĂŒrde das wie folgt erklĂ€ren. Es geht darum, das Manufakturerbe zu wahren und weiterzuentwickeln, eine Botschafterfunktion fĂŒr die Region wahrzunehmen. Das Niederachsenross wird beispielsweise in FĂŒrstenberg hergestellt. Und es geht darum, eine vernĂŒnftige kleine Rendite anzustreben, ohne in Übermaß reich zu werden. Das ist quasi ein gegenlĂ€ufiger Ansatz zum oftmals kritisierten Shareholder Value.Ja, das beschreibt es ganz gut. FĂŒr dieses besondere Unternehmen ist ein „08/15-Kurs“ von KapazitĂ€ten runter, Mitarbeiter abbauen und BestĂ€nde verkaufen nicht das Richtige. Das funktioniert in meinen Augen nicht, weil gute Leute dann abspringen, das Unternehmen verlassen und spĂ€ter auch nicht wiederkommen. Wir werden in das Thema Marketing investieren und neue Wege gehen, um neue Kundengruppen zu erschließen. Der Aufsichtsrat unterstĂŒtzt diesen Kurs des rentablen Wachstums, der differenzierten Kundenansprache unter Einsatz moderner VertriebskanĂ€le. Wir mĂŒssen ein deutliches Umsatzwachstum hinlegen. Das gefĂ€llt mir! Entweder, wir machen es my way oder ihr macht es ohne mich. Das ist der Vorteil als erfahrene FĂŒhrungspersönlichkeit: Man kann den Gesellschaftern auch unangenehme Wahrheiten sagen. Es gibt alte Fallschirmspringer und junge Fallschirmspringer. Es gibt vorsichtige Fallschirmspringer und unvorsichtige. Aber: Es gibt keine alten und unvorsichtigen Fallschirmspringer. Aber kommen wir zum Marktauftritt: Was wollen Sie in Zukunft verĂ€ndern?Ich glaube, das Unternehmen hat sich frĂŒher zu sehr auf die Attribute „Tradition und Historie“ konzentriert. Das sind auch starke Markenwerte, an denen ich ebenfalls festhalten möchte. Aber: Wir haben wesentlich mehr zu bieten als Tradition. Und das mĂŒssen wir ansprechen, und zwar auf eine Art und Weise, die nicht so selbstfokussiert ist. Wir wollen die Kunden in Fokus nehmen. In unserer Kooperation mit Sieger Design halten wir gemeinsam die Marke „Sieger by FÜRSTENBERG“. Arbeitsteilig ist Sieger Design zustĂ€ndig fĂŒr Marketing und Design, wĂ€hrend wir Produktion und Vertrieb verantworten. Wir produzieren die außergewöhnlichen neuartigen DesignentwĂŒrfe, und Sieger Design spricht sehr erfolgreich mit seinem Marketing die KundenwĂŒnsche an. Mit den reinen FÜRSTENBERG Produkten wollen wir nun einen direkteren und besseren Kundenzugang finden. Mit wem arbeitet FÜRSTENBERG sonst noch zusammen?Momentan arbeiten wir an einem anspruchsvollen Projekt mit dem ArchitekturbĂŒro Foster & Partners, die u.a. die Reichstagskuppel entworfen haben. Wir arbeiten an einer Form, deren PrĂ€zision und Technik alles in den Schatten stellt. Beispielsweise ein To-Go-Becher aus doppelwandigem Porzellan, um sich nicht die HĂ€nde zu verbrennen. Kurz fĂŒr die Leser: Mit doppelwandigem Porzellan kann man jeden Hersteller in den Wahnsinn treiben. Porzellan wird gedreht oder gegossen. In diesem Prozess eine doppelwandige Tasse herzustellen, die auch noch filigran ist – das ist allerhöchstes Kunsthandwerk.Absolut. Und genau solche Geschichten möchten wir vermehrt erzĂ€hlen. Nicht nur, wo unsere Produkte herkommen – sondern auch, mit wem und wie wir daran arbeiten, fĂŒr eine moderne, kultivierte KĂ€ufergruppe ein positives Erlebnis zu kreieren. Bei Porzellan denken viele Menschen heute an Tischgedecke inklusive SuppenschĂŒssel. SuppenschĂŒsseln kaufen nur noch wenige! Neben dem To-Go-Becher haben wir mit Foster & Partners auch eine French-Press-Kaffeekanne aus Porzellan hergestellt. Die Fertigung einer French Press aus Porzellan ist fast unmöglich, weil man einen exakt gleichförmigen Zylinder herstellen muss. Das Ergebnis ist ein anschauliches, charmantes Produkt, mit dem wir die Kaffeekultur ansprechen: Endkunden, aber auch Restaurants, Kaffees und Hotels. Ja, die Story konsequent zu erzĂ€hlen, ist wichtig fĂŒr einen soliden Marktauftritt. Die physischen Eigenschaften eines Produkts sind bei weitem nicht mehr so wichtig wie die emotionalen Eigenschaften, die Soft Facts. Also in Ihrem Fall: Kunst, Kultur, Lifestyle. Ganz genau. Wer sind Ihre Kundengruppen und welche Vertriebswege nutzen Sie?Im B2B-GeschĂ€ft ist der Facheinzelhandel ein wichtiger Vertriebspartner und Multiplikator fĂŒr uns. Allerdings mĂŒssen wir auch hier effizienter werden. Die Zukunft des stationĂ€ren Einzelhandels ist ungewiss. Bisher beliefern wir um die 140 FacheinzelhĂ€ndler in Deutschland. Aber hier gilt, wie so oft, das Pareto-Prinzip: einige wenige HĂ€ndler machen 80 Prozent des Umsatzes in diesem Bereich. Hier werden wir kĂŒnftig eine effizientere Form der Zusammenarbeit finden: EinzelhĂ€ndler, die nicht ganz so umsatzstark sind, haben die Möglichkeit, online zu ordern und wir halten uns mit Besuchen zurĂŒck. Mit den Key-Accounts werden wir weiterhin im engen Kontakt stehen und das direkte GesprĂ€ch suchen. Wichtig sind uns auch HĂ€ndler, die fĂŒr uns als Flagship-Store fungieren. Beispiel KaDeWe, Berlin. Ein weiterer Zweig ist das nationale und internationale ProjektgeschĂ€ft. Hier sind Hotels, Kreuzfahrtschiffe, Casinos oder Restaurants unsere Kunden. Das ist ein interessantes GeschĂ€ft, das allerdings viel Vorlaufzeit und einen langen Atem benötigt. Denn: Im ProjektgeschĂ€ft kommt das Porzellan zum Schluss – dann ist oftmals das Budget schon dĂŒnner. Hier ist die Herausforderung, möglichst frĂŒh bei der Planung einzusteigen. DafĂŒr muss man gut vernetzt sein und den Mut haben, proaktiv an potenzielle Partner heranzutreten.FĂŒr das direkte B2C-GeschĂ€ft bauen wir unsere OnlineprĂ€senz momentan stĂ€rker aus. Wir verbessern das Online-Shopping-Erlebnis fĂŒr unsere Kunden, verbinden die unterschiedlichen KanĂ€le im Omnichannel – und suchen fĂŒr Social Media Influencer, die zu unser Marke passen.Nicht vergessen möchte ich bei der Betrachtung unserer VertriebskanĂ€le den Manufaktur Werksverkauf. Die Kunden finden hier in FĂŒrstenberg das weltweit grĂ¶ĂŸte FachgeschĂ€ft fĂŒr FÜRSTENBERG Porzellan, das einzige mit der kompletten FÜRSTENBERG und Sieger by FÜRSTENBERG Kollektion. Was ist mit Fachmessen?Messen sind ein sehr wichtiger Weg der Vernetzung, B2B-Kundenpflege und Neukundengewinnung. Leider hat die Pandemie uns hier in letzter Zeit einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir setzen nun auf die MAISON&OBJETin Paris. Wir haben richtig Lust, uns mal wieder auf einer Messe mit anderen Menschen zu treffen und unsere Neuheiten zu zeigen. Lieber Herr Neiß, ich wĂŒnsche Ihnen und Ihrem Unternehmen viel Erfolg!
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Wer kauft heute noch SuppenschĂŒsseln?

FÜRSTENBERG

Die zweitÀlteste Porzellanmanufaktur Deutschlands im Wandel der Zeit

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The title I'm proud of most?
December
28
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2021
2021
Ulvi AYDIN
The title I'm proud of most?Easy!"Dad!"
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The title I'm proud of most?

Easy!

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AYCON knows the way
December
21
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Knowing ain't enough! You must do. Knowing - showing - leading - doing - achieving!
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AYCON knows the way

!AYCON knows the way!

!AYCON shows the way!

!AYCON leads the way!

!AYCON - knowing - showing - leading - achieving - succeeding!

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HEALTHY HOLIDAYS
December
19
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2021
2021
Ulvi AYDIN
HEALTHY HOLIDAYS! Enjoy the days! HAPPY HOLIDAYS! Have a splendid start into a great NEW YEAR! Be well! Stay well! www.aycon.biz
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HEALTHY HOLIDAYS

HEALTHY HOLIDAYS everyone!

Enjoy the days!
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Don’t do MIST
December
14
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Don’t do MISTOft verwechseln Manager EFFEKTIVITÄT und EFFIZIENZ:devider:Dabei ist es ganz einfach:EffektivitĂ€t ist die RICHTIGEN SACHEN zu machen.Effizienz ist die FĂ€higkeit, das Wissen, die FĂ€higkeit, die SACHEN RICHTIG zu machen.Leider versuchen oft Mitarbeiter, die falschen Sachen richtig zu machen.Das nennt man MIST.:devider:Also!ZurĂŒcklehnen.Durchatmen.Planvoll handeln!Die PrioritĂ€ten setzen.Die wichtigsten Sachen identifizieren.Die RICHTIGEN TO DOs festlegen.Und dann DIE richtig machen.Eerst EFFEKTIV sein.Erst dann EFFIZIENT sein. Effektiv! Effizient! www.aycon.biz
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Don’t do MIST

Don’t do MIST"

Oft verwechseln Manager EFFEKTIVITÄT und EFFIZIENZ

Dabei ist es ganz einfach!

Planvoll handeln!

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Krisenzeiten sind immer Entscheidungszeiten!
November
20
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Wissen + Annahme = EntscheidungKrisenzeiten sind immer auch Entscheidungszeiten.Selbst, wenn ein Manager nicht alle Fakten hat. Selbst wenn ein Manager nicht ĂŒber alles Wissen zu einer soliden, zu einer klugen Entscheidung verfĂŒgt. Selbst dann muss in Krisen entscheiden werden.Management bedeutet - besonders in Krisen - mit 80% Information eine 100% Entscheidung zu treffen. Das, was ein Manager nicht weiss, wo ihm keine Fakten vorliegen - das, diese 20% muss er oder sie mit Annahmen fĂŒllen. Das mĂŒssen ĂŒbrigens alle klugen Entscheider machen. Unfallchirurgen, Piloten, Manager, usw. Das, was ich nicht weiss, das muss ich mit einer klugen Annahme fĂŒllen.Annahmen sind Erwartungen, die FĂ€higkeit „um die Ecke zu schauen und ĂŒber den Horizont hinaus“. Annahme ist auch die FĂ€higkeit, in das Gelingen verliebt zu sein. Nicht in das Scheitern!Kluge Manager können - und mĂŒssen - mit 80% Information in der Lage sein, eine 100% Einscheidung zu treffen.Wie viel Information brauchen Sie, um eine Entscheidung zu treffen? 60 % ? - 70 % ? - 80% ? - 90 % ? - 100 % - 120 % ?Kluge Manager haben Erfahrung, Intuition, gescheite Leute, die sie fragen. Und - kluge, echte Manager haben keine Angst vor Entscheidungen. Keine Angst vor dem Scheitern zu haben ist mehr als Management. Das ist Unternehmertum.Schlechte Manager wollen 120% Information haben, um möglicherweise, eine 80% „Vielleicht-Entscheidung“ zu treffen. Schlechte Manager sind nicht „Triage-FĂ€hig“.Diese Entscheidungs-Kraft, diese FĂ€higkeit und die Bereitschaft selbst bei nur 80% Information eine 100% Entscheidung zu treffen: DAS macht gescheite Manager aus. Und bei einer Fehlentscheidung machen ihm / ihr die Gesellschafter und der Aufsichtsrat keinen Vorwurf.Wissen + Annahme = EntscheidungMitarbeiter respektieren kluge Manager, auch wenn die eine oder andere Entscheidung „daneben geht“. Sie folgen ihnen.Annahmen-Szenarien erarbeiten! www.aycon.biz
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Krisenzeiten sind immer Entscheidungszeiten!

Selbst, wenn ein Manager nicht alle Fakten hat. Selbst wenn ein Manager nicht ĂŒber alles Wissen zu einer soliden, zu einer klugen Entscheidung verfĂŒgt. Selbst dann muss in Krisen entscheiden werden. Management bedeutet - besonders in Krisen - mit 80% Information eine 100% Entscheidung zu treffen.

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Be always straight
November
12
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Be straight! Always! It is that simple!
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Be always straight

Be straight! Always! It is that simple!

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Riesen-Chance fĂŒr Marketing- und Vertriebs-Spezialisten
November
9
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Riesen-Chance fĂŒr Marketing- und Vertriebs-Spezialisten mit Lust an schönen Dingen. Mit dem GespĂŒr fĂŒr Form-Farbe-Gestaltung und GeschĂ€ft. Stark operativ und auch strategisch klug. Spaß an der Transformation von „old economy into new economy“?Suchst Du einen Job, der Dir viel Gestaltungsspielraum gibt? Eine Challenge, die Dich fordert? Als Marketing- & VertriebsleiterIn. Willst Du in die erste Reihe der Lifestyle-Marken und zeigen, was Du kannst?Dann lies weiter
:devider:Du bist Marketeer und motiviert im Vertrieb mit ausgeprĂ€gter Hands-On-MentalitĂ€t, fortschrittlichem Mindset und fĂŒhlst Dich Zuhause im Premium Markenvertrieb?Du bist ehrgeizig, scheust keine Herausforderungen und bist bereit, neues aufzubauen? ‍Haben wir Dein Interesse geweckt?:devider:Wer wir sind! Wir sind FÜRSTENBERG!Wir stehen fĂŒr einzigartige Handwerkskunst und exklusives Porzellan – seit 1747. Renommierte Designer, Modelleure und Porzellanmaler prĂ€gen unsere Geschichte. Wir sind immer anspruchsvoll gewesen! Und sind es immer noch! Wir schaffen Klassiker! In Handarbeit.w: https://www.fuerstenberg-porzellan.com :devider:Was wir wollen!Eine(n) klugen Leiter Marketing & Vertrieb! Studium ist gut. Wichtiger ist Gestaltungswille. Engagiert - belastbar - teamfĂ€hig - lustvoll am Gestalten. Spass an vielen international Reisen.Einen Menschen, der sich gerne auf Messen und bei Kunden bewegt.Jemanden, der lieber „draussen“ ist als „drinnen“.Und jemanden, der weiss, wie Profit entsteht und sich abbildet. :devider:Was kriegst Du fĂŒr 110 % Leistung?Die weltweite Verantwortung!Die Verantwortung fĂŒr Budget und Team!Ein Team aus GeschĂ€ftsleitungskollegen, die alles fĂŒr Dich tun, damit Ihr alle erfolgreich seid!Auch ein Auto. Und weiteres ArbeitsmaterialFlexible Arbeitszeiten dazu. Auch viel Verantwortung!Uns ist es recht egal, wo Du lebst. Hauptsache Du bis da, wo Du sein musst, wenn’s drauf ankommt.Entwicklung im Unternehmen - wenn Du es drauf hast.:devider:Lust auf eine Bewerbung?Her damit!An: Ulvi I. AYDIN - e: application@aycon.biz - Kennziffer: 2021-FBG:devider:Was wollen wir von Dir?Einen (echt) aussagekrĂ€ftigen „one-pager“.Zeig uns, dass Du, was Du auf einen „one-pager“ bringst.Wir reagieren schnell.SpĂ€ter wollen wir von Dir ggf. zwei Referenzen.:devider:‍‍
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Riesen-Chance fĂŒr Marketing- und Vertriebs-Spezialisten

Was wir wollen!

Eine(n) klugen Leiter Marketing & Vertrieb!

Was kriegst Du fĂŒr 110 % Leistung?

Die weltweite Verantwortung!

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Personalabbau ist Chefsache – bis zum Schluss!
November
1
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
„Kathrin Boada ist Sales Consultant bei der von Rundstedt & Partner GmbH in MĂŒnchen, dem MarktfĂŒhrer im Bereich Outplacement und Experten fĂŒr Trennungsmanagement und Mobilisierung. Kathrin selbst ist technische Betriebswirtin mit der Vision Menschen in VerĂ€nderungssituationen bestmöglich zu unterstĂŒtzen. Kunden und Klienten die sich mit Themen wie berufliche Neuorientierung, Personalplanung, Personalumbau oder Personalabbau befassen, sind bei ihr in guten HĂ€nden."In unser rasanten Wirtschaftswelt kommen Unternehmen immer wieder in die Situation, Personalumbau oder- Abbau vorzunehmen. Dabei stehen sich unterschiedliche Interessensgruppen gegenĂŒber: Auf der einen Seite die Kapitalseite, die an einem möglichst schnellen, kostenneutralen und gerĂ€uschlosen Umbauprozess interessiert ist. Auf der anderen Seite der Betriebsrat und Arbeitnehmervertreter, die an einem möglichst sozialvertrĂ€glichen und geringen Umbauprozess interessiert sind. Ich habe ein zweites Mal mit Kathrin Boada, Sales Consultant bei von Rundstedt, gesprochen – dieses Mal ĂŒber die Herausforderungen in Personalumbauprozessen.:devider:Kathrin, wie gelingt es der Kapitalseite, mit der Arbeitnehmerseite ĂŒber die Abbaumaßnahmen einig zu werden, ohne dass Streiks und negative Presse auf den Plan gerufen werden?Ziel aller Beteiligten muss es sein, einen reibungslosen Abbauprozess ohne Einfluss auf die ProduktivitĂ€t des Unternehmens zu gewĂ€hrleisten. Das Problem: In der Regel gelingt die Transformation nicht ohne Hilfe von erfahrenen Sparringspartnern. Die Fronten der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite sind oftmals verhĂ€rtet. Die Herausforderung und erste PrioritĂ€t ist dann, die Situation zu entschĂ€rfen und beide Seiten fĂŒr die passende Lösung zu sensibilisieren. Wir können die Umsetzung des Personalabbaus unterstĂŒtzen, indem wir mit einem Zeitplan und konkreten Meilensteinen in den Transformationsprozess starten. Gemeinsam mit den Verantwortlichen entwickeln wir eine Botschaft zur Notwendigkeit der Maßnahmen, die fĂŒr die verschiedenen Zielgruppen passt. Das schafft Transparenz fĂŒr alle Betroffenen. Wir haben die Möglichkeit, ĂŒber Commitment Workshops die Betroffenen zu Beteiligten zu machen, sodass allen klar wird: Es geht darum, eine Lösung zu finden und sich nicht gegenseitig zu behindern. Unsere Empfehlung: Eine frĂŒhzeitige Kommunikation zwischen den Beteiligten – das ist das A und O.:devider:Ich sehe das so: Wir befinden uns im 21. Jahrhundert. Nun sollte auch der allerletzte Arbeitgeber kapiert haben, dass sich der Markt komplett von einem Arbeitgeber- zu einem Arbeitnehmermarkt gewandelt hat. Und das wird sicher die nĂ€chsten 20 Jahre so bleiben! Arbeitnehmer werden wichtiger. Der Arbeitgeber muss um die Motivation der Arbeitnehmer betteln. Und dieser Zustand ist noch nicht in der Denke vieler Leute angekommen. Auch nicht bei den BetriebsrĂ€ten, bei denen immer noch viele meinen, Klassenkampf fĂŒhren zu mĂŒssen – anstatt mit einem Privileg Verantwortung zu ĂŒbernehmen und aktive Maßnahmen zu ergreifen. Auch die Mitarbeiter mĂŒssen sich fragen, wie sie die Arbeitswelt gestalten wollen. Ja. Idealerweise gehen beide Seiten proaktiv aufeinander zu und arbeiten gemeinsam an der Gestaltung der Arbeitswelt. Denn wer frĂŒhzeitig an möglichen Umbauprozessen arbeitet kann zukĂŒnftige Abbaumaßnahmen verhindern oder zumindest reduzieren.Welche Transfermaßnahmen stehen Unternehmen fĂŒr einen sozialvertrĂ€glichen Abbau zur VerfĂŒgung?Staatlich geförderte und sozialvertrĂ€gliche Maßnahmen sind die Transferagentur und die Transfergesellschaft.Wo liegt der Unterschied?Die Transfergesellschaft als eigenstĂ€ndiges Unternehmen ĂŒbernimmt die Mitarbeitenden und unterstĂŒtzt bei der Suche nach einer neuen Anstellung. WĂ€hrend dieser, maximal 12-monatigen Zeit erhalten die Mitarbeitenden von der Bundesagentur fĂŒr Arbeit das sogenannte Transferkurzarbeitergeld. In der Transferagentur gibt es dieselben Leistungen zur Suche nach einer neuen Anstellung, aber: die Mitarbeitenden bleiben bis zum Ende der KĂŒndigungsfrist im Unternehmen. :devider:Wann bietet sich welches Instrument an?Die Transferagentur bietet sich u. a. an, wenn noch Projekte abgewickelt werden mĂŒssen, wenn das Unternehmen die KapazitĂ€ten der betroffenen Mitarbeiter noch weiterhin nutzen möchte und auch noch Übergaben ausstehen. Die Transfergesellschaft bietet sich besonders dann an, wenn das Unternehmen die Betroffenen zu einem festgelegten Termin von der Gehaltsliste streichen muss, weil dadurch alle gesammelt an einem Stichtag ausscheiden. Auch wird das Klagerecht aufgehoben, weil die Betroffenen freiwillig in die Transfergesellschaft ĂŒberwechseln.:devider:Ist der „golden handshake“ fĂŒr Arbeitnehmer nicht interessanter und fĂŒr den Arbeitgeber der schnellere Weg?Das kommt auf den individuellen Einzelfall an. Mal kann eine Abfindung so wirken. Aber hĂ€ufig ist die Abfindung nur kurz von Vorteil. Das Geld schwindet und der neue Job lĂ€sst auf sich warten. Gerade bei Ă€lteren Arbeitnehmern fĂŒhrt das zu Schwierigkeiten. Viele Menschen haben nicht auf dem Radar, wie sie sich auf passendere Positionen bewerben können. Betroffene sollen die VerĂ€nderung als Chance wahrnehmen und lebenslanges Lernen fĂŒr sich etablieren. Eine Beratung im Rahmen einer Transfermaßnahme ist hier wesentlich zielfĂŒhrender und erhöht die Wahrscheinlichkeit, eine zukunftsfĂ€hige Stelle zu finden. Aber auch fĂŒr die Unternehmensseite sind Transferinstrumente die nachhaltigeren Lösungen. Denn: nutzen Unternehmen die Transfergesellschaft fĂŒr den Personalabbau, entfallen die KĂŒndigungsfristgehĂ€lter und potenzielle Kosten bei KĂŒndigungsschutzklagen. Zwar entstehen auch wieder Kosten, aber in der Regel liegen diese unterhalb der KĂŒndigungsfristgehĂ€lter. Ziehen wir dann noch die stattliche Förderung in Betracht, sind Transfergesellschaften aus Unternehmensperspektive oft der kostensicherere Weg als der goldene Handshake.Und: Das Unternehmen ĂŒbernimmt soziale Verantwortung, wenn es sich um die BeschĂ€ftigungsfĂ€higkeit der betroffenen Mitarbeitenden kĂŒmmert. Gleichzeitig signalisieren die Verantwortlichen auch der bleibenden Belegschaft, dass sie sich bis zum Abschied um ihre Leute kĂŒmmern. Es ist enorm wichtig, eine gute kommunikative Basis zu entwickeln in solch herausfordernden Situationen. Der Umgang mit Personalabbau ist entscheidend. :devider:Wer sollte idealerweise vor dem Abbau die Sozialauswahl und die TrennungsgesprĂ€che durchfĂŒhren – und wie?Das ist meistens Aufgabe der HR-Abteilung, in enger Abstimmung mit dem Fachbereich. Auch wir wurden schon gefragt, ob wir nicht die TrennungsgesprĂ€che fĂŒhren könnten. Aber das sollten die Verantwortlichen schon selbst machen. Das sind die FĂŒhrungskrĂ€fte ihren Leuten auch schuldig. FĂŒr mich gilt klar die Kommandoregel: SchönwetterkapitĂ€ne sind nutzlos. Echte Leader machen auch die unangenehmen Aufgaben. Ja, diese Verantwortung können wir den Kunden nicht abnehmen. Was wir aber im Vorfeld anbieten, sind Trainings, die auf die TrennungsgesprĂ€che vorbereiten. So können die Verantwortlichen schon vorab Situationen mit unterschiedlichen Mitarbeiterreaktionen durchspielen.:devider:Was ich aus fast 40 Jahren Managementerfahrung immer wieder beobachte: Genauso, wie Verantwortliche Mitarbeiter einstellen, die ihnen Ă€hnlich sind, wĂ€hlen sie (wenn auch unterbewusst) bei der Sozialauswahl Leute, die ihnen nicht Ă€hnlich sind. Das ist ein fatales Dilemma. Denn McKinsey hat in einer Studie belegt, dass Diversity Unternehmen besser macht. Wer die ungleichen abbaut, schafft Monokulturen im Unternehmen. Hier fehlen oftmals die objektiven Kriterien.Da stimme ich zu. Hier könnte wieder Skill-Matching helfen, um diejenigen mit den grĂ¶ĂŸten Kompetenzen im Unternehmen zu behalten – und nicht die, mit dem grĂ¶ĂŸten Beliebtheitsgrad bei den Vorgesetzten.:devider:Ende Dezember lĂ€uft das Kurzarbeitergeld aus – was passiert mit denjenigen Unternehmen, die sich wirtschaftlich immer noch nicht erholt haben?Die Prognosen fallen sehr unterschiedlich aus, darum können wir momentan auch noch keine klaren Aussagen treffen. Es bleibt abzuwarten. Die negativen Prognosen aus dem letzten Jahr fĂŒr dieses Jahr sind nicht eingetroffen. Darum bleiben die Fragen, wie viele Unternehmen sich nicht von der Pandemie erholt haben – und warum sie bis heute trotz Kurzarbeitergeld nicht wieder auf Kurs sind. Wir haben vor kurzem eine Umfrage aufgesetzt, in der wir Anwaltskanzleien befragt haben, wie ihrer Meinung nach die Schwingungen, auch jenseits der medialen Wahrnehmung, sind. Die Antworten waren auch hier nicht linear. Ich denke, dass bestimmt noch mehr Personalabbau auf uns zukommt, aber in welcher AusprĂ€gung und wann genau, das bleibt abzuwarten.
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Personalabbau ist Chefsache – bis zum Schluss!

!AYCON Experten-Talk mit Kathrin Boada

SchönwetterkapitÀne sind nutzlos.

Echte Leader machen auch die unangenehmen Aufgaben.

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Stay away from negative people
October
28
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Stay away from negative people!As Albert Einstein once said:"Stay away from negative people! They have a problem for every solution.":devider:Everybody has the freedom of choice:Wanting to be part of the solution or rather the problem!If you are part of the solution - you're my friend!If you are part of the problem - I don't need you!:devider:What I love is los Teddy Roosevelt's sayin':‍
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Stay away from negative people

If you are part of the solution - you're my friend!

If you are part of the problem - I don't need you!

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‍Organisations-Entwicklung ist mehr als Personal-Beschaffung!
October
25
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Der Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft macht sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Unternehmen benötigen neue Kompetenzen, doch der FachkrĂ€ftemangel macht die Suche nach Kandidaten mit entsprechenden Anforderungsprofilen schwer. Gleichzeitig fĂŒhlen sich interne Mitarbeiter nicht qualifiziert fĂŒr zukĂŒnftige Aufgaben. In einer Gartner-Umfrage wurden ĂŒber 7.000 Mitarbeiter um eine SelbsteinschĂ€tzung ihres Kenntnisstandes bei gefragten digitalen FĂ€higkeiten gebeten. 70 % gaben an, dass sie die FĂ€higkeiten, die sie fĂŒr ihre Arbeit benötigen, nicht beherrschen. 80 % gaben an, dass ihnen sowohl die FĂ€higkeiten fehlen, die sie fĂŒr ihre aktuelle Rolle als auch fĂŒr ihre zukĂŒnftige Karriere benötigen. Ich habe mich mit Kathrin Boada, Sales Consultant bei von Rundstedt, getroffen, um ĂŒber die Zukunft der Arbeit zu sprechen.Kathrin, was bedeuten die Zahlen aus der Gartner-Umfrage fĂŒr die Zukunft der Arbeit? Die Zahlen zeigen, dass in vielen Unternehmen eine große Diskrepanz zwischen den IST- und den SOLL-Kompetenzen der Zukunft vorliegt. Momentan gibt es viele Kompetenzen, die zukĂŒnftig, teilweise aber auch schon heute nicht mehr benötigt werden. Gleichzeitig fehlen Kompetenzen der Zukunft. Und so entstehen große Kompetenz-LĂŒcken, die Unternehmen frĂŒhzeitig erkennen und schließen sollten.Wie sollten Unternehmen mit diesen Herausforderungen umgehen? FĂŒr mich gilt das SubsidiaritĂ€tsprinzip: Jeder ist in erster Linie fĂŒr sich selbst verantwortlich – Unternehmen können nur begleiten und assistieren, aber sie können ihre Leute nicht zum GlĂŒck zwingen. Diese Bereitschaft muss der Mitarbeiter schon mitbringen, denn: Kompetenz ist die TrinitĂ€t aus Wissen, Wollen und Können. Wie siehst Du das?Verantwortliche sollten sich in jedem Fall genug Zeit fĂŒr die strategische Personalplanung nehmen und diese auch in all ihren Facetten betrachten. Es ist hilfreich, eine „Allianz fĂŒr VerĂ€nderung“ aus Arbeitnehmervertretern, Mitarbeitern, Unternehmensleitung, HR und FĂŒhrungskrĂ€ften zu schaffen. Nur, wer sich tiefgrĂŒndig mit dem Thema auseinandersetzt, kann die notwendigen Kompetenzen identifizieren und die Organisation zukunftsfĂ€hig machen. Es gilt also, zu schauen, welche Kompetenzen bei den Mitarbeitenden vorhanden sind und welche in Zukunft benötigt werden. Genau hier ergeben sich die sogenannten Skill-Gaps: Wo habe ich Unter- oder Überdeckung? Wie kann ich meine Mitarbeitenden mit den notwendigen Kompetenzen ausstatten? Es gibt erfahrungsgemĂ€ĂŸ immer einen Teil der Belegschaft, der verĂ€nderungsbereit ist und auch aktiv aus Eigeninitiative auf den Arbeitgeber zugeht und Weiterbildungen oder Umschulungen einfordert. Also hier stimme ich deiner Definition von Kompetenz zu. Aber es gibt auch den anderen Teil, der weniger verĂ€nderungsbereit ist. Diese Leute dĂŒrfen nicht einfach vergessen werden. Hier sollten sich Verantwortliche fragen, wie sie die Leute abholen und zu Beteiligten des Prozesses machen. Welche Instrumente gibt es, um die vorhandenen Kompetenzen der Mitarbeiter mit den benötigten Kompetenzen der Zukunft abzugleichen?ZeitgemĂ€ĂŸe Personalplanung und Kompetenzerfassung erfordert technische UnterstĂŒtzung. Im ersten Schritt mĂŒssen Unternehmen analysieren, welche Kompetenzen sie in Zukunft in welchen Unternehmensbereichen benötigen. Beispielsweise können die Verantwortlichen Jobprofile erstellen, in denen die Anforderungen aufgelistet sind. Dann werden die IST-Skills der Belegschaft identifiziert. Im Kern werden Daten automatisiert und durch unterschiedlichste Informationsquellen erfasst. Hierzu zĂ€hlen FĂ€higkeiten, professionelle Neigungen sowie fachliche und soziale Kompetenzen der Mitarbeitenden. Diese Datenerhebung kann beispielsweise durch den Lebenslauf oder Arbeitszeugnisse gebĂŒndelt erfolgen. Hieraus ergeben sich die IST-Skills. Anschließend werden die IST-Skills mit den Soll-Skills gematcht. Die erstellten Jobprofile werden mit den IST-Skills ĂŒbereinandergelegt – und so lĂ€sst sich erkennen an welcher Stelle besonders hoher Bedarf ist oder aber die Organisation gut aufgestellt ist. Softwarebasiertes Skill-Matching ist fĂŒr viele Unternehmen in Deutschland noch Neuland. Aber wir gehen davon aus, dass es in den nĂ€chsten Jahren nicht mehr wegzudenken ist. Skill-Matching kann auch Interim Managern helfen, in kurzer Zeit die verfĂŒgbaren FĂ€higkeiten im Kundenunternehmen zu identifizieren. Mein GefĂŒhl hierzu ist: 10 % der Unternehmen nutzen solche Tools, 90 % haben sie nicht. Personalarbeit verstehen viele Leute heute immer noch wie Personalwirtschaft: Beschaffung, Abrechnung, Einstellen, Entlassen. Aber die Personalentwicklung im Sinne einer Organisationsentwicklung haben viele HR-Abteilungen nicht auf dem Schirm. HĂ€ufig sind Personalverantwortliche nicht einmal Mitglied des inneren FĂŒhrungszirkels. Ich kenn die genauen Zahlen nicht. Allerdings beobachten wir auch, dass die Personalabteilungen oftmals nicht die KapazitĂ€ten haben, sich mit Skill-Matching und strategischer Personalentwicklung auseinanderzusetzen. Darum raten wir immer wieder, sich hierfĂŒr externe UnterstĂŒtzung zu holen. Wir bieten beispielsweise Workshops fĂŒr Verantwortliche an, in denen wir gemeinsam erfassen, welche Personalkompetenzen fĂŒr die ZukunftsfĂ€higkeit des Unternehmens wichtig sind. Wie kommuniziere ich den Mitarbeitern, dass sie sich neue Kompetenzen aneignen sollten, um beschĂ€ftigungsfĂ€hig zu bleiben?In jeder Form des Wandels gilt: Die Betroffenen zu Beteiligten machen. Digitalisierung und demographischer Wandel sind aktuell in aller Munde und sollten Mitarbeitende auch nicht völlig ĂŒberraschen. Nicht alle wollen aber akzeptieren, dass kein Weg daran vorbeifĂŒhrt. Dennoch ist es fĂŒr uns wichtig, die Vorteile fĂŒr Mitarbeitende herauszuheben, die sich mit Re- und Upskilling ergeben. HĂ€ufig ist vielen nĂ€mlich nicht klar, wo konkret zukĂŒnftige Kompetenzen benötigt werden. Die IST- und SOLL-Kompetenzen, die die Verantwortlichen identifiziert haben, mĂŒssen der Belegschaft transparent kommuniziert werden. Beispielsweise mit einem internen Karrieremarktplatz, in denen die Stellen und benötigten Skills der Zukunft gelistet sind. So können die Mitarbeitenden selbst abgleichen, wo es KompetenzĂŒberschneidungen gibt und wo sie noch mehr Skills benötigen. Das macht es ihnen viel greifbarer, regt die intrinsische Motivation an – und kann auch die Skeptischen zum Umdenken bewegen. Hier hast Du einen wichtigen Punkt angesprochen: Motivation. Ich halte es wie Reinhold Sprenger – man kann Menschen nicht motivieren. Man kann Ihnen nur den Nutzen erlĂ€utern, der eine Weiterbildung fĂŒr Sie hat und die Gefahren aufzeigen, was passiert, wenn sie sich nicht selbst weiterbilden wollen.Je grĂ¶ĂŸer die intrinsische Motivation, desto besser und einfacher fĂŒr die Mitarbeitenden. Und auch die Arbeitgeberseite sollte aktiver auf ihre Belegschaft zugehen und Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen.Es kommt vor, dass ein Bereich obsolet wird, aber die Verantwortlichen noch keine Idee haben, welche neuen Kompetenzen sich die Mitarbeiter aneignen sollten, um beschĂ€ftigungsfĂ€hig zu bleiben. Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um diese Mitarbeiter weiterhin zu halten?FĂŒr solche FĂ€lle bieten sich sogenannte Qualifizierungsbetriebe oder Qualifizierungsgesellschaften an. Dort können die betroffenen Mitarbeitenden untergebracht werden und sich neue Kompetenzen aneignen. Hier kann auch erst einmal offen sein, in welche Richtung die Qualifizierungen gehen. Allerdings sind Qualifizierungsmaßnahmen vor allem dann hilfreich – wenn es ein Ziel gibt.Weiterqualifizierungen sind fĂŒr Unternehmen immer auch mit Kosten verbunden. Können Unternehmen staatlich geförderte Qualifizierungsmaßnahmen nutzen?Es gibt das sogenannte Qualifizierungschancengesetz: Mitarbeitende haben die Möglichkeit, bei ihrer Weiterbildung Fördermöglichkeiten zu nutzen. Der Umfang der Förderung ist betriebsabhĂ€ngig. Aber durch dieses Gesetz ist klar, dass auch die Agentur fĂŒr Arbeit sich fĂŒr die BeschĂ€ftigungsfĂ€higkeit der Menschen einsetzt und, dass es wesentlich kostenintensiver wĂ€re, erst viele Menschen mit ungenĂŒgend Kompetenzen auszustellen, um dann viele Menschen mit den nötigen Kompetenzen einzustellen. Ich gebe Dir Recht: Es lĂ€sst sich gesellschaftlich nicht mehr hinnehmen, die Menschen allein zu lassen. Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, so einen großen Grad an AbgehĂ€ngten zu haben. Das ist eine gesamtpolitische Frage in Unternehmen: Können wir es uns als Arbeitgeber und als Arbeitgebermarke leisten, immer neue Leute am Markt zu holen, bei dem FachkrĂ€ftemangel, der an vielen Stellen vorherrscht? Oder ist strategische Personalentwicklung nicht viel besser? Ich denke, Personalentwicklung wird in Zukunft noch wichtiger als Forschung und Entwicklung. Denn: Der Arbeitsmarkt hat sich vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt entwickelt.Die Erwartungshaltung der Arbeitgeberseite ist vielerorts sehr hoch, allerdings kommen die Verantwortlichen ihren Mitarbeitenden in der Kommunikation nicht offen genug entgegen. Unternehmen sollten verstĂ€rkt auf ihre Leute zugehen und mehr VerĂ€nderungsbereitschaft fordern, um sie fördern zu können. Unternehmen sollten Weiterbildungsmöglichkeiten viel aktiver anbieten.Der ROI von Personalentwicklung ist vielen Managern nicht klar. Das Argument: „Was passiert, wenn wir unsere Leute weiterqualifizieren – und sie dann gehen?“ Dabei ist die Gegenfrage viel wichtiger: „Was passiert, wenn wir unsere Leute nicht weiterqualifizieren – und sie im Unternehmen bleiben?“ Absolut. Die BeschĂ€ftigungsfĂ€higkeit der Mitarbeitenden ist das Kapital fĂŒr die ZukunftsfĂ€higkeit der Unternehmen. Der FachkrĂ€ftemangel wird in den kommenden Jahren zunehmen. Es ist also wichtig, die vorhandenen Mitarbeitenden weiterzuentwickeln, um langfristig am Markt bestehen zu können.‍:devider:„Kathrin Boada ist Sales Consultant bei der von Rundstedt & Partner GmbH in MĂŒnchen, dem MarktfĂŒhrer im Bereich Outplacement und Experten fĂŒr Trennungsmanagement und Mobilisierung. Kathrin selbst ist technische Betriebswirtin mit der Vision Menschen in VerĂ€nderungssituationen bestmöglich zu unterstĂŒtzen. Kunden und Klienten die sich mit Themen wie berufliche Neuorientierung, Personalplanung, Personalumbau oder Personalabbau befassen, sind bei ihr in guten HĂ€nden.":devider:About Ulvi AYDINhttps://www.aycon.biz/blog/about-ulvi-i-aydin
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‍Organisations-Entwicklung ist mehr als Personal-Beschaffung!

!AYCON Experten-Talk mit Kathrin Boada

Der Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft macht sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar.
Unternehmen benötigen neue Kompetenzen, doch der FachkrÀftemangel macht die Suche nach Kandidaten mit entsprechenden Anforderungsprofilen schwer.

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Wissen alleine reicht nicht!
October
24
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Wissen alleine reicht nicht! Du musst es auch tun!Daran scheitert sehr oft faktsich alles in vielen Unternehmen!Es gibt fast nie Informations-Defizite. Es gibt faktisch nie Erkenntnis-Probleme!Also - alles da - Informationen vorhanden - Erkenntnisse alle da!Aber - WER macht WAS WANN? Auf diese offensichtliche Frage gibt es sehr oft keine Antwort.99% der Zeit wird darauf verwendet alles ausfĂŒhrlich zu beschreiben. Frei nach Karl Valentin: "Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen!" Nie kommt einer nach vorne und sagt: "Ich mache das!" Oder: "Ich kĂŒmmere mich darum!":devider:Gutes und effektives Management ist auch immer das Nachfassen - das Nachbohren - das Festlegen.WER - WAS - WANN:devider:Machen!Umsetzen!Tun!www.aycon.biz
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Wissen alleine reicht nicht!

Gutes und effektives Management ist auch immer das Nachfassen.
Das Nachbohren!
Das Festlegen!

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Komm auf den Punkt! Gerade jetzt!
October
22
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Ein alter Kaufmannsspruch hat heute wieder eine extrem hohe AktualitĂ€t."In guten Zeiten die schlechten vorbereiten. Und in schlechten Zeiten die Guten!"Jetzt ist die Zeit, 
 ĂŒberflĂŒssige Prozesse ĂŒber Bord zu werfen Strategien zu konzentrieren sich ganz klar zu fokussieren sich ein-eindeutig zu positionierenDie Frage: „WofĂŒr stehst Du?“ sollte eigentlich schon vorher ganz klar, kurz, knapp, prĂ€zise und in einem Satz beantwortet sein. Wer nicht - (noch) nicht kann - jetzt aber!Jetzt ist die Zeit. Jetzt - in schlechten Zeiten - die guten Zeiten vorbereiten! Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer musst Du (spĂ€testes ) jetzt diese Fragen „KISS“ beantworten können. (KISS - „keep it Small and simple“!).Wenn mein Produkt nicht (mehr) „da wĂ€re“, dann wĂŒrde DAS fehlen!DAS wĂŒrde fehlen 
Ich bin in meinem Markenauftritt markant und unverwechselbar! DAS ist markant und unverwechselbar an meiner Marke!DAS macht meine Marke markant 
.DAS macht meine Marke unverwechselbar 
Diese drei USPs verbinden meine Kunden mit meinem Unternehmen. USP 
 USP 
 USP 
DAMIT setze ich mich von meinem Wettbewerb ab.DAS macht mich besser als mein Wettbewerb 
Auf einer Skala von 1 bis 10: Inwieweit bist Du mit Deiner Marke schon da, wo Du sein wolltest?Ich bin bei 
Noch einmal - „KISS“! Wichtige Botschaften sind IMMER kurz - NIE lang. (Nur unklare und doofe Botschaften sind lang!) Ich liebe Dich! Willst Du mich heiraten? Du bist eingestellt! Du bist entlassen! Wo kann ich unterschreiben? Die Budgets stehen! Ich habe meine Ziele erreicht! etc., etc., etc.Wenn Du fĂŒr die Fragen oben mehr als sechs Worte brauchst - dann ist Deine Botschaft unklar. Oder Du! Sei klug! Sei klar! Sei KISS!Du kannst aus dieser echt beschissenen Krise klarer hervorgehen, als Du es (jemals) vorher warst.Willst Du die Chance nutzen?Fokussiere!
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Komm auf den Punkt! Gerade jetzt!

Ein alter Kaufmannsspruch hat heute wieder eine extrem hohe AktualitÀt."In guten Zeiten die schlechten vorbereiten. Und in schlechten Zeiten die Guten!"Jetzt ist die Zeit!

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!AYCON  im LIVRO KATALOG zur Frankfurter Buchmesse 20. - 24. Oktober 2021
October
18
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
!AYCON im LIVRO KATALOG zur Frankfurter Buchmesse 20. - 24. Oktober 2021Seite 61Proud to be presented at the Frankfurter Buchmesse 20. - 24. Oktober 2021
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!AYCON im LIVRO KATALOG zur Frankfurter Buchmesse 20. - 24. Oktober 2021

!AYCON  im LIVRO KATALOG zur Frankfurter Buchmesse 20. - 24. Oktober 2021

Seite 61

Proud to be presented at the Frankfurter Buchmesse 20. - 24. Oktober 2021

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Menschen wehren sich nicht gegen VerÀnderung, sondern dagegen, verÀndert zu werden.
October
8
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Menschen wehren sich nicht gegen VerĂ€nderung, sondern dagegen, verĂ€ndert zu werden.Peter Michael Senge (* 1947 in Stanford) ist Senior Lecturer of Behavioral and Policy Sciences am MIT, er war Direktor des 1991 gegrĂŒndeten Center for Organizational Learning an der MIT Sloan School of Management in Cambridge (Massachusetts) und ist Vorsitzender der 1997 gegrĂŒndeten Society for Organizational Learning (SoL). Sein Forschungsgebiet ist die Organisationsentwicklung und Systemforschung. Er gilt als einer der einflussreichsten Management-Vordenker.Peter Senge gilt als Vordenker der Lernenden Organisation. Insbesondere sein Werk The Fifth Discipline: The Art and Practice of the Learning Organization will FĂŒhrungskrĂ€ften und Unternehmern Antworten auf die Frage zeigen, weshalb immer wieder „die gleichen Fehler“ gemacht werden. Hierzu bietet er theoretisch fundierte, schlĂŒssige LösungsansĂ€tze aus diesem Teufelskreis. Das Werk, mittlerweile ein Management-Klassiker („Eines der bahnbrechenden Management-BĂŒcher der letzten 75 Jahre“, Harvard Business Review), wurde bisher in 20 Sprachen ĂŒbersetzt und weltweit ĂŒber eine Million Mal gedruckt.Uber vor 91 Jahren ...Gustav Andreas Theodor Hartmann (* 4. Juni 1859 in Magdeburg; † 23. Dezember 1938 in Berlin) war ein Droschkenkutscher aus Berlin-Wannsee und wurde als Eiserner Gustav bekannt. Er war Sohn eines Kutschers, absolvierte zunĂ€chst eine Lehre zum BĂ€cker, bevor er in die Reichshauptstadt Berlin zog. Dort eröffnete er zunĂ€chst einen Kolonialwarenladens, mit dem er allerdings wenig Erfolg hatte. Im Alter von 26 Jahren grĂŒndete er dann am 1. April 1885 sein eigenes Fuhrunternehmen in Berlin-Wannsee, die „Wannseedroschken“.Gustav Hartmann startete am 2. April 1928 mit seiner Droschke und dem Wallach Grasmus, begleitet von dem Zeitungsreporter Hans Hermann Theobald, zu einer Reise nach Paris, wo er am 4. Juni 1928 ankam. Diese Fahrt sollte eine Aktion gegen den Niedergang des Droschkengewerbes und die steigende Zahl von Autos darstellen. Die Fahrtstrecke betrug ĂŒber 1000 Kilometer.Das erinnert doch wohl ganz arg an die Demonstrationen gegen Uber in Madrid, Berlin, Paris, MĂŒnchen, etc. Ich will mich richtig ausdrĂŒcken! Mir geht es nicht um Propaganda fĂŒr Uber. Mir geht es darum, VerĂ€nderungen positiv, konstruktiv, aktiv anzunehmen. Diese VerĂ€nderungen (mit) zu gestalten. Und nicht passiv verĂ€ndert zu werden.Gegen etwas zu sein ist einfach - das kann jeder Idiot!FĂŒr etwas einzustehen, Angebote zu machen fĂŒr Gestaltung - das erfordert kritisch-konstuktive, kluge Menschen.Teil der Zukunft sein!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Menschen wehren sich nicht gegen VerÀnderung, sondern dagegen, verÀndert zu werden.

Gustav Andreas Theodor Hartmann (* 4. Juni 1859 in Magdeburg; † 23. Dezember 1938 in Berlin) war ein Droschkenkutscher aus Berlin-Wannsee und wurde als Eiserner Gustav bekannt.

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!AYCON Edition 2021
October
1
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
!AYCON EDITION 2020Ulvi I. AYDIN ist heute mit !AYCON (2005 gegrĂŒndet) ein profilierter, erfahrener und erfolgreichere Executive Interim Manager. 18 Mandate in 13 Branchen in 15 Jahren auf C-Level!Vielen Dank fĂŒr das Vertrauen und die gemeinsamen Erfolge in all den Jahren! Ich freue mich auf unsere weiteren, gemeinsamen Aufgaben und Erfolge![YUMPU epaper_id="63726074" width="512" height="384"]
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!AYCON Edition 2021

Ulvi I. AYDIN ist heute mit !AYCON (2005 gegrĂŒndet) ein profilierter, erfahrener und erfolgreichere Executive Interim Manager. 20 Mandate in 14 Branchen in 15 Jahren auf C-Level!

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!AYCON-Ulvi I. AYDIN TOP 15 effektive Interim Manager
September
21
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Ulvi AYDIN ist preisgekrönter Premium Executive Interim Manager (DDIM), Unternehmens- und Unternehmer-Entwickler, Beirat, XING-Insider, Speaker, Markenbotschafter, Buchautor. Er ist zertifizierter BAFA Berater & Mitglied im DDIM, IBWF, KMU-Berater und ArMiD, AufsichtsrÀte Mittelstand in Deutschland.
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!AYCON-Ulvi I. AYDIN TOP 15 effektive Interim Manager

Als TOP 15 Effektiver Interim Manager ist Ulvi AYDIN  preisgekrönter Premium Executive Interim Manager (DDIM), Unternehmens- und Unternehmer-Entwickler, Beirat, XING-Insider, Speaker, Markenbotschafter, Buchautor. Er ist zertifizierter BAFA Berater & Mitglied im DDIM, IBWF, KMU-Berater und ArMiD, AufsichtsrÀte Mittelstand in Deutschland.

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AYCON Books at the FRANKFURTER BUCHMESSE 2021
September
20
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Happy and proud to have a stage appearance at the FRANKFURTER BUCHMESSE (October 20-24, 2021) and being in the official LIVRO catalogue!
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AYCON Books at the FRANKFURTER BUCHMESSE 2021

Happy and proud to have a stage appearance at the  FRANKFURTER BUCHMESSE (October 20-24, 2021) and being in the official LIVRO catalogue!

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Wer nichts verĂ€ndert, wird ĂŒberrundet!
September
14
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
„Wer nichts verĂ€ndert, wird ĂŒberrundet!“ In diesem ExpertengesprĂ€ch habe ich mich mit Andreas Kerschka getroffen. Andreas hilft Unternehmen, strukturelle Probleme im Finance-Bereich zu lösen. Er ist ein IT-affiner Interim Manger Finance, der nebenbei mal eben auch Webshops aufbaut und fliegen lĂ€sst. Ein GesprĂ€ch ĂŒber die Wichtigkeit von Business Intelligence, nicht voll ausgenutzte ERP-Systeme, verbranntes Geld – und das Schöne an Quick-and-Dirty-Lösungen. Andreas, in welchen Situationen wirst Du geholt? Oftmals kommen Kunden zunĂ€chst mit einer klassischen Anfrage, beispielsweise benötigen sie einen Finanzbuchhalter oder Interim CFO. Erst im gemeinsamen Austausch mit mir erkennen sie dann, dass der Kern des Problems eigentlich an ganz anderer Stelle liegt, dass viel grĂ¶ĂŸere LĂŒcken vorhanden sind und dass das Unternehmen eigentlich viel mehr benötigt. Je nachdem, wie eingefahren die Strukturen dann sind, ist es auch eine Herausforderung, diese aufzubrechen und daraus ein modernes Unternehmen zu machen, das wettbewerbsfĂ€hig bleiben kann. Welche LĂŒcken sind das? LĂŒcken in der Business Intelligence. Heutzutage benötigt jedes Unternehmen Software zur Steuerung. Solche Software kann immer mehr, sie wird zunehmend komplexer – und somit werden eben auch die Probleme grĂ¶ĂŸer, die damit einhergehen können. Mittlerweile kaufen auch mittelstĂ€ndischen Unternehmen sehr große Softwarepakete ein, die richtig genutzt und unter Kontrolle gehalten werden mĂŒssen. Vor allem im Finanzbereich ist es also sehr wichtig, dieses Zusammenspiel zwischen fachlicher Kompetenz und IT-AffinitĂ€t zusammenzubringen.:devider: Daten bestimmen das Wirtschaftsleben immer stĂ€rker. Warum sind Daten fĂŒr Unternehmen so wichtig? Das hat bestimmt viele GrĂŒnde. Ein klarer ist: Wegen des Wettbewerbs. Es wird immer schwieriger, marktgerechte Preise zu gestalten. Selbst mittelstĂ€ndische Unternehmen setzten ERP-Systeme ein. Die sind sehr mĂ€chtig und werden oftmals nicht so ausgereizt, wie sie könnten. Denn wenn so eine ERP-System erst einmal eingerichtet ist, produziert es sofort Massendaten. Diese Daten sind sehr wichtig fĂŒr die Analyse und Auswertung – und um auf den Markt reagieren, bzw. das eigene Unternehmen besser steuern zu können. Richtig eingesetzt, könne Unternehmen mit Daten wettbewerbsfĂ€hig bleiben und den Vorsprung gegenĂŒber Mitbewerbern weiter ausnutzen. Fehlt hierzulande das Knowhow, ERP-Systeme gewinnbringend einzusetzen? Jein. Hier mĂŒssen wir zwischen den UnternehmensgrĂ¶ĂŸen unterscheiden. Die Konzerne haben das Knowhow, die holen sich die jungen Leute an Bord, die damit umgehen können. Die Konzerne leben das vor. Die mittelstĂ€ndischen Unternehmen rĂŒcken nach. Aber viele kennen sich in dem Feld nicht sehr gut aus. Sie sind in alten Strukturen verhaftet, die (noch) funktionieren und rĂŒcken davon nicht ab. Hier fĂ€llt das – eigentlich positive – Attribut des Mittelstands, nĂ€mlich BodenstĂ€ndigkeit, den Unternehmen auf den Fuß. Denn: „Never change a running System“ wird im Zeitalter der Digitalisierung aus den Angeln gehoben. Wer nichts an seinem liebgewonnenen Status quo verĂ€ndert, wird in unserer schnelllebigen, hoch technologisierten Zeit ĂŒberrundet. Dann ziehen junge, digital-affine Unternehmen auf der Überholspur vorbei, weil sie die Möglichkeiten von Business Intelligence voll ausnutzen und dadurch Wettbewerbsvorteile gegenĂŒber den „bodenstĂ€ndigen“ erzielen. Deutschland hĂ€ngt bei der Digitalisierung ohnehin schon hinterher. Unternehmen anderer europĂ€ischer LĂ€nder, wie die Niederlande oder England, sind hier schon wesentlich weiter, sind spontaner, flexibler und dynamischer. Die Deutschen bewegen sich hier noch zu langsam.:devider: Es gibt unzĂ€hlige Anbieter fĂŒr BI-Lösungen. Was ist bei der Auswahl des passenden Systems zu beachten – fĂŒr große, mittlere und kleine Unternehmen? Das klassischen ERP-System ist SAP. SAP ist vor allem fĂŒr Konzerne relevant. SAP versucht auch im mittelstĂ€ndischen Bereich Fuß zu fassen und Marktanteile abzugreifen, aber eigentlich ist die Software fĂŒr Konzerne gemacht. Ähnlich wie Navision von Microsoft, die mit Navision Dynamics Konzerne ansprechen – das sind die beiden Platzhirsche. Es gibt noch weitere ERP-Anbieter mit spezifischer Expertise in bestimmten Branchen. Was aber alle ERP-Systeme gemeinsam haben: Finance steht im Mittelpunkt. Die anderen Module sind darum herum gebaut. Welche Software nun fĂŒr welches Unternehmen geeignet ist, ist eine Frage des Budgets und der UnternehmensgrĂ¶ĂŸe. Wobei ich sagen muss: Manchmal ist weniger auch mehr. Wenn man sich z. B. SAP ins Haus holt, muss man das „nötige Kleingeld“ und das Knowhow haben, dieses mĂ€chtige Tool auch gewinnbringend einzusetzen. Beispielsweise haben große ERP-Systeme in der Regel nur ein rudimentĂ€res Reporting.Warum? Weil der Fokus bei der Entwicklung nicht daraufgelegt worden ist. Mit einem kleinen Business-Intelligence-Tool (BI-Tool) können die Zahlen aus de ERP sehr schnell auswertbar – „quick and dirty“. Wer das versteht, verschafft sich einen großen Vorteil. Der ROI eines großen ERP-Systems ist mittelfristig zwar auch sehr hoch und vor allem besser als Insellösungen unterschiedlichster Anbieter. Trotzdem haben kleine BI-Tools auch ihre Berechtigung und ihren Nutzen, eben weil sie „quick and dirty“ sind. Wenn ich erst einmal einen SAP-Consultant fĂŒr meine Datenauswertung ins Haus holen muss, kostet das Geld und Zeit. Ein BI-Tool dagegen ist ziemlich schnell an die Datenbank gekoppelt und ermöglicht es, schnell fĂŒr die einzelnen Fachabteilungen Auswertungen zu generieren, die sehr bedeutend sein können. Das habe ich selbst schon erlebt. :devider: Im Jahr 2018 wurde von Unternehmen Lidl berichtet, das sieben Jahre lang an einer individualisierten SAP-EinfĂŒhrung arbeitete– und bei einem Kostenloch von 500 Millionen Euro das gesamte Projekt abgebrochen hat. Was ist da schiefgelaufen? Erst einmal Respekt, dass die Verantwortlichen den Mut hatten, bei 500 Mio. EUR ein Projekt zu stoppen. Der Fehler lag bei diesem Fiasko genau im Customizing. ERP-System sollten nicht geholt werden, um sie dann in die alten Unternehmensstrukturen zu pressen. Vielmehr sollten sich die Strukturen an das neu gekaufte System anpassen. Sonst leidet die DatenqualitĂ€t. Die EinfĂŒhrung eines großes ERP-Systems bedeutet geht also oftmals mit einem Change-Projekt einher. Das ist auch eine Kultur- und Mindset-Frage. In meiner Arbeit erlebe ich das immer wieder, dass ich zuerst eine Restrukturierung vornehmen muss, bevor wir das neue ERP-System einfĂŒgen und die Effizienz voll ausnutzen können. Können sich kleinere Unternehmen Business Intelligence leisten? Absolut. Eine Software zu nutzen, ist heute sehr simpel geworden: Plug and Play. Dasselbe gilt fĂŒr BI-Tools. Eine gewisse IT-AffinitĂ€t vorausgesetzt, lassen sich mit wenig Geld und in kurzer Zeit die eigenen Datenbanken nach wertvollen Daten untersuchen. Nehmen wir als Beispiel die Lösung QlikViewÂź: Hier kann man die Lizenz zu 100 Prozent auf dem eigenen Rechner nutzen, Reports erstellen und die Software voll ausnutzen. Eine Einzellizenz kostet 1000 EUR, eine Server-Lizenz 5000 – das sind Einmal-Lizenzen. Das ist im Vergleich zu den Kosten eines ERP-Produkts nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. BI-Tools sind relativ intuitiv und ermöglichen einfachen Zugriff auf Massendaten unterschiedlichster Datenbank-Formate, die sich in wahnsinnig schnellem Tempo verarbeiten lassen. Man kann alles miteinander vereinen und sich ein individuelles Dashboard aufbauen. Solche Produkte sind interaktiv und man kann mit wenig Mitteln und Aufwand Steuermöglichkeiten fĂŒr das Unternehmen finden. Darum lohnen sich diese Quick-and-Dirty-Tools auch fĂŒr Großunternehmen, die oftmals Ewigkeiten brauchen, bis ihnen der Zugriff auf ihre Daten gelingt. Machen intelligente BI-Tools den Finanzer in Zukunft obsolet? Nein. Es ist das Handwerkzeug, das sich verĂ€ndert – aber der Controller besitzt die menschliche Intelligenz. Er wird mehr Zeit haben, sich um die Werte aus dem BI-Tool zu kĂŒmmern und in den richtigen Kontext zu setzen. Er wird mehr Zeit fĂŒr die wichtige Arbeit haben. ÜberflĂŒssig werden nur diejenigen, die sich nicht mit IT auseinandersetzen. ‍
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Wer nichts verĂ€ndert, wird ĂŒberrundet!

VerĂ€ndere Dich! Bevor Du verĂ€ndert wirst! Daten bestimmen das Wirtschaftsleben immer stĂ€rker. Warum sind Daten fĂŒr Unternehmen so wichtig?

Richtig eingesetzt, könne Unternehmen mit Daten wettbewerbsfĂ€hig bleiben und den Vorsprung gegenĂŒber Mitbewerbern weiter ausnutzen. 

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FĂŒhrung bedeutet ... Leadership means ...
September
5
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
If you want to make everyone happy, don’t be a leader! Sell ice cream.Steve Jobs (1955-2011)FĂŒhrung bedeutet ..., sich einer Aufgabe voll und ganz hinzugeben die Menschen zu mögen Vertrauen zu suchen und zu geben einen Nutzen „da zu lassen“, wenn man weg ist anzutreiben das Beste aus den Gegebenheiten zu machen, rauszuholen immer das Ziel anzustreben, wenn möglich mehr vorne weg zu gehen nie einem Konflikt aus dem Weg zu gehen alle mitzunehmen den zu helfen, die nicht können die auszusortieren, die nicht wollen Schmerzen zu ertragen fĂŒhren wollen keine Angst vor dem Scheitern zu haben nie aufzugeben - niemals immer die Wahrheit zu sagen - immer klug zu arbeiten hart zu arbeiten in das Gelingen verliebt zu sein die FĂ€higkeit zu besitzen, "Danke", "Bitte" und "es tut mir leid" zusagen keine Angst davor zu haben, sich die HĂ€nde schmutzig zu machenLeadership means ..., fully commit yourself to a task to like the people to seek and give confidence to leave a benefit behind when one is gone to urge on make the most and the best of the circumstances always aiming for the goal, if possible more to go in front of the team never avoid a conflict have all in one team together to help those who can not to sort out those who do not want to endure pain wanting to lead not to be afraid of failure to never give up - never ever always telling the truth - always to work smart to work hard to be in love with accomplishment to show the ability to say "thank you", "you're welcome" and "I'm sorry" not to be afraid getting your hands dirtyFĂŒhrung praktizieren! Practice Leadership!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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FĂŒhrung bedeutet ... Leadership means ...

If you want to make everyone happy, don’t be a leader! Sell ice cream!

FĂŒhrung bedeutet ...

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The title I’m proud of most?
August
28
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
The greatest success in my life?The greatest achievement in my life?The title I’m proud of most?Easy!„Dad!“
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The title I’m proud of most?

The greatest success in my life?

The greatest achievement in my life?

The title I’m proud of most?

Easy!

„Dad!“

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QUALIFIZIERTER AR der DEUTSCHE BÖRSE GROUP
August
26
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Happy! Proud! Exhilarated! To be certified "QUALIFIZIERTER AUFSICHTSRAT" der DEUTSCHE BÖRSE GROUP
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QUALIFIZIERTER AR der DEUTSCHE BÖRSE GROUP

Happy! Proud! Exhilarated! To be certified "QUALIFIZIERTER AUFSICHTSRAT" der DEUTSCHE BÖRSE GROUP

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Stell' Dich in Frage!
August
22
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Ulvi I. AYDIN: Wenn Du Dinge erreichen willst, die Du bisher noch nicht erreicht hast, musst Du Dinge tun, die Du bisher noch nicht getan hast. Wenn Du immer nur das tust, was Du bisher getan hast, wirst Du immer nur das erreichen, was Du bisher erreicht hast!"‍:devider:Tu Neues!Stell' Dich in Frage! Hab' keine Angst vor VerĂ€nderungen!:devider:Wer nur bewahren will, wer nichts Neues probieren will, wer sich nicht in Frage stellt, wer sich nicht traut - der ist nutzlos in Organisationen."DAS BESSERE IST DER FEIND DES GUTEN." (Voltaire, 1694 - 1778):devider:Sei mutig in Deiner Organisation! Sei rebellisch! Zweifle! Auch an Dir selbst! Stell Dich in Frage! Stell alles in Frage! Sei Deine eigene Disruption!:devider:"Since 2000, 52% of companies in the Fortune 500 have either gone bankrupt, been acquired or ceased to exist." (Source: Capgemini Consulting - When Digital Disruption Strikes: How Can Incumbents Respond?):devider:
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Stell' Dich in Frage!

Sei Deine eigene Disruption! Tu Neues! Stell' Dich in Frage! Hab' keine Angst vor VerÀnderungen!

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Von KÀngurus und von Eichhörnchen.
August
11
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Regelbrecher sind erfolgreicher als Bewahrer!Von KĂ€ngurus und Eichhörnchen.Unternehmen sind gezwungen, innovativ und schnell zu sein. Doch dazu muss mitunter die gesamte Organisation umgekrempelt werden.Ein GesprĂ€ch ĂŒber Change Management und Restrukturierung mit Interim Manager und Berater Ulvi Aydin.Springer Professional:Herr Aydin, was muss in vielen deutschen Unternehmen anders werden? Kommt darauf an, in welchem Stadium sie sind. Ich als Interim Manager nehme immer eine Unternehmens-Anamnese vor, also: Zahlen, Daten, Fakten anschauen, KPIs, so sie denn vorhanden sind beleuchten und mit allen relevanten Mitarbeitern sprechen. Und: mit mindesten fĂŒnf wichtigen Kunden. Dann ist die Unternehmens-Anamnese komplett. Das Bild steht. In maximal 14 Tagen. Allerdings beobachte ich in vielen deutschen Unternehmen immer wieder: Eineindeutige Ziele fĂŒr alle Mitarbeiter fehlen. LeitsĂ€tze fehlen bei etwa 75 Prozent aller Unternehmen. Nur wenige GeschĂ€ftsfĂŒhrer können die Frage beantworten: Weshalb machen wir, was wir machen? Eine klare Zielbeschreibung fĂŒr jeden Mitarbeiter fehlt genauso - zu circa 80 Prozent. Sie können das ĂŒbrigens ganz einfach prĂŒfen. Fragen Sie irgendeinen Mitarbeiter nach seinen Zielen. Fragen Sie als zweites nach den maximal drei LeitsĂ€tzen des Unternehmens. Und - drittens - nach den drei wichtigsten KPIs. Sie werden ĂŒberrascht sein.Wie können sich Unternehmen gezielt und schnell verĂ€ndern? Indem sie die Perspektive Ă€ndern. Hier helfen Externe Spezialisten mit dem Blick von außen. Unternehmer sollten sich fragen: Wo kommen wir her? Wo wollen oder wo wollten wir hin? Wo stehen wir? Sind wir da, wo wir sein wollen/wollten? Wenn nein - wieso nicht? Ich habe einmal zwei Regeln aufgestellt, die ich meinen Kunden auferlege, zu beachten: Erstens: Wenn das Ziel nicht erreicht wurde, ist entweder das Ziel falsch oder die Maßnahmen. Und zweitens: Es gibt nur zwei Quellen des Wachstums: das aus bestehenden Kunden und das aus neuen Kunden, oder eben aus bestehenden Produkten und aus neuen Produkten.Alle reden ĂŒber Digitalisierung. Ist der deutsche Mittelstand bereit fĂŒr die MarktverĂ€nderungen, die Digitalisierung mit sich bringt? An sich ja. Die Frage ist aber, ob mit vorhandenen Konzepten neue Ziele angepeilt werden können. Jedes Unternehmen muss sich darĂŒber im Klaren sein, dass die Digitalisierung eine wesentliche Änderung der Prozesse bedeutet. Es ist wie der Wechsel vom Pferdefuhrwerk auf das Automobil. Der am hĂ€ufigste Fehler ist, dass das Auto immer noch mit Stroh gefĂŒttert wird. Eine Firma, die sich digital wandeln will, muss es wollen. Das impliziert auch, mit Traditionen zu brechen und teilweise komplett ĂŒber Bord zu werfen. Analoge Unternehmen messen zwölf Mal im Jahr ihre Ziele und definieren Neumaßnahmen. Digitale Unternehmen agieren dagegen eher wie AktienhĂ€ndler in deren Digitalwelt. Jeden Tag wird der Zielkorridor betrachtet. Also 365 Mal im Jahr - und nicht zwölf Mal.Wie sollte das Projektteam fĂŒr solch einen schwierigen und langwierigen Prozess aussehen? Aus innovationsfreudigen Internen und Externen. Es gilt: Regelbrecher sind erfolgreicher als Bewahrer.Welche Faktoren machen Organisationsentwicklung erfolgreich?Die Menschen. In jeder Organisation gilt der Dreiklang: Zielegemeinsam definieren, Instrumente bereitstellen, also Budget, Tools Aufgaben-Hoheit und: VerantwortungĂŒbertragen. Es ist wesentlich einfacher, als viele denken.Sozialer Wandel in Unternehmen setzt eine Verhaltens- und EinstellungsverĂ€nderung voraus. Haben FĂŒhrungskrĂ€fte ĂŒberhaupt die nötige Kompetenz, Menschen zu verĂ€ndern?Lassen Sie uns Kompetenz definieren. In der Verhaltensforschung wird Kompetenz definiert als die TrinitĂ€t des Wissens, des Wollens und des Könnens. Wissen:Nahezu durchgĂ€ngig gegeben. Wollen: Das grĂ¶ĂŸte Defizit. Können: Nur dann gegeben, wenn auch das Wollen da ist. Es ist wie mit einem Alkoholkranken. Er weiß, dass es nicht gut ist, so viel zu trinken. Wenn das Wollen zum Aufhören nicht da ist, dann klappt es mit dem Können nie. ZurĂŒck zu der Frage: Ja, im Durchschnitt sind es 20 Prozent der FĂŒhrungskrĂ€fte, die diese Kompetenz haben. 80 Prozent haben sie nicht. Ziel jeder Organisationsentwicklung ist, diese 20 Prozent zu finden und ihnen gezielt die Restrukturierungsaufgaben zu ĂŒbertragen. Die Auditierung, das Erkennen dieser Multiplikatoren ist eine meiner wichtigsten Aufgaben in Unternehmen mit Restrukturierungswunsch und -bedarf. Ich kann jedem KĂ€nguru beibringen, auf einen Baum zu klettern. Lieber ist mir aber ein Eichhörnchen.
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Von KÀngurus und von Eichhörnchen.

Unternehmen sind gezwungen, innovativ und schnell zu sein. Doch dazu muss mitunter die gesamte Organisation umgekrempelt werden.Ein GesprĂ€ch ĂŒber Change Management und Restrukturierung mit Interim Manager und Berater Ulvi Aydin.

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Getting Shit Done!
August
4
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
THANK YOU TESTIMONIALS!... "... Seine provokanten »Management Snippets«, wie Ulvi Aydin sie und das Buch nennt, inspirieren, polarisieren, schockieren oder sind kurzweilige Tipps fĂŒr unser aller Berufsalltag.... " ..."...Diese Klarheit ist absolut erfrischend und entbehrt nicht einer gewissen Komik, wenn das Kopfkino anspringt...." ..."...Wer die zielorientierte und sachliche Ansage schĂ€tzt, kommt hier voll auf seine Kosten...." ...
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Getting Shit Done!

"... Seine provokanten »Management Snippets«, wie Ulvi Aydin sie und das Buch nennt, inspirieren, polarisieren, schockieren oder sind kurzweilige Tipps fĂŒr unser aller Berufsalltag.... "

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Woran liegt es, dass so viele Produktneuheiten floppen?
July
17
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Woran liegt es, das so viele Produktneuheiten floppen?Weil es an Kundenzentrierung, Marktforschung und einer Innovationsstrategie mangelt. Ein klarer Managementfehler, so Ulvi I. AYDIN.99 von 100 ProdukteinfĂŒhrungen gehen in die Hose. GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig: Konkurrenzdruck, keine klar definierte Zielgruppe, ungenaue Marktforschung und Produktmanager, die ohne RĂŒcksicht auf Verluste ihre Existenzberechtigung im Unternehmen verteidigen wollen. Dabei kommen dann Produkte wie Coca-Cola Blāk (ein Mix aus Cola und Kaffee), der GrĂŒne Heinz (grĂŒner Tomatenketchup) oder Fleischlasagne vom Zahnpasta-Hersteller Colgate heraus. Zugegeben, es handelt sich hierbei um Extrem-Beispiele. Diese Flops stehen aber symbolisch fĂŒr ĂŒbersĂ€ttigte MĂ€rkte, an denen Unternehmen vergessen, sich auf Ihre StĂ€rken zu besinnen.Revolution kommt immer von untenViele Manager setzen auf falsche Innovationsstrategien! Sie haben keine Konzepte und wissen selbst nicht genau, wohin die Reise gehen soll. Also versuchen sie beispielsweise ihre bestehenden Produkte horizontal zu diversifizieren, oftmals, ohne ihre Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Das ist fatal, denn: Einerseits vergammelt so das Wissen ihrer Mitarbeiter im Unternehmen. Andererseits kommen Revolutionen in der Regel immer von unten, von den Hungrigen. Wer diese nicht mit einbezieht und die PrioritĂ€ten gemeinsam setzt, scheitert am Markt. "Das TagesgeschĂ€ft geht vor", heißt es so oft. Nur: Fehlt das Commitment des Managements, sind die Produktmanager und Angestellte machtlos.Klar, fĂŒr das Management gilt: Am Ende des Tages mĂŒssen Jahres-, Quartals- und Umsatzziele erreicht werden. Da hat Innovation nicht viel Platz. Erneuerungen haben immer eine große Unbekannte und sind fĂŒr viele Manager mit hohem Risiko verbunden. Eine zu konservative Innovationsstrategie ist das Ergebnis – was bedeutet: Es passiert eigentlich gar nichts. Die Produktmanager mĂŒssen sich an die Vorgaben von oben halten und entwickeln Produkte, die floppen.Schlechte Marktforschung = schlechte ProdukteDass an fehlerhaften Managemententscheidungen ein ganzer ProdukteinfĂŒhrungszyklus scheitern kann, liegt auch an der fehlenden Marktorientierung von Unternehmen. So entwickeln viele Anbieter an ihren Kunden vorbei. Woran das liegt? An ungenauer Marktbeobachtung und -forschung! Viele Unternehmen glauben von sich, ihre Kunden bestens zu kennen. Sie stĂŒtzen sich auf Kundeninformationen aus dem Vertrieb, also auf Informationen, die jeder Markteilnehmer auch hat. Das sind oft „Vergangenheits-Informationen“! Allein damit kann man keine innovativen Produkte entwickeln, die sich von der Masse abheben. Wer gute Produkte entwickeln will, muss unter seine Zielgruppe, die Leute beobachten. Flops entstehen, wenn man den ganzen Tag im Haus in "Kleinkleckersdorf" oder auf dem Golfplatz verbringt und glaubt, die Welt der Kunden zu kennen.KrĂ€fte bĂŒndeln beim InnovationsmanagementEin weiterer Fehler ist die ungenĂŒgende interne Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung. Nur, wenn diese Bereiche in Marktsegmenten AbteilungsĂŒbergreifend kooperieren, können Unternehmen Produkte entwickeln, die einen Mehrwert fĂŒr Kunden bieten. Auch hier ist wieder die Innovationsstrategie des Managements der ausschlaggebende Punkt, um solche Strukturen im Unternehmen zu etablieren.Fazit: Management bestimmt Innovationsgrad – leiderUnternehmen, die klare Innovationsstrategien entwickeln und mit der gesamten Belegschaft teilen, gewinnen am Markt. Manager mĂŒssen dafĂŒr Rahmenbedingungen schaffen. Dazu gehören fachĂŒbergreifende Zusammenarbeit, VerĂ€nderungsbereitschaft, Mut, Risikofreude und: Kundenbeobachtung.Produkte mĂŒssen der Zielgruppe einen Mehrwert bieten. Zielt die Strategie darauf ab, bestehendes zu verwalten und keine neuen Ideen von Mitarbeitern zuzulassen, verlieren die Produkte an Nutzen. Hier sind auch Produktmanager in der Verantwortung, der GeschĂ€ftsleitung die Notwendigkeit guter Innovationsstrategien klar zu machen. Denn sonst bewegt sich das gesamte Unternehmen konzeptlos in den Abgrund.Hybride Konsumenten: Zielgruppendefinition neu denken!Das Konsumentenverhalten wird zunehmend sprunghafter: Verbraucher mĂŒssen ein hochwertiges, teures Smartphone besitzen, kaufen aber beim Discounter ein. Oder: Konsumentinnen ernĂ€hren sich ökologisch super bewusst, fliegen aber vier Mal im Jahr an das andere Ende der Welt. Also frei nach Pippi Langstrumpf: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefĂ€llt". Was bedeutet dieses instabile Konsumentenmuster fĂŒr das Marketing? Demographische Merkmale taugen nichts mehrDie heutige Verbraucher-Schizophrenie zeigt: Kundengruppen lassen sich nicht mehr nach kaufverhaltensspezifischen oder gar demographischen Merkmalen in Segmente unterteilen. Denn Bias, Persona-Mappings oder Consumer-Groups bilden immer nur einen Teilbereich der Kundenwelt ab. Wir leben in einer digitalen Netzwerkgesellschaft, in der jeder seinen Lebensstil frei wĂ€hlen – und jederzeit wechseln kann. Und genau darauf sollten Entscheider ihre Marketingabteilung ansetzen. ...‍Was also tun?Als erstes mĂŒssen Unternehmen sich von dem Gedanken verabschieden, Kunden seien einfach kategorisierbar. VerĂ€nderte Lebensstile und Konsumverhalten zwingen Marketingverantwortliche dazu, abstrakt zu denken. Die Frage, die sich das Marketing heute stellen muss, lautet: Welche Lebensstile spricht unsere Marke an, quer ĂŒber alle Alters-, Berufs- und sozialen Klassen hinweg? Und: Wie können wir unsere Marke immer wieder von vorn auch fĂŒr neu aufkommende, im Trend liegende Lebensstile prĂ€sentieren? Nur so können Unternehmen dem hybriden, sprunghaften und willkĂŒrlichen Konsumverhalten in seiner gesamten KomplexitĂ€t begegnen. 

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Woran liegt es, dass so viele Produktneuheiten floppen?

Woran liegt es, dass so viele Produktneuheiten floppen?

Weil es an Kundenzentrierung, Marktforschung und einer Innovationsstrategie mangelt. Ein klarer Managementfehler!

99 von 100 ProdukteinfĂŒhrungen gehen in die Hose. GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig: Konkurrenzdruck, keine klar definierte Zielgruppe, ungenaue Marktforschung und ...


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Interview mit Ulvi I. AYDIN im HARVARD BUSINESS MANAGER 07.2021
July
5
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
„Holen Sie sich keine Freunde rein“Viele deutsche MittelstĂ€ndler lassen sich von BeirĂ€ten unterstĂŒtzen. Der Interim-Manager und Restrukturierungsexperte Ulvi Aydin sitzt gleich bei sechs inhabergefĂŒhrten Unternehmen im Beirat. Ein GesprĂ€ch ĂŒber die richtige Qualifikation und den Mut, unbequeme Fragen zu stellen.
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Interview mit Ulvi I. AYDIN im HARVARD BUSINESS MANAGER 07.2021

Im Dienste der Familie

Interview mit Ulvi I. AYDIN im HARVARD BUSINESS MANAGER 07.2021 - "Immer mehr Unternehmen lassen ihre GeschĂ€ftsfĂŒhrer von einem Beirat kontrollieren. Doch den Gremien fehlt es hĂ€ufig an digitaler Expertise."

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Beirat in Familienunternehmen - Holen Sie sich keine Freunde rein!
June
17
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Beirat in Familienunternehmen Sie sind seit mehr als 16 Jahren als Interimsmanager tĂ€tig, u.a. haben Sie acht Mandate als Beirat in Familienunternehmen wahrgenommen. Welche Funktion erfĂŒllt eigentlich ein Beirat in Unternehmen?‍Anders als der Aufsichtsrat in Aktiengesellschaften ist ein Beirat nur beratend tĂ€tig. Wie kann ein kompetenter Beirat die GeschĂ€ftsfĂŒhrung sinnvoll unterstĂŒtzen?‍In Familienunternehmen werden BeirĂ€te hĂ€ufig mit Freunden der Familie, z.B. aus dem Golfclub oder dem Hausanwalt besetzt. Ist ein solches Vorgehen vernĂŒnftig?‍Welche Schwierigkeiten treten bei der Beiratsbesetzung nach dem Familiy & Friends Prinzip auf?‍In welchen Situationen ist es fĂŒr Unternehmer dringend angeraten, einen Beirat extern zu besetzen?‍Passiert es auch, dass die UnternehmensfĂŒhrung von kritischen Anmerkungen und vielen Nachfragen des Beirats irgendwann genervt ist?
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Beirat in Familienunternehmen - Holen Sie sich keine Freunde rein!

Beirat in Familienunternehmen

Sie sind seit mehr als 16 Jahren als Interimsmanager tÀtig, u.a. haben Sie diverse Mandate als Beirat in Familienunternehmen wahrgenommen.

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B2B-Marketing und Vertrieb: Reißt endlich die Mauern zwischen Marketing und Vertrieb ein!
June
16
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
B2B-Marketing und Vertrieb: Reißt endlich die Mauern zwischen Marketing und Vertrieb ein!Warum arbeiten in so vielen B2B-Unternehmen Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb noch nicht zusammen? In einer reizĂŒberfluteten Welt haben GeschĂ€ftsfĂŒhrer immer noch nicht begriffen, dass diese Abteilungen nicht funktional aufgeteilt sein sollten. Wer heute am Markt ĂŒberleben will, muss alle Kundenkontaktpunkte unter einem Dach bĂŒndeln.Schuld sind immer die anderenWer kennt das nicht: Marketing- und Sales-Abteilung stehen in vielen Betrieben auf Kriegsfuß. Werden Unternehmensziele nicht erreicht, schieben sich die Abteilungsleiter gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Die Vertriebler kritisieren die QualitĂ€t der Leads. Das Marketing bemĂ€ngelt den nicht grĂŒndlichen Umgang mit den generierten Leads. Hier muss der GeschĂ€ftsfĂŒhrer eingreifen. Ansonsten fĂ€hrt das Unternehmen frĂŒher oder spĂ€ter an die Wand.Laut einer Studie des B2B-Marketingtrend-Unternehmens Demand Gen Report liegen 49 Prozent der Probleme zwischen Vertrieb und Marketing in der Kommunikation – gefolgt von schlechten Prozessen (42 Prozent) und dem Unterschied in der Erfolgsmessung (40 Prozent). Das ist doch ein Wink mit dem Zaunpfahl, etwas gegen die Silostrukturen der Abteilungen zu tun.Funktionale Aufteilung ist veraltetVor 30 Jahren war es vielleicht noch sinnvoll, die Abteilungen im Unternehmen funktional zu trennen. Allerdings hat sich die Gesamtorganisation total gewandelt: Unternehmen mĂŒssen sich an den schnellen MarktverĂ€nderungen anpassen. Das gelingt nur, wenn sie ihre Silostrukturen einreißen und Abteilungen nicht nach Funktion, sondern nach Marktsegmenten aufteilen. So arbeitet jede Abteilung fachĂŒbergreifend fĂŒr ein Produkt oder fĂŒr einen Markt. Damit schlĂ€gt man die in der Studie erwĂ€hnten drei Probleme mit einer Klappe: Das Kommunikationsproblem wird aufgehoben, da von nun an alle in einem Boot sitzen. Durch multifunktionale Teams werden Abteilungen agiler, Prozesse verbessern sich. Vertriebsstrategie und Marketingstrategie fusionieren mitsamt ihrer KPIs in den jeweiligen Abteilungen. Marketingleiterin und Vertriebsleiter sind nicht mehr zwei Positionen, sondern eine.Nur, wenn Marketing, Vertrieb und im Idealfall auch noch Forschung und Entwicklung eine Einheit bilden, können Unternehmen Ihren Kunden einen Mehrwert bieten. Leider sieht die Praxis immer noch viel zu weit weg von dieser Annahme aus.Marketing ist sehr viel mehr als Lead-GenerierungIn vielen Marketingabteilung herrscht die Auffassung, Marketing sei nur Leadgenerierung durch Werbung. Das ist auch ein Kernthema. Doch was ist mit Markt- oder Wettbewerbsanalysen? Marketing bedeutet doch nichts anderes als „Going to Market“. Gerade deshalb mĂŒssen Marketing und Vertrieb als eine Einheit auftreten. Mit gemeinsamen KPIs, wie Distributionsdichte, Distributionsweite und Marktanteile.Marketingleute mĂŒssen gemeinsam mit den Vertrieblern mindestens 10 Tage im Jahr Kunden besuchen. Nur so kennen beide Fachbereiche die KundenwĂŒnsche. Doch damit nicht genug. Marketing muss den Markt und die Trends kennen, um nicht nur Produkte zu entwickeln, die sich Kunden wĂŒnschen. Sondern um Nachfrage zu erzeugen, von Produkten und Lösungen, die den Kunden das Leben leichter machen. Oder nach Henry Ford: „Wenn ich die Menschen gefragt hĂ€tte, was sie wollen, hĂ€tten sie gesagt ‚schnellere Pferde‘“.KrĂ€fte bĂŒndeln, Schlagkraft erzeugenWer Abteilungen heute noch funktional aufgeteilt hat, wird es in Zukunft schwer haben. Wer dagegen fachĂŒbergreifende Teams hat, ist agiler und schlagkrĂ€ftiger am Markt unterwegs. Der Vertrieb kann mit höherer LeadqualitĂ€t arbeiten – und Marketing erzeugt einen schnelleren ROI. Verbesserte Leads und optimierter Umsatz steckt in jedem Unternehmen, wenn es seine Abteilungen richtig orchestriert. Also: Reißt die Mauern zwischen Marketing und Vertrieb ein! Es lohnt sich.Zum Artikel auf marconomyB2B marketing and sales: Break down the walls between marketing and sales!Why are research and development, marketing and sales not yet working together in so many B2B companies? In a world flooded with stimuli, managers have still not understood that these departments should not be divided functionally. If you want to survive in today's market, you have to bundle all customer contact points under one roof.It's always the others' faultWho does not know this: Marketing and sales departments are at war in many companies. If company goals are not achieved, the department heads blame each other. The sales people criticize the quality of the leads. Marketing complains about not dealing thoroughly with the generated leads. This is where the managing director has to intervene. Otherwise the company will sooner or later hit the wall.According to a study by the B2B marketing trend company Demand Gen Report, 49 percent of the problems between sales and marketing are in communication - followed by poor processes (42 percent) and the difference in performance measurement (40 percent). That's a hint with the fence post to do something about the silo structures of the departments.Functional distribution is obsolete30 years ago, it may still have made sense to functionally separate the departments in the company. However, the overall organisation has changed completely: Companies must adapt to rapid market changes. This is only possible if they tear down their silo structures and divide departments not according to function but according to market segments. Each department works across disciplines for a product or market. This eliminates the three problems with one valve mentioned in the study:The communication problem is solved, because from now on everyone is in the same boat. Multi-functional teams make departments more agile and processes improve.Sales strategy and marketing strategy merge with their KPIs in the respective departments.Marketing Manager and Sales Manager are no longer two positions, but one.Only when marketing, sales and ideally also research and development form a unit can companies offer their customers added value. Unfortunately, the practice still looks far too far from this assumption.Marketing is much more than lead generationMany marketing departments believe that marketing is only lead generation through advertising. That is also a core issue. But what about market or competition analyses? Marketing means nothing more than "going to market". That is precisely why marketing and sales have to act as a single unit. With common KPIs, such as distribution density, distribution range and market shares.Marketing people have to visit customers together with the distributors at least 10 days a year. This is the only way for both departments to know what customers want. But that's not all. Marketing needs to know the market and trends in order to develop not only products that customers want. But to generate demand for products and solutions that make life easier for customers. Or Henry Ford: "If I had asked people what they wanted, they would have said'faster horses'".Joining forces, generating cloutAnyone who has divided departments functionally today will have a hard time in the future. Those who have interdisciplinary teams, on the other hand, are more agile and more effective on the market. Sales can work with higher lead quality - and marketing generates a faster ROI. Improved leads and optimized sales are in every company if it orchestrates its departments correctly. So: Break down the walls between marketing and sales! It's worth it.To the article on marconomySei erfolgreich in dem was Du tust und wie Du's tust!Be successful in what and how you do!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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B2B-Marketing und Vertrieb: Reißt endlich die Mauern zwischen Marketing und Vertrieb ein!

Warum arbeiten in so vielen B2B-Unternehmen Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb noch nicht zusammen? In einer reizĂŒberfluteten Welt haben GeschĂ€ftsfĂŒhrer immer noch nicht begriffen, dass diese Abteilungen nicht funktional aufgeteilt sein sollten.

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Krisen: Chance und Innovationstreiber
June
15
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Krisen: Chance und Innovationstreiber Sie beschĂ€ftigen sich als Interimsmanager und Autor schwerpunktmĂ€ĂŸig mit dem Thema UnternehmensfĂŒhrung und Unternehmensstrategie. Die Titel Ihrer aktuellen Werke „Der goldene Arschtritt“ und „Der harte Ă„ zum wahren Leader!“ sind sehr direkt. Sind Sie generell ein Freund klarer Ansagen? Welche sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein erfolgreicher Manager mitbringen sollte? Sie bezeichnen Krisen als Chance und Innovationstreiber. Wie kommen Sie zu dieser These? Mit welchen Methoden können Manager Krisen nutzen, um notwendige VerĂ€nderungen anzustoßen? Durch die Corona-Pandemie wurden Transformationsprozesse in der Wirtschaft beschleunigt. Welche Unternehmen werden gestĂ€rkt aus der Krise hervorgehen? Im VorgesprĂ€ch haben Sie erwĂ€hnt, dass Sie in Ihren Mandanten Krisen systematisch als Methode nutzen. ErklĂ€ren Sie uns doch bitte diese ungewöhnliche Methode.
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Krisen: Chance und Innovationstreiber

Krisen: Chance und Innovationstreiber

Welche sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein erfolgreicher Manager mitbringen sollte?

Welche Unternehmen werden gestÀrkt aus der Krise hervorgehen?

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Umsatz ist mehr als eine BWL-Ziffer!
June
4
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Umsatz ist mehr als eine BWL-Ziffer!Nennt mich Oldschool – aber bekommt das in eure Köpfe!Eine der ersten Fragen, die ich stelle, wenn ich in ein Unternehmen komme: „Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? Pro Mitarbeiter, im Monat, im Jahr?“ Komischerweise werde ich dann oftmals angeschaut, als kĂ€me ich gerade aus einer Steinzeit-Höhle gekrochen. „Sind die Innovationsrate, Abschreibungsquote, Churn Rate, Neukundengewinnung etc. nicht wichtiger?“. Klar, darĂŒber kann ich auch sprechen – aber warum das Pferd von hinten aufzĂ€umen? :devider:Was bedeutet Umsatz?Umsatz ist eine betriebswirtschaftliche GrĂ¶ĂŸe. Wer etwas verkauft, schreibt eine Rechnung und das nennt man Umsatz. Die Erlöse aus dem Umsatz nennt man Umsatzerlöse. Also die Summe der geschriebenen Rechnungen. In der BWA oder KER schreibt man den Umsatz ganz oben in die erste Zeile, das ist die Topline. Dann zieht man darunter die ganzen Kosten ab und ĂŒbrig bleibt irgendein Ergebnis vor Steuern. Der Umsatz sollte idealerweise um den Gewinn grĂ¶ĂŸer sein als die Kosten. Soweit zur BWL-Ziffer Umsatz. Umsatz ist eine wichtige relevante GrĂ¶ĂŸenordnung, allerdings viel mehr als eine betriebswirtschaftliche Zeile. Umsatz wird hĂ€ufig nur als die Summe der Rechnungen verstanden, als Topline, die oben stehen muss, um die Ausgaben zu ernĂ€hren. ‍‍:devider:It’s a KPI, stupid!Doch Umsatz ist ein KPI – und wahrscheinlich der lebensnotwendigste KPI ĂŒberhaupt (es sei denn, das Unternehmen heißt Amazon oder Google)! Denn: Im Umsatz drĂŒckt sich der gesamte Unternehmenserfolg aus. Wieso? Weil Umsatz nicht nur eine Kennziffer aus dem Unternehmen ist, sondern auch aus dem Markt. Er drĂŒckt aus, wie viele Leute dies Produkte kaufen wollen und dafĂŒr bereit sind, eine Rechnung zu erhalten und Geld dafĂŒr zu bezahlen. Ich werde hĂ€ufig als „Oldschool“ angesehen, wenn ich nach dem Umsatz frage. Ich bin ja auch ein alter Hase. Aber nur weil es „Churn Rates“ als KPIs gibt, heißt es noch lange nicht, dass ein Manager aus den Umsatzzahlen nichts herauslesen können sollte. Das Gegenteil ist der Fall!Umsatz ist eine Nachfrageziffer, eine Begehrlichkeits-KPI. Verantwortliche sollten den Umsatz immer als die Gesamtheit des Unternehmenserfolgs betrachten: Attraktive Produkte, QualitĂ€t in der Lieferkette, gute Kommunikation, etc. Der Umsatz sagt aus: Wollen die Leute kommen und kaufen oder ist mein Unternehmen so interessant wie ein leeres Blatt Papier? :devider:‍Die BĂ€cker-GleichungAlso: Hoher Umsatz heißt hohe Beliebtheit. Das ist nicht nur das betriebswirtschaftliche Ergebnis, sondern auch die Begehrlichkeit am Markt! Nehmen wir zwei BĂ€cker in derselben Straße: Einer hat fast gar keine Kundschaft, beim anderen stehen sie tĂ€glich Schlange. Wer hat wohl die besseren Brötchen, die netteren VerkĂ€ufer*innen, die bessere Kommunikation? All das lĂ€sst sich im Umsatz lesen. :devider:Manche Dinge sind einfach!Auch wenn es fĂŒr viele altmodisch klingt: FĂŒr manche Dinge reicht das erste Semester BWL aus, um sich ein schnelles Bild vom Zustand eines Unternehmens zu machen. Leider erlebe ich immer wieder, wie sich Unternehmer und Mitarbeiter das Leben selbst schwer machen. Aber darum werde ich ja geholt.:devider:Was meinen Sie?Was sagt der Umsatz Ihres Unternehmens fĂŒr Sie aus? Wie oft schauen Sie darauf? Ist er ein wichtiger KPI fĂŒr Sie? Ich freue mich auf Ihre Anregungen, WidersprĂŒche und Kommentare.‍
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Umsatz ist mehr als eine BWL-Ziffer!

Nennt mich Oldschool – aber bekommt das in eure Köpfe!

Eine der ersten Fragen, die ich stelle, wenn ich in ein Unternehmen komme: „Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? Pro Mitarbeiter, im Monat, im Jahr?“ Komischerweise werde ich dann oftmals angeschaut, als kĂ€me ich gerade aus einer Steinzeit-Höhle gekrochen.

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Von Startups, Vogelnestern und Raketen
May
24
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Von Startups, Vogelnestern und Raketen„Stay hungry, stay foolish“ – Steve Jobs.Momentan lese und höre ich immer wieder, wie kleine Startups und Micro-Brands momentan den KonsumgĂŒtermarkt aufrollen. Selbst etablierten Unternehmen nehmen sie Marktabteile ab. Tja, denke ich mir, willkommen in der freien Marktwirtschaft! Denn neu ist das jawohl nicht!Auch Bill Gates war mal ein NobodyHenry Ford, Bill Gates, Steve Jobs, Jeff Bezos – die waren doch auch nicht einfach plötzlich da. Nein, sie waren kleine Nobodys, die von den großen nicht fĂŒr voll genommen wurden. Und dieses Symptom existiert heute noch genauso. Revolution kommt immer von unten! Seien Sie sich bewusst, dass heute ein 20-JĂ€hriger irgendwo auf der Welt Ihr GeschĂ€ftsmodell ĂŒber Nacht obsolet machen könnte. Was also tun? Auf zum Gegenangriff!Entkoppelt die RaketeUnternehmen, die eigene Innovationseinheiten fĂŒr die NeugeschĂ€ftsentwicklung haben, sollten diese nicht im Mutterschiff behalten – sondern abkoppeln. Diese Einheiten sollten komplett eigenstĂ€ndig sein: Eigene Rechtsform, eigenes GebĂ€ude (am besten weit vom Mutterunternehmen entfernt), eigenes System, eigene Reisekostenrichtlinie. Intelligente große Unternehmen schmeißen ihre internen Startups raus, sobald diese ein MVP (minimum viable product) entwickelt und sich zu einer MVC (minimum viable company) organisiert haben. Also ziemlich am Anfang.Das ist genauso, wie Vogeleltern ihre Kleinen aus dem Nest schmeißen, sobald diese „flĂŒgge“ sind. Einige Startups werden mit voller Wucht gegen die Wand fahren, andere werden abheben und durchstarten. Doch wer die kleinen schnellen Startups direkt in seinem langsamen Mutterschiff behĂ€lt, wird bald von der Konkurrenz ĂŒberrundet.Die Rakete muss sich von ihren Triebwerken entkoppeln, sobald sie den Weltraum erreicht hat. Große Einheiten funktionieren nicht, wenn es darum geht, schnell und flexibel mit Innovationen neue MĂ€rkte zu erschließen. Diese Erkenntnis ist keine Secret Toolbox. Sondern gesunder Menschenverstand!Nehmt Euch gegenseitig die UmsĂ€tze weg!Oftmals höre ich von zögerlichen Unternehmern, sie wollten nicht, dass ihr Startup ihr traditionelles GeschĂ€ftsmodell kannibalisiere. Das ist Mumpitz! Möge sich der bessere am Markt durchsetzen – wenn das innovative Startup dem Mutterunternehmen die Butter vom Brot nimmt, dann hat es doch alles richtig gemacht. Und: Der nun krepierende Mama-Dinosaurier kann Platz machen fĂŒr die jungen Wilden. Branche gewechselt. Business Model transformiert. GeschĂ€ft gesichert.Hier zitiere ich gerne Gisbert RĂŒhl, bis vor kurzem Vorstandsvorsitzender bei Klöckner, der in einem Insider-Beitrag mal sagte: „Lieber kannibalisiere ich mein GeschĂ€ftsmodell, bevor es andere tun!“. Einen angenehmen Ruhestand wĂŒnsche ich dem guten Mann, der mit dieser Aussage den Nagel auf dem Kopf trifft. Also: Attackieren Sie sich ruhig selbst, indem Sie innovative Startups eigenstĂ€ndig laufen lassen. Am Ende des Tages haben ja auch Sie etwas davon.Und: Was denken Sie?Ist Ihnen der Denkansatz zu radikal? Oder zu soft? Ich freue mich wie immer auf Einspruch, Zuspruch, Hinweise und Anreize.Neue DenkansĂ€tze! www.aycon.biz
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Von Startups, Vogelnestern und Raketen

Momentan lese und höre ich immer wieder, wie kleine Startups und Micro-Brands momentan den KonsumgĂŒtermarkt aufrollen. Selbst etablierten Unternehmen nehmen sie Marktabteile ab. Tja, denke ich mir, willkommen in der freien Marktwirtschaft! Denn neu ist das jawohl nicht!

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Forget the Mistake - Remember the Lesson!
May
20
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
"Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frĂŒh zu begehen." Winston ChurchillFalsche Wahrnehmung!"Über Fehler wird lĂ€ngst nicht in jeder Firma konstruktiv geredet. Einer Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) zufolge sehen zwar 66 Prozent der FĂŒhrungskrĂ€fte bei ihrem Arbeitgeber eine offene Diskussionskultur zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, aber nur 42 Prozent der Mitarbeiter.(SPIEGEL ONLINE vom 14. Oktober 2018)Immerhin 18 Prozent der befragten Angestellten gaben an, in ihrem Unternehmen wĂŒrden Fehler nicht angesprochen. HauptgrĂŒnde fĂŒr das Vertuschen von Fehlern sind nach EinschĂ€tzung der Befragten Sorge vor Nachteilen fĂŒr die eigene Karriere oder Angst, den Job zu verlieren.Unter den Angestellten sind 57 Prozent der Ansicht, dass Fehler vertuscht werden, weil Mitarbeiter fĂŒrchten, als Überbringer schlechter Nachrichten zum Bauernopfer zu werden. Die Mehrheit der FĂŒhrungskrĂ€fte (54 Prozent) sieht Angst vor Gesichtsverlust als grĂ¶ĂŸtes Hindernis auf dem Weg zu einer positiven Fehlerkultur.Tipps von FĂŒhrungskrĂ€ften - Was ich zu Beginn meiner Karriere gern schon gewusst hĂ€tte.FĂŒr die Studie wurden im Juli und August 2018 800 Angestellte und 218 FĂŒhrungskrĂ€fte auf Basis eines Fragebogens interviewt. Sie arbeiten in den Branchen Maschinenbau, Transport und Logistik, bei Automobilherstellern und -zulieferern sowie bei Banken und Versicherungen.Die EY-Berater mahnen: Ein konstruktiver Umgang mit Fehlern sei wichtig, um Mitarbeiter nicht auszubremsen. "WĂ€hrend unter den Mitgliedern eines Teams Fehler durchaus thematisiert werden, gibt es nach oben und unten deutliche Tabus und Kommunikationsbarrieren", stellte EY-Partner Nelson Taapken fest. "Diese gefĂ€hrden die InnovationsfĂ€higkeit der Unternehmen, da die Mitarbeiter in einem solchen Umfeld kein Risiko wagen." Einig sind sich FĂŒhrungskrĂ€fte (85 Prozent) und Mitarbeiter (80 Prozent), dass die Gefahr, Fehler zu machen, mit der Digitalisierung zumindest teilweise steigt."Ich bin immer froh, wenn Mitarbeiter - egal aus welchen Bereichen - mich ĂŒber FehleinschĂ€tzungen und Fehler schnell und rechtzeitig informieren. Ich bin sogar dankbar. Kann ich doch drei Dinge machen. Zum einen den Fehler korrigieren, ggf. können z.B. wir den Kunden anrufen und und entschuldigen. Zum zweiten kann ich prĂŒfen, ob die Prozesse zu verbessern sind. Lag der Fehler an einem falschen Ablauf? Und - drittens - ich kann mit dem Mitarbeiter sprechen. Aufrichtig und offen. Abstimmen, was wir machen können, um solche Fehler zukĂŒnftig zu vermeiden. FĂŒr Interim Manager gibt es darĂŒber hinaus noch einen weiteren Vorteil.Einem Interimer öffnen sich die Menschen eher, haben weit weniger Karriere-Ängste.Oft kommen bei einem Interim Mandat Fehler an die OberflĂ€che, die sonst versteckt wurden."It is a big advantage in life to make the mistakes you can learn from as early as possible."Winston ChurchillWrong perception!"Mistakes are far from being talked constructively in every company. According to a survey by the consulting firm Ernst & Young (EY), while 66 % of executives see their employer as having an open discussion culture between employees and supervisors, only 42 % of employees. (SPIEGEL ONLINE of 14 October 2018)After all, 18 % of the interviewed employees stated that their company did not address any mistakes. According to respondents, the main reasons for hiding mistakes are concerns about disadvantages for one's own career or fear of losing the job.Among employees, 57 % believe that mistakes are hushed up because employees fear that they will be the bearers of bad news. The majority of executives (54 %) see fear of losing face as the biggest obstacle on the way to a positive culture of error.Leadership Tips - If I would have known that at the beginning of my career.For the study, 800 employees and 218 executives were interviewed in July and August 2018. They work in the mechanical engineering, transport and logistics sectors, automobile manufacturers and suppliers as well as banks and insurance companies.The EY consultants urge: A constructive handling of errors is important in order not to slow down employees. "While mistakes are well-themed among the members of a team, there are clear taboos and barriers to communication up and down," said EY partner Nelson Taapken. "These jeopardize companies' ability to innovate, as employees do not risk themselves in such an environment." Executives (85 %) and employees (80 %) agree that digitization is at least partially increasing the risk of making mistakes."I am always happy when employees - no matter from which area - inform me about misjudgements and mistakes quickly and on time. I am even thankful. As I can do three things! On the one hand correct the error, if necessary, e.g. we call the customer and and apologize. Second, I can check if the processes are to be improved. Was the process wrong? And - third - I can talk to the employee. Sincere and open. Talk what we can do to avoid such mistakes in the future.There is also another advantage for Interim Manager.People are more likely to open up an Interim Manager, have far less career fears.Often, an interim mandate brings errors to the surface that were otherwise hidden.Wollen Sie aus den Fehlern kluge Erkenntnisse ableiten?Do you want to derive clever findings from the mistakes?!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Forget the Mistake - Remember the Lesson!

Über Fehler wird lĂ€ngst nicht in jeder Firma konstruktiv geredet. Einer Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) zufolge sehen zwar 66 Prozent der FĂŒhrungskrĂ€fte bei ihrem Arbeitgeber eine offene Diskussionskultur zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, aber nur 42 Prozent der Mitarbeiter.

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!AYCON Experten-Talk - Fokussiere Dich auf Dein (Kern-)GeschÀft!
May
20
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Könner arbeiten mit Könnern –ein GesprĂ€ch ĂŒber Kooperation im NetzwerkHeute habe ich mich im Zoom-Meeting mit Michael Storch getroffen, um ĂŒber die Vorteile der Netzwerk-Kooperation zu sprechen. Michael ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Vorstandsmitglied der ProChannel GmbH, einem hochspezialisierten Logistik- und Fulfillment-Dienstleister fĂŒr E-Commerce-Unternehmen. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Ware, Information, Systeme und das Konsumverhalten wĂ€hrend und nach Corona.Was Logistik alles kannUlvi: Michael, Logistik ist fĂŒr Viele das "hĂ€ssliche Entlein" in der Wertschöpfungskette. Es sei ja nur „der Versand von A nach B“. Ist da etwas dran?Michael: Das ist leider einer der grĂ¶ĂŸten FehleinschĂ€tzungen vieler Unternehmer – oftmals junger GrĂŒnder. Das sieht dann so aus: Ein paar coole Studenten haben eine tolle Idee fĂŒr ein neues Produkt. Sie machen sich viel Gedanken ĂŒber das „Look & Feel“ dieses Produktes: Wie soll es aussehen? Wie soll es sich anfĂŒhlen? FĂŒr wen ist es gedacht? Klar, das sind total spannende Fragen und es macht sicherlich ungeheuer viel Spaß, daran zu arbeiten.In all den IdeenergĂŒssen fallen dann die unbeliebten, aber extrem wichtigen Fragen, weg: Wie soll das Produkt verpackt und versandt werden? Über welche KanĂ€le findet es den Weg zum Kunden? Wie ist das Warenwirtschaftssystem aufgebaut? Wer organisiert das Stammdaten- und Contentmanagement der Produktbeschreibungen und Bilder?Alles kommuniziert! Alles!Ulvi: Das Produkt macht meiner Erfahrung nach tatsĂ€chlich nur 30 Prozent der Wertschöpfung aus, Die restlichen 70 Prozent bestehen aus dem emotionalen Wert und den unsichtbaren Prozessen, die dafĂŒr sorgen, dass das Produkt problemlos zum Kunden kommt. Viele Marketeers denken immer, Kommunikation sei nur Werbung und PR. Dabei kommuniziert alles im Unternehmen.Der Lieferschein, die Rechnung, die Respons-Zeit, der Kundenservice, die Logistik, sogar das Lied in der Telefonwarteschleife.Jeder Kundenkontaktpunkt zahlt in die Marke, in das Brandbuilding, ein.Jetzt zu Corona-Zeiten werden viele GeschĂ€fte pleitegehen, wie der Business Insider und Der Spiegel berichten. Da ist es mir unverstĂ€ndlich, wenn HĂ€ndler die Chance der Krise nicht nutzen und in ihre Markenpflege investieren. Und dazu gehört, Netzwerke zu bilden und Dinge, die man selbst nicht gut kann, an Profis auszulagern.Michael: Genau. Wir beraten Startups dabei, solche Dinge zu beachten und sagen auch: KĂŒmmert ihr euch um das Produkt, wir machen den Rest. Ihr bekommt von uns einen eigenen Mandanten im Warenwirtschaftssystem, wir vermieten euch einen Onlineshop und LagerflĂ€che und kĂŒmmern uns um die gesamte Logistik. Schickt uns einfach die Ware her, und wenn es aus China ist, da haben wir einen Partner vor Ort, der Produktkontrolle macht. Aber bezieht die Logistik von Beginn an mit ein. Logistik darf bei der Produktentwicklung nicht der letzte Punkt auf der To-Do-Liste sein, das geht nur selten auf.Ulvi: Ihr macht also Beratung, Warehousing, Verpackung, Versand
Michael: 
 und Vermarktung. Wir haben VertrĂ€ge mit Amazon, Ebay, Rakuten und zahlreichen weiteren MarktplĂ€tzen – und verkaufen die Produkte unserer Kunden dort. Das Corporate Design der Rechnungen und Lieferscheine ist die des Kunden – nur unten in der Ecke steht klein unser Firmenname. Unsere Systeme im Hintergrund bearbeiten Bestellungen automatisch. Der Kunde kann in seinem Kundenbereich auf unserer Seite in Echtzeit die Performance seiner Produkte beobachten.Die Besten arbeiten mit den BestenUlvi: Gibt es, typische Fehler, die E-Commerce-HĂ€ndler immer wieder machen?Michael: Was sich tatsĂ€chlich wie ein Muster durch die HĂ€ndlerlandschaft zieht, ist das Thema Retoure und RĂŒcksendung. Zu einem ordentlichen Verkaufsprozess gehört nun mal ein ordentlicher Retouren-Prozess. Das hört sich fĂŒr Viele immer so einfach an: „Kunde schickt das Produkt zurĂŒck und fertig, kann doch nicht so schwer sein.“ Doch es ist wesentlich komplexer. Ich muss eventuell Ware prĂŒfen. Was passiert, wenn der Kunde an eine Packstation geliefert hat, aber das Pakt zu groß dafĂŒr ist? Was, wenn der Kunde sich bei der Adresse verschrieben hat? Was, wenn der Kunde das Paket zurĂŒckschickt oder die Annahme verweigert, aber der Artikel nicht defekt ist? Oder im Lebensmittelbereich: Wie entsorge ich frische Lebensmittel, die bei der RĂŒcksendung schlecht werden?Ulvi: Alls das sind Dinge, von denen Du als Experte Erfahrung und Ahnung hast – Dinge, die dem Laien nicht auffallen oder erst, wenn es zu spĂ€t ist. Genau darum appelliere ich an alle Unternehmer: Konzentriert Euch auf das, was Ihr könnt. Alles andere lagert aus! So entsteht ein Netzwerk, ein Ökosystem aus Experten. Die Besten arbeiten mit den Besten.Michael: Viele glauben, die Logistik an einen Experten wie ProChannel auszulagern, sei mit hohen Extrakosten verbunden. Doch was verursacht mehr Kosten: Es falsch machen, unzufriedene Kunden und von Beginn an ein beschĂ€digts Markenbild zu haben? Oder mit etwas höherem Kostenaufwand loslegen, aber dann relativ schnell richtig Schubkraft bekommen?Das ist wie mit dem Wohnungsstreichen: Bezahle ich einen professionellen Maler, sieht das Ergebnis am Ende einfach besser aus – ohne all den Heimwerkern und Hobby-Malern daheim zu nahe treten zu wollen (lacht). Aber im Ernst: Wir können Logistik. Wir optimieren die Prozesse unserer Kunden und deren Kosten. Das gibt den Kunden Zeit, sich auf das zu fokussieren, was sie können. Schnell stellen unsere Kunden dann fest, dass die Kosten gar nicht so hoch sind, weil der gesamte Prozess einfach extrem effizient ist, wen Könner mit Könnern arbeiten.Information schlĂ€gt Ware – Systeme schlagen Information!Ulvi: Weil ihr ein System seid, das funktioniert und sich kontinuierlich optimiert. Der Satz gilt noch immer: Information schlĂ€gt Ware – Systeme schlagen Information. Aufgrund der Corona-Krise verĂ€ndert sich nicht nur das Einkaufsverhalten, sondern auch das Konsumverhalten. Und das sind zwei Paar Schuhe: Das Einkaufsverhalten: Manche Dinge brauchen wir nicht mehr oder können, bzw. mĂŒssen sie online kaufen. Das Konsumverhalten: KĂŒchenutensilien boomen gerade, weil die Restaurants geschlossen sind und mehr gekocht wird.Es gibt ein Überangebot von 100 Prozent. Auch wenn nach Corona die HĂ€lfte der HĂ€ndler nicht mehr da wĂ€ren – keiner von uns wĂŒrde nackt und hungrig durch die Straßen laufen. Wenn HĂ€ndler ĂŒberleben wollen, mĂŒssen sie ihren Kunden aber einen Grund geben, wiederzukommen.Michael: Was bedeutet das fĂŒr Dich?Ulvi:Absatzwege und Kommunikation werden sich in Zukunft Ă€ndern. HĂ€ndler mĂŒssen Logistik als Teil des Marketings und der Vermarktung betrachten. Logistik darf nicht am Ende der Prozesskette stehen, sondern muss den Rahmen und Ankerpunkt der Prozesskette bilden. Logistik ist ein wichtiger Baustein des Marketings, also des „Going to Market“. Wer mit Könnern arbeitet, die eine SystemfĂŒhrerschaft haben und das System kennen, ĂŒberlebt am Markt.Michael: Ja. E-Commerce und Handel bilden Ökosysteme. Logistik ist ein Ökosystem und immer Teil einer Wertschöpfungskette. Von der Idee eines Produktes bis zum Kunden deckt Logistik 60, 70 Prozent der Wertschöpfung ab.Ulvi: An dieser Stelle zum Abschluss noch einmal mein Appell an alle EinzelhĂ€ndler: Seid nicht dumm! Tut das was ihr könnt. Den Rest, von dem ihr keine oder wenig Ahnung habt, lagert aus. Bildet Netzwerke und Ökosysteme!Was denken Sie?Wie wichtig ist Logistik fĂŒr das Brandbuilding und die Customer Loyalty? Worauf mĂŒssen sich HĂ€ndler in Zukunft gefasst machen? Ich freue mich auf Ihre Anmerkungen, Anregungen und Impulse.Dabei sein:Sie möchten im !AYCON Experten-Talk mit mir ĂŒber die Herausforderungen Ihrer Branche sprechen? Schreiben Sie mir eine Nachricht und stellen Sie mir Ihr Thema kurz vor. Gerne lade ich Sie zum !AYCON Experten-Talk ein.
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!AYCON Experten-Talk - Fokussiere Dich auf Dein (Kern-)GeschÀft!

Heute habe ich mich im Zoom-Meeting mit Michael Storch getroffen, um ĂŒber die Vorteile der Netzwerk-Kooperation zu sprechen. Michael ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Vorstandsmitglied der ProChannel GmbH, einem hochspezialisierten Logistik- und Fulfillment-Dienstleister fĂŒr E-Commerce-Unternehmen. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Ware, Information, Systeme und das Konsumverhalten wĂ€hrend und nach Corona.

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Embrace the Crisis!
May
17
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Embrace the Crisis!Schon Seneca wusste: „Den guten Steuermann erkennt man im Sturm“.Leider irren bei Krisen viele Unternehmen orientierungslos im Markt umher – wie eine Nussschale im Ozean. Aufwachen, Leute! Krise ist DIE Chance, stĂ€rker daraus hervorzutreten.Opfer oder TĂ€ter?Als Interim Manager begleite ich Unternehmen seit fast 20 Jahren durch schwere VerĂ€nderungen. Meine Erkenntnis: In der Krise zeigt sich Dein wahrer Charakter. Nur wer gezwungenermaßen aus seiner Komfortzone ausbrechen muss, erkennt, wozu er imstande ist. Ärzte, die in Kriegsgebieten Verletzte operieren mĂŒssen, können ein Lied davon singen. Interim Manager, die havarierte Unternehmen wieder auf Vordermann bringen mĂŒssen, ĂŒbrigens auch.In Krisenzeiten haben Unternehmen und Manager die Wahl: Blockieren oder Handeln? Opfer oder TĂ€ter? Lamm oder Löwe? Verlierer oder Gewinner? Im Ausland sind deutsche Unternehmen fĂŒr ihre Zaghaftigkeit und Vorsichtigkeit, der „German Angst“, bekannt.Nur wenige haben den Mut, Krisen mit offenen Armen zu begegnen oder Risiken einzugehen. Dabei ist die Faustregel fĂŒr Manager doch so simpel: In guten Zeiten die schlechten vorbereiten – und in schlechten Zeiten die guten.No pain, no gain!Ungeahnte KrĂ€fte schlummern in jedem Unternehmen. Wie groß diese KrĂ€fte sind? Das erfĂ€hrt nur, wer an seine Belastungsgrenzen geht. Unternehmen, die in sehr volatilen MĂ€rkten unterwegs sind, kennen ihre KrĂ€fte sehr gut.Ein Beispiel aus der Kulturbranche: Das DĂŒsseldorfer Theater Kom(m)ödchen wurde 71 Jahre ohne Subventionen gefĂŒhrt. Theater-Chef Kay Lorentz sagt dazu: “Wer nicht sicher ist, ob er am Ende des Monats sein eigenes Gehalt bezahlen kann, gibt sich doch ganz anders MĂŒhe.“Krisen und Unsicherheiten helfen, die eigenen Grenzen auszutesten, KrĂ€fte zu wecken sowie Druck und Kontrollverlust in positive Energie umzuwandeln. Ist das schmerzhaft? Oh ja. Aber wir wissen doch alle: Tut es nicht weh, hast Du Dich nicht angestrengt!‍Not macht erfinderischDeutschland ist Patent-Land. Interessanterweise schießt die Zahl der angemeldeten Patente immer wann durch die Decke? In Krisenzeiten! Die Ă€ltesten Unternehmen der Welt sind nicht so alt, weil ihr GeschĂ€ftsmodell so zeitlos ist. Nein, weil sie hochgradig experimentier- und verĂ€nderungsfreudig sind. Ein schönes Beispiel nennt Stephan A. Jansen in der aktuellen Brandeins (03/2020): Die deutsche Firma Freudenberg wurde vor 170 Jahren als Gerberei gegrĂŒndet – und ist heute Automobilzulieferer. Embrace the change!Freu Dich auf die KriseVorsichtige GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Zieht Eure Köpfe aus dem Sand! Freut Euch auf den Change. Krisen sind ein Zwang, sich zu erneuern. Also nicht nervös werden – sondern souverĂ€n sein. Aus der Komfortzone rauszufliegen, sollte jeden Verantwortlichen beruhigen: Ach wie schön, Zeit sich neu zu erfinden!„Embrace the change“ ist eine ManagementfĂ€higkeit, die Unternehmen weiterbringt. VerĂ€nderungen hat es schon immer gegeben und wird es immer geben. Oder wie Brian Roberts, CEO von Lyft, sagt: „Change is the natural state of business. So be ready”!Wie sagte doch Max Frisch: „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“Never give up! Never! Ever! www.aycon.biz ‍
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Embrace the Crisis!

Leider irren bei Krisen viele Unternehmen orientierungslos im Markt umher – wie eine Nussschale im Ozean. Aufwachen, Leute! Krise ist DIE Chance, stĂ€rker daraus hervorzutreten.

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Interim Manager: Ideale BeirÀte
May
12
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Warum Interim Manager ideale BeirĂ€te sindWarum im Beirat nicht die Buddys vom Golfen sitzen sollten, habe ich schon erörtert. Jetzt möchte ich die Vorteile aufzeigen, einen Interim Manager im Beirat zu haben. Denn: Manager auf Zeit sind prĂ€destiniert fĂŒr diese Rolle.UnabhĂ€ngigkeitInterim Manager haben keine Seilschaften im Unternehmen, sie lassen sich nicht von unterschiedlichen Interessensgruppen oder internen Intrigen beeindrucken und wollen auch keine Karriere in der Organisation machen, keinen Firmenwagen fahren und auch ein Diensthandy besitzen. Sie handeln immer im Sinne des Unternehmens – und nicht im Sinne irgendwelcher Freundschaften. Diese Haltung ist Gold wert fĂŒr Gesellschafter und GeschĂ€ftsfĂŒhrer, denn Sie bekommen immer die direkte Wahrheit vom Interim Manager als Beirat vermittelt.‍Direkt und brutal ehrlichAuch wenn es anfangs oft wehtut und auch mal knallt: Jeder GeschĂ€ftsfĂŒhrer hat plötzlich klare Sicht auf seine Unternehmung, wenn ihm endlich wieder jemand widerspricht und sagt, wo die wahren Probleme liegen. Ja-Sagerei kennen Interim Manager nicht. Sie sind unbestechlich und halten den Finger in die Wunde. Und dafĂŒr mĂŒssen auch BeirĂ€te da sein! Sie richten alle Manager wieder auf das Wesentliche aus. NĂ€mlich auf die Frage: Was wollen wir als Unternehmen erreichen? Aufgeblasenem GeschwĂ€tz drehen Interim Manager den Hahn ab.ErfahrungsschatzInterim Manager zĂ€hlen zur absoluten Manager-Elite. Sie haben unzĂ€hlige Unternehmen von innen gesehen und wissen mit chaotischen Hochdrucksituationen umzugehen. Dank ihrer Erfahrung bewahren sie auch im Sturm den Weitblick und können kurzfristig wichtige Handlungsempfehlungen abgeben. Vor allem in kritischen Momenten sorgen Interim Manager als BeirĂ€te dafĂŒr, dass sich die GeschĂ€ftsfĂŒhrung auf das Wichtige fokussiert – und sich nicht von NebenkriegsschauplĂ€tzen ablenken lĂ€sst.LösungsorientiertWas ich oftmals beobachte: GeschĂ€ftsfĂŒhrung und schlecht besetzte BeirĂ€te verlieren diesen Fokus hĂ€ufig. Sie denken zu problemorientiert. Ein Interim Manager denkt und handelt immer lösungsorientiert. Er sucht den Weg raus aus dem Sturm und hadert nicht mit zerfetzten Segeln oder gebrochenen Masten. Er weiß, welche KPIs erfolgskritisch fĂŒr das Unternehmen sind – und wann diese angepasst werden mĂŒssen. Er erkennt, ob das Unternehmen in der Restrukturierung, Konsolidierung oder im Wachstum ist – und zwar oftmals vor der GeschĂ€ftsfĂŒhrung selbst.‍‍Fazit: Altruismus fĂŒr die OrganisationDer Interim Manager ist auch nicht Beirat aus wirtschaftlichem Interesse. BeirĂ€te verdienen nicht exorbitant viel Geld, das sollten sie auch nicht. Gute BeirĂ€te wollen ihr Wissen in Unternehmen transferieren, als Mentor und Coach fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung da sein. Sie erfreuen sich dem wirtschaftlichen Wohlstand einer Organisation. Zumindest sehe ich das so: Ein Interim Manager ist ein altruistischer Beirat.Was denken Sie?Haben Sie Erfahrung mit Interim Managern im Beirat gemacht? Welche Eigenschaften sollten BeirĂ€te Ihrer Meinung nach mitbringen, um Unternehmen erfolgreicher zu machen? Ich freue mich wie immer auf Anregungen, Hinweise und EinsprĂŒche!Direkt & brutal ehrlich! VertrĂ€gt nicht jeder! Aber: hilft! www.aycon.biz ‍
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Interim Manager: Ideale BeirÀte

Warum im Beirat nicht die Buddys vom Golfen sitzen sollten, habe ich schon erörtert. Jetzt möchte ich die Vorteile aufzeigen, einen Interim Manager im Beirat zu haben. Denn: Manager auf Zeit sind prĂ€destiniert fĂŒr diese Rolle.

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Die Finanzabteilung muss ihre Ärmelschoner-Haltung ablegen
April
1
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Type image caption here (optional)„Die Finanzabteilung muss ihre Ärmelschoner-Haltung ablegen“Ein GesprĂ€ch ĂŒber die neue SAP-Technologie S/4HANADieses Mal fĂŒhrte ich ein Zoom-GesprĂ€ch mit meinem Interim Kollegen Manfred Braun. Manfred ist Jahrgang 1966 – und seit 35 Jahren im Finanz- und Rechnungswesen tĂ€tig. Er selbst behauptet von sich, schon als Kaufmann auf die Welt gekommen zu sein und sich in der kaufmĂ€nnischen Verwaltung und Abwicklung sowie dem Finanz- und Rechnungswesen „pudelwohl“ zu fĂŒhlen. Mit seinem Unternehmen Braun Consulting unterstĂŒtzt er Konzerne und KMU bei der Implementierung und Optimierung von SAP, als Interim Manager Finance sowie beim Wissenstransfer von SAP-Knowhow und fachĂŒbergreifender Zusammenarbeit. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Systeme, Fachbereiche und Technologie.Manfred, bitte gib mir einen Elevator-Pitch deiner beruflichen LaufbahnIch war viel im Automotive unterwegs, habe im In- und Ausland viele Fachthemen und Prozesse mit aufgebaut. Immer dabei: Bilanzierung, Konsolidierung und eben auch SAP, was mich von der Pike auf in meinem beruflichen Leben begleitet hat. Weitere Stationen machte ich im Maschinenbau, im InvestitionsgĂŒterbereich, im Textildesign und -Herstellung, im Versandhandel und bei Startups. International bin ich in der Bilanzierung unterwegs– und nicht nur mit dem deutschen HGB, sondern auch mit dem amerikanischen Recht US-GAAP in BerĂŒhrung gekommen. Auch habe ich viele Jahre bei einer börsennotierten Aktiengesellschaft auf IRFS bilanziert. In meinem letzten Mandat in Österreich hatte ich meine 25. SAP-Implementierung als Interim Manager. Bis auf Asien und SĂŒdamerika habe ich eigentlich alle LĂ€nder kaufmĂ€nnisch bereist. Ich bin sachlich orientiert – ZuverlĂ€ssigkeit und LoyalitĂ€t sind meine Werte.Manfred Braun - Braun Consulting - http://www.braun-consulting.bizKannst Du mir als Laien erklĂ€ren, was SAP S/4HANA ist? Das ist die neue ERP-Software von SAP, die fĂŒr Unternehmen mit oder ohne Produktion gedacht ist: Industrieunternehmen, Kommunalverwaltung oder Telekommunikation und Dienstleister zum Beispiel. Mit dieser Software lassen sich alle Mengen- und Wertbewegungen abbilden und monitoren. Im kaufmĂ€nnischen Bereich können Unternehmen hier die Zahlen zusammenlaufen lassen und dann gemĂ€ĂŸ den gesetzlichen Anforderungen eine Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen.Was ist neu an S/4HANA?Die SAP, als grĂ¶ĂŸtes deutsches Softwareunternehmen, hat sehr frĂŒhzeitig auch in Logistik und Analytik investiert – und bietet schon seit vielen Jahren ein Softwarepaket aus einer Hand an. Allerdings waren „Look & Feel“ der Software etwas angestaubt und aus der Zeit gefallen. Da hat SAP lange geschlafen – und jetzt in den letzten 5 Jahren ziemlich stark aufgeholt. Mit S/4HANA ist die SAP nun mit der neuesten Datenbank-Technologie unterwegs, was fĂŒr viele Unternehmen – Konzerne und KMU – momentan eine Herausforderung ist.„Daten schlagen Ware,Systeme schlagen Information.“Viele Unternehmen merken ja, dass Sie ihre Informationsverarbeitung verbessern mĂŒssen. Aber wenn ich an das Fiasko von der Schwarzgruppe denke, bei denen 500 Mio. Euro versenkt wurden, weil das Unternehmen die SAP-Software an ihre Welt anpassen wollten – und nicht ihre Welt an SAP, dann frage ich mich manchmal: Ist die Software wirklich so komplex oder sitzt das Problem vor dem Bildschirm?SAP ist ein unglaublich mĂ€chtiges Tool, durch seine VielfĂ€ltigkeit und seine VerknĂŒpfung der kaufmĂ€nnischen und logistischen Bereiche, mit Warenbewegungen, mit Anbindungsmöglichkeiten externer Systeme, etc. Also: Ja, die Software ist extrem komplex. Aber: Man darf keine Angst vor dem SAP-System haben, sondern einen gesunden Respekt. Durch diese sehr starke Integration unterschiedlicher Bereiche, durch die untrennbare Verbindung zwischen Mengenbewegung und Wertbewegung kann natĂŒrlich fĂŒr manche ein Buchungssatz oder eine Waren- oder Bestandsanalyse schwierig werden. Hier mĂŒssen sich Unternehmen fragen: Was ist der rote Faden von SAP? Wie ist der von SAP erdachte Prozess? Wie können wir an diesem Prozess anknĂŒpfen? Der von SAP vorgegebene Prozess ist meistens branchenunabhĂ€ngig. Das Unternehmen hat so viel Best-Practice-Erfahrungen, dass sich eigentlich jedes Unternehmen, das mit gutem Willen an die Implementierung herangeht, sich an diesen Prozessen orientieren kann.Daten schlagen Ware, Systeme schlagen Information – und Du als Interim Manager unterstĂŒtzt Unternehmen dabei. Du synchronisierst quasi die Mengen- und Wertbewegungen. Wie kann man sich das vorstellen?Wenn Du einen Artikel aus dem Lager herausnimmst, muss das irgendwo im System erfasst werden. Diese Menge ist automatisch im Hintergrund mit einer Wertbewegung in der Finanzbuchhaltung verzeichnet und im Controlling entsprechend verbunden. Das ist der große Vorteil der Software. FrĂŒher hieß das „Realtime-Verarbeitung“ – jetzt ist wohl „Massendatenverarbeitung“ der passendere Ausdruck. Von daher: Ein Riesenvorteil und gleichzeitig ein riesiges Datenvolumen.Wenn ein ERP-System eingefĂŒhrt wird, sage ich den Verantwortlichen immer, sie mĂŒssen 3 Dinge einhalten: Disziplin Eine saubere, 100-prozentige Datenhygiene Die eigene Welt an das System anpassen – und nicht das System an die eigene Welt.Ja, das ist wichtig. Ich bin ein großer SAP-Freund, aber auch ein großer SAP-Kritiker von der Sache her, was denn alles noch nicht lĂ€uft. Vor 15 Jahren war die SAP schwacher im Bereich Logistik und Vertrieb. SAP kommt ursprĂŒnglich aus der kaufmĂ€nnischen Schiene und ist dann etwas spĂ€t in den Logistikbereich hineingegangen. Viele Unternehmen haben dann begonnen, ihre alten Themen dort einzuprogrammieren. Bei SAP gibt es ja diese Möglichkeit ĂŒber die sogenannte Z-Programmierung. Und die Kunden haben sich hierbei teilweise „verZettelt“. Wer viele Anpassungen per Z-Programmierung vornimmt, muss dann bei jeder Software-Änderung prĂŒfen, ob die individuellen Anpassungen noch mit dem neuen Update harmonieren – und ggf. wieder anpassen. Damit haben sich viele Unternehmen vom Standardprozess der SAP entfernt: Der eine wollte das Feld links oben haben, der andere rechts unten usw. Und S/4HANA bietet nun die Chance, das zu verĂ€ndern.„Die alte Version ist ein Rollstuhl,die neue Version ein Ferrari“Inwiefern?Der Technologiewechsel ist enorm. Das neue System ist von der Datenbankstruktur viel schneller im Vergleich zur alten Version. Oder bildlich gesprochen: Die alte Version ist ein Rollstuhl, die neue Version ein Ferrari – von der Antwortgeschwindigkeit her und auch vom Datendurchsatz. Und Geschwindigkeit ist heute wichtiger denn je. Dank dieses großen Technologiewechsels der SAP haben die Firmen nun die seltene Chance, beim Übergang von der alten Version in das neue S/4HANA zu sagen: Wir denken unsere Prozesse neu.Also: Statt wieder zu versuchen, meine Prozesse in die neue Umgebung hineinzupressen, mich an den Prozessen des Systems anzupassen? Genau. Verantwortliche sollten sich fragen: Was macht denn die SAP? Was gibt es dort fĂŒr Best-Practice-AnsĂ€tze? Ich kann Unternehmen nur raten: Nutzen Sie die Gelegenheit, gehen Sie den Greenfield-Ansatz! Nehmen Sie das, was die SAP Ihnen aus langer Erfahrung vorgibt. Manchmal kann man 100 Prozent davon ĂŒbernehmen, manchmal muss man etwas anpassen. Aber bitte nur so viel wie nötig.„Viele denken weniger prozessorientiert, sondern mehr Beleg-orientiert. Und das ist nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ.“Nicht dieselben Fehler machen, sondern es richtig machen. Akkurat. Sauber. VerlĂ€sslich! Wir Interim Manager werden ja in Problemsituationen geholt. Was findest Du so vor, wenn Du in ein Unternehmen kommst? Oftmals haben die Kundenunternehmen SAP schon mehr als 10 Jahre im Einsatz und möchten beispielsweise wissen: Wie weit mĂŒssen wir unsere Komfortzone fĂŒr die Implementierung der neuen Version verlassen? Denn in den Jahren haben sich viele AblĂ€ufe festgefahren, auch wenn sie eigentlich optimierungsbedĂŒrftig sind. Nach dem Motto: „Wir machen das schon immer so. Wir buchen die Belege, die reinkommen.“ Viele denken weniger prozessorientiert, sondern mehr Beleg-orientiert. Und das ist nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ.Der digitale Fortschritt mach auch nicht vor der Finanzabteilung Halt. Das macht den Menschen Angst.Bei S/4HANA muss die Finanzabteilung, mĂŒssen die Unternehmen, raus aus ihrer Ärmelschoner-Haltung. Es geht zunehmend darum, ein ProzessverstĂ€ndnis zu entwickeln und intelligent mitzusteuern. Wie bekommen wir einen Abschluss-Prozess zum Laufen, Order-to-Cash oder Purchase-to-Pay? Wie können wir die Prozesse in Summe ĂŒber alle Module entsprechend sauber abbilden – mit einem Bestellwesen, einem Wareneingangswesen und einem ganz neuen Workflow? Das Thema Prozessorientierung und Prozessschulung wird immer relevanter fĂŒr Unternehmen. Das spĂŒre ich auch bei meinenKunden.Es gilt also, ein integriertes Prozessdenken zu etablieren, damit die Leute vermehrt Monitoring der Waren- und Wertbewegungen betreiben können. Gibt es fĂŒr Dich eine KomplexitĂ€tsgrenze, ab der ein ERP-System unverzichtbar ist? Bei 1000 Kunden und 1000 Produkten z.B.?Ich wĂŒrde es weniger von der absoluten Zahl abhĂ€ngig machen, sondern mehr von der ProzesskomplexitĂ€t. Nehmen wir einen Automobilzulieferer. Der hat oftmals nur 5-10 Kunden, die großen Automobilhersteller, mit x-millionen von Artikeln. Da gibt es ein Abrufverhalten mit Terminsteuerung im Hintergrund, mit der Produktionsplanung, die hochkomplex ist. Hier den roten Prozessfaden zu behalten, ist eine Herausforderung. Anders ausgedrĂŒckt: Je weniger externe Systeme ich habe, desto mehr bin ich integriert, desto mehr habe ich den sogenannten „Single Source of Truth“.Woran scheitern SAP-Implementierungen? An den Menschen und ihren FĂ€higkeiten? Man muss die Menschen schon etwas in Schutz nehmen. Nur wenige sind Up-to-Date und schulen sich regelmĂ€ĂŸig in SAP weiter. Es gibt viele Mitarbeiter, die irgendwann den Technologie-Zug der SAP verpasst haben und weiterhin ganz brav ihre Belege wegbuchen. Und hier mĂŒssen die Verantwortlichen eine BrĂŒcke schlagen: Die Menschen befĂ€higen und schauen, wie deren Aufgaben in der „neuen Welt“ aussehen könnten. Was fĂ€llt weg, was wird anders gemacht? Es gibt auch immer die Bewahrer, die nichts verĂ€ndern wollen. Diese muss man ĂŒberzeugen.Ich sage: Wenn die SAP-EinfĂŒhrung Schwierigkeiten macht – wie im Beispiel Schwarzgruppe/Lidl – dann liegt es an der Umsetzung und der Organisation, also an den Menschen und Teams. Das Problem sitzt vor dem Rechner!Die Bewahrer, auch in der IT, haben ein gewisses Herrschaftswissen aufgebaut. Bei einer neuen System-Implementierung wird dieses Herrschaftswissen teilweise oder im Ganzen obsolet. Angst vor Kontrollverlust macht sich breit. Also werden die alten Prozesse verteidigt – Entgegen dem Sinne und Wohle des Unternehmens. Es ist auch meine Aufgabe, solche Leute zu identifizieren. Oftmals entstehen Probleme aber auch durch mangelhafte Kommunikation und VerstĂ€ndnis zwischen der Finanzabteilung und der IT-Abteilung.„Man bekommt ja nicht einmal mehrdie Uhrzeit genannt ohne Ticket.“Inwiefern? Heutzutage ist die IT ist ein eigener Fachbereich, mit eigener Organisation, die teilweise sogar in eigene Gesellschaften ausgegliedert ist, die wie ein Profit Center behandelt werden und im Prinzip nur interne Leistung verkauft. Die IT-Abteilung ist dadurch oftmals extrem weit von den Fachbereichen entfernt – allein durch die physische Distanz. Bei Profit Centern gibt es KPIs im Hintergrund, in der IT ist es klassisch das Abarbeiten von Anfragen ĂŒber das Ticketsystem. Man bekommt ja nicht einmal mehr die Uhrzeit genannt ohne Ticket – und das ist der Fluch von dieser ganzen Profit-Center-Denkerei.Spezialabteilungen haben ihre Daseinsberechtigung. Aber sie haben in vielen FĂ€llen den Bezug zum Fachbereich verloren. Und der Fachbereich bleibt dann auf seinem SAP-technischen Wissen stehen. Weil: Der Fachbereich im Controlling hat ganz andere Aufgaben, als sich um jede Kleinigkeit im SAP zu kĂŒmmern. Dort fehlt mir manchmal die proaktive UnterstĂŒtzung aus den IT-Abteilungen. Die haben ja die Möglichkeiten, die sind mit SAP vernetzt. Doch oftmals fehlt der Impuls, die Fachbereiche beispielsweise auf das neue S/4HANA aufmerksam zu machen. Hier beobachte ich oft, dass diesbezĂŒglich die Zusammenarbeit und Kommunikation nicht gut funktionieren.Das war vor 20 – 30 Jahren noch anders, oder? Ja. Als wir damals mit SAP angefangen haben, durften – oder mussten – wir noch selbst den Fachbereich customizen, d.h.: das System parametrisieren. Doch irgendwann wurde der KomplexitĂ€tsgrad zu groß – also trennte man den Fachbereich und die IT. Der Fachbereich machte das „Soll und Haben“, das Customizing ging in die IT-Abteilung ĂŒber. Dann gab es noch lange Zeit eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Aber irgendwann zogen sich die Fachbereiche immer weiter in ihre Fachthemen zurĂŒck – und die IT löste sich von dieser Fachverbundenheit.Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung wird bald von KI ĂŒbernommen. Welche Rolle spielt Weiterbildung fĂŒr Unternehmen in Bezug auf SAP S/4HANA fĂŒr Unternehmen?Eine große. Mitarbeiter mĂŒssen dorthin weitergebildet werden, dass sie den Prozess monitoren können. Mit welcher Wahrscheinlichkeit sind Belege zu buchen oder fehlerhaft? Wie gehe ich mit Differenzen um? Hier mĂŒssen Unternehmen ihre Leute befĂ€higen, egal ob sie 40 oder 60 Jahre alt sind. Das wird der Weg sein, um auch im Machine-Learning die Prozesshoheit zu behalten. Das ProzessverstĂ€ndnis muss im Unternehmen vorhanden sein.Working with Experts!www.http://www.braun-consulting.biz&www.aycon.biz
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Die Finanzabteilung muss ihre Ärmelschoner-Haltung ablegen

Dieses Mal fĂŒhrte ich ein Zoom-GesprĂ€ch mit meinem Interim Kollegen Manfred Braun. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Systeme, Fachbereiche und Technologie.

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Das alte Schulhofgesetz:  Nicht nachtreten, wenn sich jemand entschuldigt hat!
April
1
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Das alte Schulhofgesetz:Nicht nachtreten, wenn sich jemand entschuldigt hat!„The weak can never forgive. Forgiveness is the attribute of the strong.” – Mahatma GandhiManchmal vergessen die Menschen hier im Lande, in was fĂŒr einem Paradies sie leben – und akzeptieren nicht mal mehr eine aufrichtige Entschuldigung. Das ist schwach!Klarheit, Aufrichtigkeit, GrandezzaIch war mal Gast auf einer Hochzeit in den USA. Der Pastor sagte zum Paar: „Es gibt nur drei wichtige Dinge, die ihr euch sagen sollt, um eine lange und harmonische Beziehung zu fĂŒhren: Ich liebe Dich! Danke! Es tut mir leid!"Das ist bei mir hĂ€ngengeblieben. Mit drei klaren, kurz gefassten, aber aufrichtigen SĂ€tzen bewahren Beziehungen ihre Harmonie. Auch in Firmen - "Ich liebe Dich" kann ich in jedem Unternehmen ersetzen mit "Sie haben meinen Respekt!" oder "Ohne Sie hĂ€tten wir das nicht so erfolgreich geschafft!"Jeder macht mal Fehler – auch Politiker. Die meisten sind sich nur zu feige, zuzugeben, dass sie es verbockt haben. Also zeigen sie mit dem Finger auf andere und spielen das Unschuldslamm. Nicht so Frau Merkel. Mir geht es hierbei nicht um die politische Ausrichtung der Kanzlerin – ich bin selbst ein großer Kritiker der Regierung. Habe auch noch nie die CDU gewĂ€hlt. Aberes gibt Momente, in denen wir BĂŒrger anerkennen mĂŒssen, wenn sich eine Person aufrichtig entschuldigt. Eine Politikerin, die ihrem Land dient, ohne in schmutzige Maskendeals oder Lobby-AffĂ€ren verwickelt zu sein. Es zeugt von absoluter GrĂ¶ĂŸe, sich nach den vermasselten Lockdown-PlĂ€nen vor die Kamera zu stellen und sich zu entschuldigen. Das hat Grandezza, wie die Italiener sagen.Foto: @Michael Kappeler/dpaWir leben im ParadiesUnd wenn jetzt wieder Leute meckern, möchte ich sie daran erinnern: Trotz der Schwierigkeiten, die es auch hier gibt: Wer in Deutschland lebt, lebt in einem Paradies! Deutschland gehört zu den Top 10 Prozent der LĂ€nder mit dem höchsten Lebensstandard auf der Welt! Wir spĂŒlen die Toilette mit Trinkwasser. Wir haben keine Geheimpolizei vor der zu TĂŒr stehen, weil wir uns im Internet ĂŒber den Staat beschweren. Alle Edekas, Aldis und Lidls in diesem Land haben genug Toilettenpapier, Mehl, Nudeln und Milch fĂŒr alle zur VerfĂŒgung. Ich lebe im Paradies. Ich liebe dieses Land. Das ist ein Bekenntnis zu Deutschland. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was hier passiert. Aber das bedeutet doch nicht, dass ich gleich zum Querdenker oder abstrusen Apokalyptiker werde. Diesen Leuten kann ich nur sagen: Vergrabt weiter eure Essensreserven im Wald – aber vergrabt euch gleich mit!Mehr Menschlichkeit und Empathie!Ich achte nichts so sehr wie die aufrichtige Entschuldigung eines Menschen! Das habe ich schon mit jungen Jahren erfahren. Bei einem Manager, der mal einen Fertigungsleiter zur Sau machen wollte. Der Fertigungsleiter stand auf und sagte: „Das tu mir sehr leid, das kann ich Ihnen gerade nicht sagen. Ich weiß es nicht.“ Damit hat er dem Manager den ganzen wind aus den Segeln genommen. Frau Merkel hat das mit ihrer Entschuldigung auch getan. Bestimmt war das auch ein strategisch-kommunikativer Schachzug. Aber ein aufrichtiger. Es gilt das alte Schulhofgesetz: Man prĂŒgelt auf niemanden ein, der auf dem Boden liegt. Man tritt nicht nach, wenn sich jemand entschuldigt. Wir sollten wieder mehr Empathie zueinander aufbringen und versuchen, nicht noch politikverdrossener zu werden. Denn das ist die grĂ¶ĂŸte Gefahr der Demokratie!Lies auch: https://aycon.biz/aycon-manifest-ulvi-i-aydin/ Vor zwei Jahren geschrieben!
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Das alte Schulhofgesetz: Nicht nachtreten, wenn sich jemand entschuldigt hat!

Manchmal vergessen die Menschen hier im Lande, in was fĂŒr einem Paradies sie leben – und akzeptieren nicht mal mehr eine aufrichtige Entschuldigung. Das ist schwach!

Trotz der Schwierigkeiten, die es auch hier gibt: Wer in Deutschland lebt, lebt in einem Paradies! Deutschland gehört zu den Top 10 Prozent der LÀnder mit dem höchsten Lebensstandard auf der Welt!

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Marken-Forensik! Strategische MarkenfĂŒhrung in Zeiten der VerĂ€nderung
March
27
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Strategische MarkenfĂŒhrung in Zeiten der VerĂ€nderungDie Wirtschaftswelt dreht sich immer schneller. Das Problem ist: Viele Unternehmen reagieren in ihren Markenstrategien entweder gar nicht oder sie lassen sich vor dem Wandel hertreiben. Ein Fall fĂŒr die Marken-Forensik! Zur kognitiven FĂ€higkeit eines Menschen gehört, aus Erkenntnissen kluge Handlungen abzuleiten. Ebenso gehört es zur Management-Kompetenz, aus verĂ€nderten Rahmenbedingungen klare Ziele zu entwickeln und konkrete Maßnahmen abzuleiten. Allerdings scheint diese FĂ€higkeit vielen Verantwortlichen fĂŒr MarkenfĂŒhrung abhanden gekommen zu sein. Sie benötigen einen Marken-Forensiker, der untersucht, woran ihre Marke "lahmt".Gerade in Zeiten der VerĂ€nderung sollten Markenverantwortliche in Unternehmen neue Wege in ihren Markenstrategien nicht scheuen. © thingamajiggs FotoliaTypische Faktoren fĂŒr mangelndes Handeln von Marketern sind beispielsweise Erfolgsvalium Betriebsblindheit AltersschwĂ€che Budget-Versagen KreativitĂ€tsverlust oder Kunden-Absatz-DefizitVerantwortliche in der MarkenfĂŒhrung sollten denken und handeln wie ein Marken-Forensiker und konkrete, durchdachte Antworten auf die verĂ€nderten Rahmenbedingungen und Herausforderungen fĂŒr die eigene Marke finden. Dazu gehört, wie im Stil von Sherlock Holmes im Ausschlussverfahren der Sache auf den Grund zu gehen. Das, was ĂŒbrigbleibt, ist das, was passiert sein muss. Diese Analytik mĂŒssen Markenverantwortliche vielfach erst schaffen.Neue Wege gehenWer stattdessen immer nur so agiert, wie bisher, erreicht auch immer nur das, was er bisher erreicht hat. Im Umkehrschluss gilt: Wenn Unternehmen Neues erreichen wollen, mĂŒssen sie Maßnahmen ergreifen, die sie bisher noch nicht getroffen haben. Leider glauben immer noch zu viele Marktverantwortliche, dynamisches Marketing bestehe aus Online-Werbeanzeigen – und sind stolz, nicht mehr nur Printkampagnen zu fahren.Abgesehen davon, dass Online-Anzeigen dasselbe Instrument nur in einem anderen Medium sind, hat diese Sichtweise nichts mit Dynamik zu tun. Zu Dynamik gehört strategisch sehr viel mehr, unter anderem die Überlegungen: Ist Guerilla Marketing die passende Wahl, wie etwa beim Bio-Limonadenhersteller Lemon Aid? Oder sollten Unternehmen eher marktschreierisch, aggressiv und laut daherkommen, wie etwa das Unternehmen Media Markt? Oder ist mit bewusster kommunikativer Abwesenheit eigentlich schon alles gesagt, wie es zum Beispiel die Uhrenmarke Rolex erfolgreich praktiziert?Strategie in der KriseAufgrund der Corona-Politik mussten und mĂŒssen einige GeschĂ€fte zeitweise schließen. VerstĂ€ndlich, dass die Verantwortlichen im Zuge dessen auch ihre Werbung herunterfahren. Doch sollte es damit nicht getan sein. Die entscheidende Frage fĂŒr Unternehmen lautet: Was können wir tun, um nach der Krise in der Pole Position zu stehen und unsere Absatzmaschinerie schnell wieder auf Hochtouren zu bringen? Diese Frage können viele Marktverantwortliche nicht beantworten, weil sie mit den Erfolgsrezepten von gestern eine ungeahnte Krise von heute zu meistern versuchen.Dabei bedeutet Dynamik auch, in guten Zeiten die schlechten vorzubereiten und umgekehrt. Diese Maxime galt schon vor 100 Jahren und sie gilt auch noch heute. Oftmals ist hierbei auch von Resilienz die Rede – der Widerstands- und AdaptionsfĂ€higkeit. Resilienz ist sozusagen das Immunsystem von Unternehmen. Je stĂ€rker es ist, desto besser ĂŒberstehen Unternehmen eine Krise.Veganes Fleisch und LuxuskarossenDazu ein Beispiel: In den vergangenen zehn Jahren hat es einen großen Trend zu bewusstem Lebensmittelkonsum und Fleischverzicht gegeben. Fleischersatzprodukte aus Seitan, HĂŒlsenfrĂŒchten und GemĂŒse werden zunehmend beliebter. Ein Unternehmen, das diesen Sinneswandel erfolgreich antizipiert hat, ist etwa RĂŒgenwalder MĂŒhle. Der 186 Jahre alte Traditions-Wursthersteller hat 2020 erstmals in seiner Geschichte mehr vegetarische Produkte verkauft als Fleischprodukte. 2014 in den Veggie-Markt eingestiegen, ist RĂŒgenwalder heute mit einem Marktanteil von gut 40 Prozent MarktfĂŒhrer im Segment.Die Verantwortlichen haben verstanden, dass der Sinneswandel mehr als nur ein kurzer Trend ist. Das Beispiel zeigt, dass Produktentwicklung immer ein Teil des Marketings ist.Ein Ă€hnliches Beispiel bietet der Premiumautomobilmarkt: Mercedes-CEO Ola KĂ€llenius hat erkannt, dass sich Mercedes in den letzten Jahren produkttechnisch zu weit vom Markenkern entfernt hat. Deshalb will sich das Unternehmen nun wieder auf die Autos im Luxus-Preissegment fokussieren – und mit der neuen S-Klasse das beste Luxusauto der Welt bauen. Auch hier haben die Verantwortlichen aus verĂ€nderten Rahmenbedingungen klare Ziele entwickelt und konkrete Maßnahmen abgeleitet.Nicht-Wissen in die strategische Planung einbeziehenManchmal lassen sich die Fehlerquellen in der Strategie schnell beheben. Manchmal sind die Rahmenbedingungen aber auch so neu oder unerwartet, dass selbst die Besten nicht alles Wissen können. Das bedeutet: Verantwortliche mĂŒssen in der Lage sein, unvorhersehbare Ereignisse schnell zu antizipieren und gewissermaßen eine Wette auf die Zukunft setzen.Kluge Marktverantwortliche versuchen, ihre WissenslĂŒcken mit Annahmen zu schließen – oder mit kleinen Trial-and-Error-Schritten zu ergrĂŒnden.Dynamisch bedeutet also auch, Unwissenheit als Teil der Planung anzunehmen. Henry Ford hat einmal gesagt: "Ich weiß, die HĂ€lfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche HĂ€lfte".Wir mĂŒssen davon ausgehen, immer irgendwo einen blinden Fleck zu haben. Da helfen auch keine statistischen Auswertungen zu Kundenfrequenz, Absatz oder Konversion. Manager mĂŒssen den Mut aufbringen, Annahmen zu erstellen und aus 80 Prozent Information 100-prozentige Entscheidungen abzuleiten. Das ist die Aufgabe von Marktverantwortlichen.Debrief or die!Kluge Markenforensik im Stile Sherlock Homes beinhaltet auch immer ein strategisches Debriefing. Dazu ein etwas martialisches Beispiel: Wenn amerikanische Kampfpiloten vom Einsatz zurĂŒckkommen, mĂŒssten sie als erstes zum Debriefing. Dort wird besprochen: Was ist passiert? Wie hat sich der Pilot dabei gefĂŒhlt? Wie ist es ihm ergangen? Was wĂŒrde er wieder genauso machen? Was wĂŒrde er anders machen?Ein solches Debriefing muss auch nach einer Marketingkampagne stattfinden, was ja nichts anderes ist als ein Marktangriff von Unternehmen. Aus Erfahrung finden solche Debriefings aber zu 99 Prozent nicht statt. Es gibt Auswertungen, in Relation zum Ziel setzen diese Markenverantwortliche jedoch nur selten. Und genau das ist die Aufgabe: Verstehen, wo das Unternehmen strategisch herkommt, wohin es möchte, wo es momentan steht, warum es gerade dort steht – und daraus dann neue Handlungsfelder ableiten, die man vorher noch nicht genutzt hat.Fitnessstudios und CoronaWie könnte strategische MarkenfĂŒhrung zu Corona-Zeiten konkret aussehen? An dieser Stelle als Beispiel eine Handlungsempfehlung fĂŒr Fitnessstudiobetreiber: Sie haben nur begrenzte KapazitĂ€ten, dĂŒrfen immer nur eine bestimmte Zahl an GĂ€sten im Haus haben. Schon mal daran gedacht, den treuesten Kunden FitnessgerĂ€te zur VerfĂŒgung zu stellen und kostenlos zu ihnen nach Hause zu liefern? Oder Gruppenkurse im Park anzubieten?Markenverantwortliche sollten die Krise nutzen, strategischen Möglichkeiten auf den Grund gehen kreativ sein. Sie sollten sich trauen, andere Wege zu gehen.WISSEN! www.aycon.bizArtikel erschien auf SpringerProfessional
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Marken-Forensik! Strategische MarkenfĂŒhrung in Zeiten der VerĂ€nderung

Die Wirtschaftswelt dreht sich immer schneller. Das Problem ist: Viele Unternehmen reagieren in ihren Markenstrategien entweder gar nicht oder sie lassen sich vor dem Wandel hertreiben. Ein Fall fĂŒr die Marken-Forensik!

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Wahrnehmung vs. Wirklichkeit - Leitbilder in inhabergefĂŒhrten Unternehmen
March
21
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Wahrnehmung vs. WirklichkeitLeitbilder in inhabergefĂŒhrten UnternehmenJedes Unternehmen hat Leitbilder – zumindest auf der Website. Leider bestehen sie oftmals nur aus leeren WorthĂŒlsen und sind in der Praxis nicht zu erkennen. Es ist ja so einfach, sich schön klingende Werte auf die Fahnen zu schreiben. Nur wenn weder die FĂŒhrungsspitze, noch die Belegschaft nach diesen Werten handeln, verkommen sie zu einem leeren Werbeversprechen. Das Unternehmen verliert an AuthentizitĂ€t – und bald auch seine Kunden.Ein Beispiel: Wer „ZuverlĂ€ssigkeit“ und „PĂŒnktlichkeit“ als Leitbilder anpreist, muss das auch einhalten können. Das beginnt in der Organisationsstruktur zieht sich ĂŒber die internen Arbeitsprozesse bis hin zu allen Interaktionspunkten mit Kunden.Wie ist die Response-Time? Wenn der Kundenservice nach dreimal Klingeln immer noch nicht ans Telefon geht, sind die genannten Werte nutzloser WortmĂŒll! Und nebenbei: ZuverlĂ€ssigkeit ist nicht mal ein Leitbild – sondern eine Grundvoraussetzung. Streichen Sie dieses Wort also bitte von Ihrer Website! Noch ein Wort zur ZuverlĂ€ssigkeit und zur Reaktionsgeschwindigkeit: Schnell sein ist auch ein Wert an sich. Eine WertschĂ€tzung an sich.Untersuchungen haben belastbar bewiesen: Unternehmen die schnell auf Bewerbungen, auf Anfragen, auf Reklamationen reagieren sind erfolgreich. Und "schnell" wird nicht in Tagen oder Stunden gemessen - in Minuten!Wer langsam ist - der stirbt!Haben Sie ein Motto?In One-to-one-GesprĂ€chen mit GeschĂ€ftsfĂŒhrern stelle ich gerne die einfache Frage: Haben Sie ein Motto? Und was wĂ€re der Claim dazu? Viele haben keine Antwort auf diese Fragen. Kein Wunder, dass deren Belegschaft im Umgang mit Kunden und AblĂ€ufen keiner klaren Linie folgt. Der Fisch stinkt immer von Kopf.Es ist sehr hilfreich fĂŒr Inhaber, sich erst einmal aktiv das eigene Motto zu formulieren, einen oder mehrere Werte, nach denen sie leben und handeln. Wir alle tragen ein individuelles Wertesystem mit uns herum – oftmals aber ganz unbewusst. Sich das einmal bewusst zu machen, ist der erste wichtige Schritt in der Leitbildentwicklung!Vom Unternehmen zur WertegemeinschaftPrĂŒfen Sie im nĂ€chsten Schritt: Werden die Unternehmenswerte in der Umsetzung tatsĂ€chlich befolgt? Gibt es Werte, die komplett missachtet werden? Und: Können Sie diese Werte als Teil-Ziel in Projekten formulieren, sodass Ihre Mitarbeiter sich daran richten? Werte und Leitbilder leben davon, dass alle nach ihnen handeln. Nur so entwickelt sich das Unternehmen zu einer Wertegemeinschaft, in der alle an einem Strang ziehen.Werden die Leitbilder, werden die Werte wirklich gelebt? Nur wenn die Unternehmenswerte auch wirklich und authentisch auch meine Werte sind: dann funktioniert's. Nur dann - und ausschliesslich dann - habe ich eine Werkgemeinschaft.Sonnst habe ich nur eine Mini-Nord-Korea. Wollen alle nur mitmachen, weil es so sein soll und weil keiner was riskieren und seinen / ihren Job behalten will?Jemand, der wie kein zweiter nach seinen Werten lebt, ist der Unternehmer Wolfgang Grupp. Sein Unternehmen Trigema ist keine GmbH – sondern eingetragener Kaufmann. Grupp ist Vollhafter – er haftet mit seinem kompletten Vermögen. Das ist ein Wert! Auch garantiert Grupp jedem Kind seiner Mitarbeiter einen Arbeitsplatz. DAS ist eine klare Linie fĂŒr Kunden und Mitarbeiter!FazitWer seine Unternehmenswerte und Leitbilder nicht vorlebt, kann nicht verlangen, dass die Belegschaft sich an sie hĂ€lt. Also: Wenn Sie Ihrer Marketingabteilung schon ein Budget fĂŒr die Leitbildentwicklung zur VerfĂŒgung stellen, dann sorgen Sie gefĂ€lligst auch dafĂŒr, dass jeder Mensch im Unternehmen danach handelt!Schnell sein! Klare Leitbilder! Claims, die wirken! Mottos, die "sprechen"! www.aycon.biz
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Wahrnehmung vs. Wirklichkeit - Leitbilder in inhabergefĂŒhrten Unternehmen

Jedes Unternehmen hat Leitbilder – zumindest auf der Website. Leider bestehen sie oftmals nur aus leeren WorthĂŒlsen und sind in der Praxis nicht zu erkennen.  Es ist ja so einfach, sich schön klingende Werte auf die Fahnen zu schreiben. Nur wenn weder die FĂŒhrungsspitze, noch die Belegschaft nach diesen Werten handeln, verkommen sie zu einem leeren Werbeversprechen.

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ICH bin verantwortlich. Zuallererst ICH!
March
12
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
ICH bin verantwortlich. Zuallererst ICH!Das SubsidiaritĂ€tsprinzip als grundlegender Bestandteil vieler moderner Gesellschaftsordnungen sieht vor, dass Aufgaben und Problemstellungen stets von der kleinsten möglichen Einheit bewĂ€ltigt werden. Von mir, von Dir!‍Übergeordnete Instanzen greifen nur dann subsidiĂ€r ein, wenn es unbedingt erforderlich ist.Erst dann!Das Adjektiv subsidiĂ€r bedeutet „unterstĂŒtzend“ oder „behelfsmĂ€ĂŸig“.In Unternehmen bedeutet das nichts anderes als auch in der Gesellschaft. Habe ICH alle getan, um mein Ziel zu erreichen, mein "Ding" zu machen? Wenn ich das mit "Ja!" beantworten kann - erst dann - kann ich - darf ich - UnterstĂŒtzung einfordern.Verantwortung! www.aycon.biz
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ICH bin verantwortlich. Zuallererst ICH!

Das SubsidiaritÀtsprinzip als grundlegender Bestandteil vieler moderner Gesellschaftsordnungen sieht vor, dass Aufgaben und Problemstellungen stets von der kleinsten möglichen Einheit bewÀltigt werden. Von mir, von Dir!

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Danke fĂŒr die grandiosen Bewertungen!
March
9
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Danke fĂŒr die grandiosen Bewertungen!!AYCON Online Workshop: "Bist du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber deine Zukunft!"Unser Workshop am Freitag, o5. MĂ€rz 2021 hat uns- allen Teilnehmer wie Referenten - viel Freude gemacht! Vielen, vielen Dank fĂŒr die tollen Bewertungen und Feedbacks!Das ist schon jetzt auch ein toller Ansporn fĂŒr den nĂ€chsten !AYCON Workshop. Info dazu folgt sehr bald.Auszug aus den finalen Ergebnisses der SURVIO Umfrage (26 Teilnehmer an der Umfrage):Insgesamt 8,8 von 10!Auszug aus den Teilnehmerstimmen:"Vielen Dank fuer dieses aktive Webinar. Dadurch war es sehr lebendig und die Zeit verging wirklich wie im Flug. TOP !""Sehr gut und kurzweilig. Es war auch sehr viel Detail-Information dabei. Ich fand die Praxis Beispiel sehr gut. Hat mir viele neue Erkenntnisse gemacht."Und hier auch noch die Teilnehmerstimmen aus dem letzten PrĂ€senz-Workshop im Januar 2020:https://aycon.biz/danke-ihr-wart-ein-super-tolles-seminar-team/Bis auf bald im nĂ€chsten !AYCON Online Workshop!
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Danke fĂŒr die grandiosen Bewertungen!

Unser Workshop am Freitag, o5. MĂ€rz 2021 hat uns-  allen Teilnehmer wie Referenten - viel Freude gemacht! Vielen, vielen Dank fĂŒr die tollen Bewertungen und Feedbacks!

Das ist schon jetzt auch ein toller Ansporn fĂŒr den nĂ€chsten !AYCON Workshop. Info dazu folgt sehr bald.

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Situatives Management: Königsdisziplin der UnternehmensfĂŒhrung!
March
3
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Situatives Management: Königsdisziplin der UnternehmensfĂŒhrung!Unternehmen durchlaufen immer drei sich wiederholende Phasen: Restrukturierung, Konsolidierung, Wachstum. Jede Phase erfordert einen eigenen Management-Ansatz. Aber wann sitzt die passende FĂŒhrungskraft am Hebel? Eine existentielle Frage! Es gibt zwei Möglichkeiten, damit umzugehen. Erstens: Die Gesellschafter schmeißen das Personal-Karussell an und setzen immer denjenigen GeschĂ€ftsfĂŒhrer auf den Thron, von dem sie die höchste Kompetenz in der jeweiligen Phase erwarten. Oder zweitens: Verantwortliche beobachten ihr Unternehmen sehr genau und Ă€ndern ihren eigenen Management-Stil je nach Phase, in der sie sich befinden. Letztere Möglichkeit ist definitiv nachhaltiger. Doch sie ist auch komplexer. Nicht jeder Manager ist in der Lage, seinen Stil an die Ă€ußere Umgebung anzupassen. Ist das erlernbar? Ja. Im folgenden finden Sie Beispiele von Managementtypen in den jeweiligen Phasen.Restrukturierung: Blut, Schweiß und TrĂ€nenEine Restrukturierung ist erforderlich, wenn „das Kind in den Brunnen gefallen“ ist, also: Wenn das Unternehmen FrĂŒhwarnsignale nicht erkannt hat und finanziell in der Krise steckt. Eine Not-Operation ist erforderlich. Es gilt, lebenserhaltende Maßnahmen einzuleiten, also fĂŒr die LiquiditĂ€tssicherung zu sorgen: Kosten runter, Preise rauf. Man kann es auch so ausdrĂŒcken: Aus der OP den Weg in die Pathologie vermeiden und den Patienten in die Krankenstation bringen. Visionen? Haben gerade keinen Platz. Hier braucht es freudige Macher, bodenstĂ€ndige Architekten und disziplinierte Umsetzer, die das Ruder herumreißen, um mit den LeistungstrĂ€gern wieder auf Kurs zu kommen. Einer der stĂ€rksten Krisenmanager in Europa war Winston Churchill, der Großbritannien im zweiten Weltkrieg gegen Nazi-Deutschland fĂŒhrte – und der demoralisierten Gesellschaft Durchhaltewillen, Mut und Hoffnung einflĂ¶ĂŸte, wie in seiner bekannten „Blut, Schweiß und TrĂ€nen“-Rede.Ein starkes Beispiel aus der Wirtschaft ist Ken Allen, Vorstandsmitglied der Deutschen Post AG. 2009 musste Allen als US-Chef von DHL Express das ohnehin schon marode – und nun von der Finanzkrise hart getroffene – InlandsgeschĂ€ft abwickeln. Ein harter Brocken! Um DHL Express wieder auf Kurs zu bringen, strich Allen 15.000 Stellen, verkleinerte den Vorstand von 13 auf fĂŒnf und schloss das Europa-Hauptquartier, das in dieser Phase fĂŒr ihn nur ein unnötiger BĂŒrokratie-Apparat war. „Es war wie eine Operation am offenen Herzen“, erinnert sich Allen spĂ€ter an diese turbulente Phase. Doch genau das war notwendig. Der Turnaround war erfolgreich!Konsolidierung: Der Strategie-MarathonDas Schlimmste ist vorĂŒber, das Unternehmen ist dabei, sich zu stabilisieren. Nun mĂŒssen SchlachtplĂ€ne fĂŒr die Markteroberung geschmiedet werden. Dabei mĂŒssen Verantwortliche schauen: Wo sind wir wirklich stark und was ist ĂŒberflĂŒssig? Weitsichtige Strategen, kreative Denker und kluge Wirtschafter sind gefragt, die den Laden wieder an die Spitze treiben wollen. Wichtig in dieser Phase: Agieren, wie ein LangstreckenlĂ€ufer, nicht wie ein Sprinter. Auf Markt- und KundenverĂ€nderungen achten und das eigene GeschĂ€ftsmodell immer wieder kritisch hinterfragen.Elmar Degenhart, seit 2009 Vorstandsvorsitzender der Continental AG, ist ein Top-Konsolidierungsmanager. Degenhart fĂŒhrte den Konzern 2012 zurĂŒck in den DAX und agiert seitdem stets mit Weitblick. So scheut er sich auch nicht, Ballast abzuwerfen, der auf den ersten Blick zukunftsweisend wirkt: Im Oktober 2019 trennte sich Conti von seiner Antriebssparte – ElektromobilitĂ€t inbegriffen. Das regelmĂ€ĂŸige Hinterfragen des GeschĂ€fts und die RĂŒckbesinnung auf die eigenen StĂ€rken zeichnet Management in der Konsolidierungsphase aus. Degenhart fokussiert sich neben der traditionellen Reifensparte auf das Thema vernetzte MobilitĂ€t – und behĂ€lt somit auch immer einen Blick in die Zukunft gerichtet.Wachstum: Ab durch die Decke!Die Richtung ist wieder klar, die Ziele sind formuliert. Es herrscht Aufbruchstimmung. Der Pioniergeist ist geweckt und das Unternehmen wĂ€chst. VisionĂ€re Antreiber und erfahrene Organisationsentwickler sind in dieser Phase die Manager der Stunde. Kommunikation mit der Öffentlichkeit ist dabei ein wichtiges Instrument, um von allen gesehen zu werden. Und vergessen wir nicht: MĂ€rkte sind GesprĂ€che. Und: Alles kommuniziert!Steve Jobs (Apple) und Jean-FrĂ©dĂ©ric Dufour (Rolex) sind zwei Top-Beispiele fĂŒr Wachstum und Marken-PR, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Steve Jobs hat einerseits elektronische GerĂ€te auf eine neue Ă€sthetische Stufe gestellt: Die Produkte, das Packaging, die Apple-Stores und deren Mitarbeiter kommunizieren ein LebensgefĂŒhl, eine Haltung, die noch heute seins Gleichen sucht. Und: Jobs hat sich einen Personenkult aufgebaut, der ihn als den VisionĂ€r und Ă€sthetischen Lebensstil-Verbesserer darstellt. Damit hat er sich unsterblich gemacht.Rolex-CEO Jean-FrĂ©dĂ©ric Dufour kommuniziert auf seine Art: Durch Abwesenheit. Das Erfolgsrezept von Rolex hieß schon immer: Verschwiegenheit. Keine Interviews, keine GeschĂ€ftszahlen. Nach dem Motto: „Willst Du gelten, mach Dich selten“. Ist eine Uhr ausverkauft, wird sie auch nicht mehr produziert. Das kommuniziert ExklusivitĂ€t und Unerreichbarkeit – im Luxussegment eine passende Strategie. Steve Jobs und J. F. Dufour sind sehr unterschiedlich, aber haben durch ihren Auftritt ein Begehren bei ihren Kunden geschaffen. Optimal fĂŒr die Wachstumsphase von Unternehmen.Fazit: FĂŒr jeden Topf der passende DeckelOb Notarzt, MarathonlĂ€ufer oder Kunden-Magnet: Verantwortliche mĂŒssen ihren Management-Stil an die jeweilige Unternehmenssituation anpassen. Denn: Ineiner Krise braucht es keinen Jean-FrĂ©dĂ©ric Dufour. Im Wachstum keinen Winston Churchill. Wer sich den Phasen anpassen will, muss seine wichtigsten fĂŒnf Unternehmenskennzahlen aus dem Schlaf kennen. Nur so erfahren Verantwortliche sofort, wann das Schiff vom Kurs abweicht und welche FĂŒhrungsinstrumente nun gefragt sind. Das klingt leichter gesagt als getan. Sich immer wieder aus der Komfortzone zu begeben und an neue Situationen anpassen zu können, ist die Königsdisziplin im Management, die eine gesunde Portion Paranoia erfordert. Doch wie brachte es schon Intel-MitbegrĂŒnder Andy Grove passend auf den Punkt: „Only the paranoid survive“.Original-Artikel auf Transformation-Magazin
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Situatives Management: Königsdisziplin der UnternehmensfĂŒhrung!

Unternehmen durchlaufen immer drei sich wiederholende Phasen: Restrukturierung, Konsolidierung, Wachstum. Jede Phase erfordert einen eigenen Management-Ansatz. Aber wann sitzt die passende FĂŒhrungskraft am Hebel? Eine existentielle Frage!

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Yes! Work hard & endure much! But don't forget to laugh, enjoy and relax!
February
17
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Yes! Work hard & endure much!But don't forget to laugh, enjoy and relax!Have a great, great day, week, month, year - life!https://www.youtube.com/watch?v=M1F0lBnsnkE&feature=youtu.beRelax! Enjoy! Live! All will be good!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Yes! Work hard & endure much! But don't forget to laugh, enjoy and relax!

Yes! Work hard & endure much!But don't forget to laugh, enjoy and relax!Have a great, great day, week, month, year - life!

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Die !AYCON Edition 02.2021 ist da!
February
2
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2021
2021
Ulvi AYDIN
Die !AYCON Edition 02.2021 ist da!Viel Freude beim Stöbern, Lesen & Entdecken![YUMPU epaper_id="65268569" width="512" height="384"]
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Die !AYCON Edition 02.2021 ist da!

Die !AYCON Edition 02.2021 ist da!
Viel Freude beim Stöbern, Lesen & Entdecken!

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Bist du keine Marke, hast du keine Chance!
January
30
,
2021
2021
Ulvi AYDIN
Bist du keine Marke, entscheidet der Preis ĂŒber deine Zukunft!Ein Online- Seminar ĂŒber Branding, die richtige Positionierung auf Linkedin und Xing so wie alle rechtlichen Aspekte, die es beim Aufbau Deiner Marke zu beachten gibt.Willst Du „gute“ Preise und RohertrĂ€ge erzielen? Willst Du Kunden, die sich an Dich erinnern?Dann ist das ein sehr wichtiger Schritt fĂŒr dich!Eine Marke sein zu wollen, sich differenzieren, abgrenzen, abheben zu wollen: Das ist die wichtigste Voraussetzung, sich selber zu positionieren. Willst Du jemanden sein, der selbst und mit seiner Unternehmung nicht wahrgenommen wird? An den man sich nicht oder nur sehr schwer erinnert?Oder willst Du Neugier und Nachfrage erzeugen? Willst Du „gute“ Preise und RohertrĂ€ge erzielen?Willst Du Kunden, die sich an Dich erinnern? Dann hör zu! Profitiere von Best-Practice- und „Fuck-Up“-Beispielen. Was funktioniert erwiesenermassen? Und was nicht?Teilnehmer-Stimmen aus dem letzen Seminar - hier.Hier geht's zum Seminar: https://seminare.aycon.biz
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Bist du keine Marke, hast du keine Chance!

Ein Online- Seminar ĂŒber Branding, die richtige Positionierung auf Linkedin und Xing so wie alle rechtlichen Aspekte, die es beim Aufbau Deiner Marke zu beachten gibt. Willst Du Kunden, die sich an Dich erinnern? Dann hör zu! Profitiere von Best-Practice- und „Fuck-Up“-Beispielen. Was funktioniert erwiesenermassen? Und was nicht?

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Gute FĂŒhrung bedeutet nicht "Eiscreme fĂŒr alle".
June
1
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2019
2019
Ulvi AYDIN
Gute FĂŒhrung bedeutet nicht "Eiscreme fĂŒr alle"!Wenn Ihr Unternehmen in Ihrem Marktsegment ĂŒberleben soll, mĂŒssen Sie diejenigen entlassen, die der Organisation nicht weiterhelfen – oder sie gar behindern. Dabei fließen TrĂ€nen, aber es ist die Aufgabe guter FĂŒhrung, LeistungstrĂ€ger zu halten und Leistungsverweigerer dem Arbeitsmarkt zu ĂŒberlassen.Type image caption here (optional)FĂŒhrung bedeutet eben auch, denjenigen zu helfen, die nicht können – und diejenigen auszusortieren, die nicht wollen.So hart ich fĂŒr viele auf den ersten Blick wirke: Schnell stellen sie fest, dass es mir bei aller HĂ€rte nie an Respekt und Aufrichtigkeit fehlt. Entscheidungen treffe ich nicht aus persönlichen GrĂŒnden. Meine Leidenschaft gilt nur der Unternehmung. Um das zu erreichen, um Ihr Unternehmen vorwĂ€rts zu bringen, steige ich auch furchtlos in das Haifischbecken und mache mir die HĂ€nde schmutzig.Aufgrund meiner Erfahrung identifiziere ich schnell Business-Verhinderer, Laber-Backen und Projekt-Gegner – und neutralisiere diese. Wie gesagt: Immer im Sinne des Unternehmens.Denn damit fahren wir schon 35 Prozent des Erfolgs unserer Unternehmung ein. Weitere 35 Prozent des Erfolgs macht das Erkennen und Abschalten von Dummheiten und schlechten Entscheidungen aus. Schon haben Sie 70 Prozent Erfolg eingefahren.Das klingt spannend fĂŒr Sie?Dann empfehle ich Ihnen mein soeben erschienenes Buch "Der goldene Arschtritt - Insights eines Interim Managers": https://aycon.biz/der-goldene-arschtritt/
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Gute FĂŒhrung bedeutet nicht "Eiscreme fĂŒr alle".

Wenn Ihr Unternehmen in Ihrem Marktsegment ĂŒberleben soll, mĂŒssen Sie diejenigen entlassen, die der Organisation nicht weiterhelfen – oder sie gar behindern. Dabei fließen TrĂ€nen, aber es ist die Aufgabe guter FĂŒhrung, LeistungstrĂ€ger zu halten und Leistungsverweigerer dem Arbeitsmarkt zu ĂŒberlassen.

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Der Brexit ist auch ein StĂŒck aus dem Leben!
December
30
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Der Brexit ist auch ein StĂŒck aus dem (Berufs-)Leben!Mit dem Brexit ist es wie aus dem und im richtigen Leben. Wenn es nicht mehr zusammenpasst, wenn Du nicht mehr magst, wenn Du einen inneren Widerstand spĂŒrst - dann musst Du halt gehen. Wenn Du keine Lust, keinen „Bock“, kein Interesse (mehr) hast, einen Beitrag zum großen Gesamten beizutragen - wenn Du den Sinn Deines Einsatzes nicht mehr siehst: dann nix wie raus! Dann musst Du Deinen Partner, Deine Organisation, Dein Unternehmen verlassen!Das ist auch richtig so! Insofern ist das, was die Brexiteers gemacht haben absolut konsequent!Die EU war in ihrer Entstehung immer eine Werte-Gemeinschaft. Eine Organisation fĂŒr den Frieden - nach Jahrhunderten des Kriegs untereinander und miteinander.Eine WERTE-GEMEINSCHAFT!Wenn Du die Werte nicht mehr teilst - oder noch nie geteilt hast - dann musst du halt raus.Eine Werte-Gemeinschaft funktioniert nur, wenn Du die Werte teilst. Wenn Du nur die monetĂ€ren Vorteile siehst, wenn Du nur geil bist auf „Kohle“, „Zaster“, „Penunse“, „Schotter“ - dann - ja dann geht das nicht oder nur eine Weile oberflĂ€chlich.So ist es auch in Unternehmen - bei Deinem Arbeitgeber.Ich kenne leider einige, die eingesperrt sind in Ihrer Job-Gefangenschaft und nur bleiben wegen der „Kohle“ - wegen der scheinbaren Sicherheit - UnkĂŒndbarkeit.Wenn Du die Werte Deines Unternehmens nicht teilst, nicht mittrĂ€gst, wenn Du in diese Werte-Gemeinschaft keinen Beitrag leisten willst - ja dann musst Du halt gehen. Dann musst Du dich aus Deiner selbstgewĂ€hlten Gefangenschaft befreien. Der SchlĂŒssel ist ja in Deiner Hand.In einem WIWO Interview vor einigen Jahren sagte mal der noch-CEO von SIEMENS Joe Kaeser auf die massive Kritik zum Umbau von SIEMENS: „Siemens ist kein GefĂ€ngnis. Man kann und darf gehen.“ Der Satz war damals schon richtig und ist es heute noch. Er war auch sehr kontrovers. Im Kern aber war er richtig.SchlĂŒssig & konsequent!Also: UK ist mit dem BREXIT an sich vollkommen schlĂŒssig und konsequent in der Ableitung der eigenen Haltung. Schon Magret Thatcher ging’s damals primĂ€r um den „Schotter“. Ich habe immer noch im Ohr die Nachrichten von ihr von damals: „I want my money back!“ in Ihrem Statement vom 29. November 1979. Sehr schlitzohrig hatte sie einen „Quengelrabatt“ fĂŒr UK „rausgeschlagen“. Sehr lesenswerter SPIEGEL Artikel von Thomas Birkner!Ableitung fĂŒr Unternehmen:Nimm nur Leute in Dein Unternehmen, die Deine Werte teilen. Deren eigenen Werte eine hohe Übereinstimmung mit Deinen Unternehmenswerten haben. Sonst: Finger weg!Ableitung fĂŒr Mitarbeiter:Such Deinen potentiellen neuen Arbeitgeber nach dessen Werten aus. Nach dessen Ausrichtung. Nach der Wert-SchĂ€tzung seiner Mitarbeiter, seiner Kunden. Auch hier gilt: Sonst - Finger weg!Krisen-Zeiten - wie dieser Corona-Mist, in dem wir gerade alle stecken - haben einen Riesenvorteil: Du erkennst immer den wahren Charakter von Menschen wie von Unternehmen. In der Krise zeigt sich die wahre Haltung! So hat dieser Corona-Mist bei allem Mist auch einen Vorteil. Du erkennst den wahren Charakter! Such’ die richtige Werte-Gemeinschaft. Dann ist die Wahrscheinlichkeit fĂŒr Deinen Erfolg und Deine Zufriedenheit gross!Chance 20212021 ist DIE Chance vor allem fĂŒr Unternehmen Haltung zu zeigen. Werte zu leben. Die Stakeholder zu wertschĂ€tzen.Der Brexit war ein guter Test. Die Mehrheit in UK wollte nicht mehr Teil der EU-Werte-Gemeinschaft sein. Auch wollte die Mehrheit - die Brexiteers - den eigenen Vorteil ĂŒber die Gemeinschaft stellen. Da ist der Austritt nur konsequent. Umgesetzt von einem Clown an der Spitze zwar - aber trotzdem konsequent.Auch zum Lesen: Krisen zeigen immer den wahren Charakter!Und bitte auch lesen zu diesem Thema: Stand in for Europe!Welche Werte hast Du? Welcher Werte leiten und begleiten Dich? Hat sich fĂŒr Dich fĂŒr 2021 etwas geĂ€ndert?
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Der Brexit ist auch ein StĂŒck aus dem Leben!

Mit dem Brexit ist es wie aus dem und im richtigen Leben. Wenn es nicht mehr zusammenpasst, wenn Du nicht mehr magst, wenn Du einen inneren Widerstand spĂŒrst - dann musst Du halt gehen. Wenn Du keine Lust, keinen „Bock“, kein Interesse (mehr) hast, einen Beitrag zum großen Gesamten beizutragen - wenn Du den Sinn Deines Einsatzes nicht mehr siehst: dann nix wie raus!

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!AYCON BAFA Förderung auch in 2021
December
28
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
!AYCON Ulvi I. AYDIN ist als BAFA auch fĂŒr 2021 wieder zertifiziert!Auch fĂŒr 2021 ist !AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz wieder als BAFA Berater zertifiziert. Berater-Nr. 175312"Mit Wirkung zum 01. Januar 2021 wurde die Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows um zwei Jahre verlĂ€ngert.Mit der RichtlinienverlĂ€ngerung wird fĂŒr Sie die Möglichkeit eingerĂ€umt, einen Zuschuss zu den Kosten einer Unternehmensberatung zu erhalten. Unternehmen in Schwierigkeiten (gemĂ€ĂŸ der Richtliniendefinition) können zwei ZuschĂŒsse beantragen. Diese nicht rĂŒckzahlbaren Zuwendungen erhalten Sie unabhĂ€ngig davon, ob und wie viele ZuschĂŒsse Sie fĂŒr Beratungen bis zum 31. Dezember beantragt oder erhalten haben. Sie mĂŒssen allerdings die De-minimis-Höchstgrenzen beachten."Was bedeutet minimies-Höchstgrenze?Die De-minimis-Beihilfe-Regelung macht eine Beihilfe, die ein EU-Mitgliedstaat einem Unternehmen gewĂ€hrt und deren Betrag als geringfĂŒgig anzusehen ist – unter bestimmten Voraussetzungen – nicht weiter genehmigungspflichtig durch die EuropĂ€ische Kommission („Bagatell-Beihilfe“).Das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" fördert Beratungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Unternehmen können sich von qualifizierten, Beraterinnen und Beratern zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der UnternehmensfĂŒhrung beraten lassen. Ebenso erhalten Unternehmen in Schwierigkeiten einen Beratungszuschuss zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und WettbewerbsfĂ€higkeit.!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ist zertifizierter BAFA Berater!Sie können fĂŒr meine UnterstĂŒtzung und die Abrechnung einen BAFA Zuschuss erhalten. Sie finden alle Details hier: BAFALassen Sie uns einen Termin vereinbaren! www.aycon.biz
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!AYCON BAFA Förderung auch in 2021

Auch fĂŒr 2021 ist !AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz wieder als BAFA Berater zertifiziert. Die De-minimis-Beihilfe-Regelung macht eine Beihilfe, die ein EU-Mitgliedstaat einem Unternehmen gewĂ€hrt und deren Betrag als geringfĂŒgig anzusehen ist – unter bestimmten Voraussetzungen – nicht weiter genehmigungspflichtig durch die EuropĂ€ische Kommission („Bagatell-Beihilfe“).

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Krisen zeigen immer den wahren Charakter!
December
26
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Corona zeigt den wahren Charakter - wie jede Krise!Corona zeigt den wahren Charakter von Menschen - wie jede Krise in der Gesellschaft. Und auch in Unternehmen!Ja! Jede Krise - auch Corona - ist schonungslos. Brutal schonungslos. Zeigt es doch den wahren Charakter - die wahre Haltung von Menschen.Die einen wachsen förmlich aus sich heraus. Suchen Lösungen. Suchen Chancen. Versuchen Neues. Sehen die Möglichkeiten. UnterstĂŒtzen. Helfen. Denken in Herausforderungen. Und respektieren die MĂŒhen und die Arbeit der anderen.Die anderen zeigen auch ihren wahren Charakter. Nörgeln. Denken in Problemen. Suchen VerbĂŒndete in negativen Denken. Sind Brunnenvergifter.Wie Du die Unterschiede erkennst?Ganz einfach. Das ist in der Corona Zeit so. Und auch in kritischen Unternehmens-Situationen so, die ich oft erlebt habe und erlebe. Das ist ein Vorteil bei allem Mist, den eine Krise mit sich bringt.Die positiven - ich nenne sie die „PrĂ€torianer“ - machen VorschlĂ€ge. Kommen mit ungewöhnlichen Ideen „um die Ecke“. Haben keine Angst vor Kritik. Sind mutig in der Übernahme von persönlicher Verantwortung. (Übrigens - es gibt keine andere als die persönliche Verantwortung.) Stellen sich in die erste Reihe im Sturm. Zeigen sich durch klare Haltung. Fokussieren nach vorne. In die Zukunft. Laufen nicht weg im Granatenhagel.Die negativen - ich nenne sie die „HeckenschĂŒtzen“ - kritisieren. Meckern. Machen keine eigenen VorschlĂ€ge. Sie sind unglaublich gut in der Anprangerung von allem, was sie schlecht finden. Können ewig meckern. Wissen alles besser. Sagen, dass sie schon immer wussten, dass das so kommt. Sind Hellseher. Wahrsager. Wussten, dass das alles so kommen wĂŒrde. Fokussieren sich auf das „jetzt“ und viel in die Vergangenheit.Das gute an und in Unternehmens-Krisen? Du erkennst schnell - sehr schnell - die PrĂ€torianer. Auch die HeckenschĂŒtzen. Das ist der Vorteil in Krisen! Gilt auch fĂŒr Corona!Du kannst Dich immer entscheiden: Verliebt sein in das Gelingen. Oder in das Scheitern. Gelingen ist besser!Lesen Sie auch: 15 Lehren aus 15 Jahren Interim Management
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Krisen zeigen immer den wahren Charakter!

Corona zeigt den wahren Charakter von Menschen - wie jede Krise in der Gesellschaft. Und auch in Unternehmen!Ja! Jede Krise - auch Corona - ist schonungslos. Brutal schonungslos. Zeigt es doch den wahren Charakter - die wahre Haltung von Menschen.

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Danke! Danke! Danke fĂŒr Eure Rezensionen!
December
26
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Danke fĂŒr all' Eure Rezensionen zum 2-ten !AYCON Buch "!AYCONs FĂŒhrungsatlas - Der harte Weg zum wahren Leader!" "Ein alter (Herren) Witz geht so: Only 5% out of 1.000 managers are leaders of men. The rest? Followers of women. Die ersten 5% brauchen dieses Buch vermutlich nicht. Aber unter den restlichen 95% sind viele, MĂ€nner und Frauen, denen man Ulvi Aydins Buch ans Herz legen möchte - mit seiner Direktheit und Umsetzbarkeit, geschrieben mit den Verdiensten der Praxis und der Erfahrung. Man liest dieses Buch und es lĂ€dt ein, in den Spiegel zu schauen.""Diese Buch predigt nicht nur den KISS-(Keep it Short and Simple) Ansatz sondern setzt ihn auch selbst um. Ein kurzatmiges Buch fĂŒr alle die einen praktischen Begleiter suchen um Unternehmungen, Teams oder auch "nur" sich selbst zu fĂŒhren. Kein ĂŒbergroßer theoretische Bullshit sondern ganz praktische und sofort umsetzbare Tipps...jeden Cent wert.""Das zweite Werk von Ulvi Aydin ist meiner Ansicht nach noch besser geworden, als sein erstes Buch. Er bleibt auch hier seinem KISS-Prinzip (Keep It Short And Simple) treu. Ohne große Umschweife bringt er wieder das wichtigste kurz und knapp auf den Punkt. FĂŒr denjenigen, der es dann immer noch nicht gleich versteht, hat er alles stets mit passenden Beispielen und knackigen Bemerkungen gespickt. Hier fĂ€llt auch der letzte Groschen – vorausgesetzt man möchte das. FĂŒr mich eine PflichtlektĂŒre fĂŒr alle GeschĂ€ftsfĂŒhrer und alle in Leitungsfunktionen. In diesem kurzweiligen Buch findet bestimmt jeder mehrere Punkte, die er im GeschĂ€ftsalltag vernachlĂ€ssigt hat. Es lĂ€sst uns einen Schritt zurĂŒck gehen um das Gesamtbild zu sehen, prĂŒfen was wir die ganze Zeit so treiben und ob das fĂŒr unsere Zielerreichung sinnvoll oder gar fahrlĂ€ssig ist. Echt klasse Punkte zur Selbstreflektion! Ich freue mich schon auf die Hörbuch-Version.""Hier schreibt er wirklich seine jahrelange praktische Erfahrung als Interim-Manager und Unternehmensberater nieder. Kein Wunder, dass er so schon einigen Firmen aus der Krise geholfen hat!""Ganz klar formuliert. PrĂ€zise beschrieben! Ich habe schon das erste Buch des Autors gelesen: "Der Goldene Arschtritt!". Das war schon brutal direkt und hat mir gerade deswegen gut gefallen. Dieses Buch ist nun ein eindeutiger Ratgeber. An Eindeutigkeit nicht mehr zu ĂŒberbieten. Bei manchen "Ansagen" musste ich echt schlucken. Aber - auch diese unbequemen Hinweise gefallen mir sehr. Sehr zu empfehlen!""Auf den Punkt gebracht, was viele denken aber nur wenige auch wirklich umsetzen/leben.""Klare Ansprache ist das Markenzeichen von Ulvi Aydin. Wie schon beim ersten Buch kommt der Autor auch in seinem Zweitwerk in jedem einzelnen Kapitel auf Punkt. Angenehm und kurzweilig zu lesen. Jederzeit kann man schnell noch einmal etwas nachschlagen."Großartiges Buch von einem großartigen Autor. Ein Muss fĂŒr jede FĂŒhrungspersönlichkeit!""Klar, deutlich in der Sprache. Ohne "bla-bla". Auf den Punkt. Sehr empfehlenswerte Aussagen und Hinweise. Egal, ob sich ein gestandener Manager neu kalibrieren möchte oder ein junger Manager Input holen will: Sehr empfehlenswerte LektĂŒre."‍Das wichtigste auf den Punkt gebracht! FĂŒr die Rolle als FĂŒhrungsperson gibt es keinen Ausbildungsberuf. Aber es gibt u.a. eine Vielzahl von BĂŒchern, die sich mit dem Thema FĂŒhrung beschĂ€ftigen. Das Buch von Ulvi Aydin differenziert sich aber von den meisten SchriftstĂŒcken. Klar und in knappen Worten beschreibt U. Aydin neun Regeln, die man als GeschĂ€ftsfĂŒhrer und/oder FĂŒhrungskraft beherzigen sollte, um sich selbst das Leben einfacher zu machen und eine FĂŒhrungspersönlichkeit zu werden. Erfahrung sammelt man durch Hinfallen (auch hinfallen ist eine VorwĂ€rtsbewegung!), aber man muss aufstehen und die Stolperfallen zukĂŒnftig vermeiden. Das Buch von Ulvi Aydin hilft einem nicht nur beim wieder aufstehen. RĂŒckblickend hĂ€tte es bei mir auch das ein oder andere hinfallen vermieden. Zur eigenen Orientierung und als Anregung zur Reflexion meines Handelns werde ich mir immer wieder mal ein Kapitel vornehmen."Direkt, knapp und auf dem Punkt! Gute Zusammenstellung der wichtigsten Aspekte um das Thema Leadership. Frische und knackige Sprache ohne Umschreibungen."Wer sich selbst kennt, spricht authentischer! In seiner klaren, unverkennbaren Art bringt der Autor auf den Punkt wie FĂŒhrung richtig geht. Durch seine langjĂ€hrige und umfangreiche Erfahrung wirkt Ulvi absolut authentisch. Sein Gedankengut packt er dabei in eine Sprache, die mich das Buch nicht mehr zur Seite legen lĂ€sst. Dieser Guide ist sehr zu empfehlen fĂŒr jeden, der sich auf diese spannende Reise begeben möchte oder bereits dort ist und sich verloren fĂŒhlt."Der Praktiker spricht! Ich kenne den Autor seit vielen Jahren persönlich und habe ihn in zahlreichen Projekten selbst erlebt. Er ist ein authentischer, unkonventioneller Manager, der seine Finger in die Wunden legt. Er konfrontiert sein GegenĂŒber nicht nur mit Problemen, sondern zeigt auch Wege nach vorne auf. Das mag manchmal am Beginn unbequem sein, mit Sicherheit ist es aber langfristig der richtige Weg nach vorne. Das Buch passt zum Menschen Ulvi Aydin. Knackig, positiv, voller guter Tipps und niemals langweilig. Daumen hoch!!!""Deutliche Worte zu Leadership und Being a Leader! Spannende Sonntags-LektĂŒre zum Thema #FĂŒhrung. Habe einige Aspekte dazu gelernt. Besonders hĂ€ngen geblieben: die Übersicht zu den 3 Unternehmensphasen (kannte ich noch nicht) das Thema „Heute verkaufen wir keine Produkte oder Dienstleistungen mehr. Wir verkaufen Werte, die zu bestimmten Lebensstilen passen.“ So ausgedrĂŒckt auch eine spannende Perspektive.Deutliche Worte zu #Leadership. FĂŒr mich und meine Fokusthemen #Mensch, #Transformation und #Persönlichkeitsentwicklung könnten Aspekte wie #Werte, #Mut und #Vernetzung noch stĂ€rker aufgegriffen werden. Gleichzeitig war ich happy, dass ich das Buch in nur wenigen Stunden lesen konnte.""Dem Verfasser ist mit diesem Buch eine fulminante " Tour d'Horizon" durch die reale Welt des Top- Managements mittelstĂ€ndischer Unternehmen in Theorie, aber noch mehr in Praxis gelungen - ergĂ€nzt mit den beiden Interviews, die das Buch in besonderer Weise bereichern. Die leichte Weise des Lesens dieses Buches bildet eine ausgewogene Symbiose mit der teilweise harten RealitĂ€t der aufgezeigten Management- Praxis. Die Erwartungen an ein drittes Buch des Autors sind mit diesem Buch immens gewachsen. Um es mit dem Verfasser zu halten: Auch die (Corona) - Krise ist eine Chance, sich zu erneuern.....""Auf den Punkt gebracht ohne Gelaber! Ein kompakter "FĂŒhrungs-Atlas" fĂŒr Macher, Querdenker und Manager, die Optimieren und VerĂ€ndern wollen. Keine Anleitung, sondern vielmehr ein Impulsgeber fĂŒr die wesentlichen Fragen von FĂŒhrungskrĂ€ften. Wo stehe ich? Wo will ich hin? Welche Instrumente benötige dafĂŒr - und vor allem: Was zeichnet eine gute FĂŒhrungskraft aus? Ulvi Aydin spricht aus seiner langjĂ€hrigen Erfahrung als Interimsmanager und geht dabei ungeschminkt und gerade aus vor. Unbedingt zu empfehlen.""Schonungslos, prĂ€zise und genau auf den Punkt! Ulvi Aydin setzt dort an wo es notwendig ist und ggf. auch einmal weh tut! FĂŒr bestehende und zukĂŒnftige FĂŒhrungskrĂ€fte sollte dieses Buch des preisgekrönten Interimsmanagers Ulvi Aydin zur PflichtlektĂŒre gehören, also unter jedes Kopfkissen!""Das Buch ist vollgepackt mit relevanten RatschlĂ€gen und LeitsĂ€tzen die jeder schnell adaptieren kann. Ohne große Umwege wird der Inhalt prĂ€gnant und anhand von kurzen Beispielen erklĂ€rt. Sobald gelesen, geht es darum das erlernte anzuwenden und die LektĂŒre bei Bedarf zur Hand zu nehmen. Die Praxis steht im Vordergrund und beruht auf den Erfahrungen des Autors, welche direkt in das eigene Handeln abgeleitet werden können. Klare Empfehlung an jeden, der prĂ€gnante Erfahrungen theoretischen WĂ€lzern bevorzugt.""Ich kenne neben "Der goldene Arschtritt" kein vergleichbares Buch zum Thema FĂŒhrung und Management. Dieses Buch kommt direkt auf den Punkt. Klare Sprache. EingĂ€ngig und anschaulich mit Beispielen, Tools und nĂŒtzlichen Checklisten. Kein Geschwafel sondern direkt am nĂ€chsten Morgen im Projekt umsetzbar!""Lesenswerter Wegweiser mit alltagstauglichen Maximen! Das erste Buch des Interimsmanager ĂŒberzeugte schon durch absolute Ehrlichkeit und fundiertem Wissen! Wie es der Titel schon verrĂ€t, ist das zweite Buch ein jahrelang erkĂ€mpfter Erfahrungsbericht und Wegweiser - ohne den Zwang zu haben alle Tipps 1:1 umsetzen zu mĂŒssen. Was klar wird: Jeder bleibt Mensch und MUSS sich jeden Tag aufs Neue weiterentwickeln, egal ob schon Leader oder noch auf dem Weg dorthin. Besonders alltagstauglich sind die „Maximen fĂŒr unterwegs“ – ehrlich und zielfĂŒhrend!"‍"Wenn du das Buch liest, bringt dich das mindestens einen Schritt voran! In diesem Buch kommt der Autor in den jeweiligen Kapiteln direkt auf den Punkt. Hier schreibt jemand aus seinen Erfahrungen heraus und man wird verschont von theoretischem GeplĂ€nkel. Hier liest man nicht nur ein Buch, sondern man erhĂ€lt schnell das GefĂŒhl, dass einem ein guter und erfahrener Freund viele brauchbare RatschlĂ€ge gibt!"
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Danke! Danke! Danke fĂŒr Eure Rezensionen!

Danke fĂŒr all' Eure Rezensionen zum 2-ten !AYCON Buch  "!AYCONs FĂŒhrungsatlas - Der harte Weg zum wahren Leader!"

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Welcher BÀcker backt die besseren Brötchen?
December
18
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Mitarbeiterbindung ist keine Wissenschaft!Wenn Mitarbeiter abwandern, machen Verantwortliche etwas falsch. Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte ihren Leuten zuhören, kennen sie auch deren BedĂŒrfnisse – und verhindern Brain-Drain und Talentflucht.Welcher BĂ€cker backt die besseren Brötchen?Viele machen aus dem Thema Mitarbeiterbindung eine regelrechte Wissenschaft. Wenn plötzlich LeistungstrĂ€ger abwandern, wird hĂ€nderingend nach Lösungen gesucht. Unternehmen holen sich Berater ins Haus, die dann Yogakurse, Obstteller und flexible Arbeitszeiten einfĂŒhren, um die Belegschaft bei der Stange zu halten. Vielleicht noch einen Feel Good Manager, der regelmĂ€ĂŸig die Betriebstemperatur misst? Und dann die große ErnĂŒchterung, wenn die guten Leute immer noch abwandern. Nein!Es ist es doch, wie mit den BĂ€ckern in derselben Straße: Gehen die Leute lieber zum BĂ€cker gegenĂŒber, stimmen sie „mit den FĂŒĂŸen“ ab. Genauso verhĂ€lt es sich bei Talentflucht und Brain-Drain. Wenn es Dir nicht gelingt, gute Leute zu halten, dann backst Du sinnbildlich die schlechteren Brötchen im Markt.Der Blick ĂŒber den ObsttellerrandAll die genannten Maßnahmen zu Mitarbeiterbindung mĂŒssen nicht verkehrt sein. Nur solltest Du Dich davon verabschieden, blind irgendwelche Konzepte zu kopieren. Schau doch mal ĂŒber den Yoga- und Obsttellerrand. Willst Du die wahre Ursache der Abwanderungsprobleme im Unternehmen erkennen, musst Du einen Blick auf das Wesentliche werfen: Das ist nicht die Belegschaft. Sondern Du! Du als GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Verantwortlicher, EntscheidungstrĂ€ger musst reflektieren können. Schau in den Spiegel, dann erkennst Du das Problem!„Den guten Steuermann erkennt man im Sturm“, soll Seneca gesagt haben. Wenn es Dir gelingt, Deine Leute auch in Krisenzeiten zu motivieren, bist Du auf dem richtigen Weg. Wenn die Belegschaft aber keinen Nutzen mehr in Deiner FĂŒhrung erkennt, kannst Du einpacken. Du kannst nicht fĂŒhren – die Menschen mĂŒssen Dir folgen wollen.Zuhören!LeistungstrĂ€ger wandern aus unterschiedlichen GrĂŒnden ab: FĂŒr die aufstrebende Marketingmitarbeiterin ist es eine gefĂŒhlte Karriere-Sackgasse, fĂŒr den frisch gebackenen Vater die fehlende FlexibilitĂ€t. Der alte Hase aus dem Außendienst fĂŒhlt sich nicht mehr wertgeschĂ€tzt und die Junior-Beraterin vermisst ein Mentoring. Kurz: Frag zehn LeistungstrĂ€ger aus Deinem Unternehmen, was sie gerne verĂ€ndern möchten – und Du erhĂ€ltst zehn unterschiedliche Antworten. Was all diese Motive aber gemeinsam haben: Die Menschen wollen der UnternehmensfĂŒhrung nicht mehr folgen.Was schließen wir daraus? Wenn Du Deiner Belegschaft zuhörst, kennst Du auch deren BedĂŒrfnisse – und kannst darauf reagieren, bevor es zum großen Brain-Drain kommt. Der Dalai Lama sagte passend dazu: „When you talk, you are only repeating what you already know. But if you listen, you may learn something new.“ Das ist kein Spaziergang, der von heute auf morgen abgeschlossen ist – sondern ein kontinuierlicher Prozess.Die Empowerment-MenĂŒkarteEine offene Feedback-Kultur bildet die Grundlage fĂŒr Mitarbeiterbindung. RegelmĂ€ĂŸige Mitarbeiterbefragungen sind total hilfreich, um die Betriebstemperatur zu messen. Jedes Unternehmen sollte auch eine MenĂŒkarte mit Empowerment-Angeboten haben, die fĂŒr das Unternehmen wichtig sind. Und: eine MenĂŒkarte mit Empowerment-Angeboten, die fĂŒr die persönliche Mitarbeiterentwicklung wichtig sind. Der kontinuierliche direkte Austausch mit den Leuten ist dabei immer das Entscheidende. Um das zu verstehen, muss man nicht Kernphysik oder Gehirnforschung studiert haben. Das ist auch keine Frage von guter FĂŒhrung, sondern von allgemeiner WertschĂ€tzung seinen Mitmenschen gegenĂŒber – ganz egal, ob im Restaurant, an der Bushaltestelle oder im Unternehmen. Also, liebe FĂŒhrungskrĂ€fte: Raus aus der selbst gemachten ScheinkomplexitĂ€t „Mitarbeiterbindung“!Sop Brain Drain! www.aycon.biz
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Welcher BÀcker backt die besseren Brötchen?

Wenn Mitarbeiter abwandern, machen Verantwortliche etwas falsch. Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte ihren Leuten zuhören, kennen sie auch deren BedĂŒrfnisse – und verhindern Brain-Drain und Talentflucht.

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Nach Corona: Pole Position oder rote Laterne?
December
14
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Nach Corona: Pole Position oder rote Laterne?Gennadi Iwanowitsch Gerassimow, ab 1986 Außenpolitischer Sprecher von Michail Gorbatschow, sagte einmal: „Wer zu spĂ€t kommt, dem bestraft das Leben“. Ich höre Unternehmer und Unternehmensverantwortliche immer wieder klagen, die Krise mache es ihnen so schwer. Schon in meinem letzten Beitrag stelle ich die Frage: Sind Sie Teil der Lösung oder des Problems? Heute will ich wissen: Die Krise ist doch irgendwann vorbei – wo wollen Sie nach der Krise stehen?Ganz vorn? Oder als SpĂ€tzĂŒnder ganz am Schluss? Vier Handlungsempfehlungen fĂŒr die Pole Position.1. Mehr Mut zum WandelDie Geschichte zeigt immer wieder: Not macht erfinderisch. Beispielsweise wurden der Teebeutel, Zwieback und die Armbanduhr in Krisenzeiten erfunden. In Krisenzeiten schießen die Patent-Anmeldungen durch die Decke.Krisenzeiten = Erfinderzeiten!Wenn Ihr GeschĂ€ft also von der Krise betroffen ist, erfinden Sie sich doch einfach neu! Sie sind Unternehmer und gehören damit fĂŒr mich zu den mutigsten Menschen auf dieser Welt. Also nehmen Sie die Herausforderung an. Ja: Wir befinden uns in einer Krise. So zu tun, als gĂ€be es keine, ist ebenso unsinnig, wie den Kopf in den Sand zu stecken. Doch wer sich nur darum bemĂŒht, seinen Cash Flow zu retten, bemĂŒht sich zu wenig.In der Krise erkennt sich der wahre Charakter von Menschen – und von Unternehmen. In der Krise werden Helden geboren, das Leben belohnt nur die Mutigen!2. Neukunden-Attacke!Seien Sie bissiger! Hungriger! In der Krise mĂŒssen Sie Ihren Kundenstamm weiter ausbauen. Immerhin ist nicht nur Ihr Unternehmen von der Krise betroffen, sondern auch die Konkurrenz. So martialisch es klingt: Das Hauen und Stechen im Markt beginnt in der Krise erst richtig. Let’s get ready to rumble, the winner takes all. Machen Sie den Unterschied! Wollen Sie am Ende siegreich ĂŒber Ihren Wettbewerbern thronen oder mit Dackelblick und blutender Bilanz-Nase zu ihnen hinaufblicken? Na also! Entwickeln Sie dementsprechend Wege, wie Sie der Konkurrenz die Kunden entziehen.3. Bestandskunden-Sahne-ServiceUnd damit die Konkurrenz nicht dasselbe mit Ihnen macht, mĂŒssen Sie Ihre Bestandskunden auf einem goldenen Tablett tragen und ihnen den besten Service „beyond the product“ bieten, den sie sich vorstellen können. Keine langsamen Reaktionszeiten! Keine LieferengpĂ€sse! Keine faulen Ausreden! Kein Bullshit!Wenn Ihre Produkte die Sahnetorte sind – dann ist das Produkterlebnis und der Service die Kirsche obendrauf.4. Marketing-FeuerwerkDie logische Konsequenz aus diesen Punkten ist klar: Zeigen Sie, dass es Sie gibt und was Sie Besonderes zu bieten haben! Wenn Sie das richtig kommunizieren, fĂ€rbt das auf ihr gesamtes GeschĂ€ft ab. Wer nicht wirbt, der stirbt! NatĂŒrlich ist der Cash Flow wichtig. Doch wenn Sie gut wirtschaften, kennen Sie ja den Leitsatz: In guten Zeiten fĂŒr die schlechten sorgen und in schlechten Zeiten fĂŒr die guten. Sind Ihre Kriegskassen gefĂŒllt, zögern Sie nicht, aus ihnen zu schöpfen. Schauen Sie sich den Werbemarkt an: Die Media-Spendings sind in der Corona-Zeit gestiegen – obwohl Werbung fĂŒr viele der erste Bereich ist, bei dem gekĂŒrzt wird. Doch Gewinner denken nicht so. Sie gehen in die Offensive! Denn sie wissen: Das ist die Chance, die Pole Position im Markt zu ĂŒbernehmen.Was ist Ihr Ansatz?Igeln Sie sich hinter Ihren Unternehmensmauern ein und hoffen, die Krise möglichst unbeschadet zu ĂŒberstehen – oder hissen Sie die Sturmsegel, um an den Marktteilnehmern vorbei zu brausen? Wenn ja, wie genau gehen Sie vor? Ich freue mich auf Ihre Hinweise, Anregungen und EinsprĂŒche!
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Nach Corona: Pole Position oder rote Laterne?

Heute will ich wissen: Die Krise ist doch irgendwann vorbei – wo wollen Sie nach der Krise stehen?Ganz vorn?  Oder als SpĂ€tzĂŒnder ganz am Schluss? Vier Handlungsempfehlungen fĂŒr die Pole Position.

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!AYCON-BRIDGE imp - KMU-Netzwerk
December
13
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Mit erfahrenen Experten Lösungen schaffen!AYCON-BRIDGE imp - KMU-NetzwerkSie kennen Ihr Unternehmen, Ihre Produkte, Ihre Branche in und auswendig. Nur manchmal haben Sie mehr Fragen als Antworten? Holen Sie sich Wissen von außen, genau in der benötigten Dosis. Statt einen neuen Mitarbeiter einzustellen, leihen Sie sich einen Experten aus, lernen dazu und behalten so die neue Kompetenz dauerhaft in Ihrem Unternehmen. Wie heißt es so schön: Man kann nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wen man fragen kann.
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!AYCON-BRIDGE imp - KMU-Netzwerk

Holen Sie sich Wissen von außen, genau in der benötigten Dosis. Statt einen neuen Mitarbeiter einzustellen, leihen Sie sich einen Experten aus, lernen dazu und behalten so die neue Kompetenz dauerhaft in Ihrem Unternehmen. Wie heißt es so schön: Man kann nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wen man fragen kann.

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AYCON Audio Books!
December
1
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
!AYCON BĂŒcher nun auch als HörbĂŒcher erhĂ€ltlich!Als Paperback hier: https://books.aycon.biz
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AYCON Audio Books!

!AYCON BĂŒcher nun auch als HörbĂŒcher erhĂ€ltlich!

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Als Paperback hier

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Konsum-Verhalten vs. Kauf-Verhalten!
November
23
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Konsumverhalten vs. Kaufverhalten!In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie verantwortliche Strategen diese beiden Begriffe verwenden, als bedeuten sie ein und dasselbe. Sie etwa auch? Dann möchte ich Sie nun auf eine kleine, aber wertvolle Semantik-Reise mitnehmen.Im Strategie-GesprĂ€chWenn Sie im Strategie-Meeting neue Ziele und Maßnahmen erarbeiten, folgen Sie in der Regel bestimmten Fragestellungen, darunter: Wollen wir bestehende Produkte an bestehende Kunden verkaufen? Wollen wir bestehende Produkte an neue Kunden verkaufen? Wollen wir neue Produkte an bestehende Kunden verkaufen? Wollen wir neue Produkte an neue Kunden verkaufen?All diese Fragen sind richtig und wichtig – oftmals entscheiden sich Verantwortliche auch fĂŒr mehrere Optionen. Doch jede dieser Optionen erfordert einen anderen strategischen Ansatz, der entweder Einfluss auf das Konsumverhalten oder das Kaufverhalten hat – oder beides. Das gilt auch andersherum: Das verĂ€nderte Konsum- oder Kaufverhalten von Kunden hat einen Einfluss auf unseren Strategieansatz.What’s the difference?Ganz einfach: Konsumverhalten ist, WAS wir kaufen. Kaufverhalten ist, WO, WIE und WANN wir kaufen. Auf die Strategiefragen angewandt, ergeben sich folgende AnsĂ€tze:‱ Punkt 1: bedeutet: Es geht weiter, wie bisher. Wir kennen unser Produkt und wissen, wo und wie es die Kunden erreicht. Wir mĂŒssen weder Konsum- noch Kaufverhalten unserer Kunden verĂ€ndern.‱ Punkt 2: Neue Kunden erreichen wir, indem wir Einfluss auf das Kaufverhalten ausĂŒben. Die Weinhandlung, die jetzt einen Onlineshop hat und auch ĂŒberregional Kunden findet. Die Kleider-Boutique, bei der schon um 5 Uhr morgens jemand ans Telefon geht (z.B. Lands End) – ein Service, der sich herumspricht. Oder das Edel-Restaurant, das den Hummer und den Dom Perignon auch nach Hause liefert.‱ Punkt 3: FĂŒhren wir neue Produkte fĂŒr bestehende Kunden ein, beeinflussen wir das Konsumverhalten unserer Kunden. Die CD löst die Kassette ab, MP3 die CD. Oder die Armbanduhr die Taschenuhr, das Automobil die Pferdekutsche.‱ Punkt 4: Wir mĂŒssen Kauf- und Konsumverhalten beeinflussen, bzw. werden vom verĂ€nderten Kauf-/Konsumverhalten beeinflusst! Ein tolles Beispiel ist RĂŒgenwalder MĂŒhle. Der traditionelle Fleischwarenhersteller hat das bewusste Fleischkonsumverhalten hervorragend antizipiert und fleischfreie (neue) Produkte hergestellt. Damit hat er sowohl neue Produkte, als auch neue Kunden gewonnen. Das Kaufverhalten musste RĂŒgenwalder in diesem Fall gar nicht beeinflussen.Lange Rede kurzer SinnWer Kaufverhalten und Konsumverhalten synonym verwendet, vermischt Äpfel mit Birnen. Im Marketing und der Produktentwicklung können wir Einfluss auf beides nehmen – doch es bedingt verschiedene strategische AnsĂ€tze, Zielrichtungen, Maßnahmen und Erfolgskennzahlen.Oder was denken Sie?Ich freue mich auf Ihre Anregungen, Wiederspruch und ErgĂ€nzungen.
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Konsum-Verhalten vs. Kauf-Verhalten!

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie verantwortliche Strategen diese beiden Begriffe verwenden, als bedeuten sie ein und dasselbe. Sie etwa auch? Dann möchte ich Sie nun auf eine kleine, aber wertvolle Semantik-Reise mitnehmen.

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Premium Executive Interim Manager
November
2
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Die neue Marke im Premium Interim Management: Die Premium Executive Interim Manager Die preisgekrönten Interim Manager Siegfried Lettmann, Peter Kuhle und Ulvi Aydin haben eine gemeinsame Marke gegrĂŒndet und treten gemeinsam am Markt auf. Die Premium Executive Interim Manager stehen fĂŒr absolute Top-QualitĂ€t ProfessionalitĂ€t und EffizienzEine kleine und feine Elite-Truppe fĂŒr komplexe und tiefgreifende Projekte aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service.Elite-Netzwerk mit umfassender KompetenzDen dreien gemeinsam sind nicht nur zahlreiche Auszeichnungen. Sie alle sind TrĂ€ger des „Interim Management Excellence Award“ der DDIM (Dachgesellschaft Deutsches Interim Management). „Wir streben die QualitĂ€tsfĂŒhrerschaft in der Interim Management-Branche an. Das entscheidende Merkmal, das die Marke ausdrĂŒcken soll, ist ‚premium excellence’. Wir sind eine geschlossene Gruppe, in der nicht jeder mitmachen kann“, wie der Interim Manager und Autor Ulvi Aydin ausfĂŒhrt.Alle Mitglieder blicken auf zahlreiche erfolgreiche Projekte fĂŒr namhafte Unternehmen zurĂŒck. „Kurz gesagt: Wir sind ein exklusiver Netzwerkverbund mit höchstem QualitĂ€tsanspruch fĂŒr fachlich herausfordernde Aufgaben“, so Peter Kuhle. Den Wert dieses Netzwerkes betont auch Siegfried Lettmann: „Das heute nötige Know-how fĂŒr die Unternehmen ist sowohl in die Tiefe als auch in die Breite gewachsen. Der gegenseitige Austausch und der Faktor DiversitĂ€t ist auch fĂŒr unsere Kunden ein wichtiger Mehrwert.“Fachlicher Fokus und Transformation Die Premium Executive Interim Manager fokussieren in Ihrer Arbeit auf Vertrieb, Marketing und Service, allesamt Gebiete, in denen Kuhle, Aydin und Lettmann viele Jahre Erfahrung einbringen. Die Kunden profitieren vom dreifachen Know-how: Peter Kuhle kommt ursprĂŒnglich aus der Telekommunikations-Branche, die in vielen aktuellen Themen ein Trendsetter ist, Ulvi Aydin ist B2C-Marketingspezialist und Siegfried Lettmann steht vor allem B2B-Unternehmen im Vertrieb bei.Die Premium Executive Interim Manager stehen nicht nur fĂŒr fachliche Exzellenz und Erfahrung, sondern auch fĂŒr konkrete Ergebnisse. Die Kunden sollen schnörkellos ans Ziel gebracht werden. Aydin bekrĂ€ftigt: „Wir haben keine Zeit fĂŒr heiße Luft. Schönreden bringt nichts.“ Neben den Kernthemen steht vor allem Transformation im Mittelpunkt. „Das kann GeschĂ€ftsmodelle betreffen, Effizienzprogramme oder natĂŒrlich auch Digitalisierung“, wie der Service- und Vertriebs-Experte Kuhle erörtert.BranchenĂŒbergreifender WissenstransferZusammengefunden haben die Spezialisten ebenfalls ĂŒber die kritischen Themen von heute. Als klar wurde, dass es viele Überscheidungen gab, beschlossen sie, ihre gesammelten Kompetenzen zu bĂŒndeln. In ihrem neuen Netzwerk teilen die Interim Manager ihre Erfahrungen untereinander und stehen einander in- und außerhalb der Projekte zur VerfĂŒgung. So soll letztlich die Interim Branche als Ganzes weiterentwickelt werden – ihr Wissen teilen die Spezialisten aber auch mit der Welt.Ein explizites Ziel der Premium Executive Interim Manager ist es, Kommunikation, DiversitĂ€t und Austausch zu befördern. Dabei kommt ihnen entgegen, dass alle drei bereits bekannte Anbieter in der Branche sind, die regelmĂ€ĂŸig in Fachjournalen und Wirtschaftszeitschriften publizieren. Lettmann, der auch als Studienleiter des Interim Executive Programme an der European Business School (EBS) fungiert, bringt es auf den Punkt: „Unser Ziel ist absolute Top-QualitĂ€t ohne Wenn und Aber. Alle Kunden profitieren von Know-how, Methodenkompetenz und Erfahrung aus drei verschiedenen Welten.“Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager mit Fokus auf der TRANSFORMATION IN VERTRIEB UND MARKETING. Er ĂŒbernimmt die Gesamtverantwortung fĂŒr GeschĂ€ftsentwicklung und UnternehmensfĂŒhrung, Vertrieb, Marketing sowie Produktmanagement in Mittelstands- und Familienunternehmen. Hier gestaltet er VerĂ€nderungen und entwickelt die GeschĂ€fte und Kompetenzen, hĂ€ufig mit internationalem Fokus. Er ist auch Studienleiter des Interim Executive Programme an der European Business School (EBS). FĂŒr seine Arbeit wurde er bereits mehrmals in Deutschland, Österreich und auf internationalem Parkett ausgezeichnet, er ist mehrfacher Constantinus-PreistrĂ€ger, Interim Manager des Jahres und hat den Interim Management Excellence Award der DDIM erhalten. Die Deutsche Wirtschaft kĂŒrte ihn 2020 zum Innovator des Jahres. Mehr Infos: www.lettmann-interim.com.Peter Kuhle ist Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf langjĂ€hrige Erfahrung in Sales & Service, Transformation & Effizienz und diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurĂŒck. Seine SpezialitĂ€ten sind Vertrieb, Direktvertrieb, After Sales, Service und technischer Kundendienst. Er ist PreistrĂ€ger des „Interim Management Excellence Awards“ fĂŒr einen besonders hohen Return on Investment. Mehr Infos: www.peterkuhle.comUlvi AYDIN (Jahrgang 1960) ist preisgekrönter Executive Interim Manager, Unternehmens- und Unternehmer-Entwickler, Beirat, XING-Insider und Buchautor. Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstĂŒtzt er mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. AYDIN ist Mitglied im IBWF - Institut & Beraternetzwerk qualifizierter Unternehmensberater, Steuerberater, WirtschaftsprĂŒfer, RechtsanwĂ€lte und Notare fĂŒr den Mittelstand.Ebenso ist AYDIN Mitglied im Berufsfachverband "Die KMU Berater-Bundesverband freier Berater e.V.“. Zudem ist AYDIN zertifizierter BAFA Berater. Über seine Erfahrungen als Interim Manager schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien (Wirtschaftswoche, SpringerProfessional, Transformations-Magazin, Controller Magazin, etc.). Mehr Infos: www.aycon.biz
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Premium Executive Interim Manager

Die preisgekrönten Interim Manager Siegfried Lettmann, Peter Kuhle und Ulvi Aydin haben eine gemeinsame Marke gegrĂŒndet und treten gemeinsam am Markt auf. Die Premium Executive Interim Manager stehen fĂŒr

  • absolute Top-QualitĂ€t
  • ProfessionalitĂ€t und
  • Effizienz

Eine kleine und feine Elite-Truppe fĂŒr komplexe und tiefgreifende Projekte aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service.

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Zu scheitern ist nicht dramatisch!
October
29
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Zu scheitern ist nicht dramatisch! Eine Kapitulation, eine Aufgabe ist immer auch eine Frage der Haltung!Selbst wenn ich ĂŒberrannt werde ("broken arrow"), selbst wenn ich an der "Alamo-Position" meines Marktes stehe: Selbst dann gibt's eine Lösung.Die Lösung mag (noch) nicht bei Dir sein. Aber sie ist da. Ein Exterener kann den Wald oft besser erkennen, als der, der den Wald vor lauter BĂ€umen nicht sieht.Auch in dieser aktuellen Corona-Krise gilt das unverĂ€ndert (wie aiuch schon in allen Krisen zuvor):Krisen sind immer auch Chancen! Immer!Die schönste Definition einer Krise stammt ĂŒbrigens von Max Frisch (1911-1991):"Eine Krise ist ein produktiver Zustand. ... Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.""Alamo Position" erkennen:www.aycon.bizhttps://books.aycon.biz /Wollen wir darĂŒber reden?
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Zu scheitern ist nicht dramatisch!

Zu scheitern ist nicht dramatisch! Eine Kapitulation, eine Aufgabe ist immer auch eine Frage der Haltung!Selbst wenn ich ĂŒberrannt werde ("broken arrow"), selbst wenn ich an der "Alamo-Position" meines Marktes stehe: Selbst dann gibt's eine Lösung.

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Wahre Leader lĂŒgen nicht! Niemals!
October
13
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Wahre Leader lĂŒgen nicht! Niemals!Oh Donald, du tumber Tor! Du alter LĂŒgner! Hast du dir jemals in deinem vergoldeten Leben an deine eigene Nase gefasst? Bist du jemals vor deine Mitarbeiter getreten und hast ihnen gesagt: „Ich habe einen Fehler gemacht. Das geht auf meine Kappe“? Hast du der amerikanischen Bevölkerung jemals Aufrichtigkeit in Form von SchwĂ€che und EingestĂ€ndnissen gezeigt? Ein mĂŒder Blick auf dein Twitter-Geblöke reicht aus, um diese Fragen nicht weiter zu verfolgen. Und wie sagte der großartige GeschichtenerzĂ€hler und Landsmann vom Trumpeltier, Stephen King, einmal: „Wir lĂŒgen am besten, wenn wir uns selbst belĂŒgen“.Doch halt: Wahre Leader lĂŒgen nicht! Und sie gestehen Fehler sofort ein. Alleine aus den GrĂŒnden, dass sie dadurch nachts besser schlafen und sich nicht merken mĂŒssen, wem sie welchen BĂ€ren aufgebunden haben.Ulvi sagt: "Wer nicht lĂŒgt, muss ich nicht merken, wem er was gesagt hat. Ist ein EffektivitĂ€ts-Booster!"Termin nicht eingehalten? Absprache vergessen? Kommt vor, sogar bei Managern und FĂŒhrungskrĂ€ften (die ĂŒbrigens auch nur Menschen sind). Die wahren Leader machen aus ihren SchwĂ€chen keinen Hehl, gestehen Fehler sofort und eigenverantwortlich ein. Die Besten blicken immer nach vorn Die besten Leader halten sich weder mit ihren eignen Fehlern auf, noch mit Fehlern anderer. Wer etwas verbockt hat, wir nicht zum SĂŒndenbock. Alle sammeln gemeinsam die Scherben auf und suchen Lösungen, keine Probleme. Blick nach vorn! Warum hat ein Auto eine große Windschutzscheibe, aber nur kleine RĂŒckspiegel? Genau, weil wir nach vorne schauen mĂŒssen. Willst du ein wahrer Leader sein, blicke nach vorn, halte dich mit Lösungen auf, nicht mir Problemen. Im Business: Immer durch die Windschutzscheibe schauen. Nur ab und an mal - kurz - nach hinten.Eine reife Management-HaltungKlar, der frĂŒhzeitliche Mensch ist auf Flucht ausgerichtet, das haben wir auch heute noch in unseren Genen. Aber wir sind ja nicht blöd (oder zumindest sollte man das meinen). Wir, bzw. die meisten von uns, besitzen kognitive FĂ€higkeiten. Und Kognition bedeutet, aus Erkenntnissen kluge Handlungen abzuleiten. Dazu gehört, Fehler einzugestehen und sie beim nĂ€chsten Mal vermeiden. Wer so denkt und handelt, hat eine reife Management-Haltung, vor der ich meinen Hut ziehe. Chapeau!Der Berater Klaus Eidenschink sagte einmal passend: „Nur wer SchwĂ€che zulĂ€sst, beweist StĂ€rke“. Es geht im Unternehmen darum, zu gestalten und gute Zahlen zu machen, besser zu sein als die Konkurrenz. Das gelingt nicht, wenn sich FĂŒhrungskrĂ€fte ein LĂŒgengerĂŒst um ihre Fehler herum bauen. Irgendwann fĂ€llt das Kartenhaus in sich zusammen – und die Konkurrenz wie HyĂ€nen ĂŒber das Unternehmen her. Also sei ein wahrer Leader und lass das LĂŒgen einfach sein!Was denkt Ihr?Sollten Manager Fehler eingestehen? Oder mĂŒssen sie die Maske der Unfehlbarkeit aufhaben, wenn sie ihre Position nicht verlieren wollen? Ich freue mich auf Anregungen, Widerspruch und Hinweise – solange sie nicht gelogen sind!Buchtipp: !AYCONs FĂŒhrungsatlas – der harte Weg zum wahren Leader.
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Wahre Leader lĂŒgen nicht! Niemals!

Oh Donald, du tumber Tor! Du alter LĂŒgner! Hast du dir jemals in deinem vergoldeten Leben an deine eigene Nase gefasst? Bist du jemals vor deine Mitarbeiter getreten und hast ihnen gesagt: „Ich habe einen Fehler gemacht. Das geht auf meine Kappe“?

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Probleme zu lösen heißt, sich von Problemen zu lösen!
October
5
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Probleme zu lösen heißt, sich von Problemen zu lösen!Die Welt ist voller Low-Performer: Produkte verkaufen sich nicht, Mitarbeiter liefern nicht die erwartete Leistung, die Waschmaschine gibt einen Tag nach Ablauf der Garantie ihren Geist auf und GeschĂ€ftsmodelle passen nicht mehr in die Zeit. Vier völlig unterschiedliche Beispiele – eine ganz simple Lösung: Weg damit!Kill‘ das Produkt!Wenn der alte Lagerbestand sich in den letzten 24 Monaten nicht verkauft hat, wird er sich in den kommenden 24 Monaten auch nicht mehr verkaufen. Ja, der Unternehmer hĂ€ngt an dem Produkt, seine Frau war ja auch im Entwicklungsprozess beteiligt. „Vielleicht verkauft es sich ja doch noch“. Dieses Prinzip Hoffnung ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht natĂŒrlich völlig Banane. Also: Weg mit den StaubfĂ€ngern im Lager!Kick‘ den Toxiker!Wenn du einem Mitarbeiter schon mehrere Chancen gegeben hast, den Wandel mitzugestalten, statt zu bremsen, zu sabotieren und das Betriebsklima zu vergiften, dann lass ihn gehen. Sein GlĂŒck wird er in deinem Unternehmen nicht mehr finden. Das hat auch nichts mit WertschĂ€tzung zu tun, wenn du toxische Mitarbeiter im Unternehmen behĂ€ltst – sondern eher mit Zumutung fĂŒr die ĂŒbrigen Kollegen.Kannibalisiere das GeschĂ€ftsmodell!Dein GeschĂ€ftsmodell ist obsolet, weil du es verpennt hast, dich rechtzeitig neu zu erfinden? Dann sieh zu, das Ding loszuwerden! Wer sich so lange am GeschĂ€ftsmodell festklammert, bis es keins mehr ist, verliert am Markt. Ende. ZurĂŒck auf Los. Also sei lieber etwas paranoider und erneuere dich regelmĂ€ĂŸig, als in diese erfolgsbesoffene TrĂ€gheit zu verfallen, die schon Nokia, Kodak oder Opel den Marken-Kopf gekostet hat.Karamboliere alte Muster!Wer am Markt erfolgreich sein will, muss sich kontinuierlich aus der GemĂŒtlichkeit liebgewonnener Verhaltensmuster herauswinden und stattdessen in die bunte, chaotische Welt des Unbekannten eintauchen: Neue Impressionen sammeln, fachfremde Beziehungen knĂŒpfen, Inspiration fernab des eigenen TĂ€tigkeitsfeldes suchen, daraus dann wieder neue Assoziationsketten spinnen und auf das Unternehmen anwenden.Wer sich von seinen Problemen löst, ist frei und schafft Platz fĂŒr neue Ideen, Produkte und Strategien. Probleme sind Ballast – wirf ihn ĂŒber Bord!
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Probleme zu lösen heißt, sich von Problemen zu lösen!

Die Welt ist voller Low-Performer: Produkte verkaufen sich nicht, Mitarbeiter liefern nicht die erwartete Leistung, die Waschmaschine gibt einen Tag nach Ablauf der Garantie ihren Geist auf und GeschĂ€ftsmodelle passen nicht mehr in die Zeit. Vier völlig unterschiedliche Beispiele – eine ganz simple Lösung: Weg damit!

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!AYCON VLOGs 2020 - Making Of
September
27
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
!AYCON VLOGs 2020 - Making Of!AYCON VLOG production at home 2day with Simon Doser. Expect some exciting !AYCON vlogs soon!Thank you Simon - you're elite! www.starscan.de
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!AYCON VLOGs 2020 - Making Of

!AYCON VLOG production at home 2day with Simon Doser. Expect some exciting !AYCON vlogs soon! Thank you Simon - you're elite! www.starscan.de

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THANK YOU! Danke fĂŒr die bisherigen Rezensionen!
September
16
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Danke fĂŒr die Rezensionen zu "!AYCONs FĂŒhrungsatlas - Der harte Weg zum wahren Leader!""Ein herausfordernd klarer Blick!Wer sich fragt, wie er auch in ungewissen Zeiten seine Ziele erreicht, findet hier klare Leitlinien und Werkzeuge, um Hindernissen zu begegnen und durch schwierige Situation zu manövrieren. Ulvi Aydin gibt Anweisungen und Hilfestellungen, die sich direkt auf das eigene Handeln im Beruf beziehen lassen. Wer offen gegenĂŒber der schonungslosen Herangehensweise des Autors ist, wird schnell eigene Fehler und Lernmöglichkeiten erkennen. Der Autor lehrt, sich bei Herausforderungen und Problemen nicht entmutigen zu lassen, sondern gezielt dahinzugehen, wo es weh tut, sowie durch einen klaren Kopf voranzukommen."‍Klare Ansprache ist das Markenzeichen von Ulvi Aydin. Wie schon beim ersten Buch kommt der Autor auch in seinem Zweitwerk in jedem einzelnen Kapitel auf Punkt. Angenehm und kurzweilig zu lesen. Jederzeit kann man schnell noch einmal etwas nachschlagen.""Klar, deutlich in der Sprache. Ohne "bla-bla". Auf den Punkt. Sehr empfehlenswerte Aussagen und Hinweise. Egal, ob sich ein gestandener Manager neu kalibrieren möchte oder ein junger Manager Input holen will: Sehr empfehlenswerte LektĂŒre.""FĂŒr die Rolle als FĂŒhrungsperson gibt es keinen Ausbildungsberuf. Aber es gibt u.a. eine Vielzahl von BĂŒchern, die sich mit dem Thema FĂŒhrung beschĂ€ftigen. Das Buch von Ulvi Aydin differenziert sich aber von den meisten SchriftstĂŒcken. Klar und in knappen Worten beschreibt U. Aydin neun Regeln, die man als GeschĂ€ftsfĂŒhrer und/oder FĂŒhrungskraft beherzigen sollte, um sich selbst das Leben einfacher zu machen und eine FĂŒhrungspersönlichkeit zu werden. Erfahrung sammelt man durch Hinfallen (auch hinfallen ist eine VorwĂ€rtsbewegung!), aber man muss aufstehen und die Stolperfallen zukĂŒnftig vermeiden. Das Buch von Ulvi Aydin hilft einem nicht nur beim wieder aufstehen. RĂŒckblickend hĂ€tte es bei mir auch das ein oder andere hinfallen vermieden. Zur eigenen Orientierung und als Anregung zur Reflexion meines Handelns werde ich mir immer wieder mal ein Kapitel vornehmen.""„Wer sich selbst kennt, spricht authentischer“ - In seiner klaren, unverkennbaren Art bringt der Autor auf den Punkt wie FĂŒhrung richtig geht. Durch seine langjĂ€hrige und umfangreiche Erfahrung wirkt Ulvi absolut authentisch. Sein Gedankengut packt er dabei in eine Sprache, die mich das Buch nicht mehr zur Seite legen lĂ€sst. Dieser Guide ist sehr zu empfehlen fĂŒr jeden, der sich auf diese spannende Reise begeben möchte oder bereits dort ist und sich verloren fĂŒhlt.""Ich kenne den Autor seit vielen Jahren persönlich und habe ihn in zahlreichen Projekten selbst erlebt. Er ist ein authentischer, unkonventioneller Manager, der seine Finger in die Wunden legt. Er konfrontiert sein GegenĂŒber nicht nur mit Problemen, sondern zeigt auch Wege nach vorne auf. Das mag manchmal am Beginn unbequem sein, mit Sicherheit ist es aber langfristig der richtige Weg nach vorne. Das Buch passt zum Menschen Ulvi Aydin. Knackig, positiv, voller guter Tipps und niemals langweilig. Daumen hoch!!!""Ein kompakter "FĂŒhrungs-Atlas" fĂŒr Macher, Querdenker und Manager, die Optimieren und VerĂ€ndern wollen. Keine Anleitung, sondern vielmehr ein Impulsgeber fĂŒr die wesentlichen Fragen von FĂŒhrungskrĂ€ften. Wo stehe ich? Wo will ich hin? Welche Instrumente benötige dafĂŒr - und vor allem: Was zeichnet eine gute FĂŒhrungskraft aus? Ulvi Aydin spricht aus seiner langjĂ€hrigen Erfahrung als Interimsmanager und geht dabei ungeschminkt und gerade aus vor. Unbedingt zu empfehlen.""Dem Verfasser ist mit diesem Buch eine fulminante " Tour d'horizon" durch die reale Welt des Top- Managements mittelstĂ€ndischer Unternehmen in Theorie, aber noch mehr in Praxis gelungen - ergĂ€nzt mit den beiden Interviews, die das Buch in besonderer Weise bereichern. Die leichte Weise des Lesens dieses Buches bildet eine ausgewogene Symbiose mit der teilweise harten RealitĂ€t der aufgezeigten Management-Praxis. Die Erwartungen an ein drittes Buch des Autors sind mit diesem Buch immens gewachsen. Um es mit dem Verfasser zu halten: Auch die (Corona) - Krise ist eine Chance, sich zu erneuern....."Spannende Sonntags-LektĂŒre zum Thema #FĂŒhrung. Habe einige Aspekte dazu gelernt. Besonders hĂ€ngen geblieben:- die Übersicht zu den 3 Unternehmensphasen (kannte ich noch nicht)- das Thema „Heute verkaufen wir keine Produkte oder Dienstleistungen mehr. Wir verkaufen Werte, die zu bestimmten Lebensstilen passen.“ So ausgedrĂŒckt auch eine spannende Perspektive.Deutliche Worte zu #Leadership. FĂŒr mich und meine Fokusthemen #Mensch, #Transformation und #Persönlichkeitsentwicklung könnten Aspekte wie #Werte, #Mut und #Vernetzung noch stĂ€rker aufgegriffen werden. Gleichzeitig war ich happy, dass ich das Buch in nur wenigen Stunden lesen konnte.""Schonungslos, prĂ€zise und genau auf den Punkt! Ulvi Aydin setzt dort an wo es notwendig ist und ggf. auch einmal weh tut! FĂŒr bestehende und zukĂŒnftige FĂŒhrungskrĂ€fte sollte dieses Buch des preisgekrönten Interimsmanagers Ulvi Aydin zur PflichtlektĂŒre gehören, also unter jedes Kopfkissen!""Das Buch ist vollgepackt mit relevanten RatschlĂ€gen und LeitsĂ€tzen die jeder schnell adaptieren kann. Ohne große Umwege wird der Inhalt prĂ€gnant und anhand von kurzen Beispielen erklĂ€rt. Sobald gelesen, geht es darum das erlernte anzuwenden und die LektĂŒre bei Bedarf zur Hand zu nehmen. Die Praxis steht im Vordergrund und beruht auf den Erfahrungen des Autors, welche direkt in das eigene Handeln abgeleitet werden können.""Klare Empfehlung an jeden, der prĂ€gnante Erfahrungen theoretischen WĂ€lzern bevorzugt. In diesem Buch kommt der Autor in den jeweiligen Kapiteln direkt auf den Punkt. Hier schreibt jemand aus seinen Erfahrungen heraus und man wird verschont von theoretischem GeplĂ€nkel. Hier liest man nicht nur ein Buch, sondern man erhĂ€lt schnell das GefĂŒhl, dass einem ein guter und erfahrener Freund viele brauchbare RatschlĂ€ge gibt!""Das erste Buch des Interimsmanager ĂŒberzeugte schon durch absolute Ehrlichkeit und fundiertem Wissen! Wie es der Titel schon verrĂ€t, ist das zweite Buch ein jahrelang erkĂ€mpfter Erfahrungsbericht und Wegweiser - ohne den Zwang zu haben alle Tipps 1:1 umsetzen zu mĂŒssen. Was klar wird: Jeder bleibt Mensch und MUSS sich jeden Tag aufs Neue weiterentwickeln, egal ob schon Leader oder noch auf dem Weg dorthin. Besonders alltagstauglich sind die „Maximen fĂŒr unterwegs“ – ehrlich und zielfĂŒhrend!""Ich kenne neben "Der goldene Arschtritt" kein vergleichbares Buch zum Thema FĂŒhrung und Management. Dieses Buch kommt direkt auf den Punkt. Klare Sprache. EingĂ€ngig und anschaulich mit Beispielen, Tools und nĂŒtzlichen Checklisten. Kein Geschwafel sondern direkt am nĂ€chsten Morgen im Projekt umsetzbar!""Mit seiner unglaublichen Interim-Erfahrung in verschiedenen Branchen und seiner offenen und gewinnenden Art mit Menschen umzugehen, gibt der Autor eine Anleitung wie eine FĂŒhrungskraft auch eine FĂŒhrungskraft werden kann. Sehr lesenswert und unbedingt zu empfehlen.""Das Wesentliche ĂŒber glaubwĂŒrdige FĂŒhrung in einer kleinen Fibel einfach dargestellt und klar kommuniziert. Die 9 Regeln der FĂŒhrung sind die Grundlage einer starken FĂŒhrungskraft mit Prinzipien, Empathie, Disziplin, Mut und Offenheit. Kein Herumeiern im Konjunktiv, sondern Indikativ in Kurzform, klar und wahr. Dies ist die Sprache, die jeder versteht, in der Krise umso mehr! Der Autor lebt diese Werte selber als Interim Manager auf C-Level. Das ist glaubwĂŒrdig und authentisch, praktische Erfahrungen und nicht theoretisches GeschwĂ€tz. Ich kann die Fibel jeder neuen FĂŒhrungskraft und jeder gestandenen FĂŒhrungskrĂ€ften wirklich empfehlen. Arnold BĂ€r, Turnaround-Manager.""Ein FĂŒhrungsatlas von einem der renommiertesten Interim Manager. Praxiserfahrung aus der vordersten Front. Ein Must Read!"https://books.aycon.biz
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Interim Manager sind Benchmark Spezialisten!
September
14
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Interim Manager sind Benchmark Spezialisten!Von Interim-Managern, Schweizer Armeemessern und GeschirrspĂŒlern!Keiner sieht so viele Unternehmen aus so unterschiedlichen Branchen in so kurzer Zeit!„Benchmarking heißt: Lernen von den Besten“, schreibt Dr. JĂŒrgen Fleig auf Business Wissen – und trifft damit genau ins Schwarze. Im Benchmarking-Prozess schauen Verantwortliche, wo und wie sich ihr Unternehmen verbessern kann: Welche Marktteilnehmer dienen als positives, welche als negatives Vorbild? Können wir uns etwas von branchenfremden Unternehmen auf unser GeschĂ€ft anwenden? Und: Welche Stolperfallen könnten uns auf dem Weg begegnen?Schnell Ergebnisse erzielen!Interim Manager sind Schweizer ArmeemesserIn der Wirtschaft ist Zeit eine wichtige und knappe Ressource. Nicht nur in der Krise, wie jetzt zur "Corona-Zeit"! Viel zu oft sehe ich, wie sich Unternehmen beim Benchmarking zu Tode analysieren. Die Angst, zu versagen, ist hoch. Sie geraten in Schockstarre und verschanzen sich hinter ihren Tabellen: „Was, wenn wir eine Variable ĂŒbersehen haben?“. Interim Manager haben dagegen „null BerĂŒhrungsĂ€ngste“. Ein Interim Manager hat jahrelange Erfahrung aus unterschiedlichsten Branchen auf dem Kerbholz – und verschafft sich in kĂŒrzester Zeit einen Überblick ĂŒber die Sachlage.Als Interim Manager identifiziere ich schnell die Schwachstellen eines Unternehmens und spreche diese ĂŒberdeutlich an. Ich erkenne Fehlmuster, die ich schon 100 Mal in anderen Unternehmen gesehen habe – und kann Dir genau sagen, warum dieses Produkt floppt oder wieso jener Prozess vereinfacht werden muss. Auch wenn Du das als GeschĂ€ftsfĂŒhrer nicht gerne hörst. Interim Manager sind wie ein Schweizer Armeemesser der Wirtschaft und bringen ein extrem hohes Maß an Erfahrungswissen mit. Das kann fĂŒr Verantwortliche zwar schmerzhaft sein – spart ihnen am Ende des Tages aber sehr viel Zeit.Der Vorteil der SenioritĂ€tDazu fĂ€llt mir das Beispiel mit dem Techniker ein, der Deine SpĂŒlmaschine in 20 Minuten repariert und dafĂŒr 80 Euro verlangt. Du bezahlst nicht seine 20 Minuten Arbeit. Sondern die 20 Jahre Erfahrung, die ihn zum Spezialisten gemacht und dazu gefĂŒhrt haben, dass er Deine SpĂŒlmaschine in nur 20 Minuten reparieren kann. Er hat schon so viele SpĂŒlmaschinen in seinem Leben repariert, dass er keine langen Untersuchungen benötigt, um die Problemursache zu finden.Thomas Edison soll nach 1.000 erfolglosen Versuchen, eine marktreife GlĂŒhbirne zu entwickeln, gesagt haben: „Ich bin nicht gescheitert. Ich kenne jetzt 1.000 Wege, wie man keine GlĂŒhbirne baut."So machen Interim Manager ihre Arbeit. „There are three types of people: those who makes things happen, those who watch things happen, and those who wonder what happened.” Interim Manager können aufgrund ihrer Erfahrungen schnell und prĂ€zise sagen, wo und warum es in Deinem Unternehmen krankt. Damit gehören sie zu den besten Benchmark Spezialisten, die Du finden kannst, wenn Du wichtige Ressourcen einsparen willst. Maximal 20 Unternehmenskennzahlen sind wichtig und erforderlich, um zu erkennen, wo der Schuh drĂŒckt. Mein Anspruch an QualitĂ€t und Moral ist extrem hoch. Oder wie es Jimmy Page von Led Zeppelin sagt: „The benchmark of quality I go for is pretty high”.Um bei der Allegorie zu bleiben: Ich kenne seit 30 Jahren alle Modelle, alle Probleme und alle Kniffe, wie eine defekte SpĂŒlmaschine wieder richtig lĂ€uft. Schnell.Ergebnisse erzielen! www.aycon.biz
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Interim Manager sind Benchmark Spezialisten!

Von Interim-Managern, Schweizer Armeemessern und GeschirrspĂŒlern!Keiner sieht so viele Unternehmen aus so unterschiedlichen Branchen in so kurzer Zeit!

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Hybride Konsumenten!
September
13
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Hybride Konsumenten: Hat die Zielgruppendefinition ausgedient? Sie hat!Das Konsumentenverhalten wird zunehmend sprunghafter: Verbraucher mĂŒssen ein hochwertiges, teures Smartphone besitzen, kaufen aber beim Discounter ein. Oder: Konsumentinnen ernĂ€hren sich ökologisch super bewusst, fliegen aber vier Mal im Jahr an das andere Ende der Welt. Also frei nach Pippi Langstrumpf: „Ich mach mir die Welt, widde-widde wie sie mir gefĂ€llt“. Was bedeutet dieses instabile Konsumentenmuster fĂŒr Ihr Marketing?Demographische Merkmale taugen nichts mehrDie heutige Verbraucher-Schizophrenie zeigt: Wir können unsere Kundengruppen nicht mehr nach kaufverhaltensspezifischen oder gar demographischen Merkmalen in Segmente unterteilen. Denn Bias, Personas, Consumer-Groups oder wie sie alle heißen bilden immer nur einen Teilbereich unserer Kundenwelt ab. Wir leben in einer digitalen Netzwerkgesellschaft, in der jeder seinen Lebensstil frei wĂ€hlen – und jederzeit wechseln kann. Und genau darauf sollten wir unsere Marketingabteilung ansetzen.Heute verkaufen wir keine Produkte oder Dienstleistungen mehr. Wir verkaufen Werte, die zu bestimmten Lebensstilen passen. Und dazu kann Hans MĂŒller gehören, der Porsche fĂ€hrt und seit dem 40. Lebensjahr Rentner ist, genauso wie Max Mustermann, der gerade sein Kunst-Studium abgebrochen hat und nun in Holland Tulpen verkauft. Heute kann es der Berliner Sojabohnen-Hipster sein, morgen das Pferde-dressierende Landei. Je nachdem, wer sich gerade in seiner subjektiven Wahrheit und seiner subjektiven Wertewelt mit unseren verkauften Werten oder Lebensstilen identifizieren kann.Was also tun?Als erstes mĂŒssen wir uns von dem Gedanken verabschieden, Kunden seien einfach kategorisierbar. Die Frage, die sich unser Marketing heute stellen muss, lautet: Welche Lebensstile spricht unsere Marke an, quer ĂŒber alle Alters-, Berufs- und sozialen Klassen hinweg? Und: Wie können wir unsere Marke immer wieder von vorn auch fĂŒr neu aufkommende, im Trend liegende Lebensstile prĂ€sentieren? Nur so können wir dem hybriden, sprunghaften und willkĂŒrlichen Konsumverhalten in seiner gesamten KomplexitĂ€t begegnen.Was denken Sie?Oder wie sehen Sie das? Was ist in Ihren Augen der richtige Schritt, um Kunden abzuholen und fĂŒr Ihr Produkt zu ĂŒberzeugen? Haben Sie Beispiele? Ich freue mich auf Ihre Anregungen, EinwĂ€nde und Impulse.!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Hybride Konsumenten!

Das Konsumentenverhalten wird zunehmend sprunghafter: Verbraucher mĂŒssen ein hochwertiges, teures Smartphone besitzen, kaufen aber beim Discounter ein. Oder: Konsumentinnen ernĂ€hren sich ökologisch super bewusst, fliegen aber vier Mal im Jahr an das andere Ende der Welt.

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NS-Raubkunst im Kunsthandel transparent machen!
August
10
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Type image caption here (optional)NS-Raubkunst im Kunsthandel transparent machen!Heute spreche ich im Experten-Talk mit Simon Braun ĂŒber den Kunsthandel, NS-Raubkunst und den spektakulĂ€ren Restitutionsfall von Carl Spitzwegs Justitia, einem Werk aus der SpĂ€tromantik und Biedermeier-Zeit. Simon ist ein Young Professional im Bereich Kulturmanagement. 2019 und 2020 war er fĂŒr die Agentur Goldmann Public Relations maßgeblich an der Kommunikationskampagne zur Restitution und Versteigerung der Justitia beteiligt – die nach langer Zeit endlich ihren rechtmĂ€ĂŸigen Erben zurĂŒckgegeben werden konnte.Simon, als Laie erfĂ€hrt man ĂŒber den Kunsthandel eigentlich immer nur dann etwas, wenn mal wieder ein Kunstwerk fĂŒr astronomische Summen versteigert wurde. Kannst Du uns einmal in Elevator-Pitch-Manier ein grobes Bild ĂŒber den Wirtschaftssektor „Kunsthandel“ zeichnen?Man unterteilt den Kunsthandel grundsĂ€tzlich in zwei Bereiche: den PrimĂ€rmarkt und den SekundĂ€rmarkt. Der PrimĂ€rmarkt setzt sich aus Sammlern und Galerien zusammen. Die Galerien vertreten die KĂŒnstler, die KĂŒnstler produzieren (wirtschaftlich ausgedrĂŒckt) die Ware. Die Sammler hĂ€ngen sich die Kunstwerke an die Wand: Als Zukunftsinvestition, Ausdruck eines Lifestyles oder einfach, weil sie sich mit der Kunst identifizieren. Der SekundĂ€rmarkt besteht aus den KunsthĂ€ndlern und AuktionshĂ€usern. 2018 lag der Jahresumsatz fĂŒr den weltweiten Sektor „Kunsthandel“ bei ca. 67 Mrd. Euro, in Deutschland bei etwa zwei Milliarden. Die USA, China und Großbritannien dominieren den Markt. Der Auktionsmarkt hatte 2018 alleinstehend einen Umsatz von 30 Mrd. Euro. Es gibt wenige große Player und ganz viele kleine – aber praktisch nichts dazwischen.Welche Auswirkung hatte der Corona-Lockdown auf die AuktionshĂ€user?Schon vor Corona gab es Online-Auktionen. WĂ€hrend des Lockdowns begannen viele HĂ€user, diese weiter auszubauen. Aber sowohl Anbieter also auch Bieter sind sich im großen Maße einig: Was eine Auktion ausmacht, sind die Geschehnisse im Auktionssaal. Bei uns war die Auktion von Carl Spitzwegs Justitia eine der ersten Auktionen nach dem Lockdown, die wieder physisch stattfanden. Das Haus hatte sich fĂŒr eine hybride Lösung entschieden: Ein Teil der Bieter war vor Ort und ein anderer Teil konnte online mitbieten.Von den hohen Preisen im Kunsthandel werden doch bestimmt auch FĂ€lscher angelockt, die versuchen ihre falschen echten Meister zu verkaufen, oder? Ich erinnere mich an Han van Meegeren, der in den 30er und 40er Jahren mehrere Vermeer-FĂ€lschungen verkaufte – unter anderem an Herman Göring.KunstfĂ€lschung hat sich in der Tat zu einer Art Berufsbild entwickelt - von Menschen, die auch im Fahrwasser des Marktes und des Geldes mitschwimmen wollen. Das geht von SignaturfĂ€lschung bis hin zu kompletter Neuschaffung von GemĂ€lden, die dann als wiederentdeckte Objekte deklariert werden, wie bei Han van Meegeren oder, etwas aktueller, bei Wolfgang Beltracchi. Dennoch handelt es sich hierbei schon eher um organisiertes Verbrechen: Neben der FĂ€lschung benötigt man meist einen Anwalt oder einen Gutachter sowie einen Galeristen, der das Werk vertritt – und diese Leute sollten in der Regel nach ihrem Gewissen handeln, was ja auch die meisten tun. Der Kunstmarkt ist hochprofessionell, man kennt diese FĂ€lscher-Geschichten und jedes Museum und Auktionshaus hat seine eigenen Experten fĂŒr Genre, Gattung, KĂŒnstler oder Techniken. Das sind detektivische Wissenschaftler, die Bilder röntgen und deren Pigmentierung analysieren. Man kann FĂ€lschungen nicht komplett verhindern, aber es wird immer schwieriger fĂŒr die FĂ€lscher.Im Nationalsozialismus raubten die Nazis zahlreiche Kunstwerke. Die Opfer des Raubs waren vor allem verfolgte Juden. Der NS-Kunstraub wird auf 600.000 Kunstwerke geschĂ€tzt. Wie laufen die Prozesse der RĂŒckgabe (Restitution) an die die rechtmĂ€ĂŸigen EigentĂŒmer ab?This photo provided by The Monuments Men Foundation for the Preservation of Art of Dallas, shows Monuments Man James Rorimer, with notepad, as he supervises American GI's hand-carrying paintings down the steps of the castle in Neuschwanstein, Germany in May of 1945. (photo credit: AP/National Archives and Records Administration)Bis heute gibt es noch ca. 100.000 Werke mit ungeklĂ€rter Provenienz (Herkunft). Es gibt Datenbanken und Institutionen, wie das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste, die sich um solche Themen kĂŒmmern. Restitution ist aber eine rechtlich ziemlich schwierige Auseinandersetzung um Eigentum – und damit verwickelt sind menschliche Schicksale. Es gibt als Grundlage eine Selbstverpflichtung zur Aufarbeitung: 1998 wurden international die Washingtoner Prinzipien verabschiedet, in denen diese Selbstverpflichtung postuliert ist. Deutschland hat noch zusĂ€tzlich eine Handreichung mit Praxisempfehlungen verabschiedet, wie man mit Werken ungeklĂ€rter Herkunft umgehen sollte.Rechtlich ist das allerdings wenig bis gar nicht bindend. Es geht um den freien Willen der vermeintlichen EigentĂŒmer. Wenn die rechtlichen BesitzansprĂŒche geklĂ€rt sind, kann man die Herausgabe der Bilder verlangen. Allerdings verjĂ€hren die AnsprĂŒche nach 30 Jahren. In der Praxis sind das Angelegenheiten, die extrem schwierig, langwierig und zĂ€h sind und am Ende oft mit außergerichtlichen Einigungen geregelt werden.In Deutschland gibt es eine Arbeitsstelle fĂŒr Provenienzforschung mit einem Jahresbudget von 2 Mio. Euro, die nur dafĂŒr da sind, solche VerhĂ€ltnisse aufzuspĂŒren. Mittlerweile gibt es auch LehrstĂŒhle und private wie institutionelle Forscher, die sich damit beschĂ€ftigen – jedes grĂ¶ĂŸere Museum hat einen hauseigenen Provenienzforscher. In der Regel sind dies Kunsthistoriker und RechtsanwĂ€lte. In unserem Fall hat sich ein Forscherteam durch Akten in halb Europa gewĂŒhlt, um herauszufinden, wie es um die Provenienz der Justitia steht.ErzĂ€hl uns die Story der Restitution der JustitiaCarl Spitzweg, „Justitia“, 1857 / Quelle: Neumeister/Christian MitkoGoldmann Public Relations ist eine fĂŒhrende PR-Agentur im Bereich Kunst und Kultur, mit Sitzen in Berlin, MĂŒnchen und ZĂŒrich. Die Agentur bewegt sich im Handlungs- und Vermittlungsfeld zwischen Kultur, Wirtschaft und Medien. WĂ€hrend meiner Zeit kam das MĂŒnchner Auktionshaus „Neumeister“ auf uns zu. Nachdem die EigentĂŒmerin das Haus von ihrem Vater ĂŒbernommen hatte, ließ sie dessen gesamte Geschichte aufarbeiten. Fast jedes Auktionshaus, das wĂ€hrend der NS-Zeit existierte oder existieren durfte, hat seine dunklen Seiten in der Geschichte. Auch das Auktionshaus Neumeister hat im Keller brisantes Material gefunden. Die EigentĂŒmerin wollte so transparent wie möglich damit umgehen – und entschloss sich, die eigene Geschichte und die Provenienz bedeutsamer Werke von Forschern aufarbeiten zu lassen und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Damit ist das Auktionshaus Neumeister zum Pionier in Sachen Aufarbeitung von NS-Raubkunst geworden – denn viele HĂ€user ignorieren die ungeklĂ€rte Herkunft vieler ihrer Werke. Es war bis dato ein Tabuthema.Mit welchem Auftrag kam das Haus Neumeister auf euch zu?Das Auktionshaus Neumeister stand vor dem Fall Justitia. Sie wollten die Geschichte transparent machen, wussten aber nicht genau, wie. Also halfen wir ihnen, diese Geschichte zu erzĂ€hlen und produktive Wege zu finden. Das Hauptziel war, die Geschichte der BesitzverhĂ€ltnisse zu erzĂ€hlen und klarzustellen, wer der ursprĂŒngliche EigentĂŒmer der Justitia war, bzw. wer die rechtmĂ€ĂŸigen Erben sind.Was hat es mit dem Werk auf sich?Das Werk Justitia des Malers Carl Spitzweg ist ein Raubkunstfall, an dem exemplarisch die Dramatik, Tragweite und auch die Entwicklungsmöglichkeiten der Provenienzforschung deutlich werden. Denn wenn wir zurĂŒckschauen, handelt es sich um ein GemĂ€lde, dessen ursprĂŒnglicher Besitzer – der jĂŒdische Kunstsammler Leo Bendel – fliehen und im KZ sterben musste.Leo und Else Bendel kurz nach ihrer Ankunft in Wien. (Foto: Privatarchiv / Karl-Werner Quarg / Elisabeth Sandmann Verlag)Carl Spitzweg war Hitlers Lieblingsmaler. Das Bild, das Bendel unter Zwang der Nazis zu einem Spottpreis verkaufen musste, sollte in das geplante FĂŒhrermuseum nach Linz gebracht werden. Der Verkaufspreis war niedrig, sodass Freiwilligkeit ausgeschlossen werden kann. Zwar hat Bendel theoretisch sein Eigentum an die Nazis ĂŒbertragen. Aber unter diesem Kontext ist das natĂŒrlich mehr als zynisch. Heute spricht man von NS-verfolgungsbedingtem Verlust. Niemand hĂ€tte das Werk fĂŒr diesen Preis verkauft. Die Ironie dabei ist, dass das Bild einen hochpolitischen Inhalt hat: Zu sehen ist eine Justitia mit verrutschter Augenbinde und kaputter Waage. Im Hintergrund lugt ein Wachmann um die Ecke. Die Aussage ist deutlich: Die Gerechtigkeit bröckelt.Als die Alliierten endlich die Oberhand im Krieg gewannen, wurde das Werk von den Nazis mit anderen GemĂ€lden in einem Bergwerk versteckt, um es vor BombeneinschlĂ€gen zu schĂŒtzen. SpĂ€ter wurde es dann von alliierten Monuments Men gefunden und zum Central Collecting Point der Alliierten nach MĂŒnchen gebracht. Dort konnte man aufgrund eines Schreibfehlers den Besitzer nicht mehr feststellen. So kam das Bild dann erst zum bayrischen MinisterprĂ€sidenten und dann spĂ€ter, 1961, in die Villa Hammerschmidt des BundesprĂ€sidialamtes, wo es bis 2006 die AmtsrĂ€ume von acht BundesprĂ€sidenten schmĂŒckte – von Heinrich LĂŒbke bist Horst Köhler.Wahnsinn!Auch das ist eine Pointe, dass das Werk so lange im BundesprĂ€sidialamt hing! 2006/2007 wurde dann ein Antrag zur Restitution gestellt, dem Horst Köhler auch stattgegeben hat. Aber dann ging es noch einmal richtig los.Wie meinst Du das? Es dauerte noch einmal zwölf Jahre, bis das Bild dann 2019 an die rechtmĂ€ĂŸigen Erben ging. Köhler hatte den Antrag zwar unterzeichnet. Allerdings zeigte der deutsche Beamtenapparat dann sein hĂ€ssliches Gesicht und stellte immer neue juristische und bĂŒrokratische HĂŒrden. Die Nichte der Frau des Besitzers Leo Bendel war rechtmĂ€ĂŸige Erbin. Sie ist wĂ€hrend des Restitutionsprozesses allerdings verstorben. So musste ein neuer Erbantrag gestellt werden. Und vonseiten der BĂŒrokratie kamen Forderungen nach der Geburtsurkunde von Leo Bendel. Seine Geburtsstadt in Polen wurde von den Nazis dem Erdboden gleich gemacht. Wie soll man da eine Geburtsurkunde einholen?Der Besitzerin des Auktionshauses Neumeister und Goldmann PR war es wichtig, dafĂŒr zu kĂ€mpfen, solche HĂŒrden abzubauen und gemeinsam mit der Politik solche Restitutionsprozesse produktiver zu gestalten. Darum haben wir auch eine Tagung mit unterschiedlichen Akteuren und Interessensgruppen dazu veranstaltet, um eine zielfĂŒhrende Diskussion zu ermöglichen.Vielen Dank, Simon!Bringing Light to Nazi-looted Art within the Art Sector / Art TradeIn today’s expert-talk, I am speaking with Simon Braun about the art sector, Nazi-looted art and the spectacular restitution case of Carl Spitzweg’s Justitia (Lady Justice), a painting from the Late-Romantic and Biedermeier era. Simon is a young professionalworking in cultural management. In 2019 and 2020, he played a decisive role in the communication campaign for the restitution and auction of Justitia, which after a long time was returned to its rightful heirs at last.Simon, as a lay person you only ever hear about the art sector when an artwork is auctioned for a staggering amount of money. Can you give as us an elevator pitch on what the art trade looks like as an economic sector? You can generally divide the art sector into two areas: the primary market and the secondary market. The primary market consists of collectors and galleries. Galleries represent artists and artists produce the goods, economically speaking. Collectors put the works on their walls: as future investment, expression of a lifestyle or simply because they identify with the artwork. The secondary market is made up of art dealers and auction houses. In 2018, the total revenue in the art sector amounted to 67 billion euros worldwide and around two billion euros in Germany. The market is dominated by the USA, China and the UK. The auction market alone had a revenue of 30 billion euros in 2018. There are very few big players and many small ones – but hardly anything in between.How did the Covid-19 lockdown impact auction houses?There already had been online auctions before Covid-19. During the lockdown, many houses began to expand them. Still, both sellers and buyers are largely unanimous: What makes the appeal of an auction is the live-action in the room. Our auction of Carl Spitzweg’s Justitia was one of the first auctions in front of an audience after the shutdown. The house went for a hybrid-solution: a part of the bidders was physically present, the other part could bid online.Surely, high prices in the art trade must attract many forgers who try to sell their fake masterpieces? I remember Han van Meegeren, who sold multiple fake Vermeer-paintings during the 1930s and 1940s – to the leading Nazi politician Herman Göring, among others.Art forgery has indeed become a kind of profession – for people who want to benefit from the market and the money in it. This ranges from faking signatures to creating completely new paintings which are then declared as rediscovered works, as in the case of Han van Meegeren or, more recently, Wolfgang Beltracchi. Of course, this rather falls in the category of organized crime: apart from the fake painting, you would need an attorney or third-party assessor as well as a gallerist who represents the work – and these experts are held to act to the best of their knowledge and belief, which most of them do. The art market today is highly professional. These stories of forgery are known and so every museum and auction house has its own experts for different genres, eras, artists or techniques. They are detective-like scientists who X-ray canvases and analyse their colour pigmentation. Fakes cannot be stopped completely, but it is getting harder and harder for forgers.During National Socialism, the Nazis looted many works of art. Above all, the victims were persecuted Jews. Estimates range at around 600.000 stolen works. What does the process of returning the works to their rightful owners (restitution) look like?This photo provided by The Monuments Men Foundation for the Preservation of Art of Dallas, shows Monuments Man James Rorimer, with notepad, as he supervises American GI's hand-carrying paintings down the steps of the castle in Neuschwanstein, Germany in May of 1945. (photo credit: AP/National Archives and Records Administration)Today, we still count around 100.000 works with ambiguous provenance. There are databanks and institutions such as the German Lost Art Foundation who deal with these issues. However, restitution proves to be a rather difficult legal contention around the issue of property – deeply intertwining with human fates. As a basis, the Washington Principles, an international self-commitment to come to terms with and solve these cases, have been enacted. Additionally, Germany has published a recommendation providing practical steps on how to handle works with unclear provenance.Legally however, they are hardly binding at all. Above all else, it comes down to the current owner’s free will. After clarifying the ownership claims, the return of a painting can be demanded. However, original entitlement to possession expires after 30 years. In reality, these cases turn out to be extremely difficult and lengthy, which is why in the end they are often resolved in settlements out of court.The German government has an office for provenance research with a yearly budget of 2 million euros, which solely traces out such cases. By now, there are also dedicated university departments and both private and institutional investigators. Every larger museum has its own provenance researcher. Usually, those are art historians or lawyers. In our case, a team of researchers dug through files and records in half of Europe in order to discover the exact provenance of Justitia.Tell us the restitution story of JustitiaCarl Spitzweg, „Justitia“, 1857 / Quelle: Neumeister/Christian MitkoGoldmann Public Relations is a leading PR-agency in the Arts & Culture sector with offices in Berlin, Munich and Zurich. The firm acts as a mediator and communicator between the sectors of art, business and the media. During my employment, Neumeister Auctioneers, Munich approached us. After succeeding her father in managing the house, the owner had its entire history researched and made transparent. Nearly every auction house that existed or was allowed to exist during National Socialism, has some dark sides to its history. Likewise, Neumeister discovered highly sensitive material in its basement. Wishing to treat the material as transparently as possible, the owner decided to let scientists research the house’s history as well as the provenance of significant works and to make them public. This way, the auction house became a pioneer in dealing with Nazi-looted art, since many other houses often ignore unexplained parts in the provenance of its artworks. Until then, the issue had been more or less taboo.What mission did the auction house entrust to you?Neumeister was confronted with the case of Justitia. They wanted to make its history publicly transparent, but did not know how. So we helped them tell the story and find productive ways of dealing with the issues surrounding it. The main goal was to narrate the history of its ownership and clarify who rightfully owns it.What is the story behind the artwork? Carl Spitzweg’s painting Justitia is a case of Nazi-looted art that exemplifies the drama as well as the scale and consequences, but also the potential for development that lie in the field of provenance research. Looking closer, we discover a painting whose original owner – the Jewish art collector Leo Bendel – was forced to flee and who eventually died in a concentration camp.Leo und Else Bendel kurz nach ihrer Ankunft in Wien. (Foto: Privatarchiv / Karl-Werner Quarg / Elisabeth Sandmann Verlag)Carl Spitzweg was Hitler’s favourite painter. The work, that Bendel sold under duress of the Nazis at a ridiculous price, was intended to feature in Hitler’s planned ‘FĂŒhrermuseum’ in Linz, Austria. The price was low, therefore the possibility of a voluntary sale can be excluded. On a theorical level, Bendel did transfer his property to the Nazis. In this context, such an assumption would of course be cynical. Today, we describe this as a loss resulting from persecution. No one would have given away the work unless pressurized by such circumstances. The irony is that the painting has a highly political subject matter: it depicts a statue of Lady Justice whose blindfold has slipped and whose scales are broken. In the background, a police officer suspiciously lurks at the viewer. The message is clear: justice is disintegrating.When the Allied forces gained the upper hand in the war, this work and other paintings were hid away by the Nazis in an abandoned mine to protect them from the bombs. Later, allied Monuments Men discovered it and brought it to the american Central Collecting Point in Munich. Due to an error in spelling, the owner could not be determined. Subsequently, the painting was handed to the Bavarian Prime Minister and then later, in 1961, to the Villa Hammerschmidt – the Office of the German Federal President – where it decorated the offices of eight Federal Presidents: from Heinrich LĂŒbke to Horst Köhler.Unbelievable! Quite ironic indeed, that the work hung on the walls of the German Federal President for such a long time. In 2006/2007, the rightful heirs filed a claim for restitution, which was granted by Horst Köhler. But then, things really took off once more.How do you mean?It would take another twelve years until the painting was returned to the rightful heirs in 2019. Köhler did grant the restitution, but then German bureaucracy revealed its true face and posed ever new legal and administrative obstacles. The niece of Leo Bendel’s wife was the rightful heir. However, she passed away during the restitution process. A new application for inheritance had to be filed. The bureaucracy insistently demanded a birth certificate of Leo Bendel, whose native town in Poland had been eradicated to the ground by the Nazis. How should you come up with a birth certificate there?It was a concern of the auction house Neumeister and of Goldmann Public Relations to fight for the removal of such barriers and, in collaboration with political actors, to increase the productivity of restitution processes. This is why we also hosted a conference with various actors and stakeholders on the matter, in order to enable a goal-oriented discussion.Thank you very much, Simon!
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Was hat ein CRM-System mit Selbstdisziplinierung zu tun?
August
4
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2020
2020
Ulvi AYDIN
In seiner TĂ€tigkeit als Interim-Manager verpasst der unbequeme Wahrheiten-Sager Ulvi AYDIN FĂŒhrungskrĂ€ften, VorstĂ€nden, Gesellschaftern und Mitarbeitern den Tritt, den sie benötigen, um ihr Unternehmen auf Kurs zu bekommen.In dieser Folge klĂ€ren wir Fragen wie: Warum ist das Kennen von KPIs fĂŒr den Unternehmenserfolg wesentlich? Wie kann Digitalisierung zum Unternehmenserfolg beitragen? Was hat ein CRM-System mit Selbstdisziplinierung zu tun? Wer sollte entscheiden, welches CRM-System genutzt wird?Podcast:Siehe auch: SalesFive
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Der Staat ist oft wie ein DrogenabhÀngiger!
July
5
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Der Staat ist oft wie ein DrogenabhĂ€ngiger!Weniger „Stoff“ geht nicht! Auch der DrogenabhĂ€ngige braucht immer mehr Stoff. Er gewöhnt sich an den / seinen Level an Stoff. Genau so ist es mit dem Staat.Aus Wikipedia:„Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingefĂŒhrt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben fĂŒr die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muß“.Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902. Es wurde am 15. Mai 1902 veröffentlicht (RGBl. Seite 155) und trat am 1. Juli 1902 in Kraft. Auf den damaligen Durchschnittspreis von 2,50 Mark wurden 50 Pfennige aufgeschlagen.Die Steuer wurde 1933 als eine Maßnahme zur Überwindung der Wirtschaftskrise auf Null gesenkt, aber nicht abgeschafft.1939 wurde sie in Form eines Kriegszuschlages, besonders zur Entwicklung der U-Boot-Flotte, wieder aktiviert. Mit der GrĂŒndung der Bundesrepublik Deutschland 1949 gingen die Verantwortung und die Einnahmen auf den Bund ĂŒber. Die Sekt- oder Schaumweinsteuer ist ein bekanntes Beispiel fĂŒr Abgaben, die zu einem bestimmten Zweck eingefĂŒhrt, aber nach Wegfall des Zwecks nicht wieder abgeschafft wurden.“Noch mal: „
 ist ein bekanntes Beispiel fĂŒr Abgaben, die zu einem bestimmten Zweck eingefĂŒhrt, aber nach Wegfall des Zwecks nicht wieder abgeschafft wurden.“Wenn die FDP jetzt nicht dagegen klagt - wie sie’s vollkommen richtig vorhat - bleibt der SOLI auch ĂŒber 100 Jahre. Wie die Sektsteuer von 1905!Nichts gegen Steuern! Gegen Gemeinwesen. Wir mĂŒssen fĂŒreinander da sein. Helfen. UnterstĂŒtzen. Fördern. Auch fordern. Aber 54% Abgaben sind grotesk!Jemandem ĂŒber die HĂ€lfte seiner Arbeit wegzunehmen ist grotesk! Einem BĂ€cker 54 seiner 100 Brote, die er gebacken hat wegzunehmen - das ist grotesk! Einem Bauern 54 seiner 100 HĂŒhner wegzunehmen ist grotesk! Oder 54 seiner 100 KĂŒhe!Projekte wie BER und Stuttgart 21 laufen zu lassen, Budgets grotesk zu ĂŒbersteigen ist 
. grotesk! Elbphilharmonie in HH, Schloss Meseberg, etc., etc. Genug Beispiele hier im Handelsblatt-Artikel SCHWARZBUCH 2019.Übrigens: Kosten BER - siehe hier: Flughafen Berlin (BER) Kosten - KOSTENÜBERSICHT ZUM NEUEN BERLINER AIRPORTErinnert sich noch jemand an den ursprĂŒnglich Termin der Inbetriebnahme? Oder das ursprĂŒngliche Budget?Ja! Die SOLI-Abschaffung ist richtig.Denn: Die o.g. Beispiele zeigen, dass es den SOLI an sich nicht braucht, wenn die Steuern nicht verschleudert werden!BdSt-PrĂ€sident Reiner Holznagel: www.steuerzahler.de"Die Abschaffung des SolidaritĂ€tszuschlages ist und bleibt eine politische Aufgabe. Gerade in dieser Zeit hĂ€tten dadurch BĂŒrger und Betriebe mehr Geld zur VerfĂŒgung – und zwar direkt ohne komplizierte Corona-Maßnahmen." Dem ist nichts hinzuzufĂŒgen!Der Alte Fritz hatte recht!„Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhĂ€lt, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beitrĂ€gt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die HĂ€lfte seines jĂ€hrlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“
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Weniger „Stoff“ geht nicht! Auch der DrogenabhĂ€ngige braucht immer mehr Stoff. Er gewöhnt sich an den / seinen Level an Stoff. Genau so ist es mit dem Staat.

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Ex WIRECARD CEO Markus Braun Trusted Advisor bei EY und BaFin?
June
27
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Ex WIRECARD CEO Markus Braun Trusted Advisor bei EY und BaFin?Genialer MeisterbetrĂŒger macht Börsenaufsicht und WirtschaftsprĂŒfer mit Stresstests sichererCatch me if you can!Kurz vorweg: Satire darf alles. Und wenn Satire alles darf, darf Betrug noch viel mehr. Und es hat große BetrĂŒger gegeben in der Geschichte des Betrugs. Da waren etwa Han van Meegerens spektakulĂ€re Vermeer-FĂ€lschungen in den 30er und 40er-Jahren in den Niederlanden, der Hochstapler und BetrĂŒger Frank Abangale in den 60er und 70er-Jahren in der USA, Hitlers TagebĂŒcher von Konrad Kujau in den 80ern, FlowTex um Manfred Schmieder und Konsorten in den 2000ern – und jetzt, 2020, Markus „Moneybluff“ Braun und Wirecard.Photo: Koos Raucamp - GaHetNa (Nationaal Archief NL)Die deutsche Erfolgsstory eines digitalen Unternehmens, das es in die erste Liga der Börse schafft. Ein zerplatzter Traum. Ein verpatzter Traum. Und: Ein großartiger Geniestreich, der seinesgleichen sucht. Geniestreich?How the F
?!Wie zur Hölle hat er das denn geschafft, der Braun? Welche Taschenspielertricks, charmante Rhetoriken und verblĂŒffende Zaubereien hat Markus Braun angewandt, um die Berater von EY, unter anderen die Best-in-Class-Consultants der Branche, so an der Nase herum zu fĂŒhren? Wie hat er es gemacht, dass die oberste Kontrollinstanz der Börse, die vom Steuerzahler finanzierte Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht – alles deutsche Beamte, die bis dato nach dem Schema „Vorschrift ist Vorschrift“ handelten – so was von angeschmiert dasteht? Wie hat „Mr. Moneybluff“ 1,9 Milliarden Euro in Luft aufgelöst? Oder aus Luft 1,9 Milliarden gezaubert? Wirklich, lieber Herr Braun: How the F
?!Die BAFIN„Die BaFin wurde auf Grund des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes am 1. Mai 2002 errichtet. Mit der einheitlichen Aufsicht sollen die Verflechtungen auf den nationalen und internationalen KapitalmĂ€rkten und die damit verbundenen Risiken besser erfasst und handhabbar gemacht werden. Damit soll die BaFin zur StabilitĂ€t und WettbewerbsfĂ€higkeit Deutschlands als Finanzplatz beitragen!"Bravo! Mission accomplished! Der Berliner wĂŒrde sagen: „fĂŒr’n Arsch“PreisverdĂ€chtigEinen Preis hat der Mann verdient! Und eine zweite Karriere wartet auf ihn. Wie? Na so, wie White Hat Hacker Unternehmen helfen, durch das Einhacken ihrer Sicherheitssysteme ebendiese zu verbessern. Genauso sollte Markus „Moneybluff“ Braun jetzt den Kollegen bei EY und unseren Beamten bei der BaFin als Trusted Advisor zur Seite stehen. Der Mann kann einen Tagessatz von 10.000 EUR aufrufen. Oder mehr. Leute mit so einem Skill-Set gibt es nur sehr wenige. Also: Markus „Moneybluff“ Braun in den Aufsichtsrat!Ich jedenfalls ziehe meinen Hut vor ihm, dem geniehaften MeisterbetrĂŒger des 21. Jahrhunderts. Chapeau, lieber Herr Braun. Den Trick mĂŒssen Sie uns irgendwann mal enthĂŒllen! Alle hinter’s Licht gefĂŒhrt! BAFIN, Börsenaufsicht, die institutionellen Anlager, die WP, die Mitarbeiter! Hammer!Und?Hat der Braun einen Oscar verdient? Oder doch eher die goldene Himbeere? Gehört er in den Knast? Oder in die VIP-Galerie der „Best of
“?
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Ex WIRECARD CEO Markus Braun Trusted Advisor bei EY und BaFin?

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Relax! Navigations-Update fĂŒr den wahren Leader kommt!
June
23
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Relax!Navigations-Update fĂŒr den wahren Leader kommt!Im August 2020!ISBN 978-3-00-066008-5 Vorwort Kapitel 1.0 – Kenne Dich und Deine Ziele! Kapitel 2.0 – Arbeite immer an Dir selbst! Kapitel 3.0 – Suche die Konfrontation! Kapitel 4.0 – Jeder leistet seinen Beitrag! Kapitel 5.0 – Ihr seid nicht gleich! Du fĂŒhrst! Kapitel 5.1 – Interview mit Manfred Bock Kapitel 6.0 – KISS – Keep It Short and Simple! Kapitel 7.0 – Entwickle ein ausgeprĂ€gtes Markenbewusstsein! Kapitel 8.0 – Suche den Dialog! Kapitel 8.1 – Interview mit Constanze Wolff Kapitel 9.0 – Umarme die Krise! Zum Abschluss: 21 Maximen fĂŒr unterwegs"Der goldene Arschtritt" (2-te Auflage) hier bestellbar.
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Relax! Navigations-Update fĂŒr den wahren Leader kommt!

Wie wird man ein guter GeschĂ€ftsfĂŒhrer oder eine gute FĂŒhrungspersönlichkeit? Die Antwort ist ganz einfach: Indem man immer wieder hinfĂ€llt, aufsteht, eigene Lehren aus seinen Fehlern zieht und diese beherzigt.

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People Analytics: Zukunftsmotor oder Ethikbremse?
June
7
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2020
2020
Ulvi AYDIN
People Analytics: Zukunftsmotor oder Ethikbremse?People Analytics: Zukunftsmotor oder Ethikbremse?Dieses Mal habe ich mich mit Alexandra Alex und Urs Merkel getroffen. Die beiden sind GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von MatchManao, einem Tool zu Bewerber-Matching, Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Teamrollen, GlĂŒck und Ethik im Kontext von People Analytics.‍Ulvi: Hallo ihr zwei! Stellt doch einmal kurz und prĂ€zise euer Unternehmen vor.‍Urs: Wir sind davon ĂŒberzeugt, dass die Art, wie Menschen in Teams zusammenarbeiten, bisher noch nicht dort angekommen ist, wo sie sein sollte – nĂ€mlich bei einem zwischenmenschlichen Umgang, der wertschĂ€tzend und umgangsfreundlich ist. Wir bieten Menschen und Unternehmen drei Bereiche an: Persönlichkeitsentwicklung: Hier unterstĂŒtzen wir die Leute dabei, die eigenen Werte und Potenziale zu erkennen und zu verstehen. Denn erst wenn sie sich selbst verstehen, können sie auch andere verstehen. Teamentwicklung: Wir helfen Team-Leadern dabei, zu verstehen, welche Typen sie im Team haben, in welchen Potenzialen sie ĂŒber- oder unterbesetzt sind und welche Rolle fĂŒr wen am besten geeignet ist. Es geht darum, dass jeder im Team einander versteht, die Verantwortungen verteilt sind, die Kommunikation klar ist und allen die Unterschiede in der individuellen Arbeitsweise bewusst wird. Die Dritte Ebene ist Recruiting: Wir helfen Unternehmen, von vornherein die passenden Mitarbeiter zu finden.Ulvi: Okay. Und wie macht ihr das?‍Alexandra: Das machen wir mit unserer Software, die anhand von Machine Learning Persönlichkeitsauswertungen erstellt.‍Urs: Die Software funktioniert so, dass man einen Fragebogen ausfĂŒllt. Anhand der Antworten und Metadaten ermitteln wir dann Charaktereigenschaften und Wertestrukturen, Teamrollen, Kommunikationsverhalten und Arbeitsweise. Dabei greifen wir aus bekannten Inventaren der Psychologie zurĂŒck, die wir gemeinsam mit Doktoren und Psychologen ergĂ€nzt haben.‍Ulvi: Was bringt mir das als Unternehmen?‍Urs: Ich habe vor kurzem eine Oxford-Studie gelesen, die besagt: GlĂŒcklichere Menschen sind produktiver. Das ist ein wichtiger Nicht-BWL-Faktor. Und wir setzen an den menschlichen Komponenten an, die einen Einfluss auf ArbeitsproduktivitĂ€t, Effizienz, EffektivitĂ€t und QualitĂ€t hat. Wer diese menschlichen Komponenten unterstĂŒtzt, hat direkten Einfluss auf die betriebswirtschaftlichen Faktoren im Unternehmen. In einer Welt, in der das Tool funktioniert, ist es die wirtschaftliche Arbeitslosenversicherung. Weil jeder Mensch, der Lust hat, ein passendes Team findet. In einer Welt, in der unser Tool ĂŒberall Anwendung findet, benötigen Unternehmen keine Stellenausschreibungen mehr. Denn: Ich erhalte quasi per Knopfdruck VorschlĂ€ge, wer in mein Anforderungs- und Werteprofil passt. Wir fördern die Achtsamkeit und Reflexion von Menschen und Teams, kontinuierlich aneinander zu arbeiten.Alexandra: Es bringt eine ganze Menge: Du befĂ€higst Menschen damit, so zu arbeiten, wie es am besten fĂŒr sie ist. Du erhĂ€ltst Erkenntnisse darĂŒber, an welcher Stelle Dein Team noch besser werden kann – und damit Dein gesamtes Unternehmen an ProduktivitĂ€t gewinnt. Und in der Bewerberauswahl sparst Du Dir Zeit, Geld und Aufwand, weil Du von vornherein den passenden Kandidaten findest, statt nach dem Onboarding festzustellen: Der passt ja doch nicht hier rein.Ulvi: Verstehe. Beziehen wir das mal auf Interim Manager. Ich werde geholt, wenn der Baum brennt und das Unternehmen und die Notaufnahme muss. Da bleibt mir keine Zeit, die Menschen zu entwickeln. Ich muss schnell erkennen, wer fĂŒhrt an, wer zieht mit – und wer ist nicht willig. Mit den Letzteren kann ich in einem Krisenunternehme nichts anfangen.Urs: Interim Management ist ein spannendes Feld, Ă€hnlich wie Consulting. Ein Interim Manager kommt in ein fremdes Unternehmen und muss auf Anhieb erkennen, was Sache ist: Was fĂŒr Menschen finde ich vor, mit denen ich zurechtkommen muss? Welche Typen, welche Charaktere? Dabei mĂŒssen sie die Leute nicht einmal persönlich kennen und wissen, welche Eigenschaften auf wen zutreffen. FĂŒr den schnellen Überblick reicht es, zu sehen: Was erwartet mich hier? Unsere Software könnte hierbei extrem viel Zeit einsparen.‍Ulvi: Aus was fĂŒr Typen bestehen gute Teams?‍Alexandra: Das hĂ€ngt vom Kontext ab. Was benötige ich? Bin ich im ProjektgeschĂ€ft unterwegs, brauche ich eine hohe DiversitĂ€t: kreative Spinner, risikofreudige Umsetzer, visionĂ€re Leader, kleinliche Controller und die familiĂ€re Team-Person, die all diese Charaktere zusammenschweißt. Bin ich aber in einem eher linearen GeschĂ€ftsfeld unterwegs, wie Buchhaltung, dann benötige ich ein eher homogenes Potenzial meiner Leute – natĂŒrlich sollte auch hier eine soziale, kulturelle DiversitĂ€t sowie Gender- und Altersvielfalt vorliegen. Aber die Arbeitsweise des Teams darf sich stark Ă€hneln.Urs: Gib uns Deine fachlichen Anforderungen fĂŒr das Projekt und MatchManao berechnet Dir das ideale Team.‍Ulvi: Verstehen euch die Unternehmen, mit denen ihr sprecht? Oder seid hier der Zeit noch zu weit voraus?‍Urs: Sowohl als auch. Eigentlich erkennen alle Unternehmen, welchen Mehrwert unser Tool fĂŒr sie bietet. Einige schrecken aber noch von der Power der Software zurĂŒck. Wir sind dabei, mehr VerstĂ€ndnis fĂŒr das Thema zu schaffen – beispielsweise, in dem wir die Möglichkeiten in die vorhin genannten drei Zwischenschritte – Persönlichkeitsentwicklung, Teamentwicklung und Recruiting – einteilen.‍Ulvi: Das Tool ist also ein KomplementĂ€rsystem – Du komplettierst Teams, weil davon ausgegangen werden kann, dass sie eine bestimmte FĂ€higkeit brauchen. Und ihr geht da rein und analysiert, was die Kunden brauchen. Kommen wir mal zu dem Punkt „Political Correctness“: Ich frage manche Mitarbeiter im Mandat, was ihre Aufgabe ist. Wenn sie mir das nicht beantworten können, sind sie fĂŒr mich – aus unternehmerischer Sicht – wertlos. So gehe ich auch mit FĂŒhrungskrĂ€ften, GeschĂ€ftsfĂŒhrern und Gesellschaftern um. Damit trete ich natĂŒrlich auch immer mal jemandem auf den Schlips. Wenn ich jetzt mit eurer Software sogar beweisen kann, dass jemand fĂŒr das Unternehmen nutzlos ist – ist das ethisch zulĂ€ssig?‍Alexandra: Dieser Baustelle waren wir uns von Anfang an bewusst. Darum haben wir uns auch ganz klare ethische Richtlinien auferlegt. Jeder bleibt EigentĂŒmer seiner Daten – nicht wir. Du allein bestimmst, was Du in welchem Umfang mit wem teilen möchtest.‍Urs: Das System ist so aufgesetzt, dass alle immer zustimmen mĂŒssen, wer wie was sieht. So schaffen wir von vornherein einen Vertrauensrahmen fĂŒr die Anwender. Jeder hat zu jederzeit die absolute Kontrolle ĂŒber seine Daten.Ulvi: Das Thema Datenschutz ist ja in Deutschland extrem relevant.‍Urs: Das ist der Knackpunkt, den man noch erklĂ€ren muss. Ich sage es so: Wenn ich ein GPS nutze, muss ich meine Positionsdaten hergeben und mich tracken lassen. Sonst kann mich das Navi nicht navigieren. Wenn ich glĂŒcklich werden will in meinem Job, dann muss ich mir eingestehen, wie ich bin, was meine Potenziale sind, um an mir arbeiten zu können. Und dann ist das ein AbwĂ€gen zwischen: Was gebe ich her und was bekomme ich dafĂŒr? Und in der Vergangenheit haben die Menschen einfach viel zu viel hergegeben und viel zu wenig dafĂŒr bekommen. Und das wollen wir Ă€ndern.‍Alexandra: In Zukunft wird das Thema People Analytics immer relevanter. Wie mit allen Datenthemen, ist auch hier noch eine gewisse Furcht vorhanden. Doch das wird sich zunehmend Ă€ndern.‍Ulvi: Sagen wir mal, ich habe viele toxische Mitarbeiter im Team: die Unwilligen, die Verweigerer, die Meuterer. Ich als Manager muss solche Leute doch identifizieren und kaltstellen, um mein Unternehmen zu schĂŒtzen.‍Alexandra: Wir sehen das sehr ethisch. Wir möchten nicht, dass jemand aussortiert wird. Aber wenn jemand mithilfe unserer Software feststellt, dass er nicht ins Team passt oder von der fehlenden Wertschnittmenge nicht in die Firma passt – dann ist es vielleicht besser fĂŒr die Person, sich ein Unternehmen zu suchen, in das sie hineinpasst und in dem sie viel stĂ€rker aufblĂŒht und sich wieder auf die Arbeit freuen kann. Aber die Erkenntnis und der Change muss von der Person kommen. Darum haben wir auch die Persönlichkeitsanalyse integriert. Weil vielen Menschen oftmals nicht klar ist, wo sie gut sind oder wo und warum Reibung mit anderen entsteht. Das sind Themen, die man fĂŒr sich erst einmal erkennen muss.‍Urs: Rein technisch wĂ€re es möglich, mit der Software toxische Mitarbeiter und das Negative zu identifizieren. Aber: Die Software ist so konzipiert, dass die Potenziale der Personen angezeigt werden – nicht die SchwĂ€chen. Es geht ja eher darum, die StĂ€rken zu stĂ€rken – und nicht an den Dingen, in denen man eh nicht gut ist, zu arbeiten.‍Alexandra: Und auch so kann jeder abgleichen: Wo sind meine Potenziale gering? Wo stimmen sie nicht mit der Rollenanforderung im Team ĂŒberein? Wie groß ist meine WerteĂŒbereinstimmung im Unternehmen? Wer dann erkennt, dass er gar nicht in die Rolle passt, kann entscheiden, ob er sich quĂ€len will, oder einen anderen Weg gehen möchte.‍Urs: Wenn wir nach Adam Grant ĂŒber toxische Personen reden, mĂŒssen wir verstehen, warum sie toxisch sind. NĂ€mlich, weil sie ein anderes Wertesystem und eine andere Rollenstruktur haben und deswegen in ihre aktuelle Konstellation nicht hineinpassen. Aus dieser Haltung heraus ist diese toxische Person in einer anderen Umgebung eben nicht toxisch.‍Ulvi: Brauche ich nach Corona dieselben Mitarbeiter, wie vor der Pandemie?‍Alexandra: Nein. Es braucht nicht andere Mitarbeiter, vielleicht aber andere Teams. Unternehmen sollten jetzt schauen, wie sie wieder Drive ins GeschĂ€ft bekommen. Und wenn Teams vorher nicht zu 100 Prozent funktionierten, sollten Verantwortliche sie einmal durchmischen und neu zusammensetzen. Dabei ist unsere Software sehr hilfreich. Und: Du bekommst einen Neuanfang, ohne Mitarbeitern zu kĂŒndigen oder Geld fĂŒr Neuanstellungen auszugeben.‍Ulvi: Vielen Dank, Alexandra und Urs!
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People Analytics: Zukunftsmotor oder Ethikbremse?

Dieses Mal habe ich mich mit Alexandra Alex und Urs Merkel getroffen. Die beiden sind GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von MatchManao, einem Tool zu Bewerber-Matching, Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Teamrollen, GlĂŒck und Ethik im Kontext von People Analytics.

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So tagt Deutschland in Zukunft!
June
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Krise ist Wandel! So geht es nach Corona weiter![YUMPU epaper_id="63427615" width="512" height="384"]Wir begleiten auch Sie!www.aycon.biz
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So tagt Deutschland in Zukunft!

Krise ist Wandel! So geht es nach Corona weiter!

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Drei Interim Manager bĂŒndeln ihre KrĂ€fte in der Krise
May
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Drei Interim Manager bĂŒndeln ihre KrĂ€fte in der Krise.Die Corona-Krise hat die Hotelbranche hart getroffen. FĂŒr die drei preisgekrönten Interim Manager Peter Kuhle, Ulvi Aydin und Siegfried Lettmann ist handeln und helfen gefragt: Sie bilden eine strategische Partnerschaft, um mit ihrem Knowhow, ihren Netzwerken und ihrem Erfahrungsschatz angezĂ€hlte Unternehmen durch die Krise zu fĂŒhren. Über ihre erarbeiteten ErfolgsansĂ€tze möchten sie nun mit Hotelbetreibern, Zulieferern, Investoren und Journalisten in den Austausch treten – und ĂŒber die Chance der Krise sprechen.“Als Interim Manager sind wir stĂ€ndig unterwegs und sehen viele unterschiedliche Unternehmen von innen”, so Peter Kuhle, Initiator der Partnerschaft, “die Fehler und Probleme dieser Unternehmen Ă€hneln sich oftmals sehr stark – und ziehen sich wie ein Muster durch GeschĂ€ftsfĂŒhrung, Marketing, Service und Vertrieb hindurch. Um das zu verĂ€ndern, werden wir geholt. Mit klarem Blick von außen. Unsere Erfahrungen und RĂŒckschlĂŒsse möchten wir nun gerne mit anderen Unternehmen teilen.”Neue Maßnahmen fĂŒr ein Boutique-Hotel im Harz!Die erste Aufgabe der drei Interim Manager ist schon in Arbeit. Sie unterstĂŒtzen Meik Lindberg, Startup-GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des The Hearts Hotel (THH) im Harz. Das THH ist ein innovatives Boutique-Hotel, das fĂŒr die New-Work-Generation konzipiert ist: Die GĂ€ste können hier Urlaub machen, aber auch in Ruhe arbeiten – mi bester Internet-Verbindung auf der gesamten Hotelanlage. Wer das The Hearts Hotel einmal besucht hat, wird erleben: So geht Hotel von morgen. Das GeschĂ€ftsmodell des THH erhielt bereits ein breites Medienecho. Es berichteten unter anderem:Sat.1, NDR, Der Tagesspiegel, BILD, Schöner Wohnen, Goslarsche Zeitung, Volksstimme.Die Chance der Krise fĂŒr Hotels?Die Interim Manager und der Hotelbetreiber haben ihre KrĂ€fte und ihr Wissen gebĂŒndelt und bieten ErfolgsansĂ€tze fĂŒr die Transformation der Branche an. “Die Zusammenarbeit mit dem The Hearts Hotel ist ein Vorzeige-Business-Case und steht stellvertretend fĂŒr das Modell der Zukunft in der Hotelbranche”, betont Siegfried Lettmann, “der Austausch ĂŒber unterschiedliche AnsĂ€tze und das ZusammenfĂŒhren interdisziplinĂ€ren Wissens aus verschiedenen Industrien ist ein Chance fĂŒr Hotelbetreiber. Sie profitieren von Krisenmanagement, Transformation und Wissenstransfer.”Wissenstransfer ĂŒber unterschiedlichste Branchen hinweg!Laut der Interim Manager ist der Knowhow-Transfer ĂŒber unterschiedliche Branchen hinweg in Deutschland noch zu wenig ausgeprĂ€gt. Dabei können Unternehmer so viel lernen, je mehr unterschiedliche Sichtweisen sie zulassen. Auch das ist Diversity: Branchenvielfalt in das eigene GeschĂ€ft einzubeziehen. Maik Lindberg und Ralph Hesse sind digitale Vorreiter einer Branche, die ein enormes VerĂ€nderungspotenzial hat. Ulvi Aydin fĂŒgt hinzu: “Die Frage ist doch: Warum sollten Hotelbetreiber nicht von schnelllebenden Branchen lernen und AnsĂ€tze in die eigene, traditionell eher zurĂŒckhaltende Branche transferieren? Warum nicht unser Interim-Erfahrungswissen in Transformation, Restrukturierung und Neugestaltung nutzen?”Im Austausch durch den Wandel:Nur im offenen Austausch kann VerĂ€nderung gelingen. Dazu laden Peter Kuhle, Ulvi Aydin, Siegfried Lettmann und Meik Lindberg nun ein. Melden Sie sich bei Interesse bei:Peter Kuhle: info@peterkuhle.comUlvi Aydin: ulvi.aydin@aycon.bizSiegfried Lettmann: siegfried@lettmann-interim.comPeter Kuhle, Ulvi Aydin und Siegfried Lettmann sind drei preisgekrönte Interim Manager. Im MĂ€rz 2020 sind die drei eine strategische Partnerschaft eingegangen, um Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstĂŒtzen. Gemeinsam mit Startup-GrĂŒnder und Hotelbetreiber Meik Lindberg möchten Sie fĂŒr branchenĂŒbergreifenden Wissenstransfer in deutschen Unternehmen sorgen.Ulvi Aydin ist preisgekrönter Interim Manager, Unternehmens- und Unternehmer-Entwickler, Beirat und Buchautor. Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstĂŒtzt er mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. Er ist hart in der Sache und respektvoll im Umgang. FĂŒr seine Kunden ist er “die bittere Medizin, die nötig ist, um wieder gesund zu werden”. Über seine Erfahrungen als Interim Manager schreibt Aydin in diversen Wirtschaftsmedien sowie als Kolumnist auf Xing Insider.Mehr Infos: www.aycon.bizPeter Kuhle ist Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf langjĂ€hrige Erfahrung in Sales & Service, Transformation & Effizienz und diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurĂŒck. Seine SpezialitĂ€ten sind Vertrieb, Direktvertrieb, After Sales, Service und technischer Kundendienst. Er ist PreistrĂ€ger des “Interim Management Excellence Awards”.Mehr Infos: www.peterkuhle.comDer Executive Interim Manager Siegfried Lettmann ist spezialisiert auf die (digitale) Transformation in Vertrieb und Marketing. In seinen Mandaten fungiert er als Leiter in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Produktmanagement oder ĂŒbernimmt auf Zeit die UnternehmensfĂŒhrung. FĂŒr seine Arbeit wurde der erfahrene Interim Manager bereits mehrmals ausgezeichnet – er ist fĂŒnffacher Constantinus-PreistrĂ€ger, Interim Manager des Jahres, TrĂ€ger des Interim Management Excellence Awards und Innovator des Jahres 2020. An der European Business School ist er auch Studienleiter des Interim Executives Programme, der einzigen universitĂ€ren Weiterbildung fĂŒr Interim Manager im deutschen Sprachraum.Mehr Infos: www.lettmann-interim.comMeik Lindberg ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer des The Hearts Hotel im Nationalpark Harz. Er war 20 Jahre lang in der Startup-Szene als GrĂŒnder und Investor unterwegs – und hat 2018 das innovativste New Work Boutique-Hotel Deutschlands gebaut. Über seinen unternehmerischen Erfolg wird regelmĂ€ĂŸig in den Medien berichtet. Ralph Hesse ist E-Commerce Growth Coach und Co-Founder des The Hearts Hotel im Harz. Hesse ist in der GrĂŒnderszene zuhause und mit 15 Jahre Branchenerfahrung ein absoluter Experte im digitalen Handel.Mehr Infos: www.heartshotel.comPresse-KontaktBenjamin Wulff MedienarbeitBenjamin WulffCarrer de Sants 204E-08028 Barcelona+49 (30) 555 739 55benjamin.wulff@gmx.nethttp://www.wulff-pr.com
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Drei Interim Manager bĂŒndeln ihre KrĂ€fte in der Krise

Die Corona-Krise hat die Hotelbranche hart getroffen. FĂŒr die drei preisgekrönten Interim Manager Peter Kuhle, Ulvi Aydin und Siegfried Lettmann ist handeln und helfen gefragt: Sie bilden eine strategische Partnerschaft, um mit ihrem Knowhow, ihren Netzwerken und ihrem Erfahrungsschatz angezĂ€hlte Unternehmen durch die Krise zu fĂŒhren.

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!AYCON Business Cases VerbaVoice und Biomin
May
3
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2020
2020
Ulvi AYDIN
!AYCON Business Cases VerbaVoice und Biomin[YUMPU epaper_id="63439613" width="512" height="384"]Mehr erfolgreiche Business Cases: Ich freue mich auf unseren Kontakt! www.aycon.biz
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!AYCON Business Cases VerbaVoice und Biomin

Another business case study!

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Spotify: Höhnischer Helfer in der Krise?
April
30
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Spotify: Höhnischer Helfer in der Krise?Spotify ruft seine Abonnenten zu Geldspenden fĂŒr die KĂŒnstler auf – und prĂ€sentiert sich mit diesem Modell als ein merkwĂŒrdiges Negativ-Beispiel. Oder was denken Sie?Im eigenen BreiIch möchte hier nicht zum Rundumschlag gegen das GeschĂ€ftsmodell der schwedischen Streaming-Plattform ausholen. Spotify bedient ein bestimmtes Muster. Algorithmen errechnen die PopularitĂ€tsfĂ€higkeit von Musik: Was wird ein gutes Produkt und was nicht? Das lĂ€sst keine musikalischen Disruptionen mehr zu. Es geht nur noch darum, was Hörer laut Algorithmus gerne hören und was nicht. Genauso wandeln wir auf Facebook nur in unserer eigenen Informationsblase oder erhalten von Amazon nur Produkte, die uns am wahrscheinlichsten gefallen. Die Disruption unseres eigenen Diskurses, der Denkanstoß aus unserer Bubble in eine andere Richtung, weg von unserer Komfortzone, findet nicht mehr statt. Es ist wie mit der Massenware: So wie Schweinehackfleisch im Angebot bei einem Discounter zu 3,99 EUR das Kilo. Aber gut, jedem sein GeschĂ€ftsmodell.Stell Dir vor: Niemand hĂ€tte die Stones gehörtJetzt sind Musiker allerdings Kreative. Sie gestalten und kreieren Neues. HĂ€tte es Spotify schon vor 50 Jahren gegeben, hĂ€tte es die Beatles, Stones, Elvis oder Chuck Barry wahrscheinlich nie gegeben. Denn: Sie wurden von der Masse anfangs abgelehnt – und wĂ€ren vom Spotify-Algorithmus als nicht zukunftsfĂ€hig eingestuft worden. Aber nehmen wir auch das jetzt einfach mal so hin, dass Spotify den KĂŒnstlern fast gar nichts auszahlt und dass wir Hörer in einem Algorithmus-Brei aus gleich klingenden Musikangeboten baden.Botenlohn vom Konsumenten?Sich jetzt aber als Corona-Helfer fĂŒr die KĂŒnstler hinzustellen und die Abonnenten aufzufordern, ein „Trinkgeld“ zu zahlen, ist zynisch, höhnisch, verachtend und ein voller Schuss in den Ofen. Eine Sauerei. Musik den KĂŒnstlern zu Ramschpreisen zu "vergĂŒten" und die KĂ€ufer dann zu Almosen, zu einem Botenlohn, einer Opfergabe aufrufen? Autsch! Wie Daniel Gerhardt in ZEIT ONLINE vom 29. April 2020 schrieb: „Haste mal nen Cent fĂŒr die armen KĂŒnstler?“Wenn dieses kranke „Hilfsmodell“ Schule machte, könnte auch Netflix sagen: „Obwohl wir unseren Abonnenten schon 15 Euro monatlich aus der Tasche ziehen, fordern wir sie nun noch dazu auf, ihre Lieblingsschauspieler mit einem Trinkgeld zu unterstĂŒtzen.“ Oder wenn Primark sagen wĂŒrde: „Wir kĂŒmmern uns zwar einen Dreck um die LebenszustĂ€nde unser Hersteller aus Bangladesch – aber wir möchten ihnen helfen, indem ihr KĂ€ufer jetzt einen drauflegt.“ In dieser Denke ist doch ganz klar der Wurm drin! Haltung sieht anders aus!Die KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler haben etwas besseres verdient als dieses Spotify-Almosen-Modell!Was meinen Sie?Sehen sie Spotifys Trinkgeld-Aktion als solidarische Hilfe oder als zynische Heuchelei?
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Spotify: Höhnischer Helfer in der Krise?

Spotify ruft seine Abonnenten zu Geldspenden fĂŒr die KĂŒnstler auf – und prĂ€sentiert sich mit diesem Modell als ein merkwĂŒrdiges Negativ-Beispiel. Oder was denken Sie?

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Bereichsleiter: Macher oder BedenkentrÀger?
April
24
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Bereichsleiter: Macher oder BedenkentrĂ€ger?Teil der Lösung oder Teil des Problems?SchwĂ€chlinge - also BedenkentrĂ€ger - suchen Schuldige oder AusflĂŒchte. Starke Leute - also Macher - suchen Lösungen! Bereichsleiter mĂŒssen Unternehmer im Unternehmen sein. Sind sie das nicht, fliegt den Verantwortlichen der Laden bald um die Ohren. Dann sind sie nutzlos in ihrer Rolle als Bereichsleiter! Drei wichtige CharakterzĂŒge von High-Performance-Bereichsleitern:1 - Klare Ansagen!Bereichsleiter mĂŒssen klar kommunizieren. Ein-eindeutig! Oftmals höre ich leider SatzanfĂ€nge, wie „Wir mĂŒssten
“ oder „Man sollte
“. Wer ist denn dieser „Herr Man“ oder diese "Frau Wir“? Wo arbeiten die beiden? Ich bin ihnen noch nie begegnet. Spaß beiseite! Aber diesem Blödsinn, dieses Gelabere von „Bereichsleitern“ höre ich wahnsinnig oft. Wenn Du Bereichsleiterin oder Bereichsleiter bist, musst Du Deine SĂ€tze mit „Ich will“ oder „Ich werde“ beginnen – ebenso, wie der GeschĂ€ftsfĂŒhrer „Ich erwarte“ und „Ich verlange“ (an-)sagt. Nicht um den heißen Brei herumreden! Mit Allgemeinbegriffen beziehst Du keine klare Position. Sonst quatschst Du Bullshit. Du bist schließlich nicht in der Sitzung eines kommunistischen Komitees, sondern in einem Unternehmen mit klaren Zielen und Profitbestreben.2 - Bloß kein „Politiker bla-bla“!Politiker-Typen / „bla-bla-Typen“ sind miserable Bereichsleiter. Sie labern lange und schwammiges Zeug, legen sich ungern auf Zahlen, Daten, Fakten fest und weisen Verantwortung von sich. Unternehmerisch handelnde Bereichsleiter fĂŒhlen sich IMMER in der Verantwortung, ja in der Bringschuld gegenĂŒber ihren Vorgesetzten. Sie gehen von sich aus auf ihre Chefs zu und erstatten Bericht. Wo stehen wir gerade? Wo wollen wir hin? Wie viel Budget bleibt uns noch?Dieses Mindset ist selbstverstĂ€ndlich fĂŒr die High-Performer unter den Bereichsleitern. Wer nicht imstande ist, die eigene Bereichsstrategie zu erarbeiten und zu verantworten, ist eine Fehlbesetzung und ein Kostenfresser. Da helfen auch keine faulen Ausreden. Top-Bereichsleiter ĂŒbernehmen Verantwortung – auch wenn ihre selbst erarbeitete Strategie nicht immer komplett aufgeht. Eben wie ein Unternehmer im Unternehmen.3 - Das militĂ€rische PrinzipVon ihren Chefs benötigen wirklich exzellente Bereichsleiter nur drei Dinge: Ziele! Instrumente! Budgets!Haben sie diese, können sie ihre Strategie entwickeln und umsetzen: Mit den gegebenen Instrumenten und dem Budget die Ziele erreichen. Das ist wie bei Spezialeinheiten im MilitĂ€r. Ein Auftrag kommt mit klarem Ziel und dazu notwendigen Instrumenten, wie AusrĂŒstung und Logistik. Dann trifft der Bereichs-Chef im Team Strategiemaßnahmen und los geht’s. Bereichsleiter sind Kommandanten ihrer Spezialeinheit, ihres Bereiches. In die Strategie-Umsetzung zur Erreichung der Ziele braucht sich auch der GeschĂ€ftsfĂŒhrer nicht einzumischen. Das ist nicht sein Job. Sein Job ist es, die Ziele vorzugeben. Der Bereichsleiter kĂŒmmert sich um die Umsetzung.Fazit: Echte MacherWahre Bereichsleiter sind in das Gelingen verliebt. In ihrem Bereich sehen sie sich als GeschĂ€ftsfĂŒhrer ihres Unternehmens im Unternehmen. Sie tragen Verantwortung und drĂŒcken sich klar aus und wollen das GeschĂ€ft vorantreiben. Sie suchen immer nach Lösungen und scheuen kein Risiko, denn sie wissen: „If you are not a risk taker, you should get the hell out of Business!” (Ray Kroc). Also: Ran! Echte Macher - Unternehmer in Unternehmen - Umsetzer als Bereichsleiter suchen, identifizieren und "losschicken"! Dann ist der Erfolg garantiert! Und die Arbeit in so einem Team - mit solchen Bereichsleitern - macht auch noch so sehr viel Spaß!!AYCON - Performance & Potential Assessment Index (PPAI)Sowohl die QualitĂ€t der Performance als auch das Potential eines Bereichsleiters lassen sich sehr gut feststellen. Mit dem !AYCON - Performance & Potential Assessment Index. Die QualitĂ€t der Aussagekraft der Auswertung und des Index werden Sie ĂŒberraschen.Ihre Meinung?Was macht in Ihren Augen einen guten Bereichsleiter aus? Teilen Sie Ihre Meinungen, Erfahrungen und ErgĂ€nzungen. Oder - kontaktieren Sie mich bei Interesse an einem PPAI.Performance steigern! Potential heben! www.aycon.biz
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Bereichsleiter: Macher oder BedenkentrÀger?

SchwĂ€chlinge - also BedenkentrĂ€ger -  suchen Schuldige oder AusflĂŒchte. Starke Leute - also Macher - suchen Lösungen! Bereichsleiter mĂŒssen Unternehmer im Unternehmen sein. Sind sie das nicht, fliegt den Verantwortlichen der Laden bald um die Ohren. Dann sind sie nutzlos in ihrer Rolle als Bereichsleiter!

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Adidas: Der schamlose Milliardenkonzern
April
13
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Adidas: Der schamlose MilliardenkonzernÜber Haltung in der KriseIn Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter – von Menschen, aber auch von Unternehmen. Adidas hat mit der Mietverweigerung einen gierigen und schamlosen Charakter offenbart. Peinlich! Heuchlerisch! Zynisch! UnverschĂ€mt! Und wĂ€hrend die Kommunikationsabteilung nun zurĂŒckrudert und sich kleinlaut öffentlich entschuldigt, haben andere Unternehmen von vornherein Haltung und SolidaritĂ€t gezeigt, wie das MĂŒnchner Unternehmen FLSK und die Personalkooperation von McDonalds und Aldi beweisen.An Ruchlosigkeit nicht zu ĂŒberbietenDas Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19 Pandemie erlaubt MietvertragsabbrĂŒche, mit Verweis auf die UmstĂ€nde. So weit, so gut. Eine notwendige Lösung vonseiten der Regierung fĂŒr betroffene Unternehmen. Doch wenn sich die Unternehmen mit den fettesten Geldpolstern von diesem Gesetz adressiert fĂŒhlen, sich sofort in die vorderste Reihe zwĂ€ngen und „ich, ich, ich“ blöken, platzt mir der Kragen! Adidas wollte die Kosten einfach an die Vermieter weiterreichen und damit eine negative Kettenreaktion in Gang setzen – das Gegenteil der Idee des Gesetzes. Das ist heuchlerisch und ruchlos! Denn: Der Konzern zĂ€hlt nicht zu den notdĂŒrftigsten Unternehmen der Republik.Adidas‘ Schande in Zahlen Kurz zur Veranschaulichung: 2019 erzielte Adidas einen Umsatz von 23,6 Milliarden Euro und einen Gewinn von knapp 2 Milliarden Euro. Spitzenwert. FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2019 erhalten die AktionĂ€re im Mai 2020 eine DividendenausschĂŒttung von 752 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigung von knapp 40 Prozent im Vergleich zu 2018. Auf seiner Investor-Relations-Seiteberichtete Adidas außerdem: „Am 7. Januar 2020 gab die adidas AG den Beginn der dritten Tranche des AktienrĂŒckkaufprogramms bekannt. Im Zeitraum bis zum 31. Dezember 2020 sollen eigene Aktien der Gesellschaft zu Anschaffungskosten von bis zu 1 Mrd. € [
] zurĂŒckgekauft werden.“Wow! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Am 7. Januar, also als Corona schon ein ernstes Thema fĂŒr die Wirtschaft war, nimmt der Konzern mal eben eine Milliarde Euro in die Hand, um Aktien zurĂŒckzukaufen – aber fĂŒr Miete ist keine Kohle da? Das ist unter aller Sau! Die Verantwortlichen von Adidas sollten sich allesamt die Toilette herunterspĂŒlen. Ein altes deutsches Sprichwort sagt: „Es ist eine Schande, schamlos zu sein“. Das Verhalten von Adidas ist ein Musterbeispiel von Schande, Schamlosigkeit und fataler MarkenfĂŒhrung. Ekelhaft.FLSK und PUMA: Haltung und AnstandZum Vergleich: Adidas-Konkurrent Puma setzt die Dividende aus – der Vorstand verzichtet im April zu 100 Prozent auf sein Gehalt. Aber auch kleinere Unternehmen zeigen Haltung und einen anstĂ€ndigen Charakter. Zum Beispiel der Trinkflaschenhersteller FLSK aus MĂŒnchen. In einem Schreiben an seine Kunden ruft das Unternehmen zu SolidaritĂ€t mit ihren Partner-HĂ€ndlern auf, die von der Krise bedroht sind. Support your local Dealer! Kunden, die eine der hochwertigen Thermoflaschen online bestellen, können den lokalen HĂ€ndler ihrer Wahl aussuchen. Dieser erhĂ€lt dann 25 Prozent des Kaufpreises von FLSK. Das ist SolidaritĂ€t.Außerdem zahlt FLSK seine Miete weiter wie bisher, gewĂ€hrt seinen HĂ€ndlern lĂ€ngere Zahlungsziele und zahlt seine Handelsvertreter pĂŒnktlich. FLSK-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Quentin Pratley sagt dazu: „Die Corona-Krise trifft uns alle. Anstatt jetzt daraus Profit zu schlagen oder Krisengesetze fĂŒr sich zu missbrauchen, sollten wir den Schulterschluss suchen und zusammenrĂŒcken. Unsere Haltung dazu ist deutlich: Wir möchten unsere GeschĂ€ftspartner unterstĂŒtzen, wo wir können, um die Krise gemeinsam zu durchstehen“. Ein schönes Beispiel von Anstand in der Krise.Aldi und McDonaldsÄhnlich wie FLSK zeigen auch Aldi und McDonalds auf kreative Weise ihre solidarische Haltung. Gemeinsam haben die beiden Unternehmen eine Personalpartnerschaft ins Leben gerufen. McDonalds stellt Aldi Personal zur VerfĂŒgung, um genĂŒgend KapazitĂ€ten fĂŒr die massive Nachfrage an Lebensmitteln zu haben. Eine Win-Win-Situation fĂŒr alle Beteiligten: Die McDonalds-Mitarbeiter erhalten weiterhin volles Gehalt. McDonalds muss diese Leute nicht in Kurzarbeit schicken. Und Aldi hat genug Personal. Eine tolle branchenĂŒbergreifende SolidaritĂ€tsgemeinschaft.Adidas: UnprofessionalitĂ€t und Gier FLSK, Aldi und McDonalds sind nur einige Beispiele, was SolidaritĂ€t in Krisenzeiten bedeutet. Ohne großen Aufwand und ohne großes Trara haben diese Unternehmen Wege gefunden, wie sie ihre Partner, Mitarbeiter oder gar branchenfremde Unternehmen durch die Krise begleiten können. Adidas hat dagegen nur eigennĂŒtzig gehandelt. Damit hat das Unternehmen (s)eine gierige Fratze offenbart – und das Marken-Image stark beschĂ€digt. Adidas hat in Punkto Krisenmanagement auf ganzer Ebene versagt und sich lĂ€cherlich gemacht. Weit entfernt von ProfessionalitĂ€t. Aus PR-Sicht ein absolutes Eigentor. Das „Golden Goal“ aller PR-Eigentore ĂŒberhaupt. Pfui, Adidas: Vom deutschen Vorzeigekonzern zum gierigen Missbraucher der Krisengesetzte. Das ist ein wirklich tiefer Fall.In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter:Von Menschen wie von Unternehmen.Haltung zeigen!www.aycon.biz
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Adidas: Der schamlose Milliardenkonzern

In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter – von Menschen, aber auch von Unternehmen. Adidas hat mit der Mietverweigerung einen gierigen und schamlosen Charakter offenbart. Peinlich! Heuchlerisch! Zynisch! UnverschĂ€mt!

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Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern!
March
31
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2020
2020
Ulvi AYDIN
Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern!Nicht aufgeben. Niemals! Nie![video width="1920" height="1080" mp4="https://aycon.biz/wp-content/uploads/2020/03/35-Kapitulieren.mp4" poster="https://aycon.biz/wp-content/uploads/2020/03/Es-gibt-mehrMenschen-die-kapitulieren-als-solche-die-scheitern.png"][/video]Nicht aufgeben. Niemals! Nie! - www.aycon.biz
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Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern!

Nicht aufgeben. Niemals! Nie!

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Ulvi says: Keep Calm!
March
27
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
KEEPM CALM!
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Ulvi says: Keep Calm!

Keep calm

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Keep calm!
March
27
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Keep calm!Harte Zeiten vergehen! Harte Typen blieben!Wie sagte doch Max Frisch:"Krise ist ein produktiver Zustand.Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."In solchen Zeiten der Krise zeigt sich, wer klug, ĂŒberlegt und verantwortungsvoll handelt.Und - Krisen haben den Vorteil, dass man eben sehr schnell diejenigen erkennt, die NICHT klug, ĂŒberlegt und verantwortungsvoll handeln. Die Panikmacher eben. Die Hysteriker. Die SchaumschlĂ€ger!AndrĂ© Kostolany sagte mal: "Bei Ebbe sieht man, wer nackt im Wasser stand!"Ja! Auf Krisen vorbereitet zu sein, "gewappnet" zu sein!DAS ist einer der StĂ€rken von klugem Management.Vorbereitet sein! Klug handeln! www.aycon.biz
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Keep calm!

In solchen Zeiten der Krise zeigt sich, wer klug, ĂŒberlegt und verantwortungsvoll handelt.Und - Krisen haben den Vorteil, dass man eben sehr schnell diejenigen erkennt, die NICHT klug, ĂŒberlegt und verantwortungsvoll handeln.

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Manche sind in der analen Phase stecken geblieben.
March
25
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Manche sind in der analen Phase stecken geblieben.Unglaublich guter Beitrag von Gerd Gigerenzer - einer der bekanntesten Risikoforscher Deutschlands. Quelle: DER SPIEGEL - SĂ€tze, die auch wĂ€hrend und nach "Corona" fĂŒr die Ewigkeit sind. Diese AuszĂŒge sind eigentlich schon eine komplette Anleitung fĂŒr Manager!‍Risikokompetenz!
 als Wissenschaftler versuche ich zu beobachten und zu verstehen, wie Menschen sich verhalten.Angst sichert unser Überleben. Das Objekt der Angst aber, also wovor wir uns fĂŒrchten, mĂŒssen wir verstehen lernen
Wir sprechen als Wissenschaftler von Schockereignissen, das sind Situationen, bei denen in kurzer Zeit relativ viele Menschen ums Leben kommen - diese Situationen lösen besondere Angst aus. Pandemien und FlugzeugabstĂŒrze sind Beispiele. Umgekehrt ist es relativ schwer, uns Angst zu machen, wenn die gleiche Zahl Menschen, oder auch mehr, Jahr fĂŒr Jahr ums Leben kommt. Die normale Grippe und AutounfĂ€lle sind Beispiele. So erklĂ€rt sich ein Teil der Angst vor dem Coronavirus: Es ist ein Schockereignis. Vor zwei Jahren gab es dagegen in Deutschland geschĂ€tzt 25.000 Tote durch bekannte Grippeviren. Diese Menschen haben so gut wie keine Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhalten.Mitdenken! Verhalten Ă€ndern!Mehr mitdenken und das Verhalten so Ă€ndern, dass das Virus wenig Möglichkeit hat, sich auszubreiten. Also, informiert und entspannt statt Ă€ngstlich und panisch handeln. Und sich erinnern, dass man eine Krise gemeinsam bewĂ€ltigen muss – also solidarisch statt egoistisch handeln. All das ist Risiko-Kompetenz. Wir unterscheiden Risiken, die man berechnen kann, und solche, die man nicht berechnen kann. Die Gefahr, die vom Coronavirus ausgeht, ist eben nicht prĂ€zise berechenbar, man kann sie nur mit verschiedenen Modellen abschĂ€tzen. Wir erleben eine Situation von Ungewissheit.Hier ist es wichtig zu lernen, mit Ungewissheit zu leben, statt nach Sicherheiten zu suchen, die es nicht gibt.Es ist in solchen Situationen wichtig, einen klaren Kopf zu behalten. Marie Curie sagte den schönen Satz: "Man braucht nichts im Leben zu fĂŒrchten, man muss nur alles verstehen." Jetzt ist es an der Zeit, mehr zu verstehen, um gut durch die Krise zu kommen.Denken hilft! Mut auch!Denken hilft, aber man braucht auch Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.Wir sollten versuchen, die Fernsteuerung unserer Emotionen durch Mitmenschen, deren GefĂŒhlsreaktionen uns bei der Risikobewertung anstecken, wieder in die eigene Hand zu nehmen. Es ist wichtig, offen und ehrlich zu sein. Es gilt zu sagen: Erstens, das wissen wir; zweitens, das wissen wir nicht; drittens, das tun wir, um es in Zukunft zu wissen; und viertens: Das können Sie in der Zwischenzeit tun.Lust an VerantwortungKleinkinder brauchen absolute Sicherheit. Erwachsenwerden bedeutet, dass man risikokompetent wird und die Illusion der Sicherheit begrĂ€bt. Es bedeutet auch, dass wir lernen, unseren Verstand ohne Leitung anderer zu benutzen.Wir brauchen in unserer Gesellschaft ein positives Denken ĂŒber Ungewissheit und eine Lust an Verantwortung. HĂ€tten wir eine Kristallkugel und wĂŒssten die Zukunft mit Sicherheit, dann wĂ€re unser Leben sehr langweilig. Unsere Emotionen, auch die schönen wie Hoffnung und Überraschung, wĂŒrden alle wegfallen. Leben heißt Ungewissheit. Und Wissenschaft ebenso.Und das Klopapier? Haben Sie eine ErklĂ€rung dafĂŒr – und wie haben Sie als Risikoforscher vorgesorgt? Freud wĂŒrde wohl sagen, manche Deutschen sind in der analen Phase stecken geblieben. Wenn eine Krise kommt, dann zieht man sich auf das stille Örtchen zurĂŒck, der sicherste Platz der Welt.‍ Gerd GigerenzerGerd Gigerenzer, geboren 1947, ist einer der bekanntesten Risikoforscher Deutschlands. Er ist Direktor des Harding-Zentrums fĂŒr Risikokompetenz an der UniversitĂ€t Potsdam. Der Psychologe war vorher u. a. Direktor des Zentrums "Adaptive Behavior and Cognition" (ABC) am Max-Planck-Institut fĂŒr Bildungsforschung und am Max-Planck-Institut fĂŒr Psychologische Forschung, MĂŒnchen. Das Gottlieb Duttweiler Institut zĂ€hlt Gigerenzer zu den 100 einflussreichsten Denkern der Welt.
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Manche sind in der analen Phase stecken geblieben.

Unglaublich guter Beitrag von Gerd Gigerenzer - einer der bekanntesten Risikoforscher Deutschlands. Quelle: DER SPIEGEL - SĂ€tze, die auch wĂ€hrend und nach "Corona" fĂŒr die Ewigkeit sind. Diese AuszĂŒge sind eigentlich schon eine komplette Anleitung fĂŒr Manager!‍

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Promotion "Der goldene Arschtritt"
March
21
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Promotion "Der goldene Arschtritt"Nutzt die Zeit. Nutzt den Tag. Entspannt, lest, macht Notizen fĂŒr alles, was nach der QuarantĂ€ne ansteht. Bestellt "Der goldene Arschtritt" unter https://aycon.biz/der-goldene-arschtritt/ - bezahlt per PayPal und erhaltet - bis Ostern limitiert - das Set Ein Buch - "Der goldene Arschtritt" Ein !AYCON Bleistift-Set - 2 Bleistifte Ein !AYCON Notizblock-Set - 2 x 50 Blatt, 15 x 15 cm Komplett im Set. Ihr erhaltet selbstverstĂ€ndlich auch eine Rechnung. Versand innerhalb von 24 h per Post. Keine Versandkosten! Angebot gilt ab sofort bis Ostern - 13. April 2020. Angebot gilt (nur) fĂŒr alle Bestellungen direkt auf der Webseite und bei Bezahlung per PayPal. Einen Auszug aus den bisherigen Rezensionen findet Ihr hier.
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Promotion "Der goldene Arschtritt"

Nutzt die Zeit. Nutzt den Tag. Entspannt, lest, macht Notizen fĂŒr alles, was nach der QuarantĂ€ne ansteht. Bestellt "Der goldene Arschtritt" unter https://aycon.biz/der-goldene-arschtritt/ - bezahlt per PayPal und erhaltet - bis Ostern limitiert - das Set.

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Erfolgreiche Strategien in schwierigen MĂ€rkten
March
6
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Erfolgreiche Strategien in schwierigen MĂ€rktenViele Branchen plagen sich mit (und in) gesĂ€ttigten MĂ€rkten. Dazu sorgen hoher Wettbewerbsdruck, neue Technologien und immer anspruchsvollere Kunden fĂŒr schlaflose NĂ€chte bei Unternehmern. Wer am gesĂ€ttigten Markt ĂŒberleben will, muss Mut aufbringen und klare Wettbewerbsvorteile erkĂ€mpfen.In unserer Wirtschaftswelt gibt es von vielem zu viel und vor allem zu viel Konkurrenz – das heißt zu viele Anbieter, Hersteller, Produkte konkurrieren um dieselben Zielgruppen. Zum Beispiel konstatiert selbst der Textilverband in Deutschland ein Überangebot von 100 Prozent! „Zuviel zerreißt den Sack“, lautet ein deutsches Sprichwort. Und was herausfĂ€llt, stirbt. Das Wettbewerbsumfeld verĂ€ndert sich in gesĂ€ttigten MĂ€rkten. Erfahrung, scheinbar bewĂ€hrte Prozesse und Methoden verlieren an Bedeutung. Das Marketing Ă€ndert sich oftmals von einer kunden- zu einer konkurrenzorientierten Strategie. Nicht jeder wird ĂŒberleben.Die Frage lautet aber auch: Ist „Ellenbogengesellschaft“ der einzige Weg, sich von der Konkurrenz abzuheben?1. Preiskampf in gesĂ€ttigten MĂ€rkten ist keine USPViele Marktteilnehmer versuchen sich, ĂŒber den Preis vom Wettbewerb abzuheben – und verlieren schnell ihren eigentlichen Markenkern aus den Augen. Mit niedrigen Preisen schaffe ich nur in den seltensten FĂ€llen einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Wenn ohnehin schon alle Produkte Ă€hnlich sind und Unternehmen mit Rabattaktionen auffahren, wo ist der Mehrwert fĂŒr den Kunden? Preiskampf ist keine USP! Es klingt banal, aber nur wenige GeschĂ€ftsfĂŒhrer können in 30 Sekunden erklĂ€ren, was ihr Unternehmen anders macht, als andere und was ihre Daseinsberechtigung im Markt ist.2. Gute Markenpflege gewinntNehmen wir zum Beispiel den Schokoladenmarkt, vor allem in Deutschland ein gesĂ€ttigter Markt, dessen Wettbewerb zunehmend ĂŒber den Preis ausgetragen wird. Wie gelingt es dem Schweizer Schokoladenfabrikanten Lindt & SprĂŒngli da, zu wachsen? Die Antwort lautet: Kontinuierliche Markenpflege. Lindt prĂ€sentiert sich auf seinen Produkten mit dem Claim „MaĂźtres Chocolatiers“, was zumindest in Deutschland nach Premiumsegment klingt und bei Kunden ankommt. Die Markenbotschaft erreicht die KĂ€ufer: Leidenschaft, Perfektion, GeschmacksqualitĂ€t und Handwerkskunst mit Liebe zum Detail. Lindt muss den Preis nicht drĂŒcken, weil Kunden wissen, was sie bekommen und bereit sind, dafĂŒr zu bezahlen.3. Selber machenViele Unternehmen machen den fatalen Fehler, der Konkurrenz nachzuĂ€ffen. Nach dem Motto: Das machen ja alle so, daher brauchen wir das auch. Damit unterschreiben sie oft ihr eigenes Todesurteil. Wie kommt man darauf, die Uniformierung des Marktes voranzutreiben und das eigene Unternehmen in der MarkenwĂŒste verdursten zu lassen? Sicherlich ist Marktbeobachtung wichtig, um zu wissen, was die Konkurrenz so treibt. Daraus abzuleiten, dasselbe zu tun, ist aber nicht Sinn der Sache.Unternehmen mĂŒssen wieder in sich gehen und sich fragen, „wofĂŒr stehen wir, was sind unsere Werte, was können wir besser, was machen wir anders als der Rest?“. Nur, wer sich zurĂŒck zur eigenen Marke besinnt, kann daraufhin eigene Strategien entwickeln. Selber machen, nicht kopieren! WettbewerbsvorteileerkĂ€mpfen, nicht nachahmen. So ĂŒberholen Unternehmen ihre Wettbewerber. So fressen sie die Konkurrenz.4. Das Rezept: Ausdauer und FleißDazu gehört Mut, Ausdauer und Fleiß. Wer sagt aber, dass es einfach ist? Unternehmen mĂŒssen aus ihrer Komfortzone ausbrechen, um am gesĂ€ttigten Markt relevant zu bleiben. Ausdauer, Fleiß und Selbst-Disziplin sind neben Neugier, Teamgeist, KollegialitĂ€t und der Lust am Neuen die wichtigsten Disziplinen von Menschen, die erfolgreich sein wollen. Das gilt sowohl fĂŒr Manager, als auch fĂŒr Mitarbeiter. GeschĂ€ftsfĂŒhrer sollten von allen Angestellten Fleiß einfordern. Oder frei nach John F. Kennedy: „Frage nicht, was das Unternehmen fĂŒr Dich tun kann. Frage, was Du fĂŒr das Unternehmen tun kannst.“Ausdauer! - www.aycon.biz
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Erfolgreiche Strategien in schwierigen MĂ€rkten

Viele Branchen plagen sich mit (und in) gesĂ€ttigten MĂ€rkten. Dazu sorgen hoher Wettbewerbsdruck, neue Technologien und immer anspruchsvollere Kunden fĂŒr schlaflose NĂ€chte bei Unternehmern.  Wer am gesĂ€ttigten Markt ĂŒberleben will, muss Mut aufbringen und klare Wettbewerbsvorteile erkĂ€mpfen.

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Resilienz!
February
23
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Resilienz ist ein Weg, ein Prozess.Nicht das Ergebnis!Resilienz oder psychische WiderstandsfĂ€higkeit ist die FĂ€higkeit, Krisen zu bewĂ€ltigen und sie durch RĂŒckgriff auf persönliche Ressourcen als Anlass fĂŒr Entwicklungen zu nutzen.Ulvi I. AYDIN erklĂ€rt, was RESILIENZ fĂŒr jeden einzelnen bedeutet.Die FĂ€higkeit entwicklen, mit Krisen klug umzugehen!www.aycon.biz
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Resilienz!

Resilienz oder psychische WiderstandsfĂ€higkeit ist die FĂ€higkeit, Krisen zu bewĂ€ltigen und sie durch RĂŒckgriff auf persönliche Ressourcen als Anlass fĂŒr Entwicklungen zu nutzen.

Ulvi I. AYDIN erklĂ€rt, was RESILIENZ fĂŒr jeden einzelnen bedeutet.

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Danke! Ihr wart ein super-tolles Seminar Team!
February
10
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Danke! Ihr wart ein super-tolles Seminar Team!!AYCON Seminar "Der goldene Arschtritt fĂŒr Manager" Power Up! vom 31. Januar 2020 im Platzl Hotel MĂŒnchenTeilnehmer-Stimmen:"Das !AYCON-Seminar „ Power Up - Der goldene Arschtritt fĂŒr Manager!“ ist eine klare Empfehlung fĂŒr EntscheidungstrĂ€ger mittelstĂ€ndischer Unternehmen, die sich fachlich weiterentwickeln und ihr Netzwerk ausbauen wollen. Im exzellent vorbereiteten Seminar wurden Herausforderungen bei der strategischen Neu-Ausrichtung von Unternehmen identifiziert, Krisenstati in AusdrĂŒcken von ZahlungsunfĂ€higkeit und Insolvenz diskutiert und Kompetenzen fĂŒr eine professionelle Nutzung von Online-Plattformen wie XING und LinkedIn vermittelt.Die handverlesenen Teilnehmer hatten in den Pausen und Welt-CafĂ©s Gelegenheit, sich nĂ€her kennenzulernen und mit ihrem Portfolio zu prĂ€sentieren. All' das war klar am Bedarf der Manager ausgerichtet. Aber auch rundum hat einfach alles gepasst. Die Vorbereitung war erstklassig, ebenso wie Wahl des "Power Up!" Seminarraums und die Verpflegung vor Ort.""Der „Power Up" Workshop von Ulvi am 31. Januar 2020 in MĂŒnchen war ein voller Erfolg. Dieser Workshop eignet sich fĂŒr jeden, der sein Know-How auf ein neues Level heben und sich neue Perspektiven einholen will. Eins vorweg: Dieser Workshop bringt nur was, wenn man dazu bereit ist mitzumachen und sich auch ab und zu vielleicht einen „goldenen Arschtritt“ abholt. Vielen Dank an alle Referenten und diesen wunderbaren Tag! ""Lieber Ulvi, auf diesem Wege Danke ich Dir, dass ich bei Deinem ersten POWER Seminar war. Der Rahmen und die vielschichtigen Inhalte haben mir wieder eine Fokussierung gegeben. Gerade der hohe Praxisbezug mit Referenten aus der Praxis hat mich bestĂ€rkt und gibt mir konkrete Anleitungen und Ideen. Danke dafĂŒr!Das Besondere an diesem sehr intensiven Tag war einerseits die Unkompliziertheit und die „kleine“ Anzahl an interessierten GĂ€sten, so dass wir uns tatsĂ€chlich vernetzen konnten!"‍"Vier mal geballte Information von vier herausragenden Referenten. Kein Schnickschnack, kein Chichi. Nur das Wesentliche. Tiefgreifende GesprĂ€che, persönliche Erfahrungen. Hier war alles dabei. Und das alles in toller AtmosphĂ€re mit köstlicher Verpflegung. Rund um ein ganz gelungener Tag. Danke Dir!""Wo(fĂŒr) stehst Du? Diese zentrale Frage beantworteten Ulvi und sein Experten-Team in gewohnt rasantem Tempo mit vielen hilfreichen LösungsansĂ€tzen.Die ebenso herzliche wie vertrauensvolle AtmosphĂ€re in angenehmen Ambiente schuf zudem Raum fĂŒr Fragen und Austausch jenseits des ĂŒblichen Smalltalks. Als „good-bye-bag“ gab es neben weiterfĂŒhrende Literatur (und -tipps) wertvolle Netzwerk-Kontakte. 10 von 5 Punkten!""Definitiv kein Tag wie jeder andere ! 4 Speaker, 4 Themen, ein Erfolg. Den goldenen Arschtritt habe ich wirklich gespĂŒrt. Und das im wahrsten sinne des Wortes. Sowohl die ausgewĂ€hlten Speaker, als auch die erlesenen Teilnehmer aus vielen Branchen und Altersstufen haben mich wirklich beeindruckt. Ich konnte nicht nur inhaltlich viel mitnehmen, auch konnte ich tolle und Wertvolle neue Kontakte knĂŒpfen, die ich noch lange erhalten werde.Selten habe ich mich so auf den Montag darauf gefreut um mit neuer Motivation und Energie im Job durchzustarten. Ich freue mich auf das hoffentlich nĂ€chste mal ! Danke!""... eine klare Empfehlung fĂŒr EntscheidungstrĂ€ger mittelstĂ€ndischer Unternehmen...!"www.aycon.biz
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!AYCON Seminar "Der goldene Arschtritt fĂŒr Manager" Power Up! vom 31. Januar 2020 im Platzl Hotel MĂŒnchen

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Der einzige Mist, auf dem nichts wÀchst, ist der Pessimist!
February
4
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Tesla-Werk GrĂŒnheide - Der einzige Mist, auf dem nichts wĂ€chst, ist der Pessimist! Bei der Brandenburger Diskussion ĂŒber das geplante Tesla-Werk in GrĂŒnheide zeigt sich mal wieder eine typisch deutsche Eigenschaft: Die Verliebtheit in das Scheitern. Die Nein-Nation DeutschlandUnd das Jammern auf hohem Niveau nimmt kein Ende. Da entscheidet sich Elon Musk, eine der modernsten Automobilfabriken der Welt, eigentlich eine Computerfabrik, in Deutschland zu bauen – und was tun wir? Nein sagen! Zugegeben, nicht alle. Aber einige. Nein! Das wohl beliebteste Wort der Deutschen. Bekomme ich Risikokapital? Nein! Wir könnten das unperfekte Produkt schon auf den Markt bringen und mithilfe von Kunden-Feedback optimieren. Nein! Wollt ihr ArbeitsplĂ€tze? Nein!Schon bei der kleinsten Unsicherheit neigen wir dazu, Nein zu sagen. Nur, wie brachte es Truman Capote treffend auf den Punkt: Ehe man den Kopf schĂŒttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat. Und wĂ€hrend die risikofreudigen Amerikaner ihre Flugzeuge beim Fliegen bauen und die Chinesen mehr Ingenieursabsolventen in einem Semester haben, als Deutschland Studenten hat, schĂŒtteln wir lieber mit dem Kopf. Nein!MauerblĂŒmchen oder Sonnenblume?Die Kosten des Aufbau Ost betrugen 1,6 Billionen Euro. Mit Tesla kann Brandenburg endlich von der „Opferrolle“ in die „TĂ€terrolle“ schlĂŒpfen – und als neues Bundesland aufschließen. Vom passiven Bittsteller zum aktiven MitkĂ€mpfer. Vom zaghaften MauerblĂŒmchen zur kraftvollen Sonnenblume. Dazu noch mit einem zukunftstrĂ€chtigen Thema, nĂ€mlich MobilitĂ€t von Morgen. Wer glaubt, das Auto verschwinde in naher Zukunft von der BildflĂ€che, irrt gewaltig. Tesla ist auch kein klassischer Autobauer, sondern viel mehr eine Software-Firma, ein Technologie-RevolutionĂ€r – und höher bewertet als VW und BMW zusammen. Also: flutet die Kassen! Wer dagegen ist, kann in den Wald ziehen und sich im Unterholz vergraben.Der Faktor 10Am Tesla-Werk hĂ€ngt ein ganzer Rattenschwanz weiterer BeschĂ€ftigungen im Land. Auf einen Arbeitsplatz im Werk kommen zehn ArbeitsplĂ€tze darum herum. Von ReinigungskrĂ€ften und Sicherheitsdienst, ĂŒber Zulieferer, Hotels, bis hin zu BĂ€ckereien und SupermĂ€rkten. Die Arbeitslosenquote in GrĂŒnheide liegt bei 5,8 Prozent (Deutschland: 3,1). Kommt Tesla, gehtÂŽs bergauf. Aber es ist ja viel bequemer, in der Komfortzone zu bleiben. Gegen etwas zu sein, ist einfach. Aber fĂŒr etwas zu sein und dahinter zu stehen, das erfordert Mut und Weitsicht.Nein-Sager auf den PessimisthaufenBevor wir uns ĂŒber den Wasserverbrauch bei der Herstellung aufregen, sollten wir uns fragen: Warum spĂŒlen 83 Millionen Deutsche ihre Toiletten mit Trinkwasser? Ein Nein zu Tesla ist ein Nein zu ArbeitsplĂ€tzen, Technologie-Knowhow, Gewerbesteuer und StĂ€rkung des Landes. Also, liebe Tesla-Gegner, lasst das KopfschĂŒtteln sein.Denn schon Theodor Heuss wusste: Der einzige Mist, auf dem nichts wĂ€chst, ist der Pessimist!!!Ich freue mich auf eine rege Diskussion!Verliebt sein in das Gelingen! www.aycon.biz
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Der einzige Mist, auf dem nichts wÀchst, ist der Pessimist!

Das Jammern auf hohem Niveau nimmt kein Ende. Da entscheidet sich Elon Musk, eine der modernsten Automobilfabriken der Welt, eigentlich eine Computerfabrik, in Deutschland zu bauen – und was tun wir? Nein sagen! Zugegeben, nicht alle. Aber einige. Nein! Das wohl beliebteste Wort der Deutschen.

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Jenseits des Produktes
January
27
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Erlebniswelt vs. ServicewĂŒsteDie deutsche Wirtschaft sei eine ServicewĂŒste, heißt es oftmals. Dabei ist die Frage fĂŒr Unternehmen eigentlich nur: Welche Erwartungshaltung wollen wir bei unseren Kunden erfĂŒllen?Der BĂ€cker nebenanWie viele BĂ€cker gibt es in Ihrer Nachbarschaft? Und nach welchen Kriterien suchen Sie Ihren LieblingsbĂ€cker aus? In der Regel achten wir beim Gang zum BĂ€cker eher auf die QualitĂ€t der Ware und die Freundlichkeit der Bedienung, als auf den Preis und die Wartezeit. FĂŒr letzteres könnten wir die Backwaren bei Aldi per Selbstbedienung kaufen: Billiger, schneller, unpersönlicher. Mehr erwarten wir von dem Discounter aber auch nicht.Und hier liegt der Hund begraben. Produkte sind austauschbar. Die physische Bedeutung eines Produktes macht nur noch 30 Prozent der Kaufentscheidung aus. Alles nicht-Physische zum Produkt ist heute viel wichtiger: Umtauschgarantie, Nachkaufmöglichkeit, einen Parkplatz vor der TĂŒr, Gutscheine, ein kostenloser Kaffee, die ersten drei Monate kostenlose Mitgliedschaft, die Aufnahme in ein VIP-Kundenprogramm. Kurz: Alles zusĂ€tzliche, was in der Umlaufbahn des eigentlichen Produktes schwirrt – und dessen Wert erhöht.Beyond the ProductIch fahre einen VW. Wenn ich mein Auto von der Inspektion abhole, bin ich es gewohnt, dass meine VW Werkstatt mich ein paar Tage danach anruft und nach meiner Zufriedenheit fragt. Oder, dass mein Auto vom Inspektionsservice gewaschen wird – kostenfrei. Das sind Zusatzwerte einer austauschbaren Dienstleistung (Autoinspektion), die mir einen Mehrwehrt bieten. Unternehmen mĂŒssen ihren Kunden heute Werte „beyond the product“, jenseits des Produktes, bieten. Nur dann werden sie wahrgenommen.Die Erwartungshaltung von Kunden Ă€ndert sich auch von Angebot zu Angebot. An ein Fastfood-Restaurant haben wir andere Erwartungen als an das Restaurant mit Michelin-Stern. Wollen wir schnell und billig oder hochwertigen Service und MeisterkĂŒche? Beide Speiselokale können unsere Erwartungshaltung erfĂŒllen. Denn beide haben sich glasklar positioniert.Klare PositionierungUnternehmen fragen sich immer noch viel zu wenig: Auf welcher Dimension wollen wir unsere Kunden begegnen? Eine ganz klare Positionierung schließt bestimmte Kundengruppen aus. Und davor haben viele Verantwortliche Angst. Also versuchen sie möglichst vielen Erwartungshaltungen gerecht zu werden und verwĂ€ssern ihre Positionierung. Nur: „Wenn uns die Zielgruppe nicht versteht, dann ist sie nicht unsere Zielgruppe“, wie der Schweizer Werber Markus Kutter so schön sagte. Ein LuxusmöbelverkĂ€ufer darf keine Expresskassen im Laden installieren, an denen die Kunden ihre Ware selbst scannen, wie bei Ikea. Das passt nicht. Was kommuniziert das Unternehmen damit?Die Kommunikation muss Teil der Produktwelt sein. Und die Produktwelt ist viel mehr, als das Produkt. Sie ist die Emotion, das LebensgefĂŒhl. Wir konsumieren, was wir sein möchten. Jemand hat mal gesagt: Der Wettbewerb der Werte ist wichtiger, als der Wettbewerb der Preise. Wer das verstanden hat, bietet Kunden ein Erlebnis – und wird zur Oase in der ServicewĂŒste Deutschland.Wer das nicht verstanden hat, krepiert im Markt. Und zwar zurecht.Was meinen Sie?Wie sollten Unternehmen Ihrer Zielgruppe begegnen? Denken Sie auch, viele Produkte vermitteln keinen emotionalen Mehrwehrt? Wie sollten sich Unternehmen in gesĂ€ttigten MĂ€rkten verhalten? Ich freue mich auf Ihre Impulse, Hinweise und EinwĂ€nde.Hohe AnsprĂŒche! www.aycon.biz
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Jenseits des Produktes

Die deutsche Wirtschaft sei eine ServicewĂŒste, heißt es oftmals. Dabei ist die Frage fĂŒr Unternehmen eigentlich nur: Welche Erwartungshaltung wollen wir bei unseren Kunden erfĂŒllen?

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Der goldene Arschtritt auf der Buchmesse Leipzig 2020
January
20
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Nach der Buchmesse in Frankfurt im Oktober 2019 wird"Der goldene Arschtritt" (Zweite Auflage 2020) nun auchauf der Leipziger Buchmesse 2020 - vom 12.-15. MĂ€rz 2020 vorgestellt.Bisherige Rezensionen finden Sie → hier.ErhĂ€ltlich → hier.
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Der goldene Arschtritt auf der Buchmesse Leipzig 2020

Nach der Buchmesse in Frankfurt im Oktober 2019 wird "Der goldene Arschtritt" (Zweite Auflage 2020) nun auch auf der Leipziger Buchmesse 2020 - vom 12.-15. MĂ€rz 2020 vorgestellt.

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Wer nicht mehr will, als er kann, der bleibt unter seinem Können!
January
9
,
2020
2020
Ulvi AYDIN
Ein Tag, vier Referenten, ganz neue Erkenntnisse.Heben Sie Ihr Unternehmen auf das nĂ€chste Level of Excellence! Und vor allem – sich.Der goldene Arschtritt fĂŒr Manager – Power Up!Dieses ungewöhnliche Event richtet sich an Sie!Sie sind Manager, GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Niederlassungs-Leiter oder Unit ManagerOder sind auf dem Weg dahin - und möchten Ihr Unternehmen auf das nĂ€chste Level heben?Dann freuen Sie sich auf einen Seminartag der besonderen Art:Am 31. Januar vermitteln gleich vier gestandene & erfolgreiche Experten Ihnen wichtige Facetten erfolgreicher UnternehmensfĂŒhrung aus ganz neuen Perspektiven.Dieses Seminar ist vielleicht "nix" fĂŒr Sie.Typischerweise buchen uns GeschĂ€ftsfĂŒhrer von MittelstĂ€ndlern, die kaum dazu kommen, Luft zu holen. Geschweige denn, sich auf den neuesten Stand zu bringen, was diese Themen angeht, die wir anbieten.Direkt! Ohne falsches "chi-chi". Klartext eben! Am Freitag, den 31. Januar 2020. In MĂŒnchen.Weitere Informationen & Anmeldung ĂŒber XING."Wer nicht mehr will, als er kann, der bleibt unter seinem Können!"https://youtu.be/cfalAvjjPPQWir wollen auch genau die Manager, die seit 20 Jahren erfolgreich im Management sind und gleichzeitig merken, dass sie neue Tools und Methoden brauchen um im 21. Jahrhundert wirksam fĂŒhren zu können!‍Können! www.aycon.biz
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Wer nicht mehr will, als er kann, der bleibt unter seinem Können!

Ein Tag, vier Referenten, ganz neue Erkenntnisse.Heben Sie Ihr Unternehmen auf das nĂ€chste Level of Excellence! Und vor allem – sich.Der goldene Arschtritt fĂŒr Manager – Power Up!Dieses ungewöhnliche Event richtet sich an Sie!

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Ein guter GeschĂ€ftsfĂŒhrer sucht nur Mitarbeiter, die besser sind als er selbst!
December
29
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Ein guter GeschĂ€ftsfĂŒhrer sucht nur Mitarbeiter, die besser sind als er selbst! Ausschliesslich!Ein (wirklich) sehr guter GeschĂ€ftsfĂŒhrer hat dann auch Mitarbeiter, die besser sind als er selbst!Punkt!Ein sehr schöner Vorsatz fĂŒr alle GeschĂ€ftsfĂŒhrer - alle Manager:"Be the one you needed when you were young!"Look for better people than you are! www.aycon.biz
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Ein guter GeschĂ€ftsfĂŒhrer sucht nur Mitarbeiter, die besser sind als er selbst!

Ein (wirklich) sehr guter GeschĂ€ftsfĂŒhrer hat dann auch Mitarbeiter, die besser sind als er selbst! Punkt!

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Dieses Mandat scheint auch gelungen!
December
18
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2019
2019
Ulvi AYDIN
William Faulkner sagte mal:"Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will."Dieses Mandat scheint wohl auch gelungen!Vielen Dank fĂŒr all' die Feedbacks zu meinem Buch "Der goldene Arschtritt" per eMail, per Amazon Rezension und persönlich! Diese Feedbacks sind mir sehr wichtig und sehr wertvoll. Meine Absicht ist auch immer, eine Debatte, einen Diskurs anzustossen, wie jeder in seinem / ihrem Unternehmen schneller zum Erfolg kommt. Und dabei klar, deutlich, ein-eindeutig ist. Das Leben ist so entspannt - fĂŒr alle - wenn dass Unternehmen gut lĂ€uft."Denn - noch ein Zitat: "Um klar zu sehen, genĂŒgt oft ein Wechsel der Blickrichtung." (Antoine de Saint-Exupery).Diese (gar nicht so) neuen Perspektiven biete ich mit und in meinem Buch!‍"Wenn man sich erst einmal an die direkte und unverblĂŒmte Ansprache gewöhnt hat, kann man das Buch mit Gewinn und zuweilen nicht ohne leichtes Amusement lesen. Die von Ulvi Aydin beschriebene Methodik und seine RatschlĂ€ge fĂŒr Unternehmen in Krise und Umbruch sind weder geheimnisvoll noch irgendwo weit hergeholt. Sie sind einfach und naheliegend, und genau das macht die Umsetzung so schwer, wenn man mitten im Wirbelsturm steckt. Denn natĂŒrlich kann man kann sehr viel aus der LektĂŒre mitnehmen - aber in der nĂ€chsten Krise steht einem schon wieder die RĂŒcksicht auf Mitarbeiter und Kollegen, Selbstschutz und Betriebsblindheit im Weg. Und dann ruft man am besten bei den Ghostbusters an und organisiert einen guten Interimsmanager, der als Neue Dritte Kraft mit aufgekrempelten Ärmeln und offenem Visier hilft, die Kurve zu kriegen.""Ulvi Aydin formuliert seine Gedanken klar und strukturiert. Besonders gut gefallen mit die Zitate und Einblicke in die Manager Welt. Ulvi redet nicht um den heißen Brei herum, sondern nennt die Dinge so wie er sie sieht. An manchen Stellen formuliert Ulvi die Sachlage etwas zu scharf, fĂŒr meinen Geschmack.Das Buch ist durch und durch lesenswert und ich habe es schon einigen meiner Kollegen weiterempfohlen. Endlich mal ein Buch, welches das ganze "Bla Bla" und "heiße Luft" umgeht und direkt zum Punkt kommt.""Ulvi Aydin nennt die Dinge beim Namen, direkt, ohne Scheu oder Überfluss.Notwendige LektĂŒre fĂŒr GrĂŒnder, Management und Shareholder!""Respekt vor jedem Mitarbeiter und seinen Erfahrungen im Unternehmen sind nicht nur wichtig bei Schieflage. Es ist auch nie die Frage, wer Schuld hat, sondern die Frage muss lauten: Und was tun wir jetzt? Klare Worte respektvoll geĂ€ußert fĂŒhren zurĂŒck zum Miteinander fĂŒr das Unternehmen. Entscheidend ist, dass alle zusammen gemeinsame Ziele verfolgen und dabei die (eigentlich selbstverstĂ€ndlichen) Werte im Unternehmen berĂŒcksichtigen. Alles von Ulvi Dargestellte gilt nicht nur fĂŒr Unternehmen sondern fĂŒr alle Organisationen, in denen Menschen zusammenarbeiten.""Ulvi Aydins Buch ist defintiv ein Must Read fĂŒr jeden Manager. Man möchte Herrn Aydin glatt bei sich selbst im Unternehmen ĂŒber die Schulter schauen lassen - der ein oder andere Arschtritt ist bestimmt nötig! Dazu noch erfrischend unterhaltsam. 100% empfehlenswert."‍"Klartext und Fokus ohne falsche RĂŒcksichtnahme auf Befindlichkeiten - bei diesen GrundsĂ€tzen find auch ich mich wieder. Danke - auch fĂŒr die Parallelen bei der Danksagung! Das Buch empfehle ich gern weiter.""Geschrieben wie ein Hörbuch: persönlich und klar! Kurzweilige, bildhafte Sprache! Jeder, der das Buch liest (so wie ich es bereits getan habe) fĂŒhlt mit. Denn wir haben alle es selbst erlebt. Die Botschaft kommt auf jeden Fall an! Danke, Herr Aydin!""Endlich einmal klare Kante aus der Sicht eines Interim Managers.Ulvi Aydin schreibt klar und geradeaus. Eine RaritĂ€t in der heutigen Zeit. Sehr lesenswert.""Mal ein ganz anderes Fachbuch! Der Autor zeigt direkt schon auf den ersten Seiten klar, worum es in diesem Buch geht: Einen praxisnahen Ausschnitt aus dem Leben eines Interim Managers. Egal ob GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Entscheider oder FĂŒhrungskraft. Hier ist fĂŒr jeden etwas NĂŒtzliches zum Nachdenken dabei. Ob man mit seiner Unternehmung in einer Krise ist und ĂŒberlegt die externe Hilfe durch einen Interim Manager in Anspruch zu nehmen oder auch nur seinen persönlichen FĂŒhrungshorizont hinterfragen möchte.HĂ€tte er das Buch nicht so direkt schreiben können? -> jaHĂ€tte er nicht mehr in’s Detail gehen können? -> jaHĂ€tte er dann sein Ziel erreicht? -> neinGenau darin liegt meiner Meinung nach der große Nutzen dieses Werkes und seiner Arbeit im Unternehmen. Komplexe Sachverhalte einfach runterbrechen und dabei dem Kind einen eindeutigen Namen geben. Nur so kann dem wahren Problem/en die Stirn geboten werden. Er fĂŒhrt unzĂ€hlige Beispiele hierfĂŒr in seinem Werk an. Nur ein kurzes Beispiel daraus: Ers stellt im Unternehmen die Frage, ob ein Unternehmer die GeschĂ€ftsstrategie in 2 Minuten ohne Hilfsmittel schlĂŒssig erklĂ€ren kann. Die RealitĂ€t und die entsprechenden Auswirkungen auf die Mitarbeiter dĂŒrfte jedem bei ehrlicher Betrachtung klar sein. Wenn etwas nicht allen glasklar ist, wie soll es schließlich zum Erfolg umgesetzt werden?Was mir in diesem Zusammenhang noch besonders wichtig ist: Das ist kein provokantes Geschwafel, sondern beinhart erprobte Praxis die wirklich funktioniert! Ich durfte Ihn selbst schon bei der tĂ€glichen Arbeit erleben und kann nur bestĂ€tigen, dass das keine leeren WorthĂŒlsen sind. Jedes Wort in seinem Werk lebt er tatsĂ€chlich aus. Die Ergebnisse sprechen fĂŒr sich. Seinen Spitznamen „People Mover“ trĂ€gt er in positivem Sinne nicht umsonst. Er bewegt jeden einzelnen Menschen im Unternehmen und trĂ€gt dadurch zur „Heilung“ des gesamten Unternehmens bei. Wer wirklich vorurteilsfrei an dieses Werk heran geht, wird definitiv davon profitieren können!""Klasse! Auf den Punkt! Kein Drumherum, gerade (r)aus. Genau das fehlt oft in Firmen, dass jemand die wirklich wichtigen Punkte ohne falsche Scheu und Scham anspricht. Und das dann auch beim Management anspricht. Herrlich erfrischendes Buch. Viele werden sich darin wiederfinden.""Ulvi Aydin beschreibt sehr offen wie man mit Direktheit Mitarbeiter motiviert und Probleme schnell und effektive angehen kann. Der Erfolg bleibt dann nicht aus. Offene Kommunikation ist das wichtigste Werkzeug, um ein erfolgreiches Unternehmen zu fĂŒhren. Mir hat es richtig Spaß gemacht das Buch zu lesen. Kurz und prĂ€gnant. Mich wird es auch in meiner tĂ€glichen Arbeit beeinflussen. Wirklich super und ein must read fĂŒr alle die Erfolg haben wollen.""Ohne Kompromisse - aber mit Herz! In einem Schwung durchgelesen! Direkt, ohne fadenscheinige Kompromisse - und doch mit Herz. Ulvi Aydin erzĂ€hlt aus seinem Leben als Interimsmanager und gibt Impulse mit - fĂŒr andere Interimsmanager und fĂŒr alle MitarbeiterInnen und Chefs, die ihr Unternehmen und sich selbst mit einem gekonnten Tritt aus den alten Mustern holen wollen.""Hallo Herr Aydin! Ich habe kĂŒrzlich Ihr Buch bestellt und auch direkt gelesen.Ich muss sagen, dass ich Ihnen zu 95% zustimmen kann und vor allem Ihre grundlegende Einstellung gut finde. Da Sie mich bereits bei Xing zu Ihrem Kontaktnetzwerk hinzugefĂŒgt haben und auch im Buch steht, dass Sie an Feedback, oder auch einer Diskussion interessiert sind, schreibe ich Ihnen nun diese Email.Wie geschrieben, kann ich Ihnen in sehr großem Maße zustimmen. Ein Punkt, der mich jedoch etwas aufhorchen hat lassen sind die "Command and control"-Meetings, die Sie beschrieben haben. Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass die meisten Probleme in Unternehmen in der fehlenden oder falschen Kommunikation begrĂŒndet liegen, dennoch bin ich eher ein Verfechter davon die Menschen selbst kommen zu lassen und eben genau diesen Zwang raus zu lassen. Nur, wenn Sie von selbst aus hinter dem Ziel stehen, werden die VerĂ€nderungen auch langfristig Erfolg bringen, anderen Falls werden sie schnell wieder in alte Muster zurĂŒck fallen.""Danke fĂŒr die rasche Zusendung Deines Buches, zu dem ich Dir gerne Feedback gebe! Super! Das Buch ist klasse geschrieben. Mir selbst, als Interim Managerin, hat es auch nochmal Orientierung gegeben. In erster Linie darin, mich mit meinen Beobachtung nicht zurĂŒck zu halten. Das war nochmal ein guter Push.Was mir weniger gefĂ€llt ist das militĂ€rische Vokabular, das Du nutzt. Das ist mir zu viel. Ich fĂŒhle mich in einem Mandat nicht wie in einer Schlacht oder bei der "Truppe", in der Personen "eliminiert" (S. 30) werden. Da merke ich, dass ich wegen der Wortwahl - nicht wegen der Maßnahmen [!] - innerlich dicht mache. Dennoch, ein super Buch, das ich auf einen Rutsch gelesen habe und sicherlich noch hĂ€ufig lesen werde! Interim Management toll geschildert!""Herausragende Praxiserfahrungen gepaart mit fundiertem theoretischen Wissen ermöglichen es dem Verfasser zahlreiche praktikable Wahrheiten und Handlungsempfehlungen aus dem Wirtschaftsleben leicht verdaulich zu vermitteln. Das außerordentlich bemerkenswerte Buch ist eine lebende Provokation - und bereits schon deshalb gehört es zum RĂŒstzeug jedes aktuellen bzw. sich auf diese Funktion vorbereitenden Managers.""Ich bin ein Freund klarer Worte, deshalb weckte der Titel meine Neugierde und ich wurde nicht enttĂ€uscht. Der Autor bringt die Themen auf den Punkt und sorgt dafĂŒr, dass man gewisse Situation auch einmal durch eine andere Perspektive betrachten muss. Danke fĂŒr die einen oder anderen sehr guten RatschlĂ€ge!""Dieses Buch kommt sofort auf den Punkt. Ulvi Aydin teilt seine Erfahrungen als Interim Manager in erfrischend gradliniger Art. Empfehlenswerte LektĂŒre fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte, egal ob es in der Firma gerade brennt oder nicht.""Vorweg: das Buch ist wohl nichts fĂŒr zartbesaitete! Ein Buch mit viel Klarheit, Wahrheit und deutlichen Worten.Erfolg ist das Ergebnis von Fleiß, harte Arbeit und "dranbleiben". Das gilt fĂŒr Chefs genauso wie fĂŒr Mitarbeiter! Authentisch! Hier schreibt ein Experte mit viel Praxis fĂŒr die Praxis!""Nicht fĂŒr jeden was, sondern nur fĂŒr die Richtigen! Das Buch transportiert anschaulich, mit welcher Haltung ein Interim Manager ans Werk geht: Kein Bullshit, sondern handeln, bis es besser wird. Keine Ausreden, keine Entschuldigungen, kein Blabla. Wer als Erster ankommen will, braucht keine weichen Sitze sondern einen starken Motor, Allrad und wenig Gewicht!""Ich mag Menschen die von Anfang an Klartext reden, die mit ihren Gedanken und GefĂŒhlen ehrlich sind und sich so zeigen, wie sie wirklich sind.Das alles trifft auf den Autor und sein Buch zu.""Großartiges Buch! Nicht nur spannend fĂŒr Unternehmer, sondern fĂŒr ALLE. FĂŒr diejenigen die machen wollen, und nicht nur labern. Es regt zum Nachdenken an! Über bestehende Verhaltensmuster und wie diese beruflich aber auch privat optimiert werden können. Sehr lesenswert!"Noch Fragen? Š Noch Feedback? Š Kritik? Š Gerne! ŠBitte an: feedback@aycon.bizLust auf das Buch? Hier ist's erhĂ€ltlich.
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Dieses Mandat scheint auch gelungen!

"Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will."

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Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer, der nicht fĂŒhrt,  ist auch kein  GeschĂ€ftsfĂŒhrer!
December
11
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Jeder muss seine / ihre Aufgabe ĂŒbernehmen und MACHEN!"Vogel fliegt - Fisch schwimmt - Mensch lĂ€uft" - sagte Emil ZĂĄtopek.Ulvi sagt: Ein Taxifahrer fĂ€hrt Taxi, ein Aussendienstmitarbeiter ist im AUSSEN-Dienst.Und ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒhrt! FĂŒhrt die GeschĂ€fte!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer, der nicht fĂŒhrt, ist auch kein GeschĂ€ftsfĂŒhrer!Jemand der nicht macht, ist halt auch kein "Macher"!‍
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Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer, der nicht fĂŒhrt, ist auch kein GeschĂ€ftsfĂŒhrer!

"Vogel fliegt - Fisch schwimmt - Mensch lĂ€uft" - sagte Emil ZĂĄtopek.Ulvi sagt: Ein Taxifahrer fĂ€hrt Taxi, ein Aussendienstmitarbeiter ist im AUSSEN-Dienst.Und ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒhrt! FĂŒhrt die GeschĂ€fte!Ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer, der nicht fĂŒhrt, ist auch kein GeschĂ€ftsfĂŒhrer!Jemand der nicht macht, ist halt auch kein "Macher"!

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Was wollen Sie?
December
2
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Was wollen Sie? Strategie auf den Punkt gebracht!Es gibt zu viele Laberbacken in Deutschlands FĂŒhrungsetagen. In vielen Mandaten musste ich das selbst ertragen. Im Strategiemeeting holt der GeschĂ€ftsfĂŒhrer aus: „Wir wollen mit unserem ganzheitlichen Beratungsansatz fĂŒr b2b-Kunden stĂ€rkere Synergieeffekte fĂŒr das neue GeschĂ€ftsfeld im Direktverbrauchermarkt erzielen und richten dafĂŒr eine Task Force ein, die das Modell auf den b2c-Markt ĂŒbertragen soll
“. Wenn ich so einen Mumpitz höre, bekomme ich Blasen am Ohr.Hast Du es nicht verstanden?Wenn ich Verantwortliche nach ihren strategischen unternehmerischen Zielen frage und sie mir dann einen Wortsalat vor die FĂŒĂŸe spucken, unterbreche ich sie harsch. Denn frei nach Einstein: Wenn Du es einem FĂŒnfjĂ€hrigen nicht erklĂ€ren kannst, hast Du es selbst nicht verstanden! Wer seine Strategie nicht in wenigen Worten darstellen kann, hat keine. Und auch dann ist es immer noch besser, zu sagen, dass man keine Strategie hat. Als Interim Manager helfe ich gerne, eine zu entwickeln – eine spannende Aufgabe. Aber bitte, liebe GeschĂ€ftsfĂŒhrer, VorstĂ€nde und FĂŒhrungskrĂ€fte: Nennt das Kind beim Namen! In Elevator-Pitch-Manier: Kurz. Knackig. Auf den Punkt. Kein „Chichi“, kein „Blabla“! Die Frage „Was wollen Sie“ ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder?Drei Wörter bilden einen Satz!Wie kann die Antwort auf die Frage „Was wollen Sie“ lauten? Beispielsweise so: Wir wollen unseren Umsatz in drei Jahren verdoppeln. Wir wollen unseren Verlust in 12 Monaten halbieren. Wir wollen unseren Marktanteil von heute acht Prozent in zwei Jahren auf zwölf Prozent erhöhen. Wir wollen 30 Prozent mehr Neukunden im Jahr.Damit kann ich als Interim Manager etwas anfangen. Diese klaren Aussagen haben Hand und Fuß. Sie bringen das Anliegen in wenigen Wörtern auf den Punkt. In der Deutschen Grammatik bilden drei Wörter einen Satz. Das sollten sich Verantwortliche hinter die Ohren schreiben. Oder wie es der Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider auf den Punkt bringt: „FĂŒr unseren Alltag gilt, ebenso wie fĂŒr die Poesie: Fettfrei sollten die SĂ€tze sein, vorwĂ€rtstreibend.“[caption id="attachment_2177" align="aligncenter" width="550"] Be clear! [/caption]Kostenloser Tipp fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte An dieser Stelle noch ein kleines Adventsgeschenk fĂŒr Verantwortliche in Unternehmen: Nimm Dir einen Zettel und einen Stift, geh zwei Minuten in Dich und frag Dich: Was willst Du mit Deinem Unternehmen, Deinem Projekt, Deiner Abteilung erreichen? Schreib es Dir in maximal zwei SĂ€tzen auf. KĂŒrze alle ĂŒberflĂŒssigen Wörter. Lerne den Zettel in- und auswendig. Du wirst sehen: Plötzlich versteht auch die Belegschaft, welche Ziele Du verfolgst. Ist doch gar nicht so schwer.Was denken Sie?Haben Sie auch das GefĂŒhl, dass Verantwortliche zu viel Schwafeln, statt die Dinge klar beim Namen zu nennen? Sind Sie FĂŒhrungskraft und fragen Sie sich manchmal, ob Ihre Mitarbeiter Sie verstehen – und wenn nicht, woran das liegen könnte? Ich freue mich auf Ihre EinwĂ€nde, Anregungen und Erfahrungen.Strategie auf den Punkt gebracht!www.aycon.biz
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Was wollen Sie?

Es gibt zu viele Laberbacken in Deutschlands FĂŒhrungsetagen. In vielen Mandaten musste ich das selbst ertragen.

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Demographische Merkmale taugen nichts mehr!
November
28
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Hybride Konsumenten: Zielgruppendefinition neu denken!Ulvi Aydin - Das Konsumentenverhalten wird zunehmend sprunghafter: Verbraucher mĂŒssen ein hochwertiges, teures Smartphone besitzen, kaufen aber beim Discounter ein. Oder: Konsumentinnen ernĂ€hren sich ökologisch super bewusst, fliegen aber vier Mal im Jahr an das andere Ende der Welt. Also frei nach Pippi Langstrumpf: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefĂ€llt". Was bedeutet dieses instabile Konsumentenmuster fĂŒr das Marketing? Demographische Merkmale taugen nichts mehrDie heutige Verbraucher-Schizophrenie zeigt: Kundengruppen lassen sich nicht mehr nach kaufverhaltensspezifischen oder gar demographischen Merkmalen in Segmente unterteilen. Denn Bias, Persona-Mappings oder Consumer-Groups bilden immer nur einen Teilbereich der Kundenwelt ab. Wir leben in einer digitalen Netzwerkgesellschaft, in der jeder seinen Lebensstil frei wĂ€hlen – und jederzeit wechseln kann. Und genau darauf sollten Entscheider ihre Marketingabteilung ansetzen. ...Was also tun?Als erstes mĂŒssen Unternehmen sich von dem Gedanken verabschieden, Kunden seien einfach kategorisierbar. VerĂ€nderte Lebensstile und Konsumverhalten zwingen Marketingverantwortliche dazu, abstrakt zu denken. Die Frage, die sich das Marketing heute stellen muss, lautet: Welche Lebensstile spricht unsere Marke an, quer ĂŒber alle Alters-, Berufs- und sozialen Klassen hinweg? Und: Wie können wir unsere Marke immer wieder von vorn auch fĂŒr neu aufkommende, im Trend liegende Lebensstile prĂ€sentieren? Nur so können Unternehmen dem hybriden, sprunghaften und willkĂŒrlichen Konsumverhalten in seiner gesamten KomplexitĂ€t begegnen. ...Das komplette Interview ist hier. Auf www.marktforschung.deNeu denken! www.aycon.biz
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Demographische Merkmale taugen nichts mehr!

Das Konsumentenverhalten wird zunehmend sprunghafter: Verbraucher mĂŒssen ein hochwertiges, teures Smartphone besitzen, kaufen aber beim Discounter ein. Oder: Konsumentinnen ernĂ€hren sich ökologisch super bewusst, fliegen aber vier Mal im Jahr an das andere Ende der Welt.

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KPIs - Wer nicht weiss, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wo er ankommt!
November
26
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
KPIs - Wer nicht weiss, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wo er ankommt!Sicher ankommen! www.aycon.biz
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KPIs - Wer nicht weiss, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wo er ankommt!

Sicher ankommen!

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Wer nicht mehr will, als er kann, bleibt unter seinem Können!
November
24
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Ein Tag, vier Referenten, ganz neue Erkenntnisse.Heb' Dein Unternehmen auf das nĂ€chste Level of Excellence!Und vor allem – Dich. Wann: Freitag, 31. Januar 2020Start am Vorabend mit einer Dinner-Einladung von !AYCON Wo: PLATZL Hotel MĂŒnchen - https://www.platzl.de Mehr Information auf XING Early Bird Preis - bei Buchung bis zum 15. Dezember 2019Mehr wollen - mehr können! www.aycon.biz
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Wer nicht mehr will, als er kann, bleibt unter seinem Können!

Ein Tag, vier Referenten, ganz neue Erkenntnisse.Heb' Dein Unternehmen auf das nĂ€chste Level of Excellence!Und vor allem – Dich.

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Excellente Manager können mit 80% Information eine 100% Entscheidung treffen!
November
24
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Management Excellence!www.aycon.biz
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Excellente Manager können mit 80% Information eine 100% Entscheidung treffen!

Management Excellence!

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DDIM Congress 2019 in DĂŒsseldorf! Always good to see old friends and make new one's!
November
15
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
DDIM Congress 2019 in DĂŒsseldorf!Always good to see old friends and make new one's!© Detlef Szillat - https://neuessichten.com"Der" Branchentreff ĂŒberhaupt! Klasse Keynotes! Neue Erkenntnisse! Horizonterweiterung! Zwei exzellent und superklug investierte Tage!Danke DDIM Team!
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DDIM Congress 2019 in DĂŒsseldorf! Always good to see old friends and make new one's!

"Der" Branchentreff ĂŒberhaupt! Klasse Keynotes! Neue Erkenntnisse! Horizonterweiterung! Zwei exzellent und superklug investierte Tage!Danke DDIM Team!

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Danke fĂŒr ein phantastisches 2019!
November
9
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Thank you all for a fantastic 2019!2019 war ein phantastisches !AYCON Jahr mit sehr vielen schönen Erfolgen. WOW!Danke an alle, fĂŒr das phantastische Jahr 2019! Ein besonderer Dank gebĂŒhrt allen Teammitgliedern in den Mandaten 2019! Danke fĂŒr Euer Feedback!Team-Feedback aus den Mandaten (Key Account Manager, Sales Manager, Marketing Manager, Accounting, Product Development Manager, Controlling, Back-Office)„Hallo Ulvi! Wir haben mit Dir einen routinierten Profi bekommen, der klar strukturiert und transparent die FĂŒhrungsaufgaben ĂŒbernommen hat und seine Erwartungen an die Mitarbeiter deutlich formuliert. Die menschliche Seite kommt bei Dir nicht zu kurz, was man nach dem ersten Eindruck nicht erwartet ("Ein harter Hund.“).“„Hallo Ulvi, Du weißt was du willst und machst klare An- und Aussagen. Finde ich persönlich gut, dann weiß man wo man dran ist. Erteilte Aufgaben werden auch nachgehalten und verlaufen nicht im Sand. Du bist höflich, nett und interessierst dich fĂŒr die Mitarbeiter. Du bist immer gesprĂ€chsbereit.“„Ulvi’s Charakter macht ihn zu einem optimalen Interimsmanager. Er bringt in kurzer Zeit die Firma auf Spur und treibt das Geschehen mit klarer Struktur an. Seine direkte Art, die mir persönlich gut an ihm gefĂ€llt, mag schroff erscheinen, bewirkt aber eine schnelle KlĂ€rung von Angelegenheiten. Er ist das Pflaster, was abgezogen werden muss, damit eine Wunde heilen kann – manchmal schmerzhaft, aber definitiv hilfreich fĂŒr die Heilung.“„Ulvi ist ein herausragender Motivator, erkennt die StĂ€rken und SchwĂ€chen der Mitarbeiter schnell und weiß durch geschicktes Lenken und Moderieren eine Gruppe effizient zu steuern. In den letzten zweieinhalb Monaten hat er es geschafft, ein sehr inhomogenes Team auf einen geradlinigen Kurs zu bringen, womit wir dem Ziel (Umsatz) ein gutes StĂŒck nĂ€her gekommen sind.“„Hallo Ulvi, Ich denke dass es nicht ganz einfach war den "Haufen" zu ĂŒbernehmen. Du hast hier einmal von einem Trauma in einem Meeting gesprochen. Das fand ich sehr gut, diese Ansage hat mir lange gefehlt, und ich habe das GefĂŒhl dass sich einige Kollegen dies auch zu Herzen genommen haben. Das Team ist sehr divers und ich finde es gut wie du es nach und nach zusammenfĂŒhrst und eine Einheit draus machst. Ich mag es, dass du deine Teammitglieder nach Ihrer Meinung fragst und Ihnen auch zuhörst. Du sagst du bist ehrlich und lĂŒgst nicht, da denke ich dass ich einschĂ€tzen kann dass das stimmt. Umgekehrt erwartest du auch Ehrlichkeit und Offenheit, was ich gut finde.“„Hallo Ulvi! Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer kann man dir definitiv ein "sehr gut" geben. Du legst hier ein sehr hohes Niveau an ProfessionalitĂ€t gepaart mit viel emotionaler Intelligenz an den Tag. Hiervon profitieren alle Mitarbeiter am Standort. Deine pragmatische Art bringt ein Problem und deren Lösung schnell auf den Punkt. Zudem ĂŒbergibst du Aufgaben "komplett" (ohne sich noch zig mal selbst einzumischen) und man kann diese dadurch schneller/einfacher erledigen, zudem zeugt dies von Vertrauen in die Mitarbeiterkompetenz. Die direkte und absolut ehrliche Art kommt mir persönlich sehr entgegen - damit kann man sehr gut arbeiten.“Ulvi, ist nicht einfach alles in KĂŒrze zusammen zu fassen, betrachte es als spontane Geistesblitze ohne Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit. Ich bin sehr froh dass du da bist und uns die entscheidenden Weichen stellst, denn in den 3 Monaten davor ist mir alles irgendwie eher unĂŒbersichtlich und unstrukturiert vorgekommen. Deine unbĂŒrokratische und entscheidungsfreudige Art hilft Probleme schnell aus der Welt zu schaffen. Du konzentrierst dich auf das Wesentliche. Danke fĂŒr dein regelmĂ€ĂŸiges Lob und Anerkennungen - das ist eine sehr motivierende Art.„Ulvi! Ich finde deine direkte Art sehr gut. Und dass du Entscheidungen direkt triffst ohne lange Diskussionen. Was du versprichst, hĂ€ltst du ein und kĂŒmmerst dich sehr zeitnah um Problemlösungen. Auch, dass die endlos Diskussionen frĂŒhzeitig unterbrichst und entscheidest finde ich sehr positiv. Ich bin sehr froh, deine Bekanntschaft gemacht zu haben und von dir lernen zu dĂŒrfen.“„Hallo Ulvi, anfangs ist deine direkte Art etwas „befremdlich“ und man kann nicht einschĂ€tzen, was du damit erreichen willst. Das liegt aber auch nur daran, dass wir diese direkte Art nicht kannten. Aber genau diese direkte Art haben wir gebraucht, damit sich etwas verĂ€ndert. Durch deine klaren Ansagen und deine klaren Zielformulierungen wurden die ersten Schritte gemacht, damit wir wieder in eine Spur finden – unternehmerisch aber auch vor allem organisatorisch. Du deckst Schwachstellen im Unternehmen und auch bei Mitarbeitern schnell auf und bist dabei konsequent diese auszumerzen und zu lösen. Dabei gibst du aber vor allem den Mitarbeitern die Chance, dies selbst zu schaffen und leitest dazu zielgerichtet an, so dass sich nicht nur das Unternehmen an sich, sondern auch die Mitarbeiter entwickeln können. Du verlangst viel, aber bleibst dabei fair und lĂ€sst den nötigen Spielraum, um sich zu entfalten. Besonders hervorzuheben ist, dass du selbst mit anpackst - nicht wie andere Interims-Manager vor dir, die nur Ansagen machten, aber nicht aktiv diese mit umgesetzt haben. Daher danke fĂŒr deine Direktheit, Fairness und dein „Anpacken“ – das haben wir gebraucht!“„Ulvi ist ein Coach und Schnittstellen-Kommunikator, der die Inseln und Kolonien in einer Organisation zu einem „Staat" formen kann. Ich denke, er sieht sich als Impulsgeber und Evangelist, der einer angeschlagenen Organisation den Glauben an die eigenen FĂ€higkeiten zurĂŒckbringen will. Er macht VorschlĂ€ge, wirbt um Zustimmung und hĂ€lt dann auch nach, dass alle am Ball bleiben. Sein „Keep it simple" wirkt disruptiv beim Eindampfen von ScheinkomplexitĂ€t. Wir haben seit Jahren ĂŒber Maßnahmen wie ein CRM geredet, die mit Ulvi Aydin in 12 Wochen umgesetzt wurden. Er kann viele auf ein Ziel einschwören und weiß, wie man motiviert. Stellvertretend dafĂŒr ist das Bonusprogramm, das die Boni von der Teamleistung abhĂ€ngig macht. Die Zusammenarbeit ist herausfordernd - aber seine Prinzipien und PlĂ€ne sind transparent und fair. Er kann Menschen einschĂ€tzen / einsetzen und ermutigt zur Selbstreflexion, auch indem er eigene SchwĂ€chen offenlegt. Ulvi Aydin trĂ€gt das Herz auf der Zunge und sagt manchmal laut, was andere nur denken. Das ist erstmal verstörend, bewirkt aber auch mehr Aufrichtigkeit.Man vertraut ihm auch eine Meinung an. Nicht alle kommen allerdings jederzeit mit seiner direkten Art und seiner Alpha-MentalitĂ€t zurecht. Die ist schon sehr old school - modern dagegen ist seine KollegialitĂ€t. Er duzt jeden, ist sich fĂŒr keine Arbeit zu schade und fasst auch ĂŒberall mit an. Es dauert, bis man die Welt durch seine Brille sieht und seine Rolle als Mitspieler auf Zeit versteht. Einige haben das Unternehmen in seiner Zeit – aber aus eigenem Entschluss, verlassen, was bei einem Interimsmanager aber wohl auch erwartet wird. Insgesamt war die VerĂ€nderung aber kein Waschen schmutziger WĂ€sche, wie man bei einem Change oft mitbekommt. Ich jedenfalls spĂŒre einen ganz deutlichen Aufwind und kann weit produktiver arbeiten als vor seiner Zeit.“"Ulvi! Du hast unserem Unternehmen neuen Schwung und eine klare Richtung gegeben. Du brichst alte Strukturen auf und triffst Entscheidungen klar, schnell und pragmatisch. Mein erster Eindruck war folgender: Ich war bei einer Aufgabe unsicher und habe Dich um eine Entscheidung gebeten. Du hast Dir alles angehört und dann gesagt "Ich könnte Dir jetzt irgendetwas erzĂ€hlen und so tun als wĂŒsste ich das. Aber ich bin gerade zwei Wochen hier. Du bist die Expertin. Entscheide Du!". Es hat mich sehr beeindruckt, dass Du so ehrlich, authentisch und gleichzeitig ermutigend reagierst. Mir hast Du maßgeblich geholfen, mich weiterzuentwickeln. Manchmal fĂ€llt es schwer aus alten Muster herauszukommen, aber durch Deine direkte Art schubst Du einen ĂŒber die Klippe, so dass man reagieren muss. Diese Überfalltaktik ist manchmal schmerzhaft, aber setzt die eigene FĂ€higkeit zur Entwicklung frei. Du beobachtest sehr genau und erkennst StĂ€rken, SchwĂ€chen bis Eigenheiten sehr schnell. Du hast immer ein offenes Ohr und „empowerst“ die Menschen um Dich herum – offen, brutal ehrlich und vorurteilsfrei in Bezug auf Geschlecht, Herkunft, Behinderung und Position. Und kurz gesagt: Vielen Dank!"Thank you testimonials!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Danke fĂŒr ein phantastisches 2019!

Danke an alle, fĂŒr das phantastische Jahr 2019! Ein besonderer Dank gebĂŒhrt allen Teammitgliedern in den Mandaten 2019! Danke fĂŒr Euer Feedback!Team-Feedback aus den Mandaten (Key Account Manager, Sales Manager, Marketing Manager, Accounting, Product Development Manager, Controlling, Back-Office)

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Der goldene Arschtritt auf der Buchmesse Frankfurt 2019
September
5
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
‍Vorstellung „Der goldene Arschtritt“auf der Buchmesse Frankfurt vom 16. – 20. Oktober 2019 in Halle 3.1. – Stand H 65 – Livro.
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Der goldene Arschtritt auf der Buchmesse Frankfurt 2019

Vorstellung „Der goldene Arschtritt“auf der Buchmesse Frankfurtvom 16. – 20. Oktober 2019in Halle 3.1. – Stand H 65 – Livro.www.aycon.biz

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Du kannst nur verschenken, was Dir gehört!
August
28
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Du kannst nur verschenken, was Dir gehört!Neulich - bei Anne Will - sagten Olaf Scholz (SPD) und Katja Kipping (DIE LINKE), dass Sie / man keine Steuergeschenke zum machen hat. Das man keine Steuergeschenke (an die Steuerzahler!) machen könne!‍Da zeigt sich der fundamentale Denkfehler!‍DU KANNST NUR VERSCHENKEN, WASS DIR GEHÖRT!‍MEINE Steuern kann mir KEINER schenken!Es zeigt sich leider wieder, dass SPD und LINKE gut und gerne das Geld anderer, das Geld arbeitender, erwirtschaftender ausgeben können.Zu den Fakten! Zu den Fakten der Steuereinnahmen - siehe die Grafiken (STATISTA) der Steuereinnahmen. Wir alle geben unserem Staat unser Steuergeld in bisher nie gekannter Grösse! Und das soll nicht reichen? Die "ZDF" (Zahlen-Daten-Fakten) sprechen fĂŒr sich! Wie wĂ€re es denn. mal mit weniger und sinnvolleren Ausgaben? Stichwort BER, S21, Horch Fock, etc., etc. Die folgenden Grafiken sind selbsterklĂ€rend!Interessanterweise sind die Umsatzsteuer und die Lohnsteuer die zwei grössten Steuereinnahmen und "brachten" in 2018 ĂŒber 200 Milliarden EURO!Zwei VorschlĂ€ge - an Olaf Scholz und Katja Kipping: Digital-Steuer einfĂŒhren (wie die Franzosen)und Steuern aus den Cum-Cum- und Ex-Cum SteuerbetrĂŒgern (wieder) holen (laut Presseberichten 31,8 Milliarden EURO).Übrigens hier eine sehr schöne Grafik, wie einfach es ist (war?), unserem Finanzminister das Geld aus der Tasche zu ziehen.Mein Steuergeld! Ihr Steuergeld!Übrigens: der Staat kann nicht Unternehmen. Kann nicht Bauherr! Kann nicht Cash-Management!https://aycon.biz/aycon-waere-der-staat-ein-unternehmen-er-waer-schon-laengst-pleite/
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Du kannst nur verschenken, was Dir gehört!

Das man keine Steuergeschenke (an die Steuerzahler!) machen könne!‍

Da zeigt sich der fundamentale Denkfehler!
DU KANNST NUR VERSCHENKEN, WASS DIR GEHÖRT!
MEINE Steuern kann mir KEINER schenken!
Es zeigt sich leider wieder, dass SPD und LINKE gut und gerne das Geld anderer, das Geld arbeitender, erwirtschaftender ausgeben können.

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Was wollen Sie?
August
27
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Was wollen Sie?Drei Wörter, eine Frage!Wer sie mit mehr als einem Satz beantwortet, muss seine Existenzberechtigung im Unternehmen anzweifeln.Das ist doch eine ganz einfache Frage!Warum fĂ€llt es vielen Kunden so schwer, sie einfach zu beantworten?Das Problem ist meistens: Die Leute haben sich diese Frage selbst noch nie konkret beantwortet.Klare Antworten könnten beispielsweise sein: Wir wollen unseren Umsatz in drei Jahren verdoppeln. Wir wollen unseren Verlust in zwölf Monaten halbieren. Wir wollen unseren Marktanteil von heute acht Prozent in zwei Jahren auf zwölf Prozent erhöhen. Wir wollen unsere Neukundenquote auf 30 Prozent erhöhen. Wir wollen jedes Jahr 20 Prozent unseres Umsatzes mit Produkten machen, die jĂŒnger als zwei Jahre sind.Eine klare Antwort auf die Frage "Was wollen Sie?" ist die Unternehmensstrategie in einem Satz.Wer nicht imstande ist, das auszudrĂŒcken, hat ein Problem!Sie möchten sich diesem Problem stellen? Dann empfehle ich Ihnen mein soeben erschienenes Buch "Der goldene Arschtritt - Insights eines Interim Managers":https://aycon.biz/der-goldene-arschtritt/
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Wer sie mit mehr als einem Satz beantwortet, muss seine Existenzberechtigung im Unternehmen anzweifeln. Das ist doch eine ganz einfache Frage! Warum fÀllt es vielen Kunden so schwer, sie einfach zu beantworten?

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Wenn Krisenmanagement zur Management-Krise wird
July
14
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Was können Unternehmen vom Brexit-Theater lernen?, fragt Interim Manager Ulvi Aydin in seinem Kommentar. Seine Antwort: Wissen, Wollen und Können mĂŒssen bei Unternehmern wie Politikern Hand in Hand gehen.Kompetenz wird definiert als TrinitĂ€t aus Wissen, Wollen und Können. Ein Blick auf das Brexit-Theater zeigt: Die britische Regierung hat ein Kompetenzproblem. Die Abgeordneten wissen nicht recht, was sie wollen. Möglicherweise wollen sie auch gar nicht. Und das Können? Das hat sich unterm Bett verkrochen und heult. Was fĂŒr die Politik eine Katastrophe ist, ist fĂŒr die Wirtschaft ein LehrstĂŒck. FĂŒr Unternehmen lassen sich aus dem Brexit-Dilemma nĂ€mlich drei Maximen ableiten. Maxime eins: Es liegt an unsAlles, was Unternehmen bisher getan haben, hat sie dahin gefĂŒhrt, wo sie heute stehen. Steht ein Unternehmen wirtschaftlich gut da, hat es wohl einiges richtig gemacht. GerĂ€t es in Schieflage, sollte es neue Handlungsweisen aus dieser Erkenntnis ableiten. Dazu gehört auch, Fehler einzugestehen. Die Regierung unter Theresa May dreht sich seit 2016 im Kreis. Sie streitet und zeigt mit dem Finger auf andere. Von ZugestĂ€ndnissen, Problem-, Ergebnis- oder Lösungsorientierung keine Spur. Maxime zwei: SouverĂ€nitĂ€t bewahrenManagement bedeutet, mit 80 Prozent an Informationen eine hundertprozentige Entscheidung zu treffen und dahinter zu stehen. Theresa May wirkt aber so, als wolle oder mĂŒsse sie alle EventualitĂ€ten klĂ€ren, und verzettelt sich dabei. Dass sie jetzt ihren selbst ausgehandelten Brexit-Vertrag neu justieren wollte, ist Zeugnis politischer UnfĂ€higkeit. Und auch wenn May in Wirklichkeit noch so kompetent sein mag: Mit solchen Handlungen verliert sie an GlaubwĂŒrdigkeit. Und GlaubwĂŒrdigkeit ist ein wichtiger Baustein der Reputation. Aber auch die britischen Parteien erscheinen in einem schlechten Licht, wenn sie jetzt wie die Labour-Partei das bereits lange erwartete zweite Brexit-Referendum fordern.Maxime drei: ImagepflegeReputation ist das, was von Unternehmen oder politischen Institutionen im GedĂ€chtnis haften bleibt. Oder anders gesagt: Eine Marke entsteht aus der Gesamtheit der subjektiven EindrĂŒcke. Fragen Sie sich bitte, was die Gesamtheit Ihrer EindrĂŒcke von der britischen Regierung ist. Das Erscheinungsbild nach außen ist stark beschĂ€digt. WĂ€re die Regierung um May ein Unternehmen, hĂ€tte es enorme Absatzprobleme, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer wĂ€re angezĂ€hlt, die Kundenfrequenz rĂŒcklĂ€ufig. Sich in der Krise neu erfindenEin beliebter Managementsatz ist der ĂŒber die Doppelbedeutung eines chinesischen Schriftzeichens, das sowohl fĂŒr 'Krise' als auch fĂŒr 'Chance' steht. Ein positives Beispiel fĂŒr ein Unternehmen, das aus einer Krise positive Handlungen abgeleitet hat, ist Burberry. Großgeworden ist das britische Traditionsunternehmen mit RegenmĂ€nteln. In den 1980er Jahren kĂ€mpfte die Marke in Europa mit schwachen Absatzzahlen. Zu altmodisch kam die Mode daher. Daraus hat das Burberry-Management um Rose Marie Bravo seine Konsequenzen gezogen. Sie fĂŒhrte eine gĂŒnstigere und sportliche Kollektion ein, weitete die Damenkollektion aus, kaufte Markenrechte ein und löste Lizenzen auf. Das Modelabel hat sich aus der Verstrickung im Netz der AbhĂ€ngigkeiten befreit. Dadurch geriet Burberry auch im Luxus-Segment wieder in das Rampenlicht. Ende der 1990er Jahren war das Unternehmen wieder voll im GeschĂ€ft – mit David Beckham und Kate Moss, die als Testimonials und WerbetrĂ€ger dienten. Laut des McKinsey Global Fashion Report 2019 gehört Burberry heute zu den Top 20 Modekonzernen weltweit.Der UntergangEin Unternehmen, das die Zeichen der Zeit zu spĂ€t erkannt hat, ist hingegen Gerry Weber. Das deutsche Modehaus hat den Strukturwandel in der Modebranche verschlafen, meldete im Januar 2019 Insolvenz an und musste sich eines Sanierungsplanes unterwerfen. Ob die Restrukturierunggelingt, wird sich zeigen. Das Unternehmen hat bei Digitalisierung am Point of Sale und im Online-Handel zu lange getrödelt. Zalando und Asos erbeuten seit Jahren zunehmend Marktanteile – und die Konkurrenz aus Spanien ist besser darin, neue Modetrends schnell in die GeschĂ€fte zu bekommen. Dass das deutsche Modehaus aus der Schieflage herauskommt, bleibt zu wĂŒnschen. Der erste Schritt ist gemacht. Das Unternehmen erkannte, dass es Hilfe und weniger LadenflĂ€chen und mehr Online-Angebote benötigt. Wissen, Wollen und Können scheinen hier, trotz aller Probleme, intakt zu sein. Der Turnaround soll 2021 gelingen. Welchen Reputationsschaden das Modehaus durch die Krise nehmen wird, hĂ€ngt auch vom Vertrauen der Abnehmer und der Kundentreue ab. Strategisch unklug verhielt sich Vorstandsmitglied Ralf Weber, der ein Viertel seiner Gerry-Weber-Aktien verkaufte und fĂŒr Spekulationen sorgte.Fahrt ins UngewisseFĂŒr Spekulationen sorgt die britische Regierung schon lange nicht mehr. Trotzdem weiß niemand, in welche Richtung der Brexit-Deal gehen wird, auch wenn die EuropĂ€ische Union aktuell eine Verschiebung um zwei Jahre erwĂ€gen soll. Und die Uhr tickt fröhlich weiter. Der 29. MĂ€rz 2019 naht. Theresa May besucht weiterhin BrĂŒssel und kehrt mit leeren HĂ€nden nach London zurĂŒck. WĂ€re die britische Regierung ein Unternehmen, wĂŒrde es sich im Sturzflug befinden. Das Krisenmanagement ist eher eine Management-Krise. Die Unternehmen, die das Königreich bereits jetzt verlassen haben, können mit den LeistungstrĂ€gern verglichen werden, die in Unternehmenskrisen ebenfalls schnell abspringen. Und wenn ein Unternehmen an Know-how verliert, kann es Jahre zurĂŒckgeworfen werden. Jeder Manager sollte sich beim Brexit-Thema also fragen: Haben wir all unsere Kompetenzen beisammen? Wissen wir, was wir wollen - und können wir auch danach handeln? Zum Artikel auf SpringerProfessional
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Wenn Krisenmanagement zur Management-Krise wird

Was können Unternehmen vom Brexit-Theater lernen?, fragt Interim Manager Ulvi Aydin in seinem Kommentar. Seine Antwort: Wissen, Wollen und Können mĂŒssen bei Unternehmern wie Politikern Hand in Hand gehen.

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"Es findet sich fĂŒr jeden Bullshit ein Markt"
May
11
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2019
2019
Ulvi AYDIN
"Es findet sich fĂŒr jeden Bullshit ein Markt"Perfekt auf den Punkt gebracht! Alles gesagt. Nichts hinzuzufĂŒgen!SĂŒddeutsche Zeitung - Karriere - 10. Mai 2019"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie“Der Autor und Philosoph Reinhard K. Sprenger hĂ€lt wenig von der heutigen Arbeitskultur. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Ehrgeizlinge als FĂŒhrungskraft, zartbesaitete Angestellte und warum JahresgesprĂ€che nur ErniedrigungsbĂŒrokratie sind.Von Bettina Weber‍SZ: In den meisten Firmen mĂŒssen sie gefĂŒhrt werden, obschon sie kaum jemand mag und sie meist nur eine lĂ€stige Pro-forma-Übung sind: die JahresgesprĂ€che. Weshalb wird trotzdem an ihnen festgehalten?‍Reinhard K. Sprenger: Die JahresgesprĂ€che sind ein Sieg der BĂŒrokratie ĂŒber die Marktdynamik, der Ordnung ĂŒber die Vernunft. Sie sind veraltet, behĂ€big und gehören abgeschafft.‍Wieso denn das?‍Sehen Sie, die Idee der JahresgesprĂ€che entstand in den FĂŒnfziger-, Sechzigerjahren im Rahmen der damaligen Humanisierung der Arbeitswelt. Man hatte gemerkt, dass die Menschen zu wenig miteinander reden, obschon das wichtig wĂ€re. Man hatte auch gemerkt, dass das an der Sozialallergie der Vorgesetzten lag 
‍... Sozialallergie?Ja, die meisten Vorgesetzten waren aufgestiegene Sachbearbeiter. Sie hatten keine Lust, mit Mitarbeitern zu sprechen. Was man ihnen nicht vorwerfen sollte, weil Personalverantwortung frĂŒher die einzige Möglichkeit war, Karriere zu machen. Da war natĂŒrlich jeder im Unternehmen fehlmotiviert. Und irgendwann hatte man auch den letzten Sozialallergiker auf einem FĂŒhrungsjob. MitarbeitergesprĂ€che waren insofern eine Form der Reparaturintelligenz.‍Was ist daran denn so falsch?An einem erzwungenen, ritualisierten und standardisierten GesprĂ€ch ist alles falsch. Das ist kein GesprĂ€ch, das ist ErniedrigungsbĂŒrokratie, von beiden Seiten als lĂ€stig empfunden. Und vom Inhalt her ist es sowieso eine Katastrophe, weil es einzig und allein dazu dient, die autistische Logik der Personalabteilung zu befriedigen: Man blickt ja nur nach innen ins Unternehmen, nicht nach außen. Der Kunde hat rein gar nichts davon. Da werden Kosten erzeugt, die uns draußen am Markt und in der LebensqualitĂ€t der Kunden keinen Meter weiterbringen.‍Und wenn ĂŒber Verbesserungsmöglichkeiten gesprochen wird?Bei einem JahresgesprĂ€ch wird Feedback gegeben. Feedback sagt aber vor allem etwas ĂŒber den Feedback-Geber aus, nicht ĂŒber den Feedback-Nehmer. Der EmpfĂ€nger bekommt daher vor allem zu verstehen, wie er sich am besten anpasst, was er tun muss, um dem Chef zu gefallen. Die FeedbĂ€ckerei ist eine riesige KonformitĂ€tsmaschine. Das Resultat sind menschliche Anpassungsruinen. Damit wird niemand den Wettbewerb der Zukunft gewinnen.‍Sie stellen grundsĂ€tzlich eine Infantilisierung der Arbeitswelt fest. Inwiefern?‍Fragen Sie sich selbst: Welche Managerin weist eine Förderung "als Frau" zurĂŒck, weil sie sich nicht benachteiligt fĂŒhlt und das Geschlecht als Leistungskriterium fĂŒr untauglich hĂ€lt? Welcher Mann verweigert sich Coaching-Maßnahmen, die oft Veranstaltungen zur Abarbeitung unerwĂŒnschten MĂ€nnlichkeitsverhaltens sind? Wer besteht auf seiner Autonomie - und lĂ€sst sich weder "Werte" noch "FĂŒhrungsstil" noch "Identifikation" aufzwingen? Wer besteht auf seiner Gesundheit als Privatsache, die er nicht vom Unternehmen "fördern" lassen will?'Aber auf Augenhöhe zu sein, wird doch großgeschrieben, viele Firmen fĂŒhren deswegen das Du ein.Damit geht etwas sehr Wichtiges verloren: der Prozess der IntimitĂ€tszunahme oder auch der IntimitĂ€tsverweigerung. Das ist ĂŒbergriffig und kulturell naiv. Vor allem kommt es zu einer kommunikativen Verflachung im Dienst eines miefigen Gleichheitsideals. Im Arbeitsleben sind wir eine Leistungspartnerschaft, keine Familie.‍Vorgesetzte sollen heute aber loben, motivieren, Feedback geben - das klingt nach einem Eltern-Kind-VerhĂ€ltnis. Geht das in dieselbe Richtung?‍Es entsteht gerade ein neues Bild der Gesamtgesellschaft, ich nenne es "FĂŒrsorgliche Belagerung". Politik und Unternehmen dringen damit in Bereiche ein, die man frĂŒher Privatleben nannte. Diese Übergriffigkeit schwĂ€cht die Menschen, hĂ€lt sie klein. Das ist besonders beobachtbar bei der Generation Schneeflocke, also den Jungen, die auf alles so zartbesaitet reagieren. Die kippen schon beim BewerbungsgesprĂ€ch in ein Burn-out. TatsĂ€chlich aber leiden sie an Misserfolgsarmut.‍Was ist das?‍Kein Superlativ scheint heute groß genug, um Kindern ein Ego einzuimpfen, von dem man eigentlich nur noch herunterpurzeln kann. Diese Kinder hören nie: "Das reicht nicht!" oder: "Das war Mist!" Sie wachsen in einem Klima der ÜberfĂŒrsorge auf - und genauso wollen sie dann spĂ€ter im Unternehmen behandelt werden. Die wollen ja auch kein MitarbeitergesprĂ€ch, die wollen gelobt werden. Kaum jemand sagt ihnen, dass es bei der Arbeit nicht ums WohlfĂŒhlen geht, sondern um Leistung und Gegenleistung."Es findet sich fĂŒr jeden Bullshit ein Markt"Keine guten Aussichten.‍Die Situation wird sich wieder Ă€ndern. Sobald die Digitalisierung die Jobs verknappt, schlĂ€gt das Pendel zurĂŒck. Dann werden diese ÜbersensibilitĂ€ten sehr schnell zur Seite gelegt werden. Zudem bin ich ĂŒberzeugt, dass in uns allen ein "happy workaholic" steckt: Wir wollen arbeiten, etwas erreichen, etwas bewegen.‍Aber bis dahin sollen wir nicht nur schön angepasst sein, sondern auch total positiv.‍Richtig. Was fatal ist, denn die Folgen können verheerend sein. Ich habe Bekannte in Los Alamos, New Mexico, wo auch fĂŒr die Nasa geforscht wird. Das Challenger-UnglĂŒck von 1986 ist immer wieder Thema. Das Drama war eine Folge davon, dass keine Zweifel geĂ€ußert werden durften, um nicht als negativ zu gelten. Und so sagten kluge Köpfe Ja zu Dingen, die sie aus fachlicher Sicht nicht gutheißen konnten. Das war der Hauptgrund, weshalb es zur Katastrophe hatte kommen können. Deshalb: Nichts ist schlimmer fĂŒr ein Unternehmen als hochangepasste Jasager.‍Dann mĂŒsste es aber vielen Firmen miserabel gehen, weil, mit Verlaub: Wo sind sie denn, die Punks?‍Kluge Menschen haben in dummen Organisationen keine Chance. Unangepasste noch weniger. Entweder sie legen sich hin oder gehen wieder. Dabei wĂŒrde es sich lohnen, sie wertzuschĂ€tzen: All die Leistungen, die wir bewundern, all die Menschen, die wir großartig finden, die haben sich nie an die durchschnittliche Vernunft verloren. Deshalb rate ich den Unternehmen immer: Ihr mĂŒsst Widerspruch organisieren! Ihr mĂŒsst Leute holen, die eine Unwucht reinbringen! Die anders sind! Und ihr solltet die Menschen nicht fĂŒr KonformitĂ€t belohnen, sondern fĂŒr Initiative.‍Wieso dominieren dann die Langweiler?Nehmen Sie das Beispiel der Unternehmensberatungen. Die suchen ausdrĂŒcklich "insecure overachievers", also Ă€ngstliche Ehrgeizlinge. Das werden dann FĂŒhrungskrĂ€fte, die sich permanent absichern. "Cover your ass" heißt die Methode. Und die fĂŒhrt dazu, dass die BĂŒrokratie aufgeblĂ€ht wird: Controlling, Compliance, Personal und so weiter. Damit will ich nicht sagen, dass diese Abteilungen unwichtige Aufgaben erfĂŒllen. Aber sie lenken vom Wesentlichen ab: den Kunden.‍Ist das nicht komplett unökologisch?‍Als Radikalkapitalist sage ich: Es findet sich fĂŒr jeden Bullshit ein Markt.‍Kann man es besser machen, wenigstens im Kleinen? Und lernen, ein guter Chef zu sein?‍Das Managen kann man lernen. Das FĂŒhren von Menschen tendenziell nicht. Man kann nicht lernen, wie man die Herzen von Menschen erreicht.‍Diese FĂŒhrungskurse, wo man unter Anleitung Rollenspiele machen muss, bringen nichts?‍Wir haben im Unternehmen keinen Erziehungsauftrag. Auch keinen Therapievertrag. Sondern einen Kooperationsvertrag zwischen Erwachsenen. Man sollte sie demnach nicht nötigen, solche Kurse zu besuchen. Außer jemand wolle damit ein konkretes Problem angehen.‍Wenn der grĂ¶ĂŸte Fehler von Arbeitgeberseite heute darin besteht, die Mitarbeitenden stĂ€ndig zu bemuttern - was ist der grĂ¶ĂŸte Fehler aufseiten der Mitarbeitenden?‍Dass die sich das gefallen lassen. Oder gar noch einfordern! Es ist doch pervers, dass Mitarbeitende erwarten, von ihren Vorgesetzten motiviert zu werden wie SchĂŒler von ihrem Lehrer. Es ist wĂŒrdelos, Gehalt dafĂŒr zu erwarten, dass man morgens pĂŒnktlich am Arbeitsplatz erscheint, und es gar fĂŒr bonusrelevant hĂ€lt, sich dann auch noch zu bewegen."Der Querkopf"‍Wenn Reinhard K. Sprenger, 66, laut Financial Times "der einzige Management-Guru, der diesen Titel wirklich verdient", ĂŒber JahresgesprĂ€che redet, wird es lustig. Der Doktor der Philosophie zerpflĂŒckt sie so genĂŒsslich wie unerbittlich, und die Firmen, die daran festhalten, dazu. Sprenger beleuchtet formelle Themen der Arbeitswelt auf ĂŒberraschende Weise, was wohl Grund dafĂŒr sein dĂŒrfte, dass sich seine zahlreichen Werke hervorragend verkaufen - sein Klassiker "Mythos Motivation" (2010) etwa bis heute 800 000 Mal. Sprenger lebt in Winterthur und Santa Fe, New Mexico, wo er derzeit an einem neuen Buch ĂŒber Konflikte schreibt.
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"Es findet sich fĂŒr jeden Bullshit ein Markt"

Wenn Reinhard K. Sprenger, 66, laut Financial Times "der einzige Management-Guru, der diesen Titel wirklich verdient", ĂŒber JahresgesprĂ€che redet, wird es lustig. Der Doktor der Philosophie zerpflĂŒckt sie so genĂŒsslich wie unerbittlich, und die Firmen, die daran festhalten, dazu.

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Great, great, great success at VerbaVoice!
May
9
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2019
2019
Ulvi AYDIN
Great, great, great success at VerbaVoice!Great people! Great team! Proud and privileged to be able to contributeas interim manager to this fabulous success!
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Great, great, great success at VerbaVoice!

Great, great, great success at VerbaVoice!Great people! Great team!
Proud and privileged to be able to contributeas interim manager to this fabulous success!

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Der Kaminabend – das neue Format von MedicalMountains und TechnologyMountains
May
3
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2019
2019
Ulvi AYDIN
Impulsvortrag fĂŒr Unternehmer - neue Impulse. Neue Ideen. Neue Einblicke. Neue Ausblicke! Perfekt!‍
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Der Kaminabend – das neue Format von MedicalMountains und TechnologyMountains

Impulsvortrag fĂŒr Unternehmer - neue Impulse. Neue Ideen. Neue Einblicke. Neue Ausblicke! Perfekt!

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Neuausrichtung der Dolmetscher-Plattform VerbaVoice – Online Sprach- und GebĂ€rdendolmetscher
April
2
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2019
2019
Ulvi AYDIN
Type image caption here (optional)BLOG "DDIM Akteure" - DDIM Interview - MĂ€rz 2019. Interim Management Projekt des Jahres 2018.Gewinner in der Kategorie „Diversity & Sustainability“.DDIM: Herr Kremer, vielen Dank dafĂŒr, dass Sie uns fĂŒr das GesprĂ€ch zur VerfĂŒgung stehen. In Ihrem Unternehmen, der VerbaVoice GmbH, geht es um Online Sprach- und GebĂ€rdendolmetscher. Wollen Sie uns vielleicht zwei, drei SĂ€tze ĂŒber das Unternehmen und ĂŒber Ihre Rolle sagen, so dass sich unsere Leser ein besseres Bild von Ihnen machen können?Peter Kremer: VerbaVoice ist der fĂŒhrende Anbieter in Europa fĂŒr onlinegestĂŒtzte Schrift- und GebĂ€rdensprachdolmetscher. Seit fast 10 Jahren steht VerbaVoice fĂŒr Inklusion und Teilhabe. So sorgen wir in vielen großen Firmen und auch im Bundestag und vielen Landtagen dafĂŒr, dass gehörlose Menschen am beruflichen und am politischen Leben teilhaben können. Ich habe vor ca. zwei Jahren als kaufmĂ€nnischer Leiter angefangen und bin seit ĂŒber einem Jahr GeschĂ€ftsfĂŒhrer.DDIM: In welchem Bereich ist Ulvi Aydin im Einsatz? Was ist seine Aufgabe?Peter Kremer: Ulvi kĂŒmmert sich um den Vertrieb und das Marketing. Er hat die Repositionierung, die Aktualisierung unserer Unternehmensstrategie wesentlich formuliert. Auch in vielen Personal- und Administrations-Themen hĂ€lt er mir den RĂŒcken frei.DDIM: War Ihnen Interim Management bereits vor dem Einsatz von Herrn Aydin bekannt? Wenn ja, welche Erfahrungen haben Sie mit Interim Managern gemacht und wie bewerten Sie das Tool Interim Management im Allgemeinen?Peter Kremer: Das Thema Interim Management war mir bekannt, jedoch habe ich damals noch keine persönliche Erfahrung damit gehabt. Seitdem Ulvi da ist, bin ich unglaublich froh, dass wir seine Erfahrung und seine unglaubliche Expertise in der Organisations- und Personalentwicklung, im Vertrieb und im Marketing fĂŒr VerbaVoice nutzen können.DDIM: Wer hat darĂŒber entschieden, eine solche temporĂ€re VerstĂ€rkung an Bord zu holen? Wie lief der Entscheidungsprozess?Peter Kremer: Das habe ich mit den Gesellschaftern gemeinsam entschieden.DDIM: Wie stehen Sie grundsĂ€tzlich einem Engagement von „FĂŒhrungskrĂ€ften auf Zeit“ gegenĂŒber?Peter Kremer: Nach meiner Erfahrung, besser, nach unserer aller Erfahrung mit Ulvi: Sehr positiv!DDIM: Sie wĂŒrden also wieder einen Interim Manager einsetzen?Peter Kremer: Ja, nach dieser Erfahrung jederzeit wieder. Aber – ich muss auch sagen: Dann mĂŒsste auch der menschliche Aspekt wieder so sehr gut passen, wie es bei Ulvi und mir der Fall ist.DDIM: Wie trat Ulvi in Ihrem Unternehmen auf?Peter Kremer: „FĂŒhre, folge oder geh’ aus dem Weg!“ Das war das erste, was ich ĂŒber Ulvi gelesen habe und es hat mich erst einmal abgeschreckt. Ich habe mich gefragt: Wird er mich, wird er meine Mitarbeiter ĂŒberfahren und ist er tatsĂ€chlich der Richtige fĂŒr uns?Nach fast 9 Monaten Zusammenarbeit mit ihm kann ich sagen: JA! Ohne ihn wĂ€ren wir nicht so schnell dahin gekommen, wo wir jetzt stehen. Ulvi ist brutal ehrlich, denkt blitzschnell und stellt immer, – IMMER – das Positive in den Vordergrund. Er gibt sein beachtliches Wissen und seine Erfahrung gerne an jeden weiter, der es haben möchte. Er macht mich jeden Tag ein bisschen besser. Das gefĂ€llt mir!DDIM: Wie funktioniert der Umgang mit Ihnen, mit Mitarbeitern und ggfs. mit anderen Stakeholdern?Peter Kremer: Exzellent! Ulvi wird von uns allen als Manager, als Macher, als Gestalter wahrgenommen, akzeptiert und respektiert.DDIM: Was unterscheidet ihn aus Ihrer Sicht von einem klassischen Unternehmensberater, und was von einem festangestellten Mitarbeiter?Peter Kremer: Ulvi ist wirklich „brutal“ ehrlich! Wir alle merken – und nehmen ihm das zu 100% ab – dass er hier keine „Politik macht“. Nie. Mit keinem! Er kniet sich in die Themen rein und das ist ganz besonders – er nimmt sich viel Zeit, die Menschen zu entwickeln und zu coachen.DDIM: Ulvi wurde nun fĂŒr das Mandat mit dem Award ausgezeichnet, dies in der Kategorie „Diversity“. Vielleicht geben Sie ein Beispiel, das verdeutlicht, wo genau der Nutzen lag?Peter Kremer: In unserem Team haben wir blinde Kollegen, gehörlose Kollegen! Ulvi macht da in der Ansprache nie einen Unterschied. Er verlangt von allen immer den vollen Einsatz. Eine seiner „Ansagen“ gegenĂŒber diesen Kollegen ist, „ich traue Dir das total zu! Du kannst das! Du bist doch taub – und nicht blöd!“ Oder unsere wöchentlichen Stehmeetings: Alle mĂŒssen mitnehmen und alle mĂŒssen beitragen! DafĂŒr haben wir ja unsere GebĂ€rden-Sprachdolmetscher!DDIM: Worin lag der besondere Nutzen des Einsatzes von Ulvi?Peter Kremer: Ulvi sagt klar, dass er „auf Zeit“ bei uns ist, und dass er das bestmögliche Ergebnis fĂŒr alle Stakeholder hinterlassen will. Keine Spielchen, keine Politik! Klare Ansagen, klare Forderungen – und er macht jede Arbeit mit.DDIM: Wollen Sie anderen Unternehmern etwas zum Thema Interim Management mit auf den Weg geben?Peter Kremer: Der Nutzen eines Interim Managers ist sehr hoch. Achten Sie auf die “Chemie“! Die Chemie, die Kameradschaft muss passen! Lassen Sie zu, dass der Interim Manager wie ein paralleler, informeller GeschĂ€ftsfĂŒhrer agiert. Das ist von sehr hohem Nutzen!DDIM: Was sind fĂŒr Sie die drei entscheidenden VorzĂŒge eines Interim Managers gegenĂŒber anderen „Lösungen“?Peter Kremer: Erstens, er ist sofort bzw. kurzfristig da. Zweitens, er hat seine eigenen Arbeitsmittel wie Handy, Laptop und Auto dabei. Man muss sich um nichts kĂŒmmern. Und drittens, er ist unbestechlich, neutral und offen jedem und allem gegenĂŒber.Feedback zu Ulvi aus dem VerbaVoice Team„Hallo Ulvi, anfangs ist deine direkte Art etwas „befremdlich“ und man kann nicht einschĂ€tzen, was du damit erreichen willst. Das liegt aber auch nur daran, dass wir diese direkte Art nicht kannten. Aber genau diese direkte Art haben wir gebraucht, damit sich etwas verĂ€ndert. Durch deine klaren Ansagen und deine klaren Zielformulierungen wurden die ersten Schritte gemacht, damit wir wieder in eine Spur finden – unternehmerisch aber auch vor allem organisatorisch. Du deckst Schwachstellen im Unternehmen und auch bei Mitarbeitern schnell auf und bist dabei konsequent diese auszumerzen und zu lösen. Dabei gibst du aber vor allem den Mitarbeitern die Chance, dies selbst zu schaffen und leitest dazu zielgerichtet an, so dass sich nicht nur das Unternehmen an sich, sondern auch die Mitarbeiter entwickeln können. Du verlangst viel, aber bleibst dabei fair und lĂ€sst den nötigen Spielraum, um sich zu entfalten. Besonders hervorzuheben ist, dass du selbst mit anpackst - nicht wie andere Interims-Manager vor dir, die nur Ansagen machten, aber nicht aktiv diese mit umgesetzt haben. Daher danke fĂŒr deine Direktheit, Fairness und dein „Anpacken“ – das haben wir gebraucht!“„Ulvi ist ein Coach und Schnittstellen-Kommunikator, der die Inseln und Kolonien in einer Organisation zu einem „Staat" formen kann. Ich denke, er sieht sich als Impulsgeber und Evangelist, der einer angeschlagenen Organisation den Glauben an die eigenen FĂ€higkeiten zurĂŒckbringen will. Er macht VorschlĂ€ge, wirbt um Zustimmung und hĂ€lt dann auch nach, dass alle am Ball bleiben. Sein „Keep it simple" wirkt disruptiv beim Eindampfen von ScheinkomplexitĂ€t. Wir haben seit Jahren ĂŒber Maßnahmen wie ein CRM geredet, die mit Ulvi Aydin in 12 Wochen umgesetzt wurden. Er kann viele auf ein Ziel einschwören und weiß, wie man motiviert. Stellvertretend dafĂŒr ist das Bonusprogramm, das die Boni von der Teamleistung abhĂ€ngig macht. Die Zusammenarbeit ist herausfordernd - aber seine Prinzipien und PlĂ€ne sind transparent und fair. Er kann Menschen einschĂ€tzen / einsetzen und ermutigt zur Selbstreflexion, auch indem er eigene SchwĂ€chen offenlegt. Ulvi Aydin trĂ€gt das Herz auf der Zunge und sagt manchmal laut, was andere nur denken. Das ist erstmal verstörend, bewirkt aber auch mehr Aufrichtigkeit.Man vertraut ihm auch eine Meinung an. Nicht alle kommen allerdings jederzeit mit seiner direkten Art und seiner Alpha-MentalitĂ€t zurecht. Die ist schon sehr old school - modern dagegen ist seine KollegialitĂ€t. Er duzt jeden, ist sich fĂŒr keine Arbeit zu schade und fasst auch ĂŒberall mit an. Es dauert, bis man die Welt durch seine Brille sieht und seine Rolle als Mitspieler auf Zeit versteht. Einige haben das Unternehmen in seiner Zeit – aber aus eigenem Entschluss, verlassen, was bei einem Interimsmanager aber wohl auch erwartet wird. Insgesamt war die VerĂ€nderung aber kein Waschen schmutziger WĂ€sche, wie man bei einem Change oft mitbekommt. Ich jedenfalls spĂŒre einen ganz deutlichen Aufwind und kann weit produktiver arbeiten als vor seiner Zeit.“Feedback von Anwendern:Über den Award:AnlĂ€sslich des 15-jĂ€hrigen JubilĂ€ums prĂ€mierte die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management in diesem Jahr erstmals Interim Management Mandate, die einen besonders hohen Kundennutzen aufweisen und anhand derer die StĂ€rken und die damit verbundenen Chancen fĂŒr Unternehmen besonders deutlich aufgezeigt werden konnten. Die Ehrung und Preisverleihung wurde im Rahmen des DDIM-Kongresses am 10. November 2018 in DĂŒsseldorf durchgefĂŒhrt. Neben Ulvi Aydin wurden drei weitere Interim Manager mit ihren Mandaten ausgezeichnet. Die Jury bestand aus Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, Harald Meyer, Vorstandsmitglied der DDIM, Sven Astheimer, Wirtschaftsjournalist der FAZ und Stefan Burk, Vorstand des IWBF.Über Ulvi AydinUlvi I. AYDIN ist seit 15 Jahren Interim Manager. Seine Expertise ist: VakanzĂŒberbrĂŒckung, Restrukturierung, Know-How-Transfer. Er wird „people mover“ genannt, weil es ihm immer sehr gut gelingt, alle Stakeholder mitzunehmen und auf Ziele einzuschwören.ulvi.aydin@aycon.bizwww.aycon.bizZum Interview auf der DDIM-Webseite..
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Neuausrichtung der Dolmetscher-Plattform VerbaVoice – Online Sprach- und GebĂ€rdendolmetscher

AnlĂ€sslich des 15-jĂ€hrigen JubilĂ€ums prĂ€mierte die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management in diesem Jahr erstmals Interim Management Mandate, die einen besonders hohen Kundennutzen aufweisen und anhand derer die StĂ€rken und die damit verbundenen Chancen fĂŒr Unternehmen besonders deutlich aufgezeigt werden konnten.

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Who does not differentiate loses!
March
23
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Kunden- und Neukunden-Management: Wer nicht differenziert, verliert!Von Ulvi AydinBei der Kundenansprache ist Differenzierung entscheidend. Marketing-Verantwortliche mĂŒssen sich kontinuierlich fragen: Will ich bestehenden Kunden bestehende Produkte verkaufen? Will ich bestehenden Kunden neue Produkte verkaufen? Will ich neuen Kunden bestehende Produkte verkaufen? Will ich neuen Kunden neue Produkte verkaufen?Hier sollten Unternehmen differenziert vorgehen. Ein schönes Beispiel ist Daimler. Dort hat man sich gefragt, wie man eine jĂŒngere Zielgruppe erreicht – obwohl diese keine Autos mehr kauft. Oder anders: Wie verkaufen wir bestehende Produkte an neue Kunden? Die Lösung war Car2Go, der Carsharing-Anbieter von Daimler. Marketingabteilungen sollten sich diesem Vierklang entsprechend organisieren: Team fĂŒr Bestandskunden und bestehende Produkte, ein Team fĂŒr Bestandskunden und neue Produkte, usw. Die MentalitĂ€t der Teams muss zudem identisch mit der MentalitĂ€t der jeweiligen Kundengruppe sein. Oder anders gesagt: Kaufe nie einen Porsche von einem VerkĂ€ufer, der keinen Porsche fĂ€hrt.Dazu zwei Beispiele aus der Praxis.Kustermann: Tradition sucht junge KundschaftKustermann, gegrĂŒndet 1798, ist eines der Ă€ltesten und grĂ¶ĂŸten EinzelhandelsgeschĂ€fte fĂŒr Haushaltwaren& Accessoires in Europa. Das Unternehmen ist ĂŒber die Generationen, ja Jahrhunderte, zu einer wirklichen Institution in MĂŒnchen geworden. Allerdings war auch die Kundschaft durchschnittlich alt und tendenziell traditionell. Es galt also, mit neuen Maßnahmen neue Kunden zu gewinnen, eine jĂŒngere Zielgruppe anzusprechen, um die FlĂ€chen- und SortimentsproduktivitĂ€t sowie die Handelsmarge wieder anzuheben.DafĂŒr wurde eine Kommunikationskampagne entwickelt, die jĂŒngere Leute und nicht-Kunden ansprechen sollte. Mit unkonventionellen und teilweise provozierenden Fotos mit Michaela Merten als Fotomodell. Außerdem wurde das LadengeschĂ€ft um ein Kaffeehaus erweitert, das die Customer Experience verbessern sollte. Der Umsatz konnte gesteigert werden, die „Sonderangebote“ wurden gesenkt und Kustermann konnte seine Position als MĂŒnchner Marke festigen. Durch das Kaffeehaus hat sich die Verweildauer der Kunden erhöht und das Cross-Selling verbessert.Lamy: Die Umsatz-Patrone fĂŒllenLAMY, gegrĂŒndet 1930, ist einer der Premium SchreibgerĂ€te-Hersteller in Deutschland und in Europa. Das Unternehmen hat unzĂ€hlige Design-Preise gewonnen und steht fĂŒr einen sachlichen, „schnörkellosen“ Bauhaus-Stil. Die hochwertigen SchreibgerĂ€te haben sich schon immer „oben“ positioniert. Die Gefahr: Das Unternehmen verdiente das Geld hauptsĂ€chlich mit den SchulfĂŒllern und den Tintenpatronen. Die Nachfrage im klassischen Fachhandel wurde kontinuierlich geringer. Absatz, Umsatz und Marge der SchulfĂŒller brachen spĂŒrbar ein. Es galt, neue Kunden bestehende Produkte zu verkaufen. Also wurden die DistributionskanĂ€le angepasst. Anstatt nur noch im Facheinzelhandel zu verkaufen, wurden KanĂ€le gesucht, in denen Familien regelmĂ€ĂŸig einkaufen gehen: In großen Makro- und VerbrauchermĂ€rkten, die einen Non-Food-Anteil von ĂŒber 50 Prozent am GeschĂ€ft haben.Die Distributionserweiterung brachte einen erheblichen Umsatzzuwachs, ohne dass die Marke dabei verwĂ€ssert wurde. Diese Erweiterung folgte vor der Implementierung eines Onlineshops.Customer and new customer management: Who does not differentiate loses!By Ulvi AydinWhen addressing customers, differentiation is crucial. Marketing managers must continually ask themselves: Do I want to sell existing products to existing customers? Do I want to sell new products to existing customers? Do I want to sell existing products to new customers? Do I want to sell new products to new customers?Here, companies should differentiate. A good example is Daimler. There, the Daimler wondered how to reach a younger audience - even though they no longer wanted to own cars. Or else: How do we sell existing products to new customers? The solution was Car2Go, the car sharing provider of Daimler.Marketing departments should organize themselves according to this four aspects: team for existing customers and existing products, a team for existing customers and new products, etc. The mentality of the teams must also be identical with the mentality of the respective customer group. In other words, never buy a Porsche from a salesman who does not drive a Porsche himself.Here are two examples from practice.Kustermann: Tradition seeks young customersKustermann, founded in 1798, is one of the oldest and largest retail stores for household goods & accessories in Europe. Over the generations, even centuries, the company has become a real institution in Munich. However, the clientele was also in age above average and tends to be traditional. It was therefore important to acquire new customers with new measures, to appeal to a younger target group in order to raise the area and product range productivity as well as the trading margin. For this purpose, a communication campaign has been developed that should appeal to younger people and non-customers. With unconventional and sometimes provocative photos with Michaela Merten as a model. In addition, the store was expanded to include a coffee shop, which should improve the customer experience.Sales increased, the "special offers" were reduced and Kustermann was able to consolidate its position as a Munich-based brand. The coffeehouse has increased customer retention time and improved cross-selling.Lamy: Fill the sales cartridgeLAMY, founded in 1930, is one of the premium writing instrument manufacturers in Germany and Europe. The company has won countless design awards and stands for a factual, "unfussy" Bauhaus style. The high-quality writing instruments have always positioned themselves "above". The danger: The company earned the money mainly with school fountain pens and ink cartridges. Demand in the traditional trade has been steadily decreasing. Loss of sales and margins was the consequence. It was necessary to sell new customers existing products. So the distribution channels have been adjusted. Instead of selling only in independent retail, channels were sought in which families regularly go shopping: in large consumer markets, which have a non-food share of more than 50 percent of the business.The expansion of distribution resulted in significant revenue growth without watering down the brand. This extension followed before the implementation of an online shop.Differenziere! Differentiate!www.aycon.biz
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Who does not differentiate loses!

Ein Unternehmen sollte differenziert vorgehen. Ein schönes Beispiel ist Daimler. Dort hat man sich gefragt, wie man eine jĂŒngere Zielgruppe erreicht – obwohl diese keine Autos mehr kauft. Oder anders: Wie verkaufen wir bestehende Produkte an neue Kunden? Die Lösung war Car2Go, der Carsharing-Anbieter von Daimler.

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How to identify successful people!
March
23
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Wie man erfolgreiche Menschen erkennen kann! 35 Jahre im Business und 15 Jahre im Interim Management haben mir in vielen Unternehmen das immer wieder bestĂ€tigt!Erfolgreiche Menschen 
 verbringen Zeit mit der Suche nach Lösungen - und nicht nach der Suche von Schuldigen sprechen nicht schlecht ĂŒber andere lĂŒgen nicht fangen ihre SĂ€tze an mit „
wir sollten 
“ und nicht mit „
ich finde nicht gut 
“ zeigen Respekt und WertschĂ€tzung entschuldigen sich fĂŒr ihre Fehler sagen „Danke!“ - „Bitte!“ reden miteinander - und nicht ĂŒbereinander freuen sich ĂŒber Feedback - ĂŒber Kritik, weil sie wissen, dass das sie weiterbringt sind interessiert und neugierig melden sich auch fĂŒr unbequeme Aufgaben sprechen, telefonieren - mehr als sie schreiben sind rĂŒcksichtsvoll haben Lust am Gewinnen quatschen nicht - sondern machen sind brutal offen und ehrlich haben keine Angst vor dem Scheitern freuen sich ĂŒber Kritik, weil sie das weiterbringt haben Lust an neuen und unbekannten Aufgaben wollen stĂ€ndig ihren Horizont erweiternDieses Verhalten zeigt erfolgreiche Menschen. Alle anderen sind es nicht! Das Identifizieren und Fördern von erfolgreichen Menschen in einer Organisation ist einer DER Erfolgsfaktoren schlechthin.Das "Finden" der Menschen, die Lust, die Spass haben, Dinge zu bewegen - sich selber zu bewegen.Die gespannt sind auf "ihr" Leben und voller Spannung und Neugier auch die kompliziertesten Aufgaben angehen.Ja - das Problem ist, dass das nur maximal 20% in einer Organisation sind.Um so wichtiger, diese Menschen zu finden und zu fördern!Alle anderen braucht eine Organisation nicht!How to identify successful people!35 years in business and 15 years in interim management have repeatedly confirmed this in many companies!Successful people ... spend time searching for solutions - not looking for culprits do not talk bad about others do not lie begin their sentences with "... we should ..." and not with "... I do not think we should ..." show respect and appreciation apologize for their mistakes say "Thank you!" - „You are welcome!" talk to each other - not over each other are looking forward to feedback and criticism - because they know it will help them are interested and curious also sign up for uncomfortable tasks speak, talk on the phone - more than they write are considerate want to win do not talk - but just do are brutally open and honest are not afraid of failure are happy about criticism, because that helps them to improve enjoy new and unknown tasks always want to broaden their horizonThis behavior shows successful people. All others are not!Identifying and promoting successful people in an organization is one of THE keys to success."Finding" those, who have the desire, the fun, to move things - to move themselves.Who are looking forward to "their" life and are full of excitement and curiosity to tackle even the most complicated tasks.Yes - the problem is that those are only a maximum of 20% in an organization.All the more important is to find and promote those people!You don't need the rest!Identify successful people!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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How to identify successful people!

35 Jahre im Business und 15 Jahre im Interim Management haben mir in vielen Unternehmen das immer wieder bestÀtigt!

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!AYCON - WÀre der Staat ein Unternehmen 
 er wÀr' schon lÀngst pleite!
March
22
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
WĂ€re der Staat ein Unternehmen
 Projekt-Krisen, Fehlinvestitionen, Missmanagement: Die deutsche Finanz- und Wirtschaftspolitik liest sich wie ein Worst-Case-Szenario fĂŒr Betriebswirtschaftslehre. Vor allem die Investitionspolitik wĂ€re der Untergang fĂŒr jedes Unternehmen.Projekt-KrisenStuttgart 21: Das Projekt wurde schon 1994 der Öffentlichkeit prĂ€sentiert. 1995 betrugen die berechneten Kosten umgerechnet ca. 2,5 Milliarden Euro. Der Bundesrechnungshof schĂ€tze die die Gesamtkosten im Jahr 2016 auf 10 Milliarden Euro. Und das ist nicht das Ende der Fahnenstange!Flughafen BER: Beim ersten Spatenstich im Jahr 2006 war von Kosten in Höhe von 2 Milliarden Euro die Rede. Allerdings haben Fehlplanungen, Verzögerungen und schlechtes Baumaterial die Kosten auf ĂŒber 7 Milliarden Euro in die Höhe getrieben – und sie wachsen fröhlich weiter. Hat jemals einer der Aufsichtsratsvorsitzenden Verantwortung ĂŒbernommen? Nein! NatĂŒrlich nicht! Der Steuerzahler zahlt ja munter!Elbphilharmonie: Aus geschĂ€tzten 77 Millionen wurden knapp 800 Millionen Euro. Der Grund war auch hier vor allem das fatale Projektmanagement. Ein teures Trostpflaster: Das Projekt ist immerhin abgeschlossen und spielt jetzt Geld ein. In 78 Jahren wird das Geld wieder reingenommen sein!Bundeswehr: Der Wehretat steigt fast jedes Jahr ĂŒber Inflationswert. Trotzdem sind die Medien voll mit Nachrichten ĂŒber Flugzeuge und Hubschrauber, die nicht fliegen, Panzer, die nicht funktionieren und U-Boote, die nicht tauchen können.Die Sanierung der maroden „Gorch Fock“ ist wieder aufgenommen worden. Die Gesamtkosten sind explodiert und sollen nun wohl EUR 135 Mio betragen! Doch die Woche ist noch nicht zu Ende, da erschĂŒttert offenbar ein neuer Skandal die Sanierung des Segelschulschiffs. Der „NDR“ berichtet, das mehr als 20 Millionen Euro, die fĂŒr Sanierung der „Gorch Fock“ eingeplant waren, „in einem großen Hamburger Firmengeflecht versickert“ sein sollen. Das geht aus vertraulichen Unterlagen, die dem „NDR“ vorliegen hervor. "In einem Bericht heißt es: „Im Mittelpunkt steht dabei die frĂŒhere FĂŒhrung der Werft in Elsfleth, gegen die inzwischen die Staatsanwaltschaft in OsnabrĂŒck ermittelt. Einige der rund 20 Firmen haben ihren Sitz an der noblen Hamburger Elbchaussee und in Ottensen. Oftmals sitzen gleich mehrere Firmen unter der gleichen Adresse.“ Der Staat als Auftraggeber, als Generalunternehmer, als Unternehmer: Eine endlose Geschichte von Inkompetenz und Geldvernichtung!Totale InsolvenzWĂ€re der Staat ein Unternehmen, hĂ€tten ihn diese Projekt-Krisen das Genick gebrochen. Ganz brutal!Das Unternehmen wĂ€re insolvent und nicht mehr zu retten. Verantwortliche wĂ€ren zur Rechenschaft gezogen worden, ins Ausland geflohen oder aus dem Fenster gesprungen, alle GeschĂ€ftsbereiche wĂ€ren verĂ€ußert worden, die Reputation am Boden. Ein so heftiges Missmanagement ĂŒberlebt kein Unternehmen am Markt.Dabei gilt doch der gute alte Kaufmannsleitsatz: „In guten Zeiten die schlechten vorbereiten – und in schlechten die guten“. Investiere, wer kann. Allerdings muss in jedem Unternehmen das Projekt-Controlling so weit funktionieren, dass bei Gefahr eines Totalschadens das Projekt sofort abgebrochen wird. Der Staat hingegen kann nicht abbrechen. Entweder er investiert sich ins Bodenlose – oder er investiert gar nicht.Der Statt kann nicht Unternehmen!Zögerliche oder gar keine InvestitionenIn den StĂ€dten und Kommunen hat sich ein Investitionsstau von 160 Milliarden Euro angesammelt. Die Infrastruktur ist in vielen Teilen des Landes marode und auch in Bildung sind Investitionen von 50 Milliarden Euro fĂ€llig. Wenn das nicht geschieht, sieht es dĂŒster aus fĂŒr die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Aber die schwarze Null scheint ja unantastbar. Sie ist die „heilige Kuh der Finanzpolitik“, wie die Ökonomen Marcel Fratzscher und Claus Michelsen in der WirtschaftsWoche schreiben. FĂŒr Unternehmen gilt: Investitionen sind Wachstumschancen. Entscheider sollten sie wahrnehmen. Denn im stĂ€ndigen Druck am Markt mĂŒssen andauernd schauen, wie sich gegen die Konkurrenz behauten könnten.Der Staat hat keinen DruckUnd das ist wohl die Krux an der Sache: Der Staat hat praktisch keine finanzielle Verantwortung oder muss zumindest nicht mit den Konsequenzen leben, wie ein Unternehmen. Es ĂŒbernimmt keiner Verantwortung! Keiner haftet! Von daher sind die Ergebnisse vom Staat oftmals unterirdisch. Ohne Druck kein BemĂŒhen. Oder wie es der Kabarettist Kay Lorentz einmal treffend auf den Punkt brachte: „Wer nicht sicher ist, ob er am Ende des Monats sein eigenes Gehalt bezahlen kann, gibt sich doch ganz anders MĂŒhe“. WĂ€re der Staat ein Unternehmen, er wĂ€re das schlechteste Unternehmen der Welt.
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!AYCON - WÀre der Staat ein Unternehmen 
 er wÀr' schon lÀngst pleite!

Projekt-Krisen, Fehlinvestitionen, Missmanagement: Die deutsche Finanz- und Wirtschaftspolitik liest sich wie ein Worst-Case-Szenario fĂŒr Betriebswirtschaftslehre. Vor allem die Investitionspolitik wĂ€re der Untergang fĂŒr jedes Unternehmen.

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MarkenfĂŒhrung in der Krise
March
14
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Marken können aus zwei GrĂŒnden in die Krise geraten. Entweder, die Marke ist intakt, hat aber wichtige Innovationen verschlafen. Oder: Sie hat ihre Strahlkraft verloren, weil das Management nicht in die Markenentwicklung investiert hat. Eine Übersicht, wie kriselnde Unternehmen ihre Marken fĂŒhren sollten.Was haben Tom Tailor, Esprit und Gerry Weber gemeinsam? Sie haben sich gehen lassen, den Strukturwandel in der Modebranche verschlafen – und mĂŒssen jetzt mit rĂŒcklĂ€ufigen Kunden- und Absatzzahlen kĂ€mpfen. Alle drei Modelabels haben die wachsende Online-Konkurrenz viel zu lange ignoriert. Alle drei Marken sind mit der Geschwindigkeit nicht zurechtgekommen, mit der die Wettbewerber aus Irland und Spanien neueste Modetrends in die GeschĂ€fte bringen. Marken können aus zwei GrĂŒnden in die Krise geraten. Entweder, die Marke ist intakt, hat aber wichtige Innovationen verschlafen. Oder: Die Marke hat ihre Strahlkraft verloren, weil das Management nicht in die Markenentwicklung investiert hat. Der erste Fall ist ein klassischer Restrukturierungsfall. Der zweite erfordert ein Wiederbeleben der Marke. Ein Blick auf Tom Tailor, Esprit und Gerry Weber zeigt: Beide FĂ€lle sind zutreffend.Erfolgsbesoffen ins AbseitsWas man allen drei Modelabels einrĂ€umen kann: Sie haben sehr erfolgreiche Jahrzehnte hinter sich – und eine fantastische GrĂŒnderstory. Tom Tailor, von zwei Hamburger Kaufleuten gegrĂŒndet. Esprit, von einem Hippie-PĂ€rchen in San Francisco ins Leben gerufen. Und Gerhard Weber, der aus dem Nichts den Modekonzern Gerry Weber geschaffen hat. Was die drei Marken außerdem gemeinsam haben: Sie haben mit Kollektionen begonnen. Das war ihr tatsĂ€chliches UrgeschĂ€ft.Der Erfolg hat die Unternehmen blind gemacht fĂŒr Bedrohungen von außen. Stattdessen: Mehr LadenflĂ€chen, mehr Shops in Shops und im Fall Gerry Weber ein eigenes Logistikzentrum. Da blieb fast keine Zeit mehr, sich um die neuen Kollektionen zu kĂŒmmern. Der Tunnelblick des Erfolgs hat die drei Unternehmen von neuer Kundschaft distanziert – und sie letztlich ins Abseits befördert. Man könnte auch sagen, die Unternehmen haben die alte Kaufmannsregel missachtet: "In guten Zeiten die schlechten vorbereiten und in schlechten die guten." Wie Opel im AutomarktDie drei Modelabels sind mit ihrer treu gebliebenen Kundschaft gealtert. Alle drei Marken sind angestaubt. Im Wochenmagazin "Spiegel" sagt Gerry-Weber-Chef Johannes Ehling, "unsere Mode war zu bieder und altbacken". Esprit-Chef Kristian Andersen sagte kurz nach seinem Amtsantritt: "Wir sind uns einig, dass die Marke Esprit fĂŒr nichts steht". Und Tom Tailor hat sein seit 2016 laufendes Restrukturierungsprogramm passend "Reset" getauft. Die Aussagen der Chefs sind ein Spiegel fĂŒr die Krise deutscher Modemarken der Mittelklasse. In der Sandwich-Position zwischen den trendigen Billig- und den hochklassigen Premium-Marken wirken Tom Tailor, Esprit und Gerry Weber wie Opel im Automarkt. Und auch wenn sich die Kollektion von Esprit gar nicht mal groß von Zara unterscheidet: Letztere kommt den wechselnden Modetrends viel schneller hinterher, als Esprit. Und Geschwindigkeit ist in unserer durchdigitalisierten Welt ein Wert fĂŒr sich.Markenkrise meistern: Drei Schritte Unternehmen in der Krise mĂŒssen in der Regel drei Schritte durchlaufen, um wieder auf Kurs zu kommen. Kurzfristig mĂŒssen sie Kosten einsparen. Das bedeutet im Fall der drei Modelabels: LadenflĂ€chen schließen und Personal abbauen. Mittelfristig geht es dann darum, sich auf seine StĂ€rken zurĂŒck zu besinnen und gleichzeitig vorne zu bleiben. Also beispielsweise nur noch Sport-Kollektionen fertigen oder sich von bestimmten GeschĂ€ftsbereichen, wie Logistik, zu verabschieden – und sich dabei stĂ€rker auf den Online-Handel zu fokussieren. In der dritten Phase geht es darum, den wiedergefundenen Pfad brutal konsequent weiterzugehen.Gerry Weber befindet sich gerade in der ersten Phase – Tom Tailor und Esprit irgendwo zwischen der ersten und zweiten. Und das nun schon seit einigen Jahren. Was noch nicht ganz klar ist: Besinnen sich die Unternehmen zurĂŒck auf die Attribute, die ihre Marken stark gemacht haben, auf die GrĂŒnderstorys und deren Wurzeln? Oder versuchen sie, ihren Marken neue Werte einzuhauchen? Beides ist möglich. Wobei eine RĂŒckbesinnung sinnvoller ist. Die Marken sind noch soweit intakt, als dass man sie nicht komplett neu aufladen muss. MarkenfĂŒhrung ist immer mĂŒhsamWer seine Marke nicht andauernd weiterentwickelt, gerĂ€t in die Krise. Esprit, Gerry Weber und Tom Tailor haben noch viel Arbeit vor sich. Denn mit einem Sparprogramm alleine ist es nicht getan. Es gilt, die Marken wieder attraktiv zu machen. Die Verantwortlichen mĂŒssen die Markenpositionierung ĂŒberdenken: Welche Kunden wollen wir? Wie erreichen wir sie? Und: Wie wollen wir wahrgenommen werden? Dabei mĂŒssen sie sich folgendes klarmachen: Wahrnehmung ist alles! Eine Marke ist, was ĂŒbrigbleibt, wenn man alles andere vergessen hat.Das haben Gerry Weber, Tom Tailor und Esprit nĂ€mlich versĂ€umt. Sie haben nicht dauerhaft am Erscheinungsbild gearbeitet. Die Lehren ziehen sie gerade. Sehr schmerzhaft. Die Folgen sind vergleichbar mit dem Untergang von Nokia oder Kodak. Gerade, wenn es gut lĂ€uft, ĂŒbersehen Unternehmen immer wieder Bedrohungen von außen. Dabei sollte jeder Unternehmer immer ein bisschen schizophren sein.Ausblick: Do or Die! MarkenfĂŒhrung ist schon in ruhigen Zeiten komplex. In Krisenzeiten erfordert sie die vollste Aufmerksamkeit des Managements. Jede Krise bietet gleichzeitig auch Chancen. Diese sollten Tom Tailor, Esprit und Gerry Weber suchen. Der Modemarkt ist umkĂ€mpft – bietet aber gleichzeitig ein enormes Umsatzpotenzial. Denn: Kunden kaufen Klamotten wie nie zuvor. Die Restrukturierungen können also mit einer neuen Markenausrichtung einhergehen, die den drei Brands ein Revival beschert – solange sie sich auf komplexere KundenbedĂŒrfnisse einstellen. Doch alle Labels mĂŒssen etwas riskieren, um zu ĂŒberleben.Zum Original-Artikel auf Lead-Digital.de
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MarkenfĂŒhrung in der Krise

Entweder, die Marke ist intakt, hat aber wichtige Innovationen verschlafen. Oder: Sie hat ihre Strahlkraft verloren, weil das Management nicht in die Markenentwicklung investiert hat. Eine Übersicht, wie kriselnde Unternehmen ihre Marken fĂŒhren sollten.

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Ohne Interim geht's nicht!
March
6
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Interim Manager sind praxiserprobte Experten mit langjĂ€hriger Berufserfahrung, die in der Regel Erfahrungen als FĂŒhrungskraft mitbringen und einen frischen Blick von außen garantieren. CONSULTING.de hat mit Unternehmensentwickler, CEO und Interim Manager Ulvi Aydin ĂŒber seine TĂ€tigkeiten im Interim Management gesprochen.CONSULTING.de: Herr Aydin, bitte definieren Sie fĂŒr uns einmal den Interim Manager.Aydin: Es gibt drei Einsatz-Szenarien und somit Definitionen fĂŒr die Aufgaben eines Interim Managers: Erstens Vakanz-ÜberbrĂŒckung. Ist zum beispielsweise der Inhaber gestorben oder CEO gefeuert worden, muss jemand das GeschĂ€ft am Laufen halten, bis ein Nachfolger installiert ist. Zweitens Restrukturierung bei Insolvenz. Hier wird jemand benötigt, der in kurzer Zeit zu ĂŒberschaubaren Kosten eine Restrukturierung vornimmt. Das ist natĂŒrlich immer schmerzhaft fĂŒr alle Stakeholder. Denn es können GeschĂ€ftsbereiche verkauft oder ausgelagert, Personal abgebaut oder Standorte geschlossen werden. So etwas kann ein Außenstehender immer besser, schneller und effektiver machen. Und drittens werden Interims geholt, wenn Know-how fehlt. Ich vergleiche Interim Manager gerne mit Ärzten. Wenn Du alles richtig machst – dann brauchst Du keinen. Aber – so ist das Leben – ohne geht’s nicht.CONSULTING.de: Auf Ihrer Homepage bezeichnen Sie sich als People Mover, was bewegen Sie bei den Menschen?Aydin: In jedem Unternehmen gibt es mutige, aufgeschlossene, interessierte und neugierige Mitarbeiter mit Biss und Elan. Ich ĂŒbertrage diesen Menschen innerhalb von maximal 12 Wochen Verantwortung, gebe ihnen "knackige Aufgaben" und mache sie zu Unternehmern im Unternehmen. Es gibt in jedem Unternehmen aber auch feige, ignorante und intrigante Mitarbeiter, sogenannte Blockierer. Diesen Menschen gebe ich die Gelegenheit, was sie tun, woanders zu machen.CONSULTING.de: Ihr Steckenpferd ist die KonsumgĂŒterwelt. Wir fĂŒhren gerne zu diesem Thema Interviews und freuen uns auch ĂŒber FachbeitrĂ€ge, einfach weil es ein fast unlösbares Problem zu sein scheint. In Amerika veröden Einkaufszentren, bei uns, fast noch schlimmer, die Einkaufsmeilen mittelgroßer StĂ€dte oder die in den Vororten der GroßstĂ€dte. Mieten können nicht mehr bezahlt werden, der Online-Handel scheint ĂŒbermĂ€chtig. Können Sie den Leuten Hoffnung machen?Aydin: Ja klar! Auch wenn’s schwierig ist zu schlucken. Die Ware findet immer ihren Weg zum Kunden – das ist wie Wasser, das sich immer seinen Weg bahnt. Die Frage ist, ob ich als HĂ€ndler auf dem richtigen Weg bin. Das heute oft beklagte und beweinte Dilemma fing schon vor 30 Jahren im Handel an. Mitte der 80er Jahre haben sich wenige HĂ€ndler fĂŒr ihre Kunden interessiert, geschweige denn Kunden-Daten gesammelt – oder wie man heute sagt – Data-Based-Marketing betrieben. Erfolgreich war und ist, wer den Kunden in den Mittelpunkt stellt – und nicht die Ware. Und die Hoffnung ist ganz klar da: Die Ent-Anonymisierung des Einkaufens kommt so sicher wie das Amen in der Kirche! Das ist der wichtigste Schwung fĂŒr den stationĂ€ren Einzelhandel.CONSULTING.de: Das Problem vieler Firmen ist ja, dass sie nicht auffallen im großen Meer des Marktes. Wie sollten sich Unternehmen Ihrer Meinung nach aufstellen, um sich im Wettbewerb abzuheben?Aydin: Professor Simon hat die Frage schon vor Jahren gestellt: Weshalb gibt der Kunde sein Geld aus? Was will er und was kriegt er von mir? Innerhalb von 60 Sekunden mĂŒssen Unternehmen ihre Existenzberechtigung sexy prĂ€sentieren können.CONSULTING.de: Erkennen Sie in der Arbeit mit Kunden immer wieder Ă€hnliche Fehler, die im Kampf um Marktanteile gemacht werden?Aydin: Ja! Ja! Ja! Ich frage fĂŒnf Mitarbeiter in einem Unternehmen, einer Entity nach der Strategie und nach den USPs und erhalte keine einheitliche Antwort, sondern im schlimmsten Fall fĂŒnf Antworten.CONSULTING.de: Wenn Sie als Interim Manager eine Firma wieder verlassen, dann können Sie das doch nur, wenn Sie wissen, dass es jetzt auch ohne Sie geht. Wie merken Sie das?Aydin: Im Wesentlichen ist das wie die Rolle eines Vaters. Meine Kinder sollen mich nicht brauchen mĂŒssen. Entweder ich habe alles richtig gemacht – oder nicht. Wenn die Erziehung gut war, dann sind sie eigenstĂ€ndige, eigenverantwortliche Menschen, die die Welt gestalten. So ist’s auch bei einem Interim Manager.CONSULTING.de: Vielen Dank!Zum Artikel auf Consulting.de
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Ohne Interim geht's nicht!

Interim Manager sind praxiserprobte Experten mit langjĂ€hriger Berufserfahrung, die in der Regel Erfahrungen als FĂŒhrungskraft mitbringen und einen frischen Blick von außen garantieren. CONSULTING.de hat mit Unternehmensentwickler, CEO und Interim Manager Ulvi Aydin ĂŒber seine TĂ€tigkeiten im Interim Management gesprochen.

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Wenn Krisenmanagement zur Management-Krise wird
February
26
,
2019
2019
Ulvi AYDIN
Wenn Krisenmanagement zur Management-Krise wirdWas können Unternehmen vom Brexit-Theater lernen?, fragt Interim Manager Ulvi Aydin in seinem Kommentar. Seine Antwort: Wissen, Wollen und Können mĂŒssen bei Unternehmern wie Politikern Hand in Hand gehen. Kompetenz wird definiert als TrinitĂ€t aus Wissen, Wollen und Können. Ein Blick auf das Brexit-Theater zeigt: Die britische Regierung hat ein Kompetenzproblem. Die Abgeordneten wissen nicht recht, was sie wollen. Möglicherweise wollen sie auch gar nicht. Und das Können? Das hat sich unterm Bett verkrochen und heult. Was fĂŒr die Politik eine Katastrophe ist, ist fĂŒr die Wirtschaft ein LehrstĂŒck. FĂŒr Unternehmen lassen sich aus dem Brexit-Dilemma nĂ€mlich drei Maximen ableiten.Maxime eins: Es liegt an unsAlles, was Unternehmen bisher getan haben, hat sie dahin gefĂŒhrt, wo sie heute stehen. Steht ein Unternehmen wirtschaftlich gut da, hat es wohl einiges richtig gemacht. GerĂ€t es in Schieflage, sollte es neue Handlungsweisen aus dieser Erkenntnis ableiten. Dazu gehört auch, Fehler einzugestehen. Die Regierung unter Theresa May dreht sich seit 2016 im Kreis. Sie streitet und zeigt mit dem Finger auf andere. Von ZugestĂ€ndnissen, Problem-, Ergebnis- oder Lösungsorientierung keine Spur.Maxime zwei: SouverĂ€nitĂ€t bewahrenManagement bedeutet, mit 80 Prozent an Informationen eine hundertprozentige Entscheidung zu treffen und dahinter zu stehen. Theresa May wirkt aber so, als wolle oder mĂŒsse sie alle EventualitĂ€ten klĂ€ren, und verzettelt sich dabei. Dass sie jetzt ihren selbst ausgehandelten Brexit-Vertrag neu justieren wollte, ist Zeugnis politischer UnfĂ€higkeit. Und auch wenn May in Wirklichkeit noch so kompetent sein mag: Mit solchen Handlungen verliert sie an GlaubwĂŒrdigkeit. Und GlaubwĂŒrdigkeit ist ein wichtiger Baustein der Reputation. Aber auch die britischen Parteien erscheinen in einem schlechten Licht, wenn sie jetzt wie die Labour-Partei das bereits lange erwartete zweite Brexit-Referendum fordern.Maxime drei: ImagepflegeReputation ist das, was von Unternehmen oder politischen Institutionen im GedĂ€chtnis haften bleibt. Oder anders gesagt: Eine Marke entsteht aus der Gesamtheit der subjektiven EindrĂŒcke. Fragen Sie sich bitte, was die Gesamtheit Ihrer EindrĂŒcke von der britischen Regierung ist. Das Erscheinungsbild nach außen ist stark beschĂ€digt. WĂ€re die Regierung um May ein Unternehmen, hĂ€tte es enorme Absatzprobleme, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer wĂ€re angezĂ€hlt, die Kundenfrequenz rĂŒcklĂ€ufig.Sich in der Krise neu erfindenEin beliebter Managementsatz ist der ĂŒber die Doppelbedeutung eines chinesischen Schriftzeichens, das sowohl fĂŒr 'Krise' als auch fĂŒr 'Chance' steht. Ein positives Beispiel fĂŒr ein Unternehmen, das aus einer Krise positive Handlungen abgeleitet hat, ist Burberry. Großgeworden ist das britische Traditionsunternehmen mit RegenmĂ€nteln. In den 1980er Jahren kĂ€mpfte die Marke in Europa mit schwachen Absatzzahlen. Zu altmodisch kam die Mode daher.Daraus hat das Burberry-Management um Rose Marie Bravo seine Konsequenzen gezogen. Sie fĂŒhrte eine gĂŒnstigere und sportliche Kollektion ein, weitete die Damenkollektion aus, kaufte Markenrechte ein und löste Lizenzen auf. Das Modelabel hat sich aus der Verstrickung im Netz der AbhĂ€ngigkeiten befreit. Dadurch geriet Burberry auch im Luxus-Segment wieder in das Rampenlicht. Ende der 1990er Jahren war das Unternehmen wieder voll im GeschĂ€ft – mit David Beckham und Kate Moss, die als Testimonials und WerbetrĂ€ger dienten. Laut des McKinsey Global Fashion Report 2019 gehört Burberry heute zu den Top 20 Modekonzernen weltweit.Reagieren, bevor's zu spĂ€t ist!Der UntergangEin Unternehmen, das die Zeichen der Zeit zu spĂ€t erkannt hat, ist hingegen Gerry Weber. Das deutsche Modehaus hat den Strukturwandel in der Modebranche verschlafen, meldete im Januar 2019 Insolvenz an und musste sich eines Sanierungsplanes unterwerfen. Ob die Restrukturierung gelingt, wird sich zeigen. Das Unternehmen hat bei Digitalisierung am Point of Sale und im Online-Handel zu lange getrödelt. Zalando und Asos erbeuten seit Jahren zunehmend Marktanteile – und die Konkurrenz aus Spanien ist besser darin, neue Modetrends schnell in die GeschĂ€fte zu bekommen.Dass das deutsche Modehaus aus der Schieflage herauskommt, bleibt zu wĂŒnschen. Der erste Schritt ist gemacht. Das Unternehmen erkannte, dass es Hilfe und weniger LadenflĂ€chen und mehr Online-Angebote benötigt. Wissen, Wollen und Können scheinen hier, trotz aller Probleme, intakt zu sein. Der Turnaround soll 2021 gelingen. Welchen Reputationsschaden das Modehaus durch die Krise nehmen wird, hĂ€ngt auch vom Vertrauen der Abnehmer und der Kundentreue ab. Strategisch unklug verhielt sich Vorstandsmitglied Ralf Weber, der ein Viertel seiner Gerry-Weber-Aktien verkaufte und fĂŒr Spekulationen sorgte.Fahrt ins UngewisseFĂŒr Spekulationen sorgt die britische Regierung schon lange nicht mehr. Trotzdem weiß niemand, in welche Richtung der Brexit-Deal gehen wird, auch wenn die EuropĂ€ische Union aktuell eine Verschiebung um zwei Jahre erwĂ€gen soll. Und die Uhr tickt fröhlich weiter. Der 29. MĂ€rz 2019 ist vorbei. Nun steht der Oktobertermin an! Theresa May besucht weiterhin BrĂŒssel und kehrt mit leeren HĂ€nden nach London zurĂŒck. WĂ€re die britische Regierung ein Unternehmen, wĂŒrde es sich im Sturzflug befinden. Das Krisenmanagement ist eher eine Management-Krise.Die Unternehmen, die das Königreich bereits jetzt verlassen haben, können mit den LeistungstrĂ€gern verglichen werden, die in Unternehmenskrisen ebenfalls schnell abspringen. Und wenn ein Unternehmen an Know-how verliert, kann es Jahre zurĂŒckgeworfen werden. Jeder Manager sollte sich beim Brexit-Thema also fragen: Haben wir all unsere Kompetenzen beisammen? Wissen wir, was wir wollen - und können wir auch danach handeln?Reagieren, bevor's zu spĂ€t ist! !AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz Dieser Beitrag erschien auf Springer Professional
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Wenn Krisenmanagement zur Management-Krise wird

Was können Unternehmen vom Brexit-Theater lernen?, fragt Interim Manager Ulvi Aydin in seinem Kommentar. Seine Antwort: Wissen, Wollen und Können mĂŒssen bei Unternehmern wie Politikern Hand in Hand gehen.

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Happy New Year 2019! Relax! Will be a good year - if you make it one!
December
30
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2018
2018
Ulvi AYDIN
Happy New Year 2019!Leave behind 2018! Look forward to 2019! Relax!Will be a good year - if you make it one! Work hard, demand much, you yourself endure even more! Work smart! Work hard! Lead! Speak! Ask! Respect those who deserve it! Be in love with achieving and succeeding! Never give up! Never! Never lie, never! If it doesn't hurt, you haven't worked hard enough! Solve problems - get rid of them! Be good! Leave footprints! Your attitude is what people will remember - much more than your results!If you follow those Ulvi rules - 2019 will be YOUR successful New Year!Relax - "life's good"!Relax! Ulvi's at your side! !AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Happy New Year 2019! Relax! Will be a good year - if you make it one!

Leave behind 2018! Look forward to 2019! Relax!Will be a good year - if you make it one!

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Enjoy the days everyone!
December
24
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2018
2018
Ulvi AYDIN
Type image caption here (optional)Enjoy the days, relax, laugh, sigh, hug, think positive, sleep good and enough, toast in mind to those who aren't among us anymore, have a drink on things that broadened your horizon this year and look forward to exciting things to come, make the calls you've delayed, say SORRY THANK YOU I RESPECT YOUto those whom you missed to say so. Expect nothing! Give all! Be generous. Forgive easily to those who deserve it. Throw away all burdens and bad habits.Life is good!Have great, great days.Relax!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Enjoy the days everyone!

Enjoy the days, relax, laugh, sigh, hug, think positive, sleep good and enough, toast in mind to those who aren't among us anymore, have a drink on things that broadened your horizon this year and look forward to exciting things to come,

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DDIM prÀmierte Interim Management Mandate der Extraklasse
November
14
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2018
2018
Ulvi AYDIN
DDIM prĂ€mierte Interim Management Mandate der ExtraklasseAnlĂ€sslich des 15-jĂ€hrigen JubilĂ€ums prĂ€mierte die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management in diesem Jahr erstmals Mandate, die einen besonders hohen Kundennutzen aufweisen und anhand derer die StĂ€rken und die damit verbundenen Chancen fĂŒr Unternehmen besonders deutlich aufgezeigt werden konnten.DDIM.reporter: Herr Aydin, Sie wurden ausgezeichnet in der Kategorie „Diversity“ fĂŒr ein Mandat, das Sie bei der VerbaVoice GmbH, einem Unternehmen, welches sich mit Online Sprach- und GebĂ€rdendolmetschern beschĂ€ftigt. Was war aus Ihrer Sicht ausschlaggebend dafĂŒr, dass Ihr Mandat so erfolgreich verlief?Ulvi Aydin: Der Erfolg hat verschiedene Aspekte, die sehr eng miteinander verknĂŒpft sind. Zu allererst ist der GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter Kremer zu nennen, mit dem ich sehr eng und unglaublich offen, konstruktiv und kameradschaftlich zusammen arbeiten konnte. In seiner neuen Aufgabe als GeschĂ€ftsfĂŒhrer war er komplett offen fĂŒr meine Hinweise und VorschlĂ€ge. Neben ihm war es der Gesellschafterkreis, der meine VorschlĂ€ge zu einer strategischen Neuausrichtung voll bestĂ€tigt hat.Mit diesem „RĂŒckenwind“ sowie dem „Hand-in-Hand Vorgehen“ zwischen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter Kremer und mir konnten wir uns extrem schnell von allen trennen, die den neuen Weg nicht mitgehen wollten und Menschen an Bord holen, die mit dem Kernteam dann sehr positiv „losmarschiert“ sind. Dabei habe ich von Beginn an mit jedem einzelnen Mitarbeiter gesprochen, die Strategie erlĂ€utert, Fragen beantwortet und Hinweise aufgenommen. Mit jedem! So ist es eine „Team-Strategie“ geworden. Das ist in meinen Mandaten ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor: Vollkommene Transparenz. Jeder Mitarbeiter erfĂ€hrt, alle erfahren, wo wir hinwollen, wo wir gerade stehen – auch und gerade in Punkto Umsatz, Auftragslage, Anfragen und ProduktivitĂ€t! Dieses „Mitnehmen“, diese Einbindung ist eigentlich DER Erfolgsfaktor ĂŒberhaupt. Ich bin immer sehr stolz darauf, wenn ich „people mover“ genannt werde!DDIM.reporter: Welchen Nutzen auf Kundenseite wĂŒrden Sie hervorheben wollen?Ulvi Aydin: Es gibt einen qualitativen und einen quantitativen Nutzen. Qualitativ: Faktisch alle sagen, dass VerbaVoice eine „vibrierende“, eine energetischeOrganisation geworden ist. Eine, in der offen gesprochen und diskutiert wird. Und eine, in der die WertschĂ€tzung ALLER gelebt wird. Quantitativ: Das Unternehmen wird erstmals ein positives Ergebnis erwirtschaften! Und: Die Mitarbeiter-ProduktivitĂ€t (Umsatz/FTE) wird um 50% höher sein als im Vorjahr. Eine 150% ProduktivitĂ€t zum Vergleichszeitraum ist eine sehr schöne BestĂ€tigung des eingeschlagenen Weges – fĂŒr den Kunden und fĂŒr mich als Interim Manager!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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DDIM prÀmierte Interim Management Mandate der Extraklasse

AnlĂ€sslich des 15-jĂ€hrigen JubilĂ€ums prĂ€mierte die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management in diesem Jahr erstmals Mandate, die einen besonders hohen Kundennutzen aufweisen und anhand derer die StĂ€rken und die damit verbundenen Chancen fĂŒr Unternehmen besonders deutlich aufgezeigt werden konnten.

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DDIM Interim Management Projekt des Jahres 2018 geht an Ulvi Aydin
November
13
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
DDIM Interim Management Projekt des Jahres 2018 geht an Ulvi AydinNeuausrichtung einer Dolmetscher-Plattform fĂŒr Gehörlose ĂŒberzeugt die JuryDer Interim Manager Ulvi Aydin gewinnt den Preis fĂŒr das Interim Management Projekt des Jahres 2018 in der Kategorie „Diversity & Sustainability“. Aydin hat die strategische Neuausrichtung des Startups VerbaVoice begleitet. VerbaVoice bietet eine online-Lösung fĂŒr Schriftdolmetschen von Sprache an, um hörbehinderten und gehörlosen Menschen die Inklusion, die Teilhabe am Leben, unkompliziert und schnell zu ermöglichen. So werden beispielsweise die Plenarsitzungen im Bundestag von VerbaVoice-Dolmetschern ĂŒbersetzt.In dem Mandat selbst ging es um die Neuausrichtung des Unternehmens sowie der Entwicklung und Umsetzung einer Vertriebs-, Kommunikations- und Marketing-Strategie. Dazu zĂ€hlen auch die EinfĂŒhrung und Implementierung eines CRM-Systems, den Aufbau eines Produkt-Kataloges fĂŒr die Steuerungs-Systeme sowie die EinfĂŒhrung eines leistungsorientierten Bonus-Systems fĂŒr alle Mitarbeiter. Die Auszeichnung wurde ausgesprochen insbesondere fĂŒr die Entwicklung der Mitarbeiterpotentiale sowie der Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor.Peter Kremer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der VerbaVoice GmbH:„Ohne Ulvi Aydin wĂ€ren wir nicht so schnell dahin gekommen, wo wir jetzt stehen. Ulvi ist brutal ehrlich, denkt blitzschnell und stellt immer das Positive in den Vordergrund“.Mehr Infos zu VerbaVoice: www.verbavoice.deDer Preis wurde am Samstag, den 11. November 2018 auf dem Kongress der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) in DĂŒsseldorf verliehen. Neben Aydin wurden noch zwei weitere Interim Manager ausgezeichnet. Die Jury bestand aus Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende des DDIM, Harald Meyer, Vorstandsmitglied des DDIM, Sven Astheimer, Wirtschaftsjournalist der FAZ und Stefan Burk, Vorstand des IWBF.Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende des DDIM e.V.„Das Spannungsfeld von sozialem Engagement, technologischer Innovation und wirtschaftlichem Erfolg hat uns bei diesem Projekt besonders interessiert, ebenso wie der gelungene Turnaround, den Herr Aydin fĂŒr das Unternehmen angeschoben hat.“ Oftmals seien es erst die Interim Manager mit dem klaren Blick von außen, welche die kulturellen VerĂ€nderungen in den Unternehmen anstoßen und auch umsetzen.Bei der Preisverleihung: Interim Manager Ulvi Aydin wird von der Vorstandsvorsitzenden der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management Dr. Marei Strack, Peter Kremer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von VerbaVoice, sowie den Jurymitgliedern Sven Astheimer (Wirtschaftsjournalist der FAZ) und Stefan Burk (Vorstand des IWBF) mit dem Preis DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Diversity & Sustainability“ ausgezeichnet.V.l.n.r.: Sven Astheimer (Wirtschaftsjournalist der FAZ), Peter Kremer (GeschĂ€ftsfĂŒhrer von VerbaVoice), Ulvi Aydin (Interim Manager und PreistrĂ€ger), Dr. Marei Strack (Vorstandsvorsitzende der DDIM e.V.) und Stefan Burk (Vorstand des IWBF)Über Ulvi AydinUlvi Aydin ist Interim Manager fĂŒr CSO oder CEO Positionen. Als Unternehmensentwickler unterstĂŒtzt er mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne bei Produkt-, Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung und Restrukturierung. Aydin ist ein Macher, Organisator und Treiber fĂŒr die GeschĂ€ftsoptimierung im Sinne aller Beteiligten. Mehr Infos: www.aycon.bizÜber die DDIMDie Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) ist der fĂŒhrende Wirtschafts- und Berufsverband fĂŒr Interim Management in Deutschland. Sie agiert als Interessenvertretung fĂŒr ihre Mitglieder sowie als Stimme der Branche. DDIM-Mitglieder sind erfahrene FĂŒhrungskrĂ€fte auf Zeit, DDIM-Partner professionelle Dienstleister in der Interim-Management-Branche. Mehr Infos: www.ddim.dePressekontakt !AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.bizHerr Benjamin Wulff ⎜ e: benjamin@wulff-pr.com ⎜ w: www.wulff-pr.comPhotosHerr Detlef Szillat ⎜ Fotowerkhaus-Detlef Szillat ⎜ w: www.fotowerkhaus.de
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DDIM Interim Management Projekt des Jahres 2018 geht an Ulvi Aydin

Der Interim Manager Ulvi Aydin gewinnt den Preis fĂŒr das Interim Management Projekt des Jahres 2018 in der Kategorie „Diversity & Sustainability“. Aydin hat die strategische Neuausrichtung des Startups VerbaVoice begleitet.

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Stronger together!
November
9
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
"If you want to go fast, go alone. If you want to go far, go together."Teamwork! Success!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Stronger together!

"If you want to go fast, go alone. If you want to go far, go together."

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Von FĂŒssen und Sternen - Of Feet and Stars
October
23
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Stephan Hawking’s letzte Botschaft an die MenschheitAm Dienstag erscheint das letzte Buch des verstorbenen Astrophysikers Stephen Hawking. Bei einer Presseveranstaltung zu dem Werk mit dem Titel "Brief Answers To The Big Questions" wurde nun die vermutlich letzte EinschĂ€tzung des Wissenschaft-Stars zur Situation der Welt bekannt.Der Physiker ermunterte junge Menschen, "hoch zu den Sternen zu schauen und nicht runter zu ihren FĂŒĂŸen". Sie sollten versuchen, ErklĂ€rungen fĂŒr das zu finden, was sie sehen, und sich fragen, was dafĂŒr sorgt, dass das Universum existiert. "Es ist entscheidend, dass ihr nicht aufgebt. Lasst eurer Vorstellungskraft freien Lauf. Gestaltet die Zukunft", so Hawking.Stephen Hawking’s Last Message to MankindOn Tuesday, the last book of the late astrophysicist Stephen Hawking will be published. At a press event on the work titled "Brief Answers To The Big Questions", the presumably last assessment of the science star on the situation of the world was announced.The physicist encouraged young people to "look up to the stars and not down to their feet." They should try to find explanations for what they see, and ask themselves what makes the universe exist. "It's critical that you do not give up, let your imagination run free, make the future," says Hawking."Find explanations!""Never give up!""Let your imagination run free!""Make the future!"WOW! What a legacy!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Von FĂŒssen und Sternen - Of Feet and Stars

Am Dienstag erscheint das letzte Buch des verstorbenen Astrophysikers Stephen Hawking. Bei einer Presseveranstaltung zu dem Werk mit dem Titel "Brief

Answers To The Big Questions" wurde nun die vermutlich letzte EinschÀtzung des Wissenschaft-Stars zur Situation der Welt bekannt.

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Lasst uns achtsam sein - Let us be attentive!
October
20
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Lasst uns achtsam sein - Let us be attentive!Das ist alles selbsterklĂ€rend! ⎜ This is all pretty much self-explaining!Unsere Pflicht ist es, mit Ressourcen klug umzugehen und auch an die nĂ€chste(n) Generation(en) zu achten. ⎜ It is our duty to us use the resources wisely and to respect the coming generation(s).[caption id="attachment_1322" align="alignleft" width="600"] 16.000 Liter Wasser werden laut Water Footprint Network fĂŒr ein Kilogramm Rindfleisch benötigt. FĂŒr ein Kilogramm Weizen gerade mal 1350 Liter. FĂŒr ein Kilogramm Fleisch muss das Zehnfache an Getreide verfĂŒttert werden[/caption][caption id="attachment_1320" align="alignleft" width="600"] Der Wasserverbrauch fĂŒr den Anbau der 28 verglichenen Lebensmittel (pro Kilo). Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/130544 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Warenvergleich.de"[/caption]Achtsamkeit! ⎜ Attentiveness!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Lasst uns achtsam sein - Let us be attentive!

Unsere Pflicht ist es, mit Ressourcen klug umzugehen und auch an die nÀchste(n) Generation(en) zu achten. It is our duty to us use the resources wisely and to respect the coming generation(s).

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Don't go!
October
20
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Thank you so much Great Britain for all you have contributed!Thank you for the Beatles! Thank you for Joe Cocker! Thank you for Eric Clapton! Thank you for the 5 a clock tea, the sandwich and so much more! For so many people you have are such an important neighbor, such an important friend in mind and heart.I can't believe you want to go, you want to leave and end the friendship. 100 years after WWI and 73 years after WWII you are (many of you) following the liars, the separators, those who make you afraid of the future, the pessimists. Those who see the glass half empty and not half full.Those who want you to leave and make you think you will be stronger ever alone! Those who follow the strategy "If you can't convince at least confuse!"And yes - there are many who keep the hand reached out to you! I'd miss heavily Mister Bean as wells as Mr. Bond. Which I do not want.Don't follow Mr. Pinocchio Johnson and Mr. Pinocchio Farage!Mr. Pinocchio Johnson: Where will the UK Pound 350 million per week go after the BREXIT?
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Don't go!

Thank you for the Beatles! Thank you for Joe Cocker! Thank you for Eric Clapton! Thank you for the 5 a clock tea, the sandwich and so much more! For so many people you have are such an important neighbor, such an important friend in mind and heart.

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Wenn es sich falsch anfĂŒhlt, ist es falsch! - If it feels wrong, it is wrong!
August
28
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Werden Compliance-Regeln restriktiv gehandhabt, bremsen sie schlimmtenfalls den Unternehmenserfolg. Wie viel Regelwerk ist also sinnvoll? ... fragt Gastkommentator Ulvi Aydin und plĂ€diert dafĂŒr, den gesunden Menschenverstand nicht zu vergessen. Es gab eine Zeit, vor gut dreißig Jahren, da waren in einigen Branchen Bordellbesuche nach GeschĂ€ftstreffen ĂŒblich. Auch andere unmoralische Geschenke, wie teure Uhren, gehörten zur Pflege von GeschĂ€ftsbeziehungen. Was damals schon nicht mit den offiziellen ethischen Grundprinzipien der Unternehmen vereinbar war, wird heute gar nicht mehr praktiziert. Und das ist auch richtig so! Laut KPMG sehnen sich Unternehmen heute sogar nach ISO-Standards fĂŒr Compliance-Richtlinien. Dabei sollte es doch eigentlich ausreichen, einfach mal seinen gesunden Menschenverstand zu nutzen.Sind strenge Regeln sinnvoll oder kafkaesk?Eine TheaterauffĂŒhrung von Kafkas "Das Schloss" im Theater Bremen: Der Protagonist, der mit dem unĂŒberwindbaren bĂŒrokratischen Apparat des Schlosses kĂ€mpft, steht auf einem Laufband. Egal, was er unternimmt und wie schnell er rennt – er kommt nicht vom Fleck. Zu viele Regeln machen es ihm unmöglich, zum zustĂ€ndigen Beamten zu gelangen.Compliance ist zwar wichtig und fĂŒr Unternehmen wie Banken und Finanzdienstleister sogar ĂŒberlebenswichtig. Zu viele Compliance-Regeln können sich aber auch selbst im Weg stehen. Ich habe schon Unternehmen erlebt, die sich aufgrund ihrer ĂŒberregulatorischen Compliance-Politik einen schweren Bremsklotz ans Bein gehĂ€ngt haben – und Ă€hnlich wie der Protagonist von Kafka nicht vorankamen. Wie viel Regelwerk ist also gesund?Im Zweifel zahl den Kaffee selbst!Wichtig bei der Flut an ĂŒberzogenen Richtlinien ist, neben Recht auch einfach den gesunden Menschenverstand einzusetzen. Habe ich ein GeschĂ€ftsessen mit einem Anbieter und weiß nicht, ob ich mich von ihm einladen lassen darf? Dann zahl ich eben selbst! Werde ich ĂŒber meine Arbeit von einem Kunden zu einem Kongress eingeladen, der mir und meiner Frau Flug, Hotel und einen Chauffeur bezahlt – klingt das nicht komisch? FĂŒhlt sich das richtig an? Ich bin ja nicht zum Urlaub auf dem Kongress.Anstand und gesunder Menschenverstand sind auch beim Thema Compliance die wichtigsten Komponenten. Ist mein moralisches WertegerĂŒst intakt, denke ich nicht darĂŒber nach, wie ich persönlich Profit aus GeschĂ€ftsbeziehungen schlagen kann. Vielmehr frage ich mich, wie ich zum Erfolg meines Arbeitgebers beitragen kann. Oder?Der moralische KompassGeschenke fĂŒr Kunden oder andere Stakeholder sind ein weiteres Beispiel. Ist es richtig, wenn ich vom Kunden eine 10.000 Euro teure Rolex erhalte? Wem hier nicht die Alarmglocken schrillen, der sollte die Nadel seines moralischen Kompasses einmal korrigieren lassen. Neben KĂŒndigung können solche Geschenkannahmen nĂ€mlich vor allem eines zerstören: das eigene Image. Und Image ist das, was ĂŒbrigbleibt, wenn man nicht mehr da ist.Der Rechtsanwalt Sebastian LongrĂ©e gibt auf dem Blog seines Unternehmens noch einen nĂŒtzlichen Tipp zum Thema Compliance und Geschenke: Wer weder Strafgesetze noch Compliance-Richtlinien verletzen möchte, sollte auf die Geschenke "Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und Respekt" setzen. Diese seien "gegenĂŒber Mitarbeitern, Kollegen, GeschĂ€ftspartnern und sogar AmtstrĂ€gern unbedenklich."If compliance rules are handled restrictively, they at worst slow down the company's success. How much set of rules makes sense? ... asks guest commentator Ulvi Aydin and advocates not forgetting common sense.There was a time, a good thirty years ago, when brothel visits to business meetings were commonplace in some industries. Other immoral gifts, such as expensive watches, were part of maintaining business relationships. What at that time was not compatible with the official ethical basic principles of companies is no longer practiced today. And that's absolutely right! According to KPMG, companies today even crave ISO standards for compliance guidelines. It should actually be enough to just use his common sense.Are strict rules meaningful or kafkaesk?A theatrical performance by Kafka's "Das Schloss" at the Bremen Theater: The protagonist who fights with the insurmountable bureaucratic apparatus of the castle stands on a treadmill. No matter what he does and how fast he runs - he does not budge. Too many rules make it impossible for him to get to the responsible official.Although compliance is important and even vital for companies such as banks and financial service providers. Too many compliance rules can also get in the way. I have already seen companies that have hung a heavy brake on their legs because of their over-regulatory compliance policy - and similar to how the protagonist of Kafka did not progress. How much set of rules is healthy?If in doubt, pay the coffee yourself!Important in the flood of exaggerated guidelines is - in addition to law - an easy to use common sense. Do I have a business lunch with a supplier and I do not know if I can be invited by him? Then I'll pay for it myself! Do I get invited by my client to a convention that pays me and my wife's flight, hotel and chauffeur - doesn't that sound odd? Does that feel right? I'm not on vacation at the congress.Decency and common sense are also the most important components of compliance. If my moral worthiness is intact, I do not think about how personally I can profit from business relationships. Rather, I wonder how I can contribute to the success of my employer. You agree, don't you?The moral compassGifts for customers or other stakeholders are another example. Is it right for me to receive from the customer a 10,000 Euro Rolex? Anyone who does not raise the alarm here should have the needle of his moral compass corrected once. In addition to termination, such gift assumptions can destroy one thing above all else: one's own image. And image is what's left over when you're gone.The lawyer Sebastian LongrĂ©e gives on his company's blog a useful tip on compliance and gifts: Who wants to violate neither penal laws nor compliance guidelines, should put on the gifts "attention, friendliness and respect". These are "harmless to employees, colleagues, business partners and even public officials."!AYCON - rest assured! 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Wenn es sich falsch anfĂŒhlt, ist es falsch! - If it feels wrong, it is wrong!

Werden Compliance-Regeln restriktiv gehandhabt, bremsen sie schlimmtenfalls den Unternehmenserfolg. Wie viel Regelwerk ist also sinnvoll? ... fragt Gastkommentator Ulvi Aydin und plĂ€diert dafĂŒr, den gesunden Menschenverstand nicht zu vergessen.

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Auto Management ausser Balance - Car Management out of Balance
August
20
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Balance halten!Die Nachrichten aus der Automobil-Branche - egal ob nun von VW, Mercedes oder Opel - zeigen, dass dort das Management komplett aus der Balance gekippt ist. Balance bedeutet Gleichgewicht. Bedeutet eben, die Werte, die Erfordernisse, die BedĂŒrfnisse, den Gewinn, die Verantwortung im Gleichgewicht zu halten. In einer klugen Balance, die allen nĂŒtzt. „Gier frisst Hirn!“ - so heisst es ja. Das schein hier geschehen zu sein. Einige oder sogar etliche aus dem Management haben aus Feigheit oder falsch verstandener LoyalitĂ€t den falschen Weg gewĂ€hlt. Der innere Kompass war offensichtlich defekt. Die innere Stimme des Management hat nicht davor gewarnt, dass das der falsche Weg ist! Dass das nicht in Ordnung ist! Es können noch so viele Werte definiert, aufgeschrieben und plakatiert werden. Wenn der innere Kompass kaputt ist und in die falsche Richtung zeigt, ist nichts sicher.Was ist die Lösung? Die ist einfach! Offenheit praktizieren. Moralisch handeln. Es gibt einen sehr alten Management-Spruch, den ich gerne zitiere: „Wenn es sich falsch anfĂŒhlt, dass ist es auch falsch!“Als Interim-Manager empfehle ich in jedem Unternehmen: Schreibt das als obersten Wert, stellt das nach ganz oben! „Wenn es sich falsch anfĂŒhlt, dass ist es auch falsch!“Keeping the BalanceThe news from the automotive industry - whether from VW, Mercedes or Opel - show that the management there is completely out of balance. Balance means equilibrium. It means keeping the values, the requirements, the needs, the profit, the responsibility in a good balance. In a smart balance that benefits everyone. "Greed eats brain!" - that's what they say. It seems to have happened here. Some or even several of the management have taken the wrong path out of cowardice or misunderstood loyalty. The inner compass was obviously defective. The inner voice of the management did not warn that this is the wrong way! That it’s not OK what they are doing! No matter how many values are defined, written down and postered. If the inner compass is broken and points in the wrong direction, nothing is safe.What is the solution? It's simple! Practicing openness. Acting morally. There is a very old management saying that I always like to quote: "If it feels wrong, it is wrong!" As an interim manager I recommend in every company: Write this as the top value, put it at the top! "If it feels wrong, it is wrong!"Ehrenvoll arbeiten! Das Richtige tun!Work with honor! Do the right thing!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Auto Management ausser Balance - Car Management out of Balance

Die Nachrichten aus der Automobil-Branche - egal ob nun von VW, Mercedes oder Opel - zeigen, dass dort das Management komplett aus der Balance gekippt ist. Balance bedeutet Gleichgewicht. Bedeutet eben, die Werte, die Erfordernisse, die BedĂŒrfnisse, den Gewinn, die Verantwortung im Gleichgewicht zu halten. In einer klugen Balance, die allen nĂŒtzt.

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Darum floppen Produktneuheiten! That's why new products flop!
July
26
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Woran liegt es, das so viele Produktneuheiten floppen? Weil es an Kundenzentrierung, Marktforschung und einer Innovationsstrategie mangelt. Ein klarer Managementfehler, so Gastautor Ulvi Aydin.99 von 100 ProdukteinfĂŒhrungen gehen in die Hose. GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig: Konkurrenzdruck, keine klar definierte Zielgruppe, ungenaue Marktforschung und Produktmanager, die ohne RĂŒcksicht auf Verluste ihre Existenzberechtigung im Unternehmen verteidigen wollen. Dabei kommen dann Produkte wie Coca-Cola Blāk (ein Mix aus Cola und Kaffee), der GrĂŒne Heinz (grĂŒner Tomatenketchup) oder Fleischlasagne vom Zahnpasta-Hersteller Colgate heraus. Zugegeben, es handelt sich hierbei um Extrembeispiele. Diese Flops stehen aber symbolisch fĂŒr ĂŒbersĂ€ttigte MĂ€rkte, an denen Unternehmen vergessen, sich auf Ihre StĂ€rken zu besinnen.Revolution kommt immer von untenViele Manager setzen auf falsche Innovationsstrategien. Sie haben keine Konzepte und wissen selbst nicht genau, wohin die Reise gehen soll. Also versuchen sie beispielsweise ihre bestehenden Produkte horizontal zu diversifizieren, oftmals, ohne ihre Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Das ist fatal, denn: Einerseits vergammelt so das Wissen ihrer Mitarbeiter im Unternehmen. Andererseits kommen Revolutionen in der Regel immer von unten, von den Hungrigen. Wer diese nicht mit einbezieht und die PrioritĂ€ten gemeinsam setzt, scheitert am Markt. "Das TagesgeschĂ€ft geht vor", heißt es so oft. Nur: Fehlt das Commitment des Managements, sind die Produktmanager und Angestellte machtlos.Klar, fĂŒr das Management gilt: Am Ende des Tages mĂŒssen Jahres-, Quartals- und Umsatzziele erreicht werden. Da hat Innovation nicht viel Platz. Erneuerungen haben immer eine große Unbekannte und sind fĂŒr viele Manager mit hohem Risiko verbunden. Eine zu konservative Innovationsstrategie ist das Ergebnis – was bedeutet: Es passiert eigentlich gar nichts. Die Produktmanager mĂŒssen sich an die Vorgaben von oben halten und entwickeln Produkte, die floppen.Schlechte Marktforschung = schlechte ProdukteDass an fehlerhaften Managemententscheidungen ein ganzer ProdukteinfĂŒhrungszyklus scheitern kann, liegt auch an der fehlenden Marktorientierung von Unternehmen. So entwickeln viele Anbieter an ihren Kunden vorbei. Woran das liegt? An ungenauer Marktbeobachtung und -forschung. Viele Unternehmen glauben von sich, ihre Kunden bestens zu kennen. Sie stĂŒtzen sich auf Kundeninformationen aus dem Vertrieb, also auf Informationen, die jeder Markteilnehmer auch hat. Allein damit kann man keine innovativen Produkte entwickeln, die sich von der Masse abheben. Wer gute Produkte entwickeln will, muss unter seine Zielgruppe, die Leute beobachten. Flops entstehen, wenn man den ganzen Tag im Haus in "Kleinkleckersdorf" oder auf dem Golfplatz verbringt und glaubt, die Welt der Kunden zu kennen.KrĂ€fte bĂŒndeln beim InnovationsmanagementEin weiterer Fehler ist die ungenĂŒgende interne Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung. Nur, wenn diese Bereiche in Marktsegmenten AbteilungsĂŒbergreifend kooperieren, können Unternehmen Produkte entwickeln, die einen Mehrwert fĂŒr Kunden bieten. Auch hier ist wieder die Innovationsstrategie des Managements der ausschlaggebende Punkt, um solche Strukturen im Unternehmen zu etablieren.Fazit: Management bestimmt Innovationsgrad – leiderUnternehmen, die klare Innovationsstrategien entwickeln und mit der gesamten Belegschaft teilen, gewinnen am Markt. Manager mĂŒssen dafĂŒrRahmenbedingungen schaffen. Dazu gehören fachĂŒbergreifende Zusammenarbeit, VerĂ€nderungsbereitschaft, Mut, Risikofreude und: Kundenbeobachtung.Produkte mĂŒssen der Zielgruppe einen Mehrwert bieten. Zielt die Strategie darauf ab, bestehendes zu verwalten und keine neuen Ideen von Mitarbeitern zuzulassen, verlieren die Produkte an Nutzen. Hier sind auch Produktmanager in der Verantwortung, der GeschĂ€ftsleitung die Notwendigkeit guter Innovationsstrategien klar zu machen. Denn sonst bewegt sich das gesamte Unternehmen konzeptlos in den Abgrund.Why is it that flop so many new products? Because there is a lack of customer centricity, market research and an innovation strategy. A clear management error, according to guest author Ulvi AYDIN.99 out of 100 product launches are do fail. There are many reasons for this: competitive pressure, no clearly defined target group, inaccurate market research and product managers who want to defend their right to exist in the company without regard to losses. The result is such as Coca-Cola Blāk (a mix of coke and coffee), the green Heinz (green tomato ketchup) or meat lasagna from the toothpaste manufacturer Colgate. Admittedly, these are extreme examples. But these flops are symbolic of oversaturated markets where companies forget to think about their strengths.Revolution always comes from underneathMany managers rely on wrong innovation strategies. They have no concepts and do not know exactly where to go to. So they try, for example, to diversify their existing products horizontally, often without getting their employees on board. This is fatal, because: On the one hand, the knowledge of their employees in the company dissipates. On the other hand, revolutions usually come from below, from the hungry. Those who do not involve them and set priorities together will fail on the market. "The daily business is going on," it is said so often. Only: If the commitment of the management is missing, the product managers and employees are powerless.Sure, for the management applies: At the end of the day, annual, quarterly and revenue targets must be achieved. There's not much space for innovation. Renewals always have a large unknown and are associated with many high-risk managers. A too conservative innovation strategy is the result - which means: nothing really happens. The product managers must adhere to the specifications from above and develop products that flop.Bad market research = bad productsThe fact that a whole product launch cycle can fail due to faulty management decisions is also due to the lack of market orientation of companies. This is how many suppliers are passing by their customers. Why is that? On inaccurate market observation and research. Many companies believe that they know their customers well. They rely on customer information from sales, that is, information that each market participant also has. But this alone can not develop innovative products that stand out from the crowd. If you want to develop good products, you have to observe people under your target audience. Flops arise when you spend the whole day in the house in "Kleinkleckersdorf" or on the golf course and you think you know the world of the customers.Pool forces in innovation managementAnother mistake is the insufficient internal cooperation between sales, marketing and product development. Only if these areas cooperate in different segments of the market, companies can develop products that offer added value for customers. Again, the innovation strategy of the management is the crucial point to establish such structures in the company.Conclusion: Management determines degree of innovation - unfortunatelyCompanies that develop clear innovation strategies and share them with the entire workforce win in the marketplace. Managers have to go for itCreate a framework. This includes interdisciplinary cooperation, willingness to change, courage, risk-taking and: customer observation.Products must offer the target group added value. If the strategy aims to manage existing ones and not allow new ideas from employees, the products will lose value. Product managers are also responsible for making senior management aware of the need for good innovation strategies. Because otherwise the entire company moves conceptually into the abyss.Orignal Artikel auf Springerprofessional.deErfolgreich handeln!Act successfully!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Darum floppen Produktneuheiten! That's why new products flop!

Woran liegt es, das so viele Produktneuheiten floppen? Weil es an Kundenzentrierung, Marktforschung und einer Innovationsstrategie mangelt. Ein klarer Managementfehler!

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Erfolgreiche Unternehmen praktizieren DiversitÀt!
July
23
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Ein PlĂ€doyer fĂŒr DiversitĂ€t! Kampf der Eintönigkeit!Unternehmen mit einer hohen Team-DiversitĂ€t sind erfolgreich(er) - das ist mehrfach nachgewiesen.Erfolgreiche Unternehmen haben gemischte Teams aus ...... MĂ€nnern & Frauen, schwarzen & weissen, alten & jungen, "rookies" & "seniors", Einsteigern & Umsteigern, Heteros & Homos, Vordenkern / Nachdenkern, lauten & leisen, Überfliegern & average performers, Christen & Juden & Agnostikern & AtheistenErfolgreiche Unternehmer / Chefs holen sich das beste aus allen Welten ab.Sie fördern DiversitĂ€t in Teams.Sie fordern DiversitĂ€t im Denken!Sie provozieren Widerspruch!Erfolgreiche Unternehmer / Chefs halten das aus - ja, sie verlangen's!Nur Dummköpfe haben gerne Ja-Sager um sich.Nur Idioten lehnen Widerspruch ab.Es gilt nicht nur: "Du bist, was Du isst!"Es ist auch, dass Du das bist, was Du hörst!Marion Detjen - Historikerin schreibt dazu in ZEIT ONLINE vom 01. Juni 2018:"Anstatt DiversitĂ€t zu leugnen, Gender und Multikulti verĂ€chtlich zu machen und die daran anknĂŒpfenden Fragen zu diskreditieren, könnten wir ja auch mal schauen, welche Rolle die Zulassung und WertschĂ€tzung von Vielfalt historisch in der Herausbildung unserer Gesellschaften gespielt hat. Sie ist nĂ€mlich der Geschichte des "christlich-jĂŒdischen Abendlandes", um dessen Bestand jetzt die GenderwahnverĂ€chter so sehr bangen, eng verbunden, solange der Liberalismus ĂŒberhaupt noch als konstitutiver Bestandteil dieser Geschichte gilt. Traditionen und GebrĂ€uche als SchutzFĂŒr John Stuart Mill, einen der Haupttheoretiker des Liberalismus, war Vielfalt ein Indikator fĂŒr Freiheit und unverzichtbar in pluralistischen Gesellschaften. Anders zu sein, eine individuelle IdentitĂ€t auszubilden, von der Norm abzuweichen, ganz eigene Wege gehen zu dĂŒrfen, all das ist in seiner Schrift On Liberty (1859) Kern des westlichen FreiheitsverstĂ€ndnisses. Mill verbindet das Recht auf individuelle Freiheit mit dem Humboldtschen Ideal einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung: Erst eine Gemeinschaft von freien, selbstbewussten, differenten Individuen macht auch einen guten Staat. Anders sein zu dĂŒrfen geht nur unter den Bedingungen von Vielfalt. Komplett homogene Gesellschaften erlauben gar nicht, die Erfahrungen zu machen, die man fĂŒr eine differente Persönlichkeitsentwicklung braucht. Erst in der Vielfalt erschließt sich uns die Welt, erst in der Vielfalt können wir uns selbst erkennen. Erst in der Vielfalt kann Neues entstehen, und auch erst in der Vielfalt können Gruppen Traditionen und GebrĂ€uche ausbilden, um Schwache vor der Erbarmungslosigkeit von ungezĂŒgelter Konkurrenz zu schĂŒtzen."Und - Katharina Wetzel schreibt in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG vom 14. November 2017: "Gemischte Teams sind innovativer und kreativer. Auch fĂŒr mittelstĂ€ndische Betriebe wird DiversitĂ€t zunehmend zu einem wichtigen Erfolgsfaktor. Doch dafĂŒr muss die Unternehmenskultur fĂŒr Außenseiter offen sein. "Kommt eine Person in ein Unternehmen rein, die nicht dazu gehört, wirkt dies disruptiv", sagt Christian Andres, Professor an der WHU - Otto Beisheim School of Management. Frauen können reine MĂ€nnerrunden aufmischen, Menschen anderer Herkunft und Religionszugehörigkeit sowie unterschiedlichen Alters fĂŒr neue Perspektiven sorgen und den Horizont erweitern. "FĂŒr Unternehmen haben Außenseiter viele Vorteile. Sie brechen verkrustete Strukturen auf, hinterfragen Prozesse und bringen neue Ideen ein", sagt Andres. ..."Successful companies practice diversity! A plea for diversity! Fight the monotony!Companies with a high team diversity are successful (he) - this has been proved several times.Successful companies have mixed teams of ... ... men & women ... black & white ... old & young ... "rookies" & "seniors" ... Beginners & Conversions ... heteros & homos ... loud and quiet ... above average & average performers ... christians & jews & agnostics & atheistsSuccessful entrepreneurs / bosses get the best from all worlds. They promote diversity in teams. They demand diversity in thinking! They provoke contradiction! Successful entrepreneurs / bosses can handle this - yes, they demand it! Only fools like to have opportunists around. People who always say "yes Sir!".Only idiots reject contradiction. It's not just "you're what you eat!“ It is also that you are what you hear!Marion Detjen - Historian writes in ZEIT ONLINE from June 01, 2018:"Instead of denying diversity, discrediting gender and multiculturalism, and discrediting the issues involved, we might as well look at the role historians have played historically in the emergence of our societies. For it is closely linked to the history of the "Christian-Jewish Occident", whose existence the fear of gender despisers is so afraid of, as long as liberalism is still considered a constitutive part of this history.Traditions and Customs as Protection for John Stuart Mill, one of the main theorists of liberalism, diversity was an indicator of freedom and indispensable in pluralistic societies. To be different, to develop an individual identity, to deviate from the norm, to go his own way, all this is in his writing On Liberty (1859) core of the Western understanding of freedom. Mill combines the right to individual freedom with the Humboldtian ideal of a holistic personality development: Only a community of free, self-confident, different individuals also makes a good state. Being allowed to be different is only possible under the conditions of diversity. Completely homogeneous societies do not allow to make the experiences needed for a different personality development. Only in the diversity opens up to us the world, only in the diversity we can recognize ourselves. It is only in diversity that new things can emerge, and it is only in diversity that groups can form traditions and customs to protect the weak from the mercilessness of unrestrained competition. „And - Katharina Wetzel writes in the SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG of 14 November 2017:"Mixed teams are more innovative and creative. Diversity is also increasingly becoming an important success factor for medium-sized companies. But for that the corporate culture has to be open to outsiders. "If a person gets involved in a company that does not belong to it, it has a disruptive effect," says Christian Andres, a professor at the WHU - Otto Beisheim School of Management. Women can stir up pure men's rounds, people of different origins and religious affiliation as well as different ages can provide new perspectives and broaden their horizons. "For companies, outsiders have many advantages. They break up crusted structures, question processes and bring in new ideas, "says Andres. ... "Unternehmen erfolgreich machen!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Erfolgreiche Unternehmen praktizieren DiversitÀt!

Unternehmen mit einer hohen Team-DiversitÀt sind erfolgreich(er) - das ist mehrfach nachgewiesen.Erfolgreiche Unternehmen haben gemischte Teams aus ...

... MĂ€nnern & Frauen, schwarzen & weissen, alten & jungen, "rookies" & "seniors", Einsteigern & Umsteigern, Heteros & Homos...

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B2B-Marketing und Vertrieb: Mauern zwischen Marketing und Vertrieb ein - Feedback
July
17
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Dear all!Vielen Dank fĂŒr die BeitrĂ€ge & Kommentare! Japp - das wird immer kontrovers dikutiert und schwer "geschluckt". Ich bin seit ca. 35 Jahren im GeschĂ€ft, davon fast 15 Jahre als Interim Manager in diversen Unternehmen, Branchen, MĂ€rkten. Und erlebe im Vertrieb & im Marketing oft Ähnliches.Der sonst ĂŒbliche, klassische Zielkonfkikt zwischen Produktion und Vertrieb schein ganz gut ĂŒberwunden. Aber - in sehr, sehr wenigen Unternehmen gibt es fĂŒr Vertrieb & Marketing gemeinsame KPIs (Z.B. Neuheiten-Anteil p.a., RĂŒckgewinnung lost customers, CAGR, Neukunden-Quote, etc., etc.).In sehr vielen Unternehmen erlebe ich, dass Marketing kaum "raus geht", "im Feld" unterwegs ist - wenigstens mal 5 Tage p.a. Besser 10. Das direkte Kunden-GesprĂ€ch selten sucht. Auf der anderen Seite "grĂ€bt" kaum ein/r aus dem Vertrieb nach den EBIT-starken Produkten / Linien im Marketing- / Controlling. Oder nach den "Life-Cycle-Analysen" der eigenen Produkte oder der des Wettbewerbs. Ich könnte diese Liste recht weit fĂŒhren.Aber zwei Dinge, um es zu veranschaulichen: In Euren Unternehmen: wie oft kommen Vertrieb & Marketing zusammen, um sich "DIE" 5 KPIs des / eines Marktes zu studieren und AktivitĂ€ten innerhalb von 48 h anzupassen? Das muss man nĂ€mlich alle 14 Tage machen. Diese 5 "superrelevanten" 5 KPIs muss jeder im Vertrieb & Marketing "drauf haben". Jede Woche. Hat aber kaum einer. Ohne gemeinsame KPIs kein gemeinsames, kein einendes Ziel! Lead-Generierung ist "DIE" (wichtigste) Existenzberechtigung des Marketing. Bitte! Fragt JETZT bei den Marketing-Kollegen nach der Kennziffer Lead-Generierung vom letzten Werktag, meinetwegen auch von der letzen Woche. Kann ja nur 5 Minuten dauern. Oder auch gerne nach der "Conversion-Rate".In den meisten Firmen mĂŒsste JETZT ein Vertriebler "rĂŒber gehen" zur Marketing-Abteilung.In den "gescheit" organsierten Firmen ist es mit einem Klick innerhalb von 60 Sekunden im CRM aufgerufen. Weil, ja weil, Vertrieb und Marketing in EINEM SYSTEM arbeiten und sich organsieren.So lange Ihr Euch in dem o.g. irgendwie wieder findet, sind Vertrieb & Marketing nicht als eine schlagkrĂ€ftige Einheit unterwegs. Es ist doch letzlich in allen MĂ€rkten so, dass es ein VerdrĂ€ngungsmarkt ist, ein intensiver Wettbewerb. Was ich an GeschĂ€ft machen will, muss ich jemanden anderen wegnehmen.! Das erfordert den unbedignten (gemeinsamen) Willen zu jagen, zu erobern, zu gewinnen. Schreibt mir sehr gerne, welche gemeinsamen Ziele VT und Marketing bei Euch haben. Und bitte nicht so etwas banales wie Umsatz oder EBIT. Umsatz und EBIT sind ("nur") das Ergebnis von Handlungen, Massnahmen, AktivitĂ€ten.Übrigens ist das eines der am hĂ€ufigsten anzutreffenden MissverstĂ€ndnisse in Unternehmen. Das MissverstĂ€ndnis , dass Vertrieb und Marketing allzu oft meinen, Umsatz an sich wĂ€re (schon) ein Ziel, oder gar EBIT. Umsatz und EBIT sind immer (nur) Ergebnis.Hingegen - KPIs können Ziele sein - sehr gute gemeinsame sogar.Siehe auch hier: https://aycon.biz/haben-sie-ihre-kpis-im-griff/‍Freue mich auf Feedback!Beste GrĂŒsse!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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B2B-Marketing und Vertrieb: Mauern zwischen Marketing und Vertrieb ein - Feedback

Dear all!Vielen Dank fĂŒr die BeitrĂ€ge & Kommentare! Japp - das wird immer kontrovers dikutiert und schwer "geschluckt". Ich bin seit ca. 35 Jahren im GeschĂ€ft, davon fast 15 Jahre als Interim Manager in diversen Unternehmen, Branchen, MĂ€rkten. Und erlebe im Vertrieb & im Marketing oft Ähnliches.

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Die Macht Deiner Wörter - The Power of Your Words
July
3
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Ich habe mal auf einer Hochzeitsfeier in den USA erlebt, wie der Pastor viele kluge und bewegende Dinge sagte. Eines ist mir in besonderer Erinnerung - von besonderer Bedeutung - geblieben. Er sprach das Hochzeitspaar an und empfahl ihnen fĂŒr eine gute, fĂŒr eine glĂŒckliche Beziehung, diese drei Dinge regelmĂ€ssig einander zu sagen. Ich liebe Dich! Danke! Es tut mir leid!So simpel! So effektiv! NatĂŒrlich habe ich mich auch gefragt, ob ich das mache, ob ich mich daran halte. Nicht (oft) genug. Das ist so. Aber die Erkenntnis ist der erste Schritt. Dann habe ich mir ĂŒberlegt, welche drei wichtige Aussagen, Wörter die allerbeste, die allergrĂ¶ĂŸte Bedeutung in einem beruflichen Umfeld haben (können). Ehrlich. Aufrichtig. Dem Menschen zugewandt. Ich respektiere Dich! Danke! Lass es uns gemeinsam anpacken!Wichtige Botschaften sind immer kurz! Immer!"Willst Du mich heiraten?" - "Sie sind eingestellt!" - "ich kaufe das Auto." - "Das ist zu teuer!", etc.So simpel! So effektiv! Und - es macht nicht nur etwas mit dem, dem ich es sage. Auch mit mir. In diesem Kontext fielen mir wieder diese beiden grossen MĂ€nner ein. Über das, was sie zu der Macht der Wörter sagten:„Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken."Samuel Johnson (* 18. September 1709 † 13. Dezember 1784) war ein englischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker. Er ist nach William Shakespeare der meistzitierte englische Autor und war im 18. Jahrhundert die wichtigste Person im literarischen Leben Englands. Er wurde wegen seiner Gelehrsamkeit meist „Dr. Johnson“ genannt."Besser einander beschimpfen als einander beschießen."Sir Winston Churchill (* 30. November 1874 - † 24. Januar 1965 )I once witnessed at a wedding party in the US the pastor saying many clever and moving things. One thing is very special to me - of particular importance. He addressed the wedding couple and recommended them for a good, happy relationship to regularly say these three things to each other. I love you! Thank you! I am sorry!So simple! So effective!Of course, I also wondered if I would do that, if I would stick to it. Not (often) enough. That's so. But the realization is the first step. Then I thought about three important statements, words that would have the utmost importance in a professional environment. Honestly. Sincere. Putting people first. I respect you! Thank you! Let's do it together!Important messages are always short! Always!"Will you marry me?" - "You are in!" - "I'll buy the car." - "That's too expensive!", etc.So simple! So effective! And - it does not just do something with the other person. It has an impact on me! In this context, I remembered these two men again. About what they said to the power of words:"Language is the clothing of thoughts."Samuel Johnson (born 18 September 1709 † 13 December 1784) was an English scholar, lexicographer, writer, poet and critic. He is the most quoted English author after William Shakespeare, and was the most important person in literary life in England in the eighteenth century. He was usually called "Dr. Called Johnson "."Better insult each other than shoot each other."Sir Winston Churchill (born November 30, 1874 - January 24, 1965)So simpel! So effektiv! - So simple! So effective!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Die Macht Deiner Wörter - The Power of Your Words

Ich habe mal auf einer Hochzeitsfeier in den USA erlebt, wie  der Pastor viele kluge und bewegende Dinge sagte. Eines ist mir in besonderer Erinnerung - von besonderer Bedeutung - geblieben.

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Case Study Interim GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr eine Tochter der ERBER Group
July
2
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
INTERIM GeschĂ€ftsfĂŒhrer Branche: Futter- und Lebensmittelsicherheit Mitarbeiter: ca. 1.600 Umsatz: ca. EUR 250.000,00 Leistung: natĂŒrliche FuttermittelzusĂ€tze, Analysen und Pflanzenschutz Einsatzort: Getzersdorf, Österreich & Aalen, Deutschland Einsatzdauer: 9 Monate Interim Manager: Ulvi I. AYDIN ‍Kurzbeschreibung‍Die ERBER Group ist eine fĂŒhrende Firmengruppe im Bereich Futter- und Lebensmittelsicherheit mit Fokus auf natĂŒrliche FuttermittelzusĂ€tze, Futter- und Lebensmittel- Analyse und biotechnologischen Pflanzenschutz mit Konzernsitz in Österreich. Die ERBER Group besteht aus Biomin, Romer Labs, Sanphar, Bio-Ferm und EFB. Vertriebspartner eingeschlossen, ist die ERBER Group in ĂŒber 120 LĂ€ndern der Erde vertreten – in rund 50 davon mit eigenen Niederlassungen. Das Unternehmen versteht sich als Expertenorganisation und globalen MarktfĂŒhrer in seiner Kernkompetenz, der Mykotoxin-Deaktivierung. Die starke interne Forschungsabteilung und globale Koope- rationen mit fĂŒhrenden Institutionen und Organisationen bilden die Basis, auf der ERBER innovative Lösungen fĂŒr Kunden entwickelt.Das Tochterunternehmen wurde 1983 als ERBER KG und spĂ€ter Biomin GmbH gegrĂŒndet und ist seither in Familien- besitz. Die EigentĂŒmer bekennen sich zum Standort Österreich mit der Errichtung der Konzernzentrale in Getzersdorf und legen ihren Schwerpunkt stark auf nachhaltiges regionales Wirtschaften und auf UnternehmensfĂŒhrung.Ausgangssituation und SchlĂŒsselaufgabeDie ERBER Group musste sich von einem ihrer damaligen GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Tochtergesellschaft Biomin in Deutschland trennen. Das Budget sowie der Business Plan wurden verfehlt, die Kommunikation mit der Muttergesellschaft war nicht so eng und intensiv wie gewĂŒnscht und dadurch den Unternehmenszielen nicht dienlich. Die Organisationsstruktur und der Informationsfluss zur Steuerung der vertrieblichen AktivitĂ€ten war nicht effizient und KPIs waren nur zum Teil vorhanden.Das Team in der Innen- und der Außenorganisation war sehr offen fĂŒr die Modernisierung von Prozessen und fĂŒr neue Ideen zur Potentialausschöpfung, fĂŒr Effizienz-Potentiale im Prozessmanagement wie auch fĂŒr verdrießliche Neumaßnahmen. Um genĂŒgend Zeit fĂŒr die Suche nach einem Nachfolger fĂŒr diese herausfordernde Position zu haben, entschied sich die ERBER Group fĂŒr die Zusammenarbeit mit einem Interim Manager in Kooperation mit Bridge imp.Susanne OrthoferRegional HR Manager EMA, ERBER AG"Selten trifft man auf eine Person, die einerseits mit gefĂŒhlten 180 km/h durch die Themen rast und dabei alle mitreißt und dies zugleich mit soviel Charme und Herzblut tut."Hatten sie Bedenken, einen externen Manager zu engagieren?Da wir bislang zwar schon einmal positive Erfahrungen mit einem Interim Manager von Bridge Imp, fĂŒr unsere Tochtergesellschaft Romer Labs, machen durften – jedoch unter ganz anderen Voraussetzungen und in einer anderen Position – waren wir anfangs skeptisch, ob eine unternehmens- und marktfremde Person ĂŒberhaupt in der Lage ist, die Menschen hinter den Funktionen vor Ort ins Boot zu holen.Warum fiel Ihre Entscheidung auf Herrn Aydin?Herr Ulvi Aydin hat uns von der ersten Minute weg aufgrund seiner ansteckenden Dynamik und positiven Einstellung gepaart mit seiner Ă€ußert professionellen Vorgehensweise ĂŒberzeugt. Selten trifft man auf eine Person, die einerseits mit gefĂŒhlten 180 km/h durch die Themen rast und dabei alle mitreist und dies zugleich mit soviel Charme und Herzblut tut. Wir schĂ€tzten an Herrn Aydin vor allem seine hohe soziale Kompetenz gepaart mit seinem VerstĂ€ndnis und seiner Herangehensweise an den Vertrieb.Auf der anderen Seite hat er das Unternehmen so gefĂŒhrt, als wĂ€re es sein eigenes, und traf Entscheidungen in unserem Sinne sofort und vor allem nachhaltig. Als geborener Teamleader konnte er innerhalb kĂŒrzester Zeit wieder neuen Wind in das gesamte Team hineinbringen. Herr Aydin konnte auch ĂŒber die Grenzen Deutschlands hinaus einen wichtigen Beitrag bei uns leisten. Getreu nach unserem Motto: Leaving foodprints. Schlussendlich war er fĂŒr uns kein „einfacher“ Interim Manager mehr, sondern Teil unseres Teams und wurde sowohl national als auch international von Kollegen geschĂ€tzt und als Vertrauensperson wahrgenommen!Wo liegt fĂŒr sie der Mehrwert des Personalinstruments Interim Management?FĂŒr uns ist es das ideale Instrument, um kurzfristig qualifizierte Experten und FĂŒhrungspersönlichkeit ins Unternehmen zu holen. Dies gab uns beiderseits die Möglichkeit von einander zu lernen.Wie zufriedenstellend war die Zusammenarbeit mit Bridge imp?In der Zusammenarbeit mit Bridge Imp hat uns vor allem die professionelle Betreuung auf beiden Seiten (Kunde & Interim Manager) ĂŒberzeugt. Bereits kurze Zeit nach der Abstimmung hatten wir die Möglichkeit, unter drei bestens qualifizierten Kandidaten zu wĂ€hlen und in einem persönlichen GesprĂ€ch den Richtigen fĂŒr uns auszu- wĂ€hlen. Bridge agierte ohne aufdringlich zu wirken und wir fĂŒhlten uns in allen Stufen, vor, wĂ€hrend und nach dem Mandat, gut betreut.Ulvi I. AYDIN - Dipl. Betriebsökonom, geboren 1960Profil: erfahrener, ergebnisorientierter und international tĂ€tiger CEO und CSO - versiert in Restrukturierungs- und Vertriebsaufgaben mit Schwerpunkt im Bereich Retail und Products; schneller Denker mit sehr hoher Einsatzbereitschaft, Eigendynamik und einer pragmatischen Vorgehensweise; erfahren in GeschĂ€ftsplanung und Akquisition von eigenen Verkaufsniederlassungen, e-Commerce im B2C & B2B, Budgeterstellung und -controlling, Vertriebscontrolling, Vertragswesen, Franchise-Distribution und Franchise-Management.Was hat der Kunde von Ihrem Einsatz erwartet? Die Erwartung des Kunden war die (Re-)Definition von ambitionierten aber realistischen Umsatz- und Deckungsbeitragszielen. Auch eine engere Kommunikation und Kooperation mit dem Headquarter, um alle Potentiale in Produktentwicklung, Forschung, Marketing und Controlling fĂŒr die deutsche Gesellschaft nutzbar zu machen, war der ERBER Group ein großes Anliegen. Aber das Wichtigste war, das Team fĂŒr alle Maßnahmen und Ziele „mitzunehmen“.Was hat sie an diesem Mandat gereizt?Die neue Produktwelt und ein neuer Markt machen mir als Interim Manager sehr viel Freude. Die Herausforderung, mit einer neuen Sicht erfolgreiche Konzepte in eine Organisation hineinzutragen, und das ungeheuere Potential, wenn eine große Konzernstruktur und eine kleine, agile Tochtergesellschaft zu einer Hochleistungsorganisation verknĂŒpft werden, haben fĂŒr mich den Reiz ausgemacht.Wo lagen fĂŒr sie die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen?Die grĂ¶ĂŸte Herausforderung war es, schnell die Benefits des Headquarters festzustellen, um diese in die Organisation hineinzutragen und zu implementieren. Es ging darum, allen Menschen im Team nahezubringen, welche ungeheuren Vorteile es hat, sich im Headquarter aller vorhandenen Arbeitsmodule bedienen zu können. Genau das macht die StĂ€rke einer großen Organisation aus: Teil eines weltweiten Konzernnetzwerks zu sein.Was war fĂŒr Ihren erfolg ausschlaggebend und welchen konkreten nutzen konnten sie bewirken?Ausschlaggebend fĂŒr den Erfolg ist es, Menschen zu motivieren, ihnen die Vorteile deutlich zumachen, einen neuen Blick auf die tĂ€glichen Routinen zu haben und dabei Perspektiven zu ergĂ€nzen und zu erweitern. Wichtig gegenĂŒber dem Team ist es, mit jedem ein individuelles GesprĂ€ch zu fĂŒhren, um mehr ĂŒber die Person und ihre/ seine wichtige Aufgabe im Unternehmen zu erfahren. Der konkrete Nutzen fĂŒr die Kunden ist ebenfalls das „Mitnehmen“. Das geschieht bei Dutzenden von KundengesprĂ€chen und „Roadshows“. FĂŒr ERBER lag der Nutzen zum Beispiel in dem von mir etablierten HĂ€ndlerbeirat, der ungeheuer wichtige, wertvolle Informationen und Hinweise geben konnte.Worin liegt fĂŒr sie persönlich der Reiz in Ihrer TĂ€tigkeit als Interim Manager?Menschen zu bewegen! Ich mag es sehr gerne, wenn ich als „people mover“ bezeichnet werde. Ich glaube, das beschreibt meine Aufgabe, mein Ziel und meine TĂ€tigkeit sehr treffend. Das ist der Reiz! Ich freue mich immer nach einem Mandat, wenn das Team, die FĂŒhrung und der Mandatsgeber sagen: „Der Ulvi I. Aydin ist schon ein harter Hund, ein konsequenter Macher, ein unerbittlicher Forderer. So einen haben wir gebraucht! Der hat uns gutgetan!“Wie zufrieden waren sie mit der Zusammenarbeit mit Bridge imp?Ich war und bin extrem zufrieden und glĂŒcklich in der Zusammenarbeit! Bridge imp achtet sehr darauf, dass die Menschen in einem Mandat perfekt zusammenpassen. Neben der fachlichen Qualifikation als Manager und der Frage nach Erfolgen und Erfahrungen wird sehr darauf geachtet, dass der Interim Manager in seiner Art dem Mandatsgeber den grĂ¶ĂŸten Nutzen bringt.Zum Business Case auf der BRIDGE imp Webseitewww.aycon.biz
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Case Study Interim GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr eine Tochter der ERBER Group

Die ERBER Group ist eine fĂŒhrende Firmengruppe im Bereich Futter- und Lebensmittelsicherheit mit Fokus auf natĂŒrliche FuttermittelzusĂ€tze, Futter- und Lebensmittel- Analyse und biotechnologischen Pflanzenschutz mit Konzernsitz in Österreich.  

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3 kinds of people - confusing
June
15
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2018
2018
Ulvi AYDIN
A bit confusing - those 3 different kind of people!Type image caption here (optional)
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3 kinds of people - confusing

A bit confusing - those 3 different kind of people!

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WOW! Was fĂŒr eine unglaublich beeindruckende Haltung!
June
12
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
WOW! Was fĂŒr eine unglaublich beeindruckende Haltung!WOW! What an incredibly impressive attitude!Beneidenswert - das Team, das "eine Ariana" hat.Enviable - the team that has "a Ariana".Gib' niemals auf! Niemals!Never, never give up! Never!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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WOW! Was fĂŒr eine unglaublich beeindruckende Haltung!

Beneidenswert - das Team, das "eine Ariana" hat.
Enviable - the team that has "a Ariana".

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In der Digitalwelt: Nicht vergessen! Sprechen und LĂ€cheln! Don't forget to speak and smile!
May
30
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Der wirklich kĂŒrzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein LĂ€cheln!Ja, Digital hilft, ist wichtig und kommt.Aber: Nicht vergessen! Sprechen, lĂ€cheln, quatschen, austauschen!Selbst im Jahr 2050 - egal, was an Digitalisierung noch kommen wird.The really shortest connection between two people is a smile!Yes, digital helps, it's important and it's coming.But don't forget! Talk, smile, chat, exchange!Even in the year 2050 - no matter what and how digitalization will approach.
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In der Digitalwelt: Nicht vergessen! Sprechen und LĂ€cheln! Don't forget to speak and smile!

Ja, Digital hilft, ist wichtig  und kommt.Aber: Nicht vergessen! Sprechen, lÀcheln, quatschen, austauschen!Selbst im Jahr 2050 - egal, was an Digitalisierung noch kommen wird.

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Der unbequeme Benefit eines Interim Managers!
May
29
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Der unbequeme Benefit eines Interim Managers!Die allgemeinen Benefits eines Interim Managers sind bekannt! Z.B. Kosten-Vorteile:Kein Einsatz - kein Honorar!Urlaub: kein Honorar!Krankheit: kein Honorar!Keine Sozialversicherung.Keine KĂŒndigungszeit, keine Abfindung!Dies alles spricht schon sehr fĂŒr den Einsatz eines Interim Managers, der ja auch in der Regel sein eigenes Equipment „mitbringt“ (Handy, Laptop, PKW).Von zusĂ€tzlichem, grandiosem Wert ist - neben seiner Expertise, seiner Branchenkenntnisse - die UnabhĂ€ngigkeit des Interim Managers! Ein Interim Manager ist frei von Seilschaften und Verpflichtungen im Mandat. Er muss keine - will keine „Karriere“ im Unternehmen machen. Diese Freiheit spĂŒren auch Gesellschafter und AufsichtsrĂ€te! Ein exzellenter Interim Manager redet keinem nach dem Mund: Sagt nicht, was manche hören wollen. Eindeutig in der Sache, klar in der Sprache, respektvoll aber schonungslos im Thema.Wenn Sie unbequeme Wahrheiten suchen und vertragen:!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.bizThe incommodious benefit of an interim manager! The general benefits of an interim manager are well known! E.g. cost advantages:No assignment - no fee!Holidays: no fee!Illness: no fee!No social security contributions.No notice period, no compensation!All this speaks for the deployment of an interim manager, who usually "brings along" his own equipment (mobile phone, laptop, car).In addition to his expertise and knowledge of the industry, the independence of the interim manager is of grandiose value! An interim manager is free of obligations in the mandate. He does not have to - does not want to make a "career" in the company. Shareholders and supervisory board members also feel (t)his freedom! An excellent interim manager doesn't blandish, does not „butter up“: He doesn’t say what people want to hear. Clear in the matter, clear in the language, respectful but relentless in the matter.If you look for and can bear uncomfortable truths:!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Der unbequeme Benefit eines Interim Managers!

Die allgemeinen Benefits eines Interim Managers sind bekannt! Z.B. Kosten-Vorteile:Kein Einsatz - kein Honorar! Urlaub: kein Honorar! Krankheit: kein Honorar! Keine Sozialversicherung.Keine KĂŒndigungszeit, keine Abfindung!

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!AYCON - Weg zum Erfolg in der Digitalen Welt - Path to success in the digital world
May
14
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2018
2018
Ulvi AYDIN
Die gute Nachricht ist: Ihr braucht keine Angst vor der digitalen Revolution zu haben! Es ist einfach! Kein Roboter, kein Programm wird Dir Deinen Job wegnehmen. Sei neugierig! Atme, sei neugierig, treff’ Dich mit Freunden, streite, liebe, entdecke! Probier neue Speisen aus, lerne Sprachen, reise irgendwohin, wo nicht alle hinreisen. Probier etwas aus, male, musiziere, koche mit Freunden. Sei mutig, sei streitbar. Hinterfrage. Entdecke neue Seiten an DIR - und an Deinem Partner. Lerne immer! Sei schlau! Versuche, etwas neues zu machen. VerĂ€ndere! Hab’ Lust an Neuem!Die schlechte Nachricht ist: Wer sich nicht Ă€ndert, wird verĂ€ndert. Die Diskussionen um „Industrie 4.0“, um die „Digitalisierung“ werden nahezu ausschliesslich aus der Opferrolle gefĂŒhrt. Angstvoll. Leider nicht mutig. Sorgenvoll. Leider nicht sorgsam. Immer die gleiche Masche: Vor ĂŒber 500 Jahren das Schreckgespenst der Reformation, vor ĂŒber 225 Jahren das Schreckgespenst der Revolution in Europa! ‍„Der Staat“ soll’s wieder mal richten. Das kann er nicht! Hat es noch nie gekonnt! Nur Du kannst es!‍Die gute Nachricht ist: Die VerĂ€nderung kann heute beginnen. Mit einem neuen Kurs an der Volkshochschule, mit einem neuen Buch aus der Bibliothek, mit einem neuen Seminar. Mit Neugier, mit Fleiss, mit Elan, mit Schwung, mit Selbstbewusstsein in die eigene Kraft und die eigenen FĂ€higkeiten! WĂ€hrend alle noch Ă€ngstlich diskutieren - da bist Du schon auf Deinem Weg zu Deiner eigenen Weiterentwicklung 5.0!The good news are: You do not need to be afraid of the digital revolution! It's simple! No robot, no program will take your job away. Be curious! Breathe, be curious, meet friends, argue, love, discover! Try new dishes, learn languages, travel somewhere where not everyone goes. Try something, paint, make music, cook with friends. Be brave, be belligerent. Question. Discover new sides of YOU - and your partner. Always learn! Be smart! Try to make something new. Change! Fancy something new!The bad news is, if you don't change, you will be changed.‍Discussions about "industry 4.0" and "digitization" are conducted almost exclusively from the role of the victim. Fearful. Unfortunately not brave. Worried. Unfortunately not carefully. Always the same trick: More than 500 years ago the fear of the Reformation, more than 225 years ago the fear of the revolution in Europe! ‍"The state" should fix it again. "The state“ - or - „the government“ can’t - never could and never did! Only you can!‍The good news is that the change can begin today. With a new course at the community college, the education centre, with a new book from the library, with a new seminar. With curiosity, with diligence, with verve, with self-confidence into your own strength and your own abilities! While everyone still discusses anxiously - you are already on your way to your own further development 5.0!‍Weg zum Erfolg - Path to success: !AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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!AYCON - Weg zum Erfolg in der Digitalen Welt - Path to success in the digital world

Die gute Nachricht ist: Ihr braucht keine Angst vor der digitalen Revolution zu haben! Es ist einfach! Kein Roboter, kein Programm wird Dir Deinen Job wegnehmen.

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Erreiche! Achieve!
May
10
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Erreiche! Achieve!Wenn Du etwas erreichen willst, das Du noch nie erreicht hast, dann musst Du etwas tun, das Du noch nie getan hast! Wenn Du immer wieder nur das tust, was Du schon immer getan hast, wirst Du immer wieder nur das erreichen, was Du schon immer erreicht hast!‍Neue Wege:!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz If you want to achieve something you have never achieved before, then you have to do something you have never done before! If you keep doing only what you have always done, you will always achieve only what you have always achieved!‍New approaches:!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Erreiche! Achieve!

Wenn Du etwas erreichen willst, das Du noch nie erreicht hast, dann musst Du etwas tun, das Du noch nie getan hast! Wenn Du immer wieder nur das tust, was Du schon immer getan hast, wirst Du immer wieder nur das erreichen, was Du schon immer erreicht hast!

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Der König hatte recht - The King was right
May
6
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Der König hatte recht - und das schon vor mehr als 250 Jahren!The King was right - and that more than 250 years ago!"Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhĂ€lt, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beitrĂ€gt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die HĂ€lfte seines jĂ€hrlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß."Friedrich II., "der Große"(1712 - 1786), preußischer König, »Der alte Fritz« "A government must be thrifty because the money it receives comes from the blood and sweat of its people. It is fair that every single one of us helps to bear the expenses of the state. But it is not fair that he must share half of his annual income with the state."Friedrich II., "the great"(1712 - 1786), Prussian King, »The old Fritz«!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Der König hatte recht - The King was right

- und das schon vor mehr als 250 Jahren!The King was right - and that more than 250 years ago!

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!AYCON - Wege zum Erfolg - Paths to Success
May
4
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
!AYCON - Wege zum Erfolg - Paths to Success FĂŒhre, folge oder geh’ aus dem Weg! Gib niemals auf! Wenn es nicht schmerzt, hast Du Dich nicht genug angestrengt! LĂŒg nie - niemals! Sei verliebt in das Gelingen! Arbeite klug! Arbeite hart! Lead, follow or get out of the way! Never give up! If it does’t hurt, you haven’t worked hard enough! Never lie - never! Be in love with success! Work smart! Work hard! !AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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FĂŒhre, folge oder geh’ aus dem Weg!
Gib niemals auf!
Wenn es nicht schmerzt, hast Du Dich nicht genug angestrengt!

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!AYCON DDIM Zertifikat und Ehrenkodex
May
3
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Die Mitglieder der DDIM haben sich einen verbindlichen Ehrenkodex gegeben. Alle Mitglieder richten ihre Entscheidungen und Handlungen am Wohlergehen des beauftragenden Unternehmens, dessen Mitarbeitern und Gesellschaftern unter Einhaltung des Ehrenkodex der DDIM aus.Die Mitglieder der DDIM verpflichten sich: Die Gesetze und die allgemein anerkannten gesellschaftlichen Werte zu beachten. Sie sind bereit und verpflichtet, Rechenschaft ĂŒber ihr Tun abzulegen. Bei allen Handlungen und Entscheidungen UnabhĂ€ngigkeit und NeutralitĂ€t zu wahren. Jedes Projekt einer unvoreingenommenen PrĂŒfung dahingehend zu unterziehen, ob die Voraussetzungen fĂŒr eine erfolgreiche DurchfĂŒhrung gegeben sind. Sollten diese Voraussetzungen nicht erfĂŒllt sein, so muss das Projekt abgelehnt werden oder aber der Auftraggeber ausdrĂŒcklich auf die vage Erfolgsaussicht hingewiesen werden. Eine kundenorientierte Leistung zu erbringen und stets das Kosten-Nutzen-VerhĂ€ltnis fĂŒr den Mandanten zu gewĂ€hrleisten. SĂ€mtliche Informationen mit Sorgfalt und Vertraulichkeit zu behandeln. Handlungen und Entscheidungen zielorientiert auf den Projekterfolg auszurichten und sich auf die ErfĂŒllung ihrer vertraglichen Leistung zu konzentrieren. Im Rahmen ihrer TĂ€tigkeit immer ein Optimum an Wirtschaftlichkeit anzustreben. Die von ihnen geforderten Funktionen, QualitĂ€ten, Termine und Kosten zu sichern und dafĂŒr Verfahren und Systeme nach dem aktuellen Wissensstand anzuwenden. Nur AuftrĂ€ge zu ĂŒbernehmen oder zu vermitteln, die ihrer Erfahrung und Sachkunde entsprechen bzw. die der von ihnen vertretenen Interim Manager. Sollte dies nicht der Fall sein, so muss das Mitglied bzw. der Partner den Auftrag ablehnen. Keine mit ihrer Person oder Organisation verbundenen AbhĂ€ngigkeiten zu schaffen, sondern die Eigenverantwortung des Unternehmens zu fördern. Den Projektablauf auch bei Ausfall sicherzustellen. Die volle Verantwortung fĂŒr ihre Handlungen und Entscheidungen zu ĂŒbernehmen. Ihre beruflichen Positionen auf eigenen Leistungen zu grĂŒnden. Im Zweifelsfall geeignete UnterstĂŒtzung bei der DDIM anzufordern. Nicht in unfairer oder unlauterer Weise mit anderen in Wettbewerb zu treten. Das Ansehen der DDIM nicht zu mindern, sondern nach Möglichkeit zu steigern.The members of the DDIM have given themselves a binding code of honor. All members base their decisions and actions on the wellbeing of the contracting company, its employees and associates in accordance with the DDIM Code of Ethics.The members of the DDIM commit themselves: To observe the laws and the generally accepted social values. They are ready and obliged to give an account of their actions. To maintain independence and neutrality in all actions and decisions. To subject each project to an unbiased examination as to whether the conditions for successful implementation are met. If these conditions are not met, the project must be rejected or the customer must be expressly advised of the vague prospect of success. To provide a customer-oriented service and always ensure the cost-benefit ratio for the client. Handle all information with care and confidentiality. Focus actions and decisions on the success of the project and focus on the fulfillment of their contractual performance. In the context of their activity, always strive for an optimum of cost-effectiveness. To secure the required functions, qualities, deadlines and costs and to apply procedures and systems according to the current state of knowledge. Only to accept or arrange assignments that correspond to their experience and expertise or that of the interim managers they represent. If this is not the case, the member or the partner must reject the order. To create no dependencies related to their person or organization, but to promote the ownership of the company. To ensure the project even in case of failure. To take full responsibility for their actions and decisions. To base your professional positions on your own achievements. If in doubt, request appropriate assistance from the DDIM. Do not compete unfairly with others. Not to diminish the reputation of the DDIM, but to increase it if possible.!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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!AYCON DDIM Zertifikat und Ehrenkodex

Die Mitglieder der DDIM haben sich einen verbindlichen Ehrenkodex gegeben. Alle Mitglieder richten ihre Entscheidungen und Handlungen am Wohlergehen des beauftragenden Unternehmens, dessen Mitarbeitern und Gesellschaftern unter Einhaltung des Ehrenkodex der DDIM aus.

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!AYCON Ulvi I. AYDIN - Markenbotschafter der ERBER AG
April
2
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Sehr stolz auf diesen Ehrentitel:Ulvi AYDIN - MARKENBOTSCHAFTER der ERBER Group!WOW! Von der ERBER Group - einem Interim Auftraggeber so geehrt zu werden ist eine besondere Auszeichnung und Verpflichtung zugleich!Die Definitionen von Werbung-PR-Marketing sind ja landlĂ€ufig ... Werbung ist, wenn man sagt, dass man gut ist ("Reklame") Marketing ist, wenn man das auf verschiedenen Wegen/KanĂ€len wiederholt. PR ist, wenn darĂŒber berichtet wird. Testimonial ist, wenn Anwender das aus Überzeugung berichten ("Referenz" oder "Zeugnis geben") Brand ist, wenn das alle wissen ("Marke")Die Interim Management Marke!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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!AYCON Ulvi I. AYDIN - Markenbotschafter der ERBER AG

WOW! Von der ERBER Group - einem Interim Auftraggeber so geehrt zu werden ist eine besondere Auszeichnung und Verpflichtung zugleich!

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Der Mittelstand und der Markentod
April
1
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Strategische MarkenfĂŒhrung ist heute fĂŒr Unternehmen unverzichtbar. Aber kleine und mittlere Unternehmen investieren darin kaum.Der Mittelstand ist fĂŒr die deutsche Wirtschaft eine wichtige SĂ€ule, heißt es immer wieder. Doch wie gut wĂŒrden kleinere und mittlere Unternehmen erst dastehen, wenn sie auch in die MarkenfĂŒhrung investierten?Der deutsche Mittelstand hat kein stark ausgeprĂ€gtes Markenbewusstsein. Die Rede ist nicht von Nischenplayern oder großen mittelstĂ€ndischen Unternehmen. Sondern von den Kleinen, die das RĂŒckgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Oftmals wissen sie gar nicht, dass sie mit dem was sie tĂ€glich tun, in ihr Markenkonto einzahlen.Marke = ZukunftWenn der Hersteller von Rohrhalterungen beispielsweise immer pĂŒnktlich liefert, wird er von Kunden als zuverlĂ€ssig betrachtet. Wenn er das Markenattribut "ZuverlĂ€ssigkeit" aber nicht kommuniziert, bleibt er stummer, unsichtbarer Marktteilnehmer. Die Außenwahrnehmung vieler MittelstĂ€ndler ist grausam: Veraltete Websites, ĂŒberladene, unĂŒbersichtliche KundenbroschĂŒren, austauschbares Design und inkonsequente Kommunikation.Dem liegt eine TrĂ€gheit zugrunde. Die GeschĂ€fte laufen gut, und KMUs sehen keine Notwendigkeit, in ihr Markenbild zu investieren. Andererseits sehen viele MittelstĂ€ndler Marketing mehr als Kostenfaktor, denn als Umsatztreiber. Marketingkosten sind aus Sichte der Finanzleute die einzigen variablen Kosten. Darum wird auch als erstes das Marketingbudget gekĂŒrzt, wenn das Schiff auf Grund lĂ€uft.Alles kommuniziert!Dabei sind Markenaufbau und Markenpflege alles andere als eine Frage der Technik, des Budgets oder der Maßnahmen. Sondern eine Frage der Haltung! Marke drĂŒckt sich aus der Gesamtheit der Wahrnehmung aus. Markenpflege erfordert Konsistenz. Nur wenige Unternehmen sind sich im Klaren darĂŒber, dass sie stĂ€ndig in ihr Markenkonto einzahlen. Watzlawick hat schon gesagt: "Man kann nicht nicht kommunizieren." Alles kommuniziert! Die Toilette eines Restaurants ist genauso Teil der Marke, wie eine Rechnung, die BĂŒroeinrichtung, die Response-Time oder das Mitarbeiterverhalten.Das macht sich beispielsweise in der Unternehmenskommunikation bemerkbar. Biete ich Prozessinnovationen auf einer veralteten Website an, verliert mein Angebot an GlaubwĂŒrdigkeit. Besteht meine KundenbroschĂŒre aus einem Informations-Tsunami, dann ist sie eher eine "KundenabschreckbroschĂŒre". Die wichtigen Botschaften und Markenattribute gehen unter. Genauso ist es in der internen Kommunikation. Wer nicht weiß, wofĂŒr er steht, kann es auch nicht vormachen. Also nicht nach dem Muster verfahren: "Wie kann ich sagen was ich meine, wenn ich noch nicht gehört habe was ich spreche?"Marke im "War for Talents"Deutschland hat angeblich FachkrĂ€ftemangel. MittelstĂ€ndische Unternehmen kĂ€mpfen also nicht nur um Marktanteile, sondern auch um gute Mitarbeiter. Hier gewinnt das Unternehmen, das eine klare Positionierung im Markt hat. Warum sollte der beste Maschinenbauingenieur ausgerechnet bei mir arbeiten? Auch Employer Branding zahlt in das Gesamtbild der Marke ein. Unternehmen mĂŒssen wissen, wofĂŒr sie stehen, sonst können sie es nicht vorleben!Elevator PitchWer sein klares Profil also nicht in ein paar kurzen SĂ€tzen aufzĂ€hlen kann, hat keine Existenzberechtigung im Markt. Es klingt verwunderlich, dass MittelstĂ€ndler nicht in der Lage dazu sein sollten, ihre USP zu erklĂ€ren. Die Praxis zeigt jedoch immer wieder: Sie können es oftmals nicht. Der allgemeine Tenor: Solange die Auftragslage gut ist und man in Innovationen investiert, wird schon nichts passieren. Das mag eine Zeit lang auch gut gehen, endet aber frĂŒher oder spĂ€ter in einem langsamen Markentod.Vom Wettbewerb abgrenzenZielgruppe und Markenattribute zu kennen, bedeutet, sich vom Wettbewerb abzugrenzen. WĂ€hrend bei B2B oft Eigenschaften wie QualitĂ€t, Liefertreue, Preis und VerfĂŒgbarkeit eine wichtige Rolle spielen, gibt es im B2C noch wesentlich mehr Eigenschaften, mit denen Marken ihr Profil schĂ€rfen können. Ecken und Kanten sind wichtig, um nicht im Marken-Tsunami unterzugehen.Das MĂŒnchner ModegeschĂ€ft Etienne Aigner beispielsweise sagt: Wir machen keine Mode ab 20 Uhr. Damit schließt er in charmanter Weise Abendgarderobe von seinem Sortiment aus und differenziert sich von anderen Marken im Luxussegment. Der CEO der Porzellanmanufaktur Rosenthal brachte die Eigenschaft seiner Marke so auf den Punkt: "Wir machen kein Porzellan. Wir sind ein Verleger von KĂŒnstlern auf Keramik. Wie BĂŒcher keine Aneinanderreihung von Papier sind, sind unsere Waren nicht einfach nur Geschirr."Marken sind sexy und leben lang99 von 100 Marken, die gelauncht werden, funktionieren nicht. Weil sie sich nicht von anderen Marken abgrenzen. weil sie keinen Mehrwert bieten. Und weil es ihnen nicht gelingt, WĂŒnsche und Erwartungen ihrer Zielgruppe zu erfĂŒllen. Denn was ist eine Marke? Ein Versprechen, eine emotionale Bindung und ein persönlicher Begleiter. Gute Marken leben oft lĂ€nger als ihr Handelsregistereintrag. Soft Facts sind heute wichtiger als Hard Facts. Vor 25 Jahren waren die physischen Eigenschaften einer Marke zu 70 Prozent kaufentscheidend. Heute sind es nur noch gut 30 Prozent.Mittelstand aufgepasst: Der Aufbau und die Pflege einer Marke sind ĂŒberlebenswichtig und gelingen eben nicht nur mit kostspieligen Marketingaktionen. ZunĂ€chst mĂŒssen die Fragen beantwortet werden: "Wer bin ich?", "Was mache ich?" und "Was mache ich anders als die anderen?". Das Bewusstsein fĂŒr das Fremdbild und das Eigenbild ist essentiell fĂŒr gelungene MarkenfĂŒhrung. Fragen Sie sich, welche Bilder Sie in den Köpfen Ihrer Kunden auslösen. Kunden mĂŒssen Marke erleben und nicht nur konsumieren. Gutes Marketing ist nicht teurer, wenn man weiß, wofĂŒr man steht. WofĂŒr stehen Sie?WofĂŒr stehen Sie? WofĂŒr wollen Sie stehen?Lassen Sie uns das herausarbeiten!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz‍Zum Original-Artikel auf springerprofessional.de!AYCON | Ulvi I. AYDIN auf springerprofessional.de
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Der Mittelstand und der Markentod

Strategische MarkenfĂŒhrung ist heute fĂŒr Unternehmen unverzichtbar. Aber kleine und mittlere Unternehmen investieren darin kaum.Der Mittelstand ist fĂŒr die deutsche Wirtschaft eine wichtige SĂ€ule, heißt es immer wieder.

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Albert Einstein - hat schon alles gesagt
March
25
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
... was zum Leben, zur Intelligenz, zum Erfolg gesagt werden muss. ALLES!Heute genauso gĂŒltig und wertvoll wie vor 80 Jahren!‍
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Albert Einstein - hat schon alles gesagt

... was zum Leben, zur Intelligenz, zum Erfolg gesagt werden muss. ALLES!
Heute genauso gĂŒltig und wertvoll wie vor 80 Jahren!

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Kompetenz? Kompetenz!
March
9
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Kompetenz wird in der Business-Welt definiert als die Kombination aus Wissen Wollen KönnenWissenDas ist relativ einfach zu lösen! Bei der Suche nach kompetenten Mitarbeitern gibt es eine sehr gute Auswahl an Ausbildungen / Studien-AbschlĂŒssen. Viele Bewerber haben eine Ausbildung ein (duales) Studium. Auch Auslandserfahrung(en) und gute Fremdsprachenkenntnisse.PISA hin oder her - nach meiner Erfahrung ist der Ausbildungsstatus der Kandidaten sehr ordentlich!WollenHier wird's schon anspruchsvoller! Will der Bewerber, die Kandidatin? Ist der Wille wirklich da? "Echt" da? Der Wille, rauszugehen - ist der da? Die Amerikaner haben so eine schöne Formulierung fĂŒr Kundenbesuche vor Ort - "field work". Ich mag diesen Begriff sehr gerne - "Feld-Arbeit". Die Allegorie gefĂ€llt mir sehr gut. Das "Feld beackern", rausgehen bei Wind und Wetter. Das hat ja schon etwas archaisches! SĂ€en! Investieren. Ein Ziel verfolgen. Anschliessend ernten.Wenn sich das jetzt arg nach "harter Arbeit" anhört. So ist das auch gemeint. Einer meiner !AYCON Werte ist: "Wenn es nicht schmerzt, hats Du Dich nicht genug angestrengt!"FĂŒr das "Wollen" bin ich bereit, mehr zu bezahlen, als fĂŒr alle anderen FĂ€higkeiten!KönnenÜbung mach den Meister!Machen! Machen! Machen!Fehler machen!Hinfallen, aufstehen, weitermachen!Die Könnerschaft kommt von - immer wieder - machen!Dazu gehört selbstverstĂ€ndlich, dass man die jungen / neuen Mitarbeiter auch machen lĂ€sst! Ihnen den Raum und die Zeit gibt, zu machen. Raum und Zeit, die "Könnerschaft" zu erlangen.Die guten Firmen haben das lĂ€ngst kapiert. Und "lassen das zu"!Kompetenz steigern in Ihrer Company!!AYCON | Ulvi I. AYDIN | www.aycon.biz
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Kompetenz? Kompetenz!

Kompetenz wird in der Business-Welt definiert als die Kombination aus

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  • Wollen
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Werte!
March
7
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
FĂŒr welche Werte steht Ihr Unternehmen?Stehen Sie?Neben einem Motto(!), den Mitarbeitern und den Produkten sind die Werte eines Unternehmens wohl eines der wichtigsten SĂ€ulen.Neben einem Motto (siehe separaten Blog-Beitrag) sind die Werte der "Kit" einer Organisation - des Teams.Man kann's so formulieren: Ein Motto sagt, wo's langgeht, wo's hingeht. Werte beschreiben, wofĂŒr wir stehen!Die !AYCON Werte sind selbsterklĂ€rend: FĂŒhre, folge oder geh’ aus dem Weg! Gib niemals auf! Wenn es nicht schmerzt, hast Du Dich nicht genug angestrengt! LĂŒg nie - niemals! Sei verliebt in das Gelingen! Arbeite klug! Arbeite hart!FĂŒr welche Werte steht Ihr Unternehmen?Stehen Sie?Wenn's nicht klar genug ist - ja dann schade - Chance vergeben!Wenn's gelingen soll - lassen Sie uns sprechen.So erreichen Sie mich. Garantiert!
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Werte!

Neben einem Motto(!), den Mitarbeitern und den Produkten sind die Werte eines Unternehmens wohl eines der wichtigsten SĂ€ulen. Neben einem Motto (siehe separaten Blog-Beitrag) sind die Werte der "Kit" einer Organisation - des Teams.

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Richtig-richtig-richtig gute Business Zitate
March
7
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
"Wenn Du etwas erreichen willst, das Du noch nie erreicht hast, dann musst Du etwas tun, das Du noch nie getan hast! Wenn Du immer wieder nur das tust, was Du schon immer getan hast, wirst Du immer wieder nur das erreichen, was Du schon immer erreicht hast!"Unbekannt‍‍‍"Kein GeschĂ€ft, das glĂŒckliche Kunden hat, ist jemals gescheitert."‍Warren Buffet‍‍"Manager: Der Mann, der genau weiß, was er nicht kann, und der sich dafĂŒr die richtigen Leute sucht."‍Philip Rosenthal‍"Sparmassnahmen muss man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient.Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spĂ€t!"‍Jean Paul Getty‍‍"Ich kann, weil ich will, was ich muß!"‍Immanuel Kant‍"Never, never, never give up!"‍Winston Churchill‍"Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern!"‍Henry Ford‍"Wer nicht mehr will, als er kann, bleibt unter seinem Können."‍Herbert Marcuse‍"Das ist das schöne an der Börse: Ein Spekulant kann tausend Prozent Gewinn machen,aber nie mehr als hundert Prozent verlieren."‍Hermann Josef Abs‍"Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld."‍Aristoteles Onassis‍"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."‍Karl Valentin‍"Erstritten ist besser als erbettelt."‍Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach‍"Durch den RĂŒckspiegel sieht man immer klarer als durch die Windschutzscheibe."‍Warren Buffet‍"Harte Zeiten bleiben nicht. Harte Hunde schon!"‍Gregory Peck‍"Mensch: Ein merkwĂŒrdiges Wesen.Er arbeitet immer hĂ€rter fĂŒr das Privileg, immer höherer Steuern zahlen zu dĂŒrfen."‍George (György) Mikes
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Richtig-richtig-richtig gute Business Zitate

Wenn Du etwas erreichen willst, das Du noch nie erreicht hast, dann musst Du etwas tun, das Du noch nie getan hast! Wenn Du immer wieder nur das tust, was Du schon immer getan hast, wirst Du immer wieder nur das erreichen, was Du schon immer erreicht hast!

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Haben Sie Ihre KPIs im Griff?
March
6
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Um ein Unternehmen erfolgreich zu steuern, braucht's - neben guten Mitarbeitern und guten Produkten - vor allem gute Steuerungsinstrumente. Das sind KPIs!Type image caption here (optional)KPIs (Key Performance Indicators) sagen dem Verantwortlichen, wo er steht(mit "er" meine ich immer "ihn & sie"!)Also - simpel ausgedrĂŒckt - wo komme ich her - wo will ich - wo stehe ich gerade?Bin ich da, wo ich sein wollte?Es gilt der alte und richtige Spruch:"Wer nicht weiss, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wo er ankommt!"Und - das spannende ist - ein Manager braucht nicht mehr als 5 wichtige und richtige KPIs, um sein GeschĂ€ft oder seinen GeschĂ€ftsbereich zu steuern. 5!Nun ist das wirklich dramatische nicht, dass diese KPIs gar nicht vorhanden wĂ€ren.Das dramatische ist, dass das Team die KPIs nicht hinreichend genug kennt.Nicht weiss, "wo wir stehen".In den seltensten FĂ€llen teilen Manager die Vertriebs-KPIs mit dem Vertriebs-Team (Innen- und Aussendienst)!Z.B. KPI - Anzahl AuftrĂ€ge von Neu-Kunden und Bestands-Kunden KPI - Neu-Artikel-Verkaufs-Quote KPI - Storno-Quoteetc.Die klugen Manager - die tun's.Teilen die KPIs mit dem Team.Und stellen fest, welche sagenhafte, welche positive Dynamik ein Team entwickelt.Also - auf geht's - definieren Sie die TOP 5 KPIs!Und teilen Sie das mit dem Team!Machen Sie das jeden Tag 10 Minuten (max.).In einem Team-Meeting!Persönlich!Oder in einer TELCO.Nicht per eMail!Und dann - dann sehen Sie die Dynamik, Sie spĂŒren sie. Nach vier Wochen schon. Garantiert!Sie teilen diese tĂ€gliche Erkenntnis mit Ihrem Team.Wo kommen wir her? Wo wollen wir hin? Wo sind wir gerade?Wenn Sie Menschen bewegen wollen - zum Ziel hin - lassen Sie uns sprechen.
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Haben Sie Ihre KPIs im Griff?

Um ein Unternehmen erfolgreich zu steuern, braucht's - neben guten Mitarbeitern und guten Produkten - vor allem gute Steuerungsinstrumente. Das sind KPIs!

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Fleiß = altmodisch?
March
6
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Ein Aspekt, der mich in letzter Zeit umtreibt: Ist Fleiß altmodisch? Fleißig auf ein Ziel hinzuarbeiten. ZĂ€hne zusammen beissen und "dranbleiben". Fokussiert sein. Ist das altmodisch?Weshalb treibt mich das um? Bei einigen Meetings, Interviews ist öfter die Frage von (jungen) Menschen, die nach einer "work-life-balance" - nach einer guten Balance natĂŒrlich! Mit ausreichend Freizeit. Oder - klar - der Frage nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das soll nicht zu einem Generationenkonflikt hochstilisiert werden - wobei es genau dazu das Zeug haben könnte.Sind die "Klassiker" des GeschĂ€ftslebens wie z.B. PĂŒnktlichkeit, ZuverlĂ€ssigkeit, Ordnung, Fleiß, (Selbst-) Disziplin noch relevant? Ich meine "ja!", sonst wĂŒrde ich den Gedanken hier nicht entwickeln.Meine Erfahrung ist: Ausdauer, Fleiß und Selbst-Disziplin sind neben Neugier, Teamgeist, KollegialitĂ€t und der Lust am Neuen die wichtigsten Disziplinen von Menschen, die erfolgreich sein wollen.Ich weiß - nicht alles muss "old school" sein, um erfolgreich zu sein. GenĂŒgend "new age" und "generation y" - bzw. nun "generation z" muss dazu gehören.Das ist wahrscheinlich auch ein Konflikt in der Wahrnehmung "alt gegen jung" bzw. "old economy vs. new economy". Soll es aber - und muss es aber auch nichts ein! Das Beste aus beiden - das Beste aus allen Welten / Generationen ist sicher die Erfolgsformel.Um mein PlĂ€doyer abzurunden: Mir sind die persönlichen Eigenschaften wie Ausdauer, Fleiß,Selbst-Disziplin und Neugier eines Kandidaten, eines neuen Mitarbeiters viel wichtiger als die Nachkomma-Stelle seines / ihres Diploms. Sogar fast wichtiger als das Diplom an sich, will ich meinen.Die Bereitschaft, "Gas zu geben", prĂ€sent zu sein, Verantwortung zu ĂŒbernehmen, machen so unglaublich viel Freude in einem Unternehmen. Und tragen so unendlich viel zum Erfolg bei. Und "tragen" auch das ganze Team.Eine schöne Analogie hierfĂŒr ist das Zitat von John F. Kennedy:„Frage nicht, was Dein Land fĂŒr Dich tun kann – frage, was Du fĂŒr Dein Land tun kannst.“Den Pfad rauf zu rennen oder die Kletterwand zu erklimmen. Die Entscheidung es zu tun, es "durchzuziehen" liegt bei dem LĂ€ufer, dem Kletterer.Erfolg hat ein "f" in der Mitte - der steht fĂŒr Fleiß!
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Fleiß = altmodisch?

Ein Aspekt, der mich in letzter Zeit umtreibt: Ist Fleiß altmodisch? Fleißig auf ein Ziel hinzuarbeiten. ZĂ€hne zusammen beissen und "dranbleiben". Fokussiert sein. Ist das altmodisch? Weshalb treibt mich das um?

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Case Study - ERBER Group
March
5
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Was haben sie sich von der unterstĂŒtzung durch eine externe FĂŒhrungskraft erwartet?Wir waren auf der Suche nach einem Interim Manager, der die Organisation stabilisieren und die Mitarbeiter weiterhin in ihren Aufgaben bestĂ€rken kann, bis sich ein geeigneter Nachfolger gefunden hat. Auch war es uns wichtig, mit unseren Kunden und Kooperationspartnern in dieser Zeit offen ĂŒber die Situation zu sprechen, um weiterhin als professioneller Partner ...Komplette Case Study laden
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Case Study - ERBER Group

Was haben sie sich von der unterstĂŒtzung durch eine externe FĂŒhrungskraft erwartet?
Wir waren auf der Suche nach einem Interim Manager, der die Organisation stabilisieren und die Mitarbeiter weiterhin in ihren Aufgaben bestÀrken kann, bis sich ein geeigneter Nachfolger gefunden hat.

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Stand in for Europe!
February
25
,
2018
2018
Ulvi AYDIN
Vor 100 Jahren war Europa, war die Welt noch im ersten Weltkrieg (28.07.1914 - 11.11.1918). In der Mitte von Europa! Die Bilder von damals scheinen lĂ€ngst vergessen. Das Worte Krieg, Konflikt, Ausgrenzung, Mauern bauen sprechen erstaunlich viele Politiker erstaunlich leicht aus. Das angeblich Trennende wird zu oft dem Verbindenden vorangestellt. Ohne Europa, ohne der EU ginge es uns nicht so gut wie heute. Die Chancen im Europa von heute sind weit grösser als die Risiken.Ein Auszug aus der Rede von BundesprĂ€sident Richard von WeizsĂ€cker zum 40. Jahrestag der Beendigung des II. Welt-Krieges in Europa.„Die Bitte an die jungen Menschen lautet:Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Haßgegen andere Menschen,gegen Russen oder Amerikaner,gegen Juden oder gegen TĂŒrken,gegen Alternative oder gegen Konservative,gegen Schwarz oder gegen Weiß.Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.Lassen Sie auch uns als demokratisch gewĂ€hlte Politiker dies immer wieder beherzigen und ein Beispiel geben.Ehren wir die Freiheit.Arbeiten wir fĂŒr den Frieden.Halten wir uns an das Recht.Dienen wir unseren inneren MaßstĂ€ben der Gerechtigkeit.“100 years ago Europe, the world was still in World War I (28.07.1914 - 11.11.1918).In the center of Europe! The pictures of those days seem long forgotten. Surprisingly many politicians pronounce the words war, conflict, build walls, exclusion surprisingly easily. In all countries! The alleged divisive is too often preceded by the unifying. Without Europe, without the EU, we would not be as well as we are and do today. The opportunities in Europe today are far greater than the risks.An excerpt from the speech of Federal President Richard von WeizsĂ€cker for the 40th anniversary of the end of the WW II in Europe:„The request to the young people is:Don't let yourself be driven into enmity and hatredagainst other people,against Russians or Americans,against Jews or Turks,against alternatives or against conservatives,against black or against white.Learn to live together, not against each other.Let us, as democratically elected politicians, take this to heart time and again and set an example.Let's honor freedom.Let's work for peace.Let us abide by the law.Let us serve our inner standards of justice."Stand in for Europe!!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
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Stand in for Europe!

Vor 100 Jahren war Europa, war die Welt noch im ersten Weltkrieg (28.07.1914 - 11.11.1918). In der Mitte von Europa! Die Bilder von damals scheinen lÀngst vergessen.

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